Wird ständig um neue Informationen ergänzt (Stand 21.09.2020)

Beratung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Corona-Zeiten

Das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben e. V. in Mainz bietet für Menschen mit Teilhabebeeinträchtigung zu Fragen, Sorgen und Unterstützungsbedarf Unterstützung an:
Hotline "Selbstbestimmt leben"

Speziell ausgebildete Menschen mit eigener Krisenerfahrung des Vereins Genesungsbegleitung und Peerberatung Hamburg e.V. bieten Rat und Hilfe bei psychischen Problemen während der Pandemie:
Kontaktdaten der Genesungsbegleitungshotline

Informationen über psychosoziale Beratungsangebote der Hochschule RheinMain:
Portal Chancengleichheit und Familie

Unterstützung durch Aktion Mensch:
Informations- und Beratungsangebote zu Corona für Menschen mit Beeinträchtigungen

Informationen zum Umgang mit Corona und Kontaktbeschränkungen

Allgemeine Infos der Hochschule RheinMain:
Informationen zum Studium

Links zu barrierefreien Informationen zum Thema vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales:
Portal "Einfach teilhaben"

Alternative Wege zur Gestaltung des aktuellen Semesters von studis-online.de:
Studieren in Zeiten von Corona

Interessante Hinweise vom Deutsche Gehörlosenbund zur:
Kommunikation bei Hörbeeinträchtigung und Mund-Nasen-Schutz-Pflicht

Unterstützung zum Umgang mit Kontaktbeschränkungen und zur Tagesstrukturierung für Studierende vom Deutschen:
Tipps des Deutschen Studentenwerks

Das Psychiatrienetz hat zahlreiche Informationen, Erfahrungsberichte und Beratungsangebote zum Thema veröffentlicht:
Psychische Gesundheit und Corona

Hinweise zum Umgang mit häuslicher Isolation gibt Prof. Dr. Frank Jacob im Artikel:
Wie Menschen häusliche Isolation gut überstehen können

Studienfinanzierung und Corona

Studierende, die sich pandemiebedingt in einer finanziellen Notlage befinden, können online eine Überbrückungshilfe beantragen:
Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt zinslose Kredite an Studierende bis zu 650 € monatlich:
Corona-Hilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Zinsloses Darlehen des Hildegardis Verein e. V. für Studentinnen christlicher Konfession :
Finanzielle Soforthilfe für Studentinnen

Studienfinanzierung in der Pandemie - Unterstützung des Deutsches Studentenwerkes:
FAQ des Deutschen Studentenwerkes

Infos des Studentenwerks Frankfurt:
Linkliste mit Tipps zur Studienfinanzierung

 

Wenn Sie Ihr Studium aus gesundheitlichen oder anderen persönlichen Gründen nicht in Vollzeit absolvieren können, gibt es ggf. die Möglichkeit, in Teilzeit zu studieren:

Antrag und Informationen zum Teilzeitstudium

Müssen Sie aufgrund einer länger andauernden Erkrankung oder anderer Gründe das Studium unterbrechen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Antrag und Informationen zur Beurlaubung vom Studium

Antrag auf Erstattung des Semesterbeitrages für den ÖPNV

Studien- und Kommunikationsassistenz

Wenn für die Teilhabe an Lehrveranstaltungen und im Hochschulalltag aufgrund einer Beeinträchtigung und bestehender Barrieren eine persönliche Assistenz, ein*e Gebärden- oder Schriftdolmetschende*r benötigt wird, kann diese*r als Begleitperson an den entsprechenden Vorlesungen und Seminaren teilnehmen. Die Organisation der Assistenzen liegt bei den Studierenden.

Assistenz- und Blindenführhunde

Studierende, die einen Assistenz- oder Blindenführhund mit sich führen müssen, benötigen hierzu eine hochschulinterne Bescheinigung. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit der Zentralen Studienberatung auf.

Zentrale Studienberatung

Das Deutsche Studentenwerk beantwortet in einem FAQ wichtige Fragen rund um die Finanzierung, Organisation und Antragstellung studienbedingter Mehrbedarfe für Assistenz und (technische) Hilfsmittel. In Hessen ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen für die Finanzierung der Hilfen zur Hochschulbildung zuständig.

