Kommunikationsdesign

Bachelor of Arts
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Worum geht's?

Kommunikationsdesignerinnen und -designer verstehen sich als Vermittlerinnen und Vermittler von Botschaften an unterschiedliche Zielgruppen. Dieses komplexe und dynamische Berufsfeld setzt ein hohes Maß an kreativ-künstlerischem Talent voraus, ebenso wie konzeptionelles Verständnis und gestalterische Fähigkeiten. All das wird im Studiengang "Kommunikationsdesign" entwickelt und verfeinert, damit die Absolventinnen und Absolventen anschließend im breiten Feld der Medien überzeugende Antworten auf Fragen der Gesellschaft finden.

Das betreuungsintensive Studium startet mit einem Grundlagenprogramm, sensibilisiert für die kreative Gestaltung und fördert im späteren Projektstudium individuelle Entwicklungen und Spezialisierungen. Dabei spielt die Interaktion verschiedener Disziplinen wie MotionDesign, Interactive, Film, Fotografie, Illustration und Text eine große Rolle - Teamarbeit wird zur Voraussetzung, genau wie in der späteren Berufspraxis. Der hohe Anteil an realen Aufgabenstellungen aus Corporate Design, Werbung, Editorial oder Event sowie der Austausch mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus Wirtschaft und Kultur bringen Praxiserfahrung und fördern Kreativität, Flexibilität, Eigenverantwortung und ökonomisches Bewusstsein. Zuletzt erweitert unser internationales Austauschprogramm die Kulturkompetenz und fachliche Perspektive.

Was brauche ich?

Das Studium setzt künstlerische Begabung voraus. Das Bestehen der künstlerischen Begabtenprüfung mit Portfolio wird somit Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums. Besondere Beachtung finden hierbei:

  • ein überdurchschnittliches Interesse an kreativen Prozessen,
  • eine erkennbare Fähigkeit, sich bildnerisch auszudrücken,
  • Sensibilität, Fantasie, Originalität und Ausdruckvermögen.

Die Anmeldung zur Prüfung kann zum 27.5. bzw. zum 27.11. jedes Jahres erfolgen. Wir empfehlen unbedingt, an einem der Beratungstermine zum Portfolio (Mappenberatung) und zum Studium teilzunehmen. Hierbei können Fragen an Lehrende wie auch Studierende gestellt werden. Die Termine für die Mappenberatungen und die detaillierten Infos zur Begabtenprüfung (Anmeldeformular) werden regelmäßig aktualisiert. Die Zentrale Studienberatung steht Ihnen, unabhängig von der Mappenberatung, ganzjährig für allgemeine Beratungsgespräche zur Verfügung. Detaillierte Informationen zur Begabtenprüfung finden Sie in der Zulassungssatzung (PDF 55 KB).

Was kann ich damit machen?

Designerinnen und Designer übersetzen Zusammenhänge auf kreativ-künstlerische Weise, planen mediale Konzepte und organisieren deren Umsetzung und Produktion. Print, Film- und Bewegtbild, Interactive, Eventmarketing bis hin zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehören zu diesem Spektrum. Die Praxis sucht Kreative in Foto-, Film- und Fernsehstudios, in Werbe- und Kommunikationsagenturen, Multimedia- und Designstudios, in Verlagen, Redaktionen sowie in kunst- und kulturschaffenden Unternehmen. Festzustellen bleibt auch die zunehmende Tendenz zu spezialisierten Start-ups.

Anschlussfähige Masterstudiengänge an der Hochschule RheinMain (PDF 107 KB)

Steckbrief

Studienort

Wiesbaden, Campus Unter den Eichen

Regelstudienzeit

7 Semester

Hauptunterrichtssprache

Deutsch

Akkreditierungsagentur

ACQUIN

Studienbeginn

Winter- und Sommersemester

Zulassung

Kontakt

Der i-Punkt am Campus Kurt-Schumacher-Ring hilft bei allen Fragen zum Studium und zur Bewerbung weiter.

Über das Sekretariat können Sie direkt Kontakt mit dem Studiengang aufnehmen.

An der Wiesbadener Hochschule RheinMain können nun noch mehr Talente als bisher Kommunikationsdesign studieren. Unser Bachelor-Programm bietet eine praxisnahe Ausbildung mit neuen Wahlmöglichkeiten: bestens geeignet für Generalisten wie auch für Spezialisten. Ob Schwerpunkt Print, Animation oder Film – das 7semestrige Studium nimmt Ihr Talent ernst und konzentriert sich in familiärer Atmosphäre ganz auf Sie und Ihr Studium.

 

Infos zur Bewerbung

zur Onlinebewerbung nach bestandener Begabtenprüfung

Ringvorlesung „Response-ability“

Die Ringvorlesung „Response-ability“ des Studiengangs Kommunikationsdesign in Kooperation mit IMPACT RheinMain am 5. und 6. Februar behandelte Fragen nach der Antwortfähigkeit – wie persönliches und berufliches Engagement zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen kann und wie sozialer, künstlerischer und politischer Aktivismus funktioniert. Die Ringvorlesung bestand aus sechs Vorträgen an zwei Tagen, kuratiert und moderiert von  Prof. Tom Schreiber und Prof. Dr. Theo Steiner. Nach den Vorträgen erfolgte jeweils eine vertiefende, virtuelle Diskussion mit einer Fokusgruppe von Studierenden; die übrigen Teilnehmenden, auch viele interessierte Bürger:innen und Hochschulangehörige begleiteten die Diskussionen über den Chat. Dieser wurde von den insgesamt mehr als 170 Teilnehmenden angeregt genutzt. Die beiden Tage waren der Auftakt für eine Veranstaltungsreihe unter dem Stichwort Response-ability, welche die Studiengänge Kommunikationsdesign und Innenarchitektur gemeinsam entwickeln.

Bericht über die Vorträge und Diskussionen der Ringvorlesung „Response-ability“ am 5. und 6. Februar 2021
Veranstalter: Studiengang Kommunikationsdesign in Kooperation mit IMPACT RheinMain


Timo Daum (Sachbuchautor & Hochschullehrer) erklärte Formen des agilen Arbeitens mit entsprechenden Methoden und Tools und warf hierbei einen kritischen Blick auf 20 Jahre Erfahrungen seit dem agilen Manifest. In der Diskussion erzählten Studierende, sie fühlten sich durch Praktika und die Form des Studiums auf eine agile Arbeitswelt gut vorbereitet. Sie sehen sowohl Vor- als auch Nachteile in erhöhter Transparenz und Teamarbeit sowie in der Tendenz zu immer größerer Selbstoptimierung. Die Ambivalenz durch ein zunehmendes Verschwimmen der Grenzen von Arbeit und Freizeit wurde ebenfalls angesprochen, „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ habe kaum noch Gültigkeit. Die Corona-Pandemie beschleunige die Nutzung agiler Arbeitsweisen.

