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„Das Unterstützungssystem für internationale Studierende ist hier sehr gut, es bietet viele verschiedene Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen, sein Wissen zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln.“

 

Was gefällt Ihnen am Studium an der Hochschule besonders gut? Was würden Sie zum Beispiel einem Freund oder einer Freundin empfehlen, der/die für das Studium nach Deutschland kommen möchte?

Das Lernsystem gefällt mir sehr gut, vor allem die Möglichkeit, das Lernprogramm selbst auszuwählen und zu organisieren.  So kann man zum Beispiel die Fächer wählen, die man in einem Semester belegen möchte, und mehr oder weniger Prüfungen ablegen. Mir gefällt auch der Bezug zur Praxis, der an dieser Hochschule vorhanden ist, und die Tatsache, dass die Professoren sehr professionell und eng mit der Praxis verbunden sind. 

Wie war der Studienbeginn für Sie? Ist es Ihnen schwergefallen, sich in Ihr Studentenleben einzufinden? 

 Ich habe während der Pandemie mit dem Studium begonnen, und mein erstes Semester war in einer Hybridform organisiert. Daher hatte ich zuerst nur sehr wenige Gelegenheiten, Leute kennen zu lernen. Außerdem wohnte ich nicht in einem internationalen Wohnheim, so dass ich keine gemeinsame Sprache mit meinen Nachbarn finden konnte. Allerdings habe ich am Buddy-Programm teilgenommen und so internationale Studierende kennengelernt. 

Konnten Sie schon Deutsch, bevor Sie nach Deutschland gekommen sind?

 Bevor ich nach Deutschland gezogen bin, habe ich meine C1-Prüfung bestanden und hatte gute Deutschkenntnisse. Mein theoretisches Wissen hat sich jedoch während meines Aufenthalts hier sehr bereichert, und ich bin immer noch dabei, es zu verbessern. 

In welchen Punkten unterscheidet sich Deutschland ganz besonders von Ihrem Heimatland?

Deutschland hat ein ganz anderes Sozialsystem als die Ukraine. Die Tatsache, dass jede:r ein bestimmtes Verfahren durchlaufen muss, wenn er nach Deutschland zieht, härtet alle internationalen Studierenden ab, organisiert sie und macht sie stärker. Anfangs fiel es mir schwer, mich an all die neuen Regeln zu gewöhnen, aber nach einigen Jahren des Lebens hier ist es mir gelungen. Zum Beispiel dauert eine so alltägliche Sache wie der Kauf von Möbeln in der Ukraine eine Stunde, man kommt in den Laden, wählt aus, was einem gefällt, und in einer Stunde hat man es. In Deutschland ist alles viel komplizierter, man muss die Produktion bestellen, einen Liefertermin festlegen, diesen bestätigen, dann auf einen weiteren Anruf oder eine E-Mail warten und dann die Ware erhalten.

Wie haben Sie von der Hochschule RheinMain erfahren? Wie sind Sie auf den Studiengang „Media Management“ aufmerksam geworden? Was ist so besonders daran?

 Ich bin auf diese Bildungsinstitution aufmerksam geworden, indem ich im Internet recherchiert und nur hier diese einzigartige Spezialisierung auf Media Management gefunden habe. Ich habe mich für Media Management entschieden, weil es eine Kombination aus Wirtschaft, Technik und Design ist, was mir am besten liegt, da ich ein sehr kreativer Mensch bin. Das Interessanteste an diesem Studiengang ist, dass er Medienmanager:innen hervorbringt, die alle Informationen über verschiedene Medien, ihre Verwaltungstechniken und alle technischen Details der Inhaltserstellung haben. Ich kann diese Hochschule und vor allem mein Fach definitiv empfehlen.

Was ist Ihre berufliche Perspektive nach dem Studium?

Ich möchte Berufserfahrung in einem internationalen Medienunternehmen im Bereich Marketing oder Personalmanagement sammeln. Nach dem Krieg möchte ich auch versuchen, ein eigenes Unternehmen oder Projekt in der Ukraine zu gründen und dabei das in Europa erworbene Wissen zu nutzen.

