Baukulturerbe

Bachelor of Science
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Worum geht's?

Der neue und in Deutschland einzigartige Studiengang Baukulturerbe B. Sc. kombiniert Inhalte aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Denkmalpflege und Kulturwissenschaften. Historische Bauwerke und Orte wie auch Kulturlandschaften tragen wesentlich zur Unverwechselbarkeit und Identität von Städten und Regionen bei. Ihre Erhaltung und Pflege sind im Hinblick auf Ressourcenknappheit und Umweltschonung der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit unserer Städte. Rund zwei Drittel des Gebäudebestands in Deutschland wurde vor 1970 errichtet. Die nachhaltige Entwicklung baukulturellen Erbes stellt deshalb mittlerweile eine zentrale Aufgabe des Bauens sowie der Stadt- und Regionalentwicklung dar. Hier setzt der praxisbezogene Studiengang an. Die Studierenden lernen anhand verschiedener Studienprojekte, Denkmalwerte zu erkennen und zukunftsfähige Erhaltungs-, Sanierungs-, und Umnutzungsstrategien zu entwickeln. Spezifische Informationstechnologien werden dabei als innovative Methoden genutzt.

Das Studium ist praxis- und projektorientiert mit den Schwerpunkten:

  • Gestalten, Planen und Bauen im Kontext kulturellen Erbes,
  • Fördern, Finanzieren und Managen des kulturellen Erbes,
  • Denkmalpflege und Baugeschichte.

Wiesbaden und der Großraum Rhein-Main bieten für den Studiengang ein ideales Umfeld:

  • Wiesbaden ist Standort eines der größten Flächendenkmale Deutschlands und liegt in der Umgebung mehrerer UNESCO Welterbestätten, z.B. der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal und Kloster Lorsch.
  • Das Rhein-Main-Gebiet bietet vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten, um neue Strategien für die fachgerechte Erhaltung und Entwicklung des baukulturellen Erbes zu erforschen, diese in der Praxis zu erproben und umzusetzen.
Was brauche ich?

Sie sollten die folgenden Interessen und Fähigkeiten mitbringen:

  • gestalterische Fähigkeiten und Kreativität,
  • räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Grundverständnis,
  • Interesse an denkmalpflegerischen, kulturgeschichtlichen sowie archäologischen und kunstgeschichtlichen Fragestellungen,
  • kommunikative Fähigkeiten und Teamorientierung,
  • gute Englischkenntnisse, um weltweit in internationalen Teams mitarbeiten zu können. Englischkenntnisse auf dem Niveau B1 müssen zur Einschreibung nachgewiesen werden (sechs Jahre Schulenglisch mit mindestens Note "ausreichend" oder standardisierte Sprachprüfung). Informationen zum Nachweis der Englischkenntnisse finden Sie beim Sprachenzentrum.

Detaillierte Informationen finden Sie in der Zulassungssatzung (PDF 130 KB).

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen arbeiten:

  • in Architektur- und Planungsbüros an der Erhaltung und Gestaltung des baukulturellen Erbes sowie der Entwicklung und Umsetzung von Entwurfs- und Sanierungskonzepten,
  • in Stadtverwaltungen, Kommunen und Landesbehörden als Spezialistinnen und Spezialisten, die mit dem Umgang mit kulturellem Erbe vertraut sind und über einschlägiges Querschnittswissen verfügen,
  • in Fachbehörden, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen,
  • in allen öffentlichen Institutionen mit den Schwerpunkten Erhaltung und Verwaltung kulturgeschichtlicher Güter und Bauen in Bestandssituationen.

Steckbrief

Studienort

Wiesbaden, Campus Kurt-Schumacher-Ring

Regelstudienzeit

6 Semester

Hauptunterrichtssprache

Deutsch

Akkreditierungsagentur

ACQUIN

Studienbeginn

Winter- und Sommersemester

Zulassung

  • Einschreibeschluss: September/März, genaues Datum siehe Einschreibungsinfos
  • kein Numerus Clausus, Studiengang ist zulassungsfrei

Kontakt

Der i-Punkt am Campus Kurt-Schumacher-Ring hilft bei allen Fragen zum Studium und zur Bewerbung weiter.

Ansprechpartner im Studiengang selbst ist Prof. Dr.-Ing. Christoph Duppel.

