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der Hochschule RheinMain

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Worum geht's?

Der Studiengang Angewandte Informatik bietet Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik. Die ver­mittelten Fähigkeiten umfassen alle für die Berufs­praxis relevanten, aktuellen Informatik-Kern­bereiche wie Programmierung in verschiedenen Pro­grammier­spra­chen, Internet-Technologien, Daten­­­banken und Computer­graphik. Mathematische, formale und technische Grund­lagen der Informatik werden um inter­dis­zi­pli­näre Fächer wie Betriebs­wirtschaft und Recht ergänzt. In den höheren Studiensemestern können Sie sich in einer der folgenden Richtungen spezialisieren:

  • Anwendungsentwicklung,
  • Systementwicklung,
  • Grafische Systeme.
 
Was brauche ich?

Das Studium der Angewandten Informatik setzt mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung und Computertechnik voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung.

 
Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breiten Informatikausbildung sind Sie als Absolventin oder Absolvent sehr gut für verschiedene Karrieren in Wirtschaft, Industrie und Dienstleistungs­unter­neh­men vorbereitet.

Als Informatikerin bzw. Informatiker arbeiten Sie nicht nur als Entwicklerin oder Entwickler, sondern auch als Systemanalystin oder -analyst und Systemarchitektin bzw. –architekt im Betrieb von IT-Systemen, im Vertrieb und in der Kundenberatung.

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Worum geht's?

Im Studiengang Angewandte Mathematik wird die Mathematik anwendungsorientiert, aber ohne Kompromisse beim theoretischen Niveau gelehrt. Neben der Ausbildung in mathematischen Grundlagenfächern (Analysis, Algebra, Numerik, Stochastik) gibt es drei Vertiefungsrichtungen:

  •     Modellierung mechanischer Strukturen,
  •     Finanz- und Wirtschaftsmathematik,
  •     Dynamische Systeme.

Eine Vertiefungsrichtung wählen Sie nach dem ersten Studiensemester.

 
Was brauche ich?

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Studiengang Angewandte Mathematik sind informeller Art: Neben der Freude an abstraktem und strukturiertem Denken, Hart­näckig­keit und Eigeninitiative sollten Sie den Wunsch haben, Dingen auf den Grund zu gehen und sich nicht mit oberflächlichen Antworten und Rechenrezepten zufrieden zu geben.

 
Was kann ich damit machen?

Berufschancen bieten sich für Sie als Absolventin bzw. Absolvent in nahezu allen Industriebranchen:

  • Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Verkehrsplanung, Energieversorgung,
  • Logistik, Kommunikation, Verfahrenstechnik, Ablaufplanung, Anlagenbau,
  • Regelung und Steuerung, Robotik, Sensorik, Bildverarbeitung, Automatisierung,
  • Materialprüfung, Materialwissenschaften, Biomechanik, Medizintechnik, Nanotechnologie,
  • Bank- und Versicherungswesen, Unternehmensberatungen, Finanzaufsichtsbehörden.

Die Einstellung in einem Unternehmen erfolgt oft gar nicht so sehr wegen der eigentlichen Studienfächer, sondern wegen der in einem Mathematikstudium erworbenen Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten und der Fähigkeit zu logischem, sorgfältigem und struk­tu­rier­tem Denken. Ein Mathematikstudium bietet Ihnen daher sehr vielseitige und kon­junk­tur­un­ab­hängige Berufsaussichten.

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Worum geht's?

Im Masterstudiengang Angewandte Mathematik wird Mathematik anwendungsorientiert, aber ohne Kompromisse beim theoretischen Niveau gelehrt. Aufbauend auf einem abgeschlossenen Bachelor­studium im Fach Mathematik belegen Sie neben Pflichtveranstaltungen in Grundlagenfächern (Topologie, Funktional­analysis, Maßtheorie) relativ frei Fächer aus den folgenden thematischen Blöcken:

  • Modellierung mechanischer Strukturen,
  • Finanz- und Wirtschaftsmathematik,
  • Dynamische Systeme,
  • Geometrie, Algebra, Diskrete Mathematik,
  • Physikalische Anwendungsfächer.
 
