FRAGEN & ANTWORTEN ZUM CORONAVIRUS UND DESSEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN

Allgemein

Um das Ansteckungsrisiko für die Allgemeinheit zu minimieren, muss die Hochschule RheinMain folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Personen, bei denen eine Corona-Infektion besteht, dürfen die Gebäude der Hochschule RheinMain nicht betreten, bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist. Für sie besteht, aus gebotener Fürsorge zum Schutze Dritter, ein Hausverbot. Ebenso wird für Personen, die in Kontakt mit an dem entsprechenden Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z. B. diese pflegen, für die Dauer des Kontaktes und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls ein Hausverbot ausgesprochen.
  • Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ein Hausverbot für 14 Tage nach Einreise nach Deutschland, unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen. Wird innerhalb dieses Zeitraums ein negatives Testergebnis vorgelegt, endet das Hausverbot mit dem Datum des negativen Testergebnisses. Aktuelle Informationen zu Risikogebieten
  • Von allen Personen (Beschäftigte/Studierende), welche die Gebäude betreten, ist in den Fluren und Aufenthaltsbereichen ein Mund-Nasen-Schutz (Maske) zu tragen. Weitere Informationen (PDF, 120 KB)
  • Die Hochschule erwartet die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 mWeitere Informationen (PDF, 120 KB)
  • Die Seminarräume bleiben außerhalb von Veranstaltungen/Prüfungen geschlossen. Die studentischen Arbeitsräume und Lernplätze bleiben mit zwei Ausnahmen im Testbetrieb (Fachbereich Architektur und Bauingenierwesen, Fachbereich Ingenieurwissenschaften) bis auf Weiteres geschlossen.
  • Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie die Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätze in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie für wissenschaftliche Tagungen und Kongresse erfolgt eine Erfassung von Kontaktdaten. Weitere Informationen​​​​​​​ (PDF, 120 KB)

 

Hygieneplan der Hochschule RheinMain

Der Hygieneplan der Hochschule RheinMain umfasst verbindliche Handlungsanweisungen für alle Bereiche der Hochschule, etwa zur Raumhygiene oder anstehenden Prüfungen, und ist maßgeblich für unseren Umgang mit der COVID-19-Pandemie. Er trägt dem neuesten Erlass der Landesregierung Rechnung und wird fortlaufend aktualisiert.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 150 KB)

 

Gestaltung des Sommersemesters 2020 sowie des Wintersemester 2020/2021

In der Kommunikation des HMWK vom 22. September 2020 wird das Wintersemester 2020/2021 Hybridsemester angekündigt. Der Hochschulbetrieb soll ab dem Wintersemester 2020/2021 in Präsenzformaten stattfinden, soweit das Infektionsgeschehen und die räumlichen Möglichkeiten dies zulassen, im Übrigen auf Basis digitaler Lehre und Angebote. Die Präsenzlehre steht damit als Möglichkeit komplementär neben der digitalen Lehre. Weitere Informationen dazu in der Pressemitteilung des HMWK vom 22. September 2020.

In einem gemeinsamen Schreiben teilen die hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, sowie die Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten landesweite Leitlinien zur Gestaltung des Sommersemesters 2020 mit.

Schreiben vom 5. April 2020 zum Download (PDF, 200 KB)

In einem zweiten gemeinsamen Schreiben informieren Angela Dorn sowie die Hochschulpräsidentinnen und Hochschulpräsidenten über den aktuellen Stand und weiteren Verlauf des aktuellen sowie den Start des kommenden Semesters.

Schreiben vom 8. Juni 2020 zum Download (PDF, 220 KB)

Der Lehrbetrieb wird im Sommersemester vorrangig mit digitalen Angeboten gestaltet. In Bezug auf die Semesterzeiten wird das Sommersemester nicht verschoben. Die Vorlesungszeiten können aber flexibel über das Sommersemester verteilt werden. Die konkrete Ausgestaltung der Vorlesungs- und Prüfungszeiten an der Hochschule RheinMain regeln die Dekanate.

 

Hochschul- und Landesbibliothek

Alle Standorte der Hochschul- und Landesbibliothek sind für die Ausleihe und Rückgabe von Medien in einem Basisbetrieb geöffnet (Öffnungszeiten). An einigen Bibliotheksstandorten können die Medien in Selbstbedienung aus den Regalen geholt werden, an anderen müssen Sie diese vorher bestellen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Standortseiten.

Für Studierende der HSRM, die sich in einer Prüfungsphase befinden, sowie für Forschende steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot an einigen Bibliotheksstandorten zur Verfügung. Hierzu müssen Sie im Vorfeld einen Platz über das Terminbuchungssystem buchen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie in den Bibliotheken stets eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und Abstand halten.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei Medienrecherchen wünschen, wenden Sie sich bitte

  • per E-Mail: information-hlb(at)hs-rm.de oder
  • telefonisch: 0611 9495-1820 (Montag - Freitag jeweils 10 - 15 Uhr) an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der HLB.

Eine Beratung vor Ort kann leider nicht stattfinden.

Detaillierte Informationen, z. B. auch zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

 

Sind die Gebäude der Hochschule geschlossen?

Die Gebäude der Hochschule sind seit dem 29. Juni 2020 an allen Eingängen montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr wieder geöffnet.

Am Studienort Rüsselsheim sind probeweise Lernbereiche für Studierende geöffnet, die unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gemäß dem Hygieneplan der Hochschule genutzt werden können. Demnach erwartet die Hochschulleitung von allen Personen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Fluren und Aufenthaltsbereichen. Wenn Sie Ihren Lernarbeitsplatz eingenommen haben, ist das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich.

Wichtig: Alle anderen Seminar- und Lernarbeitsplätze bleiben weiterhin geschlossen.

In dezidierten Fällen sind Ausnahmen unter Einhaltung der geforderten Abstandsregeln und der Hygienemaßnahmen gemäß dem Hygieneplan der Hochschule gestattet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu den Bibliotheken, die im Basisbetrieb geöffnet sind, Prüfungen, Praktika und Arbeiten, die an Labore gebunden sind. Die jeweiligen Zugangsregelungen zu den dafür relevanten Räumen werden spezifisch kommuniziert.
Für den Basis-/Verwaltungsbetrieb haben Personen mit Schließberechtigung die notwendigen Zugangsberechtigungen bzw. erhalten diese durch ihre Vorgesetzten.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 150 KB)

 

Versammlungen auf dem Hochschulgelände

Das Land Hessen hat am Mittwoch, 10. Juni 2020, eine Lockerung des Kontaktverbots beschlossen. Demnach dürfen sich ab dem 11. Juni 2020 wieder Gruppen von maximal zehn Personen gemeinsam in der Öffentlichkeit aufhalten. Dies gilt auch für das Hochschulgelände.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut.