FAQ zu Assistenzen und Hilfsmitteln im Studium (Deutschen Studentenwerk) (PDF-Datei zum Download)

Hilfen zur Hochschulbildung (Landeswohlfahrtverband Hessen)

Mikroportanlagen zur Hörunterstützung

Die Hochschule RheinMain bietet aktuell an allen Standorten ausleihbare FM-/Mikroport-Anlagen zur Hörverstärkung für Studierende mit Hörbeeinträchtigung an. Diese können in den Lehrveranstaltungen genutzt werden. Die Mikroportanlagen können mit einem gültigen Bibliotheksausweis von den Studierenden der Hochschule RheinMain in den Bibliotheken der Hochschule ausgeliehen werden. Die Ausleihe ist für eine Dauer von drei aufeinanderfolgenden Tagen möglich. Eine Anlage kann wiederholt ausgeliehen werden.

Die Zentrale Studienberatung ist die erste Anlaufstelle für Studierende und Studieninteressierte mit Beeinträchtigungen und vermittelt bei Bedarf an weitere Ansprechpersonen. Die Zentrale Studienberatung berät u.a. bei Fragen

  • zur Studienwahl,
  • zur Studiengestaltung,
  • zum Nachteilsausgleich im Zulassungsverfahren,
  • zum Nachteilsausgleich in Studium und Prüfungen und
  • ggf. zur Finanzierung von Lebenshaltungskosten und Studienassistenz.

Die Räumlichkeiten sind stufenlos zugänglich. Bei Bedarf führen wir Ortsbegehungen durch.

 

Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Als Studentin oder Student der Hochschule RheinMain können Sie sich in schwierigen Situationen oder Konfliktfällen auch an die Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung wenden.

Beauftragter am Studienort Wiesbaden

Prof. Dipl.-Des. Rüdiger Pichler

Stellvertreter

Prof. Dr. Daniel Lange

Beauftragter am Studienort Rüsselsheim

Prof. Dr. Harald Klausmann

 

Beratung des AStA der Hochschule RheinMain

Werden Sie aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung bzw. anderer Merkmale an der Hochschule benachteiligt? Das Antidiskriminierungsreferat des AStA berät alle Studierenden bei Erfahrungen mit Diskriminierung und zeigt Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten auf:
Antidiskriminierungsreferat des AStA

Die Sozialberatung des AStA zeigt Ihnen Möglichkeiten der Studienfinanzierung auf:
Sozialberatung des AStA

Eine kostenlose Erstberatung zu rechtlichen Fragen wird durch eine Anwaltskanzlei für Studierende der Hochschule RheinMain in einer offenen Sprechstunde angeboten:
Rechtsberatung des AStA

 

Beratung des Studentenwerkes Frankfurt

Zu Fragen der Studienfinanzierung und dem Angebot barrierefreier Zimmer in den Wohnheimen des Studentenwerkes Frankfurt berät das Studentenwerk Frankfurt. Außerdem werden Psychosoziale Beratung und Kurse zur Stressbewältigung für Studierende angeboten:
Studentenwerk Frankfurt

Wenn Studierende schriftlich glaubhaft machen, dass sie die Prüfungen oder andere Studienleistungen aufgrund einer Behinderung oder einer schweren Krankheit ganz oder teilweise nicht in dem vorgesehenen Bearbeitungszeitraum oder in der vorgesehenen Form erbringen können, kann der Prüfungsausschuss auf entsprechenden schriftlichen Antrag einen Nachteilsausgleich gewähren. Nachteilsausgleiche werden immer individuell gewährt. Beispiele sind eine verlängerte Bearbeitungszeit bei Klausuren, der Einsatz technischer Hilfsmittel oder der Ersatz schriftlicher durch mündliche Prüfungen und umgekehrt.

Detaillierte Informationen zum Antrag auf einen Nachteilsausgleich:
Informationsblatt zur Beantragung von Nachteilsausgleichen (PDF, 246 KB, barrierefrei).

Folgende Mustervorlage bzw. die Vorlage für ein ärztliches Attest bietet Ihnen eine Orientierung bei der Antragstellung. Konkrete Fragen beantwortet Ihnen der Prüfungsausschuss Ihres Fachbereiches.
Mustervorlage für den Antrag (WORD, 120,3 KB)

Die Hochschule RheinMain möchte Menschen mit und ohne Behinderung bzw. chronischer Erkrankung einen gleichberechtigen Zugang zur Hochschule ermöglichen. Dafür können bei der Studienzulassung unter bestimmten Bedingungen Nachteilsausgleiche wie die Verbesserung der Durchschnittsnote oder der Wartezeit beantragt werden.