Was brauche ich?

Der Studiengang stellt hohe Anforderungen an begriffliches und strukturiertes Denken, an Abstraktionsvermögen, Ausdauer und Zähigkeit. Außerdem erfordert er den Wunsch, mathematischen Problemen auf den Grund zu gehen und sich nicht mit oberflächlichen Antworten und Lösungen zufriedenzugeben.

Formale Voraussetzung für das Masterstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Fach Mathematik.

 
Was kann ich damit machen?

Berufschancen für Sie als Absolventin oder Absolvent bieten sich in nahezu allen Industriebranchen:

  •     Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Verkehrsplanung, Energieversorgung,
  •     Logistik, Kommunikation, Verfahrenstechnik, Ablaufplanung, Anlagenbau,
  •     Regelung und Steuerung, Robotik, Sensorik, Bildverarbeitung, Automatisierung,
  •     Materialprüfung, Materialwissenschaften, Biomechanik, Medizintechnik, Nanotechnologie,
  •     Bank- und Versicherungswesen, Unternehmensberatungen, Finanzaufsichtsbehörden.

Ein abgeschlossenes Masterstudium befähigt Sie zu leitenden Funktionen in Forschungs-, Entwicklungs- und Planungsabteilungen. Da mathematische Verfahren und Algorithmen zunehmend wichtig für den Erfolg eines Unternehmens werden, bieten sich hervorragende Berufsaussichten.

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Worum geht's?

In interdisziplinären Teams abstrakte Kenntnisse in ingenieurmäßige Lösungen umsetzen, um physi­kalisch-technische Probleme zu lösen - das wird Ihnen im Masterstudiengang Angewandte Physik vermittelt. Das forschungs­orientierte Studien­programm qualifiziert Sie für Aufgaben in der angewandten Forschung.Die Vermitt­lung der Studieninhalte wird in Kooperation mit renommierten Forschungs­instituten durchgeführt.

Die Lehrveranstaltungen des Studiengangs berühren in erster Linie moderne forschungs­intensive Technologie­felder wie Photonik, Mikro- und Nano­technologie, Biosignalverarbeitung oder Grenzflächenphysik.

Der Abschluss ist dem an einer Universität erworbenen Masterabschluss gleichwertig und bietet Ihnen die Chance zur Promotion.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in einem 7- oder auch 6-semestrigen Studium Physikalischer Technik oder einem vergleichbaren naturwissenschaftlich-technischen Studiengang (Bachelor oder Diplom) mit der Gesamtnote von mindestens "gut" (2,5).
  • Bewerbungsgespräch und mind. zwei Empfehlungsschreiben, wenn die Gesamtnote von 2,5 nicht erreicht wurde. In den Empfehlungsschreiben/Gutachten soll dabei explizit zur Eignung der Bewerberin bzw. des Bewerbers für den forschungsorientierten Masterstudiengang Angewandte Physik Stellung bezogen werden.
 
Was kann ich damit machen?

Ob an Forschungsinstituten oder in High-Tech-Unternehmen:
Als Absolventin bzw. Absolvent des Masterstudiengangs Angewandte Physik helfen Sie mit, neue Verfahren zu entwickeln und ausgefeilte Produkte zu realisieren. Aus aktuellen Forschungsergebnissen entwickeln Sie Ideen, wie Prozesse noch genauer ablaufen, neue Materialien effektiv eingesetzt oder neue Geräte entwickelt werden können. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung gelangen immer schneller in die Umsetzung, immer häufiger erwachsen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen neue Technologien: Moderner Maschinenbau ist ohne lasergestützte Produktionsmethoden nicht denkbar, hochintegrierte elektronische Schaltungen nicht ohne Festkörperphysik und Quantenmechanik, Brennstoffzellen bauen auf Erkenntnissen der Grenzflächenphysik auf. In der Wissenschaft wie in der Wirtschaft werden zunehmend Menschen benötigt, die imstande sind, Brücken zwischen Forschung und Entwicklung, zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

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Worum geht's?