Cristian Abrihan

Lehrgebiet Projektmanagement und Projektentwicklung im historischen Kontext

Prof. Dr. Cristian Abrihan | Architekt und Denkmalpfleger
Telefon: +49 611 9495-1449
E-Mail: Cristian.Abrihan(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-303 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 


Prof. Dr. Anne Bantelmann-Betz

Lehrgebiet Denkmalpflege

Prof. Dr. Anne Bantelmann-Betz
Telefon: +49 611 9495-1409
E-Mail: Anne.Bantelmann-Betz(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-303 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 

 


Christoph Duppel

Lehrgebiet Konstruieren im historischen Kontext

Prof. Dr.-Ing. Christoph Duppel | Bauingenieur
Telefon: +49 611 9495-1413
E-Mail: Christoph.Duppel(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-325 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 

 


Michael Kloos

Lehrgebiet Sicherung und nachhaltige Entwicklung historischer Stadt- und Kulturlandschaften

Prof. Dr.-Ing. Michael Kloos | Architekt und Stadtplaner
Telefon: +49 611 9495-1414
E-Mail: Michael.Kloos(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-325 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 


Manfred Loidold

Lehrgebiet Geoinformatik

Prof. Dr. Manfred Loidold
E-Mail: Manfred.Loidold(at)hs-rm.de

 

 


Corinna Rohn

Lehrgebiet Baugeschichte und Denkmalpflege, Leiterin des Labors für Bauaufnahme und Bauforschung

Prof. Dr.-Ing. Corinna Rohn | Architektur
Telefon: +49 611 9495-1421
E-Mail: corinna.rohn(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-133 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 


Anette Schmeltz

Annette Schmelz
Telefon: +49 611 9495-1420
E-Mail: Annette.Schmelz(at)hs-rm.de
Raumnummer: D-119 (Campus, Kurt-Schumacher-Ring)

 

 

 

Exkursion zum Projekt D Bewerten und Entwickeln im historischen Kontext Welterbestätte Wachau Juni 2019

Im Fokus der Projektarbeit stehen die zwei Gemeinden im Welterbegebiet Wachau, Land Niederösterreich, Spitz an der Donau und Rossatz-Arnsdorf. Weiterer Fokus der Lehrveranstalutng ist die- Erkenntnis, das Verstehen und das Anwen- den der speziellen Rahmenbedingungen des Denkmal- und Ensembleschutzes in der Welterbestätte Wachau.

Gastvortrag des Architekten Dirk Hoga (BDA)

Mittwoch 12.06. um 19:00 Uhr in D135 am Campus KSR

Wiesbadener Vorträge zu Baukulturerbe

85 Jahre Bauhaus in Wiesbaden 

Dirk Hoga wird über die Entdeckung und die behutsame Sanierung einer der wenigen Bauhausvillen in Wiesbaden berichten.  

30 Jahre Dirk Hoga Architekt 

Einleitend wird Dirk Hoga einen kurzen Vortrag über seinen Berufsweg und seine Erfahrungen als Architekt in der Denkmalpflege halten. 

 

Exkursion des Studienganges Baukulturerbe: Visitor Center Brandberg, Namibia April 2019

Im Rahmen der Kooperationen zwischen der Namibian University for Science and Technology (NUST) und der Hochschule RheinMain wurde im Bereich Baukulturerbe-Architektur von Studierenden beider Seiten ein gemeinsames Projekt  für ein Besucherzentrum am Brandberg in Namibia  bearbeitet. Der Brandberg zeichnet sich durch seine Landschaft und seine prähistorischen Felszeichnungen aus und gilt auch wegen der Felszeichnung der White Lady als eines der wichtigsten touristischen Ziele in Namibia. Derzeit läuft ein Antrag für eine Eintragung in die UNESCO-Welterbeliste für dieses Gebiet. Nach der Bearbeitung des Projektes sind 10 Studierende des Studiengangs Baukulturerbe mit ihren Dozenten nach Namibia geflogen, um gemeinsam mit den Studierenden der NUST das Projekt dort vorzustellen und die Arbeiten am Architekturdepartement der NUST auszustellen. In einem anschließenden Workshop in der Stadt Windhoek mit Studierenden der NUST wurden wichtige historische Gebäude kartiert, fotografiert und bewertet, um weitere Grundsteine einer systematischen Erfassung schützenswerter  Gebäudesubstanz zu legen, die derzeit am Architekturdepartement der NUST entwickelt wird. Dieses Projekt ist gleichzeitig die Basis einer Dissertation, die in Kooperation der NUST und der Hochschule RheinMain durchgeführt wird.

