Innovative Hochschule

IMPACT RheinMain
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Transferansatz

Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.

In IMPACT RheinMain wird Transfer nicht nur als Übergabe von wissenschaftlichem Wissen, Ideen oder Technologien verstanden, sondern als Austausch zwischen den Beteiligten, der sich über den gesamten Innovationsprozess, einschließlich der Generierung neuen Wissens, neuer Ideen und neuer Technologien, erstreckt. Ziel dieses neuen Transferansatzes als einem Austauschprozess an der Hochschule RheinMain ist es, neue Formen der Partizipation zivilgesellschaftlicher Gruppen und Unternehmen in die wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Zivilgesellschaftliche Gruppen und Unternehmen werden so zu aktiv mitgestaltenden Partner im wissenschaftlichen Forschungs- und Verbreitungsprozess von neuem Wissen, Ideen und Technologien. Im Rahnen von IMPACT RheinMain soll damit zukünftig ein Austauschmodell aufgebaut, erprobt und validiert werden, das seinen Fokus auf die aktive Einbindung von Transferpartnern in die Arbeit der Hochschule legt.

Wissenschaftlicher Leiter

Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de

Telefon: 06142 898-4610

Projektkoordinatorin

Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de

Telefon: 06142 898-4611

 

Transferreferent am FB ING:

Bruno Nemec, bruno.nemec@hs-rm.de

Transferreferent am FB DCSM:

Bastian Eine, bastian.eine(at)remove-this.hs-rm.de

Monitor:

Karsten Jädtke, karsten.jaedtke(at)remove-this.hs-rm.de  

 

Besucheradresse:

Hochschule RheinMain

Campus Rüsselsheim

Am Brückweg 26

65428 Rüsselsheim

Gebäude A, Raum A 010

 

Postadresse:

Hochschule RheinMain

Projektbüro IMPACT RheinMain

Postfach 3251

65022 Wiesbaden

 

AUSTAUSCH VERWALTUNG: "Öffentliche Fahrradvermietsysteme – kein Ende der Dynamik?!?"

Termin: Freitag, 22. November 2018, 9 bis 16.30 Uhr
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude G, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden

Veranstaltungsflyer zum Download

 

DIALOG IM MUSEUM #2: Smart Home – Das Zuhause neu denken

Podiumsdiskussion und Smart Home Simulation

Termin: Dienstag, 11. Dezember 2018, 19 bis 21 Uhr
Ort: Deutsches Architekturmuseum (DAM), Auditorium, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main

Veranstaltungsflyer zum Download

 

IMPACT vor Ort: Zukunftspotenziale des Automotive-Standorts Rüsselsheim

Neue Wege der Zusammenarbeit am Automobilstandort Rüsselsheim identifizieren: Mit dieser Zielsetzung trafen sich auf Einladung des Rüsselsheimer Oberbürgermeisters Udo Bausch Ende September 25 Vertreter der Automobilbranche im neuen Showroom der Motorworld-Manufaktur in Rüsselsheim. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Herr Professor Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter des Projekts IMPACT RheinMain, einen Impulsvortrag zu den Zukunftspotenzialen des Automotive-Standorts Rüsselsheim. Aus seiner Sicht sind die Startbedingungen des Standorts zwar hervorragend, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen aber neue Formen der Zusammenarbeit etabliert werden. Etwa durch Innovationscluster, die Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und aus unterschiedlichen Technologiebereichen zusammenbringen. Hierbei spielt IMPACT RheinMain eine entscheidende Rolle, wie Professor Heimer betont: „Die Hochschule will sich über die Neuaufstellung des Wissens-, Ideen- und Technologietransfers zum intelligenten Hub für die Entwicklung der Region aufstellen.“ Aufgrund der positiven Resonanz soll das Format im Rahmen regelmäßiger Veranstaltungen fortgeführt werden.

