Prof. Dr. Stefan Schäfer

Prof. Dr. Stefan Schäfer | Volkswirtschaftslehre/Makroökonomik

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Besuchsadresse:

Bertramstraße 27
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  • 1992: Abitur an der Tilemannschule Limburg
  • 1992-1994: Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Nassauischen Sparkasse
  • 1994-1999: Studium der Volkswirtschaftslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2000-2002: Analyst im Bereich "Volkswirtschaft und Research" der DZ Bank
  • 2002-2005: Doktorand am Lehrstuhl für Öffentliche Finanzen der Justus-Liebig-Universität Gießen (08/2003-12/2003: Visiting Scholar am Department of Economics der University of Wisconsin at Milwaukee)
  • 2006-2009: Analyst im Bereich "Banken, Finanzmärkte Regulierung" von Deutsche Bank Research
  • 2009-2012: Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule der Deutschen Bundesbank (Oktober 2010/Mai 2011 Gastdozent an der Graduate School der People's Bank of China, Peking)
  • seit 2012: Professor für Volkswirtschaftslehre (insb. Makroökonomik) an der Wiesbaden Business School der Hochschule Rhein-Main

Zeitschriftenbeiträge

"Financial and Monetary Stability Aspects of Global Stable-Coins", in: Credit and Capital Markets / Kredit und Kapital, Volume 53, Issue 2/2020, pp. 159-185 (mit Oliver Read)

"Libra 2.0: Steigen die Erfolgschancen der Facebook-Währung?", in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Heft 11/2020, S. 492-496 (mit Oliver Read)

"Dem Euro fehlt ein konsistenter ordnungspolitischer Rahmen", in Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 12/2018, S. 843-846

"Die Entstehung und Entwicklung des Begriffs 'Deutsche Stabilitätskultur'", in: Sprachreport - Informationen und Meinungen zur deutschen Sprache, Heft 1/2018, S. 28-35

"Vor 20 Jahren - Startschuss für den Euro von viel Skepsis und Kritik begleitet", in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Heft 9/2018, S. 15-19

„Sollten Zentralbanken unabhängig sein? – Erwiderung auf die Replik von Arne Heise, in: Wirtschaftsdienst – Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 6/2014

 „Sollten Zentralbanken unabhängig sein? – Neue Diskussionen über ein altes Dogma", in: Wirtschaftsdienst – Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 1/2014, S. 69-75

 

Blog-Posts/Gastbeiträge in Tageszeitungen/Rezensionen/Arbeitspapiere

"Die Corona-Krise legt die Schwächen des Euro offen", in: ManagementJournal, 23.4.2020

Rezension zu "Wirtschafts- und Sozialgeschichte Westeuropas seit 1945" von Manuel Schramm, in: Fachbuchjournal, Heft 2/2018, S. 23

"Die Staatsschuldenkrise, die öffentliche Meinung und die Märkte: ein Drama in drei Akten, in: WIFI Working Paper, 2/2017, Wiesbaden (mit Oliver Read)

"Taugt Marx für die Gegenwart?", in: Frankfurter Neue Presse vom 12.8.2017, S. 2

„Ein Nachruf auf die deutsche Stabilitätskultur“, in: Börsen-Zeitung vom 30.12.2016, S. 5

„Europa muss sich über Regeln sowie deren Sinn und Bedeutung einig werden“, in: Börsen-Zeitung vom 22.1.2016, S. 7

 

Beiträge in hochschuldidaktischen Publikationen

"10 Jahre Diskurs über die Griechenlandkrise - Zwischen Markterwartungen und öffentlicher Meinung", in: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 1/2020, S. 22-28 (mit Oliver Read)

"40 Jahre Europäisches Währungssystem", in: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 5/2019, S. 54-56

"Leerverkäufe, Kreditderivate und 'Greek Haircut'", in: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 5/2018, S. 32-38 (mit Oliver Read)

"25 Jahre Maastricht und das Professoren-Manifest, in: WISU - Das Wirtschaftsstudium, Heft 8-9/2017, S. 910-912

"60 Jahre Deutsche Bundesbank", in: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 7/2017, S. 47-50

„Regime Shift in der Geldpolitik“, in: WiSt – Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 12/2013, S. 706-708

  • Bereiche: Wirtschaftskulturforschung, Wirtschaftsgeschichte, Dogmengeschichte, Theorie des Geldes
  • Themen: Geschichte des Euro, Gegenwart und Zukunft der Eurozone, Zukunft des Geldes (Stable Coins, Kryptoassets, digitales Zentralbankgeld etc.)
  • Aktuelle Forschungsprojekte:
    - Makroökonomische Aspekte der möglichen Einführung einer digitalen "Stable Coin" wie Libra
    - Positionierung deutscher wirtschaftspolitischer Institutionen (Bundesbank, Sachverständigenrat) zur europäischen Währungsintegration seit 1970

Neben Forschung und Lehre engagiert Prof. Schäfer sich als Referent bei Vortragsveranstaltungen und Dozent in der Weiterbildung. Er ist in diesem Zusammenhang unter anderem für die Deutsche Bundesbank tätig.

Seine diesbezügliche Tätigkeit erstreckt sich auf drei Gebiete:

  • die aktuelle deutsche und europäische Wirtschaftspolitik (mit einem Schwerpunkt auf Gegenwart und Zukunft der Eurozone)
  • die Gegenwart und Zukunft des Geldes (u.a. Zukunft des Bargeldes, Digitalwährungen wie Bitcoin und Libra)
  • die Einführung in das Themenfeld "Geld und Währung" an Schulen und im Rahmen von "Kinder-Unis"

Aktuelle Beispiele:

Mögliche Themen für Vorträge bzw. Workshops sind:

  • Libra, Bitcoin und die Zukunft des Geldes
  • Welche Zukunft hat der Euro?
  • Wie viel Stabilitätskultur braucht die Eurozone?
  • Euro, Dollar&Co: Eine Reise durch die Welt des Geldes (Einführung in das Thema Geld für Dritt- und Viertklässler)
  • Vom Goldstandard über Bretton Woods zu Bitcoin: Ein Überblick über die jüngere Währungsgeschichte
  • Wie sozial ist unsere Marktwirtschaft?

Weitere Themen auf Anfrage!

[Hinweis: Die Lehrveranstaltungen können im Einzelfall auch von Lehrbeauftragten angeboten werden.]

Bachelor Versicherungs- und Finanzwirtschaft:

  •  Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (1. Sem.)
  •  Makroökonomik (3. Sem.)
  •  Wirtschaftspolitik (4. Sem.)

Bachelor Business&Law:

  •  Volkswirtschaftslehre (1. Sem.)

Master Versicherungs- und Finanzwirtschaft:

  •  Internationale Makroökonomik (1. Sem.)
  •  Seminar "Finanzmarktökonomik" (4. Sem.)