Von: Jan Wüntscher
Oberbürgermeister und Präsident besichtigen Opel-Altwerk
„Große Zufriedenheit“ konnte Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann dem Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt beim gemeinsamen Rundgang über den neuen Campus Opel-Altwerk vermelden. Rund 1.500 Studierende des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften sind hier während der zweijährigen Sanierungsphase der Gebäude Am Brückweg untergebracht. Der Umzug sei weitgehend problemlos verlaufen, unerwartete Überraschungen seien ausgeblieben, stellte Reymann erfreut fest und lobte in diesem Zusammenhang das große Engagement der Hochschulmitarbeiter.

Dabei war insbesondere mit dem Wechsel mehrerer Labors samt Großgeräten ins Opel-Altwerk eine gehörige logistische Herausforderung verbunden. Zwei Tonnen wiegt beispielsweise die Kerbschlagbiegemaschine des Kraftfahrzeuglabors, berichtete Laboringenieur Dieter Kahl. Auch sie hat aber ein laut Kahl „sehr komfortables“ neues Zuhause im historischen Altwerksareal gefunden. Darüber hinaus habe der Umzug noch ganz andere positive Nebeneffekte mit sich gebracht, stellte Dekan Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort erfreut fest. So hätten dabei allein 70 Tonnen an alten Gerätschaften verschrottet werden können – „ein willkommener Anlass.“
Oberbürgermeister Burghardt bescheinigte dem Campus eine „ideale Lage inmitten zahlreicher Firmen, für die am Fachbereich Ingenieurwissenschaften qualifizierter Nachwuchs ausgebildet wird“. Neben dem spannenden Blick auf die historischen Industriebauten zählte er auch die Nähe zum Bus- und S-Bahnhof, wo in dieser Woche in unmittelbarer Nachbarschaft auch das neue Studierendenwohnheim eröffnet wird, zu den Vorzügen. Den Eindruck, dass sie in der Rüsselsheimer Innenstadt angekommen sind und sich hier gut aufgehoben fühlen, vermittelten den Besuchern auch die Studierenden der Physikvorlesung „Technische Mechanik“, die einen kurzen Einblick ins Hochschulleben ermöglichten.

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler
Personalchefs loben Wiesbadener Betriebswirtschaftslehre
Zu den Favoriten der deutschen Personalchefs gehört in der Rubrik „Betriebswirtschaftslehre“ der Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain. Über 500 Personalverantwortliche von mittelständischen Unternehmen bis hin zu Großkonzernen in Deutschland äußerten sich in einem Hochschulranking, das von der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Universum Communications durchgeführt wurde. Das erfreuliche Ergebnis für den Fachbereich Wiesbaden Business School: Unter den besten Fachhochschulen in der Rubrik „Betriebswirtschaftslehre“ rangiert man bundesweit auf Platz acht. Gleichzeitig bedeutet dies Platz eins in Hessen. Ein genauer Blick auf das Ranking zeigt auch, dass der Abstand zu den weiter vorn platzierten Konkurrenten sehr gering ist.
Wichtige Kriterien für die Personalchefs zur Bewertung des akademischen Nachwuchses sind „Persönlichkeit“, „Praxiserfahrung“, die „Examensnote“ sowie bei den sogenannten Softskills die „Kommunikationsfähigkeit“ und das „lösungsorientierte Denken“. Die komplette Darstellung des Rankings ist in der Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ Nr. 15 vom 8. April nachzulesen.
Prof. Dr. Patrick Griesar, Dekan des Fachbereichs Wiesbaden Business School, kommentiert das erfolgreiche Abschneiden folgendermaßen: „Das sehr erfreuliche Umfrageergebnis ist ein Erfolg für den nachhaltig verfolgten Qualitätsanspruch des Fachbereichs, der unseren Absolventen in der Wirtschaft einen sehr positiven Ruf verleiht. Es ist gleichzeitig das Ergebnis deutlichen Arbeitsengagements unserer Studierender und sollte ihnen allen wie auch den Lehrenden weiterer Ansporn sein. Die Zielsetzung der Hochschule: ‚Zum Studien- und Berufserfolg coachen‘ wird damit lebendig.“
Von: Prof. Stephan Schwarz
Studie der Hochschule RheinMain
Eine von der Hochschule RheinMain erstellte Studie, die in Zusammenarbeit mit der Oper Frankfurt, dem Verein Camerata Nuova und der Deutsche Bank Stiftung entstanden ist, analysiert Ursachen für das relativ geringe Interesse junger Erwachsener an der Oper und zeigt Ansätze für die gezielte Ansprache dieser Zielgruppe auf.
