Das Profil der
Hochschule RheinMain

Inhalt anzeigen

Inhalt anzeigen

Die Hochschule RheinMain – Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Über 70 Bachelor- und Masterstudienangebote an zwei Studienorten im Rhein-Main-Gebiet – das ist die Hochschule RheinMain. Mehr als 13.400 Studierende studieren in den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Sozialwesen und Wiesbaden Business School in der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie im Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim am Main.

Als Hochschule für Angewandte Wissenschaften legt die Hochschule RheinMain großen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. Labore vor Ort, Lehrbeauftragte aus der Praxis, Praxisprojekte und Praxisaufenthalte im In- und Ausland sowie ausbildungs-, berufs- und praxisintegrierte Studiengänge unterstützen dieses Ziel. Das Studienangebot wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Studierende als Mittelpunkt allen Handelns

Die Studierenden stehen im Mittelpunkt allen Handelns. Die Hochschule RheinMain sieht sich als offene Hochschule, die einen breiten Zugang zum Studium gewährleistet und individuelle Bildungsbiografien würdigt. Als Partnerhochschule des Spitzensports ermöglicht es die Hochschule RheinMain studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ihre Sportkarriere mit einem Studium zu vereinbaren, als familiengerechte Hochschule fördert sie die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.

Forschungsaktivitäten und Promotionsmöglichkeiten

Die Hochschule RheinMain ist anerkannt für ihre berufsqualifizierende Lehre sowie für ihre anwendungsbezogene Forschung. Diese zeigt sich besonders in den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten zu den Themen "Engineering 4.0", "Smarte Systeme für Mensch und Technik" sowie "Professionalität sozialer Arbeit". Seit 2017 besitzt die Hochschule RheinMain das Promotionsrecht für die Fachrichtungen Soziale Arbeit und Angewandte Informatik. Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main werden zudem zwei Doktorandenkollegs betrieben. 

Gelebte Internationalität

Die Hochschule RheinMain ist eine weltoffene, durch viele internationale Kontakte gekennzeichnete Hochschule mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten, darunter 80 europäische Partnerhochschulen. Im Rahmen der hessischen Landesprogramme stehen Stipendien für Studienaufenthalte in Australien und den USA zur Verfügung. Außerdem werden Studiengänge mit Doppelabschlüssen angeboten, zum Beispiel mit Hochschulen in Thailand, Chile und der Schweiz.  Die Hochschule RheinMain heißt internationale Studierende sowie Gastdozentinnen und Gastdozenten willkommen und ermöglicht so auch den interkulturellen Austausch vor Ort.

Organigramm

Unter dem folgenden Link finden Sie das Organigramm der Hochschule RheinMain. Alternativ können Sie das Organigramm durch einen Klick auf die folgende Grafik öffnen.

Wer wollen wir sein?

Die Hochschule RheinMain will eine der führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland sein, anerkannt für ihre wissenschaftlich fundierte und berufsqualifizierende Lehre und für ihre anwendungsbezogene Forschung, die eng mit der Lehre verzahnt ist. Als Studierende, Mitarbeitende und Lehrende arbeiten wir gemeinsam an der Erreichung dieses Ziels.

Wie wollen wir dies erreichen?

  • In der Lehre gestalten wir zeitgemäße, berufsqualifizierende Studiengänge und tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Wir fördern exzellente Lehre.
  • Wir sehen uns als »offene Hochschule«, die einen breiten Zugang zum Studium gewährleistet und unterstützt.
  • Wir schaffen geeignete Rahmenbedingungen für anwendungsbezogene Forschung, die gesellschaftlich und wissenschaftlich anerkannt ist.
  • Die wissenschaftliche Weiterbildung unterstützt als Bindeglied zu Gesellschaft und Markt den Austausch und Transfer zwischen Wissenschaft und beruflicher Praxis.
  • Wir sind regional im Rhein-Main-Gebiet verankert und stärken die Internationalität der Hochschule.
  • Als familiengerechte Hochschule fördern wir die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.

Wie gehen wir miteinander um?

  • Wir fördern und fordern persönliches Engagement aller Angehörigen der Hochschule.
  • Unser Umgang zeichnet sich aus durch Verlässlichkeit, Verbindlichkeit, Offenheit, Lösungsorientierung und Wahrnehmung von Verantwortung. Dabei handeln wir solidarisch, partnerschaftlich, respektvoll und aufmerksam.
  • Die Hochschulverwaltung arbeitet als Partner der Fachbereiche serviceorientiert für die Ziele der Hochschule.
  • Wir befolgen bei unserer Tätigkeit im persönlichen Umgang und in der wissenschaftlichen Praxis ethische Grundsätze in Verantwortung für die Folgen unseres Tuns.
  • Wir pflegen die demokratische und partizipative Tradition der Hochschule.

