Von: Katrin Wenzel, Studentenwerk
Studentenwerk eröffnet Wohnheim in Rüsselsheim
Nach nur 7-monatiger Umbauzeit konnte das Studentenwerk Frankfurt am Main sein zweites Wohnheim für Rüsselsheimer Studierende der Hochschule RheinMain eröffnen. Das historische Gebäude an der Elisabethenstraße liegt mitten im Zentrum von Rüsselsheim. Seine unmittelbare Nähe zur S-Bahn, zum Ortskern, aber auch die kurze Entfernung zur Hochschule machen es besonders attraktiv. Insgesamt 66 Studierende können hier in Einzelappartements und Wohngemeinschaften wohnen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Gemeinschafts- und einen Waschraum sowie einen Fahrradkeller. Die Mietpreise liegen je nach Wohnungsart und -größe zwischen 245,- und 370,- Euro (Nebenkosten, Internet etc. inklusive). Rund 20 Studierende wohnen bereits seit März in dem Gebäude, weitere 20 seit April. Die restlichen Zimmer werden bis zum Wintersemester 2013/14 fertiggestellt.
Der Umbau wurde durch den Vermieter Alexander Höbig finanziert und betreut, die Kosten des Studentenwerks für die Möblierung und Küchen lagen bei rund 150.000,- Euro. Das Wohnheim richtet sich in erster Linie an Studierende der Hochschule RheinMain, es steht grundsätzlich aber auch allen anderen Studierenden offen, die an den Hochschulen des Studentenwerks Frankfurt am Main immatrikuliert sind.
Das Studentenwerk hat mit dem Besitzer des Gebäudes, Herrn Alexander Höbig, einen Generalmietvertrag über 15 Jahre unterzeichnet. Bei der offiziellen Eröffnung sagte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung: „In Hessen entstehen in den nächsten Jahren durch Eigeninvestitionen der Studentenwerke oder durch von ihnen geschlossene Generalmietverträge mit privaten Investoren rund 1.860 Wohnheimplätze neu.“ Das Land unterstütze die Studentenwerke unter anderem durch unentgeltliche Erbbaurechte oder die Möglichkeit, zinsgünstige Kredite aus der sozialen Wohnraumförderung zu bekommen. Das kürzlich von der Landesregierung beschlossene Sonderprogramm für den Wohnungsbau sehe überdies den Bau von zusätzlich 2.000 Wohnheimplätzen für Studierende vor.
Auch der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt freut sich über dieses neue Angebot für Studierende: „An zentraler Stelle der Rüsselsheimer Innenstadt kehrt neues Leben ein. Nach der Eröffnung des neuen Gymnasiums ziehen nun die Ingenieure von morgen ein, die an der Hochschule RheinMain die Kompetenzen erwerben, welche die Unternehmen der Stadt auch künftig benötigen.“ „Bezahlbare und bedarfsgerechte Wohnmöglichkeiten sind ein entscheidender Faktor dafür, dass sich die Studierenden an der Hochschule und am Studienort wohlfühlen“, betonte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann. Zusammen mit der gerade begonnenen Sanierung des Campus am Brückweg und der geplanten Erweiterung des Studienangebots trage auch das neue Wohnheim dazu bei, dass Studieren in Rüsselsheim zukünftig noch attraktiver werde. Gerade für Studierende aus Familien mit geringem und mittlerem Einkommen fehle preisgünstiger und campusnaher Wohnraum, betonte Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main. „Durch die doppelten Abiturjahrgänge und den Wegfall der Wehrpflicht hat sich die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt spürbar verschärft. Besonders freuen wir uns daher auch über das neue Programm der Landesregierung zur Förderung studentischen Wohnraums. Wir werden uns auch weiterhin stark dafür einsetzen, die Zahl der so dringend benötigten Wohnheimplätze im Rhein-Main-Gebiet in den kommenden Jahren kontinuierlich aufzustocken.“
Von: Birte Müller-Heidelberg
Termine für die Schulungsstaffel im SS13 jetzt verfügbar
An der IT Academy des Fachbereichs Wiesbaden Business School werden regelmäßig Kurse und Zertifizierungen zu verschiedenen Microsoft Office-Programmen angeboten. Diese Angebote stehen den Studierenden aller Fachbereiche offen. Für Mai und Juni stehen nun die Termine für Seminare und Prüfungen fest:
Alle Informationen rund um die Weiterbildungsangebote der IT Academy finden sich auf der Website www.it-academy.org oder auf der facebook-Seite der IT Academy: www.facebook.com/WBS.ITAcademy
Von: Jan Wüntscher
Opel spendet Ampera für Lehre und Forschung
Über ein hochmodernes Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerer verfügt die Hochschule RheinMain zukünftig am Fachbereich Ingenieurwissenschaften. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „125 Jahre Elektromobilität in Deutschland“ rund um das Rüsselsheimer Rathaus konnten Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann und Dekan Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort als Technikspende der Adam Opel AG einen Ampera entgegennehmen. Übergeben wurde das Fahrzeug, welches zuvor im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum für Validierungsfahrten in ganz Europa genutzt wurde, in Anwesenheit von Oberbürgermeister Patrick Burghardt sowie des hessischen Staatsministers Axel Wintermeyer von Dr. Christian Kunstmann, Senior Manager GME Electrification.
