Aktuelles | Veranstaltungen | Vorträge

  • Ausschreibung Promotionsthema im Bereich der sozialpädagogisch orientierten Kinderpalliativversorgung am Promotionszentrum Soziale Arbeit der Hochschule RheinMain, Stand 13.09.2018 [Anfrage bitte hier: https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/carter-hannah/]
  • Teambuilding Workshop im Rahmen des 12. Palliativkongresses der DGP in Bremen (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin), 05.09.2018 

Denomination

  • Methoden Sozialer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung diversitätssensibler Fragestellungen (Behinderung | Alter | Ethnizität | Gender)

Arbeitsschwerpunkte | Forschungsschwerpunkte

  • Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit und gesundheitswissenschaftliche Fragestellungen im Kontext Sozialer Arbeit, Klinische Soziale Arbeit
  • Sozialpädagogisch orientierte Kinderpalliativversorgung (SOK), Palliative Care und Hospiz im Kontext Sozialer Arbeit
  • Soziale Arbeit an der Schnittstelle zur Sozialen Gerontologie sowie zu den Disability Studies, Soziale Arbeit in den AIDS-Hilfen, Queer Studies
  • Methoden Sozialer Arbeit (Beratung, Coaching, Projektentwicklung), Zugehende, niedrigschwellige, psychosoziale Beratungsangebote
  • Umgang mit Differenz (Etikettierungsansatz, Labeling Approach, Soziale Ausschließung), Diversitätssensibilität
  • Professionalität Sozialer Arbeit
  • Qualitative Forschungsmethoden | ethnographische Ansätze

Themen für Qualifikationsarbeiten (z.B. Bachelorarbeiten)

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

  • seit 03/2018 Dekan am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain
  • seit 09/2014 Professor für Methoden Sozialer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung von diversitätssensiblen Fragestellungen (Behinderung, Alter, Ethnizität, Gender) am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain
  • 07/20212-08/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain im Forschungsprojekt TP|SAPV
  • 08/2011-08/2014 Psychosozialer Dienst (Fachbereichsleitung) im ambulanten Palliativ-Care-Team Frankfurt
  • seit 2011 Beratungs- und Coachingpraxis Infos hier: Beratung Coaching Frankfurt
  • 2003-2006 Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung (ab 2006 Altstipendiat)

Akademischer Lebenslauf

  • Promotion (Dr. phil.) am Fachbereich Erziehungswissenschaften (2006) mit der Schrift „Que(e)r durch die Soziale Arbeit. Professionelle Praxis in den AIDS-Hilfen“ (2007): transcript Infos hier, Gutachtertin Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer und Prof. Dr. Martin Dannecker
  • Diplom-Pädagoge Univ. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie
  • Diplom-Sozialpädagoge FH Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Frankfurt/M., Schwerpunkt “Hilfen in besonderen Lebenslagen”, “Soziale Ausschließung”, “Theaterpädagogik”, “psychosoziale Beratung”
  • Staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge | HMWK

Lehre (Auswahl)

  • Lehraufträge an den Hochschulen Kiel, Wiesbaden, Frankfurt am Main
  • Lehre in Studiengängen der fachlichen Bereiche Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaft, Angewandte Pflege und Pflegeforschung
  • Umgang mit Differenz, Diversitätssensible Fragestellungen, Praxisreflexion, Reflexion berufspraktischer Tätigkeiten
  • Methoden Sozialer Arbeit: Beratung, Kollegiale Beratung, Coaching, Fallarbeit sowie
  • Projektentwicklung, Projektreflexion und Projektevaluation

Ausbildungen

  • Coach | Train the Trainer (FH)
  • Beratung und Gesprächsführung (FH)
  • Psychotherapie | Staatliche Erlaubnis zur Psychotherapie (Heilerlaubnis) Gesundheitsamt Frankfurt
  • Krankenpflege | Staatliches Examen RP Darmstadt

Weiterbildungen 

  • Fachsozialarbeiter für Klinische Sozialarbeit, zertifiziert durch die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit sowie durch das Institut für Psycho-Soziale Gesundheit (IPSG)
  • Weiterbildung zur Fachkraft Palliative Care, zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin DGP
  • Coaching | Umgang mit Identität
  • Coaching | Schwerpunkt persönlich und/oder berufliche Wendepunkte
  • Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Gesprächstherapie
  • Personzentrierte Beratung (PZA) Personzentrierter Ansatz
  • Entspannungsmethoden | Schwerpunkt Autogenes Training und Muskelentspannung

Mitgliedschaften (Auswahl) 

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, DGfE
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit, DGSA
  • Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, DGP
  • LAPH (LandesArbeitsgemeinschaft Palliativversorgung Hessen)
  • Hochschullehrerbund (hlb)

