FRAGEN & ANTWORTEN ZUM CORONAVIRUS UND DESSEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN

17. Mai 2022

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?  [UPDATE]

In den Gebäuden der Hochschule RheinMain wird das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) dringend empfohlen, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

31. März 2022

Gilt an der Hochschule RheinMain die 3G-Regel?

Die bislang noch gültige Zugangsbeschränkung nach der 3G-Regel (‚geimpft‘, ‚genesen‘ oder ‚getestet‘) entfällt ab dem 2. April 2022. Entsprechende Kontrollen finden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr statt.

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?

Im Sommersemester 2022 gilt in den Gebäuden der Hochschule RheinMain auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil), sobald ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

 

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Ältere Updates:

21. Februar 2022

Wie gestaltet sich das Sommersemester 2022 an der Hochschule RheinMain?

Im Grundsatz sollen im Sommersemester 2022 alle Veranstaltungen in Präsenz stattfinden; Anwesenheit wird daher prinzipiell erwartet. Gute Online-Formate können im Umfang von maximal 25 Prozent der vorgesehenen Semesterwochenstunden als sinnvolle Ergänzung der Präsenzlehre angeboten werden.

An der Hochschule RheinMain gilt weiterhin ein Hygienekonzept auf Basis der jeweils gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV), wobei für die Präsenzlehre eine normale Raumnutzung und derzeit eine FFP2-Maskenpflicht am Platz vorausgesetzt wird. Die Abstandsregel entfällt, die 3G-Regel bleibt nach aktuellem Stand bestehen.

Sollte die Entwicklung der Infektionslage erneute Einschränkungen erfordern, erfolgt der Übergang zur Online-Lehre. Hiervon sind einzelne Lehrveranstaltungen ausgenommen, die aufgrund der zu erwerbenden Kompetenzen zwingend in Präsenz bleiben müssen. Dies betrifft vor allem Labor-Veranstaltungen sowie Veranstaltungen mit signifikanten Praxisanteilen.

Details und Updates entnehmen Sie bitte den regelmäßigen Rundmails in Ihrem E-Mail-Account der Hochschule sowie auf den Seiten Ihres Fachbereiches.

19. Januar 2022

Welche Tests werden im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain akzeptiert und wie lange sind diese gültig? [UPDATE]

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

14. Januar 2022

Gilt die 3G-Regel an der Hochschule RheinMain auch für Prüfungen?

Ja, mit der ab sofort gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) gilt die 3G-Regelung auch für Prüfungssituationen.

Das bedeutet, dass für die Teilnahme an Prüfungen in Präsenz der Nachweis über eine vollständige Impfung, die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 oder ein negatives Testergebnis (Schnelltest oder PCR) von einer offiziellen Teststelle notwendig ist.

8. Dezember 2021

Welche Regelungen gelten für Exkursionen?

Exkursionen sind weiterhin möglich,

  • wenn sie als Präsenzveranstaltung für den Kompetenzerwerb nötig sind,
  • wenn die Exkursion nicht in ein Virusvariantengebiet führt,
  • wenn es keine Pflichtveranstaltungen ist bzw. es für Personen, die nicht teilnehmen können, eine Ersatzleistung gibt.

Es wird dringend empfohlen, dass Veranstaltungen dieser Art unter Einhaltung der 2G+-Regel realisiert werden (geimpft oder genesen, zusätzlich getestet). Es ist sinnvoll, die Testung als gemeinsam durchgeführter Selbsttest zu Beginn der Veranstaltung und an jedem Veranstaltungstag durchzuführen.

3. Dezember 2021

Wir wirkt sich die aktuelle Infektionslage auf die noch anstehenden Lehrveranstaltungen im laufenden Wintersemester aus?

Im Sinne einer strukturierten und planbaren Durchführung der Lehre und der Prüfungen hat die Hochschulleitung beschlossen, ab dem 13. Dezember 2021 bis zum Vorlesungsende die Lehre vorsichtshalber auf Online-Lehre umzustellen. Ausnahmen bestehen für Laborpraktika und weitere Veranstaltungen, bei denen Präsenz für den Kompetenzerwerb zwingend erforderlich ist. Außerdem bleiben ausgewählte Lernorte geöffnet. Hier gelten weiterhin die Maskenpflicht, die 3G-Regelung sowie die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Detaillierte Informationen zur Umstellung der Lehre, zu den ausgewählten Lernorten und zur Prüfungsphase erhalten die Lehrenden und Studierenden von ihren jeweiligen Fachbereichen.

29. November 2021

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen sowie Präsenzkonferenzen und -tagungen können stattfinden. Es gelten die in § 16 der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) festgehaltenen Regelungen.

Dabei gelten folgende Empfehlungen: 

Öffentliche Veranstaltungen
Größere öffentliche Veranstaltungen sollen bis auf Weiteres nicht mehr durchgeführt werden. Öffentliche Veranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis (bspw. Ehrungen, Bescheidübergaben) und vergleichbare Veranstaltungen können nach Maßgabe der Vorgaben in der Coronavirus-Schutzverordnung in der jeweils geltenden Fassung durchgeführt werden, wenn die 2G-plus-Regel* zur Anwendung kommt. Ausnahmen gelten für Personen, die sich nachweislich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können sowie für Schüler:innen, die an einer regelmäßigen Schülertestung teilnehmen. Dabei sollte der Teilnehmerkreis der Veranstaltungen auf das unabdingbare Mindestmaß beschränkt werden.

*Zugang haben nur geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, die zusätzlich über einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verfügen.

Öffentliche Termine
Auf alle dienstlich nicht zwingend und dringend erforderlichen öffentlichen Termine sollte bis auf Weiteres verzichtet werden. Eine Teilnahme an öffentlichen Terminen oder Veranstaltungen Dritter sollte nur erfolgen, wenn diese der 2G-Regel* entsprechen.

*Zugang haben nur geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.

Besprechungen
Besprechungen insbesondere mit externen Teilnehmer:innen sollten vorrangig telefonisch oder als Videokonferenz durchgeführt werden.

26. November 2021

Welche Zugangsbeschränkung gilt an der Hochschule RheinMain?

Mit Inkrafttreten der neuen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) am 25. November 2021 darf die Hochschule RheinMain nur noch von Personen mit einem Negativnachweis nach § 3 betreten werden, sprich mit gültigen 3G-Status (geimpft, genesen oder getestet).

Als gültiger 3G-Nachweis gilt neben dem Nachweis über eine vollständige Impfung der Nachweis über die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 sowie ein negatives Testergebnis von einer offiziellen Teststelle nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung.

Der Aufenthalt an der Hochschule RheinMain ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Ältere, ggf. anderslautende Regelungen werden damit unwirksam.

15. November 2021

Gibt es an der Hochschule RheinMain eine PCR-Testpflicht?

Trotz der geänderten Corona-Gesetzgebung in Hessen bleibt die aktuelle 3G-Regelung für Studierende unverändert bestehen, professionell durchgeführte Schnelltests sind weiterhin ausreichend. Eine PCR-Testpflicht, wie sie in öffentlichen Bereichen seit dem 11. November 2021 in Hessen gilt, besteht an der HSRM nicht.

28. Septmeber 2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.

Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.

Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

24. September 2021

Welche Regeln gelten für die Hochschul- und Landesbibliothek bzw. deren Standorte?