Dieses Leitbild ist Bezugspunkt für die Umsetzung unserer Strategien und Ziele und wird regelmäßig reflektiert und aktualisiert.

Allgemeines

Das 'Selbstverständnis Lehre und Lernen' ergänzt das allgemeine Leitbild der Hochschule RheinMain. Es verdeutlicht das Selbstverständnis und die Selbstverpflichtung ihrer Mitglieder im Hinblick auf gutes Lehren und Lernen als eine der zentralen Aufgaben der Hochschule.

Die Hochschule RheinMain steht für sehr gute, aktuelle akademische Lehre mit hohem Anwendungsbezug (dies schließt im Folgenden jeweils auch die künstlerische Lehre/Qualifikation mit ein). Aktualität bezieht sich dabei nicht nur auf fachliche Aktualität bzw. Relevanz hinsichtlich der Forschung, sondern auch auf didaktische Ansätze. Akademische Lehre ist forschungsbasiert, fördert den kritischen Diskurs und die analytischen Fähigkeiten wie sie auch zum selbstständigen Erarbeiten von Problemlösungen befähigt, um wissenschaftsbasiert nachhaltige und reflexive Lernprozesse anzuregen. In diesem Sinne wird ein umfassender Bildungsbegriff bedient.

Die Hochschule legt ferner Wert auf eine Vielfalt von Lehr- und Lernformen, die entsprechend der angestrebten Ziele auch durch digitale Formate unterstützt werden. Der Einsatz von Medien dient der Flexibilisierung und Unterstützung von Lehre und Lernen; dennoch liegt der Fokus weiterhin auf präsenzorientierten Lehrformaten im Sinne einer gemeinsamen Lern- und Diskurskultur. Zeitgemäße Lehre und Studiengänge erfordern eine angemessene Ausstattung. Die Hochschule stellt hierfür Ressourcen bereit.

Unsere Lehrangebote gliedern sich in zeitgemäße Bachelor- und Masterprogramme. In forschungsstarken Bereichen ermöglichen ferner das eigenständige Promotionsrecht sowie kooperative Promotionen eine Weiterqualifikation auf dieser Ebene. Unsere Bachelorstudiengänge sichern eine breite praxisorientierte, akademische Bildung und bieten den Studierenden eine erste wissenschaftliche bzw. künstlerische Qualifikation. Die Masterstudiengänge sind stärker forschungs- und methodenorientiert und vertiefen bzw. verbreitern die wissenschaftliche, fachliche bzw. künstlerische Qualifikation. Auf allen Ebenen vermittelt die Hochschule die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis.

Weiterbildung/Didaktik

An der Hochschule sind - als wesentliche didaktische Maßnahmen - Lernziele, Lernprozesse und Prüfungen aufeinander abgestimmt (Constructive Alignment).

Mit dem Ziel didaktischer Aktualität und Exzellenz verpflichten sich unsere Lehrenden zur stetigen Weiterbildung. Dies umfasst auch den Umgang mit den digitalen Medien sowie innovativen Lehr-/Lernmethoden.

Die Hochschule stellt ausreichend passende Angebote bereit.

Gemeinsame Verantwortung

Lehrende und Studierende sind gemeinsam verantwortlich für das Gelingen des Lehrens und Lernens. Sie sehen sich als Partnerinnen und Partner, die im Lernprozess kooperieren. Die Lehrenden verstehen sich als Team bei der Planung und Umsetzung der Studiengänge. Sie ermöglichen den Studierenden, sich fachlich zu entfalten, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Studierende tragen gleichermaßen Verantwortung für ein gelingendes Studium, u.a. durch Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in Lehrveranstaltungen, deren Vor- und Nachbearbeitungen sowie im Rahmen des konstruktiven Feedbacks. Die Studierenden kalkulieren bei der Planung ihres Studiums angemessene Zeitressourcen ein und richten studienbegleitende Erwerbstätigkeiten nach Möglichkeit nah am Studienfach aus. Die Hochschule RheinMain legt Wert auf die persönliche Betreuung der Studierenden und achtet bei der Gestaltung der Curricula auf die mit den Zielen verbundenen angemessenen Workloads, aber auch auf entsprechende Freiräume zum Selbststudium. Konflikte im Rahmen von Lehre und entsprechender Rahmenbedingungen sprechen wir konkret an und tragen diese konstruktiv im Diskurs und in gemeinschaftlicher Verantwortung für gute Lehre aus.