 

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Orientieren Sie sich immer zunächst auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das RKI empfiehlt Menschen, die Symptome aufweisen und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid19-Fälle vorkommen, oder die Kontakt zu jemandem standen, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, eine Ärztin oder einen Arzt anzurufen oder sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 melden.

Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie eine Praxis aufsuchen. So schützen Sie sich und andere.

Mitarbeitende, die innerhalb der letzten Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatten, müssen umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100.

Eine hessenweite Hotline des Sozialministeriums zu dem Thema Coronavirus ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Beachten Sie bitte hierzu die Hinweise des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

 

Ich habe typische Erkältungssymptome. Muss ich deshalb zuhause bleiben?

Nein. Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Grund für ein Betretungsverbot. Die Betroffenen entscheiden selbst, ob sie telefonisch Kontakt zu ihrem Hausarzt aufnehmen.

Ein ausdrückliches Betretungsverbot für die Gebäude der Hochschule gilt bei folgenden Symptomen:

  • Fieber (ab 38,0° C)
  • Trockener Husten d. h. ohne Schleim und nicht durch eine chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht. Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem Betretungsverbot!
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Alle Symptome müssen akut auftreten, Symptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Sollte bei Personen, die zusammen mit Beschäftigten oder Studierenden in einem Haushalt leben, eine Corona-Erkrankung festgestellt werden, gilt ebenfalls ein Betretungsverbot der Hochschulgebäude. Ein reiner Verdacht auf Corona einer im Haushalt lebenden Person ist kein Grund für ein Betretungsverbot.

Einzelheiten zur Aufhebung des Betretungsverbotes finden Sie im Hygieneplan.

 

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Bei Einreisen aus einem Risikogebiet nach Deutschland ist es aktuell notwendig, sich sofort für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Ausgenommen davon sind Einreisende, die ein ärztliches Zeugnis vorweisen können, für das maximal 48 Stunden vor Einreise ein PCR-Test durchgeführt wurde und das bescheinigt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2 vorliegt. Ein negativer PCR-Test ist als ärztliches Zeugnis ausreichend und befreit derzeit von der Quarantänepflicht.

Weitere Erläuterungen zu Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende finden Sie auf den Seiten des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

 

Verkürzt sich durch einen negativen Coronatest auch die Dauer des 14-tägigen Hausverbots an der Hochschule RheinMain?

Ja. Liegt nach der Einreise aus einem vom Robert Koch-Institut als solches ausgewiesenen Risikogebiet ein negatives Testergebnis vor, endet das Hausverbot für Beschäftigte und Studierende an der Hochschule RheinMain mit Datum des negativen Testergebnisses.

Wichtig: Die Vorgaben und Regelungen des zuständigen Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten. Weitere Hinweise finden Sie auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums.

 

Müssen Studierende und Beschäftigte im Fall einer Quarantäne nach deren Aufhebung untersucht werden, bevor sie wieder am Hochschulbetrieb teilnehmen dürfen?

Dies entscheiden die örtlichen Gesundheitsbehörden, die eine Quarantäne veranlasst haben. Deren Anordnungen ist Folge zu leisten. Die Behörde entscheidet auch über die Aufhebung der Quarantäne und eventuelle Auflagen.

 

Sozialkontakte: Was sollte ich generell im Arbeitsalltag und im Studienalltag beachten?

Zur Minimierung der Ansteckungsgefahr sind die Hygienereglungen einzuhalten. Soziale Kontakte sollen soweit wie möglich reduziert werden. Für den Arbeitsalltag empfiehlt es sich daher, die digitalen Möglichkeiten (Telefon, E-Mail etc.) auszuschöpfen und persönlichen Kontakt einzuschränken. Z. B. sollten Sprechstunden nach Möglichkeit bis auf Weiteres nur noch digital bzw. telefonisch durchgeführt werden.
Auch für Studierende gilt zur Zeit generell, dass Sie die Hochschule nur bei wirklich triftigen Gründen aufsuchen und dabei die angemessenen Verhaltensweisen (Abstand halten, Hände waschen, …) beachten sollten.

 

Wie werden Studierende und Beschäftigte über aktuelle Maßnahmen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus an der Hochschule RheinMain informiert?

Hinweise und Empfehlungen werden ausführlich per E-Mail sowie überblicksweise über die Hochschul-Website www.hs-rm.de/corona und die offiziellen Social-Media-Kanäle kommuniziert. Zudem erhalten Beschäftigte Hinweise und Tipps zum Arbeiten im Homeoffice auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang). Die Hochschulleitung bittet Sie daher, weiterhin regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts zu lesen. Sollten sich neue, relevante Informationen für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule RheinMain ergeben, gibt das Präsidium dies über die genannten Kanäle bekannt.

 

Wohin kann ich mich mit individuellen Fragen als Mitglied der Hochschule RheinMain wenden?

Die Hochschule RheinMain hat einen Koordinierungsstab eingerichtet. Dieser ist unter corona(at)remove-this.hs-rm.de zu erreichen. Bitte prüfen Sie vor Kontaktaufnahme, ob Ihre Frage bereits durch die FAQs beantwortet werden. 

 

Welche Möglichkeiten habe ich, um Vorlesungen und Seminare, etc. im Sommersemester 2020 online abzuhalten?

Für die Lehre im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 stellt die Hochschule RheinMain die Produkte Webex Meetings und Webex Training von Cisco zur Verfügung. Mit diesen können Sie Ihre Vorlesungen live streamen sowie Übungen, Seminare und Sprechstunden digital durchführen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung der Tools in verschiedenen Lehr-Lern-Szenarien. Bitte beziehen Sie asynchrone Formate aufgrund der unterschiedlichen technischen Ausstattung der Studierenden in Ihre Überlegungen mit ein.

