FRAGEN & ANTWORTEN ZUM CORONAVIRUS UND DESSEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN

Hygieneplan der Hochschule RheinMain

Der Hygieneplan der Hochschule RheinMain umfasst verbindliche Handlungsanweisungen für alle Bereiche der Hochschule, etwa zur Raumhygiene oder anstehenden Prüfungen, und ist maßgeblich für unseren Umgang mit der COVID-19-Pandemie. Er trägt dem neuesten Erlass der Landesregierung Rechnung und wird fortlaufend aktualisiert.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain

 

Gestaltung des Sommersemesters 2020

In einem gemeinsamen Schreiben teilen die hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, sowie die Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten landesweite Leitlinien zur Gestaltung des Sommersemesters 2020 mit.

Schreiben vom 5. April 2020 zum Download als PDF

Der Lehrbetrieb startet in ganz Hessen und damit hochschulweit am 20. April 2020 zunächst mit digitalen Angeboten. In Bezug auf die Semesterzeiten wird das Sommersemester nicht verschoben. Die Vorlesungszeiten können aber flexibel über das Sommersemester verteilt werden. Die konkrete Ausgestaltung der Vorlesungs- und Prüfungszeiten an der Hochschule RheinMain regeln die Dekanate.

 

Öffnung der Hochschulbibliotheken an allen Standorten im Basisbetrieb

Alle Standorte der Hochschul- und Landesbibliothek sind für die Ausleihe und Rückgabe von Medien in einem Basisbetrieb geöffnet (Öffnungszeiten).
Betreten Sie die Bibliothek bitte stets mit einer Mund-Nasen-Bedeckung und halten Sie Abstand! 

Die Arbeitsplätze und Lesesäle sind bis auf Weiteres nicht zugänglich. Sonderregelungen gelten für den Lesesaal des Standortes Rheinstraße

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei Medienrecherchen wünschen, wenden Sie sich bitte per E-Mail (information-hlb(at)hs-rm.de) oder telefonisch (Montag–Freitag 10–15 Uhr) an uns. Eine Beratung vor Ort findet nicht statt: 
• Fragen zur Ausleihe: 0611 9495-1830 
• weitere Auskünfte und Beratung: 0611 9495-1820 

Detaillierte Informationen, z.B. auch zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter https://www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit

 

Sind die Gebäude der Hochschule weiterhin geschlossen?

Die Hochschule führt derzeit den Lehr- und Verwaltungsbetrieb weitestgehend digital durch und ist insoweit geschlossen. Außerdem kann die Hochschule auf diese Weise bestmöglich dazu beitragen, alle Beteiligten zu schützen und für Planungssicherheit zu sorgen.
In dezidierten Fällen sind Ausnahmen unter Einhaltung der geforderten Abstandsregeln und der Hygienemaßnahmen gemäß dem Hygieneplan der Hochschule gestattet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu den Bibliotheken, die im Basisbetrieb geöffnet sind, Prüfungen, Praktika und Arbeiten, die an Labore gebunden sind. Die jeweiligen Zugangsregelungen zu den dafür relevanten Räumen werden spezifisch kommuniziert.
Für den Basis-/Verwaltungsbetrieb haben Personen mit Schließberechtigung die notwendigen Zugangsberechtigungen bzw. erhalten diese durch ihre Vorgesetzten.

Informationen zur Validierung der Student Card finden Studierende in dieser FAQ-Übersicht.

Versammlungen auf dem Hochschulgelände

Das Land Hessen hat am Sonntag, 22. März 2020, eine weitere Verschärfung des Kontaktverbots beschlossen. Demnach dürfen sich ab sofort nur noch Gruppen von maximal zwei Personen gemeinsam in der Öffentlichkeit aufhalten. Dies gilt auch für das Hochschulgelände.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut.

 

Hausverbot und Selbstquarantänen: Wer darf die Hochschule RheinMain nicht betreten?

Zum Schutz der individuellen Gesundheit und um weitere Infektionen zu vermeiden, gilt für folgende Personengruppen ein Hausverbot für die Gebäude der Hochschule RheinMain:

  1. Für Personen, bei denen eine Corona-Infektion (COVID-19) besteht Hausverbot, bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  2. Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ein Hausverbot für 14 Tage nach Einreise nach Deutschland, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen. Aktuelle Informationen zu Risikogebieten
  3. Für Personen, die in Kontakt mit an dem neuartigen Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z. B. diese pflegen, wird für die Dauer des Kontaktes und die darauffolgenden 14 Tage ebenfalls ein Hausverbot ausgesprochen.

