FRAGEN & ANTWORTEN ZUM CORONAVIRUS UND DESSEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN

28.09.2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.
Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.
Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

24. September 2021

Welche Regeln gelten für die Hochschul- und Landesbibliothek bzw. deren Standorte?

Die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) ist für Ausleihen und Rückgaben und in einem Basisbetrieb geöffnet.

An allen Thekenarbeitsplätzen (Nutzerkontakt) sind entsprechende Schutzwände installiert; Schutzhandschuhe für die Beschäftigten stehen zur Verfügung. Schreibgeräte sind von den Nutzer:innen mitzubringen. Katalog-Recherchen sollten vorzugsweise über das eigene Smartphone/Tablett u. Ä. erfolgen.

Für Studierende der Hochschule, für Forschende sowie am Standort Rheinstraße auch für Regionalnutzer:innen steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot zur Verfügung.  Hierzu muss im Vorfeld ein Platz über das Terminbuchungssystem gebucht werden.

Der Zugang zu den Bibliotheken ist nur unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Ausgenommen von der 3G-Regel ist ausschließlich die Abholung und Rückgabe von Medien am Standort Rheinstraße.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht, in den Lesesälen sowie im Bereich der Arbeitsplätze bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes.

Detaillierte Informationen, z. B. zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken bis zum Einnehmen des Sitzplatzes.

Welche Tests werden akzeptiert und wie lange sind diese gültig?

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu den Mensen des Studentenwerks derzeit ausschließlich Hochschulmitgliedern vorbehalten ist. Halten Sie deshalb bitte unbedingt Ihre StudentCard bzw. Ihr Landesticket bereit, wenn Sie die Mensa betreten.

16. August 2021

In welcher Form findet das Wintersemester 2021/2022 statt?

Für das Wintersemester 2021/2022 plant die Hochschule RheinMain insbesondere für alle Erstsemester – aber auch für die höheren Semester – Präsenzveranstaltungen. Die konkrete Planung obliegt dabei den Fachbereichen, weitere Informationen finden Sie daher auf den Webseiten der Fachbereiche.

27. Mai 2021

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Bei Einreisen aus einem ausländischen Risikogebiet nach Deutschland ist es aktuell notwendig, sich sofort für zehn Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Eine Verkürzung der Quarantäne durch Vorlage eines negativen Testergebnisses ist frühestens nach fünf Tagen möglich.

Abweichende Regelungen gelten für Personen, die aus Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko einreisen. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

NEU: Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet. Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

5. Mai 2021

Finden Präsenzveranstaltungen/Präsenzprüfungen statt und unter welchen Bedingungen?

Durch die Allgemeinverfügung des Landes Hessen zur "Bundesnotbremse" wird mit Wirkung ab 3. Mai 2021 wieder an allen Standorten der Hochschule RheinMain die Durchführung in Präsenz von Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Prüfungseinsichtnahmen erlaubt, sofern sie bisher für das Sommersemester 2021 geplant und beim jeweiligen Dekanat angemeldet waren. Es handelt sich dabei um Lehrveranstaltungen, bei denen Präsenz notwendig ist, weil sie nicht ohne gravierende Nachteile für die Studierenden ohne Präsenz durchgeführt werden können. (Es greift mithin die bis 24. April 2021 geltende Rechtssituation.) Die auch bisher geltenden Hygienevorschriften sind weiter zu beachten. 

Besteht die Möglichkeit einer Klausur-/Akteneinsicht?

Sollte eine Klausureinsicht zwingend in Präsenz nötig sein, so gilt sinngemäß das, was für die übrigen Lehrveranstaltungen in Präsenz gilt. 

Allgemein

In den Verkehrsbereichen der Hochschule (z. B. Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen) ist von allen Personen eine medizinische Maske zu tragen. Als medizinische Masken gelten laut Verordnung OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 bzw. vergleichbare Masken.

23. April 2021

Wann und in welcher Form finden im Sommersemester 2021 Prüfungen an der Hochschule RheinMain statt und unter welchen Bedingungen?

Alternative Prüfungsformen

Sofern in der Prüfungsordnungen als ausschließliche Prüfungsform eine Klausur oder ein Bildschirmtests festgelegt ist, kann diese ursprünglich festgelegte Prüfungsform durch den Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit den Lehrenden in eine andere, digital darstellbare Prüfungsform gewechselt werden Die Liste der betroffenen Module/Lehrveranstaltungen werden mit den neuen Prüfungsformen zu Semesterbeginn (oder, wenn dies im Ausnahmefall nicht möglich ist, spätestens vor Ablauf der für die jeweilige Präsenzprüfung geltende Anmeldefrist) auf der Internetseite oder über das Portal der Hochschule RheinMain unter dem jeweiligen Fachbereich veröffentlicht.

Prüfungen, Ausgleichsmöglichkeiten, Rücktritt

(1)    Formative Prüfungen können grundsätzlich semesterbegleitend angeboten werden, damit die Prüfungsphasen entzerrt werden. Die näheren Rahmenbedingungen werden fachbereichsöffentlich durch Aushang am Schwarzen Brett des Studiengangs oder auf der Internetseite des jeweiligen Fachbereichs unter dem Studiengang oder über das Portal der Hochschule bekannt gegeben.
(2)    Für die Durchführung von digitalen/elektronischen Prüfungen gelten die E-Learning-Satzung und die E-Prüfungssatzung der Hochschule RheinMain i.V.m. der hessischen Verordnung über die Durchführung elektronischer Fernprüfungen vom 8. Dezember 2020 (GVBl. S. 944).
(3)    Im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene oder aufgrund Versäumnisses nicht bestandene Prüfungsleistungen, die nicht mehr wiederholt werden können, gelten als nicht unternommen, sofern nicht ein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß gegen Prüfungsvorschriften der Grund für das Nichtbestehen der Prüfungsleistung war oder innerhalb eines Moduls mehrere Prüfungsleistungen endgültig nicht bestanden wurden. Sofern bereits ein entsprechender Bescheid über das endgültige Nichtbestehen vorbenannter Prüfungsleistungen ergangen ist, ist dieser nach § 48 HVwVfG (Widerruf) durch die zuständige Stelle aufzuheben.
(4)    Vorbenanntes gilt auf Antrag auch für Prüfungsleistungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt wurden oder hätten abgelegt werden müssen, sofern bis zum 31. März 2021 ein entsprechender Antrag bei der Hochschule RheinMain eingegangen ist.
(5)    Die Ablegung von Prüfungen, deren Abnahme in das Folgesemester der zugehörigen Lehrveranstaltung fällt, ist auch ohne Immatrikulation im Prüfungssemester möglich, wenn das Studium nicht an der Hochschule RheinMain fortgesetzt werden soll. Bis zum Abschluss der Prüfung werden die betreffenden Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten für Zwecke der Prüfungsverwaltung und hinsichtlich der Nutzung der Einrichtungen der Hochschule immatrikulierten Studierenden gleichgestellt.
(6)    Studierende, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung während der SARS-CoV-2-Pandemie nicht an den regulären Präsenzprüfungen teilnehmen können und dies mit Vorlage eines Ärztlichen Attests hinreichend belegen, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Sinne von Satz 1 liegen dann vor, wenn bestehende Erkrankungen in Anlehnung an die "Arbeitsmedizinische Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Gesundheit für den Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutz-bedürftigen Beschäftigten" (Zum Dokument) in die Kategorien "besonders schutzbedürftig" und "möglicherweise besonders schutzbedürftig" einzuordnen sind. Die Vorschriften über den Nachteilsausgleich bleiben davon unberührt.
(7)    Studierenden, die sich aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie in einer vom Gesundheitsamt angeordneten häuslichen Quarantäne befinden und dies durch Vorlage der Absonderung in häuslicher Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend belegen, kann ebenfalls auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Dem Prüfungsausschuss ist die Anordnung der Absonderung in häusliche Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend vorzulegen.
(8)    Um potentielle Nachteile für Studierende im Hinblick auf die Pandemie-Situation zu vermeiden, ist laut Corona-Satzung ein Prüfungsrücktritt ohne Nachweis eines ärztlichen Attests bis zum Antritt der Prüfung möglich. Über den Wortlaut hinaus handelt es sich hierbei um einen Rücktritt ohne Grund. Dies entbindet die/den Studierende/n jedoch nicht von einer entsprechenden Rücktrittserklärung. Auf Antrag beim Prüfungsausschuss können Fortschrittsregelungen ausgesetzt werden.