Die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) ist für Ausleihen und Rückgaben und in einem Basisbetrieb geöffnet.

An allen Thekenarbeitsplätzen (Nutzerkontakt) sind entsprechende Schutzwände installiert; Schutzhandschuhe für die Beschäftigten stehen zur Verfügung. Schreibgeräte sind von den Nutzer:innen mitzubringen. Katalog-Recherchen sollten vorzugsweise über das eigene Smartphone/Tablett u. Ä. erfolgen.

Für Studierende der Hochschule, für Forschende sowie am Standort Rheinstraße auch für Regionalnutzer:innen steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot zur Verfügung.  Hierzu muss im Vorfeld ein Platz über das Terminbuchungssystem gebucht werden.

Der Zugang zu den Bibliotheken ist nur unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Ausgenommen von der 3G-Regel ist ausschließlich die Abholung und Rückgabe von Medien am Standort Rheinstraße.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht, in den Lesesälen sowie im Bereich der Arbeitsplätze bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes.

Detaillierte Informationen, z. B. zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August 2021

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

16. August 2021

In welcher Form findet das Wintersemester 2021/2022 statt?

Für das Wintersemester 2021/2022 plant die Hochschule RheinMain insbesondere für alle Erstsemester – aber auch für die höheren Semester – Präsenzveranstaltungen. Die konkrete Planung obliegt dabei den Fachbereichen, weitere Informationen finden Sie daher auf den Webseiten der Fachbereiche.

27. Mai 2021

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Bei Einreisen aus einem ausländischen Risikogebiet nach Deutschland ist es aktuell notwendig, sich sofort für zehn Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Eine Verkürzung der Quarantäne durch Vorlage eines negativen Testergebnisses ist frühestens nach fünf Tagen möglich.

Abweichende Regelungen gelten für Personen, die aus Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko einreisen. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

NEU: Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet. Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Ältere Updates

Hygieneplan der Hochschule RheinMain

Der Hygieneplan der Hochschule RheinMain umfasst verbindliche Handlungsanweisungen für alle Bereiche der Hochschule, etwa zur Raumhygiene oder anstehenden Prüfungen, und ist maßgeblich für unseren Umgang mit der COVID-19-Pandemie. Er trägt dem neuesten Erlass der Landesregierung Rechnung und wird fortlaufend aktualisiert.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 234 KB)

Wie werden Hörsäle und Seminarräume belüftet?

Hörsäle und Seminarräume an unserer Hochschule, die über eine Lüftungsanlage verfügen, werden entsprechend der Empfehlungen zum Anlagenbetrieb während der Corona-Pandemie des Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e. V., des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der DGUV (Verwaltungs- und Berufsgenossenschaft) betrieben. 

Die Lüftungsanlagen der Hörsäle und Seminarräume werden mit einem Außenluftanteil von 100 Prozent betrieben und gewährleisten einen mehrfachen Luftwechsel je Stunde. Die Abluft wird nach oben abgesaugt, wodurch die Luft nicht mit einer zweiten Person in Kontakt kommt.

Die Betriebszeit ist derzeit von 6 bis 20 Uhr. Bei Veranstaltungen außerhalb des Zeitfensters laufen die Anlagen mindestens 2 Stunden davor und danach. Zwischen den Betriebszeiten werden die Anlagen mit abgesenkter Leistung betrieben, um eine dauerhafte Raumdurchlüftung zu erreichen. Die Lüftung in Sanitär- bzw. WC-Räumen wird dauerhaft (24 Stunden) betrieben.

Wichtig: Räume, die über eine Lüftungsanlage verfügen, dürfen nicht zusätzlich durch die Öffnung der Fenster gelüftet werden, da die die Funktionalität der Lüftungsanlage einschränkt.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Orientieren Sie sich immer zunächst auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid19-Fälle vorkommen, oder die Kontakt zu jemandem standen, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, eine Ärztin oder einen Arzt anzurufen oder sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 melden.

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie eine Praxis aufsuchen. So schützen Sie sich und andere.

Mitarbeitende, die innerhalb der letzten Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatten, müssen umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100.

Eine hessenweite Hotline des Sozialministeriums zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

Ich habe typische Erkältungssymptome. Muss ich deshalb zuhause bleiben?

Nein. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Grund für ein Betretungsverbot. Die Betroffenen entscheiden selbst, ob sie telefonisch Kontakt zu ihrem Hausarzt aufnehmen.

Ein ausdrückliches Betretungsverbot für die Gebäude der Hochschule gilt bei folgenden Symptomen:

  • Fieber (ab 38,0° C)
  • Trockener Husten d. h. ohne Schleim und nicht durch eine chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht. Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem Betretungsverbot!
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Einzelheiten zur Aufhebung des Betretungsverbotes finden Sie im Hygieneplan.

Müssen Studierende und Beschäftigte im Fall einer Quarantäne nach deren Aufhebung untersucht werden, bevor sie wieder am Hochschulbetrieb teilnehmen dürfen?

Dies entscheiden die örtlichen Gesundheitsbehörden, die eine Quarantäne veranlasst haben. Deren Anordnungen ist Folge zu leisten. Die Behörde entscheidet auch über die Aufhebung der Quarantäne und eventuelle Auflagen.

Sozialkontakte: Was sollte ich generell im Arbeitsalltag und im Studienalltag beachten?

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr sind die Hygienereglungen einzuhalten. Soziale Kontakte sollen soweit wie möglich reduziert werden. Für den Arbeitsalltag empfiehlt es sich daher, die digitalen Möglichkeiten (Telefon, E-Mail etc.) auszuschöpfen und persönlichen Kontakt einzuschränken.

Wie werden Studierende und Beschäftigte über aktuelle Maßnahmen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Hochschule RheinMain informiert?

Hinweise und Empfehlungen werden ausführlich per E-Mail sowie überblicksweise über die Hochschul-Website www.hs-rm.de/corona und die offiziellen Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang). Die Hochschulleitung bittet Sie daher, weiterhin regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts zu lesen. Sollten sich neue, relevante Informationen für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule RheinMain ergeben, gibt das Präsidium dies über die genannten Kanäle bekannt.

Wohin kann ich mich mit individuellen Fragen als Mitglied der Hochschule RheinMain wenden?

Die Hochschule RheinMain hat einen Koordinierungsstab eingerichtet. Dieser ist unter corona(at)hs-rm.de zu erreichen. Bitte prüfen Sie vor Kontaktaufnahme, ob Ihre Frage bereits durch die FAQs beantwortet werden. 

17. Mai 2022

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?  [UPDATE]

In den Gebäuden der Hochschule RheinMain wird das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) dringend empfohlen, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

31. März 2022

Gilt an der Hochschule RheinMain die 3G-Regel?

Die bislang noch gültige Zugangsbeschränkung nach der 3G-Regel (‚geimpft‘, ‚genesen‘ oder ‚getestet‘) entfällt ab dem 2. April 2022. Entsprechende Kontrollen finden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr statt.

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?

Im Sommersemester 2022 gilt in den Gebäuden der Hochschule RheinMain auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil), sobald ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

Welche Regelung gilt für das Mobile Arbeiten (Homeoffice)?

