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RheinMain Transfer Hub geht an den Start

Die Hochschule RheinMain (HSRM) baut den Wissens- und Technologietransfer sowie die Förderung von Gründungen an der Hochschule aus und startet das Projekt RheinMain Transfer Hub. Dabei richtet die HSRM ihre Aktivitäten an den Anforderungen der Region und insbesondere der Wirtschaft aus.

Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt, hat ein Volumen von rund 850.000 Euro und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch das Land Hessen mit insgesamt 453.473 Euro gefördert. 

„Der neue Transfer Hub ist Teil der Transferstrategie der HSRM und der Innovationsstrategie des Landes Hessen. Er bündelt das Transferpotenzial der HSRM und baut auf bewährten Strukturen und Netzwerken auf. Damit schaffen wir neue Angebote insbesondere für Innovationen einer gewissen Reife, fördern gezielt Kooperationen, Gründungen und Innovationen und sind Bindeglied zu Wirtschaft und Gesellschaft“, so Prof. Dr. Andreas Brensing, Vizepräsident für Forschung, Entrepreneurship und Wissenschaftskommunikation. „Durch den Hub wollen wir die Innovationskraft der Region stärken, die Fachkräftesicherung unterstützen und eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.“ 

Hochschule RheinMain als Knotenpunkt 

Die Rhein-Main-Region steht vor Herausforderungen wie Digitalisierung, globalem Wettbewerb, ökologischem Wandel und Fachkräftemangel. Die HSRM sieht es als ihre Aufgabe, als Knotenpunkt für Transfer und Austausch zu agieren. „Wir verfügen über große Erfahrungen aus Projekten wie IMPACT RheinMain und RheinMain StartUpLabs. Es besteht jedoch zusätzlicher Bedarf, bestehende Potenziale in der Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft systematisch auszuschöpfen und Prozesse stärker auf externe Anforderungen auszurichten“, so Prof. Dr. Brensing. 

Der Transfer Hub setzt auf folgende Projektbestandteile: 

  • Systematische Beratung und Begleitung von wissens- und technologiebasierten Gründungsprojekten, als Ergänzung bestehender Formate wie der RheinMain StartUpLabs
  • Ausbau von Transfer-Services und Kommunikationsformaten für Lehrende, Forschende und Studierende
  • Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle für Gründung und Transfer mit Co-Working- und Co-Creation-Space
  • Ausbau bestehender und Schaffung neuer Partnerschaften mit Unternehmen, Kommunen, Hochschulen und anderen Institutionen
  • Entwicklung innovativer Veranstaltungsformate wie Transferbörsen und Matching-Events
  • Förderung einer service- und kundenorientierten Transferkultur 

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Wirkung 

Der RheinMain Transfer Hub stärkt auch die Nachhaltigkeitsoffensive der Hochschule. Der Hub unterstützt daher auch Projekte zur Integration erneuerbarer Energien, zur nachhaltigen Versorgung, zur kreativen Bearbeitung gesellschaftlicher Herausforderungen und zur Förderung sozialer Innovationen. Die Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, die Wettbewerbsfähigkeit und Wandelbarkeit der Region zu sichern und die regionale Wertschöpfung zu erhöhen. 

[Als Hilfsmittel wurde KI in die Texterstellung einbezogen.]

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