Neben der Durchführung von synchronen Live-Veranstaltungen bietet die Hochschule RheinMain zahlreiche weitere Möglichkeiten der digitalen bzw. digital unterstützten Lehre:

  • Stellen Sie Skripte und andere Lehrmaterialen mit Stud.IP und ILIAS zur Vor- und Nachbereitung bereit.
  • Gestalten Sie Screencasts Ihrer Präsentationen oder einfache Erklärvideos.
  • Erstellen Sie Übungseinheiten mit einer Arbeitsanweisung und einer Bearbeitungsfrist.
  • Stellen Sie Ihren Studierenden semesterbegleitende Selbsttests zur Lernfortschrittskontrolle bereit.
  • Unterstützen Sie mithilfe von Gruppenfunktionen onlinebasierte Zusammenarbeit.

Lernen Sie diese und weitere Möglichkeiten auf den Seiten des Teams Didaktik und Digitale Lehre kennen.

 

Muss ich die Kontaktdaten von Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere von Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie von Nutzerinnen und Nutzern von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie von wissenschaftliche Tagungen und Kongressen erfassen?

Ja. Eine DSGVO-konforme Art der Erfassung der erforderlichen Kontaktdaten wurde erarbeitet. In der Rundmail vom 26.10.2020 wurden die notwendigen Dokumente an die Lehrenden übermittelt und stehen hier zum Download zur Verfügung: Vorlage Teilnehmerdaten / Vorlage Umschläge-Aufkleber.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als Beschäftigte/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Risikogruppen unter Landesbeschäftigten können unter bestimmten Voraussetzungen bis zum 31. Oktober 2020 von Zuhause aus arbeiten.

"Für Beschäftigte des Landes hat die Hessische Landesregierung beschlossen, dass Personen über 60 Jahren sowie Personen mit bestimmten Vorerkrankungen fortan, sofern es ihre Tätigkeit erlaubt, von Zuhause aus arbeiten können. Das Robert-Koch-Institut sieht bezogen auf das neuartige Coronavirus bei Personen über 60 Jahren ein deutlich gesteigertes Risiko für einen schwereren Erkrankungsverlauf. Ebenso zählen Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere, sowie Krebserkrankungen oder Beschäftigte mit unterdrücktem Immunsystem als Risikogruppe." (Quelle: Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung)

Bei Zweifeln, ob Sie zu diesem Personenkreis gehören, klären Sie dies bitte unter ärztlicher Rücksprache ab.

Sollte es – ggf. auch aufgrund der andauernden Situation – nicht (mehr) möglich sein, von Zuhause ganz oder teilweise zu arbeiten, so ist Ihre Tätigkeit am Arbeitsplatz unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienestandards des RKI zu verrichten. Dies gilt insbesondere, wenn spezifische Tätigkeiten in der Hochschule anfallen, die verrichtet werden müssen, um den Betrieb der Hochschule aufrecht erhalten zu können. Angehörige der Risikogruppen sollten mit ihren Vorgesetzten prüfen, inwieweit weiterhin mobiles Arbeiten möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die zu erbringende Arbeit nur vor Ort in der Hochschule erfolgen kann, besteht grundsätzlich die Verpflichtung, dem so nachzukommen. Sollten bei Ihnen oder Ihren Vorgesetzten Bedenken bestehen, ob die Arbeitssituation vor Ort den Empfehlungen des RKI genügt, kann der Arbeitsmedizinische Dienst der Hochschule (BAD) zur Beurteilung herangezogen werden.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

Weitere Informationen zu Risikogruppen

 

Was soll ich tun, wenn ich zur Risikogruppe gehöre, meine Tätigkeit aber nicht für das Homeoffice geeignet ist?

Informieren Sie in jedem Fall Ihre Vorgesetzten und stimmen Sie sich mit diesen bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab. Besteht keine Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice, müssen Sie Ihrer Tätigkeit in der Hochschule nachkommen. Hierbei sind die Abstands- und Hygieneregelungen zu beachten.

 

Ich lebe mit Personen in häuslicher Gemeinschaft zusammen, die zu einer Risikogruppe gehören. Kann ich als Beschäftigte/r in diesem Fall im Homeoffice arbeiten?

Nur im Rahmen genehmigter Mobiler Arbeit nach der geltenden Dienstvereinbarung bzw. im Rahmen bestehender Genehmigungen nach der Dienstvereinbarung Telearbeit können Sie im Homeoffice arbeiten.

 

Betreuung von Kindern bei Schließung von KiTas und Schulen

Bei einer Schließung von KiTas und Schulen können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem können Eltern, die davon betroffen sind, in Absprache mit der/dem Vorgesetzten gemäß der Dienstanweisung des HMWK bis zum 31.10.2020 im Homeoffice arbeiten, sofern die Tätigkeit dies zulässt. Bitte stimmen Sie sich bezüglich der Möglichkeiten zur mobilen Arbeit mit Ihren Vorgesetzten ab gemäß der E-Mail vom 29.06.2020.

Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

 

Kann ich mein Kind/meine Kinder bei Betreuungsengpässen aufgrund der aktuellen Schul- und KiTa-Schließung in die Dienststelle mitbringen?

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind keine Kinder in die Dienststellen mitzubringen.

 

Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen bei Schließung einer Tagespflegeeinrichtung

Bei einer Schließung von einer Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen wegen des Coronavirus können im Rahmen der üblichen Regelungen Gleitzeit, Urlaub, Sonderurlaub unter Verzicht auf Fortzahlung des Entgelts genommen werden. Zudem können Beschäftigte, die nun einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, in Absprache mit der/dem Vorgesetzten gemäß der Dienstanweisung des HMWK bis zum 31.10.2020 im Homeoffice arbeiten, sofern die Tätigkeit dies zulässt. Bitte stimmen Sie sich bezüglich der Möglichkeiten zur mobilen Arbeit mit Ihren Vorgesetzten ab gemäß der E-Mail vom 29.06.2020.

Die Regelung zur Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit entnehmen Sie bitte der internen Übersicht Arbeiten im Homeoffice (mit HDS-Zugang).

 

Wie ist die Arbeit im Homeoffice seit dem 1. Juli 2020 geregelt?

