Von: Birte Müller-Heidelberg
Seminare im Studienzentrum
Das Studienzentrum für Schlüsselqualifikationen der Hochschule RheinMain bietet auch in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Wintersemester 2012/13 und Sommersemester 2013 wieder zahlreiche Kurse und Seminare an. Wer die ruhigeren Wochen nutzen möchte, um sich fachübergreifend weiterzubilden, kann sich jetzt auf Stud.IP für die folgenden Workshops anmelden:
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über Stud.IP.
Von: Birte Müller-Heidelberg
während der Klausurenphase
Während der Lern- und Prüfungszeit zu Semesterende haben die Bereichsbibliotheken der Hochschule RheinMain länger geöffnet. Die Bibliothek in der Bertramstraße schließt samstags ab sofort erst um 19 Uhr, statt wie bisher um 15 Uhr. Während der Prüfungsphase sowie drei Wochen vor der Prüfungs- und Nachschreibephase ist ab jetzt sogar sonntags geöffnet, und zwar von 10 bis 15 Uhr.
Auch die Bibliothek Unter den Eichen hat während der Prüfungsphase länger geöffnet: bis zum 15. Februar schließt sie Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag erst um 19 Uhr, mittwochs sogar erst um 20 Uhr.
Die Bereichsbibliothek in Rüsselsheim hat vom 21. Januar bis 16. Februar Montag, Dienstag und Donnerstag bis 19 Uhr, Mittwoch sogar bis 20 Uhr geöffnet. Und auch samstags ist eine Stunde länger auf – bis 15 statt nur bis 14 Uhr.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Roger Kesternich und Adrian Wassmuth holen Goldmedaille im Team
Einmal mehr hat sich im Dezember gezeigt, dass Studium und sportliches Training im Hochleistungsbereich sich an der Hochschule RheinMain hervorragend vereinen lassen. Roger Kesternich, Student am Fachbereich Wiesbaden Business School, holte gemeinsam mit Teamkollege Adrian Wassmuth Gold bei den Weltmeisterschaften in Kolumbien. Als erstes männliches Team aus Deutschland setzten die beiden sich gegen Starter aus über 70 Nationen durch und wurden Weltmeister. Im Südwestrundfunk zeigten die beiden Sportler ihr Können.
Klaus Lindemann, Hochschulsportbeauftragter an der Hochschule RheinMain, gratuliert ganz herzlich und freut sich, dass die Hochschule ihrem Prädikat "Partnerhochschule des Spitzensports" immer wieder gerecht werden kann. "Wer bei uns studiert und im Wettkampfsport unterwegs ist, kann auf unsere Unterstützung zählen", betont er. Training und Studium unter einen Hut zu bringen, sei nicht immer ganz einfach, aber gemeinsam mit den Mentoren in den Fachbereichen werde für jeden Studenten eine individuelle Lösung gefunden.
Im Januar kommen alle Spitzensportler zusammen, tauschen sich aus und feiern noch einmal ihre Erfolge des vergangenen Jahres: 20 Studierende hat Präsident Prof. Dr. Detlev Reymann zu einem Sportlerempfang eingeladen.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Selbstbewerbung möglich
Die Studienstiftung des Deutschen Volkes gehört zu den größten und bekanntesten deutschen Begabtenförderungswerken. Während Studierende früher von ihren Professorinnen und Professoren vorgeschlagen werden mussten, um an den Auswahlverfahren teilzunehmen, ist seit vergangenem Jahr auch eine Selbstbewerbung möglich.
Vom 14. Januar bis 12. Februar 2013 können sich leistungsstarke und engagierte Studierende im ersten und zweiten Studiensemester für den Auswahltest der Studienstiftung anmelden. Die Testbesten werden zur Teilnahme an einem Auswahlseminar eingeladen. Im Seminar haben die Bewerberinnen und Bewerber die Chance, im persönlichen Gespräch zu überzeugen. Neben dem monatlichen Büchergeld und einem Lebenshaltungsstipendium bietet die Studienstiftung ihren Stipendiaten ein umfangreiches Förderprogramm aus Auslandsstipendien, Sprachkursen, Sommerakademien, persönlicher Beratung und vielem mehr.
Weitere Informationen zur Selbstbewerbung gibt es hier.
Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler
Als "Wahrzeichen der Energiewende" sieht Bundesumweltminister Peter Altmaier eine Windkraftanlage, die auf einem 100 Meter hohen Holzturm steht - und somit weltweit ihres gleichen sucht.
