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Wissens- und
Technologietransfer

Unser Ziel ist es, den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien aus der Hochschule in die Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Hierfür beraten und vermitteln wir zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, informieren über nationale Förderprogramme, EU-Förderprogramme, Möglichkeiten der Auftragsforschung, Gründungsfragen, Patentierungen und weiteren Verwertungsmöglichkeiten.

Mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft praktiziert die Hochschule RheinMain ein breites Transferverständnis. Der Transfer ist nicht nur als Übergabe von wissenschaftlichem Wissen, Ideen oder Technologien zu verstehen, sondern auch als Austausch zwischen den Beteiligten, der sich über den gesamten Innovationsprozess, einschließlich der Generierung neuen Wissens, neuer Ideen und neuer Technologien, erstreckt. Ziel dieses neueren Transferansatzes als einem Austauschprozess an der Hochschule RheinMain ist es, neue Formen der Partizipation zivilgesellschaftlicher Gruppen und Unternehmen in die wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Zivilgesellschaftliche Gruppen und Unternehmen werden so zu aktiv mitgestaltenden Partnern im wissenschaftlichen Forschungs- und Verbreitungsprozess von neuem Wissen, Ideen und Technologien.

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Unser Ziel ist es, den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien aus der Hochschule in die Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Hierfür beraten und vermitteln wir zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, informieren über nationale Förderprogramme, EU-Förderprogramme, Möglichkeiten der Auftragsforschung, Gründungsfragen, Patentierungen und weiteren Verwertungsmöglichkeiten.

Mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft praktiziert die Hochschule RheinMain ein breites Transferverständnis. Der Transfer ist nicht nur als Übergabe von wissenschaftlichem Wissen, Ideen oder Technologien zu verstehen, sondern auch als Austausch zwischen den Beteiligten, der sich über den gesamten Innovationsprozess, einschließlich der Generierung neuen Wissens, neuer Ideen und neuer Technologien, erstreckt. Ziel dieses neueren Transferansatzes als einem Austauschprozess an der Hochschule RheinMain ist es, neue Formen der Partizipation zivilgesellschaftlicher Gruppen und Unternehmen in die wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Zivilgesellschaftliche Gruppen und Unternehmen werden so zu aktiv mitgestaltenden Partner im wissenschaftlichen Forschungs- und Verbreitungsprozess von neuem Wissen, Ideen und Technologien.

 

 

Ausgründungen

Die Hochschule RheinMain fördert Ausgründungen aus der Wissenschaft. Geschäftsideen getrieben von wissenschaftlichen Erkenntnissen können beispielsweise im Rahmen von Kooperationsprojekten von Forschenden mit Unternehmen, auf der Basis von Erfindungen oder Doktorarbeiten entstehen. Wer sich in diesem Zusammenhang selbständig machen möchte, kann Beratungsangebote bspw. zum EXIST-Forschungstransfer und gründungsspezifische Veranstaltungen der Hochschule nutzen, Sie bekommen Hilfen bei der Erstellung Ihres Businessplans, genauso wie Informationen zu Fördermöglichkeiten und Netzwerken. Es wird eng mit dem Competence & Career Center (CCC) der Hochschule kooperiert.

EXIST-Forschungstransfer:
http://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Forschungstransfer/inhalt.html
Competence & Career Center (CCC), Gründerservice:
http://www.hs-rm.de/de/service/competence-career-center/#gruender-service-1701
Das Gründungsnetzwerk Route A66:
http://www.frankfurt-university.de/index.php?id=18035

Fachmessen
Forschungsergebnisse können Sie auf Fachmessen einem breiten Publikum präsentieren und dies beinhaltet viele Chancen. Austausch und Kontakte auf Messen sind oft der Anfang einer ergiebigen Zusammenarbeit. Die Hochschule RheinMain beteiligt sich regelmäßig an Gemeinschaftsständen der hessischen Hochschulen auf Leitmessen, hierzu gehören die CeBIT, die Hannover-Messe und die ACHEMA. Neben den Kontakten vor Ort ist auch das mediale Interesse am hessischen Hochschulgemeinschaftsstand hoch. Es ist auch möglich, auf weiteren Messen Ergebnisse zu präsentieren, insbesondere auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen in Kooperationsprojekten.

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain ist für Unternehmen und Organisationen verschiedenster Branchen und Hintergründe attraktiv. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Forschungskapazitäten sowie öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen profitieren von einer Zusammenarbeit mit den Forschenden unserer Hochschule. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule RheinMain verfügen über Expertise aus unterschiedlichen Fachbereichen. Diese interdisziplinäre Struktur nutzt die Hochschule, um Forschungsthemen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, neue Konzepte und Lösungsansätze aufzustellen und zu entwickeln. Nicht selten führen die Forschungskooperationen auch zu Erfindungen und Patenten. Durch die gemeinsame Zusammenarbeit mit externen Partnern entstehen Kooperationsprojekte unterschiedlicher Art und die Netzwerke der Hochschule RheinMain werden erweitert.


