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Auftaktveranstaltung IMPACT RheinMain

Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, bei der Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain

Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, bei der Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain. © Justus Künanz

Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain

Auftaktveranstaltung zu IMPACT RheinMain. © Justus Künanz

Gestern fand die Auftaktveranstaltung zum strategischen Projekt IMPACT RheinMain – Transfer mit Fokus auf Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility an der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim statt. Rund 200 Teilnehmende aus Industrie und Politik sowie wichtige Multiplikatoren aus der Region tauschten sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule aus.

"Ich freue mich, dass die Hochschule RheinMain mit ihrem Projekt IMPACT RheinMain in der von Bund und Ländern getragenen Förderinitiative ‘Innovative Hochschule‘ erfolgreich war. Der Erfolg des Projekts ist für mich zugleich ein Ausdruck der Innovations- und Leistungsstärke der Hochschule RheinMain. Damit die Forschungsergebnisse zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen können, müssen sie ihren Weg auch in die betrieblichen Innovationsprozesse der Unternehmen finden. Deshalb ist es wichtig, gerade kleine und mittlere Hochschulen darin zu stärken, ihre Rolle als Innovationspole mit regionaler und überregionaler Ausstrahlung und als Partner der Wirtschaft weiter auszubauen", sagte Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, ergänzte: "Dass wir als ‚Innovative Hochschule‘ ausgewählt wurden, freut uns sehr. Das zeigt, dass wir das Expertengremium mit unserem Projekt IMPACT RheinMain überzeugen konnten. Für uns bedeutet Transfer insbesondere Austausch und Einbindung von Gesellschaft in die verschiedenen Phasen unserer Tätigkeit: Forschung, Lehre und Anwendung."

Zu IMPACT RheinMain

Im Rahmen des strategischen Projekts sollen der Wissens-, Ideen- und Technologietransfer der Hochschule gemeinsam mit deren Partnern transformiert werden. Anstelle eines traditionellen Transferansatzes werden gemeinsam mit Unternehmen, Politik und zivilgesellschaftlichen Gruppen neue Ansätze entwickelt und erprobt, um den in der Wissensgesellschaft notwendigen Austausch zwischen Wissensproduzenten und Wissensnutzern zu verbessern und die Innovationsfähigkeit zu stärken. Die Fördersumme beträgt rund 6 Millionen Euro.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf folgenden Forschungsbereichen: Smart Energy, Smart Home und Smart Mobility. Während der nächsten fünf Jahre werden zwölf verschiedene Maßnahmen durchgeführt, wie beispielsweise InnovationLabs, Fokusgruppen und auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie dem Deutschen Architekturmuseum Frankfurt am Main.

Zur Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule"

Die Hochschule RheinMain ist eine von 48 Hochschulen in Deutschland, die zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt wurden. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken. Bund und Länder stellen dafür bis zu 550 Millionen Euro zur Verfügung.

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