Berichterstattung in der Frankfurter Neuen Presse: http://www.fnp.de/lokales/ruesselsheim/2024-jedes-Opel-Modell-auch-in-einer-E-Version;art57641,3131506

 

Symposium "Stadtverkehr von morgen – 'Smart Mobility‘ statt Daseinsvorsorge?" in der Hochschule RheinMain

Am 14. September fand in der Hochschule RheinMain das Symposium "Stadtverkehr von morgen – 'Smart Mobility‘ statt Daseinsvorsorge?" statt. Mobilitätsexpertinnen und -experten aus Unternehmen und der Forschung gingen der Frage nach, wie die neuen digitalen Möglichkeiten Mobilität in Städten grundlegend verändern können. Die Bandbreite der Themen reichte dabei von Parking Apps und Bikesharing zu Lieferdrohnen und Konzepten für automatisiertes Fahren. Allerdings, so betont Prof. Dr. Volker Blees vom Studiengang Mobilitätsmanagement, dürfe der Fokus nicht nur darauf liegen, was technisch machbar sei: "Wir möchten in einen Diskurs kommen darüber, wie technische Möglichkeiten sinnvoll eingesetzt werden können. Die Frage muss sein: Was ist der verkehrliche Wert, was mache ich eigentlich damit?"

In den Vorträgen und Workshops wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und diskutiert. Neben solchen Aspekten wie Datenschutz und Mobilitätsplanung wurde etwa auch die allgemeine Zugänglichkeit von smarter Mobilität beleuchtet.

Das Symposium bildete den Auftakt für eine Veranstaltungsreihe im Themenfeld Nahverkehr, nachhaltige Mobilität und Smart Mobility innerhalb von IMPACT RheinMain.

IMPACT vor Ort: Aufbau einer niederenergetischen Ladeinfrastruktur in Rüsselsheim

Gemeinsam mit der Stadt Rüsselsheim, Opel und weiteren Projektpartnern arbeitet Professor Dr. Birgit Scheppat daran mit, die Luftqualität in Rüsselsheim zu verbessern. Die Pläne sind Teil des von der Stadt Rüsselsheim verabschiedeten Masterplans „Green City“, mit dem die Stickoxidbelastung durch den Individualverkehr verringert werden soll. Die Hochschule RheinMain ist über mehrere Teilvorhaben von IMPACT RheinMain am Projekt beteiligt. So sollen unter Federführung von Professor Scheppat unter anderem zehn Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten auf dem Campus Am Brückweg installiert werden. Den Ladestrom liefert dann die hochschuleigene Photovoltaik-Anlage.

Quelle (Artikel im Onlineauftritt des Rüsselsheimer Echo)

DIALOG IM MUSEUM # 1: Mobilität neu spinnen. Mobilitätsutopien von gestern und für morgen

Am 28. August 2018 hat die erste Veranstaltung von DIALOG IM MUSEUM als Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM) und der Hochschule RheinMain im Rahmen von IMPACT RheinMain stattgefunden. Mobilität und Fortbewegung regen schon immer die Phantasie der Menschheit an. Manche Utopien der Vergangenheit sind längst Realität, andere längst vergessen. Was können wir aus den Utopien für die Gestaltung der Mobilität von heute lernen? Konkret ging es um die Diskussion von Utopien für die Ausgestaltung des Verkehrs in der Region für heute und morgen. Ausgehend von einem Inputvortrag des Mobilitätsforschers Prof. Dr. Volker Blees ging die Veranstaltung diesen Fragen nach und es wurde in Kleingruppen kreativ diskutiert. Die nächste Veranstaltung wird im Dezember zum Thema SMART HOME organisiert. Ansprechpartnerin: linda.schiel(at)remove-this.hs-rm.de

FOKUS SMART 1. Diskussionsforum zum Thema SMART HOME

Am 16.08.2018 fand auf dem Campus in Rüsselsheim das erste Diskussionsforum zum Thema SMART HOME mit Wohnungsbaugesellschaften und Professoren sowie wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Hochschule RheinMain statt. Es wurden Ansprüche und Wünsche an Smart Home-Systeme mit 13 Unternehmen und Organsiationen diskutiert, um hieraus Forschungsfragestellungen abzuleiten. Hierbei wurden Aspekte des Ambient Assisted Living, der Nutzung intelligenter, vernetzter Haustechnik genauso wie auch Aspekte des nachhaltigen Wohnens miteinbezogen. Zukünftig werden regelmäßig Fokusgruppendiskussionen mit Unternehmen und Forschenden zu den Querschnittsthemen SMART HOME, SMART ENERGY und SMART MOBILITY organisiert. Interessenten von Unternehmensseite oder Forscher mit Ideen für potentielle Industriekooperationen in diesen Themenfeldern können sich gerne an Prof. Dr. Stefan Rusche (stefan.rusche(at)remove-this.hs-rm.de) und Hendrik Möller (hendrik.moeller(at)remove-this.hs-rm.de) wenden.