Welche Regelungen gelten bei Ausarbeitungen/Hausarbeiten im Hinblick auf elektronische Abgabe und Verlängerung der Bearbeitungszeit?

(1)    Schriftliche Ausarbeitungen/Hausarbeiten können elektronisch eingereicht werden. Eine elektronische Überprüfung auf Plagiate ist zulässig. Bei Abschlussarbeiten können die jeweiligen Prüferinnen und Prüfer auf die physische Abgabe verzichten und ausschließlich die elektronische Einreichung verlangen. Die Prüferinnen und Prüfer geben zu Beginn der Bearbeitungszeit die Abgabemodalität den Studierenden bekannt.
(2)    Sollte die Bearbeitung einer Prüfungsleistung aufgrund eines infolge der Corona-Pandemie eingeschränkten Angebots der hiesigen Hochschul- und Landesbibliothek bzw. anderer Hochschul- oder Universitätsbibliotheken verzögert oder unmöglich werden, weil erforderliche Literatur und andere Materialien nicht verfügbar sind, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine Verlängerung der Bearbeitungszeit genehmigt werden. Gleiches gilt, wenn aufgrund von Labor- oder Betriebsschließungen die Bearbeitung des Themas einer Prüfungsleistung nicht mehr möglich ist.

Findet eine Exmatrikulation nach Ablauf des Semesters statt, in dem die letzte Prüfung stattgefunden hat (§ 59 IV HHG)?

Exmatrikulationen nach § 59 IV HHG werden ausgesetzt.

Welche Regelungen gelten bei berufspraktischen Tätigkeiten, Praktika und Auslandsaufenthalten?

(1)    Fortschrittsregelungen für berufspraktische Tätigkeiten können auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Für Fehlzeiten, die sich aus einer reduzierten Wochenarbeitszeit aufgrund von Pandemie bedingten Gründen ergeben, sind frühzeitig einzelfallbezogene Alternativen mit dem Prüfungsausschuss zu klären.  Auch die Frist zur Vorlage des Nachweises über ein Vor- und Grundpraktikum bzw. eine Vorpraxis kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Gleiches gilt für eine bestehende Rückmeldesperre für Vorpraktika sowie der Nachweis des Vorpraktikums zum Zeitpunkt der Immatrikulation.
(2)    Wenn ein Unternehmen während der Abfassung einer externen Abschlussarbeit in Kurzarbeit geht, aufgrund eines lokalen Lockdowns schließen muss oder Insolvenz/ein Schutzschirmverfahren anmeldet, ist mit der zuständigen Betreuerin oder dem zuständigen Betreuer zu klären, ob die Abschlussarbeit losgelöst vom Unternehmen abgeschlossen werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, ist durch den Prüfungsausschuss eine einzelfallbezogene Lösung zu finden. Ein Fehlversuch ist im Hinblick auf die Pandemie-Situation nicht einzutragen.
(3)    Für verpflichtende Auslandsaufenthalte kann mit dem Prüfungsausschuss eine individuelle Lösung getroffen werden. Bei Corona-bedingter Unterbrechung oder Abbruch ist auf Antrag zu prüfen, ob Leistungen des Auslandsstudiums ganz oder teilweise anerkannt werden können. Die Studierenden sind hierüber in geeigneter Weise zu informieren.

22. April 2021

Wie verhalte ich mich im Falle eines positiven COVID-19-(Selbst-)Testergebnisses?

1.    Meldung des positiven Tests an das zuständige Gesundheitsamt (entsprechend des Wohnortes), sofern die testende Stelle (Apotheke, Testzentrum) dies nicht schon übernommen hat.

2.    Bei Meldung: Benennung der Ansprechpartner der Task Force der Hochschule RheinMain (corona-positiv[at]hs-rm.de) an das Gesundheitsamt:
a.    Rainer Scholl
b.    Dr. Volker Mann
c.    Nicole Didierjean
d.    Dr. Martin Lommel

3.    Meldung folgender Informationen an die Task Force per E-Mail an corona-positiv[at]hs-rm.de UND an den Lehrenden:
a.    Welches ist das zuständige Gesundheitsamt?
b.    Ist zuständiges Gesundheitsamt informiert?
c.    Wann wurde der Test durchgeführt?
d.    Wann sind das erste Mal Symptome aufgetreten?
e.    Sind Ansprechpersonen der HSRM dem Gesundheitsamt bekannt?
f.    Welche Lehrveranstaltungen/Prüfungen/Meetings sind betroffen?

4.    Warten auf weitere Informationen.

 

Ältere Updates

Allgemein

Um das Ansteckungsrisiko für die Allgemeinheit zu minimieren, muss die Hochschule RheinMain folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Personen, bei denen eine Corona-Infektion besteht, dürfen die Gebäude der Hochschule RheinMain nicht betreten, bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist. Für sie besteht, aus gebotener Fürsorge zum Schutze Dritter, ein Hausverbot. Ebenso wird für Personen, die in Kontakt mit an dem entsprechenden Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z. B. diese pflegen, für die Dauer des Kontaktes und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls ein Hausverbot ausgesprochen.
  • Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ein Hausverbot für 14 Tage nach Einreise nach Deutschland, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen. Wird innerhalb dieses Zeitraums ein negatives Testergebnis vorgelegt, endet das Hausverbot mit dem Datum des negativen Testergebnisses. Aktuelle Informationen zu Risikogebieten
  • In den Verkehrsbereichen der Hochschule (z. B. Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen) ist von allen Personen eine medizinische Maske zu tragen.  Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen und Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, ist bis zur Einnahme des Sitzplatzes ebenfalls eine medizinische Maske zu tragen. Als medizinische Masken gelten laut Verordnung OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 bzw. vergleichbare Masken. Am (Büro-)Arbeitsplatz muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, sofern die Hygieneregeln eingehalten werden können.
  • Die Hochschule erwartet die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 m.

 

Hygieneplan der Hochschule RheinMain

Der Hygieneplan der Hochschule RheinMain umfasst verbindliche Handlungsanweisungen für alle Bereiche der Hochschule, etwa zur Raumhygiene oder anstehenden Prüfungen, und ist maßgeblich für unseren Umgang mit der COVID-19-Pandemie. Er trägt dem neuesten Erlass der Landesregierung Rechnung und wird fortlaufend aktualisiert.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 290 KB)

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (gültig ab 27. September 2021; PDF, 290 KB)

 

Wie werden Hörsäle und Seminarräume belüftet?

Hörsäle und Seminarräume an unserer Hochschule, die über eine Lüftungsanlage verfügen, werden entsprechend der Empfehlungen zum Anlagenbetrieb während der Corona-Pandemie des Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e. V., des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der DGUV (Verwaltungs- und Berufsgenossenschaft) betrieben. 

Die Lüftungsanlagen der Hörsäle und Seminarräume werden mit einem Außenluftanteil von 100 Prozent betrieben und gewährleisten einen mehrfachen Luftwechsel je Stunde. Die Abluft wird nach oben abgesaugt, wodurch die Luft nicht mit einer zweiten Person in Kontakt kommt.

