PC-Pools

Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen des Rüsselheimer Campus, sind im Sommer 2014 das CAD-Labor, das CIM-Zentrum und das PC-Labor IWI zusammengelegt worden. Seit dem Wintersemester 2014/15 stehen somit im sanierten Gebäude B am Campus "Am Brückweg" fünf PC-Pools mit insgesamt rund 120 Workstation-Arbeitsplätzen zur Verfügung.
 
Hier finden Lehrveranstaltungen aus mehr als 8 Studiengängen statt.
 
Von hier erfolgt zudem die Betreuung der Server des Studienbereichs.
 
Weiterhin erfolgt hier die Beratung und der Support der weiteren Labore und Büros des Studienbereichs in DV-technischen Fragen.

Grundausstattung zum Arbeiten mit MS Office, Siemens NX, MSC Adams, Ansys, NX Nastran, Witness, Siemens Plant Simulation, SAP, MatLab, Siemens Teamcenter, Trupf TruTops, Quindos inkl. I++, Factory CAD, SolidWorks, AutoDesk Alias, Altair Hyperworks, GOM Inspect, …

 

Zur Übersicht der Softwareausstattung im Detail  (pdf - 42 kB)

Die Belegung der PC-Pools finden Sie in Stud.IP .

1. Nachhaltige Energieerzeugung
Wir werden uns mit nachhaltiger Mobilität befassen. Hierbei wollen wir unseren Schwerpunkt auf Problemstellungen legen, die sowohl mit dem Energieträger Wasserstoff und der Brennstoffzelle einhergehen als auch den Fragestellungen, die sich auf weitere Optimierungsmöglichkeiten im Verkehr beziehen.
Ziel des INME ist es, perspektivisch mit Partnern aus Industrie und anderen Hochschulen die Brennstoffzelle als Energiequelle für unterschiedliche Mobilitätsformen zu erforschen und bis zur Marktreife zu entwickeln und ganzheitliche Systeme einzubinden. Dies umfasst neben dem Automobil auch Pedelcs, und andere neue Formen der Mobilität.

2. Emissionsfreie Mobilität
Bereits heute ist die automobile Mobilität aus einer wirtschaftlichen Perspektive wenig effizient. Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Automobils pro Tag liegt unter 60 Minuten. Im Durchschnitt werden nur etwas mehr als 2 Fahrten pro Tag durchgeführt. Die Mobilität von morgen erfordert neue Technologien zur Mobilität. Segways sind erste Ansätze.
Ziel des INME ist es, in diesem Bereich mit Partnern aus Industrie und anderen Hochschulen neue technische Lösungen der Mobilität zu entwickeln, die auch aus einer marktlichen Perspektive auf ihre Anwendung überprüft werden.

3. Die Verkehrsinfrastruktur von morgen
Mit partiellen Änderungen wie dem Wandel vom Verbrennungs- zum Elektromotor allein wird die Mobilität von morgen nicht zu erreichen sein. Vielmehr bedarf es neben partiellen Änderungen z.B. in der Antriebstechnologie einer neuen Verkehrsinfrastruktur, die sowohl den Anforderungen neuer Technologien genügt als auch die Verzahnung zwischen den Verkehrsträgern und die Optimierung in der Nutzung innerhalb eines Verkehrsträgers verbessert.