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SUMMARY:Fachtag: Suizidprävention in der Sozialen Arbeit
DESCRIPTION:Indem Soziale Arbeit Menschen dazu befähigen möchte\, die He
 rausforderungen des Lebens zu bewältigen\, zugleich aber auf Autonomie un
 d Selbstbestimmung ausgerichtet ist\, bewegt sie sich bereits in ihrer pro
 fessionellen Selbstdefinition in einem zentralen Spannungsfeld der Suizidp
 rävention. Der Fachtag am 24. November 2026 widmet sich der Suizidpräven
 tion als einem existenziellen\, komplexen\, widersprüchlichen und viellei
 cht auch vernachlässigten Handlungsfeld der Sozialen Arbeit.\nDie Veranst
 altung richtet sich an interessierte Studierende und Fachpersonen und soll
  insbesondere zukünftige Fachkräfte auf den professionellen Umgang mit a
 kuten und prekären Lebenskrisen vorbereiten. In Workshops\, einem Fachvor
 trag und einer abschließenden Podiumsdiskussion werden theoretische Grund
 lagen\, aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten 
 aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven beleuchtet.\nDen Auftakt bil
 det eine Einführung von Dr. Robin Iltzsche. In vier parallel stattfindend
 en Workshops können die Teilnehmenden unterschiedliche Schwerpunkte verti
 efen:\nHerausforderungen und Widersprüche der Suizidprävention – Dr. R
 . IltzschePraktischer Umgang mit Suizidalität – I. Röver & K. HeuerBer
 atung für suizidale junge Menschen - U25 Suizidpräventionsprojekt – S.
  Ebbeler (Caritas)Suizidalität und assistierter Suizid in der palliativen
  Versorgung – H. Nau (DVSG)\nIm Anschluss spricht Prof. Reinhard Lindne
 r zum Thema „Sozialtherapeutische Beziehung mit suizidalen Klient*innen“
 .\nDen Abschluss bildet die Podiumsdiskussion „Warum (k)ein Randthema?“
  zur Frage nach dem Stellenwert von Suizidprävention in der Sozialen Arbe
 it. Wenn Soziale Arbeit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen beglei
 tet und dabei regelmäßig mit Krisen\, Leid und existenziellen Konflikten
  konfrontiert ist\, stellt sich die Frage\, welchen Stellenwert Suizidalit
 ät und Suizidprävention im professionellen Selbstverständnis\, im Arbei
 tsalltag und der Forschung einnehmen. Die Diskussion mit Prof. Reinhard Li
 ndner\, Prof. Magret Dörr\, Dr. Robin Iltzsche und Hans Nau bringt unters
 chiedliche fachliche Perspektiven zusammen und nimmt dabei auch die Mögli
 chkeiten und Grenzen suizidpräventiven Handelns in den Blick.\nDer Fachta
 g soll zur fachlichen Sensibilisierung beitragen\, Berührungsängste abba
 uen und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Studium und Praxis fördern.
  Zugleich soll er Studierende und Fachpersonen darin stärken\, suizidale 
 Krisen frühzeitig wahrzunehmen\, professionell einzuordnen und geeignete 
 Hilfen einzuleiten.\nHier geht es zur Anmeldung\nProgramm zum Download\n 
 \nInformationen zum Datenschutz finden Sie hier. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="text-justify">Indem Soziale Arbeit 
 Menschen dazu befähigen möchte\, die Herausforderungen des Lebens zu bew
 ältigen\, zugleich aber auf Autonomie und Selbstbestimmung ausgerichtet i
 st\, bewegt sie sich bereits in ihrer professionellen Selbstdefinition in 
 einem zentralen Spannungsfeld der Suizidprävention. Der Fachtag am <stron
 g>24. November 2026</strong> widmet sich der Suizidprävention als einem e
 xistenziellen\, komplexen\, widersprüchlichen und vielleicht auch vernach
 lässigten Handlungsfeld der Sozialen Arbeit.</p>\n<p class="text-justify"
 >Die Veranstaltung richtet sich an <strong>interessierte Studierende und F
 achpersonen</strong> und soll insbesondere zukünftige Fachkräfte auf den
  professionellen Umgang mit akuten und prekären Lebenskrisen vorbereiten.
  In Workshops\, einem Fachvortrag und einer abschließenden Podiumsdiskuss
 ion werden theoretische Grundlagen\, aktuelle Herausforderungen und praxis
 nahe Handlungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven
  beleuchtet.</p>\n<p class="text-justify">Den Auftakt bildet eine Einführ
 ung von <strong>Dr. Robin Iltzsche</strong>. In vier parallel stattfindend
 en Workshops können die Teilnehmenden unterschiedliche Schwerpunkte verti
 efen:</p>\n<ul><li><p class="text-justify"><strong>Herausforderungen und W
 idersprüche der Suizidprävention</strong> – Dr. R. Iltzsche</p></li><l
 i><p class="text-justify"><strong>Praktischer Umgang mit Suizidalität</st
 rong> – I. Röver &amp\; K. Heuer</p></li><li><p class="text-justify"><s
 trong>Beratung für suizidale junge Menschen - U25 Suizidpräventionsproje
 kt</strong> – S. Ebbeler (Caritas)</p></li><li><p class="text-justify"><
 strong>Suizidalität und assistierter Suizid in der palliativen Versorgung
 &nbsp\;</strong>– H. Nau (DVSG)</p></li></ul>\n<p class="text-justify">I
 m Anschluss spricht <strong>Prof. Reinhard Lindner</strong> zum Thema <i>„
 </i>Sozialtherapeutische Beziehung mit suizidalen Klient*innen“.</p>\n<p
  class="text-justify">Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion <strong>„
 Warum (k)ein Randthema?“</strong> zur Frage nach dem Stellenwert von Sui
 zidprävention in der Sozialen Arbeit. Wenn Soziale Arbeit Menschen in unt
 erschiedlichsten Lebenslagen begleitet und dabei regelmäßig mit Krisen\,
  Leid und existenziellen Konflikten konfrontiert ist\, stellt sich die Fra
 ge\, welchen Stellenwert Suizidalität und Suizidprävention im profession
 ellen Selbstverständnis\, im Arbeitsalltag und der Forschung einnehmen. D
 ie Diskussion mit<strong> Prof. Reinhard Lindner\, Prof. Magret Dörr\, Dr
 . Robin Iltzsche und Hans Nau</strong> bringt unterschiedliche fachliche P
 erspektiven zusammen und nimmt dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen s
 uizidpräventiven Handelns in den Blick.</p>\n<p class="text-justify">Der 
 Fachtag soll zur <strong>fachlichen Sensibilisierung beitragen\, Berührun
 gsängste abbauen und den Austausch zwischen Wissenschaft\, Studium und Pr
 axis fördern</strong>. Zugleich soll er Studierende und Fachpersonen dari
 n stärken\, suizidale Krisen frühzeitig wahrzunehmen\, professionell ein
 zuordnen und geeignete Hilfen einzuleiten.</p>\n<p class="text-justify"><a
  class="btn btn--primary" href="https://eveeno.com/fachtag-suizidpraeventi
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