Die Betriebszeit ist derzeit von 6 bis 20 Uhr. Bei Veranstaltungen außerhalb des Zeitfensters laufen die Anlagen mindestens 2 Stunden davor und danach. Zwischen den Betriebszeiten werden die Anlagen mit abgesenkter Leistung betrieben, um eine dauerhafte Raumdurchlüftung zu erreichen. Die Lüftung in Sanitär- bzw. WC-Räumen wird dauerhaft (24 Stunden) betrieben.

Wichtig: Räume, die über eine Lüftungsanlage verfügen, dürfen nicht zusätzlich durch die Öffnung der Fenster gelüftet werden, da die die Funktionalität der Lüftungsanlage einschränkt.

 

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Orientieren Sie sich immer zunächst auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid19-Fälle vorkommen, oder die Kontakt zu jemandem standen, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, eine Ärztin oder einen Arzt anzurufen oder sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 melden.

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie eine Praxis aufsuchen. So schützen Sie sich und andere.

Mitarbeitende, die innerhalb der letzten Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatten, müssen umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100.

Eine hessenweite Hotline des Sozialministeriums zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

 

Ich habe typische Erkältungssymptome. Muss ich deshalb zuhause bleiben?

Nein. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Grund für ein Betretungsverbot. Die Betroffenen entscheiden selbst, ob sie telefonisch Kontakt zu ihrem Hausarzt aufnehmen.

Ein ausdrückliches Betretungsverbot für die Gebäude der Hochschule gilt bei folgenden Symptomen:

  • Fieber (ab 38,0° C)
  • Trockener Husten d. h. ohne Schleim und nicht durch eine chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht. Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem Betretungsverbot!
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Sollte bei Personen, die zusammen mit Beschäftigten oder Studierenden in einem Haushalt leben, eine Corona-Erkrankung festgestellt werden, gilt ebenfalls ein Betretungsverbot der Hochschulgebäude. Ein reiner Verdacht auf Corona einer im Haushalt lebenden Person ist kein Grund für ein Betretungsverbot.

Einzelheiten zur Aufhebung des Betretungsverbotes finden Sie im Hygieneplan.

 

Müssen Studierende und Beschäftigte im Fall einer Quarantäne nach deren Aufhebung untersucht werden, bevor sie wieder am Hochschulbetrieb teilnehmen dürfen?

Dies entscheiden die örtlichen Gesundheitsbehörden, die eine Quarantäne veranlasst haben. Deren Anordnungen ist Folge zu leisten. Die Behörde entscheidet auch über die Aufhebung der Quarantäne und eventuelle Auflagen.

 

Sozialkontakte: Was sollte ich generell im Arbeitsalltag und im Studienalltag beachten?

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr sind die Hygienereglungen einzuhalten. Soziale Kontakte sollen soweit wie möglich reduziert werden. Für den Arbeitsalltag empfiehlt es sich daher, die digitalen Möglichkeiten (Telefon, E-Mail etc.) auszuschöpfen und persönlichen Kontakt einzuschränken.

 

Wie werden Studierende und Beschäftigte über aktuelle Maßnahmen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Hochschule RheinMain informiert?

Hinweise und Empfehlungen werden ausführlich per E-Mail sowie überblicksweise über die Hochschul-Website www.hs-rm.de/corona und die offiziellen Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang). Die Hochschulleitung bittet Sie daher, weiterhin regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts zu lesen. Sollten sich neue, relevante Informationen für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule RheinMain ergeben, gibt das Präsidium dies über die genannten Kanäle bekannt.

 

Wohin kann ich mich mit individuellen Fragen als Mitglied der Hochschule RheinMain wenden?

Die Hochschule RheinMain hat einen Koordinierungsstab eingerichtet. Dieser ist unter corona(at)hs-rm.de zu erreichen. Bitte prüfen Sie vor Kontaktaufnahme, ob Ihre Frage bereits durch die FAQs beantwortet werden. 

 

28.09.2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.
Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.
Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken bis zum Einnehmen des Sitzplatzes.

Welche Tests werden akzeptiert und wie lange sind diese gültig?

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu den Mensen des Studentenwerks derzeit ausschließlich Hochschulmitgliedern vorbehalten ist. Halten Sie deshalb bitte unbedingt Ihr Landesticket bereit, wenn Sie die Mensa betreten.

11. August 2021

Welche Regelungen gelten für das Arbeiten im Homeoffice?

Die bislang gültige Regelung, die seit dem 1. November 2020 Bestand hatte und allen Beschäftigten, deren Aufgabenstellung es zulässt, deren Präsenz am Arbeitsplatz nicht zwingend erforderlich ist und die über die notwendige technische Ausstattung verfügen, die Arbeit im Homeoffice ermöglichte, läuft am 31. August 2021 aus. Das bedeutet, dass ab dem 1. September 2021 wieder eine Präsenzpflicht gilt.

Mobiles Arbeiten ist im bereits genehmigten Umfang auf Basis der genehmigten Anträge bis maximal 50 -Prozent weiterhin möglich. Sollten Sie davon im genehmigten Umfang – natürlich in Rücksprache mit Ihrer:m Vorgesetzten – Gebrauch machen wollen, bedarf es keiner Handlung Ihrerseits. Ergänzend hierzu ist es aufgrund der Dienstanweisung des Landes möglich, coronabedingt den Anteil der Mobilen Arbeit auf 60 Prozent des individuellen Beschäftigungsumfangs zu erhöhen. Hierzu ist ein weiterer Antrag Ihrerseits möglichst bis 17. August mit Zustimmung Ihrer:s Vorgesetzten im SG III.4 (Personalentwicklung, personalentwicklung(at)hs-rm.de) zu stellen, aus dem die Notwendigkeit der Erhöhung hervorgeht. Dies kann in Einzelfällen z. B. die Raumsituation sein, die es bei einem ‚Homeoffice‘-Anteil von 50 Prozent nicht ermöglicht, dass die Hygieneregeln innerhalb der Büros jederzeit eingehalten werden können.

Diese Anträge sind über die Vorgesetzten an SG III.4 mit coronabedingter Begründung einzureichen. Begründungen, die nicht im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen, können hierbei nicht berücksichtigt werden. Die Genehmigung der Mobilen Arbeit im Umfang von 60 Prozent erfolgt zunächst befristet für sechs Monate. Grundsätzlich hat bei der Mobilen Arbeit das dienstliche Interesse Vorrang. Die Genehmigung kann also nur erteilt werden, wenn die Arbeit auch außerhalb der Hochschule in mindestens gleicher Qualität und Umfang erbracht werden kann. Mehrarbeit oder Überstunden ohne vorherige Beantragung und Genehmigung sind in der Mobilen Arbeit nach wie vor nicht vorgesehen.

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Für Einreisende aus dem Ausland gelten die Regelungen der Coronavirus-Einreiseverordnung. Auch die dort geregelten Ausnahmen von der Absonderungspflicht sind zu beachten. Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung das Reiseziel bereits zum Zeitpunkt der Abreise als Risikogebiet bzw. Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft hat, diese Reise vermeidbar ist und keine Ausnahme von der Absonderungspflicht für Einreisende vorliegt. Eine Reise ist vermeidbar, wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende Reise vorliegen. Unvermeidbar dürfte eine Reise nur unter besonderen und außergewöhnlichen Umständen sein. Details zu den aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie in dieser Kurzübersicht

Während der Absonderung oder Quarantäne bzw. dem Zutrittsverbot nach der Corona-Verordnung haben die Beschäftigten ihren Dienst bzw. ihre Arbeitsleistung – sofern möglich – von zu Hause aus zu erbringen. Sollte mobiles Arbeiten von zu Hause aus nicht möglich sein, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen.