Impressionen von der Exkursion: Visitor Center Brandberg, Exkursion Namibia April 2019

Exkursion des Studienganges Baukulturerbe (B.Sc.) zur ´Reduit´ nach Mainz-Kastel | 25.04.19

Das in den Jahren 1830-34 errichtete Gebäude ´Reduit´ diente ursprünglich als Reduit-Kaserne des Brückenkopfes Kastel der Bundesfestung Mainz. Im zweiten Weltkrieg stark beschädigt und wieder hergerichtet, wurden in den vergangenen Jahren umfassende Sanierungsmaßnahmen an den bauzeitlichen Natursteinfassaden notwendig.
Im Rahmen des Lehrmoduls ´Bauwerkserhaltung und Instandsetzung´ wurden die Studierenden durch Frau Dr. Egloffstein (Fa. Tubag) und Herrn Prof. Duppel über die spezifischen Herausforderungen und denkmalgerechten Herangehensweisen bei der Sanierung des historischen Mauerwerks informiert.

Impressionen von der Exkursion zur ´Reduit´ nach Mainz-Kastel

BERUFSFELDTAG Baukulturerbe 1.02.2019 (Gebäude G)

Berufsfeldtag, Baukulturerbe am 1.02.2019

Gebäude G, Raum G101 und G102 

Referenten:

Arch. Dipl. Ing. Jens Daube

Arch. Dipl.-Ing. Eda Kurz

Dr. Karin Ehlers

Baugeschichtliche Führung auf Burg Königstein durch Herrn Dr. Gerd Strickhausen | 01.02.19

Das Projekt E ´Sanieren und Revitalisieren´ (Prof. Duppel) befasst sich im Sommersemester 2019 mit der Burgruine Königstein im Taunus.
Als Einstieg in die Projektarbeit führten die Kunsthistoriker Dr. Gerd Strickhausen und Dr. Nina Strickhausen - Bode die Studierenden durch die Burgruine und erläuterten die wechselvolle Baugeschichte der bis ins 12. Jahrhundert zurückgehenden Festungsanlage.
Ein zweiter Schwerpunkt der Führung lag auf der Vorstellung des Burgpflegewerks, dessen Fokus auf der Entwicklung nachhaltiger Erhaltungsstrategien für die Burgruine unter Berücksichtigung der Belange sowohl des Denkmal- als auch des Umweltschutzes liegt.

Impressionen von der Führung auf Burg Königstein

Berufsfeldtag des Studienganges Baukulturerbe (B.Sc.) | 01.02.19

Unter reger Beteiligung von Studierenden und interessierten Gästen fand am 01.02.19 der zweite Berufsfeldtag des Studienganges Baukulturerbe (B.Sc.) statt.
Frau Dr. Karin Ehlers (Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg), Frau Dipl.-Ing. Edda Kurz (Kurz Architekten BDA, Mainz) und Herr Dipl.-Ing. Jens Daube (planinghaus architekten, Darmstadt) gaben mit Ihren Vorträgen einen spannenden und informativen Einblick in die verschiedenen Facetten und vielfältigen Aufgabenstellungen beim Umgang mit baukulturellem Erbe.
Im Anschluß an die Vortragsveranstaltung standen die Referenten den Studierenden für ergänzende Fragen und berufsspezifische Beratungen zur Verfügung.
 

Impressionen vom Berufsfeldtag am 01.02.19

Exkursion des Studienganges Baukulturerbe (B.Sc.) zum UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte | 20.12.18

Im Rahmen des Lehrmoduls ´Bauwerkserhaltung und Instandsetzung´ sowie des Wahlfaches ´Historische Bautechniken´ unternahmen die Studierenden des Studienganges Baukulturerbe unter Leitung von Herrn Prof. Duppel am 20.12.18 eine Exkursion zum UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte.
Herr Dipl.-Ing. Axel Böcker (Landesdenkmalamt Saarland) informierten über den denkmalpflegerischen Umgang sowie die besonderen technischen Herausforderungen bei der Erhaltung eines Industriedenkmals vom Range eines UNESCO-Weltkulturerbes.
 

Impressionen von der Exkursion zur Völklinger Hütte

Bauaufnahme im Schloss Katzenelnbogen | 08. und 22.11.18

Das ehemals als Stammsitz der Herren von Katzenelnbogen dienende Schloss geht in seiner heutigen Struktur auf das Jahr 1584 zurück.

Am Beispiel dieses bedeutsamen Bauwerkes wird im Rahmen des Projektes E ´Sanieren und Revitalisieren´ (Prof. Duppel, Dipl.-Ing. Jost) die Herangehensweise zur behutsamen Instandsetzung historischer Bausubstanz vermittelt. Grundlage für Schadenskartierung und den Entwurf von Instandsetzungskonzepten bildet ein tachymetrisches Aufmaß des Hauptgebäudes.

Impressionen von der Bauaufnahme im Schloss Katzenelnbogen

Der Studiengang Baukulturerbe zu Besuch im IFS - Institut für Steinkonservierung e.V. | 25.10.18

Das Institut für Steinkonservierung e.V. in Mainz ist eine gemeinsame Einrichtung der staatlichen Denkmalpflege Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen.

