Aktuelles - Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/dehttp://www.rssboard.org/rss-specificationFri, 22 Mar 2019 15:22:22 +0100Fri, 22 Mar 2019 15:22:22 +0100Hochschule Rhein-Main Feed Generatornews-2186Tue, 19 Mar 2019 14:36:21 +0100 Wiesbadener Mediensymposium 2019https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wiesbadener-mediensymposium-2019-1/   Austausch zu aktueller Medien- und Rundfunktechnik ]]>111 Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Medien- und Rundfunktechnik kamen heute beim Mediensymposium der Hochschule RheinMain zusammen. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Wolfgang Ruppel in Kooperation mit der FKTG Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft e.V. organisiert. „Wir wollen Ingenieurinnen und Ingenieure auf den neuesten Stand der Technik bringen, Studierende an aktuelle Themen heranführen und den technischen Austausch fördern“, so Ruppel, Studiengangleiter Medientechnik und Advanced Media Technology. Auch viele ehemalige Studierende kommen, um sich mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Bereiche auszutauschen. "Etwa ein Drittel der Teilnehmenden sind Alumni der Hochschule", freut sich Ruppel. So auch Patrick Bongart, der bereits vor 14 Jahren am Campus Unter den Eichen studiert hat – Fernsehtechnik und elektronische Medien hieß der heutige Studiengang Medientechnik zu dieser Zeit noch. "Ich denke die größte Herausforderung in den letzten Jahren war, dass sich die Broadcast-Industrie der IT-Industrie angenähert hat und dadurch auch mehr IT-Kenntnisse gefordert werden", so Bongart. Ein wichtiger neuer Anwendungsbereich sind dabei cloud-basierte Lösungen und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Hierauf ging auch Jens Gnad, ebenfalls Alumnus der Hochschule, im Auftaktvortrag ein: bei der Anreicherung von Metadaten könne Künstliche Intelligenz gut eingebunden werden, so zum Beispiel bei der Gesichtserkennung, bei der automatisierten Trailererstellung oder beim Erkennen von spezifischen Inhalten wie Gewalt oder Drogenkonsum.

Neuer Standard für Videocodierung

In den Pausen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Labordemonstrationen aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte zeigen lassen. So stellten Prof. Dr.-Ing. Matthias Narroschke und Markus Blömer einen Vergleich der subjektiven Bildqualität des heutigen High Efficiency Video Coding Standards (HEVC) und des derzeit noch in der Standardisierung befindlichen Versatile Video Coding (VVC) vor. Mit diesen Verfahren kann die Datenrate digitaler Videosignale vermindert werden, um sie zum Beispiel auf mobile Endgeräte zur Wiedergabe übertragen zu können. Diese Technik wird in der Praxis dringend benötigt: "Mit der stetig steigenden Qualität digitaler Videosignale steigt auch ihre Datenrate. Somit ist eine immer effizientere Videocodierung erforderlich", so Prof. Dr.-Ing. Narroschke. "Mit dem VVC-Standard können wir beispielsweise ein 400 MB großes Videosignal auf etwa 1 MB verkleinern." Für die Entwicklung des High Efficiency Video Coding Standards (HEVC) wurde Prof. Dr.-Ing. Narroschke zusammen mit dem gesamten Entwicklungsteam, dem so genannten JCT-VC, im Jahr 2017 ein Primetime Engineering Emmy Award von der Academy of Television Arts and Sciences verliehen.

Neuer Studiengang

Zum Sommersemester startet am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der neue Masterstudiengang Advanced Media Technology. Aktuelle Themen in Forschung und Lehre sind Ultra HDTV, High Dynamic Range für TV- und Kinoanwendungen, Machine Learning-Anwendungen, Cloud-basierte Produktion und Distribution, Videocodierung, und Themen aus dem Gebiet Audiotechnik.

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news-2177Wed, 13 Mar 2019 15:51:00 +0100 Noch freie Studienplätzehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/noch-freie-studienplaetze-3/   Business & Law, Gesundheitsökonomie, Versicherungs- und Finanzwirtschaft ]]>Für die Studiengänge Business & Law in Accounting and Taxation (LL.B.), Gesundheitsökonomie (B.Sc.) und Versicherungs- und Finanzwirtschaft(M.Sc.) wurde heute das Losverfahren eröffnet. Im Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik sind ebenfalls noch Studienplätze frei. Alle Interessierten können sich ab sofort online über das Bewerbungsportal der Hochschule um einen Studienplatz bewerben. Diese werden nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist verlost. Bewerbungsschluss ist am 28. März 2019. Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-2166Mon, 04 Mar 2019 08:48:00 +0100 Kunstprojekt gegen Qualzuchthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kunstprojekt-gegen-qualzucht/   Landestierschutzbeauftragte stellt studentische Kampagne vor ]]>Was haben viele Hunde wie Französische Bulldoggen, Chihuahuas oder Möpse mit Vögeln wie Haubenenten, Bodenrollern oder Katzen wie Kippohr-, Nackt- oder viele Perserkatzen gemeinsam? Sie sind nach der Definition des deutschen Tierschutzrechtes Qualzuchten. Bei Qualzuchten sind die äußerlichen Merkmale der Tiere, die manche Züchter ausdrücklich wünschen, mit schweren Leiden, Schäden oder Schmerzen für das einzelne Tier verbunden.

Die Tiere werden dennoch gezüchtet, weil manche Menschen Hunde mit kurzen Köpfen, die an Babyköpfe erinnern, Enten mit wuscheligen Federhauben, Tauben, die Saltos schlagen oder Katzen mit Kippohren so "süß" oder extravagant finden. Dabei haben die kurzköpfigen Hunde und Katzen oft schwere Atemprobleme, Haubenenten leiden immer wieder unter Hirnveränderungen und Kippohrkatzen leiden unter Knorpel- und Knochenschäden. Deshalb wirbt die Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin jetzt für mehr Aufmerksamkeit beim Kauf von Hund, Katz, Fisch oder Vogel mit und über Postkarten, die überwiegend in einem Projekt mit Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain entstanden sind.

"Augen auf beim Kauf von Tieren! Hierbei muss nicht nur die Herkunft der Tiere vom Käufer kritisch geprüft werden, sondern auch, ob das Aussehen der Tiere nicht mit  Schmerzen, Leiden oder Schäden für die Individuen verbunden ist“, so Dr. Martin.“ Nach geltendem Recht sind solche Zuchten eigentlich verboten, aber der Verkauf insbesondere über das Internet boomt. Die Nachfrage bestimmt das Geschäft. Wer solche Tiere kauft, macht sich mitschuldig.“

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news-2160Fri, 01 Mar 2019 08:48:00 +0100 Kick-off für den Freiwilligentag 2019https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kick-off-fuer-den-freiwilligentag-2019/   "Wilde 13" stellt sich vor ]]>Nach einer Woche Kennenlernen, intensiver Planung und Vorbereitung wurde heute der offizielle Startschuss für den elften Wiesbadener Freiwilligentag gegeben. Im 13-köpfigen Organisationsteam sind Studentinnen aus verschiedenen Fachbereichen der Hochschule RheinMain vertreten. Die "wilde 13", wie Oberbürgermeister Sven Gerich das Team aufgrund der bunten, Konfetti-lastigen Präsentation nannte, geht jetzt in die heiße Phase. Ziel ist es, am 7. September über 200 Eintagsheldinnen und -helden in 25 Projekten zu haben, von denen ganz viele über diesen Tag hinaus weitermachen.

Jasmin studiert Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit an der HSRM und war im letzten Jahr selbst als Eintagsheldin dabei. Sie hat den Freiwilligentag sehr positiv in Erinnerung und wechselt jetzt die Seiten: "Als Leute für das Orga-Team gesucht wurden, habe ich mich direkt gemeldet." Für Nanda ist der Freiwilligentag eine persönliche Bereicherung: "Ich will Projektmanagementerfahrung sammeln und einfach viele andere Menschen treffen", so die Umwelttechnik-Studentin.

Für jede und jeden etwas dabei

"Die Studierenden sollen etwas lernen, Schlüsselkompetenzen erwerben", erklärt Lina Glashoff vom Competence & Career Center (CCC) der Hochschule, das für die Organisation des Vorhabens als Service Learning-Projekt verantwortlich ist. Dessen ist sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann sicher: "Sie werden hier auf die Berufspraxis vorbereitet in einer Form, das können Sie gar nicht überschätzen.“ Als langjähriger begeisterter Teilnehmer will er auch in diesem Jahr aktiv in einem Projekt mitarbeiten. "Es ist für jede und jeden etwas dabei. Und Sie erhalten einen Einblick in diese Stadt, der ist toll!", so der Präsident weiter.

Wertvoll für die Stadt

Aber auch die Hochschule selbst wird sichtbarer und wahrnehmbar mit diesem Engagement, wie Oberbürgermeister Gerich betonte. "Wenn von 13 Teammitgliedern zehn nicht aus Wiesbaden kommen und sich dennoch engagieren, dann ist das besonders wertvoll für die Stadt", ergänzt Gerich, der in diesem Jahr das Vorhaben mit einer Starthilfe in Höhe von 2.222 Euro unterstützen will. Als "Paradebeispiel für den Einsatz in der Stadtgesellschaft" würdigte Jürgen Janovsky vom Freiwilligenzentrum das Engagement der Hochschule. Für ihn bleibe am Ende immer die Hoffnung, dass einige Eintagsheldinnen und-helden sagen "das hat mir Spaß gemacht, ich bleib‘ dabei!"

Bürgerinnen und Bürger für Ehrenamt gewinnen

Zum elften Mal findet der Freiwilligentag in Wiesbaden statt. Ziel ist es, am 7. September die Freiwilligenarbeit durch konkrete Projektmitarbeit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und langfristig Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen. Das Spektrum reicht von Vorlesen für Senioren, über Gartenarbeiten bis hin zu Festen für soziale Einrichtungen. Im Rahmen eines Lernprojekts des Competence & Career Centers wird der Freiwilligentag von Studierenden der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V. organisiert.

Weitere Informationen auf www.eintagsheld.de

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news-2157Tue, 26 Feb 2019 08:48:00 +0100 Noch freie Studienplätze im Sommersemester 2019https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/noch-freie-studienplaetze-im-sommersemester-2019/   Jetzt bewerben für Elektro- und Luftfahrttechnik ]]>Im Studiengang Elektro- und Luftfahrtechnik sind noch Studienplätze frei. Für die Vergabe können sich Bewerberinnen und Bewerber bis zum 28. März schriftlich bewerben. Weitere Informationen zur Vergabe/Losverfahren

Weitere Informationen zur Studienorientierung an der Hochschule RheinMain.

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news-2154Mon, 25 Feb 2019 09:47:00 +0100 "Sie gestalten Gesellschaft mit!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sie-gestalten-gesellschaft-mit/   Abschlussfeier des Studienbereichs Physik ]]>"Sie kommen heute noch einmal zusammen, um zu feiern!", begrüßte Prof. Dr. Andreas Geck die Absolventinnen und Absolventen des vergangenen Studienjahrs im Bereich Angewandte Physik und Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften am Fachbereich Ingenieurwissenschaften. Am Freitagabend erhielten sie am Campus Am Brückweg ihre Urkunden.

Viele von ihnen haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche, andere planen gerade die Promotion. So auch Yannic Keßler, dessen Masterarbeit sich mit Designelementen in Autos beschäftigt, die einerseits besonders leicht sind und so das Gesamtgewicht und damit den Verbrauch des Fahrzeugs reduzieren. Andererseits sollen die Oberflächen der Elemente auch einen "cool touch" haben, sich also wie Metall und nicht wie Plastik anfühlen. Besonders gefallen hat ihm an der Hochschule RheinMain der "sehr direkte Kontakt zu den Lehrenden."

Keßler gehört wie Mike-Julian Dörr und Anja Giese zu den Besten des Jahrgangs und wurde ausgezeichnet. Giese hatte die Studienrichtung Internationale Technische Zusammenarbeit belegt. Sie beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit Mikroplastikpartikeln in Mineralwässern, die durch das Aufdrehen der Plastikverschlüsse von Wasserflaschen entstehen können. Ihr Vortrag darüber demonstrierte, welchen Einfluss Wissenschaft auf alltägliche Dinge hat. "Sie gestalten Gesellschaft auf der technischen Ebene mit!", erklärte auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann in seiner Rede und verwies auf die Verantwortung der Absolventinnen und Absolventen. Prodekanin Prof. Dr. Ulrike Stadtmüller überbrachte die Glückwünsche der Fachbereichsleitung. Sie erinnerte mit Blick auf die Angehörigen im großen Hörsaal und mögliche zukünftige Studierende an die Veranstaltung "meet & greet" am 7. März, an der man die Hochschule näher kennenlernen kann.

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news-2151Thu, 21 Feb 2019 09:47:00 +0100 Exkursion nach Dubai und Omanhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/exkursion-nach-dubai-und-oman/   Architektur, Immobilienmanagement und Mobilitätsmanagement im Nahen Osten ]]>Prof. Dr. André Bruns (Mobilitätsmanagement), Prof. Joachim Kieferle (Architektur) und Prof. Horst Roman-Müller (Immobilienmanagement) organisierten und veranstalteten wieder die Lehrveranstaltung Workshop International, in diesem Jahr zum Thema "Entwicklungslinien Dubai versus Oman". In diesem Kurs untersuchten und verglichen Studierende in interdisziplinären Teams Fragestellungen aus den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung, Architektur, Mobilität und Nachhaltigkeit in den beiden Zentren Dubai und Maskat.
Um die Entwicklungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu erkunden, wurden aktuelle Architekturprojekte, Planer und Behörden aus dem Wirtschafts- und Infrastrukturbereich besucht. Vergleichend dazu erkundeten und diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit einheimischen Studierenden des Fachbereichs Urban Planning and Architectural Design (UPAD) der German University of Technology (GUTech) vier für Maskat typische Stadtteile. "Wir waren mit den Studierenden der GUTech an unterschiedlichen Orten in Maskat unterwegs und konnten diese hautnah erkunden. Sowohl der fachliche als auch der interkulturelle Austausch waren für mich und meine Mitreisenden ein tolles Erlebnis", so die Studentin Alina Arnold.

Noch spannende Herausforderungen

Fachvorträge von Mahmoud Al Wahadi (Supreme Council of Planning, Oman) und Dr. Joachim Düster (First Counsellor, German Embassy of Oman) brachten aktuelle Einblicke aus erster Hand. Besonders überrascht hat die Teilnehmenden beispielsweise die besondere Form der Landvergabe in Oman: Jede omanische Staatsbügerin und jeder omanische Staatsbürger erhält ab einem Alter von 23 Jahren per Los ein Stück Bauland gratis zugewiesen.

In Dubai beeindruckte vor allem beim Blick vom Burj Khalifa die sehr hohe Dichte und Vielfältigkeit von Hochhäusern etwa in Business Bay und ihre sehr unterschiedliche Architektur, die ein ägyptischer Architekt den Teilnehmenden als "fast and fancy" beschreibt. Ein erstes Fazit lässt sich bereits ziehen: Beide Ballungsräume, Dubai und Maskat, stehen durch ihr rasantes Wachstum vor vielen ähnlichen Aufgaben, die sie sehr unterschiedlich angehen und die die Planerinnen und Planer in der Zukunft vor spannende Herausforderungen stellen werden.

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news-2149Mon, 18 Feb 2019 11:47:45 +0100 "Sie haben viel gemeistert"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sie-haben-viel-gemeistert/   Abschlussfeier des Studiengangs Kommunikationsdesign ]]>Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Kommunikationsdesign feierten am vergangenen Freitag im Schloss Biebrich. Im Namen des Dekanats des Fachbereichs Design Informatik Medien beglückwünschte sie Prof. Dr. Ralf Dörner: "Ich hoffe, dass Sie viel mitgenommen haben – nicht nur fachlich. Denn die Hochschule ist auch ein Ort um Neues kennenzulernen, Netzwerke zu bilden und sich zu begegnen." Es freue ihn, wie viele der Abschlussarbeiten in die Welt wirkten: "Die Wichtigkeit von Kommunikationsdesign in der Informationsgesellschaft ist offensichtlich." Auch Studiengangsleiter Prof. Dr. Theo Steiner zeigte sich stolz: "Sie haben viel gemeistert und sich eine Fülle von Fähigkeiten angeschafft."
Für ihr besonderes studentisches Engagement wurden Alicia Loske und Frederik Merkel ausgezeichnet. Den Preis überreichte Prof. Gregor Krisztian im Namen des Fördervereins "Die gestaltende Gesellschaft".

Vorstellung der Abschlussarbeiten

Im Anschluss wurden die Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen vorgestellt. Die Bandbreite reichte hier von Markenaufbau über Musikvideos bis zur Mobile-Game-Gestaltung. Das Konzept für eine Online-Plattform für selbstständige Frauen hat Marusia Luft mit ihrer Abschlussarbeit "cobik. connect. cooperate. be conscious." entwickelt. "Wenn man gemeinsam arbeitet, kann man viel mehr schaffen", so die Absolventin. Sie habe schon sehr viele positive Rückmeldungen zu der Idee bekommen: "Der Bedarf nach so einem Angebot ist wirklich da". Ebenfalls mit dem Thema Vernetzung beschäftigte sich Catharina Völkle – die von ihr visualisierte App "Pulse" schafft einen  virtuellen Proberaum. Die Idee zu diesem Projekt ist der Kommunikationsdesignerin gekommen, da sie selbst seit 15 Jahren Gitarre spielt. Musikerinnen und Musiker können in der App Musikstücke hochladen, austauschen und so auch über Distanz in Mini-Jam Sessions zusammen musizieren.

Alle Abschlussarbeiten des Studiengangs sind auf der Website Werkschau Wiesbaden zu sehen.

Verabschiedung von Prof. Gregor Krisztian

Im Anschluss kamen Studierende, Ehemalige sowie Kolleginnen und Kollegen zusammen, um sich von Prof. Gregor Krisztian zu verabschieden und ihm für sein langjähriges Engagement zu danken. Prof. Krisztian lehrt seit 35 Jahren an der Hochschule RheinMain und hat den Studiengang Kommunikationsdesign entscheidend geprägt. Er kündigte an, sich weiterhin aktiv im Förderverein "Die Gestaltende Gesellschaft" einbringen zu wollen.

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news-2146Mon, 18 Feb 2019 09:14:00 +0100 Schätze entdecken im Tanzbrunnenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/schaetze-entdecken-im-tanzbrunnen/   Innenarchitektinnen und -architekten feiern Abschluss ]]>Für drei Tage verwandelten die Studierenden des Studiengangs Innenarchitektur den "Tanzbrunnen" in Wiesbaden in eine außergwöhnlichen Ausstellungsraum, der für das Publikum freien Eintritt in die Welt der Gestaltung von Räumen ermöglichte. Ein persönlicher Höhepunkt für die Absolventinnen und Absolventen war die Feier am Freitagabend, für die der Tanzbrunnen kurzfristig wieder zur Partylocation umgebaut wurde. Getreu dem Motto der diesjährigen Schau "Eintauchen, Abtauchen, Auftauchen" wurden die mit großen Stoffbahnen abgehängte Bar und das verhüllte Büffet mit Schlitzen versehen, durch die dann Speisen und Getränke gereicht wurden und man in die Welt der Kulinarik und Drinks tauchen konnte.

Für das tatkräftige Engagement der Noch-Studierenden aus dem Studienmodul Marketingpraxis bedankte sich Studiengangsleiter Prof. Ralf Kunze ausdrücklich. An die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen in der Branche gewandt sagte er, dass "Sie eingetaucht sind in die Theorie, um Schätze zu entdecken und zu bergen." Tief eingetaucht in sein Projekt ist auch Sebastian Svoboda. Der Masterabsolvent hat sich mit neuen Räumen für eine Grundschule und zukunftsweisender Ästhetik für dieselben intensiv auseinandergesetzt. "Ich habe sowohl den Bachelor, als auch den Master hier gemacht. Das war naheliegend", so der gebürtige Wiesbadener, der insgesamt sehr zufrieden war mit seiner Ausbildung an der Hochschule RheinMain.

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news-2145Fri, 15 Feb 2019 09:14:00 +0100 "I remember an exhibition"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/i-remember-an-exhibition-1/   Abschlussausstellung des Studiengangs Kommunikationsdesign ]]>Was nehmen wir mit aus unserem Studium? Was hat uns geprägt? Was wird bleiben? Was bleibt, ist die Erinnerung! Darum geht es bei der aktuellen Abschlussausstellung des Bachelor-Studiengangs Kommunikationsdesign, die gestern in der Kleinen Schwalbacher Straße 8 in Wiesbaden eröffnet wurde. Prof. Dr. Gergeleit, Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, zeigte sich in seinem Grußwort beeindruckt von den Abschlussarbeiten. Umso mehr freue ihn, dass die Hochschule RheinMain ab dem Wintersemester 2019/2020 den Masterstudiengang "Cross Media Spaces" anbieten wird. Prof. Dr. Theo Steiner, Studiengangsleiter Kommunikationsdesign, bedankte sich bei Prof. Börries Müller-Büsching und dem studentischen Team, die die Ausstellung mit ihm organisiert haben und den aufwändigen Ausstellungskatalog erstellt haben.

Förderpreis der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung

Drei Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen erhielten den Förderpreis der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung: "Wasser + Brot" – eine Food-Brand für arme Studenten von Laura Beyer und Josephine Schwab, "cobik." von Marusia Luft sowie das Projekt "LichtGestalten" – Kampagnenkonzeption zum Thema Lichtverschmutzung von Anna Dill und Daniel Geyer.

LichtGestalten

Die LichtGestalten-Kampagne entstand mit dem Ziel eine breite Öffentlichkeit auf das recht unbekannte Thema Lichtverschmutzung aufmerksam zu machen. Im Rahmen einer Interventions-Kampagne werden berühmte Gemälde auf eindrückliche Art verfremdet und in einem Museum zwischen den anderen Bildern aufgehängt. Kleine Info-Tafeln neben den Gemälden verweisen die Betrachter mittels QR-Code auf die Kampagnen-Website, auf der die Aspekte und Auswirkungen von Lichtverschmutzung erklärt werden. Die Idee zur Kampagne kam Anna Dill und Daniel Geyer spontan als sie eine Doku über Lichtverschmutzung sahen. Die beiden fragten sich: "Wie können wir Stadtmenschen über das eher unbekannte Thema aufklären?" Gleichzeitig wollten sie "weg von der Moralkeule" und auf eine subtile Art und Weise über das Thema informieren. Ihr Betreuer Prof. Dr. Steiner ist so begeistert vom Kampagnen-Konzept, dass er die beiden dabei unterstützt das Projekt zu realisieren.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung sowie von der SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden. Sie ist am 15. und 16. Februar von 11 bis 18 Uhr sowie am 17. Februar von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Alle Abschlussarbeiten sind auch auf der Website Werkschau Wiesbaden zu finden.

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news-2144Thu, 14 Feb 2019 12:14:00 +0100 "Eintauchen, Abtauchen, Auftauchen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/eintauchen-abtauchen-auftauchen-1/   Innenarchitektur-Ausstellung in der Wiesbadener City ]]>Ab heute Abend lädt der Studiengang Innenarchitektur für drei Tage in den "Tanzbrunnen" in Wiesbaden. Präsentiert werden im ehemaligen Tanzlokal in der Moritzstraße 64 die 18 Bachelorarbeiten und neun Masterabschlüsse des Semesters.

Der Raum präsentiert sich im morbiden Charme einer Baustelle, ein perfekter Ort zur Präsentation studentischer Visionen. "Ich bin sehr froh, wie das hier enstanden ist", sagt Prof. Reiner Wiesemes, der für die Ausstellung als Lehrender verantwortlich zeichnet. "Es ist toll für die Studierenden zu merken, dass das, was sie studieren, Teil des öffentlichen Lebens ist!" Die Option in die Stadt zu gehen und dort auszustellen sei daher sehr wichtig. Dass es der "Tanzbrunnen" wurde war Zufall, aber der Ort passt: So hat dessen Name und die Bedeutung des Wassers für die Landeshauptstadt Wiesbaden auch das Motto für die Ausstellung ("Eintauchen, Abtauchen, Auftauchen") geliefert.

Während sich die Bachelorabschlüsse unter dem Thema "School of Design/Bookshop" einheitlich mit der Gestaltung eines repräsentativen Ladengeschäftes in der Wiesbadener Innenstadt beschäftigen, zeigen die Masterabschlüsse die gesamte Bandbreite der Innenarchitektur. Vernissage ist heute um 18 Uhr; die Ausstellung ist noch am 15. Februar von 10 bis 15 Uhr sowie am 16. und 17. Februar von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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news-2135Wed, 13 Feb 2019 11:14:00 +0100 Erfinderlabor macht Station an der HSRMhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erfinderlabor-macht-station-an-der-hsrm/   Schülerinnen und Schüler tüfteln im Wasserstofflabor ]]>16 Oberstufenschülerinnen und -schüler forschten in den vergangenen drei Tagen im Rahmen des Erfinderlabors des Zentrums für Chemie. Im Labor für Wasserstofftechnologie entwickelten die Schülerinnen und Schüler brennstoffzellenbetriebene Fahrzeuge aus Alltagsmaterialien wie Gummibändern, Pappe und Luftpolsterfolie. Eine Einführung in das Thema Brennstoffzellenmobilität hatten sie zu Beginn in einer Vorlesung von Prof. Dr. Birgit Scheppat erhalten. Im Anschluss konnten die Gruppen dann direkt mit dem Konstruieren und Bauen beginnen. "Es war sogar noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagt die Schülerin Enana. "Egal ob Löten oder Bohren, wir konnten alles selber machen."

Sperrige und schwere Lasten

Jede Gruppe war dabei mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert. Während alle Fahrzeuge in der Lage sein sollten, Lasten zu transportieren, gab die Aufgabenstellung für eine Gruppe vor, dass diese Last besonders groß und sperrig sein sollte, eine andere Gruppe musste etwas Kleines, Schweres transportieren, eine weitere Konstruktion sollte als Modell für ein Fahrzeug im Personenverkehr geeignet sein. Es sei eine Herausforderung gewesen dies nur mit den vorhandenen Materialien umzusetzen, gerade dadurch sei die Aufgabe aber auch so interessant sagt die Schülerin Lydia. "Ich hätte nicht erwartet, dass es hier so viele Möglichkeiten gibt, sich kreativ auszuleben." Auch für die Hochschule ist das Projekt eine Bereicherung. "Es ist schön, die jungen Menschen hier im Labor zu haben, ihnen die Chance zu geben, etwas selbst zu machen. Und zu zeigen, wieviel Kreativität der Ingenieurberuf mit sich bringt", sagt Prof. Dr. Birgit Scheppat.

Zum siebten Mal dabei

Die Hochschule RheinMain beteiligte sich zum siebten Mal am ZFC-Erfinderlabor für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler. Im Dialog mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmen vertiefen sie sich in die wissenschaftliche Praxis und entwickeln experimentelle Lösungswege. Das Erfinderlabor ist Teil des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten ZFC-Projekts “Schule 3.0 – Energiewende in den Unterricht“, das der Initiative "Schule 3.0 – Zukunftstechnologien in den Unterricht" angeschlossen ist.

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news-2130Fri, 08 Feb 2019 08:14:00 +0100 Neujahrsempfang der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neujahrsempfang-der-hochschule-rheinmain-2/   DAAD-Preis für Moses Githinji ]]>Gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft blickte die Hochschule RheinMain beim gestrigen politischen Neujahrsempfang auf die Erfolge des Jahres 2018 und auf die Herausforderungen der Zukunft. Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Dr. Michael Meister sah diese vor allem in der Verzahnung von Forschung und Lehre und dem Transfer von Wissen in die Gesellschaft. Die Hochschule müsse Innovationsmotor in der Region sein.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann ging in seiner Rede auf die steigenden Studierendenzahlen an der Hochschule RheinMain ein. Seit 2006 sei die Zahl der Studierenden um 83 Prozent auf mehr als 13.700 Studierende gestiegen. Die Zielvereinbarungen mit dem Land seien damit sogar übertroffen worden. Gleichzeitig sei die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber nicht in gleichem Maße gewachsen, sondern lediglich um etwa 15 Prozent. Das Betreuungsverhältnis müsse also dringend verbessert werden. Prof. Dr. Reymann forderte, dass hierzu auch der Bundesanteil der Mittel aus dem Hochschulpakt in der Grundfinanzierung verwendet werden könne. Derzeit stehen diese nur als Projektmittel zur Verfügung und können keine Dauerstellen finanzieren. Dies führe zu absurden Widersprüchen: "Ich bin nicht mehr in der Lage den betroffenen Studierenden und Lehrenden zu erklären, warum ich eine Professur oder eine unterstützende Administrationsstelle in vollen, nachgefragten Studiengängen nicht entfristen kann."

Zentralcampus ist notwendig

Mit Blick auf die Zukunft sprach Prof. Dr. Reymann auch die bauliche Entwicklung der Hochschule an: "Wir müssen am Campus Kurt-Schumacher-Ring verdichten. Das muss sein! Die Hochschule RheinMain wächst und muss auch irgendwo sein." Ein weiteres dringliches Thema sei laut dem Hochschulpräsidenten der Mangel an studentischem Wohnraum. Dieser sei gerade im Rhein-Main-Gebiet knapp und für Studierende oft nicht bezahlbar. Hierauf wies auch der Vertreter des Allgemeinen Studierendenausschusses Jeroen Willemse in seinem Grußwort hin. Im Kontakt mit Studierenden werde laut Willemse deutlich, dass immer weniger Zeit für Engagement und Persönlichkeitsentwicklung bleibe – unter anderem auch durch die Notwendigkeit das Studium über Nebenjobs zu finanzieren. Prof. Dr. Reymann bat das Land und die Städte, den Bau von Wohnheimplätzen mit Zuschüssen zu unterstützen. Zudem sollten die Städte Baugrund und -flächen zur Verfügung stellen. Der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, Udo Bausch, und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, griffen diese Impulse in ihren Grußworten auf und betonten die Wichtigkeit von Maßnahmen im Bereich studentisches Wohnen. Beide bedankten sich außerdem für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und ihren Städten.

DAAD-Preis für Moses Githinji

Im Anschluss wurde der Maschinenbau-Student Moses Githinji mit dem DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde sein vielfältiges Engagement, beispielsweise als Tutor im Büro für Internationales oder bei der Organisation von Kulturveranstaltungen. Zudem ist Githinji Mitbegründer eines Vereins, der den Austausch zwischen Deutschland und Kenia fördert.

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news-2125Wed, 06 Feb 2019 17:14:41 +0100 Berlinale 2019https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/berlinale-2019/   Kommunkationsdesignstudierende mit drei Filmen bei den HessenTalents ]]>Drei Filme des Studiengangs Kommunikationsdesign haben es in diesem Jahr in die Auswahl der Hessen Talents auf der Berlinale 2019 geschafft: Der Experimentalfilm "Eine alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard, der Animationsfilm "THE BEACH BOYS – BE TRUE TO YOUR SCHOOL" von Chantale Eglin, Carolin Hohberg und Tatjana Theuer und der Dokumentarfilm "Fremde im Herzen Europas" von Jan Paschen haben die Fachjury beim Hessischen Hochschulfilmtag im November 2018 überzeugt. Die Beiträge werden am 12. Februar auf dem wichtigsten deutschen Filmfestival präsentiert, das heute eröffnet wird.

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news-2121Fri, 01 Feb 2019 08:32:00 +0100 Abschlussurkunden für über 160 Wirtschaft-Studierendehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussurkunden-fuer-ueber-160-wirtschaft-studierende/   Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business School ]]>Mehr als 160 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wiesbaden Business School erhielten gestern ihre Abschlussurkunden. "Wir haben den Fokus nie aus den Augen verloren und deshalb stehen wir nun hier", sagte Nicolas Wild, der im Namen aller Absolventinnen und Absolventen sprach. Auch Dekan Prof. Dr. Stefan Jugel betonte, dass die Studierenden stolz auf sich sein könnten. Gleichzeitig rief er aber auch dazu auf im Leben und im späteren Beruf soziale Verantwortung zu übernehmen. Dem schloss sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann an. Es mache ihm Sorgen, dass die Absolventinnen und Absolventen in eine Zeit hinausgehen würden, in der Fakten, Wissenschaft und Forschung in Frage gestellt würden. "Bei solchen unglaublichen Eingriffen in die Freiheit von Wissenschaft und Lehre brauchen wir Sie, um diese Freiheit aufrecht zu erhalten."

Internationale Vernetzung

Auch ein ehemaliger Absolvent der Wiesbaden Business School sprach vor den Graduierten. Hans Stuckart, geschäftsführender Gesellschafter der REInvest Asset Management S.A., ermutigte die Absolventinnen und Absolventen sich nicht von äußeren Erwartungen beeinflussen zu lassen und ihren eigenen Weg zu gehen: "Sie können sehr viel, Sie wissen es nur noch nicht!" Er habe große Hoffnung in ihre Generation, da diese digital – und damit auch international – so gut vernetzt sei. "Ich hoffe, dass Sie die Generation sind, die einmal alle Grenzen einreißen wird – und das weltweit." Internationale Vernetzung war tatsächlich für einige Studierende auch bereits ein wichtiger Bestandteil des Studiums. So waren für Leonie Maier die Highlights ihres Studiums der International Business Administration die Auslandsaufenthalte in Mexiko und Spanien. Für Mexiko habe sie sich entschieden, da sie aus ihrem Studiengang bereits so viel Gutes über das Land gehört hatte. Dies habe sich während ihres Aufenthalts bestätigt: „Die Menschen dort sind sehr offen und so konnte ich auch viele kulturelle Erfahrungen machen.“

Ihre Abschlussurkunden erhielten die Studiengänge Business & Law (LL.B.), Gesundheitsökonomie (B.Sc.), International Business Administration (B.A.), Business Administration (B.A.), Insurance and Finance (B.Sc.), Versicherungs- und Finanzwirtschaft (M.Sc.), International Management (M.A.), Sales & Marketing Management (M.A.), Controlling and Finance (M.A.), Management im Gesundheitswesen (M.A.) und Business Law (LL.M.). Zudem wurden die besten Absolventinnen und Absolventen durch die Betriebswirtschaftliche Gesellschaft Wiesbaden e.V. ausgezeichnet.

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news-2118Thu, 31 Jan 2019 08:32:00 +0100 "Kinder leben dort!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kinder-leben-dort/   Fachtag: Bildungsraum Grundschulkinderbetreuung ]]>Über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen gestern zum Fachtag Bildungsraum Grundschulkinderbetreuung an die HSRM. Darunter auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Leitungen aus Einrichtungen und Schulen verschiedener Träger und der öffentlichen Verwaltung. Im Kern ging es darum, welche Bedürfnisse Kinder im Alltag haben, um sich frei entfalten zu können und in wieweit diese in der Grundschulbetreuung berücksichtigt werden. Ein "hochaktuelles Thema" wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann bei seiner Begrüßung erklärte.

Der Wiesbadener Sozialdezernent Christoph Manjura betonte, dass man mit Praxisforschungsprojekten "am Puls der Zeit" sei. Im Vorfeld der Fachtagung forschten 24 Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule RheinMain in einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Kathrin Witek mit Kindern in der Grundschulbetreuung. Nach dem Motto "Nicht über, sondern mit Kindern forschen" besuchten sie vier Betreuungseinrichtungen an Wiesbadener Grundschulen und begaben sich auf die Augenhöhe der Kinder, indem sie diese mit Kameras ausstatteten und ihren Alltag aus der direkten Sicht des Kindes beobachteten. "Ohne die Studierenden hätten wir das Projekt nicht gestemmt!", erklärte Prof. Dr. Witek, die das Vorhaben zum Auftakt der Veranstaltung präsentierte.

Auch die Innenarchitektur gehört zum Konzept

Das Ergebnis: "Nicht die ganztägige Betreuung ist das Problem, sondern wenn nur in 'Schule' gedacht wird und spielerische und sozialpädagogische Elemente zu wenig berücksichtigt werden“, so Witek. Ähnlich sieht das auch Gastredner Prof. Dr. Ulrich Deinet von der Hochschule Düsseldorf: "Die Schule steht heute im Mittelpunkt des Alltags, Kinder leben dort. Daraus entwickeln sich Anforderungen, bei denen auch die Sicht der Kinder deutlich gemacht werden muss. Das ist ein interdisziplinäres Unterfangen, bei dem auch die Innenarchitektur dazu gehört." Gerade in der mittleren Kindheit zwischen sechs und zwölf Jahren würden Kinder selbständig, sie wollten nicht an einen Ort gebunden werden. "Daher sind die freie Jugendarbeit und andere Externe wichtig. Und auch mal die Schule physisch zu verlassen", so Prof. Dr. Deinet, der Forschungsergebnisse sowie positive Praxisbeispiele zum Thema aus Nordrhein-Westfalen vorstellte.

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news-2110Wed, 30 Jan 2019 08:32:00 +0100 Neues Modell: Schädelform in 3D berechnen https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neues-modell-schaedelform-in-3d-berechnen/   Wissenschaftler der Uni Bielefeld, der Uni Mainz und der HSRM forschen gemeinsam ]]>Ein neues mathematisches Modell des Schädels könnte in Zukunft dazu beitragen, bei medizinischen Untersuchungen des Kopfes mit wenigen oder sogar ganz ohne Röntgenaufnahmen auszukommen und so die Strahlenbelastung für Patientinnen und Patienten deutlich zu reduzieren. Dasselbe Modell kann auch eingesetzt werden, um anhand eines Schädels ein Gesicht zu rekonstruieren. Es könnte somit auch helfen, Kriminalfälle aufzuklären. Forschende des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld, der Hochschule RheinMain sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben dieses Modell nun veröffentlicht.

"Maßnahmen zum Strahlenschutz begrüßenswert"

Viele Kinder und Jugendliche tragen für eine bestimmte Zeit eine Zahnspange, weil sie eine Fehlstellung des Kiefers haben. Um die Zahnspange an den jeweiligen Kiefer anzupassen, sind umfassende Untersuchungen notwendig. Dazu gehören auch Untersuchungen mit Röntgenstrahlen, bei denen in der Regel der komplette Kiefer aufgenommen wird. Heutige Röntgengeräte sind moderner als früher und lassen sich zielgerichtet einsetzen. "Trotzdem steigt die Dosis durch Röntgenaufnahmen nachweislich seit den 1990er-Jahren Jahr für Jahr an, so dass alle Maßnahmen zum Strahlenschutz zu begrüßen sind. Insbesondere Kinder und Jugendliche mit ihrer überproportional erhöhten Strahlenempfindlichkeit sollten so wenig Strahlung ausgesetzt werden wie möglich", sagt Prof. Dr. Ralf Schulze von der der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz. Er leitet eine Arbeitsgruppe im Forschungsschwerpunkt BiomaTiCS – Biomaterials, Tissues and Cells in Science der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der sich mit der Interaktion von Geweben und Zellen mit körperfremden Materialien und Oberflächen beschäftigt.

Zudem forscht er mit in dem Verbundprojekt Kephalos der Hochschule RheinMain, welches dort von Prof. Dr. Ulrich Schwanecke, Leiter der Labors für Computer Vision und Mixed Reality geleitet wird. Weitere Projektpartner sind Prof. Dr. Elmar Schömer vom Institut für Informatik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Prof. Dr. Mario Botsch, Leiter der Forschungsgruppe "Computergrafik und Geometrieverarbeitung" vom Exzellenzcluster CITEC der Universität Bielefeld.  

Ziel des Projekts ist es, eine Methode zu entwickeln, die es erlaubt, die Form des Gesichtsschädels auf Basis von maximal einer Röntgenaufnahme in Verbindung mit einem Gesichtsscan zu berechnen. Damit ließe sich die Strahlungsdosis für bestimmte Untersuchungen deutlich reduzieren. "In dem Projekt zeigte sich, dass die Berechnung des Gesichtsschädels schon alleine mit einem Gesichtsscan möglich ist. Dies hatten wir ursprünglich nicht erwartet", sagt Schwanecke. Die Forschungsergebnisse aus dem Projekt haben die Beteiligten jetzt im Journal PLOS ONE veröffentlicht.

Je mehr Daten, desto feiner das Modell

Grundlage des präsentierten Verfahrens sind statistische Modelle, welche die Variation von Gesichtern, Gesichtsschädeln sowie der Hautdicke im Gesicht beschreiben. Um die Modelle zu erhalten, analysierten die Forschenden dreidimensionale Aufnahmen von rund 40 Schädeln und 80 Gesichtern, die im Wesentlichen aus der Universitätsmedizin Mainz stammten. Die Wissenschaftler entwickelten daraus ihre Modelle, welche auf einer Menge von Messpunkten beruhen, die über Dreiecke miteinander verbunden sind und wie ein Netz mit dreieckigen Maschen ein Gesicht oder einen Schädel überziehen. Die genaue Lage der Eckpunkte dieser Dreiecke ist dabei für jedes Gesicht beziehungsweise jeden Schädel anders. Die entwickelten statistischen Modelle kodieren nun die statistische Verteilung der Eckpunkte zu den analysierten Schädel- oder Gesichtsaufnahmen. "Das Modell wird immer genauer, je mehr Daten wir zur Verfügung haben", erklärt Botsch.

Modell lässt sich in zwei Richtungen anwenden

Was ist nun das Besondere an dem Modell? Es lässt sich in zwei Richtungen anwenden. „Unser erstes Ziel war es, den Schädel einer Person anhand ihrer Gesichtsform zu berechnen“, sagt Schwanecke. Diese Methode wurde im vergangenen September auf dem Eurographics Workshop on Visual Computing for Biology and Medicine veröffentlicht.  Doch auch das Gegenteil funktioniert: Die Forschenden können rekonstruieren, wie ein Gesicht ausgesehen haben könnte, wenn ihnen ein Schädel vorliegt. „Das ist zum Beispiel für die Forensik interessant, oder auch für die Anthropologie.“
Berechnen lässt sich mit dem Modell dann die dreidimensionale Form eines Gesichts. Dieses sieht allerdings ganz unterschiedlich aus, je nachdem, ob die Person sehr schlank oder aber übergewichtig ist. „Wir erstellen deshalb verschiedene Varianten“, erklärt Jascha Achenbach, der als Doktorand in Bielefeld an dem Projekt mitarbeitet. Eigentlich wirkt die Haut am Schädel vergleichsweise dünn und liegt eng an. Deshalb könnte man annehmen, dass man leicht vom Gesicht auf den Schädel schließen könnte. „Das ist aber nicht so einfach möglich“, sagt Prof. Dr. Botsch. Ein Grund dafür ist, dass die Dicke der Haut stark variiert: Je nachdem, wie dick oder dünn sie an den einzelnen Stellen ist, kann der Schädel darunter ganz unterschiedlich aussehen. Genau das berücksichtigen aber nun die statistischen Modelle.

Weniger Röntgenstrahlung bei kieferorthopädischen Behandlungen

"Ich gehe davon aus, dass wir auf Basis dieser Modelle zum Beispiel die Anzahl von Röntgenuntersuchungen bei kieferorthopädischen Behandlungen reduzieren können", sagt Prof. Dr. Schwanecke. Das erwarten auch Thomas Gietzen und Robert Brylka von der Hochschule RheinMain. Sie arbeiten als Doktoranden im Projekt Kephalos. "Notwendig für unsere Berechnung ist nur ein Oberflächenscan des Gesichts. Dieser kann zusätzlich noch durch eine einzige Röntgenaufnahme von der Seite unterstützt werden", sagt  Thomas Gietzen.

Gefördert wird das Projekt Kephalos vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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news-2107Mon, 28 Jan 2019 10:32:55 +0100 "Wissen schafft Poesie" gewinnt Bronzehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wissen-schafft-poesie-gewinnt-bronze/   Hochschulkalender beim gregor calendar award ausgezeichnet ]]>Beim diesjährigen gregor calendar award wurde der Hochschulkalender 2019 zum Thema "Wissen schafft Poesie" mit Bronze ausgezeichnet. Im Kalender übersetzten die Kommunikationsdesign-Studierenden Alicia Loske, Frederik Merkel und Dascha Petuchow  in Zusammenarbeit mit Prof. Gregor Krisztian literarische Zitate von Poetikdozentinnen und -dozenten der Hochschule RheinMain in Kommunikationscodes wie Morse, Emojis oder Gebärdensprache.

Zum diesjährigen gregor calendar award wurden insgesamt rund 700 Kalender eingereicht, darunter auch von Teams aus Japan, Südafrika der Slowakei und den USA. Drei Fachjurys bewerteten die Kalender nach thematischen, gestalterischen und herstellungstechnischen Kriterien und vergaben insgesamt 54 Preise.

Der Hochschulkalender wird bereits zum 20. Mal von Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign gestaltet. Insgesamt erhielt die Hochschule RheinMain bereits über 30 internationale Preise für diese Kalenderprojekte.
Der aktuelle Kalender kostet 30 Euro und kann per E-Mail an kalender(at)hs-rm.de bestellt werden.

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news-2102Thu, 24 Jan 2019 13:31:59 +0100 Die Lücke in der Erinnerunghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/die-luecke-in-der-erinnerung/   Nora Bossong in der Hochschul- und Landesbibliothek ]]>Nachdem sich Nora Bossong in der ersten Vorlesung ihrer Poetikdozentur damit beschäftigt hatte, wie Verlust sprachlich dargestellt werden kann, legte sie den Fokus ihrer zweiten Vorlesung auf die Lücke – die Lücke im Erzählen, in der Literatur und in der Erinnerungskultur. So stehe für viele beispielsweise der April 1994 stellvertretend  für den Tod Kurt Cobains. Dass zeitgleich der Genozid in Burundi begann, wurde von diesem Ereignis fast vollständig überlagert. Auch weil die deutsche Berichterstattung hierzu erst begann als es um die Evakuierung weißer Ausländerinnen und Ausländer ging. Durch das, was ausgespart werde, lasse sich oft viel über die Zeit herausfinden, die diese Lücken lasse.
So könne es auch sein, dass etwas "umso sichtbarer wird, umso mehr wir versuchen es zu verbergen." Hier führte Bossong das Picasso-Gemälde Guernica in der Zentrale der Vereinten Nationen in New York an. Dieses wurde mit einer UN-Flagge verhüllt, während der amerikanische Außenminister dort zur Presse über den möglichen Krieg gegen den Irak sprach.

Wer darf für wen zeugen?

Für Bossong ist die Lücke auch "eines der wichtigsten literarischen Mittel" – und eng verbunden mit den Themenfeldern der Zeugenschaft und der Authentizität, also damit, wie über ein bestimmtes Thema zu erzählen ist und "wer für wen zeugen darf". Dies beschäftigte die Autorin besonders während der Arbeit an ihrem Roman "Webers Protokoll". Darin wird die Geschichte eines deutschen Diplomaten erzählt, der 1943 in Italien Verfolgten des NS-Regimes falsche Pässe beschafft. Er rettet dadurch Leben, allerdings nicht aus moralischen Motiven, sondern aus Geldsorgen. Bossong und ihren Protagonisten trennen Alter, Lebenssituation und viele Jahre Geschichte. Deshalb sei für sie die Frage zentral gewesen "Wie kann ich mich dazu ins Verhältnis setzen?" Gelöst habe sie dies über den Begriff des Augenzeugens beziehungsweise in diesem Fall als Zeugin der Dokumente.
Nora Bossong beendete ihre Vorlesung mit dem Hinweis auf den persönlichen Bezug zur Lücke, den wir alle haben: In jeder Gesellschaft, in jeder Familie und in jeder Biographie gebe es diesen Punkt, über den wir nicht sprechen wollten. Gerade das Vorhandensein dieser Lücken mache aber das Erzählen darüber und die Literatur darüber notwendig und dringlich.

Die nächste Lesung der Poetikdozentin Nora Bossong wird am 6. Februar im Literaturhaus Villa Clementine stattfinden.

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news-2097Tue, 22 Jan 2019 10:56:18 +0100 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler geehrthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/spitzensportlerinnen-und-spitzensportler-geehrt/   Empfang der Hochschule RheinMain und der Hochschule für Polizei und Verwaltung ]]>Vor der Vorlesung noch schnell ins Fitnessstudio – und das morgens um 5:30 Uhr. Das kann zum Alltag gehören für studierende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Für ihr Engagement in Sport und Studium wurden die Athletinnen und Athleten der Hochschule RheinMain und der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung nun bei einem Empfang geehrt. "Wir haben Ihnen zu danken" sagte Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain in seiner Begrüßung. "Sie sind Botschafterinnen und Botschafter der Hochschulen." Auch Thomas Fiedler, Stellvertretender Rektor der Hochschule für Polizei und Verwaltung, Lutz Arndt, Vizepräsident des Hessischen Landessportbundes und Rolf Schlicher vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband dankten den Sportlerinnen und Sportlern. Besonders hervorgehoben wurde zudem die langjährige erfolgreiche Kooperation zwischen der Hochschule für Polizei und Verwaltung und der Hochschule RheinMain. Auch Kai Strauch, Masterstudent im Studiengang Controlling and Finance, der im Namen der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sprach, konnte davon bereits profitieren. "Bei der nächsten Hochschulmeisterschaft Leichtathletik werden wir beim Staffellauf wieder ein gemeinsames Team bilden“, freute sich der Sprinter.

Unterstützung durch die Hochschulen

Als Partnerhochschulen des Spitzensports haben es sich die Hochschule RheinMain und die Hochschule für Polizei und Verwaltung zum Ziel gemacht, Studierende bestmöglich bei der Kombination von Studium und Spitzensport zu unterstützen. Hierbei steht den Athletinnen und Athleten unter anderem das Team des Hochschulsports beratend zur Seite.  Zudem wird ihnen die Möglichkeit gegeben, Prüfungsleistungen so zu legen, dass sie nicht mit Wettkämpfen oder Trainingslagern kollidieren. "Viel mehr brauchen die Sportlerinnen und Sportler eigentlich gar nicht", so Prof. Dr. Eleonore Oja Ploil vom Fachbereich Sozialwesen. Das leuchtet ein, schließlich scheint der Spitzensport bereits eine gute Vorbereitung auf das Studium zu sein. So resümiert auch Dreispringerin Lene Maurer: "Das ist schon Ehrgeiz, den man da mitnimmt. Und das zeigt sich dann auch in der Klausurenphase, dass man die Dinge zu Ende bringen will, wenn man sie einmal angefangen hat."

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news-2093Mon, 21 Jan 2019 11:06:34 +0100 Kinder-Uni Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kinder-uni-ruesselsheim-1/   Fluss und Pfütze – was wimmelt im Wasser? ]]>Am 19.01.2019 fand eine weitere Vorlesung der Kinder-Uni im Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim statt. Prof. Dr. Ernesto Ruiz Rodriguez vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule RheinMain erklärte den rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zwischen acht und  zwölf Jahren alles rund um das Element Wasser. In der Vorlesung beschäftige er sich mit Fragen wie "Mit welchen Tricks überleben die kleinsten Wasser-Bewohner in ihrem Element? Welche davon arbeiten für uns und welche können uns schaden?"  Währenddessen saßen etwa 60 Eltern der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Eltern-Hörsaal und verfolgten per Live-Übertragung die Vorlesung.

Im anschließenden Workshop mit 77 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten diese das Gelernte in vier verschiedenen Arbeitsstationen, die in Räumen des Studienbereichs Physik aufgebaut waren, direkt selbst ausprobieren. Sie experimentierten, pipettierten und mikroskopierten mit großer Begeisterung und Konzentration.

Die Kinder-Uni Rüsselsheim ist eine Veranstaltungsreihe der Jugendförderung Rüsselsheim in Kooperation mit der Hochschule RheinMain, die bereits seit dem Wintersemester 2007/2008 stattfindet.

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news-2089Fri, 18 Jan 2019 17:47:00 +0100 Kanzlerin der HSRM zur Staatssekretärin im Hessischen Wissenschaftsministerium ernannthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kanzlerin-der-hsrm-zur-staatssekretaerin-im-hessischen-wissenschaftsministerium-ernannt/   ]]>Ayse Asar, bisher Kanzlerin der Hochschule RheinMain, ist heute Nachmittag von Ministerpräsident Volker Bouffier zur Staatssekretärin ernannt worden. Sie wird künftig im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, geführt von Angela Dorn (Bündnis 90/Die Grünen), tätig sein. "Ich freue mich über die Ernennung von Frau Asar zur Staatssekretärin, auch wenn dies ein großer Verlust für die Hochschule RheinMain ist“, so Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain. „Frau Asar hat in ihrer Amtszeit viel bewegt. Wir sind stolz, dass sie ihre umfangreiche hochschulpolitische Expertise und ihre Führungsqualitäten künftig auf Landesebene einsetzen wird. Wir hoffen, dass sie sich weiterhin ganz besonders für die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften stark machen wird."

Seit dem 1. Oktober 2015 war Ayse Asar Kanzlerin der Hochschule RheinMain. Sie leitete die Verwaltung der Hochschule und war für die Bereiche Finanzen, Personal und Bauen sowie Rechtsangelegenheiten verantwortlich. In ihrer Amtszeit trieb das Präsidium die Modernisierung der Verwaltung z.B. durch die Einführung von Zielvereinbarungen voran, etablierte umfassende Controllinginstrumente und eine transparente und leistungsorientierte interne Budgetierung. Zu den wichtigsten Projekten zählte auch die Campusentwicklung und die Vorbereitungen für den Bau des Lehr- und Lernzentrums – ein 32 Mio. Euro teures Vorhaben, das die Hochschule in eigener Bauherreneigenschaft mit einer umfassend reorganisierten Bauabteilung realisiert. Asar hat Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an Universitäten in Gießen, Köln und London studiert. Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen und einem Master of Laws (LL.M.) in London war sie seit 2004 in verschiedenen Funktionen an der Goethe-Universität, zuletzt als Vizekanzlerin, tätig.

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news-2092Fri, 18 Jan 2019 16:55:11 +0100 Wege (auf-)zeigen https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wege-auf-zeigen-1/   Fachtagung zu Gewalt in Paarbeziehungen älterer Frauen und Männer ]]>Heute fand die Fachtagung "Wege (auf-)zeigen" des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule RheinMain statt. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Niederschwellige Hilfeansätze bei Gewalt in Paarbeziehungen älterer Frauen und Männer" wurden von Prof. Dr. Regina-Maria Dackweiler, Prof. Dr. Reinhild Schäfer, Angela Merkle und Franziska Peters vorgestellt. Ziel des Projektes war es, herauszufinden, wie man ältere Gewaltbetroffene besser auf mögliche Hilfesysteme aufmerksam machen kann. Ermöglicht werden soll dies über Ehrenamtliche, die die Seniorinnen und Senioren bereits als Senioren- oder Gesundheitslotsinnen und -lotsen in ihrem Alltag begleiten. Wichtig dabei sei es jedoch, die Lotsinnen und Lotsen zu schulen, sodass sie die Gewalt erkennen wollen, können und über ein nötiges Wissen über Hilfeeinrichtungen und -möglichkeiten verfügen, so Prof. Dr. Regina-Maria Dackweiler.

Das Thema Gewalt in Paarbeziehungen Älterer wurde auf der Fachtagung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. So kamen auch die Lotsinnen und Lotsen selbst zu Wort. Cornelia Schonhart, Leiterin der Landeskoordinierungsstelle gegen Häusliche Gewalt wies zudem in ihrem Grußwort auf die Bedeutung der im Februar 2018 in Kraft getretenen Istanbul-Konvention hin, die Lücken im Gewaltschutz schließen soll. Dieses Thema wurde von Heike Rabe vom Institut für Menschenrechte vertieft. Mit der szenischen Lesung "Schlag-Worte" verdeutlichten die Studentinnen Sylvia Deiseroth und Sarah Leis eindringlich, dass Gewalt nicht nur vorliegt, wenn der Partner schlägt, sondern dass auch Einschüchterungen, Bloßstellungen und Beleidigungen nicht ertragen werden müssen.

Zukünftig Fokus auf dem ländlichen Raum

Zum Abschluss der Tagung blickte das Projektteam in die Zukunft. Die Forscherinnen hatten sich zum Ziel gemacht auf einen "blinden Fleck in der Gesellschaft hinzuweisen", so Prof. Dr. Dackweiler. Der Grund dafür, dass viele Seniorinnen und Senioren sich nicht trauen Hilfe zu suchen, sei nämlich die starke Tabuisierung des Themas. In der Fortführung des Projektes soll der Fokus bewusst auf ländliche Regionen gelegt werden, da die Seniorinnen und Senioren dort noch seltener Hilfe aufsuchen als in städtischen Räumen. Dies läge vor allem daran, dass die Hilfesysteme dort ausgedünnter seien und ein sozial transparenterer Raum herrsche, wodurch die Tabuisierung verstärkt werde.

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news-2052Thu, 17 Jan 2019 09:41:00 +0100 Forschungsprojekt "Smart Air Cargo Trailer" gestartethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/forschungsprojekt-smart-air-cargo-trailer-gestartet/   Logistik-Optimierung am Frankfurter Flughafen ]]>Das Projekt "SAT – Smart Air Cargo Trailer" hat zum Ziel, ineffiziente Kurzstreckentransporte zwischen Luftfrachtabfertigern und Speditionen mit Hilfe einer cloud-basierten Plattform automatisiert zu steuern und durch teil-autonome Transporte zu ersetzen. Das Forschungsprojekt wird vom Land Hessen mit rund 500.000 Euro gefördert.

"Luftfracht zählt zu den hochwertigsten – und bisweilen schnellsten – Formen des Langstreckentransports. Flughäfen sind dabei die relevanten Knotenpunkte der gesamten Luftfracht-Transportkette vom Versender zum Empfänger. Während das Flugzeug selbst als technisch ausgereiftes Transportmittel zu verstehen ist, bestehen bei den Prozessen am Boden noch deutliche Optimierungspotentiale. Beispielsweise bündeln größere Spediteure am Flughafen Sendungen gleicher Zieldestinationen in sogenannten Speditions-Hubs, um diese zeitgerecht zum Abfertiger zu überführen. Genau hier finden viele ineffiziente Lkw-Transporte über kürzeste Strecken statt, mit langen Wartezeiten und ökologisch vermeidbaren Emissionen", erklärt Prof. Dr. Benjamin Bierwirth vom Fachbereich Wiesbaden Business School die Ausgangslage.

Kameras erfassen Packstücke

Mit dem Forschungsvorhaben SAT soll eine deutliche Verbesserung dieser Logistik erreicht werden. Im Zentrum steht die Steigerung der Informationstransparenz durch die Digitalisierung des Sendungsprozesses zwischen dem Spediteur und dem Luftfrachtabfertiger. Ein wichtiges Teilprojekt ist eine kameragestützte Sensorik, bei der Informationen über die verladenen Packstücke erfasst und ihr Statuswechsel, mittels Cloud, umgehend für alle Beteiligten sichtbar gemacht wird. Die Packstücke werden hierbei, kollektiv und aus bewegten Videobildern, über das optische Erfassen von Barcodes erkannt.
Eine besondere Herausforderung ist das simultane Erkennen unterschiedlicher Packstücke oder teilverdeckter Barcodes, welches durch eine geringe Auflösung und unterschiedliche Beleuchtungssituationen zusätzlich erschwert wird. "Die Erfassung und Klassifikation erfolgt mit herkömmlichen Industriekameras, die Erkennung mit einem von uns an der Hochschule RheinMain entwickelten Algorithmus", erklärt Prof. Dr. Ulrich Schwanecke vom Fachbereich Design Informatik Medien.

Selbststeuerung ist die Zukunft der Logistik

Eine weitere Besonderheit des Projekts besteht in der Erprobung von teilautonomen Transporten in gemischten Umgebungen. Hierzu konnten bislang nur wenig Forschungserkenntnisse gewonnen werden.  Die sendungsorientierte Selbststeuerung der Transporte folgt dem Prinzip des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und geht somit deutlich über bisherige, ladehilfsmittelbasierte Ansätze hinaus. So können Transporte nach der Beladung eines benötigen Packstücks künftig auch vom Empfänger oder durch eine Auto-Trigger-Funktion ausgelöst werden, was sowohl die Effizienz im Sendungsprozess als auch die Planbarkeit entlang der Lieferkette deutlich verbessert.

"Die entwickelten Algorithmen können auf weitere Bereiche der Logistik übertragen werden. Die Selbststeuerung und Automatisierung der Transporte reduzieren die Kosten an der Schnittstelle, außerdem können mehr Sendungen umgeschlagen werden, was nicht nur für das einzelne beteiligte Unternehmen zu Umsatzsteigerungen führt. Auch der gesamte Flughafen Frankfurt wird in seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Luftfracht-Hubs gestärkt", betont Prof. Dr. Bierwirth die wichtigsten Effekte des Forschungsprojekts. Insgesamt wird davon ausgegangen, dass durch die Steigerung der umgeschlagenen Menge bei den Luftfrachtabfertigern und Speditionen neue Arbeitsplätze entstehen und so unterm Strich von einer positiven Arbeitsplatzbilanz ausgegangen werden kann.

Zum Projekt

Das Projektkonsortium bildet die gesamte Luftfrachttransportkette ab und wird ergänzt durch Spezialisten für Cloud-Computing und automatisierte Fahrzeuge. Beteiligt sind neben zwei Fachbereichen der Hochschule RheinMain die CargoSteps GmbH & Co. KG, die Dachser SE, die Fraport AG, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik – Center für Logistik und Mobilität (CML), die LUG aircargo Handling GmbH, die Kamag GmbH & Co. KG und die Sovereign Speed FRA GmbH. Das Forschungsprojekt SAT – Smart Air Cargo Trailer (HA-Projekt-Nr.: 575/17-57) wird im Rahmen der Innovationsförderung Hessen aus Mitteln der LOEWE – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben gefördert.

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news-1536Wed, 16 Jan 2019 10:47:00 +0100 Jetzt noch bewerben!https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/jetzt-noch-bewerben/   Bewerbungsfrist für Konstruktiven Ingenieurbau bis 18. März verlängert ]]>Für den Studiengang Konstruktiver Ingenieurbau verlängert sich die Bewerbungsfrist. Interessierte können sich noch bis zum 18. März 2019 online bewerben.

Weitere Informationen:

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news-2054Tue, 15 Jan 2019 11:41:00 +0100 Dreikönigstreffen 2019 der MPAhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/dreikoenigstreffen-2019-der-mpa/   Fokus Ultrahochfester Beton ]]>Heute fand das Dreikönigstreffen der MPA Wiesbaden Materialprüfanstalt für Bauwesen  an der Hochschule RheinMain statt. Die Veranstaltung mit etwa 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde vom Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Detlev Reymann, und Prof. Dr.-Ing. Christian Heese, Leiter der MPA, eröffnet. "Das Dreikönigstreffen der MPA ist eine Institution, die mittlerweile fest zur Hochschule RheinMain gehört. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir uns als Hochschule sehen, mit einem sehr starken Bezug zur Praxis", so der Hochschulpräsident bei seiner Begrüßung.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung lagen auf Betonbau mit ultrahochfestem Beton und der Sicherstellung der Betonqualität. Durch die Verwendung von hochwertigen Betonen kann ein Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet werden, da durch diese weniger Ressourcen verbraucht und eine längere Lebensdauer von Gebäuden oder Bauteilen ermöglicht wird. Des Weiteren wurde über aktuelle Regelwerksänderungen informiert und es wurden Neuigkeiten aus dem Treppenbaulabor der Hochschule RheinMain präsentiert.

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news-2051Wed, 09 Jan 2019 14:41:00 +0100 Hessen Ideen Stipendium für "Pflege Coaches"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hessen-ideen-stipendium-fuer-pflege-coaches/   Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert studentisches Start-up ]]>Gestern wurden die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Hessen Ideen Stipendiums in Kassel begrüßt. Dr. Oliver Fromm, Kanzler der Universität Kassel, hat im Rahmen einer feierlichen Stipendienübergabe die Förderungen an 15 Gründungsteams aus hessischen Hochschulen vergeben.

Unter den Teams ist auch das studentische Start-up "Pflege Coaches" von der Hochschule RheinMain. Silke Kopp und Marcel Buchheister vom Studiengang Management im Gesundheitswesen im Fachbereich Wiesbaden Business School, entwickeln digitale Lösungen für pflegende Angehörige. Auf einer Website werden alle relevanten Pflegeinformationen gebündelt und für die jeweiligen Bedarfe zusammengestellt. Das System basiert auf künstlicher Intelligenz und ermöglicht mit Hilfe von Chatbots eine situationsbezogene und personalisierte Zusammenstellung von Informationen. Um eine verständlichere Wissensübermittlung zu erreichen, sind die Inhalte hauptsächlich im Videoformat abrufbar. Gefördert werden 29 junge Studierende aus acht hessischen Hochschulen. Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst und Schirmherr der Initiative Hessen Ideen, lies den Gründerinnen und Gründern seine Glückwünsche ausrichten.

Das Hessen Ideen Stipendium

Das Hessen Ideen Stipendium wurde zum zweiten Mal ausgeschrieben und richtet sich an hessische Hochschulmitglieder mit Gründungsideen, die sich in frühen Phasen der Ideenentwicklung beziehungsweise Geschäftsentwicklung befinden. Das Stipendium, finanziert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt über eine Laufzeit von sechs Monaten mit einer monatlichen Förderung in Höhe von 2.000 Euro pro Person. Neben dem finanziellen Zuschuss erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten während der Stipendienlaufzeit auch eine inhaltliche Unterstützung. Neben einem Coach an der jeweiligen Hochschule und einer Programmbegleitung durch das Organisationsteam von Hessen Ideen, besuchen die Gründerteams verschiedene Workshops und lernen erfahrene Gründerinnen und Gründer sowie Wirtschaftspartner kennen.

An der Hochschule RheinMain unterstützt das Competence & Career Center beratend und mit weiteren Angeboten Studierende bei der Gründung von Unternehmen.

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news-2049Tue, 08 Jan 2019 14:41:00 +0100 Erdbebensicher bauen mit Holzhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erdbebensicher-bauen-mit-holz/   Forschungsprojekte des Labors für Holzbau ]]>Dem Labor für Holzbau des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule RheinMain und seinen Kooperationspartnern wurden im Jahr 2018 Forschungsprojekte mit einem Gesamtfördervolumen von mehr als 1 Million Euro bewilligt. So werden in einem aktuellen Projekt Verbindungen für den Holzbau entwickelt, die in der Lage sind, die Energie eines Erdbebens gezielt abzubauen. Die Verbindungen sollen für verschiedene Anschlüsse, auch in hybriden Bauweisen, geeignet sein. Es sollen sowohl Anschlüsse zwischen Holz und Stahlbeton als auch zwischen Massivholzelementen und Holzrahmenbau berücksichtigt werden. Dabei werden sämtliche Anschlüsse zwischen Fundament, Wänden und Decken betrachtet. Finanziert wird das Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) über den Projektträger AiF im Rahmen der Förderlinie Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).

In einem weiteren Forschungsprojekt entwickelt das Labor für Holzbau massive Wandelemente für den mehrgeschossigen Holzhochbau. Das Vorhaben wird gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI), der Universität Kassel sowie dem Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll ein holzbasiertes Verbundmaterial aus zwei unterschiedlichen Holzwerkstoffen entwickelt werden. Durch ihre spezifischen Eigenschaften können die Holzwerkstoffe als tragende Wandelemente im Holzhochbau verschiedene Aufgaben übernehmen und sich so optimal ergänzen. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Zukunftsthema Holzbau

Das Team des Labors für Holzbau ist seit seiner Gründung im Jahr 2002 spezialisiert auf die Erforschung und Entwicklung von Bauprodukten und Bauweisen im Holzbau. "Dem Holzbau steht aus unserer Sicht eine große Zukunft bevor, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz oder CO2–Einsparung. Das wird uns auch in der Forschung künftig weiter beschäftigen", so der Leiter des Labors für Holzbau Prof. Dr.-Ing. Leander Bathon. "Von den Forschungstätigkeiten profitieren im Übrigen auch die Studierenden, die Projektinhalte häufig im Rahmen von Projekt- oder Abschlussarbeiten bearbeiten dürfen und so die Möglichkeit erhalten, forschungsnahe Tätigkeiten zu übernehmen. Die Ergebnisse werden dann in unsere Lehrveranstaltungen eingebunden, so entsteht die Rückkopplung zur Lehre", ergänzt Dipl.-Ing. Oliver Bletz-Mühldorfer, der im Labor für Holzbau seit Jahren für die Koordination der Forschungsvorhaben zuständig ist.

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news-2044Tue, 18 Dec 2018 16:17:25 +0100 Start von "Electric City"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/start-von-electric-city/   Rüsselsheim künftig mit höchster Ladesäulendichte in der Europäischen Union ]]>Die Hochschule RheinMain begleitet Rüsselsheim auf dem Weg zur "Electric City". Das Projekt zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wurde heute von der Stadt Rüsselsheim am Main, Opel und der Hochschule RheinMain auf einer Pressekonferenz im Rüsselsheimer Rathaus vorgestellt. Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium startet schon in wenigen Monaten die Installation von rund 1.300 Ladepunkten im gesamten Stadtgebiet. Diese werden in allen Stadtteilen und Wohngebieten, auf dem Opel-Gelände, am Campus Am Brückweg der Hochschule RheinMain, in Wohnanlagen der gewobau Rüsselsheim, auf Parkplätzen ausgewählter Supermärkte und Einkaufszentren sowie auf dem Gelände des städtischen Klinikums (GPR) aufgestellt werden. Das ehrgeizige Projekt, für das die Partner die offiziellen Förderbescheide mit einer Gesamtsumme von rund 12,8 Millionen Euro erhalten werden, wird in mehreren Stufen bis zum Jahr 2020 realisiert.

In Rüsselsheim werden künftig pro öffentlich zugänglichem Ladepunkt 72 Einwohnerinnen und Einwohner versorgt. Damit entsteht die größte Dichte an Ladestationen – gemessen an der Einwohnerzahl von 65.000 Bürgerinnen und Bürgern nicht nur in Deutschland,  sondern sogar in der gesamten Europäischen Union. Hinzu kommen bis zu 400 weitere Ladepunkte, die auf privaten Flächen stehen werden – alleine 350 davon auf dem Opel-Gelände. Zum Vergleich: Die in puncto Ladeinfrastruktur derzeit bundesweit führende Metropole Hamburg mit ihren 1,8 Millionen Einwohnern kommt heute auf 785 öffentliche Ladepunkte (Städteranking des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft).

"Der Umstieg auf Elektromobilität eröffnet für Rüsselsheim große Möglichkeiten. Dank einer einzigartigen Partnerschaft kann die Stadt künftig eine Vorreiterrolle bei der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und für die Elektromobilität in Deutschland übernehmen. Das stärkt die Stadt als Wirtschaftsstandort und in ihrer Innovationskraft", betont Oberbürgermeister Udo Bausch.

Marianne Flörsheimer, Rüsselsheims Dezernentin für Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung, Lärmabwehr und Klimaschutz unterstreicht die umweltpolitische Dimension: "Der Klimaschutz, die Energiewende und die zunehmend in den Fokus rückende Mobilitätswende stellen für uns eine besondere Verpflichtung dar. Mit dem Aufbau einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur wollen wir Luftschadstoffemissionen im Sinne der lokalen, aber auch weltweiten Klimaschutzziele nachhaltig reduzieren."

Opel hat für das gemeinsame Projekt Parkplatzflächen bereitgestellt, die mit 600 Ladepunkten ausgestattet werden und nach Beendigung der Bauarbeiten öffentlich zugänglich sein werden. Darüber hinaus werden auf 350 Parkplätzen Ladepunkte für die Opel-Dienstwagenflotte installiert. "Opel wird elektrisch! Dieses Versprechen ist eine wichtige Säule unseres Strategieplans PACE!. Natürlich ist dazu auch ein massiver Ausbau der Ladeinfrastruktur an unserem Rüsselsheimer Stammsitz wichtig. So treiben wir unsere Elektrooffensive konsequent weiter voran", sagt Opel-CEO Michael Lohscheller.

Durch die Beteiligung der Hochschule RheinMain mit gleich zwei Fachbereichen, Architektur und Bauingenieurwesen sowie Ingenieurwissenschaften, wird die Stadt Rüsselsheim am Main ein deutschlandweit einmaliges City Lab für Elektromobilität. Dabei sollen technische Themen wie Versorgungssicherheit und Netzintegration untersucht, aber auch sozioökonomische Aspekte wie das Mobilitätsverhalten betrachtet werden. Aus den gewonnenen Daten zum Ladeverhalten etwa werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse über künftige Anforderungen an das Stromnetz ableiten sowie individuelle Bedürfnisse der Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos identifizieren. Neben bis zu 20 Ladepunkten installiert die Hochschule RheinMain auch Energiespeicher, die dazu dienen, eingespeiste regenerative Energie besser nutzen zu können und den notwendigen Netzausbau zu minimieren.

Prof. Dr. Bodo A. Igler, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Informationstechnologie der Hochschule RheinMain: "Mit ihrer projektbegleitenden Forschung leistet die Hochschule einen wesentlichen Beitrag zur Stadtentwicklung in Rüsselsheim. Dies unterstreicht unsere strategische Rolle im regionalen Innovationssystem, die wir unter anderem mit dem Projekt IMPACT RheinMain weiter ausbauen."

Auch der Wohnungsbausektor in Rüsselsheim ist Teil des Konsortiums. 14 bestehende Garagenkomplexe der gewobau Rüsselsheim sollen mit Ladepunkten versehen werden, sodass Mieterinnen und Mieter dort ihre Elektrofahrzeuge aufladen können. Die gewobau selbst richtet für ihren E-Mobilfuhrpark ebenfalls sechs Ladestationen ein. "Das ist lokaler Klimaschutz und bietet umweltbewussten Service-Komfort für unsere Mieter verbunden mit der Vorbildfunktion 'Ressourcen sparende Mobilität'", erklärt gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein. Weitere Partner sind die B2M Software GmbH, die auf mobile Softwarelösungen und Dienstleistungen rund um die Elektromobilität spezialisiert sind sowie als Unterauftragnehmer der Stadt Rüsselsheim am Main die Entega Energie GmbH und die Bürgerenergie Untermain eG. Entega wird das Projekt zur Ladesäuleninfrastruktur und zur Standortauswahl beraten, die Bürgerenergie hat die Aufgabe, Standorte für die Etablierung erneuerbarer Energien ausfindig zu machen und erneuerbare Energien in Rüsselsheim am Main und der Umgebung zu nutzen.

Die Stadtwerke Rüsselsheim werden in dem Projekt in vielerlei Hinsicht als Schnittstelle fungieren. "Wir freuen uns, hier unser Knowhow für ein zukunftsorientiertes Projekt einbringen zu können", erklärt Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer. Schon im Vorfeld haben die Stadtwerke Aufgaben bei der Detailplanung, Standortprüfung und Kostenermittlung übernommen. "Die Netzanschlüsse für die geplanten Ladesäulen können überwiegend aus dem bestehenden Niederspanungs-Ortsnetz erfolgen", erläutert Matthias Schweitzer, Bereichsleiter Technik und Netze. Mit dem Ausbau der Netzinfrastruktur sollen die Stadtwerke Rüsselsheim beauftragt werden, soweit kein Vergabe- oder europäisches Beihilferecht entgegensteht. Auch stellen die Stadtwerke ein Energiecontrollingsystem zur Verfügung, damit die Hochschule für ihre Forschung auf die Netzbelastungsdaten der Ladevorgänge zugreifen kann.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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news-2042Mon, 17 Dec 2018 12:48:00 +0100 "Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/digital-gestuetztes-lehren-und-lernen-in-hessen/   Elf Hochschulen kooperieren im landesweiten Verbundprojekt  ]]>Digitale Technologien sind in der Lehre und im Studium längst unverzichtbar: Um innovative Konzepte zu erarbeiten, startet am 1. Februar 2019 das hessenweite Verbundprojekt "Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen". Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) fördert das Projekt mit insgesamt etwa 10 Millionen Euro. Die zentrale Serviceeinrichtung des Projekts wird an der Philipps-Universität Marburg angesiedelt. Elf hessische Hochschulen sind an dem Projekt beteiligt, das bis Ende 2020 flächendeckend die didaktischen und technischen Voraussetzungen für den dauerhaften Einsatz neuer Technologien in der Lehre herausarbeiten soll. 
Wissenschaftsminister Boris Rhein: "Digitalisierung ist ein großes Thema unserer Zeit und prägt auch die Arbeit an den Hochschulen. Der Einsatz neuer Technologien spielt natürlich schon länger eine Rolle. Mit dem Verbundprojekt aber wollen wir innovative Konzepte zur weiteren Verbesserung der Hochschullehre und des Lernprozesses erstellen. Ziel der Landesregierung ist es, die Digitalisierung der Hochschullehre zu fördern. Modernes E-Learning ermöglicht eine sowohl zeit- als auch ortsunabhängige Lehre. Innovative Lehrangebote und die Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, im Sinne exzellenter Lehre zu nutzen, hat Zukunft."

Im Projekt sind drei Themen zentral: Studierende sollen Zugang zu barrierefreien, qualitätsgesicherten digitalen Lerninhalten erhalten und der Einsatz digitaler Technologien in Lehre und Lernen soll befördert werden. Lehrende sollen einen (virtuellen) Raum erhalten, in dem sie sich in geschützter Umgebung über digital gestützte Lehre austauschen sowie innovative Digitalisierungskonzepte diskutieren und erproben können. Und schließlich sollen Lehrende bei der Erstellung digitaler Lerninhalte und der individuellen Qualifizierung aus didaktischer, organisatorisch-technischer und rechtlicher Perspektive unterstützt werden.
"Lehrende wollen digitale Medien professionell in der Lehre einsetzen, damit sie die Lebenswirklichkeit der Studierenden erreichen", sagt Prof. Dr. Evelyn Korn, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Philipps-Universität Marburg. "Das Verbundprojekt schafft dafür die Voraussetzungen. Ich freue mich sehr, dass Marburg hier eine zentrale Rolle übernimmt und so konsequent den bisherigen Weg in der professionellen Weiterentwicklung der Lehre weitergeht."

Das Verbundprojekt "Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen" entwickelt Prototypen für Entwicklungs- und Kooperationsformate zwischen den Hochschulen sowie ein Webportal mit digitalen Lehr-und Lernangeboten. 
An den beteiligten Hochschulen werden lokale Serviceeinrichtungen gegründet oder ausgebaut. Sie unterstützen die Lehre am Standort digital und fungieren als Multiplikatoren für die Entwicklungen, die auf Landesebene angestrebt werden. Die lokalen Serviceeinrichtungen sind die Ansprechpartner für die Lehrenden in der jeweiligen Hochschule und sichern die Rückkopplung mit den Präsidien. Am Ende der Laufzeit wird das Projekt von einem Gutachtergremium bewertet. Bei positiver Bewertung soll – vorbehaltlich der Finanzierung – dauerhaft ein gemeinsames hessisches Angebot zum digital gestützten Lehren und Lernen etabliert werden. 
Einzelne Hochschulen sind darüber hinaus verantwortlich für sogenannte Innovationsforen, in denen zu verschiedenen Themen didaktische Konzepte mit digitalen Technologien verknüpft und weiterentwickelt werden. So wird es zum Beispiel Innovationsforen zu den Themen E-Assessment oder Qualifizierung der Lehrenden geben. 

In Marburg koordiniert eine gemeinsame Serviceeinrichtung der Hochschulen die Vernetzung im Projekt. 
Am Verbundprojekt sind folgende elf Hochschulen beteiligt: Frankfurt University of Applied Sciences, Goethe-Universität Frankfurt, Hochschule Darmstadt, Hochschule Fulda, Hochschule Geisenheim University, Hochschule RheinMain, Justus-Liebig-Universität Gießen, Philipps-Universität Marburg, Technische Hochschule Mittelhessen, Technische Universität Darmstadt, Universität Kassel. 
Die Gesamt-Fördersumme für das Projekt beträgt 9,9 Millionen Euro. Davon erhalten alle elf Hochschulen jeweils einen gleich hohen Anteil für die Einrichtung lokaler Serviceeinrichtungen. In Marburg kommt dazu noch das Budget für die zentrale Serviceeinrichtung sowie die Organisation und Durchführung der Innovationsforen und den Aufbau des Web-Portals. Damit geht knapp die Hälfte der Mittel in ein gemeinsames digital gestütztes Lehrangebot.

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news-2039Fri, 14 Dec 2018 09:34:55 +0100 Wahrnehmung neuer Mobilitätsangebote in Wiesbaden untersuchthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wahrnehmung-neuer-mobilitaetsangebote-in-wiesbaden-untersucht/   Interdisziplinäre Veranstaltung an der Hochschule RheinMain ]]>"Die Mobilität in Wiesbaden wandelt sich", befand Prof. Dr. Matthias Kowald zum Auftakt einer gemeinsamen Lehrveranstaltung von Studierenden des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen sowie des Fachbereichs Wiesbaden Business School. Thema der Veranstaltung war die Untersuchung der kognitiven Wahrnehmung und Bewertung von Verkehrsmitteln in der Landeshauptstadt Wiesbaden. So wurden am Donnerstag die ersten statistischen Ergebnisse des Projekts "Untersuchung der sozialpsychologischen Einflussfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl in Wiesbaden" präsentiert.

Zuvor waren im Rahmens des Projekts zweimal 300 Personen interviewt und beispielsweise in Bezug auf ihre Intention zur Nutzung des neuen Mietradsystems befragt worden. Studierende des 5. Semesters im Studiengang Digital Business Management stellten ihre Analyseergebnisse in einer Lehrveranstaltung des Studiengangs Mobilitätsmanagement dem entsprechenden ersten Semester vor. Damit wurde die Forschungsarbeit auch in die Lehre getragen. Die Praxispartner des Forschungsprojektes waren ebenfalls im Seminar anwesend und brachten sich in die Diskussion ein. Finale Ergebnisse des Projekts werden im Februar öffentlich präsentiert.

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news-2038Thu, 13 Dec 2018 08:46:00 +0100 DIALOG IM MUSEUM #2https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/dialog-im-museum-2/   Smart Home – Das Zuhause neu denken ]]>Die zweite Veranstaltung der Reihe DIALOG IM MUSEUM widmete sich am Dienstagabend der Frage, welche Bedürfnisse die Nutzerinnen und Nutzer von Smart Home-Anwendungen mitbringen und wie diese Technologien den Begriff des Zuhauses verändern. Die Veranstaltungsreihe, die Teil des Projekts IMPACT RheinMain ist und in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) durchgeführt wird, beleuchtet die Auswirkungen smarter Technologien auf verschiedene Lebensbereiche.

Virtuelles Erleben eines Smart Home

Um einen ersten Eindruck der Nutzerperspektive zu erhalten, hatten Besucherinnen und Besucher des DAM bereits an den Tagen vor der Veranstaltung die Möglichkeit mittels Virtual Reality, ein Smart Home zu "erleben". In der begleitenden Befragung zeigte sich ein gespaltenes Bild, was die Haltung zu Smart Home-Anwendungen anbelangt: Jeweils die Hälfte der circa 50 Befragten verbindet mit der Technologie eher positive Erwartungen beziehungsweise sieht in erster Linie Risiken. Als positiv angesehen wurden dabei neben Sicherheits- und Komfortaspekten vor allem Energieeinsparpotenziale, die Themen Datenschutz und Verletzung der Privatsphäre wurden als negative Aspekte genannt.

Datenschutz und Datenhoheit als kritische Themen

Dieser Eindruck bestätigte sich in der Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrieverbänden, Verbraucherschutz und Bauplanung. Zwar seien Nutzungsversprechen wie Komfortgewinne und Energieeinsparungen aus Verbrauchersicht positiv zu sehen; kritische Fragen hinsichtlich der Wahrung der Privatsphäre und vor allem nach der Hoheit über die zwangläufig anfallenden Daten seien bislang aber noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Dass Smart Home-Anwendungen zukünftig größere Verbreitung finden und vor allem bei der Energiewende eine wichtige Rolle spielen würden, war einhellige Meinung aller Referentinnen und Referenten.
Das Thema Datenschutz wird auch bei der nächsten Veranstaltung der Reihe eine wichtige Rolle spielen: Am 4. April 2019 widmet sich Dialog im Museum #3 den Fragen, wie sich die zunehmende Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche auf die Demokratie auswirken kann.

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news-2035Wed, 12 Dec 2018 13:49:00 +0100 Dominik Schulz IABM Young Person of the Yearhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/dominik-schulz-iabm-young-person-of-the-year/   Student der Media & Communications Technology ausgezeichnet ]]>Dominik Schulz ist IABM Young Person of the Year. Diese Auszeichnung erhielt der Student im Masterstudiengang Media & Communications Technology (ab nächstem Semester Advanced Media Technology) am vergangenen Wochenende auf der Annual International Business Conference & Awards 2018. Auf dieser Veranstaltung zeichnet der Verband International Trade Association for broadcast & media technology herausragende Persönlichkeiten im Bereich Rundfunk und Medientechnik aus.  "Es ist immer noch unglaublich, dass ich für diese Auszeichnung ausgewählt und nach Birmingham zur IABM Annual Conference eingeladen wurde. Es ist jedoch ein großartiger Motivationsfaktor und macht Mut für die Zukunft", freut sich Dominik Schulz.

Award für Nachwuchs mit Potenzial

Der Award wird jedes Jahr an eine Neueinsteigerin oder einen Neueinsteiger verliehen die beziehungsweise der sich durch harte Arbeit und besonderes Potenzial auszeichnet. Dies hatte IABM bereits zuvor in dem Studenten gesehen und ihm eine Reise zur International Broadcasting Convention in Amsterdam gesponsert. Dort beschäftigte sich Dominik Schulz unter anderem mit den Möglichkeiten, die durch innovative Bildformate und neue Techniken wie virtual reality oder immersive audio entstehen.

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news-2031Mon, 10 Dec 2018 08:26:00 +0100 Neue Master-Studiengänge an der HSRMhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neue-master-studiengaenge-an-der-hsrm/   Start zum Sommersemester – Bewerbung ab sofort möglich ]]>Zum Sommersemester 2019 erweitert die Hochschule RheinMain ihr Studienangebot. Am Studienort Rüsselsheim werden drei neue Master-Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften etabliert:

Für den Studienbeginn zum Sommersemester 2019 können sich Studieninteressierte ab sofort bewerben.