Strategietreffen IMPACT RheinMain

Am 19.7.2018 fand ein ganztägiges Strategietreffen von IMPACT RheinMain mit dem Vizepräsidenten der Hochschule statt. Das Team von IMPACT RheinMain ist in den letzten Monaten gewachsen und besteht aktuell aus sieben professoralen Mitgliedern (Teilvorhabenleitenden), zehn wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie der wissenschaftlichen Projektleitung und Projektkoordinatorin. Weitere Stellen werden in den kommenden Monaten sukzessive besetzt. Erste Aktivitäten zur Intensivierung des Austauschs der Hochschule mit Unternehmen, Zivilgesellschaft sowie Politik und Verwaltung werden durchgeführt. Das Strategietreffen diente der weiteren Fokussierung der Austauschaktivitäten in den Themenbereichen Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility sowie der Diskussion der strategischen Prozesse zum hochschulinternen Ausrollen des neuen Austauschansatzes in der gesamten Hochschule. 

1. Wiesbadener Smart Solutions Hackathon an der Hochschule RheinMain

Der Wiesbadener Smart Solutions Hackathon fand vom 16. bis 18. Juli 2018 in Kooperation mit den ELW (Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden) und der Hochschule RheinMain statt und beschäftigte sich damit, wie der Alltag in Wiesbaden durch Sensorlösungen nachhaltiger und smarter gestaltet werden kann. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, mit Teammitgliedern aus verschiedensten Fachrichtungen kreative Innovationsansätze zu entwickeln und ihren eigenen Prototypen zum Leben zu erwecken. Ziel war es, das Wiesbaden von morgen schon heute zu gestalten. Vier interdisziplinäre Teams tüftelten und entwickelten in den Bereichen Müllreduzierung und Straßenreinigung.

Erstmalig Schüler in einen solches Veranstaltungsformat mit einzubeziehen bzw. für diese zu öffnen, wurde von allen Seiten als positiv bewertet und soll im Rahmen von FORSCHUNG IST COOL weiter getestet und ausgebaut werden.

https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/1-wiesbadener-smart-solutions-hackathon-an-der-hochschule-rheinmain/

http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/news-detail-view/article/damit-der-kanal-weiss-wann-er-voll-ist-smarte-loesung-fuer-wiesbadener-abwassersystem.html

Kontakt: sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de

Das Gewinnerteam mit Prof. Dr. Stephan Böhm (li.) und Markus Patsch, Betriebsleiter ELW

Das Gewinnerteam mit Prof. Dr. Stephan Böhm (li.) und Markus Patsch, Betriebsleiter ELW (re.). © Hochschulkommunikation | Hochschule RheinMain

1. Treffen des Teilvorhabens METACLUSTER

Am 29.06.2018 trafen sich auf dem Campus in Rüsselsheim hessische Clustermanager sowie städtische und regionale Vertreter aus den Themenbereichen Automobil und Energie mit Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden von IMPACT RheinMain. Der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Thomas Heimer erläuterte die Idee von IMPACT RheinMain und speziell des Teilvorhabens METACLUSTER. Erste Ideen für regionales und überregionales Cross-Clustering wurden diskutiert.

 

Um zukünftig die Clusterunternehmen direkt an der Diskussion zu beteiligen und die clusterübergreifende Zusammenarbeit zu fördern werden in einem nächsten Schritt aus diesen Ideen konkrete Fragestellungen abgeleitet. Es ist geplant, diese Anfang Oktober in dieser Runde abzustimmen und dann über die Clustermanager auf die Clusterunternehmen zuzugehen.