Seit dem 21. März gilt grundsätzlich die Präsenzpflicht am Arbeitsplatz. Mobiles Arbeiten ist im Rahmen der Dienstvereinbarung Mobiles Arbeiten im genehmigten Umfang auf Basis der genehmigten Anträge möglich. Bitte sprechen Sie zu Details oder bei Fragen mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten.

Aufgehoben wird die Präsenzpflicht für a) nachweislich mit dem Coronavirus Infizierte, b) enge Kontaktpersonen von nachweislich Infizierten sowie c) bei typischen Symptomen. Die Dauer der Aufhebung beträgt 10 Kalendertage, sofern keine anderslautenden behördlichen Anordnungen bestehen. Diese gelten vorrangig. Als Nachweis einer Infektion genügt zunächst ein positiver Selbsttest, die Bestätigung bzw. Widerlegung des Ergebnisses mittels PCR-Test kann im Nachgang erfolgen. In dieser Zeit ist die Arbeit im Homeoffice zu erbringen, sofern Sie arbeitsfähig sind. Bitte informieren Sie in diesem Fall Ihre/Ihren Vorgesetzte:n und weisen Sie in der Homeoffice-Meldung an das Gleitzeitteam auf die Aufhebung der Präsenzpflicht gemäß der Dienstanweisung hin. Wenn Sie nicht arbeitsfähig sind, muss eine Krankmeldung erfolgen.

Für die Aufhebung der Präsenzpflicht bedarf es keiner Einstufung als Kontaktperson durch das Gesundheitsamt. Insbesondere bei Auftreten von Erkältungssymptomen nach dem Kontakt mit einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person ist von der genannten Regelung Gebrauch zu machen.

Werden Selbsttests zur Verfügung gestellt?

Die Hochschule stellt allen Beschäftigten weiterhin zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung. Wir bitten Sie zum Schutze aller, davon Gebrauch zu machen.

Können öffentliche Veranstaltungen an der Hochschule stattfinden?

Öffentliche Veranstaltungen können unter Berücksichtigung der notwendigen Hygienemaßnahmen (Abstand oder Maskenpflicht) sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen durchgeführt werden.

Können Dienstreisen/Exkursionen stattfinden?

Dienstreisen können unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen wieder in normalem Umfang stattfinden. Die Notwendigkeit der geplanten Dienstreise ist weiterhin zu prüfen.

 

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Ältere Updates:

21. Februar 2022

Wie gestaltet sich das Sommersemester 2022 an der Hochschule RheinMain?

Im Grundsatz sollen im Sommersemester 2022 alle Veranstaltungen in Präsenz stattfinden; Anwesenheit wird daher prinzipiell erwartet. Gute Online-Formate können im Umfang von maximal 25 Prozent der vorgesehenen Semesterwochenstunden als sinnvolle Ergänzung der Präsenzlehre angeboten werden.

An der Hochschule RheinMain gilt weiterhin ein Hygienekonzept auf Basis der jeweils gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV), wobei für die Präsenzlehre eine normale Raumnutzung und derzeit eine FFP2-Maskenpflicht am Platz vorausgesetzt wird. Die Abstandsregel entfällt, die 3G-Regel bleibt nach aktuellem Stand bestehen.

Sollte die Entwicklung der Infektionslage erneute Einschränkungen erfordern, erfolgt der Übergang zur Online-Lehre. Hiervon sind einzelne Lehrveranstaltungen ausgenommen, die aufgrund der zu erwerbenden Kompetenzen zwingend in Präsenz bleiben müssen. Dies betrifft vor allem Labor-Veranstaltungen sowie Veranstaltungen mit signifikanten Praxisanteilen.

Details und Updates entnehmen Sie bitte den regelmäßigen Rundmails in Ihrem E-Mail-Account der Hochschule sowie auf den Seiten Ihres Fachbereiches.

19. Januar 2022

Welche Tests werden im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain akzeptiert und wie lange sind diese gültig? [UPDATE]

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

14. Januar 2022

Gilt die 3G-Regel an der Hochschule RheinMain auch für Prüfungen?

Ja, mit der ab sofort gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) gilt die 3G-Regelung auch für Prüfungssituationen.

Das bedeutet, dass für die Teilnahme an Prüfungen in Präsenz der Nachweis über eine vollständige Impfung, die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 oder ein negatives Testergebnis (Schnelltest oder PCR) von einer offiziellen Teststelle notwendig ist.

8. Dezember 2021

Welche Regelungen gelten für Exkursionen?

Exkursionen sind weiterhin möglich,

  • wenn sie als Präsenzveranstaltung für den Kompetenzerwerb nötig sind,
  • wenn die Exkursion nicht in ein Virusvariantengebiet führt,
  • wenn es keine Pflichtveranstaltungen ist bzw. es für Personen, die nicht teilnehmen können, eine Ersatzleistung gibt.

Es wird dringend empfohlen, dass Veranstaltungen dieser Art unter Einhaltung der 2G+-Regel realisiert werden (geimpft oder genesen, zusätzlich getestet). Es ist sinnvoll, die Testung als gemeinsam durchgeführter Selbsttest zu Beginn der Veranstaltung und an jedem Veranstaltungstag durchzuführen.

3. Dezember 2021

Wir wirkt sich die aktuelle Infektionslage auf die noch anstehenden Lehrveranstaltungen im laufenden Wintersemester aus?

Im Sinne einer strukturierten und planbaren Durchführung der Lehre und der Prüfungen hat die Hochschulleitung beschlossen, ab dem 13. Dezember 2021 bis zum Vorlesungsende die Lehre vorsichtshalber auf Online-Lehre umzustellen. Ausnahmen bestehen für Laborpraktika und weitere Veranstaltungen, bei denen Präsenz für den Kompetenzerwerb zwingend erforderlich ist. Außerdem bleiben ausgewählte Lernorte geöffnet. Hier gelten weiterhin die Maskenpflicht, die 3G-Regelung sowie die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Detaillierte Informationen zur Umstellung der Lehre, zu den ausgewählten Lernorten und zur Prüfungsphase erhalten die Lehrenden und Studierenden von ihren jeweiligen Fachbereichen.

29. November 2021

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen sowie Präsenzkonferenzen und -tagungen können stattfinden. Es gelten die in § 16 der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) festgehaltenen Regelungen.

Dabei gelten folgende Empfehlungen: 

Öffentliche Veranstaltungen
Größere öffentliche Veranstaltungen sollen bis auf Weiteres nicht mehr durchgeführt werden. Öffentliche Veranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis (bspw. Ehrungen, Bescheidübergaben) und vergleichbare Veranstaltungen können nach Maßgabe der Vorgaben in der Coronavirus-Schutzverordnung in der jeweils geltenden Fassung durchgeführt werden, wenn die 2G-plus-Regel* zur Anwendung kommt. Ausnahmen gelten für Personen, die sich nachweislich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können sowie für Schüler:innen, die an einer regelmäßigen Schülertestung teilnehmen. Dabei sollte der Teilnehmerkreis der Veranstaltungen auf das unabdingbare Mindestmaß beschränkt werden.

*Zugang haben nur geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, die zusätzlich über einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verfügen.

Öffentliche Termine
Auf alle dienstlich nicht zwingend und dringend erforderlichen öffentlichen Termine sollte bis auf Weiteres verzichtet werden. Eine Teilnahme an öffentlichen Terminen oder Veranstaltungen Dritter sollte nur erfolgen, wenn diese der 2G-Regel* entsprechen.

