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Media & Design Management

Studie deckt Schwachstellen im mittelständischen Krisenmanagement auf

Krisentypen © Hochschule RheinMain

Wie gut ist der deutsche Mittelstand auf Krisen vorbereitet? Welche Instrumente des Krisenmanagements haben die Unternehmen etabliert? Und welche Medien bieten das höchste Risikopotenzial? Antworten gibt eine aktuelle Studie der Hochschule RheinMain. Studierende des Masterstudiengangs Media & Design Management – unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Jäger und Prof. Dr. Bodo Kirf –  haben hierfür den deutschen Mittelstand zu Unternehmenskrisen, Krisenmanagement und Krisenpräventionsstrategien befragt.

Insgesamt 871 deutsche, mittelständische Unternehmen beantworteten im Zeitraum zwischen Januar und Februar 2017 die Fragen der Studierenden des rund um Krisenmanagement und Krisenkommunikationsstrategien. 

Fazit: Mittelstand muss sich auf Krisen besser vorbereiten 

Die Hochschulstudie zeigt: Mittelständische Unternehmen sind bereits krisenerprobt. Sie kennen das Risikopotenzial, welches beispielsweise Social Media bietet. Allerdings werden aus diesem Wissen noch zu wenige Konsequenzen für die Praxis gezogen. Denn sowohl bei der Krisenkommunikationsprävention als auch beim Krisenmanagement besteht im Mittelstand akuter Handlungsbedarf. Es fehlt an international ausgearbeiteten Krisenkommunikationsstrategien, an einem ausgereiften Krisenmanagement und an Krisenpräventionsmaßnahmen. 

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