Studienfinanzierung

Die Finanzierung der Lebenshaltungskosten und des Studiums kann für Studierende mit Beeinträchtigungen eine zusätzliche Belastung bedeuten.

Informationen des Deutschen Studentenwerks zu den Besonderheiten des BAföG für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung:
BAföG für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Das Studentenwerk Frankfurt berät Sie individuell zu möglichen Leistungen nach dem BAföG und anderen Möglichkeiten der Studienfinanzierung:
Finanzierungsberatung des Studentwerks Frankfurt

Verschiedene Stiftungen fördern insbesondere Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bei der Finanzierung des Lebensunterhaltes:
Überblick über Adressen und Ansprechpersonen der Stiftungen (PDF, 140 KB)

Das Portal Chancengleichheit und Familie der Hochschule RheinMain informiert über weitere Förderprogramme für Studentinnen:
Stipendien und Förderprogramme für Studentinnen

Hilfen zur Hochschulbildung / Finanzierung studienbedingter Mehrbedarfe

Um die Teilhabe an Lehrveranstaltungen und dem Hochschulalltag zu gewährleisten, können technische Hilfsmittel wie z.B. Mikroportanlagen bei Hörschädigung, eine spezielle Software bei Sehbeeinträchtigung, persönliche Assistenz  oder Mobilitätshilfen unterstützend eingesetzt werden. Dafür ist es notwendig, einen entsprechenden Antrag auf Hilfen zur Hochschulbildung (§ 75 SGB IX Leistungen zur Teilhabe an Bildung) beim zuständigen Träger zu stellen. Für Leistungen der Eingliederungshilfe nach der Schulausbildung ist seit dem 01.01.2020 der überörtliche Träger der Eingliederungshilfe, also der Landeswohlfahrtsverband (LWV Hessen), zuständig.

Hilfen zur Hochschulbildung (LWV Hessen)

Das Deutsche Studentenwerk informiert über unterschiedlichen Formen der Hilfen und Unterstützungsleistungen im Studium sowie zu Voraussetzungen und zur Antragstellung:

FAQ des Deutschen Studenwerkes

Allgemeine Informationen zur Bewerbung als Absolventin oder Absolvent der Hochschule RheinMain und thematische Workshops bietet das Competence & Career Center an.

Competence & Carreer Center

Die Internetplattform IXNet bietet vielseitige Informationen zum Thema Berufs- und Arbeitssuche für Akademiker*innen mit Beeinträchtigung. Hier finden Sie Tipps zur Jobsuche und Bewerbung, Beratungsangebote, Mentoringangebote und ein Forum zum Austausch zum Thema Berufseinstieg:
Internet-Plattform IXNet

Die Hochschulteams der lokalen Agenturen für Arbeit beraten beim Berufseinstieg und gewähren u. U. auch finanzielle Leistungen im Bewerbungsprozess. Die Bundesagentur für Arbeit berät Studienabsolventinnen und -absolventen mit Beeinträchtigung auch telefonisch, hilft bei der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen und veröffentlicht bzw. vermittelt geeignete Stellen. Weiter finden sich dort Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

Agentur für Arbeit in Wiesbaden

Agentur für Arbeit in Rüsselsheim

Arbeitgeberservice für schwerbehinderte Akademiker

Liegt eine anerkannte Schwerbehinderung oder Gleichstellung vor, unterstützen Sie die für den Wohnort zuständigen Integrationsämter, wenn es um die behindertengerechte Gestaltung eines Arbeitsplatzes, die Jobsuche mit Beeinträchtigung bzw. die Beantragung von sogenannten begleitenden Hilfen im Arbeitsleben geht.

Integrationsamt Wiesbaden für Wiesbaden und Umgebung

Integrationsamt Darmstadt für Rüsselsheim

Schulungen, Beratung und Tipps zur Bewerbung und dem Berufseinstieg mit Beeinträchtigung gibt es auch von folgenden Organisationen:

talent plus

Interessenvertretungen für Studierende bzw. Absolventinnen und Absolventen mit Behinderung/chronischer Erkrankung.

