FRAGEN & ANTWORTEN ZUM CORONAVIRUS UND DESSEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN

Allgemein

Um das Ansteckungsrisiko für die Allgemeinheit zu minimieren, muss die Hochschule RheinMain folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Personen, bei denen eine Corona-Infektion besteht, dürfen die Gebäude der Hochschule RheinMain nicht betreten, bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist. Für sie besteht, aus gebotener Fürsorge zum Schutze Dritter, ein Hausverbot. Ebenso wird für Personen, die in Kontakt mit an dem entsprechenden Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z. B. diese pflegen, für die Dauer des Kontaktes und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls ein Hausverbot ausgesprochen.
  • Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ein Hausverbot für 14 Tage nach Einreise nach Deutschland, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen. Wird innerhalb dieses Zeitraums ein negatives Testergebnis vorgelegt, endet das Hausverbot mit dem Datum des negativen Testergebnisses. Aktuelle Informationen zu Risikogebieten
  • In den Verkehrsbereichen der Hochschule (z. B. Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen) ist von allen Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In Lehrveranstaltungen muss die Mund-Nasen-Bedeckung auch nach Einnehmen des Sitzplatzes getragen werden. Am (Büro-)Arbeitsplatz muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, sofern die Hygieneregeln eingehalten werden können.  Neu: In Dienstbesprechungen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Weitere Informationen (PDF, 120 KB)
  • Die Hochschule erwartet die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 mWeitere Informationen (PDF, 120 KB)
  • Die Seminarräume bleiben außerhalb von Veranstaltungen/Prüfungen geschlossen. Die studentischen Arbeitsräume und Lernplätze bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Die Fachbereiche können einzelne Räume unter Aufsicht als Lernplätze öffnen.
  • Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie die Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätze in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie für wissenschaftliche Tagungen und Kongresse erfolgt eine Erfassung von Kontaktdaten. Weitere Informationen (PDF, 120 KB)

 

Hygieneplan der Hochschule RheinMain

Der Hygieneplan der Hochschule RheinMain umfasst verbindliche Handlungsanweisungen für alle Bereiche der Hochschule, etwa zur Raumhygiene oder anstehenden Prüfungen, und ist maßgeblich für unseren Umgang mit der COVID-19-Pandemie. Er trägt dem neuesten Erlass der Landesregierung Rechnung und wird fortlaufend aktualisiert.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 380 KB)

 

Wie werden Hörsäle und Seminarräume belüftet?

Hörsäle und Seminarräume an unserer Hochschule, die über eine Lüftungsanlage verfügen, werden entsprechend der Empfehlungen zum Anlagenbetrieb während der Corona-Pandemie des Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e. V., des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der DGUV (Verwaltungs- und Berufsgenossenschaft) betrieben. 

Die Lüftungsanlagen der Hörsäle und Seminarräume werden mit einem Außenluftanteil von 100 Prozent betrieben und gewährleisten einen mehrfachen Luftwechsel je Stunde. Die Abluft wird nach oben abgesaugt, wodurch die Luft nicht mit einer zweiten Person in Kontakt kommt.

Die Betriebszeit ist derzeit von 6 bis 20 Uhr. Bei Veranstaltungen außerhalb des Zeitfensters laufen die Anlagen mindestens 2 Stunden davor und danach. Zwischen den Betriebszeiten werden die Anlagen mit abgesenkter Leistung betrieben, um eine dauerhafte Raumdurchlüftung zu erreichen. Die Lüftung in Sanitär- bzw. WC-Räumen wird dauerhaft (24 Stunden) betrieben.

 

Hochschul- und Landesbibliothek

Alle Standorte der Hochschul- und Landesbibliothek sind für die Ausleihe und Rückgabe von Medien in einem Basisbetrieb geöffnet (Öffnungszeiten). An einigen Bibliotheksstandorten können die Medien in Selbstbedienung aus den Regalen geholt werden, an anderen müssen Sie diese vorher bestellen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Standortseiten.

Für Studierende der HSRM, die sich in einer Prüfungsphase befinden, sowie für Forschende steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot an einigen Bibliotheksstandorten zur Verfügung. Hierzu müssen Sie im Vorfeld einen Platz über das Terminbuchungssystem buchen.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei Medienrecherchen wünschen, wenden Sie sich bitte

  • per E-Mail: information-hlb(at)hs-rm.de oder
  • telefonisch: 0611 9495-1820 (Montag - Freitag jeweils 10 - 15 Uhr) an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der HLB.

