DIE HOCHSCHULE RHEINMAIN AUF DEM HESSENTAG 2017

Die Hochschule RheinMain auf dem Hessentag 2017

Vom Freitag, 9. Juni, bis Sonntag, 18. Juni, findet am Hochschulstandort Rüsselsheim der 57. Hessentag statt. Das diesjährige Motto lautet "MAIN Rüsselsheim – UNSER Hessen". Die Hochschule RheinMain ist an diesen zehn Tagen mit einem eigenen Stand vertreten und präsentiert verschiedene Projekte aller Fachbereiche: Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Ingenieurwissenschaften, Sozialwesen und Wiesbaden Business School.

Am Stand der Hochschule RheinMain haben Interessierte die Möglichkeit selbst zu experimentieren, Fragen zu stellen, sich mit den Beteiligten der verschiedenen Projekte auszutauschen, oder einfach nur zu staunen.

Termin: Freitag, 9. Juni 2017, bis Sonntag, 18. Juni 2017, täglich von 10-19 Uhr
Ort: Stand der Hochschule RheinMain, Straße der Innovation auf dem Hessentag, Frankfurter Straße vor dem Verna-Park, 65428 Rüsselsheim

Vorläufiges Programm

(Stand: 24.05.2017)

Freitag, 9. Juni 2017, 10-19 Uhr
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Ausstellung des Hochschulkalenders "UNART"

Aus Müll wird Kunst // Fachbereich Design Informatik Medien und Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Unsere Ozeane werden als Müllkippe missbraucht. Weltweit landen stündlich 675 Tonnen Müll direkt im Meer, wovon die Hälfte aus Plastik besteht. Unarten mit dramatischen Folgen. Studierende der Studiengänge Kommunikationsdesign und Umwelttechnik der Hochschule RheinMain haben sich unter Leitung von Prof. Gregor Krisztian des Themas angenommen, sammelten, dokumentierten und analysierten an der bretonischen Atlantikküste marine Abfälle. Mehr noch: sie verwandeln diese "objets trouvés" für diesen Kalender in kleine Kunststücke, geben ihnen so ihren Wert zurück und behaupten sich durch die künstlerische Inszenierung auf überraschende Weise. Mehr noch: Sie werden im ursprünglichen Sinne wieder zu Wert-Stoff. Der Kalender wurde auf der größten Kalenderschau der Welt in Stuttgart mit einem Bronze-Award ausgezeichnet und ebenso auf den "World Calendar Awards" in den USA.

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Studentisches Racingteam Scuderia Mensa

Präsentation zweier Rennwagen mit Fahrsimulator // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Die im Jahr 2006 gegründete Scuderia Mensa besteht aus Studenten der Hochschule RheinMain und teilt sich in sieben Abteilungen (Commercial Management & Marketing, Sponsoring, Body, Suspension, Powertrain, Drivetrain und Electrics) auf. Durch die tatkräftige Hilfe vieler Firmen und Unterstützern gelingt es dem Team, die in der Theorie gelernten Fähigkeiten praktisch umzusetzen. Der erste Rennwagen aus dem Jahr 2008 wog 310 kg, besaß eine Leistung von 67 kW und schaffte als einer der studentischen Rennwagen den Endurance (Ausdauerrennen). Der letzte Elektrorennwagen SPR15e überzeugt nicht nur durch seine enorme Leistung (100kW) und dem hohen Drehmoment (1200Nm), sondern konnte auch Preise als energieeffizientestes Auto gewinnen.

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Samstag, 10. Juni 2017, 10-19 Uhr
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Ausstellung des Hochschulkalenders "UNART"

Aus Müll wird Kunst // Fachbereich Design Informatik Medien und Fachbereich Ingenieurwissenschaften


Unsere Ozeane werden als Müllkippe missbraucht. Weltweit landen stündlich 675 Tonnen Müll direkt im Meer, wovon die Hälfte aus Plastik besteht. Unarten mit dramatischen Folgen. Studierende der Studiengänge Kommunikationsdesign und Umwelttechnik der Hochschule RheinMain haben sich unter Leitung von Prof. Gregor Krisztian des Themas angenommen, sammelten, dokumentierten und analysierten an der bretonischen Atlantikküste marine Abfälle. Mehr noch: sie verwandeln diese "objets trouvés" für diesen Kalender in kleine Kunststücke, geben ihnen so ihren Wert zurück und behaupten sich durch die künstlerische Inszenierung auf überraschende Weise. Mehr noch: Sie werden im ursprünglichen Sinne wieder zu Wert-Stoff. Der Kalender wurde auf der größten Kalenderschau der Welt in Stuttgart mit einem Bronze-Award ausgezeichnet und ebenso auf den "World Calendar Awards" in den USA.