Ziel des Studiengangs Architektur ist es, Ihnen eine grundlagen- und anwendungsorientierte Ausbildung zu bieten, die Ihnen ein breites Wissen aus klassischen und neuen Berufsfeldern der Architektur vermittelt. Dabei dient die künstlerische Grund­ausbildung als Basis für eine nachfolgende fachliche Profilierung. Die Grundlagenvermittlung geht mit praktischer Umsetzung einher und wird von theoretischer Vertiefung begleitet.
Wir möchten Sie zu eigenständigem Denken und fachlichem Handeln befähigen. Ergänzend hierzu werden künstlerisch-gestalterische Fähigkeiten erworben und historische Bezüge hergestellt, so dass Sie ebenso Verständnis für soziale Zusammenhänge wie kommunikative Fähigkeiten entwickeln.

 
Was brauche ich?

Das Studium der Architektur setzt gestalterische Fähigkeiten und Kreativität für den Bereich Entwurf voraus. Auch sollten Sie räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis mitbringen. Zur Umsetzung von Baumaßnahmen und Projekten sind kommunikative Fähigkeiten und Teamorientierung wichtig.

Das Studium setzt ein Vorpraktikum voraus, das Sie in Betrieben des Bauhauptgewerbes, in Architektur- oder Ingenieurbüros, in äquivalenten Planungsabteilungen der Bauindustrie oder in geeigneten Planungsbehörden absolvieren können. Die Dauer des Vorpraktikums beträgt 8 Wochen (entweder einmal 8 Kalenderwochen oder zweimal 4 Kalenderwochen), wovon mindestens 4 Kalenderwochen vor Beginn des Studiums abgeschlossen sein müssen.
In diesem Falle (vier Wochen Praktikum vor Studienbeginn) erfolgt die Zulassung unter dem Vorbehalt, dass die fehlende Praxisphase bis zum Ende des 2. Fachsemesters nachgewiesen wird. Bitte beachten Sie die  Praktikumsverordnung (PDF 68 KB).

 
Was kann ich damit machen?

Berufsmöglichkeiten finden Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs in Architektur- und Planungsbüros sowie in der Bauwirtschaft. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von Projekt- und Kostenplanung über Mitarbeit an Entwurf und Konstruktion unter Anleitung von Architektinnen bzw. Architekten bis hin zu Bau- und Facilitymanagement und Immobilienwirtschaft.

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Worum geht's?

Im heutigen Aufgabengebiet der Architektur ist verstärkt die Auseinandersetzung mit der programmatischen und technischen Veränderung von bestehender Bausubstanz gefragt. Ziel des Masterstudiengangs ist es, die Studierenden als kreative, fachkritische Persönlichkeiten mit hoher Fachkompetenz auszubilden, die fähig sind, ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortliche Lösungen für Aufgaben des Bauens im Spannungs­feld von Vernunft, Wissen und Intuition zu erarbeiten.Die im Bachelorstudium angelegten Grundlagen und Kenntnisse werden wissenschaftlich und methodisch durch eine ausgeprägte Anwen­dungs­orientierung auf den Schwerpunkt "Architektur | Bauen mit Bestand" vertieft.

 
Was brauche ich?

  • Die Zulassung zum Masterstudium Architektur | Bauen mit Bestand erfordert einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich Architektur. Das Studium setzt Vorkenntnisse voraus, die in der Regel durch einen Abschluss im Bereich Architektur mit mindestens 180 ECTS nachgewiesen werden. Sollte Ihr Studiengang keine aus­rei­chen­den Praxisphasen in einem Architekturbüro oder einer planenden Behörde umfasst haben und haben Sie auch keine geeigneten Praxiserfahrungen außerhalb Ihres Studiums erworben, ist eine Zulassung nur unter dem Vorbehalt möglich, dass entsprechende Praxiserfahrungen bis zum Ende des 2. Semesters nachgewiesen werden.
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote des ersten berufsqualifizierenden Studienabschlusses mit mindestens Grade C, oder falls der ECTS-Grade nicht nachweisbar ist, mit der Note 2,3. Wird diese Qualifikation nicht nachgewiesen, kann der Zulassungsausschuss zu einem Bewerbungsgespräch einladen und dort die für das Masterstudium erforderliche Qualifikation feststellen, wenn die Bewerbungsunterlagen eine solche Qualifikation vermuten lassen. Kriterien für den Nachweis dieser Qualifikation in den Bewerbungsunterlagen sind dabei insbesondere:

    • Schwerpunktsetzungen und besondere Vertiefungen oder herausragende Projektarbeiten mit Bezug zum Masterstudiengang Architektur | Bauen mit Bestand aus dem Bachelorstudium und der Bachelorthesis.
    • Mindestens einjährige, ununterbrochene Praxiszeiten im Architekturbüro oder in der planenden Verwaltung mit Bezug zum Masterstudium.

  • Falls das Abschlusszeugnis des ersten berufsqualifizierenden Studiengangs zum Entscheidungszeitpunkt noch nicht vorliegt, kann eine Zulassung unter dem Vorbehalt erfolgen, dass das Zeugnis bis zum Ende des ersten Semesters nachgereicht wird. Eine Zulassung unter Vorbehalt zur Kompensation fehlender fachlicher Kompetenzen und die Erteilung entsprechender Auflagen ist möglich. Sollte Ihr erster berufs­quali­fizie­render Studiengang keine aus­reichen­den Praxisphasen in einem Architekturbüro oder einer planenden Behörde umfasst haben und haben Sie auch keine geeigneten Praxis­erfahrungen außerhalb Ihres Studiums erworben, ist eine Zulassung nur unter dem Vorbehalt möglich, dass entsprechende Praxis­erfahrungen bis zum Ende des 2. Semesters nachgewiesen werden.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Zulassungsrichtlinie (PDF 127 KB).

 
Was kann ich damit machen?

"Bauen mit Bestand" ist ein zunehmend bedeutender Teil der Arbeit von Architektinnen und Architekten. Durch die demographische Entwicklung sind kleinere Bauaufgaben, wie Umbau oder Rückbau im Wohnungswesen ebenso zu erwarten wie gravierende Nutzungsänderungen im Verwaltungsbau und Revitalisierung ganzer Industrieareale im Stadtgebiet. Auch in der Denkmalpflege werden in diesem Zusammenhang verstärkt Tätigkeiten von Architekten zu verzeichnen sein.

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs erlangen Sie durch den Masterabschluss die Kammerbefähigung der Architektenkammer.

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Worum geht's?

Das Studium Bauingenieurwesen umfasst sowohl die Planung, statische Berech­nung und Ausführung von Baumaßnahmen im Hoch- und Tiefbau als auch Infra­struktur­maßnahmen wie Verkehrs­wege und Wasserbau. Es bereitet Sie auf die Aufgaben des Konstruierens, des Baubetriebs sowie der Planung technischer Infrastruktur und Umwelttechnik vor.

Im 1. bis 3. Semester werden mathematisch-technische Grundlagen und Basiswissenschaften für das Bauingenieurwesen vermittelt. Im 3. bis 6. Semester werden die Pflichtmodule durch die Wahl einer der folgenden Vertiefungsrichtungen ergänzt:

  • Baukonstruktion,
  • Baubetrieb,
  • Bauplanung/Umwelt.

Eine berufspraktische Tätigkeit und die Bachelorarbeit schließen Ihr Studium ab.

 
Was brauche ich?

Für ein Bauingenieurstudium sollten Sie eine Neigung und Interesse für Naturwissen­schaften und Mathematik mitbringen. Englische Sprachkennntnisse sind wichtig. Kreativität, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus vielen anderen Berufen zusammen zu arbeiten, sind unverzichtbar.

Vor Studienbeginn müssen Sie ein Praktikum von 8 Wochen absolvieren.

Das  Vorpraktikum (PDF 40 KB) muss mindestens vier Wochen im Bauhauptgewerbe und kann vier Wochen in einem Ingenieurbüro für Bauwesen oder einem Architekturbüro abgeleistet werden.

 
Was kann ich damit machen?

