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Forschung zu Einelternfamilien: Alltag, Herausforderungen und Unterstützung

Ein Forschungsprojekt der Hochschule RheinMain unter der Leitung von Prof. Dr. Julia Hahmann nimmt die Lebenswelten von Allein- und Getrennterziehenden in den Blick und fragt nach Unterstützungsangeboten sowie bestehenden Lücken.

Wie vielfältig ist der Lebensalltag von Allein- und Getrennterziehenden? Mit welchen Herausforderungen sind Einelternfamilien konfrontiert und welche Unterstützungsangebote und -lücken gibt es? Diese Fragen sind Teil des Forschungsprojektes des Fachbereiches Sozialwesen an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Julia Hahmann.


Am 20. März 2026 startete der Umfragezeitraum für die Studie Studie „Familialismus in Einelternfamilien: Lebenswelten von Alleinerziehenden“ unter der Leitung von Frau Profl. Dr. Julia Hahmann. Sie hat die Professur Soziale Arbeit – Ausschließung und Teilhabe am Fachbereich Sozialwesen inne und konzentriert sich in der Lehre unter anderem auf die Schwerpunkte Soziale Ungleichheit, Differenz, Diversität, Armut, Soziale Probleme, Alleinerziehende und alternative Familienformen. Ziel des aktuellen Forschungsvorhabens ist es, den vielfältigen Lebensalltag von Alleinerziehenden zu erfassen und unterschiedliche Lebenslagen, Herausforderungen sowie Unterstützungsstrukturen systematisch zu untersuchen. Aus diesem Grunde kommen Allein- und Getrennterziehende zu Wort.
 

Der Umfragezeitraum ist vom 20.03.-17.04.2026.


Die Umfrage ist über diesen Link zu erreichen.
Fragen und Hinweise bitte an alleinerziehende@hs-rm.de
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