Burnout am Arbeitsplatz − Woran man es merkt, woher es kommt
und was man dagegen tun kann

Burnout, jahrzehntelang ein geheimnisvolles neues Leiden, dann als Allerwelts-Etikett für Beschwerden aller Art benutzt, schließlich als Phantomkrankheit diskreditiert und totgesagt, hat sich als ein erstaunlich zählebiges Phänomen erwiesen. Vorgesetzte, Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner, Personalvertretungen, aber auch Therapeutinnen und Therapeuten sowie Coaches sind damit täglich konfrontiert. Was hat es damit auf sich? Wie äußert sich Burnout? Wie entsteht Burnout? Und vor allem: Was lässt sich dagegen tun?

Themenschwerpunkte:

  • Burnout-Grundlagen
  • Symptome und Erscheinungsformen
  • Entstehung und Ursachen
  • Interventionsmöglichkeiten.

Das Seminar möchte in erster Linie die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch bringen. Im Austausch von Erfahrungen untereinander und mit dem Referenten sollen sich neue Impulse für Entwicklungschancen, aber auch eine klarere Sicht auf Begrenzungen ergeben.

Nach der Vermittlung von theoretischen Grundlagen werden Interventionsmöglichkeiten vor allem auf Systemebene diskutiert, im Plenum, ggf. auch in Kleingruppen. Teilnehmende können dabei ihre eigenen Fälle und Projekte vorstellen – erfolgreiche wie auch weniger erfolgreiche.

Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte sowie Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner aus Unternehmen und Institutionen

Trainer: Prof. em. Matthias Burisch
Teilnahmezahl: max. 16
Entgelt: 350 € inkl. Unterlagen und Pausenverpflegung
Termin: Mo/Di 15.-16.05.2017 jeweils 9-17 Uhr
Anmeldeschluss: 21.04.2017

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