Kontakt: karsten.jaedtke(at)remove-this.hs-rm.de

 

IMPACT RheinMain am 15.06.2018 auf der CEBIT

IMPACT RheinMain war am 15. Juni 2018 auf dem Gemeinschaftsstand Digitales Hessen:auf der CEBIT in Hannover vertreten:

https://www.digitalstrategie-hessen.de/mm/Digitales_Hessen_-_CEBIT_2018.pdf

INKUBATORCONNECT: Einzelne kostenfreie Gasttickets für FRIENDS OF SOCIAL BUSINESS FORUM 15./16.6. in Wiesbaden

Interessierten Studierenden der Hochschule RheinMain werden einzelne kostenfreie Gasttickets für folgende Veranstaltung ermöglicht: https://www.friendsofsocialbusiness.com/ , eine Veranstaltung der R+V Versicherung des Grameen Creative Labs und des Zukunftslabors Wiesbaden
Am ersten Tag können Sie sich durch Impulsvorträge über aktuelle Entwicklungen bei Genossenschaften und Social Businesses informieren. Des Weiteren können Sie im Dialog mit Experten einen tieferen Einblick gewinnen über beispielsweise die Gründung von Genossenschaften und Social Businesses, über Sozialgenossenschaften sowie über die internationale Arbeit von Genossenschaften und Social Businesses. Am zweiten Tag können Sie sich einbringen in Workshops, die thematisch an aktuellen gesellschaftlichen Trends und sozialen Herausforderungen orientiert sind. Organisiert sind die Workshops in Form eines Barcamps.
Bei Interesse bitte melden bei: adrian.stypka(at)remove-this.hs-rm.de oder sandra.steinbrink(at)remove-this.hs-rm.de

 

IMPACT RheinMain in Tokio vorgestellt

Prof. Dr. Thomas Heimer (2. Reihe, 3.v.l.) stellte IMPACT RheinMain in Tokio auf Einladung der HRK vor, deren Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Hippler (1. Reihe, 4.v.l.) die deutsche Delegation anführte.

Prof. Dr. Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter von IMPACT RheinMain, hat auf Einladung der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das Konzept der Hochschule RheinMain zur Förderung des Austauschs mit Unternehmen und Zivilgesellschaft in Tokio vorgestellt. Das Symposium "Education, Research and Innovation - The Universities’ Way Forward in Collaboration with Society, Business and Industry while Enhancing Academic Core Values" wurde von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dem Japan Committee of Universities for International Exchange (JACUIE) und dem Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (jdzb) organisiert. An zwei Tagen kamen hochrangige Vertreter des japanischen Wissenschaftsmanagements zusammen, um insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Hochschulen und der Industrie zu beleuchten.

Die Förderinitiative Innovative Hochschule des Bundes und der Länder – und hier das Fallbeispiel IMPACT RheinMain – wurden als ein beispielhafter, aktueller Ansatz im deutschen Hochschulkontext diskutiert. "Die deutsche Herangehensweise im Programm 'Innovative Hochschule' Hochschulforschung eng mit den Bedarfen und Herausforderungen in der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu koppeln, wurde von den japanischen Vertreterinnen und Vertretern auf dem Symposium als besonders inspirierend angesehen", fasst Prof. Dr. Thomas Heimer zusammen.

http://www.janu.jp/eng/globalization/20180426-jp-de-sympo.html

Auftritt der Fachgruppe Mobilitätsmanagement beim Nahmobilitätskongress 2018

Die Fachgruppe Mobilitätsmanagement am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen war beim dritten Hessischen Nahmobilitätskongress am 3. Mai 2018 im HOLM am Flughafen Frankfurt mit einem Stand und Beiträgen zu einer Postersession vertreten.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Studiengangs Mobilitätsmanagement (B.Eng.) sowie aktueller Forschungsvorhaben, mit denen die Hochschule RheinMain Beiträge zur Stärkung nachhaltiger Mobilität im Nahbereich leistet. Mitten aus dem laufenden Projekt „Sicher überholt!“ wurde ein Testfahrrad präsentiert, mit dem Überholabstände von Autos gegenüber Radfahrenden erfasst und ausgewertet werden können. Weitere Projekte befassen sich mit sozialpsychologischen Einflussfaktoren auf die Akzeptanz neuer Verkehrsangebote („Verkehrsmittel_WB“) und mit dem Wissensaustausch und –transfer zu aktuellen Verkehrslösungen zwischen Hochschule und kommunalen Verwaltungen sowie Entscheidungspersonen (IMPACT RheinMain, Teilprojekt Austausch Verwaltung).

Zum Nahmobilitätskongress waren über 300 Fachpersonen aus Politik, Verwaltung und Dienstleistung nach Frankfurt gekommen. Im Mittelpunkt des Kongresses stand die Förderung des Fuß- und Radverkehrs als notwendiger Beitrag zur Verkehrswende.