Gerne arbeiten wir mit Ihnen als Partner in anspruchsvollen, praxisrelevanten Forschungs- und Entwicklungsprojekten erfolgreich zusammen und binden die Studierenden unserer Hochschule bewusst in Projekte ein. Die Hochschule RheinMain freut sich auch Sie als Forschungspartner zu gewinnen!
Die Hochschule RheinMain bietet verschiedene Kooperationsmöglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft darunter u.a.:
• Forschungskooperation
• Auftragsforschung
• Bachelor-, Master- und Promotionsarbeiten
• Studentische Projekte
Unser Angebot:
• Vermittlung von Kontakten zu Expertinnen und Experten unserer Hochschule
• Informationen über die Forschungskompetenzen an der Hochschule RheinMain
• Vermittlung von Forschungs- und Entwicklungsaufträgen
• Entwicklung gemeinsamer Austauschformate


Wir informieren Sie über die unterschiedlichen Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain und beraten Sie bei der Gestaltung und Realisierung gemeinsamer Projekte und Kooperationen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und helfen Ihnen gerne weiter. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Frau Sandra Speer.

Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de 

 

Netzwerke

Die Hochschule Rhein Main ist über ihr wissenschaftliches Personal und die Transferstelle in verschiedene regionale und überregionale Netzwerke, die die Forschungs- und Innovationslandschaft bereichern, eingebunden. Eine Auswahl finden Sie hier.

Sie haben eine Erfindung gemacht? Wir begleiten Sie im gesamten Schutzrechtsprozess zur Sicherung Ihrer Erfindung: von der Anmeldung bis zur Verwertung, von Patentrecherchen über die Beauftragung von Patentanwälten hin zur Sondierung von Verwertungsmöglichkeiten und der Vergabe von Lizenzen.

Die Hochschule RheinMain ist eine erfindungsreiche Hochschule. Sie räumt den innovativen Erkenntnissen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen hohen Stellenwert ein und unterstützt aktiv die schutzrechtliche Sicherung und Verwertung dieser Erfindungen. Dies spiegelt sich insbesondere in der u.g. Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule RheinMain wider.

Im Rahmen von WIPANO (Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen) hat sich die Hochschule RheinMain in einem Verbund von hessischen Hochschulen zusammengeschlossen, um Produkt- und Verfahrens-Innovationen zu vermarkten.

Wichtig ist die Neuheit einer Erfindung. Die Erfindung darf vor der Patentanmeldung nicht veröffentlicht werden. Hierzu zählen u.a. Artikel, Vorträge, Vorlesungen, Poster, Dissertationen, Bachelor- und Masterarbeiten, Internet.

Frau Sandra Speer informiert Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Arbeitnehmererfindungsgesetz

Nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz (ArbNErfG) muss ein Arbeitnehmer jede Erfindung unverzüglich seinem Arbeitgeber anzeigen. Das gilt seit 2002 auch für Hochschullehrer. Ablauf und Fristen bei der Meldung einer Veröffentlichung oder Erfindung sind genau geregelt. Ob dies für Sie zutrifft, ist besonders vor der Veröffentlichung von Entwicklungen und Neuheiten zu prüfen.

Deutsches Patentamt:

www.dpma.de

Patentserver:

www.patentserver.de

Die IP-Strategie der Hochschule RheinMain lesen Sie  hier.

IMPACT RheinMain

Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" - eine Art Exzellenzinitiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

In IMPACT RheinMain wird Transfer nicht nur als Übergabe von wissenschaftlichem Wissen, Ideen oder Technologien verstanden, sondern als Austausch zwischen den Beteiligten, der sich über den gesamten Innovationsprozess, einschließlich der Generierung neuen Wissens, neuer Ideen und neuer Technologien, erstreckt. Ziel dieses neuen Transferansatzes als einem Austauschprozess an der Hochschule RheinMain ist es, neue Formen der Partizipation zivilgesellschaftlicher Gruppen und Unternehmen in die wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Zivilgesellschaftliche Gruppen und Unternehmen werden so zu aktiv mitgestaltenden Partner im wissenschaftlichen Forschungs- und Verbreitungsprozess von neuem Wissen, Ideen und Technologien. Im Rahmen von IMPACT RheinMain soll damit zukünftig ein Austauschmodell aufgebaut, erprobt und validiert werden, das seinen Fokus auf die aktive Einbindung von Transferpartnern in die Arbeit der Hochschule legt.

IMPACT RheinMain fokussiert zunächst im Wesentlichen auf die drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RHEINMAIN hat zum Ziel, innovative Projekte aus jenen Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.


Die Förderung des Projekts ist für einen Zeitraum von fünf Jahren angelegt und beginnt Anfang 2018.


Weitere Informationen zur Förderinitiative unter  www.innovative-hochschule.de

Ansprechpartner an der Hochschule RheinMain:
Prof. Dr. Thomas Heimer, thomas.heimer(at)remove-this.hs-rm.de
Sandra Speer, sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de

Abteilung Forschungsförderung

Sandra Speer

Sandra.speer(at)remove-this.hs-rm.de

Telefon: +49 611 9495 - 1148

E-Mail: forschung(at)remove-this.hs-rm.de

Telefon: +49 611 94 95 – 1122

Besucheradresse:

Unter den Eichen 5, Gebäude F-III, 2. OG.
65195 Wiesbaden

Postanschrift:

Hochschule RheinMain
Abteilung VI, Forschung, Transfer und wissenschaftlicher Nachwuchs
Kurt-Schumacher-Ring 18
65197 Wiesbaden