Am Fachbereich Ingenieurwissenschaften wird der Ampera in den Labors für Kfz-Technik und Elektrotechnik für Forschungsarbeiten und Lehrveranstaltungen eingesetzt. Vermittelt wurde die Spende von der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums, die als Schnittstelle zwischen Hochschule und Industrie dem Fachbereich mit Rat und Tat zur Seite steht. Gemeinsames Ziel ist ein modernes und praxisorientiertes Ingenieurstudienangebot am Hochschulstandort Rüsselsheim. Das gespendete Elektrofahrzeug stellt dabei im Verbund mit vorhandenen Einrichtungen an der Hochschule, wie etwa dem industriefähigen Straßensimulator, eine enorme Bereicherung dar.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Löten, programmieren, Beton mischen
Dass die Hochschule RheinMain sich aktiv am bundesweiten Girls‘ Day beteiligt, ist nichts Neues. Dass diesmal gleich drei Fachbereiche Workshops für die Schülerinnen anboten, ist jedoch ein Novum. Der Girls‘ Day ermöglicht es Mädchen ab der 5. Klasse, in angebliche Männerberufe hineinzuschnuppern. So sollen die Schülerinnen Lust auf Technik und Naturwissenschaften bekommen und feststellen, dass sie das genauso gut können wie die männlichen Mitschüler.
Das erste Mal mit dabei war am 25. April 2013 der Wiesbadener Fachbereich Design Informatik Medien. Auf dem Mediencampus Unter den Eichen wurden gleich zwei Workshops angeboten. Im ersten lernten die Teilnehmerinnen, wie sie mit einfachen Mitteln ihre eigene Homepage bauen können. Dazu gab es unter anderem eine kurze Einführung in die Programmiersprachen HTML und CSS. Großer Wert wurde hier auch auf richtiges und datensicheres Verhalten im Netz gelegt. Die zweite Veranstaltung aus dem Bereich Informatik beschäftigte sich mit Smartphones und Fernsteuerungen. Sie begann mit einem Spiel im Team: Capture the Flag. Danach ging es um die Frage, wie sich verhindern lässt, dass es ins offene Fenster reinregnet, wenn niemand zu Hause ist. Auch dieses Problem kann der Computer lösen!
"Beton ist pink" lautete die Überschrift des Workshops am Wiesbadener Kurt-Schumacher-Ring. In der Materialprüfanstalt an der Hochschule RheinMain beschäftigten die Teilnehmerinnen sich mit der Baustoffprüfung. Dabei lernten sie Beton als innovativen, leistungsfähigen Baustoff kennen, ohne den es die meisten unserer großen Bauwerke nicht geben würde. Hier wurde sowohl Beton selbst gemischt, als auch seine Druckfestigkeit geprüft.
32 Schülerinnen der fünften bis zehnten Klasse konnten sich am Rüsselsheimer Fachbereich Ingenieurwissenschaften als Nachwuchsforscherinnen und -ingenieurinnen versuchen und dabei spannende Einblicke sowohl in den Hochschulbetrieb als auch in wissenschaftliche Arbeitsweisen erhalten. Diesmal boten die Studienbereiche Informationstechnologie und Elektrotechnik (ITE) sowie Umwelttechnik und Dienstleistung spannende Laborversuche an. Die Plätze waren nach der Veröffentlichung Mitte Februar wie immer binnen kürzester Zeit ausgebucht.
In Kleingruppen waren die Teilnehmerinnen mit Feuereifer bei der Sache. „Mitmachen statt Zugucken“ war angesagt. So konnte im Studienbereich Elektrotechnik ein elektronischer Würfel gebaut werden, wobei schon die Jüngsten eine mit LEDs bestückte Platine selbst zusammenlöten und später stolz mit nach Hause nehmen durften. Eine andere Gruppe programmierte Legoroboter und brachte ihnen bei, in der gewünschten Richtung zu fahren. Mikroorganismen im Belebtschlamm untersuchten die Mädchen im Umwelttechniklabor. Die Teilnehmerinnen staunten nicht nur, wie viele Kleinstlebewesen sich dabei entdecken ließen, sondern bestimmten mit Hilfe von Büchern auch gleich begeistert deren unterschiedlichen Arten.