Timothée Ingen-Housz (Universität der Künste, Berlin) präsentierte in einer großen Tour d´Horizon, wie Alternativen zur Realität geschaffen werden können: angefangen von der Suche nach der Temps perdu à la Proust über den Einfluss des Futurismus und seines Gründers Marinetti bis hin zu Tech als Alternative für geistige und physische Veränderungen. Der Titel seines Vortrages „idc & idk“ (für „I don‘t care“ und „I don‘t know“) stand für seine Aussage, dass es große Orientierungslosigkeit und Paralleluniversen in unserer Gesellschaft gebe. Die folgende Diskussion fokussierte insbesondere auf die Zukunft menschlicher Werte im digitalen Zeitalter und kam zu dem Schluss „the best way to predict the future is to create it“ (Alain Kay).

In ihrem Grußwort, das aus organisatorischen Gründen erst am späteren Nachmittag gehalten werden konnte, nahm die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. iur. Eva Waller, einleitend insbesondere auf die Rolle von Heldinnen der neueren Zeit Bezug.

Die Philosophin Lisz Hirn gab in ihrem Vortrag Antworten auf die Fragen „Was macht einen Menschen zum Helden? Was sind die Komposita der heldischen Natur? Was verraten sie über unsere Gesellschaft?“ – von der Antike über Hannah Arendt zu den Superhelden in Comics und Film. Fiktive Superheldinnen sind jedoch weiterhin eine seltene Spezies – auch wenn es feministische Versuche gibt. Auch über das Heldenbild in der Corona-Pandemie und die immanente Widersprüchlichkeit des Wortes „Alltagshelden“ wurde gesprochen und deren Instrumentalisierung unterstrichen. Letztlich werden wir wahrscheinlich doch selbst die vielen Herausforderungen in unserer Welt annehmen müssen, da der Superheld oder die Superheldin nicht kommt!?

Die Regisseurin Valeska Grisebach gab am Beispiel ihres Films „Western“ Einblicke in ihre Arbeit: von einer Idee, über das Schreiben eines Treatments und begleitender Recherche zu der Arbeit mit Laien und der Improvisation. Ihr Film nutzt das Genre Western, um den Kontakt zwischen der ortsansässigen bulgarischen Bevölkerung (den „Indigenen“) und den eindringenden „Weißen“, deutschen Bauarbeitern, zu schildern. Dieser Film behandelt die kulturellen Konflikte sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Antwortfähigkeit bei interkulturellen Begegnungen, wenn die Beteiligten nicht dieselbe Sprache sprechen.
Der Western wird durch einen künstlichen Naturalismus charakterisiert, der durch diese Arbeitsweise insbesondere ermöglicht wird. Das Genre Western faszinierte die Regisseurin in ihrer Jugend und die Übertragung der dramaturgischen Strukturen auf das Heute führt zu einer besonderen Betrachtung der patriarchalen Rollen. In der Diskussion wurde von Valeska Grisebach sowie den Teilnehmenden mehr Diversität bei der Entwicklung und Besetzung von Heldenrollen gefordert.

Eric Jannots Vortrag hatte den Titel „Press „A“ to Protest – Politik, Aktivismus und Spiele“, in dem er die Entwicklungen in der Gamebranche, Subkulturen der Spieler sowie deren gesellschaftliche Wahrnehmung skizzierte. Durch die „prozedurale Rhetorik“ eines Spiels (über das, was im Spiel erlaubt ist und was nicht) werden sowohl Botschaften und Muster vermittelt als auch mögliche Rollen in Spielen festgelegt. Spiele können deshalb nicht unpolitisch sein und genau diese Rezeption wird zunehmend ausgeprägter. Außerdem wurden Beispiele von Spielen diskutiert, die explizit politisch oder subversiv sind. Eric Jannot (University of Applied Sciences Europe) forderte auf, Missstände zu benennen und hiermit Entwicklungen zu beeinflussen, denn auch bei einem solchen Unterhaltungsprodukt sollten die Autor:innen sich nicht der Verantwortung entziehen. In der Diskussion wurden u.a. die ludische Gesellschaft und Möglichkeiten der Gamification im Alltag bis hin zum Home-Schooling reflektiert.

Stephanie Thiersch gab mit Videoausschnitten Einblicke in ihre Arbeiten als Choreographin. Sie bezieht in ihrer Arbeit verschiedene Genres und Disziplinen ein, wie sie an ihrem Stück „Bilderschlachten“ illustrierte. Sie gab Einblicke in die Entstehung ihrer Werke, die oftmals im Kollektiv entwickelt werden (mit allen Mitwirkenden auf Augenhöhe) oder auch partizipativ angelegt sind und Laien einbeziehen. Der innere Zusammenhalt von Musik und Tanz – eine Art Synästhesie der Disziplinen – die sich von Ton und Bewegung auf das Verhältnis zu Raum, Tempo und Ambiente ausweitet, charakterisiert ihre Arbeit. Sie beantwortete Fragen zu den Herausforderungen der interkulturellen und interdisziplinären Arbeit und deren Rahmenbedingungen bis hin zur Überlegung, ob Performance als Heilungsprozess nach der Pandemie dienen könne.

 

 

Der aktuelle KD-Newsletter

Alles bleibt anders bei den Kommunikationsdesignern Unter den Eichen. Fand das letzte Semester noch komplett digital statt, so gibt es jetzt teilweise Präsenzunterricht im Glashaus. Und trotz permanenter Maskenpflicht und Plexiglas-Kapseln in den Seminarräumen freuen sich die Studierenden über etwas Campus-Normalität und Austausch. Aber das sind, zum Glück, nicht die einzigen guten Nachrichten. Viel Spaß beim Lesen!

OFF THE WALL – Unsere virtuelle Werkschau

Es ist soweit: die erste Wiesbadener Werkschau ihrer Art ist online und wartet auf viele neugierige Besucher: OFF THE WALL – die virtuelle Werkschau der Kommunikationsdesign-Absolvent*innen des Sommersemesters 2020.
 
Auf werkschau-wiesbaden.de kann man die Ausstellung besuchen und in die virtuellen Räume eintauchen. Entstanden ist die aufwändig produzierte multimediale Präsentation übrigens in einer Zusammenarbeit der Studiengänge BA Kommunikationsdesign und dem Master Crossmedia Spaces. Die 29 Bachelor-Projekte wurden in virtuellen Räumen von Master-Studierenden medial inszeniert – verteilt auf sieben verschiedene thematische Cluster. Neben dem navigierbaren Ausstellungserlebnis über die Plattform Sketchfab können die Projekte auch auf der Website und in einem gedruckten Katalog erkundet werden. 