Gemäß der Dienstanweisung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) vom 28. Mai 2020 kehren Beschäftigte, die nicht zur Risikogruppe gehören und keine Care-Verantwortung tragen, ab dem 1. Juli aus dem Homeoffice unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln an ihren Arbeitsplatz zurück. Zudem bietet die seit dem 30. Juni 2020 geltende neue Dienstvereinbarung Mobiles Arbeiten der Hochschule RheinMain nach Absprache mit den Vorgesetzten mehr Flexibilität. Bitte lesen Sie dazu die Hinweise in der E-Mail vom 29.06.2020.

Unabhängig von der Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten können Beschäftigte, die zu den in der Dienstanweisung des HMWK benannten Ausnahmegruppe gehören, in Abstimmung mit ihrer Führungskraft weiterhin Homeoffice bis zum 31. Oktober 2020 wahrnehmen, soweit die Arbeit hierfür geeignet ist.

Tipps und Hinweise zum Arbeiten im Homeoffice erhalten Beschäftigte zudem auf den internen Seiten HSRM Intern (mit HDS-Zugang).

 

Krankmeldung: Was mache ich, wenn ich mich krank fühle?

Wenn Sie sich krank fühlen, Fieber haben oder Erkältungssymptome zeigen, bleiben Sie bitte zuhause und melden sich krank.

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung bei ihrer Dienststelle krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

 

Finden Publikumsveranstaltungen und Tagungen statt?

Publikumsveranstaltungen finden bis einschließlich 31. Oktober 2020 nicht statt und sind abzusagen. Präsenzkonferenzen und -tagungen finden, wenn nicht unaufschiebbar, im Sommersemester und im Wintersemester 2020/2021 bis auf Weiteres nicht statt und sind abzusagen. Für wissenschaftliche Veranstaltungen (Kongresse, Tagungen) gelten die Regelungen für kulturelle Veranstaltungen (§ 1 Abs. 2b der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung) entsprechend. Dienstliche Veranstaltungen (insbesondere Gremiensitzungen, Kommissionen, Begutachtungen) richten sich nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 der Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung.

 

Wie ist der Umgang mit Dienstreisen, Exkursionen, Studien- und Forschungsaufenthalten?

Von den Beschäftigten der Hochschule wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung die Region als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist.

Im Hinblick auf Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Antragstellende sind gehalten, gegenüber der Hochschulleitung darzulegen, dass die Durchführung der konkreten Dienstreise unabwendbar erforderlich ist und keine alternativen Kommunikationsmöglichkeiten bestehen.

Den Antrag für Dienstreisen während der Corona-Pandemie finden Sie hier.

 

Ich habe eine generelle Dienstreisegenehmigung für die Fahrten zwischen den Studienorten der HSRM in Wiesbaden und Rüsselsheim. Muss ich auf diese Dienstfahrten verzichten?

Fahrten/Dienstgänge zwischen den Standorten der Hochschule sind vom Dienstreiseverbot ausgenommen.

 

Finden interne Fort- und Weiterbildungen statt?

Bis zunächst Ende Dezember 2020 finden keine AGWW-Veranstaltungen und interne iwib-Seminare in Präsenz statt. Die Online-Angebote finden Sie unter www.hs-rm.de/iwib und www.agww-hessen.de.

 

Was passiert, wenn ich mich angesteckt habe und erkrankt in Quarantäne bin? Bekomme ich als Beschäftigte bzw. Beschäftigter weiterhin mein Entgelt?

Sofern eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter sich tatsächlich angesteckt hat und/oder unter Quarantäne gestellt bzw. vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird, greift die übliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bzw. er/sie erhält eine Entschädigung in entsprechender Höhe.

 

Was muss ich bei der Planung meiner Reise in ein vom RKI als solches ausgewiesenes Risikogebiet bzw. Rückreise aus einem Risikogebiet beachten?

Bei Einreisen aus einem Risikogebiet nach Deutschland ist es aktuell notwendig, sich sofort für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Ausgenommen davon sind Einreisende, die ein ärztliches Zeugnis vorweisen können, für das maximal 48 Stunden vor Einreise ein PCR-Test durchgeführt wurde und das bescheinigt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2 vorliegt. Ein negativer PCR-Test ist als ärztliches Zeugnis ausreichend und befreit derzeit von der Quarantänepflicht.

Weitere Erläuterungen zu Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende finden Sie auf den Seiten des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Für den Zeitraum einer vorhersehbaren Quarantäne müssen Beschäftigte Urlaub nehmen oder Zeitguthaben abbauen oder unbezahlte Freistellung in Anspruch nehmen, sofern nicht nach vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzten Homeoffice vereinbart wurde. Ein Anspruch auf Vergütung durch den Arbeitgeber besteht nur dann, wenn die Quarantäne ohne eigenes Verschulden angetreten werden musste. Wer jedoch eine Reise in eine Region antritt, die als Risikogebiet ausgewiesen ist, nimmt in Kauf, dass dieser Anspruch erlischt.

Nur wenn ein Land nach der Einreise zum Risikogebiet erklärt wird, liegt kein eigenes Verschulden vor. Die Quarantänezeit sollte dann nach Möglichkeit und in Absprache mit den Vorgesetzten für mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice genutzt werden.

 

Bekomme ich bei eventueller Schließung der Hochschule weiterhin mein Entgelt?

Nach unserem bisherigen Wissensstand erhalten die Beschäftigten auch bei vorübergehender Schließung der Hochschule Entgeltfortzahlung oder gegebenenfalls eine entsprechende Entschädigung.

Diese Regelung betrifft auch studentische Hilfskräfte. Wer arbeitsfähig ist und wessen Job es zulässt, soll in diesem Zeitraum im Homeoffice arbeiten.

Im Falle einer Schließung wird noch einmal ausführlich über entsprechende Regelungen informiert werden.

 

Das Wintersemester 2020/2021 wird ein Hybridsemester sein. Der Hochschulbetrieb soll ab dem Wintersemester 2020/2021 in Präsenzformaten stattfinden, soweit das Infektionsgeschehen und die räumlichen Möglichkeiten dies zulassen, im Übrigen auf Basis digitaler Lehre und Angebote. Die Präsenzlehre steht damit als Möglichkeit komplementär neben der digitalen Lehre.