Zusätzlich zu den Versuchen bekamen die Mädchen in Rüsselsheim außerdem gleich vorgeführt, wohin so ein Ingenieurstudium führen kann. Begrüßt wurden sie durch Studiendekanin Prof. Dr. Konstanze Anspach; nach dem Mittagessen in der Mensa berichtete dann die ehemalige Maschinenbaustudentin und heutige Ingenieurin Simone Schwarz über den Alltag an einer Hochschule sowie über ihre eigenen Erfahrungen als Frau im Ingenieurberuf.

Die Feedbackrunde am Ende des Tages zeigte: die Teilnehmerinnen waren begeistert und haben viel Neues gelernt. Ein besseres Lob kann es für die Fachbereiche, die Zentrale Studienberatung und die Frauenbeauftragte, die an der Organisation des Girls‘ Day an der Hochschule RheinMain beteiligt waren, nicht geben.
Von: Jan Wüntscher
NASA-Mission 2016 nutzt Vakuumsensoren aus Rüsselsheim
Ein Anruf aus den USA brachte die endgültige Gewissheit, dann konnte Prof. Dr. Friedemann Völklein vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain verkünden: „Wir fliegen tatsächlich zum Mars!“ Auf der für 2016 geplanten NASA-Mission zum Roten Planeten werden nun endgültig jene hochleistungsfähigen Vakuumsensoren an Bord sein, die Prof. Völklein im Rüsselsheimer Reinraumlabor entwickelt hat. Die winzigen High-Tech-Bauteile haben sämtliche Tests bestanden und werden, integriert in ein sogenanntes Massenspektrometer, dabei mithelfen, die dünne Marsatmosphäre zu untersuchen.

Überzeugt haben die amerikanischen Weltraumexperten der einzigartige Messbereich und die geringe Größe der Sensoren. Schließlich geht es bei einem unbemannten Raumfahrzeug darum, möglichst viel Platz und Gewicht zu sparen. An der Entwicklung haben etliche Studierende mitgewirkt. Immerhin ist Mikrosystemtechnik einer der Schwerpunkte der Studiengänge „Physikalische Technik“, der mit dem „Bachelor of Science“ abschließt, und „Angewandte Physik“ („Master of Science“). Die Absolventen sollen später in Firmen und Instituten angewandte Forschung und Entwicklung betreiben und deren Ergebnisse in neuartige Verfahren und Produkte umsetzen.
Da ist es kein Wunder, dass die Erstsemesterzahlen für diese Studiengänge seit Jahren kontinuierlich nach oben zeigen. Zum gerade begonnenen Sommersemester lag die Steigerung bei gut 30 Prozent. Als logische Konsequenz entsteht zum Wintersemester 2013/14 die neue Studienrichtung „Micro-/Nano-Engineering“ innerhalb des Bachelorstudiengangs „Physikalische Technik“. Mit diesem und mit weiteren neuen Studiengängen in Wiesbaden und Rüsselsheim reagiert die Hochschule RheinMain auf die gestiegene Nachfrage nach Studienplätzen.
Zum begehrten Kooperationspartner für Firmen, Forschungsinstitute und andere Hochschulen hat sich auch das 2004 gegründete Rüsselsheimer Institut für Mikrotechnologien (IMtech) entwickelt, dem Prof. Völklein und seine Kollegen angehören. Dort laufen die Fäden mehrerer Labore des Studienbereichs Physik zusammen. Die Kooperation von Mikrotechnik und Medizintechnik führte im vergangenen Jahr beispielsweise zur Entwicklung eines „Mikrochips zur Erfassung der Vitalität von Zellen als Alternative zum Tierversuch“, für den Prof. Völklein und sein Kollege Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort den Hessischen Tierschutzforschungspreis erhielten.
Auch die Unterstützung der Mars-Mission bedeutet längst nicht das Ende des Forschungseifers. „Neue Techniken, mit denen man einzelne Atome beziehungsweise Moleküle manipulieren kann, werden die Nanotechnologie beim Aufbau komplexer Strukturen in Zukunft zu ganz neuen Problemlösungen führen“, stellt Prof. Völklein in Aussicht. „Bis zum Mars – und darüber hinaus!“, lautet also die Zielsetzung der Rüsselsheimer Forscher und Studierenden.