Bezüglich der Unterstützung für internationale Studierende, was würden Sie sich noch wünschen?

 Das Unterstützungssystem für internationale Studierende ist hier sehr gut, es bietet viele verschiedene Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen, sein Wissen zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich würde auch gerne die Möglichkeit haben, einige kulturelle Messen oder Festivals an der Universität zu organisieren, um einen Teil von mir weitergeben zu können.

Haben Sie wichtige Tipps für neue internationale Studierende, um sich mit der neuen Umgebung, der Hochschule und dem Studium vertraut zu machen?

 Verbessern Sie Ihre interkulturelle Kommunikation, erkunden Sie neue Kulturen, öffnen Sie sich den Menschen und sie werden sich Ihnen öffnen. Geben Sie nicht auf und seien Sie Sie selbst, egal was passiert.

„Ich finde die Hochschule sehr angenehm, denn der Campus und die Anzahl an Studierende an sich ist nicht sehr groß, von daher verleiht es ein familiäres Gefühl.“

Was gefällt Ihnen am Studium an der Hochschule besonders gut? Was würden Sie zum Beispiel einem Freund oder einer Freundin empfehlen, der/die für das Studium nach Deutschland kommen möchte?

Ich finde die Hochschule sehr angenehm, denn der Campus und die Anzahl an Studierende an sich ist nicht sehr groß, von daher verleiht es ein familiäres Gefühl.

Ich finde die Infrastrukturen für ein geisteswissenschaftliches Studium mehr als ausreichend – die Bibliothek ist gut ausgestattet und hat passende Arbeitszeiten, die Vorlesungsräume sind angenehm für die Gruppengroße. Am Campus findet man so ziemlich alles, was man brauchen kann.

Wie war der Studienbeginn für Sie? Ist es Ihnen schwergefallen, sich in Ihr Studentenleben einzufinden? 

Obwohl ich mir am Anfang des Studiums  besonders über die Sprache Sorgen gemacht habe, konnte ich sehr schnell feststellen, dass es bei den Dozent:innen keine große Rolle gespielt hat, wenn jemand noch nicht perfekt Deutsch kann. Auch Kommiliton:innen kennenzulernen war sehr einfach, denn über die hochschulinternen Seiten (wie beispielsweise Stud.IP) kann man sich gut und schnell mit anderen verknüpfen.

Konnten Sie schon Deutsch, bevor Sie nach Deutschland gekommen sind?

Ich habe in Italien ein sogenannten „Fremdsprachen Gymnasium“ besucht, wo ich intensiv Fremdsprachen gelernt habe. Nach der Schule bin ich direkt nach Deutschland gezogen und habe mich nach 6 Jahren Aufenthalt hier entschlossen, mit einem Studium zu beginnen. Aus diesen Gründen konnte ich problemlos den C1 Test bestehen und bei der Bewerbung bei der Hochschule einreichen.

In welchen Punkten unterscheidet sich Deutschland ganz besonders von Ihrem Heimatland?

Was das Studium angeht, sind die Kosten der größte Unterschied. In Italien kostet das Studium ungefähr doppelt so viel im Jahr, dazu kommen noch „versteckte Kosten“ wie Bücher usw. Weiterhin ist der Sozialstaat in meiner Heimat nicht besonders gut ausgebaut. Weil ich Soziale Arbeit studiere, ist das eine notwendige Überlegung, was meine Chancen betrifft, nach dem Studium einen Job zu finden. Weil ich aus Süditalien komme, ist das Einkommen-Lebenskosten-Verhältnis sehr ungünstig. Die Mentalität ist auch relativ veraltet und aus dem Grund habe ich mich in meiner Heimat schon immer unwohl gefühlt.

Wie haben Sie von der Hochschule RheinMain erfahren?

Ich habe von der Hochschule RheinMain von Freundinnen und Bekannten erfahren, die hier studieren.