*Zugang haben nur geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.

Besprechungen
Besprechungen insbesondere mit externen Teilnehmer:innen sollten vorrangig telefonisch oder als Videokonferenz durchgeführt werden.

26. November 2021

Welche Zugangsbeschränkung gilt an der Hochschule RheinMain?

Mit Inkrafttreten der neuen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) am 25. November 2021 darf die Hochschule RheinMain nur noch von Personen mit einem Negativnachweis nach § 3 betreten werden, sprich mit gültigen 3G-Status (geimpft, genesen oder getestet).

Als gültiger 3G-Nachweis gilt neben dem Nachweis über eine vollständige Impfung der Nachweis über die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 sowie ein negatives Testergebnis von einer offiziellen Teststelle nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung.

Der Aufenthalt an der Hochschule RheinMain ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Ältere, ggf. anderslautende Regelungen werden damit unwirksam.

22. November 2021

Welche Regelungen gelten für das Arbeiten im Homeoffice?

Angesichts stark steigender Infektionszahlen und der deshalb gebotenen Fürsorgepflicht sowie in Erwartung der entsprechenden gesetzlichen Änderungen können alle Beschäftigten, deren Aufgabenstellung es zulässt, deren Präsenz am Arbeitsplatz nicht zwingend erforderlich ist und die über die notwendige technische Ausstattung verfügen, auch über die individuell getroffenen Regelungen hinaus mit sofortiger Wirkung in die mobile Arbeit (Homeoffice) wechseln. 

Die Zustimmung der Vorgesetzten ist hierfür Voraussetzung. Sollte die Tätigkeit besser oder ausschließlich in der Dienststelle erbracht werden können, sind in Abstimmung mit den Vorgesetzten Regelungen zu treffen, die dem Infektionsschutz vor Ort in angemessener Weise Rechnung tragen.

Die Meldung der im Homeoffice geleisteten Arbeitszeit erfolgt zum Ende einer jeden Woche an gleitzeit(at)hs-rm.de.

15. November 2021

Gibt es an der Hochschule RheinMain eine PCR-Testpflicht?

Trotz der geänderten Corona-Gesetzgebung in Hessen bleibt die aktuelle 3G-Regelung für Studierende unverändert bestehen, professionell durchgeführte Schnelltests sind weiterhin ausreichend. Eine PCR-Testpflicht, wie sie in öffentlichen Bereichen seit dem 11. November 2021 in Hessen gilt, besteht an der HSRM nicht.

28. September 2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.

Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.

Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

11. August 2021

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Für Einreisende aus dem Ausland gelten die Regelungen der Coronavirus-Einreiseverordnung. Auch die dort geregelten Ausnahmen von der Absonderungspflicht sind zu beachten. Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung das Reiseziel bereits zum Zeitpunkt der Abreise als Risikogebiet bzw. Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft hat, diese Reise vermeidbar ist und keine Ausnahme von der Absonderungspflicht für Einreisende vorliegt. Eine Reise ist vermeidbar, wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende Reise vorliegen. Unvermeidbar dürfte eine Reise nur unter besonderen und außergewöhnlichen Umständen sein. Details zu den aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie in dieser Kurzübersicht

Während der Absonderung oder Quarantäne bzw. dem Zutrittsverbot nach der Corona-Verordnung haben die Beschäftigten ihren Dienst bzw. ihre Arbeitsleistung – sofern möglich – von zu Hause aus zu erbringen. Sollte mobiles Arbeiten von zu Hause aus nicht möglich sein, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen.

Ein Anspruch auf Vergütung durch den Arbeitgeber besteht nur dann, wenn die Quarantäne ohne eigenes Verschulden angetreten werden musste. Wer jedoch eine Reise in eine Region antritt, die als Risikogebiet ausgewiesen ist, nimmt in Kauf, dass dieser Anspruch erlischt. Nur wenn ein Land nach der Einreise zum Risikogebiet erklärt wird, liegt kein eigenes Verschulden vor. Die Quarantänezeit sollte dann nach Möglichkeit und in Absprache mit den Vorgesetzten für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice genutzt werden.

Für Beamtinnen und Beamte kann eine solche Reise allerdings dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie infolgedessen nach Ende des genehmigten Abwesenheitszeitraums ihrer grundsätzlichen Pflicht zur vollen Wiederaufnahme ihres Dienstes nicht nachkommen können. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können sich arbeitsrechtliche Konsequenzen ergeben.

Wie ist der Umgang mit Dienstreisen sowie Studien- und Forschungsaufenthalten?

Von den Beschäftigten der Hochschule wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung das Reiseziel bereits zum Zeitpunkt der Abreise als Risikogebiet bzw. Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft hat, diese Reise vermeidbar ist und keine Ausnahme von der Absonderungspflicht für Einreisende vorliegt. Eine Reise ist vermeidbar, wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende Reise vorliegen. 

Im Hinblick auf Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Antragstellende sind gehalten, gegenüber der Hochschulleitung darzulegen, dass die Durchführung der konkreten Dienstreise unabwendbar erforderlich ist und keine alternativen Kommunikationsmöglichkeiten bestehen.

Den Antrag für Dienstreisen während der Corona-Pandemie finden Sie im QM-Portal.

Welche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus muss ich der Hochschule melden?

Beschäftigte haben die Hochschule in den nachfolgenden Fällen unaufgefordert zu informieren – per E-Mail an gleitzeit(at)hs-rm.de und an die/den Vorgesetzte/n:

  • nachweisliche Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
  • Einstufung als enge Kontaktperson (mit erhöhtem Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition
  • Absonderungspflicht aufgrund der § 7 der Coronavirus-Schutzverordnung oder § 4 der Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 nach Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag (Coronavirus-Einreiseverordnung)
  • Anordnung einer Absonderung durch ein Gesundheitsamt

Welche Regeln gelten für die Betreuung von Kindern bei Schließung von Kitas und Schulen?

Werden wegen der Corona-Pandemie  

  • Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen,  
  • wird deren Betreten untersagt (z. B. wegen Absonderungspflichten) oder  
  • werden diese mit Auswirkung auf ein Kind des/ der Beschäftigten lediglich eingeschränkt betrieben oder durch Empfehlung der Landesregierung der Besuch freigestellt,  

kann nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten die Erfüllung der Aufgaben von zuhause gewährt werden. Die Entscheidung, ob und bis zu welchem Umfang dies ermöglicht wird, hat auf Antrag der Beschäftigten die von der Dienststellenleitung festgelegte Stelle nach pflichtgemäßem Ermessen zu treffen.

Eine Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts kann nur in außergewöhnlichen Einzelfällen gewährt werden. Details sind mit der Personalabteilung abzustimmen. Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

Kann ich mein Kind/meine Kinder bei Betreuungsengpässen aufgrund der aktuellen Schul- und KiTa-Schließung in die Dienststelle mitbringen?

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind Kinder nur in Ausnahmefällen in die Dienststellen mitzubringen.