Multicopter und Flugmodellsimulator

Elektro-und Luftfahrttechnik live erleben // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Multicopter besitzen großes Potential, beispielsweise zur Inspektion schwer zugänglichen Geländes oder zum Transport von Arzneimitteln. Als fliegende Computer können sie fast jede Aufgabe übernehmen, für die sie programmiert werden. Ihre technologische Vielschichtigkeit deckt eine große Bandbreite der Inhalte des Elektrotechnik- und Informationstechnologie-Studiums ab, wie Ultraschallsensoren, Stereokameras, Bildverarbeitungsverfahren oder Regelungstechnik zur Kontrolle der Luftstabilität. 

Flugmodelle verhalten sich luftfahrttechnisch wie echte Luftfahrzeuge und tragen so erheblich zum Verständnis der Fliegerei und ihrer Physik bei. In dem neuen Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik kann frühzeitig der Umgang mit Flugmodellen – zuerst am Simulator, danach auf dem Modellflugplatz – gelernt werden. Die Simulationssoftware kann Flugzeugmodelle, Hubschrauber und Multicopter, sowie verschiedene Landschaften und Wetterbedingungen simulieren.

Samstag, 10. Juni 2017, 18 Uhr

Kunstversteigerung Projekt "UNART"

Mit Prof. Gregor Krisztian

 

Sonntag, 11. Juni 2017, 10-19 Uhr
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Multicopter und Flugmodellsimulator

Elektro-und Luftfahrttechnik live erleben // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Multicopter besitzen großes Potential, beispielsweise zur Inspektion schwer zugänglichen Geländes oder zum Transport von Arzneimitteln. Als fliegende Computer können sie fast jede Aufgabe übernehmen, für die sie programmiert werden. Ihre technologische Vielschichtigkeit deckt eine große Bandbreite der Inhalte des Elektrotechnik- und Informationstechnologie-Studiums ab, wie Ultraschallsensoren, Stereokameras, Bildverarbeitungsverfahren oder Regelungstechnik zur Kontrolle der Luftstabilität. 

Flugmodelle verhalten sich luftfahrttechnisch wie echte Luftfahrzeuge und tragen so erheblich zum Verständnis der Fliegerei und ihrer Physik bei. In dem neuen Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik kann frühzeitig der Umgang mit Flugmodellen – zuerst am Simulator, danach auf dem Modellflugplatz – gelernt werden. Die Simulationssoftware kann Flugzeugmodelle, Hubschrauber und Multicopter, sowie verschiedene Landschaften und Wetterbedingungen simulieren.

 

Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Lagerraum (NXT-Projekte)

Ein Hochregallager in Miniaturform

Viele große Unternehmen benutzen Hochregallager für die Lagerung und Verteilung ihrer Produkte. In einem NXT-Projekt entwickeln Studierende einen LEGO-Lagerraum mit ferngesteuertem Stapler-Roboter und einem automatisierten Förderband inklusive Heber. Diese verschiedenen Teile können miteinander kombiniert werden und simulieren den Ablauf eines echten Hochregallagers. Die Studierenden testen dabei ihr theoretisches Wissen zu testen und sind mit den Schwierigkeiten der Zusammenarbeit zwischen Hardware und Software konfrontiert. Neben dem Programmieren steht auch die Konstruktion im Vordergrund. Die Studierenden entwickeln zudem eine effiziente Software, die unter anderem einen Lagerverkaufsablauf in Kombination mit dem Hochregalstapler simulieren kann. 