Die kurz vor der Jahreswende offiziell in Betrieb genommene Anlage bei Hannover ist mit Wiesbadener Know-how in die Höhe gewachsen. Die Idee, den Turm aus Holz und nicht aus Beton oder Stahl zu bauen, kam von dem niedersächsischen Unternehmen TimberTower: "Der Holzbau ist ein Meilenstein auf dem Weg zu wirklich grüner Energie, denn wir nutzen dabei zu 99 Prozent nachwachsende Rohstoffe", so der Geschäftsführer Holger Giebel von TimberTower.

Prof. Dr. Leander Bathon, der Leiter dieses Holzbau-Projekts am Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule RheinMain, fasst die Worte der politischen Prominenz und der Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft während der Einweihungsfeier erfreut zusammen: " Die Veranstaltung mit dem Bundesumweltminister und dem niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister war eine Lobeshymne in Bezug auf die Energiewende. Konkret wurden die Vorteile durch die Verwendung des nachhaltigen Rohstoffes Holz betont." Diese Vorteile bestehen u. a. darin, dass Holz das Treibhausgas Kohlendioxid speichert, während beispielsweise die Stahlproduktion energieaufwendig ist und Kohlendioxid erzeugt. Zudem werden Windkraftanlagen mit Holztürmen in einer Serienproduktion mutmaßlich die kostengünstigste Bauvariante sein. Und Holz lässt sich vergleichsweise einfach transportieren.
Die aktuelle Konstruktion ist aus 30 Zentimeter dicken, drei Meter breiten und 15 Meter langen Brettsperrholzplatten im Baukastenprinzip um eine Fachwerkkonstruktion herumgebaut. 54 dieser Platten bilden die achteckige, miteinander verklebte Außenhaut des Turms, die mit Kunststofffolie versiegelt ist. Insgesamt steckt das Holz von rund 1000 in Deutschland gewachsenen Fichten aus zertifizierter Waldwirtschaft in dem Turm.
Die jetzt in Betrieb gegangene 1,5 Megawatt-Anlage soll auch Strom erzeugen und damit rund 1000 Haushalte versorgen, aber im Vordergrund des Interesses steht die Testphase dieser Weltneuheit. Im Praxisbetrieb soll sich der Turm bewähren. Wenn alles gut geht, könnten Hunderte und mehr Holztürme folgen.
Prof. Dr. Bathon resümiert seine Eindrücke von dieser Holzbau-Premiere: "Für mich persönlich war es eine Freude zu sehen, dass unser Team des Wiesbadener Labors für Holzbau durch seine mehrjährige Forschungsarbeit zum Gelingen dieser neuartigen Anlage beitragen konnte."
Von: Birte Müller-Heidelberg
Website nun unter www.hs-geisenheim.de
Zum 1. Januar 2013 gehört der Fachbereich Geisenheim nicht mehr zur Hochschule RheinMain. Aus dem "grünen Fachbereich" und der Forschungsanstalt Geisenheim wurde eine eigenständige "Hochschule Neuen Typs". Die Website der neuen Hochschule Geisenheim finden Sie unter www.hs-geisenheim.de.
Die Hochschule RheinMain existiert mit den fünf Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School weiter wie gehabt.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Trompetenklänge zum Jahresende
Auch dieses Jahr hat Kollege Volker Wiest die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die "bis zum bitteren Ende" im Büro waren, mit besinnlichen Worten und auf der Trompete geblasenen Weihnachtsliedern in die Feiertage verabschiedet. Vielen Dank für diesen schon zur Tradition gewordenen Jahresabschluss!

"Für uns geboren … Keiner ist verlassen und verloren" zitiert Volker Wiest Textzeilen aus den von ihm vorgetragenen Weihnachtsliedern und ergänzt: "Gerade zu Weihnachten empfinde ich die Bläserklänge als klangliche Verkündigung dieser Botschaft. Wie der lichte Strahl eines Trompetentons unser Ohr 'erhellt', so erhellt für alle, die daran glauben, Jesus Christus als Licht der Welt unser Leben." Und so ließen sich die Kollegen - Gläubige wie nicht Gläubige - gern den grauen Dezembertag erhellen.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Vermessung des Weihnachtsmanns und mehr
Als das Projekt „Frauen in den Ingenieurwissenschaften“ von Prof. Dr. Konstanze Anspach im November mit dem Frauenförderpreis der Hochschule RheinMain ausgezeichnet wurde, war das mit dem Appell verbunden, die Initiative aktiv weiterzuführen. Das haben die Teilnehmerinnen des Wahlfachs am Donnerstag, 20. Dezember, gemacht und eine Berufsinformationsveranstaltung für Oberstufenschülerinnen organisiert.