Ein Anspruch auf Vergütung durch den Arbeitgeber besteht nur dann, wenn die Quarantäne ohne eigenes Verschulden angetreten werden musste. Wer jedoch eine Reise in eine Region antritt, die als Risikogebiet ausgewiesen ist, nimmt in Kauf, dass dieser Anspruch erlischt. Nur wenn ein Land nach der Einreise zum Risikogebiet erklärt wird, liegt kein eigenes Verschulden vor. Die Quarantänezeit sollte dann nach Möglichkeit und in Absprache mit den Vorgesetzten für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice genutzt werden.

Für Beamtinnen und Beamte kann eine solche Reise allerdings dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie infolgedessen nach Ende des genehmigten Abwesenheitszeitraums ihrer grundsätzlichen Pflicht zur vollen Wiederaufnahme ihres Dienstes nicht nachkommen können. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können sich arbeitsrechtliche Konsequenzen ergeben.

Wie ist der Umgang mit Dienstreisen sowie Studien- und Forschungsaufenthalten?

Von den Beschäftigten der Hochschule wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung das Reiseziel bereits zum Zeitpunkt der Abreise als Risikogebiet bzw. Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft hat, diese Reise vermeidbar ist und keine Ausnahme von der Absonderungspflicht für Einreisende vorliegt. Eine Reise ist vermeidbar, wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende Reise vorliegen. 

Im Hinblick auf Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Antragstellende sind gehalten, gegenüber der Hochschulleitung darzulegen, dass die Durchführung der konkreten Dienstreise unabwendbar erforderlich ist und keine alternativen Kommunikationsmöglichkeiten bestehen.

Den Antrag für Dienstreisen während der Corona-Pandemie finden Sie im QM-Portal.

Welche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus muss ich der Hochschule melden?

Beschäftigte haben die Hochschule in den nachfolgenden Fällen unaufgefordert zu informieren – per E-Mail an gleitzeit(at)hs-rm.de und an die/den Vorgesetzte/n:

  • nachweisliche Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
  • Einstufung als enge Kontaktperson (mit erhöhtem Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition
  • Absonderungspflicht aufgrund der § 7 der Coronavirus-Schutzverordnung oder § 4 der Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 nach Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag (Coronavirus-Einreiseverordnung)
  • Anordnung einer Absonderung durch ein Gesundheitsamt

Welche Regeln gelten für die Betreuung von Kindern bei Schließung von Kitas und Schulen?

Werden wegen der Corona-Pandemie  

  • Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen,  
  • wird deren Betreten untersagt (z. B. wegen Absonderungspflichten) oder  
  • werden diese mit Auswirkung auf ein Kind des/ der Beschäftigten lediglich eingeschränkt betrieben oder durch Empfehlung der Landesregierung der Besuch freigestellt,  

kann nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten die Erfüllung der Aufgaben von zuhause gewährt werden. Die Entscheidung, ob und bis zu welchem Umfang dies ermöglicht wird, hat auf Antrag der Beschäftigten die von der Dienststellenleitung festgelegte Stelle nach pflichtgemäßem Ermessen zu treffen.

Eine Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts kann nur in außergewöhnlichen Einzelfällen gewährt werden. Details sind mit der Personalabteilung abzustimmen. Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

Kann ich mein Kind/meine Kinder bei Betreuungsengpässen aufgrund der aktuellen Schul- und KiTa-Schließung in die Dienststelle mitbringen?

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind Kinder nur in Ausnahmefällen in die Dienststellen mitzubringen.

5. Mai 2021

Finden Präsenzveranstaltungen/Präsenzprüfungen statt und unter welchen Bedingungen?

Durch die Allgemeinverfügung des Landes Hessen zur "Bundesnotbremse" wird mit Wirkung ab 3. Mai 2021 wieder an allen Standorten der Hochschule RheinMain die Durchführung in Präsenz von Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Prüfungseinsichtnahmen erlaubt, sofern sie bisher für das Sommersemester 2021 geplant und beim jeweiligen Dekanat angemeldet waren. Es handelt sich dabei um Lehrveranstaltungen, bei denen Präsenz notwendig ist, weil sie nicht ohne gravierende Nachteile für die Studierenden ohne Präsenz durchgeführt werden können. (Es greift mithin die bis 24. April 2021 geltende Rechtssituation.) Die auch bisher geltenden Hygienevorschriften sind weiter zu beachten. 

Besteht die Möglichkeit einer Klausur-/Akteneinsicht?

Sollte eine Klausureinsicht zwingend in Präsenz nötig sein, so gilt sinngemäß das, was für die übrigen Lehrveranstaltungen in Präsenz gilt. 

23. April 2021

Wann und in welcher Form finden im Sommersemester 2021 Prüfungen an der Hochschule RheinMain statt und unter welchen Bedingungen?

Alternative Prüfungsformen

Sofern in der Prüfungsordnungen als ausschließliche Prüfungsform eine Klausur oder ein Bildschirmtests festgelegt ist, kann diese ursprünglich festgelegte Prüfungsform durch den Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit den Lehrenden in eine andere, digital darstellbare Prüfungsform gewechselt werden Die Liste der betroffenen Module/Lehrveranstaltungen werden mit den neuen Prüfungsformen zu Semesterbeginn (oder, wenn dies im Ausnahmefall nicht möglich ist, spätestens vor Ablauf der für die jeweilige Präsenzprüfung geltende Anmeldefrist) auf der Internetseite oder über das Portal der Hochschule RheinMain unter dem jeweiligen Fachbereich veröffentlicht.

Prüfungen, Ausgleichsmöglichkeiten, Rücktritt

(1)    Formative Prüfungen können grundsätzlich semesterbegleitend angeboten werden, damit die Prüfungsphasen entzerrt werden. Die näheren Rahmenbedingungen werden fachbereichsöffentlich durch Aushang am Schwarzen Brett des Studiengangs oder auf der Internetseite des jeweiligen Fachbereichs unter dem Studiengang oder über das Portal der Hochschule bekannt gegeben.
(2)    Für die Durchführung von digitalen/elektronischen Prüfungen gelten die E-Learning-Satzung und die E-Prüfungssatzung der Hochschule RheinMain i.V.m. der hessischen Verordnung über die Durchführung elektronischer Fernprüfungen vom 8. Dezember 2020 (GVBl. S. 944).
(3)    Im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene oder aufgrund Versäumnisses nicht bestandene Prüfungsleistungen, die nicht mehr wiederholt werden können, gelten als nicht unternommen, sofern nicht ein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß gegen Prüfungsvorschriften der Grund für das Nichtbestehen der Prüfungsleistung war oder innerhalb eines Moduls mehrere Prüfungsleistungen endgültig nicht bestanden wurden. Sofern bereits ein entsprechender Bescheid über das endgültige Nichtbestehen vorbenannter Prüfungsleistungen ergangen ist, ist dieser nach § 48 HVwVfG (Widerruf) durch die zuständige Stelle aufzuheben.
(4)    Vorbenanntes gilt auf Antrag auch für Prüfungsleistungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt wurden oder hätten abgelegt werden müssen, sofern bis zum 31. März 2021 ein entsprechender Antrag bei der Hochschule RheinMain eingegangen ist.
(5)    Die Ablegung von Prüfungen, deren Abnahme in das Folgesemester der zugehörigen Lehrveranstaltung fällt, ist auch ohne Immatrikulation im Prüfungssemester möglich, wenn das Studium nicht an der Hochschule RheinMain fortgesetzt werden soll. Bis zum Abschluss der Prüfung werden die betreffenden Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten für Zwecke der Prüfungsverwaltung und hinsichtlich der Nutzung der Einrichtungen der Hochschule immatrikulierten Studierenden gleichgestellt.
(6)    Studierende, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung während der SARS-CoV-2-Pandemie nicht an den regulären Präsenzprüfungen teilnehmen können und dies mit Vorlage eines Ärztlichen Attests hinreichend belegen, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Sinne von Satz 1 liegen dann vor, wenn bestehende Erkrankungen in Anlehnung an die "Arbeitsmedizinische Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Gesundheit für den Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutz-bedürftigen Beschäftigten" (Zum Dokument) in die Kategorien "besonders schutzbedürftig" und "möglicherweise besonders schutzbedürftig" einzuordnen sind. Die Vorschriften über den Nachteilsausgleich bleiben davon unberührt.
(7)    Studierenden, die sich aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie in einer vom Gesundheitsamt angeordneten häuslichen Quarantäne befinden und dies durch Vorlage der Absonderung in häuslicher Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend belegen, kann ebenfalls auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Dem Prüfungsausschuss ist die Anordnung der Absonderung in häusliche Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend vorzulegen.
(8)    Um potentielle Nachteile für Studierende im Hinblick auf die Pandemie-Situation zu vermeiden, ist laut Corona-Satzung ein Prüfungsrücktritt ohne Nachweis eines ärztlichen Attests bis zum Antritt der Prüfung möglich. Über den Wortlaut hinaus handelt es sich hierbei um einen Rücktritt ohne Grund. Dies entbindet die/den Studierende/n jedoch nicht von einer entsprechenden Rücktrittserklärung. Auf Antrag beim Prüfungsausschuss können Fortschrittsregelungen ausgesetzt werden.

