Markus Schmid schloss seine Promotion mit "magna cum laude" ab.
Der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann (rechts im Bild), gehörte zu den ersten Gratulanten: Markus Schmid (Mitte) schloss jetzt seine Promotion mit „sehr gut“ („magna cum laude“) ab.
Der„frischgebackene“ Doktor studierte Informatik am Campus Kurt-Schumacher-Ring und wurde bereits während seines Diplom- und anschließenden Masterstudiums von Prof. Dr. Reinhold Kröger (links) betreut, dem Leiter des Labors „Verteilte Systeme“. Hier erstellte Markus Schmid auch seine Doktorarbeit.
In seiner Arbeit untersuchte Markus Schmid neuartige Selbstmanagement-Ansätze im Bereich von Unternehmensanwendungen. Ziel seiner Arbeit war die Entwicklung einer Software, die vollautomatisch große Computersysteme überwacht und diese im Hinblick auf Ausführungsgeschwindigkeit und Betriebskosten optimiert. Durch den Einsatz der Software können somit die laufenden Betriebskosten für große Computersysteme gesenkt und auch noch deren reibungsloser Betrieb sichergestellt werden.
Neben seinem zielstrebigen akademischen Aufstieg war Markus Schmid beispielsweise an Forschungsprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt, darüber hinaus absolvierte er einen Forschungsaufenthalt in New York und verfasste zusammen mit seinen Kollegen 30 wissenschaftliche Beiträge. Promoviert wurde er an der Uni Kassel unter dortiger Betreuung von Prof. Dr. Kurt Geihs. Der Kasseler Professor und der Wiesbadener Professor Kröger sind schon fast ein „eingespieltes Team“: Markus Schmid ist bereits der zweite Wiesbadener Informatik-Absolvent der Hochschule RheinMain, der im Rahmen dieser professoralen Zusammenarbeit die Promotion in Kassel abschließen konnte.