Wie sind Sie auf den Studiengang Soziale Arbeit aufmerksam geworden? Was ist so besonders daran?

Erstmal habe ich mich für das berufsbegleitende Studium BASA online interessiert, jedoch habe ich da die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt. Ein Semester später habe ich mich für den „klassischen“ Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit beworben und habe sehr schnell eine positive Rückmeldung bekommen. An dem Studiengang finde ich die Organisation besonders gut, denn wir haben immer in kleinen Gruppen Vorlesung.  Das ermöglicht einen regelmäßigen und intensiven Austausch mit Kommiliton:innen und Dozent:innen. Die Hochschule hat auch Kooperationen mit Praxisstellen, wo es möglich wäre, das Pflichtpraktikum zu machen, was natürlich sehr hilfreich ist.

Was ist Ihre berufliche Perspektive nach dem Studium?

Ich bin mir noch nicht sicher, in welchem Bereich ich nach dem Studium arbeiten möchte. Ich kenne die sozialen Strukturen in Deutschland noch nicht allzu gut, weil sie sich sehr von denen in meiner Heimat unterscheiden. Eine ungefähre Richtung, die mich sehr anspricht, ist die Frauenhilfe.

Bezüglich der Unterstützung für internationale Studierende, was würden Sie sich noch wünschen?

Ich fühle mich an der Hochschule RheinMain gut aufgehoben. Für meinen Fachbereich gibt es ein Angebot namens „Proof my Paper“, wo deutsch-muttersprachliche Kommiliton:innen aus einem höheren Semester mit der Korrektur aller Art von Abgaben helfen. Dieses Angebot hat mir im Laufe des Studiums unglaublich geholfen. Ich habe dabei auch die Möglichkeit gehabt, meine Sprachkenntnisse deutlich zu verbessern. Weil ich aus der EU komme, bin ich über weitere Angebote nicht informiert, weil sie mich meist nicht betreffen.

Haben Sie wichtige Tipps für neue internationale Studierende, um sich mit der neuen Umgebung, der Hochschule und dem Studium vertraut zu machen?

Sich zu trauen, nach Hilfe zu fragen! Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass alle Angestellten der Hochschule immer hilfsbereit sind, und uns allen zu einem gelungenen Studium helfen möchten, egal wo man her kommt. Es ist total verständlich, sich am Anfang ein bisschen überfordert zu fühlen. Man kann nicht sofort alle Angebote kennen und alles verstehen. Deswegen gibt es an der Hochschule Mentor:innen Gruppen, kostenlose psychologische Beratung, und sinnvolle Angebote für internationale Studierende. Nutzt alles aus, was uns zur Verfügung gestellt wird!

„Die Freiheit und Aufgeschlossenheit an der Hochschule finde ich am besten.“

Was gefällt Ihnen am Studium an der Hochschule besonders gut? Was würden Sie zum Beispiel einem Freund oder einer Freundin empfehlen, der/die für das Studium nach Deutschland kommen möchte?

Hier am Campus musste ich nie unter Druck stehen. Die Freiheit und Aufgeschlossenheit an der Hochschule finde ich persönlich am besten. Ich würde meinen Kumpeln, die nach Deutschland zum Studium kommen möchten, zuallererst empfehlen, die deutsche Sprache gut zu erlernen. Dann kriegt man alles schnell hin. In eine neue Kultur einzutauchen, ist meinerseits der wichtigste Faktor eines Auslandstudiums.

Wie war der Studienbeginn für Sie? Ist es Ihnen schwergefallen, sich in Ihr Studentenleben einzufinden? 

Am Studienbeginn fiel es mir schwer, mit neuen Systemen der neuen Hochschule klarzukommen, z.B. Prüfungsanmeldungen, Fächerbelegungen etc. Aber dadurch, dass es am Anfang des Semesters ein Einführungsprogramm gab, konnte ich im Studentenleben zuerst kleine Schritte machen, und danach wurde es mir im Laufe der Zeit klar, was ich wann machen muss.