Eine Beratung vor Ort kann leider nicht stattfinden.

Detaillierte Informationen, z. B. auch zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

 

Sind die Gebäude der Hochschule geöffnet?

Aufgrund des bundesweiten Lockdowns werden die Gebäudeöffnungszeiten in den Zeiträumen 21. bis 23. Dezember 2020 sowie 4. bis 31. Januar 2021 folgendermaßen angepasst:

  • Am Campus Kurt-Schumacher-Ring bleiben alle Gebäude geschlossen bis auf das A-Gebäude, hier wird der Haupteingang geöffnet sein. Die Gebäude B, C, D und E sind mit entsprechenden Schließberechtigungen zu öffnen, ab dem 4. Januar wird das Untergeschoss des A-Gebäude zusätzlich geöffnet. Die Gebäude G und H bleiben geschlossen. Das Parkdeck am Campus Kurt-Schumacher-Ring wird in Teilen („oben“) gesperrt, da es dort in dieser Zeit keinen Winterdienst geben wird.
  • Am Campus Bleichstraße/Bertramstraße bleiben die Gebäude von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Am Campus Unter den Eichen bleiben das Officio (Gebäude F) und das Gebäude H geöffnet, alle anderen Gebäude werden geschlossen, für die Gebäude B1, B2, C und D besitzen die Nutzerinnen und Nutzer Schließberechtigungen, so dass diese Gebäude individuell geöffnet werden können. 
  • Am Campus Rüsselsheim wird der Haupteingang des A-Gebäudes sowie der Eingang zur Schreinerei am B-Gebäude geöffnet, alle anderen Eingänge und Gebäude geschlossen, nach wie vor bestehen individuelle Schließberechtigungen, die genutzt werden können.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Fluren und Aufenthaltsbereichen der Hochschule ist Pflicht.

In dezidierten Fällen sind Ausnahmen unter Einhaltung der geforderten Abstandsregeln und der Hygienemaßnahmen gemäß dem Hygieneplan der Hochschule gestattet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu den Bibliotheken, die im Basisbetrieb geöffnet sind, Prüfungen, Praktika und Arbeiten, die an Labore gebunden sind. Die jeweiligen Zugangsregelungen zu den dafür relevanten Räumen werden spezifisch kommuniziert.

Für den Basis-/Verwaltungsbetrieb haben Personen mit Schließberechtigung die notwendigen Zugangsberechtigungen bzw. erhalten diese durch ihre Vorgesetzten.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 380 KB)

 

Versammlungen auf dem Hochschulgelände

Laut dem hessischen Eskalationskonzept im Ampelsystem dürfen sich bei einer Inzidenz > 75 im öffentlichen Raum maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Hausständen treffen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden und der Landkreis Groß-Gerau liegen derzeit (Stand: 26. Oktober 2020) über diesem Wert; die entsprechende Regelung gilt daher auch für das Hochschulgelände.

 

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Orientieren Sie sich immer zunächst auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid19-Fälle vorkommen, oder die Kontakt zu jemandem standen, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, eine Ärztin oder einen Arzt anzurufen oder sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 melden.

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie eine Praxis aufsuchen. So schützen Sie sich und andere.

Mitarbeitende, die innerhalb der letzten Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatten, müssen umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100.

Eine hessenweite Hotline des Sozialministeriums zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

 

Ich habe typische Erkältungssymptome. Muss ich deshalb zuhause bleiben?

Nein. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Grund für ein Betretungsverbot. Die Betroffenen entscheiden selbst, ob sie telefonisch Kontakt zu ihrem Hausarzt aufnehmen.

Ein ausdrückliches Betretungsverbot für die Gebäude der Hochschule gilt bei folgenden Symptomen:

  • Fieber (ab 38,0° C)
  • Trockener Husten d. h. ohne Schleim und nicht durch eine chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht. Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem Betretungsverbot!
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Sollte bei Personen, die zusammen mit Beschäftigten oder Studierenden in einem Haushalt leben, eine Corona-Erkrankung festgestellt werden, gilt ebenfalls ein Betretungsverbot der Hochschulgebäude. Ein reiner Verdacht auf Corona einer im Haushalt lebenden Person ist kein Grund für ein Betretungsverbot.

Einzelheiten zur Aufhebung des Betretungsverbotes finden Sie im Hygieneplan.