Vielfalt und Inter- bzw. Transdisziplinarität

Wir richten die Lehre an den Studierenden und ihren Belangen aus und fördern Talente. 
Die Hochschule RheinMain vermittelt Wissen in den Disziplinen sowie über die Fachgrenzen hinweg. Studierende lernen, sich innerhalb der Fachdisziplinen als auch inter- bzw. transdisziplinär und international (siehe Internationalisierungsstrategie der Hochschule RheinMain) zu orientieren, zu kommunizieren und zu entfalten.
Die Absolventinnen und Absolventen unserer Hochschule sind durch akademische Bildung auf ihre vielfältigen Werdegänge und sich wandelnde Berufsfelder vorbereitet.
Während der Zeit in unserer Institution sind die hochschulischen Unterstützungsmaßnahmen an den unterschiedlichen Phasen des akademischen Lebensweges unserer Studierenden (Student Life Cycle) ausgerichtet und bieten ihnen hierbei jeweils passgenaue Angebote.

Qualitätssicherung und -entwicklung

Die Hochschule RheinMain misst der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Bereich von Studium und Lehre einen hohen Stellenwert bei und entwickelt ihr internes Qualitätssicherungssystem stetig fort.

Die Hochschule verfolgt hierbei einen Feedback- und Diskursansatz. Sie bedient sich der gängigen Evaluationsinstrumente, um die studentische Zufriedenheit sowie jene der Lehrenden zu ermitteln. Zudem existiert ein dialogorientiertes Feedbackmanagementsystem, das auch Hinweise auf Stärken und Schwächen in der Lehre geben kann.

Die evidenzbasierten Ergebnisse fließen - im Sinne eines geschlossenen Qualitätsregelkreises - in die Optimierung von Strukturen und Curricula ein.

Geschichte der Hochschule RheinMain

Die Hochschule RheinMain wurde 1971 als Fachhochschule Wiesbaden aus den ehemaligen Ingenieurschulen in Geisenheim, Idstein und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden gegründet. Am 1. September 2009 wurde sie in Hochschule RheinMain / University of Applied Sciences umbenannt.

2011 wurde die Hessische Landesbibliothek in die Hochschule integriert. Zusammen mit den bis dahin bestehenden Fachbereichsbibliotheken bildet sie nun die Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain.

Zum 1. Januar 2013 wurde aus dem Fachbereich Geisenheim und der Forschungsanstalt Geisenheim eine neue, eigenständige Hochschule. Nach der Zusammenlegung von ehemals 14 Fachbereichen und der Ausgliederung Geisenheims hat die Hochschule RheinMain nun fünf Fachbereiche: in der Landeshauptstadt Wiesbaden die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Sozialwesen sowie Wiesbaden Business School; in Rüsselsheim am Main den Fachbereich Ingenieurwissenschaften.

"Die Gründerzeit ist schon Geschichte"

Eine umfassende Darstellung der Geschichte der Hochschule RheinMain bietet die Studie „Die Gründerzeit ist schon Geschichte. Eine  exemplarische Betrachtung der Vorgeschichte und der Anfangsjahre der Fachhochschule Wiesbaden“ von Prof. Dr. h.c. mult. Clemens Klockner. Diese ist für 20,90 Euro erhältlich.

Bestellungen: presse(at)remove-this.hs-rm.de 

Studierendenzahlen Sommersemester 2019

(Stand: 12.04.2019)

Studierende insgesamt: 13.451 (inkl. Gaststudierende)
Studienort Wiesbaden: 9.948
Studienort Rüsselsheim: 3.503
Weibliche Studierende: 6.475 (48%)

Anzahl der Erstsemesterstudierenden im Sommeremester 2019

(Stand: 12.04.2019)

Hochschule RheinMain insgesamt: 1.633
Standort Wiesbaden: 1.197
Standort Rüsselsheim: 436

Studierendenzahlen im Sommersemester 2019 nach Fachbereichen

(Stand: 12.04.2019)

Architektur und Bauingenieurwesen: 2.280
Design Informatik Medien: 2.619
Ingenieurwissenschaften: 3.503
Sozialwesen: 2.015
Wiesbaden Business School: 3.034
 

Studienorte der Hochschule RheinMain

Die beiden Studienorte der Hochschule RheinMain – Wiesbaden und Rüsselsheim – gehören zum zentral in Deutschland gelegenen Rhein-Main-Gebiet und sind daher verkehrstechnisch gut zu erreichen, sei es aus dem In- wie auch aus dem Ausland. Neben der Anreise mit dem eigenen PKW empfiehlt sich auch die Anreise mit der Bahn. Darüber hinaus ist der Flughafen Rhein-Main nicht weit entfernt; zu ihm bestehen gut frequentierte S-Bahnstrecken von und nach Wiesbaden und Rüsselsheim.