Gesamter Lebenslauf als pdf auf Anfrage

Sozialpädagogisch orientierte Kinderpalliativversorgung (SOK) | Forschung HSRM

  • Sozialpädagogisch orientierte Kinderpalliativversorgung (SOK) | Forschung HSRM
  • Forschung an der Schnittstelle von Kinderpalliativmedizin und Sozialpädagogik
  • Förderzeitraum: Forschungssemester Sommersemester 2018-Wintersemester 2018/2019
  • Abstract: Die palliativ-hospizliche Versorgung von lebensbegrenzend erkrankten Heranwachsenden ist in spezifischer Weise mit Themenfeldern der Kinder- und Jugendhilfe konfrontiert. Dies ergibt sich aus dem Recht der Heranwachsenden auf Entwicklung, Partizipation und Inklusion. Sowohl die gesellschaftliche Teilhabe, die durch Therapieentscheidungen zusätzlich eingeschränkt werden kann als auch die Mitbestimmung im alltäglichen Behandlungsprozess sind hiervon berührt. Zwar fordert der Gesetzgeber die Leistungserbringer der professionellen Palliativversorgung auf, die „besonderen Belange von Kindern“ (§ 37 b SGB V) zu berücksichtigen. Inhaltlich bleibt diese Forderung jedoch unbestimmt. Ziel des Forschungsschwerpunktes SOK ist es „die besonderen Belange von Kindern“ vom Standpunkt der „Erziehungstatsache“ (Bernfeld 1973) durch die Inblicknahme des Sorgeverhältnisses zwischen Heranwachsenden und Sorgeberechtigten empirisch zu fundieren. Die Bedeutung des Erziehungs- und Sorgeverhältnisses im Kontext der palliativen Versorgung von Kindern und Jugendlichen wird dafür in den Blick genommen. Konkret wird erarbeitet, wie sich die Erziehungs- und Sorgeverhältnisse für die versorgenden Fachkräfte als Gegenstand ihrer Arbeit darstellen. Die auf die soziale und pädagogische Dimension zielende Forschungsperspektive jener ‚besonderen Belange von Kindern‘ wird dabei mit der spezifischen, ambulant-aufsuchenden Struktur insbesondere der SAPV KJ verknüpft. Hier ist davon auszugehen, dass die familiäre und die professionelle Praxis bei der Versorgung in der häuslichen Umgebung stark miteinander verflochten sind und sich im Alltag wechselseitig involvieren. Die Fokussierung der Untersuchung auf das Verhältnis der (familiären) Erziehungs- und Sorgebeziehungen zur professionell-palliativen Versorgungspraxis bedeutet, die ‚besonderen Belange‘ im (familiären) Erziehungs- und Sorgeverhältnis zu verorten und dabei von der Praxis der Versorgung her zu untersuchen. Auf diese Weise wird einerseits grundlagentheoretisch das Feld der Kinderpalliativversorgung erziehungswissenschaftlich erschlossen. Andererseits ergeben sich hierdurch wesentliche Informationen und Hinweise für sozialpädagogisch ausgerichtete Interventionsformen, beispielsweise in den Bereichen der (psychosozialen) Beratung, Begleitung und Fallarbeit (Fallanalyse, Fallarbeit, Fallevaluation).

Kinder palliativ begleiten (KPB) | Forschung für die Praxis

  • Forschung im Bereich spezialisierter ambulanter Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche, SAPV KJ
  • Förderzeitraum: 01.09.2016 - [kostenneutrale Verlängerung] 16.10.2017
  • Vortrag (2017) (gemeinsam mit Alexandra Zein): Erziehungsverhältnisse im Kontext palliativ begleiteter Kinder und ihrer Familien, 34. Empirie AG der DgfE, 07. und 08. Juli 2017, Bielefeld
  • Abschlussbericht auf Anfrage
  • Forschung für die Praxis Link
  • Projekt im Rahmen der Forschung für die Praxis Link

Transdisziplinäre Professionalität im Bereich spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (TP|sapv) | BMBF