Konnten Sie schon Deutsch, bevor Sie nach Deutschland gekommen sind?

Deutsch habe ich zum Spaß schon in Indien gelernt, danach kam ich nach Deutschland. Wegen meiner Deutschkenntnisse fiel es mir leicht, im Vergleich zu den meisten meiner Freunde aus Indien, mich in Deutschland einzuleben.

Bei was unterscheidet sich Deutschland ganz besonders von Ihrem Heimatland?

In Deutschland erlebt man Ordentlichkeit und Genauigkeit, außer der Deutschen Bahn ist alles auch sehr pünktlich. Nö, das ist ein Scherz.

Wie haben Sie von der Hochschule RheinMain erfahren? Werden Sie sie weiterempfehlen? 

Ich kam zur Hochschule durch ein Geflüchteten-Programm.  Es war im März 2022, als der Krieg in der Ukraine ausgebrochen war. Seitdem war die Hochschulverwaltung sehr hilfreich, sie bot mir erstmal einen Sprachkurs an, und nachdem ich den Kurs abgeschlossen hatte, habe ich auch einen Studienplatz erhalten. Nun studiere ich glücklich an der Hochschule.

Wie sind Sie auf den Studiengang Master Informatik aufmerksam geworden? Was ist so besonders daran?

Also, mein erstes Semester im Master habe ich in der Ukraine absolviert, beziehungsweise im Fachbereich Informatik. Da ich seit meiner Kindheit von Mathe und Zahlen begeistert bin, habe ich mich entscheiden, mich in diesem Bereich zu engagieren.

Was ist Ihre berufliche Perspektive nach dem Studium?

Nach dem Studium sehe ich mich als Informatiker bei einer IT-Firma.  Mir ist es auch wichtig, neue Kulturen kennenzulernen, deshalb würde ich am liebsten in Deutschland arbeiten, aber auch ein bisschen Europa bereisen.

Haben Sie wichtige Tipps für neue internationale Studierende, um sich mit der neuen Umgebung, der Hochschule und dem Studium vertraut zu machen?

Ein bisschen offen zu sein, besonders am Anfang. Studierende sollten sich nicht zurückziehen. Unsere Hochschule bringt viele interessante Programme wie das Buddyprogramm, Welt Café etc., hervor, damit die Neulinge sich an der Hochschule vertraut machen können. Nehmt daran teil!

„Ich habe mich schon immer für Kreativität, Organisation und Kulturen interessiert. Als ich den Lehrplan für Medienmanagement sah, war ich davon überzeugt, dass dies genau das ist, was ich machen wollte. Ich muss sagen, dass ich durch den Studiengang viel nützliches Wissen erhalte, und ich denke, dass es mir in Zukunft viele Karriere- und Jobmöglichkeiten eröffnen wird.“

Was gefällt Ihnen am Studium an der Hochschule besonders gut? Was würden Sie zum Beispiel einem Freund oder einer Freundin empfehlen, der/die für das Studium nach Deutschland kommen möchte?

An meinem Studiengang Media Management gefällt mir, dass wir die Möglichkeit haben, in vielen Bereichen zu lernen. Wir erwerben nicht nur Wissen, sondern wenden es auch an, was sehr effektiv ist.

Durch die Präsentationen, Aufgaben und Portfolios fordere ich mich jedes Mal aufs Neue heraus. Ich muss zugeben, dass ich bei Präsentationen ziemlich nervös bin, aber die Hochschule bietet Sprachkurse zum Thema Präsentieren und vieles mehr an, was mir wirklich geholfen hat, meine Angst und Unsicherheiten zu überwinden. Die Sprachkursleiter:innen nehmen sich wirklich Zeit und machen das Beste daraus. Die Hochschulleitung, das Personal, die Dozent:innen und Tutor:innen sind immer hilfsbereit.

An der Hochschule Rhein-Main können Sie während Ihres Studiums noch viel mehr Wissen erwerben und ausbauen. Es werden viele Seminare, Veranstaltungen und Aktivitäten angeboten, und alles, was von uns erwartet wird, ist unsere Bereitschaft und Zeit.