Standorte und Campuspläne

Die Hochschule RheinMain entwickelt sich stetig weiter und wächst. Die Studierendenzahl stieg von 9.245 im Jahr 2013 auf 13.730 im Wintersemster 2018, sodass der Bedarf an Räumlichkeiten steigt. 

Campusentwickung Wiesbaden

Campusentwicklung Rüsselsheim​​​​​​​

Die Hochschule RheinMain vergibt jährlich den Preis für Engagement in der Lehre.

Zudem gibt es Ehrungen des Senats für besondere Verdienste um die Hochschule RheinMain.

Die Hochschule RheinMain – eine nachhaltige Hochschule und ihr Klimaschutzkonzept

Die Hochschule RheinMain ist seit 2008 in die landesweite CO2-Bilanz der hessischen Hochschulen integriert und hat bereits 2016 einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Damit liegen strukturelle Grundlagen zum Thema Energieeinsparung vor. Mit vielen Einzelmaßnahmen wurden bereits quantitative und qualitative Einsparungspotentiale erschlossen, die jetzt weiter ausgebaut und verstetigt werden sollen. Hierzu hat die Hochschule RheinMain ein Projekt zum Aufbau eines Klimaschutzkonzeptes initiiert und Fördergelder aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erhalten. 

In den Jahren 2017 und 2018 wurde das Klimaschutzkonzept mithilfe des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e.V. und diverser Stakeholder der Hochschule RheinMain erstellt. Das Ziel des Projekts war es, ein auf die Organisation Hochschule RheinMain angepasstes Klimaschutzkonzept zu erstellen, das auf den bisherigen Maßnahmen aufbaut und den konkreten Anforderungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit für die Erstellung von Klimaschutzkonzepten folgt.

Das Projekt umfasst die folgenden Bausteine:

  • Energie- und Treibhausgas-Bilanz
  • Potentialanalyse
  • Akteursbeteiligung
  • Maßnahmenkatalog
  • Verstetigungsstrategie
  • Controlling-Konzept
  • Kommunikationsstrategie
  • Maßnahmenblätter

Das Ergebnis ist ein 140 Seiten umfassender Projektbericht, der die CO2-Bilanz der Hochschule aus dem Jahr 2016 enthält. Daraus resultierend ist ein  Katalog von Maßnahmen entstanden, deren Umsetzung in verschiedene Klimaschutzszenarien an der Hochschule RheinMain münden.

Der Maßnahmenkatalog beinhaltet einen bunten Maßnahmenmix aus den Bereichen Energieeinsparung & Energieeffizienz, Nachhaltiger Hochschulbau, Erneuerbare Energien, Mobilität, IT & Infrastruktur, Beschaffung sowie Kommunikation & Nutzeraktivierung.

Durch die schrittweise Umsetzung dieser Maßnahmen wird die Hochschule RheinMain einen Beitrag zur Senkung klimaschädlicher CO2-Emissionen leisten und damit ihrer Vorbildfunktion und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen nachkommen.

Ansprechperson für das Projekt ist
Frau Svenja Knetsch
Telefon: +49 611 9495-1504
E-mail: klimaschutz(at)hs-rm.de

.

Die Hochschule RheinMain – Barrierefreie Hochschule

Die Hochschule RheinMain möchte Menschen mit und ohne Behinderung bzw. chronischer Erkrankung einen gleichberechtigen Zugang zur Hochschule ermöglichen.

Auf unserer Webseite "Barrierefreie Hochschule" erhalten Sie Informationen zur Barrierefreiheit an der Hochschule RheinMain.

Die Hochschule RheinMain – Weltoffene Hochschule

„Wir bekennen uns zu Internationalität und Meinungsvielfalt an der Hochschule RheinMain und stellen uns entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit“, so Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

Die Hochschule RheinMain ist eine weltoffene, durch viele internationale Kontakte gekennzeichnete Hochschule mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten, darunter 80 europäischen Partnerhochschulen. Internationale Studierende, Gastdozentinnen und Gastdozenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt sind herzlich willkommen; so entsteht interkultureller Austausch vor Ort. Weltoffenheit und Internationalität sind auch an der Hochschule RheinMain wesentlich für qualitätsvolles Lehren, Lernen und Forschen.

Aktion der HRK-Mitgliedshochschulen

Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen bekennen sich auf ihren Websites zu ihrer Haltung gegen Fremdenfeindlichkeit. Mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zeigen sie Flagge als weltoffene Orte des Pluralismus in Lehre und Forschung.