  • Am 17.11.2020, 14:00 - 17:00 Uhr findet online ein Workshop zum Berufseinstieg mit Behinderung oder chronischer Erkrankung für Studierende der Hochschule RheinMain, organisiert durch das Competence & Career Center, statt. Themen sind die Stellensuche und Bewerbung mit Beeinträchtigung sowie der Umgang damit im Bewerbungsprozess. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
  • Am 24.11.2020, 14:00 - 16:00 Uhr, findet das Forum Psychisch fit studieren des Vereins Irrsinnig Menschlich e. V. als Online-Veranstaltung für Studierende der Hochschule RheinMain statt. Das Forum klärt über psychische Krisen auf und macht Mut, offen mit diesen umzugehen. Weiter werden Tipps zum Umgang mit Krisen und die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Hochschule RheinMain vorgestellt. Durch die Veranstaltung führen Psycholog*innen sowie Betroffene psychischer Krisen. Studierende können im Anschluss an die Veranstaltung eigene Fragen stellen. Weitere Informationen folgen ab Oktober an dieser Stelle.
  • EnableME ist das erste Online-Mentoring-Programm für Menschen mit Behinderungen. Durch Bewerbungstrainings und die Unterstützung von Mentor*innen aus Unternehmen soll der (Wieder)-Einstieg ins Berufsleben gefördert werden. Eine Bewerbung ist ab sofort möglich.
  • Das myAbility Talent Programm der Wiener Unternehmensberatung myAbility führt auch in Deutschland Studierende mit Behinderungen und Unternehmen zusammen. Nun wurden die Bewerbungsfristen verlängert. Bewerbungsschluss für das Programm in Berlin ist im Wintersemester 2020.
  • Das Projekt iBoB – inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren – des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) möchte durch Mentoring, Weiterbildungsberatung und ein Informationsportal zur Verbesserung der beruflichen Chancen von Menschen mit Sehbeeinträchtigung beitragen.

Ein Auslandsaufenthalt während des Studiums kann die Berufschancen verbessern und eine wertvolle Erfahrung sein. Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung sollten sich zu den Fördermöglichkeiten und Besonderheiten rechtzeitig informieren und ihren Aufenthalt gut planen.

Informations- und Beratungsangebote

Das Büro für Internationales berät Sie zu Auslandsaufenthalten an Partnerhochschulen im europäischen und außereuropäischen Ausland sowie zu internationalen Praktika. Hier bekommen Sie allgemeine Informationen zu Förderprogrammen sowie der Finanzierung und Organisation eines Auslandsaufenhalts im Rahmen Ihres Studiums.

Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) bietet Informationen zu den Möglichkeiten eines internationalen Studiums und zu Förderprogrammen:

Allgemeine Infos des DAAD

Tipps zur Organisation und Planung eines Austauschstudiums mit Beeinträchtigung

ERASMUS-Programm für Studierende mit Beeinträchtigung

Informationen zum barrierefreien Studium in verschiedenen europäischen Ländern sowie Erfahrungsberichte Studierender mit Beeinträchtigung finden Sie bei der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks:
Infos der IBS zum barrierefreien Studium in Europa

Studienfinanzierung und beeinträchtigungsbedingte Mehrbedarfe im Ausland

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) bietet Informationen zur Finanzierung eines internationalen Studienaufenthalts:
Infos zur Finanzierung von der IBS

Für BaföG-Empfänger*innen kann u. U. ein Auslandsaufenhalt gefördert werden.
Studentenwerk Frankfurt

Über das ERASMUS+-Programm und den DAAD können Sondermittel zur Finanzierung beeinträchtigungsbezogener Mehrkosten, z. B. für barrierefreies Wohnen oder Assistenz während eines Aulandsaufenthalts beantragt werden. Hierzu berät Sie das Büro für Internationales:

DAAD

ERASMUS+-Programm

Der DAAD fördert für schwerbehinderte Studierenden u. U. Vorbereitungsreisen vor ERASMUS+-Aufenthalten, die der Erkundung der Bedingungen vor Ort, z. B. der Suche nach einer barrierefreien Wohnung, dienen:
Vorbereitungsreisen vor ERASMUS+-Aufenthalten

Kranken- und Pflegeversicherung

Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sollten sich rechtzeitig zu den Bedingungen und Besonderheiten der Krankversicherung und Pflegeversicherung während eines Auslandsaufenthalts informieren:
Infos des Deutschen Studentenwerks

Internationale Studierende mit Beeinträchtigung an der Hochschule RheinMain

Das Büro für Internationales informiert und berät internationale Studierende zu den Möglichkeiten eines Studiums an der Hochschule RheinMain und zu bestehenden Förderprogrammen. Die Kontaktaufnahme erfolgt über die ERASMUS-Koordinator*innen der Partnerhochschulen.