 

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Bei Einreisen aus einem ausländischen Risikogebiet nach Deutschland ist es aktuell notwendig, sich sofort für zehn Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Eine Verkürzung der Quarantäne durch Vorlage eines negativen Testergebnisses ist frühestens nach fünf Tagen möglich.

Weitere Erläuterungen zu Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende finden Sie auf den Seiten des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

 

Müssen Studierende und Beschäftigte im Fall einer Quarantäne nach deren Aufhebung untersucht werden, bevor sie wieder am Hochschulbetrieb teilnehmen dürfen?

Dies entscheiden die örtlichen Gesundheitsbehörden, die eine Quarantäne veranlasst haben. Deren Anordnungen ist Folge zu leisten. Die Behörde entscheidet auch über die Aufhebung der Quarantäne und eventuelle Auflagen.

 

Sozialkontakte: Was sollte ich generell im Arbeitsalltag und im Studienalltag beachten?

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr sind die Hygienereglungen einzuhalten. Soziale Kontakte sollen soweit wie möglich reduziert werden. Für den Arbeitsalltag empfiehlt es sich daher, die digitalen Möglichkeiten (Telefon, E-Mail etc.) auszuschöpfen und persönlichen Kontakt einzuschränken. Z. B. sollten Sprechstunden nach Möglichkeit bis auf Weiteres nur noch digital bzw. telefonisch durchgeführt werden.
Auch für Studierende gilt zur Zeit generell, dass Sie die Hochschule nur bei wirklich triftigen Gründen aufsuchen und dabei die angemessenen Verhaltensweisen (Abstand halten, Hände waschen, …) beachten sollten.

 

Wie werden Studierende und Beschäftigte über aktuelle Maßnahmen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Hochschule RheinMain informiert?

Hinweise und Empfehlungen werden ausführlich per E-Mail sowie überblicksweise über die Hochschul-Website www.hs-rm.de/corona und die offiziellen Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang). Die Hochschulleitung bittet Sie daher, weiterhin regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts zu lesen. Sollten sich neue, relevante Informationen für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule RheinMain ergeben, gibt das Präsidium dies über die genannten Kanäle bekannt.

 

Wohin kann ich mich mit individuellen Fragen als Mitglied der Hochschule RheinMain wenden?

Die Hochschule RheinMain hat einen Koordinierungsstab eingerichtet. Dieser ist unter corona(at)hs-rm.de zu erreichen. Bitte prüfen Sie vor Kontaktaufnahme, ob Ihre Frage bereits durch die FAQs beantwortet werden. 

 

Welche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus muss ich der Hochschule melden?

Beschäftigte haben die Hochschule in den nachfolgenden Fällen unaufgefordert zu informieren – per E-Mail an gleitzeit(at)hs-rm.de und an die Vorgesetzte/den Vorgesetzten:

  • Einstufung als Kontaktperson der Kategorie I mit engem Kontakt ("höheres" Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition
  • Quarantäne/Absonderung nach § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der jeweils gültigen Fassung insbesondere aufgrund der Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet
  • Anordnung einer Absonderung durch ein Gesundheitsamt
  • positives Testergebnis auf SARS-CoV-2

 

Welche Möglichkeiten habe ich, um Vorlesungen und Seminare, etc. im Wintersemester 2020/21 online abzuhalten?

Für die Lehre im Wintersemester 2020/21 stellt die Hochschule RheinMain die Produkte Webex Meetings und Webex Training von Cisco zur Verfügung. Mit diesen können Sie Ihre Vorlesungen live streamen sowie Übungen, Seminare und Sprechstunden digital durchführen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung der Tools in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien. Bitte beziehen Sie asynchrone Formate aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausstattung der Studierenden in Ihre Überlegungen mit ein.

Neben der Durchführung von synchronen Live-Veranstaltungen bietet die Hochschule RheinMain zahlreiche weitere Möglichkeiten der digitalen bzw. digital unterstützten Lehre:

  • Stellen Sie Skripte und andere Lehrmaterialen mit Stud.IP und ILIAS zur Vor- und Nachbereitung bereit.
  • Gestalten Sie Screencasts Ihrer Präsentationen oder einfache Erklärvideos.
  • Erstellen Sie Übungseinheiten mit einer Arbeitsanweisung und einer Bearbeitungsfrist.
  • Stellen Sie Ihren Studierenden semesterbegleitende Selbsttests zur Lernfortschrittskontrolle bereit.
  • Unterstützen Sie mithilfe von Gruppenfunktionen onlinebasierte Zusammenarbeit.