Montag, 12. Juni 2017, 10-19 Uhr

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Origami-Kraniche falten und Kraft schenken

In Zusammenarbeit mit dem GPR Rüsselsheim und Flüsterpost e.V. // Fachbereich Sozialwesen

Ein 11-jähriges Mädchen namens Sadako aus Hiroshima, erkrankte nach dem Atombombenabwurf im August 1945 an Leukämie. Sie erinnerte sich damals an die alte japanische Legende: "Derjenige, der 1000 Origami-Kraniche falte, hat einen Wunsch bei den Göttern frei." So begann Sadako Papierkraniche zu falten, um von den Göttern ihren Wunsch nach Gesundheit erfüllt zu bekommen. 

Mit dem Hintergrund dieser Geschichte will der Fachbereich Sozialwesen zusammen mit Flüsterpost e.V. und dem Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim auf die Situation von Kindern krebskranker Eltern aufmerksam machen, ihnen helfen und Mut schenken. Jeder einzelne Kranich soll einen Hoffnungsträger für die Bewältigung der Familiendiagnose Krebs symbolisieren. Ziel ist es, auf dem Hessentag über 1000 Kraniche zu falten. Die ersten 100 Kraniche sollen in einem großen Mobile zusammengefasst werden. Als Start einer Wanderausstellung wird das Mobile am 28. Juni 2017 im GPR Rüsselheim aufgehängt. Basteln auch Sie mit und schreiben Sie Ihre Wünsche für betroffene Familien auf den Kranich. 

 

Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Lagerraum (NXT-Projekte)

Ein Hochregallager in Miniaturform

Viele große Unternehmen benutzen Hochregallager für die Lagerung und Verteilung ihrer Produkte. In einem NXT-Projekt entwickeln Studierende einen LEGO-Lagerraum mit ferngesteuertem Stapler-Roboter und einem automatisierten Förderband inklusive Heber. Diese verschiedenen Teile können miteinander kombiniert werden und simulieren den Ablauf eines echten Hochregallagers. Die Studierenden testen dabei ihr theoretisches Wissen zu testen und sind mit den Schwierigkeiten der Zusammenarbeit zwischen Hardware und Software konfrontiert. Neben dem Programmieren steht auch die Konstruktion im Vordergrund. Die Studierenden entwickeln zudem eine effiziente Software, die unter anderem einen Lagerverkaufsablauf in Kombination mit dem Hochregalstapler simulieren kann. 

 

Dienstag, 13. Juni, 10:30 Uhr

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Urban Farming-Projekt "AIWA"

Websitegestaltung und Do-it-yourself-Prototypen für den Heimgebrauch // Fachbereich Design Informatik Medien

"AIWA" ist die Do-it-yourself-Lösung für den Pflanzenanbau zu Hause. Mit möglichst einfachen und günstigen Mitteln wird ein Aeroponic-System aufgebaut. Das heißt, die Wurzeln der Pflanzen werden durch Tröpfchenbestäubung mit Wasser und anderen nötigen Mineralien versorgt, wodurch auf das herkömmliche Beet mit Erde verzichtet werden kann. So können Pflanzen wie zum Beispiel Salat auch in der eigenen Wohnung gezüchtet werden – der eigene Salat aus dem Bücher-Regal also. Und das mit Dingen, die man im Baumarkt um die Ecke findet. Das Ziel des Projektes war es, Menschen mit dem Thema Urban Farming und Local Foods in Kontakt zu bringen, mit Hilfe einer neu gestalteten Webseite. Mit AIWA soll nicht nur das eigene Verständnis zu Urban Farming vertieft werden, sondern auch die Umwelt geschont werden: Weite Lieferwege aus dem Ausland in den Supermarkt fallen weg, Wasser und Düngemittel können eingespart werden. Anleitungen für die entwickelten Modelle, Videos und Hintergrundinformationen stehen auf der gezeigten Website zur Verfügung. 

 

Origami-Kraniche falten und Kraft schenken

In Zusammenarbeit mit dem GPR Rüsselsheim und Flüsterpost e.V. // Fachbereich Sozialwesen

Ein 11-jähriges Mädchen namens Sadako aus Hiroshima, erkrankte nach dem Atombombenabwurf im August 1945 an Leukämie. Sie erinnerte sich damals an die alte japanische Legende: "Derjenige, der 1000 Origami-Kraniche falte, hat einen Wunsch bei den Göttern frei." So begann Sadako Papierkraniche zu falten, um von den Göttern ihren Wunsch nach Gesundheit erfüllt zu bekommen. 