Wie war der Studienbeginn für Sie? Ist es Ihnen schwergefallen, sich in Ihr Studentenleben einzufinden?

Der Anfang meines Studiums war nicht so einfach, da mir die Motivation fehlte und ich Zeit brauchte, um herauszufinden, ob ich hier richtig bin. Aber in diesen drei Semestern habe ich gemerkt, dass mir das Fach Medienmanagement sehr viel gebracht hat. Ich habe immer noch Schwierigkeiten, aber im Moment versuche ich mich einfach auf das zu konzentrieren, was ich gut kann.

Konnten Sie schon Deutsch, bevor Sie nach Deutschland gekommen sind?

Als ich 2019 ankam, machte ich den Einstufungstest, nach dem ich der Gruppe A2 zugeteilt wurde.

In welchen Punkten unterscheidet sich Deutschland ganz besonders von Ihrem Heimatland?

Es gibt viele Unterschiede, aber was mir besonders auffällt und was ich an Deutschland wirklich mag, ist die Art und Weise, wie die Menschen mit der Natur und den Tieren umgehen, was in Bulgarien leider nicht der Fall ist.

Zweitens: öffentliche Verkehrsmittel. Als ich nach Deutschland kam, konnte ich mir nicht vorstellen, jeden Tag mit dem Zug zu fahren und die DB-App zu benutzen. Aber es ist eigentlich ganz einfach. Von unserem Standort aus können wir herausfinden, wann der nächste Zug kommt.

Auch die Trennung der verschiedenen Abfallsorten war für mich neu, aber sie ist sehr sinnvoll. Auf diese Weise schützen wir die Umwelt.

Wie haben Sie von der Hochschule RheinMain erfahren? Werden Sie sie weiterempfehlen?

Ich habe auf Instagram davon erfahren. Dann habe ich Recherchen gemacht und war sehr positiv überrascht. Ich würde die Hochschule auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich habe sogar eine Freundin davon überzeugt, sich im nächsten Semester für ihren Masterabschluss hier einzuschreiben.

Wie sind Sie auf den Studiengang Media Management aufmerksam geworden? Was ist so besonders daran? 

Ich habe mich schon immer für Kreativität, Organisation und Kulturen interessiert. Als ich den Lehrplan für Medienmanagement sah, war ich davon überzeugt, dass dies genau das ist, was ich machen wollte. Ich hatte alle drei Bereiche, die ich erwähnt habe: das Fach Design, das Fach Organisation und Persönlichkeitsmanagement und das Fach Interkulturelle Kommunikation.

Ich muss sagen, dass ich durch den Studiengang viel nützliches Wissen erhalte, und ich denke, dass es mir in Zukunft viele Karriere- und Jobmöglichkeiten eröffnen wird.

Was ist Ihre berufliche Perspektive nach dem Studium?

Meine berufliche Perspektive ist seit Jahren dieselbe. Ich würde gerne in einer Werbeagentur arbeiten, wo ich beraten, planen, gestalten und meine Ideen umsetzen kann.

Haben Sie wichtige Tipps für neue internationale Studierende, um sich mit der neuen Umgebung, der Hochschule und dem Studium vertraut zu machen?

Ich empfehle neuen internationalen Studierenden, die wie ich schon ein paar Jahre in Deutschland sind oder gerade anfangen, die Sprache zu lernen, sich selbst zu vertrauen. Wir haben den wichtigen Schritt gemacht und müssen nun bewusst weitermachen. Seien Sie offen, zuzuhören, zu wissen und zu fragen. Halten Sie sich nicht zurück, und wenn Sie Hilfe brauchen, suchen Sie sie. Es gibt wirklich Menschen an der Hochschule RheinMain, die immer bereit sind, zu unterstützen. Zumindest habe ich in dieser Hinsicht gute Erfahrungen gemacht.

Man braucht keine Angst zu haben, Fehler zu machen, wie Einstein sagte: „Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht“.

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