Welche Regelungen gelten bei Ausarbeitungen/Hausarbeiten im Hinblick auf elektronische Abgabe und Verlängerung der Bearbeitungszeit?

(1)    Schriftliche Ausarbeitungen/Hausarbeiten können elektronisch eingereicht werden. Eine elektronische Überprüfung auf Plagiate ist zulässig. Bei Abschlussarbeiten können die jeweiligen Prüferinnen und Prüfer auf die physische Abgabe verzichten und ausschließlich die elektronische Einreichung verlangen. Die Prüferinnen und Prüfer geben zu Beginn der Bearbeitungszeit die Abgabemodalität den Studierenden bekannt.
(2)    Sollte die Bearbeitung einer Prüfungsleistung aufgrund eines infolge der Corona-Pandemie eingeschränkten Angebots der hiesigen Hochschul- und Landesbibliothek bzw. anderer Hochschul- oder Universitätsbibliotheken verzögert oder unmöglich werden, weil erforderliche Literatur und andere Materialien nicht verfügbar sind, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine Verlängerung der Bearbeitungszeit genehmigt werden. Gleiches gilt, wenn aufgrund von Labor- oder Betriebsschließungen die Bearbeitung des Themas einer Prüfungsleistung nicht mehr möglich ist.

Findet eine Exmatrikulation nach Ablauf des Semesters statt, in dem die letzte Prüfung stattgefunden hat (§ 59 IV HHG)?

Exmatrikulationen nach § 59 IV HHG werden ausgesetzt.

Welche Regelungen gelten bei berufspraktischen Tätigkeiten, Praktika und Auslandsaufenthalten?

(1)    Fortschrittsregelungen für berufspraktische Tätigkeiten können auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Für Fehlzeiten, die sich aus einer reduzierten Wochenarbeitszeit aufgrund von Pandemie bedingten Gründen ergeben, sind frühzeitig einzelfallbezogene Alternativen mit dem Prüfungsausschuss zu klären.  Auch die Frist zur Vorlage des Nachweises über ein Vor- und Grundpraktikum bzw. eine Vorpraxis kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Gleiches gilt für eine bestehende Rückmeldesperre für Vorpraktika sowie der Nachweis des Vorpraktikums zum Zeitpunkt der Immatrikulation.
(2)    Wenn ein Unternehmen während der Abfassung einer externen Abschlussarbeit in Kurzarbeit geht, aufgrund eines lokalen Lockdowns schließen muss oder Insolvenz/ein Schutzschirmverfahren anmeldet, ist mit der zuständigen Betreuerin oder dem zuständigen Betreuer zu klären, ob die Abschlussarbeit losgelöst vom Unternehmen abgeschlossen werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, ist durch den Prüfungsausschuss eine einzelfallbezogene Lösung zu finden. Ein Fehlversuch ist im Hinblick auf die Pandemie-Situation nicht einzutragen.
(3)    Für verpflichtende Auslandsaufenthalte kann mit dem Prüfungsausschuss eine individuelle Lösung getroffen werden. Bei Corona-bedingter Unterbrechung oder Abbruch ist auf Antrag zu prüfen, ob Leistungen des Auslandsstudiums ganz oder teilweise anerkannt werden können. Die Studierenden sind hierüber in geeigneter Weise zu informieren.

22. April 2021

Wie verhalte ich mich im Falle eines positiven COVID-19-(Selbst-)Testergebnisses?

1.    Meldung des positiven Tests an das zuständige Gesundheitsamt (entsprechend des Wohnortes), sofern die testende Stelle (Apotheke, Testzentrum) dies nicht schon übernommen hat.

2.    Bei Meldung: Benennung der Ansprechpartner der Task Force der Hochschule RheinMain (corona-positiv[at]hs-rm.de) an das Gesundheitsamt:
a.    Rainer Scholl
b.    Dr. Volker Mann
c.    Nicole Didierjean
d.    Dr. Martin Lommel

3.    Meldung folgender Informationen an die Task Force per E-Mail an corona-positiv[at]hs-rm.de UND an den Lehrenden:
a.    Welches ist das zuständige Gesundheitsamt?
b.    Ist zuständiges Gesundheitsamt informiert?
c.    Wann wurde der Test durchgeführt?
d.    Wann sind das erste Mal Symptome aufgetreten?
e.    Sind Ansprechpersonen der HSRM dem Gesundheitsamt bekannt?
f.    Welche Lehrveranstaltungen/Prüfungen/Meetings sind betroffen?

4.    Warten auf weitere Informationen.

17. Februar 2021

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen bei Schließung einer Tagespflegeeinrichtung

Müssen Beschäftigte,

  • pflegebedürftige Angehörigen (mit einem Pflegegrad nach SGB XI) pflegen, weil wegen der Corona-Pandemie die Betreuungseinrichtung vorübergehend geschlossen ist oder der Pflegedienst ausfällt oder ausländische Pflegekräfte nicht einreisen können, oder
  • eine nahestehende Person im Hospiz oder im Krankenhaus im Sterbeprozess begleiten,

kann nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten die Erfüllung der Aufgaben teilweise oder vollständig im Homeoffice in der eigenen Wohnung oder an einem anderen Ort gewährt werden. Die Entscheidung, ob und bis zu welchem Umfang dies ermöglicht wird, hat auf Antrag der Beschäftigten die von der Hochschulleitung festgelegte Stelle nach pflichtgemäßem Ermessen zu treffen.

Ältere Updates

Welche Möglichkeiten habe ich, um Vorlesungen und Seminare etc. online abzuhalten?

Für die Lehre im Wintersemester 2020/21 stellt die Hochschule RheinMain die Produkte Webex Meetings und Webex Training von Cisco zur Verfügung. Mit diesen können Sie Ihre Vorlesungen live streamen sowie Übungen, Seminare und Sprechstunden digital durchführen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung der Tools in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien. Bitte beziehen Sie asynchrone Formate aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausstattung der Studierenden in Ihre Überlegungen mit ein.

Neben der Durchführung von synchronen Live-Veranstaltungen bietet die Hochschule RheinMain zahlreiche weitere Möglichkeiten der digitalen bzw. digital unterstützten Lehre:

  • Stellen Sie Skripte und andere Lehrmaterialen mit Stud.IP und ILIAS zur Vor- und Nachbereitung bereit.
  • Gestalten Sie Screencasts Ihrer Präsentationen oder einfache Erklärvideos.
  • Erstellen Sie Übungseinheiten mit einer Arbeitsanweisung und einer Bearbeitungsfrist.
  • Stellen Sie Ihren Studierenden semesterbegleitende Selbsttests zur Lernfortschrittskontrolle bereit.
  • Unterstützen Sie mithilfe von Gruppenfunktionen onlinebasierte Zusammenarbeit.