Für die Unterstützung bei der Umsetzung bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren beiden Sponsoren: Der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung und der Bernhardt-Stiftung. Für die Organisation der Werkschau und die Projektleitung zeichnen verantwortlich: Prof. Dr. Theo Steiner und Prof. Börries Müller-Büsching.

 

 

"Perspektivwechsel" – 2021 kann kommen!

Der neue Kalender der Hochschule ist da. Und er hat es in sich.


Nächstes Jahr feiert unsere Hochschule ihr 50. Jubiläum. Klar, dass der neue Kalender mitfeiert – und dabei ganz besonders daherkommt. Prof. Betty Schimmelpfennig hat sich gemeinsam mit ihrer Projektgruppe in die Archive der Hochschule begeben, in Kisten gekramt, alte Schätze gefunden und diese im Kalender zu neuem Leben erweckt: mithilfe von Augmented-Reality. Der AR-Kalender zeigt viele Menschen und Facetten unserer Hochschule – polarisierend, mutig, ästhetisch, humorvoll, intelligent, ernst, leise und laut. Der Clou: Mithilfe eines QR-Codes wurde jedes Kalenderblatt um eine digitale Ebene ergänzt, die das analoge Kalenderblatt inhaltlich und visuell erweitert und mit einem Smartphone in der Instagram-App betrachtet werden kann.


Die jeweiligen AR-Ebenen erweitern dabei das jeweilige analoge Kalenderblatt inhaltlich und visuell. Im Zuge des Projekts haben die Studierenden Menschen getroffen und interviewt, die auf unterschiedliche Art und Weise mit der Hochschule verbunden sind. „In der AR-Ebene können die Betrachter*innen die Zitate im Raum explorativ entdecken – teilweise überraschend oder interaktiv, immer raumgreifend und spielerisch. Es geht darum, andere Perspektiven einzunehmen und über den Bezug zur Hochschule hinaus Themen von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten“, so Prof. Betty Schimmelpfennig. Am besten selber anschauen und ausprobieren: es lohnt sich! Der Kalender kostet 30 Euro (zzgl. Versandkosten) und kann per E-Mail über kalender@hs-rm.de bestellt werden. Für alle Ungeduldigen gibt es schon mal einen kleinen Blick in die Zukunft:

 

 

ERFOLGE

3 Medaillen beim Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks

Bei der jährlichen Ausschreibung des Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks gehen gleich drei von insgesamt sieben Preisen an Designer*innen aus Wiesbaden. In dem in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgeschriebenen Plakatwettbewerb wurden gestaltete Statements zum Thema "Forschung" gesucht. Insgesamt 456 Arbeiten wurden von Hochschulen aus ganz Deutschland eingereicht. 

Saskia Eich konnte mit ihrer Arbeit "Wer nicht forscht, muss alles glauben" die Jury überzeugen und hat sich den mit 3000 Euro dotierten Sonderpreis der Jury mehr als verdient.

Über einen zweiten Platz und 2000 Euro Preisgeld freuen sich Michelle Borsari und  Leonie Sybertz gemeinsam. Auch ihre Arbeit "Probieren geht über Studieren" hat die Jury überzeugt.

Genauso wie das Plakat "Gebeutelt" von Alicia Loske. Sie darf sich über einen sehr guten dritten Platz und 1000 Euro Preisgeld freuen. Glückwunsch allen Gewinner*innen!

Die Preisverleihung sollt eigentlich im Museum für Kommunikation in Berlin stattfinden. Aus bekannten Gründen wurde daraus eine online Preisverleihung in der auch unsere Preisträger*innen zu Wort kommen. Zu sehen hier.

Die Arbeiten werden übrigens im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen sein. Auf der Seite des Deutschen Studentenwerks kann man noch bis zum 6. Dezember für seine Lieblingsmotive voten. Die Plakate mit den meisten Stimmen werden im Anschluss in einer hohen Auflage gedruckt und können kostenlos bestellt werden. Darüber würden sich unsere Preisträger*innen sicher auch freuen ;) Betreuung: Prof. Taner Ercan

 

 

Well done: Gold beim D&AD in London 

Der britische Kreativ-Verband D&AD (Design & Art Direction) zeichnet in seinem international ausgeschriebenem Wettbewerb herausragende kreative Arbeiten von Kommunikationsdesign-Studierenden aus. Diese Jahr haben sich Denise Goldmann, Laura Wieder und Benjamin Lion mit ihrer Arbeit gegen hochkarätige Konkurrenz aus aller Welt durchgesetzt und einen Yellow Pencil gewonnen. Die Idee: mithilfe der Plattform Fart4Future auf humorvolle Art und Weise Menschen auf die Missstände der Massentierhaltung hinzuweisen – und ihnen gleichzeitig Lösungen in Form einer Ernährungsalternative schmackhaft zu machen. Den Einreichungsfilm gibt es hier zu sehen. Glückwunsch für diesen großartigen Erfolg! Entstanden ist die Idee – neben vielen weiteren tollen Arbeiten – im Projekt Werbliche Kommunikation von Prof. Taner Ercan.

 

 

HSRM-Filme gleich 4 x bei den Hessen Talents vertreten

Gute Neuigkeiten auch vom diesjährigen Hessischen Hochschulfilmtag: Gleich vier Filme von der HSRM wurden dort mit einer Nominierung für das Format Hessen Talents im Rahmen der Berlinale 2021 belohnt. Neben dem frisch gebackenen Filmpreis-Gewinner MILK von Jennifer Kolbe werden uns Julian Gerchow mit seinem Kurzfilm "Der Spatz und der Rabe", Sheila Mae Breker mit ihrem Experimentalfilm "Leere Orte" und Nadine Blesing mit ihrem Animationsfilm "Doruma" in Berlin vertreten. Mit vier Beiträgen hat die HSRM übrigens die meisten Nominierungen hessischer Hochschulen zu verzeichnen. Glückwunsch an alle und viel Erfolg!
 

 

4 Filme von Kommunikationsdesign Studierenden beim Exground Filmfestival in Wiesbaden

Wieder haben es gleich mehrere Filme von KD  in den WiesbadenSpezial Kurzfilmwettbewerb geschafft. Neben dem frisch gebackenen Hessischen Hochschulfilmpreis Gewinner „Milk" von Jennifer Kolbe konkurrieren  der Experimentalfilm „Fickfackerei“ von Alina Böhmer und Monika Braun, der Animationsfilm "OK.Fi(sh)NE“ von Svenja Nolte und die surreale Liebeskomödie „Eisbär“ von Marius Brandt, Philip Müller und Jakob Kneip um den2 Filmstadt Wiesbaden Publikumspreis“.
Der Wettbewerb (https://ondemand.exground.com/tv/wiesbaden-special-kurzfilm-wettbewerb/1) findet wie das gesamte Festival (https://ondemand.exground.com/) vom 12.11. bis 22.11.2020 online On Demand statt. Unter dem Link kann man auch für die Filme abstimmen um unsere Studierende zu unterstützen.