Es gibt wohl nur wenige Ausbildungen, die derart vielfältige Berufstätigkeiten ermöglichen. Als Bauingenieurin oder Bauingenieur finden Sie interessante Arbeitsplätze bei bau­ge­werb­­lichen Unternehmen, in der Bauindustrie, bei Service- und Dienst­leistungs­unter­neh­men, in der öffentlichen Verwaltung oder in beratenden und planenden Ingenieurbüros.

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Worum geht's?

Aufgrund der Globalisierung und gesellschaftlicher Veränderungen sind lokale Identität, Kulturraum und historische Architektur immer wichtiger werdende Themen, die im Planen, Bauen und dem Kulturmanagement zukünftig eine größere Beachtung finden werden. Der Studiengang Baukultur rückt daher die Kulturgeschichte und das Bauen in Bestandssituationen in den Fokus. Inhalte aus den Bereichen der Architektur und der Geisteswissenschaften werden sinnvoll miteinander kombiniert und als Schwerpunkte die Themen Denkmalpflege und Restaurierung auf nationaler wie internationaler Ebene betrachtet.

Was brauche ich?

Das Studium setzt gestalterische Fähigkeiten und Kreativität voraus. Sie sollten zudem räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis mitbringen sowie ein Interesse an kulturhistorischen und kunstgeschichtlichen Fragestellungen. Zur Umsetzung von Baumaßnahmen und Projekten sind kommunikative Fähigkeiten und Teamorientierung wichtig.

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen arbeiten an der Erhaltung und Gestaltung des baukulturellen Erbes an der Schnittstelle zwischen Architekturbüros, Denkmalpflege, öffentlichen Einrichtungen und Ämtern, Wirtschaft und Privatleuten. Sie arbeiten an der Entwicklung und Umsetzung von Entwurfs- und Ausführungskonzepten in Architektur- und Planungsbüros, Fachbehörden, Nichtregierungsorganisationen und öffentlichen Institutionen mit den Schwerpunkten Erhaltung und Verwaltung kulturgeschichtlicher Güter und Bauen in Bestandssituationen.

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Worum geht's?

Sie verfügen über einen Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister und möchten sich mit einem Hochschulstudium weiterqualifizieren?

Der berufsbegleitende Studiengang BIS-Elektro­technik eröffnet Ihnen eine Ausbildung zur Ingenieurin bzw. zum Ingenieur, die Sie befähigt, Aufgabenstellungen und Probleme wissen­schaft­lich-methodisch zu bewältigen und sich neue, interessante Aufgabenfelder in der Elektrotechnik systematisch zu erschließen.

In der Vorlesungszeit (ca. 34 Wochen pro Jahr) werden Lehrveranstaltungen mit insgesamt sechs Einheiten à 45 Minuten an Mittwochnachmittagen ab 14 Uhr und neun Einheiten jeweils an Samstagen (ganztägig) angeboten.

 
Was brauche ich?

Ein Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister ist zwingende Voraussetzung. Die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung erbringen Sie in der Regel bereits mit diesem Abschluss. Eine mindestens sechsmonatige Berufserfahrung als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister vor Studienaufnahme und Fortsetzung eines zumindest halbtags ausgeübten entsprechenden Beschäftigungsverhältnisses sind notwendig. Eine Tätigkeitsbeschreibung ist für Ihre Bewerbung erforderlich.

Sie sind motiviert und bringen praktische Erfahrungen aus Ihrem Beruf mit, haben Interesse an elektrotechnischen Aufgabenstellungen und gute mathematisch-naturwissenschaftliche Vorkenntnisse. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Herausforderungen und die Fähigkeit, sich schnell in neue Aufgaben einarbeiten zu können. Sie halten der Belastung eines berufsbegleitenden Studienprogramms stand.

 
Was kann ich damit machen?