Alle Beschäftigten, die zu diesen Personengruppen gehören, haben sich unverzüglich telefonisch bei ihrer/m Vorgesetzten/m zu melden.

 

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Orientieren Sie sich immer zunächst auf den Seiten des Robert Koch-Instituts. Das RKI empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid19-Fälle vorkommen, oder die Kontakt zu jemandem standen, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, eine Ärztin oder einen Arzt anzurufen oder sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 melden.

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie eine Praxis aufsuchen. So schützen Sie sich und andere.

Mitarbeitende, die innerhalb der letzten Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatten, müssen umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100.

Eine hessenweite Hotline des Sozialministeriums zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

 

Müssen Studierende und Beschäftigte im Fall einer Quarantäne nach deren Aufhebung  untersucht werden , bevor sie wieder am Hochschulbetrieb teilnehmen dürfen?

Dies entscheiden die örtlichen Gesundheitsbehörden, die eine Quarantäne veranlasst haben. Deren Anordnungen ist Folge zu leisten. Die Behörde entscheidet auch über die Aufhebung der Quarantäne und eventuelle Auflagen.

 

Sozialkontakte: Was sollte ich generell im Arbeitsalltag und im Studienalltag beachten?

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr sind die Hygienereglungen einzuhalten. Soziale Kontakte sollen soweit wie möglich reduziert werden. Für den Arbeitsalltag empfiehlt es sich daher, die digitalen Möglichkeiten (Telefon, E-Mail etc.) auszuschöpfen und persönlichen Kontakt einzuschränken. Z. B. sollten Sprechstunden nach Möglichkeit bis auf Weiteres nur noch digital bzw. telefonisch durchgeführt werden.
Auch für Studierende gilt zur Zeit generell, dass Sie die Hochschule nur bei wirklich triftigen Gründen aufsuchen und dabei die angemessenen Verhaltensweisen (Abstand halten, Hände waschen, …) beachten sollten.

 

Wie werden Studierende und Beschäftigte über aktuelle Maßnahmen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Hochschule RheinMain informiert?

Hinweise und Empfehlungen werden ausführlich per E-Mail sowie überblicksweise über die Hochschul-Website www.hs-rm.de/corona und die offiziellen Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang). Die Hochschulleitung bittet Sie daher, weiterhin regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts zu lesen. Sollten sich neue, relevante Informationen für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule RheinMain ergeben, gibt das Präsidium dies über die genannten Kanäle bekannt.

 

Wohin kann ich mich mit individuellen Fragen als Mitglied der Hochschule RheinMain wenden?

Die Hochschule RheinMain hat einen Koordinierungsstab eingerichtet. Dieser ist unter corona(at)remove-this.hs-rm.de zu erreichen. Bitte prüfen Sie vor Kontaktaufnahme, ob Ihre Frage bereits durch die FAQs beantwortet werden. 

 

Wie wird die telefonische Erreichbarkeit der Hochschule derzeit gewährleistet?

Die Hochschule ist derzeit per E-Mail und per Telefon erreichbar.

 

Welche Möglichkeiten habe ich, um Vorlesungen und Seminare, etc. im Sommersemester 2020 online abzuhalten?

Für die Lehre im Sommersemester 2020 stellt die Hochschule RheinMain die Produkte Webex Meetings und Webex Training von Cisco zur Verfügung. Mit diesen können Sie Ihre Vorlesungen live streamen sowie Übungen, Seminare und Sprechstunden digital durchführen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung der Tools in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien. Bitte beziehen Sie asynchrone Formate aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausstattung der Studierenden in Ihre Überlegungen mit ein.

Neben der Durchführung von synchronen Live-Veranstaltungen bietet die Hochschule RheinMain zahlreiche weitere Möglichkeiten der digitalen bzw. digital unterstützten Lehre:

  • Stellen Sie Skripte und andere Lehrmaterialen mit Stud.IP und ILIAS zur Vor- und Nachbereitung bereit.
  • Gestalten Sie Screencasts Ihrer Präsentationen oder einfache Erklärvideos.
  • Erstellen Sie Übungseinheiten mit einer Arbeitsanweisung und einer Bearbeitungsfrist.
  • Stellen Sie Ihren Studierenden semesterbegleitende Selbsttests zur Lernfortschrittskontrolle bereit.
  • Unterstützen Sie mithilfe von Gruppenfunktionen onlinebasierte Zusammenarbeit.