 

 

 

 

Hessischer Hochschulfilmpreis für "MILK"

Jennifer Kolbe wird für ihren Bachelor-Film "MILK" mit dem Hessischen Filmpreis 2020 in der Kategorie Hochschulfilm ausgezeichnet. Die Jury befand, der Film bringe "radikal auf den Punkt, wie gnadenlos Menschen aus Profitinteresse mit Tieren umgehen. Ein Animationsfilm, der emotional unter die Haut geht. Und das, obwohl er mit einer sehr reduzierten Figürlichkeit und Farbigkeit arbeitet. Kolbes Film beeindruckt durch die klare ästhetische Entscheidung und den erzählerischen Trick, den Lebenslauf von Nutztieren wie Milchkühen am Beispiel von Menschen zu verdeutlichen. Rhythmisch eingängig komponiert, kommt dieser Film ganz ohne Worte aus – dank des kongenialen Sounddesigns von Henrik Kristen."

Erstmalige Auszeichnung mit Hessischen Hochschulfilmpreis

Der vierminütige Film, der seine Premiere beim wichtigsten europäischen Animationsfilmfestival in Annecy (F) feierte, entstand im Studiengang Kommunikationsdesign  und wurde von Prof. Börries Müller-Büsching und Prof. Tom Schreiber betreut. Es ist das erste mal, das ein Film der Hochschule RheinMain mit dem mit 7.500 Euro dotierten Hochschulfilmpreis ausgezeichnet wird. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober 2020 in kleinem Kreise in den Naxos Hallen in Frankfurt statt. Die Zeremonie ist am 22. Oktober dann online über www.hessischerfilmpreis.de abrufbar.

Hochschulkommunikation, 30.09.2020

 

 

2x Finalisten aus Wiesbaden in Luzern 

Jedes Jahr zeigt das Weltformat Graphic Design Festival im Rahmen des Weltformat Newcomer Award spannende und überraschende Entwürfe junger Nachwuchsgestalter*innen. Dabei werden 20 ausgewählte Designs im öffentlichen Raum ausgestellt. Das Thema des diesjährigen Weltformat Newcomer Award war Still Going Strong – in Anlehnung an das Festivalthema Not (Yet) Cancelled. Die zahlreichen Einreichungen zeigen, weshalb Grafikdesign und seine Sichtbarkeit auch in Zeiten der Unsicherheit so wichtig sind. Wir alle waren in den letzten Monaten mit Veränderungen, Einschränkungen und Absagen konfrontiert. Die Bedeutung, Stärke und Relevanz der visuellen Gestaltung sind jedoch ungebrochen.

Dieses Jahr erreichten 877 visuelle Interpretationen des Themas aus 65 Ländern weltweit die Jury des Weltformat Newcomer Award. Unter den 20 Finalisten, die im Rahmen des Festivals in der Stadt Luzern ausgestellt werden, sind in diesem Jahr auch zwei Plakatentwürfe von Studierenden aus unserem Studiengang Kommunikationsdesign – die Entwürfe von Lena Fünfsinn und Johannes Bruns.  Herzlichen Glückwunsch! Betreuung: Prof. Cornelia Freitag-Schubert

 

 

Kreative Grüße nach Kanada

Dass die Pandemie vielen Vorhaben und Projekten einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, haben sicherlich viele von uns am eigenen Leib erfahren. Dass es aber auch anders geht, haben die Studierenden im Seminar von Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert bewiesen: Nachdem der Plakatwettbewerb, der normalerweise parallel zur Buchmesse stattfindet, abgesagt wurde, haben sie kurzerhand ihre Entwürfe zum Thema "Willkommens-Gruß an den Ehrengast" als Geste an das Gastland Kanada geschickt. Die Vertreter der Buchmesse waren sehr erfreut über so viel Engagement und haben ihrerseits die Motive auf ihrer Facebook-Seite einem großen Publikum zugänglich gemacht. Dort können die entstandenen Motive eingesehen werden.
Eine kleine Auswahl gibt's hier zu sehen ...

 

 

fahrradfahrenfotografieren

Unter diesem Motto stellten die KD-Erstsemester des Sommersemesters 2020 ihre Fotografien rund um das Thema Fahrrad im Stadtmuseum am Markt aus. Die unter der Leitung von Prof. Lothar Bertrams entstandenen Arbeiten sind eine Hommage an das Fahrrad als Kultobjekt. Er asst zusammen, was die Ausstellung zeigt: Fahrradfahren ist schön! Fahrradfahren ist sexy! Fahrradfahren macht Spaß!
Die Studierenden haben dafür Perspektiven gewechselt und beispielsweise mit einem Fahrrad Emotionen ausgedrückt oder mit den Proportionen zwischen Mensch und Fahrrad gespielt und so Irritationen erzeugt. Oder sie haben das Thema Fahrrad abstrakter interpretiert.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Grußworte von Axel Imholz, Kulturdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sabine Philipp, Direktorin Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Sandra Speer, Projektkoordinatorin IMPACT RheinMain, sowie Prof. Lothar Bertrams. Die Grußworte sind im YouTube-Kanal der Hochschule zu sehen. Dort findet sich auch ein Video mit Impressionen der Vernissage. Den Katalog zur Ausstellung gibt es hier zum Download: Ausstellungskatalog

 

 

Was geht eigentlich bei den Kommunikationsdesignern in Wiesbaden? Bzw: geht da wegen Corona überhaupt was? Die gute Nachricht ist: Ja! Das Semester läuft. Und dank Video-Konferenzen, digitaler Lehre, engagierten Mitarbeiter*innen, Studierenden und Profs läuft es auch rund. Hier also das aktuellste aus dem (gerade menschenleeren) Glashaus ...

Unter den Eichen anstatt im Biebricher Schloss

Unvergesslich anders:

Herzlichen Glückwunsch zum Bachelor in Kommunikationsdesign, Sommer 2020

Taste of Reality Sommer 2020 – die Plakatausstellung exklusiv online

Willkommen Betty Schimmelpfennig!