Lernen Sie diese und weitere Möglichkeiten auf den Seiten des Teams Didaktik und Digitale Lehre kennen.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als Beschäftigte/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was soll ich tun, wenn ich zur Risikogruppe gehöre, meine Tätigkeit aber nicht für das Homeoffice geeignet ist?

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab. Besteht keine Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice, müssen Sie Ihrer Tätigkeit in der Hochschule nachkommen. Hierbei sind die Abstands- und Hygieneregelungen zu beachten.

 

Ich lebe mit Personen in häuslicher Gemeinschaft zusammen, die zu einer Risikogruppe gehören. Kann ich als Beschäftigte/r in diesem Fall im Homeoffice arbeiten?

Nur im Rahmen genehmigter Mobiler Arbeit nach der geltenden Dienstvereinbarung bzw. im Rahmen bestehender Genehmigungen nach der Dienstvereinbarung Telearbeit können Sie im Homeoffice arbeiten.

 

Krankmeldung: Was mache ich, wenn ich mich krank fühle?

Wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder Erkältungssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und melden sich krank.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

 

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen sowie Präsenzkonferenzen und -tagungen können stattfinden. Es gelten die in § 16 der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) festgehaltenen Regelungen.

 

Ich habe eine generelle Dienstreisegenehmigung für die Fahrten zwischen den Studienorten der HSRM in Wiesbaden und Rüsselsheim. Muss ich auf diese Dienstfahrten verzichten?

Fahrten/Dienstgänge zwischen den Standorten der Hochschule sind vom Dienstreiseverbot ausgenommen.

 

Finden interne Fort- und Weiterbildungen statt?

Bis zunächst Ende Dezember 2021 finden keine AGWW-Veranstaltungen und interne iwib-Seminare in Präsenz statt. Die Online-Angebote finden Sie unter www.hs-rm.de/iwib und www.agww-hessen.de.

 

Was passiert, wenn ich mich angesteckt habe und erkrankt in Quarantäne bin? Bekomme ich als Beschäftigte bzw. Beschäftigter weiterhin mein Entgelt?

Sofern eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter sich tatsächlich angesteckt hat und/oder unter Quarantäne gestellt bzw. vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird, greift die übliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. er/sie erhält eine Entschädigung in entsprechender Höhe.

 

Bekomme ich bei eventueller Schließung der Hochschule weiterhin mein Entgelt?

Nach unserem bisherigen Wissensstand erhalten die Beschäftigten auch bei vorübergehender Schließung der Hochschule Entgeltfortzahlung oder gegebenenfalls eine entsprechende Entschädigung.

Diese Regelung betrifft auch studentische Hilfskräfte. Wer arbeitsfähig ist und wessen Job es zulässt, soll in diesem Zeitraum im Homeoffice arbeiten.

Im Falle einer Schließung wird noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen informiert werden.

25.10.2021

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

i-Punkt

Der i-Punkt ist seit dem 1. September 2021 montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienbüro

Das Studienbüro ist ab dem 18. Oktober 2021 montags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 13 bis 15 Uhr geöffnet. Außerdem ist das Studienbüro telefonisch montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr sowie per E-Mail erreichbar. Die Chipkartenausgabe startet in Wiesbaden und Rüsselsheim am 25. Oktober 2021.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienberatung

Das Team der Zentralen Studienberatung berät ab sofort auch wieder vor Ort unter Beachtung der 3G-Regel. Beratungen per Chat, Webmail, Video und Telefon stehen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Über den i-Punkt können Sie einen Termin vereinbaren: Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Psychologische Beratung bietet (neben der telefonischen Beratung) ab sofort wieder Termine vor Ort unter Beachtung der 3G-Regel an: zu den Kontaktmöglichkeiten

28.09.2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.
Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.
Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

24. September 2021

Welche Regeln gelten für die Hochschul- und Landesbibliothek bzw. deren Standorte?

Die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) ist für Ausleihen und Rückgaben und in einem Basisbetrieb geöffnet.

An allen Thekenarbeitsplätzen (Nutzerkontakt) sind entsprechende Schutzwände installiert; Schutzhandschuhe für die Beschäftigten stehen zur Verfügung. Schreibgeräte sind von den Nutzer:innen mitzubringen. Katalog-Recherchen sollten vorzugsweise über das eigene Smartphone/Tablett u. Ä. erfolgen.

Für Studierende der Hochschule, für Forschende sowie am Standort Rheinstraße auch für Regionalnutzer:innen steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot zur Verfügung.  Hierzu muss im Vorfeld ein Platz über das Terminbuchungssystem gebucht werden.

Der Zugang zu den Bibliotheken ist nur unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Ausgenommen von der 3G-Regel ist ausschließlich die Abholung und Rückgabe von Medien am Standort Rheinstraße.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht, in den Lesesälen sowie im Bereich der Arbeitsplätze bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes.

Detaillierte Informationen, z. B. zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken bis zum Einnehmen des Sitzplatzes.

Welche Tests werden akzeptiert und wie lange sind diese gültig?

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

Wo kann ich mich testen lassen?

Auf der Website des Hessischen Sozialministeriums finden Sie eine Übersicht über Corona-Bürgerteststellen. Wir empfehlen, bei der Auswahl einer Teststation darauf zu achten, dass Ihnen das Ergebnis per E-Mail oder online als QR-Code zur Verfügung gestellt wird, da dies die Überprüfung Ihres 3G-Status an der Hochschule wesentlich erleichtert. Bitte beachten Sie außerdem, dass Bürgertests ab dem 11. Oktober 2021 nur noch für all jene Personen kostenlos sind, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Ein Testangebot der Hochschule ist nicht vorgesehen.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu den Mensen des Studentenwerks derzeit ausschließlich Hochschulmitgliedern vorbehalten ist. Halten Sie deshalb bitte unbedingt Ihre StudentCard, wenn Sie die Mensa betreten.

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

i-Punkt

Der i-Punkt ist ab dem 1. September 2021 montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienbüro

Das Studienbüro ist telefonisch montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr sowie per E-Mail erreichbar.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienberatung

Das Team der Zentralen Studienberatung erreichen Sie bis auf Weiteres online per E-Mail oder über das Onlineberatungsportal direkt. Über den i-Punkt können Sie einen Termin per Telefon, per Video oder per Chat vereinbaren:

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Psychologische Beratung bietet Telefontermine an: zu den Kontaktmöglichkeiten

16. August 2021

In welcher Form findet das Wintersemester 2021/2022 statt?

Für das Wintersemester 2021/2022 plant die Hochschule RheinMain insbesondere für alle Erstsemester – aber auch für die höheren Semester – Präsenzveranstaltungen. Die konkrete Planung obliegt dabei den Fachbereichen, weshalb wir Sie bitten möchten, sich auf den Webseiten der Fachbereiche über Ihre konkrete Situation zu informieren.

Wird es ein zentrales Impfangebot für Studierende geben?

Ein zentrales Impfangebot für Studierende der Hochschule RheinMain ist derzeit nicht geplant da es in Hessen seit dem 2. August 2021 nicht mehr nötig ist, sich für eine Impfung vorab zu registrieren oder einen Termin zu vereinbaren, der Zugang zur Impfung also erheblich erleichtert wurde. Auch gilt das Wohnortprinzip nicht mehr, sodass sich zum aktuellen Zeitpunkt jede und jeder ohne bürokratische Hürden in einem insgesamt 28 hessischen Impfzentren impfen lassen kann. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Hessischen Landesregierung.

Sollte ich mir für das Wintersemester 2021/2022 eine Unterkunft an meinem Studienort suchen?