Lernen Sie diese und weitere Möglichkeiten auf den Seiten des Teams Didaktik und Digitale Lehre kennen.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als Beschäftigte/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Risikogruppen unter Landesbeschäftigten können ab sofort von Zuhause aus arbeiten. Für diese Risikogruppe gilt das Arbeiten von Zuhause bis zum 12. Juni 2020 als genehmigt.

„Für Beschäftigte des Landes hat die Hessische Landesregierung beschlossen, dass Personen über 60 Jahren sowie Personen mit bestimmten Vorerkrankungen fortan, sofern es ihre Tätigkeit erlaubt, von Zuhause aus arbeiten können. Das Robert-Koch-Institut sieht bezogen auf das neuartige Coronavirus bei Personen über 60 Jahren ein deutlich gesteigertes Risiko für einen schwereren Erkrankungsverlauf. Ebenso zählen Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere, sowie Krebserkrankungen oder Beschäftigte mit unterdrücktem Immunsystem als Risikogruppe.“ (Quelle: Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung)

Bei Zweifeln, ob Sie zu diesem Personenkreis gehören, klären Sie dies bitte unter ärztlicher Rücksprache ab. Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was soll ich tun, wenn ich zur Risikogruppe gehöre, meine Tätigkeit aber nicht für das Homeoffice geeignet ist?

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab gemäß der Hinweise in der E-Mail vom 20.03.2020.

 

Ich lebe mit Personen in häuslicher Gemeinschaft zusammen, die zu einer Risikogruppe gehören. Kann ich als Beschäftigte/r in diesem Fall im Homeoffice arbeiten?

Informieren Sie Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab gemäß der Hinweise in der E-Mail vom 20.03.2020.

 

Betreuung von Kindern bei Schließung von KiTas und Schulen

Bei einer Schließung von KiTas und Schulen können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem können Eltern, die davon betroffen sind, in Absprache mit der/dem Vorgesetzten bis auf Weiteres im Homeoffice arbeiten, sofern die Tätigkeit dies zulässt.

In den o.g. Fällen besteht die Homeoffice-Möglichkeit unabhängig davon, ob bereits ein Telearbeitsantrag genehmigt wurde. Es müssen keine gesonderten Anträge gestellt werden, eine Absprache mit dem/der Vorgesetzte/n ist ausreichend.

Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

Hinweis: Einen Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz –  also falls Sie aufgrund der Betreuung von kleinen Kindern mangels alternativer Betreuungsmöglichkeiten an manchen Tagen nicht Ihrer Arbeit nachkommen können –  ermöglicht die Hochschule zurzeit als bezahlte Arbeitsbefreiung im Umfang von maximal fünf Tagen.

 

Kinderbetreuung für bestimmte Berufsgruppen

Ab dem 2. Juni wird in Hessen für bestimmte Berufsgruppen wieder eine eingeschränkte Regelbetreuung in Kindertagesstätten angeboten. Hierzu zählen auch Personen, die in den Kernbereichen der Forschung und Wissenschaftsverwaltung tätig sind und ihre Tätigkeit in der Dienststelle ausüben müssen sowie Alleinerziehende. Für diese Gruppen wird auch die kurzzeitige Notbetreuung im Fluggi-Land wieder zur Verfügung stehen. 

Um die Kinderbetreuung in Ihrer KiTa oder dem Fluggi-Land in Anspruch zu nehmen, benötigen Sie dieses Formular und eine schriftliche Bestätigung Ihres oder Ihrer Vorgesetzten, die die Notwendigkeit Ihrer Präsenz an der Hochschule begründet. Alleinerziehende benötigen nur das Formular, da sie auch bei Arbeit im Homeoffice einen Anspruch auf Kinderbetreuung haben.
Senden Sie diese Unterlagen bitte postalisch an die Personalabteilung. Nach Rücksendung des genehmigten Formulars können Sie dieses bei Ihrer Kindertagesstätte vorlegen.

 

Kann ich mein Kind/meine Kinder bei Betreuungsengpässen aufgrund der aktuellen Schul- und KiTa-Schließung in die Dienststelle mitbringen?

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind keine Kinder in die Dienststellen mitzubringen.