Das Deutsche Studentenwerk informiert zu sozialrechtlichen Ansprüchen:

Infos für Studierende aus EU/EWR-Staaten (PDF)

Infos für Studierende aus dem außereuropäischen Ausland (PDF)

 

Barrierefreies Wohnen in Wiesbaden

In Wiesbaden und Umgebung gibt es verschiedene Anbieter*innen barrierefreier Zimmer.

Die Wohnvermittlungsstelle der Stadt Wiesbaden vermittelt Wohnungen der Wohnungsgenossenschaften. Ein Antrag auf eine barrierefreie Wohnung kann dort unter bestimmten Bedingungen gestellt werden:
Wohnungsvermittlungsstelle der Stadt Wiesbaden

Die Gesellschaft zur Unterstützung der IFB-Stiftung (GzU) vermietet in Wiesbaden barrierefreie Appartements und vermittelt auf Wunsch auch zu Assistenzdiensten und weiteren Angeboten.
Kontakt zur IFB-Stiftung

Die Studierendenwohnheime in Wiesbaden und Umgebung bieten vereinzelt barrierefreie Zimmer an:
Studierendenwohnheime in Wiesbaden und Umgebung (PDF 153 KB, nicht barrierefrei)

Weitere Anbieter*innen finden Sie auf der Webseite der Stadt Wiesbaden:
Wiesbaden Barrierefrei

Barrierefreies Wohnen in Rüsselsheim

Die Studierendenwohnheime in Rüsselsheim verfügen derzeit nicht über barrierefreie Zimmer.

Folgende Genossenschaften vermitteln barrierefreie Wohnungen in Rüsselsheim und Umgebung:

GEWOBAU Rüsselsheim

Baugenossenschaft Ried eG

Inklusive und beeinträchtigungsbezogene Freizeitangebote

Der Verein Mobilis - Unbehindert durch Sport Wiesbaden e.V. bietet Sportkurse für Menschen mit Beeinträchtigungen wie z. B. Rollstuhlbasketball, Kampfsport, Tennis und Präventionssport an.
Mobilis - Unbehindert durch Sport Wiesbaden e. V.

Weitere Sportangebote bietet der Verein für Sport und Gesundheit e.V. an:
VSG Wiesbaden

Sportkurse in Groß-Gerau:
Behinderten- und Rehabilitations-Sportgemeinschaft Groß-Gerau e.V.

Interessante Veranstaltungen zum Thema Inklusion im Rhein-Main-Gebiet:
Netzwerk Inklusion Frankfurt

Selbsthilfegruppen

Beeinträchtigungsspezifische Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit zu Austausch und neuen Kontakten:
Verzeichnis der Gruppen in Wiesbaden

Studienassistenzen

Um im Studienalltag möglichst selbstbestimmt an Lehrveranstaltungen, Prüfungen usw. teilzunehmen, kann eine persönliche Assistenz hilfreich sein. Mit der Assistenz können Sie Ihren Alltag individuell und flexibel nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Eine Finanzierung ist ggf. über das Persönliche Budget möglich.

Wiesbaden

Assistenzen für Studium und Alltag vermittelt in Wiesbaden z. B. die Gemeinnützige Zuhause Mobil GmbH. Der Vermittlungsdienst berät auch bei der Antragstellung zur Kostenübernahme, Koordination und Abrechnung der Assistenzkräfte:
Gemeinnützige Zuhause Mobil GmbH

 

Rüsselsheim

Der Pflegestützpunkt Kreis Groß-Gerau berät zu Möglichkeiten der Assistenz und Pflegeleistungen:
Kontakt zum Pflegestützpunkt Kreis Groß-Gerau

Die Kreisverwaltung Groß-Gerau berät Sie zum Persönlichen Budget:
Beratungsstelle der Kreisverwaltung

Die Rhein Assistenz in Mainz vermittelt Assistenzkräfte für unterschiedliche Bedürfnisse auch nach Rüsselsheim:
Kontakt zur Rhein Assistenz

Weiter finden Sie online über Assistenzbörsen oder durch Aushänge am Schwarzen Brett der Hochschule passende Angebote.
 