Im Rahmen des Moduls ´Bauwerkserhaltung und Instandsetzung´ wurden die Studierenden des 5. Semesters unter Leitung von Herrn Prof. Duppel über die vielfältigen Arbeiten der Institution im weiten Feld der Natursteinkonservierung informiert.

Nach einer Vorlesung durch Frau Dr. Petra Egloffstein im Festsaal der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz bot sich den Studierende Gelegenheit, Die Baustoffsammlung des Landesdenkmalamtes und das baustofftechnische Labor zu besichtigen.

Studienreise Kalabrien Italien 15.09.-25.09.2018

Ausbau der Kooperation mit der Universität in Reggio Calabria, Monasterace (Kaulonia), Acri, Reggio Calabria

Vortrag "Selbstbilder und Sichtachsen – Zur Eigenlogik Wiesbadens" | 09.05.2018

"Selbstbilder und Sichtachsen – Zur Eigenlogik Wiesbadens" - ein Vortrag von Dr. Meinrad von Engelberg mit anschließender Diskussion.

Der Vortrag verfolgt zwei übergreifende Ziele. Zum einen wird ein argumentativer und architektur-räumlicher Weg geebnet, entlang dessen die Schutzwürdigkeit der Wiesbadener Selbstbilder und Sichtachsen subtanziell begründet werden kann. Zum anderen wird das aus ange­wand­ter Stadtforschung (ein Loewe-Forschungs­projekt) an der TU Darmstadt hervorgegangene Konzept der Eigen­logik methoden­kritisch hinterfragt und am Beispiel von Wiesbaden überprüft.

Zur Person:
Dr. Meinrad von Engelberg ist Kunsthistoriker, tätig als Akademischer Rat im Fachbereich Architektur an der TU Darmstadt, als Mitglied einer tradi­tions­reichen Wiesbadener Familie mit der Stadtgeschichte und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt eng verbunden. In Kulturerbefragen, auch Anträge zum UNESCO-Weltkulturerbe betreffend ist Meinrad von Engelberg ein nachgefragter Gutachter. Er ist auch ein engagierter Verfechter direkter Demokratie, der – zum Beispiel – als Sprecher der Bürgerinitiative zur Verhinderung des Kohlekraftwerks auf der Ingelheimer Aue wesentliche Beiträge geleistet hat.

 

Bauaufnahme in der Burgruine in Königstein | 27.04.2018

Studentische Bauaufmaßübung an einem Ort deutscher Demokratiegeschichte

In diesem Sommersemester 2018 fand in der Woche vom 16. Bis 21. April die allsemestrige Bauaufnahmewoche der Studiengänge Bachelor Architektur und Bachelor Baukulturerbe statt.

Die 53 Studierenden vermaßen vier Tage lang bei schönem Wetter die Burgruine Königstein. Hier erfassten Sie Teile des historischen Bauwerks mit Hilfe von Schnur, Maßband, Lot und Schlauchwaage. Bei dem Aufmaß erstellten sie in Dreiergruppen Grundrisse, Schnitte und Ansichten als Handzeichnungen mit TK-Stift auf verzugsfreier Zeichenfolie. So konnte ein großer Teil der oberen Kernburg mitsamt den darunterliegenden Kellergewölben erfasst werden.

Für das leibliche Wohl der Studierenden und Ihrer Betreuer sorgten sowohl der Verein Terra Incognita, der es sich zum Ziel gesetzt hat, mit innovativen Projekten die öffentliche Wertschätzung und Wahrnehmung der Geschichte Königsteins zu fördern als auch der Vorsitzende des Geschichtsvereines Alexander Freiherr von Bethmann, der zusammen mit seiner Frau die jungen Bauforscher bekochte.

Bei einer fachkundigen Burgführung, geleitet von dem Archäologen und Historiker Christoph Schlott, konnten die Studierenden am Mittwochabend noch einiges zur Geschichte der Festung erfahren.

Am Freitag und Samstag der Bauaufnahmewoche wurde in der Hochschule in Wiesbaden weiter an den Burgplänen gearbeitet. Die Studierenden überzeichneten die teilweise steingerecht erfassten Burgpläne in einem CAD-Programm, um digitale Zeichnungen zu gewinnen, die dann wieder Grundlage für weitere studentische Forschungs- und Planungsprojekte sein werden.

Exkursion des Studienganges Baukulturerbe zum Kloster Maulbronn | 26.04.18

 

Im Rahmen des Projektes B ´Wissenschaftliches Arbeiten´ unternahmen die Studierenden des Studienganges Baukulturerbe unter Leitung von Frau Schmelz M.A. und Herr Prof. Duppel am 26.04.18 eine Exkursion zum Zisterzienserkloster Maulbronn.