17. Februar 2021

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen bei Schließung einer Tagespflegeeinrichtung

Müssen Beschäftigte,

  • pflegebedürftige Angehörigen (mit einem Pflegegrad nach SGB XI) pflegen, weil wegen der Corona-Pandemie die Betreuungseinrichtung vorübergehend geschlossen ist oder der Pflegedienst ausfällt oder ausländische Pflegekräfte nicht einreisen können, oder
  • eine nahestehende Person im Hospiz oder im Krankenhaus im Sterbeprozess begleiten,

kann nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten die Erfüllung der Aufgaben teilweise oder vollständig im Homeoffice in der eigenen Wohnung oder an einem anderen Ort gewährt werden. Die Entscheidung, ob und bis zu welchem Umfang dies ermöglicht wird, hat auf Antrag der Beschäftigten die von der Hochschulleitung festgelegte Stelle nach pflichtgemäßem Ermessen zu treffen.

Ältere Updates

Welche Möglichkeiten habe ich, um Vorlesungen und Seminare etc. online abzuhalten?

Für die Lehre im Wintersemester 2020/21 stellt die Hochschule RheinMain die Produkte Webex Meetings und Webex Training von Cisco zur Verfügung. Mit diesen können Sie Ihre Vorlesungen live streamen sowie Übungen, Seminare und Sprechstunden digital durchführen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung der Tools in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien. Bitte beziehen Sie asynchrone Formate aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausstattung der Studierenden in Ihre Überlegungen mit ein.

Neben der Durchführung von synchronen Live-Veranstaltungen bietet die Hochschule RheinMain zahlreiche weitere Möglichkeiten der digitalen bzw. digital unterstützten Lehre:

  • Stellen Sie Skripte und andere Lehrmaterialen mit Stud.IP und ILIAS zur Vor- und Nachbereitung bereit.
  • Gestalten Sie Screencasts Ihrer Präsentationen oder einfache Erklärvideos.
  • Erstellen Sie Übungseinheiten mit einer Arbeitsanweisung und einer Bearbeitungsfrist.
  • Stellen Sie Ihren Studierenden semesterbegleitende Selbsttests zur Lernfortschrittskontrolle bereit.
  • Unterstützen Sie mithilfe von Gruppenfunktionen onlinebasierte Zusammenarbeit.

Lernen Sie diese und weitere Möglichkeiten auf den Seiten des Teams Didaktik und Digitale Lehre kennen.

Was sollte ich tun, wenn ich als Beschäftigte/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

Was soll ich tun, wenn ich zur Risikogruppe gehöre, meine Tätigkeit aber nicht für das Homeoffice geeignet ist?

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab. Besteht keine Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice, müssen Sie Ihrer Tätigkeit in der Hochschule nachkommen. Hierbei sind die Abstands- und Hygieneregelungen zu beachten.

Ich lebe mit Personen in häuslicher Gemeinschaft zusammen, die zu einer Risikogruppe gehören. Kann ich als Beschäftigte/r in diesem Fall im Homeoffice arbeiten?

Nur im Rahmen genehmigter Mobiler Arbeit nach der geltenden Dienstvereinbarung bzw. im Rahmen bestehender Genehmigungen nach der Dienstvereinbarung Telearbeit können Sie im Homeoffice arbeiten.

Krankmeldung: Was mache ich, wenn ich mich krank fühle?

Wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder Erkältungssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und melden sich krank.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

Ich habe eine generelle Dienstreisegenehmigung für die Fahrten zwischen den Studienorten der HSRM in Wiesbaden und Rüsselsheim. Muss ich auf diese Dienstfahrten verzichten?

Fahrten/Dienstgänge zwischen den Standorten der Hochschule sind vom Dienstreiseverbot ausgenommen.

Finden interne Fort- und Weiterbildungen statt?

Aufgrund der aktuellen Situation finden AGWW-Veranstaltungen sowie interne iwib-Seminare zurzeit überwiegend online statt. Die Online-Angebote finden Sie unter www.hs-rm.de/iwib und www.agww-hessen.de.

Was passiert, wenn ich mich angesteckt habe und erkrankt in Quarantäne bin? Bekomme ich als Beschäftigte bzw. Beschäftigter weiterhin mein Entgelt?

Sofern eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter sich tatsächlich angesteckt hat und/oder unter Quarantäne gestellt bzw. vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird, greift die übliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. er/sie erhält eine Entschädigung in entsprechender Höhe.

Bekomme ich bei eventueller Schließung der Hochschule weiterhin mein Entgelt?

Nach unserem bisherigen Wissensstand erhalten die Beschäftigten auch bei vorübergehender Schließung der Hochschule Entgeltfortzahlung oder gegebenenfalls eine entsprechende Entschädigung.

Diese Regelung betrifft auch studentische Hilfskräfte. Wer arbeitsfähig ist und wessen Job es zulässt, soll in diesem Zeitraum im Homeoffice arbeiten.

Im Falle einer Schließung wird noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen informiert werden.

17. Mai 2022

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?  [UPDATE]

In den Gebäuden der Hochschule RheinMain wird das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) dringend empfohlen, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

31. März 2022

Gilt an der Hochschule RheinMain die 3G-Regel?

Die bislang noch gültige Zugangsbeschränkung nach der 3G-Regel (‚geimpft‘, ‚genesen‘ oder ‚getestet‘) entfällt ab dem 2. April 2022. Entsprechende Kontrollen finden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr statt.

Gilt eine Maskenpflicht an der Hochschule RheinMain?

Im Sommersemester 2022 gilt in den Gebäuden der Hochschule RheinMain auch weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil), sobald ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin dringend das Tragen einer FFP2-Maske.

Können die Lern- und Arbeitsplätze an der Hochschule RheinMain wieder genutzt werden?

Die studentischen Lern- und Arbeitsplätze in den Gebäuden der Hochschule können wieder vollumfänglich genutzt werden. Das Tragen einer medizinischen Maske ist Pflicht, sobald ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann.

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Ältere Updates:

21. Februar 2022

Wie gestaltet sich das Sommersemester 2022 an der Hochschule RheinMain?

Im Grundsatz sollen im Sommersemester 2022 alle Veranstaltungen in Präsenz stattfinden; Anwesenheit wird daher prinzipiell erwartet. Gute Online-Formate können im Umfang von maximal 25 Prozent der vorgesehenen Semesterwochenstunden als sinnvolle Ergänzung der Präsenzlehre angeboten werden.

An der Hochschule RheinMain gilt weiterhin ein Hygienekonzept auf Basis der jeweils gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV), wobei für die Präsenzlehre eine normale Raumnutzung und derzeit eine FFP2-Maskenpflicht am Platz vorausgesetzt wird. Die Abstandsregel entfällt, die 3G-Regel bleibt nach aktuellem Stand bestehen.

Sollte die Entwicklung der Infektionslage erneute Einschränkungen erfordern, erfolgt der Übergang zur Online-Lehre. Hiervon sind einzelne Lehrveranstaltungen ausgenommen, die aufgrund der zu erwerbenden Kompetenzen zwingend in Präsenz bleiben müssen. Dies betrifft vor allem Labor-Veranstaltungen sowie Veranstaltungen mit signifikanten Praxisanteilen.

Details und Updates entnehmen Sie bitte den regelmäßigen Rundmails in Ihrem E-Mail-Account der Hochschule sowie auf den Seiten Ihres Fachbereiches.