Von: Jan Wüntscher
Oberbürgermeister und Präsident besichtigen Opel-Altwerk
„Große Zufriedenheit“ konnte Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann dem Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt beim gemeinsamen Rundgang über den neuen Campus Opel-Altwerk vermelden. Rund 1.500 Studierende des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften sind hier während der zweijährigen Sanierungsphase der Gebäude Am Brückweg untergebracht. Der Umzug sei weitgehend problemlos verlaufen, unerwartete Überraschungen seien ausgeblieben, stellte Reymann erfreut fest und lobte in diesem Zusammenhang das große Engagement der Hochschulmitarbeiter.

Dabei war insbesondere mit dem Wechsel mehrerer Labors samt Großgeräten ins Opel-Altwerk eine gehörige logistische Herausforderung verbunden. Zwei Tonnen wiegt beispielsweise die Kerbschlagbiegemaschine des Kraftfahrzeuglabors, berichtete Laboringenieur Dieter Kahl. Auch sie hat aber ein laut Kahl „sehr komfortables“ neues Zuhause im historischen Altwerksareal gefunden. Darüber hinaus habe der Umzug noch ganz andere positive Nebeneffekte mit sich gebracht, stellte Dekan Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort erfreut fest. So hätten dabei allein 70 Tonnen an alten Gerätschaften verschrottet werden können – „ein willkommener Anlass.“
Oberbürgermeister Burghardt bescheinigte dem Campus eine „ideale Lage inmitten zahlreicher Firmen, für die am Fachbereich Ingenieurwissenschaften qualifizierter Nachwuchs ausgebildet wird“. Neben dem spannenden Blick auf die historischen Industriebauten zählte er auch die Nähe zum Bus- und S-Bahnhof, wo in dieser Woche in unmittelbarer Nachbarschaft auch das neue Studierendenwohnheim eröffnet wird, zu den Vorzügen. Den Eindruck, dass sie in der Rüsselsheimer Innenstadt angekommen sind und sich hier gut aufgehoben fühlen, vermittelten den Besuchern auch die Studierenden der Physikvorlesung „Technische Mechanik“, die einen kurzen Einblick ins Hochschulleben ermöglichten.

Von: Birte Müller-Heidelberg
Freie Zimmer im Rüsselsheimer Wohnheim
Im neuen Studierendenwohnheim in der Rüsselsheimer Elisabethenstraße sind noch ein paar Zimmer frei. Wer noch nach einer Unterkunft sucht, findet hier eine günstige und hochmoderne Alternative. Satellitenfernsehen und Internetanschluss sind inbegriffen, teilweise sind die Zimmer sogar möbliert.
Nähere Infos gibt es auf der Website des Studentenwerks Frankfurt.
Von: Heinz-Ulrich Vetter (VDI)
Zwei Preisträger aus Rüsselsheim
In der Mitgliederversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure, VDI Rheingau-Bezirksverein, die am 5. März 2013 um 18 Uhr in der Stadthalle Flörsheim stattfand, wurden sieben Absolventen der regionalen Hochschulen mit Förderpreisen für hervorragende Studienleistungen und Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Zwei der Preisträger absolvierten ihr Studium am Rüsselsheimer Fachbereich der Hochschule RheinMain, ein weiterer am ehemaligen Fachbereich Geisenheim.
Nach der Laudatio von Prof. Heinz-Ulrich Vetter überreichte der Vorsitzende, Dipl.-Ing. Sven Freitag, vor über 160 Mitgliedern und Gästen die Urkunden an die Preisträger der Hochschule RheinMain, Studienort Rüsselsheim, der Hochschule Geisenheim und der Fachhochschulen Bingen und Mainz. Die Preise sind mit jeweils 500 EUR dotiert und beinhalten eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft der Preisträger im VDI.

Michael Morawitz, Masterabsolvent aus dem Rüsselsheimer Studiengang Angewandte Physik, war mit einer Abschlussnote von "Sehr gut (1,1)" einer der besten Absolventen seines Studienganges. In seiner Masterarbeit, die er an der Universität von West Ontario in Kanada schrieb, befasste sich Morawitz mit einem Spezialgebiet der angewandten Optik, in dem es darum geht, biologische oder medizinische Zellkulturen sichtbar zu machen. Die vollständig in englischer Sprache abgefasste Arbeit wurde von beiden Gutachtern mit sehr gut bewertet.
Ebenfalls am Rüsselsheimer Fachbereich Ingenieurwissenschaften studierte Preisträger Michael Strasser. Der Bachelorabsolvent der Physikalischen Technik, der gleichfalls mit der Gesamtnote „Sehr gut (1,3)“ abschloss, fertigte seine Thesis am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz an. Dabei untersuchte er die Lösungsmittel-Resistenz einer neuartigen Polymersubstanz und entwickelte dazu einen speziellen Sensor. Seine guten Englisch-Kenntnisse erleichterten ihm die Integration in das internationale Forschungsteam an dem Institut.