Der erhöhte Anteil an Präsenzveranstaltungen wird Ihre Anwesenheit am Studienort vermehrt erforderlich machen. Deshalb rät die Hochschule dazu, sich zeitnah um eine Unterkunft vor Ort zu bemühen.

5. Mai 2021

Finden Präsenzveranstaltungen/Präsenzprüfungen statt und unter welchen Bedingungen?

Durch die Allgemeinverfügung des Landes Hessen zur "Bundesnotbremse" wird mit Wirkung ab 3. Mai 2021 wieder an allen Standorten der Hochschule RheinMain die Durchführung in Präsenz von Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Prüfungseinsichtnahmen erlaubt, sofern sie bisher für das Sommersemester 2021 geplant und beim jeweiligen Dekanat angemeldet waren. Es handelt sich dabei um Lehrveranstaltungen, bei denen Präsenz notwendig ist, weil sie nicht ohne gravierende Nachteile für die Studierenden ohne Präsenz durchgeführt werden können. (Es greift mithin die bis 24. April 2021 geltende Rechtssituation.) Die auch bisher geltenden Hygienevorschriften sind weiter zu beachten. 

Besteht die Möglichkeit einer Klausur-/Akteneinsicht?

Sollte eine Klausureinsicht zwingend in Präsenz nötig sein, so gilt sinngemäß das, was für die übrigen Lehrveranstaltungen in Präsenz gilt. 

23. April 2021

Wann und in welcher Form finden im Sommersemester 2021 Prüfungen an der Hochschule RheinMain statt und unter welchen Bedingungen?

Alternative Prüfungsformen

Sofern in der Prüfungsordnungen als ausschließliche Prüfungsform eine Klausur oder ein Bildschirmtests festgelegt ist, kann diese ursprünglich festgelegte Prüfungsform durch den Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit den Lehrenden in eine andere, digital darstellbare Prüfungsform gewechselt werden Die Liste der betroffenen Module/Lehrveranstaltungen werden mit den neuen Prüfungsformen zu Semesterbeginn (oder, wenn dies im Ausnahmefall nicht möglich ist, spätestens vor Ablauf der für die jeweilige Präsenzprüfung geltende Anmeldefrist) auf der Internetseite oder über das Portal der Hochschule RheinMain unter dem jeweiligen Fachbereich veröffentlicht.

Prüfungen, Ausgleichsmöglichkeiten, Rücktritt

(1)    Formative Prüfungen können grundsätzlich semesterbegleitend angeboten werden, damit die Prüfungsphasen entzerrt werden. Die näheren Rahmenbedingungen werden fachbereichsöffentlich durch Aushang am Schwarzen Brett des Studiengangs oder auf der Internetseite des jeweiligen Fachbereichs unter dem Studiengang oder über das Portal der Hochschule bekannt gegeben.
(2)    Für die Durchführung von digitalen/elektronischen Prüfungen gelten die E-Learning-Satzung und die E-Prüfungssatzung der Hochschule RheinMain i.V.m. der hessischen Verordnung über die Durchführung elektronischer Fernprüfungen vom 8. Dezember 2020 (GVBl. S. 944).
(3)    Im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene oder aufgrund Versäumnisses nicht bestandene Prüfungsleistungen, die nicht mehr wiederholt werden können, gelten als nicht unternommen, sofern nicht ein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß gegen Prüfungsvorschriften der Grund für das Nichtbestehen der Prüfungsleistung war oder innerhalb eines Moduls mehrere Prüfungsleistungen endgültig nicht bestanden wurden. Sofern bereits ein entsprechender Bescheid über das endgültige Nichtbestehen vorbenannter Prüfungsleistungen ergangen ist, ist dieser nach § 48 HVwVfG (Widerruf) durch die zuständige Stelle aufzuheben.
(4)    Vorbenanntes gilt auf Antrag auch für Prüfungsleistungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt wurden oder hätten abgelegt werden müssen, sofern bis zum 31. März 2021 ein entsprechender Antrag bei der Hochschule RheinMain eingegangen ist.
(5)    Die Ablegung von Prüfungen, deren Abnahme in das Folgesemester der zugehörigen Lehrveranstaltung fällt, ist auch ohne Immatrikulation im Prüfungssemester möglich, wenn das Studium nicht an der Hochschule RheinMain fortgesetzt werden soll. Bis zum Abschluss der Prüfung werden die betreffenden Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten für Zwecke der Prüfungsverwaltung und hinsichtlich der Nutzung der Einrichtungen der Hochschule immatrikulierten Studierenden gleichgestellt.
(6)    Studierende, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung während der SARS-CoV-2-Pandemie nicht an den regulären Präsenzprüfungen teilnehmen können und dies mit Vorlage eines Ärztlichen Attests hinreichend belegen, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Sinne von Satz 1 liegen dann vor, wenn bestehende Erkrankungen in Anlehnung an die "Arbeitsmedizinische Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Gesundheit für den Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutz-bedürftigen Beschäftigten" (Zum Dokument) in die Kategorien "besonders schutzbedürftig" und "möglicherweise besonders schutzbedürftig" einzuordnen sind. Die Vorschriften über den Nachteilsausgleich bleiben davon unberührt.
(7)    Studierenden, die sich aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie in einer vom Gesundheitsamt angeordneten häuslichen Quarantäne befinden und dies durch Vorlage der Absonderung in häuslicher Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend belegen, kann ebenfalls auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine alternative Prüfungsform angeboten werden. Dem Prüfungsausschuss ist die Anordnung der Absonderung in häusliche Quarantäne des Gesundheitsamts entsprechend vorzulegen.
(8)    Um potentielle Nachteile für Studierende im Hinblick auf die Pandemie-Situation zu vermeiden, ist laut Corona-Satzung ein Prüfungsrücktritt ohne Nachweis eines ärztlichen Attests bis zum Antritt der Prüfung möglich. Über den Wortlaut hinaus handelt es sich hierbei um einen Rücktritt ohne Grund. Dies entbindet die/den Studierende/n jedoch nicht von einer entsprechenden Rücktrittserklärung. Auf Antrag beim Prüfungsausschuss können Fortschrittsregelungen ausgesetzt werden.

Welche Regelungen gelten bei Ausarbeitungen/Hausarbeiten im Hinblick auf elektronische Abgabe und Verlängerung der Bearbeitungszeit?

(1)    Schriftliche Ausarbeitungen/Hausarbeiten können elektronisch eingereicht werden. Eine elektronische Überprüfung auf Plagiate ist zulässig. Bei Abschlussarbeiten können die jeweiligen Prüferinnen und Prüfer auf die physische Abgabe verzichten und ausschließlich die elektronische Einreichung verlangen. Die Prüferinnen und Prüfer geben zu Beginn der Bearbeitungszeit die Abgabemodalität den Studierenden bekannt.
(2)    Sollte die Bearbeitung einer Prüfungsleistung aufgrund eines infolge der Corona-Pandemie eingeschränkten Angebots der hiesigen Hochschul- und Landesbibliothek bzw. anderer Hochschul- oder Universitätsbibliotheken verzögert oder unmöglich werden, weil erforderliche Literatur und andere Materialien nicht verfügbar sind, kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss eine Verlängerung der Bearbeitungszeit genehmigt werden. Gleiches gilt, wenn aufgrund von Labor- oder Betriebsschließungen die Bearbeitung des Themas einer Prüfungsleistung nicht mehr möglich ist.

Findet eine Exmatrikulation nach Ablauf des Semesters statt, in dem die letzte Prüfung stattgefunden hat (§ 59 IV HHG)?

Exmatrikulationen nach § 59 IV HHG werden ausgesetzt.

Welche Regelungen gelten bei berufspraktischen Tätigkeiten, Praktika und Auslandsaufenthalten?

