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11.11.2009 09:00

Vizepräsidentenamt gestärkt

Von: Birte Müller-Heidelberg

Ab dem Sommersemester 2010 gibt es sowohl einen Vizepräsidenten als auch eine Vizepräsidentin.

Prof. Dr. Christiane Jost und Prof. Dr. Reinhard Henrici sind zur Vizepräsidentin bzw. zum Vizepräsidenten der Hochschule RheinMain gewählt worden. Dieses Votum fällte der erweiterte Hochschulsenat in seiner Sitzung am 10. November bereits im ersten Wahlgang. Die beiden Kandidaten erhielten mit 27 und 26 Ja-Stimmen weit mehr als die erforderliche Mehrheit von 18 Stimmen. Ihre vierjährige Amtszeit beginnt am 1. März 2010. Damit wird das Präsidium, das hochschulleitende Gremium, von drei auf vier Mitglieder erweitert. Bisher hat der jetzt wiedergewählte Prof. Dr. Henrici das Amt des Vizepräsidenten allein ausgeführt. Aufgrund der Zunahme der Studiengänge und der Forschungsaktivitäten und der damit gestiegenen Anforderungen an das Amt wird dieser Verantwortungsbereich mit Beginn des kommenden Sommersemesters gestärkt.

Prof. Dr. Christiane Jost vom Fachbereich Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain wird als Vizepräsidentin die Bereiche Studium und Prüfungsamt übernehmen. Prof. Dr. Reinhard Henrici kümmert sich zukünftig um Forschung und IT. Für den IT-Bereich war er bereits in zwei Amtszeiten verantwortlich. Zusätzlich hatte er in der Vergangenheit das Prüfungsamt geleitet und die neue W-Besoldung in die Hochschulpraxis eingeführt.

Prof. Dr. Jost lehrt seit ihrer Berufung an die Hochschule im Jahr 2001 das Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre der Versicherung“. In der Selbstverwaltung der Hochschule besitzt sie Erfahrungen als langjähriges und engagiertes Mitglied des Senats sowie als Vorsitzende des Prüfungsausschusses und Leiterin des Prüfungsamtes der Wiesbaden Business School, des früheren Fachbereichs Wirtschaft.

Prof. Dr. Henrici stammt aus dem Studienbereich Maschinenbau des Rüsselsheimer Fachbereichs Ingenieurwissenschaften. Er hat sich mit dem Aufbau und Betrieb eines hessenweit einzigartigen Robotiklabors einen Namen gemacht. Außerdem wirkte er u. a. im Arbeitskreis duale und berufsbegleitende Studiengänge mit.