 

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen bei Schließung einer Tagespflegeeinrichtung

Bei einer Schließung von einer Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen wegen des Coronavirus können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem können Beschäftigte, die nun einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, in Absprache mit der/dem Vorgesetzten bis auf Weiteres im Homeoffice arbeiten, sofern die Tätigkeit dies zulässt. (SGB XI, Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz)

In den o.g. Fällen besteht die Homeoffice-Möglichkeit unabhängig davon, ob bereits ein Telearbeitsantrag genehmigt wurde. Es müssen keine gesonderten Anträge gestellt werden, eine Absprache mit dem/der Vorgesetzte/n ist ausreichend.

Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

Hinweis: Einen Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz –  also falls Sie aufgrund der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen mangels alternativer Betreuungsmöglichkeiten an manchen Tagen nicht Ihrer Arbeit nachkommen können –  ermöglicht die Hochschule zurzeit als bezahlte Arbeitsbefreiung im Umfang von maximal fünf Tagen.

 

Wie ist die Arbeit im Homeoffice geregelt?

Das Präsidium empfiehlt dringend, die Homeoffice-Möglichkeiten zu nutzen. Die Regelung zum Homeoffice wird bis auf Weiteres verlängert. Sie gilt so lange, bis sie durch das Präsidium wieder aufgehoben wird. Bitte lesen Sie regelmäßig Ihre dienstlichen E-Mails. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang).

Alle Beschäftigten, deren Tätigkeit für Homeoffice geeignet ist, die entsprechend dafür ausgestattet sind (technische Ausstattung, notwendige Unterlagen etc.) und die auch schon die notwendigen Abstimmungen mit ihren Vorgesetzten für Homeoffice durchgeführt haben, können bis auf Weiteres von zu Hause arbeiten.

Die Erreichbarkeit ist zu gewährleisten. Stellen Sie bitte bei vorhandenen Diensthandys eine Anrufweiterleitung von Ihrem Diensttelefon ein und/oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf Ihrem Anrufbeantworter und verweisen Sie auf die E-Mail-Kommunikation. Auf freiwilliger Basis (Wunsch der/des Beschäftigten) kann vom dienstlichen Festnetztelefon eine Anrufweiterleitung auch auf private Handys oder Festnetztelefone eingestellt werden.

Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

 

Krankmeldung: Was mache ich, wenn ich mich krank fühle?

Wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder Erkältungssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und melden sich krank.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank zu melden. Es wird erst ab dem 8. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

 

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen finden bis zum Vorlesungsbeginn nicht statt und sind abzusagen. Präsenzkonferenzen und -tagungen finden, wenn nicht unaufschiebbar, im Sommersemester nicht statt und sind abzusagen.

 

Wie ist der Umgang mit Dienstreisen, Exkursionen, Studien- und Forschungsaufenthalten?

Studien- und Forschungsaufenthalte in vom RKI eingestuften Risikogebieten werden nicht genehmigt. Dienstreisen und Exkursionen sind ab sofort und bis auf Weiteres generell untersagt und abzusagen.

Ausnahmen sind mit dem Präsidium abzustimmen, bitte wenden Sie sich dazu an unsere neue Funktionsadresse corona(at)hs-rm.de.

 

Ich habe eine generelle Dienstreisegenehmigung für die Fahrten zwischen den Studienorten der HSRM in Wiesbaden und Rüsselsheim. Muss ich auf diese Dienstfahrten verzichten?

Fahrten/Dienstgänge zwischen den Standorten der Hochschule sind vom Dienstreiseverbot ausgenommen.

 

Finden interne Fort- und Weiterbildungen statt?

Alle AGWW-Veranstaltungen und die internen iwib-Seminare der HSRM finden bis zum Vorlesungsbeginn nicht statt. Mögliche Ausnahmen sind Veranstaltungen, die online durchgeführt werden können. Die Teilnehmenden werden entsprechend per E-Mail informiert.

 

Was passiert, wenn ich mich angesteckt habe und erkrankt in Quarantäne bin? Bekomme ich als Beschäftigte(r) weiterhin mein Entgelt?

Sofern ein(e) Beschäftigte(r) sich tatsächlich angesteckt hat und/oder unter Quarantäne gestellt bzw. vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird, greift die übliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. er/sie erhält eine Entschädigung in entsprechender Höhe.

 

Bekomme ich bei eventueller Schließung der Hochschule weiterhin mein Entgelt?

Nach unserem bisherigen Wissensstand erhalten die Beschäftigten auch bei vorübergehender Schließung der Hochschule Entgeltfortzahlung oder gegebenenfalls eine entsprechende Entschädigung.