Lernen Sie diese und weitere Möglichkeiten auf den Seiten des Teams Didaktik und Digitale Lehre kennen.

 

Muss ich die Kontaktdaten von Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere von Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie von Nutzerinnen und Nutzern von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie von wissenschaftliche Tagungen und Kongressen erfassen?

Ja. Die DSGVO-konforme Erfassung der erforderlichen Kontaktdaten erfolgt über das Portal corona-kontakt.hs-rm.de. Details hierzu finden Sie in der Rundmail vom 26. November 2020.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als Beschäftigte/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was soll ich tun, wenn ich zur Risikogruppe gehöre, meine Tätigkeit aber nicht für das Homeoffice geeignet ist?

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab. Besteht keine Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice, müssen Sie Ihrer Tätigkeit in der Hochschule nachkommen. Hierbei sind die Abstands- und Hygieneregelungen zu beachten.

 

Ich lebe mit Personen in häuslicher Gemeinschaft zusammen, die zu einer Risikogruppe gehören. Kann ich als Beschäftigte/r in diesem Fall im Homeoffice arbeiten?

Nur im Rahmen genehmigter Mobiler Arbeit nach der geltenden Dienstvereinbarung bzw. im Rahmen bestehender Genehmigungen nach der Dienstvereinbarung Telearbeit können Sie im Homeoffice arbeiten.

 

Betreuung von Kindern bei Schließung von Kitas und Schulen

Bei einer Schließung von Kitas und Schulen können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem gelten die ab dem 1. November 2020 gültigen Regelungen zur Arbeit im Homeoffice.

Eine Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts kann nur in außergewöhnlichen Einzelfällen gewährt werden. Details sind mit der Personalabteilung abzustimmen. Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

 

Kann ich mein Kind/meine Kinder bei Betreuungsengpässen aufgrund der aktuellen Schul- und KiTa-Schließung in die Dienststelle mitbringen?

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind keine Kinder in die Dienststellen mitzubringen.

 

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen bei Schließung einer Tagespflegeeinrichtung

Bei einer Schließung von einer Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen wegen des Coronavirus können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem gelten die ab dem 1. November 2020 gültigen Regelungen zur Arbeit im Homeoffice.

Eine Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts kann nur in außergewöhnlichen Einzelfällen gewährt werden. Details sind mit der Personalabteilung abzustimmen. Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

 

Wie ist die Arbeit im Homeoffice ab dem 1. November 2020 geregelt?

Ab dem 1. November 2020 können alle Beschäftigten, deren Aufgabenstellung es zulässt und deren Präsenz am Arbeitsplatz nicht zwingend erforderlich ist und die über die notwendige technische Ausstattung verfügen, bis auf Weiteres auch jenseits der bisher bestehenden Regeln (Risikogruppen, Care-Verantwortung, genehmigte Anträge zum Mobilen Arbeiten) ihre Arbeit im mobilen Arbeiten (Homeoffice) erbringen.

Die Zustimmung der/des Vorgesetzten ist hierfür allerdings Voraussetzung, insbesondere muss die zu leistende Arbeit auch außerhalb der Hochschule erbracht werden können. Sollte die Tätigkeit besser oder ausschließlich in der Dienststelle erbracht werden können, sind in Abstimmung mit den Vorgesetzten Regelungen zu treffen, um die Hygienevorgaben einhalten zu können. Büros sollten nur einfach besetzt werden. Insbesondere Tätigkeiten, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs der Hochschule notwendig sind, müssen dauerhaft gewährleistet sein.

Sollten mehrere Beschäftigte gemeinsam für bestimmte Tätigkeitsbereiche zuständig sein, sind insbesondere deren Begegnung soweit wie möglich einzuschränken. Dies ist bspw. möglich, in den sie abwechselnd außerhalb und in ihrer Dienststelle arbeiten und sich so nicht begegnen ("Pairing").

Tipps und Hinweise zum Arbeiten im Homeoffice erhalten Beschäftigte zudem auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang).

 

Krankmeldung: Was mache ich, wenn ich mich krank fühle?

Wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder Erkältungssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und melden sich krank.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

 

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen finden bis auf Weiteres nicht statt und sind abzusagen. Präsenzkonferenzen und -tagungen finden, wenn nicht unaufschiebbar, im Sommersemester und im Wintersemester 2020/2021 bis auf Weiteres nicht statt und sind abzusagen. Für wissenschaftliche Veranstaltungen (Kongresse, Tagungen) gelten die Regelungen für kulturelle Veranstaltungen (§ 1 Abs. 2b der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung) entsprechend. Dienstliche Veranstaltungen (insbesondere Gremiensitzungen, Kommissionen, Begutachtungen) richten sich nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung.

 

Wie ist der Umgang mit Dienstreisen, Exkursionen, Studien- und Forschungsaufenthalten?

Von den Beschäftigten der Hochschule wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung die Region als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist.

Im Hinblick auf Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Antragstellende sind gehalten, gegenüber der Hochschulleitung darzulegen, dass die Durchführung der konkreten Dienstreise unabwendbar erforderlich ist und keine alternativen Kommunikationsmöglichkeiten bestehen.

Den Antrag für Dienstreisen während der Corona-Pandemie finden Sie hier.

 

Ich habe eine generelle Dienstreisegenehmigung für die Fahrten zwischen den Studienorten der HSRM in Wiesbaden und Rüsselsheim. Muss ich auf diese Dienstfahrten verzichten?

Fahrten/Dienstgänge zwischen den Standorten der Hochschule sind vom Dienstreiseverbot ausgenommen.

 

Finden interne Fort- und Weiterbildungen statt?

Bis zunächst Ende April 2021 finden keine AGWW-Veranstaltungen und interne iwib-Seminare in Präsenz statt. Die Online-Angebote finden Sie unter www.hs-rm.de/iwib und www.agww-hessen.de.

 

Was passiert, wenn ich mich angesteckt habe und erkrankt in Quarantäne bin? Bekomme ich als Beschäftigte bzw. Beschäftigter weiterhin mein Entgelt?

Sofern eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter sich tatsächlich angesteckt hat und/oder unter Quarantäne gestellt bzw. vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird, greift die übliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. er/sie erhält eine Entschädigung in entsprechender Höhe.

 

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Von den Beschäftigten der Hochschule wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung nicht nur eine Reisewarnung erteilt, sondern das Reiseziel als Risikogebiet eingestuft hat und diese Reise nicht dringend erforderlich ist. Die Liste der Risikogebiete ist auf der Website des Robert Koch-Instituts veröffentlicht.

Beschäftigte, die länger als 72 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet waren oder Schutz- und Hygienevorschriften nicht einhalten konnten, sind verpflichtet, sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Am 5. oder 6. Tag nach ihrer Einreise ist eine Testung, die den Anforderungen des RKI entspricht, durchzuführen. Die Kosten werden nur bei dienstlicher Veranlassung der Reise von der Dienststelle getragen. Das Testergebnis ist unverzüglich der Personalstelle der Dienststelle mitzuteilen. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses ist der Zutritt zur Dienstelle untersagt.

Während der Absonderung oder Quarantäne bzw. dem Zutrittsverbot nach der Corona-Verordnung haben die Beschäftigten ihren Dienst bzw. ihre Arbeitsleistung – sofern möglich – von zu Hause aus zu erbringen. Sollte mobiles Arbeiten von zu Hause aus nicht möglich sein, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen.

Ein Anspruch auf Vergütung durch den Arbeitgeber besteht nur dann, wenn die Quarantäne ohne eigenes Verschulden angetreten werden musste. Wer jedoch eine Reise in eine Region antritt, die als Risikogebiet ausgewiesen ist, nimmt in Kauf, dass dieser Anspruch erlischt. Nur wenn ein Land nach der Einreise zum Risikogebiet erklärt wird, liegt kein eigenes Verschulden vor. Die Quarantänezeit sollte dann nach Möglichkeit und in Absprache mit den Vorgesetzten für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice genutzt werden.

Für Beamtinnen und Beamte kann eine solche Reise allerdings dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie infolgedessen nach Ende des genehmigten Abwesenheitszeitraums ihrer grundsätzlichen Pflicht zur vollen Wiederaufnahme ihres Dienstes nicht nachkommen können. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können sich arbeitsrechtliche Konsequenzen ergeben.

 

Bekomme ich bei eventueller Schließung der Hochschule weiterhin mein Entgelt?

Nach unserem bisherigen Wissensstand erhalten die Beschäftigten auch bei vorübergehender Schließung der Hochschule Entgeltfortzahlung oder gegebenenfalls eine entsprechende Entschädigung.