Medizintechnik (M.Sc.)
Der Masterstudiengang Medizintechnik richtet sich an Absolventinnen und Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge, die forschungsorientierte Tätigkeiten in der Medizintechnik anstreben oder eine weitere wissenschaftliche Qualifikationsstufe angehen möchten. Der Studiengang bietet sowohl die Möglichkeit zur Vertiefung im Bereich Gerätetechnologie als auch in der Strahlenphysik. Die Technologien und ihre Anwendungen im Bereich der Strahlendiagnostik und Strahlentherapie stellen einen zentralen Aspekt insbesondere in Krankenhäusern in Form der Radiologie- und Radio-Onkologie-Abteilungen dar, wo eine enge Verzahnung von medizinischen und technischen Expertinnen und Experten im Tagesgeschäft notwendig ist. Die Studierenden werden für Führungs- und Forschungsaufgaben in der medizintechnischen Industrie befähigt.

Advanced Media Technology (M.Eng.)
Medienbegeisterte Ingenieurinnen und Ingenieure, die ihr Fachwissen vertiefen und mit aktuellen Technologien vertraut werden möchten, dürften sich für den Studiengang Advanced Media Technology interessieren. Die angebotenen Lehrveranstaltungen weisen einen direkten Bezug zu laufenden Forschungsprojekten auf und bieten die Möglichkeit, in diesen mitzuarbeiten. Aktuelle Themen in Forschung und Lehre sind Ultra HDTV, High Dynamic Range für TV- und Kinoanwendungen, Machine Learning-Anwendungen, Cloud-basierte Produktion und Distribution, Videocodierung, und Themen aus dem Gebiet Audiotechnik. Der hohe Projektanteil im Curriculum ermöglicht eine individuelle Schwerpunktbildung. Der Masterstudiengang Advanced Media Technology befähigt die Absolventinnen und Absolventen zu Führungs- und Forschungsaufgaben in der medientechnischen Industrie sowie zu Führungsaufgaben in Funktionsbereichen von Unternehmen, die sich mit Gestaltung und Management medientechnischer Aspekte befassen.

Electrical Engineering – Connected Systems (M.Eng.)
Der neue Masterstudiengang Electrical Engineering – Connected Systems richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure der Informationstechnologie und Elektrotechnik oder verwandter Fachgebiete. Aktuelle Themengebiete, die in Forschung und Lehre adressiert werden, sind beispielsweise Vernetzte Systeme, Internet of Things (IoT), Netzwerktechnologien, Datenanalyse und Sicherheitstechnologien. Die Kompetenzen in diesen und verwandten Bereichen sind für aktuelle elektro- und informationstechnische Aufgabenstellungen aus der Industrie von zunehmender Bedeutung. Im Curriculum ist ein hoher Projektanteil verankert, der eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht. Der Masterstudiengang bereitet auf alle qualifizierten technischen Tätigkeitsfelder der elektro- und informationstechnischen Industrie vor, zum Beispiel in der Software- oder Systementwicklung, für Führungs- und Forschungsaufgaben sowie dem Management elektrotechnischer Systeme und Anwendungen in Unternehmen.

Bewerbungsportal ab sofort geöffnet

Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist ab sofort geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Januar 2019, eine Bewerbung für die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 18. März 2019 möglich. Über 70 Studienangebote bietet die Hochschule RheinMain in fünf Fachbereichen an: Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School. Die Zentrale Studienberatung der Hochschule RheinMain bietet verschiedene Beratungsformate zum Thema Studienwahl an. Individuelle Fragen werden in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin (+49 611 9495-1590) oder auch online (E-Mail, Chat und Forum) beantwortet.

 

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news-2030Fri, 07 Dec 2018 08:26:00 +0100 Prof. Dr. Heidrun Schulze und Hartmut Wild ausgezeichnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/prof-dr-heidrun-schulze-und-hartmut-wild-ausgezeichnet/   Preis für Engagement in der Lehre ]]>Im Rahmen ihres diesjährigen Tags der Lehre hat die Hochschule RheinMain gestern Prof. Dr. Heidrun Schulze und Hartmut Wild, beide Fachbereich Sozialwesen, mit dem Preis für Engagement in der Lehre ausgezeichnet. Mit dem Preis werden herausragende Lehrende der HSRM prämiert, die von Studierenden der Hochschule vorgeschlagen werden.

"Gute Lehre hat an der Hochschule RheinMain einen hohen Stellenwert. Die Studierenden können für den Preis Lehrende vorschlagen, von denen sie besonders profitieren und durch die sie in ihrem Studium besonders gefördert werden. Meine herzlichen Glückwünsche an die Preisträgerin und den Preisträger!", erklärt Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales der Hochschule RheinMain.

Internationale Forschungsprojekte im Fokus

Die Studierenden würdigten in ihrem Antrag für Prof. Dr. Heidrun Schulze das langjährige und gleichbleibend große Engagement für ihr Fach, die Studierenden und die Hochschule RheinMain insgesamt. Für Prof. Dr. Heidrun Schulze habe die Lehre einen hohen Stellenwert und sie sei gegenüber den Studierenden sehr zugewandt. "Frau Prof. Dr. Schulze ist eine Person, die nicht nur Visionen hat, sondern diese auch in die Tat umsetzt", betont die Studentin Nadine Fiebig. "Sie motiviert uns, immer noch einen Schritt weiterzugehen."
Hervorgehoben wurden außerdem die besonderen Lehrformen und die Interdisziplinarität der Lehre von Prof. Dr. Schulze, ebenso wie die vielfältigen Exkursionen, Summer Schools und die Einbindung externer Referentinnen und Referenten. Die Einbettung von – teilweise internationalen – Forschungsprojekten in die Lehrveranstaltungen wurde besonders gewürdigt und als sehr gewinnbringend von den Studierenden empfunden.

Raum für sozialarbeiterischen Habitus

In gleich drei eigenständigen Anträgen nominierten Studierende Hartmut Wild für  den Preis. Sie betonten dabei das gleichbleibend große Engagement für sein Fach, die Studierenden und die Hochschule RheinMain. Für Hartmut Wild habe die Lehre einen hohen Stellenwert, die Studierenden fühlten sich von ihm sehr gewürdigt und ernstgenommen. "In Diskussionen hat Herr Wild andere Meinungen immer wertschätzend stehengelassen und mit konstruktivem Ergebnis moderiert", erinnert sich Johanna Nußbaumer. Neben dem außerordentlichen Engagement und der besonderen Praxisbezogenheit seiner Lehre, wird die Abstimmung mit den Inhalten anderer Kolleginnen und Kollegen im Fachbereich Sozialwesen hervorgehoben. Ebenso betont wurden die aktivierenden Lehrformen, die den Studierenden den Raum gäben, einen sozialarbeiterischen Habitus zu entwickeln und weiterzuentwickeln.

Der diesjährige Tag der Lehre stand unter dem Motto "Was macht gute Lehre aus? Diskussion zum Selbstverständnis Lehre und möglicher Veränderungen von bestehenden Studienstrukturen".

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news-2027Wed, 05 Dec 2018 09:26:58 +0100 OPTENCE-Förderpreis für Ioannis Pantouvakishttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/optence-foerderpreis-fuer-ioannis-pantouvakis/   Bachelorarbeit an neuem SCHOTT-Material ]]>Ioannis Pantouvakis, 23-jähriger Absolvent der Hochschule RheinMain, darf zu Recht stolz sein: Für die Bachelorarbeit, die der Physikstudent im Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim angefertigt hat, bekam er auf dem Netzwerktag in Wetzlar den Förderpreis des Kompetenznetzwerkes OPTENCE überreicht. In der Arbeit untersuchte der mit 16 Jahren aus Griechenland nach Deutschland gekommene frisch gebackene "Bachelor of Science" die optischen Eigenschaften des Spezialglases FOTURAN II der SCHOTT AG und wie man diese mittels UV-Bestrahlung und Hitze beeinflussen kann. Ergebnis: Man kann unsichtbare Muster im Glas realisieren, die auftreffendes Licht gezielt ablenken oder aufspalten können. Mögliche Anwendungen dieses Effekts finden sich in der Sensorik und Messtechnik.

"Die Arbeit von Herrn Pantouvakis steht beispielhaft für das Konzept unserer Studiengänge Physikalische Technik bzw. Angewandte Physik", so Prof. Dr. Hans-Dieter Bauer von der Hochschule RheinMain. "Wir vermitteln gleichermaßen die Breite der naturwissenschaftlichen UND der ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und bieten dann eine auf die Vorlieben und Talente der Absolventinnen und Absolventen zugeschnittene Spezialisierung. Vom ersten Semester an achten wir dabei auf ein ausgeglichenes Verhältnis von theoretischem Unterricht und praktischem Arbeiten in unseren Labors. Für das letzte Semester, in dem das Berufspraktikum und die Bachelorarbeit zu absolvieren sind, verfügen wir über eine große Zahl an Kontakten zu Firmen und Instituten, an die wir unsere Studierenden, wenn sie dies möchten, vermitteln. Das ist dann oft schon der erste Schritt zum künftigen Arbeitgeber."

Verbindung von Forschung und Praxis

Etliche dieser Firmen sind Mitglied in dem Photoniknetzwerk OPTENCE, mit seinen aktuell annährend 100 Mitgliedsfirmen und Hochschulinstituten. Zwischen diesen vermittelt OPTENCE mit Weiterbildungsangeboten und durch regelmäßige Treffen von Arbeitskreisen zu unterschiedlichsten Aspekten von Optik und Industrie einen intensiven Austausch. Der alljährlich stattfindende Netzwerktag führt die Mitglieder zusammen, gibt neuen Mitgliedern die Chance, sich vorzustellen und bietet die Bühne für die Preisverleihung.

Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule RheinMain und SCHOTT blickt auf eine langjährige Tradition zurück. "Sowohl im Otto-Schott-Forschungszentrum Marienborn als auch im Mainzer Hauptwerk arbeiten fast lückenlos Studierende aus den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen an unseren Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit", so Dr. Ulrich Fotheringham, Senior Principal Scientist der SCHOTT AG. Und auch er stellt fest: "Die anwendungsbezogenen Physik-Studiengänge der Hochschule RheinMain bieten genau das Fundament, was wir bei jungen Physik-Ingenieuren suchen." Ioannis Pantouvakis darf sich nicht nur über den mit 500 Euro dotierten Förderpreis freuen: Überdies bekam er von Dr. Fotheringham, der auch Vorsitzender des Fachausschusses "Physik und Chemie des Glases" der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft ist, eine Einladung, seine Forschungsergebnisse bei der nächsten Tagung dieses Fachausschusses vorzutragen.

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news-2022Tue, 04 Dec 2018 08:20:00 +0100 Film über die Wiesbadener Kinder- und Jugendfeuerwehrhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/film-ueber-die-wiesbadener-kinder-und-jugendfeuerwehr/   Premiere auf dem Sternschnuppenmarkt ]]>Spaß und Begeisterung für die Feuerwehr und Action mit den jungen Filmprofis: Junge Filmemacher der Hochschule RheinMain haben einen Film über die Bambini- und Jugendfeuerwehr der Landeshauptstadt Wiesbaden gemacht. Die drei Studenten des Bachelorstudiengangs Media: Conception & Production Julian Bermeiser, Chris Koch und Marc Schönleber haben in einem freiwilligen Studienprojekt einen Film über das Training der Bambini- und Jugendfeuerwehr erstellt. In den Jugendgruppen der Feuerwehr lernen die Kinder und Jugendlichen spielerisch die Arbeitswelt der Feuerwehr kennen. Wichtig dabei sind das Gemeinschaftsgefühl, der Spaß und die Begeisterung für die Feuerwehr. Für viele der Jugendlichen geht es nach den Jugendgruppen in den aktiven Dienst bei der Feuerwehr. Zum Abschluss des Wiesbadener "Jahr des Engagements" soll die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder durch die Filme entsprechend gewürdigt werden.

Premiere auf dem Sternschnuppenmarkt

In ausdrucksstarken Bildern haben die Film-Studierenden die Emotionen und Erlebnisse junger Feuerwehrfrauen und -männer bei den Workshops eingefangen und einen mitreißenden Film produziert. Der unermüdliche Einsatz der kleinen Feuerwehrengel, der Jugendlichen und deren Familien sowie die großartige Unterstützung der Betreuerinnen und Betreuer soll mit dem Film gewürdigt werden. Premiere für den Film war am Sonntag auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt im Beisein von Oberbürgermeister Sven Gerich, Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann und Betreuerin sowie Studiengansgleiterin Prof. Claudia Maria Aymar.

Den Clip gibt es auf dem Facebook-Kanal von Media: Conception & Production zu sehen.

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news-2024Mon, 03 Dec 2018 13:22:46 +0100 Abschlussfeier Informatikhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-informatik/   Absolventinnen und Absolventen feiern im Schloss Biebrich ]]>Sie arbeiten beim Bundeskriminalamt, programmieren für Versicherungen oder unterstützen künstliche Intelligenz dabei frühzeitig Störungen an mechanischen Anlagen zu erkennen. Die Absolventinnen und Absolventen des Studienbereichs Informatik sind bereits kurz nach ihrem Abschluss in den verschiedensten Bereichen tätig. Dies kommentierte auch Prodekan Prof. Dr. Ralf Dörner während der Abschlussfeier des Studienbereichs: "Unser ganzes Leben ist geprägt von der Digitalisierung". Er rief die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Angewandte Informatik (B.Sc.), Medieninformatik (B.Sc.), Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) und Informatik (M.Sc.) dazu auf, die Öffentlichkeit für digitale Themen zu sensibilisieren und in diesem Bereich Führungsrollen zu übernehmen. Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann wies auf die hohe Verantwortung in diesem Arbeitsfeld hin. Er wünsche sich, dass sich die Informatikerinnen und Informatiker auch dafür einsetzten, in sensiblen Bereichen Entscheidungen nicht ausschließlich einer künstlichen Intelligenz zu überlassen.

Persönliche und engagierte Unterstützung

Auch die Absolventinnen und Absolventen kamen zu Wort und lobten den starken Zusammenhalt zwischen den Studierenden: "Da hat man gesehen, wie gut Teamwork funktionieren kann", betonte Anna-Lena Steines vom Bachelorstudiengang Medieninformatik in ihrem Redebeitrag. Nertil Shala, Absolvent der Wirtschaftsinformatik, hob die sehr engagierte Unterstützung durch die Dozentinnen und Dozenten hervor.
Dem konnten sich Jenny Frey, Tim Henkes und Johannes Villmow, die in diesem Jahr für ihre herausragende Studienleistungen den Preis des Fördervereins der Informatik erhielten, nur anschließen. "Hier kennt jeder Prof jeden Namen", so Tim Henkes und auch Johannes Villmow schätzt, wie viel Zeit sich die Dozentinnen und Dozenten für eine persönliche Betreuung der Studierenden nehmen. Er ist nach dem Bachelorstudium an der Universität an die Hochschule RheinMain gewechselt und möchte dort auch promovieren: "Die Informatik interessiert mich, da dort bahnbrechende neue Technologien entwickelt werden. Jedes Jahr wird im Prinzip die Welt neu erfunden."

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news-2005Mon, 03 Dec 2018 10:52:00 +0100 Bewerbung für das Sommersemester 2019 ab sofort möglichhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bewerbung-fuer-das-sommersemester-2019-ab-sofort-moeglich/   Vielzahl an Studienangeboten ]]>Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Januar 2019, eine Bewerbung für die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 18. März 2019 möglich.

Über 70 Studienangebote bietet die Hochschule RheinMain in fünf Fachbereichen an: Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School.

Die Zentrale Studienberatung der Hochschule RheinMain bietet verschiedene Beratungsformate zum Thema Studienwahl an. Individuelle Fragen werden in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin (+49 611 9495-1590) oder auch online (E-Mail, Chat und Forum) beantwortet.

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news-2023Mon, 03 Dec 2018 08:52:00 +0100 Wie funktioniert Fliegen?https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wie-funktioniert-fliegen/   Über 140 Kinder zur Kinder-Uni an der HSRM in Rüsselsheim ]]>Kluge Köpfe haben sich seit hunderten von Jahren Gedanken gemacht, wie man den Traum vom Fliegen verwirklichen kann. Herausgekommen sind dabei viele Erfindungen, die der Physiker Olaf Lebau, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Boehringer Ingelheim und Alumni des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, im Rahmen der zweiten Kinder-Uni vorgestellt hat. "Ich habe schon immer Interesse an der Lehre gehabt. Die große Kunst ist, Kinder eine Stunde lang für ein naturwissenschaftliches Thema zu begeistern", so der Physiker.

"Interesse, wie das alles funktioniert!"

Und das kann er. Mit einer ausgefeilten Präsentation, kurzen Animationsfilmen und viel Interaktion mit dem Publikum führte Lebau die Juniorforscherinnen und -forscher durch die Geschichte der Luftfahrt und demonstriert mit spannenden Experimenten, wie das mit dem Fliegen funktioniert. "Im anschließenden Workshop können die Kinder dann das gerade gelernte in spielerischen Experimenten direkt ausprobieren", erklärt Lebau. Derweil sitzen die Eltern im Nachbarraum und sehen per Livestream, wie die Nachwuchsforscherinnen und -forscher im großen Hörsaal von der Technik des Fliegens fasziniert sind. Moritz (8) ist bereits das zweite Mal zur Kinder-Uni an der Hochschule RheinMain: "Mich interessiert, wie das alles funktioniert!"

Die Kinder-Uni Rüsselsheim ist eine Veranstaltungsreihe der Jugendförderung Rüsselsheim in Kooperation mit der Hochschule RheinMain, die bereits seit dem Wintersemester 2007/2008 stattfindet. Der nächste Termin ist am 19. Januar 2019.  Prof. Dr. Ernesto Ruiz-Rodriguez aus dem Fachbereich Architektur- und Bauingenieurwesen wird über das Thema "Fluss und Pfütze - was wimmelt im Wasser?" informieren.

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news-2019Fri, 30 Nov 2018 09:00:00 +0100 VDMA-Sonderpreis für Max-Planck-Schule Rüsselsheim und Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/vdma-sonderpreis-fuer-max-planck-schule-ruesselsheim-und-hochschule-rheinmain/   Projekt "Technik-AG" auf der MINT-Messe 2018 ausgezeichnet ]]>Das Projekt "Betreuung der Technik-AG der 5. und 6. Klassen" der Max-Planck-Schule Rüsselsheim und der Hochschule RheinMain gewann auf der MINT-Messe im Hessischen Landtag den VDMA-Sonderpreis in Höhe von 500 Euro. Im Rahmen des prämierten Projekts betreuen Studierende des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften eine Technik-AG für die 5. und 6. Klassen der Max-Planck-Schule. Ziel ist es, schon früh Schülerinnen und Schüler an technische Sachverhalte heranzuführen und deren Begeisterung für Technik zu wecken. In der Technik-AG geschieht dies indem die AG-Stunden nicht durch Lehrerinnen oder Lehrer, sondern durch Studierende geleitet werden.

Auf diese Weise sehen die Schülerinnen und Schüler Vorbilder für eine mögliche spätere Berufswahl in einem MINT-Fach. Auf der anderen Seite lernen die Studierenden, komplexe technische Sachverhalte so aufzubereiten, dass sie auch für Fünft- und Sechstklässlerinnen und -klässler verständlich sind. Dies geschieht in der Form von verschiedenen Experimenten, welche die Schülerinnen und Schüler selbst durchführen. Diese Kombination sah die Jury als preiswürdiges Modell, um Begeisterung für MINT-Fächer zu wecken und dadurch dem Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenzuwirken.

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news-2014Thu, 29 Nov 2018 09:20:00 +0100 CATS: Forschungsprojekt zu Chatbot-Systemen im Personalrecruiting startethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/cats-forschungsprojekt-zu-chatbot-systemen-im-personalrecruiting-startet/   Förderung durch das Land Hessen ]]>Das Projekt CATS (Chatbots in Applicant Tracking Systems) wird in den kommenden zwei Jahren mit rund 356.000 Euro vom Land Hessen gefördert. In Kooperation mit der milch & zucker Talent Acquisition & Talent Management Company AG in Gießen wird an der Hochschule RheinMain der Einsatz von Chatbots in unterschiedlichen Phasen eines Bewerbungsprozesses sowie die Integration dieser Chatbots in Bewerbermanagementsysteme von Personalabteilungen untersucht. Chatbots sind computergestützte Dialogsysteme, mit denen Nutzerinnen und Nutzer – ähnlich wie mit Menschen – in natürlicher Sprache kommunizieren können. Sie lassen sich beispielsweise in Instant Messenger integrieren und können dann Fragen automatisiert beantworten. Der weltweite Markt für solche Systeme wächst derzeit sehr stark. Der globale Umsatz wird für das Jahr 2025 auf 1,25 Mrd. US-Dollar geschätzt (vgl. Grand View Report nach Nguyen, 2017).

Flexibler Werkzeugkasten mit Vorteilen für beide Seiten

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, basierend auf verfügbaren Chatbot-Basistechnologien ein Recruiting-Chatbot-Framework zu entwickeln. Entstehen soll dabei ein flexibler Chatbot-Werkzeugkasten, der vor, während und nach der Bewerbung eingesetzt werden kann. Außerdem soll der Chatbot-Werkzeugkasten auch die Möglichkeit bieten, über standardisierte Schnittstellen in bestehende Bewerbermanagementsysteme integriert zu werden.
Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen die neuen Chatbots im Gegensatz zu bestehenden Lösungen eine verbesserte Kommunikation sowie umfassendere Interaktionsformen ermöglichen. "Wichtig ist es, dass wir die Bereiche identifizieren, in denen Chatbots eine realistische Effizienzsteigerung im Bewerbungsprozess bei akzeptabler Service-Qualität erzielen können“, erklärt Prof. Dr. Stephan Böhm, Projektleiter und Professor für Telekommunikation/Mobile Media im Studiengang Media Management.

Nutzerzentriertes Design

Wesentliche Ergebnisse im Projekt werden neuartige grafische Benutzeroberflächen (GUI) zur Bedienung und Konfiguration der Chatbots sein. Zusätzlich müssen Chatbot-Komponenten spezifisch zur Verwendung im Recruiting und zur Anbindung an Bewerbermanagementsysteme konfiguriert werden. Durch die Bereitstellung eines „Werkzeugkastens“ soll auch Mitarbeitern der Personalabteilungen ohne IT-Support die aufgabenbezogene Konfiguration von Chatbot-Systemen ermöglicht werden. Zusätzlich sind auch die Endbenutzerschnittstellen so auszugestalten, dass Bewerberanforderungen an eine gute User Experience sowie an Datenschutzanforderungen erfüllt werden können.
Basierend auf einem nutzerzentrierten Design-Ansatz werden systematisch die bewerber- und unternehmensseitigen Anforderungen erhoben und mittels eines iterativen und agilen Projektansatzes ein Prototyp entwickelt. "Am Ende steht nicht eine konkrete Softwarelösung, sondern ein Framework als technisches Grundgerüst“, erklärt Prof. Dr. Stephan Böhm. "Daraus kann dann später ein kommerzielles Endprodukt für verschiedene Chatbot-Basistechnologien und Bewerbermanagementsysteme entwickelt werden", ergänzt Ingolf Teetz, Vorstandsvorsitzender der milch & zucker AG.

Erste Schritte und Begleitforschung

In den kommenden Wochen werden zunächst Trainingsdaten für die KI-Komponenten identifiziert und aufbereitet. Fragen bezüglich geeigneter Basistechnologien und -standards, relevanter Schnittstellen und Anwendungsfelder, akzeptanzentscheidender Systemeigenschaften und GUI-spezifischer Möglichkeiten für das Chatbot-Framework stellen die Basis der begleitenden Forschung dar. Des Weiteren sollen die Qualität der Chatbot-generierten Bewerberdaten bewertet und geeignete KI-Modul-Trainingsdaten erhoben beziehungsweise adaptiert werden. "Die gemeinsame Entwicklungsarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen in einem LOEWE-Forschungsprojekt macht dabei den besonderen Reiz aus“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Sonderbeauftragter des Fachbereichs Design Informatik Medien.

Das Forschungsprojekt CATS (HA-Projekt-Nr.: 642/18-65) wird im Rahmen der Innovationsförderung Hessen aus Mitteln der LOEWE-Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben gefördert. Weitere Informationen: CATS

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news-2016Wed, 28 Nov 2018 09:20:00 +0100 3. Immobilienabend an der HSRMhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/3-immobilienabend-an-der-hsrm/   "Sehr gute geografische Lage der Hochschule RheinMain" ]]>"Ich sehe einen Markt, der Sie als Absolventinnen und Absolventen mit offenen Armen aufnimmt", erklärte Prof. Dr. Bernhard Griebel, Studiengangsleiter des Studiengangs Immobilienmanagement zur Eröffnung des 3. Immobilienabends. Ähnlich sah das auch Andreas Wellstein von Immobilien Research der Deka. In seiner Festrede gab er einen Einblick in aktuelle Entwicklungen des nationalen und internationalen Immobilienmarkts und betonte die insgesamt gute Stimmung, die sicherlich weiter anhalten werde.

Dass die Absolventinnen und Absolventen einen guten Übergang in die berufliche Praxis finden, zeigte sich an der Teilnehmerin und den Teilnehmern der Podiumsdiskussion. Christoph Schmidt, Co-Founder von DocEstate und aktuell noch in einem Masterstudiengang, erzählte von seinen Erfahrungen und gab zusammen mit den anderen Alumni Tipps für die anwesenden Studierenden. Er betonte dabei die sehr gute geografische Lage der HSRM im Rhein-Main-Gebiet, in der es viele Unternehmen gäbe, die Immobilienmanagerinnen und Immobilienmanager suchten.

Preise für die Besten

Besonders erfolgreiche Studierende wurden gestern Abend ebenfalls ausgezeichnet. Den ersten Platz bei den Förderpreisen erhielt Frauke Pützschler für Ihre Bachelorarbeit; sie belegte auch Platz drei bei den von Drees & Sommer gesponserten Industriepreisen. Hier war Julia Celina Buchauer mit der Gesamtnote 1,5 die Erfolgreichste des Jahrgangs. Der Studiengang Immobilienmanagement ehrt jedes Jahr am letzten Dienstag im November die Absolventinnen und Absolventen in einem feierlichen Rahmen.

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news-2017Wed, 28 Nov 2018 08:14:00 +0100 Im Ausland studierenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/im-ausland-studieren/   Vorträge und Beratung am Internationalen Tag ]]>Studierende, die für ein Jahr oder ein Semester ins Ausland gehen möchten, konnten sich auf dem Internationalen Tag der Hochschule RheinMain informieren. Das International Office und zahlreiche weitere Aussteller informierten in Vorträgen oder in persönlichen Beratungsgesprächen am Stand. So stellte Heidi Sonesan von der University of Wisconsin-River Falls das Austauschprogramm zwischen ihrer Universität und der Hochschule RheinMain vor. "Bisher kommen viele Studierende aus dem Bereich Film und Medien zu uns", berichtet Soneson. "Wir wollen unser Programm aber auch erweitern und Kurse in den Bereichen Kunst, Design und Fotografie anbieten." Insgesamt umfasse das Studienangebot der Hochschule bereits mehr als 70 Studiengänge, auch aus den Bereichen Business Administration und Elementary Education. Studierende aus Wisconsin würden ebenfalls regelmäßig an dem Austauschprogramm teilnehmen: "Für sie ist das Studium an der Hochschule RheinMain sehr interessant, hier finden sie auch Kontakt zu Firmen, Rundfunk und Fernsehen. Außerdem ist das Studium, wie auch an der University of Wisconsin-River Falls, sehr praxisorientiert".

Persönlicher Einblick ins Auslandssemester

Mit dem breiten Angebot an Ausstellern, die beispielsweise zu Aufenthalten in den USA, Peru, Australien, Neuseeland und Asien berieten, war der Internationale Tag gut geeignet für alle, die sich einen Gesamtüberblick über das Thema verschaffen wollten. Hierzu gehören auch Riccardo und Col, die Internationales Wirtschaftsingenieurwesen in Rüsselsheim studieren. Erstsemesterstudentin Isabelle hat sich ebenfalls noch nicht auf ein Zielland festgelegt. "Ich würde aber gerne nach Lateinamerika gehen", sagt die Studentin der Sozialen Arbeit. Während des Internationalen Tages berichteten auch Studierende, die selbst im Ausland waren, über ihre Erlebnisse und Erfahrungen und konnten den Besucherinnen und Besuchern so sicherlich einige Ideen und Impulse liefern, um ihren Auslandsaufenthalt zu planen.

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news-2006Tue, 27 Nov 2018 09:20:00 +0100 New Mobility-Projekte präsentierthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/new-mobility-projekte-praesentiert/   "Automotive Meets Science" an der HSRM ]]>"Hochschulen für Angewandte Wissenschaften werden als Forschungspartner immer wichtiger", betonte Prof. Dr. Christian Glockner, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, zur Eröffnung der Automotive Meets Science an der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim. Auf Initiative des Automotive-Clusters RheinMainNeckar erhielten Automotive-Betriebe gestern einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und konnten mit Studierenden und Lehrenden in Kontakt treten. In mehreren Sessions stellten Lehrende und Studierende ihre Ergebnisse erfolgreicher Forschungsarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten vor.

So auch Nana Stolte, Masterstudentin im Studiengang Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen: "Es freut mich, dass ich heute die Chance habe, mein Master-Projekt zum Thema Duale Radlösungen einem so großen Publikum vorstellen zu können." Neben Lösungen für Fahrradfahrende wurden weitere Projekte mit dem Schwerpunkt nachhaltige Mobilität vorgestellt. Das begrüßte auch Thomas Will, Landrat des Kreises Groß-Gerau und Schirmherr des AUTOMOTIVE CLUSTER RheinMainNeckar, in seiner Rede: "Menschen brauchen Luft zum Atmen; auch dazu muss Mobilitätsmanagement seinen Beitrag leisten!"

Weitere Themen der Veranstaltung waren "Alternative Fakten zur Verkehrswende" von Prof. Dr. Petra Schäfer (Frankfurt University of Applied Sciences), "Virtuelle Testmethoden am Beispiel der Hardware-in-the-Loop-Simulation" von Prof. Dr. Werner E. Mehr (Hochschule Kempten) und die Entwicklung eines Telematik-Hardware-in-the-Loop-Teststands für einen Deutschen Nutzfahrzeughersteller von Max Ochsenfarth (Hochschule Kempten). Außerdem ging es in weiteren Vorträgen darum, wie man Mobilität nachhaltig managen kann (Prof. Dr. Christian Jochum, Hochschule RheinMain) und wie wichtig Mobilitätsmanagement für das Skalieren von New Mobility-Geschäftsmodellen ist (Prof. Dr. André Bruns, Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen, Hochschule RheinMain). Darüber hinaus präsentieren sich Branchenunternehmen auf dem "Marktplatz der Unternehmen" den interessierten Studierenden.

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news-2000Mon, 26 Nov 2018 10:20:00 +0100 Öffentliche Fahrradvermietsysteme – kein Ende der Dynamik?!?https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/oeffentliche-fahrradvermietsysteme-kein-ende-der-dynamik-1/   Fachtagung an der Hochschule RheinMain ]]>Die hohe Teilnehmerzahl und der große Einzugsradius aus ganz Deutschland seien deutliche Zeichen für die weiterhin hohe Relevanz des Themas, freute sich Frieder Zappe von der Austauschgruppe Bike-Sharing. Interessierte aus Wissenschaft und Praxis waren zur Fachtagung "Öffentliche Fahrradvermietsysteme – kein Ende der Dynamik?!?" an die Hochschule RheinMain gereist.

Auch der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Bodo Igler, freute sich über das große Interesse und ermunterte insbesondere die anwesenden Studierenden: "Sprechen Sie mit den Expertinnen und Experten, schauen Sie gerne auch über den Tellerrand. Wir brauchen dringend Ihr Know-How und Ihr Engagement. Da setze ich auf Sie."
Prof. Dr. Volker Blees vom Studiengang Mobilitätsmanagement schloss sich diesem Wunsch an. Er hoffe die Anwesenden könnten ein Stück beitragen zur Verkehrswende und zu mehr nachhaltiger Mobilität. Das will auch Marco Weigert von nextbike: "Die größte Herausforderung für uns sind die öffentlichen Flächen. Verkehrswandel in Städten bedeutet Umwandlung von Flächen."

Öffentliche Fläche für Mobilität

In Ihrer Keynote sprach Stadtplanerin Sonja Rube aus München zur Umsetzung von Bike-Sharing in Städten und auf dem Land und nahm die öffentliche Hand in die Pflicht. So plädierte sie deutlich für Mietradsysteme als Daseinsvorsorge: Flächenabdeckung und dauerhafter Betrieb könnten nur gewährleistet werden, wenn Städte und Kommunen Bike-Sharing selbst in die Hand nähmen und dieses Projekt nicht dem Markt überließen. Insgesamt seien Mietradsysteme ein kleiner aber sehr wichtiger Baustein in der Verkehrsstrategie. Und auch wenn das Ziel der Stadtplanung  erst einmal eine Stadt der kurzen Wege sei, so sei Mobilität doch ein Grundbedürfnis.

Vernetzung mit Städten und Gemeinden

Die Vorträge und Workshops der Fachtagung zeigten, dass Fahrradmobilität weiterhin ein spannendes Thema im Kontext der Verkehrswende ist.  Neben den Anbietern verschiedener Lösungen sind auch die Kommunen und Aufgabenträger gefragt, steuernd und gestaltend mitzuwirken. So stellte Prof. Dr. Blees abschließend fest, dass "klare, gemeinsame Strategien der Städte und Gemeinden, der Region und des Landes" gebraucht würden. "Mit Hilfe unseres Projekts IMPACT RheinMain werden wir daher die Erkenntnisse aus der Tagung weiter in die Region Frankfurt RheinMain tragen" kündigte Prof. Dr. Blees an.

Mit dem Projekt IMPACT RheinMain ist die Hochschule RheinMain als Innovative Hochschule ausgewählt worden. Die Tagung "Öffentliche Fahrradvermietsysteme – kein Ende der Dynamik?!?" wurde im Rahmen dieses Projekts organisiert. Sie bildete den Auftakt einer regelmäßigen Veranstaltungsreihe im Themenfeld Nahverkehr, nachhaltige Mobilität und Smart Mobility mit dem zentralen Ziel der Etablierung einer regionalen Austausch- und Wissensplattform kommunaler Akteure.

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news-1995Thu, 22 Nov 2018 13:20:34 +0100 "Würde kennt keine Grenzen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wuerde-kennt-keine-grenzen-1/   Ausstellung in Rüsselsheim ]]>"Was bedeutet Würde für mich?" Diese Frage haben 16 Studierende und Geflüchtete für die Fotoausstellung "Würde kennt keine Grenzen" des AStA, der Katholischen Hochschulgemeinde und des Büros für Internationales der Hochschule RheinMain beantwortet, die heute eröffnet wurde. Ihre Porträts, fotografiert von Sertac Cigirgan, werden zusammen mit den individuellen Antworten noch bis zum 21. Dezember im Foyer des Campus Am Brückweg in Rüsselsheim ausgestellt.

Die porträtierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus Burkina Faso, Deutschland, Indonesien, dem Irak, dem Iran, Kamerun, Kenia, Kurdistan, Palästina, Syrien und der Türkei. "Mir hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht", sagt Moses (25) aus Kenia, der am Fachbereich Ingenieurwissenschaften Maschinenbau studiert und sich selbst als Tutor für ausländische Studierende engagiert.

Weitere Fotoprojekte

Aus einigen dieser Länder werden in einem weiteren Teil der Ausstellung Projekte vorgestellt, die von Studierenden der Hochschule RheinMain angestoßen wurden oder in denen diese mitwirken. Darunter zum Beispiel ein Schulprojekt in Kamerun und das Konzept für ein Institut für nachhaltige Energienutzung in Kenia. Zudem zeigt die Ausstellung Motive der Mainzer Fotografin Hatice Ogur, die das Leben an der syrischen Grenze dokumentiert hat und das Foto-Projekt "Auf Heimatbesuch in Kenia" von Cromwell Kebenei. Ergänzt wird die Ausstellung durch drei weitere Bereiche, in denen Besucherinnen und Besucher sich über die Themen Flucht und Fluchtgründe sowie die Wohn- und Arbeitssituation internationaler Studierender informieren können.
Im Anschluss an die Eröffnung der Ausstellung wurde der Film "Eldorado" von Markus Imhoof gezeigt. Der Schweizer Regisseur widmet sich darin der Frage, wie Flüchtlinge und Migranten im Europa des 21. Jahrhunderts behandelt werden, indem er seine eigenen Erfahrungen mit einem während der Zeit des 2. Weltkrieges in die Familie gekommenen Flüchtlingsmädchen einfließen lässt.

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news-1981Mon, 19 Nov 2018 13:06:00 +0100 Maschinenbauerinnen und Maschinenbauer feiernhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/maschinenbauerinnen-und-maschinenbauer-feiern/   Ingenieurringe verliehen ]]>Am Freitagabend haben die Absolventinnen und Absolventen des Studienbereichs Maschinenbau den Ingenieurring überreicht bekommen. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften ehrte damit die Diplom-, Bachelor- und Master-Absolventinnen und -Absolventen in feierlichem Rahmen.
"Wir können Sie guten Gewissens ins Berufsleben schicken, Sie werden Ihren Weg machen" ist Studienbereichsleiter Prof. Harald Jaich sicher. Und auch Dekan Prof. Dr. Christian Glockner zeigte sich beeindruckt von der Leistung der Absolventinnen und Absolventen. Er hoffe, dass sie der Hochschule RheinMain verbunden blieben oder vielleicht sogar den Lehrbetrieb unterstützten: "Es ist immer belebend, wenn jemand, der oder die frisch von der Hochschule kommt, einen Lehrauftrag übernimmt." Aber auch von Seite der Studierenden kamen Worte des Lobes. Celal Ergül sprach im Namen aller Absolventen des berufsbegleitenden Studiengangs Maschinenbau, als er sich bei den Professoren bedankte: "Sie haben uns tapfer zur Seite gestanden und über viele Jahre begleitet." Besonders spannend sei es zudem gewesen, sich in Diskussionen mit den Dozenten auszutauschen - durch ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben konnten sich die Studierenden hier gut einbringen.

Beruf mit hoher Verantwortung

Auf die Rolle der Ingenieurinnen und Ingenieure in der Gesellschaft gingen Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann und Nils Kraft, Stadtrat der Stadt Rüsselsheim in ihren Ansprachen ein. Prof. Dr. Reymann verwies auf die jüngsten Fälle von systematischem Betrug in der Automobilbranche und die hohe Verantwortung im Ingenieursberuf. "Lassen Sie sich nicht für alles einspannen" wünschte er sich von den Absolventinnen und Absolventen. Auch Nils Kraft setzte große Hoffnungen in die Ingenieurinnen und Ingenieure: "Durch Auslandsaufenthalte und Austausch mit internationalen Studierenden haben Sie die nötigen Erfahrungen gesammelt, um als Botschafterinnen und Botschafter einer offenen Gesellschaft hinauszugehen."

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news-1980Fri, 16 Nov 2018 09:06:00 +0100 "Wissen schafft Poesie"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wissen-schafft-poesie/   Präsentation des 20. Hochschulkalenders ]]>Literatur gestalterisch in Codes wie Braille oder Morse zu übersetzen – dieser Herausforderung haben sich die Kommunikationsdesign-Studierenden Alicia Loske, Frederik Merkel und Dascha Petuchow gestellt. Im Team mit Prof. Gregor Krisztian entwarfen sie die 12 Kalenderblätter des Hochschulkalenders 2019, der gestern im Haus der SV SparkassenVersicherung präsentiert wurde. "Wir haben lange überlegt, welchen Code wir für welches Zitat verwenden können." erklärt Alicia Loske. So vermittele das Musikstück "Träumerei" von Robert Schumann, dessen Partitur sich über das Kalenderblatt des Monats März schwingt, dasselbe Gefühl von romantischer Verliebtheit wie das dazugehörige Zitat von Kristoff Magnusson. Andere Codes übersetzen die Gedicht- und Romanzitate sogar noch direkter: so konnten Gäste den QR-Code des Monats Februar selbst mit ihren Handys auslesen oder das Zitat des Dezembers über Braille-Schrift ertasten.

Doppeltes Jubiläum

In seiner Begrüßungsrede wies Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann auf das zweifache Jubiläum hin, das der Hochschulkalender 2019 verkörpert. So wird nicht nur der Kalender bereits zum 20. Mal vom Studiengang Kommunikationsdesign gestaltet, sondern auch die Poetikdozentur der Hochschule wurde dieses Jahr zum 20. Mal besetzt. Deshalb sind alle im Kalender verwendeten Zitate den Werken der bisherigen Poetikdozentinnen und – dozenten entnommen. Hierdurch entsteht eine interessante Verbindung zwischen Poesie und Wissenschaft, die auch Dr. Stefan Korbach, Vorstandsmitglied der SV Sparkassen Versicherung würdigte. Er sei immer gespannt auf den neuen Hochschulkalender und so wie in den Jahren zuvor sei das Ergebnis "mutig, raffiniert und auch handwerklich beeindruckend".

Die SV AtriumGalerie präsentiert zum wiederholten Mal den neuen Hochschulkalender und zeigt in der Begleitausstellung bis zum 23. November eine Auswahl weiterer weltweit ausgezeichneter Kalender der Hochschule RheinMain.

Der Kalender kostet 30 Euro und kann per E-Mail an kalender(at)hs-rm.de bestellt werden.

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news-1979Fri, 16 Nov 2018 08:06:00 +0100 Eckart von Hirschhausen an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/eckart-von-hirschhausen-an-der-hochschule-rheinmain/   Über den Wert all dessen, was Ökonomen vergessen zu messen ]]>Deutschlands wohl bekanntester Arzt, Dr. Eckart von  Hirschhausen, hielt gestern am Fachbereich Wiesbaden Business School eine interaktive Vorlesung für Studierende des Studiengangs Gesundheitsökonomie. Thema: Über den Wert all dessen, was Ökonomen vergessen zu messen.

Spätestens mit dem Satz, dass Gesundheitsökonomen die natürlichen Feinde der Ärzte seien, hatte von Hirschhausen alle Anwesenden gepackt. Er appellierte in seinem Vortrag im vollbesetzten Hörsaal insbesondere an die Vernunft und das Gewissen der angehenden Ökonominnen und Ökonomen in ihrem zukünftigen Berufsfeld: "Wenn Sie von Case-Management sprechen, denken Sie bitte immer daran, dass dahinter ein Mensch steht!". Als ehemaliger Kinderneurologe zeigte von Hirschhausen mit viel Humor aber gleichzeitig sehr bestimmt  konkrete Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem auf. "Der beste Moment für Prävention ist vor der Geburt", so der Gastredner. Leider sei dies für das existierende System nicht lukrativ, obwohl es häufig ökonomischer wäre, wie er an weiteren Beispielen an diesem Abend aufzeigt.

"Diese Vorlesung ist sicherlich eines der Highlights des Semesters gewesen", schloß Prof. Dr. Thomas Kolb, Studiengangsleiter Gesundheitsökonomie, der den Abend für die Studierenden organisiert hatte.

Hinter den Kulissen engagiert sich Eckart von Hirschhausen mit seiner Stiftung HUMOR HILFT HEILEN für mehr gesundes Lachen im Krankenhaus, für Forschungs- und Schulprojekte. Damit will er "das Humane in Pflege und Humanmedizin" fördern. Der Mediziner trat ohne Gage auf und bat lediglich um eine Spende für seine Stiftung. Dabei kamen 1.250 Euro zusammen.

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news-1977Thu, 15 Nov 2018 08:06:00 +0100 46 Deutschlandstipendien für Studierendehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/46-deutschlandstipendien-fuer-studierende/   Feier am Campus Kurt-Schumacher-Ring ]]>Am Campus Kurt-Schumacher-Ring wurden gestern in feierlichem Rahmen 46 Deutschlandstipendien an die diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten verliehen. "Das Deutschlandstipendium baut eine Brücke zwischen Studierenden und Arbeitgebern" sagte Dr. Christian Gastl, Präsident der IHK Wiesbaden, während seines Festvortrags. Auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann dankte den Förderern: "Das Deutschlandstipendium stellte eine ungeheure Entlastung dar. Das kriegen wir immer wieder von den Studierenden vermittelt."
Dies unterstrich auch Business Administration-Studentin Franziska Johanna Schechner, die zum Ende der Veranstaltung im Namen aller Stipendiatinnen und Stipendiaten sprach: "Das Deutschlandstipendium ermöglicht es mir, mich neben dem Studium auch ehrenamtlich zu engagieren. So war ich dieses Semester am Freiwilligentag  beteiligt und konnte dort viele wertvolle Erfahrungen sammeln." Auch Vanessa Esper, Medieninformatik-Studentin im dritten Semester freute sich über die Unterstützung: "Programmieren macht unheimlich viel Spaß, aber ohne das Stipendium müsste ich das Studium wahrscheinlich mehr aufteilen. So ist alles etwas lockerer."

Die Hochschule RheinMain konnte 21 Förderer für die Beteiligung am Stipendienprogramm gewinnen, darunter verschiedene gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Erstmals unterstützen Crowe Frankfurt, die dhpg steutex GmbH, Wiesbaden, und die Wachendorff Automation GmbH & Co. KG, Geisenheim das Stipendienprogramm.

Das Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain

Seit 2011 beteiligt sich die Hochschule RheinMain an dem bundesweiten Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel dieses Stipendienprogramms ist es, leistungsstarken und gesellschaftlich engagierten Studierenden durch finanzielle Unterstützung die Chance zu geben, ihr Potenzial besser auszuschöpfen, sowie mehr junge Menschen zu einem Studium zu ermuntern. Die finanzielle Unterstützung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt zur Hälfte aus Bundesmitteln und zur anderen Hälfte aus Spendengeldern privater Förderer.

Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain

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news-1976Mon, 12 Nov 2018 11:06:14 +0100 Abschlussfeier des Fachbereichs Sozialwesenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-des-fachbereichs-sozialwesen/   Absolventinnen und Absolventen feiern am Campus Kurt-Schumacher-Ring ]]>Am vergangenen Freitag fand die Abschlussfeier des Fachbereichs Sozialwesen im Audimax am Campus Kurt-Schumacher-Ring statt. Die Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge erhielten ihre Urkunden von Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann und Dekan Prof. Dr. Christian Schütte-Bäumner. Zuvor gab ihnen Prof. Dr. Schütte-Bäumner einige Ratschläge für das spätere Berufsleben mit auf den Weg: Er wies darauf hin, dass Reflexivität unabdingbar sei, gleichzeitig warb er – mit den Worten von Beppo dem Straßenkehrer aus dem Roman Momo – aber auch für eine bewusste Arbeitsweise – eine “Soziale Arbeit mit Muße“. Prof. Dr. Reymann appellierte in seinem Grußwort an die gesellschaftliche Verantwortung des Berufsfeldes. Dass sich die Absolventinnen und Absolventen dieser Verantwortung durchaus bewusst sind, zeigte die Ansprache von BASA-Absolventin Gülten Gailus: "Soziale Arbeit ist nicht nur ein sozialer Beruf, sondern auch ein politischer Beruf, denn soziale Arbeit ist eine Menschenrechtsprofession." In Bezug auf ihren Studiengang hob sie hervor, wie viel sie nicht nur von ihren Dozentinnen und Dozenten, sondern auch von Kommilitoninnen und Kommilitonen gelernt habe, die oft bereits mit viel Fach- und Praxiswissen ins Studium gestartet seien.

Arbeit zu männlichen Jugendlichen im Salafismus ausgezeichnet

Absolventin Cheima Amor-Spooren erhielt für ihre Bachelorarbeit "Ursachen für die Empfänglichkeit männlicher Jugendlicher am Salafismus in Deutschland und Präventionsansätze" den Philipp-Holl-Preis für die beste Abschlussarbeit des Fachbereichs Sozialwesen. Als Erstgutachterin betreute die Arbeit Prof. Dr. Eleonore Ploil, Zweitgutachter war Hartmut Wild. Ebenfalls nominiert waren Jutta Dehner mit einer Untersuchung zu "Chancen und Herausforderungen der Pluralisierung von Bildung in der modernen Gesellschaft für junge Erwachsene" (Erstgutachterin: Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser, Zweitgutachterin: Prof. Dr. Tanja Grendel) und Christian Kunz mit der Arbeit "Elterliche Trennung: (k)eine Belastung für die kindliche Entwicklung" (Erstgutachterin: Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser, Zweitgutachterin: Prof. Dr. Reinhild Schäfer).
In seiner Laudatio zeigte sich Dr. Jürgen Richter, Geschäftsführer des AWO Kreisverband Frankfurt/M. e.V. und der Johanna-Kirchner-Stiftung beeindruckt von der wissenschaftlichen Qualität der Arbeiten: "Bemerkenswert ist, wie die Untersuchungen – auf der Basis von profundem Wissen – auch wirklich zu einer konkreten Handlungsorientierung kommen."

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news-1966Thu, 08 Nov 2018 13:00:00 +0100 Weihnachten im Schuhkartonhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/weihnachten-im-schuhkarton/   Gesundheitsökonomie-Studentinnen engagieren sich für Kinder in Not ]]>"Es ist für viele die schönste Zeit im Jahr, denn es ist Weihnachten! Wir haben das Glück, dass wir jedes Jahr an Weihnachten gemeinsam am Tisch mit unserer Familie sitzen können und ein Gefühl der Gemeinsamkeit und Nächstenliebe erfahren dürfen. Daher prägen viele von uns schöne Kindheitserinnerungen an diesen Tag. Es ist menschlich, dass solche Routinen für uns selbstverständlich werden, obwohl diese Momente eigentlich etwas ganz besonderes sind", sagt Melisa Grub, Studentin der Gesundheitsökonomie am Fachbereich Wiesbaden Business School. Gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Julia Weiland hat sie Studentinnen und Studenten angeschrieben, um auf die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" aufmerksam zu machen. Die Geschenkaktion des christlichen Hilfswerks Samaritan's Purse besteht seit 1993. Jährlich versenden etwa eine halbe Millionen Menschen aus dem deutschsprachigen Raum Schuhkartons an Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 14 Jahren in über 160 Länder der Welt.

Für Julia Weiland ist eines besonders wichtig: "Für viele Kinder ist es bittere Realität, in Armut zu leben und selbst an Weihnachten kein Geschenk vorzufinden. Die Aktion 'Weihnachten im Schuhkarton' ist eine tolle Möglichkeit etwas zurück zu geben und dankbar dafür zu sein, dass es uns doch verhältnismäßig sehr gut geht. Außerdem macht es die Welt ein bisschen schöner, wenn man anderen eine Freude bereitet und miteinander teilt, auch wenn man selbst nicht viel hat." Das Ziel der beiden Studentinnen ist, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um zu zeigen wie einfach es sein kann, Kindern in Not zu Weihnachten ein Geschenk zu machen.

Informationen zur Aktion

Ein Schuhkarton wird mit Spielzeug, aber auch mit nützlichen Dingen wie beispielsweise Hygieneartikeln und Schulmaterial gefüllt. Bis zum 15. November können die Kartons abgegeben werden; von der Hochschule aus ist die nächste Abgabestelle in der Rheinstraße. Von dort werden die gesammelten Schuhkartons nach Berlin transportiert, kontrolliert und in die Zielländer versandt. Darüber hinaus kann man die Organisation auch mit Spenden unterstützen. Weitere Infos: Weihnachten im Schuhkarton

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news-1970Thu, 08 Nov 2018 10:11:17 +0100 Ersti-Dinner in Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ersti-dinner-in-wiesbaden/   Über 200 Studierende genießen Drei-Gänge-Menü in der Mensa accent ]]>Ein roter Teppich, Sekt und viele Kameras – so wurden gestern die Erstsemester zum Ersti-Dinner in der Mensa accent am Campus Kurt-Schumacher-Ring empfangen. Für zwei Euro wurde dort ein von Wiesbadener Prominenten serviertes Drei-Gänge-Menü angeboten.
Über 200 Studierende waren der Einladung des AStA der Hochschule RheinMain, des Netzwerks der Wissenschaft Wiesbaden und des  Studentenwerks Frankfurt am Main gefolgt. Darunter waren sowohl Neu-Wiesbadenerinnen und -wiesbadener als auch Studierende wie Pia und Jenny aus dem Masterstudiengang Innenarchitektur, die die Hochschule schon sehr gut kennen: "Wir haben bereits den Bachelor an der Hochschule RheinMain gemacht. Als wir dort angefangen haben, gab es aber noch kein Ersti-Dinner, deshalb sind wir heute das erste Mal dabei." Andreas, Masterstudent im Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft lobte das Konzept des Ersti-Dinners: "Es zeugt von Wertschätzung, dass die Studierenden hier von bekannten Persönlichkeiten aus Wiesbaden bedient werden – das ist auf jeden Fall ein starkes Symbol."

"In dieser Form nicht mehr wegzudenken"

Die Kellnerinnen und Kellner des Ersti-Dinners waren Prof. Dr. Friedemann Götting, Geschäftsführer Recht und International der IHK Wiesbaden, Andreas Guntrum, Geschäftsführer der SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH, Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Hans-Martin Kessler, Dezernent für Stadtentwicklung und Bau der Landeshauptstadt Wiesbaden, Christoph Manjura, Dezernent für Soziales, Bildung, Wohnen und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden, Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, Sebastian Weber, stellvertretender Betriebsleiter Wasserversorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden und Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main.

"Das ist eine absolut großartige Veranstaltung, eine tolle Atmosphäre und es macht Spaß in der Gruppe der Kellnerinnen und Kellner" sagt Konrad Zündorf, der bereits zum vierten Mal dabei ist. "Das Ersti-Dinner ist in unserem Bereich einmalig und in dieser Form nicht mehr wegzudenken."

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news-1964Wed, 07 Nov 2018 15:00:00 +0100 Auslandsstipendien für Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/auslandsstipendien-fuer-studierende-des-fachbereichs-wiesbaden-business-school/   Richard-Müller-Stiftung fördert für das Sommersemester 2019 ]]>14 Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School erhielten heute ein Auslandsstipendium der Richard-Müller-Stiftung. Volker von Franqué, Vorstandsvorsitzender der Richard-Müller-Stiftung, beglückwünschte die Stipendiatinnen und Stipendiaten und wünschte den Studierenden eine spannende und lehrreiche Zeit im Ausland. Die Zielländer der Stipendiatinnen und Stipendiaten sind Mexiko, Japan, Frankreich, Südkorea, Finnland, Polen, die USA und Spanien.

Vanessa Riehl, Studentin im Studiengang International Management, geht für ein Semester an die Universidad Autónoma de Yucatán in Mérida, Mexiko. "Ich freue mich sehr auf Mexiko, von Kommilitoninnen habe ich schon sehr viel Gutes über die offene Kultur und die freundlichen Leute dort gehört." Auch Sophia Maunz konnte sich bereits in Wiesbaden über ihr Zielland Südkorea informieren: "Ich habe über das Buddy-Programm der Hochschule eine südkoreanische Studentin kennengelernt, die jetzt auch zur gleichen Zeit wie ich wieder nach Südkorea zurückkehren wird." Mike Kütemeier zieht es ebenfalls nach Asien, allerdings nach Japan, hierzu hat er den Japanisch-Schwerpunkt im Studiengang International Management gewählt. "Japanisch zu lernen ist gar nicht so leicht. Um eine Zeitung zu lesen, muss man etwa 2000 Schriftzeichen kennen. Aber ich denke, vor Ort wird es gut klappen die Sprache weiter zu lernen."

Die Richard-Müller-Stiftung

Zweck der Stiftung ist es, Studierenden der Wiesbaden Business School die Möglichkeit einer wirtschaftlich orientierten Weiterbildung zu eröffnen. Dazu werden in jedem Semester Stipendien in Höhe von bis zu 3.000 € vergeben. Der Fokus liegt auf der Förderung von Auslandsaufenthalten, die der Stifter als besonders wichtig erachtet hat. Der Wiesbadener Unternehmer Richard Müller rief die Stiftung per testamentarischer Verfügung Anfang der 1980er Jahre ins Leben.

Weitere Informationen zur Richard-Müller-Stiftung.

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news-1960Mon, 05 Nov 2018 17:00:00 +0100 Der Widerstand der Weißen Rosehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/der-widerstand-der-weissen-rose/   Ausstellungseröffnung an der Hochschule RheinMain ]]>Vor 75 Jahren wurden die Mitglieder der studentischen Widerstandsbewegung "Weiße Rose" ermordet. Diesen Jahrestag haben der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Geisenheim, der AStA der Hochschule RheinMain und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) zum Anlass genommen mit einer Ausstellung an die Widerstandsgruppe zu erinnern. "Der Widerstand der Weißen Rose. Der Traum von einem anderen Deutschland" zeigt mit Hilfe von Brief- und Flugblattausschnitten sowie zahlreichen Fotos die Geschichte der Gruppe, von der Verteilung der ersten Flugblätter bis zur Hinrichtung und Verurteilung ihrer Mitglieder durch die Nationalsozialisten. "Mit der Ausstellung wollen wir informieren und auch Betroffenheit auslösen angesichts der damaligen Herausforderungen", sagt Greta Außem, AStA-Referentin für politische Bildung. "Viele jüngere Studierende kennen die Weiße Rose gar nicht mehr, da eignet sich das Thema gut um ins Gespräch zu kommen", ergänzt Dr. Herbert Poensgen von der Katholischen Hochschulgemeinde.

Das Andenken der Weißen Rose bewahren

Zur Ausstellungseröffnung sprach auch die Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Christiane Jost und warnte vor Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit. Stattdessen solle das Andenken der Weißen Rose bewahrt werden indem "wir den Diskurs mit Andersdenkenden nicht abbrechen lassen und all jenen misstrauen, die die Welt allzu schwarz und weiß darstellen. Das Leben ist bunt, das Leben ist kompliziert und es gibt in der Regel keine einfachen Lösungen." Begleitet wurde die Eröffnung von der AStA-Band, die mit Stücken von Donovan, Reinhard Mey, Max Herre und Konstantin Wecker ebenfalls an die Gegenwart anknüpfte.

Die Ausstellung wurde von der Einrichtung Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg zur Verfügung gestellt. Sie ist noch bis zum 29. November im Foyer des A-Gebäudes am Campus Kurt-Schumacher-Ring zu sehen. Während der Ausstellungszeit finden zudem zwei begleitende Vorträge statt:

Helden und Vorbilder?
Kontroverse Deutungen der Weißen Rose 1945 – Heute
Professor Michael Kißener
Termin: Montag, 12. November 2018, 18:30 Uhr
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude A, Kurt- Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden

Nachdenken über die Weiße Rose
Vortrag und Gespräch mit Markus Schmorell (Neffe von Alexander Schmorell, einem der hingerichteten Studenten)
Termin: Montag, 19. November 2018
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude A, Kurt- Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden

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news-1950Mon, 05 Nov 2018 08:48:00 +0100 Chor der Hochschule RheinMain startet mit neuem Leiter ins Wintersemesterhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/chor-der-hochschule-rheinmain-startet-mit-neuem-leiter-ins-wintersemester/   Weitere Kulturangebote in Planung ]]>"Viele tolle junge Stimmen", freut sich Florian Meuser, neuer Leiter der feelHARMONICS, dem Chor der Hochschule RheinMain, über den erfolgreichen Auftakt. Zur ersten Probe in der vergangenen Woche waren 35 Singbegeisterte gekommen. Der Neustart des Chors ist gleichzeitig Kick-off für weitere Kulturangebote an der Hochschule RheinMain.

Florian Meuser bringt als neuer Chorleiter jede Menge frischen Wind, Erfahrung und Know-how mit an die Hochschule. Mit musikalischem Anspruch und Humor verbreitet er vor allem eins: Freude am Singen. Wer Lust hat mitzusingen, ist zu den Proben jeweils dienstags um 18 Uhr herzlich willkommen. Neben Hochschulangehörigen können auch externe Sängerinnen und Sänger mitmachen. Im Fokus steht der Spaß am gemeinsamen, mehrstimmigen Singen – von aktuellen Pop-Songs und Musical-Hits, bis hin zu All time-Classics.

Theatergruppe und Sinfonieorchester im Entstehen

Organisiert wird der Hochschulchor vom Competence & Career Center (CCC) der Hochschule RheinMain. Das CCC ist eine zentrale Einrichtung an der Hochschule RheinMain, das Studierenden aller Fachbereiche Seminare, Workshops und Projekte zur Förderung ihrer Schlüsselkompetenzen und Unterstützung beim Berufseinstieg anbietet. Zur Erweiterung des Kulturangebots gibt es im Rahmen des von Media Management-Studierenden entworfenen Konzepts ab diesem Semester außerdem noch eine Theatergruppe (feelDRAMATICS) und ein Sinfonieorchester (feelSYMPHONICS). Eine Info-Veranstaltung dazu findet am 27. November statt. Mit feelHARMONICS, feelDRAMATICS und feelSYMPHONICS steht das CCC nun auch für Culture an der Hochschule RheinMain und möchte damit weitere wichtige Impulse geben für die persönliche und berufliche Entwicklung der Studentinnen und Studenten.

feelHARMONICS – Proben Hochschulchor:

Termin: Dienstags, 18 Uhr
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude A, Raum A. 107, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden
Eine Anmeldung vorab ist zunächst nicht notwendig. Wer Lust hat, mitzusingen, ist herzlich willkommen! Fragen und Anregungen bitte per E-Mail an hochschulchor(at)hs-rm.de
feelDRAMATICS – Proben Theater AG:

Termin: Mittwochs, 17 Uhr
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude C, Raum C 2.01, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden
Fragen und Anregungen bitte per E-Mail an ccc(at)hs-rm.de

feelSYNFONICS – Info-Veranstaltung Orchester:
Termin: Dienstag, 27. November 2018, 15 Uhr
Ort: Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring, Gebäude A, Raum A. 107, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden
Fragen und Anregungen bitte per E-Mail an ccc(at)hs-rm.de

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news-1948Wed, 31 Oct 2018 09:48:00 +0100 Deutschlandpreis für Maschinenbaustudent Till Rhodehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/deutschlandpreis-fuer-maschinenbaustudent-till-rhode/   Bachelorarbeit zu Optimierung von Windkraftanlagen ]]>Mit seiner Abschlussarbeit im Projekt "Doppel-Savonius-Windenergieanlage zur dezentralen Stromerzeugung“ konnte Till Rhode bereits seine Betreuer im Studiengang Maschinenbau überzeugen. Nun wurde er auch vom Fachbereichstag Maschinenbau für seine Bachelorarbeit mit einem Deutschlandpreis ausgezeichnet. "Im Studium hat Herr Rhode bereits im Vertiefungsbereich Simulation ein großes Interesse an diesem Themengebiet in der Lehrveranstaltung Computational Fluid Dynamics gezeigt. Dieses Interesse konnte er während eines Auslandaufenthalts an der Colorado State University in einem der dortigen Forschungslabore für Lasertechnologie weiter ausleben", so Prof. Dr. Christian Jochum.

Windkraftanlage um 15 % optimiert

Das Projekt "Doppel-Savonius-Windenergieanlage zur dezentralen Stromerzeugung" entstand aus einem Forschungsvorhaben seines Betreuers Prof. Dr. Christian Jochum in Zusammenarbeit mit der Namibia University of Science and Technology. In seiner Abschlussarbeit "Transiente Strömungssimulation einer Doppel-Savonius-Turbine mit vorgeschalteter Windbeschattung" hat Till Rhode ein bereits funktionserprobtes und innovatives Konzept für eine Kleinwindkraftanlage mit Doppel-Savonius-Rotor mit Hilfe der numerischen Strömungssimulation untersucht und bedeutend optimiert. "Rhodes optimierte Windkraftanlage konnte eine Verbesserung von 15% gegenüber ihrem Vorgänger erzielen", so Prof. Dr. Jochum. Das Konzept der Doppel-Savonius-Kleinwindkraftanlage überzeugt vor allem dadurch, dass schon bei sehr geringen Windgeschwindigkeiten Strom erzeugt werden kann, was konventionelle Windkraftanlagen nicht abdecken können.

Der Deutschlandpreis des Fachbereichstages entspricht der Deutschen Meisterschaft der Maschinenbau-Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurden zwei Bachelor-Arbeiten und zwei Master-Arbeiten.

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news-1939Mon, 29 Oct 2018 09:48:00 +0100 25 Jahre Media Managementhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/25-jahre-media-management/   Das Original feiert im Kurhaus Wiesbaden ]]>Prominente, Medienvertreter und ehemalige Studierende feierten am Freitagabend das 25-jährige Bestehen des Studiengangs Media Management im Wiesbadener Kurhaus. Unter dem Namen Medienwirtschaft wurde der Studiengang im Jahr 1993 am Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain ins Leben gerufen und war mit seinen Schwerpunkten Management, Design und Technik der damals erste Studiengang dieser Art.  

Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, wies auf die große Bedeutung der Medien für unsere Gesellschaft hin. Gerade im Zeitalter von Fake News habe der Studiengang Media Management eine hohe Relevanz. Die Verantwortung der Medien betonte auch der hessische Wissenschaftsstaatssekretär Patrick Burghardt. Außerdem sei es wichtig nicht nur Technologien zu erforschen, sondern auch deren Nutzung. Der Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, Prof. Dr. Martin Gergeleit, erklärte, dass die Gründung des Studiengangs zwar ein Wagnis gewesen sei, er aber mittlerweile einer der gefragtesten Studiengänge des Fachbereichs und der Hochschule sei. Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, gratulierte der Hochschule RheinMain und dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst dazu den Mut zu diesem, damals neuartigen, Studiengang gehabt zu haben: "Die Studierenden tun der Stadt Wiesbaden gut!"

Medienlandschaft 2043

Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion zum Thema "Medien 2043 – Wohin geht die Reise?" Ute Biernat, Geschäftsführerin UFA Show & Factual GmbH, Werner D’Inka, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin der hessischen Film- und Medienakademie, Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für Betriebswirtschaftslehre im Studiengang Media Management, Wolfgang Jeck, Crossmedialer Manager Online/Social Media Hessischer Rundfunk, sowie Dr. Wulf Schmiese, Redaktionsleiter des ZDF-"heute journal", diskutierten über die Medienlandschaft in 25 Jahren.

Danach wurde das Buch "Media Management: Ein interdisziplinäres Kompendium" durch Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik vorgestellt, der das Werk zusammen mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Kochhan herausgegeben hat.

Frischer Wind Unter den Eichen

Absolventinnen und Absolventen berichteten schließlich auf dem finalen Podium des Nachmittags von ihrem beruflichen Werdegang: "Ich bin die Übersetzerin zwischen Designern, Redakteuren und Technikern", erklärte Annette Kaiser, Produktionsleiterin des ARTE Journals, und betonte damit die Schnittstellenfunktion von Media Managerinnen und Managern. Danijel Stanic, Moderator und Reporter beim Hessischen Rundfunk, sagte zu den Berufsaussichten von Media Management-Absolventinnen und Absolventen: "Medienunternehmen brauchen immer frischen Wind. Und der weht Unter den Eichen in Wiesbaden!"

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news-1941Fri, 26 Oct 2018 10:38:00 +0200 Mobilstationen und E-Carsharing für Geisenheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mobilstationen-und-e-carsharing-fuer-geisenheim-1/   Studentische Siegerteams stellen Konzepte im Rathaus vor ]]>Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Stadt Geisenheim haben Studierende des Mobilitätsmanagements Konzepte für ein Netz multimodaler Verknüpfungspunkte entwickelt. Sogenannte Mobilstationen wurden dabei für Geisenheim geplant, die sonst insbesondere in Großstädten für nachhaltige Mobilität sorgen. Mobilstationen sind Orte, an denen verschiedene Verkehrsmittel optimal miteinander verknüpft werden, insbesondere auch "geteilte" Verkehrsmittel, wie Mietfahrräder oder Carsharing-Fahrzeuge. Sie vergrößern die Auswahl an Verkehrsmitteln und ermöglichen so ein abwechslungsreiches multimodales und nachhaltiges Verkehrsverhalten.

Gut vorbereitet sein für die Mobilitätswende

"Die Studierenden überprüfen insbesondere auch das Potenzial für E-Carsharing in der Rheingauer Kommune", erläutert Prof. Dr. André Bruns, Studiengangsleiter Mobilitätsmanagement an der Hochschule RheinMain. "Es freut mich die Hochschule RheinMain als Partner für dieses wichtige Thema gewinnen zu können. Die Mobilität wird sich in den kommenden Jahren stark verändern, auch in unserer ländlich geprägten Region. Ich möchte das Geisenheim hier frühzeitig vorbereitet ist", so Bürgermeister Christian Aßmann.

Im Rahmen des Projektes wurden drei "Siegerteams" ausgewählt. Diese stellten ihre Entwürfe für E-Carsharing und Mobilstationen im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung im Rathaus in Geisenheim vor. Das Studienprojekt ist Bestandteil des Moduls "Planung und Betrieb inter- und multimodaler Angebote" und steht exemplarisch für das praxisorientierte Lehrkonzept des Studiengangs Mobilitätsmanagement. Realitätsnahe Lehrprojekte werden dabei in Kooperation mit Praxispartnern der Region Rhein-Main umgesetzt.

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news-1918Fri, 26 Oct 2018 09:48:00 +0200 Über 1.000 Schülerinnen und Schüler an der HSRMhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ueber-1000-schuelerinnen-und-schueler-an-der-hsrm/   Hochschulinformationstag an der Hochschule RheinMain ]]>Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum Hochschulinformationstag (HIT) an die Hochschule RheinMain. Am 25. Oktober konnten sich Studieninteressierte über das breite Angebot an Bachelorstudiengängen informieren.

Zwei von ihnen sind Jasmin und Dilara, die gerade ihr Fachabitur im Bereich Bürowirtschaft machen. Den HIT nutzen Sie um in die verschiedensten Bereiche hineinzuschauen: "Wir wollen uns die Vorträge zu Versicherungs- und Finanzwirtschaft, Soziale Arbeit und Bauingenieurwesen anhören",  erzählt Dilara.
Bereits in seiner Begrüßungsrede wies Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann darauf hin, dass bei der Gestaltung der Studiengänge viel Wert auf die Jobmöglichkeiten nach dem Abschluss gelegt werde: "Wir können auch belegen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen sehr gut unterkommen."

Vormittagsprogramm: Vorträge und Infostände

Am Campus Kurt-Schumacher-Ring in Wiesbaden wurden ab 9 Uhr die einzelnen Studiengänge in kurzen Einführungsvorträgen vorgestellt. Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Studierende beantworteten in diesem Rahmen Fragen und gaben direkte Einblicke in den Studienalltag. An Infoständen und bei Vorträgen konnten Studieninteressierte zudem Wissenswertes zu Themen wie Bewerbungsverfahren, Auslandsaufenthalten und Studienfinanzierung erfahren. Fragen zur Studienwahl konnten direkt von den Studienberaterinnen und Studienberatern beantwortet werden.

Nachmittagsprogramm: Labor- und Werkstattführungen

Am Nachmittag gab es die Möglichkeit, die Fachbereiche direkt an den Standorten zu erkunden. Studieninteressierte konnten Labore, Werkstätten und Ateliers besichtigen, sich zu Studierenden in den Hörsaal setzen und an Probevorlesungen teilnehmen. Die Veranstaltungen fanden statt auf den Wiesbadener Campusgeländen Bleichstraße/Bertramstraße (Fachbereich Wiesbaden Business School), Kurt-Schumacher-Ring (Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen sowie Fachbereich Sozialwesen), Unter den Eichen (Fachbereich Design Informatik Medien) und auf dem Rüsselsheimer Campus Am Brückweg (Fachbereich Ingenieurwissenschaften). Auch in diesem Jahr sorgte ein Shuttleservice wieder für schnelle und bequeme Verbindungen zwischen den Standorten.

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news-1917Thu, 25 Oct 2018 08:48:00 +0200 Wissenschaftsstaatssekretär Burghardt übergibt Förderbescheid für "ZYMIRA"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wissenschaftsstaatssekretaer-burghardt-uebergibt-foerderbescheid-fuer-zymira/   Hessen unterstützt Forschungsprojekt zur Schadstoffanalyse im Abgas ]]>Ohne nachweisbare und reproduzierbare Umweltmessungen sind die Einhaltungen von Klimaabkommen nicht möglich. Für ein belastbares Ergebnis und zur exakten Analyse von Schadstoffanteilen im Abgas ist eine optimale Aufbereitung des Messgases unerlässlich. Das neue Forschungsprojekt ZYMIRA (Zyklonkühler mit reduzierter Auswaschung von Messgasen) der LOEWE-Förderlinie 3 zielt darauf ab, die Aufbereitungstechnik im Bereich der Gastrocknung nachhaltig zu verbessern. Gestern hat Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, den Zuwendungsvertrag des KMU-Verbundprojektes überreicht.

"Das neue Forschungsprojekt ZYMIRA zeigt wieder einmal, wie nah unsere LOEWE-Projekte an den Alltagsfragen der Menschen sind. Es gibt aktuell wenig, was deutsche Großstädte so sehr beschäftigt wie die Abgasproblematik. Präzise Messungen sind daher unerlässlich und hieran arbeitet die Forschung in Hessen. Ich wünsche dem Projektteam viel Erfolg und bin schon heute gespannt auf die Erkenntnisse, die die Forscherinnen und Forscher bis zum Ende des Projektes 2020 erlangen werden", so Staatssekretär Burghardt.

Über die LOEWE-Förderlinie 3

Die LOEWE-Förderlinie 3 zielt auf die angewandte Forschung und Entwicklung ab. Gefördert werden Modell- und Pilotprojekte zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen hessischen kleinen und mittleren Unternehmen und Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Das Forschungsprojekt ZYMIRA wird gemeinsam vom Steinbacher Unternehmen AGT-PSG GmbH & Co. KG, das Produkte für die extraktive Gasanalytik herstellt, und der Hochschule RheinMain umgesetzt. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das Projekt der LOEWE-Förderlinie 3 mit über 240.000 Euro.

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news-1916Wed, 24 Oct 2018 14:48:00 +0200 Neuer Dekan im Fachbereich Ingenieurwissenschaftenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-dekan-im-fachbereich-ingenieurwissenschaften/   Prof. Dr. Glockner Nachfolger von Prof. Dr. Kleinekofort ]]>Heute hat Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort das Amt des Dekans des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften an Prof. Dr. Christian Glockner übergeben. Prof. Dr. Kleinekofort war sechs Jahre Dekan des Fachbereichs und wird nun weiterhin an der Hochschule RheinMain im Bereich Medizintechnik lehren und forschen.

Prof. Dr. Glockner ist bereits seit 2004 als Professor für die Fachgebiete Produktionstechnik und Werkzeugmaschinen/CAM tätig. Zuvor war er Projektingenieur bei der Adam Opel AG mit Projektleitung der Softwareentwicklung im Bereich CAD-CAM / Werkzeugbau. Studiert und promoviert hat er im Bereich Maschinenbau an der TU Darmstadt. "Inzwischen mache ich aber auch alles, was die digitale Fabrik angeht: Materialfluss-Simulation, Prozessplanung, Layoutplanung also die ganze Gestaltung einer Fabrik. Das passiert heute alles virtuell!", erzählt der 53-Jährige. Neu hinzugekommen ist für ihn außerdem der Bereich Medizintechnik. Hier beschäftigt er sich mit der Herstellung von orthopädischen Implantaten und mit der Berechnung, ob diese auch halten.

Stabile Studierendenzahlen als Herausforderung

Da Statistiken zeigen, dass die Zahl der Studierenden in den nächsten Jahren fallen sollen, sieht es Prof. Dr.  Glockner als Herausforderung die Studierendenzahlen am Fachbereich Ingenieurwissenschaften stabil zu halten. "Wir müssen unbedingt in die Schulen, wir müssen stärker Werbung machen, wir müssen bekannt werden.", so Prof. Dr. Glockner. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain sei gerade im Raum Mainz noch wenig bekannt: "Da ist vielleicht noch Potenzial, wo wir etwas erreichen können."

Noch engere Kooperation innerhalb des Fachbereichs

Intern spricht sich Prof. Dr. Glockner für eine engere Kooperation zwischen den verschiedenen Studienbereichen des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften aus. "Wir müssen uns regelmäßig zusammensetzen und dafür sorgen, dass alles zusammenwächst", so sein Wunsch.

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news-1915Mon, 22 Oct 2018 14:48:00 +0200 "Ein Gedicht besteht aus Zufällen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ein-gedicht-besteht-aus-zufaellen/   Neue Poetikdozentin Nora Bossong ]]>Die neue Poetikdozentin Nora Bossong stellte sich gestern an der Hochschule RheinMain vor. Im Wintersemester 2018/2019 übernimmt sie die "Poetikdozentur: junge Autoren" der Hochschule RheinMain und der Landeshauptstadt Wiesbaden.
Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael May gab die Verfasserin von Romanen, Lyrik, Essays und Reportagen Einblicke in den Entstehungsprozess ihrer Werke. Vieles lasse sich dabei nicht vorhersehen: "Ein Gedicht besteht aus Zufällen. Man kann versuchen es zu planen, aber am Ende gibt es ja auch produktive Missverständnisse, ich verlese mich und das ist dann der Ausgangspunkt für einen Text. Es gibt Beobachtungen, Sprachbilder, wo die Sprache dann eine eigene Dynamik entfaltet und sich eigene Wege sucht."

Die Verbindung von Politik und Privatem

Die Entstehung von Nora Bossongs Romanen ist meist geprägt von intensiven Recherchen, da in ihnen politische und gesellschaftliche Entwicklungen eine bedeutende Rolle spielen. Oft werden diese dann in den emotionalen Konflikten der Protagonistinnen und Protagonisten gespiegelt. So auch in ihrem neuesten Romanprojekt, das sich mit dem politischen Konflikt um  Landrechte auf Zypern, aber auch mit Legitimität und Anrechten innerhalb einer Dreiecksbeziehung beschäftigt. Die Autorin ist überzeugt, dass "politische Konflikte immer eine Entsprechung in privaten Konflikten haben."
Nora Bossong ist bereits die zwanzigste Poetikdozentin an der Hochschule RheinMain. Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann zeigte sich hocherfreut über das Jubiläum: "Das ist eine lange und schöne Tradition für uns und die Landeshauptstadt Wiesbaden."

Erste Vorlesung

Bereits am Dienstag, 23. Oktober, wird Nora Bossong ihre erste Vorlesung in der Hochschul- und Landesbibliothek halten. Sie beschäftigt sich darin mit dem Verhältnis von Archiv und Fiktion, der Beziehung zwischen Zeugenschaft und Wahrheit und der Rolle, die der Lücke im Erzählen und Erinnern, in der Biografie und der Geschichte zukommt. Darüber hinaus stellt Nora Bossong grundlegende Fragen: Wovon wird gesprochen (und worüber nicht)? Wie wird gesprochen (und wie geschwiegen)? Wer spricht (und wer nicht)? Nicht zu kurz kommt dabei auch die Rolle von Nirvana, Picasso und dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.

Über Nora Bossong

Die 1982 in Bremen geborene Schriftstellerin studierte in Berlin, Leipzig und Rom. Neben Gedichten und Romanen verfasst sie Essays und Reportagen, zum Beispiel für DIE ZEIT, taz und F.A.Z. Im November 2018 erscheint ihr Gedichtband "Kreuzzug mit Hund" im Suhrkamp Verlag. Nora Bossong wurde unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis (2012), dem Kunstpreis Berlin (2011) und dem Roswitha-Preis (2016) ausgezeichnet.

Weitere Lesungen und Vorlesungen

Im Rahmen der "Poetikdozentur: junge Autoren" wird Nora Bossong zwei Vorlesungen in der Hochschul- und Landesbibliothek halten. Im Literaturhaus Villa Clementine der Landeshauptstadt Wiesbaden wird sie aus ihren Werken lesen:

Vorlesungen (Hochschul- und Landesbibliothek, Rheinstraße 55-57, 65185 Wiesbaden)

  • Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:30 Uhr
  • Mittwoch, 23. Januar 2019 , 19:30 Uhr

Lesungen (Literaturhaus der Landeshauptstadt Wiesbaden, Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden)

  • Dienstag, 27. November 2018, 19:30 Uhr
  • Mittwoch, 6. Februar 2019, 19:30 Uhr
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news-1905Wed, 17 Oct 2018 07:48:00 +0200 MamMut-Projekte in Marokko und Kolumbienhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mammut-projekte-in-marokko-und-kolumbien/   Fortbildungen zu den Themen Gewaltprävention und Geschlechterstereotypisierung ]]>Das MamMut-Konzept geht um die Welt: im September 2018 fanden sowohl in Bogotá als auch in Casablanca Fortbildungen zur Gewaltprävention statt, die von Abdelhamid Garouane sowie Britta Pfisterer und Catalina Ramirez, Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule RheinMain, durchgeführt wurden. Das ursprünglich von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Peru/Ecuador entwickelte Projekt gegen Gewalt gegen Frauen, Mädchen und Jungen wurde unter Leitung von Prof. Dr. Heidrun Schulze bereits mehrfach im Raum Wiesbaden, Darmstadt und Mainz in einer deutschen Version als Lernparcours umgesetzt. Der Parcours soll für die Themen stereotype Rollenbilder, Arten von Gewalt, häusliche Gewalt sowie für Kinderrechte – wie beispielsweise das Recht nicht diskriminiert zu werden und das Recht auf gewaltloses Aufwachsen – sensibilisieren. Verschiedene Stationen bieten zudem die Möglichkeit, die eigene Haltung zu diesen Themen zu reflektieren und zu erfahren, wie gegen Gewalt vorgegangen werden kann.

Gewalt ist immer eine bewusste Handlung

In beiden Praxisprojekten fand zunächst eine Fortbildung von angehenden Erzieherinnen und Erziehern beziehungsweise Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern statt, die das MamMut-Projekt dann eigenständig für eine Kindergruppe umsetzten. Während der Durchführung diskutierten die Kinder auch geschlechtsstereotypische Klischees. Für die Schülerin Valentina war klar: „…la única diferencia es que las mujeres tienen hijos“ – der einzige Unterschied ist, dass Frauen Kinder bekommen. Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt erkannten die Kinder, dass Gewalt immer eine bewusste Handlung eines Täters ist. So stellte der Schüler Felipe während der Beschreibung einer auf einem Plakat dargestellten Gewaltszene fest: „…hombre toma la decisión de volar los platos hacia la mujer“ - der Mann trifft freiwillig die Entscheidung, den Teller gegen seine Frau zu werfen. Auch die angehenden Erzieherinnen und Erzieher in Casablanca waren beeindruckt von der Mitarbeit der Kinder: "Anfangs dachten wir, Kinder wüssten nichts über das Thema Gewalt, später haben wir gelernt, dass sie viel mehr wissen, als wir denken!" bemerkt die Teilnehmerin Loubna.

Das MamMut-Projekt in Kolumbien wurde durch eine Zusammenarbeit mit der Fundación Creciendo Unidos ermöglicht, während die Fortbildung in Casablanca in Kooperation mit der Berufsschule "Institution Tahar Sebti" unter Leitung von Souad Ettaoussi und der Organisation "Tahadi für Gleichheit und Bürgerrechte“ stattfand.

Beitrag zu UN-Erhebung

Das MamMut-Projekt findet nun auch im Rahmen eines Berichts des Hochkommissariats für Menschenrechte der Vereinten Nationen Erwähnung. Dort wurden weltweit Aktivitäten erhoben, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen und dabei Männer und Jungen aktiv einbinden.

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news-1895Tue, 16 Oct 2018 07:48:00 +0200 Rekord: Hochschule RheinMain begrüßt erstmals über 3.000 neue Studierende https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/rekord-hochschule-rheinmain-begruesst-erstmals-ueber-3000-neue-studierende/   Mehr als 13.700 Studierende an der HSRM ]]>Im Wintersemester 2018/19 nehmen an der Hochschule RheinMain 3.023 neue Studierende ihr Studium auf, davon 2.363 in Wiesbaden. Damit steigt die Anzahl der Einschreibungen am Studienort Wiesbaden im Vergleich zum vergangenen Wintersemester erneut und erreicht einen neuen Rekord: Insgesamt hat die Hochschule RheinMain nun 13.706 Studentinnen und Studenten, alleine in Wiesbaden über 10.000.

"Nimmt man das Sommersemester 2018 und das Wintersemester 2018/19 zusammen bringt die Hochschule RheinMain in diesem Jahr rund 5.000 junge Menschen neu in die Stadt", erklärte Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung im Wiesbadener Schlachthof. Er ermutigte die Erstsemester-Studierenden sich an der Hochschule für die Unabhängigkeit der Wissenschaft und gegen Fremdenfeindlichkeit zu engagieren: "Diese dumpfe Haltung 'Deutschland zuerst' ist nicht nur aus humanistischer und gesellschaftlicher Sicht dumm und falsch, sie schadet dem Wissenschaftsstandort Deutschland. Ich bin stolz auf alle ausländischen Studierenden, die den Weg zu uns finden und wir werden den Weg der Internationalisierung konsequent weitergehen."
Die knapp 1.000 Erstsemester wurden auch vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, begrüßt. "Wahnsinn! Ich freue mich riesig über so viele Studierende. Wiesbaden wird jünger und jeder junge Mensch ist nicht nur gerne gesehen in unsere Stadt, sondern auch herzlich willkommen", so der OB.

Von Ingolstadt nach Wiesbaden

Auch Erstsemester-Student Benni Chytry ist neu in der Stadt. Er ist vor kurzem aus Ingolstadt nach Wiesbaden gezogen um ein Studium der Angewandten Informatik zu beginnen. "Über die Arbeit meines Vaters bei einem internationalen Technologiekonzern habe ich schon sehr lange mit dem Bereich zu tun, ich selbst möchte aber in Richtung Spieleentwicklung gehen." Benita Janfrüchte hat sich ebenfalls für ein Studium an der Hochschule RheinMain entschieden: "Am Studiengang International Management gefällt mir besonders, dass wir ein ganzes Jahr im Ausland studieren können. Ich lerne gerade Spanisch und würde sehr gern nach Südamerika gehen."

Zum Abschluss informierten  Vertreterinnen und Vertreter des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) die Anwesenden über die vielfältigen Angebote und Möglichkeiten, sich an der Hochschule zu engagieren. Anschließend hatten die Erstsemester-Studierenden die Möglichkeit sich an verschiedenen Ständen über die zahlreichen Service-Angebote der Hochschule RheinMain zu informieren.