Um Studierenden die vollständige Erreichung ihrer Qualifikationsziele zu ermöglichen, werden die Hochschulen bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen eine Priorisierung insbesondere für folgende Studierendengruppen bzw. Veranstaltungsformate vornehmen:

  • Studienanfängerinnen und Studienanfänger
  • Studierende in der Abschlussphase
  • Studierende mit hohem Bedarf an Präsenzveranstaltungen z. B. Veranstaltungen im Laborbetrieb, Projektarbeiten bzw. Veranstaltungen mit hohen sportpraktischen und künstlerisch-musischen Anteilen
  • Veranstaltungen, die ohne den direkten Diskurs besonders erschwert sind, wie Übungen und Seminare

Die Hochschulen haben im Sommersemester 2020 digitale Lehrformate in hoher Qualität entwickelt und angeboten, die auch im Wintersemester eingesetzt werden können. Die Hochschulen werden den Ausfall an praktischen Inhalten des Studiums möglichst geringhalten und alternative Formen der Durchführung anbieten bzw. durch andere Arbeiten mit praktischen Anteilen kompensieren. Dabei entscheiden die Verantwortlichen für die Lehrveranstaltungen in Abstimmung mit den Studiendekanaten auf der Basis der grundsätzlichen Regelungen der jeweiligen Hochschule, wie sie ihre Lehrangebote im Hybridsemester ausgestalten.

 

Werden meine Kontaktdaten als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere von Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie als Nutzerin bzw. Nutzer von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sowie von wissenschaftliche Tagungen und Kongressen erfasst?

Ja. Eine DSGVO-konforme Art der Erfassung der erforderlichen Kontaktdaten wurde erarbeitet. Detaillierte Informationen zur Erfassung wurden am 26.10.2020 in einer Rundmail an alle Studierenden übermittelt. Das notwendige Dokument steht hier zum Download zur Verfügung. Bitte bringen Sie dieses vorausgefüllt zu Ihren Veranstaltungen mit und geben Sie es Ihren Lehrenden bzw. der Aufsicht ab.

 

Sind die Gebäude der Hochschule geschlossen?

Die Gebäude der Hochschule sind seit dem 29. Juni 2020 an allen Eingängen montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr wieder geöffnet.

Achtung! Totz der Öffnung der Gebäude bleiben alle Seminar- und Lernarbeitsplätze weiterhin geschlossen.

Ausnahme: Am Studienort Rüsselsheim und am Fachbereich A+B sind probeweise Lernbereiche für Studierende geöffnet, die unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gemäß dem Hygieneplan der Hochschule genutzt werden können. Demnach erwartet die Hochschulleitung von allen Personen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Fluren und Aufenthaltsbereichen. Wenn Sie Ihren Lernarbeitsplatz eingenommen haben, ist das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich.

In dezidierten Fällen sind Ausnahmen unter Einhaltung der geforderten Abstandsregeln und der Hygienemaßnahmen gemäß dem Hygieneplan der Hochschule gestattet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu den Bibliotheken, die im Basisbetrieb geöffnet sind, Prüfungen, Praktika und Arbeiten, die an Labore gebunden sind. Die jeweiligen Zugangsregelungen zu den dafür relevanten Räumen werden spezifisch kommuniziert.
Für den Basis-/Verwaltungsbetrieb haben Personen mit Schließberechtigung die notwendigen Zugangsberechtigungen bzw. erhalten diese durch ihre Vorgesetzten.

Zum Hygieneplan der Hochschule RheinMain (PDF, 150 KB)

 

Verlängert sich durch die coronabedingten Einschränkungen meine Regelstudienzeit?

Ja. Für Studierende, die sich im Sommersemester 2020 im Studium befinden, wird die individuelle Regelstudienzeit um ein (1) Semester erhöht. Damit wird auch die Dauer der BAföG-Förderung verlängert.

 

Können Lernarbeitsplätze an der Hochschule wieder genutzt werden?

Trotz der Öffnung der Hochschulgebäude an allen Eingängen montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr, bleiben alle Seminar- und Lernarbeitsplätze weiterhin geschlossen.

Ausnahme: Am Studienort Rüsselsheim und am Fachbereich A+B sind probeweise Lernbereiche für Studierende geöffnet, die unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gemäß dem Hygieneplan der Hochschule genutzt werden können. Demnach erwartet die Hochschulleitung von allen Personen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Fluren und Aufenthaltsbereichen. Wenn Sie Ihren Lernarbeitsplatz eingenommen haben, ist das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich.

 

Hochschul- und Landesbibliothek

Alle Standorte der Hochschul- und Landesbibliothek sind für die Ausleihe und Rückgabe von Medien in einem Basisbetrieb geöffnet (Öffnungszeiten). An einigen Bibliotheksstandorten können die Medien in Selbstbedienung aus den Regalen geholt werden, an anderen müssen Sie diese vorher bestellen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Standortseiten.

Für Studierende der HSRM, die sich in einer Prüfungsphase befinden, sowie für Forschende steht zudem ein eingeschränktes Arbeitsplatzangebot an einigen Bibliotheksstandorten zur Verfügung. Hierzu müssen Sie im Vorfeld einen Platz über das Terminbuchungssystem buchen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie in den Bibliotheken stets eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und Abstand halten.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei Medienrecherchen wünschen, wenden Sie sich bitte

  • per E-Mail: information-hlb(at)hs-rm.de oder
  • telefonisch: 0611 9495-1820 (Montag - Freitag jeweils 10 - 15 Uhr) an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der HLB.

Eine Beratung vor Ort kann leider nicht stattfinden. Für den Bereich der Bibliotheken und Medien wurde im Sommersemester 2020 in vielen Fällen kurzfristig die Lizenzierung von zusätzlichen E-Journals, E-Books oder Datenbanken vorgenommen, dies soll auch im Wintersemester 2020/2021 zur Verfügung stehen; für Studierende ist dabei in der Regel der Fernzugriff möglich.

Detaillierte Informationen, z. B. auch zur Nutzung digitaler Medien, finden Sie unter www.hs-rm.de/hlb/corona-zeit.

 

Ausgabe der Abschlussdokumente

Abschlussdokumente werden nun wieder nach und nach erstellt. Sobald Ihre Abschlussdokumente im Studienbüro vorliegen, erhalten Sie von dort eine entsprechende Nachricht mit Hinweisen dazu, wie die Dokumente ausgehändigt oder zugeschickt werden können. Sie müssen also nicht von sich aus aktiv werden.