Seit 01.04 ist sie endlich da: Betty Schimmelpfennig ist unsere neue Professorin für Crossmediale Gestaltung. Und darüber sind wir mehr als glücklich! Die hochdekorierte, studierte Kommunikationsdesignerin arbeitet seit 18 Jahren als Art Director und Creative Director Art an der Schnittstelle von analogen und digitalen Medien. Ihr Fokus liegt dabei auf der der Emotionalisierung komplexer und stark inhaltsgetriebener Kontexte durch eigenständiges Design. Sie entwickelt interdisziplinäre Projekte im zwei- drei- und vierdimensionalen Raum und ist somit auch wie gemacht für unserem Master Crossmedia Spaces.

Ihre Arbeiten konnten bis jetzt schon über 90 nationale und internationale Designpreise gewinnen. Auf dass mehr Preise in Zusammenarbeit mit den Studierenden folgen mögen. Sie ist zwar neu bei uns, aber Lehre ist für sie nichts Neues: Als Dozentin und Prüfungsmitglied war sie an Hochschulen in Düsseldorf, Hamburg, Kaiserslautern und Ravensburg tätig. Darüber hinaus ist sie Mitglied im ADC und dem DDC. Neben ihrer Professur ist sie übrigens Managing Partner der Agentur Elastique in Köln, die sie 2005 mit gegründet hat. Liebe Betty: Herzlich willkommen in Wiesbaden, herzlich willkommen im KD-Team!

Prisma – das war die Werkschau im WS 19/20

Am 13. Februar blitzte und funkelte es gehörig im altehrwürdigen Palasthotel am Kochbrunnenplatz. Warum? Prisma war zu Gast – die Werkschau der Kommunikationsdesigner im Wintersemester 2019/20. In der großartigen Location, die normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, präsentierten die 26 Absolvent*innen sich und ihre Abschlussarbeiten mitten in der Stadt einem begeisterten Publikum. Warum Prisma? Weil der Name wunderbar den Prozess beschreibt, den die Absolvent*innen im Rahmen ihres Studiums durchgemacht haben: Als reines, weißes Licht haben sie angefangen – und leuchten jetzt, am Ende ihres Studiums, in allen möglichen Farben und Spektren. Die Projekte aus den Bereichen Fotografie und Film, Animation und Text, Print- und Interactive-Design, Typografie, Corporate Design sowie Werbung bildeten dieses Spektrum und das Können der Kommunikationsdesigner*innen eindrucksvoll ab. An dieser Stelle muss natürlich erwähnt werden, dass die Werkschau sowie der dazugehörige Ausstellungskatalog auch im vergangenen Semester von der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung unterstützt wurde, bei der wir uns noch einmal recht herzlich bedanken und hiermit nachträglich zum 5. Geburtstag gratulieren wollen! Organisation der Werkschau und Projektleitung: Prof. Dr. Theo Steiner

 

 

Nach der Werkschau ist vor der Werkschau

Das Corona-Virus hat unseren Alltag gehörig durcheinander gewirbelt – und tut es immer noch. An eine Werkschau im gewohnten Rahmen ist momentan nicht zu denken. Aber Kreativität findet immer ihren Weg. Daher arbeitet das Projekt-Team aktuell an einer virtuellen Werkschau, die aller Voraussicht nach am Anfang des kommenden Semesters stattfinden wird. Wir alle dürfen mehr als gespannt sein.

 

 

Förderpreise im WS 2019/20

Die Erstellung der Abschlussarbeiten kostet die Studierenden vor allem viel Zeit und Nerven. Aber auch Geld. Gut, dass es die Förderpreise der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung gibt.  Auch im letzten Semester wurden einige Abschlussarbeiten ausgewählt und mit Förderpreisen bedacht. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Herrn Schroth und seine Stiftung. Und Glückwunsch an die Preisträger:   

 

 

Best-Of-Nominierungen im WS 2019/20

Es ist mittlerweile gute Tradition, dass jedes Semester die besten Abschlussarbeiten durch eine externe Jury begutachtet und für den Best-of-Award nominiert werden. Die Jury bestand diesmal aus Prof. Stephanie Schramm von der HfG Offenbach, Nils Bilse von Scholz & Volkmer sowie Tim Siegert / Q Kreativgesellschaft. Mit kritischem Blick wurden die Abschlussarbeiten nach den Best-Of-Kriterien Mut, visionäre Bildsprache, gesellschaftliche Relevanz, mediale Komplexität, sowie Sprache & verbaler Ausdruck begutachtet und folgende Arbeiten für den Best-Of-Award nominiert:  

  • Lorna Bittner „we.care“
  • Jennifer Kolbe „milk“
  • Benjamin Heinrich “Viva la moda“
  • Sarah Dietz und Luca Jordt „modus neo“
  • Louisa Friedgen „cupple“
  • Tugba Hayber „Zimmerpflanzen“
  • Carolin Kasche “Frauen haben immer Rechte“
  • Victoria Savor „Mappa“  

Wir sagen Glückwunsch und freuen uns schon auf die kommenden Best-Of-Awards.

 

 

"Empty Places" beim (digitalen) LICHTER Filmfest

Trotz des Kinoverbots findet das diesjährige LICHTER Filmfest Frankfurt International vom 21. bis 24. April statt – und zwar online. Mit dabei im regionalen Wettbewerb ist der Film "Empty Places" von Sheila M. Breker (R: Sheila Mae Breker; D 2018, 7 Min.). Der Film, der bereits bei der Visionale 19 in Frankfurt am Main ausgezeichnet wurde, erzählt über menschenleere Orte voll von Erinnerungen, Assoziationen und Emotionen, die eine negative Färbung bekommen, wenn diese Orte zum Schauplatz verbaler sexueller Belästigung werden. Der Film entstand im Studiengang Kommunikationsdesign im Seminar "Dokumentarische Miniaturen" bei Prof. Tom Schreiber.

Filmstill "Empty Places/Leere Orte". © Sheila Mae Breker

 

Vorhang auf für den neuen Master

Crossmedia Spaces – unter diesem Namen ist der neue Master des Studiengangs Kommunikationsdesign zum aktuellen Wintersemester gestartet. Ziel des neuen Masters: kreative Bachelor noch fundierter und intensiver fit für die crossmedialen Möglichkeiten unserer Gegenwart zu machen. Schließlich spielt die Verzahnung von verschiedenen Medien, Kanälen und Ideen eine immer größere Rolle in der heutigen Kommunikation. Konkret wird der Lehrinhalt wie folgt aussehen: Im Crossmedialen Projekt begleiten die Professoren Börries Müller-Büsching und Jörg Waldschütz die Entwicklung von crossmedialen Ideen. Sevrina Giard (giardiniera studio, Berlin) zeigt, wie man mit den Programmen der Adobe Creative Cloud eigene Inhalte im Bereich Bewegtbild erzeugt. Bei Jannis Kreft (madhat, Offenbach) lernen die Studierenden zusätzlich Bewegtbild-Inhalte mithilfe von Echtzeitvisualisierung zu generieren. Wie man co-kreative Teamprozesse voranbringt, lernen die angehenden Master in der Lehrveranstaltung mit dem Thema „Design Thinking“ bei Elsa Wormeck (corecreate, Berlin). Zielgruppen und Medienmärkte behandelt die Lehrveranstaltung Market & Media Research (Prof. Dr. Holger Schunk). Komplettiert wird das Programm mit der geschäftlichen Seite des Creative Business und der Vertiefung des Projektmanagements, angeboten von Prof. Christian Bernhardt.
 