Ein beherrschendes Thema auf Musiktheater-Konferenzen ist die Frage, wie neue Besuchergruppen gewonnen werden können. Diesbezüglich wurden bereits vielfältige Versuche unternommen, die nur eingeschränkt erfolgreich waren. Im Fokus der Studie, die im Rahmen des Projektstudiums im Studiengang Media Management der Hochschule RheinMain unter Leitung von Prof. Stephan Schwarz und Prof. Dr. Peter Winzer sowie vier Studentinnen (Mirjam Behroz, Nicole Händel, Katharina Karavidas und Ksenija Molodych) erarbeitet wurde, stand die Zielgruppe der 20- bis 40-Jährigen, da es bereits vielfältige Aktivitäten zur Heranführung von Kindern und Jugendlichen gibt und die Zuschauerzahlen bei vielen Opernhäusern im Segment der 20- bis 40-Jährigen relativ gering und gleichzeitig rückläufig sind.
Im Rahmen der Studie wurde zunächst eine Sekundäranalyse von existierenden Erhebungen und Marktforschungen durchgeführt. Auf der Basis dieser Analyse wurden verschiedene Befragungen konzipiert und umgesetzt, die das Ziel hatten, die Zielgruppe der 20- bis 40-Jährigen über bevorzugte kulturelle Aktivitäten in ihrer Freizeit zu befragen, Vorlieben und Abneigungen dem Musiktheater gegenüber und Ursachen dafür zu ermitteln, warum junge Menschen eher selten in die Oper gehen.
Die Befragung von
zeigte, dass
Die Befragten mit „Opernerfahrung“ gaben als Gründe für den Opernbesuch vor allem „schulische Veranstaltungen“ (25%), „eigenes Interesse“ (24%) und „Anregung durch Freunde oder Bekannte“ (21%) an. Als wichtigste Gründe für die Opernabstinenz wurde der „andere Musikgeschmack“ und der „teure Eintritt“ angegeben, wobei verschiedene andere Antworten der Befragung zeigen, dass die 20- bis 40-Jährigen weder das Preisgefüge kennen, noch eine konkrete Vorstellung von (zeitgenössischen) Opern haben.
Zusammenfassend kann man festhalten, dass etwa ein Drittel der Befragten durchaus ein latentes Interesse am zeitgenössischen Musiktheater haben. Die Opernhäuser sollten also durch entsprechende kommunikative Maßnahmen vermitteln, dass der Besuch der Oper gar kein „teures Vergnügen“ sein muss, da es zahlreiche Ermäßigungen und Rabatte gibt. Außerdem sollten die Opernhäuser spezielle Veranstaltungen anbieten, um die Zielgruppe der 20- bis 40-Jährigen in einen Erstkontakt mit dem Musiktheater zu bringen und so zumindest einen Teil dieser Erstbesucher langfristig zu regelmäßigen Besuchern zu machen.
Von: Dr. E.-M. Stiegler
Weitere "good news in Sachen Kalender" (Prof. Gregor Krisztian): nach den Bronzeauszeichnungen für die Kalender "Lineatour" und "Einfach schräg" bei den Japan Calendar Awards 2013 und dem Award of Excellence beim "Gregor...
Für "Lineatour" gab es den Merit Award bei den World Calendar Awards 2013. "Einfach schräg" erhielt auf der gleichen Veranstaltung Gold und das Prädikat "Most original calendar".
Nur ein kleiner Schritt... zum nächsten Preis: Stanislaw Chomicki wurde beim Europäischen Architekturfotografiepreis 2013 für seine Fotos ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird am 3. Mai im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt stattfinden, zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung von "Im Brennpunkt – Focus of Attention". Ausgelobt wird der Architekturfotografiepreis seit 2003 von architekturbild e.V.; dieser Verein hat sich die Aufgabe gestellt, die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt zu fördern. Dabei "geht es vor allem darum, mit der Fotografie neue Wege in der Kunst aufzuspüren".
Stanislaw Chomicki ist seit Oktober 2005 Werkstattleiter für den Bereich Fotografie des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain.