Studierende der WBS werden von ihrem Fachbereich informiert, sobald die Abschlussdokumente ausgestellt sind. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das ServiceCenter der WBS unter service-wbs(at)remove-this.hs-rm.de.

 

Wird es in diesem Semester noch Präsenzveranstaltungen geben? Werden z. B. die im Ingenieurbereich häufig stattfindenden Praktika in Kleingruppen in der zweiten Semesterhälfte möglicherweise stattfinden können?

Wir hoffen, dass bald wieder Präsenzveranstaltungen möglich sein werden. Jedoch wissen wir aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Vorgaben der Bundesregierung nicht, wann Lehre in Präsenz wieder möglich sein wird und in welcher Form. Dies gilt ebenso für Praktika. Zum Teil wird das Lehrangebot für Praktika erhöht, so dass kleinere Gruppen gebildet werden können. Es kann auch die Möglichkeit eingeräumt werden, ein Praktikum zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen oder die praktischen Inhalte durch Online-Formate zu vermitteln. Wenn ein Praktikum nicht in der vorgesehenen Form stattfindet, können die Prüfungsausschüsse Äquivalenzleistungen zulassen, durch die das Kompetenz- und Qualifikationsziel erreicht wird. Voraussichtlich wird eine Mischung aus Präsenz- und Onlineformaten (hybrides Semester) angeboten.

Wir empfehlen Ihnen, sich auf den jeweiligen Webseiten ihres Studiengangs über die genaueren Informationen auf dem Laufenden zu halten. Prüfen Sie bitte zudem regelmäßig die E-Mails Ihres Hochschul-Accounts, für den Fall, dass Sie vom Dekanat oder von den Studiengangsleitungen über aktuelle Maßnahmen per E-Mail informiert werden.

 

Wann beginnt das Wintersemester 2020/2021? Findet das Wintersemester 2020/2021 wieder in Präsenz statt?

Das Wintersemester 2020/2021 wird wie gewohnt am 1. Oktober 2020 offiziell beginnen, der Vorlesungsstart ist jedoch landesweit auf den 2. November 2020 festgelegt. Veranstaltungen für höhere Fachsemester können bereits im Oktober 2020 stattfinden. Über Details informiert der jeweilige Fachbereich.

Generell wird das Wintersemester 2020/2021 ein Hybridsemester sein. Der Hochschulbetrieb soll ab dem Wintersemester 2020/2021 in Präsenzformaten stattfinden, soweit das Infektionsgeschehen und die räumlichen Möglichkeiten dies zulassen, im Übrigen auf Basis digitaler Lehre und Angebote. Die Präsenzlehre steht damit als Möglichkeit komplementär neben der digitalen Lehre.

 

Ich habe meine Student Card noch nicht validiert bzw. erhalten. Wie bekomme ich jetzt ein Semesterticket?

Die Validierung der StudentCard ist ab sofort wieder möglich. Die Validierungsstationen sind an allen Standorten während der Öffnungszeiten der Gebäude erreichbar.

 

Wie wird die StudentCard ausgegeben?

Die Studierenden, die im Sommersemester 2020 neu eingeschrieben wurden, können ihre StudentCard ab sofort von montags bis donnerstags zwischen 9 und 12 Uhr am i-Punkt der HSRM in Wiesbaden abholen:

Campus Kurt-Schumacher-Ring 18
65197 Wiesbaden
Gebäude A, Gartengeschoss

Bitte nutzen Sie den Eingang ins Gebäude A auf Gartengeschossebene am i-Punkt (am Ende des Weges, der am Gebäude G beginnt).

Die StudentCard kann nur persönlich ausgegeben werden, nicht an eine bevollmächtigte Person. Bringen Sie zur Abholung Ihren gültigen Personalausweis/Reisepass sowie Ihr aktuelles Semesterticket für Studierende (RMV/RNN/NVV-Ticket) mit.

Achtung: Die StudentCard kann nur im Tausch gegen das Original-Semesterticket ausgehändigt werden, nicht gegen das Übergangsticket mit Gültigkeit bis zum 30.06., das zum Ausdrucken auf COMPASS eingestellt wurde. Das Original-Semesterticket ist der Abschnitt "Vorläufiger Studierendenausweis" auf dem grauen Papier, was Sie nach Einschreibung erhalten haben.

Ihr Semesterticket ist gültig bis zum 30.09.2020. Bis zu diesem Termin sollten Sie Ihren vorläufigen Studierendenausweis gegen die StudentCard getauscht haben.

Studierende, die in einem Studiengang am Standort in Rüsselsheim studieren, haben die Möglichkeit an den folgenden zwei Terminen Ihre StudentCard in Rüsselsheim abzuholen (Am Brückweg 26, 65428 Rüsselsheim, Raum A-009).

21.07.2020 von  9.30 bis 13.30 Uhr
29.07.2020 von 9.30 bis 12.00 Uhr

Außerhalb dieser beiden Termine können die Karten am i-Punkt in Wiesbaden abgeholt werden.

Studierende, die im Vorsemester ihre StudentCard nicht abgeholt haben, können diese ebenfalls an den oben genannten Orten und Terminen abholen.
Bei hohem Aufkommen kann es zu Wartezeiten kommen.

 

Was sollte ich tun, wenn ich als studentische Hilfskraft oder als Studierende/r zu einer Risikogruppe gehöre?

Die folgende Regelung für Risikogruppen unter Landesbeschäftigten wird an der Hochschule RheinMain auch sinngemäß für Studierende und studentische Hilfskräfte mit schweren Vorerkrankungen angewandt.

WICHTIG: Alle studentischen Hilfskräfte der Hochschule RheinMain, die zu einer der o.g. Risikogruppen gehören, können von zu Hause aus arbeiten. Für diese Risikogruppe gilt das Arbeiten von Zuhause bis zum 31. Oktober 2020 als genehmigt. Bitte stimmen Sie sich dazu mit dem/der Vorgesetzten ab. Bitte beachten Sie, dass es keine Verpflichtung für die o.g. Risikogruppen gibt im Homeoffice zu arbeiten. Dies ist eine Option, die die Betroffenen individuell und ggf. nach ärztlicher Rücksprache in Anspruch nehmen können. Mehr dazu finden Sie in dieser FAQ-Übersicht unter Informationen für Beschäftigte.

