Zukunftskonferenz
Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsfragen im Fokus
Die Zukunftskonferenz bietet eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und bringt unterschiedliche Perspektiven zu zentralen Themen zusammen. Im Fokus stehen dabei Innovation, Wandel und die Frage, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann. Die Konferenz wird als studentisches Projekt organisiert und findet unter der Leitung einer Professorin oder eines Professors aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften statt. Dadurch verbindet sie praxisorientiertes Arbeiten mit wissenschaftlicher Begleitung und ermöglicht Studierenden wertvolle Einblicke in Planung, Organisation und Durchführung einer größeren Fachveranstaltung.
Die Zukunftskonferenz ist kein neues Format: Bereits 2016 fand die letzte Konferenz dieser Reihe statt. Damit knüpft die Veranstaltung an eine bestehende Tradition an und führt ein bewährtes Konzept fort.
Ziel der Zukunftskonferenz
Ziel des Formats ist es, aktuelle Zukunftsthemen sichtbar zu machen, den interdisziplinären Dialog zu fördern und Impulse für Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft zu geben. Die Zukunftskonferenz schafft dafür einen offenen Raum, in dem Wissen geteilt, Perspektiven erweitert und neue Ideen angestoßen werden.
Rückblick auf die Konferenz 2026
Bei der letzten Konferenz im Jahr 2026 standen die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Arbeit und Führung im Zentrum. Unter dem Titel „KI und Köpfe 2026 – Arbeit und Führung im KI-Umbruch“ unter der Leitung von Dr. Maria Wiesmann wurde in Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und praxisnahen Beiträgen über Chancen, Risiken und Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert. Der Austausch zwischen den Teilnehmenden sowie das Networking waren dabei ebenso wichtig wie die fachlichen Impulse.