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Foto oben: Blick vom mit alten Bäumen bestandenen Innenhof auf das Eugen-Schmalenbach-Haus (klassizistischer Altbau von 1879, Bleichstraße 44) / Foto unten: Blick auf das Dieter-Fladung-Haus (futuristisch von großen Glaselementen geprägter Neubau von 2001, Bertramstraße 27)Hochschule RheinMain und Wiesbaden Business School

Die Wiesbaden Business School nahm 1971 als Fachbereich Wirtschaft der damals gegründeten FH Wiesbaden mit dem Diplom-Studiengang Betriebs­wirt­schaftslehre den Studienbetrieb auf. Seither wurde das Stu­dien­angebot kontinuierlich erweitert und im Zuge dieser dynamischen Entwicklung durch umfangreiche Bau- und Modernisierungsmaßnahmen die Attraktivität gesteigert.

Durch die exzellenten Beziehungen zu potenziellen Arbeitgebern fließen sich wandelnde Anforderungen der Berufswelt zeitnah in die praxis­orien­tierten Studiengänge ein. Dies und die günstige Lage im Rhein-Main-Gebiet be­sche­ren unseren Absolventinnen und Absolventen beste Berufschancen und Karriereperspektiven.

Über 2.500 Studierende machen die Wiesbaden Business School zum größten Studienbereich der Hochschule RheinMain – bei dennoch aus­ge­prägt persönlichem Flair: ein eigener Campus mit Bibliothek und Mensa im Herzen Wiesbadens, auf dem ein repräsentativer Altbau der Gründerzeit und ein futuristischer Neubau die grüne Ruheoase des von altehrwürdigen Bäumen bestandenen Innenhofs umsäumen, lädt in stilvoller und einzigartiger Atmosphäre zum Studieren ein.


Das Studienangebot der Wiesbaden Business School im Überblick

Die internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen werden immer enger – weltweit und vor allem in Europa. Mit der Bologna-Erklärung wurden daher 1999 vergleichbare Hochschulsysteme für Europa vereinbart, die die internationale Anerkennung von Prüfungen und Abschlüssen vereinfachen. Als Vorreiter hat die Wiesbaden Business School bereits 2002 diese Vision umgesetzt. Der Abschluss Diplom-Betriebswirt wurde letztmals 2009 vergeben, die neuen akademische Grade Bachelor erstmals 2006 und Master erstmals 2004.

Die konsekutiven (= aufbauenden) Studienprogramme in mittlerweile fünf Studienrichtungen sind entweder nach dem Modell 6 + 4 oder nach dem Modell 8 + 2 aufgebaut:

6 + 4 = 6 Semester Bachelor (180 Credit Points) + 4 Semester Master (120 Credit Points)
Business Administration
(Betriebswirtschaft)
Business Administration
Bachelor of Arts
Sales & Marketing
Master of Arts
Controlling & Finance
Master of Arts
Health Care Economics
(Gesundheitsökonomie)
Gesundheitsökonomie
Bachelor of Science
Management im
Gesundheitswesen
Master of Arts
Insurance & Finance
(Versicherungswirtschaft /
Finanzdienstleistungen)
Insurance & Finance
Bachelor of Science
Insurance & Finance
Master of Science
 
Insurance & Finance AIS
(ausbildungs­integriert)
Bachelor of Science
 
8 + 2 = 8 Semester Bachelor (240 Credit Points) + 2 Semester Master (60 Credit Points)
Business & Law
(Wirtschaftsrecht)
Accounting & Taxation
Bachelor of Laws
Accounting & Taxation
Master of Laws
International
Business Administration