  • Am 16.07.2012 konnte das Forschungsteam TP|sapv seine Arbeit aufnehmen, nachdem wir am 27.09.2011 erfolgreich einen Antrag auf Forschungsförderung im Rahmen des BMBF-Förderprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ hier: Ausschreibung der 4. Förderrunde „Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter“ (SILQUA-FH) gestellt haben. Das Forschungsteam setzt sich folgendermaßen zusammen:
    • Prof. Dr. Christian Schütte-Bäumner, koordinierende Gesamtleitung und Leitung Projektstandort Wiesbaden
    • Prof. Dr. Michael May, Wiesbaden
    • Dipl. Päd. Falko Müller, Wiesbaden, heute Universität Siegen Link
    • Prof. Dr. Ulrike Schulze, Leitung Projektstandort Frankfurt
    • Dorothée Becker, Krankenschwester, MAS, Frankfurt Würdezentrum Link
    • Assoziiertes Mitglied Dr. Ingmar Hornke, Frankfurt Würdezentrum Link
    • Praxispartner Forschung Link
    • Webseite tp-sapv.de Link
  • Beiträge zum Forschungsprojekt
  • Qualitative Forschung im Bereich Palliative Care, Verlag B.Budrich, FlyerPresse Link
  • Keine Schmerzen auf dem letzten Weg. Palliativteams stellen medizinische Betreuung Schwerstkranker sicher, in: Senioren Zeitschrift, SZ 3, 2012, S. 28-29 /: sz_2012-3-28 Info hier
  • Stadt Frankfurt unterstützt Forschungsvorhaben zur Palliativversorgung, in: Senioren Zeitschrift, SZ 3, 2012 Link
  • Fachliche Grenzen überwinden (Falko Müller), in: Frankfurter Rundschau, Forschung für die Praxis, 20.12.2012 Link
  • Poster Die „unsichtbare“ psychosoziale Arbeit an den häuslichen Voraussetzungen der SAPV (Schütte-Bäumner, Müller, May), 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der 13. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung, 24. bis 27. Juni 2014, Düsseldorf Link
  • Poster Transdisziplinarität|Transprofessionalität in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Münster, DVSG-Bundeskongress Soziale Arbeit im Gesundheitswesen 2013 Link
  • Poster TP|sapv: Perspektiven in Mitte: 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, 12.–15. September 2012 (bcc Berliner Congress Center | Berlin) Link
  • Runder Tisch Palliativversorgung und Hospizarbeit MTK, Landratsamt in Hofheim, Main-Taunus-Kreis, der Kreisausschuss, Gesundheitsamt, Hofheim, August 2012: Vortragsskript auf Anfrage

Publikationen (Auswahl)

  • (2018): gemeinsam mit Kathrin Witek: Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit. Herausforderungen, Kompetenzprofil, Studium und Berufsfelder, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 4/18, S. 153-154 Link
  • (2018): gemeinsam mit Michael May: Macht- und Wissensverhältnisse in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in: Stehr, Johannes, Anhorn, Roland, Rathgeb, Kerstin (Hg.): Konflikt als Verhältnis – Konflikt als Verhalten – Konflikt als Widerstand. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit zwischen Alltag und Institution, Reihe „Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit“, Band 30, Wiesbaden: VS Verlag, S. 519-531 Link; DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-19488-8_34; Online ISBN 978-3-658-19488-8; Print ISBN 978-3-658-19487-1
  • (2017): Psychosoziale Arbeit in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung. Umsorgende Netzwerke gestalten, dialogisch beraten, in: Heft zur "‘Sozialen Arbeit im Hospiz": Hospiz-Verlag: Ausgabe 73
  • (2017): Queer Professionals. Sexuierte Identitätsarbeit im Zeichen von AIDS, in: Tuider, Elisabeth/Klein, Alexandra (Hg.): Sexualität und Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialen Arbeit: Band 28., Hohengehren:  Schneider Verlag, S. 230-245 Link
  • (2016) Sozialpädagogische Beratung im Kontext psychosozialer Begleitung Sterbender sowie An- und Zugehöriger Verstorbener. In: Gieseke, Wiltrud/Nittel, Dieter (Hg.): Handbuch Pädagogische Beratung über die Lebensspanne. Weinheim: Beltz Juventa, S. 705–714 Link
  • (2015): gemeinsam mit Falko Müller: Psychosoziales Können in der ambulanten Sterbebegleitung. Professionelle und lebensweltliche Orientierungen in der aufsuchenden Palliativversorgung, in: Klinische Sozialarbeit. Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung, 11. Jg., H. 1, S. 6-7 Link

Aktuelles Publikationsverzeichnis auf Anfrage

Gremien | Extern

  • Vorstandsmitglied (Beisitzer | ab 06.09.2018) der Sektion Soziale Arbeit DGP (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin) Link
  • Mitglied im wissenschaftlichen Komittee DGP Kongress 2018 in Göttingen (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin) Link
  • Fachbereich Forschung DVSG (Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen)
  • Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung

Gremien | Selbstverwaltung

  • Dekan am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain (ab 01.03.2018)
  • Stellvertretende Studiengangsleitung BA Studiengang Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit (ab 01.03.2018)
  • Studiengangsleitung BA Studiengang Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit (bis 28.02.2018)
  • Entwicklung des BA Studiengang Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Kathrin Witek
  • Mitglied im Fachbereichsrat SomSe17 bis WiSe1920 (Ende 28.02.2018 durch die Übernahme des Amtes des Dekans)
  • Mitglied im Fachbereichsrat WiSe1415 bis SomSe17
  • Mitglied im Prüfungsausschuss II (WiSe1516 bis SomSe16)

Gutachterliche Tätigkeiten

The SW&S, Social Work and Society Infos hier

Materialien | Texte | OpenAccess