Florian S. Vieregg, Bachelor of Arts und aktueller Master-Student sagt dazu: „In meinem Bachelor-Studium bin ich in die Produktion von digitalen Medien eingestiegen. Die dort gelernten Skills nun in ein praktisches Anwendungsgebiet umzusetzen ist mein Ziel für den Master. Crossmediale Räume fassen einzelne Medien in erfahrbare Welten zusammen, weshalb ich mich nun sehr auf die kommenden Projekte und Erfahrungen freue.“   Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Premieren-Semester und blicken optimistisch und voller Vorfreude in die Master-Zukunft Unter den Eichen.

 

 

Best-Of-Nominierungen im Sommer 2019

Wie nach jedem Semester wurden auch in diesem Sommer die besten Abschlussarbeiten durch eine externe Jury begutachtet. Mitglieder waren diesmal: Feelgood-Managerin Kirsten Düllmann, Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik von Media Management, Norbert Gilles von giinco und Laura Spazal von Hilger, Boie.  

Sie haben die Abschlussarbeiten nach den Best-Of-Kriterien Mut, visionäre Bildsprache, gesellschaftliche Relevanz, mediale Komplexität, sowie Sprache & verbaler Ausdruck unter die Lupe genommen und folgende Arbeiten für den Best-Of-Award nominiert:  

  • Philomena Wieth „P's Phantastische Welt“
  • Heike Neff „Generative Typografie“
  • Maria Kriegmaier “Lebensstil einfach“
  • Elisabeth Bilz „Perfektionismus“  

Wir sagen Glückwunsch und freuen uns schon auf die kommenden Best-Of-Awards.

 

 

Newcomer Award

Jedes Jahr werden im Rahmen des Weltformat Graphic Design Festival 20 Plakatentwürfe des internationalen Wettbewerbs Newcomer Award im öffentlichen Raum von Luzern ausgestellt. Dieses Jahr erreichten 807 visuelle Interpretationen des Themas Manifesting Rules aus 59 Ländern weltweit die Jury des Weltformat Newcomer Award.

Unter den 20 Finalisten, die im Rahmen des Festivals in der Stadt Luzern ausgestellt wurden, ist das Plakat von Anna-Sophie Schneider vom unserem Studiengang Kommunikationsdesign. Betreuung: Prof. Cornelia Freitag-Schubert
 

Silber beim Bauhaus Kunst- und Designwettbewerb

Kunst ist eine Form des Nachdenkens auf Papier. Deshalb rief die IGEPA Großhandel mit ihrer Expertise in Papier anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums einen Wettbewerb ins Leben. Ganz im Sinne von Walter Gropius galt es, den Bauhaus-Gedanken neu und frisch zu interpretieren, um ihn ins Hier und Jetzt zu transportieren.

Am 14.11. wurde die Ausstellung mit den 15 besten Einsendungen im Bauhaus Dessau in Kooperation mit Gmund eröffnet. In dieser Ausstellung vertreten sind Juliane Uhl mit Ihrer Arbeit: Interspective Bauhaus – Ein Buch wird zur Ausstellung und Norma Kamps und Vanessa Gemmel mit ihrer Animation fastmoving paper. Die Arbeit der beiden konnte bei der gleichzeitig stattfindenden Preisverleihung den zweiten Platz belegen. Glückwunsch an alle Macher! Betreuung: Prof. Cornelia Freitag-Schubert
 

VOM CAMPUS

Erstsemester-Brunch

Zu einer schönen Tradition im und um das Glashaus  könnte der Erstsemester-Brunch werden. Hier organisiert das zweite Semester unter Federführung von Prof. Lothar Bertrams einen gemeinsamen Brunch mit den Erstis. So können die Neuen ganz ungezwungen und in freundschaftlicher Atmosphäre Infos und Erfahrungen aus allererster Hand bekommen und sich so in ihrer Orientierungsphase noch besser zurechtfinden. Eine tolle Sache, über die wir in Zukunft hoffentlich noch öfter berichten werden.

VON DER WERKBANK

Made in Wiesbaden: das neue Musikvideo von Peter Licht. 

Im Sommersemester hatten Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign die Chance in Kooperation mit dem Musiker Peter Licht (Sonnendeck) das Video zu dem Song „Chipslied“ des neuen Albums „Wenn wir alle anders sind“ zu drehen. Zwei Tage wurde im eigenen Greenscreen-Studio an der Hochschule mit dem Künstler gedreht. Nach Chilly Gonzales und Thurston Moore (Sonic Youth) war dies nun schon die dritte von KD organisierte Kollaboration mit einem bekannten Musiker.  

„Für die Studierenden ist es eine sehr wichtige Erfahrung im Zusammenspiel mit professionellen Musikern eine eigene kreative Filmsprache für Musikvideos zu erarbeiten. Es entstehen so Kollaboration bei denen die Studierenden zum einen den professionellen Prozess einer Musikvideoproduktion kennenlernen und bewältigen müssen, und zum andern das Zusammenspiel von eigenen Ideen mit dem Artwork des Musikers erfahren. Das direkte Feedback von Künstlern wie Peter Licht ist für die angehenden Regisseure und Gestalter sowohl künstlerisch herausfordernd als auch professionell bereichernd“, so Prof. Tom Schreiber, der für die Kollaboration verantwortlich zeichnet. Weiterer Kollaborationspartner war übrigens der Studiengang Tanz der HfMDK Frankfurt.  

Auch der Künstler war mit der Arbeit unserer Studierenden hoch zufrieden, so dass das Video nun offiziell veröffentlicht worden ist:  

https://youtu.be/0Eb8oY38qbQ

Mehr filmische Arbeiten der Studierenden des Studiengangs KD:  

https://vimeo.com/user58359075

 

 

Musik für Stummfilme. 

Auch 2019 werden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel vertont. In diesem Jahr auch mit einem Film der HSRM. Sarah Gebhard ist mit ihren Animationsfilm „Eine alltägliche Verwirrung“, der bereits bei den Hessen Talents auf der Berlinale gezeigt wurde, für dieses Kooperationsprojekt ausgewählt worden. Betreut wurde die Arbeit durch Prof. Tom Schreiber.