Im "Journal" 3-2012 (Seite 30 und 31), dem Hochschulmagazin der Hochschule RheinMain, berichteten Prof. Gregor Krisztian und Stanislaw Chomicki über ihre Gemeinschaftspublikation "In jedem Ende ein Anfang": ein Bild-Text-Buch zum Thema "Lochbild-Fotografie".
Von: Dr. E.-M. Stiegler
Die Sitzplätze im Audimax am Kurt-Schumacher-Ring, A-Gebäude, waren schnell besetzt, in den Zwischen- und Seitengängen saßen bald darauf dicht an dicht die Erstsemester: der überfüllte Große Hörsaal zeigte anschaulich, dass sich...
Anhand der Zahlen kurz vor der Erstsemesterbegrüßung (d.h. Stand 21.3.2013) haben sich insgesamt 1266 Studienanfängerinnen und –anfänger (im Vergleichszeitraum Sommersemester 2012 waren es 1160) eingeschrieben, davon 891 (855) in Wiesbaden und 375 (305) in Rüsselsheim.
In seiner Begrüßung forderte Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, zum Engagement auf, insbesondere zum kritischen Engagement. Er wies darauf hin, dass dies eine Tradition in der Hochschule habe und dass kritisch mitdenkende Studierende positiv auffielen. Gleichzeitig mahnte er die Erstsemester, sich nicht in die Rolle von "Einzelkämpfern" drängen zu lassen, auch wenn dieser Typus gesellschaftlich inzwischen sehr häufig zu beobachten sei. Seine Empfehlung war, den Austausch mit anderen Studierenden zu suchen.
Prof. Dr. Reymann konkretisierte am Beispiel des ersten Radverkehrsforums, was er unter dem Engagement seitens der Studierenden versteht. Dieses erste Radverkehrsforum der Stadt Wiesbaden nutzten Studierende, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und die Hochschulleitung, um ihre Ideen und Vorschläge für bessere Fahrradverbindungen zwischen den vier Hochschulstandorten innerhalb der Stadt vorzustellen. Präsidium und Studierendenvertretung hatten nämlich ein Papier zusammengestellt, das sie Stadträtin Sigrid Möricke im Dezernat für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr vorlegten. Die Vorstellung von Seiten der Hochschule ist es nicht nur, das Radwegenetz zwischen dem Bahnhof und den vier Standorten auszubauen. Es sollen im Idealfall auch ein Fahrradleihsystem entwickelt und eine Infrastruktur zur Nutzung von e-Bikes geschaffen werden. Ein ähnliches Fahrradleihsystem, wie es AStA und Hochschulleitung vorschwebt, haben die Studierendenvertreter der Goethe-Universität in Frankfurt bereits umgesetzt.
Dr. Helmut Müller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, begrüßte im Anschluss die Erstsemester. Und er erinnerte daran, dass er sich darüber freut, dass möglichst viele junge Leute in die Stadt Wiesbaden kommen und dort für eine Belebung der Stadt sorgen. Er forderte gleichzeitig die Erstsemester auf, die Stadt zu entdecken, die mehr bieten würde als auf den ersten Blick zu sehen sei. Ihm sei vom Präsidenten der Hochschule zwar häufig gesagt worden, so der Oberbürgermeister, dass die Hochschule aus allen Nähten platze – nun habe er, hier und jetzt angesichts des überfüllten Audimax, eine anschauliche Vorstellung von dem, was der Hochschulpräsident damit meint.
Darius Wolf vom AStA wandte sich danach an die Erstsemester, und zwar mit wichtigen Informationen, die ganz auf diese neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen zugeschnitten waren. Auch er forderte zum Engagement auf, zur Mitarbeit in studentischen Gremien.
Am ersten Tag in neuen Räumen
Gleich in doppelter Hinsicht eine Premiere erlebten am Montag einige der neuen Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain. Im Anschluss an die traditionelle Erstsemesterbegrüßung im Rüsselsheimer Rathaus gehörten sie zu den ersten Studierenden, die die gerade bezogenen Räumlichkeiten im so genannten "Interim" im Opel-Altwerk nutzen durften. Während der gerade begonnenen Sanierung der Gebäude auf dem Campus Am Brückweg ist ein Teil des Lehrbetriebs des Fachbereichs dorthin ausgelagert.