Diese Regelung betrifft auch studentische Hilfskräfte. Wer arbeitsfähig ist und wessen Job es zulässt, soll in diesem Zeitraum im Homeoffice arbeiten.

Im Falle einer Schließung wird noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen informiert werden.

 

Ausgabe der Abschlussdokumente

Abschlussdokumente werden nun wieder nach und nach erstellt. Sobald Ihre Abschlussdokumente im Studienbüro vorliegen, erhalten Sie von dort eine entsprechende Nachricht mit Hinweisen dazu, wie die Dokumente ausgehändigt oder zugeschickt werden können. Sie müssen also nicht von sich aus aktiv werden.

Studierende der WBS werden von ihrem Fachbereich informiert, sobald die Abschlussdokumente ausgestellt sind. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das ServiceCenter der WBS unter service-wbs(at)remove-this.hs-rm.de.

 

Meine letzte Prüfung im Studiengang wurde Corona-bedingt vom WiSe 19/20 auf den Beginn des SoSe 20 verschoben. Kann ich mir die Semestergebühr erstatten lassen?

Wenn Ihre letzte Prüfung zum Ende des WiSe 19/20 hätte stattfinden sollen und nun krisenbedingt auf das SoSe 20 verschoben wurde, kann die Semestergebühr unter folgenden Voraussetzungen erstattet werden:

  1. Ihre letzte Prüfung findet spätestens am 07.05.2020 statt.
  2. Ihr Antrag auf Exmatrikulation zum Tagesdatum und Ihr Erstattungsantrag liegen bis spätestens 07.05.2020 im Studienbüro vor.
  3. Sie fügen dem Antrag eine Schilderung des Sachverhalts mit folgenden Angaben bei: Studiengang und Fach, Datum der ursprünglich geplanten Prüfung, neues Datum der Prüfung.

Sobald der Fachbereich Ihre Angaben bestätigt hat, exmatrikulieren wir Sie und erstatten die gezahlte Semestergebühr.

 

Website zur Begrüßung für Erstsemester

Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Detlev Reymann, heißt alle Erstsemester-Studierenden herzlich willkommen. Da ein persönlicher Gruß in der aktuellen Situation nicht möglich ist, finden Sie auf unserer Willkommens-Website Video-Grußworte des Hochschulpräsidenten, des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). Um sich schnell an Ihrer neuen Hochschule zurecht zu finden, gibt Ihnen der Präsident zur Orientierung in einem Video die wichtigsten Tipps zum Studienbeginn. In einer Übersicht finden Sie außerdem alle nützlichen Informationen, um auch in Corona-Zeiten gut ins Studium zu starten.

Willkommens-Website

 

In welcher Form findet die Lehre im Sommersemester ab dem 20. April 2020 statt?

Die Vorlesungen starten am 20. April 2020. Trotz der aktuellen Schließung der Hochschulgebäude werden die Lehrenden unterschiedliche digitale Formate für die Lehre wählen.

Die Studierenden werden gebeten, sich auf den jeweiligen Webseiten ihres Studiengangs über die genaueren Informationen auf dem Laufenden zu halten. Prüfen Sie bitte zudem regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts, für den Fall, dass Sie vom Dekanat oder von den Studiengangsleitungen über aktuelle Maßnahmen per E-Mail informiert werden.

Gemeinsames Schreiben (05.04.2020) des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten mit landesweiten Leitlinien zur Gestaltung des Sommersemesters 2020: Download als PDF

 

Wird es in diesem Semester noch Präsenzveranstaltungen geben? Werden z. B. die im Ingenieurbereich häufig stattfindenden Praktika in Kleingruppen in der zweiten Semesterhälfte möglicherweise stattfinden können?

Wir hoffen, dass im Juni wieder Präsenzveranstaltungen möglich sein werden. Jedoch wissen wir aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Vorgaben der Bundesregierung nicht, wann Lehre in Präsenz wieder möglich sein wird und in welcher Form. Dies gilt ebenso für Praktika. Wir versichern Ihnen, dass wir uns darum bemühen werden, zum gegebenen Zeitpunkt unter Einhaltung der dann geltenden Sicherheitsvorgaben sowohl Präsenzlehre als auch Praktika zu ermöglichen.

Wir empfehlen Ihnen, sich auf den jeweiligen Webseiten ihres Studiengangs über die genaueren Informationen auf dem Laufenden zu halten. Prüfen Sie bitte zudem regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts, für den Fall, dass Sie vom Dekanat oder von den Studiengangsleitungen über aktuelle Maßnahmen per E-Mail informiert werden.