Aufgeführt werden die neu vertonten Filme übrigens in zwei Konzerten am 7.11. um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und am 9.11. um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel.

 

Mit Nachhaltigkeit in die NOVUM:

Dass man es mit einer gesunden Portion Provokation weit bringen kann beweisen Leia Schneid, Stephanie Wagner und Melina Krapp. Die drei Kommunikationsdesignerinnen schafften es mit ihrer Arbeit „Morke  – Corporate Design für eine regionale Umweltschutzorganisation“  in die NOVUM. Die freche und konsequente Arbeit überzeugt mit plakativem Design und starken Texten. Entstanden ist sie im Corporate Design Kurs von Dipl. Des. Kai Staudacher.

Das Studium führt vom Baustein zum komplexen Projekt

Das Studienprogramm Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Wiesbaden umfasst 7 Semester und endet mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.). Der Zugang zum Studium erfolgt über einen künstlerischen Eignungstest.


Studienabschnitt A und B: Entdeckung und Orientierung

In den ersten beiden Semestern wird theoretisches Wissen und praktisches Know-how vermittelt, künstlerisch-handwerkliches Können trainiert und dabei die Wahrnehmung sensibilisiert.


Studienabschnitt C: Entwicklung und Konzentration

Im Hauptstudium liegt der Fokus auf der Projektarbeit und der späteren beruflichen Praxis. Die Projekte konzentrieren sich auf fünf Tätigkeitsfelder und werden durch externe Praxisphasen von insgesamt vier Monaten ergänzt.

 

Lehrgebiete

Sommersemester 2021

Semesterbeginn:     
Donnerstag, 01.04.2021
 
Einführungswoche Erstsemester:                                     
Montag, 12.04. – Mittwoch, 14.04.2021
Weitere Infos folgen in Kürze

Projektvorstellung und Vergabe:     
Donnerstag, 15.04.2021, 10:00 Uhr, Online
weitere Infos folgen per Mail an die Studierenden

Beginn der Lehrveranstaltungen:     
Montag, 19.04.2021

weitere Termine folgen in Kürze

 

 

 

Wintersemester 2020

Semesterbeginn: 
Mittwoch, 01.10.2020

Projektvorstellung und Vergabe
Freitag, 30.10.2020, 10:00 Uhr
weitere Infos folgen per Mail an die Studierenden

Einführungstage Erstsemester:
Montag, 02.11.2020 – Mittwoch, 03.11.2020
Datei als PDF

Beginn der Lehrveranstaltungen: 
Montag, 02.11.2020

weitere Termine

Walkshow

Der Name der aktuellen Werkschau lautet: Walkshow, denn wir realisieren diese Ausstellung an zahlreichen Schaufenstern in der Wiesbadener Innenstadt. Durch Monitorpräsentationen, Plakate und Objekte werden die 26 Bachelorprojekte vorgestellt und können bei einem Spaziergang durch die Stadt erkundet werden.

Das Ausstellungsprojekt läuft vom 18. Februar bis zum 4. März.

Aufgrund der momentanen Situation ist es uns nicht möglich, die Werkschau in geschlossenen Räumen zu veranstalten. Daher haben wir uns Schaufenster in Wiesbaden gesucht und stellen dort die Projekte der Absolvent:innen aus. Die Bachelorprojekte werden auf diese Weise im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Zur Orientierung und Begleitung auf dem Spaziergang produzieren wir einen Faltplan, mit welchem man zu den verschiedenen Standorten findet. So teilen wir nicht nur die Abschlussprojekte der Absolvent:innen, son¬dern bieten in der Zeit der kulturellen Einschränkungen ein besonderes Ausstellungserlebnis. Die hell erleuchteten, mit Bildschirmen ausgestatteten Schaufenster werden in der Dämmerung und in den Abendstunden eine besondere Wirkung entfalten. Und durch die Präsentation in Schaufenstern ist die Ausstellung frei und öffentlich zugänglich.

Die Palette der Konzepte ist sehr breit: Sie reicht von einem aufwändig gestalteten Buch über herausragende Sportlerinnen, einem Projection Mapping Projekt für die Fassade des Staatstheaters und einer Selbsthilfe-Plattform für die Betroffenen von seltenen Erkrankungen bis hin zu einer filmischen Installation zum Thema Intuition oder auch zu einem Start-up für das Upcycling von Möbeln. Mit unserer Walkshow verschaffen wir den Absolvent:innen eine spannende Plattform zur Präsentation ihrer vielfältigen und zeitgemäßen Konzepte und Gestaltungen. Und wir bieten einem breiteren Publikum die Möglichkeit, sich über die Leistungen der jungen kreativen Szene in Wiesbaden zu informieren.


you walk – we show

Flyer als PDF


Kooperationen
Badhaus Bar
Caligari FilmBühne
Galatea Ziss – Atelier für Bekleidung
HEAVEN Bar
Heimathafen
Kulturwerkstatt Godot
Kunsthaus
Laufsteg
Rathaus Wiesbaden
SEG – Stadtentwicklungsgesellschaft
Staatstheater
Tourist Information
Wall Medienstationen
Wohnzimmer

 

www.werkschau-wiesbaden.de

 

Die aktuelle Werkschau findet im ungewohnten Gewand statt – nämlich im virtuellen Raum. OFF THE WALL wurde in Kooperation des Masterstudiengangs Crossmedia Spaces und dem Ausstellungsteam des Bachelorstudiums Kommunikationsdesign entworfen. Wir zeigen 29 Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2020, die mit ihren unterschiedlichen Medienformaten in einem eigens dafür entwickelten multimedialen Präsentationsformat ausgestellt werden.
Zum zehnten Mal in Folge werden die aktuellen Bachelorprojekte in einen öffentlichen Raum abseits des Campus getragen – diesmal eben ins Internet. Für die Inszenierung der Werke ließen wir uns vom Esprit des Surrealismus 4.0 inspirieren: traumhafte, unwirkliche Sequenzen, neue Erfahrungen, Verschiebungen und die Kombination von Dingen, die nicht zusammengehören. Tauchen Sie in unser virtuelles Museum ein.

www.werkschau-wiesbaden.de

 

Aufzeichnung der Präsentation von OFF THE WALL

Professoren und Studierende berichten über die interdisziplinäre Zusammenarbeit an dieser großen, multimedialen Präsentation – über die Entwicklung des Konzepts, die mediale Inszenierung in virtuellen Räumen, das Corporate Design, die Website und den Katalog. 