Frau Dr. Karin Ehlers (Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg) und Herr Holger Probst (Vermögen und Bau Baden-Württemberg) informierten über die Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die besonderen Herausforderungen bei der Sanierung eines UNESCO-Weltkulturerbes.

"Structure from Motion" und Drohnenerfassung - neue Erfassungsmethoden des Bauforschungslabors | 26.01.2018

Experimentelle Anwendung in der Lehre.

Im Wintersemester 2017/2018 kamen erstmals eine Drohne in Verbindung mit der Geometrieerfassungstechnologie "Structure from Motion" in der Lehre des Bauforschungslabores zum Einsatz. Studierende des Wahlfaches "CAD in der Denkmalpflege" erfassten hierbei ein Keltergebäude und eine Scheune, die beide zur Johannisberger Klause in Geisenheim gehören. Nachdem die Gebäude filmisch und fotografisch durch Aufnahmen der Studierenden und mit Hilfe der Drohne erfasst wurden, konnten auf Basis der so gewonnenen Bildmaterialien durch SFM dreidimensionale Computermodelle erstellt werden. Diese virtuellen texturierten Modelle stellen nun die Grundlage für eine maßstäbliche Umzeichnung im CAD-System dar. Am Ende des Semesters sollen die Fassaden und einige Innenwände steingerecht in Strichzeichnungen erfasst worden sein.

Exkursion "Mittelalterliches Mainz" | 18.12.17

Eine eintägige Exkursion unter Leitung von Frau Schmelz M.A. und Herrn Prof. Duppel führte die Studierenden des Studienganges Baukulturerbe am 18.12.17 nach Mainz.

Die Führung durch spektakulären archäologischen Ausgrabungen in St. Johannis und die Besichtigung der Dombauhütte und der beeindruckenden Dachstühle des Mainzer Domes wurde ergänzt durch den Besuch der Karmeliterkirche, St. Christoph und St. Ignaz.

Exkursion des Studienganges Baukulturerbe zur Ebernburg | 13.12.17

Unter Leitung von Herrn Prof. Duppel unternahmen die Studierenden des Studienganges Baukulturerbe am 13.12.17 eine Exkursion auf die Ebernburg nach Bad Münster am Stein. Frau Dr. Egloffstein (Institut für Steinkonservierung e. V., Mainz) und Herrn Dipl.-Ing. Buck (Verheyen Ingenieure, Bad Kreuznach) informierten über die aktuell durchgeführten Sanierungsmaßnahmen am historischen Natursteinmauerwerk.

Meeting held on Heritage and Environmental Impact Assessment (HIA/EIA) | 05.12.2017

Am 05. Dezember berichtete Prof. Dr. Michael Kloos als Vertreter der Hochschule RheinMain während eines internationalen Treffens im UNESCO-Welterbezentrum über aktuelle Erfahrungen aus Forschung und Praxis im Umgang mit Heritage Impact Assessments (HIA) und Environmental Impact Assessments (EIA). Gemeinsam mit VertreterInnen der UNESCO-Welterbezentrums sowie den internationalen Beratungsorganisationen ICCROM, ICOMOS, IUCN, der französischen World Heritage Site Managers Association sowie mit ExpertInnen mit politischem Hintergrund Deutschlands und Frankreichs wurde über Chancen und Defizite in der Umsetzung von HIAs in beiden Ländern diskutiert. In der Folge von Beschlüssen zur HIAs / EIAs des UNESCO-Welterbekomitees gewinnt die Durchführung solcher Verträglichkeitsgutachten in der Erhaltung und nachhaltigen Entwicklung von UNESCO-Welterbestätten derzeit sehr stark an Wichtigkeit. http://whc.unesco.org/en/news/1759

Internationaler Workshop zu Heritage Impact Assessments und Welterbeverträglichkeitsprüfungen an der Hoschschule RheinMain | 14.09.2017

Am 14. September 2017 fand an der Hochschule RheinMain eine Fortbildungsveranstaltung zu Heritage Impact Assessments (HIAs) und Welterbeverträglichkeitsprüfungen statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission durchgeführt und vom Vizepräsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, eröffnet. Die Veranstaltung diente dazu, Fragen und Aufgaben in der Umsetzung von HIAs und Welterbeverträglichkeitsprüfungen in der Praxis zu diskutieren und richtete sich an Personen, die in der Praxis in das Management von UNESCO-Welterbestätten in Deutschland und benachbarten Ländern einbezogen sind. Weitere Zielpersonen waren die politischen VertreterInnen der entsprechenden, für das UNESCO-Welterbe zuständigen Landesministerien sowie weitere ExpertInnen und Interessierte im Umgang mit UNESCO-Welterbestätten.