9. Februar 2022

Gelten die Regelungen zum Letztversuch bei Prüfungen sowie zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit auch im Wintersemester 2021/2022? [UPDATE mit Link zur neuen Corona-Satzung]

Ja, beide Regelungen hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) in Abstimmungen mit den Hochschulen verlängert. Es gilt daher Folgendes:

Individuelle Regelstudienzeit und BAföG-Bezug

Studierenden, die aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie keine oder nicht alle vorgesehenen Leistungen erbringen können, sollen grundsätzlich keine Nachteile entstehen. Wie schon für die vergangenen drei Semester wird die Regelstudienzeit nun auch für das Wintersemester 2021/2022 um ein zusätzliches Semester erhöht. Damit ist eine weitere Verlängerung des möglichen BAföG-Bezugs gewährleistet.

Letztversuchsregelung

Studierende, die unter Corona-Bedingungen eine eigentlich nicht wiederholbare Hochschulprüfung nicht bestanden haben, bekommen auch für die Prüfungen des Wintersemesters 2021/2022 einen weiteren Versuch. Bitte beachten Sie, dass ein solcher Anspruch auf einen weiteren Prüfungsversuch explizit nur dann besteht, wenn es sich um die letztmögliche Prüfungswiederholung handelt und sofern nicht ein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß gegen Prüfungsvorschriften der Grund für das Nichtbestehen der Prüfungsleistung war oder innerhalb eines Moduls mehrere Prüfungsleistungen endgültig nicht bestanden wurden. Auch das Versäumnis einer entsprechenden Prüfung ist unschädlich.

Die gesamte Verordnung finden Sie auf den Seiten der Landesregierung, die Corona-Satzung (PDF 201 KB) der Hochschule RheinMain wurde mit Rückwirkung angepasst.

2. Februar 2022

Was muss ich tun, wenn ich mich im Falle einer bevorstehenden Prüfung in Quarantäne/Isolation begeben muss, mir aber (noch) keine entsprechende Anordnung des Gesundheitsamts vorliegt?

Bitte wenden Sie sich an den für Sie zuständigen Prüfungsausschuss. Hier erhalten Sie im Quarantäne-/Isolationsfall auf Anfrage weitere Informationen zur Antragsstellung sowie zum weiteren Vorgehen. Die Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten Ihres Fachbereichs.

19. Januar 2022

Welche Tests werden im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain akzeptiert und wie lange sind diese gültig? [UPDATE]

Bezüglich des Testnachweises im Rahmen der 3G-Regel an der Hochschule RheinMain gilt, dass es sich dabei um einen von einer neutralen Stelle professionell durchgeführten Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder aber PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) handeln muss. Sogenannte Antigen-Schnelltests zur Selbstanwendung (Selbsttests) sind als Nachweis nicht ausreichend.

14. Januar 2022

Gilt die 3G-Regel an der Hochschule RheinMain auch für Prüfungen?

Ja, mit der ab sofort gültigen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) gilt die 3G-Regelung auch für Prüfungssituationen.

Das bedeutet, dass für die Teilnahme an Prüfungen in Präsenz der Nachweis über eine vollständige Impfung, die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 oder ein negatives Testergebnis (Schnelltest oder PCR) von einer offiziellen Teststelle notwendig ist.

17. Dezember 2021

Gelten die Regelungen zum Letztversuch bei Prüfungen sowie zur Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit auch im Wintersemester 2021/2022?

Ja, beide Regelungen hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) in Abstimmungen mit den Hochschulen verlängert. Es gilt daher Folgendes:

Individuelle Regelstudienzeit und BAföG-Bezug

Studierenden, die aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie keine oder nicht alle vorgesehenen Leistungen erbringen können, sollen grundsätzlich keine Nachteile entstehen. Wie schon für die vergangenen drei Semester wird die Regelstudienzeit nun auch für das Wintersemester 2021/2022 um ein zusätzliches Semester erhöht. Damit ist eine weitere Verlängerung des möglichen BAföG-Bezugs gewährleistet.

Letztversuchsregelung

Studierende, die unter Corona-Bedingungen eine eigentlich nicht wiederholbare Hochschulprüfung nicht bestanden haben, bekommen auch für die Prüfungen des Wintersemesters 2021/2022 einen weiteren Versuch. Bitte beachten Sie, dass ein solcher Anspruch auf einen weiteren Prüfungsversuch explizit nur dann besteht, wenn es sich um die letztmögliche Prüfungswiederholung handelt und sofern nicht ein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß gegen Prüfungsvorschriften der Grund für das Nichtbestehen der Prüfungsleistung war oder innerhalb eines Moduls mehrere Prüfungsleistungen endgültig nicht bestanden wurden. Auch das Versäumnis einer entsprechenden Prüfung ist unschädlich.

Die gesamte Verordnung finden Sie auf den Seiten der Landesregierung, die Corona-Satzung der Hochschule RheinMain wird in Kürze mit Rückwirkung angepasst.

8. Dezember 2021

Welche Regelungen gelten für Exkursionen?

Exkursionen sind weiterhin möglich,

  • wenn sie als Präsenzveranstaltung für den Kompetenzerwerb nötig sind,
  • wenn die Exkursion nicht in ein Virusvariantengebiet führt,
  • wenn es keine Pflichtveranstaltungen ist bzw. es für Personen, die nicht teilnehmen können, eine Ersatzleistung gibt.

Es wird dringend empfohlen, dass Veranstaltungen dieser Art unter Einhaltung der 2G+-Regel realisiert werden (geimpft oder genesen, zusätzlich getestet). Es ist sinnvoll, die Testung als gemeinsam durchgeführter Selbsttest zu Beginn der Veranstaltung und an jedem Veranstaltungstag durchzuführen.

3. Dezember 2021

Wir wirkt sich die aktuelle Infektionslage auf die noch anstehenden Lehrveranstaltungen im laufenden Wintersemester aus?

Im Sinne einer strukturierten und planbaren Durchführung der Lehre und der Prüfungen hat die Hochschulleitung beschlossen, ab dem 13. Dezember 2021 bis zum Vorlesungsende die Lehre vorsichtshalber auf Online-Lehre umzustellen. Ausnahmen bestehen für Laborpraktika und weitere Veranstaltungen, bei denen Präsenz für den Kompetenzerwerb zwingend erforderlich ist. Außerdem bleiben ausgewählte Lernorte geöffnet. Hier gelten weiterhin die Maskenpflicht, die 3G-Regelung sowie die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Detaillierte Informationen zur Umstellung der Lehre, zu den ausgewählten Lernorten und zur Prüfungsphase erhalten die Lehrenden und Studierenden von ihren jeweiligen Fachbereichen.

26. November 2021

Welche Zugangsbeschränkung gilt an der Hochschule RheinMain?

Mit Inkrafttreten der neuen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV) am 25. November 2021 darf die Hochschule RheinMain nur noch von Personen mit einem Negativnachweis nach § 3 betreten werden, sprich mit gültigen 3G-Status (geimpft, genesen oder getestet).

Als gültiger 3G-Nachweis gilt neben dem Nachweis über eine vollständige Impfung der Nachweis über die Genesung nach einer Erkrankung an COVID-19 sowie ein negatives Testergebnis von einer offiziellen Teststelle nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung.

Der Aufenthalt an der Hochschule RheinMain ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Ältere, ggf. anderslautende Regelungen werden damit unwirksam.

15. November 2021

Gibt es an der Hochschule RheinMain eine PCR-Testpflicht?

