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Neuer Hochschulrat: Dr. Peter Altvater als Vorsitzender wiedergewählt

v.l.n.r.: Dr. Sabine Behrenbeck, Andreas Haberl,  Dr.-Ing. Burkhard Schmidt, Dr. Peter Altvater, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Jörg E. Feuchthofen, Thomas Winhold, Dr. Udo Ahlheim, Boris Wink, Christine Lutz.

v.l.n.r.: Dr. Sabine Behrenbeck, Andreas Haberl, Dr. Burkhard Schmidt, Dr. Peter Altvater, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Jörg E. Feuchthofen, Thomas Winhold, Dr. Udo Ahlheim, Boris Wink, Christine Lutz. © Hochschulkommunikation | Hochschule RheinMain

Dr. rer. pol. Peter Altvater ist in seiner Funktion als Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule RheinMain (HSRM) bestätigt worden. Als Stellvertreterin bzw. Stellvertreter wählte der Hochschulrat Prof. Dr. P  Ursula Walkenhorst, Professorin der Universität Osnabrück, Fachbereich Humanwissenschaften, sowie Thomas Winhold, Landesbezirksfachbereichsleiter für Bildung, Wissenschaft und Forschung bei ver.di Hessen in Frankfurt am Main.

Der gebürtige Bremer Dr. Altvater, Jahrgang 1955, ist seit 1999 Mitarbeiter der HIS Hochschul-Informations-System GmbH in Hannover. Er ist dort in leitender Funktion im Unternehmensbereich Hochschulentwicklung tätig. Zuvor war er u. a. wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung und Lehre an der Universität Bremen und als freiberuflicher Organisationsberater tätig.

Die insgesamt zehn Mitglieder des Hochschulrats stammen aus den beiden gesellschaftlichen Bereichen Wissenschaft sowie Wirtschaft und berufliche Praxis. Neben Dr. Peter Altvater und Thomas Winhold gehörten bereits Dr. Sabine Behrenbeck, Jörg E. Feuchthofen und Andreas Haberl dem vorangegangenen Hochschulrat an. Die neuen Mitglieder sind Dr. Udo Ahlheim, Christine Lutz, Dr.-Ing. Burkhard Schmidt und Boris Wink sowie die stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Walkenhorst.

Hochschulrat der HSRM bis 2023 bestellt

Die Mitglieder sind von der hessischen Wissenschaftsministerin Angela Dorn für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Hochschulrat bestellt worden. Ihre Aufgaben bis zum Mai 2023 bestehen darin, die Hochschule bei ihrer Entwicklung zu beraten, die Erwartungen der Berufswelt an die Hochschule zu formulieren sowie die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und künstlerischer Leistungen zu fördern. Weiterhin können die Mitglieder des Hochschulrats Empfehlungen aussprechen in Hinsicht auf die Bildung von Schwerpunkten in Forschung und Lehre, auf den Wissens- und Technologietransfer sowie die Mittelverwendung. Und vom Hochschulrat können auch Impulse für neue Studiengänge ausgehen.