Diese Regelung betrifft auch studentische Hilfskräfte. Wer arbeitsfähig ist und wessen Job es zulässt, soll in diesem Zeitraum im Homeoffice arbeiten.

Im Falle einer Schließung wird noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen informiert werden.

 

In welcher Form findet das Wintersemester 2020/21 statt?

Das Wintersemester 2020/21 wird ein sogenanntes Hybridsemester, also eine Mischung aus Online- und Präsenzangeboten. Im Einklang mit den Empfehlungen des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) werden an der Hochschule RheinMain für Erst- und Zweitsemester bevorzugt Präsenzveranstaltungen angeboten, wo immer das möglich ist. Alle anderen Veranstaltungen finden überwiegend online statt. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des jeweiligen Fachbereichs.

 

Werden meine Kontaktdaten als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere von Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie als Nutzerin bzw. Nutzer von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie von wissenschaftliche Tagungen und Kongressen erfasst?

Ja. Die DSGVO-konforme Erfassung der erforderlichen Kontaktdaten erfolgt über das Portal corona-kontakt.hs-rm.de. Details hierzu finden Sie in der Rundmail vom 26. November 2020.

 

Sind die Gebäude der Hochschule geöffnet?

Aufgrund des bundesweiten Lockdowns werden die Gebäudeöffnungszeiten in den Zeiträumen 21. bis 23. Dezember 2020 sowie 4. bis 31. Januar 2021 folgendermaßen angepasst:

  • Am Campus Kurt-Schumacher-Ring bleiben alle Gebäude geschlossen bis auf das A-Gebäude, hier wird der Haupteingang geöffnet sein. Die Gebäude B, C, D und E sind mit entsprechenden Schließberechtigungen zu öffnen, ab dem 4. Januar wird das Untergeschoss des A-Gebäude zusätzlich geöffnet. Die Gebäude G und H bleiben geschlossen. Das Parkdeck am Campus Kurt-Schumacher-Ring wird in Teilen („oben“) gesperrt, da es dort in dieser Zeit keinen Winterdienst geben wird.
  • Am Campus Bleichstraße/Bertramstraße bleiben die Gebäude von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Am Campus Unter den Eichen bleiben das Officio (Gebäude F) und das Gebäude H geöffnet, alle anderen Gebäude werden geschlossen, für die Gebäude B1, B2, C und D besitzen die Nutzerinnen und Nutzer Schließberechtigungen, so dass diese Gebäude individuell geöffnet werden können. 
  • Am Campus Rüsselsheim wird der Haupteingang des A-Gebäudes sowie der Eingang zur Schreinerei am B-Gebäude geöffnet, alle anderen Eingänge und Gebäude geschlossen, nach wie vor bestehen individuelle Schließberechtigungen, die genutzt werden können.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Fluren und Aufenthaltsbereichen der Hochschule ist Pflicht.

In dezidierten Fällen sind Ausnahmen unter Einhaltung der geforderten Abstandsregeln und der Hygienemaßnahmen gemäß dem Hygieneplan der Hochschule gestattet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu den Bibliotheken, die im Basisbetrieb geöffnet sind, Prüfungen, Praktika und Arbeiten, die an Labore gebunden sind. Die jeweiligen Zugangsregelungen zu den dafür relevanten Räumen werden spezifisch kommuniziert.

Für den Basis-/Verwaltungsbetrieb haben Personen mit Schließberechtigung die notwendigen Zugangsberechtigungen bzw. erhalten diese durch ihre Vorgesetzten.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 380 KB)

 

Verlängert sich durch die coronabedingten Einschränkungen meine Regelstudienzeit?

Für Studierende, die im Sommersemester 2020 eingeschrieben waren, wird die individuelle Regelstudienzeit um ein (1) Semester erhöht. Damit wird auch die Dauer der BAföG-Förderung verlängert.

 

Hochschul- und Landesbibliothek

Alle Standorte der Hochschul- und Landesbibliothek sind für die Ausleihe und Rückgabe von Medien in einem Basisbetrieb geöffnet (Öffnungszeiten). An einigen Bibliotheksstandorten können die Medien in Selbstbedienung aus den Regalen geholt werden, an anderen müssen Sie diese vorher bestellen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Standortseiten.