So erlebten beispielsweise die neuen Bachelor- und Masterstudierenden des Studienbereichs Physik bereits ihre Einführungsveranstaltung in den frisch renovierten Räumlichkeiten mit zum Teil spannender Aussicht auf die historische Industriearchitektur des Altwerksgeländes. In den Büros der Professorinnen, Professoren und Mitarbeiter zeugten derweil noch nicht ausgepackte Umzugskartons und leerstehende Schränke vom gerade erst vollzogenen Ortswechsel.
Bei der Begrüßung, die schon seit einigen Jahren im Ratssaal des Rüsselsheimer Rathauses stattfindet, hatte zuvor Oberbürgermeister Patrick Burghardt den Studienanfängern eine "gute Wahl" ihrer Hochschule bescheinigt. Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann riet den angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren auf Teamarbeit mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zu setzen. Auch studentisches Engagement außerhalb der Lehrveranstaltungen sei an der Hochschule RheinMain "ausdrücklich erwünscht."
Insgesamt nehmen zu Sommersemester 2013 rund 380 Studentinnen und Studenten ihr Studium in Rüsselsheim auf - fast ein Viertel mehr als noch im Vorjahr. Detailliertere Informationen zum Studienablauf am Fachbereich Ingenieurwissenschaften gab es für sie von Dekan Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort. Er empfahl den Erstsemestern, ihre Dozenten als "Katalysatoren" zu sehen und die vorhandenen Möglichkeiten, sich im Studium theoretisches Wissen als auch praktische Kompetenzen anzueignen, aktiv zu nutzen.
Auch der Allgemeine Studierenden-Ausschuss stellte sich und seine Aktivitäten vor. Beim anschließenden Imbiss in der Rathaus-Rotunde hatten die Studienanfänger dann noch Gelegenheit, an verschiedenen Ständen – von der Studienberatung über das Büro für Internationales bis zum Sprachenzentrum ihre dringendsten Fragen beantwortet zu bekommen.

Prof. Dr. Hans-Dieter Bauer begrüßte die neuen Master-Studierenden des Studiengangs Angewandte Physik in den frisch bezogenen Räumlichkeiten im Opel-Altwerk.
Autor des Rüsselsheim Textes: Jan Wüntscher
Von: Birte Müller-Heidelberg
Nun in Regie des Studentenwerks
Mit Preisen und Qualität der Mensa in der Bertramstraße waren in der Vergangenheit sowohl die Studierenden als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule RheinMain immer öfter unzufrieden. Ab Montag, 25. März 2013, läuft die Mensa nun unter neuer Regie: statt eines Pächters kümmert sich das Studentenwerk Frankfurt nun höchstpersönlich um das leibliche Wohl der Gäste. Am Kurt-Schumacher-Ring und in Rüsselsheim tut es das bereits seit geraumer Zeit.
Öffnen wird die neue Mensa in Zukunft an jedem Wochentag früh um 7.30 Uhr. Geschlossen wird montags, mittwochs und donnerstags um 17 Uhr, dienstags um 16.30 Uhr und freitags um 16 Uhr.
Guten Appetit!
Von: Birte Müller-Heidelberg
Vorträge und Workshops rund um die Lehr- und Lernplattform
Die diesjährige Entwickler-Tagung der Plattform Stud.IP fand am 21. Und 22. März an der Hochschule RheinMain statt. Alle Entwickler und Interessierten treffen sich auf dieser Tagung einmal im Jahr an wechselnden Hochschulen, um die OpenSource Lehr- und Lernplattform weiterzuentwickeln. Neben Vorträgen bietet die Veranstaltung auch zahlreiche Workshops, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt mit der Arbeit beginnen können. Der Fokus liegt dabei immer auf den technischen Aspekten der Plattform. Dieses Mal stand unter anderem das aktuelle Thema WebApps auf dem Programm.