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news-1894Mon, 15 Oct 2018 09:48:00 +0200 Neue Studierende in Rüsselsheim starten ins Wintersemesterhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neue-studierende-in-ruesselsheim-starten-ins-wintersemester/   GFI zeichnet beste Absolventen aus ]]>Im Wintersemester 2018/19 nehmen im Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim 660 Erstsemester ihr Studium auf. Die Anzahl der Einschreibungen an der Hochschule ist im Vergleich zum letzten Wintersemester insgesamt gestiegen. An der Hochschule RheinMain studieren zum Wintersemester 2018/19 nun 13.706 Studentinnen und Studenten.

Begrüßt wurden die neuen Studierenden im Großen Hörsaal am Campus Am Brückweg vom Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, vom Bürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, Dennis Grieser, von Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, und von Vertreterinnen und Vertretern des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).

Engagieren und mitgestalten

In seiner Begrüßungsrede ging Prof. Dr. Detlev Reymann auch auf aktuelle Herausforderungen ein: "Sie beginnen Ihr Studium in einer Zeit, in der Wissenschaftsfeindlichkeit, Populismus, Fremdenfeindlichkeit und sogar Rassismus laut werden und versucht wird, diese gesellschaftsfähig zu machen. Gerade aus Sicht einer Hochschule ist das mehr als besorgniserregend und widerspricht zutiefst dem, was Hochschule in ihrem Kern ausmacht." Er rief die Studierenden dazu auf, sich in der Gesellschaft, aber auch in der Hochschule zu engagieren und mitzugestalten. Zudem riet er den Erstsemestern sich nicht  von einer "Ellbogenmentalität" anstecken lassen: "Das Studium funktioniert am besten in solidarischer Gemeinschaft."

Auszeichnungen gab es ebenfalls. So hat die Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums in Rüsselsheim e.V. (GFI) zwei Studierende aus dem Studiengang Angewandte Mathematik, Sarah Kummert und Marcel Reis, geehrt. Beide schlossen den Bachelor of Science mit der Note 1,0 ab. Als bester Master-Absolvent wird Sascha Beißmann aus dem Studiengang Berufsintegriertes Wirtschaftsingenieurwesen ausgezeichnet.

Im Anschluss lud die Hochschule RheinMain zu einem Sektempfang und zu einer Infobörse ein; hier konnten sich die Erstsemester über das Sprachenangebot, Auslandsaufenthalte und den Hochschulsport sowie viele weitere Angebote der Hochschule informieren.

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news-1890Fri, 12 Oct 2018 09:48:00 +0200 Erste Verwaltungsinformatik-Studierende begrüßthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erste-verwaltungsinformatik-studierende-begruesst/   Bundeskanzleramtsminister und Hessischer Finanzminister an der HSRM ]]>Ab sofort arbeiten die ersten 14 Studierenden ganz praktisch an der zukünftigen IT-Kompetenz für das Land Hessen. In der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) oder anderen Dienststellen des Landes und zugleich wissenschaftlich an der Hochschule RheinMain haben sie den neuen Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatik im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik in Wiesbaden belegt.
Begrüßt wurden sie heute vom Bundeskanzleramtsminister Prof. Dr. Helge Braun, dem Hessischen Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann. "Um die Chancen der Digitalisierung für die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen zu nutzen, brauchen wir gut ausgebildete Fachleute. Hessen und die Hochschule RheinMain gehen bei der Ausbildung voran, damit in der Landesverwaltung der notwendige technische Sachverstand für modernes e-Government immer vorhanden ist. Diese Absolventen werden auf allen staatlichen Ebenen dringend benötigt, um den Bürgern die digitalen Dienste bieten zu können, die sie zu Recht erwarten", erklärte Kanzleramtsminister Professor Dr. Braun, der auch für die Koordination der Digitalisierung zuständig ist.

"Wir brauchen Ihr Know-how und Ihre Ideen"

"Wir machen Sie fit für die Karriere in der Hessischen Landesverwaltung! Es erwarten Sie abwechslungsreiche Studieninhalte, die eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis bieten. Hessen belegt im bundesweiten Vergleich hinsichtlich der Digitalisierung einen der Spitzenplätze. Damit das auch in Zukunft so bleibt, brauchen wir Ihr Know-how und Ihre Ideen", sagte Finanzminister Dr. Schäfer an die neuen Studierenden gewandt. Das neue Studienangebot sei inhaltlich auf den verwaltungsspezifischen Bedarf ausgerichtet. Im März dieses Jahres hatte Hessens Co-CIO Roland Jabkowski den Kooperationsvertrag mit der Hochschule RheinMain sowie der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) unterzeichnet. "Sie werden von der Pike auf lernen, wie Verwaltung funktioniert und welche Herausforderungen sich daraus für unsere IT ergeben", so Schäfer weiter. Er verwies außerdem auf das neue Förderprogramm "proDUAL" des Landes, das den Auf- und Ausbau dualer Studiengänge in Hessen 2018 und 2019 mit einem Volumen von insgesamt 1,3 Millionen Euro unterstützt. Davon profitiert auch der Studiengang Verwaltungsinformatik.

Professor Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, ergänzte: "Ich freue mich sehr, heute die ersten Studierenden des neuen Studienschwerpunkts Verwaltungsinformatik im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule RheinMain begrüßen zu dürfen. Unser Ziel ist, die Studierenden zum Studien- und Berufserfolg zu coachen. Sie erhalten an der Hochschule RheinMain praxisorientiertes Wissen der Wirtschaftsinformatik mit dem besonderen Schwerpunkt der Verwaltungsinformatik, das sie im praktischen Teil ihrer dualen Ausbildung in der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung und weiteren Behörden direkt anwenden können. Mit diesen Assets werden die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen die IT-Kompetenz in Hessen weiter stärken."

Der Praxisbezug des Studiums war auch für viele der neu beginnenden Studierenden ein wichtiges Entscheidungskriterium. Hinzu kamen oft persönliche Erfahrungen: "Ich bin im Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda tätig, zudem habe ich vor kurzem ein Praktikum im Büro des Innenministeriums des Landes Rheinland-Pfalz absolviert" berichtet Lisa Hoffmann. "Dort konnte ich bereits viel über die Vor- und Nachteile einer digitalen Verwaltung lernen."

Zielgruppen des Studiums

Der neue Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatik richtet sich an qualifizierte Hochschulzugangsberechtigte mit Wunsch nach enger Praxisverzahnung und einer Berufsperspektive in der hessischen Landesverwaltung bei entsprechender Vergütung und internen Aufstiegschancen. Die praktische Ausbildung soll für alle dual Studierenden in der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung stattfinden. Für die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit und für den wöchentlichen Praxistag während der Vorlesungszeit gibt es einen festgelegten Ausbildungsplan seitens der HZD, der sowohl den Ansprüchen der Kooperationsvereinbarung genügt als auch den Inhalten, die dem Berufsbild des Fachinformatikers entsprechen.

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news-1887Tue, 09 Oct 2018 09:48:00 +0200 Media Management goes to the USAhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/media-management-goes-to-the-usa/   Summer School an der Kansas University ]]>Vom 21. bis 28. September 2018 fand die erste Summer School an der Kansas University in Lawrence, Kansas (USA) statt, die in Kooperation des Studiengangs Media Management und des Competence & Career Centers der Hochschule RheinMain mit dem Career Center der Kansas University durchgeführt wurde.

Im Zentrum stand ein "problem-based learning": 19 deutsche und amerikanische Studierende erarbeiteten gemeinsam ein Marketingkonzept für das Lawrence Art Center mit dem Ziel, die junge Zielgruppe von Studierenden zur Teilnahme an einem kulturellen Event in der Stadt zu bewegen. Mit diesem Projekt konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Arbeiten in einem internationalen Umfeld vorbereiten und wichtige Erfahrungen sammeln.

Tradition und Kultur kennnenlernen

Durch das Wohnen in einem Studentenwohnheim mitten auf dem Campus sowie das Arbeiten in den Bibliotheken und Cafés der University of Kansas bekamen die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck, wie es ist, an einer amerikanischen Universität zu studieren. Im Austausch mit den amerikanischen Studierenden erfuhren sie viel über die Traditionen der Kansas University, die amerikanische Kultur lernten die Studierenden in Form von Ausflügen nach Kansas City und dem Besuch eines Baseball-Spiels näher kennen.

Die Summer School in Kansas war "eine spannende, eindrucksvolle und unterhaltsame Woche, in der eine Vielzahl an internationalen Kontakten geknüpft wurde. Dank des vielfältigen Programms kamen wir nicht nur mit den Studierenden der University of Kansas in Kontakt. Beim Besuch zweier großer Marketingagenturen (Bernstein Rhein und DEG) konnten wir sehr viel über das Arbeitsleben vor Ort erfahren und uns mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen austauschen“, so Nadine Schneider, eine von acht Studierenden, die an der Summer School teilnahmen.

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news-1880Mon, 08 Oct 2018 10:48:00 +0200 Soziale Medien: Kleine und mittelständische Unternehmen schöpfen ihr Potenzial nicht aushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/soziale-medien-kleine-und-mittelstaendische-unternehmen-schoepfen-ihr-potenzial-nicht-aus/   Aktuelle Studie ]]>Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) schöpfen ihr Social Media-Potenzial derzeit noch nicht voll aus. Das ist das Ergebnis einer nicht-repräsentativen Studie der Hochschule RheinMain. Von April bis Juni 2018 wurden unter der Leitung von Prof. Dr. Bettina Fischer vom Fachbereich Wiesbaden Business School Anwendung, Zielsetzung und Nutzen von Social Media Marketing in KMU näher untersucht. Die Ergebnisse der Studie stützen sich auf eine vorgelagerte Befragung von 26 Expertinnen und Experten sowie eine anschließende quantitative Untersuchung von 58 Unternehmen. "Die Vermutung der Expertinnen und Experten, dass KMU ihr Potenzial in Sachen soziale Medien nicht ausschöpfen, hat sich bestätigt", so Prof. Dr. Bettina Fischer.

Fehlende strategische Herangehensweise

Wie die Studie zeigt, sind mögliche Ursachen hierfür insbesondere in einer fehlenden strategischen Herangehensweise zu finden. Zudem ergab die Frage nach einer altersbedingten Differenzierung der Zielgruppe, dass die Unternehmen ungefiltert Zielkunden praktisch jeder Altersklasse ansprechen. So wird die Zielgruppe der über 65-Jährigen beispielsweise von mehr als 76,9% der Befragten via Social Media angesprochen. Dies lässt vermuten, dass bei vielen der Befragten keine zielgruppengerechte Differenzierung und Ansprache erfolgt. Auch konnten über 60% die Frage nach einer Social Media- Zielsetzung für das nächste Geschäftsjahr nicht konkret beantworten. Immerhin 20% nannten jedoch die Steigerung der Reichweiten als ein Ziel.

Zeitmangel und Defizite beim Monitoring

Aufgrund der breitgefächerten Zielgruppe ist die meistgenutzte Plattform wenig überraschend: Facebook wird von 82% der Unternehmen genutzt; Instagram folgt mit 52%. Ein weiteres Problemfeld scheint eine strukturierte Überprüfung und Analyse des Social Media-Auftritts zu sein. 40% nutzen kein Google Analytics, mehr als ein Viertel kein Facebook Insights. Gleichzeitig gab fast ein Drittel der Befragten an, eine ungenaue Erfolgsmessung sei einer der Hauptgründe, die gegen die Durchführung von Social Media Maßnahmen sprechen. Fast die Hälfte nannte jedoch den Zeitmangel als Argument gegen einen vernünftigen Einsatz von Social Media. Auch die Problematik mangelnder Personalressourcen sowie fehlendes Know-how wurden an dieser Stelle aufgeführt.

Zielgruppengerechter Content größte Herausforderung

Expertinnen und Experten sehen als größte Herausforderung bei der Nutzung von sozialen Medien den “Content“, also die inhaltliche Gestaltung der Beiträge. Geringe Gestaltungsdauer zusammen mit geringem bis gar keinem Budget, wie es bei über einem Drittel der Befragten der Fall ist, lassen allerdings bezweifeln, dass zielgruppengerechter Content auf den Plattformen ausgespielt wird. "Hinzu kommt: In über 80% der befragten Unternehmen sind nur ein bis drei Mitarbeiter für den Social Media-Auftritt zuständig, in jedem vierten Unternehmen sind es alleine die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer, die neben ihren Haupttätigkeiten noch die Social Media-Betreuung übernehmen", erklärt Prof. Dr. Fischer.

Trotz allem scheint Social Media-Marketing einen hohen Stellenwert zu haben. Fast die Hälfte der Unternehmen erachtet es als notwendig, wohingegen nur 2% angeben, gegenüber der Nutzung insgesamt abgeneigt zu sein. Insgesamt nutzen 86% der befragten Unternehmen soziale Medien als Marketingkanal. Die in vielerlei Hinsicht ineffiziente Ausführung des Social Media-Auftritts schlägt sich jedoch auch in der Zufriedenheit nieder: 18% der befragten KMU geben an, mit dem Gesamtergebnis nicht zufrieden zu sein.

"Es bleibt viel zu tun!"

"Insgesamt bietet Social Media auch klein- und mittelständischen Unternehmen viele Möglichkeiten. Neukundengewinnung, Interaktion mit dem Kunden, Umsatzsteigerung und Markenbekanntheit sind Hauptzielbereiche, die für eine Nutzung sprechen. Die Befragung zeigt jedoch, dass abgesehen von der Reichweitensteigerung auch ein großer Fokus der Unternehmen auf einer Steigerung der Kundenbindung und der generellen Informationsbereitstellung liegt. Es bleibt also viel zu tun.", so Prof. Dr. Fischer.

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news-1873Mon, 01 Oct 2018 10:48:00 +0200 Erfolgreiches Frühstudium an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erfolgreiches-fruehstudium-an-der-hochschule-rheinmain/   Zwei neue Schüler starten zum Wintersemester 2018/19 ]]>Markus Perle, der im Sommersemester mit seinem Frühstudium in der Angewandten Informatik begonnen hat, macht weiter: "Das Studium an der Hochschule RheinMain gefällt mir sehr gut, wobei es mir sehr viel Spaß bereitet, neue Bereiche der Informatik zu entdecken", so der Elftklässler von der Wiesbadener Gutenbergschule. Nachdem er die Veranstaltung „Datenbanken“ als Zweitbester mit der Note 1,3 abgeschlossen hat, will er zunächst ein paar Grundlagen der Informatik vertiefen, wie zum Beispiel das objektorientierte Programmieren.

"Das passt perfekt!“

Zum Wintersemester 2018/2019 beginnt nun Arthur Fieguth mit dem Studium der Medieninformatik, ebenfalls am Campus Unter den Eichen in Wiesbaden. Der 17-Jährige Schüler aus Limburg an der Lahn hat über seinen Lehrer von der Möglichkeit erfahren, dass man an der HSRM parallel zur Schule studieren kann: "Auf der Suche nach einem Studiengang, der zu mir passt, habe ich mich erst nach Informatik-Studiengängen umgesehen. Als ich dann auf der Seite der Hochschule RheinMain den Studiengang Medieninformatik gesehen habe, dachte ich: Das passt perfekt!", sagt Fieguth.
Außerdem wird Mats Robin Kothe von der Rüsselsheimer Max-Planck-Schule zum Wintersemester Lehrveranstaltungen im Fachbereich Ingenieurwissenschaften besuchen. Der Zehntklässler hat sich für ein Frühstudium im Studiengang Angewandte Mathematik  entschieden und wird die Vorlesung "Argumentieren und Beweisen" hören. "Ich löse jetzt schon Mathematik-Abiaufgaben, das interessiert mich neben Physik besonders", so der 15-Jährige.

Deutsche Telekom Stiftung unterstützt Frühstudium

Seit September unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung das Frühstudium an der Hochschule RheinMain auf Initiative von Prof. Dr. Sebastian Herrmann vom Fachbereich Wiesbaden Business School. Die HSRM ist damit die erste und einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften bzw. Fachhochschule, die von der Stiftung in diesem Kontext eine Anschubfinanzierung erhält. Zuvor hatte die Stiftung seit 2004 zahlreiche Universitäten bei der Einrichtung des Frühstudiums begleitet. "Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung. Das zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept, begabte junge Menschen schon früh Hochschulluft schnuppern zu lassen, auf dem richtigen Weg sind und dies auch gewürdigt wird“, erklärt Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin  für Studium, Lehre und Internationales der Hochschule RheinMain.

Frühstudium an der Hochschule RheinMain

Ein Frühstudium an der Hochschule RheinMain ist kostenfrei und in den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Informatik, Sozialwesen, Wirtschaftswissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften für Oberstufen-schülerinnen und -schüler möglich. Dazu benötigen sie die Empfehlung ihrer Fachlehrkraft oder der Schulleitung und gegebenenfalls der Erziehungsberechtigten. Nach einem Gespräch zur Eignungsfeststellung an der Hochschule können die Schülerinnen und Schüler bis zu zwei Lehrveranstaltungen pro Semester besuchen. Eventuell erbrachte Prüfungsleistungen können auf ein späteres Studium an der Hochschule RheinMain angerechnet werden.

Weitere Informationen zum Frühstudium an der Hochschule RheinMain

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news-1875Mon, 01 Oct 2018 10:48:00 +0200 Neues Dekanat im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neues-dekanat-im-fachbereich-architektur-und-bauingenieurwesen/   Prof. Dr. Corinna Rohn neue Dekanin ]]>Nach neunjähriger Amtszeit legt Prof. Dr. Rudolf Eger sein Amt als Dekan des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen ab dem 1. Oktober nieder. Seine Nachfolgerin Prof. Dr. Corinna Rohn ist seit 2008 als Professorin im Fachgebiet Baugeschichte, Bauaufnahme, Bauerhaltung und Umnutzung tätig. Im Dekanat engagiert sich Prof. Dr. Rohn bereits seit drei Jahren als Prodekanin. Nach ihrem Architekturstudium in Berlin wirkte sie an verschiedenen Ausgrabungen und Projekten mit, unter anderem leitete sie Bauaufnahmearbeiten an der Kathedrale in Santiago de Compostela und die bauhistorischen Untersuchungen im antiken Siedlungsgebiet Triphylien in Griechenland.  Prof. Dr. Rohns Promotion zum Theater-Stadion-Komplex im türkischen Aizanoi wurde 2008 mit dem Max-Grünebaum-Preis ausgezeichnet.

Die Position des Prodekans wird durch Prof. Dr. Robert Kanz aus dem Fachgebiet Baustatik und Treppenbau neu besetzt. Prof. Dr. Kanz ist seit 2001 an der Hochschule RheinMain tätig. Er engagiert sich im Fachbereichsrat und ist Leiter des Labors für Treppenbau und des Labors für Bau- und Raumakustik. Die Aufgaben des bisherigen Studiendekans Prof. Dr. Ulrich Schütz werden von Prof. Horst Roman-Müller aus dem Fachgebiet Immobilienmanagement übernommen. Der studierte Bauingenieur und Immobilienwirt war bereits in leitender Position an verschiedenen Bauprojekten wie dem Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main beteiligt. An der Hochschule setzt er sich derzeit für den Ausbau des eLearning-Angebots ein und forscht zum Thema Baumonitoring.

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news-1876Fri, 28 Sep 2018 08:48:00 +0200 "Smart Services ist Kernthema der digitalen Transformation"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/smart-services-ist-kernthema-der-digitalen-transformation/   11. Mobile Media Forum an der Hochschule RheinMain ]]>Bereits zum elften Mal fand gestern das Mobile Media Forum an der Hochschule RheinMain statt. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto "Smart Services & Devices: Mobile Plattformen im Kontext von Internet of Things, Big Data und Smart Cities". Datenzentrierte Dienstleistungsangebote spielen in diesem Kontext eine zentrale Rolle, wie Prof. Dr. Stephan Böhm vom Studiengang Media Management und Organisator des Mobile Media Forums erläutert: "Smart X ist Trend. Produkte werden mit IT zu ‚intelligenten Angeboten‘. Diese Smart Services erfordern neue Kompetenzen, Fähigkeiten und Infrastrukturen", so Prof. Dr. Böhm, der am Beispiel Smart Farming den Einzug der Digitalisierung in selbst den primären Wirtschaftssektor darstellte. Entscheidend sei die Kontextualität der Services. Häufig werde Smart als reines Buzzword für Innovationen im IT-Umfeld verwendet.

Konkrete Anwendung von Digitalstrategien von Interesse

Jana Forlenza Podboj studiert International Management im 2. Semester. "Ich finde es sehr interessant sich das alles anzusehen, es gibt ja auch immer viele Überschneidungen zwischen den Themengebieten in den verschiedenen Fachbereichen.“ Auch Dr.-Ing. Carsten Ott von Hessen Trade und Invest sah viele Anknüpfungspunkte zwischen seiner Arbeit und den Forumsbeiträgen: "Uns interessiert vor allem die konkrete Anwendung von Digitalstrategien und welche infrastrukturellen und plattformabhängigen Voraussetzungen dafür zum Beispiel in Bereichen wie Industrie 4.0 oder nachhaltige Mobilität vorliegen müssen."

Insgesamt folgten rund 70 Expertinnen und Experten der Einladung auf den Campus Unter den Eichen in Wiesbaden. "Wir sind sehr erfreut, dass es wieder so viele sind", erklärt Co-Organisator Prof. Dr. Peter Winzer. "Das Thema zieht! Mit Smart Services & Devices bearbeiten wir nicht nur ein Kernthema der digitalen Transformation, sondern haben auch einen direkten Bezug zu unserem profilbildenden Forschungsschwerpunkt Smarte Systeme für Mensch und Technik hier am Fachbereich Design Informatik Medien", ergänzt Prof. Dr. Böhm.

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news-1872Wed, 26 Sep 2018 10:48:00 +0200 Versicherungswirtschaft diskutiert Herausforderungenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/versicherungswirtschaft-diskutiert-herausforderungen/   8. Wiesbadener Versicherungskongress an der Hochschule RheinMain ]]>Rund 60 Expertinnen und Experten der deutschen Finanzdienstleistungswirtschaft, des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) kamen zum Wiesbadener Versicherungskongress an die Hochschule RheinMain, zu dem der Fachbereich Wiesbaden Business School geladen hatte. Nach der Begrüßung durch den Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Detlev Reymann standen grundlegenden Fragen des versicherungsbetriebswirtschaftlichen Geschäftsmodells und seiner notwendigen Adaptionen und Veränderungen auf dem Programm.

"Mit der ökonomischen Überwindung der Finanzmarktkrise wird die Versicherungswirtschaft national wie international seit mehreren Jahren mit einer sich dynamisch und rasch verändernden Risikogesellschaft konfrontiert, die ihr tradiertes, über Jahrhunderte erfolgreiches Geschäftsmodell vor neue und komplexe Herausforderungen stellt", erklärte Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, der bereits zum achten Mal den Versicherungskongress an der Hochschule RheinMain organisierte.

"Angesichts derartiger Herausforderungen kommt es zu Umwälzungen der Geschäftsmodelle im Finanzwesen, die seitens der Versicherungswirtschaft aufbau- und ablauforganisatorisch zu bewältigen sind", so Prof. Dr. Müller-Reichart weiter. Hierbei spiele neben der Niedrigzinspolitik in Europa insbesondere die Digitalisierung und damit die Zielgruppe der Smartphone-Generation eine enorme Rolle.

Zum Download der Präsentationen

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news-1871Wed, 26 Sep 2018 09:48:00 +0200 International Workshop on Entrepreneurship in Electronic and Mobile Businesshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/international-workshop-on-entrepreneurship-in-electronic-and-mobile-business/   Erfolgreiche Kooperation mit thailändischer Hochschule ]]>E-Commerce, Mobile Business, Augmented Reality und Social Media Marketing – dies sind nur einige der Themen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum diesjährigen International Workshop on Entrepreneurship in Electronic and Mobile Business (IWEMB) an der Hochschule RheinMain zogen. Der Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung des International College of the National Institute of Delevopment und Administration (ICO NIDA) in Bangkok, Thailand und des Center of Advanced E-Business Studies (CAEBUS) der Hochschule RheinMain. "It’s a success story!", wie Prof. Dr. Stephan Böhm, Organisator des IWEMB und Professor für Telekommunikation/Mobile Media im Studiengang Media Management, die langjährige Kooperation mit Bangkok bezeichnete. Dem schloss sich Prof. Dr. Sid Suntrayuth an: "Ich erwarte eine weitere gute Zusammenarbeit, und dass diese die beiden Hochschulen stärken wird“, so der Professor aus Thailand.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Thailand, Norwegen, China, Tansania, Österreich und Deutschland kamen zusammen, um sich in Vorträgen und Paneldiskussionen über das Zukunftsthema Electronic und Mobile Business auszutauschen. So auch Pongpipat Pongton, der im PhD-Programm Communication Management an der ICO NIDA studiert: "Es ist meine erste internationale Konferenz und ich bin sehr gespannt. Mich interessieren vor allem die neuesten Erkenntnisse in diesem Bereich." Antworten auf aktuelle Fragen zum Thema Personalführung im digitalen Zeitalter konnte Prof. Dr. Thorsten Petry vom Fachbereich Wiesbaden Business School geben, der über partizipatorische Ansätze referierte.

"Mobile is not the future, it is the now"

In seiner Willkommensansprache unterstrich der Vizepräsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Bodo Igler die Aktualität des Workshopthemas mit einem Zitat von Cyndie Shaffstall von Spider Trainers: "Mobile is not the future, it is the now". Er hoffe, Workshops wie dieser können Brücken bauen – zwischen verschiedenen Ländern, Forschungsgenerationen und Fachgebieten. Der nächste IWEMB soll 2019 in Norwegen stattfinden. Prof. Dr. Tove Bøe von der University of South-Eastern Norway freut sich, den Workshop an ihre Heimatuniversität holen zu können. "Diese Art von Workshop ist immer sehr interessant, um sich intensiv auszutauschen und internationale Kontakte zu knüpfen. Das schätze ich sehr."

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news-1850Tue, 25 Sep 2018 08:48:00 +0200 Noch freie Studienplätze im Wintersemesterhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/noch-freie-studienplaetze-im-wintersemester/   Jetzt bewerben! ]]>In den Studiengängen ImmobilienmanagementElektro- und Luftfahrtechnik  sowie Berufsintegrierter Studiengang Elektrotechnik sind noch Studienplätze frei. Für die Vergabe können sich Bewerberinnen und Bewerber bis zum 1. Oktober schriftlich bewerben. Weitere Informationen zur Vergabe/Losverfahren

Weitere Informationen zur Studienorientierung an der Hochschule RheinMain.

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news-1868Tue, 25 Sep 2018 07:48:00 +0200 Social Media Personalmarketing: Zielgruppenorientierte Ansprache ist Voraussetzung für Erfolghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/social-media-personalmarketing-zielgruppenorientierte-ansprache-ist-voraussetzung-fuer-erfolg/   Aktuelle Studie der Hochschule RheinMain ]]>Zum fünften Mal wurde an der Hochschule RheinMain gemeinsam mit Talential und dem personalmarketing2null-Blog im Rahmen einer Online-Befragung untersucht, ob, wie intensiv und mit welchem Erfolg soziale Medien für Arbeitgebermarketing sowie zur Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden.

Kontinuierlicher, aber immer langsamer werdender Reifeprozess bei der Nutzung von Social Media  

Die Studienergebnisse zeigen einen kontinuierlichen, aber immer langsamer werdenden Reifeprozess: "Social Media haben sich zwar fest im Personalmarketing-Portfolio etabliert, sind aber für die Mehrheit der Unternehmen – und Ausnahmen gehören natürlich auch zu dieser Regel – nicht der ‚Stein der Weisen‘", erklärt  Studienleiter Prof. Dr. Thorsten Petry, Professor für Unternehmensführung an der Hochschule RheinMain. "Ohne adäquate Inhalte und Nutzungsweisen sowie einen auf die Zielgruppe abgestimmten Maßnahmen-Mix sind die Erfolgsaussichten relativ gering", so Petry weiter.

Bilddominierte Portale wachsen stark

Grundsätzlich stehen die verschiedenen Teilaspekte von Personalmarketing und Recruiting ganz weit oben auf der Liste der Nutzungsgründe von Social Media in den Unternehmen. Die Durchdringungsrate und Nutzungsintensität von Social Media hat bei den Unternehmen in den letzten zwei Jahren noch einmal leicht zugenommen. Gegenüber 2016 hat insbesondere die Nutzung des bilddominierten Portals Instagram deutlich zugenommen. Auch bei den Kandidatinnen und Kandidaten spielen bilddominierte Portale wie Snapchat, Instagram und Pinterest eine sehr große Rolle. Allerdings zeigt die Studie auch, dass die weitverbreitete Annahme, man müsse soziale Medien unbedingt nutzen, um die Generationen Y und Z zu erreichen, nicht grundsätzlich zutrifft. So nutzen Studierende diese Plattformen für Arbeitgeber- und Jobthemen sogar weniger häufig als die Fach- und Führungskräfte in den Unternehmen. Wie die Analyse des Employer-Branding- und des Active-Sourcing-Funnels verdeutlichen, verpuffen nach wie vor viele Aktivitäten der Unternehmen bei den Kandidatinnen und Kandidaten.

Potenzial bei Kandidatenansprache, Skepsis gegenüber KI & Co.

Ein deutliches Optimierungspotenzial zeigt die Studie beim Thema Candidate Experience. "Das Bewusstsein für eine konsistente, wertschätzende und an der Kandidatin beziehungsweise dem Kandidaten orientierten Ansprache ist zwar da, in der Umsetzung hapert es aber", erklärt Prof. Dr. Thorsten Petry. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Während die Human Resources-Abteilungen eine weitere Zunahme des Digitalisierungsgrades im Recruiting-Prozess erwarten, stehen die Kandidatinnen und Kandidaten dem Einsatz von künstlicher Intelligenz, Chatbots & Co. skeptisch gegenüber.

Social Media Personalmarketing Studie seit 2010

Das besondere Merkmal der "Social Media Personalmarketing Studie 2018" ist wieder die gleichzeitige Betrachtung und Gegenüberstellung von Unternehmens- und Kandidatenseite. Im Jahr 2018 haben 322 Personen an der Studie teilgenommen. Die Struktur der Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer ist ähnlich und damit gut vergleichbar zu den früheren Studien. In Summe liegen seit 2010 über 2.300 vollständig auswertbare Datensätze vor.

Die Kernergebnisse der Studie können hier heruntergeladen werden.

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news-1856Mon, 17 Sep 2018 09:48:00 +0200 "Wie können wir auf intelligente Art mobil bleiben?"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wie-koennen-wir-auf-intelligente-art-mobil-bleiben/   Symposium zu Smart Mobility ]]>Am 14. September fand in der Hochschule RheinMain das Symposium "Stadtverkehr von morgen – 'Smart Mobility‘ statt Daseinsvorsorge?" statt. Mobilitätsexpertinnen und -experten aus Unternehmen und der Forschung gingen der Frage nach, wie die neuen digitalen Möglichkeiten Mobilität in Städten grundlegend verändern können. Die Bandbreite der Themen reichte dabei von Parking Apps und Bikesharing zu Lieferdrohnen und Konzepten für automatisiertes Fahren. Allerdings, so betont Prof. Dr. Volker Blees vom Studiengang Mobilitätsmanagement, dürfe der Fokus nicht nur darauf liegen, was technisch machbar sei: "Wir möchten in einen Diskurs kommen darüber, wie technische Möglichkeiten sinnvoll eingesetzt werden können. Die Frage muss sein: Was ist der verkehrliche Wert, was mache ich eigentlich damit?"

Spannungsfeld Smart Mobility und kommunale Planung

Bereits in der Begrüßung durch Vizepräsident Prof. Dr. Bodo Igler wurde die Leitfrage des Symposiums zusammengefasst: "Wie können wir auf intelligente Art mobil bleiben?" Ansätze um diese Frage zu beantworten, wurden in den folgenden Vorträgen und Workshops geliefert, in denen unter anderem auf Datenschutz, Mobilitätsplanung und die allgemeine Zugänglichkeit von smarter Mobilität eingegangen wurde. Nach einer abschließenden Vorstellung aller Workshop-Ergebnisse wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Frage nachgegangen, inwiefern sich Smart Mobility und kommunale Planungshoheit ergänzen können.

Das Symposium bildete den Auftakt für eine Veranstaltungsreihe im Themenfeld Nahverkehr, nachhaltige Mobilität und Smart Mobility des Projekts IMPACT RheinMain. In ihrem Rahmen soll es zu einem produktiven Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Verkehrsdienstleistern kommen.

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news-1849Wed, 05 Sep 2018 12:00:00 +0200 "Hochschulsport ist Bildung"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschulsport-ist-bildung/   adh-Netzwerktreffen in Wiesbaden ]]>"Hochschulsport ist Bildung und ein integraler Bestandteil des Hochschulangebots“, sagte die Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Jost bei ihrer Begrüßung der Vertreterinnen und Vertreter des Hochschulsports aus ganz Deutschland, die gestern an der Hochschule RheinMain zusammengekommen waren.

Im Fokus der zweitägigen Veranstaltung standen Maßnahmen für die Zielgruppe der so genannten bewegungsabstinenten Studierenden im Rahmen der Gesundheitsförderung. "Das Netzwerktreffen ist die zweitwichtigste Bildungsveranstaltung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands“, erklärt Benjamin Schenk, Jugend- und Bildungsreferent des adh, der sich sehr über die Gastgeberschaft der Hochschule RheinMain freute. „Wir sind sehr gerne hier, die Infrastruktur ist sehr gut und das Hochschulsport-Team ist sehr engagiert!“, so Schenk.

Nach der Vorstellung der Gesundheitsangebote an der Hochschule RheinMain referierten Stefanie Kruse und Prof. Dr. Eike Quilling vom Fachbereich Sozialwesen über Ansätze gesundheitsbezogener sozialer Arbeit im Hochschulkontext. Neben den Möglichkeiten, Angebote des Projekts "Bewegte Schule" in die Hochschulen zu transferieren, konnten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem verschiedene Best Practice-Beispiele aus den Sportprogrammen der beteiligten Hochschulen kennenlernen.

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news-1847Mon, 03 Sep 2018 09:00:00 +0200 Erfolgreicher 10. Freiwilligentag in Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erfolgreicher-10-freiwilligentag-in-wiesbaden/   225 Eintagsheldinnen und -helden in über 30 Projekten ]]>225 Eintagsheldinnen und -helden haben sich am Samstag beim 10. Freiwilligentag engagiert. Unter dem Motto „1+9=10 Jahre #Heldenpower!“ wurden insgesamt 30 gemeinnützige Projekte in Wiesbaden realisiert, so viele wie nie zuvor.

In verschiedenen sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten, wie beispielsweise bei Pflanz-und Verschönerungsaktionen, einem Tanzkaffee mit Seniorinnen und Senioren oder bei einem gemeinsamen Grillen im "Zwerg Nase-Haus" kamen die Heldinnen und Helden zum Einsatz. Zum achten Mal aktiv mit dabei: Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der sich jedes Jahr aufs Neue auf den Tag und über das Engagement der Studierenden freut.

Krönung des Tages war die Abendveranstaltung: In der Orangerie wartete eine große Feier als Dankeschön für alle Beteiligten. Köstlichkeiten und ein spannendes Programm luden dazu ein, Impressionen und persönliche Erfahrungen des Tages auszutauschen und zusammen einen erfolgreichen Freiwilligentag zu feiern. "Kein Freiwilligentag ist wie der andere, auch wenn es schon das zehnte Jubiläum ist", so Oberbürgermeister Sven Gerich, der Losfee bei der Tomobola des Abends war.

Studierende managen Freiwilligentag

Das Organisationsteam des Freiwilligentages besteht in Wiesbaden jedes Jahr aus Studierenden der Hochschule RheinMain – und das erfolgreich seit 2009. Dieses Jahr haben zwölf Studierende aus allen fünf Fachbereichen zusammen an PR-Aktionen getüftelt, den Aktionstag von A-Z geplant und vor allem auch die 30 Tagesprojekte koordiniert. Der Freiwilligentag Wiesbaden ist ein Service Learning Projekt des Competence & Career Centers der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V. Unterstützt wird das Organisationsteam von Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden und Schirmherr des Projektes.

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news-1845Fri, 31 Aug 2018 09:37:10 +0200 "Participation for Protection"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/participation-for-protection/   EU-Forschungsprojekt im Fachbereich Sozialwesen ]]>"Participation for Protection" (P4P) ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Forschungsprojekt, mit dem Ziel die aus ihrer konkreten Lebenssituation heraus selbst artikulierten Bedürfnisse von Kindern als Opfer oder Zeugen von Gewalt empirisch kontrolliert zu erheben. Mit qualitativen wie quantitativen Forschungszugängen zielt die Untersuchung darauf, mehr Informationen über die verschiedenen Gewaltformen zu erfahren, die aus Sicht der Kinder relevant sind. Diese datenbasierten Befunde sollen anschließend zu einer an den Relevanzen von Kindern orientierten und damit verbesserten Ausbildung von Fachkräften beitragen. Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, Kinder und Jugendlichen, die von Gewalt betroffen sind, für den Umgang mit Beschwerdemechanismen und Unterstützungsstrukturen zu befähigen. Entsprechend eines kinderrechtsbasierten Ansatzes sind während des kompletten Projekts an der Universität in Belfast zwei Beratungsgruppen bestehend aus Kindern und Jugendlichen (Children and Young People Advisory Groups, kurz CYPAG) beteiligt. Diese werden in alle Forschungsfragen eingebunden und entwickeln insbesondere die Fragen der Untersuchung mit.

Studierende in das Projekt eingebunden
Im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain werden bis Wintersemester 2018/2019 schätzungsweise 200 Studierende durch Lehrforschungsprojekte einschließlich theoretischer Vermittlung zum Thema "kinderrechtsorienter  Kinderschutz" entsprechend der UN-Kinderrechtskonvention   in das Forschungsprojekt eingebunden werden und davon profitieren. Bereits im April 2018 führte eine Gruppe von Sozialwesen-Studierenden eine Befragung mit 200 Kindern in der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule in Wiesbaden durch.

Ausbildung von Fachkräften
Insgesamt werden über zwei Jahre hinweg über 1.000 Kinder und Jugendliche in den Ländern der Partnerinstitutionen befragt. Flankierend dazu werden in jedem Land jeweils mehrere aufeinanderfolgende Fokusgruppen mit spezifischen Gruppen von Kindern durchgeführt. In Deutschland arbeitet das  Forschungsteam des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule RheinMain mit drei Gruppen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Gruppendiskussionen: Kinder mit Fluchterfahrung, Kinder im Kontext von Gewalt in der Familie (u.a. Häusliche Gewalt) sowie LSBTIQ*-Kinder und Jugendliche.
Die Forschungsergebnisse münden in Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte. In jedem Land sollen ca. 200 Fachkräfte als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet werden. Zudem werden online Module für Kinder und Jugendliche gestaltet, wo sie sich kindgerecht über Gewalt(formen) und Hilfe informieren können.  

Europäische Partner 
Das Projekt wird vom Centre for Children’s Rights an der Queen's University Belfast geleitet. Neben der Hochschule RheinMain beteiligen sich folgende Partner daran: Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte Forschungsverein/Österreich, Katholieke Universiteit Leuven und Kenniscentrum Kinderrechten/Belgien, NUI Galway/Irland, Universitatea Babes Bolyai/Rumänien und Include Youth, und University of Nottingham/England.
Das Projektteam der Hochschule RheinMain besteht aus Prof. Dr. Tanja Grendel, Prof. Dr. Davina Höblich, Rita Richter Nunes und Prof. Dr. Heidrun Schulze.

Kontakt
Prof. Dr. Heidrun Schulze

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news-1844Wed, 29 Aug 2018 09:35:35 +0200 DIALOG IM MUSEUM #1: Mobilität neu spinnenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/dialog-im-museum-1-mobilitaet-neu-spinnen-1/   Vortrag und Workshop im Rahmen von IMPACT RheinMain ]]>Am Dienstagabend beschäftigte sich die Auftaktveranstaltung der Reihe DIALOG IM MUSEUM im Deutschen Architekturmuseum (DAM) mit dem Thema "Mobilität neu spinnen – Mobilitätsutopien von gestern und für morgen". Die Veranstaltungsreihe, die im Rahmen des Projekts IMPACT RheinMain stattfindet, setzt sich mit der Frage auseinander, was smartes Leben bedeutet.

Die Stellvertretende Direktorin des DAM, Andrea Jürges, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im gut besuchten Auditorium des Museums. Prof. Dr. Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter von IMPACT RheinMain, betonte in seinem Grußwort wie wichtig es sei bei der Entwicklung von Technik Bürgerinnen und Bürger von Anfang an einzubinden.

Technik steht bei Mobilitätsutopien im Mittelpunkt
Prof. Dr. Volker Blees, Professor für Verkehrswesen im Studiengang Mobilitätsmanagement der Hochschule RheinMain, stellte in seinem Vortrag Mobilitätsutopien vor und untersuchte welche Rolle Technik, Mensch und Organisation in diesen Utopien spielen. Anhand von Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert illustrierte er anschaulich wie bestimmte Utopien, beispielsweise von "beweglichen Trottoirs" oder "beweglichen Häusern", Wirklichkeit geworden sind. Als Leitmotive der Utopien stellte er den Traum vom Fliegen, Flexibilität und Individualität sowie Komfort und Beweglichkeit heraus. Er kam zum Schluss, dass bei allen Utopien die Technik stark im Mittelpunkt stehe. Bei der Zukunftsgestaltung dürften aber die Menschen nicht vergessen werden, so Prof. Dr. Blees: "Der Prozess der Digitalisierung, der aktuell die Entwicklung des Verkehrssystems aktuell bestimmt, folgt exponentiellen Gesetzmäßigkeiten, die wir intuitiv überhaupt nicht begreifen können. Eine Hauptaufgabe muss sein, diese Entwicklung zu steuern und auch zu vermitteln, wenn wir nicht einen Großteil der Menschen überfordern oder gar abhängen wollen."

Mobilitätszukunft
Im anschließenden Workshop konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem World-Café zu folgenden Themen diskutieren und ihre Gedanken festhalten: "Schneller, höher, weiter? – Wie bewegen wir uns zukünftig fort?", "Stadt Raum – Stadt Traum – Statt Raum – Wie wollen wir (miteinander) leben?", "Des eigenen Glückes Schmied? – Wer gestaltet (unsere) Mobilitätszukunft?". Die Ergebnisse wurden zum Abschluss der Veranstaltung präsentiert.

Zur Veranstaltungsreihe
Die Veranstaltungsreihe DIALOG IM MUSEUM ist ein Teilvorhaben des Projekts IMPACT RheinMain, in dem die Hochschule RheinMain spezifische Austauschprozesse mit Akteursgruppen aus der Zivilgesellschaft, mit Unternehmen sowie mit Politik und Verwaltung gestaltet. So ist die Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure auch Ziel der Veranstaltungsreihe: Vor- und Nachteile neuer Formen der Mobilität und des Wohnens in einer digitalisierten Welt werden hier mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.
In der zweiten Ausgabe der Veranstaltungsreihe wird es im Dezember eine Podiumsdiskussion zum Thema Smart Home geben. 

Ansprechpersonen für DIALOG IM MUSEUM: Prof. Dr. Thomas Heimer, Linda Schiel

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news-1834Mon, 20 Aug 2018 16:39:05 +0200 "Mass Spectrometry in Medical Technology and Biotechnology"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mass-spectrometry-in-medical-technology-and-biotechnology/   Workshop und Summer School am Fachbereich Ingenieurwissenschaften ]]>Heute wurde am Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein Workshop und eine Summer School zum Thema „Mass Spectrometry in Medical Technology and Biotechnology“ eröffnet.

"Brücke zwischen den Ingenieurwissenschaften und der Medizin"


In seiner Eröffnungsrede freute sich der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, mit dem Workshop und der Summer School eine „Brücke zwischen den Ingenieurwissenschaften und der Medizin“ schlagen zu können. Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer willkommen. An die Studierenden unter ihnen gerichtet erklärte er, dass eine Summer School die perfekte Art des Lernens sei. Aus den Praxisübungen und Gruppenarbeiten würden sie mehr mitnehmen als aus einer klassischen Vorlesung. Martin Schipper, Bereichsleiter der Rüsselsheimer Wirtschaftsförderung, bezeichnete die Hochschule RheinMain in seinem Grußwort als „jewelry box of our city“. Anschließend stellt Michael Przybylski, Leiter des Steinbeis-Zentrums für Biopolymer-Analytik und Biomedizinische Massenspektrometrie in Rüsselsheim am Main, die Inhalte des an der Hochschule RheinMain geplanten Masterstudiengangs Medizintechnik vor und betonte die sehr guten Karrierechancen in diesem Bereich.

Internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Noch bis zum 25. August tauschen sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Steinbeis-Zentrum für Biopolymer-Analytik und Biomedizinische Massenspektrometrie unter anderem zu neuen Entwicklungen in der Massenspektrometrie-Technologie und in der Protein-Therapie aus. Studierende aus Deutschland, Italien, Japan, Moldawien, Rumänien und Russland haben sich ebenfalls angemeldet und können an drei Theorie- und zwei Praxistagen die neuesten Technologien kennenlernen.

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news-1813Tue, 14 Aug 2018 09:00:00 +0200 Junge Dokumentarfilmerinnen zeigen Produktionen https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/junge-dokumentarfilmerinnen-zeigen-produktionen/   Service Learning-Projekt des CCC mit Kubis e.V. ]]>Zusammen mit Kubis e.V., einem Verein für Kultur, Bildung und Sozialmanagement im Wiesbadener Westend, hat das Competence & Career Center (CCC) der Hochschule RheinMain zu Beginn des Sommersemesters Studentinnen gesucht, die eine Dokumentation mit und über geflüchtete Frauen in Deutschland drehen. Frauen mit Fluchthintergrund sollten dabei als aktive Akteurinnen in der Migration mit ihren persönlichen Erfahrungswelten gezeigt werden. Drei Filme und eine Auswahl an Making-ofs wurden nun in den gut gefüllten Räumen von Kubis präsentiert.

"Das Projekt hat Spaß gemacht. Die Filme standen gar nicht so sehr im Mittelpunkt, sondern eher wie man zusammen arbeitet. Der Weg war das Ziel", erklärt Melina Mosbacher, die im sechsten Semester Soziale Arbeit studiert. Ursprünglich war ein Film geplant, am Ende wurden es gleich mehrere. Die Filmemacherinnen sollten eigene Wünsche und Ideen umsetzen, Gedanken und Erfahrungen künstlerisch ausdrücken und an gesellschaftlichen Fragen teilhaben. Thema war zum Beispiel, was die Kinder der geflüchteten Frauen später einmal beruflich machen wollen, oder in wie vielen Einzelschritten ein traditioneller Salat zubereitet wird. Gedreht wurde mit Handkameras und fast alle konnten während der vier Wochenenden einmal hinter der Kamera stehen. So sind sehr individuelle Beiträge entstanden.

"Alle haben etwas selbst produziert"

Auf die Idee die Hochschule RheinMain einzubinden kam Hannah Blum, Projektleiterin Gemeinwesenarbeit bei Kubis: "Ich habe einfach beim CCC angerufen und gefragt, ob man daraus ein Service Learning-Projekt machen kann. Viele Studierende wollen über den eigenen Tellerrand hinausschauen und viele Geflüchtete suchen Kontakt zu Deutschen. So ist das Projekt entstanden und alle haben etwas dabei gelernt." Bei der Konzeption, der technischen Umsetzung sowie der Organisation der Filmvorführung halfen erfahrene Profis des Medienprojektzentrums Offener Kanal Rhein Main. Außerdem haben drei Ehrenamtliche, darunter auch eine Dolmetscherin, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich unterstützt. "Alle Beteiligten haben etwas selbst gemacht, etwas selbst produziert. Das war sehr wichtig", ergänzt Hannah Blum, die sichtlich zufrieden mit den Ergebnissen war und gemeinsam mit allen Beteiligten das erfolgreiche Projekt feierte.

Gefördert wurde das Kulturprojekt vom Paritätischen Bildungswerk Bundesverband e.V. (PB) unter dem Titel "Frauen iD". Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Selbstlernkompetenzen der geflüchteten Frauen zu fördern.

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news-1820Mon, 13 Aug 2018 13:56:07 +0200 Hessen-Technikum an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hessen-technikum-an-der-hochschule-rheinmain/   Abiturientinnen für MINT-Studium begeistern ]]>"Vielen Abiturientinnen und Fachabiturientinnen fehlt es an weiblichen Vorbildern und Praxiserfahrungen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich", so Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein. "Daher müssen wir neue Wege suchen, damit mehr interessierte Frauen den Mut finden, ein Studium im MINT-Bereich – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – aufzunehmen, wenn sie dafür qualifiziert sind."

Einjähriges Vollzeit-Orientierungsprogramm

Ein Weg ist das Hessen-Technikum, in dem Frauen ein halbes Jahr lang an einem Vollzeit-Orientierungsprogramm teilnehmen. Es umfasst zwei dreimonatige, vergütete Berufspraktika bei Kooperations-Unternehmen, die Eindrücke vom Beruf der Ingenieurin, der Naturwissenschaftlerin, der Informatikerin oder der Mathematikerin vermitteln. Zudem durchlaufen die Teilnehmerinnen ein Schnupperstudium an der Hochschule RheinMain, lernen MINT-Fachbereiche kennen, besuchen Lehrveranstaltungen, Werkstätten und Labore. Ein zusätzlicher Vorteil: Entscheiden sie sich für ein Studium, dann haben sie meist schon das Pflichtpraktikum für technische Studiengänge in der Tasche.

Gefahr des Studienabbruchs sinkt

"Das Hessen-Technikum ist eine wertvolle Ergänzung der strategischen Ausrichtung der Hochschule RheinMain im MINT-Bereich, da es junge Frauen eine intensive Orientierung bietet und die Verbindung von Beratung, Praxis und Schnupperstudium den Weg beziehungsweise den Übergang in ein MINT-Studienfach begleitet",  freut sich Silke Paul, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule RheinMain. "Durch diese bewusste Entscheidung für ein Fach sinkt auch die Gefahr eines Studienabbruchs und durch die frühen Praxiserfahrungen und -kontakte wird auch der spätere Übergang in das Berufsleben vorbereitet."

Gemeinschaftsprojekt von fünf hessischen Hochschulen

Das Hessen-Technikum ist ein Gemeinschaftsprojekt von fünf hessischen Hochschulen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst stellt dafür insgesamt 667.500 Euro zur Verfügung. Beteiligt sind neben der federführenden Hochschule Darmstadt die Frankfurt University of Applied Sciences, die Hochschule Fulda, die Hochschule RheinMain und die Technische Hochschule Mittelhessen. Das Fördergeld stammt aus dem Europäischen Sozialfonds und dem Innovations- und Strukturentwicklungsbudget des Landes.

Weitere Informationen und Kontakt: frauenbeauftragte(at)remove-this.hs-rm.de

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news-1818Fri, 10 Aug 2018 09:00:00 +0200 International Future Leaders im CCC https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/international-future-leaders-im-ccc/   Studierende entdecken Potenziale ]]>Bei der ersten International Week des Competence & Career Centers (CCC) im Juli lernten 23 Studierende aus verschiedenen Ländern ihre Potenziale kennen. Schwerpunkthema der internationalen Woche: "Future Leaders".

Wie kann ich mich selbst und andere gut führen? Was sind die Chancen und Herausforderungen, wenn ich ein multikulturelles Team führe? Welche besonderen Stärken und Fähigkeiten habe ich, die mich für eine Führungsposition qualifizieren? Und wie sieht meine persönliche Leadership Road Map aus? Antworten darauf erarbeiteten sich die Studierenden an vier interaktiven Workshop-Tagen in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team von Trainerinnen aus Frankreich, den Niederlanden und von der Hochschule RheinMain.

Die Premiere der International Week des CCC wurden insgesamt sehr positiv aufgenommen, die Planungen für die Folgeveranstaltung laufen bereits.

Weitere Informationen zur International Week

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news-1806Wed, 08 Aug 2018 09:00:00 +0200 "Ein Leuchtturmprojekt im Jahr des Engagements!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ein-leuchtturmprojekt-im-jahr-des-engagements/   10. Freiwilligentag in Wiesbaden ]]>30 Projekte hatten sie sich vorgenommen, 34 sind es geworden: Das studentische Projektteam des Freiwilligentages Wiesbaden 2018 ist sichtlich stolz auf die geleistete Arbeit der vergangenen Wochen. Aber vorbei ist das Projekt noch nicht. "Es werden noch Freiwillige für den 1. September gesucht. Je mehr mitmachen, desto besser", sagte Sarah Wolf, die Media & Design Management an der HSRM studiert, auf der gestrigen Pressekonferenz im Rathaus. Gesucht werden Menschen mit grünem Daumen, Engagierte mit handwerklichen Fähigkeiten und Eintagsheldinnenn und -helden, die beispielsweise einen Ausflug mit Seniorinnen und Senioren machen wollen.

Eine der großen Herausforderungen war und ist es, Sponsorengelder einzuwerben: "Wir sind mit null Euro gestartet", erklärte David Heß, Media Management-Student und einer von zwei Projektmanagern im Orga-Team. Die Landeshauptstadt Wiesbaden unterstützt den Freiwilligentag auch an dieser Stelle, diesmal mit der doppelten Summe. Denn für den Oberbürgermeister steht fest: "Für mich ist er eines der Leuchtturmprojekte im Jahr des Engagements in Wiesbaden", so Sven Gerich, der sich bei den Studierenden und der Hochschule für die seit Jahren erfolgreiche Organisation bedankte. Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der selbst bereits zum achten Mal beim Freiwilligentag dabei ist, betonte, dass die Unterstützung für ihn zum "Selbstverständnis der Hochschule RheinMain gehört. Wir sind Teil der Stadtgesellschaft!".

Über den 10. Freiwilligentag

Am 1. September findet zum zehnten Mal der Freiwilligentag in Wiesbaden statt. Ziel ist es, an diesem Aktionstag die Freiwilligenarbeit durch konkrete Projektmitarbeit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und langfristig Bürgerinnen und Bürger für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen. Im Rahmen eines Lernprojekts des Competence & Career Centers wird der Freiwilligentag von Studierenden der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V. organisiert.

Weitere Infos und Anmeldung auf www.eintagsheld.de

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news-1804Mon, 06 Aug 2018 09:00:00 +0200 Sozialpsychologische Einflussfaktoren der Verkehrsmittelwahl in Wiesbaden https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sozialpsychologische-einflussfaktoren-der-verkehrsmittelwahl-in-wiesbaden/   Studie der Hochschule RheinMain startet ]]>In dieser Woche startet ein interdisziplinäres Projektteam der Hochschule RheinMain mit der wissenschaftlichen Untersuchung von sozialpsychologischen Einflussfaktoren auf die Wahl von Verkehrsmitteln in Wiesbaden. Mobilitätsforscher aus dem Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen sowie dem Fachbereich Wiesbaden Business School wollen analysieren, wie die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen und zukünftigen Mobilitätsangeboten in der hessischen Landeshauptstadt sind.

"Obwohl derzeit die Einführung vieler neuer Verkehrsangebote in Wiesbaden diskutiert wird, gibt es bisher keine Erkenntnisse über die Wahrnehmung derartiger Angebote durch die Stadtbevölkerung. Die Schließung dieser Wissenslücke ist sehr relevant, denn das individuelle Mobilitätsverhalten ist besonders bei der Verkehrsmittelwahl stark durch habitualisierte Muster geprägt", erklärt Projektleiter Prof. Dr. Matthias Kowald vom Studiengang Mobilitätsmanagement.

Zahlreiche empirische Studien der Verkehrsplanung und des Mobilitätsmanagements zeigten, dass die alleinige Einführung neuer Verkehrsangebote in der Regel nicht ausreicht, um diese Handlungsroutinen zu durchbrechen. Sie belegten vielmehr, dass die verkehrsverlagernde Wirkung neuer Verkehrsangebote durch eine zielgruppenspezifische Förderung und Bewerbung erheblich gesteigert werden könnte: "Es geht um die richtige Kommunikation", so Prof. Dr. Matthias Kowald.

Beitrag zur Lösung städtischer Verkehrsprobleme

Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen daher Daten gesammelt, analysiert und auf Basis der Ergebnisse Handlungsempfehlungen zur Förderung der neuen Mobilitätsangebote gegeben werden. "Damit wollen wir einen direkten Beitrag zur Lösung bestehender Verkehrsprobleme in Wiesbaden leisten", sagt Prof. Dr. Kowald. Sowohl die Methode, als auch – mit gewissen Einschränkungen – die Resultate dürften aber über die Stadtgrenzen hinaus anwendbar und verallgemeinerbar sein. Das Vorhaben biete somit einen generellen Beitrag zur Lösung aktueller Verkehrsprobleme und erlaube zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, sowohl für die Praxis als auch für die Wissenschaft.

Förderung und Durchführung der Studie

Gefördert wird die Untersuchung durch die Interne Forschungsförderung der Hochschule RheinMain sowie durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), die ESWE Verkehrsgesellschaft, die Hessische Gesellschaft für integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement (IVM) sowie die Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Befragung wird vom Marktforschungsinstitut IFAK aus Taunusstein durchgeführt. 300 zufällig ausgewählte, erwachsene Personen der Wiesbadener Bevölkerung werden in den kommenden Tagen telefonisch für das Forschungsprojekt befragt. Die zentralen Ergebnisse der Studie werden den beteiligten Praxisakteuren und dem interessierten Fachpublikum voraussichtlich Anfang 2019 im Rahmen einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Ein Abschlussbericht wird auf der Projektseite zum Download angeboten werden.

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news-1797Mon, 30 Jul 2018 09:00:00 +0200 Internationale Summer School am Campus Unter den Eichenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/internationale-summer-school-am-campus-unter-den-eichen/   Kulturen, Märkte, Marken ]]>Zum dritten Mal in Folge fand am Campus Unter den Eichen die Summer School des Studiengangs Media Management statt. Studierende aus China sowie Lehrende aus China und den USA kamen für eine Woche mit Studierenden und Professoren der Hochschule RheinMain zusammen, um sich intensiv mit dem Thema International Brand Management zu beschäftigen.

Prof. Dr. Marcia Harr-Baley von der University of Wisconsin-Plattville war zum ersten mal an der Hochschule RheinMain und hielt einen Vortrag zum Thema Start-up Branding: "Zu sehen, wie die unterschiedlichen Länder unterschiedliche Perspektiven auf Dinge haben, wie die Studierenden zusammenarbeiten und Freundschaften entstehen – es ist großartig!" Ähnlich sieht das auch Wang Xiaowei, Studentin aus China: "Ich mag die Summer School sehr. Wie die Professorinnen und Professoren International Brand Management lehren und natürlich die Aktivitäten, die von den deutschen Studierenden organisiert wurden."

Die Summer School bot eine ganze Reihe spannender Vorlesungen. So gewährte Prof. Dr. Wang Jianxin, Shanghai University of International Business and Economic, Einblicke in das Thema Chinese Legislation and Corporate Brand Management und Wendy Shoemaker, University of Kansas, informierte über Intercultural Competence. Der Vortrag von Prof. Dr. Lu Qizhou, Fuzhou University, über chinesische Kultur begeisterte genauso wie die Vorlesungen der Media Management-Professoren der Hochschule RheinMain.

Branding-Strategien und Sightseeing

Neben den Präsentationen zu Kulturen, Märkten und Marken sowie Strategien für internationales Branding sorgte das Rahmenprogramm für weitere Highlights. So stand eine Rheinfahrt mit Halt in Rüdesheim auf dem Sightseeing Programm, aber auch der Besuch des ZDF und des Gutenberg Museums in Mainz. "Wir hoffen, dass eine solche Summer School auch in Zukunft möglich sein wird, weil sie stark zur Internationalisierung der Hochschule beiträgt. Unser Ziel ist es, beim nächsten Mal auch Studierende aus den US-Staaten Kansas und Wisconsin in Wiesbaden begrüßen zu dürfen", so Prof. Stephan Schwarz, Organisator der Summer School, der die Anwesenden auf Chinesisch und Englisch begrüßte.

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news-1786Wed, 25 Jul 2018 14:00:00 +0200 Pilotprojekt Walluf: Benthos-Pass hat sich bewährthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/pilotprojekt-walluf-benthos-pass-hat-sich-bewaehrt/   Gewässernachbarschaften ziehen positive Bilanz ]]>Die Gewässernachbarschaften (GN) Rheingau, Vordertaunus und östlicher Taunus haben sich in der Gemeinde Walluf am Rhein getroffen. Zentrales Thema der Fortbildung war das Pilotprojekt "Benthos Pass" sowie die Umgestaltung des Rheinufers im Mündungsbereich der Walluf. Beides Projekte, an denen Studierende der Hochschule RheinMain unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Ernesto Ruiz Rodriguez beteiligt waren.

Seit Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WWRL) ist der sogenannte gute ökologische Zustand das erklärte Ziel für die hessischen Fließgewässer. Eine wesentliche Voraussetzung für einen solchen Zustand ist die Durchgängigkeit der Fließgewässer – sowohl flussaufwärts, als auch flussabwärts. Im Mündungsbereich durchquert die Walluf mehrere Brückenbauwerke, die die Durchgängigkeit beinträchtigen. Aus diesem Grund wurde das Pilotprojekt "Benthos-Pass" in Kooperation mit der Hochschule RheinMain in Wiesbaden unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ernesto Ruiz Rodriguez gestartet.

Im Rahmen des Projektes wurden unterhalb eines Brückenbauwerkes Matten festgeschraubt und mit Sohlsubstrat verfüllt, so dass die Durchgängigkeit für Lebewesen – insbesondere der Kleinstlebewesen – wiederhergestellt wird. Durch den losen Einbau des Sohlsubstrates in die Mattenkonstruktion wird auch der "Geschiebe-Transport" in der Walluf sichergestellt. Der Benthos-Pass hat sich bis jetzt sehr gut bewährt.

Neben dem Benthos-Pass wurde auch die Umgestaltung des Rheinufers im Bereich der Wallufmündung vorgestellt. Klaus-Dieter Aichele von einem Landschaftsarchitekturbüro konnte in seinem Vortrag anschaulich zeigen, dass die Renaturierung der Wallufmündung nicht nur einen Beitrag zu dem guten Zustand der Walluf leistet, sondern sich auch positiv auf die Naherholung auswirkt. Weitere Referenten waren Nadine Schneck vom Forschungsinstitut Senckenberg/Hochschule RheinMain, die den Teilnehmern die Auswertung der Durchgängigkeit von Gewässern bei Straßenkreuzungen näherbrachte und Heiko Trier vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG), der das Tool "WWRL-Viewer" zur Lokalisierung von Querbauwerken und verfügbaren Flächen an Gewässern vorgestellt hat.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten Hand in Hand

Die Exkursion an die Walluf hatte nicht nur informativen Charakter, sondern wurde mit dem Motto "Hand in Hand" genutzt, um eine Sohlschwelle über dem renaturierten Bereich rückzubauen. Durch eine raue Rampe (Steintreppe) wird der ehemals größere Sohlsprung nun für Fische und andere Lebewesen wieder passierbar. Tatkräftige Unterstützung kam dabei nicht nur von den verschiedenen Fachbehörden, sondern auch von Dr. Thomas Paulus, dem Leiter der Gesellschaft für Wasserwirtschaft und Landesentwicklung und Prof. Dr.-Ing. Ruiz Rodriguez inklusive seinen mitgereisten Helfern.

Beide Projekte sind wichtige Bausteine aus dem Gewässerentwicklungskonzept für die Walluf, das in enger Zusammenarbeit mit den Anrainerkommunen Walluf, Eltville und Schlangenbad aufgestellt wurde. In diesem Gewässerentwicklungskonzept werden die Maßnahme, die für die Zielerreichung nach WRRL umgesetzt werden müssen, gebündelt und steckbriefartig vorgestellt.

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news-1790Wed, 25 Jul 2018 09:00:00 +0200 Strategietreffen IMPACT RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/strategietreffen-impact-rheinmain/   Fokussierung der Austauschaktivitäten ]]>Am Freitag fand an der Hochschule RheinMain ein ganztägiges Strategietreffen von IMPACT RheinMain mit dem Vizepräsidenten der Hochschule Prof. Dr. Bodo A. Igler statt. Das Team von IMPACT RheinMain ist in den letzten Monaten gewachsen und besteht aktuell aus sieben professoralen Mitgliedern (Teilvorhabenleitenden), zehn wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie der wissenschaftlichen Projektleitung und Projektkoordinatorin. Weitere Stellen werden in den kommenden Monaten sukzessive besetzt.

Erste Aktivitäten zur Intensivierung des Austauschs der Hochschule mit Unternehmen, Zivilgesellschaft sowie Politik und Verwaltung werden durchgeführt. Das Strategietreffen diente der weiteren Fokussierung der Austauschaktivitäten in den Themenbereichen Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility sowie der Diskussion der strategischen Prozesse zum hochschulinternen Ausrollen des neuen Austauschansatzes in der gesamten Hochschule.  
 

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news-1788Tue, 24 Jul 2018 08:01:00 +0200 Über 300 Absolventinnen und Absolventen feiern im Kurhaushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ueber-300-absolventinnen-und-absolventen-feiern-im-kurhaus/   Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business School ]]>"Einem großen Teil der Weltbevölkerung bleibt eine solche Ausbildung verwehrt", sagte der neue Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School Prof. Dr. Stefan Jugel gestern Abend zur Eröffnung der Graduierungsfeier im Wiesbadener Kurhaus an die Absolventinnen und Absolventen gerichtet. Damit appellierte er sowohl an das Verantwortungbewußtsein der baldigen Berufsanfängerinnen und -anfänger, erinnerte aber auch daran, auf diesen Abschluss stolz und dankbar sein zu können. "Wir brauchen Menschen, die sich über Werte und Haltung Gedanken machen. Ich hoffe und wünsche, dass Sie dazu gehören", so der Dekan.

Über 800 Gäste füllten den Friedrich-von-Thiersch-Saal und feierten die Abschlüsse des Sommersemesters 2018 der Bachelor- und MasterstudiengängeBusiness Administration, International Business Administration, Business & Law, Insurance and Finance sowie Gesundheitsökonomie. Die besten Absolventinnen und Absolventen wurden im Anschluss an die Urkundenübergabe durch die Betriebswirtschaftliche Gesellschaft Wiesbaden e.V. ausgezeichnet.

Begeisterung für die Wiesbaden Business School

Nach dem Grußwort von Prof. Dr. Bodo A. Igler, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Informationstechnologie, beschrieb Klaus Reese, Marketingberater und Alumnus der Hochschule, in seinem Festvortrag die Vorzüge des Fachbereichs Wiesbaden Business School: "Ich will Sie für die Wiesbaden Business School begeistern!", so Reese, der für die Gründung einer virtuellen Alumni-Plattform bei den nun Ehemaligen des Fachbereichs warb.

Ab dem Wintersemester studiert ein jetzt ehemaliger Bachelorstudent im Masterstudiengang Controlling & Finance. Kai Strauch hat es sehr gut gefallen an der Hochschule RheinMain, daher fiel die Wahl für den Masterstudiengang nicht sonderlich schwer. "Wir hatten abends häufig noch Vorlesungen, da hat mir der Hochschulsport sehr geholfen, indem er mir Trainingsmöglichkeiten in Wiesbaden vermittelt hat", so der Spitzensportler, der Studium und Leichtathletik erfolgreich unter einen Hut bekommen hat.

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news-1784Wed, 18 Jul 2018 15:01:00 +0200 1. Wiesbadener Smart Solutions Hackathon an der Hochschule RheinMain https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/1-wiesbadener-smart-solutions-hackathon-an-der-hochschule-rheinmain/   Konzept für Niederschlagsmessung gewinnt ]]>Der Sieger des 1. Wiesbadener Smart Solutions Hackathon steht fest: Das Team Pink hat ein Konzept entwickelt, um die Kanalisation Wiesbadens durch Niederschlagsmessung zu optimieren. Mit ihrer Messeinheit konnten die drei Studierenden und ein Schüler die fachkundige Jury bestehend aus Markus Patsch, Betriebsleiter der ELW Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden, Birgit Knetsch, Wirtschaftsreferentin der Landeshauptstadt Wiesbaden, Paul Herwarth von Bittenfeld, Seibert Media/Rhein-Main Startups sowie Prof. Dr. Stephan Böhm von der Hochschule RheinMain überzeugen. "Ich bin total begeistert davon, was Sie alle in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben. Es waren alles Ideen, über die es sich mindestens lohnt intensiver nachzudenken“, sagte Markus Patsch von der ELW nach der Preisverleihung.

Vier interdisziplinäre Teams tüfteln

Beim dem dreitägigen Hackathon, bei dem es um die Entwicklung von softwarebasierten Prototypen ging, tüftelten vier interdisziplinäre Teams am Campus Unter den Eichen mit Arduino-Sensoren. Die kleinen Computer verknüpfen physische und virtuelle Gegenstände kabellos und sorgen für Kommunikation. Das Ziel: Innovative Konzepte für den Aufgabenbereich der ELW entwickeln, sprich für Müllreduzierung, Winterdienst, Straßenreinigung etc in Wiesbaden.

"Wir hatten schon am Montag einen guten Start, alle waren sehr motiviert und es gab einen erfreulich hohen Frauenanteil", sagte Prof. Dr. Stephan Böhm vom Studiengang Media Management und Initiator des Hackathons. Neben den  Studierenden aus elf verschiedenen Studiengängen der Hochschule RheinMain waren auch zwei Schüler dabei. Florian Saurwein kommt aus Bad Kreuznach und hat direkt seinen 3-D-Drucker mitgebracht: "Damit konnten wir fehlende Bauteile einfach schnell selbst herstellen", erklärt der Gymnasiast, dessen Team den ersten Platz belegte.

Bewusstsein schärfen und Prozesse optimieren

Marcel Diodati von der ELW war ebenfalls sehr angetan von den Konzepten: "Die Ideen sprudeln nur so, es dürfte ein sehr knappes Rennen werden", sagte der IT-Projektmanager, der die Teams begleitete, bereits am zweiten Tag des Hackathons. Und das bewahrheitete sich am Ende: Platz 4 belegte ein interdisziplinäres Team aus Media Management-Studentinnen und einem Masterstudenten des Studiengangs Fahrzeugentwicklung & Produktionsplanung. Sie wollten mit ihrem Ansatz das Bewusstsein für Mülltrennung an öffentlichen Mülleimern erhöhen. "Ich fand bei diesem Hackathon die verschiedenen Sichtweisen der unterschiedlichen Studiengänge auf das Thema spannend", so Anna Schenk, Media Management-Studentin.

Auf die Optimierung der Biomüll-Leerung durch die ELW hat sich das Team konzentriert, das am Ende Platz 3 errang. Durch die Messung des Biogases mit Hilfe eines selbstgebauten Sensors für Mülltonnen sollen Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des Biomülls gezogen werden. So könnten die Tonnen differenziert geleert und der Biomüll besser weiterverwertet werden.

"30.000 Gullys gibt es in Wiesbaden", erklärte schließlich Florian Tiller. Er setzte mit seiner Mannschaft auf Sensoren an der Oberfläche der Sinkkästen an den Straßenrändern, die – smart miteinander vernetzt – die Verschmutzung der Straße messen und entsprechende Reinigungstouren verbessern könnten. Mit dieser Idee belegte die Gruppe Platz 2.

Organisiert wurde der Hackathon von vier Media Management-Studierenden der Hochschule RheinMain im Rahmen eines Semesterprojekts.

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news-1781Mon, 16 Jul 2018 12:01:00 +0200 "Wir machen Inhalte sichtbar"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wir-machen-inhalte-sichtbar/   Kommunikationsdesignerinnen und -designer feiern im Schloss Biebrich ]]>Nach der Eröffnung der Werkschau am Donnerstag kamen am Freitagabend die jungen Kommunikationsdesignerinnen und -designer im Schloss Biebrich zusammen, um im offiziellen Rahmen ihren Abschluss zu feiern. "Heute geht es um Sie, die Absolventinnen und Absolventen. Wir sind stolz auf Sie!", sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der in seiner Rede die Relevanz der Designerinnen und Designer für die Gesellschaft und damit auch deren Verantwortung unterstrich.

"Wir machen Inhalte sichtbar, in dem wir Dingen Gestalt geben", ergänzte Studiengangsleiter Prof. Jörg Waldschütz und begann mit der Vergabe der Urkunden und der Vorstellung der Abschlussarbeiten aus den Bereichen Print, Foto, Film, Animation, Corporate Design und Games. Laura Mauterer etwa entwickelte eine Spiel namens "Formations" mit einem dystopischen Zukunftsszenario, in dem internationale Konzerne nahezu alle staatlichen Aufgaben übernommen haben und die Gesellschaft kontrollieren. Aber auch die Markenkommunikation einer Bierbrauerei aus dem Sauerland stellte eine Bachelorarbeit dar, eine andere Arbeit war die erste Online-Schule für Kinderschminken. "Shopping Light" war das Thema von Tobias Bergmann, der einen Web-Shop entwickelte, in dem man nichts kaufen kann und damit den "Konsum auf Diät setzt", wie Betreuer Prof. Taner Ercan bemerkte.

Ausgezeichnete Werke

Drei Arbeiten wurden an diesem Abend besonders hervorgehoben und von der Johannes Alexander Schroth Stiftung ausgezeichnet: Monika | Tu Anh Tran designte eine Zoo-App namens "NEST", ein Augmented Reality Spiel, das die Lebensdauer von 1.000 Schildkröten-Leben simuliert. Ein Kommunikationskonzept für eine Musikkünstlerin entwickelte Ivo Mandov, der ebenfalls einen Preis erhielt. Mit einem Kurzdokumentarfilm über Karpartendeutsche in der Ostslowakei überzeugte schließlich Jan Paschen die Jury.

Alle Arbeiten sind unter werkschau-wiesbaden.de zu sehen, die Bilder der Abschlussfeier auf Facebook.

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news-1783Mon, 16 Jul 2018 10:01:00 +0200 "Tropical Vibes" bei Media Showroom Nighthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/tropical-vibes-bei-media-showroom-night/   "Goldene Ananas" für Musikvideo ]]>Unter dem Motto "Tropical Vibes" veranstaltete der Studiengang Media: Conception & Production seine legendäre Abschlusspräsentation. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden sich auf dem Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain zusammen, um sich die Projekte der Studierenden rund um Musikvideos, Webserien, Studiosendungen, aber auch Abschlussarbeiten anzuschauen.

Neben der Präsentation der kreativen Projektarbeiten waren die tollen Musikacts der musikalisch talentierten Studierenden ein absolutes Hightlight: von Rap, Soul und Pop war alles vertreten. In der Werkschau konnten die Besucherinnen und Besucher alle Arbeiten aller Semester betrachten. Die Preisverleihung der "Goldenen Ananas" ging dieses Mal an das Musikvideo "Nice It Up" aus dem ersten Semester und wurde traditionell von den Zuschauern gewählt. In einer sommerlichen, entspannten Atmosphäre wurde so ein runder Bogen um das Sommersemester 2018 gespannt, um voller Vorfreude die zukünftigen Projekte bei der nächsten Media Showroom Night 2019 zu präsentieren.

Bei der Media Showroom Night präsentieren Studierende des Bachelorstudiengangs Media: Conception & Production die besten studentischen Projektarbeiten.

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news-1780Fri, 13 Jul 2018 09:01:00 +0200 IMAGO: Kommunikationsdesignerinnen und -designer stellen aushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/imago-kommunikationsdesignerinnen-und-designer-stellen-aus/   Kreative Entfaltung im NKV ]]>"Sie sind das Bild ihrer Art. Ein Unikat, unvergleichlich, einzigartig. Es ist das Ende eines großen Prozesses, aber nur der Anfang von etwas ganz Neuem" die Entwicklung in einem Kokon zu einem fertigen, erwachsenen Lebewesen und Bild seiner Art, Imago genannt, ist das Motto der Wiesbadener Werkschau. An vier Tagen zeigen die jungen Kommunikationsdesignerinnen und -designer des Sommersemesters 2018 ihre Abschlussarbeiten im Nassauischen Kunstverein (NKV). Zu sehen sind Arbeiten aus den Bereichen Print, Foto, Film, Animation, Corporate Design, Games etc.

"Viele relevante Dinge"

Zur Vernissage der Werkschau gestern Abend in der Wilhelmstraße kamen zahlreiche Gäste, darunter auch der Wiesbadener Kulturdezernent: "Ich freue mich, dass die Ausstellung der Kommunikationsdesignerinnen und -designer zum wiederholten Mal in die Innenstadt gekommen ist", so Axel Imholz. Die Werke gäben einen tiefen Einblick in das, was junge Menschen bewegten, ergänzte Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der sich darüber freute, dass "viele relevante Dinge dabei sind" und damit auf gesellschaftliche Themen verwies, die in einigen Arbeiten visualisiert wurden.

Raphael Zydek, Absolvent und mit seinem Projekt DIALAB, einer Marke für analoge Fotografie ebenfalls Aussteller, zieht eine sehr positive Bilanz seines Kommunikationsdesign-Studiums: "Wir haben viele großartige Projekte gemacht, überhaupt ist die Vielfalt sehr groß. Man kann sich sehr frei entfalten, aber der Bezug zur Praxis geht nicht verloren."

Ausstellung noch bis Sonntag geöffnet

Die Entfaltung der Kreativität und deren Ergebnisse sind heute noch von 14 bis 19 Uhr sowie am Samstag, 14. Juli, und Sonntag, 15. Juli, jeweils von 11 bis 18 Uhr im Nassauischen Kunstverein und in der benachbarten Kirche St. Augustine of Canterbury zu sehen. Alle Abschlussprojekte werden außerdem auf der Website Werkschau Wiesbaden dokumentiert.

Zur Facebook-Galerie der Vernissage

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news-1772Mon, 09 Jul 2018 09:01:00 +0200 "Where Do You Come From?" https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/where-do-you-come-from/   Soziale Arbeit-Studierende zur Summer School in New York ]]>Zwölf Bachelor- und Master-Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule RheinMain waren gemeinsam mit Prof. Dr. Heidrun Schulze und Prof. Dr. Davina Höblich gerade in New York City. Mit Studierenden der Silver School of Social Work der New York University (NYU) nahmen im Rahmen der Kooperation zwischen der HSRM und der NYU an einer Summer School teil. Das Thema: "Where do you come from? (Im-) Migration Discourses in Germany and the USA". Zehn Tage lang beschäftigten sich dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer mit den historischen und aktuellen Diskursen in der Sozialen Arbeit zu Asyl, Flucht und Migration in Deutschland und den USA. Gerade die USA und insbesondere die Stadt New York bieten aufgrund ihrer migrationsgeschichtlichen Bedeutung einen besonders anschaulichen Lernort für das Thema der diesjährigen Summer School. Der Einstieg ins Thema machte Prof. Dr. James Martin, der gemeinsam mit anderen Professorinnen und Professoren der NYU Ausschnitte der eigenen Migrationsgeschichte und deren Effekte auf die eigene Professionalität erzählten.

Theorie-Praxis-Transfer

Konzept der Summer School war ein wissenschafts- und erfahrungsbezogenes Lernen als Theorie-Praxis-Transfer. Es bestand aus Inputs zu Theorien, historische, gesellschafts- und fachpolitische sowie wohlfahrtsstaatliche Rahmungen von Migration und Asyl, Erkenntnissen und Befunden aktueller Forschung sowie Exkursionen. So lernten die Studierenden beispielsweise anhand des moralphilosophischen Statusmodells sozialer Gerechtigkeit von Nancy Fraser durch den Vortrag von Prof. Dr. Davina Höblich historische und aktuelle Migrationsprozesse und die Rolle Sozialer Arbeit kritisch zu hinterfragen. Die Studierenden reflektierten die institutionalisierten Prozesse und Verfahren der Immigration auf einer Exkursion zum weltberühmten Museum Ellis Island, welches als historisches Symbol für die Einwanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika gilt. "Durch die Ausstellungen und die damit verbundene Selbsterfahrung auf Ellis Island kann ich mich in Menschen mit Fluchterfahrung jetzt besser hineinversetzen", sagt Julia, Studentin am Fachbereich Sozialwesen.

New York aus einem professionellen und sozialkritischen Blickwinkel betrachten

Anhand der von Prof. Dr. Schulze vorgestellten Forschungsmethode  Photovoice analysierten die Studierenden, wie sich der Blick auf die "Anderen" und das "Uns" in sozialen Kontexten konstituiert, welche Bedeutung dies für die eigene Identitätsbildung hat und wie notwendig die Reflexion dieser Prozesse für die Ausbildung einer kritischen interkulturellen Kompetenz ist. Die Teilnehmerinnen Janine Thiele und Malina Schuler, Bachelor-Studentinnen der Sozialen Arbeit an der HSRM, resümieren: "Durch die Photovoice Methode hatten wir die Möglichkeit, New York aus einem professionellen und sozialkritischen Blickwinkel betrachten zu können und nicht nur aus der Perspektive von Touristinnen." Prof. Dr. Grendel und Prof. Heidrun Schulze stellten schließlich ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt mit Geflüchteten Jugendlichen unter dem Titel "Film stimulated Group Discussion with Young Refugees – Potentials for Social Work" vor. Danach wurden ausgewählte Befunde und Daten des Projekts ausgewertet und diskutiert, die neue Sichtweisen auf geflüchtete Jugendliche sowie den Einsatz von Filmen in Forschung und Praxis Sozialer Arbeit eröffnete.

Die gemeinsame Summer School fand bereits zum zweiten Mal statt. 2016 kamen ebenfalls zwölf Studierende aus den Vereinigten Staaten nach Wiesbaden, begleitet von Prof. Dr. James Martin, Associate Dean for Academic Affairs and Director. Er ist für das Social Work Master Program an der Silver School verantwortlich ist und Gastgeber der diesjährigen Summer School.

Zum Interview der New York University Silver School of Social Work mit den Beteiligten.

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news-1769Thu, 05 Jul 2018 11:01:00 +0200 Wissenschaftsstaatssekretär Patrick Burghardt besucht HSRMhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wissenschaftsstaatssekretaer-patrick-burghardt-besucht-hsrm/   Rundgang durch die Hochschul- und Landesbibliothek ]]>Heute war der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Patrick Burghardt, zum offiziellen Antrittsbesuch an der Hochschule RheinMain. Gemeinsam mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann ging es nach einem ersten Austausch am Campus Kurt-Schumacher-Ring, wo über die Fortführung des Hochschulpakts 2020 beraten wurde, zur Hochschul- und Landesbibliothek am Wiesbadener Standort in der Rheinstraße.

"Ich bin beeindruckt, was man hinter diesen Mauern findet", sagte der Wissenschaftsstaatssekretär bei seinem Rundgang durch das Magazin der Bibliothek. "Besonders die Führung zu den Schätzen der Sammlung war eine ganz besondere Ehre und hat mich sehr gefreut", so Burghardt, der die Hochschule bereits gut aus seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main kennt. Höhepunkt des Besuchs und der Führung durch die Direktorin Dr. Marion Grabka war die Besichtigung des Riesencodex Hildegards von Bingen, einer mittelalterlichen Handschrift und das zentrale Vermächtnis der weltberühmten Äbtissin und Universalgelehrten.

"Der Schritt, 2011 die Hessische Landesbibliothek in die Hochschule RheinMain zu integrieren, war absolut richtig", ergänzte Wissenschaftsstaatssekretär Burghardt im Anschluss an die exklusive Führung.

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news-1767Mon, 02 Jul 2018 11:01:00 +0200 Uni Würzburg gewinnt Deutsche Hochschulmeisterschaft im Frauenfußballhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/uni-wuerzburg-gewinnt-deutsche-hochschulmeisterschaft-im-frauenfussball/   Wettkampfgemeinschaft Wiesbaden auf Platz 13 ]]>Am Wochenende wurde in Wiesbaden die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Frauenfußball (Kleinfeld) ausgetragen. Auf dem Kunstrasenplatz des Mädchen- und Frauen-Fußball-Clubs setzte sich bei hochsommerlichen Temperaturen das Team der Universität Würzburg im Finale gegen die Spielerinnen der Uni Marburg mit 4:1 durch. Titelverteidigerin Frankfurt musste sich mit dem dritten Platz zufriedengeben. Zusammen mit der Hochschule für Polizei und Verwaltung erreichte die Hochschule RheinMain als Wettkampfgemeinschaft Wiesbaden den 13. Platz.

Ingmar Jung, Mitglied des Deutschen Bundestages, Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Dirk Kilian, Vorstandsvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh), und Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, überreichten persönlich die Pokale an die Top-Teams des Turniers.

Am zweitägigen Wettbewerb des adh nahmen Hochschulteams aus Bochum, Darmstadt, Dresden, Frankfurt,  Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Magdeburg, Mainz, Marburg, Münster, Tübingen, Wiesbaden und Würzburg teil.

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news-1768Mon, 02 Jul 2018 09:43:00 +0200 5G Breitbandversorgung https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/5g-breitbandversorgung/   Studierende präsentieren Film auf dem Hessischen Breitbandgipfel ]]>In Zusammenarbeit mit der Hessen Trade & Invest GmbH hat eine studentische Projektgruppe der Studiengänge Media Management und Media: Conception & Production der Hochschule RheinMain einen Film zum Thema 5G Breitbandversorgung produziert. Am 6. Juni 2018 wurde dieser auf dem 9. Hessischen Breitbandgipfel in Frankfurt vor über 500 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Unternehmen und Kreisverbänden, darunter der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sowie der Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium Mathias Samson, erstmalig präsentiert. Der Film wird nun auch auf der Website des Breitbandbüros Hessen gezeigt.

Zusätzlich waren beide Studiengänge mit einem gemeinsamen Stand auf dem Breitbandgipfel vertreten. Dadurch wurden Kontakte mit Unternehmen geknüpft, die zu weiteren Kooperationen führen können. Mit dabei waren die studentischen Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer Adin Beslic, Fabian Bien, Christopher Damm, Christopher Knöll, Joy Lauter, Lina Lupp, Moritz Schäfer, Maximilian Wick und ihre Betreuer Prof. Dr. Stephan Böhm und Leo Fuhr.

