Skip to Content
Zur Übersicht

Studienstart neu gedacht: Orientierungstage am Fachbereich Sozialwesen

Mit den Orientierungstagen hat der Fachbereich Sozialwesen ein neues Format für einen frühen, freiwilligen Einstieg ins Studium erprobt.

Ankommen, orientieren, vorausdenken: Die Orientierungstage am Fachbereich Sozialwesen gaben Studierenden im 1. Semester der Studiengänge Soziale Arbeit (B.A.) sowie Gesundheit, Soziales Recht und Soziales Management (B.A.) noch vor der Einführungswoche Raum für Begegnung, Studienorganisation und erste akademische Werkzeuge.

An drei Tagen konnten die rund 50 Teilnehmenden den Campus kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und sich in zentralen Fragen des Studienstarts orientieren. Das Angebot richtete sich gezielt an Studienanfänger:innen, die sich vor Semesterbeginn frühzeitig strukturieren, sicherer im Hochschulsystem werden und sozial andocken wollten. Konzipiert und umgesetzt wurden die Orientierungstage vom Peer-Mentoring-Team des Fachbereichs Sozialwesen.

Der erste Tag stand im Zeichen des Ankommens. Mit Kennenlernformaten und einem Rundgang konnten sich die Studierenden am Campus orientieren und in Austausch miteinander kommen. Am zweiten Tag rückten organisatorische Grundlagen des Studienstarts in den Mittelpunkt. Der dritte Tag widmete sich ersten fachpropädeutischen Impulsen für den Hochschulalltag, etwa dem Lesen wissenschaftlicher Texte, dem Anfertigen von Mitschriften und der Frage, wie Lernen im Studium gut gelingen kann. Gestaltet wurde dieser Workshop von der Schreibwerkstatt des LehrLernZentrums; Alexander Kaiub und Georgina Urzowski. 

Die Orientierungstage zeigen, wie ein früher und gezielt gestalteter Studienstart dazu beitragen kann, Übergänge ins Studium klarer und zugänglicher zu machen.

Rückfragen oder Anmerkungen zum Artikel?

Kontakt