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Neujahrsumtrunk der Hochschule RheinMain 2026: Den Blick auf die positiven Dinge richten

Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Eva Waller begrüßte die Beschäftigten zum Neujahrsumtrunk am Campus Kurt-Schumacher-Ring

Auch in diesem Jahr lud das Präsidium der Hochschule RheinMain (HSRM) die Beschäftigten zu Neujahrsumtrünken an den Campus Kurt-Schumacher-Ring und Rüsselsheim ein.

Die Präsidentin der HSRM, Prof. Dr. Eva Waller, begrüßte an beiden Standorten die zahlreichen Anwesenden und rief dazu auf, sich trotz der unruhigen Zeiten zu Beginn des neuen Jahres einmal positiv darauf zu besinnen, was wir haben und was erreicht worden sei. Für die Hochschule nannte sie beispielsweise die wieder steigenden Studierendenzahlen, die geltende Wissenschaftsfreiheit, Berufsfreiheit und Meinungsfreiheit sowie die Planbarkeit durch Hochschulpakt, Digitalpakt und Zielvereinbarung. Das alles sei nicht selbstverständlich.

Die Hochschule sei gut aufgestellt mit interessanten, marktorientierten Studiengängen und der Beteiligung an inzwischen vier Promotionszentren. Sie habe ein Schutz- und Interventionskonzept, um Diskriminierungen vorzubeugen und sie zu beseitigen, und zahlreiche Angebote zum Familien- und Gesundheitsmanagement und zur Weiterbildung.

Die Präsidentin dankte allen Beschäftigten ausdrücklich für deren Engagement, Innovationskraft und die Bereitschaft, die damit verbundenen Veränderungsprozesse mitzutragen. Um die vielen großen und kleinen positiven Entwicklungen an der HSRM im letzten Jahr noch sichtbarer zu machen, lud die Präsidentin alle Beschäftigten der Hochschule dazu ein, sich an der Aktion „Mit wenigstens 100 guten Nachrichten ins Jahr 2026“ zu beteiligen.

Kernauftrag einer Hochschule sei die Ermöglichung von Bildung – eine der sinnvollsten menschlichen Tätigkeiten. Für das laufende Jahr sehe sie als vorrangiges Ziel, die Studierendenzahlen stabil zu halten. Zudem werden ein neues Modell zur Mittelverteilung partizipativ erarbeitet und weitere Finanzierungsquellen erschlossen.

Preis für gute Lehre 2025

Der Neujahrsumtrunk am Campus Kurt-Schumacher-Ring bot den feierlichen Rahmen für die Verleihung des Preises für gute Lehre 2025. Der Preis soll gute Lehre sichtbar machen und methodisch-didaktische Vorgehensweisen aufzeigen, die anderen Lehrenden Beispiel und Inspiration sein können. Er ist mit 3000 Euro dotiert, die für hochschulische Aktivitäten eingesetzt werden können.

Prof. Dr. Christian Schachtner, Vizepräsident für Bildung und Nachhaltigkeit, überreichte den Preis in der offenen Kategorie an Prof. Dr. Abiola Sarnecki und Prof. Dr. Jürgen Telke vom Fachbereich Wiesbaden Business School. In der Kategorie Nachhaltigkeit ging der Preis an Prof. Dr. Florin Kerle vom Fachbereich Sozialwesen. 

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