 

Eröffnungsveranstaltung IMPACT RheinMain

 

 

Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, bei der Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain

Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, bei der Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain. © Justus Künanz

Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain

Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain. © Justus Künanz

Die Auftaktveranstaltung zum strategischen Projekt IMPACT RheinMain – Transfer mit Fokus auf Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility fand am 18. Januar 2018 an der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim statt. Rund 200 Teilnehmende aus Industrie und Politik sowie wichtige Multiplikatoren aus der Region tauschten sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule aus.

"Ich freue mich, dass die Hochschule RheinMain mit ihrem Projekt IMPACT RheinMain in der von Bund und Ländern getragenen Förderinitiative ‘Innovative Hochschule‘ erfolgreich war. Der Erfolg des Projekts ist für mich zugleich ein Ausdruck der Innovations- und Leistungsstärke der Hochschule RheinMain. Damit die Forschungsergebnisse zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen können, müssen sie ihren Weg auch in die betrieblichen Innovationsprozesse der Unternehmen finden. Deshalb ist es wichtig, gerade kleine und mittlere Hochschulen darin zu stärken, ihre Rolle als Innovationspole mit regionaler und überregionaler Ausstrahlung und als Partner der Wirtschaft weiter auszubauen", sagte Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, ergänzte: "Dass wir als ‚Innovative Hochschule‘ ausgewählt wurden, freut uns sehr. Das zeigt, dass wir das Expertengremium mit unserem Projekt IMPACT RheinMain überzeugen konnten. Für uns bedeutet Transfer insbesondere Austausch und Einbindung von Gesellschaft in die verschiedenen Phasen unserer Tätigkeit: Forschung, Lehre und Anwendung."

Einladung/Programm des Festakts (113kb)

Pressemitteilung

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-formen-des-wissenstransfers-an-der-hochschule-rhein-mian_18462176.htm

http://www.ruesselsheimer-echo.de/lokales/ruesselsheim/Mehr-Austausch-foerdert-Wissenstransfer;art57641,2884028

Im Rahmen von IMPACT RheinMain gestaltet die Hochschule mit Akteursgruppen aus der Zivilgesellschaft, mit Unternehmen sowie mit Politik und Verwaltung spezifische Austauschprozesse. Zudem werden Querschnittsaktivitäten zum übergreifenden Ausbau der Vernetzung wie auch Steigerung von Neugründungen, neuer Methoden des Austauschs und der Steuerung implementiert. Hierfür werden die folgenden Teilvorhaben umgesetzt:

DIALOG IM MUSEUM

Einbindung von zivilgesellschaftlichen Akteuren (BürgerInnen, Verbraucherverbände etc.) „Neue Formen der Mobilität und des Wohnens in einer digitalisierten Welt – Vor- und Nachteile für die Bürger“ über Diskussions- und Demonstrationsplattformen
Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de und Linda Schiel, linda.schiel(at)remove-this.hs-rm.de

FORSCHUNG IST COOL

Ziel ist an die Lebenswelt von SchülerInnen anzuknüpfen, um z.B. die Funktionsweisen von ihnen genutzter Technologien transparenter zu machen und für MINT-Fächer im Studium zu interessieren; Erprobung neuer Formate in Zusammenarbeit mit Schulen
Ansprechpartnerin: Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de

FOKUS SMART

Ziel ist die Zusammenführung von Anwendungs- und Kontextbedarfen für Forschungs- und Entwicklungslinien bei Unternehmen und in wissenschaftlichen Einheiten in dem anvisierten Themenfeld, um Forschungsbedarfe zu ermitteln
Ansprechpartner: Prof. Dr. Stefan Rusche, stefan.rusche(at)remove-this.hs-rm.de und Hendrik Möller, hendrik.moeller(at)remove-this.hs-rm.de

ENERGIEBROKER

Ziel ist ein gemeinsamer Technologieaustausch zur Realisierung dezentraler Energiesysteme. Durch die Einbindung der Prosumer sowie der Unternehmen in den Inventionsprozess wird eine Lösung angestrebt, die auf hohe Akzeptanz bei gleichzeitiger Glättung der Lastkurve führt
Ansprechpartner: Prof. Dr. Heinz Werntges, heinz.werntges(at)remove-this.hs-rm.de und Patrick Stoy, patrick.stoy(at)remove-this.hs-rm.de