 

Ich habe meine Student Card noch nicht validiert bzw. erhalten. Wie bekomme ich jetzt ein Semesterticket?

In Ihrem Studierendenaccount unter https://compass.hs-rm.de steht Ihnen ab sofort unter dem Reiter Bescheinigungen ein neues Dokument mit dem Namen "Imma-Bestätigung inkl. AStA-Semesterticket bis 30.06.2020" zur Verfügung. Bitte gehen Sie in Ihren Studierendenaccount und drucken Sie sich das Ticket aus, das ab sofort bis zunächst 30.06.2020 gilt. Wenn Sie im ÖPNV unterwegs sind, führen Sie diese Bescheinigung zusammen mit der Student Card des letzten Semesters mit. Wenn Sie im Sommersemester im 1. Semester studieren, genügt diese Bescheinigung als Semesterticket. Außerdem empfehlen wir Ihnen, einen Personalausweis dabei zu haben.

Hinweis: Das bisherige Dokument, das als „Imma-Bestätigung inkl. AStA-Semesterticket bis 30.04.2020“ zur Verfügung stand, ist nur noch bis Ende April gültig.

Infografik zum Semesterticket für Erstsemester (PDF)

Infografik zum Semesterticket für höhere Fachsemester (PDF)

Weitere Informationen des AStA zur Verlängerung der Semesterticket-Übergangslösung

 

Kann es im Laufe des Semesters Zugang zu den Validierungsstationen für das Semesterticket geben? Wird die Funktionsfähigkeit gewährleistet?

Solange die Übergangslösung (siehe vorhergehende Frage) besteht, ergibt sich kein Bedarf für Studierende, die Validierungsstationen zu erreichen.

 

Wie wird die Studi-Card an die Erstsemester verteilt?

Da die Hochschule bis auf Weiteres geschlossen ist, können derzeit keine StudentCards ausgegeben werden. Die neuen Ausgabetermine werden veröffentlicht, sobald die Hochschule wieder öffnet. Die Erstsemester erhalten nach der Einschreibung regulär ein Semesterticket per Post zugeschickt.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als studentische Hilfskraft oder als Studierende/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Die folgende Regelung für Risikogruppen unter Landesbeschäftigten wird an der Hochschule RheinMain auch sinngemäß für Studierende und studentische Hilfskräfte mit schweren Vorerkrankungen angewandt.

WICHTIG: Alle studentischen Hilfskräfte der Hochschule RheinMain, die zu einer der o.g. Risikogruppen gehören, können von zu Hause aus arbeiten. Für diese Risikogruppe gilt das Arbeiten von Zuhause bis zum 31. Mai 2020 als genehmigt. Bitte stimmen Sie sich dazu mit dem/der Vorgesetzten ab. Bitte beachten Sie, dass es keine Verpflichtung für die o.g. Risikogruppen gibt im Homeoffice zu arbeiten. Dies ist eine Option, die die Betroffenen individuell und ggf. nach ärztlicher Rücksprache in Anspruch nehmen können. Mehr dazu finden Sie in dieser FAQ-Übersicht unter Informationen für Beschäftigte.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre/n Vorgesetzte/n und stimmen Sie sich bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

WICHTIG: Alle Studierenden der Hochschule RheinMain, die zu einer der Risikogruppen gehören, sollten im Einzelfall in ärztlicher Rücksprache abklären, inwiefern die Teilnahme an einer Klausur in Präsenz ein unzumutbares Gesundheitsrisiko darstellt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall unverzüglich und vor der Prüfung die/den Prüfende/n.

 

Finden im Sommersemester 2020 Prüfungen an der Hochschule RheinMain statt?

Alle Prüfungen im Sommersemester 2020, die eine Präsenz nicht zwingend erforderlich machen, finden grundsätzlich statt. In welcher Form dies geschehen kann, fällt in die Zuständigkeit des jeweiligen Prüfungsausschusses. Bitte beachten Sie zusätzlich die aktuellen Informationen aus Ihrem Fachbereich.

Schriftliche Abschlussarbeiten können per Post eingereicht werden. Ist dies nicht möglich, kann die Einreichung der Dokumente bzw. Ausarbeitungen jeweils digital erfolgen. Werden Abschlussarbeiten elektronisch eingereicht, ist darauf zu achten, dass ein Pflichtexemplar nachgereicht wird, sobald dies möglich ist. Die Übereinstimmung zwischen elektronisch eingereichtem Exemplar und Druckexemplar ist schriftlich zu erklären. Details erfahren Sie beim zuständigen Prüfungsausschuss.