Für Studierende der HSRM, die sich in einer Prüfungsphase befinden, sowie für Forschende steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot an einigen Bibliotheksstandorten zur Verfügung. Hierzu müssen Sie im Vorfeld einen Platz über das Terminbuchungssystem buchen.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei Medienrecherchen wünschen, wenden Sie sich bitte

  • per E-Mail: information-hlb(at)hs-rm.de oder
  • telefonisch: 0611 9495-1820 (Montag - Freitag jeweils 10 - 15 Uhr) an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der HLB.

Eine Beratung vor Ort kann leider nicht stattfinden. Für den Bereich der Bibliotheken und Medien wurde im Sommersemester 2020 in vielen Fällen kurzfristig die Lizenzierung von zusätzlichen E-Journals, E-Books oder Datenbanken vorgenommen, dies soll auch im Wintersemester 2020/2021 zur Verfügung stehen; für Studierende ist dabei in der Regel der Fernzugriff möglich.

Detaillierte Informationen, z. B. auch zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

 

Ausgabe der Abschlussdokumente

Abschlussdokumente werden nun wieder nach und nach erstellt. Sobald Ihre Abschlussdokumente im Studienbüro vorliegen, erhalten Sie von dort eine entsprechende Nachricht mit Hinweisen dazu, wie die Dokumente ausgehändigt oder zugeschickt werden können. Sie müssen also nicht von sich aus aktiv werden.

Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School werden von ihrem Fachbereich informiert, sobald die Abschlussdokumente ausgestellt sind. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das ServiceCenter der WBS unter service-wbs(at)remove-this.hs-rm.de.

 

Wie wird die StudentCard ausgegeben?

Aufgrund der Schließung des i-Punktes ab dem 16. Dezember 2020 bis voraussichtlich 14. Februar 2021 ist eine Abholung der StudentCard vorerst nicht möglich.

Das Semesterticket wurde Ihnen auf Ihrem Stammdatenblatt zugesandt. Dieses ist bis 31. März 2021 gültig. Sobald der i-Punkt wieder geöffnet hat, ist eine Abholung wieder möglich.

Bitte informieren Sie sich auf der Seite des i-Punktes über die jeweils aktuell geltenden Öffnungszeiten.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als studentische Hilfskraft oder als Studierende/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Die folgenden Regelungen für Risikogruppen unter Landesbeschäftigten werden an  der Hochschule RheinMain sinngemäß auch für Studierende und studentische Hilfskräfte mit schweren Vorerkrankungen angewandt:

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

WICHTIG: Alle Studierenden der Hochschule RheinMain, die zu einer der Risikogruppen gehören, sollten im Einzelfall in ärztlicher Rücksprache abklären, inwiefern die Teilnahme an einer Klausur in Präsenz ein unzumutbares Gesundheitsrisiko darstellt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall unverzüglich und vor der Prüfung die/den Prüfende/n.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was mache ich, wenn ich einer Risikogruppe zugerechnet werde, die in der Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt wird, während die Kontaktverbote für die Nicht-Risikogruppen gelockert werden und Präsenzprüfungen stattfinden?

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören und deshalb nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfungsausschuss. Dort beantragen Sie einen Nachteilsausgleich, beispielsweise in Form einer kontaktlosen (digitalen) Prüfung oder eine Verschiebung. Ihre Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe müssen Sie durch eine ärztliche Bestätigung belegen. Es obliegt dem Prüfungsausschuss, den genauen Nachteilsausgleich festzulegen. Alternativ können Sie überlegen, Module aus höheren Semestern, die kontaktlose Prüfungen vorsehen (z. B. Hausarbeiten), vorzuziehen und ein problematisches Modul später nachzuholen. Bei diesen Überlegungen hilft Ihnen die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs gerne weiter.

 

Stimmt es, dass die Prüfungsversuche in diesem Semester nicht zählen?

Nein. Richtig ist, dass Sie in diesem Semester erleichterte Rücktrittsmöglichkeiten vor einer Prüfung haben. Sobald Sie jedoch eine Prüfung angetreten haben, gelten die üblichen, Ihnen bekannten Regeln.

 

Kann ich an einer Prüfung teilnehmen, wenn ich Hausverbot habe?

Personen, für die das Hausverbot gilt, dürfen nicht Klausuren in Präsenz teilnehmen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Prüfungsausschuss ihres jeweiligen Studiengangs.

