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Oskar-Messter-Medaille für Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel (li.) und Dr. Siegfried Fößel bei der Preisverleihung

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel (li.) und Dr. Siegfried Fößel bei der Preisverleihung. © Peter Roggenthin

Im Rahmen der Eröffnung der 28. Jahrestagung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG) am Montag in Nürnberg wurde Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel, Studiengangsleiter Media & Communications Technology im Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain, mit der Oskar-Messter-Medaille ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung erfolgte durch den 1. Vorsitzenden der FKTG, Dr. Siegfried Fößel. In seiner Laudatio schilderte Dr. Fößel die hervorragenden Verdienste von Prof. Dr.-Ing. Ruppel um die technische Weiterentwicklung des Digital-Kinos sowie um die Entwicklung eines Dateiformats (Interoperable Master Format, IMF) für Kinofilme und würdigte die damit verbundene Pionier- und Standardisierungsarbeit.

Zur Oskar-Messter-Medaille

Die Oskar-Messter-Medaille ist eine Auszeichnung für Wissenschaftler und Techniker, die sich besondere Verdienste bei der Förderung der Kinotechnik erworben haben. Erster Preisträger war 1927 der Namensgeber selbst, nachdem die Medaille anlässlich seines 60. Geburtstags am 21. November 1926 gestiftet worden war. Die Oskar-Messter-Medaille wurde zunächst von der Deutschen Kinotechnischen Gesellschaft und dann von deren Nachfolgeorganisation, der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft, verliehen.