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Beratung
ZAS

Zentrale Antidiskriminierungsstelle (ZAS)

Seit Januar 2026 gibt es an der Hochschule eine zentrale Antidiskriminierungsstelle (ZAS). Sie wurde im Rahmen des neuen Schutz- und Interventionskonzepts eingerichtet, das im Zuge des Diversity-Audits „Vielfalt gestalten“ entwickelt wurde. Aktuell ist die zentrale Antidiskriminierungsstelle mit Kathrin Peltz besetzt.

Der Schwerpunkt der zentralen Antidiskriminierungsstelle liegt auf Diskriminierungsberatung. Damit ergänzt sie das Angebot an bereits bestehenden Anlaufstellen und Ansprechpersonen an der Hochschule. An die zentrale Antidiskriminierungsstelle können sich alle Personen wenden, die Diskriminierung erlebt oder beobachtet haben und diese melden möchten. Auf Wunsch beraten und unterstützen wir Sie vertraulich. 
Auch Personen, die erfahren oder erkannt haben, dass ihr Verhalten diskriminierend war, und dies reflektieren möchten, um es künftig zu vermeiden, können sich vertraulich an die zentrale Antidiskriminierungsstelle wenden.

Darüber hinaus dokumentiert die Antidiskriminierungsstelle alle gemeldeten Fälle und erstellt jährlich einen Kurzbericht.

Meldungen können über das Kontaktformular eingereicht werden. Dies ist auch anonym möglich; derzeit ist jedoch die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse erforderlich.

Weitere Anlauf- und Beratungsstellen der Hochschule finden Sie hier.

Beratung bei Diskriminierungserfahrungen

Studierende

Studierende
Beschäftigte

Beschäftigte
Externe Anlaufstellen

Hier finden Sie spezialisierte Anlaufstellen für Beratung, Unterstützung und Begleitung bei antisemitischen Vorfällen sowie bei Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Angebote richten sich an Betroffene, Angehörige, Zeug:innen sowie an Institutionen und Organisationen.

Externe Anlaufstellen