Lukas Pütz schloss sein Studium des Weinbaus und der Getränketechnologie am bisherigen Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain ab. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Brauer und Mälzer bei den Kölner Verbundbrauereien kam er nach Geisenheim, wo er das Studium im Sommersemester 2012 mit der Gesamtnote "Sehr gut (1,3)" beendete. Im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit untersuchte Lukas Pütz die Abläufe und deren Optimierungsmöglichkeiten an einer Getränkeabfüllanlage für Mehrwegglasflaschen. Nach einer systematischen Bestandsaufnahme entwickelte er aus den Zusammenhängen Vorschläge, so dass die Rüstzeiten für die aus Marktgründen immer wieder erforderlichen Flaschen- und Gebindewechsel weniger Zeit benötigen.
Im Rahmen der Feierstunde des VDI wurde außerdem der langjährige Vorsitzende des Bezirksvereins, Dipl.-Ing. Wolfgang Truss, verabschiedet und mit der Ehrenmedaille des VDI ausgezeichnet. Laudator Vetter erwähnte besonders die Verdienste von Wolfgang Truss bei der technischen Frühförderung von Kindern in Kindergärten und Grundschulen und bei der Durchführung von drei großen Experimentiertagen für dieselbe Altersgruppe in der Flörsheimer Stadthalle in den Jahren 2010 bis 2012. Mit diesen Aktionen werden Kinder in einem Alter, in dem sie noch nicht festgelegt sind, spielerisch an die Technik herangeführt. Damit will der VDI den drohenden Fachkräftemangel im Ingenieurbereich langfristig mildern.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Fachbereich Ingenieurwissenschaften zieht ins Opel-Altwerk
Industriecharme sorgt für Loft-Atmosphäre: der erste Teil des Rüsselsheimer Fachbereichs Ingenieurwissenschaften ist in das Interims-Quartier gezogen. Ab dem nun startenden Sommersemester wird teilweise im Opel-Altwerk studiert. Der Grund dafür: die Gebäude auf dem Campus am Brückweg werden grundlegend saniert. Zwar sorgen fehlende Parkplätze und die weit entfernte Mensa noch für Ungemach, die Stimmung in den altehrwürdigen Industriehallen von Opel ist aber einmalig.
Auf facebook gibt's mehr Fotos vom Opel-Altwerk.
Von: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Antragsfrist endet am 8. März 2013 / HMWK und Hertie-Stiftung loben Preisgeld von 325.000 Euro aus
Herausragende Lehre an hessischen Hochschulen wird auch 2013 wieder ausgezeichnet: Noch bis 8. März 2013 sind Studierende, Lehrende oder Verwaltungsmitarbeitende der hessischen Hochschulen aufgerufen, Vorschläge für den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre einzureichen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung loben den Preis bereits zum siebten Mal aus. Mit Preisgeldern von insgesamt 325.000 Euro ist die Auszeichnung deutschlandweit der großzügigste Landespreis für herausragende und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung an Hochschulen.
Der Hochschullehrpreis würdigt die Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Lehrkonzepte. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Arbeitsgruppen oder Organisationseinheiten, die entsprechende Konzepte erarbeitet und verwirklicht haben. Zugleich trägt die Auszeichnung zur Profilierung der Hochschulen bei; die nicht nur von Forschungsleistungen profitieren, sondern auch vom guten Ruf ihrer Lehrenden.
Fünf Preise in drei Kategorien werden 2013 ausgeschrieben:
Vorschläge und alle nötigen Unterlagen sind bis 8. März 2013 ausschließlich per E-Mail einzureichen: hochschullehrpreis
hmwk.hessen
de. Das Antragsformular und Informationen zu den Anlagen sowie weitere Details zum Hochschullehrpreis finden sich auf der Homepage www.lehrpreis-hessen.de.
Von: Jan Wüntscher
Staatssekretär informiert sich an der Hochschule RheinMain über Multifunktionsfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb
Besuch aus dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bekam Ende Februar das Wasserstofflabor des Rüsselsheimer Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain. Staatssekretär Mark Weinmeister ließ sich von Prof. Dr. Birgit Scheppat vom Studienbereich Physik und ihren Mitarbeitern das dort zurzeit entwickelte Brennstoffzellen-Multifunktionsfahrzeug „BZ-MuF“ vorführen. Der Prototyp auf Basis eines im Handel verfügbaren Kleinfahrzeugs ist von den Rüsselsheimer Forschern auf umweltfreundliche Brennstoffzellentechnologie mit Elektroantrieb umgerüstet worden.