Weiterführende Links zur Bauforschung

Weitere Informationen rund um das Thema "Bauforschung" erhalten Sie auf diesen Webseiten:

Labor für Bauforschung

 

 

Modul Projekt D: Bewerten und Entwickeln im historischen Kontext

BBK.443 Weingut Rechsteiner in Piavon, Oderzo | Prof. Dr. Architekt Cristian Abrihan

Das Weingut Rechsteiner liegt in Piavon di Oderzo im Veneto und befindet sich seit vie- len Generationen im Besitz der Barone von Stepski-Doliwa. Die aus dem 17. Jahrhundert stammenden Gebäude des Weinguts wie Villa und Ökonomie sind denkmalgeschützt.

Der imposante Weinkeller, der vor nunmehr genau einhundert Jahren von dem österreichisch-ungarischen Armee-Abschnitts- kommando als Pferdestall zweckentfremdet wurde, nimmt in seinem Dachraum den mit 700 Quadratmetern größten bekannten stützenfreien Raum eines profanen Bauwerks in Norditalien auf.

Modul Projekt E: Sanieren und Revitalisieren


Prof. Dr.-Ing. Christoph Duppel, Dipl.-Ing. Jens Jost, M.H.Edu.

BBK.543 Sanieren und Revitalisieren

Im Rahmen des Projektes E werden die zuvor erlernten theoretischen Kenntnisse im Bereich der Bauwerkssanierung in eine praktische Anwendung überführt.

Anhand einer konkreten Sanierungsaufgabe - in diesem Semester Schloss Katzenelnbogen - werden die spezifischen Herangehensweisen und Arbeitsschritte definiert und durchgeführt. Ausgehend von einer Bau- und Schadensaufnahme wird das Ziel der Projektarbeit sein, geeignete Maßnahmen für die Instandsetzung und Revitalisierung zu entwickeln.

Schloss Katzenelnbogen

Modul Bauwerkserhaltung und Instandsetzung


Prof. Dr.-Ing. Christoph Duppel

BBK.514 Bauschäden und Bausanierung

Die Lehrveranstaltung Bauschäden und Bausanierung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Inhalten der Lehrveranstaltungen ´Bauerkundung und Schadensaufnahme´ und ´Instandsetzungsbezogene Materialkunde´.

Ausgehend von erkannten Mängel und Schäden am Baugefüge werden die Studierenden in die Lage versetzt, Grundsätze, Handlungsstrategien und Vorgehensweisen im Hinblick einer behutsamen und denkmalverträglichen Instandsetzung zu benennen.
Sie erlernen die Methoden zur Sanierung bzw. Revitalisierung vohandener Bausubstanz und sind in der Lage, diese entsprechend der denkmalpflegerischen, ästhetischen und technischen Anforderungen einer Bewertung zu unterziehen.

 

Dachstuhlsanierung Kloster Maulbronn

Modul Projekt C: Erhalten und Bauen

BBK.343 Aufwertung eines Stadtquartiers in Trier | Prof. Dr.-Ing. Michael Kloos

Im Rahmen der Lehrveranstaltung erlangen die Studierenden grundlegende praktische Kenntnisse zum Entwerfen im städtebaulichen Kontext. Hierzu gehören Kompetenzen, um Stadtquartiere analytisch in ihrem strukturellen architektonischen und funktionalen Aufbau und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Zusammenhänge zu erfassen und dies in ein städtebauliches Projekt umzusetzen. Der Umgang mit bestehender Bausubstanz spielt hierbei eine besondere Rolle.

BBK. 323 Modul Grundlagen der Denkmalpflege

Denkmalpflege: Geschichte und Theorie | Prof . Dr. Anne Bantelmann-Betz

Was ist ein Denkmal? Wird jedes historische Gebäude, jedes historische Objekt im Lauf der Zeit zu einem Denkmal? Was macht den Wert eines Denkmals aus? Und schließlich: wie geht man mit dem Denkmal um, ohne seinen Wert zu beeinträchtigen? Die Theorie der Denkmalpflege steht nie still. So wie sich unsere Wertvorstellungen von Generation zu Generation verändern, so verändern sich auch Denkmalbegriff und Denkmalwerte. Entsprechend ändern sich auch der Umgang mit Denkmalen in der Praxis und die Aufgaben der Baudenkmalpflege.

