Gemeinsam forschen – mit dem IMtech
Das Institut für Mikrotechnologien (IMtech) der Hochschule RheinMain ist seit über 20 Jahren erfahrener Forschungspartner für Unternehmen in Mikro- und Nanotechnologie, Photonik und Medizintechnik. Unser Reinraum der Klasse 3 und professionelle Femtosekundenlasersysteme stehen für Ihre Entwicklungsaufgaben bereit.
20+ Jahre Erfahrung · 3 Arbeitsgruppen · 20+ Projektpartner · 20+ Mitglieder
Unsere Kooperationsmodelle
Direktvertrag, vertraulich. Ergebnisse und Methoden verbleiben bei Ihnen. Kein bürokratischer Aufwand — erstes Gespräch, Machbarkeitsprüfung, Angebot.
BMBF, DFG, HMWK — öffentliche Förderung für größere Vorhaben. IMtech bringt wissenschaftliche Expertise und Labor, Sie die Anwendungsperspektive. Erfahrung in Antragstellung und Projektdurchführung.
Kein Projektrahmen nötig. Charakterisierung, Ellipsometer-Messung, Machbarkeitstest — unbürokratisch und schnell. Sprechen Sie uns einfach an.
Vakuumsensoren des IMtech fliegen mit der NASA-Dragonfly-Mission zum Saturnmond Titan. Ankunft 2034 — bereits bewährt auf dem Mars (MOMA-Mission). Ein Beleg für die Qualität unserer Forschung, die auch unter extremsten Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Ausgewählte Partner
Das IMtech kooperiert mit Partnern aus Industrie, Forschung und Hochschulen: NASA Dragonfly · GSI/FAIR · TU Darmstadt · Universität Göttingen · Fresenius Medical Care · SCHOTT AG · LightFab GmbH · InfraTec GmbH · MRM Proteomics Inc. · messkonzept GmbH · Archigas GmbH · Pulsar Photonics · TOPAG Lasertechnik
Kontakt aufnehmen
Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem IMtech? Prof. Dr. Stefan Kontermann (Direktor) und Prof. Dr. Markus Bender (Stellv. Direktor) stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Zur Kontaktseite
Unsere Themenfelder
Reinraum Klasse 3 · Photolithographie · Ätztechnik · Dünnschicht- und Vakuumtechnik · MEMS-Sensorik. Ansprechpartner: Prof. Dr. Markus Bender.
Femtosekundenlaser-Materialbearbeitung, diffraktiv-optische Elemente, IR-Sensorik auf Basis von schwefelhyperdotiertem Silizium. Ansprechpartner: Prof. Dr. Stefan Kontermann.