Nach dem Studienabschluss haben Sie als Ingenieurin bzw. Ingenieur die Möglichkeit, auf eine anspruchsvollere und perspektivisch besser bezahlte Stelle zu wechseln. Ihnen steht mit dem Abschluss und durch das breit angelegte Studium ein Spektrum an Tätigkeiten offen, sei es im technischen Bereich oder in einer Führungsposition. Mit dem Studium parallel zu Beruf und Familie haben Sie bereits Belastungsfähigkeit bewiesen und Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung demonstriert. Das ist neben dem Know-how ein wichtiges Kriterium für viele Arbeitgeber. Außerdem kennen Sie die Firma, in der Sie bereits tätig sind, sehr gut und profitieren von Ihrem Netzwerk.

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Worum geht's?

In dem berufsintegrierten Masterstudiengang geht es um wichtige Themen aus Technik, Management und Wirtschaft. Es werden aktuelle Kenntnisse und Methoden vermittelt, wobei der Schwerpunkt des Studiums auf dem Zusammenspiel aller Bereiche moderner Industrie- und Servicebetriebe liegt.

Der berufsintegrierte Studiengang ist so organisiert, dass er parallel zu einer Berufstätigkeit in vier Semestern absolviert werden kann. Präsenzzeiten sind freitagnachmittags und samstags ganztägig.

 
Was brauche ich?

Gedacht ist das Studium für berufstätige Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem Bereich Maschinenbau/Technik mit einem ersten, berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) aus dem Bereich Technik/Naturwissenschaften im Umfang von mindestens 210 Credit Points und mindestens Grade B oder, falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, Gesamtnote 2,0.

Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einer Gesamtnote schlechter als Grade B oder 2,0 ist die besondere fachliche Qualifikation in den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen (vgl. Zulassungsrichtlinie). Erschließt sich die besondere Qualifikation nicht hinreichend aus den Bewerbungsunterlagen, wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Für die Zulassung zum Studiengang sind außerdem englische Sprachkenntnisse auf Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprache (GER) erforderlich. Diese werden in der Regel durch vier Schuljahre Sprachunterricht, eine entsprechende Qualifizierung im Bachelorstudiengang oder einen entsprechenden Sprachtest nachgewiesen. Bei fehlenden Kenntnissen und Fähigkeiten in diesen Bereichen kann die Zulassung unter Vorbehalt erfolgen. Die Entscheidung trifft der Prüfungsausschuss aufgrund eigener Sachkunde.

Bitte beachten Sie die  Zulassungsrichtlinie für den Studiengang (PDF 14 KB).

 
Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsmarktperspektiven sind für Ingenieurinnen und Ingenieure auf absehbare Zeit generell sehr gut. Die Chancen als Masterabsolventinnen und -absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens sind noch besser zu veranschlagen. Für Unternehmen besonders interessant ist die Tatsache, dass Sie durch das berufsbegleitende Studium ihre hohe Belastbarkeit und Motivation bereits unter Beweis gestellt haben. Der akkreditierte, uni-äquivalente Abschluss als Master of Engineering eröffnet höchste Berufs- und Karrierechancen.

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Worum geht's?

Ziel des berufsbegleitenden Maschinen­bau­stu­diums BIS-Maschinenbau ist es, den Studierenden eine im Berufsfeld des Ingenieur­wesens anwendbare, wissenschaftlich fundierte Weiterqualifikation zu vermitteln.

Das Studium soll Sie dazu befähigen, problemorientiert und fachübergreifend Lösungen zu entwickeln und Ihr Wissen in den unterschiedlichen Berufsfeldern des Maschinenbaus als Ingenieurin oder Ingenieur anzuwenden.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister,
  • Berufstätigkeit als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister.
 
Was kann ich damit machen?

Das Studium vermittelt die Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, in den auf dem Arbeitsmarkt gefragten Aufgabenfeldern der Produktentwicklung, der Produktionsplanung, der Produktion, aber auch der Arbeitsorganisation erfolgreich agieren zu können. Die Absolventinnen und Absolventen sind berufspraktisch erfahren und haben dazu eine hochwertige theoretische Weiterbildung vorzuweisen.

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Worum geht's?

Studieren Sie Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Bildung in Kindheit und Jugend!