Eröffnet wurde die Entwickler-Tagung von Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, der sich selbst als „einen der Geburtsväter von Stud.IP an dieser Hochschule“ bezeichnete und ein bisschen aus dem Nähkästchen der Anfangszeit plauderte. Um eine zentrale Dateiablage zu schaffen, über die er seinen Studierenden Materialien zur Verfügung stellen könne, habe er um die Jahrtausendwende ein bisschen programmiert und gebastelt. Als Kolleginnen und Kollegen am damaligen Fachbereich Geisenheim auf seine Aktivitäten aufmerksam wurden, wollten sie das System ebenfalls nutzen – der heutige Präsident sah sich ein wenig um und kam zu dem Schluss, dass Stud.IP die geeignete Fachbereichslösung sein könnte. Im Jahr 2008 wurde Stud.IP dann hochschulweit eingeführt. Besonders überzeugt habe ihn, so der Präsident, dass die Nutzung nicht von oben verordnet worden sei. „Die Kolleginnen und Kollegen sahen bei denen, die Stud.IP bereits nutzten, was damit möglich ist, und wollten es dann ebenfalls haben. Das war echte Graswurzelaktivität“, erinnert er sich.
Für die Hochschule RheinMain war es das erste Mal, dass sie die Entwickler-Tagung ausrichtete. Dazu gehörte neben dem zweitägigen Vortrags- und Workshop-Programm auch das anschließende Code-Wochenende. Und natürlich durfte auch das Begleitprogramm nicht fehlen – die Hochschule stellte sich vor und organisierte eine historische Stadtführung sowie ein gemeinsames Abendessen.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Von magischen Quadraten und endlichen Körpern

26 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie frischgebackene Abiturientinnen und Abiturienten waren am Donnerstag, 21. März, zu Gast an der Hochschule RheinMain. Eingeladen hatten die Zentrale Studienberatung und der Studiengang „Angewandte Mathematik“, und genau darum ging es auch – um Mathe und die Frage, was man damit alles machen kann. Unter der Überschrift „Lineare Gleichungssysteme: Theorie, Anwendungen, Verallgemeinerungen“ beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Prof. Dr. Karlheinz Spindler
mit wohlklingenden Dingen wie „magischen Quadraten“ und „endlichen Körpern“. Das klingt nicht nach langweiligen, trockenen Formeln.
Mit dem Thema des Mathetags knüpfte Prof. Dr. Spindler an Bereiche an, die den Schülerinnen und Schülern teilweise schon seit der Mittelstufe bekannt sind. Gleichzeitig eröffnete er aber auch völlig neue Sichtweisen. Die Idee dahinter: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, allesamt gut oder sehr gut in Mathematik, sollten einen Einblick darein bekommen, wie Mathematik im Alltag, im Beruf und in der Zukunft angewandt werden kann. Dazu folgte auf den Vorlesungsteil am Vormittag ein praktischer Teil mit Übungen im Rechnerlabor. Die Zentrale Studienberatung organisiert immer wieder Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler, die Lust auf MINT, also Mathematik und die naturwissenschaftlichen Fächer machen sollen. Verbunden damit ist natürlich auch immer die Hoffnung, den oder die Eine/n oder Andere/n für den Studiengang Angewandte Mathematik an der Hochschule RheinMain begeistern zu können.
„Das Besondere an unserem Studiengang ist die Verbindung eines hohen theoretischen Anspruchs, der dem eines klassischen universitären Mathematikstudiums entspricht, mit praktischen Anwendungen und einer naturwissenschaftlichen und technischen Ausrichtung“, erklärt Karlheinz Spindler, Professor für Kontrolltheorie und Parameterschätzung. Die Studierenden lernen, Probleme mathematisch zu modellieren und konkrete Fragestellungen aus dem Alltag zu bearbeiten.
Direkt zum Studiengang Angewandte Mathematik
Von: Birte Müller-Heidelberg
Freie Zimmer im Rüsselsheimer Wohnheim
Im neuen Studierendenwohnheim in der Rüsselsheimer Elisabethenstraße sind noch ein paar Zimmer frei. Wer noch nach einer Unterkunft sucht, findet hier eine günstige und hochmoderne Alternative. Satellitenfernsehen und Internetanschluss sind inbegriffen, teilweise sind die Zimmer sogar möbliert.
Nähere Infos gibt es auf der Website des Studentenwerks Frankfurt.
Von: Birte Müller-Heidelberg
Programm online

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule RheinMain hat für das Sommersemester 2013 ein Programm zur politischen Bildung zusammengestellt. Unter der Überschrift "Viva la revolución" finden Interessierte Vorträge, Workshops, Filmabende und mehr - nicht nur aus dem Themenbereich des Widerstands und der Revolution.