Mit dem Hintergrund dieser Geschichte will der Fachbereich Sozialwesen zusammen mit Flüsterpost e.V. und dem Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim auf die Situation von Kindern krebskranker Eltern aufmerksam machen, ihnen helfen und Mut schenken. Jeder einzelne Kranich soll einen Hoffnungsträger für die Bewältigung der Familiendiagnose Krebs symbolisieren. Ziel ist es, auf dem Hessentag über 1000 Kraniche zu falten. Die ersten 100 Kraniche sollen in einem großen Mobile zusammengefasst werden. Als Start einer Wanderausstellung wird das Mobile am 28. Juni 2017 im GPR Rüsselheim aufgehängt. Basteln auch Sie mit und schreiben Sie Ihre Wünsche für betroffene Familien auf den Kranich. 

Dienstag, 13. Juni, 10:30 Uhr

Beachsoccer-Turnier auf den Mainwiesen

Offizielles Beachsoccer-Turnier des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) auf den Mainwiesen, ausgerichtet vom Hochschulsport der Hochschule RheinMain.

 

Mittwoch, 14. Juni 2017, 10-19 Uhr
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Urban Farming-Projekt "AIWA"

Websitegestaltung und Do-it-yourself-Prototypen für den Heimgebrauch // Fachbereich Design Informatik Medien

"AIWA" ist die Do-it-yourself-Lösung für den Pflanzenanbau zu Hause. Mit möglichst einfachen und günstigen Mitteln wird ein Aeroponic-System aufgebaut. Das heißt, die Wurzeln der Pflanzen werden durch Tröpfchenbestäubung mit Wasser und anderen nötigen Mineralien versorgt, wodurch auf das herkömmliche Beet mit Erde verzichtet werden kann. So können Pflanzen wie zum Beispiel Salat auch in der eigenen Wohnung gezüchtet werden – der eigene Salat aus dem Bücher-Regal also. Und das mit Dingen, die man im Baumarkt um die Ecke findet. Das Ziel des Projektes war es, Menschen mit dem Thema Urban Farming und Local Foods in Kontakt zu bringen, mit Hilfe einer neu gestalteten Webseite. Mit AIWA soll nicht nur das eigene Verständnis zu Urban Farming vertieft werden, sondern auch die Umwelt geschont werden: Weite Lieferwege aus dem Ausland in den Supermarkt fallen weg, Wasser und Düngemittel können eingespart werden. Anleitungen für die entwickelten Modelle, Videos und Hintergrundinformationen stehen auf der gezeigten Website zur Verfügung. 

 

Studentisches Racingteam Scuderia Mensa

Präsentation zweier Rennwagen mit Fahrsimulator // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Der im Jahr 2006 gegründete Verein Scuderia Mensa e.V. besteht aus Studierenden der Hochschule RheinMain und teilt sich in sieben Abteilungen (Commercial Management & Marketing, Sponsoring, Body, Suspension, Powertrain, Drivetrain und Electrics) auf. Durch die tatkräftige Hilfe vieler Firmen und Unterstützern gelingt es dem Team, die in der Theorie gelernten Fähigkeiten praktisch umzusetzen. Der erste Rennwagen aus dem Jahr 2008 wog 310 kg, besaß eine Leistung von 67 kW und schaffte als einer weniger studentischen Rennwagen den Endurance (Ausdauerrennen). Der letzte Elektrorennwagen SPR15e überzeugt nicht nur durch seine enorme Leistung (100kW) und dem hohen Drehmoment (1200Nm), sondern konnte auch Preise als energieeffizientestes Auto gewinnen.

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 10-19 Uhr
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NEUSTART! OPEL ALTWERK

Architektur-Ausstellung // Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen

Exemplarische Projekte aus dem Wintersemester 2016/2017 mit dem Titel "NEUSTART! OPEL ALTWERK". Die ausgewählten Arbeiten zeigen individuelle Lösungsansätze für das zum großen Teil leerstehende Opel Altwerk in Rüsselsheim. 