BBK. 323 Modul Grundlagen der Denkmalpflege

Projektentwicklung und Prozessmanagement im historischen Kontext | Prof. Dr. Cristian Abrihan

Die Veranstaltung vermittelt Grundlagen, um Ansätze und Methoden im Bereich verschiedener Planungsvorgänge in dem Spektrum von Stadt und Landschaft bis hin zu einzelnen Gebäuden oder Umbaumaßnahmen zu verstehen und anzuwenden. Hierzu gehören breite Kenntnisse in Organisation von Behörden und anderen Planungsbeteiligten.

BAR 103 Projekt A: Raum und Form

Prof. Dr.-Ing. Michael Kloos | Prof. Dr. Cristian Abrihan

Das Projekt A ist das Einführungsprojekt in die Entwurfspraxis. Um das Entwerfen zu erlernen, muss man zunächst Sehen lernen, d.h. die eigenen Betrachtungsweisen hinterfragen und Vertrautes aus neuen Perspektiven betrachten. Ziel ist, Altbekanntes mit anderen Augen zu sehen, erste eigene Antworten auf architektonische Fragestellungen zu erarbeiten und grundlegende Erfahrungen mit der Entwicklung architektonischer Konzepte zu sammeln. Dabei werden u.a. funktionelle, konstruktive und gestalterische Aspekte und deren Wechselwirkungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten thematisiert.

Christian Bruhns, Baukulturerbe - erhalten und gestalten

Testimonial Studiengang Baukulturerbe erhalten und gestalten, Christian Bruhns

Christian Bruhns über sein Studium "Baukulturerbe erhalten und gestalten":

"Ich fand den Studiengang von Anfang an sehr attraktiv und ansprechend, da mich die Bauten und Bauweisen unserer Vorfahren schon immer sehr fasziniert haben und genau dieses Erbe möchte ich gerne schützen."

 


Luise Zander, Baukulturerbe - erhalten und gestalten

Testimonial Studiengang Baukulturerbe erhalten und gestalten, Luise Zander

Luise Zander sagt über ihre Motivation zu ihrer Wahl des Studiengangs und der Hochschule:


"Ich habe mich für die Hochschule RheinMain entschieden, weil sie hier im Umkreis sehr für ihre Praxisbezogenheit bekannt ist, was mir sehr wichtig war. Etwas zu lernen ist das Eine, etwas zu machen etwas ganz Anderes, und das muss man unbedingt im Beruf können."


Erstunterweisung "Arbeitssicherheit und Gefahrstoffe" WS 19/20

Die Erstunterweisung `Arbeitssicherheit und Gefahrstoffe` findet für alle Erstsemester am Dienstag, 15.10.19 von 14:00 – 16:30 Uhr im Audimax statt.
Hier finden Sie nähere Informationen zur Anmeldung und Teilnahme. Stand 06.08.2019 PDF 561 KB


 

Der Fachbereich Architektur + Bauingenieurwesen begrüßt alle Studentinnen und Studenten der ersten Semester sehr herzlich und wünscht eine erfolgreiche und angenehme Studienzeit.

Erstsemesterinfos Baukulturerbe B.Sc. WiSe 19/20 (PDF) 111 KB Stand 20.08.2019

Unterweisung "Arbeitssicherheit und Gefahrstoffe" PDF 557 KB Stand 06.03.2019

Alle Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, an der Hochschule RheinMain, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden statt.

Öffnungszeiten Sekretariat Baukulturerbe, Raum 127, Gebäude D:
Mo, Di + Do: 10.30-12.00 Uhr + Di 13.15-14.15 Uhr

English for Heritage Conservation

Gruppeneinteilung Englisch (PDF, 33KB)

Stützangebote English für immatrikulierte Studierende

Bai Bedarf bietet das Sprachenzentrum,  in Form der Kursreihe "Remedial English 1-3",  freiwillige Zusatzkurse im Rahmen ihres Studiums an.

 

 

Stützangebote Englisch für immatrikulierte Studierende

Bai Bedarf bietet das Sprachenzentrum,  in Form der Kursreihe "Remedial English 1-3",  freiwillige Zusatzkurse im Rahmen ihres Studiums an.

Stundenplan für das Wintersemester 2019/20

Hier finden Sie den Stundenplan für das Wintersemester 2019/20 (PDF 135 KB Stand: 11.09.2019)

Sprechzeiten der Professorinnen und Professoren

Sprechzeitenliste ProfessorenInnen (PDF, 164KB)

Haftpflichtversicherung für Studierende

Informationen über eine Haftpflichtversicherung für Studierende (bei Exkursionen (nur nach förmlicher Anmeldung), Praktika, etc.) befinden sich auf der Webseite des Studentenwerks Frankfurt am Main. 

Stand 5.5.2017

Prüfungsanmeldung ab WS 17-18

Wiederholungsprüfungen für nicht bestandene Prüfungsleistungen! 