 

 

Die Virtuelle Werkschau präsentiert die KD-Abschlussarbeiten des Sommersemesters 2020:

Ann-Kathrin Brand, Viktoria Bunzel, Elisa Cavalli, Katja Pauline Czerwinska, Chantale Eglin, Finja Filzinger, Maximilian Finkeldei, Deborah Fischer, Karoline Fischer, Lenard Flören, Lisa-Marie Fricke, Sarah Gebhard, Annika Gefeke, Julian Gerchow, Carolin Hohberg, Evelina Kasak, Raphael Mecke, Maria E. Melkonian, Frederik Merkel, Manuel Molinari, Phi Nha-My Ngyuen, Samuel Peitz, Çiya Rädler, Mareike Rieger, Antonia Schön, Sonja Schwab, Katrin Schwarz, Patrick Straub, Tatjana Theuer, Anja D. Weiland & Merve Yildiz

 

Wintersemester 2020-21 Vorlesungsverzeichnis

Stand: 16.11.2020

(Korrektur bei 6001 )

Bitte beachten: die Präsenztermine können sich je nach "Coronalage"eventuell ändern. Bitte Rücksprache mit der jeweiligen Lehrkraft halten.

 

 

Wo und wie wir uns außerdem engagieren

Der Studiengang ist über das Lehrprogramm hinaus seit langem auf unterschiedlichste Weise aktiv. Dazu gehören Workshops, Gastvorträge, Events, Ausstellungen und Exkursionen. Regelmäßig zu Gast sind der GWA mit der Junior Agency, der DDC mit den Jurytagen, der Pink Saturday des ADC, Veranstaltungen der Hessischen Film- und Medienakademie, Beteiligung am Go East Festival, der Berlinale, dem ADC Jahresevent und an Veranstaltungen der Frankfurter Buchmesse. Zahlreiche Auszeichnungen gab es bisher für unsere Kalender auf internationalen Kalenderausstellungen. Unter dem Eichen werden in jedem Jahr die Designtage Wiesbaden eröffnet und am Ende eines jeden Semesters unsere Abschluss- und Projektarbeiten präsentiert. Die Veranstaltung Praxistransfer sowie die DDC-Akademie bereichern regelmäßig durch Profi-Knowhow und spannendem Perspektivwechsel unser Lehrprogramm und fördern den Austausch mit Professionals – all das: vorteilhaft bei der Suche nach Praxisstellen und für den späteren Einstieg ins Berufsleben. Unsere Dozenten engagieren sich als Juroren in Wettbewerben, als Vorstände und Beiräte in Verbänden und kulturellen Einrichtungen, publizieren und regen nationale wie internationale Kooperationen an. Ein weites Feld, von dem unsere Studierenden profitieren.

Förderverein des Studiengangs Kommunikationsdesign "Die Gestaltende Gesellschaft e.V"

Die DDC Akademie

Argenturprojekt & Gründernetz Route A66

Praxistransfer

Studieren im Ausland: gewünscht und gefördert

Kommunikationsdesigner müssen sich auch auf internationalem Parkett überzeugend und sicher bewegen können. Partnerschaften, Austauschprogramme und gemeinsame Projekte mit namhaften Hochschulen in der ganzen Welt bieten beste Chancen, schon während Ihres Studiums internationale Erfahrungen zu sammeln. Im Studienprogramm bieten Gastdozenten aus dem Ausland wie auch unsere Dozenten englischsprachige Lehrveranstaltungen an – zum Nutzen unserer vielen Gaststudenten sowie ein zusätzliches Training zur interkulturellen Kompetenz.

Hilfreiche Tipps und Informationen zur individuellen Planung eines Auslandsaufenthaltes gibt der Studiengang wie auch das akademische Auslandsamt der Hochschule.
 

Partnerhochschulen

Wir kooperieren mit zahlreichen internationalen Hochschulen und Universitäten.
Unsere Partnerhochschulen finden Sie nach Ländern und Fachbereichen geordnet.

Die erste Sortierung zeigt alle Schulen auf einen Blick. Über die Liste nach Fachbereichen finden Sie die einzelnen Studiengänge und Infomationen zur Art der Kooperation. Zum Fachbereich Wiesbaden Business School gibt es eine direkte Verlinkung zur Fachbereichsseite.

Selbstverwaltungsorgane / Gremien

Jede Studienrichtung wird von einem Studiengangsleiter gelenkt. Er diskutiert mit allen Kollegen inhaltliche und organisatorische Fragen in der Studiengangskonferenz. Alle hier formulierten Ergebnisse wie auch Anträge können in die Fachbereichsratssitzung eingebracht werden.  
Weitere Gremien und Beauftragte, die im Rahmen der Selbstverwaltung anstehende Fragen klären, Entscheidungen vorbereiten und dem Fachbereichsrat zur Abstimmung vorlegen:

  • Prüfungsausschuss
  • Lehr- und Studienausschuss
  • Berufungsausschüsse

In allen Hochschulgremien ist das Engagement und die konstruktive Mitarbeit von studentischen Vertretern wichtig und gewünscht. Nur so lassen sich die Interessen der Studierenden vertreten und das jeweilige Studium optimieren.

Die Amtszeit der Vertreter aus der Gruppe der Professorinnen/Professoren und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter beträgt in der Regel 2 Jahre, für Studierende 1 Jahr.

Prüfungsausschuss

Ausschuss für Lehre und Studium

Ausschuss für Prüfungen / Beauftragte

Studiengangsleitung

Prof. Theo Steiner

Prof. Jörg Waldschütz

Mediencampus Unter den Eichen 5 (Glashaus)

E-Mail: Theo.Steiner(at)remove-this.hs-rm.de

E-Mail: joerg.waldschuetz(at)remove-this.hs-rm.de

 

Die Studiengangsleitung steuert und koordiniert den Studienbetrieb. Dazu gehören die Semesterablaufplanung, die Planung von Lehrveranstaltungen und Koordination der Lehrbeauftragten. Sie kümmert sich um die Organisation des Studiengangs und trägt die inhaltliche Verantwortung für Informationen über den Studiengang.

Sekretariat

Frauke Witzke  
+49 611 9495-2172
Telefax +49 611 94952173
E-Mail: sekretariat-kd(at)remove-this.hs-rm.de 

Öffnungszeiten des Sekretariats: Raum E11

Sprechzeiten Dienstag bis Donnerstag jeweils von 10 bis 12 Uhr Freitags bleibt das Sekretariat, wie üblich, geschlossen. Bitte richten Sie Ihre Anfragen immer an unsere Funktions-Email-Adresse: sekretariat-kd(at)remove-this.hs-rm.de.

Anschrift:
Hochschule RheinMain
Studiengang Kommunikationsdesign
Unter den Eichen 5
65195 Wiesbaden

Alle Personen des Studiengangs

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