Das Ende der Erneuerbaren, zurück zur Atomkraft? Die Sorge vor dem Salto rückwärts
Bürgerdialog zum Tag des Wasserstoffs
Synthetische Kraftstoffe gelten als Hoffnungsträger der Energiewende. Doch wie belastbar sind die großen Erwartungen wirklich? Wenn Wirkungsgrade eher für Stirnrunzeln sorgen, gesetzliche Rahmenbedingungen sich mitunter so verlässlich ändern wie das Wetter und Quoten für Bereiche wie die Luftfahrt schon heute kaum erreichbar erscheinen, wird schnell klar: Zwischen Anspruch und Umsetzung liegt oft ein weiter Weg.
Darüber diskutieren drei Experten in unserem Lunchtalk im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS: Dr. Silke Wagener, Mitglied im Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung, Dr. Heinrich Lienkamp, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wasserstoff- und Brennstoffzelleninitiative Hessen e. V., und Prof. Dr. Thomas Heimer, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und bis Ende August 2025 Mitglied im Expertenrat für Klimafragen – pointiert, kritisch und mit einem Augenzwinkern.
Denn klar ist: Klimaschutz braucht Verlässlichkeit, Unternehmen brauchen Leitplanken für Investitionsentscheidungen, und die Politik steht in der Verantwortung, damit Deutschland den Anschluss in Europa nicht verliert. Doch wohin führt die aktuelle Debatte wirklich: Zu einem echten Innovationsschub oder zu einem Salto rückwärts?
Im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS laden das Fraunhofer Leistungszentrum-Wasserstoff Hessen GreenMat4H2 und das Forschungszentrum azare zum Online-Bürgerdialog ein, um über die aktuelle Situation im Energiesektor zu diskutieren.
Der Bürgerdialog findet online über Zoom statt (Meeting-ID: 614 3809 3054, Kenncode: 990382).
Die Teilnahme ist kostenfrei.
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