Abschlussarbeiten, die ein (künstlerisches) Objekt zum Gegenstand haben, können nach Absprache mit der/dem Prüfenden zunächst via digitaler Fotografie eingereicht werden. Details sind mit der zuständigen Betreuerin bzw. dem zuständigen Betreuer zu klären. Auch in diesem Fall ist das Original nachzureichen, sobald dies möglich ist.

 

Was mache ich, wenn ich einer Risikogruppe zugerechnet werde, die in der Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt wird, während die Kontaktverbote für die Nicht-Risikogruppen gelockert werden und Präsenzprüfungen stattfinden?

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören und deshalb nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfungsausschuss. Dort beantragen Sie einen Nachteilsausgleich, beispielsweise in Form einer kontaktlosen (digitalen) Prüfung oder eine Verschiebung. Ihre Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe müssen Sie durch eine ärztliche Bestätigung belegen. Es obliegt dem Prüfungsausschuss, den genauen Nachteilsausgleich festzulegen. Alternativ können Sie überlegen, Module aus höheren Semestern, die kontaktlose Prüfungen vorsehen (z. B. Hausarbeiten), vorzuziehen und ein problematisches Modul später nachzuholen. Bei diesen Überlegungen hilft Ihnen die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs gerne weiter.

 

Stimmt es, dass die Prüfungsversuche in diesem Semester nicht zählen?

Nein. Richtig ist, dass Sie in diesem Semester erleichterte Rücktrittsmöglichkeiten vor einer Prüfung haben. Sobald Sie jedoch eine Prüfung angetreten haben, gelten die üblichen, Ihnen bekannten Regeln.

 

Kann ich an einer Prüfung teilnehmen, wenn ich Hausverbot habe?

Personen, für die das Hausverbot gilt, dürfen nicht Klausuren in Präsenz teilnehmen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Prüfungsausschuss ihres jeweiligen Studiengangs.

 

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

Das Studienbüro und die Studienberatung sowie der iPunkt am Standort Kurt-Schumacher-Ring sind persönlich vor Ort nicht mehr erreichbar. Die Mitarbeiterinnen des i-Punkts beantworten Ihre Fragen jedoch gern telefonisch von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr oder per E-Mail. Auch die Studienberatung ist telefonisch, per E-Mail oder Kontaktformular weiterhin erreichbar, das Studienbüro erreichen Sie per E-Mail oder Kontaktformular. Zu den Kontaktmöglichkeiten

 

Wie reiche ich meine Unterlagen im Studienbüro ein?

Das Studienbüro arbeitet ab sofort im Wesentlichen aus dem Homeoffice und kann daher keinen persönlichen Service vor Ort anbieten.

Reichen Sie ab sofort Ihre Anträge und Unterlagen an das Studienbüro ausschließlich per E-Mail an studienbuero(at)remove-this.hs-rm.deein.Die Unterlagen senden Sie bitte als pdf-Dokument, idealerweise in schwarz-weiß und in möglichst kleiner Dateigröße.

Papierunterlagen, die Sie bereits auf den Weg gebracht haben, müssen Sie nicht noch einmal einreichen. Sie werden in den nächsten Tagen noch bearbeitet.

Weiterhin gilt Folgendes:

  1. Falls Sie beglaubigte Dokumente einreichen müssen (z.B. für die Immatrikulation), senden Sie auch diese zunächst in Kopie per E-Mail. Wir werden nach der Krise auf Sie zukommen und um Vorlage der Beglaubigung bitten.
  2. Falls Sie sich exmatrikulieren wollen, schicken Sie uns den Exma-Antrag per Mail, sodass wir Sie zeitnah exmatrikulieren können. Wenn Sie bereits rückgemeldet sind und eine Erstattung der Semestergebühr wünschen, benötigen wir für die Erstattung Ihre Student Card. Diese senden Sie uns bitte mit der Post. Die Erstattung kann erst vorgenommen werden, wenn wir wieder am Arbeitsplatz sind und die Karte nachweislich vor dem 15.04. (Poststempel!) an der Hochschule vorgelegen hat.

