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Hochschul-Präsident informiert über das „Deutschlandstipendium“

In der IHK Wiesbaden informierte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, über das „Deutschlandstipendium“. In einem Interview mit Gordon Bennet, dem Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskommunikation, betonte Prof. Dr. Reymann, dass das „Deutschlandstipendium“ neue Perspektiven für die Präsenz von Unternehmen an seiner Hochschule bietet. Dabei war es ihm wichtig, den Leitgedanken des „Deutschlandstipendiums“ deutlich zu machen: „ Dahinter steckt die Idee, in Deutschland zusätzlich zum Bafög und zu den bestehenden Förderungswerken für Hochbegabte ein Stipendiensystem zu etablieren, das leistungsstarke Studierende fördert.“

Präsident Reymann informiert über das Deutschlandstipendium

Langfristig sollen acht Prozent aller Studierenden in Deutschland mit je 300 Euro monatlich gefördert werden. Die Hochschulen werben dafür 150 Euro pro Stipendium von privaten Förderern ein. Die weiteren 150 Eurolegt das Bundesministerium für Bildung und Forschung dazu. An der Hochschule RheinMain könnten ab dem Wintersemester 2011/12 41 Studierende auf diese Weise gefördert werden.

Der Hochschulpräsident sieht mehrere Vorteile für die Unternehmen, sich daran zu beteiligen: „Die Unternehmen zeigen damit, dass sie sich für Bildung engagieren und junge Talente fördern. Dabei können sie gezielt festlegen, in welchem Fachbereich oder Studiengang das Stipendium vergeben wird. Dieses Engagement kann beispielsweise auf dem Briefkopf des Unternehmens oder der Firmenhomepage bekannt gemacht werden. Zusätzlich stellen wir dies auf unserer Hochschul-Homepage ein. Bei einer jährlichen Veranstaltung, die zwischen Spendern und Stipendiaten stattfindet, erhalten sie außerdem die Möglichkeit, die Stipendiaten kennenzulernen. So können Unternehmen schon frühzeitig ihre potenziellen Nachwuchskräfte ausfindig machen.“

Das gesamte IHK-Interview mit Prof. Dr. Reymann kann im Juniheft der „Hessischen Wirtschaft“, der Zeitschrift für den Kammerbezirk Wiesbaden, nachgelesen werden.

Weitere Informationen gibt an dieser Stelle der Hochschulflyer über das „Deutschlandstipendium“.