Informieren Sie in jedem Fall Ihre/n Vorgesetzte/n und stimmen Sie sich bezüglich der Homeoffice-Möglichkeiten ab.

WICHTIG: Alle Studierenden der Hochschule RheinMain, die zu einer der Risikogruppen gehören, sollten im Einzelfall in ärztlicher Rücksprache abklären, inwiefern die Teilnahme an einer Klausur in Präsenz ein unzumutbares Gesundheitsrisiko darstellt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall unverzüglich und vor der Prüfung die/den Prüfende/n.

 

Finden im Sommersemester 2020 bzw. Wintersemester 2020/2021 Prüfungen an der Hochschule RheinMain statt?

Präsenzprüfungen bleiben nach wie vor unverzichtbar. Für die Durchführung von Präsenzprüfungen unter den aktuellen, pandemiebedingten Umständen werden Raumkapazitäten benötigt, die an den Hochschulen nicht durchgängig vorhanden sind. Die Anmietung größerer Hallen oder Veranstaltungsräume außerhalb der Hochschulen wird daher für einzelne Hochschulen ggf. erforderlich sein. Für Online-Prüfungen wird das Land eine weitergehende Rechtsgrundlage schaffen.

Alle Prüfungen im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021, die eine Präsenz nicht zwingend erforderlich machen, finden grundsätzlich statt. In welcher Form dies geschehen kann, fällt in die Zuständigkeit des jeweiligen Prüfungsausschusses. Bitte beachten Sie zusätzlich die aktuellen Informationen aus Ihrem Fachbereich.

Schriftliche Abschlussarbeiten können per Post eingereicht werden. Ist dies nicht möglich, kann die Einreichung der Dokumente bzw. Ausarbeitungen jeweils digital erfolgen. Werden Abschlussarbeiten elektronisch eingereicht, ist darauf zu achten, dass ein Pflichtexemplar nachgereicht wird, sobald dies möglich ist. Die Übereinstimmung zwischen elektronisch eingereichtem Exemplar und Druckexemplar ist schriftlich zu erklären. Details erfahren Sie beim zuständigen Prüfungsausschuss.

Abschlussarbeiten, die ein (künstlerisches) Objekt zum Gegenstand haben, können nach Absprache mit der/dem Prüfenden zunächst via digitaler Fotografie eingereicht werden. Details sind mit der zuständigen Betreuerin bzw. dem zuständigen Betreuer zu klären. Auch in diesem Fall ist das Original nachzureichen, sobald dies möglich ist.

 

Meine letzte Prüfung an der HSRM ist auf Oktober verschoben worden. Muss ich mich für das Wintersemester 20/21 noch einmal zurückmelden?

Wenn Ihre letzte Prüfung vor Studienabschluss oder vor einem Hochschulwechsel in den Oktober verschoben worden ist, sollen Ihnen dadurch keine Nachteile entstehen.

Eine Prüfungsteilnahme im Oktober ist in diesen Fällen auch ohne Rückmeldung in das Wintersemester 2020/21 möglich. Die Prüfung im Oktober wird dann automatisch auf das Sommersemester 2020 angerechnet.

Das Sommersemester 2020 ist damit formal das letzte Semester in Ihrem Studiengang.

Sie können beim Studienbüro bis spätestens 30.09.2020 eine um den Oktober 2020 verlängerte Studienbescheinigung für das SS 2020 beantragen. Den Antrag finden Sie unter www.hs-rm.de/antraege.

Diese Studienbescheinigung ist gleichzeitig eine Bescheinigung der Exmatrikulation zum 31.10.2020. Ein weiterer Exmatrikulationsantrag ist dann nicht mehr notwendig.

Das Semesterticket steht Ihnen für das Wintersemester 2020/21 nicht mehr zur Verfügung, da Sie für das Wintersemester keine Semesterbeiträge mehr zahlen und nicht offiziell zurückgemeldet sind.

Alternativ können Sie sich auch regulär unter Zahlung des Semesterbeitrags zurückmelden und können dann das Semesterticket im Wintersemester – bzw. bis zu dem Zeitpunkt zu dem Sie sich exmatrikulieren – noch nutzen. Beachten Sie, dass in diesem Fall ein weiteres Fachsemester gezählt wird. Sie werden nach bestandener Abschlussprüfung von Amts wegen zum Ende des Wintersemesters exmatrikuliert. Eine Erstattung des Semesterbeitrags ist möglich, wenn spätestens am 15.10.2020 der Exmatrikulationsantrag und der Erstattungsantrag zusammen mit der StudentCard im Studienbüro eingehen.

 

Was mache ich, wenn ich einer Risikogruppe zugerechnet werde, die in der Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt wird, während die Kontaktverbote für die Nicht-Risikogruppen gelockert werden und Präsenzprüfungen stattfinden?

Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören und deshalb nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfungsausschuss. Dort beantragen Sie einen Nachteilsausgleich, beispielsweise in Form einer kontaktlosen (digitalen) Prüfung oder eine Verschiebung. Ihre Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe müssen Sie durch eine ärztliche Bestätigung belegen. Es obliegt dem Prüfungsausschuss, den genauen Nachteilsausgleich festzulegen. Alternativ können Sie überlegen, Module aus höheren Semestern, die kontaktlose Prüfungen vorsehen (z. B. Hausarbeiten), vorzuziehen und ein problematisches Modul später nachzuholen. Bei diesen Überlegungen hilft Ihnen die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs gerne weiter.

 

Stimmt es, dass die Prüfungsversuche in diesem Semester nicht zählen?

Nein. Richtig ist, dass Sie in diesem Semester erleichterte Rücktrittsmöglichkeiten vor einer Prüfung haben. Sobald Sie jedoch eine Prüfung angetreten haben, gelten die üblichen, Ihnen bekannten Regeln.

 

Kann ich an einer Prüfung teilnehmen, wenn ich Hausverbot habe?

Personen, für die das Hausverbot gilt, dürfen nicht Klausuren in Präsenz teilnehmen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den Prüfungsausschuss ihres jeweiligen Studiengangs.