(1)    Fortschrittsregelungen für berufspraktische Tätigkeiten können auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Für Fehlzeiten, die sich aus einer reduzierten Wochenarbeitszeit aufgrund von Pandemie bedingten Gründen ergeben, sind frühzeitig einzelfallbezogene Alternativen mit dem Prüfungsausschuss zu klären.  Auch die Frist zur Vorlage des Nachweises über ein Vor- und Grundpraktikum bzw. eine Vorpraxis kann auf Antrag beim Prüfungsausschuss ausgesetzt werden. Gleiches gilt für eine bestehende Rückmeldesperre für Vorpraktika sowie der Nachweis des Vorpraktikums zum Zeitpunkt der Immatrikulation.
(2)    Wenn ein Unternehmen während der Abfassung einer externen Abschlussarbeit in Kurzarbeit geht, aufgrund eines lokalen Lockdowns schließen muss oder Insolvenz/ein Schutzschirmverfahren anmeldet, ist mit der zuständigen Betreuerin oder dem zuständigen Betreuer zu klären, ob die Abschlussarbeit losgelöst vom Unternehmen abgeschlossen werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, ist durch den Prüfungsausschuss eine einzelfallbezogene Lösung zu finden. Ein Fehlversuch ist im Hinblick auf die Pandemie-Situation nicht einzutragen.
(3)    Für verpflichtende Auslandsaufenthalte kann mit dem Prüfungsausschuss eine individuelle Lösung getroffen werden. Bei Corona-bedingter Unterbrechung oder Abbruch ist auf Antrag zu prüfen, ob Leistungen des Auslandsstudiums ganz oder teilweise anerkannt werden können. Die Studierenden sind hierüber in geeigneter Weise zu informieren.

22. April 2021

Wie verhalte ich mich im Falle eines positiven COVID-19-(Selbst-)Testergebnisses?

1.    Meldung des positiven Tests an das zuständige Gesundheitsamt (entsprechend des Wohnortes), sofern die testende Stelle (Apotheke, Testzentrum) dies nicht schon übernommen hat.

2.    Bei Meldung: Benennung der Ansprechpartner der Task Force der Hochschule RheinMain (corona-positiv[at]hs-rm.de) an das Gesundheitsamt:
a.    Rainer Scholl
b.    Dr. Volker Mann
c.    Nicole Didierjean
d.    Dr. Martin Lommel

3.    Meldung folgender Informationen an die Task Force per E-Mail an corona-positiv[at]hs-rm.de UND an den Lehrenden:
a.    Welches ist das zuständige Gesundheitsamt?
b.    Ist zuständiges Gesundheitsamt informiert?
c.    Wann wurde der Test durchgeführt?
d.    Wann sind das erste Mal Symptome aufgetreten?
e.    Sind Ansprechpersonen der HSRM dem Gesundheitsamt bekannt?
f.    Welche Lehrveranstaltungen/Prüfungen/Meetings sind betroffen?

4.    Warten auf weitere Informationen.

 

Wie wird die StudentCard ausgegeben?

Die Ausgabe der StudentCard erfolgt über den i-Punkt. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des i-Punktes über die jeweils aktuell geltenden Öffnungszeiten.

 

Ausgabe der Abschlussdokumente

Sobald Ihre Abschlussdokumente im Studienbüro vorliegen, erhalten Sie von dort eine entsprechende Nachricht mit Hinweisen dazu, wie die Dokumente ausgehändigt oder zugeschickt werden können. Sie müssen also nicht von sich aus aktiv werden.

Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School werden von ihrem Fachbereich informiert, sobald die Abschlussdokumente ausgestellt sind. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das ServiceCenter der WBS unter service-wbs(at)hs-rm.de.

 

Ältere Updates

Was sollte ich tun, wenn ich als studentische Hilfskraft oder als Studierende/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Die folgenden Regelungen für Risikogruppen unter Landesbeschäftigten werden an  der Hochschule RheinMain sinngemäß auch für Studierende und studentische Hilfskräfte mit schweren Vorerkrankungen angewandt:

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

WICHTIG: Alle Studierenden der Hochschule RheinMain, die zu einer der Risikogruppen gehören, sollten im Einzelfall in ärztlicher Rücksprache abklären, inwiefern die Teilnahme an einer Klausur in Präsenz ein unzumutbares Gesundheitsrisiko darstellt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall unverzüglich und vor der Prüfung die/den Prüfende/n.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was mache ich, wenn ich einer Risikogruppe zugerechnet werde, die in der Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt wird, während die Kontaktverbote für die Nicht-Risikogruppen gelockert werden und Präsenzprüfungen stattfinden?

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören und deshalb nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfungsausschuss. Dort beantragen Sie einen Nachteilsausgleich, beispielsweise in Form einer kontaktlosen (digitalen) Prüfung oder eine Verschiebung. Ihre Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe müssen Sie durch eine ärztliche Bestätigung belegen. Es obliegt dem Prüfungsausschuss, den genauen Nachteilsausgleich festzulegen. Alternativ können Sie überlegen, Module aus höheren Semestern, die kontaktlose Prüfungen vorsehen (z. B. Hausarbeiten), vorzuziehen und ein problematisches Modul später nachzuholen. Bei diesen Überlegungen hilft Ihnen die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs gerne weiter.

 

Können auch Studierende das digitale Sitzungsprogramm Webex nutzen?

Ja, das ist möglich. Auch für Studierende stellt die Hochschule RheinMain Webex Meetings zur Verfügung. Mit dem Web-Konferenz-Tool können Sie sich beispielsweise in Lerngruppen digital treffen, Unterlagen teilen und zusammen auf Prüfungen vorbereiten. Webex können Sie einfach mit Ihrem mit HDS-Zugang nutzen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung des Tools.

 

Wie ist der Stand bei den Adobe- und Microsoft-Lizenzen, können diese von Studierenden mitbenutzt werden?

Auch Studierende können Adobe Produkte nutzen. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständigen Fachbereichsadmins, wenn Sie Adobe-Produkte verwenden möchten. Bezüglich der Microsoft-Produkte besteht für Studierende der HSRM die Möglichkeit, Office 365 kostenfrei zu nutzen.

Informationen zu Office 365

 

Bekomme ich weiter mein BAföG bei einer Schließung der Hochschule oder bei Einreisesperren?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat erklärt, dass BAföG-Geförderte aufgrund der Corona-Epidemie keine Nachteile befürchten müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Freitag, 13.03.20, in einem Erlass an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderte auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Das BMBF hat in der entsprechenden Pressemitteilung des Weiteren bekannt gegeben, dass auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, ihr BAföG so erhalten, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Weiterhin wird ausgeführt, dass sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend ist.

Für die Klärung von einzelfallbezogenen Fragen steht das zuständige Amt für Ausbildungsförderung bei dem jeweiligen Studierenden-/Studentenwerk zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut

Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum BAföG

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Frankfurt am Main

 

Ich kann aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen und studiere deshalb online von meinem Heimatland aus an der HSRM. Muss ich mich trotzdem in Deutschland krankenversichern?

Nein. Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht in der studentischen Krankenversicherung befreit. Diese Regelung gilt für internationale Studierende, die sich zum Wintersemester 2020/21 neu einschreiben, sowie für internationale Studierende, die bereits eingeschrieben sind, sich aktuell aber nicht in Deutschland aufhalten und daher das Studium im laufenden (und ggf. folgenden) Semester als Online-Studium betreiben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Büro für Internationales.

 

Ich befinde mich momentan im Auslandssemester und möchte dieses abbrechen. Was passiert dann?

Kein Teilnehmer soll verpflichtet werden, eine Mobilität anzutreten oder fortzuführen, auch wenn diese nicht in oder aus einem durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesene Risikogebiet führen soll. Sofern eine Mobilität aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden kann oder abgebrochen wird, deklarieren wir diese Mobilitäten als Fälle "höherer Gewalt".