Mit Bevölkerungswachstum und demographischem Wandel gehen Wohnraumknappheit, Mobilitätsengpässe, Flächenversiegelung, Lärmbelästigung und Gentrifizierung einher. Diese Thematiken stellen die Region vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. In den letzten Jahren wurden zum Opel Altwerk unterschiedliche Nutzungsszenarien untersucht, unter anderem eine Nutzung als „Shopping Mall“. Keines der Szenarien führte jedoch zu einer finalen Realisierung. Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabenstellung für die Studierenden war es, eigene Nutzungsszenarien für den vorgegebenen Bereich des alten Opelwerks in Rüsselsheim zu entwickeln.

 

Online-Wasserqualitäts-Monitoring

Ingenieurwissenschaften zum Anfassen // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Sauberes Wasser ist wichtig für eine intakte Umwelt und eine sichere Trinkwasserversorgung. Da Wasserkontrollen in manchen Ländern teilweise nicht durchgeführt werden, haben Studierende der Studiengänge Umwelttechnik und Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften ein Online-Überwachungssystem entwickelt. Es ist einfach zu implementieren und misst die wichtigsten Parameter zur Wasserqualität, wie zum Beispiel den Sauerstoffgehalt oder Belastung mit organischen und anorganischen Stoffen. Zudem können die Daten online für alle Interessierten verfügbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit der Banaras Hindu University in Varanasi, Indien, soll nun so die Wasserqualität des Ganges, die Lebensader der dortigen Bevölkerung, überwacht werden und die Mitmenschen über die Wassergüte aufklären.

 

Computer-Hardware selbstgebaut

Kantenerkennung von Live-Videos // Fachbereich Design Informatik Medien

Bau von Computern zu speziellen Zwecken: „Schaltung statt Software“

Bei diesen Übungen lernen Studierende, komplexe Vorgänge in Hardware umzusetzen. 

Kantenerkennung von Live-Videos 

Eine Live-Videokamera überträgt üblicherweise 25-50 Bilder pro Sekunde. Das sind viele Daten in kurzer Zeit, die nur schwer verarbeitet werden können. In diesem Projekt werden Kanten (Straßen, Schilder, Schrift, Formen) in den einzelnen Kamerabildern erkannt und als Schwarz-Weiß-Information auf einem Bildschirm angezeigt. Damit wird die nachfolgend mögliche Erkennung von Gegenständen wesentlich vereinfacht. Hier wird die Kantenerkennung von Alltagsgegenständen dargestellt. 

Arcade-Automat

Computerspiele waren früher als große, stehende Arcade-Automaten in Spielhallen zu finden. Dieses Projekt verbindet den Retro-Charme eines solchen Automaten mit den Möglichkeiten der modernen Computerentwicklung. Das Herzstück dieses Spielecomputers ist kein Prozessor, sondern ein frei programmierbarer Logikbaustein. Das Spiel ist fest mit der Logik zu einer gesamten elektronischen Schaltung verknüpft. Die Besonderheit ist hierbei die Geschwindigkeit der Bildpunkt-Berechnungen. 

Falling Sand

Mit Falling Sand wird das Verhalten verschiedener Partikel simuliert. Es beruht auf einem zellulären Automaten, dies ist ein Konzept in der Informatik, um zum Beispiel das Verhalten des Straßenverkehrs oder Organismen, die sich selbst replizieren, zu simulieren. Die Besonderheit dabei ist, dass keine physikalischen Kräfte wirken, trotzdem verhalten sich die Partikel realitätsnah. Die Simulation wurde in programmierbarer Hardware realisiert, die alle 245.760 Partikeln in circa fünf Millisekunden vollständig neu berechnet.

Vektorgrafikkarte

Auf den Bildschirmen sind 3-dimensionale Objekte (Würfel, Pyramiden) in Bewegung zu sehen. Ein Bildschirm ist ein üblicher Computermonitor und der andere Bildschirm ist ein Messgerät aus dem Elektroniklabor (Oszilloskop). Die Steuerung dieser beiden Bildschirme unterscheidet sich wesentlich voneinander und stellt daher verschiedene Anforderungen an die zu bewertende EDA-Software. Das Ergebnis ist eine Art selbstgebaute Grafikkarte für einfache 3D-Objekte. 

 

Freitag, 16. Juni 2017, 10-19 Uhr

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NEUSTART! OPEL ALTWERK

Architektur-Ausstellung // Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen

Exemplarische Projekte aus dem Wintersemester 2016/2017 mit dem Titel "NEUSTART! OPEL ALTWERK". Die ausgewählten Arbeiten zeigen individuelle Lösungsansätze für das zum großen Teil leerstehende Opel Altwerk in Rüsselsheim. 