Unterstützung für gehörlose und hörbeeinträchtigte Studierende

Für die Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) während der Lehrveranstaltungen, in mündlichen Prüfungen oder in Beratungssituationen helfen ausgebildete Gebärdendolmetschende:
GSD-Vermittlungsdienst im Rhein-Main-Gebiet

Schriftdolmetschende sind eine weitere Option für die Übersetzung gesprochener Worte in Text, die hörbeeinträchtigten Menschen Teilhabe ermöglicht. Hier vermitteln verschiedene Organisationen bundesweit:
Sammlung von Hilfsorganisationen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Angebote für sehbeeinträchtigte und blinde Studierende

Für blinde und sehbeeinträchtigte Studierende gibt es unterschiedliche Beratungs- und Unterstützungsangebote:

Mobilitätstraining nach einem Umzug an den Studienort

SehKon Online-Katalog für Blinde und Sehbehinderte

Beratung zu Hilfsmitteln und Schulungsangebote für Blinde und Sehbehinderte

Angebote für psychisch beeinträchtigte Studierende

Der Verein irrsinnig menschlich e.V. gibt Tipps zum Umgang mit psychischen Krisen während des Studiums:
Erste Hilfe Checkliste für Studierende

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bietet erste Informationen und Aufklärung zu psychischen Erkrankungen sowie Hilfsangebote:
Dein Kopf voller Fragen

Die Techniker Krankenkasse unterstützt Sie mit ihrem Stressratgeber zur Stressbewältigung im Studium:
Stressratgeber Rückenwind

Die Werkgemeinschaft Wiesbaden bietet Betroffenen- und Angehörigenberatung, Unterstützung in Krisen sowie unterschiedliche Gruppenangebote an:
Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle Mitte

Begleitung und Unterstützung in Krisensituationen bietet im Rheingau-Taunus-Kreis auch die  Stiftung Lebensraum an:
Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle

Beratung und Hilfe in Rüsselsheim bietet die Stiftung für Seelische Gesundheit:
Stiftung für Seelische Gesundheit

Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

In den Beratungsstellen der EUTB beraten selbst Betroffene zu allen Fragen bzgl. der Lebensgestaltung mit einer Beeinträchtigung, der Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen, des persönlichen Budgets, von Hilfsmitteln u. v. m.

In Wiesbaden und Umgebung sowie in Rüsselsheim bieten folgende Organisationen eine Teilhabeberatung an:

IFB Stiftung

EUTB Rüsselsheim

Das Übereinkommen über die Rechte für Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) verpflichtet die Vertragsstaaten, eine umfassende und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen sowie die Barrierefreiheit unterschiedlicher Lebensbereiche sicherzustellen und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu fördern.

Auch das Hochschulrahmengesetz (§ 2, § 16 HRG) enthält ein Benachteiligungsverbot für Studierende mit Beeinträchtigungen und das Gebot der Berücksichtigung ihrer besonderen Bedarfe in Studium und Prüfungen. Weiter fordert das Hessische Hochschulgesetz die Hochschulen auf, Maßnahmen zu ergreifen, damit "ihre Mitglieder und Angehörigen die Angebote der Hochschulen barrierefrei in Anspruch nehmen können und Studierende mit Behinderungen in ihrem Studium nicht benachteiligt werden" (§ 3 Abs. 4 HHG).

Übergreifende Infos zur Barrierefreiheit der Hochschule RheinMain

Studienorientierung: 

studienwahl.de  

Tipps zum Studium mit Beeinträchtigung: 

Handbuch Studium und Behinderung PDF (1,28 MB)  

Portal zur Studienwahl und Studiengestaltung mit Beeinträchtigung:

Barrierefrei studieren  

Unterstützung und Beratung im Studium bei unterschiedlichen Beeinträchtigungen:

Studentische Interessenvertretungen