Dank seines modularen Aufbaus ist das BZ-MuF für verschiedenste Anwendungen, zum Beispiel als Rasenmäher oder für den Rollstuhltransport, einsetzbar. Zusätzlich wird an einem komplexen Energiemanagementsystem zur energieoptimierten Ansteuerung geforscht und gearbeitet. Im Vergleich mit ähnlichen Fahrzeugen mit Batterieantrieb bietet das System mit einer größeren Reichweite, einer längeren Einsatzdauer sowie einer schnellen und unkomplizierten Betankung gleich mehrere Vorteile. Darüber hinaus zeichnet es sich gegenüber konventionell motorisierten Fahrzeugen durch eine deutliche Vermeidung von Schadstoffen aus – und dies bei nahezu geräuschlosem Betrieb.
Auch die an dem Projekt beteiligten Industriepartner waren neben Oberbürgermeister Patrick Burghardt sowie der Hochschul- und der Fachbereichsleitung bei dem Termin vertreten, so dass sich der Staatssekretär ausführlich über die vorhandenen Möglichkeiten informieren konnte. Selbstverständlich ließ er es sich nicht nehmen, persönlich einige Runden auf dem MuF zu drehen und auch die Steuerung mittels eines integrierten Smartphones in Augenschein zu nehmen. Einblicke in die weiteren Forschungsaktivitäten des Labors sowie ein Gedankenaustausch zum Stand und zu den Zukunftsperspektiven der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie rundeten den Besuch ab.
Von: Jan Wüntscher
Drei Hochschulen ziehen beim Thema Mobilität an einem Strang
Als Kooperationsprojekt der drei Hochschulen Fachhochschule Frankfurt am Main, Hochschule Darmstadt und Hochschule RheinMain wurde in Anwesenheit von Ministerpräsident Volker Bouffier in Rüsselsheim der neue ForschungsCampus eröffnet. Dessen Ziel ist es, zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen eine Infrastruktur aufzubauen, welche die Erforschung, Entwicklung und prototypische Anwendung von Technologien für die nachhaltige Mobilität von morgen ermöglicht. Bereits 2012 hatten die drei Hochschulen sich darauf verständigt, ihre unterschiedlichen Forschungskompetenzen in das Projekt einzubringen. Als Unterstützer konnten über 20 führende Automotive-Unternehmen gewonnen werden.

Dafür gab es Lob vom Ministerpräsidenten, der unterstrich, dass die Bedeutung des ForschungsCampus „weit über Hessen hinaus“ reichen werde. Das gemeinsame Wissenschaftszentrum, das seine Heimat in den historischen Räumlichkeiten des Opel-Altwerks finden wird, beschränkt seine Forschung nicht auf rein technologische Fragestellungen. Auch sozioökonomische Aspekte von nachhaltiger Mobilität sollen in die Entwicklung innovativer Energie-, Infrastruktur- und Nutzungskonzepte integriert werden. Der Standort Rüsselsheim ist dafür aus Sicht der drei Hochschulen ideal geeignet. Wie in kaum einer anderen Region Deutschlands sind schließlich im Rhein-Main-Gebiet Akteure aus nahezu sämtlichen Bereichen des Mobilitäts- und Automotive-Sektors versammelt. Da lag es nahe, hier eine Denkfabrik zur Entwicklung von Konzepten, Prototypen und Geschäftsmodellen für die Mobilität der Zukunft anzusiedeln – ein Gedanke, der nun mit vereinten Kräften umgesetzt wird.

So konnte zum vielbeachteten Start, unter anderem begleitet von vier Fernsehteams, auch gleich die zweitägige Eröffnungskonferenz mit hochkarätigen Expertenvorträgen aufwarten. Rund 250 angemeldete Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, mit führenden Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien über Ansätze der Mobilität von morgen und konkrete Beispiele für zukünftige Energie-, Infrastruktur- und Nutzungs-konzepten zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen die Zusammenführung unterschiedlichster Partner aus dem Bereich Mobilität sowie die Vernetzung mit Kollegen und Fachleuten. In verschiedenen Panels und Podien wurden neueste Forschungserkenntnisse und Problemlösungen aus der Praxis vorgestellt. Die eingeladenen Referenten lieferten Antworten auf die von der Politik formulierten Herausforderungen in Sachen nachhaltiger Mobilität sowie zur technischen und ökonomischen Umsetzung innovativer Antriebstechnologien. Zudem bot die Veranstaltung den Teilnehmern eine ideale Gelegenheit, wertvolle Kontakte für eigene Forschungskooperationen zu akquirieren.