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news-1766Fri, 29 Jun 2018 09:01:00 +0200 2. Platz für Kommunikationsdesign-Studentin Sarah Gebhardhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/2-platz-fuer-kommunikationsdesign-studentin-sarah-gebhard/   Plakatwettbewerb für Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018 ]]>Der 2. Platz und 1.000 Euro Preisgeld gehen an die Kommunikationsdesign-Studentin Sarah Gebhard von der Hochschule RheinMain. Sie überzeugte mit ihrem Plakat für das diesjährige Gastland Georgien die Frankfurter Buchmesse und die weiteren Mitglieder der hochkarätigen Jury beim "Wettbewerb für junge Gestalter": "Dieser Entwurf zeigt den Versuch einer Kontaktaufnahme über die Schrift. Hier übt sich jemand im Schreiben des georgischen Alphabetes. Das Schöne daran ist das Prozesshafte – der Versuch ist nicht abgeschlossen. Buchstabe für Buchstabe kommt man dem Gastland immer einen Schritt näher", so die Begründung. Platz 1 belegte Leonie Schneider von der Hamburger Technischen Kunstschule, der 3. Platz ging an Caroline Kasper, Studentin an der Mediadesign Hochschule Berlin.

Siegermotive werden in Frankfurt plakatiert

Beim "Wettbewerb für junge Gestalter" waren in diesem Jahr insgesamt 292 Plakatentwürfe im Rennen. Designstudierende von 20 Hochschulen aus Deutschland und der Schweiz hatten Entwürfe zum Gastland Georgien der Frankfurter Buchmesse eingereicht. Die Frankfurter Buchmesse veranstaltet in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main seit 2006 den Wettbewerb, bei dem Nachwuchsgestalterinnen und -gestalter Plakate für den jeweiligen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse willkommen heißen und dazu einladen, das Gastland auf der Buchmesse zu entdecken. Zwei der Siegermotive werden ab September in Frankfurt plakatiert.

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news-1753Wed, 27 Jun 2018 09:01:00 +0200 "Meine Mama sagt, das hier ist das beste Plakat"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/meine-mama-sagt-das-hier-ist-das-beste-plakat/   Kommunikationsdesign-Studentin gewinnt Wettbewerb des Deutschen Studentenwerks ]]>"Meine Mama sagt, das hier ist das beste Plakat", wozu uns eine junge Frau die Zunge rausstreckt: Damit gewinnt die Kommunikationsdesign-Studentin Julia Baumgarten, betreut von Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert, den 32. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks (DSW) und 3.000 Euro Preisgeld. Im Museum für Kommunikation Berlin wurden am Montag die Siegerin Julia Baumgarten sowie fünf weitere Design-Studierende ausgezeichnet. Das Thema des Wettbewerbs lautet: "Meine Familie, mein Studium – und ich".

Was bedeutet Familie für die Studierenden von heute? Wie stark sind sie von ihren Familien geprägt, und welche Rolle spielt die Familie für sie im Studium? Ist die Familie Rückhalt, Unterstützung, Heimat, Sehnsuchtsort – oder Belastung? Das sind die Fragen, die das Deutsche Studentenwerk an die Design-Studierenden in ganz Deutschland gestellt hat. 357 Design-Studierende aus 33 Hochschulen haben fast 650 Plakate eingereicht. 160 davon schafften es auf die Shortlist, aus welcher wiederum die fünfköpfige Fachjury die besten sechs Plakate ausgewählt hat. "Die Design-Studierenden haben durchaus unterschiedliche, sehr nuancierte Antworten auf unsere Frage gegeben, was ihre Familie für ihr Studium bedeutet. Ich finde das spannend; die Plakate sind sehr, sehr vielschichtig", so DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep.

Preisträgerinnen und Preisträger:

  • 1. Preis, 3.000 Euro, für "Mama sagt" von Julia Baumgarten, Hochschule RheinMain, betreut von Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert
  • 2. Preis, 2.000 Euro, für "plus x bar" von Jannis Maroscheck, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, betreut von Prof. Uli Braun
  • 2. Preis, 2.000 Euro, für "Where am I?" von Yu-Min Tsai, KISD Köln International School of Design, betreut von Prof. Michael Gais
  • 3. Preis, 1.000 Euro, für "Heimkommen" von Michelle Pham, Hochschule Augsburg, betreut von Prof. Gudrun Müllner
  • 3. Preis, 1.000 Euro, für "Jenga" von Joel Bertram, Hochschule Mannheim, betreut von Prof. Armin Lindauer
  • 3. Preis, 1.000 Euro, für "Was machen?" von Lukas Cvitak, Hochschule für Künste Bremen, ohne Betreuung

Die Jury:

  • Prof. Anna Berkenbusch, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Professorin für Kommunikationsdesign
  • Prof. Johannes Bergerhausen, Hochschule Mainz, Professor für Kommunikationsdesign, stellvertretender Institutsleiter "Designlabor Gutenberg"
  • Prof. Gerwin Schmidt, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Professor für Kommunikationsdesign, Büro für visuelle Gestaltung München
  • Regine Meldt, Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Museum für Kommunikation Berlin
  • Thomas Schmalz, Geschäftsführer des Studentenwerks Freiberg, Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studentenwerks

Gefördert wird der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende vom Bundesministerium für Bildung und Forschung; das Museum für Kommunikation Berlin ist Kooperationspartner.

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news-1747Mon, 25 Jun 2018 14:01:00 +0200 Hessisches Landeskriminalamt und Hochschule RheinMain kooperierenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hessisches-landeskriminalamt-und-hochschule-rheinmain-kooperieren/   Memorandum of Understanding unterzeichnet ]]>In feierlichem Rahmen unterzeichneten die Präsidentin des Hessischen Landeskriminalamtes, Sabine Thurau, und der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Hochschule RheinMain und dem Hessischen Landeskriminalamt.

Seit drei Semestern nutzen Studentinnen und Studenten der Hochschule RheinMain bereits die Möglichkeit, im Rahmen der Lehrveranstaltung "Conceptual Journalismus" im Studiengang Media: Conception & Production Informationsfilme in Zusammenarbeit mit der hessischen Polizei zu erstellen. Aus unterschiedlichen, von der hessischen Polizei zur Verfügung gestellten Themenfeldern können die Studierenden einen Bereich auswählen und entsprechend filmisch umsetzen. Hierbei werden sie eng von Lehrenden des Studiengangs und Fachleuten aus den Reihen der hessischen Polizei begleitet, die bei Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

"Diese Kooperation ist ein Gewinn für alle Seiten" so die Präsidentin des Hessischen Landeskriminalamtes Sabine Thurau. "Die Ergebnisse, die von den Studentinnen und Studenten geschaffen werden, veröffentlichen wir über unsere polizeilichen Informationskanäle und klären Menschen über aktuelle Phänomene auf. Gleichzeitig können die Filme durch die Studierenden somit als erste Visitenkarte für den weiteren beruflichen Weg genutzt werden."

Auch die Hochschule RheinMain begrüßt die Kooperation: "Wir freuen uns sehr über die Vereinbarung mit dem Hessischen Landeskriminalamt, weil wir damit eine weitere, wertvolle Partnerschaft für unsere Studierenden schaffen, die ihnen eine praxisorientierte Ausbildung gewährleistet. Und diese ist gewissermaßen der Markenkern unserer Ausbildung", so Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen

Bereits jetzt wurden Kurzfilme zu verschiedenen wichtigen Themen, wie zum Beispiel

  • Unfallflucht - Wie verhalte ich mich richtig!
  • Cybergrooming - Wie kann ich mich schützen!
  • Wie erkenne ich Fake News?
  • Schutz vor Fahrraddiebstahl
  • IKARus - Programm "Ausstiegshilfen Rechtsextremismus in Hessen"

erarbeitet. Die hessische Polizei veröffentlicht die besten Kurzfilme in den nächsten Wochen im Internetauftritt www.polizei.hessen.de und in sozialen Medien unter www.facebook.com/PolizeiHessen und https://twitter.com/lka_hessen.

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news-1746Mon, 25 Jun 2018 09:25:00 +0200 Aufarbeitung von Verfolgung und Repression lesbischer und schwuler Lebensweisen in Hessen 1945-1985https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/aufarbeitung-von-verfolgung-und-repression-lesbischer-und-schwuler-lebensweisen-in-hessen-1945-1985/   Fachtag an der Hochschule RheinMain ]]>Lesben und Schwule wurden über viele Jahrzehnte hinweg staatlich verfolgt und ausgegrenzt. 2012 beschloss der Hessische Landtag, sich bei den Opfern des §175 StGB zu entschuldigen und bat die Landesregierung, ein Forschungsprojekt zur wissenschaftlichen Aufarbeitung ihrer Schicksale durchzuführen. Mit dieser wissenschaftlichen Aufarbeitung wurde schließlich das Schwule Museum* Berlin als bundesweit anerkannte Institution vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration beauftragt. Am 22. Juni fand nun an der Hochschule RheinMain ein Fachtag zur Aufarbeitung der Verfolgung und Repression lesbischer und schwuler Lebensweisen in Hessen 1945-1985 statt. Das Ziel der Konferenz – organisiert von der Stabstelle Antidiskriminierung im Hessischen Sozialministerium –  war, die Ergebnisse der Forschungsarbeit des Schwulen Museums*Berlin vorzustellen, einzuordnen und zu diskutieren.

"Die wissenschaftliche Aufarbeitung von Verfolgung und Repression lesbischer und schwuler Lebensweisen in Hessen ist sehr wichtig. Es freut mich, dass die Fachtagung zu den Ergebnissen der Aufarbeitung und der Diskussion, was noch zu tun bleibt, an der Hochschule RheinMain stattfindet", sagte der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann bei seiner Begrüßung. Kai Klose, Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung, dankte dem Schwulen Museum* Berlin für die wissenschaftliche Aufarbeitung und der HSRM für die Möglichkeit, diesen Fachtag an der Hochschule ausrichten zu können.

"Da bleibt noch viel zu tun"

Prof. Dr. Davina Höblich vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain und Expertin im Forschungsfeld LGBTIQ* (Lesben, Schwulen, Bisexuelle, Trans*, Intergeschlechtliche und Queers)  hielt ein Impulsreferat zum Thema "LGBTIQ* – Herausforderungen und Desiderate in Forschung und Profession Sozialer Arbeit" und nahm an der anschließenden Podiumsdiskussion "Was bleibt zu tun?" teil. "Nach wie vor sind Diskriminierung geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen, die vom Mainstream abweichen, gesellschaftlich weit verbreitet. Soziale Arbeit ist als Disziplin und Profession im Rahmen wohlfahrtsstaatlicher Arrangements an der Gestaltung des Sozialen und daran, wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wahrgenommen wird beteiligt. Unsere Befunde des Forschungsprojekts SeKiJu verdeutlichen die Herausforderungen für Professionelle in der Sozialen Arbeit im Umgang mit LGBTIQ*-Themen. Zugleich zeigen die Ergebnisse wie Fachkräfte in einer (selbst)reflexiven Praxis unterstützt werden können, um Diskriminierung von LGBITQ* Personen zu reduzieren. Mit den Worten der Münchner Studie: Da bleibt noch viel zu tun", so Prof. Dr. Höblich.

Das Forschungsfeld LGBTIQ* ist am Fachbereich Sozialwesen fest verankert. So findet neben der Integration der Thematik in die einzelnen Studiengänge in Form von Lehrforschungs- und Praxisprojekte ein intensiver wissenschaftlicher Austausch in Form von Forschungsprojekten, Kooperationen und Vorträgen auf nationaler und internationaler Ebene statt.

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news-1742Fri, 22 Jun 2018 09:25:00 +0200 Medientechnik-Studierende bei der Fußball-WM in Russlandhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/medientechnik-studierende-bei-der-fussball-wm-in-russland/   Berufspraktische Tätigkeit ]]> Drei Studierende aus dem Studiengang Medientechnik sind im Rahmen ihrer Berufspraktischen Tätigkeit bei der WM in Russland dabei. Die Live-Bilder der Weltmeisterschaft werden derzeit in fast alle Länder der Welt übertragen. Esra Sarikaya, Ben Donderer und Stephan Eckes tragen durch ihre Praktika bei der VIDI GmbH in Darmstadt mit dazu bei. Die für Russland konzipierten und betriebenen Live-Videonetze garantieren eine präzise und qualitativ hochwertige Signalübertragung, die Studierenden der Hochschule RheinMain sind beim Aufbau der Systeme, dem Test und der Betriebsüberwachung beteiligt. Sie können ihre im Studium erworbenen Kenntnisse auf den Gebieten Videotechnik, Übertragungstechnik und Netzwerkmanagement einsetzen.

Karsten Winterberg, Geschäftsführer der VIDI GmbH, findet lobende Worte für die Medientechnik-Studierenden: "Alle drei gehen sehr verantwortungsvoll und engagiert an ihre Aufgabe heran und tragen somit zur Sicherstellung der Qualität unserer Gewerke bei. Durch ihr Fachwissen auf dem Gebiet der Videotechnik in Kombination mit IT- und Netzwerkkenntnissen können wir die drei angehenden Absolventen unmittelbar im Projekt einsetzen."

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news-1735Thu, 21 Jun 2018 09:25:00 +0200 Femtosekundenlaseranlage eingeweihthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/femtosekundenlaseranlage-eingeweiht/   Weltweit einzigartiges System ]]>Im Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain wurde gestern eine neue Femtosekundenlaseranlage feierlich eingeweiht. Installiert wurde ein Ultrakurzpuls-Laser und ein spezieller Scanner, deren Kombination weltweit einzigartig ist. "Mit diesem System können wir zukünftig dreidimensionale Funktionalisierungen von Materialien in extrem kleinen Skalen durchführen und mikrooptische Bauelemente herstellen", erklärt Prof. Dr. Stefan Kontermann, Leiter der Arbeitsgruppe Photonik, der den neuen Laser vorstellte. Anwendung finden kann das System zum Beispiel bei der Herstellung von Solarmodulen mit schwarzem Silicium zur Steigerung der Effektivität. Eine weitere Anwendung ist beispielsweise die Produktion von transparenten Lichtflächen.

Forschungsprojekt UltraLIMO macht es möglich

Möglich gemacht wurde der Aufbau der Femtosekundenlaseranlage durch die Förderung des Forschungsprojekts „Ultrakurzpuls-Lasermaterialfunktionalisierung für innovative, mikrooptische Bauelemente (UltraLIMO)“. Über die Förderlinie FHInvest des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird das Projekt mit über 750.000 Euro gefördert.

"Das Projekt steht im Kontext des profilbildenden Forschungsschwerpunkts ‚Engineering 4.0‘ der Hochschule RheinMain. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Einweihung der Laseranlage wieder einmal die Forschungsstärke der Hochschule in diesem Bereich unterstreichen", so Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain. Das Forschungsprojekt sei Ausgangspunkt für weitere Forschungen, Abschlussarbeiten von Studierenden und für Promotionen.

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news-1736Tue, 19 Jun 2018 15:21:00 +0200 Finissage der RMCC-Fotoausstellunghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/finissage-der-rmcc-fotoausstellung/   Preise für Bilder vom neuen RheinMain CongressCenter ]]>"PRIMA VISTA – das ist der besondere Blick auf ein uniques Gebäude, auf eine noch unverbrauchte Architektur." So lautete das Motto des Foto-Wettbewerbs zur Eröffnung des neuen RheinMain CongressCenters (RMCC) in Wiesbaden. Mit verschiedenen Techniken haben die Fotografinnen und Fotografen ihre unterschiedlichen Perspektiven auf den Gebäudekomplex und die Architektur des neuen RMCC umgesetzt.

Die Arbeiten der Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Städelschule, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule RheinMain waren in den vergangenen Wochen am Campus Unter den Eichen zu sehen. Im Rahmen der heutigen Finissage wurden die besten Fotografien gekürt und der Publikumspreis verliehen.

"Über das Gesamtergebnis begeistert"

Der mit 3.000 Euro dotierte 1. Preis ging an Mirko Müller (Hochschule Darmstadt), den 2. Preis teilten sich Katharina Jaeger (Kunsthochschule Kassel) und Fabian Stransky (Hochschule Darmstadt). "Alle anderen Studierenden erhalten jeweils einen 3. Preis, weil wir in der Jury über das Gesamtergebnis so begeistert waren", so Ralf Niggemann, Projektleiter PRIMA VISTA. Martin Michel, Geschäftsführer der Wiesbaden Marketing GmbH und des RMCC, übergab die Preise und betonte die "sehr schöne Kooperation zwischen den Hochschulen und der Landeshaupstadt Wiesbaden." Gestiftet wurde das Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro vom RMCC, Kuffler Congress Catering und Contipark Interparking Group. Kaveh Hosseini erhielt für seine Fotografien den Publikumspreis, den Monika Bock, Manager Archiv der Leica Camera AG, überreichte.

Nächste Station der PRIMA VISTA-Wanderausstellung ist die Hochschule Darmstadt.

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news-1734Mon, 18 Jun 2018 12:25:00 +0200 Deutsche Hochschulmeisterschaft im Golf 2018https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/deutsche-hochschulmeisterschaft-im-golf-2018/   Team der Universität Mannheim ist Gesamtsieger ]]>Deutscher Hochschulmeister im Golf ist das Team der Universität Mannheim. Constantin Meier, Max Filitz, Friedrich van der Hamm und Christopher Steger holten sich gestern den Gesamtsieg auf dem Südkurs "Gut Henriettenthal" des Golfparks Idstein vor den Mannschaften der Deutschen Sporthochschule Köln und des KIT Karlsruhe I. Die Hochschule RheinMain landete auf Platz 12.

Bei den Damen belegte Eva Renner (Universität Erlangen-Nürnberg, GC Erlangen) den ersten Platz, gefolgt von Christine Bitterle (KIT Karlsruhe, GR Tiefenbach) und Saskia Göhrig (KIT Karlsruhe, GC Heidelberg-Lobenfeld). Deutscher Hochschulmeister 2018 ist Constantin Meier (Universität Mannheim, GC Mannheim-Viernheim), der auf Runde 2 den von Maximilian Herter auf Runde 1 aufgestellten Platzrekord nochmal mit 65 Schlägen knackte. Vize-Hochschulmeister wurde Maximilian Herter (Deutsche Sporthochschule Köln, GC Hubbelrath) vor Magnus Eschment (TU München, Münchener GC). Zusammen mit adh-Generalsekretär Dr. Christoph Fischer nahm der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann die Siegerehrung vor.

Hochschulteams aus ganz Deutschland in Idstein

Vom 16. bis 17. Juni fand die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Golf unter der Schirmherrschaft von Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport, Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, und Christian Herfurth, Bürgermeister für Idstein, statt. An dem Turnier nahmen Spielerinnen und Spieler folgender Hochschulen teil: RWTH Aachen, Universität Bayreuth, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Justus-Liebig-Universität Gießen, Hochschule Hamm-Lippstadt, TU Kaiserslautern, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Universität Kassel, Deutsche Sporthochschule Köln, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Universität Mannheim, Technische Hochschule Mittelhessen, TU München, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachhochschule für Sport und Management Potsdam, Hochschule RheinMain, Universität Ulm und Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Veranstalter des Wettbewerbs war der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh); organisiert wurde die Meisterschaft vom Hochschulsport der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Golfpark Idstein e.V.

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news-1730Mon, 18 Jun 2018 09:25:00 +0200 "Informatik rules the world"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/informatik-rules-the-world/   Abschlussfeier im Schloss Biebrich ]]>"Gratulation zu dieser Leistung und zur Wahl des Fachs Informatik" – mit diesen Worten begrüßte Prof. Dr. Martin Gergeleit, Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, die Absolventinnen und Absolventen am Freitagabend im Biebricher Schloss. Zur Feier waren über 60 Informatikerinnen und Informatiker geladen, die ihren Abschluss in Angewandter Informatik (B.Sc.), Medieninformatik (B.Sc.), Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) und Informatik (M.Sc.) gemacht hatten.

Der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann begann sein Grußwort an die geladenen Gäste mit der Aussage "Informatik rules the world". Er betonte damit auch die Verantwortung, die die Berufsanfängerinnen und -anfänger nun neben den glänzenden Karriereaussichten hätten: "Sie arbeiten in einem Bereich, in dem Sie Verantwortung haben. Vielleicht mehr, als Sie sich eventuell heute vorstellen können."

Schließlich erhielten die jungen Informatikerinnen und Informatiker ihre Bachelor- und Masterurkunden. Als erstes wurde der Angewandte Informatik-Absolvent Thomas Zopf geehrt. Seine Mutter nahm die Bachelorurkunde in Empfang, da Thomas Zopf vor wenigen Wochen tragischerweise verunglückt war.

Preise für die Besten

Preise des Fördervereins Informatik erhielten im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik Thomas Czezor, der mit der Gesamtnote 1,1 mit Auszeichnung bestanden hat. Im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik wurde ein Preis an Dennis Heickhaus vergeben; er hatte sein Studium mit der Gesamtnote 1,3 abgeschlossen. Sehr erfolgreich hat Viviane Rehor ihr Bachelorstudium der Medieninformatik absolviert. Sie erhielt die Gesamtnote 1,2 und wurde ebenso geehrt wie Sergej Bomke, bester Absolvent im Masterstudiengang Informatik, der sein Studium mit der Note 1,4 abschloss.

"Ich kann den Studiengang auf jeden Fall weiterempfehlen, die Profs sind sehr nett und hilfsbereit", sagte Viviane Rehor nach der Preisverleihung. Die Absolventin hat sich dazu entschieden weiter zu studieren und macht nun den Master in Informatik ebenfalls an der Hochschule RheinMain.

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news-1728Tue, 12 Jun 2018 09:25:00 +0200 Abschlussfeier Media: Conception & Productionhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-media-conception-production/   Honorarprofessur für SWR-Journalist Arthur Landwehr ]]>Am vergangene Freitag fand die Abschlussfeier des Studiengangs Media: Conception & Production im Schloss Biebrich statt. Insgesamt 43 Absolventinnen und Absolventen haben im Sommersemester 2017 und im Wintersemester 2017/2018 ihr Studium abgeschlossen. Als beste Absolventin wurde Julia Wesche für ihren Studienabschluss mit der Gesamtnote 1,3 geehrt. Jeweils mit der Gesamtnote 1,4 schlossen Matthias Hitz, Anne Jungbluth, Alina Keller, Ronja Liebig, Frederik Ben Schocke und Constanze Wirtz ab.

In ihrem Grußwort wies Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, auf das Manipulationspotential von Bildern hin und wünsche den Absolventinnen und Absolventen Mut, das Richige zu tun. Prof. Dr. Martin Gergeleit, Dekan des Fachbereichs Desing Informatik Medien sagte, die Studierenden des Studiengangs Media: Conception & Production lobten vor allem den hohen Praxisbezug ihrer Studieninhalte, die guten Kontakte zu den Lehrenden, die hervorragende technische Ausstatung sowie die Freiheit etwas Neues ausprobieren zu können. Prof. Claudia Aymar, Studiengangsleiterin Media: Conception & Production freute sich, dass es den Studiengang schon seit mittlerweile fünf Jahren gibt und erklärte: "Es wird hart gearbeitet, aber auch hart gefeiert in unserem Studiengang."

Honorarprofessur für SWR-Journalist Arthur Landwehr

Im Rahmen der Abschlussfeier erhielt Arthur Landwehr, langjähriger Chefredakteur in der Programmredaktion Information des Südwestrundfunks (SWR), die Honorarprofessur des Fachbereichs Design Informatik Medien. Prof. Dr. Jost überreichte ihm die Ernennungsurkundehob und hob seine Kompetenzen als Journalist hervor, die Landwehr in seine Arbeit mit Studierenden an der Hochschule RheinMain einfließen lässt. Bereits mit der Gründung des Studiengangs Media: Conception & Production 2013 kam der mehrfach ausgezeichnete Journalist und Nachrichtenmanager als Lehrbeauftragter für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Journalismus in den Fachbereich. "Die Jahre, die ich das jetzt gemacht habe, waren eine große Freude für mich", erklärte Landwehr. Der ehemalige ARD Hörfunk-Korrespondent für Washington war seit 2006 zunächst Chefredakteur Hörfunk im SWR, dann multimedialer Chefredakteur für Nachrichten und Distribution. Ab August wird er als ARD Hörfunk-Korrespondent wieder aus Washington berichten. Prof. Dr. Jost würdigte Landwehr als einen in diesen Funktionen für den Hörfunkjournalismus in Deutschland prägende Persönlichkeit, was sich auch in seinen Aktivitäten für den Hörfunk auf internationaler Ebene widerspiegelt.

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news-1718Wed, 06 Jun 2018 10:26:00 +0200 "Herausragende Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/herausragende-persoenlichkeiten-mit-migrationshintergrund/   Minister für Soziales und Integration ehrt Kanzlerin und Absolvent der HSRM ]]>Im Rahmen der Initiative "Herausragende Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund" wurden gestern Abend im Schloss Biebrich Ayse Asar, Kanzlerin der Hochschule RheinMain, und Cromwell Kebenei, Absolvent der Hochschule RheinMain, von Stefan Grüttner, Hessischer Minister für Soziales und Integration, geehrt.

Ayse Asar ist seit 1. Oktober 2015 Kanzlerin der Hochschule RheinMain. Sie leitet die Verwaltung der Hochschule und ist Haushaltsbeauftragte. Nach den Richtlinien des Präsidiums nimmt sie die Haushalts-, Personal- und Rechtsangelegenheiten der Hochschule wahr. Asar ist ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Wiesbaden und am Verwaltungsgericht Wiesbaden. Außerdem ist sie Gründungsmitglied des Vereins zur Förderung des interreligiösen Dialogs e.V. Frankfurt am Main.

Cromwell Kebenei, Absolvent des Studiengangs Internationales Wirtschaftsingenieurwesen, hat seinen Bachelor mit der Note 1,0 bestanden. In seine Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der Gründung eines Instituts für erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung in seinem Heimatland Kenia. Während seines Studiums setzte er sich für die sozialen Belange der Studierenden im Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein. Als Kulturreferent im AStA der Hochschule RheinMain organisierte er unter anderem Veranstaltungen für Studierende und hat den Kontakt zur Stadt Rüsselsheim am Main intensiviert. Darüber hinaus engagierte sich Kebenei im Büro für Internationales sowie in der Katholischen Hochschulgemeinde. Im Januar 2017 erhielt er den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen.

"Helden der Integration"

Insgesamt wurden 20 herausragende Persönlichkeiten aus zwölf Ländern geehrt, die in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft herausragende Leistungen erbracht haben. Die Ehrung war von der Kommunalen Ausländervertretung Frankfurt am Main initiiert worden. Ihr Vorsitzender, Jumas Medoff, bezeichnete diese Persönlichkeiten in seinem Grußwort als "Helden der Integration". Eine Auswahl unter den vielen eingereichten Vorschlägen sei der Jury nicht leicht gefallen. "Die Vielfalt der Menschen ist eine Bereicherung für unser Land", betonte Minister Grüttner in seiner Festansprache. In Hessen leben Menschen aus über 200 Nationen. Aber ein Migrationshintergrund bedeute nicht automatisch auch Integrationsbedarf, erklärte er. Trotzdem sei Integration nach wie vor eine Daueraufgabe. An die Geehrten gerichtet sagte er: "Sie schreiben Erfolgsgeschichte in Hessen!"

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news-1720Wed, 06 Jun 2018 09:00:00 +0200 Oskar-Messter-Medaille für Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppelhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/oskar-messter-medaille-fuer-prof-dr-ing-wolfgang-ruppel/   Auszeichnung für Weiterentwicklung des Digital-Kinos ]]> Im Rahmen der Eröffnung der 28. Jahrestagung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG) am Montag in Nürnberg wurde Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel, Studiengangsleiter Media & Communications Technology im Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain, mit der Oskar-Messter-Medaille ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung erfolgte durch den 1. Vorsitzenden der FKTG, Dr. Siegfried Fößel. In seiner Laudatio schilderte Dr. Fößel die hervorragenden Verdienste von Prof. Dr.-Ing. Ruppel um die technische Weiterentwicklung des Digital-Kinos sowie um die Entwicklung eines Dateiformats (Interoperable Master Format, IMF) für Kinofilme und würdigte die damit verbundene Pionier- und Standardisierungsarbeit.

Zur Oskar-Messter-Medaille

Die Oskar-Messter-Medaille ist eine Auszeichnung für Wissenschaftler und Techniker, die sich besondere Verdienste bei der Förderung der Kinotechnik erworben haben. Erster Preisträger war 1927 der Namensgeber selbst, nachdem die Medaille anlässlich seines 60. Geburtstags am 21. November 1926 gestiftet worden war. Die Oskar-Messter-Medaille wurde zunächst von der Deutschen Kinotechnischen Gesellschaft und dann von deren Nachfolgeorganisation, der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft, verliehen.

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news-1712Fri, 01 Jun 2018 09:00:00 +0200 10. Freiwilligentag Wiesbaden: Anmeldung startethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/10-freiwilligentag-wiesbaden-anmeldung-startet/   Eintagsheldinnen und -helden für großes Jubiläum gesucht ]]>Zwölf Studierende aus allen Fachbereichen der Hochschule RheinMain organisieren dieses Jahr den 10. Freiwilligentag Wiesbaden. Am 1. September findet der Aktionstag unter dem Motto "1+9=10 Jahre #Heldenpower" statt. Denn am 1.9. haben alle Bürgerinnen und Bürger zum 10. Mal die Chance, sich einen Tag lang unverbindlich in einer gemeinnützigen Einrichtung zu engagieren, die ehrenamtliche Arbeit dort kennenzulernen und so "Eintagshelden" zu werden.

Von der Unterstützung bei der Organisation eines Sommerfests mit Geflüchteten, dem Tanzkaffee in einer Seniorenvilla, Basteln und Kochen mit Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen, bis hin zur Pflege von Gärten und Streuobstwiesen am Stadtrand oder Reparaturarbeiten im Tierpark die Engagement-Möglichkeiten am Freiwilligentag sind vielfältig. Ziel des Freiwilligentags ist es, gemeinsam mit den Eintagshelden Projekte zu realisieren, für die sozialen Einrichtungen im Alltag häufig Zeit und Personal fehlt. Knapp 30 Projekte haben die Studierenden dieses Mal geplant und suchen nun rund 200 Freiwillige, die mitmachen und diese gemeinsam umsetzen.

Wer mitmachen will, kann sich für ein Tages-Projekt hier anmelden: www.eintagsheld.de

Zum 10. Jubiläum im Jahr des Engagements in Wiesbaden freuen sich das Projektteam und Schirmherr Oberbürgermeister Sven Gerich besonders, wenn wieder viele Freiwillige zusammenkommen und vor allem auch viele Studierende der Hochschule RheinMain mitmachen und sich in der Stadt für die Gemeinschaft engagieren. Zum Dank organisiert das Team einen tollen Abschlussabend für alle Beteiligten mit Essen, Getränken und Programm.

Freiwilligentag als Service Learning-Projekt

Im Rahmen eines Service Learning-Projekts wird der Freiwilligentag seit 2009 mit Unterstützung des Competence & Career Centers der Hochschule für das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V. jedes Jahr von einem neuen studentischen Projektteam ausgerichtet. 2018 sind dabei: Florian Abanto (Media Management), Payam Abdani (Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften), Hicham Azzou (Mobilitätsmanagement), Dimitri Feller (International Management), David Heß (Media Management), Ahmed Imam (Bildung in Kindheit und Jugend), Katharina Thome (Immobilienmanagement), Shalmanassar Nasser (Mobilitätsmanagement), Franziska Schechner (Business Administration), Anne Seibert (Digital Business Management), Sarah Wolf (Media & Design Management) und Lisa Wunn (Innenarchitektur).

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news-1706Tue, 29 May 2018 09:00:00 +0200 "Wie wohnen wir?" – Abschlussfeier des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wie-wohnen-wir-abschlussfeier-des-fachbereichs-architektur-und-bauingenieurwesen/   Gastredner und Gastdozenten feiern mit ]]>

Tom Hasport hat seine Masterarbeit bei der Feuerwehr Offenbach zum Thema Evakuierung geschrieben: "Katastrophenschutz ist Teil des Studienprogramms im Studiengang Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen", so der Absolvent am Tag der Urkundenübergabe und Abschlussfeier an der Hochschule RheinMain. Hasport ist extra zum Masterstudium nach Wiesbaden gezogen. "Der Studiengang bietet eine breites Programm, die Kommillitonen sind toll. Ich kann das Studium hier nur empfehlen", sagt Hasport, der am Freitagabend mit rund 100 anderen Studierenden seinen Abschluss gefeiert hat.

Alumni geben Mut und Tipps aus der Praxis

Bevor die ersten Urkunden überreicht wurden, begrüßte Prof. Dr.-Ing. Rudolf Eger, Dekan des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen, alle Anwesenden. Vizepräsident Prof. Dr. Bodo A. Igler sagte in seiner Rede an die Absolventinnen und Absolventen gerichtet, dass "Sie die Antworten auf die Fragen gestalten, wie wohnen wir und wie leben wir zusammen." Zwischen den Zeugnisübergaben kamen die Gastredner zur Wort. Julia Buschlinger und Jan Dechow von MIND Architects Collective sind selbst Alumni der Hochschule und zeigten ihren beruflichen Weg vom Studium bis zum eigenen Büro auf. Sie empfahlen den angehenden Architektinnen und Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieuren, sich die Welt anzuschauen, andere Städte zu sehen und sich zu spezialisieren: "Haben Sie den Mut, auch mal den krummen Weg zu gehen!", so Dechow.

Ebenfalls Absolvent der Hochschule ist Peter Starfinger, der mittlerweile als Geschäftsführer der Ingenieurkammer Hessen tätig ist. Er appellierte an das Selbstvertrauen der Berufsanfängerinnen und -anfänger und verwies dabei auf die sehr guten Arbeitsmarktchancen. Aber auch die Selbständigkeit könne sich lohnen, wenn es auch manchmal ein "Sprung ins kalte Wasser" sein könne.

Lob des Ehrengastes aus Namibia

Ehrengast des Abends war Prof. Sampson Umenne von der Namibia University of Science and Technology. Eigentlich zu Besuch, um eine Austauschprogramm aufzubauen, war er sichtlich begeistert von den Feierlichkeiten: "Ein sehr schönes Event! Insbesondere die Alumni, die die Praxisseite präsentierten, waren sehr gut!", so der Direcor and HOD: Architecture and Spatial Planning. Ähnlich dürfte das auch Jan Philipp Böttger gesehen haben. Der Bauingenieur wurde als einer der besten Absolventen ausgezeichnet. Finanziert hat er sein Studium unter anderem mit einem Deutschlandstipendium.

Im Anschluss feierten die Studierenden zusammen mit den anderen Gästen im Foyer des D-Gebäudes und auf dem Campus Kurt-Schumacher-Ring.

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news-1705Mon, 28 May 2018 15:33:00 +0200 Full House – viele Besucher am Campus Unter den Eichenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/full-house-viele-besucher-am-campus-unter-den-eichen/   Tag der offenen Tür lockt viele Gäste an die Hochschule ]]>

"Herzlich willkommen an der Hochschule RheinMain und am Fachbereich Design Informatik Medien" mit diesen Worten begrüßte Prof. Dr. Martin Gergeleit, Dekan des Fachbereichs, die Besucherinnen und Besucher am Samstagvormittag auf dem Campus Unter den Eichen. Direkt im Anschluss ging es in die einzelnen Gebäude und Labore, in denen Studierenden und Lehrende dem interessierten Publikum ihre Arbeit(en) vorstellten.

Unter den Gästen waren einige jüngere, die sich für das Studienangebot der Hochschule interessierten und beispielsweise angewandte Informatik in Form von autonom fahrenden Modellautos live erleben konnten. Andere waren von der multimedialen Ausstellung zur wechselvollen Geschichte des Geländes Unter den Eichen angetan. Im sogenannten "Glashaus" konnte man sich von den Designerinnen und Designern die eigene Handschrift durch gezielte Übungen optimieren lassen oder mit dem Hochschulkalender die vergangenen zwei Jahrzehnte Kalenderkunst Revue passieren lassen.

360°-Virtual Reality begeisterte insbesondere die Gaming-Fangemeinde, die sich in den Räumen von Media: Conception & Production virtuell austoben konnten. Besonders beeindruckt von der Multifunktionshalle zeigte sich Prof. Sampson Umenne, Director and HOD: Architecture and Spatial Planning, von der Namibia University of Science and Technology. Der Gastprofessor interessierte sich insbesondere für die Systematik der ausfahrbaren Tribüne, die innerhalb von Minuten die Halle des Gebäudes B1 in einen klassischen Hörsaal verwandelt.

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news-1708Mon, 28 May 2018 10:05:08 +0200 Abschlussfeier Media Management und Media & Design Managementhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-media-management-und-media-design-management-1/   Absolventinnen und Absolventen feiern im Biebricher Schloss ]]>Am Freitag feierten 113 Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs Media Management und zehn Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Media & Design Management ihren Abschluss im Schloss Biebrich in Wiesbaden.

In seinem Grußwort betonte Prof. Dr. Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, dass die Hochschule RheinMain keine Lernfabrik sei, die nur Faktenwissen weitergebe, sondern dass sie auch vermittele, was die Studierenden mit dem Wissen anfangen können. An die Absolventinnen und Absolventen gerichtet, sagte er: "Sie haben nicht nur gelernt Websites zu bauen, Veranstaltungen zu managen und Apps zu entwickeln. Sie haben gelernt, wofür Sie das tun", und appellierte an daran, Verantwortung zu übernehmen.

Prof. Dr. Quint, Studiendekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, freute sich, dass der Studiengang Media Management in diesem Jahr seit 25 Jahren existiert. Der Studiengang habe sich dank der engagierten Studierenden, Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter behaupten können.

Daniel Hettich ist Jahrgangsbester

Prof. Dr. Christoph Kochhan, Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Media Management, betonte die einzigartige Kombination des Studiengangs aus Management, Design und Technik und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum Abschluss. Als Jahrgangsbester schloss Daniel Hettich mit seiner Abschlussarbeit zum Thema "Virtual Reality Anwendungen in der Industrie – Konzeption und Realisierung eines VR-Prototypen im Kontext einer industriellen Schulung" ab. Yannick Nicolai Amend wurde als Zweitbester geehrt. Den dritten Platz teilen sich Christina Nungesser, Maren Schmidt und Valerie Singer.

Die Moderation des Abends übernahmen Marieke Schmitz und Silas Gutdeutsch, zwei Studierende aus dem vierten Semester des Bachelor-Studiengangs Media Management. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Duo Claste, das mit Akkordeon und Violine klassische Stücke und Pop-Songs interpretierte. Nach der Feier wurde das Buffet eröffnet und danach zu Live-Musik weitergefeiert.

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news-1703Mon, 28 May 2018 10:00:00 +0200 Bewerbung für das Wintersemester 2018/2019 ab sofort möglichhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bewerbung-fuer-das-wintersemester-20182019-ab-sofort-moeglich/   Zentrale Studienberatung berät ]]>Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist ab heute geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Juli 2018, eine Bewerbung für die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 17. September 2018 möglich. Die Hochschule RheinMain bietet über 70 Studienangebote in fünf Fachbereichen an: Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School. Neben Vollzeitstudiengängen gibt es auch berufsintegrierte und duale Studienangebote.

Die Zentrale Studienberatung der Hochschule RheinMain bietet verschiedene Beratungsformate zum Thema Studienwahl an. Individuelle Fragen im Kontext der Studienwahl können in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin oder auch online thematisiert werden.

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news-1699Wed, 23 May 2018 09:33:00 +0200 Erster Frühstudierender an der Hochschule RheinMain in Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erster-fruehstudierender-an-der-hochschule-rheinmain-in-wiesbaden/   15-jähriger besucht Vorlesung in Angewandter Informatik ]]>

Seit dem Sommersemester studiert Markus Perle an der Hochschule RheinMain. Das Besondere: Markus ist Frühstudierender. Der Schüler geht in die 10. Klasse der Wiesbadener Gutenbergschule. "Mein Physiklehrer Andreas Meier hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es die Möglichkeit gibt ein Frühstudium zu machen. Und da ich in meinem ,Jugend forscht‘-Projekt für die Informatik zuständig war, hat er mich gefragt, ob ich Lust darauf hätte", erzählt er. Spontan hat sich der 15-jährige dazu entschieden, sich für das Frühstudium einzuschreiben.

Jeden Freitagvormittag besucht er die Vorlesung "Datenbanken" im Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik. Im dazugehörigen Praktikum bearbeitet er gemeinsam mit den anderen Studierenden Fragestellungen in Gruppenarbeit. "Da kann ich mich auch gut einbringen", freut er sich. Was er in der Schule verpasst, muss er nachholen. "Meine Lehrkräfte nehmen das recht gut auf und bieten mir zum Beispiel an, dass ich in einer Freistunde noch Fragen stellen kann", so Markus Perle. Ob er sich vorstellen kann Informatik zu studieren? "Es ist noch offen, was ich studieren möchte. Ich interessiere mich auch für andere Bereiche und bin nicht so der typische Informatiker. Aber in die Richtung wird es gehen."

Frühstudium an der Hochschule RheinMain

Ein Frühstudium an der Hochschule RheinMain ist kostenfrei und in den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Informatik, Sozialwesen, Wirtschaftswissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften für Oberstufenschülerinnen und -schüler möglich. Dazu benötigen sie die Empfehlung ihrer Fachlehrkraft oder der Schulleitung und gegebenenfalls der Erziehungsberechtigten. Nach einem Gespräch zur Eignungsfeststellung an der Hochschule können die Schülerinnen und Schüler bis zu zwei Lehrveranstaltungen pro Semester besuchen. Eventuell erbrachte Prüfungsleistungen können auf ein späteres Studium an der Hochschule RheinMain angerechnet werden.

Weitere Informationen zum Frühstudium

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news-1694Tue, 22 May 2018 09:33:00 +0200 Gemeinsam Europa entdeckthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/gemeinsam-europa-entdeckt-1/   Exkursion der Studiengänge Recht und Management in der Sozialen Arbeit und Business & Law ]]>

Brüssel und Antwerpen waren das Ziel einer gemeinsamen dreitägigen Exkursion der Studiengänge Recht & Management in der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen und Business & Law an der Wiesbaden Business School. Über die Grenzen der Fachbereiche hinweg sollte die Funktionsweise der Europäischen Union verdeutlicht werden.

Drei Tage lang erkundeten 50 Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Fischer und Prof. Dr. Rainer Wedde dazu Belgien. Ein Besuch in Vogelsang IP auf der Hinfahrt verdeutlichte die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte. Bei einer Stadtrundfahrt und einem Stadtrundgang wurden die Sehenswürdigkeiten Brüssels vom Atomium über Waffeln bis zu Manneken Pis entdeckt. In der hessischen Landesvertretung bei der EU stand die Vertretung des Landesinteresses auf dem Programm. Bei einem gemeinsamen Abendessen schließlich konnten die Studierenden beider Studiengänge sich näher kennenlernen.

Den Höhepunkt der Exkursion bildete aber der Besuch im Europaparlament in Brüssel. MdEP Michael Gahler empfing die Gruppe im imposanten Parlamentsgebäude. Neben einem Blick in den Plenarsaal und einem Gespräch über die Arbeit als Europaparlamentarier begeisterte die Teilnahme an einer Sitzung des Verkehrsausschusses. Live durfte die Gruppe die angeregte Diskussion in zahlreichen Sprachen verfolgen.

Im Ergebnis konnte die Fahrt Vorbehalte gegen die EU ebenso abbauen wie Vorbehalte zwischen den Fachbereichen. Die Studierenden waren sich einig, dass auch im nächsten Jahr eine solche Exkursion organisiert werden sollte.

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news-1691Fri, 18 May 2018 09:33:00 +0200 Schülerinnen und Schüler schnuppern Hochschullufthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/schuelerinnen-und-schueler-schnuppern-hochschulluft/   Fachbereich Ingenieurwissenschaft öffnet Labore ]]>Schülerinnen und Schüler und andere Studieninteressierte aus der Region haben gestern den Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim besucht. Im Klassenverband oder individuell informierten sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten und Studienangebote der Hochschule RheinMain.

Für Studienangebot begeistern

Auch der direkte Kontakt mit Studierenden wurde gesucht. Mimoun Tahiri und Masud Hamit Abidy, beide im sechsten Semester des Studiengangs Umwelttechnik, beantworteten gerne die Fragen der Besucherinnen und Besucher. "Wir machen das sehr gerne, für viele ist die Hemmschwelle einfach niedriger einen Studenten anzusprechen", sagt Tahiri, der genauso wie Abidy von seinem Studiengang begeistert ist und auch die Studieninteressierten dafür begeistern will.

Neben den verschiedenen Studienbereichen präsentierten sich die Zentrale Studienberatung und das Büro für Internationales im Foyer das A-Gebäudes. Im Anschluss an die Begrüßung standen verschiedenen Labore des Fachbereichs offen, in denen beispielsweise koffeinhaltige Getränke untersucht, der Flugsimulator getestet oder ein 3-D-Drucker im Einsatz beobachtet werden konnte.

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news-1689Thu, 17 May 2018 11:26:00 +0200 Unterzeichnung eines neuen Memorandum of Understandinghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/unterzeichnung-eines-neuen-memorandum-of-understanding/   Direktor des Internationalen Instituts der Ramkhamhaeng University Bangkok besucht Hochschule RheinMain ]]>Der Studiengang Media: Conception & Production empfing in der vergangenen Woche den Direktor des Internationalen Instituts der Ramkhamhaeng University Bangkok an der Hochschule RheinMain. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, unterschrieb Satin Soonthornpan ein Memorandum of Understanding.

Intensive Partnerschaft

Zwischen der Ramkhamhaeng University Bangkok und der Hochschule RheinMain besteht seit zehn Jahren eine intensive Partnerschaft. Am regen Bachelor-Austausch zwischen den beiden Hochschulen nehmen Studierende der Studiengänge Media: Conception & Production und Media Management teil. Aufgrund des Erfolgs des Bachelor-Austauschs und der großen Nachfrage von Master-Studierenden, wurde zusätzlich ein Vertrag auf Master-Ebene abgeschlossen. Dieses Austauschprogramm erfreut sich sowohl auf thailändischer Seite als auch auf deutscher Seite großer Beliebtheit. Nicht nur bei Studierenden: Regelmäßig unterrichten Professorinnen und Professoren der Hochschule RheinMain an der Ramkhamhaeng University.

Die Ramkhamhaeng University ist die größte "Public University" Thailands. Neben elf Fakultäten unterhält sie auch das Institute for International Studies (IIS-RU), an dem ungefähr 1.600 Studierende eingeschrieben sind. 49% der Studierenden besitzen die thailändische Staatsbürgerschaft und 51% sind internationale Studierende. Das Institut bietet den Studierenden verschiedene englische und chinesische Bachelor-, Master-, MBA- und PhD-Programme an.

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news-1676Thu, 17 May 2018 08:33:00 +0200 Forschungsprojekt Construction Impact Guidehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/forschungsprojekt-construction-impact-guide/   Wie lassen sich negative Auswirkungen von Baustellen in Innenstädten reduzieren? ]]>Große Baustellen in Innenstädten haben häufig Auswirkungen auf das direkte Umfeld, auf Anwohner, Geschäfte und den Verkehr. Mit diesem Thema hat sich Prof. Dr. Benjamin Bierwirth im Rahmen des Forschungsprojekts "Construction Impact Guide" (CIG) beschäftigt und die logistischen Herausforderungen von Baustellen im innerstädtischen Kontext untersucht.

Mit seinem Team entwickelte Bierwirth am Fachbereich Wiesbaden Business School ein Modell, mit dem man  in einem möglichst frühen Planungsstadium den Umfang der Auswirkungen von Baustellen prognostizieren kann. Durch das Modell können für Bauherren und Baubehörden konkrete Empfehlungen und Maßnahmen abgeleitet werden. Das reduziert die negativen Effekte von Baustellen signifikant: "Durch die Einbeziehung dieser Maßnahmen in den frühen Planungsprozess des Bauvorhabens sind Einsparungen bei den Leistungen möglich. Wir gehen davon aus, dass sich die negativen Auswirkungen von Baustellen für anliegende Gewerbetreibende, zum Beispiel die schlechtere Erreichbarkeit typischer Anfahrtswege, um bis zu zehn Prozent reduzieren lassen. Die Auswirkungen auf den Verkehr können sogar um bis zu 20 Prozent reduziert werden, etwa durch die Optimierung der Baustelleneinrichtungsfläche oder durch Just-In-Time-Anlieferung, sodass insgesamt weniger in den begrenzt verfügbaren, aber hoch ausgelasteten Verkehrsraum eingegriffen werden muss", so Prof. Dr. Bierwirth.

Wirkmodell für die Praxis

Für das Forschungsvorhaben wurden acht relevante Baumaßnahmen in Frankfurt am Main ausgewählt. Verschiedene kommunale und baustellenspezifische Parameter wurden identifiziert und in ein Modell überführt, das die verschiedenen Aspekte einer Baustelle sammelt und deren Folgen für das Umfeld aufzeigt. Mit diesem Modell können dann Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um die Baulogistik zu optimieren. "Mit Hilfe der empirischen Erhebung konnten wir beispielsweise Auswirkungen von Baumaßnahmen auf umliegende Gewerbetreibende aufdecken und hierdurch zukünftig eine zielgerichtete und erfolgreiche Kommunikation über bevorstehende und laufende Baumaßnahmen mit in das Paket der Handlungsempfehlungen aufnehmen", erklärt Prof. Dr. Bierwirth.

Hintergrund des Projekts

Das Projekt entstand aus der Fachgruppe Baulogistik des am House of Logistics and Mobility (HOLM) ansässigen Arbeitskreises Wirtschaftsverkehre FrankfurtRheinMain heraus. Es wurde unter der Projektnummer (HA-Projekt-Nr. 536/17-18) unter der Projektträgerschaft der HOLM GmbH und der HA Hessen Agentur GmbH aus Mitteln des Landes Hessen und der HOLM-Förderung im Rahmen der Maßnahme "Innovationen im Bereich Logistik und Mobilität" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gefördert.

Untersucht haben die Stadt Frankfurt am Main, die IHK Frankfurt und die Frankfurt Economics AG die verkehrlichen Auswirkungen von Bauvorhaben auf das städtische Umfeld der jeweiligen Baustelle und dabei das im Projekt entwickelte Modell eingesetzt.

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news-1677Tue, 15 May 2018 13:33:00 +0200 Gold und weitere Awards für Kommunikationsdesignerhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/gold-und-weitere-awards-fuer-kommunikationsdesigner/   Ehrungen in Hamburg und New York City ]]>ADC GOLD für "Das Fremde": Jonas Zimmer, Absolvent des Studiengangs Kommunikationsdesign, wurde für seine Abschlussarbeit "Das Fremde" beim Art Directors Clubs (ADC) Festival 2018 in Hamburg mit Gold ausgezeichnet. Mit Zimmer freuen sich die Betreuer Prof. Jörg Waldschütz und Kai Staudacher.

Über gleich zwei Auszeichnungen kann sich Jakob Reinhard freuen. Er wurde mit einem Award des ADC geehrt und erhielt eine Auszeichnung des Type Directors Club New York für seine Bachelorarbeit, die sich mit einem Zahlensystem für die koreanische Schrift beschäftigt, für die es bis dato keine Zahlen gibt. Die Betreuer waren Prof. Christine Bernhardt und Klaus Eckert.

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news-1657Mon, 14 May 2018 13:33:00 +0200 Campusmeile Frankfurt: Studierende der Hochschule RheinMain ausgezeichnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/campusmeile-frankfurt-studierende-der-hochschule-rheinmain-ausgezeichnet/   Entwürfe überzeugen beim Ideenwettbewerb ]]>Studierende des Masterstudiengangs Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen, der gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule Geisenheim angeboten wird, konnten die Jury des Ideenwettbewerbs zur Gestaltung der CAMPUSMEILE überzeugen. Entlang des nördlichen Teils des Alleenrings in Frankfurt am Main liegen der Campus Westend der Goethe-Universität, die Frankfurt School of Finance & Management, die Frankfurt University of Applied Sciences und die Deutsche Nationalbibliothek. Der Bereich soll in Zukunft die CAMPUSMEILE bilden. Nach dem Vorbild des Frankfurter Museumsufers zielt sie darauf ab, die Institutionen zu vernetzen und dem Ring eine räumliche Identität zu geben.

Ein Preis ging an den Entwurf von Frederik Daub, Lion Günther, Johannes Reitzmann, Felicitas Sator, FelixSchoeler (Hochschule RheinMain/Hochschule Geisenheim/Frankfurt University of Apllied Sciences), ein weiterer an Gabriela Alibozek und Melissa Dopf (Hochschule RheinMain/Hochschule Geisenheim/Frankfurt University of Apllied Sciences). Die Jury hatte sieben gleichwertige Preise zu jeweils 1.500 Euro zu vergeben, um auch die unterschiedlichen preiswürdigen Schwerpunkte der Entwürfe zu würdigen.

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news-1664Mon, 14 May 2018 09:11:00 +0200 Abschlussfeier des Fachbereichs Sozialwesen im Tattersallhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-des-fachbereichs-sozialwesen-im-tattersall/   114 Absolventinnen und Absolventen erhalten ihre Urkunden ]]>Am vergangenen Freitag fand die festliche Abschlussfeier des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule RheinMain im Tattersall in Wiesbaden statt. 

"Sie sind gefragt!", rief Prof. Dr. Christian Schütte-Bäumner, Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, den 114 Absolventinnen und Absolventen in seiner Begrüßungsrede zu. Er betonte die guten Berufsaussichten im Bereich der Sozialen Arbeit sowie die Chance zur Professionalisierung in diesem Bereich beizutragen – sei es im Beruf, in einem Masterstudium oder durch eine Promotion am Promotionszentrum Soziale Arbeit. Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, wies auf die gesellschaftliche Verantwortung der Absolventinnen und Absolventen hin. Er schloss sein Grußwort mit dem Wunsch, dass die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule in Zukunft verbunden bleiben: "Seien Sie unser Kontakt in die Praxis!" Als Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen hielt Franziska Kaiser eine Ansprache, in der sie das Studium an der Hochschule RheinMain Revue passieren ließ. Sie lobte die Diskussionskultur am Fachbereich Sozialwesen, die es ermöglichte, dass aus "interessierten Erstsemesterstudierenden Fachkräfte mit einer professionellen Haltung wurden".

Urkunden für 114 Absolventinnen und Absolventen

Im Anschluss überreichten Prof. Dr. Reymann, Prof. Dr. Schütte-Bäumner und Prof. Dr. Arne Schäfer, Vorsitzender des Prüfungsauschuss, den Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden. Musikalisch wurde der Abend von einer Band aus Studierenden und Lehrenden begleitet. Seit März trifft sich die Gruppe regelmäßig, um gemeinsam zu musizieren. Bei einem Sektempfang im Tattersall und einer Party im Kulturpalast wurde anschließend weitergefeiert.

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news-1659Wed, 09 May 2018 08:33:00 +0200 IMPACT RheinMain in Tokio vorgestellthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/impact-rheinmain-in-tokio-vorgestellt/   Deutsch-japanisches Symposium ]]>Prof. Dr. Thomas Heimer, wissenschaftlicher Leiter von IMPACT RheinMain, hat auf Einladung der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das Konzept der Hochschule RheinMain zur Förderung des Austauschs mit Unternehmen und Zivilgesellschaft in Tokio vorgestellt. Das Symposium "Education, Research and Innovation - The Universities’ Way Forward in Collaboration with Society, Business and Industry while Enhancing Academic Core Values" wurde von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), dem Japan Committee of Universities for International Exchange (JACUIE) und dem Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin (jdzb) organisiert. An zwei Tagen kamen hochrangige Vertreter des japanischen Wissenschaftsmanagements zusammen, um insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Hochschulen und der Industrie zu beleuchten.

Die Förderinitiative Innovative Hochschule des Bundes und der Länder und hier das Fallbeispiel IMPACT RheinMain wurden als ein beispielhafter, aktueller Ansatz im deutschen Hochschulkontext diskutiert. "Die deutsche Herangehensweise im Programm 'Innovative Hochschule' Hochschulforschung eng mit den Bedarfen und Herausforderungen in der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu koppeln, wurde von den japanischen Vertreterinnen und Vertretern auf dem Symposium als besonders inspirierend angesehen", fasst Prof. Dr. Thomas Heimer zusammen.

Über IMPACT RheinMain

Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt wurden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

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news-1653Mon, 07 May 2018 14:33:00 +0200 Abschlussfeier des Studienbereichs Informationstechnologie und Elektrotechnik 2018https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-des-studienbereichs-informationstechnologie-und-elektrotechnik-2018/   Suzanna Tutic und Thomas Rieß ausgezeichnet ]]>Die Absolventinnen und Absolventen des Studienbereichs Informationstechnologie und Elektrotechnik haben am vergangenen Freitag mit einem Sektempfang und anschließenden Abendessen in der Stadthalle Rüsselsheim ihren Abschluss gefeiert.

"Ingenieurwissenschaften sind sexy"

In seiner Begrüßungsrede erklärte Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain: "Ingenieurwissenschaften sind sexy." Außerdem lasse sich mit ihnen Geld verdienen. Er wies die Absolventinnen und Absolventen auf die Verantwortung hin, die sie in ihrem Job haben werden, "eine Verantwortung, die darüber hinausgeht technische Lösungen zu liefern". Prof. Dr. Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, betonte, dass die Studierenden "Mittelpunkt des Denkens und Handelns der Lehrenden an der Hochschule RheinMain" seien und hob die exzellenten Berufsaussichten der Absolventinnen und Absolventen hervor. Moderator des Abends war Matthias Harter, Studienbereichsleiter des Studienbereichs Informationstechnologie und Elektrotechnik.

Auszeichnung hervorragender Absolventinnen und Absolventen

Die Absolventin im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik Suzanna Tutic und der Absolvent des Berufsintegrierten Studiums Elektrotechnik Thomas Rieß wurden mit dem Friedrich-Dessauer-Stiftungspreis des VDE Rhein-Main ausgezeichnet. Tutic hat ihre Bachelor-Arbeit über die "Automatisierte Erstellung von Messprotokollen für unterschiedliche Schallanalysatoren" geschrieben. Sie ist seit Anfang des Jahres als Software-Entwicklerin bei Tetronik GmbH in Taunusstein tätig und möchte im nächsten Jahr mit ihrem Masterstudium an der Hochschule RheinMain beginnen, was ihr Arbeitgeber unterstützt. Rieß arbeitet als Automatisierungsingenieur bei Sanofi. Seine Diplomarbeit hat er über die "Einführung eines Audit Trail Reviews gem. ANNEX11 an einer pharmazeutischen Anlage" geschrieben.

Höhepunkt des Abends war die anschließende Übergabe der Ingenieursringe an die Absolventinnen und Absolventen, bevor gemeinsam gefeiert wurde.

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news-1652Mon, 07 May 2018 09:06:00 +0200 München gewinnt Deutschen Hochschulpokal im Volleyball (mixed) https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/muenchen-gewinnt-deutschen-hochschulpokal-im-volleyball-mixed/   Hochschulsportwettbewerb in Rüsselsheim ]]>"München..! München..!" schallte es am Samstag durch die Sporthalle der Gustav-Heinemann-Schule in Rüsselsheim: Das Team I der Bundeswehrhochschule aus der bayerischen Landeshauptstadt ist neuer Deutscher Hochschulpokalsieger 2018 im Volleyball mixed. Im entscheidenden dritten Satz setzten sich die Münchnerinnen und Müncher gegen die Mannschaft der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit 15:12 durch.

Die Wettkampfgemeinschaft Wiesbaden, bestehend aus Studierenden der Hochschule RheinMain aus drei verschiedenen Fachbereichen sowie Spielerinnen und Spielern der Hochschule für Polizei und Verwaltung, unterlag im kleinen, aber sehr kämpferischen Finale der Mannschaft der TH Deggendorf knapp im Tie-Break. "Die Deggendorfer waren so groß, die haben teilweise unseren Block übersprungen. Wahnsinn!", sagte Klaus Lindemann, Leiter des Hochschulsports der Hochschule RheinMain, der sich sehr über die rege Teilnahme an diesem bundesweiten Turnier freute. Gegen 19:30 Uhr überreichte der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann schließlich die Pokale und Urkunden an die besten Mannschaften des Tages.

Zusammen mit dem Leiter des Sportamts der Stadt Rüsselsheim am Main Robert Neubauer hatte Thorsten Hütsch, Sportdirektor des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh), am Morgen den Wettkampf eröffnet. Am adh-Turnier nahmen Spielerinnen und Spieler der Hochschule Darmstadt, der Technische Hochschule Deggendorf, der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn, der Universität der Bundeswehr München, der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden, der Hochschule Reutlingen, der Hochschule RheinMain und der Technische Hochschule Wildau teil. Ausrichter war die Hochschule RheinMain in Kooperation mit der TG 1862 Rüsselsheim, Abteilung Volleyball, die Speisen, Getränke und die Sporthalle organisierte.

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news-1644Thu, 03 May 2018 09:06:00 +0200 15 Auslandsstipendien vergebenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/15-auslandsstipendien-vergeben/   Richard-Müller-Stiftung fördert Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School ]]>"Mexiko hat mich persönlich schon immer sehr interessiert. Ich wollte einmal etwas komplett anderes machen, außerhalb von Europa", sagt Benedikt Leukel, der sich über eines von 15 Stipendien freuen kann, die die Richard-Müller-Stiftung gestern am Fachbereich Wiesbaden Business School vergeben hat. "Das Stipendium macht finanziell unabhängiger. Man erhält dadurch die Chance beispielsweise das Land zu bereisen, was sonst vielleicht nicht möglich gewesen wäre", so Leukel weiter. Der International Management-Student geht zum Wintersemester an die Universidad Autonoma de Yucatan in Mérida.

Genau das war die Idee, die der Wiesbadener Unternehmer Richard Müller im Kopf hatte, als er seine Stiftung und die damit verbundene Stipendienvergabe an Wirtschaft-Studierende ins Leben rief: "Studierende aus Deutschland sollten die Möglichkeit bekommen ins Ausland zu gehen und reich an Erfahrungen zurückkommen", erklärt Volker von Franqué, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Zum Wintersemester zieht es insgesamt 15 Studierende des Fachbereichs ins Ausland, diesmal nach Chile, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko und auf die Philippinen sowie nach Spanien und in die USA. Unter den Stipendiatinnen ist auch Laura Fuß, die Sales and Marketing Management studiert und für ein halbes Jahr die Universität in Penang, Malaysia besucht. "Eine Kommilitonin war schon an der dortigen Universiti Sains und es hat ihr sehr gut gefallen", freut sich die Masterstudentin, die vor Ort neben den Fachkursen auch versuchen will die einheimische Sprache zu erlernen.

Die Richard-Müller-Stiftung

Zweck der Stiftung ist es, Studierenden der Wiesbaden Business School die Möglichkeit einer wirtschaftlich orientierten Weiterbildung zu eröffnen. Dazu werden in jedem Semester Stipendien in Höhe von bis zu 3.000 € vergeben. Der Fokus liegt auf der Förderung von Auslandsaufenthalten, die der Stifter als besonders wichtig erachtet hat. Der Wiesbadener Unternehmer Richard Müller rief die Stiftung per testamentarischer Verfügung Anfang der 1980er Jahre ins Leben.

Weitere Informationen zur Richard-Müller-Stiftung.

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news-1642Mon, 30 Apr 2018 11:04:00 +0200 Clemens-Altschiller-Preis für Athena Rombachhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/clemens-altschiller-preis-fuer-athena-rombach/   Finissage im Wiesbadener Rathaus ]]>Bianca Athena Rombach ist die Trägerin des Clemens-Altschiller-Preises 2018. Ihr Entwurf zur Nachverdichtung eines Teils des Wiesbadener Rheingauviertels wurde am Freitagabend im Rathaus ausgezeichnet. Die Bachelor-Absolventin des Studiengangs Architektur will mit der Verbindung von Gebäuden aus den 1950er Jahren mehr Wohnraum generieren und gleichzeitig "neue öffentliche Plätze für die ganze Quartiersbürgerschaft [...]schaffen". Nach dem Grußwort des Wiesbadener Sozialdezernenten Christoph Manjura hielt Roland Stöcklin, Geschäftsführer der SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden, die Laudatio auf die Preisträgerin. Jutta Eckes, Mitglied des Kuratoriums, übergab die Urkunde an Athena Rombach.

Seit dem 11. April waren im Rathaus-Foyer hervorragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Hochschule RheinMain ausgestellt, die sozialräumliche Aspekte in der Architektur, Soziologie und des Engagements im Gemeinwesen fördern.

Über den Clemens-Altschiller-Preis

Der Clemens-Altschiller-Preis wird zweijährig ausgelobt und ist mit 2.000 Euro dotiert. Er ist eine gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG) und der Hochschule RheinMain und steht unmittelbar in Verbindung mit dem Leben und Wirken von Clemens Altschiller, dem ehemaligen Sozialplaner und Wohnungsamtsleiter der Stadt Wiesbaden.

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news-1639Fri, 27 Apr 2018 09:28:00 +0200 4. Ersti-Dinnerhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/4-ersti-dinner/   Wiesbadener Prominente kellnern ]]>"Das leckere Essen und die gute Musik", gefallen Muriel am besten. Sie und weitere Erstsemesterstudierende aus dem Studiengang Kommunikationsdesign sitzen an einem der festlich gedeckten Tisch in der Mensa accent am Campus Kurt-Schumacher-Ring. Insgesamt über 200 Erstis sind gestern Abend zum ausverkauften Ersti-Dinner in Wiesbaden gekommen, wo sie für zwei Euro ein Drei-Gänge-Menü genießen konnten.
Eingeladen hatten der AStA der Hochschule RheinMain, das Netzwerk der Wissenschaft Wiesbaden und das Studentenwerk Frankfurt. Die Kosten für die Getränke übernahm dieses Mal die Naspa.

Wiesbadener Promis kellnern

Das Besondere am Ersti-Dinner: Serviert wird das Menü von Wiesbadener Prominenten. Mit dabei waren dieses Mal Patrick Burghardt, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Rainer Emmel, Geschäftsführer WVV Wiesbaden Holding, Christa Gabriel, Stadtverordnetenvorsteherin der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Andreas Guntrum, Geschäftsführer SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden, Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Hochschule RheinMain, Martin Michel, Geschäftsführer TriWiCon, Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, Bertram Theilacker, Vorstand Naspa, Konrad Zündorf, Geschäftsführer Studentenwerk Frankfurt am Main.

Ausgestattet mit Schürzen servierten sie die Vorspeise und mischten sich dann unter die Studierenden. "Da ergeben sich spannende Gespräche", erzählt Oberbürgermeister Sven Gerich, der bereits zum dritten Mal dabei ist. Auch für das Team der Mensa accent ist die Veranstaltung etwas Besonderes: "Das macht immer Spaß!" freut sich Khalid Anedam. "Es ist ein Privileg die jungen Studierenden kennenzulernen und mit den Wiesbadener Prominenten zusammenzuarbeiten." Und der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann ergänzt "Mit dem Ersti-Dinner wollen wir zeigen, dass die Studierenden in der Stadt willkommen sind."

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news-1635Thu, 26 Apr 2018 09:00:00 +0200 Girls'Day 2018 an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/girlsday-2018-an-der-hochschule-rheinmain/   Mädchen-Zukunftstag an mehreren Standorten ]]>Am heutigen bundesweiten Mädchen-Zukunftstag hatten Mädchen ab der 5. Klasse wieder die Möglichkeit, einen Einblick in vermeintliche "Männerberufe" zu erhalten. So auch an der Hochschule RheinMain, die wie in den vergangenen Jahren vielfältige Projekte aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Informatik und Bauingenieurwesen angeboten hat.

Im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen und am nahe gelegenen Wellritzbach konnten die Teilnehmerinnen zum Beispiel selbst ein Umweltmonitoring im Gewässer durchführen, beim Projekt Baugrunderkundungen mitmachen oder Beton selbst herstellen und färben: "Ich finde es spannend am Girls'Day mitzumachen, weil viele aus meiner Schule auch dabei sind", sagt Zoe, die sich für das Projekt "Beton ist pink" entschieden hat. "Mein Vater arbeitet bei einer Baufirma, daher fand ich das Thema sehr interessant", so die Sechstklässlerin. Die Projekte am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen werden in Kooperation mit der Ingenieurkammer Hessen angeboten, die schon seit vielen Jahren den Mädchen-Zukunftstag unterstützt: "Der Girls'Day ist jedes Jahr ein Highlight für uns. Die Intention ist auch hier Nachwuchsförderung zu betreiben und den Kontakt zu Forschung und Lehre zu halten", erklärt Barbara Schöneburg, stellvertretende Geschäftsführerin der Ingenieurkammer Hessen.

Am Campus Unter den Eichen in Wiesbaden bot der Fachbereich Design Informatik Medien Veranstaltungen zur Spiele-Programmierung mit Scratch, Kommunikation durch Informatik, Interaktion mit LEGO®-Robotern und Informatik ohne Computer an. Bereits nach der Hälfte der Zeit waren erste Robotermodelle zu erkennen beziehungsweise die Grundlagen für ein Autorennspiel mit Scratch programmiert.

Die Antwort auf die Frage, warum Mikroplastik in Kosmetika zu finden ist, erhielten die Teilnehmerinnen im Umwelttechniklabor am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim. Außerdem wurde in einem weiteren Projekte elektronische Bauteile mit Hilfe von Lötkolben und Lötzinn auf eine Platine aufgebracht. Eine andere Gruppe baute unter Anleitung ihr eigenes elektronisches Spiel "Brain Game".

Bei nahezu allen Projekten waren die Plätze schon lange vor dem Aktionstag ausgebucht und der Girls'Day an der Hochschule RheinMain damit auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.

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news-1629Wed, 25 Apr 2018 09:44:00 +0200 Preis der BGW an Juliane Greiner verliehen https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/preis-der-bgw-an-juliane-greiner-verliehen/   Dr. Friedemann Götting (IHK) erhält Honorarprofessur ]]>"Eine außerordentlich intelligente, fröhliche und im besten Sinne kritische Studentin." Mit diesen Worten beschrieb Prof. Dr. Karin Gräslung ihre ehemalige Studierende Juliane Greiner, die gestern Abend an der Hochschule RheinMain mit dem Preis der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V. (BGW) 2018 ausgezeichnet wurde. "Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie mich als Betreuerin Ihrer Masterarbeit gewählt haben", dankte Gräslund der Absolventin des Studiengangs Controlling and Finance, den sie mit der Gesamtnote 1,1 als Jahrgangsbeste abgeschlossen hatte. Greiner, die sich neben dem Studium auf vielfältige Art und Weise ehrenamtlich engagiert hat, gab den Dank zurück an die Lehrenden des Fachbereichs, die  ihre außerhochschulischen Aktivitäten stets anerkannt und unterstützt hätten.

Qualität der Absolventinnen und Absolventen ist hervorragend

Der Preis, der für besondere Studienleistungen im Fachbereich Wiesbaden Business School vergeben wird, ist mit 2.500 Euro dotiert. In diesem Jahr hatte das Kuratorium viele Kandidatinnen und Kandidaten für den Preis zu begutachten. "Es war auch diesmal wieder schwierig, eine Preisträgerin beziehungsweise einen Preisträger zu finden, da alle sehr nah beieinander waren. Die Qualität der Absolventinnen und Absolventen ist hervorragend", so Klaus Hoffmann, 1. Vorsitzender der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V.

Honorarprofessur für Dr. Friedemann Götting

Im Anschluss an die Festrede des Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank, Dr. Johannes Beermann, zur Funktion der Zentralbank und den beruflichen Möglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen in der Institution, erhielt Dr. Friedemann Götting, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Wiesbaden, eine Honorarprofessur der Hochschule RheinMain.

Laudator Prof. Dr. Rainer Wedde würdigte in seiner Rede die langjährige Tätigkeit und exzellente Arbeit von Dr. Götting an der Hochschule sowie sein Engagement für Studierende und den Fachbereich. Bereits seit 2008 ist der aus Hamburg stammende Jurist, der sich insbesondere mit internationalem Unternehmens- und Handelsrecht beschäftigt, als Dozent für Europarecht am Fachbereich Wiesbaden Business School tätig. Auf seine Initiative hin werden regelmäßig studentische Exkursionen zu den europäischen Institutionen nach Brüssel, Luxemburg und Straßburg organisiert.

"Viel positive Energie"

"Das ist so ein Abend, so eine Moment dafür machen wir das hier! Ich nehme persönlich sehr viel positive Energie mit von dieser Veranstaltung", sagte der Präsident der Hochschule Prof. Dr. Detlev Reymann in seiner Rede. Hier werde einerseits die Vernetzung von Lehre und Praxis deutlich andererseits aber auch Leistungen und Engagement gewürdigt, so der Präsident.

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news-1624Mon, 23 Apr 2018 09:44:00 +0200 Studienbereich Maschinenbau feierthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studienbereich-maschinenbau-feiert/   Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet ]]>Am Freitagabend wurden die Bachelor- und Master-Absolventinnen und -Absolventen des Studienbereichs Maschinenbau im Fachbereich Ingenieurwissenschaften geehrt. Im den großen Hörsaal am Campus Am Brückweg nahmen sie ihre Urkunden und Ingenieurringe entgegen.

So auch Selina Bitsch, die ein duales Studium absolviert hat: "Ich würde das Kooperative Ingenieurstudium Systems Engineering auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich wollte bei der Fraport AG arbeiten und habe mich gefreut, dass das Unternehmen mit der Hochschule RheinMain kooperiert." Selina Bitsch bleibt an der Hochschule und macht nun ihren Master im Studiengang Berufsintegriertes Studium Wirtschaftsingenieurwesen.

Einen Ausblick in zukünftige Arbeitsfelder und die rasanten Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, gewährte Prof. Dr. Bernd Schweizer in seinem Vortrag "Ingenieurinnen und Ingenieure in der Arbeitswelt der Zukunft". Im Anschluss an den offiziellen Teil feierten die Absolventinnen und Absolventen mit Freunden und Familie ihren Abschluss im sonnigen Innenhof des A-Gebäudes.

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news-1623Fri, 20 Apr 2018 14:34:00 +0200 Rüsselsheimer OB besucht Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ruesselsheimer-ob-besucht-hochschule-rheinmain/   Rundgang durch die Labore des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften ]]>Heute hat der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, Udo Bausch, den Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain besucht.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, und Prof. Dr. Andreas Brensing, Studiendekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, nahm er an einem Rundgang über der den Campus am Brückweg in Rüsselsheim teil. Stationen waren unter anderem das Wasserstofflabor, die Kfz-Halle und das Labor für Mikrostrukturierung.

Zum Abschluss seines Antrittsbesuchs erklärte der neue Rüsselsheimer OB: "Für mich ist es wichtig die Unternehmen noch mehr auf die Hochschule RheinMain aufmerksam zu machen. Die Hochschule RheinMain mit ihren Studierenden ist ein Juwel in Rüsselsheim und im Rhein-Main-Gebiet." Er hob Rüsselsheim als guten Wohnstandort für Studierende sowie Hochschullehrerinnen und -lehrer hervor. Außerdem betonte er, dass ihm die stärkere Einbindung der wissenschaftlichen Arbeit der Hochschule in die Themen der Stadtgesellschaft wichtig sei. Der Präsident der Hochschule freute sich sehr über diese Rückmeldung und darüber, dass die Zusammenarbeit noch intensiviert werden und in manchen Feldern noch ausgebaut werden soll. 

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news-1614Fri, 13 Apr 2018 09:21:00 +0200 Studierende stellen Fotografien aushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studierende-stellen-fotografien-aus/   Vernissage im neuen RheinMain CongressCenter Wiesbaden ]]>"PRIMA VISTA – das ist der besondere Blick auf ein uniques Gebäude, auf eine noch unverbrauchte Architektur." So lautet das Motto des Foto-Wettbewerbs zur Eröffnung des neuen RheinMain CongressCenters (RMCC) in Wiesbaden. Die Arbeiten der Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Städelschule, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule RheinMain wurden gestern im Rahmen einer Vernissage gezeigt. Mit verschiedenen Fotografie-Techniken haben die Fotografinnen und Fotografen ihre unterschiedlichen Perspektiven auf den Gebäudekomplex und die Architektur des neuen RMCC umgesetzt.

Wanderausstellung in beteiligten Hochschulen

Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 14. April 18 Uhr im RMCC zu sehen. Danach startet eine Wanderausstellung, die zunächst auf dem Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain zu sehen sein wird. Im Rahmen der dortigen Finissage werden die besten Fotografien gekürt und der Publikumspreis verliehen.

Impression der Vernissage: Facebook-Bildergalerie

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news-1613Thu, 12 Apr 2018 09:21:00 +0200 Prof. Dr. Jugel neuer Dekanhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/prof-dr-jugel-neuer-dekan/   Wechsel am Fachbereich Wiesbaden Business School ]]>Wechsel in der Leitung des Fachbereichs Wiesbaden Business School: Seit kurzem ist Prof. Dr. Stefan Jugel Nachfolger von Prof. Dr. Patrick Griesar als Dekan am Campus Bleichstraße/Bertramstraße. Bereits seit 1995 ist Prof. Dr. Jugel am Fachbereich tätig und lehrt dort Internationales Marketing. Neben der Lehre engagierte sich der neue Dekan bisher in der akademischen Selbstverwaltung in verschiedenen Gremien, zuletzt als Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Nach dem Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und Paris-Dauphine sowie der Promotion in Mannheim war Prof. Dr. Jugel zunächst in verschiedenen Positionen bei der Robert Bosch GmbH tätig, bevor er den Ruf an die Hochschule RheinMain erhielt.

Neu im Leitungsteam des Fachbereichs ist Prof. Dr. Oliver Read, der die Nachfolge von Prof. Dr. Jochen Beißer als Prodekan antritt. Studiendekan ist weiterhin Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart.

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news-1606Mon, 09 Apr 2018 11:21:29 +0200 Hochschule RheinMain begrüßt Studierendehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-begruesst-studierende/   Volles Haus im Audimax ]]>Im Sommersemester 2018 nehmen an der Hochschule RheinMain 1.610 neue Studierende ihr Studium auf, davon 1.257 am Studienort Wiesbaden. Damit bleibt die Anzahl der Einschreibungen im Vergleich zum Sommersemester 2017 insgesamt stabil. Alle Erstsemester-Studierenden mit eingerechnet hat die Hochschule RheinMain nun 12.925 Studentinnen und Studenten.

Zur Erstsemesterbegrüßung der Hochschule RheinMain waren am heutigen Montag die Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Hochschule RheinMain eingeladen. Im Audimax am Campus Kurt-Schumacher-Ring wurden Sie vom Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, sowie von Vertreterinnen und Vertretern des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) begrüßt. Anschließend hatten die  Erstsemester-Studierenden die Möglichkeit sich an verschiedenen Ständen über die zahlreichen Service-Angebote der Hochschule RheinMain zu informieren.

Video zur Erstsemesterbegrüßung im youtube-Kanal der Hochschule RheinMain

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news-1600Tue, 03 Apr 2018 13:46:24 +0200 Absolventen ausgezeichnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolventen-ausgezeichnet/   GFI vergibt Förderpreise ]]>Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung am Fachbereich Ingenieurwissenschaften erhielten heute zwei Absolventen des Fachbereichs einen Preis der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums in Rüsselshein e.V. Als bester Bachelor-Absolvent wurde Marcel Eberius, Absolvent des Studiengangs Physikalische Technik, ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Friedemann Völklein. Außerdem wurde Dimitri Kaniz, Absolvent des Berufsintegrierten Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, ausgezeichnet.

Zuvor wurden die Erstsemesterstudierenden vom Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, vom Vizepräsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Bodo A. Igler, und vom Bürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, Dennis Grieser, begrüßt. Außerdem stellten sich der Allgemeine Studierendenausschuss der Hochschule RheinMain sowie der Fachschaftsrat des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften vor.

Danach konnten sich die Studienanfängerinnen und -anfänger an Infoständen über die Service-Angebote der Hochschule RheinMain informieren.

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news-1588Fri, 23 Mar 2018 09:47:00 +0100 Transparente IT-Produktion für digitale Souveränitäthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/transparente-it-produktion-fuer-digitale-souveraenitaet/   IT-Experten plädieren für transparente IT-Produkte ]]>

Unsichere Informationstechnik ist eine Gefahr für Bürger, Unternehmen und Staaten. Prof. Dr. Steffen Reith vom Fachbereich Design Informatik Medien und weitere IT-Experten renommierter Hochschulen und Institute plädieren daher für transparente IT-Produkte.

Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Während Informationstechnik fast alle Bereiche des Lebens zunehmend durchdringt, werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen die IT-Sicherheitsexperten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen Universität Berlin. In einem jetzt vorgelegten Arbeitspapier zum Thema digitale Souveränität schlagen die Autoren vor, alle Produktionsschritte in der Lieferkette von IT-Produkten transparent zu machen – von der Software bis hin zu den Werkzeugen in Chip-Fabriken.

Fragile Sicherheit digitaler Infrastrukturen

"Informationstechnik ist allgegenwärtig. Aber es besteht die Gefahr, dass diese Systeme von außen abgeschaltet oder manipuliert werden können und dass Daten unbemerkt ausgelesen oder gegen die Nutzer verwendet werden", so die Diagnose von Arnd Weber, Experte für IT-Sicherheit vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT und Koautor des Papiers. Wie fragil die Sicherheit digitaler Infrastrukturen ist, führen uns aktuell Cyberangriffe wie WannaCry, "Trojanische Pferde" und der unlängst bekannt gewordene Angriff auf die IT-Infrastruktur der Bundesregierung eindrucksvoll vor Augen.

Ein zentraler Grund für die zunehmende Anfälligkeit von IT ist: "Viele Software- und Hardwareprodukte haben den Charakter einer Blackbox", so Jean-Pierre Seifert, Mitautor und Leiter des Instituts für Softwaretechnik und Theoretische Informatik an der TU Berlin. Dies sei eine Bedrohung für die Sicherheit jedes Einzelnen wie auch für ganze Wirtschaftszweige, die auf zugelieferte IT-Technik angewiesen sind. Selbst Nationalstaaten müssten um die Sicherheit ihrer zunehmend digitalisierten Infrastruktur fürchten.

"Offene und sichere Basis für alle Geräte, die IT enthalten"

Theoretisch gäbe es die Möglichkeit, Sicherheitseigenschaften von Komponenten und Systemen zu zertifizieren. "Angesichts ihrer Komplexität, der schweren Analysierbarkeit von Hardware und der Patentrechte ist dies aber ein schwieriger Weg", sagt Koautor Michael Kasper von der Fraunhofer-Gesellschaft (SIT und Singapur). Jeglicher Versuch, alle Stufen der Wertschöpfung im IT-Bereich unter nationale Kontrolle bekommen zu wollen, wie dies etwa von China oder Indien angestrebt wird, würde am Kern des weltweiten Problems vorbeigehen, das sich Handelsnationen stellt. "Weit vielversprechender im Sinne digitaler Souveränität ist der Ansatz, nach Open Source-Software, wie Linux und Android, auch Open Source-Hardware zu bauen", so Michael Kasper. Dabei müssten auch alle verwendeten Werkzeuge zur Platzierung von Schaltkreisen auf Chips einen öffentlichen Quellcode haben.

Mit dem Aufbau von Open-Hardware Communities, die alle Komponenten überprüfen und testen, lassen sich Designfehler oder der Einbau von Hintertüren vermeiden. Allerdings sollten solche Communities hierzu besser organisiert sein und privatwirtschaftlich oder staatlich gefördert sein, um Komponenten besser zu verifizieren, damit Fehler nicht unbehoben blieben, wie dies manchmal in der Vergangenheit der Fall gewesen sei. Von dem Beschreiten dieses offenen Pfads würden nicht nur Industrie und Endkunden in Deutschland und Europa profitieren: "Letztlich bekäme die ganze Welt eine offene und sichere Basis für alle Geräte, die IT enthalten", so Koautor Steffen Reith von der Hochschule RheinMain. Die Konzentration allen Wissens in nur zwei Regionen der Welt und die entsprechende Zentralisierung der Wertschöpfung würden dadurch tendenziell aufgelöst.

Maßnahmen für mehr IT-Souveränität

Aufbauend auf einer detaillierten Darstellung zum Stand der Forschung und zu möglichen Handlungsoptionen empfehlen die Autoren als ersten Schritt in diese Richtung eine zielgerichtete Förderung von Entwicklung und Produktion derartiger offener Komponenten und Lösungen für das "Internet of Things" durch Investoren und Politik. Als zweiten Schritt schlagen die Autoren die Entwicklung hochleistungsfähiger offener Hardware vor.

Zum Arbeitspapier: http://www.itas.kit.edu/pub/v/2018/weua18a.pdf

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news-1573Fri, 16 Mar 2018 09:47:00 +0100 Smarte und agile Systeme, Prozesse und Strukturen im Personalmanagementhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/smarte-und-agile-systeme-prozesse-und-strukturen-im-personalmanagement/   Neue Studie zu "Digital Human Resources" ]]>Welche Konsequenzen haben neue Technologien und digitale Medien sowie die damit im Zusammenhang stehenden gesellschaftlichen Veränderungen auf die Ausgestaltung von Strategien, Prozessen, Strukturen und Systemen von Human Resources (HR) in Unternehmen? Mit dieser Fragestellung haben sich Prof. Dr. Thorsten Petry vom Fachbereich Wiesbaden Business School und Prof. Dr. Wolfgang Jäger vom Fachbereich Design Informatik Medien der Hochschule RheinMain beschäftigt. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts, das im Kontext des profilbildenden Forschungsschwerpunkts „Smarte Systeme für Mensch und Technik“ der Hochschule RheinMain steht, werden heute im Haufe-Verlag veröffentlicht.

Digitalisierung und "New Work"

In den 25 Beiträgen des Herausgeberbands stellen renommierte HR-Expertinnen und -Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Best-Practices vor und erläutern Wege und Ansätze für eine erfolgreiche digitale Transformation des Personalbereichs. Ausgangspunkt der Erläuterungen sind die Potenziale neuer, HR-relevanter Technologien wie People Analytics, Social Media etc. sowie die damit im Zusammenhang stehenden aktuellen Entwicklungen rund um das Thema „New Work“.
Die Autoren beschreiben, welche  Konsequenzen sich daraus für die Ausgestaltung einer adäquaten HR-Strategie ergeben, wie verschiedene Prozesse (u.a. Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalentwicklung) digital optimiert und smart aufgestellt werden können, wie zukünftige HR-Strukturen aussehen könnten und welche Rolle die IT im Personalmanagement-Kontext dabei spielt.