 

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

i-Punkt:

Der i-Punkt ist telefonisch und per E-Mail von 9 bis 15 Uhr, freitags bis 13 Uhr erreichbar. Eine persönliche Abholung von Dokumenten am i-Punkt ist ab dem 15. Dezember 2020 bis voraussichtlich 14. Februar 2021 nicht möglich.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienbüro:

Das Studienbüro ist telefonisch montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr sowie per E-Mail erreichbar.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienberatung:

Das Team der Zentralen Studienberatung erreichen Sie bis auf Weiteres online per E-Mail oder über das Onlineberatungsportal direkt. Über den i-Punkt können Sie einen Termin per Telefon, per Video oder per Chat vereinbaren:

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Psychologische Beratung bietet Telefontermine an: zu den Kontaktmöglichkeiten

 

Sind die Mensen geöffnet?

Die Verpflegungseinrichtungen des Studentenwerks Frankfurt am Main schließen ab dem 16. Dezember 2020 und bleiben bis 14. Februar 2021 geschlossen.

 

Können auch Studierende das digitale Sitzungsprogramm Webex nutzen?

Ja, das ist möglich. Auch für Studierende stellt die Hochschule RheinMain Webex Meetings zur Verfügung. Mit dem Web-Konferenz-Tool können Sie sich beispielsweise in Lerngruppen digital treffen, Unterlagen teilen und zusammen auf Prüfungen vorbereiten. Webex können Sie einfach mit Ihrem mit HDS-Zugang nutzen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung des Tools.

 

Wie ist der Stand bei den Adobe- und Microsoft-Lizenzen, können diese von Studierenden mitbenutzt werden?

Auch Studierende können Adobe Produkte nutzen. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständigen Fachbereichsadmins, wenn Sie Adobe-Produkte verwenden möchten. Bezüglich der Microsoft-Produkte besteht für Studierende der HSRM die Möglichkeit, Office 365 kostenfrei zu nutzen.

Informationen zu Office 365

 

Wie sehen die Regelungen bezüglich von Praktika außerhalb der Hochschule aus?

Für Studierende, die außerhalb der Hochschule ein Praktikum, eine externe Abschlussarbeit o. ä. durchführen, gelten die Regelungen der Praktikumsstelle ergänzend zu den Regelungen der Hochschule RheinMain. Bei Widersprüchen zwischen den Regelungen der Praktikumsstelle und der Hochschule RheinMain haben die jeweils zum Wohle Ihrer Gesundheit weitergehenden Regelungen Vorrang.

Setzen Sie sich bei widersprüchlichen Regelungen und bei möglichen Auswirkungen auf Ihren Studienerfolg unverzüglich mit Ihrer/m Betreuer/in an der Hochschule (am besten telefonisch oder per E-Mail) in Verbindung, um die weiteren Schritte abzustimmen.

 

Bekomme ich weiter mein BAföG bei einer Schließung der Hochschule oder bei Einreisesperren?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat erklärt, dass BAföG-Geförderte aufgrund der Corona-Epidemie keine Nachteile befürchten müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Freitag, 13.03.20, in einem Erlass an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderte auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Das BMBF hat in der entsprechenden Pressemitteilung des Weiteren bekannt gegeben, dass auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, ihr BAföG so erhalten, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Weiterhin wird ausgeführt, dass sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend ist.

Für die Klärung von einzelfallbezogenen Fragen steht das zuständige Amt für Ausbildungsförderung bei dem jeweiligen Studierenden-/Studentenwerk zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut

Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum BAföG

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Frankfurt am Main

 

Ich kann aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen und studiere deshalb online von meinem Heimatland aus an der HSRM. Muss ich mich trotzdem in Deutschland krankenversichern?

Nein. Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht in der studentischen Krankenversicherung befreit. Diese Regelung gilt für internationale Studierende, die sich zum Wintersemester 2020/21 neu einschreiben, sowie für internationale Studierende, die bereits eingeschrieben sind, sich aktuell aber nicht in Deutschland aufhalten und daher das Studium im laufenden (und ggf. folgenden) Semester als Online-Studium betreiben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Büro für Internationales.

 

Ich befinde mich momentan im Auslandssemester und möchte dieses abbrechen. Was passiert dann?

Kein Teilnehmer soll verpflichtet werden, eine Mobilität anzutreten oder fortzuführen, auch wenn diese nicht in oder aus einem durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesene Risikogebiet führen soll. Sofern eine Mobilität aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden kann oder abgebrochen wird, deklarieren wir diese Mobilitäten als Fälle "höherer Gewalt".