AUSTAUSCH VERWALTUNG

Ziel ist ein regelmäßiger Wissensaustausch und Diskurs zwischen den relevanten Akteuren in den kommunalen Gebietskörperschaften untereinander sowie mit Wissenschaft und Verkehrsdienstleistern zum Thema „Gestaltung nachhaltiger Mobilität in Kreisen, Städten und Gemeinden“ in der Region
Ansprechpartner: Prof. Dr. Volker Blees, volker.blees(at)remove-this.hs-rm.de und Maximilian Birk, maximilian.birk(at)remove-this.hs-rm.de

DEMO TO GO

Aufbau von stationären und mobilen Demonstratoren, mit deren Hilfe ohne großen Vorbereitungsaufwand Forschungsresultate aus dem Anwendungsbereich Smart Home / Smart Energy / Smart Mobility demonstriert werden können
Ansprechpartner: Prof. Dr. Ralf Dörner, ralf.doerner(at)remove-this.hs-rm.de und Robin Horst, robin.horst(at)remove-this.hs-rm.de

OPEN HSRM

Forschungsmarketing und Wissenschaftskommunikation wird weiter professionalisiert und der Einsatz digitaler Medien zielgruppenspezifisch ausgebaut, um Forschungsaktivitäten und –angebote der Hochschule transparent und aktivierend zu kommunizieren
Ansprechpartnerin: Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de, Tobias Lahrsow, tobias.lahrsow(at)remove-this.hs-rm.de

INNOVATIONLABS

Aufbau interaktiver Austauschformen über InnovationLabs, in denen Unternehmen und Wissenschaftler gemeinsam in einem Labor ihre Forschungsprojekte vorbereiten und –bedarfe erarbeiten; hierdurch wird ein Wissenstransfer in beide Richtungen erreicht, bei dem die Wissenschaftler Praxisanforderungen erlernen und die Vertreter der Unternehmen einen Theorietransfer erhalten
Ansprechpartner: Prof. Dr. Birgit Scheppat, birgit.scheppat(at)remove-this.hs-rm.de, Prof. Dr. Wilfried Attenberger, wilfried.attenberger(at)remove-this.hs-rm.de, Fatima Boui, fatima.boui(at)remove-this.hs-rm.deMatthias Werner, matthias.werner(at)remove-this.hs-rm.de

METACLUSTER

Ziel ist die Schaffung einer Austauschplattform für unterschiedliche hessische Initiativen, die eine themen-übergreifende Diskussion zwischen den Initiativen, Netzwerken und Clustern ermöglicht
Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de, Karsten Jädtke, karsten.jaedtke(at)remove-this.hs-rm.de

INKUBATORCONNECT

Ziel ist der Ausbau der Anzahl der Unternehmensgrün-dungen aus der Hochschule und der Region über einen kombinierten Ansatz von Wissensangeboten und Investorenforen
Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de, Dr. Sandra Steinbrink, sandra.steinbrink(at)remove-this.hs-rm.de , Adrian Stypka, adrian.stypka(at)remove-this.hs-rm.de

Gründungsbotschafter am Fachbereich DCSM: Prof. Dr. Dirk Voelz, dirk.voelz(at)remove-this.hs-rm.de

Gründungsbotschafter am Fachbereich Sozialwesen: Prof. Dr. Michael Schmidt, michael.schmidt(at)remove-this.hs-rm.de

Gründungsbotschafter am Fachbereich ING: Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de

Kooperationspartner: House of Logistics & Mobility, Frankfurt, https://www.frankfurt-holm.de/de/unser-netzwerk

MONITOR

Ziel ist über ein Monitoringsystem die Grundlage für die Steuerung und Optimierung der einzelnen Maßnahmen und ihrer Wirkung sowie des weiteren Austauschsystems der Hochschule zu schaffen
Ansprechpartnerin: Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de, Karsten Jädtke, karsten.jaedtke(at)remove-this.hs-rm.de

QUALITÄTIMPACT

Austauschmethoden und -instrumente, mit denen bereits Erfahrung aus Praxisforschungsprojekten und
-verbünden bestehen, werden für das Projekt spezifiziert, erprobt und über  eine formative Evaluation kalibriert
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael May, michael.may(at)remove-this.hs-rm.de, Peter Engert, peter.engert(at)remove-this.hs-rm.de