In dieser Hinsicht haben die Forscher der drei Gründungshochschulen schon in der Vergangenheit diverse innovative Projekte, Prototypen und Studien entwickelt, die nun auf dem neu geschaffenen ForschungsCampus ihre Fortsetzung finden sollen. Der anstehende Übergang vom zu Ende gehenden Erdölzeitalter über die aktuell favorisierte Batterietechnologie hin zu gänzlich neuen Ansätzen bietet dafür reichlich wissenschaftliche Herausforderungen und dürfte das Verhältnis zwischen Verkehrsträger, Verkehrseinheit und Verkehrsnutzung so nachhaltig verändern, wie zuletzt der Wechsel von der Pferdekutsche zum Automobil im frühen 20. Jahrhundert. Diesen Prozess will der neue ForschungsCampus, als erster seiner Art in ganz Hessen, aktiv begleiten und mitgestalten.
Zum Internet-Auftritt des FoschungsCampus
Zum Bericht von Sat1
Zum Bericht von RTL
Zur hessenschau (bei 11:50min)
Von: Jan Wüntscher
Rüsselsheimer Opel-Chefingenieur Dr. Tobias Sünner
Als neues Mitglied ihres Hochschulrats konnte die Hochschule RheinMain mit dem Rüsselsheimer Dr. Tobias Sünner jetzt einen ausgewiesenen Fachmann aus der industriellen Praxis und zugleich profunden Kenner des eigenen Fachbereichs Ingenieurwissenschaften gewinnen. Dr. Sünner verantwortet aus Rüsselsheim als Leitender Chefingenieur für General Motors die weltweite Entwicklung für Kompaktfahrzeuge der Marken Opel, Vauxhall, Chevrolet, Buick und Holden. In seiner neuen Funktion im Hochschulrat folgt er dem früheren Opel-Vorstandsvorsitzenden Karl-Friedrich Stracke nach. Seit 1993 übernahm Dr. Sünner in dem Automobilunternehmen verschiedene leitende Positionen. So zeichnete er unter anderem als Chefingenieur für die Entwicklung des neuen Zafira verantwortlich.
Der Hochschule RheinMain ist Dr. Sünner sogar noch länger eng verbunden. Bereits zu Beginn der 90er Jahre hatte er einen Lehrauftrag inne, seit 2007 lehrte er hier im Bereich Fahrzeugentwicklung. Vor gut einem Jahr hat er außerdem den Vorsitz der Gesellschaft zur Förderung des Ingenieurstudiums in Rüsselsheim übernommen. Während der Senatssitzung am 12. Februar wurde ihm daher auf Vorschlag des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften auch der Titel des Honorarprofessors verliehen. Bereits zuvor war die Ernennung zum Mitglied des Hochschulrats durch Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst erfolgt.
Der 48-jährige Doktor der Physik lebt mit Frau und zwei erwachsenen Kindern in Rüsselsheim. Am hiesigen Max-Planck-Gymnasium legte er 1983 auch sein Abitur ab, bevor er an der TU Darmstadt Physik studierte und promovierte. Im Hochschulrat wird er zukünftig zusammen mit den sechs weiteren Mitgliedern die Aufgabe übernehmen, der Hochschule RheinMain und ihren Leitungsgremien beratend bei strategischen und inhaltlichen Fragen zur Seite zu stehen und dabei insbesondere auch die Außen-Perspektive der freien Wirtschaft einzubringen.
Die weiteren Mitglieder des Hochschulrats sind der Vorsitzende Dr. Peter Altvater (HIS Hochschul-Informations-System GmbH), sein Stellvertreter Jörg E. Feuchthofen (Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände VhU) sowie Prof. Dr.-Ing. Burkhardt Kampschulte (Technische Hochschule Mittelhessen), Prof. Dr. Gunter Schweiger (Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt und Mitglied im Wissenschaftsrat), Dr. Klaus Palandt (Ministerialdirigent a.D.), Joachim Nolde (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden) und Birgit Braitsch (Landesbezirksfachbereichsleiterin für Finanzdienstleistungen der Gewerkschaft ver.di).
Von: Jan Wüntscher
Gemeinsames Projekt der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt und der Fachhochschule Frankfurt
Rechtzeitig vor der offiziellen Eröffnung des neuen gemeinsamen Forschungscampus von Fachhochschule Frankfurt, Hochschule Darmstadt und Hochschule RheinMain in Rüsselsheim in der kommenden Woche ist nun auch die Homepage unter www.forschungscampus-hessen.de online gegangen. Das Portal bietet einen ersten Einblick in Intentionen und Ziele des Wissenschaftszentrums mit dem zukunftsweisenden Schwerpunkt individualisierte nachhaltige Mobilität, das sich mit seinem integrierten Forschungsansatz im Verbund mit 20 namhaften Kooperationspartnern aus der Industrie nicht auf rein technologische Aspekte beschränken, sondern auch die sozioökonomischen Aspekte der Mobilität von morgen, mit neuen Energie-, Infrastruktur- und Nutzungskonzepten, betrachten will.