(Internationale Betriebswirtschaft)
International
Business Administration
Bachelor of Arts
International
Business Administration
Master of Arts
  • Die Bachelor-Abschlüsse stellen den ersten, berufsqualifizierenden Hochschulabschluss dar.
  • Auf dem ersten akademischen Abschluss zum Bachelor bauen die Master-Programme auf.
  • Das Lehrangebot ist in Module gegliedert, die mit Credit Points (Leistungspunkten) dotiert sind.
  • Die Credit Points sind zugleich ein Maß für den Workload, d.h. für den Zeitaufwand, den die Präsenz in den Lehrveranstaltungen sowie die Vor- und Nachbereitung erfordern.
  • Je Semester sind in der Regel 30 Credit Points zu erbringen (Workload = 900 Stunden), d.h. alle genannten Studienprogramme sind als Vollzeit-Präsenzstudium angelegt.
  • Ausnahme: Das Master-Programm Management im Gesundheitswesen ist als berufs­be­glei­ten­des Teilzeit-Studium mit Blended Learning (abwechselnd Präsenz- und Online-Phasen) kon­zi­piert. Die 120 Credit Points verteilen sich statt auf 4 Semester auf 5 Semester (20 - 25 je Semester).
  • Besonderheit Gesundheitsökonomie (B.Sc.): ein Wahlpflichtmodul im 6. Semester eröffnet die zusätzliche Option, eines der beiden Master-Programme Controlling & Finance (M.A.) respektive Insurance & Finance (M.Sc.) anzuschließen.
  • Ein Studienbeginn ist jeweils sowohl zum Winter- als auch Sommersemester möglich
    (Ausnahmen: Insurance & Finance AIS (B.Sc.) sowie Management im Gesundheitswesen (M.A.) – Studienbeginn jeweils nur zum Wintersemester).
  • Alle Studiengänge sind zulassungsbeschränkt (Bachelor: NC, Master: Zulassungsrichtlinie).

Detaillierte Informationen zu den Studiengängen finden Sie über das Menü in der linken Spalte.


Akkreditierung der Studiengänge der Wiesbaden Business School

Um ein hochqualifiziertes Studienangebot und die internationale Anerkennung der Abschlüsse zu gewährleisten, wurden die Studienprogramme im Wege der Erstakkreditierung nach strengen Kriterien durch unabhängige Akkreditierungsagenturen geprüft und werden zur nachhaltigen Qualitätssicherung in festgelegten Zeitabständen der Reakkreditierung unterzogen.

Studien­programm erst-
akkreditiert
re-
akkreditiert
gültig
bis
Agentur
Business Administration Okt. 2002 Nov. 2009 2016 FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation)
Business & Law Mai 2003 Sep. 2009 2016
Insurance & Finance Nov. 2004 Feb. 2010 2017
International Business Administration Okt. 2002 Nov. 2009 2016
Health Care Economics (B.Sc.) Juni 2013 ./. 2018 ACQUIN (Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut)
Health Care Economics (M.A.) beantragt * ./. ./.
ACQUIN = Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut
FIBAA = Foundation for International Business Administration Accreditation
* Über die Akkreditierung des Master-Studiengangs Management im Gesundheitswesen wird ACQUIN voraussichtlich Ende Juni 2014 befinden.

Top-Ranking für die Wiesbaden Business School

In den verschiedenen Hochschul-Rankings erzielt die Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain kontinuierlich hervorragende Bewertungen. Darin wird stets aufs Neue bestätigt: die Wiesbaden Business School liegt auf Rang 1 in Hessen und in der Metropolregion Rhein-Main.

Nachstehend finden Sie die Ergebnisse der Jahre 2011 - 2014, für das Ranking CHE / ZEIT von 2010 (Erläuterung siehe unten).

Legende: grüner Punkt = Spitzengruppe / gelber Punkt = Mittelgruppe / grauer Punkt = Schlussgruppe

Ranking WIRTSCHAFTSWOCHE: BWL in Wiesbaden zählt zu den Top 10 in Deutschland

Die Wirtschaftwoche lässt jedes Jahr in Deutschland Personal- und Rekrutierungsverantwortliche befragen, von kleinen Mittelständlern bis hin zu Großkonzernen: Welche Unis und FHs schätzen sie besonders? Von welchen erhalten sie die qualitativ besten Bewerbungen? Wo werden die Top-Talente ausgebildet? Über 570 haben 2014 geantwortet.

Die Befragung erfolgt in Kooperation mit Universum Communications, einem weltweit führenden Dienstleistungs- und Research-Unternehmen. Ergebnisse:WBS in den Top Ten BWL (grüner Punkt für die besten FHs)

  • Viele FHs liegen längst auf dem Qualitätsniveau der Universitäten.
  • In fast allen Bereichen bewerten Personaler FHs und Unis gleich stark oder FHs sogar besser.
  • Die Wiesbaden Business School zählt seit Jahren zu den Favoriten der Personalchefs.
  • 2014 belegt die Wiesbaden Business School bundesweit Rang 7 und bleibt führend in der Region.
  • Artikel zum Weiterlesen: 2013 - Nummer eins in Hessen / 2014 - Erneut Nr. 1 in Hessen

Quellen: Bundesweite Top-Ten-Ränge der Wiesbaden Business School in der Wirtschaftswoche
Nr. 16-2011 (S. 84ff.): Rang 9 / Nr. 15-2012 (S. 90ff.): Rang 10 / Nr. 15-2013 (S. 100ff.): Rang 8 / Nr. 26-2014 (S. 68ff.): Rang 7.