Das Studienbüro setzt alles daran, Ihre Anliegen zeitnah und korrekt zu bearbeiten. Dennoch kann es derzeit zu Verzögerungen kommen. Wir bitten um Verständnis. Kontakt zum Studienbüro oder per Kontaktformular

 

Kann ich Kinderbetreuung in Anspruch nehmen?

Ab dem 2. Juni wird in Hessen für bestimmte Berufsgruppen wieder eine eingeschränkte Regelbetreuung in Kindertagesstätten angeboten. Hierzu zählen auch Studierende. Zudem wird für diese Gruppen auch die kurzzeitige Notbetreuung im Fluggi-Land wieder zur Verfügung stehen. Für die Notbetreuung im Fluggi-Land ist die Vorlage Ihres Studierendenausweises ausreichend. Welche Unterlagen bei der Betreuung in anderen KiTas erforderlich sind, können Sie bei der jeweiligen Einrichtung erfragen.

 

Sind die Mensen geöffnet?

Ab sofort sind alle Verpflegungseinrichtungen des Studentenwerks Frankfurt am Main bis auf Weiteres geschlossen.

 

Ist es möglich, dass der AStA und andere studentische Gremien digitale Sitzungsprogramme wie z. B. Webex, für die Sie Lizenzen haben, mitbenutzen können?

Ja, das ist möglich. Da aktuell die Verträge geschlossen werden, erfolgen genauere Informationen zeitnah.

 

Wie ist der Stand bei den Adobe- und Microsoft-Lizenzen, können diese vom AStA mitbenutzt bzw. zu den vergünstigten Konditionen gekauft werden? Dies wird derzeit geprüft.

Auch Studierende können Adobe Produkte bis zum 31.05.2020 nutzen. Adobe aktualisiert seine Lizenzbestimmungen. Die Fachbereichsadmins sind informiert, wie Sie die Studierenden im Adobe-Portal freischalten können. Für Microsoft sieht das anders aus. Hier besteht die Möglichkeit der Nutzung von Microsoft 365. Leider gibt es im Moment noch Schwierigkeiten mit den Berechtigungen. Das ITMZ arbeitet aktuell mit dem Dienstleister an diesem Problem.

 

Wie sehen die Regelungen bezüglich von Praktika außerhalb der Hochschule aus?

Für Studierende, die außerhalb der Hochschule ein Praktikum, eine externe Abschlussarbeit o. ä. durchführen, gelten die Regelungen der Praktikumsstelle ergänzend zu den Regelungen der Hochschule RheinMain. Bei Widersprüchen zwischen den Regelungen der Praktikumsstelle und der Hochschule RheinMain haben die jeweils zum Wohle Ihrer Gesundheit weitergehenden Regelungen Vorrang.

Setzen Sie sich bei widersprüchlichen Regelungen und bei möglichen Auswirkungen auf Ihren Studienerfolg unverzüglich mit Ihrer/m Betreuer/in an der Hochschule (am besten telefonisch oder per E-Mail) in Verbindung, um die weiteren Schritte abzustimmen.

 

Bekomme ich weiter mein BAföG bei einer Schließung der Hochschule oder bei Einreisesperren?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat erklärt, dass BAföG-Geförderte aufgrund der Corona-Epidemie keine Nachteile befürchten müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Freitag, 13.03.20, in einem Erlass an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderte auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Das BMBF hat in der entsprechenden Pressemitteilung des Weiteren bekannt gegeben, dass auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, ihr BAföG so erhalten, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Weiterhin wird ausgeführt, dass sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend ist.

Für die Klärung von einzelfallbezogenen Fragen steht das zuständige Amt für Ausbildungsförderung bei dem jeweiligen Studierenden-/Studentenwerk zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut

Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum BAföG

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Frankfurt am Main

 

Ich befinde mich momentan im Auslandssemester und möchte dieses abbrechen. Was passiert dann?

Kein Teilnehmer soll verpflichtet werden, eine Mobilität anzutreten oder fortzuführen, auch wenn diese nicht in oder aus einem durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesene Risikogebiet führen soll. Sofern eine Mobilität aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden kann oder abgebrochen wird, deklarieren wir diese Mobilitäten als Fälle "höherer Gewalt".

 

Finden Vorkurse, Blockveranstaltungen, Praktika innerhalb der Hochschule etc. statt?

Vorkurse, Blockveranstaltungen, Praktika innerhalb der Hochschule und alle sonstigen lehrbezogenen Präsenzveranstaltungen vor dem Vorlesungsbeginn am 20. April 2020 werden abgesagt, sofern sie nicht digital durchführbar sind.