Mit Bevölkerungswachstum und demographischem Wandel gehen Wohnraumknappheit, Mobilitätsengpässe, Flächenversiegelung, Lärmbelästigung und Gentrifizierung einher. Diese Thematiken stellen die Region vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können. In den letzten Jahren wurden zum Opel Altwerk unterschiedliche Nutzungsszenarien untersucht, unter anderem eine Nutzung als „Shopping Mall“. Keines der Szenarien führte jedoch zu einer finalen Realisierung. Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabenstellung für die Studierenden war es, eigene Nutzungsszenarien für den vorgegebenen Bereich des alten Opelwerks in Rüsselsheim zu entwickeln.

 

Online-Wasserqualitäts-Monitoring

Ingenieurwissenschaften zum Anfassen // Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Sauberes Wasser ist wichtig für eine intakte Umwelt und eine sichere Trinkwasserversorgung. Da Wasserkontrollen in manchen Ländern teilweise nicht durchgeführt werden, haben Studierende der Studiengänge Umwelttechnik und Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften ein Online-Überwachungssystem entwickelt. Es ist einfach zu implementieren und misst die wichtigsten Parameter zur Wasserqualität, wie zum Beispiel den Sauerstoffgehalt oder Belastung mit organischen und anorganischen Stoffen. Zudem können die Daten online für alle Interessierten verfügbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit der Banaras Hindu University in Varanasi, Indien, soll nun so die Wasserqualität des Ganges, die Lebensader der dortigen Bevölkerung, überwacht werden und die Mitmenschen über die Wassergüte aufklären.

 

Computer-Hardware selbstgebaut

Bau von Computern zu speziellen Zwecken: „Schaltung statt Software“ Bei diesen Übungen lernen Studierende, komplexe Vorgänge in Hardware umzusetzen.

Kantenerkennung von Live-Videos

Eine Live-Videokamera überträgt üblicherweise 25-50 Bilder pro Sekunde. Das sind viele Daten in kurzer Zeit, die nur schwer verarbeitet werden können. In diesem Projekt werden Kanten (Straßen, Schilder, Schrift, Formen) in den einzelnen Kamerabildern erkannt und als Schwarz-Weiß-Information auf einem Bildschirm angezeigt. Damit wird die nachfolgend mögliche Erkennung von Gegenständen wesentlich vereinfacht. Hier wird die Kantenerkennung von Alltagsgegenständen dargestellt.

Arcade-Automat

Computerspiele waren früher als große, stehende Arcade-Automaten in Spielhallen zu finden. Dieses Projekt verbindet den Retro-Charme eines solchen Automaten mit den Möglichkeiten der modernen Computerentwicklung. Das Herzstück dieses Spielecomputers ist kein Prozessor, sondern ein frei programmierbarer Logikbaustein. Das Spiel ist fest mit der Logik zu einer gesamten elektronischen Schaltung verknüpft. Die Besonderheit ist hierbei die Geschwindigkeit der Bildpunkt-Berechnungen.

Falling Sand

Mit Falling Sand wird das Verhalten verschiedener Partikel simuliert. Es beruht auf einem zellulären Automaten, dies ist ein Konzept in der Informatik, um zum Beispiel das Verhalten des Straßenverkehrs oder Organismen, die sich selbst replizieren, zu simulieren. Die Besonderheit dabei ist, dass keine physikalischen Kräfte wirken, trotzdem verhalten sich die Partikel realitätsnah. Die Simulation wurde in programmierbarer Hardware realisiert, die alle 245.760 Partikeln in circa fünf Millisekunden vollständig neu berechnet.

Vektorgrafikkarte

Auf den Bildschirmen sind 3-dimensionale Objekte (Würfel, Pyramiden) in Bewegung zu sehen. Ein Bildschirm ist ein üblicher Computermonitor und der andere Bildschirm ist ein Messgerät aus dem Elektroniklabor (Oszilloskop). Die Steuerung dieser beiden Bildschirme unterscheidet sich wesentlich voneinander und stellt daher verschiedene Anforderungen an die zu bewertende EDA-Software. Das Ergebnis ist eine Art selbstgebaute Grafikkarte für einfache 3D-Objekte. 