Prüfungen die ab WS 17-18 nicht bestanden sind, werden im nächsten Semsester automatisch erneut angemeldet

(siehe Prüfungsordnungen, unter: Nichtbestehen 7.2.3 bzw. Fristen 7.3).

Für nicht bestandenen Prüfungen des SS 2017 und der Semester davor galt das noch nicht. Sollten Sie in einem dieser Semester eine Prüfungsleistung nicht bestanden haben, melden Sie sich bitte selbst, erneut für diese Prüfung an.

Die Prüfungs- und Studienordnungen werden von der Geschäftsstelle Prüfungewsen bereit gestellt.
Prüfungs-und Studienordnung des Fachbereiches Architektur und Bauingenieurwesen

Studierende können ihre Prüfungsergebnisse über das Prüfungs-Portal der Hochschule RheinMain (HIS-QIS) abrufen.
Über QIS haben Studierende u.a. Zugriff auf Sammelscheine und Notenspiegel. Der Zugang erfolgt über den HDS-Account (HDS = HochschulDirectoryService), der vom ITC (IT-Center) vergeben wurde.

Zum Prüfungs-Portal der Hochschule RheinMain

 

Vorlesungs- und Prüfungszeiträume für den Fachbereich Architektur + Bauingenieurwesen

Beleg- und Rücktrittsfrist Sommersemester 2019

Wenn Sie Leistungen an der Hochschule RheinMain in einem anderen Studiengang oder an einer anderen Hochschule oder außerhalb der Hochschule erbracht haben, können diese auf Antrag für Ihr Studium anerkannt werden, sofern die maßgeblichen Kriterien erfüllt sind und Sie sich bereits an der Hochschule RheinMain immatrikuliert haben.

Bitte beachten Sie: Kenntnisse und Fähigkeiten aus einer schulischen Erstausbildung und aus Fach­ober­schul­aus­bildungen können nicht auf ein Hochschulstudium angerechnet werden (§ 3 Absatz 2 Ziffer 1 der Anerkennungssatzung).

Antrag auf Anerkennung studiengangsfremder Leistungen (PDF 275 KB)
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen von anderen Hochschulen (PDF 64 KB, Stand 19.04.2018)
Weitere Informationen zur Anerkennung von Leistungen
Ablauf des Anerkennungsverfahrens
Anerkennungssatzung der Hochschule RheinMain (PDF 65 KB)

Anerkennungsbeauftragter ist der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Diesen finden Sie in dem Akkordeon "Kontakt".

Abschlusskolloquium Berufspraktische Tätigkeit

Liebe PraktikumsabsolventInnen,

 

wir laden Sie herzlich zum Abschlusskolloquium Ihrer Berufspraktischen Tätigkeit im Rahmen des Baukulturerbestudiums ein. Es findet am 27.6. um 11.45 Uhr in Raum A320 statt. 

Jede/r Praktikumsabsolvent/in, die/der einen Bericht abgegeben hat, hat 10 bis 15 Minuten Zeit, seine wichtigsten Tätigkeiten sowie Ergebnisse der geleisteten Arbeit darzustellen. Gerne mit Ausblick auf die Thesis.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Cristian Abrihan oder Anne Bantelmann-Betz. Bitte melden Sie sich bis zum 20.6. bei uns an, so dass wir den Ablauf besser planen können.

 

Mit besten Grüßen,

Cristian Abrihan und Anne Bantelmann-Betz

Praktikumsvertrag

Zur Durchführung der Berufspraktischen Tätigkeit im Rahmen des Bachelorstudiengangs Baukulturerbe an der Hochschule RheinMain ist das Ausfüllen eines Praktikumsvertrags nötig. Diesen Vertrag können Sie hier herunterladen, der Praktikumsbeauftragte ist Prof. Abrihan:

Das Studien-Informations-Centrum hilft bei allen Fragen zum Studium und zur Bewerbung weiter. Ansprechpartner im Studiengang selbst ist Studiengangsleiter, Prof. Dr.-Ing. Christoph Duppel

Sekretariat

Sabine Atzorn

Büro: Gebäude D, Raum 127

Telefon: +49 611 9495-1436
E-Mail: Sabine.Atzorn(at)hs-rm.de
 

 

Allgemeine E-Mail: sekretariat-arch-fab(at)hs-rm.de
Telefax: +49 611 9495-1422

Öffnungszeiten für Studierende:
Montag, Dienstag und Donnerstag: 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr 
Dienstag: 13.15 Uhr bis 14.15 Uhr

 

Vertretung:

Sabine Grunert

Büro: Gebäude D, Raum 126

Telefon: +49 611 9495-1401
E-Mail:  sabine.grunert(at)hs-rm.de

Gremien und Beauftragte