 

Wie erreiche ich das Studienbüro, die Studienberatung und den iPunkt?

i-Punkt:

Der i-Punkt ist telefonisch und per E-Mail von 9 bis 15 Uhr, freitags bis 13 Uhr erreichbar. Für die persönliche Abholung von Abschlussdokumenten und Beglaubigungen ist der i-Punkt ab dem 22. Juni 2020 täglich von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienbüro:

Das Studienbüro ist telefonisch montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr sowie per E-Mail erreichbar.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Studienberatung:

Das Team der Zentralen Studienberatung erreichen Sie bis auf Weiteres online per E-Mail oder über das Onlineberatungsportal direkt. Über den i-Punkt können Sie einen Termin per Telefon, per Video oder per Chat vereinbaren:

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Psychologische Beratung bietet Telefontermine an: zu den Kontaktmöglichkeiten

 

Sind die Mensen geöffnet?

Mit einer stärkeren Präsenz der Studierenden an den Hochschulen im Rahmen des Hybridsemesters 2020/2021 werden auch die hessischen Studierendenwerke ihre Mensen wieder verstärkt öffnen und Verzehr vor Ort sowie ggf. ergänzend auch Take-Away-Mahlzeiten anbieten. Die Mensa accent am Campus Kurt-Schumacher-Ring und die Mensa Rüsselsheim öffnen am 28.09.2020 wieder. Mehr Informationen

 

Können auch Studierende das digitale Sitzungsprogramm Webex nutzen?

Ja, das ist möglich. Auch für Studierende stellt die Hochschule RheinMain Webex Meetings zur Verfügung. Mit dem Web-Konferenz-Tool können Sie sich beispielsweise in Lerngruppen digital treffen, Unterlagen teilen und zusammen auf Prüfungen vorbereiten. Webex können Sie einfach mit Ihrem mit HDS-Zugang nutzen. An dieser Stelle erhalten Sie Anleitungen zur Installation, eine Übersicht der Funktionalitäten sowie Hinweise zur Verwendung des Tools.

 

Wie ist der Stand bei den Adobe- und Microsoft-Lizenzen, können diese von Studierenden mitbenutzt werden?

Auch Studierende können Adobe Produkte nutzen. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständigen Fachbereichsadmins, wenn Sie Adobe-Produkte verwenden möchten. Bezüglich der Microsoft-Produkte besteht für Studierende der HSRM die Möglichkeit, Office 365 kostenfrei zu nutzen.

Informationen zu Office 365

 

Wie sehen die Regelungen bezüglich von Praktika außerhalb der Hochschule aus?

Für Studierende, die außerhalb der Hochschule ein Praktikum, eine externe Abschlussarbeit o. ä. durchführen, gelten die Regelungen der Praktikumsstelle ergänzend zu den Regelungen der Hochschule RheinMain. Bei Widersprüchen zwischen den Regelungen der Praktikumsstelle und der Hochschule RheinMain haben die jeweils zum Wohle Ihrer Gesundheit weitergehenden Regelungen Vorrang.

Setzen Sie sich bei widersprüchlichen Regelungen und bei möglichen Auswirkungen auf Ihren Studienerfolg unverzüglich mit Ihrer/m Betreuer/in an der Hochschule (am besten telefonisch oder per E-Mail) in Verbindung, um die weiteren Schritte abzustimmen.

 

Bekomme ich weiter mein BAföG bei einer Schließung der Hochschule oder bei Einreisesperren?

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat erklärt, dass BAföG-Geförderte aufgrund der Corona-Epidemie keine Nachteile befürchten müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Freitag, 13.03.20, in einem Erlass an die Länder geregelt, dass BAföG-Geförderte auch bei Schließungen von Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Das BMBF hat in der entsprechenden Pressemitteilung des Weiteren bekannt gegeben, dass auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, ihr BAföG so erhalten, als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Weiterhin wird ausgeführt, dass sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend ist.

Für die Klärung von einzelfallbezogenen Fragen steht das zuständige Amt für Ausbildungsförderung bei dem jeweiligen Studierenden-/Studentenwerk zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung im Wortlaut

Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum BAföG

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf den Webseiten des Studentenwerks Frankfurt am Main

 

Ich kann aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen und studiere deshalb online von meinem Heimatland aus an der HSRM. Muss ich mich trotzdem in Deutschland krankenversichern?

Nein. Internationale Studierende aus Drittstaaten, die sich während des Studiums nicht in Deutschland aufhalten, sind von der Versicherungspflicht in der studentischen Krankenversicherung befreit. Diese Regelung gilt für internationale Studierende, die sich zum Wintersemester 2020/21 neu einschreiben, sowie für internationale Studierende, die bereits eingeschrieben sind, sich aktuell aber nicht in Deutschland aufhalten und daher das Studium im laufenden (und ggf. folgenden) Semester als Online-Studium betreiben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Büro für Internationales.

 

Ich befinde mich momentan im Auslandssemester und möchte dieses abbrechen. Was passiert dann?

Kein Teilnehmer soll verpflichtet werden, eine Mobilität anzutreten oder fortzuführen, auch wenn diese nicht in oder aus einem durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesene Risikogebiet führen soll. Sofern eine Mobilität aufgrund des Coronavirus nicht stattfinden kann oder abgebrochen wird, deklarieren wir diese Mobilitäten als Fälle "höherer Gewalt".

 

Finden Vorkurse, Blockveranstaltungen, Praktika innerhalb der Hochschule etc. statt?

Vorkurse, Blockveranstaltungen, Praktika innerhalb der Hochschule und alle sonstigen lehrbezogenen Präsenzveranstaltungen vor dem Vorlesungsbeginn werden, sofern möglich, digital durchgeführt. Um Studierenden die vollständige Erreichung ihrer Qualifikationsziele zu ermöglichen, werden die Hochschulen bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen eine Priorisierung insbesondere für folgende Studierendengruppen bzw. Veranstaltungsformate vornehmen (siehe auch Informationen unter Praktika):

  • Studienanfängerinnen und Studienanfänger
  • Studierende in der Abschlussphase
  • Studierende mit hohem Bedarf an Präsenzveranstaltungen, z. B. Veranstaltungen im Laborbetrieb, Projektarbeiten bzw. Veranstaltungen mit hohen sportpraktischen und künstlerisch-musischen Anteilen
  • Veranstaltungen, die ohne den direkten Diskurs besonders erschwert sind, wie Übungen und Seminare