Rating CHE / QUEB: Wiesbaden Business School macht megafit für den Job

Hochschul-Rankings beziehen sich meist vor allem auf Studienbedingungen und Fachkompetenz. Letztere wird zudem von den Akkreditierungsstellen überprüft. Die Vermittlung beschäftigungs­relevanter Kompetenzen (employability) wird darin nur in Ansätzen berücksichtigt.

3x Spitzengruppe für die WBS (grüne Punkte für Bachelor-Praxis-Check, Master-Praxis-Check und Internationale Ausrichtung)Das Employability Rating von CHE / QUEB (ehemals DAPM) schließt diese Lücke und zeigt auf, wie die Beschäftigungsbefähigung gefördert wird. Maßstäbe für die Bewertung sind:

  • Vermittlung von Methodenkompetenz (QUEB)
  • Vermittlung von Sozialkompetenz (QUEB)
  • Praxisbezug des Studiums (QUEB)
  • Internationalität (CHE).

Der Wiesbaden Business School wird bescheinigt, mit vorbildlichen Maßnahmen ihre Studierenden fit für den Arbeitsmarkt zu machen und führend zu sein bei der Vermittlung von Kompetenzen, die der Arbeitsmarkt erwartet.

Die Wiesbaden Business School zählt zu den nur 9 von 144 gelisteten Hochschulen, die sowohl im Bachelor-Praxis-Check als auch im Master-Praxis-Check der Spitzengruppe angehören.

Quellen: ranking.zeit.de (Login erforderlich) / QUEB Praxis Check

Ranking CHE / ZEIT:

Vorbemerkung: die Ergebnisse des 'Rankings CHE / ZEIT 2014' sind im folgenden Abschnitt noch nicht berücksichtigt – die Aktualisierung ist in Bearbeitung.

Die Daten für dieses Ranking werden alle drei Jahre erhoben, zuletzt 2010. Dabei gab es eine Panne, so dass die Studierenden der Wiesbaden Business School wie auch anderer Hochschulen keinen Fragebogen erhielten. Insgesamt werden im aktuellen Ranking für 26 von 144 Hochschulen keine Studierenden-Urteile ausgewiesen ("zu wenig Antworten").

Im Herbst 2016 findet die nächste Studierenden-Befragung BWL statt, deren Ergebnisse im Frühjahr 2017 veröffentlicht werden.

Die letzten verfügbaren Ergebnisse für die Wiesbaden Business School (damals noch Fachbereich Wirtschaft / FH Wiesbaden) stammen vom Ranking 2008 - 2010:3x Spitzengruppe für die WBS (grüne Punkte für Gesamturteil Studierende, Praxisbezug und Bibliotheksausstattung) / 2x Mittelgruppe (gelbe Punkte für Betreuung und Reputation)

  • Die Spitzenstellung der Wiesbadener Betriebswirtschaftsausbildung wurde bestätigt. Die Wiesbaden Business School hat erneut die Spitzenposition erreicht und die direkten FH-Nachbarn Frankfurt und Mainz mit deutlichem Abstand hinter sich gelassen.
  • Wiesbaden schneidet auch im Vergleich mit den wissenschaftlichen Hochschulen der Region (Uni Frankfurt a.M., Uni Mainz, ebs, WHU) sehr gut ab. Das Gesamtbild ist nicht vollständig vergleichbar, da ein anderes Kriterium als wichtig bewertet wird (Fachhochschulen: Praxisbezug, Universitäten: Forschung / Veröffentlichungen). Dennoch zeigt sich, dass der Fachbereich Wirtschaft mit 3 Spitzenbewertungen in der Liga der besten Business-Schools mitspielt.

Quelle: ZEIT Studienführer Hochschulranking BWL 2008, S. 236

Legende: grüner Punkt = Spitzengruppe / gelber Punkt = Mittelgruppe / grauer Punkt = Schlussgruppe


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Broschüre WBS-Highlights 2014 Aktuelles aus Lehre und Forschung an der Wiesbaden Business School (WBS)

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