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news-1575Tue, 13 Mar 2018 09:47:00 +0100 MamMut erhält GIZ-Preishttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mammut-erhaelt-giz-preis/   Gender Award der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ]]>"Gender Pays Off" – das war das Motto der diesjährigen Preisverleihung für die Gender Awards der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ vergangenen Freitag in Eschborn.

Nach der Begrüßungsrede von Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, würdigte Caren Grown, Senior Director for Gender der Word Bank Group, die ausgezeichneten Teams und ihre Arbeit. Jedes Team stellte sich und seine Arbeit in einer kleinen Präsentation vor. Die Besonderheit hier war, dass – wie bei einem Poetry Slam – die Inhalte der Projekte innerhalb einer bestimmten Zeit dem Publikum auf ganz individuelle Weise vorgetragen wurden.

"La Ruta Participativa", die peruanische Version des Praxisprojektes "MamMut", konnte sich an diesem Tag ebenfalls über eine Auszeichnung freuen. Die Vertreterinnen des Gewaltpräventionsprojekts präsentierten in einem kleinen Rap das Thema Gewalt gegen Frauen und Kinder. An der Hochschule RheinMain wird das Projekt von Prof. Dr. Heidrun Schulze, Nicole Himmelbach, Melanie Nief und Studierenden im Studiengang Soziale Arbeit umgesetzt. Da die Wurzeln des Konzeptes in Lateinamerika liegen, wurde das Konzept auf Initiative von Prof. Dr. Heidrun Schulze in die deutsche Sprache übersetzt und angepasst. Um auch für andere Länder eine englischsprachige Version zur Verfügung zu stellen, hat der Fachbereich Sozialwesen das komplette Handbuch in die englische Sprache übersetzen lassen. In Marokko wird dies schon genutzt: Studierende aus dem Vertiefungsgebiet setzen das Konzept aktuell auf Eigeninitiative vor Ort um. Auch in Südafrika soll das Projekt 2018 eingesetzt werden.

Arbeiten mit Humor und Begeisterung

Insgesamt wurden bei den Gender Awards neun Teams in drei verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. "Alle Preisträgerinnen und Preisträger haben ihre Arbeit humorvoll und mit großer Begeisterung präsentiert. Man konnte förmlich spüren, wie engagiert sie sich für dieses wichtige gesellschaftspolitische Thema einsetzen und wie sehr sie ihre Projekte mit Freude und Überzeugung umsetzen", so Britta Pfisterer, Studentin im Projekt MamMut an der Hochschule RheinMain. Das Projekt #eSkills4Girls fand die Studierende Hanna Steinfeldt sehr beeindruckend. Hier geht es darum, dass Mädchen und Frauen in der von Männern dominierten digitalen Wirtschaft und der Technik-Branche integriert werden. Außerdem sollen die digitalen Fähigkeiten von Mädchen und Frauen gestärkt werden und so der Zugang zur Beschäftigung erleichtert werden. Britta Pfisterer konnte von dem Tag vieles mitnehmen: "Man muss das Thema Gleichberechtigung selbstverständlich sehr ernst nehmen, aber die Preisträgerinnen und Preisträger begegneten dem Thema mit Fröhlichkeit und Leichtigkeit – das unterstrich für mich wie normal und selbstverständlich gender equality in der Gesellschaft eigentlich sein sollte, auch wenn das heute leider immer noch nicht der Fall ist."

Der Wettbewerb

Die Gender Awards der GIZ sollen Innovationen fördern und einen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung von internationalen Verpflichtungen, den deutschen und europäischen Aktionsplänen für mehr Geschlechtergerechtigkeit, leisten.

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news-1566Thu, 08 Mar 2018 09:47:00 +0100 VDI-Förderpreis für Thea Schrenkhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/vdi-foerderpreis-fuer-thea-schrenk/   Auszeichnung für herausragende Studienleistungen ]]>In der Mitgliederversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure, VDI Rheingau-Bezirksverein, in der Stadthalle Flörsheim wurden am Dienstagabend Studierende von regionalen Hochschulen mit Förderpreisen für hervorragende Studienleistungen und Abschlussarbeiten ausgezeichnet.

Thea Schrenk, Master-Absolventin des Studiengangs Media & Communications Technology, erhielt ihre Urkunde für Ihre Arbeit zum Thema "Konzeption und Implementierung einer prozessorientierten Darstellung in der Überwachung verteilter Systemumgebungen" von Sven Freitag, 1. Vorsitzender des VDI Rheingau-Bezirksvereins.

Weitere Preisträger sind Alexander Delzeit (Technische Hochschule Bingen), Felix Hilgenhof (Hochschule Mainz) und Felix Neumaier (Hochschule Geisenheim University).

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news-1556Tue, 06 Mar 2018 09:47:00 +0100 Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette für Multifunktionshallehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/johann-wilhelm-lehr-plakette-fuer-multifunktionshalle/   BDA-Architekturpreis Hessen 2018 ]]>Der Bund Deutscher Architekten BDA Hessen hat die Ergebnisse des BDA Architekturpreises  "Ausgezeichnete Architektur in Hessen – Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette" 2018 bekannt gegeben. Mit der Plakette der BDA-Gruppe Wiesbaden wurde auch die Multifunktionshalle der Hochschule RheinMain auf dem Campus Unter den Eichen ausgezeichnet, die von THOMASGRÜNINGERARCHITEKTEN BDA, Darmstadt, entworfen wurde.

Die Preisverleihung an die Bauherren und Architekten der ausgezeichneten Bauten fand bereits am 28. Februar 2018 im Stammhaus der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden statt. Die Ausstellung "Ausgezeichnete Architektur in Hessen – Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette" mit allen Preisträgern ist noch bis zum 14. März in der Kundenhalle der Naspa Wiesbaden, Rheinstraße 42-46, 65185 Wiesbaden, zu sehen. Öffnungszeiten: Montags und donnertags von 9 bis 18 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr.

Der BDA-Architekturpreis

Die BDA-Gruppe Wiesbaden möchte gute, beispielhafte Architektur der Öffent­lichkeit bekannt machen. Um die entsprechenden Bauten aussuchen und auszeichnen zu können, schreibt sie in einem fünfjährigen Zyklus einen Wettbewerb aus. Die Auszeichnung richtet sich an Bauherren und Architekten. Zum diesjährigen Wettbewerb waren Bauten jeglicher Größe und Nutzung zugelassen, die im Zeitraum von 2013 bis Januar 2018 fertig gestellt wurden und ihren Standort in der Stadt Wiesbaden oder in den Landkreisen Hochtaunus, Rheingau-Taunus, Main-Taunus, Limburg-Weilburg haben. Die Arbeiten mussten von den jeweiligen Architekten eingereicht werden; jedes Büro konnte sich mit bis zu drei Objekten beteiligen.

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news-1553Mon, 05 Mar 2018 09:47:00 +0100 Neuer dualer Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatikhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-dualer-studienschwerpunkt-verwaltungsinformatik/   Hochschule RheinMain und Hessische Zentrale für Datenverarbeitung kooperieren ]]>

IT-Kompetenz für Hessen: Ab Oktober arbeiten daran bis zu 25 Studierende ganz praktisch in der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) oder anderen Dienststellen des Landes und zugleich wissenschaftlich an der Hochschule RheinMain. Sie können den neuen Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatik im dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik in Wiesbaden belegen. Noch mehr IT-Kompetenz für Hessen ist das Ziel, schließlich ist auch die öffentliche Verwaltung immer stärker auf gut ausgebildetes IT-Personal angewiesen.

Hessens Co-Chief Information Officer (Co-CIO), Roland Jabkowski, der Direktor der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung, Joachim Kaiser, und der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, stellten das neue Angebot am Samstag beim Infotag zu den dualen Studienangeboten der Hochschule RheinMain vor. Dabei wurde auch der entsprechende Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das praxisintegrierte Studium soll den Studierenden die Möglichkeit bieten, parallel neben dem Hochschulabschluss in Informatik in der HZD berufsspezifische Praxiserfahrung zu sammeln. Dafür durchlaufen die Studierenden zum einen eine wissenschaftsbezogene Ausbildung und absolvieren zum anderen eine praxisbezogene Tätigkeit, wobei Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden sollen.

"Kooperation spielt wichtige Rolle bei der Qualifizierung künftiger hessischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen"

Hessens Co-CIO, Roland Jabkowski, betonte: "Hessen wird von Tag zu Tag digitaler. Wir möchten den Hessinnen und Hessen und unserer Wirtschaft immer mehr Dienstleistungen auch online anbieten. Dafür benötigen wir zukünftig noch mehr gut ausgebildete Expertinnen und Experten, die Informatik und Verwaltung verstehen, die beides zusammenbringen. Weil hier Land und Hochschule zusammen einbringen, wovon sie viel verstehen, ist dieser praxisorientierte Studiengang ein spannendes und attraktives Angebot für Studierende. Ich freue mich auf die ersten Praxistage bei uns in der HZD, auf die Studentinnen und Studenten und auf ihre Ideen, die sie mit zu uns bringen. Hessen ist ein führendes Land in der digitalen Verwaltung. Projekte wie dieses sollen dafür sorgen, dass das auch so bleibt." Joachim Kaiser, Direktor der HZD, ergänzte: "Die Landesverwaltung Hessen hat einen hohen Bedarf an Nachwuchskräften im Bereich Informatik und Verwaltung, mit einem eigenen, unabhängigen Know-how zur Steuerung und Gestaltung der Digitalisierung und des IT-Managements. Als zentraler IT-Dienstleiter für die hessische Landesverwaltung hat die HZD gleichsam ein natürliches Interesse an der Gewinnung entsprechend geeigneten Fachnachwuchses. Ich freue mich sehr, dass die HZD durch die nun eingegangene Kooperation eine wichtige Rolle bei der Qualifizierung künftiger hessischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen für den Bereich IT spielen wird."

Die Erweiterung des bestehenden dualen Studiengangs Wirtschaftsinformatik zielt auf diesen Bedarf der hessischen Verwaltung ab. "In den Gesprächen mit der HZD haben wir festgestellt, dass der bestehende duale Studiengang Wirtschaftsinformatik als Basis für eine Kooperation sehr gut geeignet ist. Durch ein Angebot von Wahlpflichtfächern, die speziell den Bedarf an Themen der Verwaltung abdecken, ist es möglich, diesen um einen Schwerpunkt Verwaltungsinformatik zu erweitern und in Kooperation mit der Landesverwaltung Hessen am Standort Wiesbaden anzubieten", so Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

IT-Kompetenz für Hessen

Das duale Studium der Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Verwaltungsinformatik qualifiziert für eine anspruchsvolle Tätigkeit als Wirtschaftsinformatikerin und Wirtschaftsinformatiker insbesondere in der Verwaltung, aber auch in Wirtschaft, Industrie, Handel und Dienstleistung. Zukünftige Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein breites und integriertes Wissen sowie ein kritisches Verständnis der grundlegenden Theorien, Prinzipien und Methoden der Fachgebiete Informatik, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. Im Schwerpunkt Verwaltungsinformatik erweitern die Studierenden in der Regelstudienzeit von sieben Semestern ihre Kenntnisse über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Strukturen und die Prozesse einer Verwaltung.

Weil die Absolventinnen und Absolventen mit den aktuell in der Landesverwaltung eingesetzten IT-Tools arbeiten, können sie diese in der Praxis für konkrete Problemstellungen anwenden und anpassen. Sie verfügen außerdem über eGovernment-Kompetenzen und sind so in der Lage, eGovernment-Lösungen erfolgreich zu konzipieren, anzuwenden und zu steuern.

Zielgruppen und Studienablauf

Der neue Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatik richtet sich an qualifizierte Hochschulzugangsberechtigte mit Wunsch nach enger Praxisverzahnung und einer Berufsperspektive in der hessischen Landesverwaltung bei entsprechender Vergütung und internen Aufstiegschancen. Die praktische Ausbildung soll für alle dual Studierenden in der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung stattfinden. Für die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit und für den wöchentlichen Praxistag während der Vorlesungszeit gibt es einen festgelegten Ausbildungsplan seitens der HZD, der sowohl den Ansprüchen der Kooperationsvereinbarung genügt als auch den Inhalten, die dem Berufsbild des Fachinformatikers entsprechen.

Infotag Duales Studium

Ab 11 Uhr wurden die dualen Studienangebote der Hochschule RheinMain anhand von Kurzvorträgen vorgestellt. An Infoständen präsentierten sich die einzelnen Studiengänge und kooperierende Unternehmen sowie die Zentrale Studienberatung. Anhand der Online-Erwartungschecks konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Inhalte und Anforderungen der Studiengänge der Hochschule RheinMain gewinnen.

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news-1535Mon, 26 Feb 2018 09:45:00 +0100 "Ausgezeichnete Aussichten"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ausgezeichnete-aussichten/   Abschlussfeier des Studienbereichs Physik ]]>Mit der Gesamtnote 1,2 hat Max Lukas sein Masterstudium Angewandte Physik an der Hochschule RheinMain abgeschlossen und startet im April am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz. "Gestern kam die Zusage, ich freue mich riesig", so Lukas, der am Freitag zusammen mit über 40 anderen Absolventinnen und Absolventen seine Urkunde erhielt und als bester seines Studiengangs abgeschlossen hat.

Bei der Abschlussfeier des Studienbereichs Physik gratulierte Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, den angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren zu ihrem erfolgreichen Abschluss und sagte Ihnen "ausgezeichnete berufliche Aussichten" voraus. Prof. Dr. Hans-Dieter Bauer appellierte in seiner Rede an die Absolventinnen und Absolventen für Ihre Sache zu werben und sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden zu geben: "Machen Sie anderen klar, dass komplexe Probleme komplexe Lösungen erfordern!", so der Studienbereichsleiter.

Vor dem Festvortrag von Prof. Dr. Bernd Schweizer über "Ingenieurinnen und Ingenieure in der Arbeitswelt der Zukunft" wurden schließlich die besten Studierenden der letzten beiden Semester ausgezeichnet.

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news-1523Fri, 23 Feb 2018 14:45:00 +0100 Jeder kann helfen!https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/jeder-kann-helfen/   Kick-off für den Wiesbadener Freiwilligentag 2018 ]]>Nach einer intensiven Vorbereitungswoche für die zwölf Studierenden war heute der offizielle Kick-Off zum Projekt "Freiwilligentag Wiesbaden", der am 1. September stattfindet. Bei einer Pressekonferenz an der Hochschule RheinMain präsentierte sich das Organisationsteam, das sich in diesem Jahr aus Studierenden aller fünf Fachbereiche zusammensetzt. Florian studiert Media Management und ist wie die anderen elf mit Enthusiasmus dabei: "Ich bin gerade erst nach Wiesbaden gezogen, wollte aber sofort mitmachen!"

Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, freut sich über das Engagement und die Tatsache, dass diesmal auch viele männliche Studierende im Orga-Team 2018 sind. "Wir sind Teil der Stadtgesellschaft und soziales Engagement gehört einfach für uns als Hochschule dazu", so der Präsident. "Es wird anstrengend, aber es lohnt sich und Sie lernen enorm viel, insbesondere im Team zu arbeiten", erklärt Reymann, der selbst schon mindestens sieben Mal beim Freiwilligentag mitgemacht hat und auch in diesem Jahr wieder dabei ist.

Der Schirmherr des Freiwilligentags, Oberbürgermeister Sven Gerich, und Jürgen Janovsky, Vorsitzender des Freiwilligenzentrum e.V., bedankten sich bei den Studierenden für ihren Einsatz. "Das Projekt ist wichtig: Für die Studierenden, für die sozialen Einrichtungen und für die Menschen in dieser Stadt", so Gerich, der das Jahr 2018 zum "Jahr des Engagements" in Wiesbaden ausgerufen hat und selbst mit anpacken will. Jürgen Janovsky bedankte sich bei der Hochschule RheinMain für die tolle und langjährige Zusammenarbeit: "Ich freue mich auf den 10. Freiwilligentag!"

Ehrenamt in den Fokus rücken

Am 1. September findet zum zehnten Mal der Freiwilligentag in Wiesbaden statt. Ziel ist es, an diesem Aktionstag die Freiwilligenarbeit durch konkrete Projektmitarbeit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und langfristig Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen. Das erklärte Ziel 2018 ist, über 30 Projekte an den Start zu bringen. Das Spektrum reicht von Vorlesen für Senioren, über Gartenarbeiten bis hin zu Festen für soziale Einrichtungen.

Im Rahmen eines Lernprojekts des Competence & Career Centers wird der Freiwilligentag von Studierenden der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V. organisiert.

Weitere Infos auf www.eintagsheld.de

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news-1522Thu, 22 Feb 2018 14:21:00 +0100 "Ein guter Übergang!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ein-guter-uebergang/   Amtsübergabe Vizepräsident ]]>Nach vier Jahren im Amt übergibt der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, in wenigen Tagen an seinen Nachfolger, Prof. Dr. Bodo A. Igler. „Wir sind schon seit einigen Tagen dabei den Übergang zu gestalten, es gibt viele laufende Projekte“, so Hafezi. Zu den großen Initiativen, die von seinem Nachfolger fortgeführt werden, zählen die Weiterentwicklung der IT-Services sowie das große Thema Forschung und Promotionsrecht.

„Die  Modernisierung der IT-Struktur ist verknüpft mit dem Anspruch, die Kernservices für Studierende und Beschäftigte auf hohem Qualitätsniveau zu gewährleisten. Außerdem spielen in diesem Kontext die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz eine herausragende Rolle“, erklärt Hafezi. Im Bereich Forschung ist in den letzten vier Jahren ebenfalls viel passiert. „Mit der Bildung der drei profilbildenden Forschungsschwerpunkte und der Aufnahme in die HRK-Forschungslandkarte haben wir viel erreicht“, so der scheidende Vizepräsident. „Ohne das hohe Engagement in den Fachbereichen wäre dies nicht möglich gewesen.“ Damit einher gehe auch die signifikante Erhöhung der Drittmittel.

Digitalisierung als strategische Querschnittsaufgabe

Besonders hervorzuheben sei außerdem das Promotionsrecht für forschungsstarke Fachrichtungen, das mittlerweile für den Bereich Soziale Arbeit und Angewandte Informatik besteht. „Diese erfolgreiche Arbeit will ich weiter fortführen, das Promotionsrecht für den Bereich Mobilität und Logistik ist beantragt“, so Igler. Aber auch neue eigene Akzente will der zukünftige Vizepräsident setzen. So ist die Digitalisierung für ihn eine strategische Querschnittsaufgabe, die alle Bereiche der Hochschule berührt: „Wir sollten uns von dem Thema nicht treiben lassen, sondern selbst das Thema vorantreiben. Durch die Digitalisierung entstehen neue Möglichkeiten, Abläufe zu gestalten und unsere Ressourcen noch geschickter einzusetzen“, betont der promovierte Mathematiker, der als Professor für Informatik im Bereich Software-Engineering an der Hochschule tätig ist.

Hafezi wird nun wieder als Hochschullehrer im Fachbereich Sozialwesen aktiv. „Ich habe die Lehre und meine Forschungsprojekte vermisst. Aber meine Tätigkeit als Vizepräsident war ebenfalls sehr spannend und hat mir die Möglichkeit gegeben die Hochschule mitzugestalten. Das Engagement in der Selbstverwaltung einer Hochschule ist sehr wichtig für deren Weiterentwicklung“, so Hafezi. Ohne seine engagierten Kolleginnen und Kollegen sei aber auch das nicht möglich: „Sowohl im Forschungsbereich als auch in der IT hat es eine unglaubliche Dynamik gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar!“

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news-1505Mon, 12 Feb 2018 14:21:00 +0100 Media Showroom Nighthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/media-showroom-night-2/   Best of des Studiengangs Media: Conception & Production ]]>Ein Best Of aktueller Semesterarbeiten aus dem Studiengang Media: Conception & Production zeigte die Media Showroom Night am Freitagabend am Campus Unter den Eichen. Ausgewählt wurden die Arbeiten von einer Jury bestehend aus Absolventinnen und Absolventen, Lehrbeauftragten sowie Professorinnen und Professoren.

Zum zweiten Mal fand die Media Showroom Night im Glasfoyer des neuen Produktionsgebäudes des Studiengangs statt. An verschiedenen Ausstellungsorten in den Produktionsräumen wurden weitere Projekte des laufenden Semesters vorgestellt. Im neuen 4k-Studio bot sich die Chance sich als Bildmischerin oder Bildmischer, Kamerafrau oder Kameramann sowie Moderatorin oder Moderator auszuprobieren, hinter die Kulissen einer Medienproduktion zu schauen und mit einer VR-Brille in eine virtuelle Welt einzutauchen.

Wer die Media Showroom Night verpasst hat, kann sich Projektarbeiten aller Semester auf der Website des Studiengangs anschauen

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news-1506Fri, 09 Feb 2018 10:55:00 +0100 Kommunikationsdesignerinnen und -designer feiern und stellen aushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kommunikationsdesignerinnen-und-designer-feiern-und-stellen-aus/   "Quintessenz" in der Wiesbadener City, Urkundenverleihung im Schloss Biebrich ]]>Großer Andrang herrschte gestern bei der Eröffnung von Quintessenz, der Abschlussaustellung der Kommunikationsdesign-Studierenden. 23 Absolventinnen und Absolventen stellen in der Kleinen Schwalbacher Straße 8 auf vier Stockwerken ihre Arbeiten aus.

Nina Sanders gestaltete für ihre Abschlussarbeit das gesamte Corporate Design für ein neues Getränk, eine natürliche, koffeinhaltige Limonade, hergestellt aus den getrockneten Schalen der Kaffeekirsche. Schon während des Studiums arbeitet Sanders mit der Maldaner Kaffeerösterei zusammen. "Jetzt hoffen wir, dass wir das Getränk so bald wie möglich auf den Markt bringen können", erzählt Sanders.

"Was die Sichtbarkeit von Design angeht, sind wir ein großer Player in der Stadt"

Der Vizepräsident der Hochschule RheinMain hielt anlässlich der Vernissage ein Grußwort. Prof. Dr. Theo Steiner erklärte, dass der Studiengang Kommunikationsdesign mit seiner Abschlussausstellung eine Sichtbarkeit des Designs herstellen wolle. "Was das angeht, sind wir ein großer Player in der Stadt", so Prof. Dr. Steiner. Er bedankte sich bei der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden, die dem Studiengang die Räume zur Verfügung stellt, und bei der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung für die tatkräftige Unterstützung.

Organisiert wurde die Ausstellung von einem 31-köpfigen Projektteam aus Studierenden des dritten bis siebten Semesters. Bereits zum fünften Mal verlässt der Studiengang dafür den Campus Unter den Eichen, um seine Arbeiten in die Stadt zu bringen. Heute ist die Ausstellung noch von 14 bis 19 Uhr und am Samstag, 10. Februar, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Abschlussprojekte werden auf der Website  Werkschau Wiesbaden dokumentiert. Der Eintritt ist frei.

Offizielle Abschlussfeier im Schloss Biebrich

Mit der offiziellen Abschlussfeier im Biebricher Schloss am Abend zuvor begannen bereits die Feierlichkeiten für die Absolventinnen und Absolventen. Neben den Bachelor-Urkunden konnten sich Charline Baum und Nils Bilse über den Förderpreis für studentisches Engagement des Alumni-Vereins "Die Gestaltende Gesellschaft" freuen. Ausgezeichnet wurden darüber hinaus herausragende Abschlussarbeiten in mehreren Designkategorien.

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news-1503Mon, 05 Feb 2018 11:30:00 +0100 Zwei Filme auf der 68. Berlinalehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/zwei-filme-auf-der-68-berlinale/   Kommunikationsdesign-Studierende präsentieren Clips in Berlin ]]>In diesem Jahr haben es wieder zwei Filme des Studiengangs Kommunikationsdesign in die Auswahl der Hessentalents auf der Berlinale geschafft: "Von Königinnen und Königen" von Lilly Plener und "Die Diagnose" von Ivo Mandov und Tim Siegert gehören zu den 13 Filmen, mit denen sich die hessischen Hochschulen bei den Filmfestspielen in Berlin präsentieren.

Der Abschlussfilm von Lilly Plener begleitet vier Jugendliche durch eine lange Nacht, in der ihre Freundschaft durch die Suche nach Abenteuern und dem Ausloten von Grenzen auf die Probe gestellt wird. In der Semesterarbeit von Ivo Mandov und Tim Siegert ("Die Diagnose"), die in Zusammenarbeit mit der Initiative "Sicher unterwegs in Hessen" entstand,  wird einer Patientin eine sehr ungewöhnliche Diagnose gestellt, die ihr Verhalten hinter dem Steuer in Frage stellt und zum Nachdenken anregt.

Die Filme werden am 21. Februar auf dem Europäischen Filmmarkt (EFM) vorgestellt.
Weitere Informationen: Hessen Talents 2018 auf der 68. Berlinale

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news-1502Thu, 01 Feb 2018 11:30:00 +0100 Erweiterung der MPA Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erweiterung-der-mpa-wiesbaden/   Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle im Bereich Holzbau ]]>Die an der Hochschule RheinMain ansässige Materialprüfanstalt für Bauwesen, MPA Wiesbaden, wurde durch einen aktuellen Bescheid des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) erweitert. Künftig können auch Prüfungen, Überwachungen und Zertifizierungen für folgende Bauprodukte aus dem Holzbau vorgenommen werden:

•    Klebstoffe zur Instandhaltung von tragenden Holzbauteilen
•    Sandwichelemente aus Holz

Das aufwendige Anerkennungsverfahren beinhaltete unter anderem ein Audit durch Vertreter des DIBt, bei dem die Vorgehensweise bei der Durchführung von verschiedenen genormten Prüfverfahren kontrolliert und überprüft wurde.

Die Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle im Bereich Holzbau in Wiesbaden zählt damit zu einer kleinen Gruppe von Instituten, die in Deutschland hoheitliche Aufgaben im Produktbereich von Klebstoffen zur Instandhaltung von tragenden Holzbauteilen oder Sandwichelementen übernehmen dürfen. Geleitet wird die Stelle von Oliver Bletz-Mühldorfer, stellvertretender Leiter ist Jens Schmidt.

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news-1500Thu, 01 Feb 2018 11:10:00 +0100 Schülerinnen und Schüler forschen im Wasserstofflabor der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/schuelerinnen-und-schueler-forschen-im-wasserstofflabor-der-hochschule-rheinmain/   Erfinderlabor des Zentrums für Chemie ]]>Im Labor für Wasserstofftechnologie des Studienbereichs Physik der Hochschule RheinMain forschten drei Tage lang 16 Top-Oberstufenschülerinnen und -Oberstufenschüler aus ganz Hessen. Im Rahmen des 24. Erfinderlabors des Zentrums für Chemie (ZFC) hörten sie eine Einführungsvorlesung von Prof. Dr. Birgit Scheppat, Leiterin des Wasserstofflabors der Hochschule RheinMain, und bearbeiteten konkrete Fragestellungen aus dem Bereich Elektromobilität und Brennstoffzellen.

E-Boot aus Alltagsmaterialien

Die acht Schülerinnen und acht Schüler entwickelten in vier Gruppen eigene Lösungen für ein E-Boot. Dazu erhielten sie eine Kiste mit Alltagsmaterialien wie Strohhalmen, Dosen, Plastiktüten und Gummibärchen, woraus sie ein kleines Boot mit Wasserstofftank konstruierten, welches von einer Brennstoffzelle angetrieben werden sollte. "Wir erarbeiten alles selbst. Es gibt keine weiteren Hilfsmaterialien. Vorher haben wir aber einen Vortrag über Brennstoffzellen gehört", erzählte die 19-jährige Julia von der Beruflichen Schule Gelnhausen. Es sei spannend den ganzen Tag lang im Labor zu stehen, etwas zu basteln und Probleme zu lösen. Am Ende testeten die Teams ihre Boote in einer mit Wasser gefüllten sechs Meter langen Regenrinne.

Hochschule RheinMain zum sechsten Mal dabei

Die Hochschule RheinMain beteiligte sich zum sechsten Mal am ZFC-Erfinderlabor für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler. Im Dialog mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmen vertiefen sie sich in die wissenschaftliche Praxis und entwickeln experimentelle Lösungswege. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden aus über 200 Bewerberinnen und Bewerbern von 85 Schulen ausgewählt.

Abschlussveranstaltung in Bensheim

Bei der Abschlussveranstaltung im vollbesetzten Saal des Bensheimer Goethe-Gymnasiums präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse. Der Präsentation gingen zwei Podiumsdiskussionen voraus, bei denen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der kommunalen Politik und Wirtschaft über die Arbeitswelt von morgen und die damit verbundenen Studien- und Berufsoptionen im Umfeld der Energiewende gesprochen wurde. Spontanen Applaus gab es für  Prof. Dr. Scheppat, als diese an die Gäste appellierte, doch bei all der Schwere und Ernsthaftigkeit der Aussagen zum Fachkräftemangel in MINT-Berufen doch bitte nicht die Entdeckerfreude und die nötige Kreativität zu vergessen, die enorm wichtig seien, wenn man sich für einen MINT-Beruf entscheide.

Die Schülerinnen und Schüler bestätigten, dass genau diese Aspekte im Erfinderlabor erlebt wurden. Emma von der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt hätte vorher nicht gedacht, dass man "so viel alleine machen darf", während Sydney von der Wiesbadener Gutenbergschule von der tollen Betreuung begeistert war, die wenig eingegriffen habe, aber immer zur Stelle war, wenn es notwendig und gewünscht war. Elias vom Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen wusste schon vor dem Erfinderlabor, dass er Physik studieren will. Die Teilnahme hat dieses Vorhaben aber noch einmal bekräftigt.

Erfinderlabor-Video auf youtube

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news-1490Tue, 30 Jan 2018 10:55:00 +0100 Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/graduierungsfeier-des-fachbereichs-wiesbaden-business-school-2/   Rund 230 Absolventinnen und Absolventen im Wiesbadener Kurhaus ]]>Gestern Abend fand die Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain im Kurhaus Wiesbaden statt. Rund 230 Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2017/2018 der Bachelor- und Masterstudiengänge Business Administration, International Business Administration, Business & Law, Insurance and Finance/Versicherungs- und Finanzwirtschaft sowie Gesundheitsökonomie erhielten ihre Urkunden.

"Haben Sie den Mut, die Zukunft als Chance zu sehen", sagte Prof. Dr. Patrick Griesar in seiner Festrede an die ehemaligen Studierenden und wünschte den Absolventinnen und Absolventen beruflich und privat Zufriedenheit und Erfüllung. Dem scheidenden Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School dankte anschließend der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, für seine Tätigkeit und die stets sehr konstruktive Zusammenarbeit.

Nach der Übergabe der Bachelor- und Master-Urkunden wurden die Besten des Jahrgangs durch den Geschäftsführer der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V., Philip Niedermayer, ausgezeichnet. Zum Abschluss hielt Till Krönung als Vertreter der Studierenden eine Ansprache. Der Masterabsolvent im Studiengang Sales & Marketing betonte, dass es an der Hochschule "tolle Möglichkeiten gibt, sich fachlich und persönlich weiter zu bilden." Für seine zukünftige Position als Category Manager in der Konsumgüterindustrie sei er sehr gut ausgebildet worden, so Krönung.

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news-1488Fri, 26 Jan 2018 11:55:00 +0100 "Der Hammer" gewinnt Bronzehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/der-hammer-gewinnt-bronze/   Hochschulkalender beim Gregor Calendar Award 2018 erfolgreich ]]>Rund 800 Kalender wurden zum Gregor Calendar Award 2018 aus Deutschland, dem europäischen Ausland sowie aus Japan und Israel eingereicht, darunter auch der diesjährige Kalender der Hochschule RheinMain. Gestern wurde "Der Hammer" nun in Stuttgart mit Bronze ausgezeichnet.

Die Fachjurorinnen und Fachjuroren wurden vom Graphischen Klub Stuttgart e.V., dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg geladen und haben gestern Abend insgesamt 58 Preise vergeben.

Weitere Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie den Nominierungen und zum Wettbewerb unter www.gregor-calendar-award.com

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news-1484Thu, 25 Jan 2018 11:55:00 +0100 Politischer Neujahrsempfang der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/politischer-neujahrsempfang-der-hochschule-rheinmain/   Verleihung der ersten Promotionsurkunde und hochschulinterner Preise ]]>"Da muss sich auf Bundesebene was tun!" mit diesem Appell an die Politik schloss der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, seine Rede beim Neujahrsempfang der Hochschule RheinMain am gestrigen Abend. Gemeint war die schnelle Aufnahme von Gesprächen zur weiteren Hochschulfinanzierung seitens des Bundes, um die wachsenden Herausforderungen für die Hochschulen auch zukünftig bewältigen zu können.

In den anschließenden Reden von Daniel Köfer, Leitender Ministerialrat und stellvertretender Abteilungsleiter Hochschulen und Forschung im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Udo Bausch, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, und Helmut Nehrbaß, Stadtrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, betonten alle ihre Unterstützung für die Hochschule und freuten sich auf die zukünftige weitere Zusammenarbeit. Als Vertreter des AStA der Hochschule RheinMain setzte Joshua Weygant besondere Akzente aus studentischer Sicht. Er hob die erfolgreiche Arbeit der Studierendenvertretung hervor und erläuterte an Beispielen, wie wichtig eine gebührenfreie Bildung sei.

Erste Promotionsurkunde und hochschulinterne Preise

Ein besonderer Moment des Neujahrsempfangs war die Verleihung der ersten Promotionsurkunde einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften an Stefan Weidmann."Dies ist ein hochschulpolitisch historischer Moment", so Prof. Dr. Detlev Reymann bei der Übergabe. Anschließend erhielt Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart den Preis für Engagement in der Lehre, für den er von Studierenden des Fachbereichs Wiesbaden Business School vorgeschlagen worden war. Der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender ging in diesem Jahr an Lufhti Aziizah. Die aus Indonesien stammende Studentin der Umwelttechnik hatte mehrere Prüfungen mit Bestnoten bestanden.

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news-1474Fri, 19 Jan 2018 11:55:00 +0100 Auftaktveranstaltung IMPACT RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/auftaktveranstaltung-impact-rheinmain/   Strategisches Projekt für Wissens-, Ideen- und Technologietransfer ]]>Gestern fand die Auftaktveranstaltung zum strategischen Projekt IMPACT RheinMain – Transfer mit Fokus auf Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility an der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim statt. Rund 200 Teilnehmende aus Industrie und Politik sowie wichtige Multiplikatoren aus der Region tauschten sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule aus.

"Ich freue mich, dass die Hochschule RheinMain mit ihrem Projekt IMPACT RheinMain in der von Bund und Ländern getragenen Förderinitiative ‘Innovative Hochschule‘ erfolgreich war. Der Erfolg des Projekts ist für mich zugleich ein Ausdruck der Innovations- und Leistungsstärke der Hochschule RheinMain. Damit die Forschungsergebnisse zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen können, müssen sie ihren Weg auch in die betrieblichen Innovationsprozesse der Unternehmen finden. Deshalb ist es wichtig, gerade kleine und mittlere Hochschulen darin zu stärken, ihre Rolle als Innovationspole mit regionaler und überregionaler Ausstrahlung und als Partner der Wirtschaft weiter auszubauen", sagte Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, ergänzte: "Dass wir als ‚Innovative Hochschule‘ ausgewählt wurden, freut uns sehr. Das zeigt, dass wir das Expertengremium mit unserem Projekt IMPACT RheinMain überzeugen konnten. Für uns bedeutet Transfer insbesondere Austausch und Einbindung von Gesellschaft in die verschiedenen Phasen unserer Tätigkeit: Forschung, Lehre und Anwendung."

Zu IMPACT RheinMain

Im Rahmen des strategischen Projekts sollen der Wissens-, Ideen- und Technologietransfer der Hochschule gemeinsam mit deren Partnern transformiert werden. Anstelle eines traditionellen Transferansatzes werden gemeinsam mit Unternehmen, Politik und zivilgesellschaftlichen Gruppen neue Ansätze entwickelt und erprobt, um den in der Wissensgesellschaft notwendigen Austausch zwischen Wissensproduzenten und Wissensnutzern zu verbessern und die Innovationsfähigkeit zu stärken. Die Fördersumme beträgt rund 6 Millionen Euro.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf folgenden Forschungsbereichen: Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility. Während der nächsten fünf Jahre werden zwölf verschiedene Maßnahmen durchgeführt, wie beispielsweise InnovationLabs, Fokusgruppen und auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie dem Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main.

Zur Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule"

Die Hochschule RheinMain ist eine von 48 Hochschulen in Deutschland, die zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt wurden. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken. Bund und Länder stellen dafür bis zu 550 Millionen Euro zur Verfügung.

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news-1481Thu, 18 Jan 2018 10:55:00 +0100 Beste Auszubildende Deutschlands an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/beste-auszubildende-deutschlands-an-der-hochschule-rheinmain/   Mediengestalterin studiert nun Media Management ]]>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag in Berlin hatte sie im Dezember zur besten Auszubildenden Deutschlands im Bereich "Mediengestaltung, digital und print" gekürt. Heute ist Anna Schäfer an der Hochschule RheinMain im Studiengang Media Management eingeschrieben.

"Ich war nach meiner Ausbildung auf der Suche nach einem Studienplatz im Bereich Medien. Media Management an der Hochschule RheinMain hat mich direkt überzeugt", so die gebürtige Hessin. Mit ihrem Einserabschluss als Mediengestalterin konnte sie sich die Hochschule aussuchen und hat sich schließlich für Wiesbaden entschieden, "weil hier im Studiengang auch die wirtschaftliche Ausrichtung stark ist. Das war mir besonders wichtig, auch für die spätere berufliche Praxis", sagt Anna Schäfer.

"Perfekte Mischung aus Wirtschaft, Technik und Design"

Auf die Frage, wie ihr das Studium bislang gefällt, hat Schäfer nur lobende Worte: "Ich habe mich hier von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt, Inhalte und Aufbau des Studiums erfüllen meine Erwartungen voll und ganz. Die Kombination aus Wirtschaft, Technik und Design ist einfach die perfekte Mischung!" Ein solches Feedback ist für Prof. Dr. Christoph Kochhan, Studiengangsleiter Media Management, wichtig: "Wir freuen uns sehr, dass die beste Auszubildende Deutschlands bei uns studiert. Das zeigt, dass wir ein sehr gutes, praxisorientiertes Angebot haben, das auf allen Ebenen überzeugt."

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news-1473Wed, 17 Jan 2018 11:55:00 +0100 31. Dreikönigstreffen der MPA Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/31-dreikoenigstreffen-der-mpa-wiesbaden/   Wartung, Prüfung und Instandsetzung bestimmende Themen ]]>Gestern fand das Dreikönigstreffen der MPA Wiesbaden Materialprüfanstalt für Bauwesen an der Hochschule RheinMain statt. "Das Dreikönigstreffen repräsentiert beispielhaft das Selbstverständnis der Hochschule anwendungsbezogen zu forschen", so der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Detlev Reymann, in seinem Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung.

Ein zentrales Thema des Dreikönigstreffens in diesem Jahr waren Instandsetzungsoptionen für Baustoffe. So wurde beispielsweise ein modulares Baukastensystem zur Instandsetzung von denkmalgeschütztem Sichtbeton vorgestellt, das Gegenstand eines größeren Forschungsprojekts am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen ist. Weitere Themen waren die Relevanz von Wartung und Inspektion für eine sichere Nutzung von Parkbauten sowie aktuelle Erkenntnisse und Neuerungen in der Materialprüfung.

Darüber hinaus konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Lehre und Forschung im Labor für Bauforschung der Hochschule RheinMain informieren. "Es freut mich, dass auch in diesem Jahr wieder so viele Expertinnen und Experten zum Dreikönigstreffen gekommen sind", sagte Prof. Dr.-Ing. Christian Heese, Leiter der Materialprüfanstalt.

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news-1475Wed, 17 Jan 2018 10:55:00 +0100 Zwei Präsidiumsmitglieder gewählthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/zwei-praesidiumsmitglieder-gewaehlt/   Prof. Dr. Bodo A. Igler neuer Vizepräsident ]]>Prof. Dr. Christiane Jost wurde gestern im Senat der Hochschule RheinMain für eine dritte Amtszeit als Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales gewählt. Neuer Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Informationstechnologie ist Prof. Dr. Bodo A. Igler, der auf Prof. Dr. Walid Hafezi folgt. Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, bedankte sich bei dem scheidenden Vizepräsidenten für die geleistete Arbeit in den vergangenen vier Jahren. Die Amtszeiten von Prof. Dr. Jost und Prof. Dr. Bodo A. Igler beginnen im März 2018.

Zu den Aufgaben der Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Christiane Jost, die von 2001 bis 2010 im Fachbereich Wiesbaden Business School lehrte, gehört auch in den kommenden vier Jahren die Erhaltung und Verbesserung der Studienbedingungen. Prof. Dr. Jost hat in ihren Amtszeiten neue Akzente gesetzt, indem sie eine eigene strategische Position für Studium, Lehre und Internationales entwickelt und moderne betriebswirtschaftliche Ansätze in ihrem Bereich etabliert hat.

Prof. Dr. Bodo A. Igler lehrt seit 2010 im Fachbereich Design Informatik Medien an der Hochschule RheinMain. 1969 in Stadtsteinach in Oberfranken geboren studierte er in Erlangen Angewandte Mathematik und promovierte 1998 an der dortigen Friedrich-Alexander-Universität in diesem Fach. Anschließend war Prof. Dr. Igler in leitender Position in der IT-Sparte eines internationalen Consulting-Unternehmens tätig. 2003 wurde er an die Fachhochschule Gießen-Friedberg, 2010 an die Hochschule RheinMain berufen. Hier beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit dem Einsatz formaler Methoden im Software-Engineering und Fragen der Softwarearchitektur. Als Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Informationstechnologie sieht er den Ausbau der Forschungsstärke und die  Digitalisierung der Hochschule als seine wichtigsten Aufgaben an.

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news-1461Tue, 16 Jan 2018 09:55:00 +0100 Erste Promotion an einer HAW in Deutschlandhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erste-promotion-an-einer-haw-in-deutschland/   Hochschule RheinMain schreibt Hochschulgeschichte ]]>Stefan Weidmann schließt als erster in der Bundesrepublik Deutschland eine Promotion auf Basis des eigenständigen Promotionsrechts an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften ab. Der langjährige Sozialarbeiter mit Masterabschluss hat sich mit der Professionalität in der Sozialen Arbeit befasst und seine an der Goethe-Universität Frankfurt am Main begonnene Dissertation am neu geschaffenen Promotionszentrum Soziale Arbeit an der Hochschule RheinMain fortgesetzt.

"Das ist ein historischer Moment für die Hochschulgeschichte", freut sich Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain. "Wir sind stolz, dass die erste Promotion an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften an der Hochschule RheinMain abgeschlossen wird."

Promovieren für die Praxis

Mit dem Titel seiner Doktorarbeit "Arbeitsbündnisse in der Fachberatung für Kindertagesstätten – Rekonstruktion, Typologie und Herausforderungen an die Professionalität" knüpft Weidmann an ein Thema an, das ihn schon in der Praxis mehrere Jahre beschäftigt hat: Wie kann die Professionalität in der Sozialen Arbeit verbessert werden? "Das Feld der Kindertagesbetreuung ist mit einer Vielzahl von Erwartungen konfrontiert. Empirisch konnte ich feststellen, dass sich die Fachberatung trotz dieser Erwartungen häufig sehr gut auf den individuellen Bedarf der Kindertagesstätten einstellt. Wie sie es schafft, mit den Fachkräften Arbeitsbündnisse zu entwickeln, die die Praxis voranbringen, ist deshalb für die Professionalität der Sozialen Arbeit höchst interessant", so Weidmann. Die Entscheidung, in der Fachrichtung Soziale Arbeit an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu promovieren, findet Weidmann richtig: "Man ist einfach näher am Thema dran".

Mit der Schaffung des Promotionszentrums Soziale Arbeit Anfang 2017 konnte er seine Dissertation an der Hochschule RheinMain fortsetzen. Das Zentrum mit Sitz in Wiesbaden ist eine wissenschaftliche Einrichtung der drei Partnerhochschulen Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain.

Eigenständiges Promotionsrecht für HAW

Seit Anfang 2016 besteht gemäß dem Hessischen Hochschulgesetz (HHG) die Möglichkeit, dass Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ein eigenständiges Promotionsrecht für Fachrichtungen mit ausreichender Forschungsstärke erhalten können. Die Forschungsstärke wird über die Forschungstätigkeit der für die Betreuung der Promotionen in Frage kommenden Professorinnen und Professoren sowie das wissenschaftliche Umfeld belegt. Dabei muss eine Mindestanzahl von Professorinnen und Professoren der betreffenden Fachrichtung bestimmte Kriterien hinsichtlich Publikationen und eingeworbener Drittmittel erfüllen. Mit dem eigenen Promotionsrecht wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten der hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften honoriert und weiter gefördert.

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news-1466Mon, 08 Jan 2018 15:09:00 +0100 Wie Hacker an die PIN Ihres Smartphones kommen könntenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wie-hacker-an-die-pin-ihres-smartphones-kommen-koennten/   Absolvent der Hochschule RheinMain forscht in Singapur ]]>Hacker finden die PIN ihres Smartphones anhand der Neigungsbewegungen bei der Eingabe der PIN heraus? Dass dieses Szenario nicht abwegig ist, haben Bernhard Jungk und David Berend gemeinsam mit Shivam Bhasin bewiesen und in dem wissenschaftlichen Artikel "There Goes Your PIN: Exploiting Smartphone Sensor Fusion Under Single and Cross User Setting" veröffentlicht. Die Forscher im Bereich Kryptographie an der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben eine Software entwickelt, die anhand der im Smartphone vorhandenen Sensoren dessen Neigungsbewegungen bei der PIN-Eingabe aufzeichnet. Denn je nachdem welche Ziffer eingegeben wird, ist das Smartphone in der Regel anders geneigt.

Durch die Auswertung der gewonnen Daten konnten die Forscher Rückschlüsse auf die PIN des Benutzers bzw. der Benutzerin ziehen. Für die 50 beliebtesten PIN erreichten Berend, Jungk und Bhasin eine Erfolgsrate von 99,5 Prozent für die korrekte Eingabe der jeweiligen PIN. Insgesamt ergab sich eine Erfolgsrate von durchschnittlich 75 Prozent die korrekte PIN unter den 10.000 möglichen PIN zu finden. Hacker könnten also bösartige Apps entwickeln, die heimlich die Daten der Sensoren ermitteln und sie dann übermitteln.

Bernhard Jungk hat an der Hochschule RheinMain den Masterstudiengang Informatik abgeschlossen und danach im kooperativen Doktorandenkolleg SENSYBLE mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main promoviert. Er war Research Scientist bei den Temasek Laboratories der Nanyang Technological University und ist mittlerweile Research Fellow im Bereich "Cyber and Information Security" bei Fraunhofer Singapur.
David Berend studiert im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule RheinMain und hat an der NTU sein Berufspraktikum absolviert, das Bestandteil des Studiengangs ist.
 

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news-1456Mon, 18 Dec 2017 10:51:02 +0100 Umgang mit personenbezogenen Daten in mobilen Anwendungenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/umgang-mit-personenbezogenen-daten-in-mobilen-anwendungen/   Kooperative Lehrveranstaltung mit Goethe-Universität ]]>Wie können Bürgerinnen und Bürger verständlich darüber informiert werden, was mit ihren personenbezogenen Daten in mobilen Anwendungen passiert? Mit diesem Thema beschäftigen sich Dr. Jetzabel Maritza Serna-Olvera von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Bodo Igler von der Hochschule RheinMain gemeinsam mit zwei Doktoranden im Rahmen einer kooperativen Lehrveranstaltung mit Forschungsrelevanz. In diese sind Bachelorstudierende des Studiengangs Angewandte Informatik der Hochschule RheinMain und Masterstudierende der Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Informatik der Goethe-Universität eingebunden.

Aus der Zusammenarbeit ist bereits eine wissenschaftliche Publikation mit dem Titel "FAIR: Fuzzy Alarming Index Rule for Privacy. Analysis in Smartphone Apps" hervorgegangen. Ein weitere Publikation ist gerade in Arbeit.

Entstanden ist die Kooperation durch das gemeinsame Doktorandenkolleg SENSYBLE der Hochschule RheinMain mit der Goethe-Universität.
 

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news-1452Wed, 13 Dec 2017 10:22:47 +0100 Internationaler Wettbewerb im Fachgebiet Baubetriebswirtschaft https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/internationaler-wettbewerb-im-fachgebiet-baubetriebswirtschaft/   Masterabsolvent Florian Bröning belegt dritten Platz ]]>Bei der internationalen PERI Baubetriebsübung 2016/2017 hat Florian Bröning, Masterabsolvent des Studiengangs Konstruktiver Ingenieurbau/Baumanagement an der Hochschule RheinMain, den dritten Platz belegt.

Bei der Ende November stattgefundenen 11. internationalen Endausscheidung der PERI Baubetriebsübung 2016/2017 hatte Bröning die Endrunde der besten fünf Teilnehmer aus über 700 internationalen Wettbewerbern von Hochschulen und Universitäten aus aller Welt erreicht. Unter diesen letzten fünf Teilnehmern wurden in einem dreitägigen Wettbewerb durch eine sachkundige Jury aus Vertretern namhafter Bauunternehmen die Bestplatzierten ausgewählt und prämiert. Die feierliche Verleihung der Urkunde durch die Leitung der Firma PERI fand gestern zusammen mit den betreuenden Professoren Prof. Dr. Stefan Plaum und Prof. Dr. Bernhard Griebel statt.

Die PERI Baubetriebsübung für Studierende würdigt herausragende Leistungen im Bereich der Ablaufplanung und Schalungskonzeption von Hochbaustellen.

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news-1448Tue, 12 Dec 2017 10:44:00 +0100 "Starker Anwendungsbezug der Dissertationen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/starker-anwendungsbezug-der-dissertationen/   Erstes Treffen des DoktorandenNetzwerks ]]>Gestern fand die erste Informationsveranstaltung des DoktorandenNetzwerks der Hochschule RheinMain statt. In seiner Begrüßungsrede beschrieb der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, das DoktorandenNetzwerk als ein Angebot an die Doktorandinnen und Doktoranden, sich hier Informationen und Hilfe zu holen, aber auch Kontakte zu knüpfen und mit anderen über Reibungspunkte während der Doktorarbeit zu diskutieren.

Zum Thema "Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Hochschule RheinMain – Angebote, Bedarfe und Visionen" diskutierten anschließend Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung sowie Informationstechnologie, Prof. Dr. Michael May vom Promotionszentrum Soziale Arbeit, Prof. Dr. Reinhold Kröger vom Promotionszentrum für Angewandte Informatik gemeinsam mit den Doktoranden Lucien Lenzen, Maria Lusky und Marcel Schmidt. Maria Lusky promoviert kooperativ an der TU Dresden und erklärte, dass "die Nähe zu einem Forschungsprojekt den Ausschlag für meine Promotion zum Thema User Experience in Großkonzernen gegeben hat." Ähnliche Motivationen nannten auch die beiden anderen Doktoranden, wobei Marcel Schmidt sich über eines besonders freute: "Dass ich in meiner Fachrichtung, der Sozialen Arbeit, hier an der Hochschule RheinMain promovieren kann."

"Der starke Anwendungsbezug in den Fragestellungen ist den drei Dissertationen gemeinsam, die heute hier vorgestellt wurden", so Prof. Dr. Hafezi zusammenfassend. Er unterstrich die volle Unterstützung für alle kooperativen und hochschuleigenständigen Promotionsvorhaben durch die Forschungsabteilung.

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news-1449Mon, 11 Dec 2017 14:31:45 +0100 Neuer Studiengang Angewandte Physikhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-studiengang-angewandte-physik/   Start im Sommersemester 2018 ]]>Ab dem Sommersemester 2018 startet der Bachelorstudiengang Angewandte Physik an der Hochschule RheinMain.

Der bisherige Studiengang Physikalische Technik geht in dem neuen Studiengang als Studienrichtung auf und wird um die Studienrichtungen Modellierung und Simulation sowie Materialwissenschaft ergänzt. Hier werden Synergieeffekte mit dem seit kurzem am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim angesiedelten Studiengang Angewandte Mathematik genutzt.

Der Studiengang Angwandte Physik zeichnet sich durch einen hohen Praxisanteil aus. Ab dem 4. Semester würden die Studierenden zudem in Forschungsprojekte integriert, so Prof. Dr. Stefan Kontermann, Professor für Technische Optik und Photonik. Die Jobchancen der Absolventinnen und Absolventen seien hervorragend, erklärt Prof. Dr. Hans-Dieter Bauer, Leiter des Studiengangs und Studienbereichsleiter Physik: "Der Studiengang Angewandte Physik bietet das, was viele Unternehmen suchen: Einen Physiker, der nicht nur die Theorie kennt, sondern der die Geräte, an denen die Formeln angewendet werden sollen, selbst bauen kann."

Studieninteressierte können sich im Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain für den Studiengang bewerben. Bei Fragen zum Studium hilft die Zentrale Studienberatung weiter.

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news-1442Wed, 06 Dec 2017 10:00:00 +0100 "Gut lehren, gut lernen, gut prüfen?!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/gut-lehren-gut-lernen-gut-pruefen/   Dies Academicus 2017 ]]>"Gut lehren, gut lernen, gut prüfen?! – Herausforderungen an und für die Hochschullehre" war das Thema des Dies Academius 2017 gestern an der Hochschule RheinMain. Das Präsidium lud Studierende, Lehrende und Beschäftigte zu diesem Tag ein, um sich über die Herausforderungen der Hochschule auszutauschen.

Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, begrüßte alle Teilnehmenden im Audimax und erläuterte diese Herausforderungen: "Wir haben als Hochschule viele neue Rechte, aber auch viele neue Pflichten bekommen, mit denen wir umgehen müssen. Diese Veränderungen generieren Fragen an unser Selbstverständnis als Hochschule. Was sind unsere Ziele? Wie gestalten wir unser Lehrangebot?", so die Vizepräsidentin. Außerdem betonte Prof. Dr. Jost die finanziellen Rahmenbedingungen, die einen starken Einfluss auf die Hochschule haben. "Die Frage ist, wie können wir in diesem Umfeld agieren?"Anschließend lud sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, sich in Arbeitsgruppen mit ausgewählten Fragen zur Lehrphilosophie zu beschäftigen.

Prof. Dr. Susanne Staude, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Hochschule Ruhr West, hielt die Keynote zum Thema "100 Studierende – ein Lernziel". Darin setzte sie sich mit der Heterogenität der Studierenden auseinander und zeigte anschaulich auf, wie die Lehre auf diese Heterogenität eingehen kann. In den Diskussionsforen hatten die Teilnehmenden im Anschluss die Möglichkeit sich zu Themen wie Studieneingangsphase, Prüfungsarten, Feedbackkultur und aktivierende Methoden der Lehre auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse der Diskussionsforen wurden danach im Abschlussplenum zusammengetragen.

Zum Abschluss konnten sich alle Teilnehmenden beim Get-together in der Mensa austauschen.

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news-1439Tue, 05 Dec 2017 11:44:00 +0100 Internationaler Tag des Ehrenamtshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/internationaler-tag-des-ehrenamts/   Studierende für den Freiwilligentag 2018 gesucht ]]>Den heutigen 5. Dezember, den Internationalen Tag des Ehrenamtes, nimmt das Competence & Career Center der Hochschule RheinMain zum Anlass, um auf den nächsten Freiwilligentag hinzuweisen. Für den 1. September 2018, an dem bereits zum zehnten Mal ein studentisches Team den Freiwilligentag Wiesbaden unterstützt, können sich wieder Studierende und andere Freiwillige melden.

Studierende aller Fachbereiche können mitmachen und diesen besonderen Aktionstags für das Bürgerschaftliche Engagement, den auch 2018 Oberbürgermeister Sven Gerich als Schirmherr unterstützt, zu einem ganz besonderen werden lassen. Im Rahmen eines Lernprojekts des Competence & Career Centers wird der Freiwilligentag von Studierenden der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V. organisiert.

Anmeldung und weitere Infos in Stud.IP.

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news-1440Mon, 04 Dec 2017 11:44:00 +0100 Bewerbungsportal geöffnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bewerbungsportal-geoeffnet-1/   Sommersemester 2018 ]]>Das Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain ist ab heute geöffnet. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Januar 2018, eine Bewerbung für die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 20. März 2018 möglich.

Die Hochschule RheinMain bietet über 70 Studienangebote in fünf Fachbereichen an: Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School. Neben Vollzeitstudiengängen gibt es auch berufsintegrierte und duale Studienangebote.

Zum Thema Studienwahl bietet die Zentrale Studienberatung der Hochschule RheinMain verschiedene Beratungsformate an. Individuelle Fragen im Kontext der Studienwahl können in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin oder auch online (E-Mail, Chat und Forum) thematisiert werden.

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news-1438Thu, 30 Nov 2017 11:44:00 +0100 exground filmfest: Publikumspreis für Media Management-Studierendehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/exground-filmfest-publikumspreis-fuer-media-management-studierende/   Wiesbaden Special Kurzfilm-Wettbewerb ]]>Beim diesjährigen exground-Filmfestival haben Charlotte Couvé und Matteo Sidiropoulos den Publikumspreis im Wiesbaden Special Kurzfilm-Wettbewerb gewonnen. Mit "Boost Your Reality", einer Projektarbeit im Rahmen ihres Media Management-Studiums, überzeugten die beiden Studierenden das Publikum.

Charlotte Couvé hat nach dem Abitur 2015 ihr Studium Media Management mit dem Schwerpunkt Audiovisuelle Medien an der Hochschule RheinMain aufgenommen. Co-Autor Matteo Sidiropoulos studiert ebenfalls Media Management mit dem Schwerpunkt Audiovisuelle Medien und hat zuvor eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation absolviert. Boris Kantzow betreute als Vertretungsprofessor die Projektarbeit.

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news-1436Wed, 29 Nov 2017 11:44:00 +0100 2. Immobilienabend an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/2-immobilienabend-an-der-hochschule-rheinmain/   Beste Absolventinnen und Absolventen geehrt ]]>Gestern Abend fand der 2. Immobilienabend an der Hochschule RheinMain statt. Geladen hatte der Studiengang Immobilienmanagement rund 100 Absolventinnen und Absolventen, die in den vergangenen zwölf Monaten erfolgreich ihr Studium abgeschlossen hatten.

Nach der Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Bernhard Griebel erläuterte Prof. Dr. Martin Havers, Partner bei Kapellmann Rechtsanwälte in Frankfurt am Main, die Herausforderungen, die sich durch das neue BGB auch für die Absolventinnen und Absolventen in ihrem zukünftigen Tätigkeitsfeld ergeben.

Ausgezeichnete Studierende

Für die beste Bachelorarbeit des Jahrgangs wurde Christiane Gerdes ausgezeichnet. Sie befasste sich mit dem Thema "Swimming Houses" und erhielt den Industriepreis von BNP Paribas Real Estate Frankfurt am Main. Der Preis für den besten Abschluss ging an Halil Behar,der von Drees & Sommer Frankfurt am Main gestiftet wurde.

Ein weiterer Höhepunkt des Immobilienabends war die Podiumsdiskussion mit vier ehemaligen Studierenden, die einen Einblick in den Berufseinstieg gaben. "Ein wichtiger Tipp: Lernt mit Excel umzugehen", empfahl Fatih Altindal den frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen.

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news-1437Wed, 29 Nov 2017 09:51:07 +0100 Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendienhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/feierliche-vergabe-der-deutschlandstipendien-1/   61 Stipendien von 25 Förderern ]]>Am Dienstag, 28. November 2017, fand zum siebten Mal die Stipendienfeier im Rahmen des Deutschlandstipendiums an der Hochschule RheinMain statt. 61 Stipendien von insgesamt 25 Förderern wurden vergeben und durch die Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, verliehen.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, hielt Gernot Grumbach, Mitglied des Hessischen Landtags und Sprecher für Wissenschaft und Kunst der SPD-Fraktion, die Festrede. Die Dankesrede der Studierenden kam von Alina Seidler, Studentin im Masterstudiengang Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen. Nach dem offiziellen Teil kamen die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Sektempfang mit den Förderern ins Gespräch.

Viele engagierte Förderer
Die Hochschule RheinMain konnte 25 Förderer für die Beteiligung am Stipendienprogramm gewinnen, darunter verschiedene gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Erstmals unterstützen die Gemeinnützige Vereinigung zur Förderung der Gesundheitsvorsorge e.V., der Verein Wiesbadener Gesundheitsökonomen e.V., die Marsh GmbH und die ZES ZIMMER Electronic Systems GmbH das Stipendienprogramm.

Das Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain
Seit 2011 beteiligt sich die Hochschule RheinMain an dem bundesweiten Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel dieses Stipendienprogramms ist es, leistungsstarken und gesellschaftlich engagierten Studierenden durch finanzielle Unterstützung die Chance zu geben, ihr Potenzial besser auszuschöpfen, sowie mehr junge Menschen zu einem Studium zu ermuntern. Die finanzielle Unterstützung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt zur Hälfte aus Bundesmitteln und zur anderen Hälfte aus Spendengeldern privater Förderer.

Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain

 

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news-1431Tue, 28 Nov 2017 11:44:00 +0100 International Dayhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/international-day/   ERASMUS+ Staff Week 2017 ]]>Seit gestern sind Vertreterinnen und Vertreter von vier Partnerhochschulen im Rahmen der ERASMUS+ Staff Week zu Gast an der Hochschule RheinMain: Theodora Nandjaa-Mweuta und Dr. Victor Kamara von der Namibia University of Science And Technology in Windhoek/Namibia, Carol Rogers von der University of Wisconsin-River Falls in River Falls/USA, Alan Lu von der Fuzhou University, China, und Sarah Stötzner von der German Jordanian University in Amman/Jordanien.

Zum Auftakt der Staff Week begrüßte die Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, die Gäste mit einem "we are very happy to have you here". In ihrem Grußwort betonte sie, wie erfolgreich das ERASMUS-Programm und wie wichtig dessen Ausweitung 2015 für den internationalen Austausch gewesen sei. Den Vertreterinnen und Vertretern des Büros für Internationales und den Auslandsbeauftragten der Studiengänge dankte die Vizepräsidentin für ihr Engagement und wünschte allen Beteiligten eine erfolgreiche Woche.

Büro für Internationales informiert

Das Thema "International" wird heute Nachmittag fortgesetzt: Das Büro für Internationales informiert Studierende ab 14 Uhr am Campus Kurt-Schumacher-Ring über Auslandsaufenthalte, Fördermöglichkeiten und vieles mehr. Außerdem stellen die Fuzhou University, China, die German Jordanian University in Amman/Jordanien, die Namibia University of Science And Technology in Windhoek/Namibia und die University of Wisconsin-River Falls in River Falls/USA ihre Hochschule vor.

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news-1427Mon, 27 Nov 2017 11:14:00 +0100 "Der Hammer." – Präsentation des Hochschulkalenders 2018 https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/der-hammer-praesentation-des-hochschulkalenders-2018/   Vernissage in der SV AtriumGalerie ]]>Am Freitagabend wurde der 19. Kalender der Hochschule RheinMain in der SV AtriumGalerie im Haus der SV SparkassenVersicherung präsentiert. Der Hochschulkalender 2018 inszeniert den Hammer als Symbol für menschliche Schöpfungskraft und Forscherdrang.

"Der Kalender ist so etwas wie eine besondere Visitenkarte der Hochschule", lobte Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, den Jahresbegleiter. "Das charmante an dieser Ausgabe ist neben der Optik die individuelle Haptik jedes Monatsblattes. Ich kann nur jedem empfehlen, die einzelnen Kalenderblätter auch einmal zu ertasten", so Prof. Dr. Reymann, der sich von dem Ergebnis sichtlich beeindruckt zeigte, und ergänzte: "Dass wir Teil der Stadtgesellschaft sind, zeigt diese Ausstellung im Haus der SV Sparkassenversicherung einmal mehr. Sie steht symbolisch für unseren Kontakt zur Wirtschaft am Standort."

Leidenschaft für Hämmer

Mit viel Enthusiasmus erläuterte Prof. Rüdiger Pichler vom Studiengang Kommunikationsdesign die Entstehungsgeschichte des Kalenders, die zum Teil auf seiner eigenen Sammelleidenschaft für Hämmer fußt. Prof. Gregor Krisztian, der seit Jahren für die Kreation des Hochschulkalenders zuständig ist, ging im Anschluss mit den Besucherinnen und Besuchern durch die Motive der einzelnen Monate und erklärte das Zusammenspiel des internen Hochschulteams von Studierenden und Professoren sowie dem Team der Ehemaligen, den Absolventinnen und Absolventen der Hochschule. Beide Teams hatten jeweils die Hälfte der Kalenderblätter gestaltet.

Die SV AtriumGalerie präsentiert zum zweiten Mal den neuen Hochschulkalender und zeigt in der Begleitausstellung bis zum 1. Dezember weitere Motive, die für dieses Projekt entwickelt wurden.

Der Kalender kostet 20 Euro und kann per E-Mail an kalender(at)remove-this.hs-rm.de bestellt werden.

Zur Facebook-Galerie der Kalenderpräsentation

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news-1419Fri, 24 Nov 2017 10:44:00 +0100 Forschungsschwerpunkt "Smarte Systeme für Mensch und Technik" gegründethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/forschungsschwerpunkt-smarte-systeme-fuer-mensch-und-technik-gegruendet/   Event an der Hochschule RheinMain ]]>Mit einem großen Gründungsevent hat sich gestern der Forschungsschwerpunkt "Smarte Systeme für Mensch und Technik" (SSMT) an der Hochschule RheinMain der Öffentlichkeit präsentiert.

Spannende Vorträge unter anderen zu Forschung und Entwicklung  im Bereich Mensch-Maschine-Interfaces, IT-Sicherheit und der Transformation hin zur digitalen Gesellschaft informierten das Fachpublikum. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft zum Thema „Mensch 2.0 – Entwicklung der digitalen Mensch-Technik-Welt“ rundete die Veranstaltung ab.

"Was wir hier heute sehen, ist der nächste logische Schritt auf dem Entwicklungsweg der Hochschule RheinMain, nachdem anwendungsbezogene Forschung eine zentrale Aufgabe der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften geworden ist und auch die Promotion an der Hochschule RheinMain möglich ist", so Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, bei der Eröffnung des Events.

Über den Forschungsschwerpunkt SSMT

Angesiedelt am Fachbereich Design Informatik Medien ist SSMT mit 26 Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Studiengängen einer der drei profilbildenden Forschungsschwerpunkte der Hochschule RheinMain. Im Kern dieser anwendungsbezogenen Forschung stehen sichere, sich adaptierende, selbst eingreifende und angenehm zu bedienende IT-Systeme, die durch interdisziplinäre Forschungen vorangetrieben werden.

Smarte Systeme sind aus dem persönlichen Alltag bekannt, wie beispielsweise das Smartphone, sind aber auch Bestandteil komplexer wirtschaftlicher Kontexte, wie die Entwicklung des Bereichs Industrie 4.0 zeigt. In der Interaktion mit dem Menschen werden die Herausforderungen im Umgang mit diesen Systemen und damit die soziale Dimension der Forschung deutlich.

Weitere Informationen zu SSMT

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news-1416Tue, 21 Nov 2017 14:44:00 +0100 Master-Soirée des Studiengangs Media & Design Managementhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/master-soiree-des-studiengangs-media-design-management/   Empfang im Museum Wiesbaden ]]>Ein festliches Ambiente bot die erste Master-Soirée des Studiengangs Media & Design Management der Hochschule RheinMain am 17. November im Museum Wiesbaden. Dort kamen Masterstudierende der ersten und dritten Semester, die Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2017 sowie Alumni des Studiengangs zum ersten Mal zusammen, um sich über den Masterstudiengang sowie über Media-, Design- und Management-Themen auszutauschen.

Zu den Gästen zählten neben Lehrenden der Hochschule auch Vertreter der Wiesbadener Kreativszene wie Michael Volkmer von der Agentur Scholz & Volkmer und der Landeshauptstadt Wiesbaden wie Dr. Thomas Weichel, Leiter der Stabstelle "Wiesbadener Identität. Engagement. Bürgerbeteiligung" beim Oberbürgermeister.

Nach einem Sektempfang begrüßten Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden, Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Werner Quint, Studiendekan des Fachbereichs "Design Informatik Medien", Prof. Dr. Stefan Böhm, Leiter des Masterstudiengangs (2012-2014) sowie der Studiengangsleiter seit 2014, Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers, hielt die Festrede, in der er die Relevanz des Studiengangs für die Medienwelt betonte. Gleichzeitig attestierte er den Absolventinnen und Absolventen glänzende Berufsaussichten.

Im offiziellen Teil des Abends gratulierten Professorinnen und Professoren den Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2017 und verliehen ihnen die Masterurkunden. Ein weiteres Highlight stellte die Zaubershow von Felix Gauger, Deutscher Meister in "Business Magic", dar. Musikalisch wurde die Soirée durch den Pianisten Yannick Zirngibl begleitet, der unter anderem die berühmte "Wiesbadener Symphonie" von Johannes Brahms spielte. Bei Rockabilly-Musik von "Susan Brown And The Ballin‘ Keen" und Getränken hatten die Gäste der Soirée dann die Gelegenheit für Begegnungen und Gespräche unter anderem zum Thema "Quo vadis, Master?".

Der Studiengang

Gegründet durch den Zusammenschluss von zwei Bachelorstudiengängen – "Media Management" und "Kommunikationsdesign" – im Jahre 2009, findet der Masterstudiengang Media & Design Management großen Zuspruch. Er verbindet die Fachrichtungen "Wirtschaft", "Design" und "Technik" miteinander und bietet sowohl eine Vertiefung als auch eine Erweiterung der im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen. Der Kreis der Master-Alumni umfasst rund 200 Absolventinnen und Absolventen.

Zur Facebook-Fotogalerie

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news-1417Tue, 21 Nov 2017 14:44:00 +0100 Honorarprofessur an Dr. Sebastian Erhard verliehenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/honorarprofessur-an-dr-sebastian-erhard-verliehen/   Dozent am Fachbereich Design Informatik Medien ]]>Dr. Sebastian Erhard ist neuer Honorarprofessor im Studienbereich Informatik des Fachbereichs Design Informatik Medien an der Hochschule RheinMain. Im Rahmen der Abschlussfeier der Informatik-Studiengänge im Schloss Biebrich verlieh der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, die Ehrenprofessur an Dr. Erhard, der als Fachanwalt für Verwaltungs- sowie Bau- und Architektenrecht in der Kanzlei ANDREÄ & PARTNER in Wiesbaden tätig ist.

Recht für Informatik-Studierende

In der Laudatio zur Verleihung der Honorarprofessur wurde Dr. Erhards langjährige Praxiserfahrung an der Hochschule RheinMain und der Deutschen Anwalts Akademie gewürdigt. Seit dem Wintersemester 2007/2008 ist der promovierte Jurist als Dozent am Fachbereich Design Informatik Medien tätig und vermittelt Informatik-Studierenden relevante Rechtsgrundlagen für deren späteren Berufstätigkeit.

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news-1415Mon, 20 Nov 2017 15:44:00 +0100 Deutsche Hochschulmeisterschaft 2017 im Ju-Jutsu/Jiu-Jitsuhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/deutsche-hochschulmeisterschaft-2017-im-ju-jutsujiu-jitsu/   Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung stärkstes Team ]]>Vergangenes Wochenende fand die Deutsche Hochschulmeisterschaft des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) im Ju-Jutsu/Jiu-Jitsu in Geisenheim statt. Insgesamt 72 Ju-Jutsuka nahmen an dem  Wettbewerb teil und sorgten für spannende Kämpfe.

Gabriele Bozsa, als Mitarbeiterin der Hochschule RheinMain auch startberechtigt, wurde als Professional in ihrer Gewichtsklasse Deutsche Hochschulmeisterin im Ju-Jutsu Newaza (Bodenkampf). Schon als Kind betrieb sie Kampfsport , seit rund sechs Jahren trainiert sie beim Polizeisportverein PSV Grün-Weiß Wiesbaden e.V.: "Die Hochschulmeisterschaft war mein erstes bedeutendes Turnier im Ju-Jutsu, umso mehr freue ich mich über diesen Erfolg", so Bozsa. Bei der Polizei ist Ju-Jutsu auch Ausbildungsinhalt, folglich konnte das Team der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) bei den Wettkämpfen häufig überzeugen und stellte die stärkste Mannschaft mit den meisten Teilnehmern sowie neun Platzierungen.

Ausrichter der Hochschulmeisterschaften waren die Hochschule RheinMain in Kooperation mit der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung Wiesbaden und der Hochschule Geisenheim University.

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news-1412Mon, 20 Nov 2017 14:44:00 +0100 25. Abschlussfeier des Studienbereichs Maschinenbau https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/25-abschlussfeier-des-studienbereichs-maschinenbau/   "Wir sind stolz auf Sie!" ]]>Am Freitagabend fand zum 25. Mal die Ehrung der Diplom-, Bachelor- und Master-Absolventinnen und -Absolventen des Studienbereichs Maschinenbau im Fachbereich Ingenieurwissenschaften statt.

Christopher Pnischeck hat nun seine Master-Urkunde in der Tasche: "Man braucht einen starken Willen, das Studium durchzuziehen", so der Absolvent des Studiengangs Product Development & Manufacturing. Zuvor hatte er bereits dual im Rahmen seiner Ausbildung studiert, ebenfalls an der Hochschule RheinMain.

Zu Pnischecks Erfolg und den Abschlüssen der anderen Studierenden gratulierte der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi herzlich: "Wir sind stolz auf Sie, feiern Sie Ihren Abschluss!". Im Anschluss ließ Alexander Nieland von Invenio mit seinem Gastvortrag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die digitale Zukunft von Wirtschaft und Arbeit eintauchen.

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news-1406Thu, 16 Nov 2017 16:06:00 +0100 "Botschafterinnen und Botschafter für Hochschule und Stadt" https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/botschafterinnen-und-botschafter-fuer-hochschule-und-stadt/   Empfang der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler 2017 ]]>"Wir haben hier bestmögliche Bedingungen, um unseren Sport und das Studium zu vereinbaren", sagte Nathalie Buschung, Leistungssportlerin im Weitsprung und Studentin der Innenarchitektur, gestern Abend beim gemeinsamen Empfang der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler. Dazu geladen hatten der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann und der Rektor der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden, Björn Gutzeit.

Die Rednerinnen und Redner des Abends, darunter Ingmar Jung, Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, und Helga Tomaschky-Fritz, ehrenamtliche Stadträtin der Landeshauptstadt Wiesbaden, betonten alle neben dem herausragenden Engagement das positive Bild, das die Athletinnen und Athleten abgeben. "Sie sind im besten Sinne Botschafterinnen und Botschafter Ihrer Hochschule und der Stadt", ergänzte Prof. Dr. Reymann.

Ihre Glückwünsche für die sportlichen Erfolge überbrachten außerdem Thorsten Hütsch, Sportdirektor des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes, Lutz Arndt, Vizepräsident des Hessischen Landessportbundes und Prof. Dr. Patrick Griesar, Mentor für Spitzensport am Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain.

Partnerhochschule des Spitzensports

Als Partnerhochschulen des Spitzensports ermöglichen die Hochschulen ihren Studierenden, Wettkampfsport und Studium unter einen Hut zu bringen. Mit Erfolg: Immer wieder erreichen Studierende exzellente Ergebnisse bei Meisterschaften. Das vergangene Jahr 2016 war ein sehr Erfolgreiches für den Hochschulsport der Hochschule RheinMain: Ehrung als adh-Hochschule des Jahres 2016 und der 5. Platz im adh-Gesamtranking als Wettkampfgemeinschaft Wiesbaden, zusammen mit der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung Wiesbaden. Seit mehr als zwei Jahren besteht eine enge Kooperation der beiden Hochschulen, durch die wichtige Synergieeffekte genutzt werden und gemeinsame Meisterschaften bestritten und ausgerichtet werden.

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news-1405Thu, 16 Nov 2017 13:06:00 +0100 Automotive Meets Sciencehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/automotive-meets-science/   Zukunft der Mobilität an der Hochschule RheinMain ]]>Wie sieht die Mobilität der Zukunft im Bereich Nutzfahrzeuge aus? Welche Entwicklungen gibt es hinsichtlich emissionsfreier Transportmöglichkeiten? Auf Initiative des Automotive-Clusters RheinMainNeckar fand gestern an der Hochschule RheinMain die "Automotive Meets Science" statt, die mit neuesten Erkenntnissen aus der interdisziplinären Forschung viele Antworten auf diese Fragen gab.

"Die Technik ist da, aber was ist mit Ladezeiten für Akkus?", stellte Prof. Dr. Birgit Scheppat vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mitinitiatorin der Veranstaltung, eine weitere Frage, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Automotive-Bereich sowie Lehrende und Studierende an diesem Tag beschäftigten. Dass diese Veranstaltung "hier sehr richtig aufgehoben ist", bestätigte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, bei seiner Begrüßung. "Sie ist ein Sinnbild für die Schnittstelle zwischen anwendungsbezogener Lehre und Forschung", so der Präsident weiter.

Zum Rahmenprogramm der "Automotive Meets Science" gehörte auch die Möglichkeit, neue Technologien live zu erleben. So konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Vortragspausen ein wasserstoffbetriebenes Auto testen. Darüber hinaus präsentierten sich Branchenunternehmen auf dem "Marktplatz der Unternehmen" den Studierenden, die erste Kontakte in zukünftige Berufsfelder knüpfen konnten.

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news-1397Wed, 15 Nov 2017 16:06:00 +0100 Forschungspreis der HAW Hessen https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/forschungspreis-der-haw-hessen/   Prof. Dr. Ulrich Schwanecke ausgezeichnet ]]>Prof. Dr. Ulrich Schwanecke wurde gestern mit dem 2. Preis des Forschungspreises 2017 der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ausgezeichnet. Der Preis wurde ihm für "seine herausragenden Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung auf dem Gebiet der 3D Computer Vision und Mixed Reality zuerkannt", so die Begründung der Jury.

"Ich freue mich sehr und verstehe den Forschungspreis als Anerkennung meiner Arbeiten im Bereich der 3D Computer Vision und Mixed Reality. Er zeigt, dass auch an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften international anerkannte Forschung betrieben werden kann. Vielleicht hilft er auch darauf aufmerksam zu machen, dass die Bedingungen für Forscher an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften noch nicht so gut sind wie die für ihre Kollegen an der Universitäten. Forschung ist unter anderen aber auch ein wichtiger Pfeiler für gute Lehre und so erhoffe ich mir, dass sich die Bedingungen und das Umfeld für Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften in den kommenden Jahre weiter verbessern werden", so Schwanecke nach der Verleihung.

3D Computer Vision, Medizinische Bildverarbeitung und Mensch-Maschine-Interaktion

Prof. Dr. Schwanecke forscht mit seiner Arbeitsgruppe in den Bereichen 3D Computer Vision, Medizinische Bildverarbeitung und Mensch-Maschine-Interaktion. In der 3D Computer Vision liegen seine Schwerpunkte in der optischen 3D-Rekonstruktion von Objektoberflächen sowie dem monokularen Echtzeit 3D-Objekt-Tracking. Von ihm entwickelte Trackingsysteme werden inzwischen von industriellen Partnern lizenziert und in zahlreichen Projekten bei renommierten Unternehmen eingesetzt. In der Medizinischen Bildverarbeitung liegen seine Forschungsschwerpunkte in der Digitalen Volumentomopraphie (DVT) und hier vor allem im Bereich der qualitativ hochwertigen 3D Rekonstruktion, der Detektion und Kompensation von Patientenbewegungen während einer DVT-Aufnahme sowie der forensischen Gesichtsrekonstruktion. Im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion arbeitet Prof. Dr. Schwanecke vor allem an neuen Methoden zur natürlichen Interaktion mit den immer komplexer werdenden Rechner- und Kommunikationssystemen.

Den 1. Preis der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhielt Dr. Stefan Kolling von der Technischen Hochschule Mittelhessen. Außerdem wurden Prof. Dr. Petra Schäfer und Prof. Dr. Heino Stöver von der Frankfurt University of Applied Sciences ausgezeichnet.

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news-1396Wed, 15 Nov 2017 11:06:00 +0100 Promotionszentrum für Angewandte Informatikhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/promotionszentrum-fuer-angewandte-informatik/   Eröffnung des gemeinsamen Promotionszentrums in Darmstadt ]]>Ab sofort können Informatik-Absolventinnen und -Absolventen auch an der Hochschule RheinMain in ihrer Fachrichtung promovieren. Die Eröffnung des gemeinsamen Promotionszentrums Angewandte Informatik der Hochschule Darmstadt, der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain gestern in Darmstadt macht dies möglich.

"Das neue Promotionszentrum für Angewandte Informatik ist für die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ein weiterer Meilenstein. Wir freuen uns sehr, dass wir den eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs nun auch in diesem Bereich bis zur Promotion ausbilden können", sagt Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung sowie Informationstechnologie der Hochschule RheinMain.

Bislang konnten Studierende an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) den Doktorgrad in der Fachrichtung Angewandte Informatik ausschließlich in Kooperation mit einer Universität erlangen. Für Studierende der Sozialen Arbeit besteht bereits ein gemeinsames Promotionszentrum hessischer HAW mit Sitz in Wiesbaden.

Eigenständiges Promotionsrecht für HAW

Seit 2016 können HAW gemäß dem Hessischen Hochschulgesetz (HHG) ein eigenständiges Promotionsrecht für Fachrichtungen mit ausreichender Forschungsstärke erhalten. Mit dem eigenen Promotionsrecht wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten der hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften honoriert und weiter gefördert.

Weitere Informationen zu den Promotionszentren

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news-1399Mon, 13 Nov 2017 14:44:00 +0100 Informatikerinnen und Informatiker erhalten ihre Urkundenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/informatikerinnen-und-informatiker-erhalten-ihre-urkunden/   Abschlussfeier im Schloss Biebrich ]]>Die Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2017 der Studiengänge Angewandte Informatik (B.Sc.), Medieninformatik (B.Sc.), Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) und Informatik (M.Sc.) haben ihre Urkunden erhalten. Im Biebricher Schloss kamen am Freitagabend über 70 Studierende zusammen, um gemeinsam ihren erfolgreichen Abschluss am Fachbereich Design Informatik Medien zu feiern.

Nach der Eröffnung durch den Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Martin Gergeleit, sprach der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, ein Grußwort an die geladenen Gäste. Anschließend wurde Dr. Sebastian Erhard die Honorarprofessur verliehen.

Auszeichnungen für die Besten

Die besten Informatik-Studierenden des Semesters wurden ausgezeichnet: Im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik erhielt Alexander Fratzer einen Preis. Er hat mit der Gesamtnote 1,3 abgeschlossen. Gleich drei Preise wurden an Studierende im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik vergeben. Verena Hebbering, Leonard Stahl und Christoph Westermann haben jeweils mit der Gesamtnote 1,3 abgeschlossen. Mit Auszeichnung hat Denis Drescher sein Bachelorstudium der Medieninformatik absolviert. Er erhielt die Gesamtnot 1,2 und wird ebenso geehrt wie Kevin Sapper, bester Absolvent im Masterstudiengang Informatik, der sein Studium mit der Note 1,4 beendet hat.

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news-1398Mon, 13 Nov 2017 10:44:00 +0100 Sozialwesen: Über 100 Absolventinnen und Absolventen feiern https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sozialwesen-ueber-100-absolventinnen-und-absolventen-feiern/   Verleihung des Philipp-Holl-Preises ]]>Am Freitagabend feierten die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Sozialwesen ihren Abschluss an der Hochschule RheinMain. Im Audimax am Campus Kurt-Schumacher-Ring begrüßte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, die Anwesenden. "Ich würde mir wünschen, dass Sie weiterhin faktenbasiert arbeiten, so wie Sie auch an der Hochschule ausgebildet wurden, und sich nicht von Fake News oder nicht-faktenbasierten Argumenten einschüchtern lassen, die in jüngster Zeit zunehmen und auch Ihr Arbeitsgebiet betreffen", so der Präsident.

Philipp-Holl-Preis geht an Fabian Wahl

Nach den Begrüßungsreden wurde der Philipp-Holl-Preis für die beste Abschlussarbeit im Fachbereich Sozialwesen verliehen. Dr. Jürgen Richter, Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden, überreichte den gemeinsamen Preis der AWO Wiesbaden und der Hochschule RheinMain an Fabian Wahl für seine herausragende Bachelorarbeit. "Ich freue mich sehr über den Preis", sagte Wahl nach der Verleihung. Er hatte Soziale Arbeit BASA-Online studiert, wodurch er weiterhin seiner beruflichen Tätigkeit in der Behindertenhilfe nachgehen konnte. "Das berufsbegleitende Studium war für mich ideal, der positive Ruf der Hochschule RheinMain hat sich bestätigt", so Wahl.

Im Anschluss erhielten die über 100 Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden aus den Händen der Dekanin des Fachbereichs, Prof. Dr. Siglinde Naumann, und des Präsidenten.

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news-1388Wed, 08 Nov 2017 16:06:00 +0100 Richard-Müller-Stiftung vergibt Auslandsstipendienhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/richard-mueller-stiftung-vergibt-auslandsstipendien/   Studierende des Fachbereichs Wiesbaden Business School zieht es ins Ausland ]]>Mexiko, Polen, Japan, Kanada, Frankreich, Peru, Italien in diese Länder zieht es die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Richard-Müller-Stiftung im kommenden Jahr.

Dr. Friedemann Götting-Biwer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer Recht und International der IHK Wiesbaden, begrüßte heute die 19 Studierenden des Fachbereichs Wiesbaden Business School in den Räumen der IHK und beglückwünschte sie zu den erhaltenen Stipendien in Höhe von bis zu 3.000 Euro.