Trotz der geänderten Corona-Gesetzgebung in Hessen bleibt die aktuelle 3G-Regelung für Studierende unverändert bestehen, professionell durchgeführte Schnelltests sind weiterhin ausreichend. Eine PCR-Testpflicht, wie sie in öffentlichen Bereichen seit dem 11. November 2021 in Hessen gilt, besteht an der HSRM nicht.

25. Oktober 2021

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

i-Punkt

Der i-Punkt ist seit dem 1. September 2021 montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienbüro

Das Studienbüro ist ab dem 18. Oktober 2021 montags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 13 bis 15 Uhr geöffnet. Außerdem ist das Studienbüro telefonisch montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr sowie per E-Mail erreichbar. Die Chipkartenausgabe startet in Wiesbaden und Rüsselsheim am 25. Oktober 2021.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienberatung

Das Team der Zentralen Studienberatung berät ab sofort auch wieder vor Ort unter Beachtung der 3G-Regel. Beratungen per Chat, Webmail, Video und Telefon stehen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Über den i-Punkt können Sie einen Termin vereinbaren: Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Psychologische Beratung bietet (neben der telefonischen Beratung) ab sofort wieder Termine vor Ort unter Beachtung der 3G-Regel an: zu den Kontaktmöglichkeiten

28. September 2021

Kommt an der Hochschule RheinMain im Wintersemester 2021/2022 die 3G-Regel zur Anwendung?

Ja. Um den Lehrbetrieb mit größtmöglicher Präsenz durchführen zu können, ist der Aufenthalt in allen Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain für Studierende ab dem 27. September 2021 nur noch mit gültigem 3G-Status erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Besucher:innen; ausgenommen sind Beschäftigte und Lehrbeauftragte der Hochschule sowie externe Dienstleister.

Die Hochschule, d. h. von ihr beauftragtes Wachpersonal und/oder Lehrende kontrollieren die Einhaltung der 3G-Regel – nach Absprache mit den Fachbereichen – entweder beim Gebäudeeintritt, beim Zugang zu (Lehr-)Veranstaltungen oder stichprobenartig in den Gebäuden.

Der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Hochschule und die Teilnahme an Veranstaltungen ohne gültigen 3G-Status stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird entsprechend geahndet.

Weitere Details finden Sie im FAQ-Update vom 21. September 2021.

24. September 2021

Welche Regeln gelten für die Hochschul- und Landesbibliothek bzw. deren Standorte?

Die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) ist für Ausleihen und Rückgaben und in einem Basisbetrieb geöffnet.

An allen Thekenarbeitsplätzen (Nutzerkontakt) sind entsprechende Schutzwände installiert; Schutzhandschuhe für die Beschäftigten stehen zur Verfügung. Schreibgeräte sind von den Nutzer:innen mitzubringen. Katalog-Recherchen sollten vorzugsweise über das eigene Smartphone/Tablett u. Ä. erfolgen.

Für Studierende der Hochschule, für Forschende sowie am Standort Rheinstraße auch für Regionalnutzer:innen steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot zur Verfügung.  Hierzu muss im Vorfeld ein Platz über das Terminbuchungssystem gebucht werden.

Der Zugang zu den Bibliotheken ist nur unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Ausgenommen von der 3G-Regel ist ausschließlich die Abholung und Rückgabe von Medien am Standort Rheinstraße.

In den Bibliotheken ist in allen Bereichen das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht, in den Lesesälen sowie im Bereich der Arbeitsplätze bis zur Einnahme des zugewiesenen Sitzplatzes.

Detaillierte Informationen, z. B. zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

21. September 2021

Welche Teilnahmevoraussetzungen gelten im Wintersemester 2021/2022 für Präsenzveranstaltungen?

Damit sicheres Studieren und Lehren auch bei einem erhöhten Präsenzanteil vor Ort möglich ist, ist für die Teilnahme von Studierenden an Präsenzveranstaltungen ab dem 27. September 2021 ein Negativnachweis durch den Status ‚geimpft‘, ‚getestet‘ oder ‚genesen‘ (3G) erforderlich. Konkret bedeutet das für Studierende, dass diese nur dann an einer Lehrveranstaltung vor Ort teilnehmen dürfen, wenn sie vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, nach einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind oder über den Nachweis eines negativen Tests verfügen. Für Beschäftigte, Lehrbeauftragte und externe Dienstleister ist die 3G-Regel nicht verpflichtend, jedoch dringend empfohlen. Ein Nachweis hierüber wird nicht gefordert.

Darüber hinaus gilt selbstverständlich weiterhin das Hygienekonzept der Hochschule, insbesondere in Bezug auf die Abstandsregelungen sowie die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken.

Wo kann ich mich testen lassen?

Auf der Website des Hessischen Sozialministeriums finden Sie eine Übersicht über Corona-Bürgerteststellen. Wir empfehlen, bei der Auswahl einer Teststation darauf zu achten, dass Ihnen das Ergebnis per E-Mail oder online als QR-Code zur Verfügung gestellt wird, da dies die Überprüfung Ihres 3G-Status an der Hochschule wesentlich erleichtert.

Wie wird der 3G-Status kontrolliert?

Die Kontrolle des 3G-Status kann an der Hochschule RheinMain in drei Varianten erfolgen:

  • bei/vor dem Betreten der Gebäude,
  • bei/vor dem Betreten der Veranstaltungsräume,
  • stichprobenartig im Gebäude.

Welche Form der Überprüfung zu welchem Zeitpunkt gewählt wird, entscheiden aufgrund der unterschiedlichen räumlichen und stundenplanerischen Rahmenbedingungen an den einzelnen Standorten der Hochschule die Fachbereiche.

Die Überprüfung wird in der Regel durch zusätzliches Personal, das mit einem digitalen Endgerät sowie der CovPassCheck-App ausgestattet ist, oder durch Lehrende erfolgen. Den Studierenden wird daher empfohlen, den Nachweis ihres 3G-Status in digitaler Form – etwa in der Corona-Warn-App – mit sich zu führen, um die Abläufe zu beschleunigen.

Beschäftigte der Hochschule können sich bei Zutrittskontrollen durch ihr Landesticket ausweisen, Lehrbeauftragte durch eine Kopie ihres Lehrauftrags. Externe Dienstleister erhalten eine gesonderte Bescheinigung.

Welche Öffnungszeiten gelten für die Gebäude der Hochschule?

Die Gebäude der Hochschule werden zum Start des Wintersemesters 2021/2022 wieder von 7 bis 20 Uhr geöffnet.

31. August

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensa accent auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring ist ab 1. September 2021 geöffnet, die Mensa auf dem Campus Rüsselsheim ab 8. September 2021. Details zu den Öffnungszeiten und Hinweise zu den Hygienevorgaben sowie zur Registrierung und Sitzplatzreservierung finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Frankfurt.

Die Mensa POINT auf dem Campus Bleich-/Bertramstraße bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

16. August 2021

In welcher Form findet das Wintersemester 2021/2022 statt?

Für das Wintersemester 2021/2022 plant die Hochschule RheinMain insbesondere für alle Erstsemester – aber auch für die höheren Semester – Präsenzveranstaltungen. Die konkrete Planung obliegt dabei den Fachbereichen, weshalb wir Sie bitten möchten, sich auf den Webseiten der Fachbereiche über Ihre konkrete Situation zu informieren.