 

Samstag, 17. Juni 2017, 10-19 Uhr

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"ICARUS" und weitere Mini-Drohnenprojekte

Zukunftsweisende Software und Technik // Fachbereich Design Informatik Medien

FLYPER (FLYing PERiscope) ist eine Kooperation zwischen einem fahrenden und einem fliegenden Roboter. Im Einsatz transportiert der fahrende Roboter auf einer Landeplattform einen Multicopter. Bei bestimmten Ereignissen, wie zum Beispiel dem Auftreten eines Hindernisses, kann der Multicopter gestartet werden, um aus einer höheren Position eine bessere Übersicht der Umgebung zu erhalten oder nach einem Objekt zu suchen. Eine zukünftige Anwendung könnten beispielsweise Einsätze in einem Erdbebengebiet sein.

MIMIC (Multi-user Interaction with MultiCopters) ermöglicht eine natürliche und intuitive Interaktion zwischen Mensch und Multicopter, während die herkömmliche Steuerung von Multicoptern per Fernsteuerung Geschick und Übung erfordert. Neben Gesten zum Starten und Landen kann der Benutzer den Copter mit der Hand frei steuern, sodass dieser die Bewegungen der Hand imitiert.


Elektrisches Tachistoskop

Werbung, Wahrnehmung, Wirkung // Fachbereich Wiesbaden Business School

Bisher existierten analoge Tachistoskope, nun wurde an der Hochschule eine elektronische Variante entwickelt. Das Verfahren der Tachistoskopie ermöglicht kurze Betrachtungszeiten von Werbung, zum Beispiel von Anzeigen oder Bannern. Dadurch kann die Betrachtungsrealität simuliert werden. Aufgrund der Reizüberflutung des Konsumenten und dem Streben des menschlichen Gehirns nach Effizienz erfolgt eine selektive Reizaufnahme. Für effiziente Werbung ist es daher erforderlich, dass sie in kurzer Wahrnehmungszeit wirkt und das Werbeziel erreicht. Mit dem Tachistoskop können den Befragten Bilder in sehr kurzen Zeiten vorgeführt werden. Einige Probanden sind in der Lage, Anzeigen oder Verpackungen schon in weniger als 30 Millisekunden korrekt zu erkennen. Einsatzgebiete sind beispielsweise Packungsgestaltung, Plakate oder Titelblätter. 

  

Sonntag, 18. Juni 2017, 10-19 Uhr

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"ICARUS" und weitere Mini-Drohnenprojekte

Zukunftsweisende Software und Technik // Fachbereich Design Informatik Medien

FLYPER (FLYing PERiscope) ist eine Kooperation zwischen einem fahrenden und einem fliegenden Roboter. Im Einsatz transportiert der fahrende Roboter auf einer Landeplattform einen Multicopter. Bei bestimmten Ereignissen, wie zum Beispiel dem Auftreten eines Hindernisses, kann der Multicopter gestartet werden, um aus einer höheren Position eine bessere Übersicht der Umgebung zu erhalten oder nach einem Objekt zu suchen. Eine zukünftige Anwendung könnten beispielsweise Einsätze in einem Erdbebengebiet sein.

MIMIC (Multi-user Interaction with MultiCopters) ermöglicht eine natürliche und intuitive Interaktion zwischen Mensch und Multicopter, während die herkömmliche Steuerung von Multicoptern per Fernsteuerung Geschick und Übung erfordert. Neben Gesten zum Starten und Landen kann der Benutzer den Copter mit der Hand frei steuern, sodass dieser die Bewegungen der Hand imitiert.

 

Hessentagsumzug

Die Hochschule RheinMain ist mit einem wasserstoffbetriebenen Buggy und einem Elektrofahrrad mit Range Extender, entwickelt am Fachbereich Ingenieurwissenschaften, am Hessentagsumzug vertreten.

Hochschule RheinMain auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

Das Titelblatt des Hochschulkalenders "Unart". © Stanislaw Chomicki
Das Team des Scuderia Mensa e.V.. ©Andreas Schlote
Do it yourself: Wachstumslampe aus dem Projekt AIWA © Ann-Katrin Weber