Seit 2007 besteht auf Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) ein gesetzlicher Anspruch. Ihr Leitgedanke ist es, die Lebensqualität sterbender Menschen zu verbessern und sollte hierfür die lindernde Symptomkontrolle ebenso wie psychosoziale, spirituelle und lebensweltliche Aspekte berücksichtigen.
Das dazu seit Mitte 2012 laufende Forschungsvorhaben „Transdisziplinäre Professionalität im Bereich spezialisierter ambulanter Palliativversorgung“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Die Hochschule RheinMain (Koordinierende Projektleitung: Prof. Dr. habil. Michael May) und die Fachhochschule Frankfurt (Prof. Dr. Ulrike Schulze) untersuchen hierbei gemeinsam unter den oben genannten Aspekten Arbeitsbündnisse der professionellen Sterbebegleitung.
Ziel ist neben dem Wissenstransfer die Weiterentwicklung der Aus-, Fort- und Weiterbildungs-angebote im Bereich Palliative Care.
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Wie ist Fachberatung in die Entwicklung von Qualität in der frühen Bildung einbezogen und welche Optimierungsmöglichkeiten eröffnen sich für diese Multiplikatorenfunktion? Diese Fragestellung steht im Zentrum des vom BMBF geförderten dreijährigen Forschungsvorhabens unter Leitung von Prof. Dr. Angelika Ehrhardt.
Auf Grundlage der gewonnenen Ergebnisse sollen Anforderungen an die Qualifizierung von Fachberatung modular konkretisiert werden.
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steht für „Ältere MigrantInnen im Quartier - Stützung und Initiierung von Netzwerken der Selbstorganisation und Selbsthilfe",
wird gefördert im Rahmen der BMBF- Ausschreibung „Soziale Innovationen für die Lebensqualität im Alter" (SILQUA- FH),
ist ein Verbund-Forschungsvorhaben der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. habil. Michael May, mit der Hochschule Fulda, Prof. Dr. habil. Monika Alisch.
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Der berufsbegleitende Studiengang Master of Arts: Advanced Professional Studies (maps) ist ein bisher in Deutschland einmaliger konsekutiver webgestützter Studiengang im Bereich Sozialer Arbeit.
Als Verbundprojekt der Fachhochschulen Fulda, Koblenz, Potsdam, Wiesbaden und der Universität Koblenz-Landau (Campus Koblenz) wird maps im allgemeinen Kompetenzteil über gemeinsam von den Verbundpartnern entwickelte Strukturmodule verfügen; jede Hochschule bietet dann eine spezifische Schwerpunktqualifizierung an.
Koordinator und inhaltlicher Betreuer für die Hochschule RheinMain ist Prof. Dr. habil. Michael May.
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Ansprechpartnerin
Zentraler Internetauftritt F&E
Susanne Korzuch