Sebastian Rupp, Bachelorstudent International Business Administration im 5. Semester, geht nach Mérida in Mexiko: "Ich will dort mein Spanisch verbessern und die Kultur kennenlernen". Bereits Auslandserfahrung gesammelt hat Sandra Kessler, die als Bachelorstudentin in Australien war. "Dort habe ich viele Kanadier kennengelernt und jetzt will ich auch einmal Kanada selbst kennenlernen", so die Masterstudentin Controlling & Finance, die im Januar an die Partnerhochschule Acadia University in Nova Scotia geht.

"Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihren Aufenthalt im Ausland und ebenso, dass Sie mit einem erweiterten Horizont zurückkommen werden", schloss Prof. Dr. Patrick Griesar, Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School, der zusammen mit Prof. Dr. Andreas Lenel die Hochschule RheinMain im Vorstand der Richard-Müller-Stiftung repräsentiert.

Die Richard-Müller-Stiftung

Zweck der Stiftung ist es, Studierenden der Wiesbaden Business School die Möglichkeit einer wirtschaftlich orientierten Weiterbildung zu eröffnen. Dazu werden in jedem Semester Stipendien in Höhe von bis zu 3.000 € vergeben. Der Fokus liegt auf der Förderung von Auslandsaufenthalten, die der Stifter als besonders wichtig erachtet hat. Der Wiesbadener Unternehmer Richard Müller rief die Stiftung per testamentarischer Verfügung Anfang der 1980er Jahre ins Leben.

Weitere Informationen zur Richard-Müller-Stiftung.

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news-1382Tue, 07 Nov 2017 10:44:00 +0100 3. Wiesbadener Ersti-Dinner an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/3-wiesbadener-ersti-dinner-an-der-hochschule-rheinmain/   Studierende genießen Promi-Menü in der Mensa ]]>Gestern Abend gab es für Wiesbadener Erstsemester ein Drei-Gänge-Menü für zwei Euro. In der Mensa am Campus Kurt-Schumacher-Ring der Hochschule RheinMain fand zum dritten Mal das Ersti-Dinner statt. Das Netzwerk der Wissenschaft Wiesbaden, das Studentenwerk Frankfurt am Main und der AStA der Hochschule RheinMain hatten dazu eingeladen und es kamen so viele Studierende, dass die Mensa bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Serviert wurde das Menü von Wiesbadener Prominenten. Theo Baumstark, Ortsvorsteher Wiesbaden-Nordost, Frank Gäfgen, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft, Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Christoph Manjura, Dezernent für Soziales, Wohnen und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden, Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers und Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main bedienten die Studierenden. Zwischen Salat und Dessert Zeit blieb häufig Zeit für einen Plausch mit den "Neu-Wiesbadenerinnen und Neu-Wiesbadenern".

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news-1365Mon, 06 Nov 2017 10:44:00 +0100 Kooperation mit der University of Kansas https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kooperation-mit-der-university-of-kansas/   Austausch von Studierenden und Lehrenden ]]>Die Hochschule RheinMain hat zum Wintersemester 2017/2018 mit der University of Kansas in Lawrence (USA) eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit geschlossen. "Das ist der Startschuss für eine vielversprechende praxisorientierte Kooperation zwischen der Kansas University, dem Studiengang Media Management und dem Competence & Career Center der Hochschule RheinMain", freut sich Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain.

Die Kooperation ist breit angelegt: "Geplant sind der Austausch von Studierenden und Lehrenden beider Hochschulen, beispielsweise im Rahmen von Summer Schools in Wiesbaden oder Lawrence in Kansas. Die jeweiligen Career Center, die Professorinnen und Professoren sowie Unternehmen aus Deutschland und den USA sollen diese Projekte fachlich begleiten", so Prof. Dr. Christoph Kochhan, Studiengangsleiter Media Management.

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news-1381Mon, 06 Nov 2017 10:44:00 +0100 "Bleiben Sie neugierig!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bleiben-sie-neugierig/   Umwelttechniker und Mathematiker feiern in Rüsselsheim ]]>Dass sie sich den Blick auch für scheinbar banale Phänomene erhalten wünschte Prof. Dr. Friedhelm Schönfeld den Absolventinnen und Absolventen des Studienbereichs Umwelttechnik und Dienstleistungen auf der Abschlussfeier am Freitagabend. An der Beobachtung von Kaffeeflecken und der wissenschaftlichen Analyse ihrer Enstehung und Entwicklung machte er dies in seiner Rede im Rüsselsheimer Ratssaal fest. "Bleiben Sie neugierig", ermunterte er die Studierenden.

Neugierig bleibt Annika Huller, Bachelorabsolventin im Studiengang Umwelttechnik. Sie hat sich nach dem erfolgreichen Abschluss direkt für den Masterstudiengang Bio- und Umwelttechnik eingeschrieben. "Umwelttechnik an der Hochschule RheinMain finde ich sehr gut, die Themen und das Curriculum sind sehr abwechslungsreich und der Anwendungsbezug direkt sichtbar", so die Einserabsolventin.

Für weitere 58 Bachelorstudierende und 53 Masterabsolventinnen und -absolventen war der Freitagabend der erfolgreiche Abschluss ihres Studiums. Erstmalig nahmen auch die Studiengänge der Angewandten Mathematik an der Feier teil, die zum Wintersemester von Wiesbaden an den Campus Am Brückweg umgezogen sind.

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news-1376Fri, 03 Nov 2017 11:31:00 +0100 2. Internationaler Workshop zur Affinitäts-Massenspektrometriehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/2-internationaler-workshop-zur-affinitaets-massenspektrometrie/   Kooperation mit Steinbeis-Zentrum in Rüsselsheim ]]>Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und das Steinbeis-Zentrum für Biopolymer-Analytik und Biomedizinische Massenspektrometrie in Rüsselsheim veranstalten vom 2. bis 3. November 2017 einen internationalen Workshop zur Affinitäts-Massenspektrometrie. Gegenstand des Workshops mit rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt sind neue Methoden für biochemische und klinische Anwendungen und deren Kombination mit Affinitätsverfahren zur Analyse von Protein- Therapeutika, klinische Diagnostikverfahren, sowie insbesondere die Charakterisierung von therapeutischen und pathophysiologischen Antikörpern.

Die Massenspektrometrie ist in jüngster Zeit besonders erfolgreich, unter anderen zur Entwicklung von Antikörpern als neue Therapeutika gegen Krebserkrankungen und neurodegenerative Erkrankungen wie beispielsweise der Alzheimer-Krankheit. "Die Kooperation mit dem Steinbeis-Zentrum in Rüsselsheim liegt für uns nahe. Wir haben das ingenieurwissenschaftliche Know-how, das wir im Bereich Medizintechnik einsetzen und mit dem wir unsere Studierenden für die Praxis ausbilden", so Prof. Dr. Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs.

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news-1379Thu, 02 Nov 2017 10:44:00 +0100 Hochschulinformationstag 2017https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschulinformationstag-2017/   Über 1.000 Schülerinnen und Schüler informierten sich an der Hochschule RheinMain ]]>Seit dem frühen Morgen strömten hunderte Schülerinnen und Schüler auf den Campus Kurt-Schumacher Ring der Hochschule RheinMain. Studieninteressierte konnten sich beim Hochschulinformationstag (HIT) an der Hochschule RheinMain über das breite Angebot an Studiengängen der Hochschule informieren. "Die Hochschule RheinMain verfügt über ein hochattraktives Angebot", sagte Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie verwies in ihrer Rede auch auf die vielen Beratungsmöglichkeiten und Vorträge sowie Laborführungen an den einzelnen Standorten der Hochschule.

Am Vormittag gab es in Wiesbaden kurze Einführungsvorträge zu einzelnen Studiengängen am Campus Kurt-Schumacher-Ring. Studieninteressierte könnten hier mit Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden auch Fragen rund um das Studium an der Hochschule RheinMain besprechen. An zahlreichen Ständen gab es zudem Infos zu Studienplatzbewerbung, Auslandsaufenthalten, Finanzierung des Studiums und vielem mehr.

Nachmittagsprogramm in Wiesbaden und Rüsselsheim

Am Nachmittag fanden spezielle Informationsangebote, Labor- und Werkstättenführungen sowie ausgewählte Vorlesungen zu einzelnen Studienangeboten auf den Wiesbadener Campusgeländen Bleichstraße/Bertramstraße (Fachbereich Wiesbaden Business School), Kurt-Schumacher-Ring (Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen sowie Fachbereich Sozialwesen), Unter den Eichen (Fachbereich Design Informatik Medien), und auf dem Rüsselsheimer Campus Am Brückweg (Fachbereich Ingenieurwissenschaften) statt.

Insgesamt kamen über 1.000 Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr zum HIT der Hochschule RheinMain.

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news-1356Mon, 30 Oct 2017 10:44:00 +0100 Chancengleichheit realisieren!https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/chancengleichheit-realisieren/   Neue Frauenbeauftragte an der Hochschule RheinMain ]]>Seit wenigen Tagen ist Silke Paul Frauenbeauftragte an der Hochschule RheinMain. Die Diplom-Pädagogin und studierte Soziologin hat die Aufgabe, die Hochschule bei der Umsetzung ihres gesetzlichen Gleichstellungsauftrages zu beraten und zu unterstützen. Konkret: die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanz von Frauen anzugehen: "Gerade in den MINT-Fächern gibt es beispielsweise zu wenige Studentinnen und kaum Professorinnen. Aber auch in anderen Bereichen besteht noch Handlungsbedarf", so Paul, die zuvor an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz als Frauenreferentin tätig war.

"Ganz am Anfang steht zunächst eine Ist-Analyse was die Situation von Frauen an der Hochschule RheinMain angeht. Danach werden strategische Ziele entwickelt und daraus strukturelle wie personelle Maßnahmen abgeleitet", erklärt Paul. Neben Strategien zur Personalgewinnung und -entwicklung sind die Rekrutierung und Karriereentwicklung des eigenen weiblichen (Wissenschafts-)Nachwuchses wichtige Schwerpunkte der neuen Frauenbeauftragten. Aber auch die Sensibilisierung aller Hochschulmitglieder für Genderfragen steht für Silke Paul im Fokus, damit Gleichstellung nicht nur auf dem Papier steht, sondern tatsächlich gelebt und umgesetzt wird.

Was macht die Frauenbeauftragte?

Die Frauenbeauftragte berät bei der Struktur- und Entwicklungsplanung der Hochschule sowie bei allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in unterrepräsentierten Bereichen. Außerdem ist sie die Ansprechpartnerin für alle Hochschulangehörigen in Gleichstellungsfragen, Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie sowie in Fällen von Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts.

Weitere Informationen und Kontaktdaten

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news-1354Tue, 24 Oct 2017 11:44:00 +0200 Neuer Poetikdozent Jan Wagnerhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-poetikdozent-jan-wagner/   Träger des Georg-Büchner-Preises 2017 liest in Wiesbaden ]]>Jan Wagner, Lyriker und Übersetzer, nimmt im Wintersemester 2017/2018 die "Poetikdozentur: junge Autoren" der Hochschule RheinMain und der Landeshauptstadt Wiesbaden wahr.

Der Träger des Georg-Büchner-Preises 2017 Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, lebt seit 1995 in Berlin. Wagner ist Lyriker, Übersetzer englischsprachiger Lyrik, Essayist und Rezensent ("Frankfurter Rundschau", "Tagesspiegel" u.a.) und war bis 2003 Mitherausgeber der internationalen Literaturschachtel "Die Aussenseite des Elementes". Für seine Lyrik, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurde, erhielt er neben diversen Stipendien eine Vielzahl von Preisen, darunter den Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis (2001), den Anna-Seghers-Preis (2004), den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Tübingen (2011), den Mörike-Preis (2015) und den Preis der Leipziger Buchmesse (2015) sowie den Zhongkun International Poetry Prize der Universität Peking (2017).

Jan Wagner ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Freien Akademie der Künste in Hamburg sowie des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

Jan Wagner über sich selbst

"Ich glaube, dass sich aus grundsätzlich allem ein Gedicht machen lässt. Die vermeintlich banalsten, im Alltag so leicht übersehenen Gegenstände enthüllen mit einem Mal ungeahnte poetische Qualitäten. Wer ansetzt, ein Gedicht über das Thema Freiheit zu schreiben, mag scheitern. Wer sich ganz auf einen fallengelassenen weißen Handschuh im Rinnstein konzentriert, wird vielleicht ein großartiges Gedicht über die Freiheit zustande bringen."


Einen ersten Eindruck des neuen Poetikdozenten erhielt das Wiesbadener Publikum gestern bei der Veranstaltung  "Ein Autor stellt sich vor" am Campus Kurt-Schumacher-Ring. Im Rahmen seiner Poetikdozentur" wird Jan Wagner zwei Vorlesungen in der Hochschul- und Landesbibliothek halten. Im Literaturhaus Villa Clementine der Landeshauptstadt Wiesbaden wird er aus seinen Werken lesen:

Vorlesungen
Dienstag, 24. Oktober 2017, 19:30 Uhr
Mittwoch, 17. Januar 2018, 19:30 Uhr  
Hochschul- und Landesbibliothek, Rheinstraße 55-57, 65185 Wiesbaden

Lesungen
Mittwoch, 29. November 2017, 19:30 Uhr
Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:30 Uhr
Literaturhaus der Landeshauptstadt Wiesbaden, Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden

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news-1338Tue, 17 Oct 2017 13:44:00 +0200 Über 13.000 Studierende an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ueber-13000-studierende-an-der-hochschule-rheinmain/   Start ins Wintersemester 2017/2018 ]]>Die Hochschule wächst: Erstmals sind an der Hochschule RheinMain mehr als 13.000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Zum Wintersemester 2017/2018 nehmen 2.929 neue Studierende ihr Studium in Wiesbaden und Rüsselsheim auf. Insgesamt hat die Hochschule nun 13.294 Studentinnen und Studenten, 445 mehr als im vergangenen Wintersemester.

Zur Erstsemesterbegrüßung waren die Studienanfängerinnen und Studienanfänger des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften gestern Morgen in Rüsselsheim eingeladen. Im Großen Hörsaal am Campus Am Brückweg wurden Sie vom Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, dem Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Rüsselsheim am Main, Jens Grode und dem Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort sowie vom AStA begrüßt.

Auszeichnungen der GFI

Ausgezeichnet wurden im Rahmen der Veranstaltung Oliver Müller, Bachelorabsolvent der Physikalischen Technik. Er wurde von der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurwesens in Rüsselsheim e.V. (GFI) geehrt. Auch Marvin Knorr, Masterabsolvent des Studiengangs Product Development & Manufacturing, wurde von der GFI ausgezeichnet. Die Laudationes auf die beiden Einser-Absolventen hielten Prof. Dr.-Ing. Moniko Greif und Prof. Dr. Friedemann Völklein.

"Über den Tellerrand schauen"

Im Kulturzentrum Schlachthof wurden rund 750 Studierende der Wiesbadener Standorte am Abend dann ebenfalls vom Präsidenten der Hochschule RheinMain sowie vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, und von Vertreterinnen und Vertretern des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) begrüßt. Prof. Dr. Reymann empfahl allen neuen Studierenden sich zu engagieren und auch sonst "über den Tellerrand zu schauen" und sich damit während des Studiums nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiter zu entwickeln.

Weitere Fotos auf der Facebookseite der Hochschule RheinMain

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news-1339Tue, 17 Oct 2017 13:44:00 +0200 Neue Horizontehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neue-horizonte/   Fachtagung Promotionsförderung Soziale Arbeit an der Hochschule RheinMain ]]>Vergangenes Wochenende fand an der Hochschule RheinMain eine Fachtagung unter dem Motto zum Thema "Neue Horizonte" statt. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Hessischen Promotionszentrum Soziale Arbeit und der Fachgruppe Promotionsförderung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.

In diesem Kontext wurde von den Leitungsmitgliedern Prof. Dr. Monika Alisch (Hochschule Fulda) und Prof. Dr. Michael May (Hochschule RheinMain) die Konzeption, Organisation und Arbeitsweisen des hochschulübergreifenden, Hessischen Promotionszentrums Soziale Arbeit der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Die Frankfurt University of Applied Sciences, die Hochschule Fulda und die Hochschule RheinMain hatten mit Wirkung vom 1. Januar 2017 das Promotionsrecht für die Fachrichtung Soziale Arbeit durch den Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, erhalten.

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news-1294Thu, 05 Oct 2017 13:00:00 +0200 Flugsimulatoren im Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik in Betrieb genommenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/flugsimulatoren-im-studiengang-elektro-und-luftfahrttechnik-in-betrieb-genommen/   Studierende lernen wie sich eine A320 oder eine Cessna fliegt ]]>Die Hochschule RheinMain hat vergangene Woche am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in ihrem neuen Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik zwei Flugsimulatoren (A320 und Cessna) in Betrieb genommen. In beiden Flugsimulatoren werden die Studierenden mit den Grundzügen des Fliegens anhand von praktischen Übungen vertraut gemacht.

In modernen Cockpits mit vielfältigen Instrumente und Messeinrichtungen lernen die Studierenden die unterschiedlichen Anzeigen und Bedienelemente kennen und untersuchen ihre Wirkungsweise in verschiedenen Flugszenarien, da sich der Einfluss von Wetter oder Bedienfehler simulieren lassen.

Dadurch erhalten die Studierenden ein besseres Verständnis, wie die vorhandene Technik hinter den Instrumenten im Zusammenspiel mit dem Piloten funktioniert und können dies bei späteren Entwicklungen in Ihre Arbeit einfließen lassen. Der Cessna Simulator erfüllt die strengen Anforderungen des Luftfahrtbundesamts sodass die geleisteten Flugstunden für den privaten Pilotenschein anerkannt werden.

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news-1292Tue, 19 Sep 2017 14:26:00 +0200 „Sicher überholt!“ – 284.000 € für Radverkehrsforschunghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sicher-ueberholt-284000-EUR-fuer-radverkehrsforschung/   Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ]]>Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert über das Programm zum Nationalen Radverkehrsplan das Forschungsvorhaben „Sicher überholt!“ an der Hochschule RheinMain mit einer Zuwendung in Höhe von 259.000 € für einen Zeitraum von drei Jahren. Das Land Hessen unterstützt das Vorhaben über die Anfang des Jahres neu gegründete Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen mit weiteren 25.000 €.

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht das Überholen von Radfahrenden durch Autos. Obwohl Überholt werden von vielen Radfahrenden als Gefährdungssituation empfunden wird und manche zum Ausweichen auf Gehwege veranlasst, sind solche Überholvorgänge bislang erst punktuell erforscht. Der Frage, unter welchen Rahmenbedingungen des Fahrverhaltens, des Verkehrsflusses und des Straßenraums wie überholt wird, nehmen sich nun interdisziplinär Prof. Dr.-Ing. Volker Blees, Fachgruppe Mobilitätsmanagement am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen, und Prof. Dr. Heinz Werntges, Fachgebiet Angewandte Informatik am Fachbereich Design Informatik Medien, mit ihren Teams an. Dabei betrachten sie auch besondere Bauformen wie Lastenräder und Fahrräder mit Anhängern, die im innerstädtischen Straßenverkehr zunehmend an Bedeutung gewinnen. Methodische Besonderheit und Herausforderung ist der geplante „Crowdsourcing“-Ansatz: die Messungen sollen von rund 300 freiwilligen Probanden auf deren Alltagswegen durchgeführt werden, so dass ein umfassendes und praxisnahes Bild des Überholens generiert werden kann. Ziel ist es, bis zum Projektende am 31.12.2019 den städtischen Behörden konstruktive  Hinweise zur Gestaltung von Radinfrastruktur und den Verkehrsteilnehmenden Hinweise zu sicheren Verhaltensweisen geben zu können.

Förderprogramm „Nationaler Radverkehrsplan 2020“

Der Nationale Radverkehrsplan bildet seit 2002 die nationale Strategie zur Radverkehrsförderung. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert zur Umsetzung des Nationale Radverkehrsplan mit jährlich rund 3,2 Millionen Euro nicht-investive Maßnahmen, die die Verkehrsverhältnisse für den Radverkehr verbessern, eine nachhaltige Mobilität (auch im Zusammenwirken mit anderen Verkehrsträgern) sichern und neue Erkenntnisse im Bereich Radverkehr liefern.

Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen

Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen wurde vom Land Hessen ins Leben gerufen, um die Nahmobilität in Hessen als integralen Bestandteil des gesamten Verkehrssystems umfassend zu fördern. Sie dient als Kompetenznetzwerk, in dem gemeinsam mit Kommunen, Verbänden, Hochschulen, Wirtschaft und Verkehrsverbünden beispielhafte Konzepte bekanntgemacht, neue Ideen entwickelt und umgesetzt werden.

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news-1304Wed, 13 Sep 2017 14:30:00 +0200 Hochschule RheinMain gehört zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ Deutschlandshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-gehoert-zu-den-recyclingpapierfreundlichsten-hochschulen-deutschlands/   Papieratlas 2017: Hochschulen erreichen neuen Rekord beim Einsatz von Recyclingpapier ]]>Berlin, 13.09.2017 – Beim Papieratlas-Hochschulwettbewerb erreichte die Hochschule RheinMain den zehnten Platz und gehört damit zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ Deutschlands. Die diesjährigen Gewinner sind die Universität Osnabrück als „Recyclingpapierfreundlichste Hochschule 2017“ sowie die Hochschule Rhein-Waal als „Aufsteiger des Jahres“.

Nach erfolgreicher Premiere im Vorjahr führte die Initiative Pro Recyclingpapier den Hochschulwettbewerb in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Hochschulverband zum zweiten Mal durch. Hochschulen mit mehr als 5.000 Studierenden waren eingeladen, ihren Papierverbrauch und ihre Recyclingpapierquoten transparent zu machen. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 39 Hochschulen, die mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 65,84 Prozent einen neuen Rekord aufstellen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um 8 Prozentpunkte.

Die Verwendung von Recyclingpapier ist eine besonders einfache und effektive Maßnahme für den Schutz natürlicher Ressourcen. Höchste ökologische Anforderungen und beste Qualität garantiert dabei das Umweltzeichen Blauer Engel. Papier mit dem Blauen Engel spart in der Produktion gegenüber Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent Energie und bis zu 70 Prozent Wasser. Alleine die Hochschule RheinMain erzielte durch die Verwendung von Recyclingpapier im Jahr 2016 eine Einsparung von über 576.000 Liter Wasser und mehr als 118.000 kWh Energie.

Bereits seit 2008 sind Deutschlands Städte im Wettbewerb um die höchsten Recyclingpapierquoten. Die Daten werden jährlich erhoben und im Papieratlas abgebildet. Der Erfolg dieses Projektes hat dazu geführt, auch für die Hochschulen einen eigenen Wettbewerb durchzuführen. Mehr zum Klimaschutzkonzept der Hochschule RheinMain. 

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news-1299Fri, 08 Sep 2017 12:36:00 +0200 Bericht zur Abschlusstagung OPENhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bericht-zur-abschlusstagung-open/   „Zur interkulturellen Öffnung der Pflegeberatung (OPEN)“ ]]>Am 30.9.2017 fand die Abschlusstagung des von der Hochschule RheinMain (Prof. Dr. Michael May) koordinierten Praxisforschungsverbundes „Zur interkulturellen Öffnung der Pflegeberatung (OPEN)“ statt, an dem auch die Frankfurt University of Applied Sciences, die Katholische Hochschule Mainz und das Hessische Institut für Pflegeforschung beteiligt waren sowie als Praxispartner die Beratungsstellen für selbständiges Leben im Alter aus Wiesbaden und jeweils vier modellhaft ausgewählte Pflegestützpunkte aus Rheinland Pfalz und Hessen sowie die beiden Sozialministerien.

Eröffnet wurde die Tagung durch Grußworte aus den beiden Ministerien. Sodann wurden die Ergebnisse von OPEN zu den fallspezifischen und fallunspezifischen Netzwerken der Pflegestützpunkte, zu den verschiedenen Modi der Pflegeberatung, den Orientierungen von Zugewanderten, wie sie in Fragen von Gesundheit und Pflege informiert, beraten und versorgt werden wollen, sowie den Passungsverhältnissen zwischen diesen Nutzungsorientierungen und den Modi der Pflegeberatung vorgestellt. Diese Ergebnisse wurden dann jeweils von eingeladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ebenfalls in entsprechenden Bereichen forschen, kommentiert. Am Nachmittag gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Abschlusstagung die Gelegenheit an Posterwänden intensiver mit den Forschenden über die einzelnen Ergebnisse in die Diskussion zu kommen.

Abgeschlossen wurde die Tagung durch eine Podiumsdiskussion, in der die praktischen Konsequenzen der Ergebnisse von OPEN aus der Perspektive der Berufsverbände, Kommunen und Versicherungen erörtert wurden.

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news-1298Thu, 07 Sep 2017 15:25:53 +0200 Zukunft erleben: Die Scuderia Mensa auf der IAAhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/zukunft-erleben-die-scuderia-mensa-auf-der-iaa/   Unser Formula Student Team der Hochschule RheinMain präsentiert sich und den neusten Rennwagen mit eigenem Stand auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt ]]>„Zukunft erleben“ ist das Motto der diesjährigen IAA, die ab dem 14.09.17 für Fachbesucher und vom 16.09. – 24.09.17 für alle Interessierten auf dem Frankfurter Messegelände stattfindet.

Mittendrin in Halle 4 und nicht nur einfach dabei vom 18.09. - 22.09.17: unser Scuderia Mensa Team mit seinem Team Captain Benedikt Langer.

Präsentiert und der Presse vorgestellt in der Halle 4.0 des weitläufigen Messegeländes wird dort nicht nur der aktuelle Rennwagen, sondern auch das technische Know-How, das das Rennteam über viele Jahre erarbeitet hat.

Zudem veranstaltet der VDA vor Ort auf der IAA Führungen für Schülerinnen und Schüler im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „goING“.

Bei diesen Führungen, die alle am Stand der Scuderia enden werden, erhalten Schülergruppen die Möglichkeit, direkt auf Messeständen Infogespräche mit Hersteller- und Zuliefererfirmen der Automobilindustrie zu führen und im Gespräch mit ProfessorInnen der Ingenieurwissenschaften und JungingenieurInnen Tipps für eine persönliche Berufsplanung zu bekommen.

Wer noch mehr wissen möchte, besucht einfach unser Team auf der IAA:

Scuderia Mensa

Halle 4.0, Fläche F05-F17

Messegelände,

Ludwig-Erhard-Anlage 1,

60327 Frankfurt am Main.

Zeitraum: 18.09.17 – 22.09.17 von 9:00 – 19:00 Uhr

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news-1255Mon, 24 Jul 2017 12:45:00 +0200 7. Media Showroom Night https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/7-media-showroom-night-1/   Präsentation der besten Arbeiten des Sommersemester 2017 ]]>Moderiert von Studierende des 4. Semesters des Studiengangs Media: Conception & Production wurden auf der 7. Media Showroom Night die besten Arbeiten des Studiengangs aus dem Sommersemesters 2017 präsentiert. Diesmal wurde ein Querschnitt von Musikvideos,  Art-Remakes und TV-Opener bis zu den neuen Studiosendungen und den Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen gezeigt.

Eindrücke von der Aftershow finden Sie auf der Facebook-Seite des Studiengangs.

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news-1250Fri, 21 Jul 2017 12:45:00 +0200 "DRANG STRENGE MUSE"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/drang-strenge-muse/   Kommunikationsdesignerinnen und -designer im Nassauischen Kunstverein ]]>"DRANG STRENGE MUSE" ist ein Anagramm aus dem Wort Semesterrundgang. Unter diesem Motto zeigen junge Gestalterinnen und Gestalter seit gestern Abend herausragende Abschlussarbeiten und ausgewählte Highlights des laufenden Semesters.

Der Studiengang Kommunikationsdesign ist diesmal zu Gast im Nassauischen Kunstverein NKV; die filmischen Arbeiten sind in der benachbarten Kirche St. Augustine of Canterbury zu sehen. Unterstützt wird die Ausstellung von der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung sowie diesmal auch des NKV.

Geöffnet ist der Semesterrundgang noch am Freitag, 21. Juli, von 14 bis 19 Uhr, am Samstag, 22. Juli, von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag, 23. Juli, von 11 bis 18 Uhr. Die Abschlussprojekte werden auf der Website Werkschau Wiesbaden dokumentiert.

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news-1248Thu, 20 Jul 2017 22:45:00 +0200 Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/graduierungsfeier-des-fachbereichs-wiesbaden-business-school-1/   Über 200 Absolventinnen und Absolventen feiern im Kurhaus ]]>Große Graduierungsfeier im Kurhaus Wiesbaden: Über 200 Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2017 der Bachelor- und Masterstudiengänge Business Administration, International Business Administration, Business & Law, Insurance and Finance sowie Gesundheitsökonomie haben gestern Abend ihre Urkunden erhalten.

Nach der Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School, Prof. Dr. Patrick Griesar, und dem Grußwort des Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, hielt Jean Paul Huby Klein, Associate Director bei Standard & Poor’s und Alumnus der Hochschule RheinMain, den Festvortrag. Er ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, die "Türen, die sich mit dem Abschluss öffnen, zu nutzen."
 
Die besten Studierenden wurden nach der Urkundenvergabe durch den Vorsitzenden der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V., Klaus Hoffmann, ausgezeichnet.

Zur Facebook-Galerie der Graduierungsfeier

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news-1251Thu, 20 Jul 2017 14:45:00 +0200 1,4 Millionen Euro für Industrie 4.0-Forschungsprojektehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/14-millionen-euro-fuer-industrie-40-forschungsprojekte/   Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung ]]>Hochmoderne Laser zur Herstellung mikrooptischer Bauelemente und Messsysteme für drahtlose Sensorik und Kommunikation im Kontext Industrie 4.0 – für diese Forschungsprojekte am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1,4 Millionen Euro bewilligt.

756.284 Euro erhält das Projekt Ultrakurzpuls-Lasermaterialfunktionalisierung für innovative, mikrooptische Bauelemente (UltraLIMO). "Erweiterte Anforderungen im Bereich Industrie 4.0 verlangen eine integrierte optische Signalverarbeitung bei der Vernetzung von Maschinen, sowie hohe Zuverlässigkeit und Präzision bei großer Flexibilität. Das kann durch Ultrakurzpuls-Laserprozesse und damit herstellbare kostengünstige und individuell gefertigte mikrooptische Bauelemente erreicht werden", erklärt Prof. Dr. Stefan Kontermann, der mit seinem Antrag in der BMBF-Förderlinie FHInvest des Programms "Forschung an Fachhochschulen" erfolgreich war und jetzt ein hochmodernes Ultrakurzpuls-Laserlabor an der Hochschule RheinMain aufbaut.

Das Projekt mmWave von Prof. Dr. Werner Schroeder wird mit 631.098 Euro ebenfalls aus der BMBF-Förderlinie FHInvest des Programms "Forschung an Fachhochschulen" gefördert. Hier geht es um den Aufbau eines Millimeterwellen-Messsystems für die zukünftige Funk-kommunikation und neuartige Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0. "In Zukunft wird man bei der Funkkommunikation auf freie Frequenzen im Millimeterwellenbereich zurückgreifen müssen. Dieser Frequenzbereich ist auch von besonderem Interesse für die drahtlose Sensorik, unter anderem im Straßenverkehr im Hinblick auf autonomes Fahren und in der industriellen Fertigung und Objektvernetzung, Stichwort Industrie 4.0", sagt Prof. Dr.-Ing. Schroeder.

"Wir freuen uns sehr über diese Forschungsförderungen. Die beiden Projekte aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften stehen im Kontext des profilbildenden Forschungsschwerpunkts 'Engineering 4.0' der Hochschule RheinMain und unterstreichen wieder einmal die Forschungsstärke der Hochschule in diesem Bereich", so Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident der Hochschule RheinMain für Forschung und Entwicklung.

Forschungsschwerpunkt "Engineering 4.0"

An der Hochschule RheinMain beinhaltet der profilbildende Schwerpunkt "Engineering 4.0" die interdisziplinäre Zusammenführung der Schlüsseltechnologien Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie mit den vier Anwendungsfeldern Antriebs-, Energie-, Sensor- und Kommunikationstechnik. Damit wird die Grundlage für innovative technische und ökonomische Lösungen in diesen Anwendungsfeldern gelegt. Der Schwerpunkt bildet eine Plattform für gemeinsame Forschungsprojekte und dient als Kooperations-Schnittstelle mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft.

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news-1249Thu, 20 Jul 2017 11:45:00 +0200 Ausstellung der angehenden Innenarchitektinnen und Innenarchitekten eröffnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ausstellung-der-angehenden-innenarchitektinnen-und-innenarchitekten-eroeffnet/   Werkschau am Campus Unter den Eichen ]]>Gestern Abend wurde die Werkschau der Abschlussarbeiten des Bachelor-Studiengangs Innenarchitektur und des Master-Studiengangs Innenarchitektur – Conceptual Design des Sommersemesters 2017 eröffnet. Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Martin Gergeleit, Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, folgten Vorträge zu ausgewählten Arbeiten und ein Ausstellungsrundgang für die Besucherinnen und Besucher.

Mit dem Thema "Körperbild im Wasser"  hat sich Wiebke Schmitt in ihrer Masterarbeit beschäftigt und dabei das Gelände und die Gebäude rund um den Wiesbadener Kochbrunnen ins Visier genommen. "Ich habe mich in meiner Masterthesis mit der Entwicklung eines zeitgenössischen Badehauses befasst, welches sich durch die Aspekte der Wiesbadener Badekultur gliedert und gleichzeitig ein Erlebnis in Bezug auf das heutige Körperbewusstsein schafft. Die ehemalige Wandelhalle der Kochbrunnen Anlage von 1890 bildete dabei die Grundlage, da diese noch heute ein Bauliches Zitat der glanzvollen Zeit der Trink- und Badekultur von Wiesbaden ist", so die Innenarchitektin.

Die Ausstellung im ersten Stock des Gebäudes B1 auf dem Campus Unter den Eichen ist noch am Donnerstag, 20. Juli, und Freitag, 21. Juli,  ganztätig für das Publikum geöffnet.

Zur Facebookgalerie der Vernissage

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news-1227Mon, 17 Jul 2017 11:45:00 +0200 Best Of Kommunikationsdesign 2014-2017https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/best-of-kommunikationsdesign-2014-2017/   Ausstellung im Wiesbadener Rathaus ]]>Die 40 besten Arbeiten der Wiesbadener Kommunikationsdesignerinnen und Kommunikationsdesigner der letzten drei jahre sind seit Freitag im Wiesbadener Rathaus zu sehen.

"Die Ausstellung soll inspirieren und aktivieren. Die Besucherinnen und Besucher müssen selbst aktiv werden, da die Arbeiten alle digital vorliegen und die Ausstellung nur auf die eigentlichen Exponate verweist", so Prof. Gregor Krisztian, der die Ausstellung initiiert hat.

777 Euro Preisgeld für jede Kategorie

Aus allen Favoriten wurden nochmals fünf Gewinner durch eine renommierte Fachjury gekürt. Die Awards wurden in den Kategorien "Mut", "Visionäre Bildsprache", "Gesellschaftliche Relevanz", "Mediale Komplexität" sowie "Sprache & verbaler Ausdruck" vergeben. Die Preisträgerinnen und Preisträger können sich über jeweils 777 Euro freuen. Für ihre Arbeit rund um eine interaktive Weinprobe für eine junge Zielgruppe wurden Sabine Besjaew und Eva Jahnen in der Kategorie "Sprache und verbaler Ausdruck" ausgezeichnet. "Wortwitze bestimmen unseren Alltag. Wir wollten junge Menschen mit einer lockeren Sprache und damit auch Ansprache für das Thema Wine-Tasting begeistern", so die Preisträgerinnen. Prof. Krisztian ergänzte zum Abschluss der Laudationen, dass "alle hier gezeigten Werke gewonnen haben."

Gefördert und gesponsert wird die Ausstellung durch die SV SparkassenVersicherung Holding AG (Preisstifter), SCHOLZ & VOLKMER GmbH (Preisstifter) sowie durch den Förderverein des Studiengangs, Die gestaltende Gesellschaft e.V. (Preisstifter). Außerdem unterstützen die Landeshauptstadt Wiesbaden und der Deutsche Designer Club DDC die Veranstaltung.

Bis zum 23. Juli ist die Ausstellung im Foyer täglich für das Publikum geöffnet.

Zur Facebook-Galerie der Vernissage

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news-1243Thu, 13 Jul 2017 14:45:00 +0200 #EinTagHeldSein! https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/eintagheldsein/   Freiwilligentag in Wiesbaden am 2. September ]]>Am 2. September findet zum neunten Mal der Freiwilligentag in Wiesbaden statt. Ziel ist es, an diesem Aktionstag die Freiwilligenarbeit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und langfristig Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen.

Bei einer Pressekonferenz im Wiesbadener Rathaus begrüßte der Oberbürgermeister und Schirmherr Sven Gerich heute die Organisatorinnen und Organisatoren des Freiwilligentages und bedankte sich bei der Hochschule RheinMain für die nachhaltige Unterstützung der Aktion.

Im Rahmen eines Lernprojekts des Competence & Career Centers wird der Freiwilligentag von neun Studierenden der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V. organisiert. Mehr als 30 Projekte in sozialen Einrichtungen in Wiesbaden haben die Studierenden, die aus allen Fachbereichen kommen, schon auf die Beine gestellt. "Wir suchen noch etwa 120 Eintagsheldinnen und Eintagshelden für den Aktionstag. Viele Projekte sind aber auch schon gut gefüllt", sagt Carolin Kupka, die International Management am Fachbereich Wiesbaden Business School studiert. Ihre Kommilitonin Beatriz Gonzalez, Studentin der Innenarchitektur am Fachbereich Design Informatik Medien, gehört ebenfalls zum Organisationsteam: "Wir lernen auch für uns sehr viel, zum Beispiel wie man mit so einem großen Projekt umgeht."

Weitere Infos und Anmeldung auf www.eintagsheld.de

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news-1231Wed, 12 Jul 2017 14:45:00 +0200 556.000 Euro für Forschung im Projekt AQUAShttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/556000-euro-fuer-forschung-im-projekt-aquas/   Europäische Union und Bundesministerium für Bildung und Forschung fördern ]]>Die Europäische Union fördert über das Programm Horizon 2020 – ECSEL Joint Undertaking (JU) zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Beteiligung der Hochschule RheinMain am Projekt AQUAS (Aggregated Quality Assurance for Systems) mit 556.000 Euro.

Im Rahmen des internationalen Projekts befasst sich die Hochschule RheinMain mit der Erforschung und Konstruktion von Prozessen zur vereinfachten Entwicklung sicherheitsrelevanter Systemsoftware. "Ziel ist es, einen Prozess zur integrierten Entwicklung und formalen Verifikation von Systemsoftware zu generieren, durch den der Aufwand für die Zertifizierung solcher Software gegenüber bisher bekannten Methoden reduziert werden kann, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheitsaussage machen zu müssen", so Prof. Dr. Robert Kaiser, der am Fachbereich Design Informatik Medien für das Projekt verantwortlich ist. Die Hochschule RheinMain kann in diesem Zusammenhang mit ihrem Forschungshintergrund theoretische Aspekte der Analyse weiterentwickeln und im Rahmen von AQUAS auf kommerzielle Produkte und Erfahrungen anwenden.

"Wir freuen uns sehr über die Teilnahme an diesem Projekt und die damit einhergehende Förderung. Die Hochschule RheinMain verfügt über exzellente Forschung im Bereich der Informationstechnologie und beweist dies auch durch das Mitwirken in diesem Projekt mit internationalem Charakter", sagt  Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident für Forschung.

Projekt AQUAS

Das Projekt AQUAS ist ein industriegetriebenes Forschungsprojekt mit insgesamt 23 europäischen Partnern unter der Koordination von Thales Alenia Space in Spain, S.A.  Mit einen Gesamtvolumen von über 15 Mio. Euro widmet sich AQUAS einer zentralen Herausforderung bei der Entwicklung von softwareintensiven eingebetteten Systemen, deren zunehmenden Konvergenz und der sie umgebenden vernetzten Welt. Gefragt sind neuartige Methoden und Verfahren für eine koordinierte Betrachtung (Co-Engineering) sowie die Sicherstellung dieser Anforderungen. Genau hierauf zielt das Projekt AQUAS durch die Entwicklung eines konzeptuellen Rahmenwerks (Methoden, Analyseverfahren, Werkzeuge) für das Co-Engineering von funktionaler Sicherheit, Datensicherheit und Systemleistung ab.

Horizon 2020 – ECSEL Joint Undertaking (JU)

Die europäische Horizon 2020 – ECSEL Joint Undertaking (JU) (Electronic Components and Systems for European Leadership) ist eine öffentlich-private Partnerschaft und Teil des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizon 2020". ECSEL JU fördert Forschungs- und Innovationsprojekte europäischer Verbundprojekte, die smarte Technologie auf allen Anwendungsfeldern von Mobilität, Gesellschaft, Energie, Gesundheit bis zu Design und Produktion entwickeln.

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news-1223Mon, 10 Jul 2017 17:45:00 +0200 Erstes Konzert des Hochschul-Chorshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erstes-konzert-des-hochschul-chors/   Oratorium "Paulus" in der Ringkirche ]]>Ende Juni hat der Hochschulchor der Hochschule RheinMain sein erstes Konzert gegeben. In Kooperation mit dem Kammerchor Hofheim fand das Konzert in der Wiesbadener Ringkirche statt. Unter der Leitung von Hans-Georg Dechange präsentierten die Chöre das Oratorium "Paulus" von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Als Solistinnen und Solisten wirkten Ena Aldecoa (Sopran), Doris Peuckert (Alt), Musa Nkuna (Tenor) und Jochen Faulhammer (Bass) mit. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger vom Orchester der Hofheimer Akademie.

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news-1207Tue, 04 Jul 2017 17:45:00 +0200 Hochschule RheinMain als "Innovative Hochschule" ausgewählthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-als-innovative-hochschule-ausgewaehlt/   Förderung durch Bund-Länder-Initiative ]]>Die Hochschule RheinMain ist eine von 48 Hochschulen in Deutschland, die zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt wurden. Das gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Bonn bekannt.

Gefördert wird das Projekt IMPACT RheinMain. Es hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen "Nachhaltige Mobilität" und "Smarte Systeme" mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft umzusetzen. Die Forscherinnen und Forscher beschäftigen sich zum Beispiel mit Assistenzsystemen für Menschen im Alter oder mit der Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Autos. "Wir freuen uns sehr, dass wir als Hochschule für Angewandte Wissenschaften als 'Innovative Hochschule' ausgewählt wurden. Das zeigt zum einen, dass wir das Expertengremium mit unserem Projekt IMPACT RheinMain überzeugen konnten, bestärkt uns aber auch darin, zukünftig innovative, anwendungsbezogene Forschungsvorhaben mit externen Akteuren weiter zu verfolgen und so unsere Transferstrategie auszubauen", sagt Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0. Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. "Der Erfolg unseres Antrags zeigt, dass die Hochschule RheinMain nicht nur gute Lehre bietet, sondern auch forschungsstark ist", sagt Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident für Forschung. Die Förderung des Projekts ist für einen Zeitraum von fünf Jahren angelegt und beginnt Anfang 2018.

Zur Bund-Länder-Initiative
Die Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers – "Innovative Hochschule" – wurde im Sommer 2016 von den Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern beschlossen. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, der auch als – neben Forschung und Lehre – "dritte Mission" der Hochschulen bezeichnet wird, zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken. Bund und Länder stellen dafür bis zu 550 Millionen Euro in zehn Jahren im Rahmen von zwei Runden zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Förderinitiative unter www.innovative-hochschule.de

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news-1189Mon, 03 Jul 2017 11:45:00 +0200 Enterprise 2.0 weiterhin bedeutendes Thema in Unternehmenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/enterprise-20-weiterhin-bedeutendes-thema-in-unternehmen/   Aktuelle Studie ]]>Zum vierten Mal seit 2010 wurde am Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain der Status quo des Einsatzes von Social Media für die unternehmensinterne Kommunikation und Zusammenarbeit untersucht. "Der Hype ist zwar scheinbar vorbei, aber unternehmensinterne Social Media-Plattformen haben sich als ein zentrales Element für eine adäquate Führungs- und Zusammenarbeitskultur im digitalen Zeitalter etabliert", sagt Prof. Dr. Thorsten Petry vom Fachbereich Wiesbaden Business School.

Kernbefunde der aktuellen Studie

Zu den Kernbefunden der aktuellen Studie zählt, dass die Digitalisierung eine hohe und weiter zunehmende Relevanz in den untersuchten Unternehmen hat. Je größer die Auswirkungen der Digitalisierung eingeschätzt werden, desto stärker beschäftigen sich die Organisationen mit Enterprise 2.0-Ansätzen. Insgesamt beschäftigen sich 76 Prozent der Studienteilnehmer mit dem Thema. Vergleicht man dies mit den früheren Studien, zeigt sich – nach der von 2010 bis 2015 zu beobachtenden, stetigen Bedeutungszunahme – eine Stagnation. Auch die abnehmende Studienteilnehmerzahl und der Rückgang an Studienteilnehmern, die Enterprise 2.0 klar definieren können, deuten darauf hin, dass zumindest der Enterprise 2.0-Begriff seinen Zenit überschritten hat. "Es scheint sich derzeit eher die Bezeichnung 'Social Collaboration' durchzusetzen", stellt Prof. Dr. Petry fest.

Passend zu den in den früheren Studien geäußerten Wünschen, liegt das Thema Enterprise 2.0 heute im Vergleich zu früher zunehmend in der Verantwortung der Geschäftsführung. Allerdings hat nur ein gutes Viertel der Enterprise 2.0-aktiven Unternehmen eine Enterprise 2.0-Strategie.

Interne Kommunikation und Zusammenarbeit als Hebel

"Außerdem zeigt sich, dass Enterprise 2.0-Initiativen – über den Hebel einer verbesserten internen Kommunikation und Zusammenarbeit – zu einer ganzen Reihe verschiedener Ziele beitragen. Dementsprechend nutzen die Enterprise 2.0-aktiven Unternehmen eine Vielzahl an unterschiedlichen Social Media-Tools bzw. -Features", sagt Prof. Dr. Petry und ergänzt: "In den Konsequenzen von Enterprise 2.0 spiegeln sich die Charakteristika des VOPA+-Modells wider, das die Anforderungen an gute Führung in Zeiten der Digitalisierung formuliert. Das heißt Enterprise 2.0 soll den Unternehmen helfen, vernetzter, offener, partizipativer und agiler zu werden. Es klafft allerdings eine mehr oder weniger große Lücke zwischen Erwartung und Umsetzung. Deshalb kann es nicht verwundern, dass zwar 70 Prozent der Unternehmen ihre Enterprise 2.0-Maßnahmen als erfolgreich beurteilen – allerdings nur zehn Prozent davon als sehr erfolgreich."

Die Enterprise 2.0-Studienreihe

In der Enterprise 2.0-Studienreihe liegen nun in Summe 903 vollständig auswertbare Datensätze deutscher Unternehmen vor, die einen Zeitreihenvergleich ermöglichen. An der aktuellen Befragung haben 145 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen verschiedener Industrien und Größenklassen teilgenommen.
 
Zu den Kernergebnissen der Studie

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news-1183Mon, 03 Jul 2017 11:03:00 +0200 Lernort Kino: Projektergebnissehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/lernort-kino-projektergebnisse/   Filmarbeit mit jungen Flüchtlingen ]]>Ein Schuljahr lang haben geflüchtete Schülerinnen und Schüler fünf beruflicher Schulen in Wiesbaden, am Modelprojekt "Lernort Kino: Filmarbeit mit jungen Flüchtlingen" teilgenommen. Im Rahmen des Projekts sahen die Teilnehmenden ab September 2016 einmal im Monat ausgewählte Filme und diskutierten über Themen wie Demokratie, Toleranz und Geschlechterrollen. 

Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain begleitete das Projekt wissenschaftlich. Beteiligt waren Prof. Dr. phil. Tanja Grendel, Soziale Arbeit in Bildungs- und Sozialisationsprozessen, Prof. Dr. phil. Heidrun Schulze, Einzelfallanalyse und Professor Dr. Marc Reisner, Medien- und Kulturanalyse mit ihren MitarbeiterInnen. Diese wissenschaftliche Arbeit wurde unterstützt mit Mitteln aus dem Sonderetat "Kultur von, für und mit Flüchtlingen" von Kulturamt und Amt für Zuwanderung und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden.

"Mit Jugendlichen ins Gespräch kommen"

"Filme ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu den geflüchteten Jugendlichen. Im Rahmen der moderierten Gruppendiskussionen ist es gelungen, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Sie nutzten die Möglichkeit, entweder über die Inhalte der Filme zu sprechen oder aber – selbstbestimmt – einen lebensweltlichen Bezug zu eigenen Erfahrungen herzustellen. Auf diese Weise wurde deutlich, was die Jugendlichen bewegt, welche Erfahrungen sie zum Beispiel im Bildungssystem machen und welche Erwartungen und Sorgen sie haben", so Prof. Dr. Tanja Grendel und Prof. Dr. Heidrun Schulze von der Hochschule RheinMain, die das Projekt wissenschaftlich begleiteten. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit Studierenden des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit analysierten sie die Transkripte der Gruppendiskussionen. Filmisch begleitet wurde das Projekt von Prof. Marc Reisner.

Die Gruppendiskussionen im Anschluss an die Filmgespräche eröffneten einen Einblick in lebensweltrelevante Themen der geflüchteten Jugendlichen. "Anknüpfend an den Film 'Hidden Figures', der die Schwierigkeiten der ersten farbigen Frauen in der NASA in den 1960-er Jahren zeigt, diskutierten sie unter anderen über Stereotype gegenüber Menschen und Ländern und reflektierten in diesem Zusammenhang sowohl eigene Vorurteile als auch selbst erfahrene Ausgrenzungen. Unter anderen thematisierten die geflüchteten Jugendlichen in diesem Zusammenhang aktuelle Herausforderungen bei der Wohnungssuche in Wiesbaden oder auch bei Behördengängen", erklärt Prof. Dr. Tanja Grendel.

Darüber hinaus schilderten die Jugendlichen ihre Erfahrungen im Bildungssystem. Im Gespräch wurden hier Ambivalenzen deutlich: Auf der einen Seite nehmen sie einen hohen Leistungsdruck im schulischen Kontext wahr; schulische Abschlüsse werden als ausschlaggebend für gesellschaftliche Teilhabechancen beschrieben. Auf der anderen Seite fällt es den Jugendlichen mitunter schwer, geduldig zu sein und ihre eigentlichen Bildungswünsche erst "Schritt für Schritt" realisieren zu können.

Fazit

Die Jugendlichen selbst haben die Gruppendiskussionen als bereichernd empfunden, da es selten Gelegenheit gebe, sich über Themen, die sie bewegen, auszutauschen bzw. das diese Gehör finden. Die Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen berichteten am Ende der Veranstaltung, durch die Analyse der Gruppendiskussionen für die Lebenswelt der Jugendlichen sensibilisiert worden zu sein und hier neue Einblicke und Einsichten mitnehmen zu können.

Projektträger ist der gemeinsame Verein der Wiesbadener Beruflichen Schulen (MIK – Netzwerkarbeit im Berufsschulzentrum Wiesbaden e.V.) in Kooperation mit der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft – FSK, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und der Hochschule RheinMain. Gefördert wurde das Projekt aus dem Sonderetat "Kultur von, für und mit Flüchtlingen" vom Kulturamt und dem Amt für Zuwanderung und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden. Schirmherr ist Jo Dreiseitel, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung im Hessischen Ministerium für Soziales.

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news-1190Mon, 26 Jun 2017 11:12:12 +0200 Hessentags-Kraniche werden in Rüsselsheim ausgestellthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hessentags-kraniche-werden-in-ruesselsheim-ausgestellt/   Kooperation mit GPR Klinikum Rüsselsheim und Flüsterpost e.V. ]]>1.226 Kraniche wurden während des Hessentags in Rüsselsheim am Stand der Hochschule RheinMain gebastelt - heute wurde ein Teil davon als Mobile im GPR Klinikum Rüsselsheim aufgehängt. Das Mobile soll durch verschiedene Krankenhäuser wandern und Patienten Hoffnung geben, wieder gesund zu werden. Bei diesem Projekt, das die Hochschule gemeinsam mit dem Verein Flüsterpost e.V. und dem GPR durchgeführt hat, geht es vor allem darum, Kindern krebskranker Eltern mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 

"Insgesamt sind jährlich circa 200.000 Kinder unter 18 Jahren von der Krebserkrankung eines Elternteils betroffen. Krebs stellt eine Familiendiagnose dar, die nicht ignoriert werden darf", so die Geschäftsführerin des Vereins, Anita Zimmermann. 

"Der Hessentag wirkt nach"

Dass der Hessentag an vielen Stellen nachwirkt, auch in diesem Fall, stellt Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR erfreut fest. "Es ist ein schönes Ereignis das Mobile heute aufzuhängen. Wir freuen uns über die guten Kooperationsbeziehungen mit der Hochschule. Das Mobile wird jetzt hier für ein paar Monate gezeigt und wird dann weiterwandern."

Der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walif Hafezi, stellte das große Engagement von Prof. Dr. Gerhard Trabert, Professor für Soziale Arbeit an der Hochschule RheinMain und Vorsitzender des Vereins Flüsterpost e.V. heraus, der die Idee zur Kooperation der drei Institutionen während des Hessentags hatte. 

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news-1117Thu, 22 Jun 2017 16:04:00 +0200 Promotionszentrum Soziale Arbeit offiziell eröffnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/promotionszentrum-soziale-arbeit-offiziell-eroeffnet/   Kooperation der Hochschulen Frankfurt am Main, Fulda und RheinMain ]]>

Heute wurde das neue gemeinsame Promotionszentrum der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain offiziell eröffnet. Die drei Hochschulen haben mit Wirkung vom 1. Januar 2017 das Promotionsrecht für die Fachrichtung Soziale Arbeit durch den Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, erhalten.

Der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung, der Sprecher der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen in der HRK, Prof. Dr. Karim Khakzar und der Sprecher des hochschulübergreifenden Promotionszentrums Soziale Arbeit, Prof. Dr. habil. Michael May, eröffneten die feierliche Veranstaltung.

Ein historischer Moment

"Für die Struktur der Hochschullandschaft ist das ein historischer Moment. Dieses Promotionsrecht ist eine Chance, unser Profil als Hochschulen für Angewandte Wissenschaften weiter zu stärken", sagte Prof. Dr. Detlev Reymann. Prof. Dr. Karim Khakzar von der Hochschule Fulda ergänzte, dass "die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften einen wichtigen Beitrag zur angewandten Forschung und zum Wissenstransfer leisten. Das können Sie nun noch besser tun, wenn sie Absolventinnen und Absolventen im Rahmen von Promotionen einbinden können."

Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, zeigte sich begeistert: "Das Promotionsrecht für HAW ist einzigartig in Deutschland. Und ich bin guter Dinge, dass wir damit Vorbild für andere Bundesländer sein können."

Anschließend präsentierten Mitglieder des Promotionszentrums ihre Forschungsarbeiten und hatten die Gelegenheit sich im World Café auszutauschen. Themen waren unter anderen: Genderforschung in der Sozialen Arbeit und Interkulturelle Öffnung der Pflegeberatung.

Hochschulübergreifendes Promotionszentrum in Wiesbaden

Ausgeübt wird das Promotionsrecht im Rahmen eines hochschulübergreifenden Promotionszentrums, dessen Kernaufgabe die Organisation und Durchführung von Promotionen in der Fachrichtung Soziale Arbeit sein wird. Das Zentrum mit Sitz in Wiesbaden ist eine wissenschaftliche Einrichtung der drei Partnerhochschulen Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain. Diese hatten gemeinsam das eigenständige Promotionsrecht für diese Fachrichtung beantragt. Durch die hochschulübergreifende Vernetzung werden Synergien bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses genutzt. 

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news-1161Wed, 21 Jun 2017 16:31:00 +0200 Hochschule RheinMain erneut als familiengerechte Hochschule zertifizierthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-erneut-als-familiengerechte-hochschule-zertifiziert/   Dr. Katarina Barley und John-Philip Hammersen übergeben Urkunde in Berlin ]]>Zum vierten Mal hat die Hochschule RheinMain das Zertifikat "familiengerechte hochschule" erhalten. In Berlin nahm Dr. Bärbel Clemens, Frauenbeauftragte der Hochschule RheinMain, gestern die Urkunde der berufundfamilie Service GmbH aus den Händen von Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, entgegen.

Im Rahmen der Re-Auditierung 2016/2017 wurden der Bestand der Angebote an der Hochschule RheinMain zur Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie begutachtet und weiterführende Zielvorgaben definiert:

  • Einrichtung einer Familienservicestelle als zentrale Anlaufstelle für Studierende und Beschäftigte mit Beratung und Information rund um das Thema "Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie"
  • Verstetigung der Services und des Informationsportals "FamilienKompass"
  • Enge Zusammenarbeit mit der Studierendenvertretung AStA zur Kommunikation und Beratung "Studium und Kind"
  • Erhöhung der Planungssicherheit bei Lehrveranstaltungen
  • Sensibilisierung von Führungskräften für das Thema "familiengerechte hochschule"
  • Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements


"Durch die neu eingerichtete Familienservicestelle haben Studierende und Beschäftigte mit Fragen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Studium oder Beruf nun eine Anlaufstelle. Dies gilt für Familien mit Kindern genauso wie für Männer und Frauen, die sich um gebrechliche und pflegebedürftige Familienangehörige kümmern", so Dr. Bärbel Clemens.

Im Jahr 2007 hatte die Hochschule RheinMain das Grundzertifikat „familiengerechte hochschule“ erhalten, das der Hochschule bescheinigt, dass das Audit „familiengerechte hochschule“ erfolgreich durchgeführt wurde.

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news-1160Wed, 21 Jun 2017 12:21:00 +0200 Fazit: Hessentag 2017 in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/fazit-hessentag-2017-in-ruesselsheim/   Tausende Besucher am Stand der Hochschule RheinMain ]]>10 Tage Programm, begeisterte Besucherinnen und Besucher, hoch engagierte Teams und viel Sonne das ist das Fazit der Hochschule RheinMain zum Hessentag 2017 in Rüsselsheim. Vom 9. bis zum 18. Juni war die Hochschule RheinMain mit einem Stand auf der Straße der Innovation vertreten und zeigte studentische Projekte und aktuelle Forschungsthemen aus allen Fachbereichen.

Zu den Highlights zählten die Versteigerung der Motive des letzten Hochschulkalenders, der E-Rennwagen der Scuderia Mensa, Multicopter fliegen am Stand, Kraniche basteln für einen guten Zweck, und das Beach Soccer-Turnier auf den Mainwiesen.

Auch am traditionellen Hessentagsumzug nahm die Hochschule mit einem wasserstoffbetriebenen Buggy und einem Fahrrad mit Range-Extender teil, entwickelt am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim. Fünf Studierende aus den fünf Fachbereichen steuerten die Fahrzeuge durch die Rüsselsheimer Innenstadt und zeigten damit, wie nachhaltige Mobilität an der Hochschule RheinMain entwickelt und auf die Straße gebracht wird.

"Aus unserer Sicht war der Hessentag ein voller Erfolg und wir hoffen, dass wir den Besucherinnen und Besuchern an unserem Stand auf der Straße der Innovation ein spannendes Programm geboten haben. Mein Dank gilt den Studierenden, Lehrenden und allen anderen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben", sagt Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

Zur Facebook-Bildergalerie mit Impressionen vom Hessentag

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news-1172Wed, 21 Jun 2017 11:21:00 +0200 Media Management-Studierende gewinnen Queb-Wissenschaftsawardhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/media-management-studierende-gewinnen-queb-wissenschaftsaward/   Thema: Recruiting 2025 ]]>In einer spannenden Finalrunde konnte sich das Studierendenteam des Studiengangs Media Management der Hochschule RheinMain unter der Betreuung von Professor Dr. Wolfgang Jäger beim Queb-Wissenschaftsaward 2017 den ersten Platz sichern.

Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete "Recruiting 2025 – Wie verändert sich das Bewerbungsverhalten? Auswirkungen auf Strukturen, Prozesse und Kanäle – Ein Lösungsszenario aus Sicht von BewerberInnen und Unternehmen?". Drei Studierendenteams wurden nach einer Vorauswahl zur Finalrunde eingeladen, die auf dem 10. Recruiting Convent 2017 des Instituts für HRM Excellence Personalmanagement & Arbeitsrecht der Hochschule Koblenz am 23. Mai 2017 in Bergisch Gladbach stattfand. Vor über 100 Unternehmensvertretern und Recruiting-Spezialisten auf dem Recruiting Convent nahm die Siegermannschaft den Scheck in Höhe von 5.000 Euro in Empfang.

Die Hochschule Koblenz und die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn belegten die Plätze zwei und drei. Ausgeschrieben hatte den Studierenden-Wettbewerb der Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V. (Queb).

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news-1170Tue, 20 Jun 2017 10:43:21 +0200 Studierende zeigen Fotoprojekt im Nachbarschaftshaus Biebrich e.V.https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studierende-zeigen-fotoprojekt-im-nachbarschaftshaus-biebrich-ev/   Ziel: Alltag von Bürgerinnen und Bürgern verbessern ]]>

Am Dienstag, 13. Juni, fand die Vernissage einer Fotoausstellung von Studierenden der Hochschule RheinMain statt. Im Rahmen des Vertiefungsgebiets „Lebenswelt und Sozialraum“ haben Studentinnen des Studiengangs Soziale Arbeit, in Kooperation mit Biebricher Bürgerinnen und Bürgern, ein lebensweltorientiertes Projekt im Wiesbadener Stadtteil Biebrich erarbeitet. Das Hochschulprojekt  zielt in erster Linie darauf ab, den Alltag von Biebricher Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. 

Idee des Projekts ist es, „unbekannten“ Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Form von Porträtbildern ein Gesicht zu geben. Ziel dabei ist es, so viele Biebricher Bürgerinnen und Bürger wie möglich und auch sich selbst zum Grübeln zu bringen. „Wir wollen jede und jeden anregen darüber nachzudenken, wie man anderen Menschen begegnet und über sie denkt – häufig ohne die Mitbürger persönlich kennengelernt zu haben. Im Fokus des Projekts steht die Gemeinsamkeit, dass alle Biebricherinnen und Biebricher in erster Linie Mensch sind“, erklärt Maike Becker, die zusammen mit zwei Kommilitoninnen das Projekt erarbeitet hat.

Die Projektgruppe zeigt die Ausstellung der entstandenen Porträts in den Räumlichkeiten des Kooperationspartners, dem Nachbarschaftshaus Biebrich e.V. Des Weiteren sollen die Fotos im alten Biebricher Rathaus, sowie im öffentlichen Raum Biebrichs (Schaufenster, Biebricher Ortsbezirk) ausgestellt werden.

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news-1152Wed, 14 Jun 2017 12:05:00 +0200 Beachsoccer-Turnier auf dem Hessentaghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/beachsoccer-turnier-auf-dem-hessentag/   Hochschule RheinMain belegt 4. und 6. Platz ]]>Das Siegerteam des gestrigen Beachsoccer-Turniers (mixed) des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) kommt aus Wiesbaden. Die Hochschule für Polizei und Verwaltung sicherte sich die Trophäe beim Turnier auf dem Hessentag und verwies die Universität Würzburg auf den zweiten Platz. Die Hochschule RheinMain ging mit zwei Mannschaften an den Start und belegte am Ende Platz 4 und 6.

"Eine total coole Stimmung und ein sehr hoher Funfaktor" -  so beschrieb Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, seinen Eindruck vom Wettkampf. Zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden des adh, Dr. Katrin Werkmann, übernahm Jung die Siegerehrung. Sein Vorschlag: "Ich bin dafür, dass wir so ein Turnier in Zukunft auf jedem Hessentag machen."

Das Beachsoccer-Event fand auf den Mainwiesen im Rahmen des Hessentags in Rüsselsheim statt. Ausrichter war der Hochschulsport der Hochschule RheinMain.

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news-1119Tue, 13 Jun 2017 17:24:00 +0200 44 Absolventinnen und Absolventen feiern im Biebricher Schlosshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/44-absolventinnen-und-absolventen-feiern-im-biebricher-schloss/   Abschlussfeier des Studiengangs Media: Conception & Production ]]>Am Samstag, 10. Juni, fand die zweite Abschlussfeier des Studiengangs Media: Conception & Production statt. Insgesamt schlossen 44 Absolventinnen und Absolventen im Wintersemester 2016/2017 und im Sommersemester 2017 ihr Studium ab. 

Nach einem Sektempfang und einem gemeinsamen Gruppenfoto hielten der Präsident der Hochschule RheinMain Prof. Dr. Detlev Reymann, der Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, Prof. Dr. Martin Gergeleit und die Studiengangsleiterin Prof. Claudia Aymar Ansprachen. 

"Motivierende Arbeitsatmosphäre"

Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Martin Gergeleit, berichtete, dass die Absolventenbefragung ein positives Feedback über den Studiengang ergeben hat. Der Leistungsdruck wird der individuellen Entwicklung der Studierenden untergeordnet und schafft eine professionelle und motivierende Arbeitsatmosphäre. Der Studiengang ist mit seinen praxisorientierten Inhalten, den neuen Räumlichkeiten und der Ausstattung ein sehr guter Ort für ein Studium in der Medienbranche.

Mit einer witzigen und emotionalen Ansprache verabschiedeten sich die Studierenden von ihren Professoren und Professorinnen und Kolleginnen und Kollegen des Studiengangs. Anhand eines „Schiffler-Bingo“ wurde den Gästen der Veranstaltung aufgezeigt wie bei Prof. Schiffler angewandte Medientechnik mit Spaß gelernt wurde. Zwei Studierende mit herausragenden Leistungen, Maria Rech und Andreas Wernz, wurden besonders erwähnt und erhielten ein Präsent. Im Anschluss wurde den anwesenden Studierenden zu Ihrem Abschluss von den Professorinnen und Professoren gratuliert. Umrahmt von der Band „Phonys“ wurde bis spät in den Abend gefeiert.

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news-1142Mon, 12 Jun 2017 12:05:00 +0200 Rüsselsheimer Zukunftskonferenz sehr gut besuchthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ruesselsheimer-zukunftskonferenz-sehr-gut-besucht/   Schwerpunktthema: Smart City ]]>"Mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war die Rüsselsheimer Zukunftskonferenz die bislang bestbesuchte", sagt Fatih Özdemir, Student im Studiengang Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule RheinMain. Von Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften organisiert, startete die Konferenz mit dem Themenschwerpunkt "Smart City" mit einem Meet & Breakfast, bei dem Studierende Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnten.

Thomas Jühe, Bürgermeister der Stadt Raunheim, begrüßte als Vertreter des  Städtebunds "Drei gewinnt" (Rüsselsheim am Main, Raunheim, Kelsterbach) neben Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain und dem Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zum diesjährigen Schwerpunkt der Konferenz hielt Bas Zwartkruis, Deputy General Manager bei der ZTE Deutschland GmbH, die Keynote. Anschließend konnten sich die Besucherinnen und Besucher Vorträge und Diskussionsrunden zu den Fachgebieten Smart Energy, Smart Mobility und Smart Governance anhören und mitdiskutieren.

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news-1134Thu, 08 Jun 2017 13:31:00 +0200 Mehr Frauen in Forschung und Führunghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mehr-frauen-in-forschung-und-fuehrung/   Hessische Hochschulen starten europaweit einmaliges Verbundprojekt ]]>Gestern startete offiziell Mentoring Hessen, das Verbundprojekt der hessischen Hochschulen, und stellte der Öffentlichkeit das europaweit einmalige Programm zur Förderung weiblicher Talente vor. Die Förderallianz will strukturelle Nachteile ausgleichen, die Karrierechancen für Frauen verbessern und mehr Chancengleichheit für Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft herstellen.

Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen und Sprecher der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) betonte: "Es ist uns gelungen, alle Hochschulen eines Bundeslandes an einen Tisch zu bringen und renommierte Kooperationspartner aus der Wirtschaft sowie der außeruniversitären Forschung zu gewinnen, um die Karriereförderung für Frauen noch effektiver und wirkungsvoller zu gestalten. Gemeinsam möchten wir das Ziel einer ausgewogenen Gender-Balance  und geschlechtergerechter Organisationskultur in Wissenschaft und Wirtschaft erreichen. Wir brauchen auch in Hessen mehr Professorinnen und mehr Frauen in Führungspositionen. Das Projekt nimmt in der europäischen Hochschullandschaft eine Vorreiterrolle ein."

Mentoring Hessen bietet eine aufeinander aufbauende Förderstruktur für Studentinnen, Doktorandinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und den weiblichen Führungskräfte-Nachwuchs. Durch Mentoring, Training und Networking werden junge Frauen in den entscheidenden Übergangsphasen unterstützt, praxisnah auf den Beruf vorbereitet und in ihren Karriereambitionen bestärkt. Für die Zielgruppe der Studentinnen liegt der Schwerpunkt auf den MINT-Fächern, ab der Promotionsphase werden Frauen aller Fachrichtungen gefördert.

Dr. Ulrike Kéré, Geschäftsführerin des Verbundprojektes ist sich sicher: "Mit Mentoring Hessen haben wir ein effektives Förderprogramm für alle Statuspassagen der akademischen Ausbildung aufgesetzt. Wir möchten junge Frauen während des Studiums und der Promotionsphase unterstützen und exzellente Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur begleiten, aber auch Karrierewege außerhalb der Hochschulen aufzeigen – in der Wirtschaft, in außeruniversitärer Forschung und Verwaltung. Dafür ist die enge Kooperation mit renommierten Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen von großer Bedeutung."

Unterstützung ist immer noch notwendig: Der Professorinnen-Anteil liegt hessenweit bei 24,3 %. In den MINT-Fächern liegt der Wert sogar deutlich niedriger. So gab das Hessische Statistische Landesamt 2015 in der Fächergruppe der Ingenieurwissenschaften den Anteil an Professorinnen an den hessischen Hochschulen mit 10 % an. In der hessischen Wirtschaft sieht es ähnlich aus. Hier betrug 2016 der Anteil von Frauen in Führungspositionen insgesamt  22,4 % (Bundesdurchschnitt 22,5 %) - in den Vorständen und Aufsichtsräten liegt auch hier der Wert deutlich niedriger.

Mentoring Hessen
Das Förderprogramm Mentoring Hessen ist ein Verbundprojekt der elf hessischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Kooperation mit elf Unternehmen, drei Forschungseinrichtungen und einem Ministerium. Es fördert wirkungsvoll und nachhaltig Frauen an den Hochschulen und trägt zu einer ausgewogenen Gender-Balance in Wirtschaft und Wissenschaft bei. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka.

Die Hochschule RheinMain ist seit dem Jahr 2001 beim MentorinnenNetzwerk aktiv und beteiligt sich seit 2004 auch finanziell an dem Programm.

Weitere Informationen zu Mentoring Hessen an der Hochschule RheinMain

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news-1135Tue, 06 Jun 2017 17:41:00 +0200 Neue Klebstoffprüfstelle Holzbauhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neue-klebstoffpruefstelle-holzbau/   MPA Wiesbaden erweitert Tätigkeitsbereich ]]>Die Materialprüfanstalt für Bauwesen (MPA Wiesbaden) an der Hochschule RheinMain hat ihren Tätigkeitsbereich im Bereich Holzbau erweitert. Sie wurde durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) als "Klebstoffprüfstelle im Holzbau" anerkannt.

"Für den Standort Wiesbaden ist die Anerkennung als 'Klebstoffprüfstelle Holzbau' als Meilenstein zu bezeichnen, durch den nicht nur die MPA Wiesbaden, sondern der ganze Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen sowie die Hochschule RheinMain weiter gestärkt werden", sagt Prof. Dr.-Ing. Leander Bathon, stellvertretender Leiter der MPA und Leiter der Abteilung Holzbau. Auch die Vernetzung mit der Lehre wird durch die Einbindung dieser Themenbereiche in die Lehrveranstaltungen der Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs weiter vorangetrieben.

Im Einzelnen wurde der Anerkennungsumfang der MPA Wiesbaden als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle nach Landesbauordnung um folgende Bauprodukte für den Bereich Holzbau erweitert:

  • "Phenoplaste und Aminoplaste des Klebstofftyps I für geklebte tragende Verbindungen in und von Holzbauteilen"; lfd. Nr. 3.5.1 gemäß Bauregelliste A Teil 1
  • "Klebstoffe für tragende Holzbauteile" (mit Ausnahme von Klebstoffen zur Instandhaltung von tragenden Holzbauteilen); lfd. Nr. 3.3/4 gemäß Teil IIa des Verzeichnisses der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstellen nach den Landesbauordnungen
  • "Andere Holzbauarten" (mit Ausnahme von Sandwichelementen); lfd. Nr. 3.3/3 gemäß Teil IIa des Verzeichnisses der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstellen nach den Landesbauordnungen

Um den Kompetenznachweis als "Klebstoffprüfstelle Holzbau" zu erbringen bedurfte es einer aufwändigen und intensiven Vorbereitung. Im Rahmen eines Audits durch Vertreter des DIBt wurden unter anderen das implementierte Qualtitätsmanagement-System sowie die Vorgehensweise bei der Durchführung von diversen genormten Prüfverfahren kontrolliert.

Die MPA Wiesbaden zählt mit der Anerkennung zu den wenigen ausgewählten Instituten, die in Deutschland diesen Aufgabenbereich der Prüfung von Klebstoffen für den Holzbau übernehmen dürfen. Als Leiter der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle wurde Dipl.-Ing. Oliver Bletz-Mühldorfer ernannt. Die stellvertretende Leitung wurde Dipl.-Ing. (FH) Jens Schmidt M. Eng. übertragen.

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news-1116Thu, 01 Jun 2017 13:47:00 +0200 Bewerbungsportal geöffnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/bewerbungsportal-geoeffnet/   Studienstart Wintersemester 2017/2018 ]]>Ab heute ist es für Studieninteressierte möglich sich über das Bewerbungsportal für das Wintersemester 2017/2018 an der Hochschule RheinMain zu bewerben. 

Für zulassungsbeschränkte Studiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 15. Juli 2017. Eine Einschreibung in die zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 20. September 2017 möglich. 

Die Vielzahl an Studienmöglichkeiten, die Studieninteressierte heute haben, bietet viele Chancen, den Studiengang zu wählen, der den individuellen Fähigkeiten und Interessen entspricht. "Für alle, die jetzt überlegen, ein Studium im Wintersemester zu beginnen, bietet die Zentrale Studienberatung verschiedene Beratungsformate, auch online-basiert, zum Thema Studienwahl an", so Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain.

Individuelle Fragen im Kontext der Studienwahl können in einer persönlichen Sprechstunde, per Telefontermin oder auch online (E-Mail, Chat und Forum) thematisiert werden.

Studienangebot der Hochschule RheinMain

Neue Studiengänge der Hochschule RheinMain

Bewerbungsportal der Hochschule RheinMain

Zentrale Studienberatung der Hochschule RheinMain

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news-1098Thu, 18 May 2017 10:27:57 +0200 Angewandte Mathematik wechselt Standorthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/angewandte-mathematik-wechselt-standort/   Umzug von Wiesbaden nach Rüsselsheim ]]>Der Bachelor- und Masterstudiengang Angewandte Mathematik zieht zum kommenden Wintersemester vom Campus Kurt-Schumacher-Ring in Wiesbaden an den Campus Am Brückweg in Rüsselsheim. Vorher am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen angesiedelt, gehört die Mathematik schon seit dem Wintersemester 2016/2017 zum Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim. Mit dem Umzug wechseln die Studiengänge dann auch räumlich an den Fachbereich. Dadurch wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Angewandten Mathematik mit anderen Studienangeboten des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften verstärkt.

"Spektrum des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften wird erweitert"

Die rund 230 Studierenden werden dann im Neubau G am Rüsselsheimer Campus in neuen Hörsälen lernen. "Die inhaltliche Verzahnung zu anderen Studienangeboten im Fachbereich Ingenieurwissenschaften wird durch die räumliche Nähe weiter gefördert", sagt Prof. Dr. Edeltraud Gehrig, Studiengangsleiterin der Angewandten Mathematik. Auch der Studiendekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften hält die Zugehörigkeit der Angewandten Mathematik zum Fachbereich für sehr sinnvoll: "Es gibt viele Themen, die sich überschneiden, die Angewandte Mathematik ergänzt das Spektrum des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften".

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news-1072Wed, 17 May 2017 12:28:00 +0200 Neuer Logoartikel-Shop der Hochschule RheinMain ist onlinehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-logoartikel-shop-der-hochschule-rheinmain-ist-online/   Erstmals können Logoartikel online bestellt werden. ]]>Erstmals können die Logo-Artikel der Hochschule über einen Onlineshop bestellt werden. Das Sortiment umfasst Merchandising-Artikel der Hochschule RheinMain, wie Schreibwaren, Textilien und Accessoires: Vom dezenten T-Shirt aus Bio-Baumwolle, zum praktischen Notizbuch, umweltfreundlichen Kugelschreiber bis hin zur klassischen Porzellantasse im Hochschuldesign.


Der Onlineshop ist unter logoshop.hs-rm.de sowie über den Schnelleinstieg auf der Hochschul-Startseite erreichbar. Fragen, Anregungen und Kritik können per E-Mail abgegeben werden.

Das Team der Abteilung Hochschulkommunikation wünscht viel Spaß beim Stöbern und Shoppen!

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news-1089Tue, 16 May 2017 11:10:41 +0200 Studie deckt Schwachstellen im mittelständischen Krisenmanagement auf https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studie-deckt-schwachstellen-im-mittelstaendischen-krisenmanagement-auf/   Masterstudierende befragen Unternehmen ]]>

Wie gut ist der deutsche Mittelstand auf Krisen vorbereitet? Welche Instrumente des Krisenmanagements haben die Unternehmen etabliert? Und welche Medien bieten das höchste Risikopotenzial? Antworten gibt eine aktuelle Studie der Hochschule RheinMain. Studierende des Masterstudiengangs Media & Design Management – unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Jäger und Prof. Dr. Bodo Kirf –  haben hierfür den deutschen Mittelstand zu Unternehmenskrisen, Krisenmanagement und Krisenpräventionsstrategien befragt.

Insgesamt 871 deutsche, mittelständische Unternehmen beantworteten im Zeitraum zwischen Januar und Februar 2017 die Fragen der Studierenden des rund um Krisenmanagement und Krisenkommunikationsstrategien. 

Fazit: Mittelstand muss sich auf Krisen besser vorbereiten 

Die Hochschulstudie zeigt: Mittelständische Unternehmen sind bereits krisenerprobt. Sie kennen das Risikopotenzial, welches beispielsweise Social Media bietet. Allerdings werden aus diesem Wissen noch zu wenige Konsequenzen für die Praxis gezogen. Denn sowohl bei der Krisenkommunikationsprävention als auch beim Krisenmanagement besteht im Mittelstand akuter Handlungsbedarf. Es fehlt an international ausgearbeiteten Krisenkommunikationsstrategien, an einem ausgereiften Krisenmanagement und an Krisenpräventionsmaßnahmen. 

Zur Pressemitteilung

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news-1069Mon, 15 May 2017 12:54:00 +0200 Abschlussfeier des Studienbereichs Maschinenbauhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-des-studienbereichs-maschinenbau/   Absolventinnen und Absolventen feiern in Rüsselsheimer Stadthalle ]]>"Sie leisten als Ingenieurinnen und Ingenieure einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft", sagte Prof. Dr.-Ing. Andreas Brensing, Studiendekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, bei der Begrüßung der Absolventinnen und Absolventen am Freitagabend in der Rüsselsheimer Stadthalle. Die über 60 geladenen Gäste wurden auch vom Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, angehalten, sich eine kritische Haltung zu bewahren: "Technik kann vielseitig eingesetzt werden. Ich würde mir wünschen, dass Sie sich kritisch mit Ihrer Tätigkeit auseinandersetzen. Nicht alles was möglich ist, ist auch sinnvoll, das man es macht."

Zwei Studierende für ausgezeichnete Leistungen geehrt

Nach den Glückwünschen zum erfolgreichen Abschluss wurden die Ingenieursringe vergeben. Zwei Studenten mit herausragenden Leistungen wurden besonders erwähnt und erhielten ein Präsent. Jonas Andreas Gangl, Absolvent des Studiengangs Kooperatives Ingenieurstudium Systems Engineering, hat seinen Abschluss mit 1,1 mit Auszeichnung gemacht. Seine Bachelorarbeit schrieb er in Turin und würde immer wieder das duale Studium empfehlen: "Die Verbindung aus Theorie und Praxis ist ein großer Vorteil; man kann das Gelernte direkt einsetzen". Simon Moers, absolvierte sein Maschinenbaustudium ebenfalls mit der Note 1,1 mit Auszeichnung und wurde ebenso geehrt.

Zur Facebook-Fotogalerie

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news-1071Fri, 12 May 2017 11:43:41 +0200 Mathias Samson, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung besucht Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/mathias-samson-staatssekretaer-im-hessischen-ministerium-fuer-wirtschaft-energie-verkehr-und-landes/   Austausch über neuen Studiengang Mobilitätsmanagement ]]>Am Freitag, 12. Mai 2017, besuchte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Mathias Samson, die Hochschule RheinMain, um sich über den neuen Studiengang Mobilitätsmanagement zu informieren. Dabei tauschte er sich mit der Fachgruppe Mobilitätsmanagement des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen aus und besuchte die Lehrveranstaltung "Geoinformatik und Geoinformationssysteme". 

Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, begrüßte den Staatssekretär und freute sich über sein Interesse an der Hochschule und dem neuen Studienangebot. "Ich habe mich so gefreut hierher zu kommen, denn die Verkehrswende muss im Kopf passieren und nicht unter der Motorhaube", sagte Mathias Samson. Er betonte die Notwendigkeit praxisorientierter Ansätze für die Verkehrswende und den Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich. 

Die Fachgruppe Mobilitätsmanagement, bestehend aus den drei Professoren des Studiengangs Mobilitätsmanagement, Prof. Dr.-Ing. André Bruns, Prof. Dr.-Ing. Volker Blees und Prof. Dr. Matthias Kowald, stellten ihren sogenannten "Wiesbadener Weg" vor, der ein praxisorientertes und interdisziplinäres Curriculum für die Studierenden beinhaltet.

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news-1068Thu, 11 May 2017 19:15:00 +0200 Hochschule RheinMain auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-auf-dem-hessentag-2017-in-ruesselsheim/   Stand auf der Straße der Innovation ]]>Vom 9. bis zum 18. Juni ist die Hochschule RheinMain auf dem 57. Hessentag vertreten.

"Als Hochschule RheinMain sind wir ein Teil von Rüsselsheim und damit selbstverständlich auch beim Hessentag dabei. Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern an unserem Stand auf der Straße der Innovation spannende Einblicke in studentische Projekte und die Forschung an der Hochschule RheinMain gleichermaßen bieten", sagt Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain.

Patrick Burghardt, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, freut sich sehr, dass sich mit der Hochschule RheinMain ein wichtiger Partner der Stadt auf dem Hessentag präsentiert: "Die Stadt Rüsselsheim am Main arbeitet in vielen Bereichen mit der Hochschule RheinMain zusammen. Das betrifft nicht nur das Racing-Team. Rüsselsheim ist ein Wirtschaftsstandort, der stark von Forschung und Entwicklung geprägt ist. 25 Prozent unserer Arbeitsplätze liegen in diesem innovativen Segment. Daher ist eine enge Verzahnung mit der Forschung für viele innovative Unternehmen vor Ort wichtig. Ich freue mich sehr, dass die Hochschule dieses Leistungsspektrum beim Hessentag den Besucherinnen und Besuchern zeigen wird. Denn damit wird auch gutes Image für die Stadt transportiert."

Stand auf der Straße der Innovation

Am Stand der Hochschule auf der Straße der Innovation wird es ein wechselndes Programm geben: Von studentischen Urban Farming-Konzepten bis hin zur Architektur-Ausstellung mit Ideen zur Neugestaltung des Opel-Altwerks werden Studierende sowie Professorinnen und Professoren aus verschiedenen Fachbereichen dem Publikum spannende Projekte vorstellen. Das studentische Racingteam Scuderia Mensa zeigt außerdem einen selbstentwickelten E-Rennwagen und einen Fahrsimulator.

Darüber hinaus werden die fotografierten Objekte des letzten Hochschulkalenders ausgestellt und am 10. Juni ab 18 Uhr versteigert. Mit dem GPR Klinikum Rüsselsheim und Flüsterpost e.V. wird es eine gemeinsame Origami-Bastelaktion zur Unterstützung von Kindern krebskranker Eltern geben.

Beachsoccer und Hessentagsumzug

Ein offizielles Beachsoccer-Turnier des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) wird am 13. Juni ab 10:30 Uhr auf den Mainwiesen stattfinden, ausgerichtet vom Hochschulsport der Hochschule RheinMain.

Zum Abschluss des Hessentags wird die Hochschule RheinMain am Sonntag, 18. Juni, am traditionellen Hessentagsumzug mit einem wasserstoffbetriebenen Buggy, entwickelt am Fachbereich Ingenieurwissenschaften, teilnehmen.

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news-1050Tue, 09 May 2017 12:41:00 +0200 Hochschule RheinMain ist VDMA-Transferhochschule https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschule-rheinmain-ist-vdma-transferhochschule/   Zertifikat der Inititative "Maschinenhaus - Campus für Ingenieure" ]]>Die Hochschule RheinMain ist jetzt offiziell "Transferhochschule" des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Der Fachbereich Ingenieurswissenschaften hatte sich mit dem Studiengang Berufsintegriertes Ingenieurstudium Maschinenbau an der Initiative "Maschinenhaus – Campus für Ingenieure" des VDMA beteiligt.

Ziel der Initiative ist die Erhöhung des Studienerfolgs im Maschinenbau und der Elektrotechnik. Absolventinnen und Absolventen dieser Studiengänge sind mit ihrer breiten Einsatzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. In diesem Kontext ist der Studiengang Berufsintegriertes Ingenieurstudium Maschinenbau von besonderer Bedeutung, weil die Hochschule RheinMain mit diesem Angebot das Ziel verfolgt, ein Angebot für berufstätige Studierende zu entwickeln, das eine möglichst gute Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Studium ermöglicht. Das betrifft sowohl die Organisation als auch die inhaltliche Ausgestaltung des Studiums. Die curricularen Konzepte werden von den Studiengangverantwortlichen in enger Abstimmung mit dem Centrum für Berufsintegrierendes Studieren (CeBiS) an der Hochschule RheinMain entwickelt.

