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Kurzfilme mit Perspektivwechsel

Filmathon Media: Conception & Production und HöMS
Filmathon Media: Conception & Production und HöMS
Filmathon Media: Conception & Production und HöMS

HSRM-Studierende und Polizeinachwuchs realisieren gemeinsame Filmprojekte zum Thema Diversity.

Beim 48h-Filmathon kamen rund 35 Studierende der Hochschule RheinMain (HSRM) und der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS) zusammen. Innerhalb von zwei Tagen wurden mehrere Kurzfilmeunterschiedlicher Genres zum Thema Diversität entwickelt und realisiert. 

In 48 Stunden von der Idee zum Kurzfilm

„Beim Filmathon haben die Teilnehmenden hochschulübergreifend in kleinen Teams Ideen entwickelt, Konzepte geschrieben, ihre Filme gedreht und den Schnitt übernommen. So sind in kürzester Zeit fertige filmische Arbeiten entstanden, die sich auf unterschiedliche Weise mit Diversität, Wahrnehmung und gesellschaftlichem Zusammenleben auseinandersetzen“, erklärt Prof. Dr. Jessica Einspänner-Pflock, die gemeinsam mit Prof. Claudia Aymar die Studierenden der Studiengänge Media: Conception & Production (B.A.) und Screen Arts (M.A.) betreut hat.

Das Besondere des Filmathons: die Zusammenarbeit zwischen Filmschaffenden im Studium und Studierenden aus dem polizeilichen Kontext. So trafen unterschiedliche berufliche Perspektiven, Erfahrungen und Blickwinkel aufeinander, die produktiv für die kreative Arbeit genutzt wurden. So war Diversität nicht nur Thema der Filme, sondern auch gelebte Praxis in der Kreation.

Premiere im Caligari, Präsentation beim World Design Capital

Die fertigen Kurzfilme wurden am gestrigen bundesweiten Diversitätstag in der Caligari FilmBühne Wiesbaden präsentiert. Eine Auswahl der Arbeiten wird zudem beim Campus Festival des World Design Capital 2026 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main gezeigt. 

Diversität als Stärke in Film, Medien und Journalismus

Der 48h-Filmathon ist Teil des Lehr- und Forschungsprojekts „Diversität in Film, Medien und Journalismus“ der Studiengänge Media: Conception and Production (B.A.) und Screen Arts (M.A.). Im Zentrum des Projekts steht die intensive Auseinandersetzung mit Diversität, wobei unterschiedliche kulturelle Prägungen, Geschlechter, Identitäten und Erfahrungen nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch aktiv in kreative und journalistische Prozesse einbezogen werden. Betreut wurden die Filmprojekte von Prof. Claudia Aymar und Prof. Dr. Jessica Einspänner-Pflock; die HöMS wurde von Dr. Eliane Ettmüller vertreten.

[Als Hilfsmittel wurde KI in die Texterstellung einbezogen.]