Eröffnet wird der ForschungsCampus am Mittwoch, den 20. Februar, durch den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Rüsselsheimer Rathaus. Damit verbunden ist eine zweitägige Eröffnungskonferenz mit hochkarätigen Expertenvorträgen und einer spannenden Verknüpfung von Technik, Infrastruktur und sozio-ökonomischen Aspekten. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenführung unterschiedlichster Partner aus dem Bereich Mobilität sowie die Vernetzung mit Kollegen und Fachleuten. In verschiedenen Panels und im Plenum werden neueste, anwendungsorientierte Forschungserkenntnisse und Problemlösungen aus der Praxis vorgestellt. Die eingeladenen Referenten liefern Antworten auf die von der Politik formulierten Herausforderungen in Sachen nachhaltiger Mobilität sowie zur technischen und ökonomischen Umsetzung innovativer Antriebstechnologien.
Das Programm der Eröffnungskonferenz
Von: Jan Wüntscher
Gemeinsam die Identifikation mit dem Standort stärken
Dass Sport ein ideales Mittel ist, um Menschen zu erreichen und zusammenzuführen, hat man an der Hochschule RheinMain seit jeher erkannt und bietet Studierenden und Hochschulangehörigen ein umfangreiches Breitensportprogramm, von Aerobic bis Yoga, an. In Rüsselsheim, wo der mit 3.000 Studierenden größte Fachbereich Ingenieurwissenschaften angesiedelt ist, kommt zukünftig noch ein besonderes Angebot hinzu. Eine Kooperation, die jetzt mit den drei örtlichen Bundesligatraditionsvereinen RRK (Hockey), TG 1862 (Volleyball) und Judo-Club (JCR) eingegangen wurde, eröffnet den Studentinnen und Studenten mit zahlreichen Spitzensportveranstaltungen in unmittelbarer Campusnähe eine attraktive Freizeitalternative vor Ort.
Ab sofort können die Studierenden der Hochschule RheinMain nämlich kostenlos, nur mit ihrem Studierendenausweis, die Bundesligaspiele und -wettkämpfe in der Walter-Köbel-Halle, der Sporthalle Dicker Busch und im Stadion am Sommerdamm besuchen. Gleiches gilt für die Hochschulmitarbeiter. „Uns verbindet mit den drei Vereinen das gemeinsame Interesse, die Identifikation mit der Stadt beziehungsweise dem Studienort Rüsselsheim zu stärken“, erklärte Wilfried Friedl, Kanzler der Hochschule RheinMain, bei der Vorstellung des Kooperationsprojekts am Donnerstag. Der Sport biete ideale Möglichkeiten, in Kontakt mit jungen Menschen aus allen Gesellschaftsbereichen zu kommen, was auch in Zeiten, in denen sich die Ingenieurstudiengänge einer regen Nachfrage erfreuten, ein wichtiges Anliegen des Fachbereichs sei, ergänzte Dekan Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort.

Gerade neu zugezogene oder ausländische Studierende dürften dankbar für die kostenlosen Veranstaltungsangebote sein, die es ihnen ein Stück weit erleichtern sollen, in Rüsselsheim heimisch zu werden. Wie breit gefächert die Auswahl an hochklassigem Bundesligasport und weiteren Events in der Stadt ist, machten die Vertreter und Sportler der drei Vereine am Donnerstag deutlich. Mit einer Plakatkampagne und Flyern, die insbesondere auch auf die zeitgemäßen Auftritte der Vereine in den sozialen Netzwerken hinweisen, wollen sie die Aktion möglichst breit bekanntmachen. Für die Zukunft kann sich Klaus Lindemann als Leiter des Bereichs Hochschulsport darüber hinaus noch weitere gemeinsame Projekte vorstellen.
„Mit Sport erreicht man fast jeden – sei es zum Mitfiebern oder zum Mitmachen“, hat er festgestellt. Er erinnerte daran, dass Sportler aus allen drei Vereinen in der Vergangenheit auch bereits erfolgreich für Teams der Hochschule RheinMain bei den Hochschulmeisterschaften starteten. Eine hervorragende Grundlage also, auf der sich zum Vorteil der Studierenden aufbauen lässt und die noch reichlich Platz für neue Ideen und Initiativen hat.
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Fachbereich
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