Weitere Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre

Das Transferprojekt am Fachbereich Ingenieurwissenschaften gehört zur zweiten Kohorte der 32 geplanten Transferprojekte im Rahmen der "Maschinenhaus"-Initiative des VDMA. In Workshops werden gemeinsame Ziele in der Ingenieurausbildung ermittelt und Status-Quo-Analysen mit Studiengangverantwortlichen und Lehrenden durchgeführt. Auf dieser Basis haben VDMA und das Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) zusammen mit den Verantwortlichen für den Studiengang Berufsintegriertes Ingenieurstudium Maschinenbau die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre erörtert.

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news-959Mon, 08 May 2017 16:31:00 +0200 „Hilfeansätze bei Gewalt in Paarbeziehungen älterer Frauen und Männer“https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hilfeansaetze-bei-gewalt-in-paarbeziehungen-aelterer-frauen-und-maenner/   Forschungsprojekt HiGPAe startet an Hochschule RheinMain ]]>

Am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain ist ein Forschungsprojekt gestartet, das nach möglichen neuen Ansätzen zur Hilfe bei Gewalt in Paarbeziehungen älterer Menschen ab 60 Jahre sucht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt über die Dauer von zwei Jahren mit rund 208.000 Euro. Kooperationspartner aus der Praxis sind das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main, der Caritasverband Offenbach/Main e.V. und die Kommunale Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Das Forschungsteam der Hochschule RheinMain aus dem Fachbereich Sozialwesen, bestehend aus den Professorinnen Dr. Regina-Maria Dackweiler, Dr. Reinhild Schäfer und den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Angela Merkle und Franziska Peters, hebt die Notwendigkeit hervor, für dieses soziale Problem zu sensibilisieren und die Betroffenen mit bestehenden Angeboten sozialer Dienste besser zu erreichen. Vorliegende wissenschaftliche Studien verdeutlichen, dass auch ältere Frauen und Männer von Gewalt in der Paarbeziehung betroffen sind, da in langjährigen Gewaltbeziehungen mit fortschreitendem Alter physische, psychische und sexuelle Gewalt nicht endet. „Gewalt im Alter ist durchaus ein gesellschaftliches Problem. Diese Gruppe wird besonders schlecht durch Hilfsangebote erreicht, sodass die Opfer die Gewalt oft erdulden und keinen Weg aus der Gewalt finden“, sagt Prof. Dr. Regina Dackweiler. 

„Dem Leben eine neue Wendung geben“

Krisenhafte Lebensereignisse wie Verrentung, nachlassende Gesundheit und  soziale Isolation können gewaltsame Konflikte auch erstmals auslösen. Obwohl es in Deutschland ein dichtes Netz an Hilfeeinrichtungen bei häuslicher Gewalt gibt, suchen gerade Seniorinnen und Senioren (60+) diese in den seltensten Fällen auf. 

Ziel des Forschungsprojekts ist, herauszufinden, ob dieser Ansatz zur Hilfe geeignet ist, die Verwirklichungschancen älterer Gewaltbetroffener zu steigern und die Chance zu sehen, ihrem Leben potentiell zu jedem Zeitpunkt eine neue Wendung geben zu können. 

Am 29. Juni 2017 findet zu diesem Thema eine Fachtagung an der Hochschule RheinMain statt.

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news-1062Mon, 08 May 2017 12:54:00 +0200 "Wir sind stolz auf Sie!"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wir-sind-stolz-auf-sie/   Abschlussfeier des Studienbereichs Informationstechnologie und Elektrotechnik ]]>Am Freitagabend fand die Abschlussfeier der Studiengänge Elektrotechnik, Medientechnik, Kooperatives Ingenieurstudium Medientechnik, Berufsintegrierter Studiengang Elektrotechnik, Kooperatives Ingenieurstudium Elektrotechnik und Media & Communications Technology in der Rüsselsheimer Stadthalle statt.

"Wir sind stolz auf Sie", sagte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, und appellierte an die Absolventinnen und Absolventen, weiter in Kontakt mit der Hochschule zu bleiben. Der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, ergänzte in seiner Begrüßungsrede, wie wichtig das lebenslange Lernen sei und dass der Kontakt zur Hochschule dabei eine wichtige Rolle spiele im Hinblick auf die individuelle Weiterbildung.

Verleihung des Friedrich-Dessauer-Stiftungspreises

Für Anke Schönauer und Maximilian Schüngel bot der Abend ein besonderes Highlight. Sie wurden mit dem Friedrich-Dessauer-Stiftungspreis des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Rhein-Main e.V. ausgezeichnet.

Anke Schönauer hat ihre Master-Thesis im Studiengang Media & Communications Technology beim ZDF geschrieben. Sie analysierte die Produktion von Formaten für die Mediathek des Senders und entwickelte Konzepte zur Optimierung der internen Prozesse. Der Preis für die beste Bachelorarbeit ging an Maximilian Schüngel, Absolvent der Elektrotechnik, für die Beschäftigung mit dem Thema "Erweiterte offboard Navigation basierend auf Crowdsourcing" bei der Adam Opel AG.

Neben dem Preisgeld von insgesamt 1.500 Euro beinhaltet die Auszeichnung eine zweijährige kostenfreie Mitgliedschaft im VDE.

Im Anschluss an die Rede der Studierendenvertreterin erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Ingenieursringe und feierten ihren Studienabschluss.

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news-1061Mon, 08 May 2017 08:53:58 +0200 130 Absolventinnen und Absolventen feiern im Biebricher Schlosshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/130-absolventinnen-und-absolventen-feiern-im-biebricher-schloss/   Abschluss der Studiengänge Media Management und Media & Design Management ]]>Am vergangenen Freitag feierten 95 Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Media Management mit ihren Kommilitonen des Masterstudiengangs Media & Design Management ihren Studienabschluss. Fünf der Mastabsolvierenden wurden doppelt belohnt: Sie erhielten einen Doppelabschluss der Hochschule RheinMain und der Partnerhochschule ICO NIDA in Thailand. 

Die Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, der Studiendekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, Prof. Dr. Werner Quint, sowie die Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Kochhan und Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik gratulierten ihren ehemaligen Studierenden. 

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news-1054Fri, 05 May 2017 11:43:00 +0200 2. Ersti-Dinner in Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/2-ersti-dinner-in-wiesbaden/   Prominente Kellnerinnen und Kellner ]]>"Ein sehr schönes Ambiente, tolle Musik und leckeres Essen. Überhaupt eine coole Idee, ein Ersti-Dinner zu machen", findet Franziska, Erstsemesterstudentin im Studiengang Media Management. Das kann auch Anh, der aus Vietnam zum Studium nach Deutschland gekommen ist und seit kurzem Digital Business Management studiert, nur bestätigen. Die beiden sind zwei von 200 Gästen des Ersti-Dinners an der Hochschule RheinMain, das gestern Abend in Wiesbaden stattgefunden hat.

Promis kellnern für Studierende

Das Netzwerk der Wissenschaft Wiesbaden, das Studentenwerk Frankfurt am Main und der AStA der Hochschule RheinMain hatten zum zweiten Mal alle Erstsemesterstudierenden dazu eingeladen. Für zwei Euro konnten die Erstis ein Drei-Gänge-Menü in der Mensa am Kurt-Schumacher-Ring genießen.

Serviert wurde das Menü von Wiesbadener Prominenten: Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, der Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, Dr. Friedmann Götting-Biwer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Wiesbaden, Sigrid Möricke, Dezernentin für Planung und Bau in Wiesbaden,  Roland Stöcklin, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden, Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt und Verkehr in Wiesbaden und dem Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main, Konrad Zündorf.

"Für uns als Hochschule ist das Ersti-Dinner eine sehr positive Veranstaltung. Es ist schön zu sehen, dass sich die Prominenten auch an die Tische setzen und mit den Studierenden ins Gespräch kommen", sagt Prof. Dr. Detlev Reymann. 

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news-1048Wed, 03 May 2017 12:16:13 +0200 Acht Studierende erhalten Stipendien für Auslandsaufenthaltehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/acht-studierende-erhalten-stipendien-fuer-auslandsaufenthalte/   Herausragende Studienleistungen ]]>Stipendien zwischen 2.000 und 3.000 Euro hat die Wiesbadener Richard-Müller-Stiftung heute an acht Studierende der Wiesbaden Business School vergeben. Sie unterstützt damit Studentinnen und Studenten bei Studien- und Praktikumsaufenthalten im Ausland.

Der Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School, Prof. Dr. Patrick Griesar, Prof. Dr. Andreas Lenel, Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Elisabeth Ganss aus dem Vorstand von Dow Corning, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Wiesbaden, Dr. Friedemann Göttig-Biwer, haben die Studierenden ausgezeichnet.

Über die Welt verteilt

Aufgrund ihrer herausragenden Studienleistungen bekamen Melanie Ockel, Verena Kruthaup, Dominik Baumann, Lisa-Marie Spiegel, Christine Deiss, Philip Meixner, Stella Kreye und Leonie Maier bekamen ein Stipendium. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten zieht es in den kommenden Monaten u.a. Frankreich, Spanien, Finnland, Chile oder Malaysia. 

Stella Kreye hat sich für ein Auslandssemester in Malaysia entschieden. Die Idee dazu kam ihr während eines Seminars, worin die Studierenden sich mit Asien beschäftigten. "Ich erhoffe mir viele neuen Erfahrungen und internationale Kontakte", so die 23-Jährige. Ihre Kommilitonin Christine Deiss, die im Master Sales & Marketing Management studiert, wollte in Europa bleiben und hat sich für ein Auslandssemester in Finnland entschieden. "Ich finde Skandinavien einfach sehr interessant und habe mich dort für einen englischsprachigen Studiengang entschieden".

Die Richard-Müller-Stiftung

Zweck der Stiftung ist es, Studierenden der Wiesbaden Business School die Möglichkeit einer wirtschaftlich orientierten Weiterbildung zu eröffnen. Dazu werden in jedem Semester Stipendien in Höhe von bis zu 3.000 € vergeben. Der Fokus liegt auf der Förderung von Auslandsaufenthalten, die der Stifter als besonders wichtig erachtet hat. Der Wiesbadener Unternehmer Richard Müller rief die Stiftung per testamentarischer Verfügung Anfang der 1980er Jahr ins Leben.

Weiter Informationen zur Richard-Müller-Stiftung

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news-1034Wed, 03 May 2017 11:45:00 +0200 Neueste Technologie zur Entwicklung von Mikrosensorenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neueste-technologie-zur-entwicklung-von-mikrosensoren/   BMBF fördert Investition mit rund 570.000 Euro ]]>Mit einer Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von rund 570.000 Euro kann das Institut für Mikrotechnologien (IMtech) am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain zukünftig Mikrostrukturierungen mit neuester Technologie durchführen. Prof. Dr. Friedemann Völklein, Direktor des IMtech, der mit seinem Antrag in der BMBF-Förderlinie FHInvest des Programms "Forschung an Fachhochschulen" erfolgreich war, freut sich: "Durch die Bewilligung der Fördermittel konnten wir eine große und zukunftsweisende Investition am Fachbereich realisieren und zwei wichtige Geräte anschaffen".

Einsatz von Mikrosensoren im Airbag und der Raumfahrt

Mikrosysteme sind unverzichtbare Komponenten in Gegenständen des täglichen Bedarfs, beispielsweise im Bereich der Sicherheitstechnik (Airbag), der Medizin (Mikro-Endoskopie) und der Steuerung automatisierter, vernetzter Fertigungsprozesse, Stichwort: Industrie 4.0.
Am Fachbereich Ingenieurwissenschaften werden vor allem Mikrosysteme, so genannte MicroElectroMechanicalSystems (MEMS) zum Beispiel als Sensoren für die Prozess-Messtechnik oder mikrooptische Elemente für die Laser-Technik und -Materialbearbeitung entwickelt. Häufig geschieht dies in Kooperation mit Unternehmen sowie aktuell der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig (PTB). Auch die NASA setzt bei ihrer Marsmission 2018 MEMS-Sensoren des IMtech ein.

Bessere Performance, geringere Kosten

Die Fertigungstechnologie von MEMS-Sensoren besteht in einer Kombination von Belichtung und Entwicklung von Photolacken (Lithographie) und anschließender Formung kleinster Strukturen durch eine bestimmte Ätztechnik. "Mit dem Erwerb des Laser-Lithographiegerätes mithilfe der Fördermittel ist die Hochschule RheinMain nun in der Lage, ohne zeitaufwändige Vorbereitung von Belichtungsmasken durch Laser-Direktbelichtung deutlich kleinere MEMS-Strukturen als bisher in Photolacken zu realisieren", erklärt Prof. Dr. Völklein. Die Übertragung der miniaturisierten Strukturen in Funktionsschichten und Substrate erfordert allerdings auch eine adäquate Ätztechnik mit Ätzgasen anstelle von Ätzbädern. Durch die ebenfalls erworbene plasmaunterstützte RIE-ICP-Anlage (RIE: Reactive Ion Etching; ICP: Inductive Coupled Plasma) wird dies nun möglich sein.

Die Investition ermöglicht deutlich geringere Entwicklungskosten und -zeiten und gleichzeitig eine Steigerung der Performance bei der Struktur-Miniaturisierung von MEMS. Der Trend zur Miniaturisierung ist ungebrochen. Sie erschließt bessere Leistungsparameter und neue Anwendungsfelder von MEMS, bei reduziertem Ressourcen- und Energieeinsatz für ihre Herstellung und Applikation.

Forschungsschwerpunkt "Engineering 4.0"

Auch für andere Forschungsgruppen der Hochschule RheinMain in den Bereichen Elektrotechnik, Umwelttechnik und Materialwissenschaften haben die Verfahren der Mikrostrukturierung eine große Bedeutung. Mit der Investition wird eine verstärkte Vernetzung von Forschungsaktivitäten im profilbildenden Forschungsschwerpunkt Engineering 4.0 initiiert. "Für unsere Studierenden ist die neue Ausstattung natürlich auch wichtig. Damit steigern wir weiter die Qualität der Ausbildung an unserer Hochschule", so  Prof. Dr. Völklein.

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news-1044Tue, 02 May 2017 19:54:00 +0200 "Jordanien – Entdeckungen und Erfahrungen"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/jordanien-entdeckungen-und-erfahrungen/   Design-Studierende präsentieren Projekte ]]>Im Rahmen der Jahrestagung der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft auf dem Campus Unter den Eichen wurden unter dem Titel "Jordanien – Entdeckungen und Erfahrungen" Vorträge von Design-Studierenden beider Länder gehalten, die jeweils im anderen Land studiert haben oder noch studieren. Prof. Dr.-Ing. Mathias Döring von der Hochschule Darmstadt zeigte außerdem, wie Wasserprobleme in Jordanien in der Antike gelöst wurden.

Amman - Wiesbaden, Wiesbaden - Amman

Die Design-Studentin Mais Quqa von der Deutsch-Jordanische Hochschule verbringt gerade ihr Deutschlandjahr an der Hochschule RheinMain im Studiengang Kommunikationsdesign. Sie präsentierte ihr interkulturelles Modemarkenprojekt, das in Kooperation mit Modedesignern und -Fotografen in Hamburg realisiert wurde. An dem Projekt waren außerdem die Studierenden Durrah Al Omar und Jihee Hwang beteiligt.

Jan Paschen, angehender Kommunikationsdesigner aus Deutschland, berichtete aus seinem Auslandssemester an der Deutsch-Jordanischen Hochschule in Amman. Während seines Aufenthaltes hat Paschen viele fotografische Impressionen gesammelt. Für seine fotografischen Recherchen reiste er von Jordanien aus in mehrere der umliegenden Länder.

Forschungsprojekt mit Studierenden

In seinem Vortrag über ein siebenjähriges Forschungsprojekt mit Studierenden aus dem Bereich Wasserbau / Archäologie berichtete Prof. Dr.-Ing. Mathias Döring von der Hochschule Darmstadt, wie die Römer in der Antike Wasserprobleme in Jordanien mit einem Aquädukt dauerhaft lösten.

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news-1041Tue, 02 May 2017 12:54:00 +0200 Informatikerinnen und Informatiker feiernhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/informatikerinnen-und-informatiker-feiern/   Festliche Urkundenvergabe im Biebricher Schloss ]]>Am Freitagabend fand die Abschlussfeier der Studiengänge Angewandte Informatik (B.Sc.), Medieninformatik (B.Sc.), Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) und Informatik (M.Sc.) statt. Insgesamt folgten rund 50 Studierende der Einladung des Fachbereichs Design Informatik Medien in das Biebricher Schloss.

Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Martin Gergeleit, eröffnete die Abschlussfeier. "Wir sind stolz auf Sie, dass Sie das Studium erfolgreich geschafft haben," freute er sich mit den Absolventinnen und Absolventen und betonte, dass diesmal der erste Absolvent des vor vier Jahren eingeführten Studiengangs Wirtschaftsinformatik seine Urkunde erhält.

Nach der Ansprache des Vizepräsidenten Prof. Dr. Walid Hafezi wurden die Bachelor- und Master-Urkunden durch die Studiengangsleiter vergeben.

Auszeichnungen für die Besten

Die Besten Studierenden wurden vom Verein der Freunde und Förderer des Fachbereichs Informatik ausgezeichnet: David Lerch, Bachelorabsolvent im Studiengang Angewandte Informatik, hat sein Studium in sieben Fachsemestern mit der Gesamtnote sehr gut (1,0) "mit Auszeichnung" abgeschlossen. Der Titel seiner Bachelor-Arbeit war "Conception and Implementation of a Globally Acting Persistent Artificial Intelligence for an Open World Game". Ebenfalls geehrt wurde Benedikt Ringlein aus dem Bachelorstudiengang Medieninformatik. Er schloss sein Studium in sieben Fachsemestern mit der Gesamtnote sehr gut (1,3) ab. Der Titel seiner Abschlussarbeit lautet "Interaktive Analyse von Softwarekonfigurationen".

Im Masterstudiengang Informatik wurde Olga Dedi ausgezeichnet. In fünf Fachsemestern absolvierte sie ihr Studium mit der Gesamtnote sehr gut (1,2) "mit Auszeichnung". Das Thema ihrer Abschlussarbeit war "Ortsbasierte Topic-Filterung für die datenzentrierte Middleware sDDS".

Die angehenden Informatikerinnen und Informatiker feierten im Anschluss mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Familien und Freunden den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums.

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news-1033Thu, 27 Apr 2017 16:50:00 +0200 Girls'Day 2017 an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/girlsday-2017-an-der-hochschule-rheinmain/   Bundesweiter Mädchen-Zukunftstag ]]>Heute fand an der Hochschule RheinMain wieder der Girls'Day statt. An drei Standorten konnten Mädchen ab der 5. Klasse einen Einblick in vermeintliche "Männerberufe" erhalten.

Wie laut ist ein Schuss? Wie innovativ ist Holz als Baustoff? Und gibt es Beton, der pink ist? Diesen Fragen wurde im Akustiklabor, im Holzlabor beziehungsweise im Betonlabor des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen in Kooperation mit der Ingenieurkammer Hessen nachgegangen.

Auch der Fachbereich Ingenieurwissenschaften beteiligte sich in diesem Jahr wieder mit Laborversuchen am Girls'Day. Unter dem Mikroskop wurde unter anderen nach Mikroplastik in Kosmetika gesucht und eigene animierte LED-Smileys gebastelt.

Der Fachbereich Design Informatik Medien am Campus Unter den Eichen bot Veranstaltungen zur Spiele-Programmierung mit Scratch, IT-Beratung, Interaktion mit LEGO®-Robotern und Informatik ohne Computer an.

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news-1040Thu, 27 Apr 2017 13:53:55 +0200 Absolventin gewinnt Technology Women to Watch Awardhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolventin-gewinnt-technology-women-to-watch-award/   Preisverleihung in den USA ]]>Yvonne Thomas ist Absolventin des ehemaligen Studiengangs Fernsehtechnik und elektronische Medien (heute Medientechnik) und Preisträgerin des diesjährigen TVNewsCheck’s 2017 Technology Women to Watch Award. Die Preisverleihung fand am 25. April 2017 in Las Vegas im Rahmen der NAB Messe (National Association of Broadcasters) statt.

Die 32-Jährige ist die erste Nicht-Amerikanerin, die den Preis des Online-Fachmagazins TVNewsCheck erhält. „Yvonne Thomas ist eine junge Ingenieurin, die auf Technologieforen für ihre pointierten Beiträge bekannt ist“, begründet Verlegerin Kathy Haley, die zugleich Mitgründerin von TVNewsCheck ist, die diesjährige Entscheidung für Thomas. „Mit ihrer Arbeit beweist sie, dass sie eine Expertin ist, die komplexe Technologien selbst einem Laien verständlich erklären kann.“ Yvonne Thomas ergänzt: „In meiner Zeit bei der EBU hatte ich viel Kontakt mit der SMPTE (Society of Motion Picture Television Engineers) und habe an vielen internationalen Konferenzen und Tagungen teilgenommen. Dass mich TVNewsCheck nun auszeichnet, ist eine Riesenmotivation für meine weitere Arbeit."

2011 bekam Thomas für ihre Diplomarbeit den ARD/ZDF Medien-Frauenförderpreis. Nach dem Studium arbeitete sie vier Jahre bei der European Broadcasting Union (EBU) in Genf und ist seit 2015 bei der arvato Systems S4M GmbH in Köln als Produktmanagerin tätig. Mit dem Award zeichnet TVNewsCheck vielversprechende Nachwuchskräfte der Broadcasting-Branche aus.

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news-993Wed, 26 Apr 2017 14:01:00 +0200 Preis der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft verliehenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/preis-der-betriebswirtschaftlichen-gesellschaft-verliehen/   Absolventin der Wiesbaden Business School ausgezeichnet ]]>Der diesjährige Preis der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V. (BGW) wurde an Ramona Diegel verliehen, Absolventin des Bachelorstudiengangs Business & Law in Accounting and Taxation und derzeit Studentin im entsprechenden Masterstudiengang.

Das Votum des Kuratoriums beruht auf den akademischen Leistungen, den sonstigen hochschulischen Aktivitäten und dem außerhochschulischen Engagement von Ramona Diegel. In seiner Laudatio hob Prof. Dr. Oliver Read das Bachelorstudium der Preisträgerin hervor, das sie mit der Note 1,8 als Semesterbeste im Juli 2016 abgeschlossen hat. Im Rahmen der Bachelor-Thesis „Asset-Klasse Wein: Die Auswirkung von Expertenbeurteilungen auf die Weinpreise“ mit der Benotung 1,3 hatte Diegel eine empirische Studie mit Daten der Londoner Wein-Börse Liv-ex durchgeführt.

Zahlreiche Ehrenämter

Darüber hinaus stellte Prof. Dr. Read Diegels verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten vor. Parallel zum Studium engagierte sich sich als Rheinhessische Weinkönigin 2012-2013 und Deutsche Weinprinzessin 2013-2014 sowie in weiteren Ehrenämtern. Hierzu zählen Tätigkeiten als Spendensammlerin für die Wohnungslosenhilfe der Kreuznacher Diakonie, als Jugendleiterin im Dekanat Wöllstein und als Organisatorin einer Typisierungsaktion der DKMS für eine Knochenmarkspenderdatei.

"Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Von seiten der Hochschule wird zur Kenntnis genommen und anerkannt, dass man sich engagiert. Und dafür wird auch der Raum gegeben, um dies tun zu können", so die Preisträgerin.

Am Fachbereich war Diegel als Tutorin zunächst für das Projekt "Lernbegleitung" und danach für das Fachgebiet Finanzierung tätig. Erste Berufserfahrung sammelte sie bei den mittelständischen Gesellschaften Lampe & Kollegen AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Mainz) und FSU-STEUER-UNION FRANKFURT GmbH Steuerberatungsgesellschaft.

Über die BGW

Die Auszeichnung für besondere Studienleistungen im Fachbereich Wiesbaden Business School ist mit 2.500 Euro dotiert. Weitere Informationen zum Preis der BGW

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news-1022Mon, 24 Apr 2017 13:54:00 +0200 130 Absolventinnen und Absolventen feiern Studienabschlusshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/130-absolventinnen-und-absolventen-feiern-studienabschluss/   Abschlussfeier des Fachbereichs Sozialwesen ]]>"Während des Studiums haben wir alle gemerkt, wie besonders der Fachbereich Sozialwesen ist. Es herrschte immer eine Atmosphäre des Respekts und Offenheit und keine Anonymität wie an großen Universitäten." Mit diesen Worten bedankte sich Absolventin Hella Schwenk bei den Professorinnen und Professoren des Fachbereichs, aber auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen, die die Studierenden unterstützt haben.

"Gut für weiteren Weg gewappnet"

Am vergangenen Freitag feierten 130 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Sozialwesen ihren Studienabschluss und wurden im Wiesbadener Tattersall von der Dekanin des Fachbereichs, Prof. Dr. Siglinde Naumann, durch den Abend geführt. Der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, begrüßte die Gäste und sicherte den ehemaligen Studierenden zu, sie seien bestens gewappnet, um ihren weiteren Weg zu bestreiten. Er wies auch auf das eigenständige Promotionsrecht hin, das die Hochschule innerhalb eines Promotionszentrums innehat. 

Die Themen der Abschlussarbeiten zeigten die Vielfalt der Absolventinnen und Absolventen aus den verschiedenen Studiengängen. Titel waren beispielsweise: "Jugendgewalt und männliche Sozialisation", "Integration und Inklusion in Kindertagesstätten" oder "Gewalt an Schulen". Zum ersten Mal wurden Studierende des noch neuen Studiengangs Bildung in Kindheit und Jugend verabschiedet. 

Gute Berufsaussichten

Die Absolventinnen Tanja Schröder (24) und Tina Rolig (28) freuen sich auf den Schritt ins Berufsleben. Sie haben bereits eine Stelle sicher. "Das Studium hat mir Spaß gemacht. Ich werde als Bildungsreferentin im Büro für staatsbürgerliche Frauenarbeit arbeiten", sagt Tanja. Tina wird als pädagogische Fachkraft in der Wiesbadener Jugendhilfe tätig sein und sieht das Studienende als Umbruch im Leben. "Ich habe tolle Menschen im Studium kennengelernt und denke, dass die Studienzeit definitiv entspannter war, als das Berufsleben sein wird", so die 28-Jährige. 

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news-1064Mon, 24 Apr 2017 12:49:00 +0200 Interdisziplinärer Workshop in Valparísohttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/interdisziplinaerer-workshop-in-valpariso/   Studierende erarbeiten Projekt in Chile ]]>

Vom 20.3. bis 24.3.2017 fand ein einwöchiger, internationaler Workshop in Valparaíso (Chile) an der renommierten Universidad Tecnica Federico Santa Maria (UFSM) statt. Zehn Studierende der Hochschule RheinMain aus den Studiengängen Architektur und Immobilienmanagement hatten sich zu diesem interdisziplinären und interkulturellen Workshop angemeldet, um mit 20 chilenischen Studierenden ein reelles Entwurfsprojekt in Valparaíso zu bearbeiten. Verantwortlich für den Workshop waren Professor Roberto Barria, Direktor des Fachbereichs und sein jüngerer Kollege PhD Jorge Leon. Fachlich begleitet wurden die Studierenden der Hochschule RheinMain von den Professoren Joachim Kieferle und Horst Roman-Müller sowie einem Gastdozenten (Dipl.-Ing. Architekt Wolfram Poppenhäger). 

Im Rahmen dieses Workshops sollten Studierende verschiedener Studiengänge und unterschiedlicher Kulturen in kleinen Teams lernen und erleben, wie in sowohl kulturell als auch sprachlich sehr unterschiedlichen Konstellationen gemeinsam (erfolgreich) an einem Projekt gearbeitet werden kann. 

Valparaíso, knapp 2 Autostunden von der Hauptstadt Santiago de Chile entfernt, gilt als kulturelle Hauptstadt Chiles und wurde sowohl wegen seines historischen Stadtkerns als auch der besonderen Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Auch die Lage an der Pazifikküste und die Topographie mit vielen Hügeln machen Valparaíso einzigartig.

Das Projekt

Im Rahmen eines reellen Entwurfsprojektes an der UFSM sollen urbane Entwurfskonzepte für die Avenida España Bereich entwickelt werden. Diese 2,6 km lange, teils sechsspurige Straße verläuft in zentraler Lage an der Küste zwischen den Städten Valparaíso und Viña Del Mar und ist aktuell die wichtigste infrastrukturelle Verbindung zwischen den beiden Städten. Allerdings trennt sie das Festland und die Uferpromenade und lässt kaum andere städtische Nutzungen oder Aktivitäten zu. Es existiert eine "urbane Leere" in diesem Gebiet, die den Ausschlag gab für die Wahl als Untersuchungsgegenstand für das Entwurfsprojekt „Inter-mediando / Re colonizar el borde“ (sinngemäß „Mittendrin / Neubesiedlung des Küstenrands“). 

Die Aufgabe

Die Aufgabe innerhalb des einwöchigen Workshops im März war es, gewonnene Erkenntnisse eigener Begehungen und Vor-Ort-Untersuchungen visuell als Basis für die weitere Arbeit darzustellen. Dazu herangezogen werden konnten die bereits aus den vorangegangenen Wochen vorliegenden Arbeitsergebnisse der chilenischen Studierenden: Informationen zur Lage, Erschließung und Infrastruktur sowie erste Raum- und Konfliktanalysen des Vorhabens und relevante Daten z. B. zur Verkehrsbelastung.  Als Methodik zur Darstellung gab die UFSM das sogenannte „Diagramming Mapping“ vor. Diese Methode ermöglicht die „Übersetzung“ komplexer Vorgänge und Abhängigkeiten, die mit traditionellen Methoden (wie Karten, Texten, Tabellen, Bildern) schwer vermittelbar sind, in gut verständliche Diagramme. Kritische Variablen wie z. B. Verbindungen, Landschaft, (Überschwemmungs- und/oder Erdbeben-Risiken, historische Entwicklungen, Bebauung etc. werden sichtbar und zueinander ins Verhältnis gesetzt. Nach Köhler et al (2003) erlaubt die Kombination unterschiedlicher Darstellungsmethoden, die auch aus benachbarten Disziplinen entlehnt werden, ein flexibles (und fokussiertes) Reagieren auf den jeweiligen Kontext sowie auf das Erkenntnisinteresse von Architekten und Planern. Hierbei erfolgt eine Reduzierung, Abstrahierung, Selektion und Organisation verbunden mit einer anschließenden graphisch-symbolischen Darstellung komplexer Sachverhalte.

Die Abschlusspräsentation

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In Gruppen von jeweils zwei chilenischen Studierenden und einer bzw. einem deutschen Studierenden der Hochschule RheinMain präsentierten alle Teams am Abschlusstag ihre Werkstattergebnisse mit teilweise erstaunlichen visuellen, abstrakten wie auch inhaltlichen Erkenntnissen. In Einzelpräsentationen erläuterten die Studierenden ausführlich ihre Herangehensweise, den Fokus ihrer Untersuchungen und die Ergebnisse ihrer Analysen. Dabei standen besonders die Belastung durch den Verkehr, bestehende und mögliche Flächen für öffentliche und infrastrukturelle Nutzungen, die vorhandene Bebauung oder die potentiellen Auswirkungen von Tsunamis und Entfluchtungen aus betroffenen Gebieten im Vordergrund, oft verknüpft mit zeitlichen Abhängigkeiten (Stunden, Tage oder Jahreszeiten) oder numerischen Informationen zur Verkehrsbelastung.  

Fazit

Trotz anfänglicher Sprachprobleme haben die Studierenden eine einzigartige Erfahrung in der interkulturellen Zusammenarbeit mit den chilenischen Studierenden gemacht. Darüber hinaus konnten sie (teils neue) Erfahrung mit der kontextuellen Arbeitsweise dieses anspruchsvollen Infrastruktur- und Entwurfsprojekts sammeln sowie eine nachhaltige Sicht auf das Land, die Stadt und die Kultur des Landes Chile erhalten.

Ein ganz herzlicher Dank gebührt dem Büro für Internationales - International Office der Hochschule RheinMain, den Verantwortlichen der Universidad Tecnica Federico Santa Maria und natürlich auch den Studierenden, die mit viel Interesse und Leidenschaft diesen Workshop bestritten haben. 

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news-1003Fri, 21 Apr 2017 15:11:00 +0200 Symposium: Starkregen in Hessenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/symposium-starkregen-in-hessen/   Datenmanagement in der Ingenieurhydrologie ]]>Etwa 50 Prozent der Überflutungsschäden in Deutschland werden durch Sturzfluten und Hangabflüsse verursacht, die durch lokale Starkregen ausgelöst werden. An der Hochschule RheinMain findet zu diesem Thema heute ein Symposium am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen statt.

Niederschlag mit Radar messen

"2016 gab es in Hessen fast jede Woche lokalen Starkregen, die Kommunen sind sensibilisiert. Wir wollen mit unserer Forschung die Praxis optimal mit neuesten Erkenntnissen versorgen", erklärt Prof. Dr.-Ing. Ernesto Ruiz Rodriguez, Leiter des Wasserbaulaboratoriums am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen. In der Fachtagung aus der Reihe Natur. Umwelt. Technik. des iwib werden die für die Ingenieurhydrologie verwendbaren Radarprodukte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vorgestellt, die besonders für die Erfassung von räumlich und zeitlich ungleichmäßigen Starkniederschlägen von Vorteil sind. Anhand von Praxisbeispielen werden die Anwendungsmöglichkeiten von hochaufgelösten Radarniederschlagsdaten gezeigt.

KLIMPRAX Starkregen

Die Veranstaltung ist eingebettet in das Projekt "KLIMPRAX Starkregen" des Fachzentrums Klimawandel des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) und wird in Zusammenarbeit mit dem DWD, der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) sowie der Ingenieurkammer Hessen durchgeführt. "Wir freuen uns sehr über die Kooperation. Mit der Hochschule RheinMain haben wir eine sehr gute ingenieurwissenschaftliche Expertise, um Erkenntnisse zu gewinnen und diese für die Praxis aufzubereiten", betont Prof. Dr. Thomas Schmid, Präsident des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie.

Am Rande des Symposiums präsentieren verschiedene Unternehmen aus dem Themenkontext aktuelle Produkte zur Verarbeitung von Radarniederschlagsdaten in der Ingenieurhydrologie.

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news-1016Tue, 18 Apr 2017 10:09:00 +0200 Erstsemesterbegrüßungen an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erstsemesterbegruessungen-an-der-hochschule-rheinmain/   Start ins erste Semester ]]>Am Dienstag, 18. April 2017, begrüßte der Vizepräsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Walid Hafezi, die neuen Studierenden der Hochschule RheinMain. An beiden Hochschulstandorten, Rüsselsheim und Wiesbaden, fanden Erstsemesterbegrüßungen statt. 

"Engagiert euch!"

"Bringen Sie sich aktiv ein!" - Diese Aufforderung gaben alle Redner den neuen Studierenden mit auf den Weg. Vizepräsident Prof. Dr. Walid Hafezi wies die Erstsemesterstudierenden darauf hin, sich während des Studiums aktiv einzubringen und das studentische Leben mitzugestalten. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Sven Gerich, appellierte an das junge Publikum: "Mischen Sie sich in die Stadtgesellschaft ein, zeigen Sie, dass Sie ein Teil von Wiesbaden sind!". Der AStA beider Hochschulstandorte stellte sich vor und rief die Erstis ebenfalls zu Engagement auf.

Neu-Wiesbadenerinnen sind Julie (19) und Luisa (21). Sie sind für das Architekturstudium an der Hochschule RheinMain nach Wiesbaden gezogen und kommen ursprünglich aus Trier und Bremen. "Ich habe mich für die Hochschule RheinMain entschieden, weil ich hier viele interessante Projekte erwarte und spannende Exkursionen", sagt Luisa. 

Studierende, die ihr letztes Semester schon hinter sich haben, wurden während der Erstsemesterbegrüßung am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim von der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums in Rüsselsheim e.V. für ihre sehr guten Leistungen ausgezeichnet:  Verena Velthaus, Absolventin des Bachelorstudiengangs Physikalische Technik, und Ferdinand Hermann, Absolvent des Masterstudiengangs Product Development and Manufacturing. Sie erhalten ein Preisgeld über 500 Euro. 

Hochschule RheinMain wächst weiter

Insgesamt haben sich für das Sommersemester 2017 1.716 Studierende an der Hochschule RheinMain eingeschrieben. Im Vergleich zum Sommersemester 2016 studieren jetzt 12.706 Frauen und Männer an der Hochschule RheinMain, 750 mehr, als noch vor einem Jahr.

Weitere Fotos auf der Facebookseite der Hochschule RheinMain

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news-964Mon, 27 Mar 2017 12:28:00 +0200 "Inklusion hat ihren 'Preis'"https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/inklusion-hat-ihren-preis/   Abschlussveranstaltung von ISAPP und Lebenshilfe Hessen ]]>Unter dem Motto "Inklusion hat ihren 'Preis'" stand die Abschlussveranstaltung des Wohnprojekts "Mitleben" an der Hochschule RheinMain. Nach fünf Jahren Projektarbeit und Forschung zogen die Kooperationspartner, die Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V. und das Institut Soziale Arbeit für Praxisforschung und Praxisentwicklung (ISAPP) der Hochschule RheinMain, am Wochenende Bilanz.

Seit 2012 sind in den beteiligten Lebenshilfevereinigungen in Hessen Unterstützungsangebote zum selbstbestimmten Wohnen von Menschen mit Behinderung entstanden, um deren Lebensführung unabhängiger zu gestalten und dem Artikel 19 der UN-Behindertenkonvention gerechter zu werden. Im Fokus der Tagung standen Finanzierungs-, Organisations-, Wohnraum- und Partizipationsaspekte für die Entwicklung selbstbestimmter Wohnformen für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf. "Ich erhoffe mir von der Veranstaltung, dass wir die Erfahrungen von unterschiedlichen Projekten zusammentragen können. Einmal um zu sehen, wie die Lebenswirklichkeit von Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf aussieht, aber auch, was sich für die Begleiterinnen und Begleiter verändert", so Frank Strotmann, Vorsitzender der Lebenshilfe Hessen.

Wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule RheinMain

Die Praxiserfahrungen und die Evaluation durch die Hochschule RheinMain zeigen, dass sich die Betroffenen ihr neues Lebensumfeld mitten in der Gemeinde insgesamt positiv sehen. Auf der anderen Seite wurde festgestellt, dass es insbesondere an bezahlbarem barrierefreien Wohnraum mangelt. Auch die Organisation der Beratung und Begleitung von Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf muss sich verändern, was besonders die Teilhabemanagerinnen und -manager betrifft. Die Finanzierungsmöglichkeiten für selbstbestimmtes Wohnen sind darüber hinaus sehr komplex, wodurch zusätzliche Hürden für die Betroffenen entstehen. Um die Ziele der Behindertenrechtskonvention gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen, so das Fazit der Beteiligten, müssten noch einige Hürden überwunden werden.

Mehr Publicity für Wohnraumprojekte

"Wir erhoffen uns auch eine politische Wirkung vom Wohnprojekt 'Mitleben', weil sich an den Rahmenbedingungen etwas ändern muss. Durch solche Veranstaltungen wollen wir mehr Publicity für das Wohnraumprojekt erreichen", so Prof. Dr. Michael May vom Fachbereich Sozialwesen. Die Hochschule RheinMain hat das Projekt über fünf Jahre wissenschaftlich begleitet; das ISAPP unterstützte dabei insbesondere praxisorientiert die Teilhabermanagerinnen und -manager.

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news-955Wed, 22 Mar 2017 10:49:00 +0100 Vorurteile und Diskriminierungserfahrungen im Alltaghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/vorurteile-und-diskriminierungserfahrungen-im-alltag/   Studierende diskutieren Forschungsergebnisse mit Schülerinnen und Schülern ]]>Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit haben gestern ihre Forschungsergebnisse zum Thema "Vorurteile und Diskriminierungserfahrungen im Alltag" den befragten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrenden der Wiesbadener Heinrich-von-Kleist-Schule vorgestellt.

Durchgeführt wurde einerseits eine statistische Befragung, in deren Mittelpunkt die Häufigkeit von Aussagen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zu diesem Themenkomplex stand. Außerdem führten die Studierenden offene Interviews an der Schule, in denen Erzählungen über diskriminierende Erfahrungen aus dem Alltagsleben der Jugendlichen dokumentiert wurden. Aber auch allgemeine Fragen, etwa ob man sich in der Klasse wohlfühlt, wurden gestellt. In der gestrigen Veranstaltung präsentierten die Studierenden interaktiv ihre Forschungsergebnisse und regten zum gemeinsamen Nachdenken und Diskutieren an.

Thementische und Wunschbox

An so genannten Thementischen wurden verschiedene Ausprägungen von Diskriminierung (Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts, Rassismus etc.) sowie die Ergebnisse der Befragungen mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert. "Vorteil der Interviews war, dass wir uns sehr individuelle Formen von Diskriminierung anschauen konnten und damit nun arbeiten können", erklärt Thure Alting, Bachelorstudent im 5. Semester, den Ansatz. Vanessa Imrock und Jan Nipper, beide ebenfalls im 5. Semester, waren neben anderen Studierenden für die quantitative Analyse zuständig. "Für uns war es spannend, Fragebögen zu konzipieren, die speziell für Kinder verständlich sind", sagt Vanessa. Für Jan waren die Ergebnisse teilweise erstaunlich: "Dass bereits in diesem Alter beispielsweise ein Teil der Mädchen klassische Rollenbilder kennen und für sich adaptieren." Parallel zu den Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern diskutierten die Studierenden zusammen mit Prof. Dr. Heidrun Schulze und Prof. Dr. Tanja Grendel auch mit den Lehrkräften über die Ergebnisse des Forschungsprojekts und erörterten mögliche Maßnahmen.

Schließlich gab es noch eine grüne Wunschbox, in die die Schülerinnen und Schüler Zettel mit Verbesserungsvorschlägen einwerfen konnten, wie zukünftig in der Schule miteinander umgegangen werden soll. Mit dieser Frage beschäftigt sich auch Conny Meyne vom Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden, die interessiert die Präsentation der Studierenden verfolgte: „Die Ergebnisse der Befragung sollen in die Schulsozialarbeit einfließen und im Idealfall direkte Handlungsempfehlungen abgeleitet werden“.

Internationale Woche gegen Rassismus

Die Veranstaltung war Teil der Wiesbadener Woche gegen den Rassismus vom 16. bis zum 26. März im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die in Deutschland und Teilen Europas stattfindet.

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news-962Tue, 21 Mar 2017 15:57:29 +0100 Delegation aus Armenien zu Besuch am Fachbereich Design Informatik Medienhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/delegation-aus-armenien-zu-besuch-am-fachbereich-design-informatik-medien/   Informationen über duale Informatikstudiengänge ]]>Die neuen dualen Informatikstudiengänge am Fachbereich Design Informatik Medien waren heute im Fokus des Besuchs einer armenischen Delegation.

Die Vertreterinnen und Vetreter verschiedener Institutionen aus Armenien informierten sich, wie die Verzahnung von Theorie und Praxis im dualen Studium an der Hochschule RheinMain funktioniert. Besonders interessant war für sie, wie es die Hochschule und die kooperierenden Unternehmen schaffen in der Ausbildung der Studierenden flexibel zu bleiben und trotzdem ein verbindliches Curriculum einzuhalten.

Seit dem Wintersemester 2016/2017 haben Studierende die Möglichkeit in vier verschiedenen Studiengängen der Informatik dual zu studieren. Das heißt, dass sie während der Vorlesungszeit an vier Tagen an der Hochschule präsent sind und an einem Tag in der Woche im Unternehmen. Während der vorlesungsfreien Zeit sind sie Vollzeit bei ihrem kooperierenden Arbeitgeber beschäftigt. 

"Anspruchsvolles Studium"

"Das duale Studium ist anspruchsvoll, denn die dualen Studierenden müssen das selbe Pensum an Vorlesungen und Prüfungen absolvieren, wie andere Vollzeitstudierende," sagte Andrea Ackermann-Rostek, Account Managerin des Dualen Studiums Informatik. 

Um den Besucherinnen und Besuchern aus Armeniern auch die Seite der Praxis vorzustellen, gaben Dr. Frank Noack, Head of Solution Engineering und Marc Claas, Product Manager vom Kooperationsunternehmen SYRACOM AG einen Einblick in ihre Erfahrungen. Bei der SYRACOM AG arbeiten derzeit zwei dual Studierende der Hochschule RheinMain.

Außer dem dualen Studienangebot im Bereich Informatik gibt es auch an den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Wiesbaden Business School die Möglichkeit dual zu studieren.

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news-952Tue, 14 Mar 2017 14:28:00 +0100 Wiesbadener Mediensymposium 2017https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wiesbadener-mediensymposium-2017/   Aktuelle Entwicklungen in der Medientechnik ]]>Heute findet an der Hochschule RheinMain das Wiesbadener Mediensymposium in Kooperation mit der FKTG Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft e.V. statt. Vizepräsident Prof. Dr. Walid Hafezi begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Medienunternehmen, Rundfunkanstalten und Forschungseinrichtungen. Dabei betonte er die lange Tradition des Mediensymposiums. Das Networking und die guten Kontakte zur Forschung an der Hochschule hob Dr.-Ing. Rainer Schäfer, stellvertretender Vorsitzender der FKTG, in seiner Einführung hervor.

Studierende demonstrieren moderne Medientechnik 

Im Fokus der Veranstaltung stehen Vorträge und Demonstrationen zu neuen Entwicklungen aus dem Bereich der TV- und Medientechnik. Haci Cengiz, Alumnus der Hochschule RheinMain und Mitarbeiter der LOGIC media solutions GmbH, stellte zum Beispiel ein technisch herausforderndes Praxisprojekt aus dem Bereich Live-TV vor. Noch im Studium sind Nikolai Nagibin, 4. Semester Masterstudiengang Informatik, und Matthias Pawlowski, 1. Semester Masterstudiengang Media & Communications Technology. Sie erklären im Medienlabor komplexe Forschungsprojekte, unter anderen aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich HDR (High Dynamic Range). "Dahinter verbirgt sich eine Technologie, die mehr Dynamik bei der Bildauflösung bietet. Das bedeutet, es werden mehr Helligkeitsstufen realisiert, die Auflösung durch bessere Kontraste wird natürlicher", so Nagibin, der zu dem Thema gerade seine interdisziplinäre Masterthesis schreibt.

Das Wiesbadener Mediensymposium findet regelmäßig alle zwei Jahre auf dem Campus Unter den Eichen statt. Die Fachtagung in diesem Jahr organisierten Prof. Dr.-Ing. Mike Christmann und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Ruppel aus dem Bereich Medientechnik.

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news-902Thu, 09 Mar 2017 12:28:00 +0100 Preis für Engagement in der Lehre geht an Studierendehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/preis-fuer-engagement-in-der-lehre-geht-an-studierende/   Tutoring Team erhält 6.000 Euro ]]>

6.000 Euro – das Preisgeld für den diesjährigen Preis für Engagement in der Lehre geht an das Tutoring Team aus dem Fachbereich Design Informatik Medien der Hochschule RheinMain. Das studentische Team veranstaltet jedes Semester zwei Nachhilfetage für Erst- und Zweitsemesterstudierende. Zusätzlich gibt es Sprechstunden, in denen Fragen zum Studium beantwortet werden können. 

Jens Möhrstedt (35) ist Projektleiter des Tutoring Teams, studiert im siebten Semester Angewandte Informatik und hatte die Idee zum Projekt: „Ich arbeitete im Projekt Lernbegleitung, bei dem wir als Studierende nie etwas  fachlich rüberbringen durften, sondern eher organisatorisch. Ich wollte den Erstsemesterstudierenden aber auch gerne inhaltlich helfen und fragte deshalb den Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Martin Gergeleit, was er von einem Nachhilfetag hielte. Er unterstütze uns, sodass im November 2015 der erste Nachhilfetag stattfinden konnte – mit 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern." Jens Dank gilt nicht nur dem Dekan, sondern allen, die die Arbeit des Tutoring Teams unterstützen. "Dazu gehört die Bibliothek am Campus Unter den Eichen, die an den Nachhilfetagen öffnet, der Fachschaftsrat des Fachbereichs Design Informatik Medien, der die Studierenden mit Essen versorgt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die solch ein Tag nicht möglich wäre."

Umarmungen als Dankeschön

An einem Nachhilfetag, welcher immer samstags ist, haben die Studierenden die Möglichkeit von 11 bis 15 Uhr an verschiedenen Workshops zu Inhalten des Studiums teilzunehmen und können zusätzlich die Bibliothek am Campus Unter den Eichen besuchen. Die Workshops werden von Bachelorstudierenden und Masterstudierenden gehalten. Aufgrund der großen Nachfrage wurde dieser Tag auch für Studierende des zweiten Semesters geöffnet und für andere Studiengänge erweitert. Hilfe gibt es nicht mehr nur für Informatikstudierende sondern zum Beispiel auch für Studierende des Studiengangs Media Management. Mittlerweile kommen pro Nachhilfetag etwa 80 Studierende.

Gizem Asiye Memis (22) studiert Wirtschaftsinformatik und ist stellvertretende Projektleiterin. Sie freut sich, anderen mit dem Nachhilfetag unterstützen zu können. „Als ich im ersten Semester war, gab es so etwas leider nicht. Ich war auf mich alleine gestellt und hätte mir gewünscht, dass höhere Semester mir helfen, oder dass es Lerngruppen gibt. Dazu kam die Scheu, Professoren nach Rat zu fragen.“

Der Erfolg des Tutoring Teams sprach sich schnell herum. „Werbung müssen wir keine mehr machen, sogar die Professoren und Professorinnen fragen immer, wann der nächste Nachhilfetag ist“, erzählt Jens. Die positive Reaktion der Studierenden motiviert das Team weiterzumachen. „Die schönste Rückmeldung war, als eine Teilnehmerin mich umarmte und sagte, wir hätten ihr sehr geholfen. Ohne uns hätte sie zwei Klausuren nicht geschafft“, sagt Jens. „Jetzt ist sie Teil unseres Teams, weil sie etwas von ihrem Erfolg zurückgeben möchte.“

Vier bis fünf Stunden pro Woche im Einsatz

Acht Studierende sind Teil des engeren Teams. Sie teilen sich die Beratung in ihren Öffnungszeiten des kleinen Büros im C-Gebäude des Campus Unter den Eichen auf und bereiten neue Nachhilfetage vor. Jens und Gizem die auch Teil des Teams ist, investieren pro Woche bis zu fünf Stunden ehrenamtlich in das Projekt. Ab dem Sommersemester 2017 wird Felix Amend (22), der Wirtschaftsinformatik studiert, die Projektleitung übernehmen. Zukünftig soll das Engagement des jeweiligen Projektleiters vergütet werden. Auf Wunsch bekommen Workshopleiter und –leiterinnen bekommen 45 Euro pro Nachhilfetag, viele Studierende aber helfen dem Tutoring Team an einem Nachhilfetage ehrenamtlich.

Wie sie die 6.000 Euro verwenden wollen, weiß das Team genau: „Wir wollen einen Drucker, einen Kopierer, einen Scanner und zwei Beamer anschaffen, damit wir nicht wegen jeder Kleinigkeit Professoren um Hilfe bitten müssen. Zusätzlich sollen die Nachhilfetage optimiert werden, vielleicht werden wir an einer Weiterbildung teilnehmen“, sagt Gizem. 

Kontakt zum Tutoring Team

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news-948Wed, 08 Mar 2017 09:20:00 +0100 Absolvent erhält VDI-Förderpreishttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolvent-erhaelt-vdi-foerderpreis/   Zukunftsweisende Masterarbeit ]]>

Mario Hilbig, Absolvent des Masterstudiengangs Angewandte Physik am Fachbereich Ingenieurwissenschaften, ist mit dem Förderpreis des VDI Rheingau-Bezirksverein ausgezeichnet worden. In der Mitgliederversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure, die am 7. März in Flörsheim stattfand, bekam er den Preis für hervorragende Studienleistungen. 

Nach der Laudatio von Prof. Heinz-Ulrich Vetter überreichte der stellvertretende Vorsitzende, Dr.-Ing. Klaus Werner Linnweber, vor über 150 Mitgliedern und Gästen die Urkunden an die Preisträger. Die Preise sind mit jeweils 500 EUR dotiert und beinhalten eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft der Preisträger im VDI. Neben Mario Hilbig wurden Christian Figueras (Hochschule Geisenheim) und Bastian Hoyer (Technische Hochschule Bingen) ausgezeichnet.

Jahrgangsbester

Der Ausbildungsweg von Mario von Mario Hilbig begann mit dem Besuch einer Fachschule für Elektrotechnik, führte über eine dreijährige Lehre zum „Mikrotechnologen für Halbleitertechnik“ und praktischer Arbeit in der Halbleiterproduktion zum Bachelor-Studium der Physikalischen Technik an der Hochschule RheinMain, das er 2015 als Jahrgangsbester mit dem Notendurchschnitt von 1,1 abschloss.

Auch das anschließende Masterstudium der Angewandten Physik beendete er mit der Bestnote 1,1 (sehr gut). Die mit „sehr gut“ bewertete Masterarbeit von Mario Hilbig aus einem Spezialgebiet der Lasertechnik beschäftigt sich mit der Frequenzverfünffachung ultrakurzer Laserpulse. Ultrakurze Pulsdauern erlauben eine hohe zeitliche Auflösung und können daher benutzt werden, wenn schnelle chemische und physikalische Prozesse sichtbar gemacht werden sollen. Zum Beispiel kann man damit Relaxations- und Energietransferprozesse auf einer Zeitskala von Femtosekunden (10-15 Sekunden) untersuchen. Eine Anwendung dieser Technik könnte vielleicht die Entwicklung hochgenauer optischer Uhren sein, die wahrscheinlich in naher Zukunft die jetzigen Cäsium-Atomuhren als Zeitstandard-Geber ablösen werden.

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news-936Tue, 28 Feb 2017 10:58:00 +0100 Erste Mitgliederversammlung Promotionszentrum Soziale Arbeithttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erste-mitgliederversammlung-promotionszentrum-soziale-arbeit/   Offizielle Arbeit des Zentrums beginnt ]]>Vergangene Woche fand an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden die erste Mitgliederversammlung des Promotionszentrums Soziale Arbeit statt. Die 23 Professorinnen und Professoren des hochschulübergreifenden Promotionszentrums, die Vizepräsidenten der Hochschule RheinMain, der Hochschule Fulda, der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Promotionszentrums kamen zur konstituierenden Sitzung zusammen.

In das Leitungsgremium des Zentrums wurden Prof. Dr. Monika Alisch (Hochschule Fulda), Professor Dr. Michael May (Hochschule RheinMain) und Prof. Dr. Claus Reis (Frankfurt University of Applied Sciences) gewählt. Sprecher des Promotionszentrums wurde Prof. Michael May. Anschließend wurden die Vorsitzenden des Promotionsausschusses sowie die professoralen Vertreterinnen und Vertreter für den Promotionsausschuss sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter gewählt.

Mit der Wahl der Gremien kann das Promotionszentrums Soziale Arbeit nun offiziell seine Arbeit aufnehmen. Die Frankfurt University of Applied Sciences, die Hochschule Fulda und die Hochschule RheinMain hatten mit Wirkung vom 1. Januar 2017 das Promotionsrecht für die Fachrichtung Soziale Arbeit durch den Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, erhalten.

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news-934Mon, 27 Feb 2017 15:58:00 +0100 Physikerinnen und Physiker feiern in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/physikerinnen-und-physiker-feiern-in-ruesselsheim/   Verleihung der Urkunden des Studienbereichs Physik ]]>Am Freitagabend fand die Abschlussfeier des Studienbereichs Physik der Hochschule RheinMain statt. Die Absolventinnen und Absolventen kamen im Adlerpalast in Rüsselsheim zusammen, um ihren Studienabschluss zu feiern.

Nach dem Sektempfang begrüßten Vizepräsident Prof. Dr. Walid Hafezi und der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, die Anwesenden. Im Anschluss daran überreichte der Studienbereichsleiter, Prof. Dr. Hans-Dieter Bauer die Urkunden an die rund 50 Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge.

Nach dem Dank der Studierenden sorgten im Laufe des Abends Professoren des Studienbereichs mit Programmpunkten wie "Kurzweiliges aus der Physik" und „Lassen Sie sich verzaubern" für Unterhaltung.

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news-933Mon, 27 Feb 2017 12:37:00 +0100 Startschuss für den Freiwilligentag 2017https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/startschuss-fuer-den-freiwilligentag-2017/   Aktionstag am 2. September ]]>Nach einer intensiven Seminarwoche für die Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen fand am vergangenen Freitag der offizieller Kick-Off zum Projekt Freiwilligentag statt, der am 2. September in Wiesbaden stattfindet und von Studierenden der Hochschule RheinMain organisiert wird.

Ayse Asar, Kanzlerin der Hochschule RheinMain, Schirmherr Oberbürgermeister Sven Gerich und Jürgen Janovsky, Vorsitzender des Freiwilligenzentrum e.V., begrüßten das Team 2017 und brachten dabei Ihre Wertschätzung gegenüber dem freiwilligen Engagement der Studierenden zum Ausdruck.

Ziel ist es, dass am Freiwilligentag 200 so genannte Eintagsheldinnen und -helden in 20 Einrichtungen im Einsatz sind, um sich einen Tag lang ein Ehrenamt anzuschauen. Das Projekt Freiwilligentag ist ein Service Learning-Projekt des Competence & Career Centers.

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news-900Wed, 22 Feb 2017 10:48:00 +0100 Noch freie Studienplätzehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/noch-freie-studienplaetze-1/   Vergabe für das Sommersemester 2017 ]]>Im Studiengang Baukulturerbe und Versicherungs- und Finanzwirtschaft gibt es noch Reststudienplätze für den Studienbeginn zum Sommersemester 2017. Für die Vergabe der Reststudienplätze können sich Bewerberinnen und Bewerber bis zum 15. März schriftlich bewerben. 

Bis zum 20.03.2017 ist eine Einschreibung für zulassungsfreie Studiengänge über das Bewerberportal der Hochschule noch möglich.

Weitere Informationen zur Studienorientierung an der Hochschule RheinMain.

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news-903Mon, 13 Feb 2017 12:39:00 +0100 Kommunikationsdesignerinnen und -designer feiernhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kommunikationsdesignerinnen-und-designer-feiern/   Ehrung der herausragenden Arbeiten ]]>Der traditionsreiche Studiengang Kommunikationsdesign feierte am Freitagabend seine Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2016/2017 in der Wiesbadener Musik- & Kunstschule.

Nach den Ansprachen des Studiendekans des Fachbereichs Design Informatik Medien, Prof. Dr. Werner Quint, und der Studiengangsleiterin Prof. Christine Bernhardt wurden die Bachelorurkunden überreicht. Die Dozentinnen und Dozenten stellten dabei die Themen der einzelnen Abschlussarbeiten vor. Hier spiegelten sich die Themencluster der Werkschau Wiesbaden wider, die tags zuvor in der Wiesbadener City eröffnet wurde: Nachhaltigkeit, Identität, Heimat und klassische Illustration.

App zur Organisation der Abschlussphase

Anne Pellenz' Arbeit, die von Studiengangsleiterin Prof. Christine Bernhardt vorgestellt wurde, dürfte viele Studierende in der finalen Phase ihres Studiums interessieren. Sie entwickelte eine App, in der man wichtige Fristen, Daten und ToDos eintragen kann, um sich in dieser Zeit besser organisieren zu können. Aber auch entspannende Momente sind voreingestellt wie beispielsweise Sport treiben oder einen Kaffee trinken zu gehen. "Ich habe die Arbeit während der Prüfungsphase entwickelt und kenne die Situation aus direkter Erfahrung. Mein Idee war, dass alle ihren Abschluss schaffen und dass möglichst stressfrei", so die Absolventin.

Sonderpreise der Johannes Alexander Schroth Stiftung für ihre Bachelorarbeiten erhielten Ann-Katrin Weber und Sebsatian Hörz für "AIWA" und Jonas Zimmer für "Das Fremde".

Musikalische Darbietungen von Studierenden der Wiesbadener Musik- & Kunstschule sowie ein festliches Buffet sorgten für den feierlichen Rahmen der Veranstaltung, durch die der Organisator Prof. Gregor Krisztian führte.

Hier geht es zur Facebook-Bildergalerie

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news-895Fri, 10 Feb 2017 10:37:00 +0100 "Pixelschieber": Kommunikationsdesignerinnen und -designer stellen aushttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/pixelschieber-kommunikationsdesignerinnen-und-designer-stellen-aus/   Werkschau in der Wiesbadener City ]]>Vernissage in der Wiesbadener City: Gestern wurde die Werkschau Wiesbaden des Studiengangs Kommunikationsdesign in der Faulbrunnenstraße 13 eröffnet. Unter dem Motto „Pixelschieber“ zeigen junge Gestalterinnen und Gestalter in einer ehemaligen Augenoptikerfiliale ihre rund 30 Abschlussarbeiten und ausgewählte Highlights des laufenden Semesters. Themen diesmal unter anderen Nachhaltigkeit und Identität.

Wie kann die Erde zehn Milliarden Menschen ernähren?

Darunter ist auch das Projekt "AIWA"*, ein Gardening-System von Ann-Katrin Weber und Sebastian Hörz für den Hausgebrauch. Die beiden haben versucht eine Antwort auf die Frage zu finden, wie sich die Menschheit zukünftig ernähren kann, wenn Sie stetig weiter wächst. Ihre Abschlussarbeit zum Thema Nachhaltigkeit ist gleichzeitig eine Antwort und eine mögliche Lösung: "Wir haben drei verschiedene Prototypen für Möbel entworfen, mit denen man mit Hilfe von Aeroponik, also ohne Erde, zu Hause Pflanzen ziehen kann", erklärt Sebastian Hörz. "Wichtig war uns aber auch, ein Bewußtsein zu schaffen, dass es Lösungen zum Eigenanbau in der Stadt gibt, die naturfreundlich sind. Deshalb haben wir uns für eine Do-it-yourself Lösung entschieden, um Personen mit dem Thema Urban Farming und Local Foods in Kontakt zu bringen", so Hörz.

In eigens angefertigten Video-Tutorials wird der Bau der Möbel erklärt. Auf der von den beiden konzipierten und gestalteten AIWA-Website werden zudem alle Interessierten mit Bauplänen und  Informationen zur aeroponischen Pflanzenzucht versorgt. Das Projekt hat einen der zwei Sonderpreise der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung erhalten, die auch diesmal wieder die Ausstellung gesponsert hat.

Noch bis Samstag geöffnet

Auch die anderen Exponate waren ein Publikumsmagnet und sorgten für ein volles Haus bei der Vernissage. Die Ausstellung ist noch am Freitag, 10. Februar, von 16 bis 22 Uhr und am Samstag, 11. Februar, von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen rund um die Werkschau gibt es auf der Facebook-Seite der Werkschau.

(*Akronym aus den englischen Begriffen Air und Water, Anm. d. R.)

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news-907Thu, 09 Feb 2017 12:17:22 +0100 Hessen Talents und Netzreporter auf der Berlinalehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hessen-talents-und-netzreporter-auf-der-berlinale/   Projekt der Hessischen Film- und Medienakademie ]]>Heute starten die Internationalen Filmfestspiele in Berlin: die Berlinale 2017. Acht Studierende der Hochschule RheinMain sind vor Ort, werden Abschlussfilme präsentieren und Videobeiträge produzieren.

Anna-Lena Unger und Jakob Schmidt haben ihr Kommunikationsdesignstudium absolviert und zeigen als Hessen Talents ihre Abschlussfilme am 14. Februar auf dem Empfang der Filmhochschulen. 

Anna-Lenas Film "Coup de Bird" thematisiert Exzentrik unter der Metapher des Paradiesvogels. Jakobs Animationsfilm "Planemah" ist eine Parabel auf Gier, Rücksichtslosigkeit und Kontrollverlust und wurde auf internationalen Filmfestivals gezeigt. Beide Filme wurden bereits mit Preisen ausgezeichnet. 

Preis des Deutschen Journalistenverbands Hessen

Sechs Studierende aus Wiesbaden sind als hFMA-Netzreporter mit der Kamera unterwegs und halten das Geschehen auf der Berlinale in Film,- Foto, - und Blogbeiträgen fest. Zusammen mit Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt, der Hochschule Darmstadt und der Technischen Hochschule Mittelhessen hat sich das Team in verschiedenen Workshops auf die Projektzeit bei der Berlinale vorbereitet. Dazu gehörten auch Exkursionen an die teilnehmende Ravensbourne University nach London. Der Deutsche Journalistenverband Hessen würdigte das Engagement der hFMA-Netzreporter mit einer Spende von 250 Euro und sicherte ihnen Folgeaufträge zu. Das Team hatte einen Filmbeitrag über die Preisverleihung des Foto-Preises Hessen-Thüringen im Wiesbadener Landtag gedreht.

Die Hessen Talents und die hFMA-Netzreporter sind Projekte, die von der hessischen Film- und Medienakademie ins Leben gerufen und gefördert werden. 

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news-901Tue, 07 Feb 2017 15:29:00 +0100 Neele Mirjam Kämpf: Beste Absolventin aller Zeiten am Fachbereich Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neele-mirjam-kaempf-beste-absolventin-aller-zeiten-am-fachbereich-wiesbaden-business-school/   Über ein Leben zwischen Kloster und Vorlesungssaal ]]>

Neele Mirjam Kämpf (35) ist Nonne im Benediktinerinnenkloster St. Hildegard im Rheingau und hat dieses Wintersemester ihr Studium als beste Absolventin aller Zeiten am Fachbereich Wiesbaden Business School, mit der Note 1,0, abgeschlossen. Im Interview berichtet sie über ihr außergewöhnliches Leben zwischen Kloster und Vorlesungssaal.

Warum hatten Sie sich dazu entschieden an der Hochschule RheinMain Business & Law zu studieren?

Oh, das war ganz einfach. Bei uns ist es so, dass man zuerst eine Ausbildung im Kloster selbst macht mit den Themen, die für das Klosterleben wichtig sind, also Einführung in das geistliche Leben, Singen, Latein, theologische Grundlagen und Ähnliches. Dann wird geschaut, für welche Art von Arbeit man geeignet sein könnte. Das ist ziemlich wichtig, weil das Kloster ein eigener Mikrokosmos ist. Es gibt ziemlich viele Bereiche, zum Beispiel die Gastfreundschaft ist sehr wichtig und der Unterricht für die, die neu kommen. Dann haben wir eine eigene Schneiderin hier, aber auch eine kleine IT-Abteilung, und einen wirtschaftlichen Bereich mit dem wir unseren Lebensunterhalt verdienen, inklusive kaufmännischer Leitung.

Irgendwie kam die Äbtissin auf die Idee, dass ich für dieses Studium geeignet sein könnte, was mich zunächst überraschte, aber sie hat das offenbar ganz gut eingeschätzt. Allerdings war es dann so, dass einige der Verantwortlichen wollten, dass ich BWL studiere und andere, dass ich Jura studiere und somit suchte ich einen Studiengang, der beides beinhaltet. Den gab es dann quasi vor der Haustür und folglich war klar, dass ich am Fachbereich Wiesbaden Business School studiere. Es ergab sich also von selbst, aber ich war auch sehr zufrieden damit, denn diese Kombination von Wirtschaft und Recht ist hochinteressant.

Wie lässt sich das Leben im Kloster mit dem Studentenleben vereinen? 

Ziemlich gut eigentlich. Es war freilich so, dass ich im Semester nicht alles im Kloster mitmachen konnte und auch nicht brauchte, aber in den Semesterferien war es kein Problem, wieder einzusteigen. Außerdem gibt es durch die Verbindung zu anderen Klöstern eine ganze Reihe von interessanten Möglichkeiten Praktika zu absolvieren, sodass ich ziemlich viele Facetten kennen lernen konnte. Ich war auch durchaus bei dem einen oder anderen Hoffest, das war kein Problem, man muss ja auch mal mit den Kommilitonen zusammen feiern. Mit den Mitschwestern im Kloster habe ich dann gefeiert, wenn die Prüfungen vorbei waren und ich alles bestanden hatte. 

Wie haben Sie die Studienzeit am Fachbereich Wiesbaden Business School erlebt?

Ich habe unheimlich gerne studiert. Fast zu meiner eigenen Überraschung haben mich die Fächer interessiert und angesichts der kleinen Größe der Lehrveranstaltungen haben wir da ja eine ziemlich intensive Betreuung. Hinzu kommt die Praxiserfahrung der Dozenten, es gab immer Beispiel und ganz realitätsnahe Schilderungen, wie das, was wir lernten, in der Praxis aussieht. Wir wurden auch immer unterstützt, jedes Interesse gefördert und durch die kleinen Semester kannten wir uns untereinander ziemlich schnell ziemlich gut. Einige Kommilitonen mag ich wirklich gerne und werde sie ziemlich vermissen. Aber ich hoffe doch, dass der Kontakt bleiben wird.

Zu welchem Thema haben Sie Ihre Abschlussarbeit geschrieben?

„Controlling in Non-profit Organisationen“, etwas thematisch Passendes natürlich. Ich habe den Fokus auf strategisches Controlling gelegt und einmal durchgespielt, wie ein Controlling-Modell für ein Kloster aussehen könnte. War gar nicht so einfach, aber ziemlich spannend.

Was sagen Sie dazu, die allerbeste Absolventin aller Zeiten an der Wiesbaden Business School zu sein? Wie fühlt sich das an?

Ein bisschen komisch. Ich freue mich natürlich, aber eigentlich habe ich mich immer gefreut, wenn ich in den Klausuren gesehen habe, dass ich es kann  also mit den Themen, die da abgeprüft wurden, umgehen kann. Das ist immer ein schönes Gefühl.

Können Sie die Erkenntnisse aus dem Studium mit ins Klosterleben einbringen?

Oh ja, das war ja sogar auch der Hintergrund für das Studium. Wie gesagt, das Kloster ist eine Art Mikrokosmos; fast alles, was es in einem Konzern an Strukturen gibt, gibt es auch bei uns, aber in Miniatur. Wir haben verschiedene Betriebe, zum Beispiel einen sehr schönen Klosterladen, ein Weingut, ein Café, aber auch eine Restaurationswerkstatt für kirchliche Archivalien sowie eine Goldschmiede und Künstler (zu Klöstern gehört immer auch Kunst). Dann ist das Kloster als kirchliche Institution, das dem Kirchenrecht unterliegt, ja aber auch in das Rechtssystem der Bundesrepublik integriert, das heißt man braucht Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Steuerrecht, auch Arbeitsrecht und oft hat man ganz ungewöhnliche Situationen, es ist eben doch etwas anderes als ein „normales“ Unternehmen. Dann sind wir zwar keineswegs klein, aber auch nicht sehr groß, das heißt als einzelner wird man nicht zum Spezialisten sondern muss schon mehrere Gebiete abdecken können. Das ist ziemlich spannend!

Wie soll es zukünftig weitergehen? Möchten Sie Ihr Studium mit einem Master fortsetzen?

Das wohl nicht. Ich fange jetzt an, hier im Kloster zu arbeiten und werde mal schauen, wie ich das, was ich gelernt habe, nutzbringend einbringen kann. Ansatzpunkte gibt es ja eine ganze Menge. Das wird auch von den Zuständigen organisiert.

Haben Sie Tipps für zukünftige Studierende?

Das suchen, was man gerne macht und sich dann darauf spezialisieren. Dann macht das Lernen Spaß und die Arbeit hinterher hoffentlich auch. Vielleicht auch noch, die Angebote des Fachbereichs Wiesbaden Business School wahrzunehmen, zum Beispiel für Praktika. Da gibt es eine ganze Menge Hilfe an der Hochschule und wenn man damit frühzeitig anfängt, findet man schnell heraus, was zu einem passt.

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news-894Mon, 06 Feb 2017 10:27:00 +0100 Halbjahresbilanz: Wahlpflichtfach FokusNeugier https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/halbjahresbilanz-wahlpflichtfach-fokusneugier/   Schülerinnen und Schüler auf dem Campus Unter den Eichen ]]>Die erste Hälfte des Schuljahres 2016/17 ist zu Ende und die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Mosbacher Berg können auf die Zwischenergebnisse ihrer Arbeit im Schülerforschungszentrum FokusNeugier zurückblicken. Was haben sie erreicht? Was ist aus den Projekten geworden?

Am Aufbau einer Wissensdatenbank für das Gymnasium arbeiten die beiden Schülerinnen des neunten Jahrgangs: "Wir wollen eine Austauschplattform für alle Klassen und alle Fächer aufbauen, in der Schülerinnen und Schüler Fragen einstellen können, die dann andere beantworten können." So entsteht nach und nach ein Wiki für alle möglichen Themen rund um den Unterricht.

Die Gruppe des achten Jahrgangs hat sich zu sechst zusammengetan, um eine Schuhsohle zu entwickeln, die per Handy-App den Weg weist. Durch Vibrieren soll sie anzeigen, welche Route man am besten gehen soll, um den gewünschten Ort zu erreichen. "Programmieren lernen macht hier richtig viel Spaß und man lernt im FokusNeugier ohne Druck und in lockerer Atmosphäre viel Neues", lautet das Fazit der Gruppe.

Vergangenen Juni wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Hochschule RheinMain und dem Gymnasium am Mosbacher Berg unterzeichnet. Schülerinnen und Schüler mit Interesse an MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) können erstmals im Rahmen des Wahlpflichtangebots (Klassen 8 und 9) am Schülerforschungszentrum FokusNeugier der Hochschule RheinMain teilnehmen und eigene Projekte umsetzen. Dadurch soll insgesamt das Interesse an den MINT-Fächern nachhaltig gestärkt werden.

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news-898Thu, 02 Feb 2017 12:27:00 +0100 Architektur-Ausstellung https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/architektur-ausstellung/   Entwürfe der Bachelor- und Masterarbeiten ]]>Ein weiterer Schritt Richtung Abschluss ist getan: Gestern wurden nach den Kolloquien die Modelle der Bachelor- und Masterstudierende im Studiengang Architektur bzw. Architektur | Bauen mit Bestand im Foyer des Gebäudes D am Campus Kurt-Schumacher-Ring ausgestellt. 

Stolz auf seinen Entwurf eines psychotherapeutischen Zentrums für Kinder und Jugendliche ist Moses Pöhls, der damit seine Bachelor-Thesis entworfen hat. "Mir war es wichtig, dass das Gebäude nicht wie eine Klinik wirkt, sondern die Kinder hier einen Ort der Geborgenheit finden", so Pöhls. Dementsprechend offen sei das Gelände gestaltet, das aber gleichzeitig eine gewisse Geborgenheit ausstrahlen soll. Das Projekt ist im Rahmen eines Studierendenwettbewerbs der AKG - Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. entstanden.

"Die Modelle können sich auch in diesem Semester sehen lassen", sagt Prof. Andreas Fuchs, der die verschiedenen Aufgabenstellungen und deren Umsetzungen den interessierten Gästen erläutert.

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news-883Mon, 30 Jan 2017 11:57:00 +0100 Graduierungsfeier Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/graduierungsfeier-wiesbaden-business-school/   260 Absolventinnen und Absolventen feiern im Kurhaus ]]>260 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wiesbaden Business School haben am Freitag zusammen mit ihren Familien ihren Abschluss im Wiesbadener Kurhaus gefeiert. Die Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen des Wintersemesters 2016/2017 freuten sich, ihre letzte Prüfungsphase hinter sich gelassen zu haben und nahmen ihre Urkunden erleichtert entgegen.

So wie Regina Lösel, die ihren Bachelor im Studiengang International Business Administration abgeschlossen hat: "Ich war ein Jahr im Ausland während meines Studiums – in Spanien und Australien. Die Möglichkeit internationale Erfahrung zu sammeln, war einer der Gründe International Business Management an der Hochschule RheinMain zu studieren", erzählt Regina. Sie möchte in Wiesbaden bleiben, um auch den Master im Studiengang International Management zu absolvieren.

Auch Olga Pashchenko studierte International Business Administration und verbrachte ein Semester in Mexiko und machte ihr Auslandspraktikum in Vietnam. "Ich weiß noch nicht genau, ob ich den Master dranhänge oder direkt ins Berufsleben einsteige." Kommilitone Timo Frank weiß, wie es zukünftig weitergehen soll: "Ich habe die drei Jahre gerne hier in Wiesbaden gelebt, werde aber für den Master nach Bayreuth ziehen", sagt Timo. Er studierte Gesundheitsökonomie und schätzt, dass das Studium sehr praxisnah war. "Mir ist aufgefallen, dass die Profs uns immer sehr unterstützt haben."

Applaus für Angehörige

Wünsche und Ratschläge für den weiteren Lebensweg erhielten die ehemaligen Studierenden von der Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, dem Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Patrick Griesar und dem Absolventen Michael Diegelmann, in der tradionellen Rede eines Ehemaligen.

"Heute sind wir stolz und glücklich", sagte Juliane Greiner, vertretend für die Absolventinnen und Absolventen in ihrer Rede und ließ für die Angehörigen applaudieren, die während der Prüfungszeiten die Studierenden immer unterstützten. 

Als beste Absolventin aller Zeiten, wurde Mirjam Kämpf neben weiteren Jahrgangsbesten ausgezeichnet. Sie studierte Business & Law und gehört der Benediktinerinnenabtei Sankt Hildegard an. 

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news-884Thu, 26 Jan 2017 12:27:00 +0100 Neujahrsempfang der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neujahrsempfang-der-hochschule-rheinmain-1/   Prominente Gastredner und feierliche Preisverleihungen im Museum Wiesbaden ]]>Am Mittwochabend fand der Neujahrsempfang der Hochschule RheinMain im Museum Wiesbaden statt. Zum dritten Mal konnten sich Partner aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung im festlichen Rahmen mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule austauschen. Zu den prominenten Gastrednern gehörten der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung sowie die Oberbürgermeister aus Wiesbaden und Rüsselsheim, Sven Gerich und Patrick Burghardt. Alle drei stellten die positive Zusammenarbeit heraus und wünschten ein erfolgreiches Jahr 2017.

Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, begrüßte die rund 130 Gäste und  blickte in ihrer Rede auf die Ereignisse des Jahres 2016 zurück, bevor sie einen einen Ausblick auf die Aufgaben der Hochschule für 2017 und darüber hinaus gab. Dabei stellte sie besonders das erlangte eigenständige Promotionsrecht für die Fachrichtung Soziale Arbeit in den Fokus und wies auf zwei weitere geplante Promotionszentren hin. "Auf das gemeinsame Promotionszentrum mit der Frankfurt University of Applied Sciences und der Hochschule Fulda sind wir sehr stolz. Zukünftig möchten wir uns an Promotionszentren für Informatik und Mobilität und Logistik beteiligen", so Jost. 

Preis für Engagement in der Lehre geht an Studierende

Nach der Rede des Staatssekretärs verlieh die Vizepräsidentin den Preis für Engagement in der Lehre an das Tutoring Team am Campus Unter den Eichen. Die studentische Gruppe unterstützt Studierende des ersten und zweiten Semesters am Fachbereich Design Informatik Medien bei fachlichen Problemen. So veranstaltet das Team regelmäßig Nachhilfetage für Kommilitoninnen und Kommilitonen. Felix Amend, Rania Ben Abdelhak, Gizem Asiye Memis und Jens Möhrstedt nahmen den mit 6.000 Euro dotierten Preis stellvertretend für das Team entgegen. Das Preisgeld soll für den nachhaltigen Ausbau des Tutoring Teams eingesetzt werden.

Der DAAD-Preis ging an Cromwell Kebenei, Student im Bachelorstudiengang Internationales Wirtschaftsingenieurwesen, der sich durch besonderes Engagement im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und für die sozialen Belange der Studierenden auszeichnet. Als Kulturreferent im AStA Rüsselsheim organisiert er unter anderen Veranstaltungen für Studierende und hat den Kontakt zur Stadt Rüsselsheim intensiviert. Darüber hinaus engagiert sich Herr Kebenei im Büro für Internationales sowie in der katholischen Hochschulgemeinde.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurde auch eine Honorarprofessur verliehen. Prof. Dr. Martin Gergeleit, Dekan des Fachbereichs Design Informatik Medien, hielt die Laudatio auf Dr. Rupert Felder. Der Arbeitsrechtler leitet seit 2012 den Bereich Global Human Resources der Heidelberger Druckmaschinen AG und wird im Studiengang Media Management in der Lehre tätig sein.

Eine besondere Ehrung erhielt der Hochschulsport an diesem Abend. Für ihr herausragendes Engagement für den Breiten- und Spitzensport wurden Klaus Lindemann und Meike Kaltenbach von der Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Jost ausgezeichnet. Als Dankeschön erhielten sie einen Scheck in Höhe von 800 Euro, der in Mannschaftstrikots investiert wird. Im Dezember hatte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) die Hochschule RheinMain als "Hochschule des Jahres" ausgezeichnet.

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news-872Fri, 20 Jan 2017 14:27:00 +0100 Feierliche Einweihung am Campus Am Brückweghttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/feierliche-einweihung-am-campus-am-brueckweg/   Offizielle Eröffnung der sanierten Gebäude und des Neubaus ]]>Heute wurden in einem feierlichen Akt die Gebäude A, B und G am Campus Am Brückweg in Rüsselsheim eingeweiht. Nach über dreijährigen umfangreichen Sanierungsmaßnahmen mit Gesamtkosten in Höhe von 43,7 Millionen Euro, die aus dem Hochschulbauprogramm HEUREKA finanziert wurden, stehen nun die Gebäude A und B wieder für den Lehr- und Forschungsbetrieb zur Verfügung. Beide Gebäude wurden energetisch saniert, außerdem wurden sämtliche Innenräume kernsaniert und wesentliche technische Anlagen (Beleuchtung, Belüftungssysteme, Brandschutztechnik) erneuert.

Das Gebäude G ist ein Neubau mit zwei großen Hörsälen, Seminarräumen, Büros und Räumen für studentische Projektarbeiten. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 7 Millionen Euro und wurden aus dem  Hochschulpakt 2020-Invest-Programm bereitgestellt.

Investition in Lehre und Forschung am Standort Rüsselsheim
"Die Investitionen in den Standort Rüsselsheim unterstreichen den Willen der Landesregierung, die hessischen Hochschulen weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten. Der Erfolg gibt uns recht: Mit inzwischen über 3.300 Studierenden ist Rüsselsheim auf der hessischen Hochschul-Landkarte nicht mehr wegzudenken und gerade an der Schnittstelle zur Automobilindustrie genau am richtigen Ort. Damit sichern wir die Innovationskraft des Landes genauso wie den notwendigen bestens ausgebildeten Nachwuchs für Forschung und Industrie", so Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Hessens Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland erklärte, dass die Hochschule RheinMain mit der Sanierung der Gebäude A und B sowie dem Neubau des Gebäudes G für die nächsten Jahrzehnte bestens gerüstet sei. "Dank des Hochschulinvestitionsprogramms HEUREKA der Landesregierung und den Mitteln des Bund-Länder-Programms Hochschulpakt 2020 konnte kräftig in den Wissenschaftsstandort Rüsselsheim investiert werden – in Anbetracht der stark wachsenden Studierendenzahl werden die neuen Hörsäle und Seminarräume von großem Nutzen sein. Den Lehrenden und Studierenden wünsche ich viel Freude an ihrem neuen Arbeitsumfeld und dass es sie zu guten Ideen inspirieren möge", sagte Weyland.

Offiziell eingeweiht wurden die Gebäude durch Thomas Platte, Direktor Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen. Gemeinsam mit Staatssekretär Ingmar Jung, Staatssekretärin Dr. Bernadette Weyland, Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, dem Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt und Joshua Weygant vom AStA wurde das obligatorische Band durchschnitten.

Fachbereich Ingenieurwissenschaften wieder am Campus Am Brückweg
Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Jost betonte, "dass sich alle Hochschulangehörigen freuen, nach den Sanierungsmaßnahmen und dem damit verbundenen zwischenzeitlichen Umzug in das Opel-Altwerk nun wieder mit dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften an einem sanierten und deutlich schöneren  Campus Am Brückweg zu sein. Mit dem Neubau verfügen wir jetzt außerdem über zusätzliche Kapazitäten, die wir unter anderen aufgrund der gestiegenen Studierendenzahlen dringend benötigten."

Auch der Vertreter des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA), Joshua Weygant, freut sich über die neuen Räumlichkeiten: "Das Ende der Renovierungen bedeutet auch, dass alle Studierenden wieder an einem Campus sind, somit wächst auch die studentische Selbstverwaltung wieder zusammen und kann ungehindert der Aufgabe nachgehen, Kultur zu schaffen und für ihre Rechte einzustehen."

Bildergalerie zur Campusentwicklung in Rüsselsheim

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news-873Thu, 19 Jan 2017 14:27:00 +0100 Schülerinnen und Schüler forschen im Wasserstofflaborhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/schuelerinnen-und-schueler-forschen-im-wasserstofflabor/   21. Erfinderlabor des Zentrums für Chemie ]]>Mehr denn je wird im Bereich Elektromobilität geforscht, auch an der Hochschule RheinMain. Das Wasserstofflabor des Studienbereichs Physik hat nun seine Türen für 16 talentierte Schülerinnen und Schüler aus Hessen geöffnet. Drei Tage lang setzen diese sich im Rahmen des 21. ZFC-Erfinderlabors mit dem spannenden Themenkomplex Elektromobilität, Brennstoffzellentechnologie und Wasserstoff auseinander.

E-Auto aus Haushaltsmaterialien

Unter Anleitung von Prof. Dr. Birgit Scheppat forschen und entwickeln die acht Schülerinnen und acht Schüler kreative Ideen und eigene Lösungsansätze für E-Autos mit Wasserstoff als Treibstoff. Die konkrete Aufgabe: Mit einfachen Haushaltsmaterialien wie Kartons, Zahnstochern und Plastiktüten ein kleines Fahrzeug mit eigenem Wasserstofftank basteln, das mit einem Elektromotor mit Brennstoffzelle angetrieben wird. Dongha (17) kommt nicht direkt aus Hessen, sondern aus Seoul von der dortigen Deutschen Schule Seoul International. "Selbst ein Fahrzeug mit einfachen Bausteinen zu entwicklen und direkt zu sehen, dass der Wasserstoffantrieb funktioniert, ist faszinierend", sagt der Schüler aus Korea.

