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Portraits von verschiedenen Frauen

Meldung

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Frauenvollversammlung der Hochschule RheinMain

Den Internationalen Frauentag am 8. März 2026 nahm die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule RheinMain (HSRM), Monika Stegmann, zum Anlass, zur alljährlichen Frauenvollversammlung am 12. März einzuladen.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Ausgezeichnet… und vernetzt!“ und lockte weit über hundert Frauen ins Audimax am Campus Kurt-Schumacher-Ring. Nach der Begrüßung durch die Hochschulpräsidentin, Prof. Dr. Eva Waller, lauschten die Teilnehmerinnen einer Videobotschaft von Timon Gremmels, Hessischem Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Er würdigte die Gleichstellungsaktivitäten der HSRM und verlieh ihr das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“, eine Auszeichnung im Rahmen der erfolgreichen Bewerbung für das Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder.

Im Anschluss daran skizzierte Monika Stegmann die Entwicklung der Gleichstellungsarbeit an der Hochschule anhand bisher erreichter Meilensteine und warf ein Blitzlicht auf die Zielsetzung des Professorinnenprogramms sowie die daraus abgeleiteten Maßnahmen und Initiativen.

Authentische Einblicke in individuelle Werdegänge

Im Gespräch mit Frauen in unterschiedlichen Führungspositionen der Hochschule gewannen die Teilnehmerinnen authentische Einblicke in die individuellen Werdegänge und Erfahrungen sowie gemeisterte Herausforderungen.

Tamara Förster (Abteilungsleiterin des ITMZ), Prof. Dr. Moniko Greif (ehemalige Professorin am Fachbereich Ingenieurwissenschaften), Sandra Korzeczek (Abteilungsleiterin Bau- und Gebäudemanagement), Dr. Petra Kreis-Hoyer (Abteilungsleiterin Studium und Lehre), Prof. Dr. Cara Röhner (Professorin am Fachbereich Sozialwesen) und Prof. Dr. Eva Waller (Präsidentin der HSRM) illustrierten in beeindruckender Weise, wie vielfältig Karrierewege sein können. Alle waren sich einig, dass es kein Patentrezept gibt, aber dass Mut, Ausdauer, Bestärkung, Selbstfürsorge und bisweilen eine Kurskorrektur vonnöten sind, um den eigenen Weg zu finden.

Zum Abschluss wurden die Gespräche bei Getränken und einem Imbiss im Foyer des A-Gebäudes fortgesetzt, weitere Geschichten erzählt, Kontakte sowohl gepflegt als auch neu geknüpft: Es wurde genetzwerkt!