Lesen Sie hier, was die Schülerinnen auf dem Rüsselsheimer Campus alles erwartete.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Hochschule bringt unterschiedliche Kulturen zusammen
Den zweiten Platz beim Hessischen Integrationspreis und damit ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhielt die Initiative „AMIQUS“. Gemeinsam mit der Hochschule Fulda forschte der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain über das Leben älterer Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Im Jahr 2009 gründeten sich in Anlehnung an das Forschungsprojekt AMIQUS-Gruppen in den Wiesbadener Stadtteilen Biebrich und Westend sowie in Fulda Aschenberg. Die älteren Quartiersbewohner treffen sich seit dieser Zeit regelmäßig und bringen kreative Projekte auf den Weg, so zum Beispiel Gymnastik für Ältere, gemeinsames Kochen, einen russischen Chor, das wöchentliche Seniorenfrühstück, muttersprachliche Gesundheitsberatung, einen Malkurs für Senioren und weitere.
„Die Jury möchte diese Initiative für die hervorragende partizipative Arbeit auszeichnen“, erläuterte Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn: „Auf der Basis einer aktivierenden Befragung konnte ein weit verzweigtes Netzwerk der Selbsthilfe von älteren Menschen mit Migrationshintergrund erschlossen werden, das sich nun in äußerst vielfältigen Projekten widerspiegelt. Die Seniorinnen und Senioren sind hierbei in alle Prozesse eingebunden, werden ehrenamtlich tätig und tauschen sich auch kulturübergreifend aus.“
Ziel des von der Landesregierung vergebenen Integrationspreises ist es, ein Zeichen zur Stärkung des Integrationsgedankens zu setzen. Im Mittelpunkt der Ausschreibung des mit 20.000 Euro dotierten Preises stand im Jahr 2012 das Thema „Integration und Seniorenarbeit“. „Wir Hessen werden immer weniger und immer älter. Die wissenschaftliche Forschung zur demographischen Situation belegt eindringlich, dass sich der Altersaufbau der Bevölkerung in den kommenden Jahrzehnten elementar verändern und der Anteil älterer Menschen erheblich steigen wird“, erläuterte Integrationsminister Hahn: „Deshalb müssen wir die Menschen in ihrem Wunsch nach einem gesunden und selbstbestimmten Leben im Alter unterstützen. Die Gestaltung des Umfeldes der alten Menschen und ihre Pflege muss auf die Herkunft, die Tradition und die unterschiedlichen Kulturen Rücksicht nehmen. Wesentlich erscheint mir aber auch, den Schatz an Erfahrungen, den ältere Menschen haben, für die nachfolgenden Generationen erlebbar zu machen. Aktives ehrenamtliches Engagement bietet hierzu eine besondere Chance.“
Den mit 10.000 Euro belohnten ersten Platz belegte das Projekt „Interkulturelle Gärten Marburg-Richtsberg“. Den dritten Preis teilen sich die „Kultursensible Altenhilfe“ in Aarbergen und „Die HanauBeweger – Soziale Stadterkundung“. In der Jury saßen neben Staatsminister Hahn Vertreter zahlreicher hessischer Medien, unter ihnen Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks.
Von: Birte Müller-Heidelberg
online-Bewerbung bis 7. Januar 2013
Studierende, die bereits eine Berufsausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben, sind die Zielgruppe des Programms „Aufstiegsstipendium“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bereits vor Antritt eines Studiums können Interessierte sich bewerben. Wer als Stipendiat aufgenommen wird, erhält während seines Studiums bis zum ersten akademischen Abschluss 670 Euro monatlich plus 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich wird eine Betreuungspauschale für Kinder, die das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gewährt (113 Euro für das erste Kind, jeweils 85 Euro für jedes weitere). Studierende in einem berufsbegleitenden Studiengang erhalten jährlich eine Förderung von 2.000 Euro. Eine Bewerbung ist bis zum Ende des zweiten Studiensemesters möglich.
Der erste Schritt im dreistufigen Auswahlverfahren ist die Online-Bewerbung, die in dieser Auswahlrunde bis zum 7. Januar 2013 möglich ist.
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