Wird es ein zentrales Impfangebot für Studierende geben?

Ein zentrales Impfangebot für Studierende der Hochschule RheinMain ist derzeit nicht geplant da es in Hessen seit dem 2. August 2021 nicht mehr nötig ist, sich für eine Impfung vorab zu registrieren oder einen Termin zu vereinbaren, der Zugang zur Impfung also erheblich erleichtert wurde. Auch gilt das Wohnortprinzip nicht mehr, sodass sich zum aktuellen Zeitpunkt jede und jeder ohne bürokratische Hürden in einem insgesamt 28 hessischen Impfzentren impfen lassen kann. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website der Hessischen Landesregierung.

22. April 2021

Wie verhalte ich mich im Falle eines positiven COVID-19-(Selbst-)Testergebnisses?

1.    Meldung des positiven Tests an das zuständige Gesundheitsamt (entsprechend des Wohnortes), sofern die testende Stelle (Apotheke, Testzentrum) dies nicht schon übernommen hat.

2.    Bei Meldung: Benennung der Ansprechpartner der Task Force der Hochschule RheinMain (corona-positiv[at]hs-rm.de) an das Gesundheitsamt:
a.    Rainer Scholl
b.    Dr. Volker Mann
c.    Nicole Didierjean
d.    Dr. Martin Lommel

3.    Meldung folgender Informationen an die Task Force per E-Mail an corona-positiv[at]hs-rm.de UND an den Lehrenden:
a.    Welches ist das zuständige Gesundheitsamt?
b.    Ist zuständiges Gesundheitsamt informiert?
c.    Wann wurde der Test durchgeführt?
d.    Wann sind das erste Mal Symptome aufgetreten?
e.    Sind Ansprechpersonen der HSRM dem Gesundheitsamt bekannt?
f.    Welche Lehrveranstaltungen/Prüfungen/Meetings sind betroffen?

4.    Warten auf weitere Informationen.

Wie wird die StudentCard ausgegeben?

Die Ausgabe der StudentCard erfolgt über den i-Punkt. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des i-Punktes über die jeweils aktuell geltenden Öffnungszeiten.

Ausgabe der Abschlussdokumente

Sobald Ihre Abschlussdokumente im Studienbüro vorliegen, erhalten Sie von dort eine entsprechende Nachricht mit Hinweisen dazu, wie die Dokumente ausgehändigt oder zugeschickt werden können. Sie müssen also nicht von sich aus aktiv werden.

Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School werden von ihrem Fachbereich informiert, sobald die Abschlussdokumente ausgestellt sind. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das ServiceCenter der WBS unter service-wbs(at)hs-rm.de.

Ältere Updates

Was sollte ich tun, wenn ich als studentische Hilfskraft oder als Studierende/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Die folgenden Regelungen für Risikogruppen unter Landesbeschäftigten werden an  der Hochschule RheinMain sinngemäß auch für Studierende und studentische Hilfskräfte mit schweren Vorerkrankungen angewandt:

Mitgliedern der Risikogruppen wird grundsätzlich die Möglichkeit eingeräumt, ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung außerhalb des regulären Arbeitsplatzes zu erbringen, sofern dies möglich ist.

Wichtig: Aufgrund der neuesten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht (mehr) möglich. Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist daher nur noch auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht (weiterführende Informationen). Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren. Hierzu wenden Sie sich bitte an Arbeitssicherheit der Hochschule (arbeitssicherheit(at)hs-rm.de).

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

WICHTIG: Alle Studierenden der Hochschule RheinMain, die zu einer der Risikogruppen gehören, sollten im Einzelfall in ärztlicher Rücksprache abklären, inwiefern die Teilnahme an einer Klausur in Präsenz ein unzumutbares Gesundheitsrisiko darstellt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall unverzüglich und vor der Prüfung die/den Prüfende/n.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

Was mache ich, wenn ich einer Risikogruppe zugerechnet werde, die in der Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt wird, während die Kontaktverbote für die Nicht-Risikogruppen gelockert werden und Präsenzprüfungen stattfinden?

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören und deshalb nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfungsausschuss. Dort beantragen Sie einen Nachteilsausgleich, beispielsweise in Form einer kontaktlosen (digitalen) Prüfung oder eine Verschiebung. Ihre Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe müssen Sie durch eine ärztliche Bestätigung belegen. Es obliegt dem Prüfungsausschuss, den genauen Nachteilsausgleich festzulegen. Alternativ können Sie überlegen, Module aus höheren Semestern, die kontaktlose Prüfungen vorsehen (z. B. Hausarbeiten), vorzuziehen und ein problematisches Modul später nachzuholen. Bei diesen Überlegungen hilft Ihnen die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs gerne weiter.

Können auch Studierende das digitale Sitzungsprogramm Webex nutzen?

Ja, das ist möglich. Auch für Studierende stellt die Hochschule RheinMain Webex Meetings zur Verfügung. Mit dem Web-Konferenz-Tool können Sie sich beispielsweise in Lerngruppen digital treffen, Unterlagen teilen und zusammen auf Prüfungen vorbereiten. Webex können Sie einfach mit Ihrem mit HDS-Zugang nutzen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung des Tools.

Wie ist der Stand bei den Adobe- und Microsoft-Lizenzen, können diese von Studierenden mitbenutzt werden?

Auch Studierende können Adobe Produkte nutzen. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständigen Fachbereichsadmins, wenn Sie Adobe-Produkte verwenden möchten. Bezüglich der Microsoft-Produkte besteht für Studierende der HSRM die Möglichkeit, Office 365 kostenfrei zu nutzen.

Informationen zu Office 365

Bekomme ich weiter mein BAföG bei einer Schließung der Hochschule oder bei Einreisesperren?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat erklärt, dass BAföG-Geförderte aufgrund der Corona-Epidemie keine Nachteile befürchten müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Freitag, 13.03.20, in einem Erlass an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderte auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Das BMBF hat in der entsprechenden Pressemitteilung des Weiteren bekannt gegeben, dass auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, ihr BAföG so erhalten, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Weiterhin wird ausgeführt, dass sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend ist.

Für die Klärung von einzelfallbezogenen Fragen steht das zuständige Amt für Ausbildungsförderung bei dem jeweiligen Studierenden-/Studentenwerk zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Frankfurt am Main

Ich kann aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen und studiere deshalb online von meinem Heimatland aus an der HSRM. Muss ich mich trotzdem in Deutschland krankenversichern?

Nein. Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht in der studentischen Krankenversicherung befreit. Diese Regelung gilt für internationale Studierende, die sich zum Wintersemester 2020/21 neu einschreiben, sowie für internationale Studierende, die bereits eingeschrieben sind, sich aktuell aber nicht in Deutschland aufhalten und daher das Studium im laufenden (und ggf. folgenden) Semester als Online-Studium betreiben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Büro für Internationales.

Ich befinde mich momentan im Auslandssemester und möchte dieses abbrechen. Was passiert dann?

Kein Teilnehmer soll verpflichtet werden, eine Mobilität anzutreten oder fortzuführen, auch wenn diese nicht in oder aus einem durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesene Risikogebiet führen soll. Sofern eine Mobilität aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden kann oder abgebrochen wird, deklarieren wir diese Mobilitäten als Fälle "höherer Gewalt".