ALEXANDER RÖLLER

Alexander Röller – Sportschießen

Die Serie "Spitzensportler" stellt Studierende unserer Hochschule vor, die neben dem Studium viel Zeit in den Sport investieren und dort national wie international Erfolge feiern. Als Partnerhochschule des Spitzensports (in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hessen und dem allgemeinen deutschen Hochschulsportverband) unterstützt die Hochschule RheinMain diese Studierenden mit einer möglichst flexiblen Studienplanung, nimmt Rücksicht auf Fehlzeiten aufgrund von Wettkämpfen und Meisterschaften und stellt den Sportlerinnen und Sportlern mit Klaus Lindemann und Meike Kaltenbach vom Hochschulsport kompetente Ansprechpersonen für alle Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Sport zur Seite. Außerdem fungiert in jedem Fachbereich eine Professorin oder ein Professor als Tutorin oder Tutor für die Leistungssportlerinnen und Leistungssportler.

Bei Alexander Röller liegt die Leidenschaft fürs Sportschießen in der Familie: Den Sport lernte er durch seinen Vater kennen, der ebenfalls erfolgreicher Sportschütze ist. Röller konnte hieran anknüpfen und wurde bereits mehrfach deutscher Meister in verschiedenen Disziplinen. Das nächste Ziel des 23-jährigen Frankfurters ist es nun in den Bundeskader aufgenommen zu werden.
Den Sport auch mit dem Maschinenbaustudium zu verbinden, erfordert oft ein besonders durchdachtes Zeitmanagement. Für die Hochschule RheinMain hat sich Alexander Röller deshalb ganz bewusst entschieden: „Die Hochschule war eine Empfehlung des Laufbahnberaters des Deutschen Olympischen Sportbundes. Die Vereinbarkeit mit dem Sport ist hier sehr gut.“

Und wieso Maschinenbau? Wurde das Interesse an Technik auch durch den Umgang mit dem Sportgerät geweckt? „Eigentlich war es genau andersherum“, lacht Röller. „Mir ist nach dem ersten, zweiten Semester erst wirklich aufgefallen, wie viel Technik man jeden Tag bedient, wie komplex das ist, was dahinter steckt.“ In welche Richtung es beruflich gehen soll, hat sich Alexander Röller noch nicht festgelegt. Wichtig sei vor allem, nebenher auch weiter sportlich tätig sein zu können. Anderen Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern, die über ein Studium nachdenken, rät er Ehrgeiz und eine gute Zeiteinteilung, vor allem sei es aber wichtig „nach Rückschlägen oder Tiefpunkten niemals aufzugeben.“