"Naturwissenschaft ist Kreativität pur"

Die Hochschule RheinMain beteiligt sich zum fünften Mal am Erfinderlabor des Zentrum für Chemie (ZFC). Für Prof. Dr. Scheppat ist das Engagement in diesem Bereich sehr wichtig: "Wir wollen die Botschaft senden, dass Naturwissenschaft Kreativität pur ist", sagt die Wasserstoffexpertin, die von den ersten Ergebnissen begeistert ist. "Die Schülerinnen und Schüler sind sehr gut und sehr motiviert. Und sie verfügen über enorme Sozialkompetenz. Aus dem ursprünglichen geplanten Wettbewerb unter den Gruppen wurde rasch eine teamübergreifende Kooperation, in der sich alle unterstützen. So funktioniert Wissenschaft", freut sich Prof. Dr. Scheppat.

Beim 21. ZFC-Erfinderlabor forschen leistungsstarke Schülerinnen und Schüler an konkreten Fragestellungen aus dem Bereich Elektromobilität und Brennstoffzellen. Im Dialog mit Wissenschaftlern und Unternehmen vertiefen sie sich in die wissenschaftliche Praxis und entwickeln experimentelle Lösungswege. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden aus über 200 Bewerberinnen und Bewerber von 73 Schulen ausgewählt. Die Abschlusspräsentation des Erfinderlabors findet am Freitag am Goethe-Gymnasium in Bensheim statt.

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news-876Mon, 16 Jan 2017 09:12:27 +0100 Kinderuni am Fachbereich Ingenieurwissenschaftenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kinderuni-am-fachbereich-ingenieurwissenschaften/   Technik im Weltraum ]]>Am Samstag, 14. Januar, fand die dritte und letzte Vorlesung der Kinderuni im Wintersemester 2016/2017 statt. Rund 200 Kinder waren nach Rüsselsheim an den Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain gekommen, um an der Vorlesung: "Wenn die Macht erwacht... - Technik im Weltraum" teilzunehmen. Die Kinderuni ist jedes Jahr zum Wintersemester, in Kooperation mit der Stadt Rüsselsheim, geöffnet.

Prof. Dr. Gerd Küveler, der viele Jahre an der Hochschule RheinMain Informatik lehrte, erklärte den jungen Studierenden, warum viele Szenen aus Science-Fiction-Filmen, wie Star Wars, in der Realität nicht stattfinden können. Am Beispiel eines Laserkampfes zeigten Prof. Dr. Küveler und seine Assistentin Andrea, dass es keine Geräusche im Weltall geben kann  anders als im Film, aufgrund des vorhandenen Vakuums. 

Beamen bleibt Fantasie

Nach der Vorlesung konnten die Kinder ihr Themenwünsche für weitere Kinderuni-Vorlesungen auf ein Wandplakat schreiben und Kritik abgeben, die überwiegend positiv ausfiel. Auch den Besuchern Felix und Joshua, beide neun Jahre alt, hat der Vormittag an der Hochschule "sehr gut gefallen". "Ich habe gelernt, dass man sich nicht beamen kann und dass es einen Warp-Antrieb in Wahrheit nicht geben kann", sagte Felix im Anschluss an die Vorlesung. 

Erwachsene mussten draußen bleiben und konnten die Vorlesung in einem anderen Hörsaal per Videoübertragung verfolgen. Nach einer Mittagspause konnten die Kinder, die sich angemeldet hatten, an einem weiterführenden Workshop teilnehmen.

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news-851Wed, 11 Jan 2017 14:27:00 +0100 Promotionsrecht für Soziale Arbeithttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/promotionsrecht-fuer-soziale-arbeit/   Gemeinsames Promotionszentrum entsteht ]]>Die  Frankfurt University of Applied Sciences, die Hochschule Fulda und die Hochschule RheinMain haben mit Wirkung vom 1. Januar 2017 das Promotionsrecht für die Fachrichtung Soziale Arbeit durch den Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, erhalten.

"Ich freue mich sehr, dass mit dem hochschulübergreifenden Promotionszentrum gleich drei hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften das  Promotionsrecht für Soziale Arbeit und damit für eine prägende Fachrichtung zuerkannt werden konnte, die bereits seit der Gründungsphase dort gelehrt wird. Mit dem Promotionsrecht für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sind wichtige neue Impulse für gesellschaftspolitische Fragestellungen gerade in den Fachdisziplinen verbunden, die an Universitäten nicht oder nur am Rande vertreten sind, so etwa die in Zeiten des demographischen Wandels immer bedeutender werdenden Bereiche Soziale Arbeit und Gesundheitswissenschaften. Das neue hessische Promotionsrecht hat einen wichtigen Stimulus im Wissenschaftssystem gesetzt – schon heute ist in Berufungsverfahren von Professorinnen und Professoren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften eine neue Dynamik feststellbar, die dazu führt, dass die klügsten Köpfe nach Hessen wollen", so Wissenschaftsminister Boris Rhein.

Prof. Dr. Walid Hafezi, Vizepräsident der Hochschule RheinMain, freut sich ebenfalls sehr über das Promotionsrecht: "Das Promotionsrecht für Soziale Arbeit ist für die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ein Meilenstein. Wir freuen uns sehr, den eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs nun bis zur Promotion ausbilden zu können. Zudem erhalten wir das Promotionsrecht für eine Fachrichtung, die es in dieser Form an Universitäten nicht gibt, was ein Alleinstellungsmerkmal für uns darstellt".

Promotionszentrum Soziale Arbeit

Ausgeübt wird das Promotionsrecht zukünftig im Rahmen eines hochschulübergreifenden Promotionszentrums, dessen Kernaufgabe die Organisation und Durchführung von Promotionen in der Fachrichtung Soziale Arbeit sein wird. Das Zentrum mit Sitz in Wiesbaden ist eine wissenschaftliche Einrichtung der drei Partnerhochschulen Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain. Diese hatten gemeinsam das eigenständige Promotionsrecht für diese Fachrichtung beantragt. Durch die hochschulübergreifende Vernetzung werden Synergien bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses genutzt. "Sowohl mit Blick auf das breite wissenschaftliche Themenspektrum als auch hinsichtlich der Betreuung der Doktorandinnen und Doktoranden bieten wir damit attraktive Anreize, sich für den wissenschaftlichen Karriereweg zu entscheiden – vor allem auch für unsere besten Absolventinnen und Absolventen", betont Prof. Dr. Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda.

Eigenständiges Promotionsrecht für HAW

Seit Anfang  2016 besteht gemäß dem Hessischen Hochschulgesetz (HHG) die Möglichkeit, dass Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ein eigenständiges Promotionsrecht für Fachrichtungen mit ausreichender Forschungsstärke erhalten können. "Das eigenständige Promotionsrecht für forschungsstarke Bereiche an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ist deshalb wichtig, weil es den innovativen Hochschultyp der HAW gezielt stärkt, und es ermöglicht, komplexe anwendungsorientierte Fragestellungen im Rahmen von Promotionen zu bearbeiten. Davon profitieren vor allem die sehr guten, promotionsinteressierten Studierenden, in diesem Fall der Fachrichtung Soziale Arbeit", so Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences.

Die Forschungsstärke wird über die Forschungstätigkeit der für die Betreuung der Promotionen in Frage kommenden Professorinnen und Professoren sowie das wissenschaftliche Umfeld belegt. Dabei muss eine Mindestanzahl von Professorinnen und Professoren der betreffenden Fachrichtung bestimmte Kriterien hinsichtlich Publikationen und eingeworbener Drittmittel erfüllen. Mit dem eigenen Promotionsrecht wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Forschungsaktivitäten der hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften honoriert und weiter gefördert.

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news-855Tue, 10 Jan 2017 15:27:00 +0100 30. Dreikönigstreffen der MPA Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/30-dreikoenigstreffen-der-mpa-wiesbaden-1/   Fachtagung der Materialprüfanstalt für Bauingenieurwesen ]]>Heute fand zum 30. Mal das Dreikönigstreffen der MPA Wiesbaden Materialprüfanstalt für Bauwesen an der Hochschule RheinMain statt. Prof. Dr.-Ing. Christian Heese, Leiter der MPA, eröffnete die Fachtagung mit rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Bauwirtschaft. Darüber hinaus folgten auch Schülerinnen und Schüler einer Berufsschule sowie interessierte Studierende den Vorträgen.

Themen der Veranstaltung waren gesetzliche und normative Neuerungen, die Konsequenzen für die Tätigkeit aller am Bau Beteiligten haben. Außerdem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über technische Entwicklungen im Bereich von wasserundurchlässigen Betonbauwerken und deren Chancen und Risiken in der Praxis informieren.

Prof. Dr.-Ing. Ernesto Ruiz Rodriguez, Leiter des Wasserbaulabors der Hochschule RheinMain, berichtete zudem über Lehre und Forschung am Wasserbaulaboratorium des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen in Wiesbaden.

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news-833Thu, 08 Dec 2016 14:27:00 +0100 Awards für Kommunikationsdesign-Studierende bei internationalen Filmfestivalshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/awards-fuer-kommunikationsdesign-studierende-bei-internationalen-filmfestivals/   "Planemah" und "Give or Take" überzeugen die Jurys ]]>Der Animationsfilm "Planemah" von Jakob Schmidt hat beim internationalen Animationsfilmfestival CutOut Fest in Mexiko den Preis der Jury gewonnen. "Planemah" enstand als Bachelorarbeit im Studiengang Kommunikationsdesign und erzählt die Geschichte eines größenwahnsinnigen Königs, der um jeden Preis das Geheimnis des Universums lüften will.

Seit dem Sommer tourt der Film erfolgreich über diverse internationale Festivals. Er wurde außerdem, zusammen mit dem Experimentalfilm "Coup de Bird" von Anna-Lena Unger, der ebenfalls als Bachelorarbeit im Studiengang Kommunikationsdesign entstand, für das HessenTalents Screening der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) auf der Berlinale 2017 ausgewählt.

Wiesbaden Spezialpreis für "Give or Take"


Auch beim diesjährigen Exground Filmfestival war ein Kommunikationsdesign-Student mit seiner Bachelorarbeit erfolgreich. Turan Firatli hat mit seinem Kurzspielfilm "Give or Take" den Wiesbaden Spezialpreis gewonnen. Erzählt wird die Geschichte eines Taschendiebes, der in einem geklauten Portemonnaie den Abschiedsbrief einer Selbstmörderin findet und verzweifelt versucht den Selbstmord zu verhindern. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert; außerdem erhielt der Gewinner einen Gutschein für eine finale Profi-Tonmischung im Wert von 2.000 Euro.

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news-834Thu, 08 Dec 2016 13:02:23 +0100 Medientechnik-Studentin gewinnt Young Person of the Year Awardhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/medientechnik-studentin-gewinnt-young-person-of-the-year-award/   Preis der IABM ]]>Jessica Volk studiert im siebten Semester Medientechnik an der Hochschule RheinMain und hat den diesjährigen Preis von IABM "Young Person of the Year" als Student of the Year winner gewonnen. Die IABM (international trade association for suppliers of broadcast and media technology) sponsert jährlich den Besuch von Studierenden auf der internationalen Branchenmesse IBC (International Broadcast Convention) in Amsterdam.

Konkurrenz aus ganz Europa

Jessica Volk hat unter den teilnehmenden Studierenden verschiedener europäischer Hochschulen überzeugt. Im April war sie eine von zwei Gewinnern der Hochschule RheinMain und sechs weiteren aus Russland, England und Frankreich des IABM Engineering Student Award. Preis war ein Besuch der IBC in Amsterdam, inklusive Konferenzpass, Anreise und Unterkunft für die ganze Woche.

Mit ihrem Bericht über den Besuch kam sie in die engere Auswahl und wurde letztendlich als Student of the Year winner ausgewählt. Jurymitglied Andrew Jones ist von Jessica beeindruckt: "I was impressed by Jessica's capabilities as a student and as a person, as was Dr Martin Salter - the other judge for the award and the person who visited RheinMain university to assist in selecting of Jessica as the student who IABM Educational Foundation would sponsor to attend the IBC Conference and trade show. Jessica was selected as IABM Student of the year from the 12 students from across Europe."

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news-803Mon, 05 Dec 2016 11:28:00 +0100 Ingenieurinnen und Ingenieure feiern in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/ingenieurinnen-und-ingenieure-feiern-in-ruesselsheim/   Absolventenfeier des Studienbereichs Maschinenbau ]]>Die Absolventinnen und Absolventen des Studienbereichs Maschinenbau feierten am Freitagabend zusammen mit Familien und Freunden in der Rüsselsheimer Stadthalle ihren Abschluss.

Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, betonte bei seiner Ansprache, dass sich dieser Jahrgang unter den besonderen Bedingungen der Gebäudesanierung am Campus Am Brückweg besonders gut organisiert und sehr erfolgreiche Abschlüsse gemacht habe.

Verleihung der Ingenieursringe

Anschließend bat Prof. Harald Jaich, Studienbereichsleiter Maschinenbau und Moderator des Abends, die Absolventinnen und Absolventen der einzelnen Studiengänge auf die Bühne. Dort erhielten Sie von ihren Professoren den eisernen Ingenieursring, der die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure an ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und an ihre Hochschule erinnern soll. Geehrt wurden die ehemaligen Studierenden der Studiengänge Maschinenbau, Internationales Wirtschaftsingenieurwesen, Berufsintegriertes Studium Maschinenbau, Fahrzeugentwicklung und Produktionsplanung, Berufsintegriertes Studium Product Development & Manufacturing und Berufsintegriertes Studium Wirtschaftsingenieurwesen.

Auszeichnungen für herausragende Leistungen

Zehn Studierende erzielten besonders herausragende Leistungen und wurden dafür mit einem Präsent geehrt. Schließlich wurde noch der Alumni-Preis des Studiengangs Internationales Wirtschaftsingenieurwesen an Yelda Akmut und Philipp Mader verliehen.

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news-804Tue, 29 Nov 2016 11:52:38 +0100 Erster Immobilienabend https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erster-immobilienabend/   Feier des Studiengangs Immobilienmanagement ]]>Am Dienstag, 29. November, wurde der erste Immobilienabend des Studiengangs Immobilienmanagement gefeiert. Die ersten 60 Absolventinnen und Absolventen des im Jahr 2013 eingeführten Studiengangs waren eingeladen.

Studiengangsleiter Prof. Dr. Bernhard Griebel begrüßte die Absolventinnen und Absolventen und leitete zu Marc Schömbs von Drees & Sommer über, der einen Vortrag über "Die Immobilie in einer digitalen Welt" hielt. 

Anschließend bekam Alina Steppich einen Preis für die beste Bachelorarbeit zum Thema "Untersuchungen und Ansätze bei der Entwicklung von demenzgerechten Immobilien". Tino Benker-Schwuchow von BNP Paribas Real Estate übergab ihr den Preis. Die besten Absolventen, Jerome Sprinkmeier, Christopher Höllerer, Lukas Franke, Ugur Denizcan und die beste Absolventin, Isabelle Heinz, wurden von Prof. Dr. Griebel geehrt.

Der nächste Immobilienabend, zu dem alle Absolventinnen und Absolventen eingeladen sind, findet am 28.11.2017 statt.

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news-783Mon, 28 Nov 2016 10:58:00 +0100 adh-Auszeichnung: Hochschule des Jahres 2016https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/adh-auszeichnung-hochschule-des-jahres-2016/   Hochschulsport auf Spitzenplatz ]]>Der Allgemeine Hochschulsport der Hochschule RheinMain wurde am Sonntag für seine Leistungen geehrt. Vizepräsident Prof. Dr. Walid Hafezi nahm zusammen mit Klaus Lindemann, Leiter des Hochschulsports, und Meike Kaltenbach die Urkunde mit dem Titel „Hochschule des Jahres“ des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) bei dessen Vollversammlung in Kassel entgegen.


In seiner Begründung betonte der adh unter anderen „die regelmäßige professionelle und verlässliche Ausrichtung von adh-Wettkampfsportveranstaltungen […], die überaus gelungene Ausrichtung der Arbeitstagung der kleinen Hochschulsporteinrichtungen 2016, […], die seit vielen Jahren bestehende Bereitstellung eines breiten und an Qualität sowie insbesondere am Bedarf orientierten Sport- und Bewegungsangebots für die Angehörigen der Hochschule RheinMain, die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme […] an nationalen adh-Wettkampfsportveranstaltungen wie internationalen Spitzensportveranstaltungen, [sowie] die Mitgliedschaft im Projekt 'Partnerhochschule des Spitzensports' und die intensive Begleitung der studierenden Kaderathletinnen und -athleten“.


„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, weil wir uns im Bereich des Hochschulsports seit Jahren sehr engagieren. Unser Ziel ist es,  Studierenden, Lehrenden sowie den anderen Beschäftigten jedes Jahr ein attraktives Sportprogramm anzubieten, uns bei den adh-Veranstaltungen aktiv einzubringen und den Spitzensport zu unterstützen,“ so der Vizepräsident.

Volles Programm und Top-Ausrichter


Klaus Lindemann ergänzt: "Obwohl wir keine eigenen Sportstätten haben, wie beispielsweise Hochschulen mit Sportstudiengängen, stellen wir jedes Jahr ein Programm auf, das sich sehen lassen kann. Und das seit über 30 Jahren!". Er selbst hat 1985 den Hochschulsport mit ins Leben gerufen. Heute umfasst das Programm über 120 Kurse in 66 Sportarten. Daneben richtet der Hochschulsport Wettbewerbe im Rahmen der Mitgliedschaft im adh aus und ist dabei auch mit eigenen Mannschaften erfolgreich: Zuletzt belegten die Handballer den 2. Platz beim Deutschen Hochschulpokal, die Basketballer holten Bronze beim Deutschen Hochschulpokal in ihrer Disziplin. Regelmäßig erreichen Studierende der Hochschule RheinMain auch Top-Platzierungen in Einzelwettbewerben, wie z.B. Leichtathletik, Schwimmen oder Taekwondo.


"Wir versuchen zwei bis drei Turniere pro Semester selbst zu organisieren. 2014 waren wir Top-Ausrichter unter allen 192 Mitgliedern des adh. Für unsere Größe ist das schon super", so Lindemann, der sich auch auf sein Team verlassen kann. Neben den vielen Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie studentischen Hilfskräften ist Meike Kaltenbach seit 2014  beim Hochschulsport und organisiert mit Lindemann alles von Aerobic bis Zumba. Zudem ist sie verantwortlich für die Gesundheitsförderung und Prävention an der Hochschule und hat das Projekt Pausenexpress an den einzelnen Standorten ins Leben gerufen, das im Sommer 2016 offiziell vom adh zum "Hochschule RheinMain Pausenexpress" zertifiziert wurde.

Gemeinsam noch besser

Teamwork ist ein wichtiger Punkt: Seit letztem Jahr kooperieren die Hochschule RheinMain und die Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) im Hochschulsport. Es gibt ein gemeinsames Sportprogramm, Sportstätten werden zusammen genutzt und Wettkampfgemeinschaften bei Pokal- und Turnierwettkämpfen gebildet. "Damit erreichen wir noch bessere Bedingungen für studierende Sportlerinnen und Sportler und bei der Ausrichtung von Hochschulmeisterschaften", erklärt Lindemann, der früher selbst als Volleyballer aktiv war.

Support für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler


Dass die Bedingungen gut sind, zeigen auch die aktuell 19 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler an der Hochschule RheinMain, um die sich der Hochschulsport ebenfalls kümmert. "Als Partnerhochschule des Spitzensports unterstützen wir Studierende, die auf Wettkampfniveau Sport treiben, mit einer möglichst flexiblen Studienplanung und bei sämtlichen Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Sport", betont Lindemann. "Enorm wichtig ist dabei auch die gute Zusammenarbeit mit den Mentoren, die aus dem Kreis der Professorenschaft der einzelnen Studiengängen kommen, die sich mit den Anliegen der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler befassen und sie unterstützen."

2017 wieder einiges geplant


Und wie sieht die Zukunft aus? "Wir haben uns seit 1985 wirklich enorm entwickelt und wollen uns weiter professionalisieren", so der Hochschulsportleiter. "Dabei stoßen wir leider immer wieder an unsere Grenzen durch die mangelnden räumlichen Ressourcen." Ziel sei es dennoch, weiterhin ein so breites Angebot an Sportarten zu machen und eventuell sogar auszubauen. Und natürlich auch zukünftig spannende Wettbewerbe auszurichten: Für 2017 ist wieder einiges geplant, unter anderem die adh-Open Beachsoccer anlässlich des Hessentages in Rüsselsheim. "Wieder eine Herausforderung, aber wir freuen uns drauf!", sagt Lindemann.

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news-789Fri, 25 Nov 2016 11:42:00 +0100 Hochschulkalender 2017https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschulkalender-2017/   "Mein Mai ist grün mit gelben Punkten" ]]>Am Freitag, 25. November, präsentierte das Projektteam aus dem Studiengang Kommunikationsdesign den neuen Hochschulkalender für das Jahr 2017.

„Mein Mai ist grün mit gelben Punkten“ – unter diesem Motto steht der Ganzjahresbotschafter, der durch eigenwillige Kompositionen und Bildwelten wirkt. Konzipiert und entwickelt wurde das Kalender-Konzept von Lars Alexander Cellini, der als Student der Hochschule RheinMain die Idee hatte, das Thema der Synästhesie zum thematischen Gegenstand und Motiv des Kalenders zu machen. Dabei handelt es sich um eine Begabung, die zu kreativen Höchstleistungen befähigen kann, weil ein Sinnesreiz die zusätzliche Wahrnehmung eines weiteren Sinnesreizes auslöst. Die am häufigsten ausgelöste Parallelwahrnehmung ist die Zuordnung eines Buchstabens oder einer Zahl zu einer Farbe. Da es mehr als 60 verschiedene Varianten der Synästhesie gibt, hält die Präsentation der 12 Kalenderblätter vielfältigste und überraschende Gestaltungen bereit.

Ausstellung bis 2. Dezember

"Das Thema passt gut zur Hochschule, weil viele kreative Menschen Synästhetiker sind", sagt Cellini, der die synästhetischen Wahrnehmungen nur interpretieren konnte, da er selbst nicht betroffen ist. "Ich habe zwei Kommilitonen gefragt, von denen ich wusste, dass sie Synästhetiker sind, wie sie sich ein Jahr bildlich vorstellen. Um noch mehr Eindrücke zu bekommen, habe ich in Internetforen recherchiert."

Produziert wurde der Kalender im Team mit Prof. Gregor Krisztian, dem Fotografenmeister Stanislaw Chomicki und Dipl.-Des. (FH) Kai Staudacher. Ein bewährtes Trio, welches seit vielen Jahren den Kalender der Wiesbadener Hochschule RheinMain zusammen mit den Studierenden zu einem erfolgreichen Kommunikationselement entwickelt hat. Die Designs erhalten Preise und Auszeichnungen auf internationalen Wettbewerben wie der Kalenderschau Stuttgart „gregor international award“, dem größten Kalenderwettbewerb der Welt, oder dem World Calendar Award (USA) und dem Japan Calendar Award.

Die SV AtriumGalerie der SparkassenVersicherung präsentiert zum ersten Mal den neuen Hochschulkalender und zeigt in der Begleitausstellung bis zum 2. Dezember weitere Kalenderkonzepte von Studierenden sowie weltweit ausgezeichnete Kalender der Hochschule RheinMain.

Der Kalender kostet 20 Euro und kann per E-Mail an kalender(at)remove-this.hs-rm.de bestellt werden.

 

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news-750Fri, 18 Nov 2016 11:58:00 +0100 Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendienhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/feierliche-vergabe-der-deutschlandstipendien/   71 Stipendien von 22 Förderern ]]>Am Donnerstagabend fand im Audimax der Hochschule RheinMain zum sechsten Mal die Stipendienfeier im Rahmen des Deutschlandstipendiums statt. 71 Stipendien von insgesamt 22 Förderern wurden dieses Jahr vergeben und durch die Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, verliehen.

Erstmalig wurde diesmal auch ein Stipendium explizit für Studierende des Fachbereichs Sozialwesen eingeworben; der Förderer ist das IT-Unternehmen Syracom, dessen Geschäftsführer Günther Jakobi ein Alumnus der Hochschule ist.

Kultur des Gebens

Von einer "Kultur des Gebens", die sich entwickle, sprach Dr. Wilhelm Krull, stellvertretender Beiratsvorsitzender des Deutschlandstipendiums und Generalsekretär der Volkswagen Stiftung, in seiner Festrede. Darin stellte er den Anwesenden in einem kurzweiligen Vortrag die verschiedenen Formen des Stiftens und Spendens in Deutschland vor und zeigte die Entwicklung des Deutschlandstipendiums auf.

Nach dem offiziellen Teil kamen die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit den Förderern beim Sektempfang ins Gespräch und feierten ihre Auszeichnungen.

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news-760Thu, 17 Nov 2016 10:03:00 +0100 Förderpreise für Henrik Etz und Kai Preußlerhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/foerderpreise-fuer-henrik-etz-und-kai-preussler/   Abschlussarbeiten im Studiengang Bauingenieurwesen ]]>Förderpreise gingen bei der Verleihung des Verbands baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. (VbU) an die Studierenden Henrik Etz und Kai Preußler, die an der Hochschule RheinMain den Masterstudiengang Konstruktiver Ingenieurbau/Baumanagement studieren. Den ersten Platz in der Kategorie Wirtschaft belegte Henrik Etz, der seine Arbeit über eine "Analyse des Soll-Ist-Vergleiches eines Bauvorhabends anhand von Arbeitspaketen" schrieb. Einer der zwei dritten Plätze ging an Kai Preußler mit dem Thema: "Entwicklung eines Leitfadens für die Organisationsanforderungen einer Baufirma bei der Errichtung eines schlüsselfertigen Gebäudes mit DGND Zertifizierung". Beide wurden von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Griebel betreut. Die Preise für die Kategorie Wirtschaft wurden in diesem Jahr von der VHV-Versicherung gestiftet.

"In besonderer Weise fachlich begabt"

Zum mittlerweile 33. Mal hat der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. (VbU) seine Förderpreise für die jeweils besten Examensarbeiten in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Bauwirtschaft vergeben. Zur Feierstunde im Haus der Wirtschaft in Frankfurt hatten sich zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingefunden.

„Mit dieser Auszeichnung wollen wir Studierende, die in besonderer Weise fachlich begabt sind, mit einem finanziellen Anreiz unterstützen und an die besonderen Anforderungen der Praxis heranführen“, erläuterte VbU-Präsident Frank Dittmar. Kostenbewusstes Planen und Bauen, bei gleichzeitig guter Qualität und anspruchsvoller Architektur seien dabei die Leitthemen der Förderpreise. Die erfolgreichen Absolventen der Hochschulen stellten die Führungskräfte dar, auf deren Fähigkeit zu innovativem Denken und praxisgerechten Lösungen es für die Zukunft des Baugewerbes entscheidend ankommen werde.

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news-771Wed, 16 Nov 2016 10:44:17 +0100 Kooperationsvereinbarung mit Friedrich-List-Schulehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kooperationsvereinbarung-mit-friedrich-list-schule/   Berufsorientierung unterstützen ]]>Am Mittwoch, 16. November 2016, unterzeichneten Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Hochschule RheinMain, und Thomas Meyke, Schulleiter der Wiesbadener Friedrich-List-Schule, eine Kooperationsvereinbarung.

Ziel der Vereinbarung ist es, die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule in der Studien- und Berufsorientierung zu unterstützen sowie die Entwicklung ihrer Ausbildungs- und Studienreife zu fördern. "Wir freuen uns sehr über diese Vereinbarung, weil wir damit unseren Schülerinnen und Schülern einen verstärkten Zugang zur Hochschule RheinMain und damit noch mehr Perspektiven für ihre weitere Entwicklung geben können", sagt Thomas Meyke. Auch die Vizepräsidentin kann sich dem nur anschließen: "Auch wir sind sehr glücklich über diese Kooperation, weil wir denken den Schülerinnen und Schülern ein weiteres Angebot auf ihrem Bildungsweg machen zu können."

Einblick in die Hochschule

Dazu sind verschiedene gemeinsame Aktivitäten geplant, wie beispielsweise die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an Vorlesungen an der Hochschule RheinMain, und der regelmäßige Austausch der Lehrenden beider Einrichtungen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten je nach gewähltem Fachschwerpunkt auf das Leistungsniveau zugeschnittene Projektangebote, die regelmäßig wiederholt werden.

 

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news-756Tue, 15 Nov 2016 10:18:00 +0100 Internationaler Workshop zur Affinitäts-Massenspektrometrie https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/internationaler-workshop-zur-affinitaets-massenspektrometrie/   Kooperation mit Steinbeis Zentrum in Rüsselsheim ]]>Aktuell tagen rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa und Nordamerika am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim. In Zusammenarbeit mit dem Studienrichtung Medizintechnik findet dort ein vom Steinbeis Zentrum für Biopolymer-Analytik und Biomedizinische Massenspektrometrie initiiertes Symposium zum Thema Affinitäts-Massenspektrometrie statt.

Die Affinitäts-Massenspektrometrie ist ein Verfahren zur Ermittlung chemischer Analysemethoden, um therapeutische Antikörper nachzuweisen und zur Erprobung neuer Protein-Therapeutika. Diese wiederum, so zeigen jüngste Forschungsergebnisse, könnten die Basis von Arzneimitteln gegen neurodegenerative Erkrankungen wie beispielsweise Morbus Alzheimer sein. Der Workshop dauert noch bis Mittwoch und ist hochschulöffentlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Fachbereichs.

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news-752Mon, 14 Nov 2016 16:24:00 +0100 Neuer Opel-Vice President besucht Fachbereich Ingenieurwissenschaftenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neuer-opel-vice-president-besucht-fachbereich-ingenieurwissenschaften/   Übergabe eines "Bench Boats" ]]>Am Freitag besuchte der neue Vice President Vehicle Engineering Europe Opel, William F. Bertagni, den Fachbereich Ingenieurwissenschaften am Studienort Rüsselsheim. 

Die Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, begrüßte ihn sowie den Direktor Elektrische Systeme, Infotainment und Elektrifizierung, Dr. Burkhard Milke, und den Manager Government Funding & Academic Relations, Andreas Forst. Beide Seiten betonten die gute Zusammenarbeit.

"Hands-on training"

Anschließend fand die offizielle Übergabe des Wiring Harness Varification Frame, kurz WHVF oder auch "Bench Boat", von der Adam Opel AG an die Hochschule RheinMain statt. Anhand dieses Beispiels eines Opel Merivas können zukünftig Studierende das Zusammenspiel der Elektronik besser verstehen und praktisch testen. 

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news-751Mon, 14 Nov 2016 14:50:00 +0100 Abschlussfeier in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/abschlussfeier-in-ruesselsheim/   Die Studiengänge Umwelttechnik und Bio- und Umwelttechnik verabschieden Absolventen und Absolventinnen ]]>Am Freitag, 11.11.2016, fand die Abschlussfeier für Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Umwelttechnik und Bio- und Umwelttechnik statt. Insgesamt 80 Studierende wurden an diesem Abend geehrt und erhielten ihre Abschlussurkunden. 57 Studierende schlossen somit den Bachelorstudiengang Umwelttechnik und 23 den Masterstudiengang Bio- und Umwelttechnik ab.

Martin Schipper, Bereichsleiter der Rüsselsheimer Wirtschaftsförderung, begrüßte die Gäste, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften eröffnete die Feier. Anschließend richtete die Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Christiane Jost, ein Grußwort an die Absolventinnen und Absolventen.

Die Studierenden mit den besten Ergebnissen wurden ausgezeichnet: Lukas Roth, Rebecca Thiel, Ann-Katrin Döring und Viviane Stelzner. 

Im Anschluss wurden die Abschlussarbeiten im Rahmen einer Posterpräsentation diskutiert.

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news-744Fri, 11 Nov 2016 11:41:00 +0100 Hochschulinformationstag an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/hochschulinformationstag-an-der-hochschule-rheinmain/   Rund 750 Studieninteressierte vor Ort ]]>Am Donnerstag, 10. November, kamen rund 750 Studieninteressierte an die Hochschule RheinMain um sich über das breite Studienangebot zu informieren. Der Hochschulinformationstag wurde von dem Vizepräsident der Hochschule, Prof. Dr. Walid Hafezi, eröffnet. Anschließend konnten sich die Besucherinnen und Besucher an Informationsständen über die verschiedenen Angebote der Hochschule informieren.

Am Nachmittag öffneten die fünf Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School ihre Seminare und Vorlesungen für Interessierte.

Zeitgleich fand am Campus Bleichstrasse die zweitägige Karrieremesse meet@Hochschule RheinMain statt, bei der Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Young Professionals Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnten.

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news-730Mon, 07 Nov 2016 14:48:00 +0100 Erstes Wohnheim des Studentenwerks Frankfurt in Wiesbaden eröffnethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erstes-wohnheim-des-studentenwerks-frankfurt-in-wiesbaden-eroeffnet/   87 Appartements im neuen Max Kade Haus ]]>Das Studentenwerk Frankfurt am Main hat am Freitag offiziell sein erstes Studierendenwohnheim in Wiesbaden eröffnet.

Im neuen Max Kade Haus in der Adolfsallee begrüßten die Kanzlerin der Hochschule RheinMain, Ayse Asar, und der Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main, Konrad Zündorf, Bewohnerinnen und Bewohnern des neuen Wohnheims sowie Vertreterinnen und Vertreter der an der Entstehung beteiligten Firmen.

Außerdem waren zahlreiche prominente Gäste zu den Feierlichkeiten geladen, darunter Ingmar Jung, hessischer Staatssekretär für Wissenschaft und Kunst, Arno Goßmann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Olaf Lebau, Studierendenvertreter und Verwaltungsrat des Studentenwerks Frankfurt am Main sowie Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks. Die Rednerinnen und Redner begrüßten die Entstehung des neuen Wohnheims, auch weil es in Wiesbaden eine Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum für Studierende gäbe.

Das neue Wohnheim verfügt über 87 Einzelappartements in der Größe von 17 bis 37 m² mit eigenem Bad und Pantryküche. Ein Appartement ist barrierefrei. Ergänzt wird das Angebot durch einen Gemeinschafts- und einen Waschraum sowie Fahrrad- und PKW-Stellplätze. Die Mietpreise liegen zwischen 238 und 499 Euro inklusive Nebenkosten.

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news-710Fri, 04 Nov 2016 14:48:00 +0100 Wiesbadener WirtschaftsDialog an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wiesbadener-wirtschaftsdialog-an-der-hochschule-rheinmain/   Absolvent der Hochschule stellt eigenes Start-up vor ]]>Gastgeber des dritten Wiesbadener Wirtschaftsdialogs 2016 am Donnerstagabend war die Hochschule RheinMain. Die Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Jost präsentierte in ihrem Vortrag die Hochschule als Partner des Mittelstandes und betonte die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten in Form von Praktika, Forschungsprojekten, Dualen Studiengängen und Weiterbildungen. Bei gemeinsamen Projekten auf verschiedenen Ebenen profitiere dabei die lokale Wirtschaft vom aktuellen Know-how an der Hochschule. Studierende könnten gleichzeitig potenzielle Arbeitgeber kennenlernen.

Alumni der Hochschule stellt Start-up vor

Dass auch ganz eigene Projekte an der Hochschule entstehen können und Erfolg haben zeigte das Beispiel des Start-ups RealtimeLabs, das beim WirtschaftsDialog ebenfalls eine Bühne bekam. Gründer Daniel Pielok, ein Alumni der Hochschule, entwickelt mit seinem Team in Wiesbaden und Nürnberg beispielsweise Trainingssimulationen für die Deutsche Bahn, virtuelle Rundgänge im Berliner Hauptbahnhof oder die Playmobil Scan App mittels 3D-Technologien.

Im Anschluss an die Vorträge blieb im Foyer des D-Gebäudes am Campus Kurt-Schumacher-Ring noch Zeit für spannende Gespräche unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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news-715Wed, 02 Nov 2016 14:23:58 +0100 Empfang für Spitzensportlerinnen und Spitzensportlerhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/empfang-fuer-spitzensportlerinnen-und-spitzensportler/   "Stolz auf Leistungen" ]]>Am Mittwochabend fand ein gemeinsamer Empfang der Hochschule RheinMain und der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung für ihre studentischen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler statt, um deren Leistungen zu würdigen. Insgesamt waren rund 80 Gäste gekommen, die durch die Kanzlerin der Hochschule, Ayse Asar, und den Rektor der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung, Björn Gutzeit, begrüßt wurden.

Unter den Gästen waren unter anderen der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim, Patrick Burghardt, der Sportdirektor des Allgemeinen Deutschen Hochschulverband, Thorsten Hütsch, der Rektor der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung, Stadträtin Helga Tomaschky-Fritz und der Vizepräsident Leistungssport des Hessischen Landessportsbundes, Lutz Arndt.

"Wir sind stolz, dass Sie bei uns studieren"

Als Partnerhochschule des Spitzensports ermöglicht es die Hochschule RheinMain ihren Studierenden, Wettkampfsport und Studium unter einen Hut zu bringen. Mit Erfolg: Immer wieder erreichen Studierende exzellente Ergebnisse bei Meisterschaften. Aktuell sind an der Hochschule RheinMain 16 Studierende eingeschrieben, die die Unterstützung der Hochschule für ihre sportliche Karriere nutzen. 

"Sie prägen das Gesicht Ihrer Hochschule mit", sagte Ayse Asar den Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern und betonte die Anerkennung für ihre Leistungen: "Wir sind stolz, dass sie bei uns studieren."

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news-719Wed, 02 Nov 2016 11:55:00 +0100 Studierende stellen Abschlussprojekt in Berlin vorhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studierende-stellen-abschlussprojekt-in-berlin-vor/   "Gemeinsam. Ehrenamt" ]]>Am 18. Oktober, stellten die Absolventen des Studiengangs Jana Ripp und Timo Gottfried ihr studentischens Projekts "Gemeinsam. Ehrenamt" der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özuguz, in Berlin vor. Für ihre Abschlussarbeit produzierten die beiden Filme für das Deutsche Rote Kreuz, die das Engagement ehrenamtlicher Helfer, insbesondere für Flüchtlinge, zeigen.

Im Rahmen der Konferenz "So machen wir das!", Konferenz zum Engagement für und mit Geflüchteten - Erkenntnisse aus dem Projekt "Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des Ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge", machte sich Özuguz ein Bild über die von ihr geförderten Projekte, wozu das Projekt "Gemeinsam. Ehrenamt" gehört. 

Seit dem Frühsommer 2016 begleiteten Ripp und Gottfried Ehrenamtliche im DRK in Hessen bei ihrem Engagement. Entstanden sind dabei fünf kurze Clips, die das Ehrenamt und die dahinter stehenden Personen in ihrer Vielfalt porträtieren. 

 

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news-654Thu, 27 Oct 2016 17:01:00 +0200 50. Kampagne "Sicher unterwegs in Hessen" startethttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/50-kampagne-sicher-unterwegs-in-hessen-startet/   Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir präsentiert studentische Videoclips ]]>Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir hat heute an der Hochschule RheinMain die 50. Kampagne von "Sicher unterwegs in Hessen" der Öffentlichkeit präsentiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen das neue Plakatmotiv mit dem Kampagnentitel "Rasen schadet Ihrer Gesundheit" sowie eine Serie von Kurzfilmen, die Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign entwickelt haben. In vier Spots wurde das Thema überhöhte Geschwindigkeit kreativ in bewegte Bilder umgesetzt. Prof. Rüdiger Pichler und Prof. Tom Schreiber vom Fachbereich Design Informatik Medien haben das Projekt betreut.

"Bewegende Videoclips" der Studierenden

Auf der Pressekonferenz am Campus Unter den Eichen betonte Verkehrsminister Al-Wazir die Bedeutung solcher Kampagnen, die das Ziel des Landes unterstützten die Zahl der Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren. Insbesondere junge Menschen sollten für das Thema Verkehrssicherheit sensibilisiert werden. Diese erreiche man über virale Videos im Netz besonders gut. Daher freue er sich sehr über die "bewegenden Videoclips" der Studierenden, so der Verkehrsminister.

Die vier Spots, gekürt aus fast 20 studentischen Ideen, werden auf sicherunterwegsinhessen.de, den Webportalen und Social Media-Kanälen der Initiatoren und in verschiedenen Kinos in Hessen gezeigt. Das erste Video der Kampagne mit dem Titel "Die Diagnose" ist bereits online.

Die Initiative hinter der Kampagne

Seit 1993 macht „Sicher unterwegs in Hessen“ zweimal im Jahr auf Themen der Verkehrssicherheit aufmerksam. Zu den Initiatoren zählen das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, der ADAC Hessen-Thüringen, die Landesverkehrswacht Hessen, der Hessische Rundfunk sowie der TÜV Hessen.

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news-665Thu, 20 Oct 2016 11:12:51 +0200 200 Studierende beim 1. Ersti-Dinner Wiesbadenshttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/200-studierende-beim-1-ersti-dinner-wiesbadens/   Promis als Kellner ]]>Roter Teppich und Sektempfang – das gab es am Mittwochabend für rund 200 Erstsemesterstudierende, die zum 1. Ersti-Dinner Wiesbadens gekommen waren. Die Mensa des Studentenwerks Frankfurt am Campus Kurt-Schumacher-Ring der Hochschule RheinMain war festlich vorbereitet, damit die Erstis einen Abend in Dinner-Atmosphäre erleben konnten.

Wiesbadener Promis servierten Drei-Gänge-Menü 

Der AStA der Hochschule RheinMain hatte in Kooperation mit dem Netzwerk der Wissenschaften Wiesbaden und dem Studentenwerk Frankfurt das Dinner organisiert. Als prominente Kellner waren dabei: Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, der Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Olaf Streubig, der Vorstandsvorsitzende der Wiesbaden Stiftung, Thomas Michel, die Ortsvorsteherin Rheingauviertel-Hollerborn, Gabriele Kämmerer, der Ortsvorsteher Westend, Volker Wild,  die Dezernentin für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Sigrid Möricke und die Dezernentin für Schule, Kultur und Integration, Rose-Lore Scholz. 

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news-647Tue, 18 Oct 2016 13:19:00 +0200 Erstsemesterbegrüßung Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erstsemesterbegruessung-wiesbaden-1/   Erstis informieren sich im Schlachthof ]]>Am Montag, 17. Oktober, sind viele Erstsemesterstudierende in den Schlachthof Wiesbaden gekommen. Dort wurden sie vom Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Sven Gerich, begrüßt. 

Vertreterinnen und Vertreter des AStAs (Allgemeiner Studierendenausschuss) verteilten Erstitaschen mit Informationsmaterial an die neuen Studierenden und gaben ihnen auf der Bühne einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten des AStAs. An Infoständen konnten sich die Erstis über das Angebot der Hochschule informieren, wie zum Beispiel über das Programm des Hochschulsports, des Competence & Career Centers oder des Sprachenzentrums.

Alle Gäste waren im Anschluss eingeladen, mit einem Glas Sekt auf ihren Studienbeginn anzustoßen. Dazu spielte die Indie-Electro-Band Waterford ihre Songs.

Rekordstudierendenzahlen

Zum Wintersemester 2016/2017 beginnen so viele Studierende wie nie ihr Studium an der Hochschule RheinMain - insgesamt 3.686. Damit steigt die ingesamte Studierendenzahl auf 12.871 - auch ein Rekord.

Um die höhere Zahl an Studierenden räumlich aufzufangen, sind Umbauarbeiten am Campus Kurt-Schumacher-Ring geplant. 

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news-583Mon, 17 Oct 2016 12:08:00 +0200 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Sozialwesen feiern im Tattersallhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolventinnen-und-absolventen-des-fachbereichs-sozialwesen-feiern-im-tattersall/   Henriette-Fürth-Preis und Philipp-Holl-Preis verliehen ]]>Am vergangen Freitag fand im Tattersall Wiesbaden die festliche Absolventinnen- und Absolventenfeier des Fachbereichs Sozialwesen für das Sommersemester 2016 statt.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Detlev Reymann, und die Dekanin des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Siglinde Naumann, verlieh Prof. Dr. Stefan Timmermanns, Vertretungsprofessor für Diversität in der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences, den Henriette-Fürth-Preis an Anna Kellermann. Die Absolventin überzeugte die Jury und kann sich über die Auszeichnung des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) für die beste Abschlussarbeit zur Genderthematik an hessischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften freuen.

Für ihre insgesamt herausragende Abschlussarbeit im Fachbereich Sozialwesen erhielt Michaela Hamberger den Philipp-Holl-Preis des Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreisverbands Wiesbaden e.V. und der Hochschule RheinMain. Den Preis überreichte Dr. Jürgen Richter, Geschäftsführer des AWO Kreisverbands Frankfurt am Main e.V. und der Johanna-Kirchner-Stiftung. Die beiden anderen Nominierten, Shiwa Kaizerani und Sabine Debus, erhielten eine Urkunde als Anerkennung für ihre besonderen Leistungen.

Im Anschluss an die Preisverleihungen freuten sich die 84 Bachelor- und 17 Master-Absolventinnen und Absolventen über ihre Abschlussurkunden. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgten „MJM and friends“ und das Duo „Jessy and Valentina“, den Siegerinnen des Music Kids Award 2016.

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news-581Fri, 14 Oct 2016 14:08:00 +0200 Chancen und Herausforderungen von Öffentlichen Fahrradvermietsystemenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/chancen-und-herausforderungen-von-oeffentlichen-fahrradvermietsystemen-1/   Symposium zur aktuellen Entwicklung ]]>Heute findet am Institut für Weiterbildung im Beruf (iwib) der Hochschule RheinMain das Symposium „Chancen und Herausforderungen von Öffentlichen Fahrradvermietsystemen“ statt.

Interessierte Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Verkehrsunternehmen, Verbünden und Verbänden aus ganz Deutschland erhalten einen Überblick über die aktuelle Entwicklung Öffentlicher Fahrradvermietsysteme (ÖFVS). Nach einer Standortbestimmung zu 15 Jahren ÖFVS durch Prof. Dr.-Ing. Volker Blees vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen, werden Modelle und Systeme vorgestellt, aber auch Preisstrukturen und Marketingaspekte diskutiert. Einen Ausblick zur Zukunft Öffentlicher Fahrradverleihsysteme gibt Prof. Dr.-Ing. André Bruns, der zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Volker Blees den neuen Studiengang Mobilitätsmanagement etabliert hat.

Initiiert wird die Fachtagung von der Austauschrunde Öffentlicher Fahrradverleihsysteme (ÖFVS) und der Hochschule RheinMain zusammen mit der ivm GmbH – Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Natur. Umwelt. Technik der Hochschule RheinMain.

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news-580Thu, 13 Oct 2016 19:26:00 +0200 9. Mobile Media Forum an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/9-mobile-media-forum-an-der-hochschule-rheinmain/   Fokus: Mobile Marketing & Advertising ]]>Wie sieht Mobile Marketing heute aus, welche Trends gibt es im Advertising für Smartphones und Tablets und wie sind die Zukunftsperspektiven für mobile Werbung? Diese Fragen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 9. Mobile Media Forums an der Hochschule RheinMain.

Rund 40 Interessierte aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Studierende folgten den vielseitigen Vorträgen aus der Mobile-Welt, darunter Themen wie "Heute App, morgen Ökosystem – Das Smartphone als Schlüssel zur Schatztruhe 2.0" oder "Location-based Advertising im Kontext von Big Data: Wie schafft man Kundenakzeptanz?".

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news-575Tue, 11 Oct 2016 18:08:00 +0200 Dyckerhoff Förderpreis: Absolvent der Hochschule RheinMain gewinnthttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/dyckerhoff-foerderpreis-absolvent-der-hochschule-rheinmain-gewinnt/   Masterarbeit mit Bestnote 1,0 überzeugt die Jury ]]>Der diesjährige "Dyckerhoff Förderpreis für Betontechnologie" für eine Masterarbeit aus dem Bereich Bauingenieurwesen geht an Nicolas Wachter, Absolvent des Masterstudiengangs Konstruktiver Ingenieurbau / Baumanagement der Hochschule RheinMain.

Für seine Arbeit zum Thema „Hochleistungsbetone mit hohem chemischen Widerstand für den nachhaltigen Einsatz bei Öl-und Fettabscheidern“ erhielt er die Note 1,0. Betreut wurde die Masterarbeit von Prof. Dr.-Ing. Christian Heese im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen. Nicolas Wachter überzeugte die Jury mit seiner Arbeit, durch die "neue Erkenntnisse zur Optimierung des Versuchablaufs gewonnen werden konnten, wie zum Beispiel zum Einfluss der Temperatur des Mediums oder zur praxisgerechten Beanspruchung der Probekörper, um den Korrosionswiderstand bauteilbezogen besser beurteilen zu können".

Zum Dyckerhoff Förderpreis

Mit dem Förderpreis, der erstmalig vergeben wurde und mit 3.000 Euro dotiert ist, zeichnet Dyckerhoff Absolventinnen und Absolventen des Bauingenieurwesens im Bachelor- bzw. Masterstudiengang aus, die mit ihren Abschlussarbeiten entscheidend zur Weiterentwicklung der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Baustoffen beitragen. Der Preis für die beste Bachelorarbeit ging an Tobias Schubert, der an der Frankfurt University of Applied Sciences seinen Abschluss gemacht hat.

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news-619Thu, 06 Oct 2016 16:10:14 +0200 Erstsemesterbegrüßung in Rüsselsheimhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erstsemesterbegruessung-in-ruesselsheim-2/   717 neue Studierende am Fachbereich Ingenieurwissenschaften ]]>Am Montag, 10. Oktober, wurden die neuen Erstsemesterstudierenden des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften am Studienort Rüsselsheim begrüßt. Dazu waren der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim, Patrick Burghardt, in den neuen Großen Hörsaal gekommen und der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, gekommen. Nach ihren Grußworten empfing der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort, die neuen Studierenden.

Anschließend wurde der Förderpreis der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums in Rüsselsheim e.V. an die besten Absolventen des Sommersemesters 2016 verliehen:

An Sascha Beißmann (Bachelor-Absolvent BIS-Maschinenbau), Philipp Mader (Bachelor-Absolvent Internationales Wirtschaftsingenieurwesen). Daniel Schneider, der beste Master-Absolvent, war nicht anwesend (berufsintegrierter Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen). Alle drei schlossen ihr Studium mit der Note 1,0 ab.

Vertreterinnen und Vertreter des AStAs (Allgemeiner Studierendenausschuss) informierten ihre neuen Kommilitonen über die verschiedenen Angebote an der Hochschule.

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news-591Mon, 26 Sep 2016 18:42:00 +0200 Neue Studienangebote am Fachbereich Ingenieurwissenschaftenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/neue-studienangebote-am-fachbereich-ingenieurwissenschaften/   Studierende können sich ab Sommersemester 2017 spezialisieren ]]> Die Hochschule RheinMain startet zum Sommersemester 2017 mit neuen Studienangeboten am Studienort Rüsselsheim:

  • Elektro- und Luftfahrttechnik (B.Eng.)
  • Maschinenbau (B.Eng.) mit den Studienrichtungen: Fahrzeugtechnik, Virtuelle Produkt- und Prozessentwicklung und Allgemeiner Maschinenbau
  • Umwelttechnik (B.Eng.) mit den Schwerpunkten: Umweltverfahrenstechnik, Ökotoxikologie und Umweltinformatik

Für den Studienbeginn zum Sommersemester 2017 können sich Bewerberinnen und Bewerber für den Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik bis zum 15. Januar 2017 bewerben. Für Maschinenbau und Umwelttechnik können sich Studieninteressierte bis März 2017 bewerben. Das Bewerbungsportal ist ab Dezember 2016 geöffnet.

Elektro- und Luftfahrttechnik (B.Eng.)

Das Bachelorstudium Elektro- und Luftfahrttechnik qualifiziert für eine anspruchsvolle Tätigkeit als Ingenieurin bzw. Ingenieur in kleinen und mittleren Unternehmen sowie in international operierenden Konzernen, insbesondere luftfahrttechnischen Betrieben, Unternehmen der Mobilitätsbranche und der elektrotechnischen Industrie. Bewerberinnen und Bewerber sollten Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen haben, die in Verbindung mit Luftfahrttechnik und/oder Elektrotechnik stehen.

Um den Anforderungen einer Tätigkeit an den Schnittstellen zwischen Technik und Management zu genügen, verfügen die Absolventinnen und Absolventen über ein breites und integriertes Fachwissen im Bereich des Systementwurfs und der Systemintegration am Beispiel der Avionik. "Studierende werden als vollwertige Elektrotechnikerinnen und Elektrotechniker branchenübergreifend arbeiten können, aber auch Studierende, die als Piloten arbeiten möchten, können sich bei uns ein Fundament an technischem Wissen aneignen", sagt Prof. Dr. Matthias Harter, Studienbereichsleiter Informations- und Elektrotechnik.

Als Besonderheiten bietet der Studiengang spezielle praxisorientierte Inhalte vom ersten Semester an: Grundlagen Flugzeugführung, vermittelt auf einem Flugzeug der Hochschule sowie Bau und Steuerung von Multicoptern und Modellflugzeugen.

Maschinenbau (B.Eng.)

Neben der breiten Grundausbildung im Maschinenbau können sich zukünftige Studierende ab dem fünften Semester sich durch die Wahl einer Studienrichtung spezialisieren. Für die Studienrichtung Fahrzeugtechnik erwerben sie Kompetenzen in der Auslegung von Fahrwerk und Antrieben, ebenso über den aktuellen Fahrzeugentwicklungsprozess in der Automobilindustrie.

In der Studienrichtung Virtuelle Produkt- und Prozessentwicklung vertiefen die Studierenden ihre Methodenkenntnisse zur Planung der Herstellungsprozesse für Produkte und einen sicheren Umgang mit Programmiersystemen der NC-Bearbeitung, Robotik und Koordinatenmesstechnik. Des Weiteren lernen die Studierenden dieser beiden Studienrichtungen mit Simulationswerkzeugen der virtuellen Fahrzeugentwicklung umzugehen als auch mit Methoden des Product Lifecycle Managements.

Studierende, die sich für den Allgemeinen Maschinenbau entscheiden, vertiefen ihr Fachwissen je nach Interesse in den Vertiefungsrichtungen Energietechnik, Fahrzeugtechnik, Luftfahrttechnik, Produktentwicklung, Produktion und/oder Marketing & Vertrieb. "Studierende, die innovativ arbeiten wollen, sind geeignet für diese Studienrichtungen", sagt Prof. Harald Jaich, Studienbereichs- und Studiengangsleiter Maschinenbau.

Umwelttechnik (B.Eng.)

Der Bachelorstudiengang Umwelttechnik führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss in der Umwelttechnik und bietet ab dem kommenden Sommersemester die Möglichkeit, Schwerpunkte zu setzen. Der Fokus ist darauf gerichtet, ökologische und sicherheitstechnische Erfordernisse in der industriellen und gewerblichen Produktion oder Umweltplanung zu erkennen und in begleitende Maßnahmen zum Umweltschutz zu übertragen.

Im Studienschwerpunkt Umweltverfahrenstechnik werden bio- und umwelttechnische Verfahren, Wasser- und Abwasserbehandlung, Abfallwirtschaft, Abluftreinigung und produktionsintegrierter Umweltschutz gelehrt. Studierende, die sich für den Schwerpunkt Ökotoxikologie entscheiden, befassen sich mit den Feldern Toxikologie, Umweltchemie und Ökologie. Dabei werden Auswirkungen von Schadstoffen auf die belebte Umwelt betrachtet.

"Das Studienangebot der Ökotoxikologie ist in Deutschland einzigartig, sodass die Absolventinnen und Absolventen sehr gute Berufsaussichten haben werden", versichert Prof. Dr. Matthias Götz, Professor im Studiengang Umwelttechnik. Beim Studienschwerpunkt Umweltinformatik stehen Geographische Informationssysteme (GIS), (Umwelt-) Datenbanksysteme und die Verwendung von Simulationsprogrammen im Fokus. Bewerberinnen und Bewerber sollten Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen haben, die in Verbindung mit Umweltthemen stehen.

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news-596Mon, 26 Sep 2016 16:52:08 +0200 Schüler im Frühstudiumhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/schueler-im-fruehstudium/   Elektrotechnik am Fachbereich Ingenieurwissenschaften ]]>

Sidney Steinberger beginnt in den Herbstferien sein Frühstudium an der Hochschule RheinMain, zeitgleich mit dem Vorhaben nächstes Jahr das Abitur an der Berufsbildenden Schule Mainz für Gewerbe und Technik abzulegen. 

Aufgrund seines sehr guten Notdendurchschnitts, stellt die Schule ihn für einige Stunden in der Woche vom schulischen Unterricht frei, damit er am Fachbereich Ingenieurwissenschaften im Studiengang Elektrotechnik in Seminaren und Vorlesungen Kenntnisse zu Grundlagen der Elektrotechnik und zur Informatik erwerben kann.

Elektrotechnik dual studieren

Vor allem der Automatisierung gilt das Interesse des 18-Jährigen. Dazu gebracht hat ihn das schulische Wahlpflichtfach „Arbeitslehre Technik“ in dem er neben der Bau- und Metalltechnik auch die Elektrotechnik kennen lernte und entdeckte. Vor allem die komplexen Strukturen reizen ihn, so dass er sich auch in seiner Freizeit damit beschäftigt.

Während des Frühstudiums wird sich Sidney weiterhin auf sein Abitur vorbereiten und gleichzeitig regelmäßig zur Hochschule gehen, um zum Ende des Semesters entsprechend Prüfungen abzulegen, die ihm die Hochschule RheinMain auf ein späteres Studium anrechnen wird. „So kann ich schon frühzeitig einschätzen, ob das Studium etwas für mich ist und ob ich meinen Plan, Elektrotechnik dual zu studieren, weiter verfolgen kann.“

"Zeit finden, obwohl keine Zeit da zu sein scheint"

Dazu bietet ihm der Studiengang Kooperatives Ingenieurstudium Elektrotechnik, kurz KIS-E, in dem die Automatisierungstechnik eine Studienrichtung darstellt, eine gute Möglichkeit. Außerdem erhofft sich der zukünftige Frühstudent, dass sich sein Engagement und seine Zielstrebigkeit in seiner Berufsbiografie und später im Berufsleben positiv auswirken werden.

Unterstützt wird Sidney von seiner Schule, für die es ebenfalls neu ist, Schule und Studium parallel zu meistern. Dass er das schafft, daran hegt er keine Zweifel. „Ich arbeite schnell und finde am Tag ziemlich viel Zeit dafür, Dinge unterzubringen, für die keine Zeit da zu sein scheint.“ Dass es funktionieren kann, hat er bereits schon einmal unter Beweis gestellt, als er eine Zeit lang auf hohem Niveau Basketball spielte und dafür nach Schulschluss mehrmals in der Woche hundert Kilometer fahren musste, um trainieren zu können.

Da blieb oft nur morgens vor Schulbeginn Zeit, den schulischen Pflichten nachzukommen. „In manchen Fächern konnte ich meine Leistung damals sogar noch steigern.“ Sidney stellt sich auch dieses Mal mit dem Frühstudium den neuen Aufgaben und weiß hierbei um die Unterstützung durch seine Eltern und des Freundeskreises.

Technisch gut ausgestattet

Bei einem Infotag am Fachbereich Ingenieurwissenschaften, bei dem der Schüler erste Hochschulluft schnuppern konnte, hatte er den Eindruck, dass sein Wunsch-Fachbereich in Rüsselsheim technisch sehr gut ausgestattet ist und es über das Studienangebot hinaus viele Seminare, Workshops und Beratungsangebote vor Ort gibt. Durch die Erstberatung und den Kontakt im Vorfeld zur Zentralen Studienberatung, ebenso durch das Kennenlernen aller relevanten Personen, die ihm im Studienverlauf als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen werden, fühlt er sich für die neue Herausforderung gut vorbereitet. „Zum Glück habe ich zu Semesterbeginn Ferien, dann habe ich Zeit, mich so zu strukturieren, damit zu Schulbeginn nicht zu viel auf einmal zusammen kommt.“

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news-593Mon, 26 Sep 2016 10:54:02 +0200 Modellprojekt Lernort Kino: Filmarbeit mit jungen Flüchtlingenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/modellprojekt-lernort-kino-filmarbeit-mit-jungen-fluechtlingen/   Kooperation mit Fachbereich Sozialwesen ]]>Ab diesem Schuljahr wird das Modellprojekt Lernort Kino: Filmarbeit mit jungen Flüchtlingen durchgeführt. 

Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts übernimmt der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain und kooperiert mit der Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) sowie dem Projektträger MIK Netzwerkarbeit im Berufsschulzentrum Wiesbaden e.V.. Schirmherr des Projektes ist Jo Dreiseitel, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Identitätsentwicklung und Demokratieverständnis

Ziel des Projektes ist es, junge Flüchtlingen, anhand einer kontinuierlich angelegten Filmarbeit in ihrer Integration zu unterstützen. Mithilfe der Filmarbeit soll die Identitätsentwicklung gefördert werden und unter anderem das Demokratieverständnis untermauert werden. Im Anschluss an die Filme soll in einem Filmgespräch das Gesehene reflektiert werden und gleichzeitig die Sprach- und Kommunikationskompetenz ausgebaut werden. 

Prof. Dr. Tanja Grendel, Prof. Dr. Heidrun Schulze und Vertr.-Prof. Dr. Marc Reisner aus dem Fachbereich Sozialwesen begleiten das Projekt. Im Sommersemester 2017 ist das Angebot eines Wahpflichtfachs zum Thema "Filmbildung mit geflüchteten Jugendlichen" geplant. 

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news-590Tue, 20 Sep 2016 13:54:55 +0200 Studierende präsentieren Film für Deutsches Rotes Kreuzhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/studierende-praesentieren-film-fuer-deutsches-rotes-kreuz/   "Gemeinsam. Ehrenamt" ]]>Am Dienstag, 20. September, fand die Filmpremiere des studentischen Projekts "Gemeinsam. Ehrenamt" im Deutschen Filmtheater in Wiesbaden statt. Die beiden Studierenden des Studiengangs Media: Conception & Production Jana Ripp und Timo Gottfried produzierten für ihre Abschlussarbeit Filme für das Deutsche Rote Kreuz, die das Engagement ehrenamtlicher Helfer, insbesondere für Flüchtlinge, zeigen.

Seit dem Frühsommer 2016 begleiteten sie Ehrenamtliche im DRK in Hessen bei ihrem Engagement. Entstanden sind dabei fünf kurze Clips, die das Ehrenamt und die dahinter stehenden Personen in ihrer Vielfalt porträtieren. Gefördert wurde das Projekt durch eine Finanzierung der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration. 

"Für uns war es ein Herzensprojekt. Wir wollen mit den Filmen zeigen, was die Ehrenamtlichen jeden Tag leisten", sagte Jana Ripp. 

Filmvorstellung in Berlin

Am 18. Oktober präsentieren die beiden Absolventen ihr Projekt in Berlin auf der Konferenz "So machen wir das!" Konferenz zum Engagement für und mit Geflüchteten - Erkenntnisse aus dem Projekt "Koordinierung, Qualifizierung und Förderung des Ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge" 

Die Filme können im Media Showroom des Studiengangs angesehen werden.

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news-589Tue, 20 Sep 2016 10:34:03 +0200 "Best Young Professional Award" für Lucien Lenzenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/best-young-professional-award-fuer-lucien-lenzen/   Wissenschaftlicher Mitarbeiter auf der IBC ausgezeichnet ]]>

Lucien Lenzen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule RheinMain, ist auf der International Broadcasting Convention (IBC) in Amsterdam mit dem "Best Young Professional Award" der Institution of Engineering and Technology (IET) ausgezeichnet worden. Mit seinem Paper "HDR for legacy displays using sectional tone mapping", das Teil des Forschungsprojekts "liaHDR" an der Hochschule RheinMain ist, konnte er die Jury überzeugen.

Dabei geht es um die Problematik schwieriger Lichtverhältnisse, welche die heutige Broadcasttechnik nicht optimal verarbeiten kann. Die Bildbereiche, die von der Sonne beschienen sind, werden überbelichtet und "brennen aus"; Bildbereiche, die nur wenig Licht abbekommen, werden unterbelichtet und schwarz dargestellt. Nur HDR-Displays (High Dynamic Range) könnten diese Informationen teilweise wiedergeben. "Bis sich HDR-Displays flächendeckend durchgesetzt haben werden, werden noch einige Jahre vergehen", sagt Prof. Mike Christmann vom Studiengang Medientechnik. 

"Aus diesem Grund haben wir einen Algorithmus entwickelt, der das Quellmaterial adaptiv und automatisch an das Ausgabedisplay und die räumlichen Gegebenheiten anpasst. Dabei werden beispielsweise verschiedene Bildbereiche unterschiedlich behandelt und jeder Helligkeitswert hinsichtlich seiner Relevanz für das Gesamtbild untersucht und bewertet. Für die Berechnungen gehen die Display- und die Umgebungshelligkeit als Parameter ein", erklärt Lucien Lenzen.

Mehr als 320 Papers eingereicht

Der "Best Young Professional Award" wird von der IET jährlich für die beste Veröffentlichung eines oder einer unter 35-Jährigen vergeben. Das jeweilige Paper erscheint anschließend im "The Best of IET and IBC"-Journal. Insgesamt wurden in diesem Jahr mehr als 320 Papers für die IBC von Young Professionals und Seniors eingereicht.

Zur IBC:

Die International Broadcasting Convention (IBC) ist eine weltweit wichtigsten Fachmessen für Film-, Fernseh- und Rundfunkproduktion und Vertrieb. Sie findet jährlich im September in Amsterdam im RAI Konferenzzentrum statt. Alle relevanten Sendeanstalten, Gerätehersteller und technologische Dachverbände nehmen teil. Gleichzeitig ist es auch die wichtigste Fachtagung der genannten Bereiche.

Zur IET:

Die Institution of Engineering and Technology (IET) ist eine britische Standesvertretung für im Ingenieurwesen und im Technologiebereich tätige Personen im Vereinigten Königreich. Sie ist die größte Institution dieser Art weltweit.

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news-582Thu, 15 Sep 2016 18:32:00 +0200 7. Wiesbadener Versicherungskongress an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/7-wiesbadener-versicherungskongress-an-der-hochschule-rheinmain/   Im Fokus: Die Digitalisierung der Branche ]]>Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte der 7. Wiesbadener Versicherungskongress, der heute am Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain stattgefunden hat.

Prof. Dr. Christiane Jost, Vizepräsidentin der Hochschule RheinMain, eröffnete den Kongress, der sich in diesem Jahr um die Digitalisierung und ihre Auswirkung auf Geschäftsmodelle von Versicherungen, Banken und Kapitalanlagegesellschaften drehte. Unter dem Motto "Digitalisierung der Finanzdienstleistung – Wagnis und Chance disruptiver Geschäftsmodelle" wurden verschiedene Vorträge von Vertretern namhafter Unternehmen und Start-ups, vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sowie von weiteren Experten der Branche zur aktuellen Entwicklung gehalten.

Datenschutz und Sicherheit als Kernaspekte

Thematisiert wurden Angebote für Menschen, die in ihrem digitalen Ökosystem auch digitale Produkte von den Versicherern erwarten würden, so ein Referent. Die Tatsache, dass die Branche stark datengetrieben sei wurde als Chance, aber auch als Herausforderung beschrieben, der man sich mit Verantwortung stelle Stichwort: Datenschutz. Darüber hinaus wurde auch Grundsätzliches diskutiert. Beispielweise das Thema Sicherheit, ein Kernaspekt von Versicherungen, die sie bereits im Namen trügen, und wie Unternehmen diese in digitalen Angeboten abbildeten.

Download: Folien der Vorträge (6 PDF-Dateien als ZIP 6,1 MB)

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news-539Tue, 13 Sep 2016 13:00:00 +0200 Wissenschaft für Schülerinnen und Schüler an der Hochschule RheinMainhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/wissenschaft-fuer-schuelerinnen-und-schueler-an-der-hochschule-rheinmain/   Angebote für Kinder und Jugendliche ]]>

Die Hochschule RheinMain bietet für Schülerinnen und Schüler viele Möglichkeiten sich mit wissenschaftlichen Themen zu beschäftigen. 

 

Kinderuni Rüsselsheim

Kinder zwischen acht und zwölf Jahren können jedes Wintersemester Vorlesungen der Kinderuni in Rüsselsheim besuchen. Am Fachbereich Ingenieurwissenschaften werden Vorlesungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehalten, die Themen kindgerecht aufbereiten. Im Anschluss daran findet jeweils ein weiterführender Workshop statt, in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte vertiefen können. Im kommenden Wintersemester 2016/2017 wird es drei Vorlesungen zu den Themen Energie, Fabelwesen und rund um den Weltraum geben.

 

Schülerforschungszentrum Fokus Neugier

Im Schülerforschungszentrum Fokus Neugier der Hochschule RheinMain in Wiesbaden können Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse an ihren eigenen Projektideen forschen. Dort werden Themen aus den Bereichen Informatik, Mathematik und Physik betreut, wobei möglichst viel Eigenleistung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht. Auch die Teilnahme an MINT-Wettbewerben wird unterstützt. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Mosbacher Berg können ab dem Schuljahr 2016/17 im Rahmen des Wahlunterrichts  FokusNeugier besuchen.

 

Wiesbadener Akademie für Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen und Hochbegabung

Die Hochschule RheinMain arbeitet mit der Wiesbadener Akademie für Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen und Hochbegabung zusammen. Professorinnen und Professoren der Hochschule geben im Rahmen des Akademieprogramms Kurse für hochbegabte Kinder und Jugendliche. Ab dem Schuljahr 2016/2017 können Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren außerschulische Angebote der Akademie wahrnehmen. Zum Programm gehören im kommenden Schuljahr Themen wie zum Beispiel Jura für Kids, ungewöhnliche Filme oder Zahlensysteme.

 

 

Campus 1318

Die Veranstaltungsreihe Campus1318 ist ein Projekt der Jugendförderung Rüsselsheim und bietet unter dem Motto „Berufe zum Anfassen“ Erlebnistage für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren an. Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften beteiligt sich daran mit zwei Veranstaltungen: Am Dienstag, 18. Oktober, von 9 bis 14 Uhr, können Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Institut für Mikrotechnologien bekommen. Im dortigen Reinraum-Labor wurden beispielsweise Vakuumsensoren für eine Mars-Mission entwickelt und hergestellt. Am Donnerstag, 20. Oktober, können Interessierte von 12 bis 16 Uhr in einem Medizintechnik-Workshop eine Platine zur EKG-Messung herstellen und an sich selbst ausprobieren. 

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news-577Mon, 12 Sep 2016 11:08:00 +0200 Kooperation bei Geräteentwicklung mit GPR Klinikum Rüsselsheim https://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/kooperation-bei-geraeteentwicklung-mit-gpr-klinikum-ruesselsheim/   Analyse von Gewebeproben durch Mikrowellen ]]>Das GPR Klinikum kooperiert mit der Hochschule RheinMain bei der Entwicklung eines Geräts zur Beurteilung von Prostatagewebeproben durch Mikrowellenmessungen. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie am GPR Klinikum Rüsselsheim wurde ein Mikrowellenmessaufbau zur Beurteilung von potenziell erkrankten Prostatagewebeproben entwickelt und im klinischen Umfeld getestet.

"Mit der Mikrowellenmethode gelang bereits die Detektion von Mamakarzinomen. Hier soll nun die Methode abgewandelt und auf die Beurteilung von Prostatagewebe übertragen werden. Dies scheint deshalb aussichtsreich, weil sich Prostata- und Mamakarzinomgewebe ähneln", erklärte Prof. Dr. Andreas Brensing vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften.

Intraoperativer Einsatz als Ziel

Sollten die klinischen Untersuchungen zeigen, dass mit dem Verfahren die Beurteilung von Prostatagewebe möglich ist, soll daraus ein Gerät für den Einsatz während der Operation entstehen. Dies könne sehr hilfreich für eine schnellere Planung der weiteren Behandlung sein, erklärt Dr. Guido Platz, Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie. "Deshalb unterstützen wir das Projekt von Prof. Dr. Brensing natürlich gerne und erwarten mit Spannung die zukünftigen Ergebnisse", resümiert Dr. Platz.

An der Entwicklung des Geräts sind auch Studierende der Studienrichtung Medizintechnik beteiligt. Die Ergebnisse werden an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im Oktober 2016 präsentiert.

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news-574Tue, 06 Sep 2016 11:15:00 +0200 Erfolgreicher Freiwilligentag 2016 in Wiesbadenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/erfolgreicher-freiwilligentag-2016-in-wiesbaden/   Organisationsteam freut sich über rege Teilnahme ]]>

Der diesjährige Freiwilligentag in Wiesbaden war ein großer Erfolg. Insgesamt haben rund 200 Freiwillige 29 Projekte in sozialen Einrichtungen realisiert.

Im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung bedankten sich das studentische Organisationsteam und Lina Glashoff vom Competence & Career Center der Hochschule RheinMain bei allen Eintagsheldinnen und -helden für Ihr Engagement. Ihr Dank galt auch den teilnehmenden Einrichtungen und Sponsoren sowie dem Kooperationspartner, dem Freiwilligenzentrum Wiesbaden e.V., und Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der selbst bereits zum siebten Mal aktiv an einem Projekt teilnahm.

29 Tagesprojekte in sozialen Einrichtungen hatte das Projektteam unter dem Motto "Ein Team. Ein Tag. Ein Ziel." gewinnen können. Darunter Gartenverschönerungen in Kindertagesstätten und Altenheimen, Ausflüge oder gemeinsame Spielenachmittage mit Menschen mit Behinderung oder das Repair Café in Flüchtlingseinrichtungen. 

Der Freiwilligentag bietet jedes Jahr die Möglichkeit, sich einen Tag lang zu engagieren und dabei unverbindlich die ehrenamtliche Arbeit in einer gemeinnützigen Einrichtung kennenzulernen. 

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news-549Mon, 05 Sep 2016 13:08:00 +0200 Absolventin Melanie Matuschak gewinnt ARD/ZDF Förderpreishttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolventin-melanie-matuschak-gewinnt-ardzdf-foerderpreis/   Frauen und Medientechnologie ]]>Melanie Matuschak hat den 1. Platz des diesjährigen ARD/ZDF Förderpreises Frauen und Medientechnologie belegt. Der Preis wurde im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin verliehen und ist mit 5.000 Euro dotiert.

Matuschak studierte Media & Communications Technology an der Hochschule RheinMain und war dieses Jahr bereits zum zweiten Mal für den Preis nominiert. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Masterarbeit "A Study on the Applicability of the Interoperable Master Format (IMF) to Broadcast Workflows". Darin untersuchte sie, wie der TV-Broadcastbereich von einem angepassten IMF-Standard aus dem Kinobereich profitieren kann.

Preisverleihung auf der IFA

Das IMF-Format ist im Bereich der Filmauswertung im Kino ein verbreiteter Standard, in dem zum Beispiel verschiedene Sprachfassungen oder verschiedene Auflösungen sehr einfach und transparent wie in einem Ordner zusammengefasst werden. Ihre Forschungsergebnisse werden bereits von vielen verschiedenen Institutionen in Deutschland, Europa und den USA aufgegriffen.

Aktuell ist Melanie Matuschak im Bereich des technischen Workflowconsultings bei Qvest Media in Köln beschäftigt. Den 2. Platz des ARD/ZDF Förderpreises belegte Anna Hilsmann von der Humboldt Universität Berlin; Kathrin-Marie Schnell von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg konnte sich über Platz drei freuen.

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news-568Wed, 31 Aug 2016 12:00:00 +0200 Umzug an den Campus Unter den Eichenhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/umzug-an-den-campus-unter-den-eichen/   Verwaltung macht am Campus Kurt-Schumacher-Ring Platz für die Studierenden der neuen Studiengänge ]]>

Im Rahmen des Hochschulpakts 2020 sind auch an der Hochschule RheinMain neue Studienangebote entstanden. Zum Wintersemester 2016/2017 starten acht neue Studiengänge. Weitere Studiengänge sind für das Sommersemester 2017 geplant.

Durch die wachsende Anzahl von Studierenden werden zusätzliche Seminarräume benötigt. Damit diese entstehen können, ziehen Teile der Hochschulverwaltung Anfang September 2016 um an den Campus Unter den Eichen. Die frei gewordenen Büros am Campus Kurt-Schumacher-Ring stehen nach Umbauarbeiten den Studierenden zur Verfügung.

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news-564Tue, 23 Aug 2016 13:44:00 +0200 Noch freie Studienplätzehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/noch-freie-studienplaetze/   Vergabe für das Wintersemester 2016/2017 ]]>In den Studiengängen Baukulturerbe, Berufsintegriertes Studium Elektrotechnik, Mobilitätsmanagement und Versicherungs- und Finanzwirtschaft (AIS) gibt es noch Reststudienplätze für den Studienbeginn zum Wintersemester 2016/2017. Für die Vergabe der Reststudienplätze können sich Bewerberinnen und Bewerber bis zum 1. Oktober schriftlich bewerben. Studieninteressierte erhalten alle relevanten Informationen zur Vergabe der freien Studienplätze und den benötigten Antrag auf dieser Seite: Antrag zur Restplatzvergabe.

Weitere Informationen zur Studienorientierung an der Hochschule RheinMain.

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news-556Thu, 18 Aug 2016 13:44:00 +0200 Sea-Watch: Prof. Dr. Trabert zurück vom Einsatz für Flüchtlingehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/sea-watch-prof-dr-trabert-zurueck-vom-einsatz-fuer-fluechtlinge/   500 Menschen auf dem Mittelmeer gerettet ]]>Prof. Dr. Gerhard Trabert, Professor am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain, ist zurück von seinem Einsatz auf der Sea-Watch II im Mittelmeer. Zusammen mit anderen Freiwilligen war er zwei Wochen vor der libyschen Küste mit dem Rettungsschiff der Organisation Sea-Watch e.V. unterwegs. Etwa 500 Geflüchtete konnten in diesem Zeitraum aufgenommen und medizinisch versorgt werden. 

Neben seinem Engagement für Flüchtlinge ist Prof. Dr. Trabert schon lange in der medizinischen Versorgung Wohnungsloser und in der humanitären Notfallversorgung aktiv.

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news-546Fri, 29 Jul 2016 15:13:34 +0200 Umgang der Türkei mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlernhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/umgang-der-tuerkei-mit-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftlern/   Gemeinsame Stellungnahme ]]>Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein sowie die Präsidien der hessischen Hochschulen sehen mit großer Sorge, dass die türkische Regierung in erheblichem Maße in die Strukturen der Hochschulen eingreift, zahlreiche Hochschullehrer/innen einer Gegnerschaft zum türkischen Staat verdächtigt und sie daher persönlich verfolgt.

Minister Boris Rhein und die Präsidien protestieren nachdrücklich gegen die Suspendierungen und Inhaftierungen von Wissenschaftler/innen in der Türkei. Ihre Verbundenheit und Solidarität gilt den betroffenen Wissenschaftler/innen sowie den Studierenden der türkischen Hochschulen, die sich für ein Wissenschaftssystem einsetzen, das auf der Freiheit von Forschung und Lehre basiert.

Für alle Wissenschaftler/innen an hessischen Hochschulen mit türkischer Staatsangehörigkeit, die von staatlichen Stellen in die Türkei zurückgerufen wurden, stehen die zuständigen Stellen der Hochschulen mit ihren Fachleuten für Internationale Angelegenheiten gerne bereit.

Die Beziehungen der hessischen Hochschulen zur Türkei zeichnen sich durch zahlreiche enge Kooperationen in der Forschung und einen intensiven Austausch von Studierenden und Wissenschaftler/innen aus. Minister Boris Rhein und die Präsidien hoffen, dass die Hochschulen in naher Zukunft an die bestehende gute und produktive Zusammenarbeit anknüpfen können.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Austauschstudierenden zwischen Deutschland und der Türkei stetig gewachsen. Die Hochschulen in Hessen haben ein großes Interesse daran, den Studierenden beider Länder auch weiterhin zu ermöglichen, wertvolle akademische und kulturelle Erfahrungen durch Auslandsaufenthalte in Deutschland bzw. in der Türkei zu sammeln.

Für unsere türkischen Partner und Freunde kommt es gerade in dieser schwierigen Zeit darauf an, dass wir die Kontakte nicht abreißen lassen und gemeinsame Projekte, Aktivitäten und die Mobilität von Wissenschaftler/innen und Studierenden im Rahmen der Gegebenheiten soweit wie möglich erhalten.Minister Boris Rhein und die Präsidien der hessischen Hochschulen schließen sich mit Nachdruck den Stellungnahmen der Hochschulrektorenkonferenz vom 20. Juli (www.hrk.de), der European University Association vom 19. Juli (www.eua.be) sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (www.daad.de) vom 20. Juli an.

Die Stellungnahme wird unterstützt von:

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Technische Universität Darmstadt

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Universität Kassel

Philipps-Universität Marburg

Hochschule Darmstadt

Evangelische Hochschule 

Frankfurt University of Applied Sciences

Hochschule Fulda 

Technische Hochschule Mittelhessen 

Hochschule RheinMain 

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Hochschule für Gestaltung

Hochschule Geisenheim 

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news-540Thu, 28 Jul 2016 12:24:00 +0200 Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business Schoolhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/graduierungsfeier-des-fachbereichs-wiesbaden-business-school/   Auszeichnung der besten Absolventinnen und Absolventen ]]>Gestern hat die festliche Graduierungsfeier des Fachbereichs Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain stattgefunden. Im Wiesbadener Kurhaus bekamen rund 280 Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2016 der Bachelorstudiengänge Gesundheitsökonomie, Business Administration, Business & Law in Accounting and Taxation, Insurance and Finance und International Business Administration sowie der Masterstudiengänge Business & Law in Accounting and Taxation, Insurance and Finance, Sales & Marketing und Controlling & Finance ihre Urkunden durch das Dekanat und die Studiengangsleiter überreicht.

Nach der Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Patrick Griesar, und dem Grußwort des Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Detlev Reymann, hielt Christopher Knieling, Programmleiter Nachwuchsmarketing / Elementare Vielfalt beim Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., den Festvortrag.

Auszeichnung der Besten


Die besten Absolventinnen und Absolventen wurden durch den Vorsitzenden der Betriebswirtschaftlichen Gesellschaft Wiesbaden e.V., Klaus Hoffmann, gewürdigt. Die Auszeichnung erhielten Ramona Diegel (Business & Law in Accounting and Taxation, LL.B.), Jérôme Egli (Business & Law in Accounting and Taxation, LL.M.), Sandra Alina Habermann (Sales & Marketing, M.A.), Kai Andre Kellers (Insurance & Finance, B.Sc.), Vanessa Nadine Kowalzik (Controlling & Finance, M.A.), Viviane Ly (Insurance & Finance, M.A.), Stephanie Otto (International Business Administration, B.A.), Katharina Schreiner (Gesundheitsökonomie, B.Sc.) und Natalie Wind (Business Administration, B.A.).

Beim anschließenden Get-together im Foyer des Kurhauses feierten die Studierenden des Fachbereichs ihre Abschlüsse mit Familien, Freunden sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen.

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news-517Mon, 25 Jul 2016 13:24:00 +0200 Human Rights and Social Justice in Social Work Research and Practicehttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/human-rights-and-social-justice-in-social-work-research-and-practice/   Summer School am Fachbereich Sozialwesen ]]>Zur diesjährigen Summer School des Fachbereichs Sozialwesen kamen zwölf Studierende sowie Prof. Dr. James I. Martin und eine Mitarbeiterin der Silver School of Social Work der New York University (NYU) an die Hochschule RheinMain. Vom 15. bis 22. Juli wurde in Vorträgen und Seminaren das Thema „Human Rights and Social Justice in Social Work Research and Practice: Perspectives from Germany and the USA“ behandelt.

So haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Thema Kinderrechte am Beispiel der aktuellen Debatte und der konkreten Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention als allgemeine menschenrechtliche Forderung betrachtet. Außerdem wurde die Anerkennung der Menschenrechte schwuler, lesbischer und bisexueller Jugendlicher sowie transgender und transsexueller Erwachsener vor dem Hintergrund der internationalen Yogyakarta-Prinzipien zu sexuellen Minderheiten und des Aktionsplans für Akzeptanz und Vielfalt in Hessen diskutiert.

Exkursionen in die Region und gemeinsame Freizeitunternehmungen rundeten das achttägige Programm der Summer School ab.

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news-534Mon, 18 Jul 2016 11:40:53 +0200 44 Läuferinnen und Läufer bei Opel Firmenlaufhttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/44-laeuferinnen-und-laeufer-bei-opel-firmenlauf/   10 Teams gingen an den Start ]]>Am Donnerstag, 14. Juli, fand der fünfte Opel Firmenlauf in Rüsselsheim statt. 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich gemeldet, um für die Hochschule RheinMain an den Start zu gehen. Auch der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, war als Teammitglied dabei. Insgesamt liefen 3.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die 5,8 Kilometer durch Rüsselsheim.

Bester Läufer der Hochschule RheinMain war Stefan Rusche (00:26,33). Die beste Läuferin war Maike Maslejak (00:27,05). 

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news-533Mon, 18 Jul 2016 11:15:41 +0200 Absolventin Melanie Matuschak erhält ARD/ZDF Förderpreishttps://www.hs-rm.de/de/hochschule/aktuelles/details/artikel/absolventin-melanie-matuschak-erhaelt-ardzdf-foerderpreis/   "Frauen und Medientechnologie" ]]>Bereis zum zweiten Mal wurde die Absolventin des Masterstudiengangs Media & Communications Technology der Hochschule RheinMain, Melanie Matuschak, für den ARD/ZDF Förderpreises "Frauen und Medientechnologie" 2016 nominiert. In diesem Jahr gehört zu einer der drei Preisträgerinnen. 

Sie überzeugte die Jury mit ihrer Masterarbeit "A Study on the Applicability of the Interoperable Master Format (IMF) to Broadcast Workflows". Darin untersuchte sie, wie der TV-Broadcastbereich von einem angepassten IMF-Standard aus dem Kinobe