In diesem Bachelor­studien­gang erwerben Sie das erforderliche Wissen und die methodischen Kom­pe­tenzen, um im Bereich Bildung von Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Sie erkennen Handlungs­bedarfe, können diese reflektieren und begründen. Sie sind in der Lage, entsprechende Angebote und Unterstützungs­settings zu konzipieren, durch­zufüh­ren sowie hinsichtlich ihrer Wirkung zu evaluieren.

Zentraler Schwerpunkt des Studienganges ist die Qualifizierung für die Bera­tung, Begleitung und Unterstützung von individu­ellen und gemein­schaft­lichen Bildungs- und Lernprozessen in öffentlich-rechtlichen, frei-gemein­nützigen wie auch privat­wirt­schaftlichen Organisationen und Institutionen. Des Weiteren erwerben Sie Vernetzungs- und Koope­rations­kompetenzen für die Förderung der Zu­sam­menarbeit unterschiedlichster Bildungs­institu­tio­nen von Kindern und Jugendlichen.

 
Was brauche ich?

Sie sollten Interesse an der Begleitung und Unterstützung von individuellen und gemein­schaft­lichen Bildungs- und Lernprozessen von jungen Menschen haben. Sie sollten bereit sein, Ihr gegebenenfalls vorhandenes Vorwissen und Ihre Vorerfahrungen hierzu kritisch zu hinterfragen sowie theoretisch begründet und methodisch systematisch in inter­disziplinären Teams zu arbeiten.

Da es sich um einen Blended-Learning-Studiengang handelt, sind ein souveräner Umgang mit neuen Medien sowie ein privater Computer und ein (schneller) Internet­zugang erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Der Studiengang bildet (zukünftige) Fachkräfte in sozial­pädagogischen/sozial­arbeite­ri­schen Arbeitsfeldern in Bildungsbereichen mit Adressatinnen bzw. Adressaten zwischen 0 bis 27 Jahren aus. Unsere Absolventinnen und Absolventen sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Arbeitsbereiche sind z. B. Kitas, Horte, die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendberufs­hilfe, die Familienbildung, die Schulsozialarbeit und Ganztagsschulen.

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Worum geht's?

Das Profil des Masterstudiengangs ist von der Vermittlung vertiefender Kenntnisse und Kompetenzen in Spezialgebieten der Bio- und Umwelttechnik geprägt.

Als Absolventin oder Absolvent werden Sie befähigt, wissenschaftliche Methoden in der Praxis und Forschung anzuwenden sowie Lösungskonzepte zu entwickeln. Dazu gehört auch die Befähigung zu verantwortlichem Handeln und zielgerichteten Entscheidungen unter Einbeziehung ökonomischer Aspekte. Der Abschluss ist dem an einer Universität erworbenen Masterabschluss gleichwertig. Er bietet die Chance zur Promotion.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in Umwelttechnik, Bioverfahrenstechnik sowie vergleichbarer Studiengänge mit mind. sieben Semestern Regelstudienzeit und 210 Credit Points.
  • Der erste Studiengang (Bachelor, Diplom) muss mit einer Gesamtnote mit mindestens Grade B oder, sofern der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, mit der Gesamtnote 2,5 abgeschlossen sein.
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern oder weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credits nachgeholt werden. Wurde im vorausgegangenen Studium kein berufspraktisches Semester absolviert, müssen die fehlenden Credit Points durch ein solches erworben werden. Wurde dieses bereits im Umfang von 30 Credit Points abgeleistet, die Gesamtzahl von 210 Credit Points jedoch noch nicht erreicht, sind Lehrveranstaltungen aus dem Programm der Bachelorstudiengänge Umwelttechnik der Hochschule RheinMain bzw. Bioverfahrenstechnik der Frankfurt University of Applied Sciences zu absolvieren, die die Vorqualifikation sinnvoll ergänzen.
  • Bewerberinnen und Bewerbern anderer Studiengänge ist das Studium als nicht konsekutives bzw. weiterbildendes Masterstudium möglich; gesonderte Zulassungsvoraussetzungen werden hierfür im Einzelfall vom Prüfungsausschuss festgelegt.
 
Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breit angelegten Ausbildung ergeben sich vielfältige Aufgabenstellungen und Einsatzmöglichkeiten, um technisch planende Tätigkeiten auszuüben und innovative Neu- und Weiterentwicklungen zu forcieren, die in der Bio- und Umwelttechnik in Industrie und Wirtschaft von zentraler Wichtigkeit sind.

Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs planen und errichten Sie beispielsweise umwelt- und bioverfahrenstechnische Anlagen, Sie gehen Entwicklungs-, Untersuchungs- und Überwachungstätigkeiten im Bereich der Bio- und Umweltanalytik nach, implementieren Produktions- und Analytikrichtlinien im biomedizinischen Bereich, entwickeln und setzen Umweltsanierungstechniken ein. Sie bewerten Umweltqualität, planen und setzen ökoeffiziente Energiesysteme ein, erstellen Gutachten, entwickeln Aufreinigungstechniken in der biotechnischen Produktion oder Sie arbeiten bei Verfahrens- und Geräteentwicklungen zur miniaturisierten Routinediagnostik für die Medizin-, Umwelt- und Biotechnik mit.

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Worum geht's?

Mit Business Administration studieren Sie einen gene­ralistisch ausgerichteten betriebs­wirt­schaft­lichen Studien­gang, der Sie auf die unter­schied­lichen Auf­gaben­felder in Wirtschaft und Verwaltung vorbereitet. Das Studium gliedert sich in die vier Kernmodule

  • Finance,
  • Marketing,
  • Economics,
  • Management.

Weitere Module sind:

  • Die Basisfächer des Grundstudiums,
  • die Pflichtwahlfächer des Hauptstudiums,
  • Wirtschaftsenglisch,
  • Schlüsselkompetenzen,
  • das Studium Generale.
 
Was brauche ich?

Neben dem Interesse an mathematischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen soll­ten Sie gute englische Sprachkenntnisse bzw. die Fähigkeit und die Mot­i­vation mitbringen, sich diese anzueignen, da ab dem ersten Fachsemester wirtschafts­wissen­schaftliche The­men in englischer Sprache unterrichtet werden.

Zu Studienbeginn werden über einen Englischeinstufungstest Sprachkenntnisse nach­ge­wie­sen. Diese müssen dem Proficiency Level B1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) entsprechen, damit Sie an den Prüfungs­leistungen für die englischsprachigen Veranstaltungen teilnehmen können. Für die Prüfungsleistungen im dritten Semester ist das B2-Niveau erforderlich.

Der Sprachnachweis ist nicht vor Studienbeginn zu erbringen - ist also für die Bewerbung nicht notwendig!

Für die Bewerbung für ein höheres Fachsemester ist unbedingt die  Äquivalenzliste (PDF 80 KB) auszufüllen.

 
Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt. Als solche bzw. solcher planen, organisieren und überwachen Sie die Geschäfts­­aktivi­täten von Unternehmen der Privatwirtschaft und in wirtschaftsnahen Ver­waltungen. Sie unterstützen das Management von Unternehmen auf verschiedenen be­triebs­wirt­schaft­lichen Ebenen (z.B. im Controlling, in der Logistik, in der Personalwirtschaft, im Marketing) im In- und Ausland.

Nach entsprechender Einarbeitung können Sie selbst Fach- und Führungsaufgaben in Wirtschaft und Verwaltung übernehmen oder sind selbst unternehmerisch oder freiberuflich tätig.

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Worum geht's?

Der Studiengang Business & Law bereitet Sie auf die spe­zi­fischen Wissens­anforderungen beratender und prü­fen­der Berufe mit vernetzten Kenntnissen in betriebs­wirt­schaft­lichen und in unter­nehmens­rechtlichen Be­reichen vor.

Die Studieninhalte bestehen zu je 30 Prozent aus Be­triebs­wirtschaft, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht, zu 10 Prozent aus Fachenglisch und Soft Skills. Ein inte­griertes berufspraktisches Semester erleichtert Ihnen den Einstieg in die Praxis, weil dort erste Verbindungen zu potenziellen Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern geknüpft werden können.

 
Was brauche ich?

Wegen der rechtlichen Prägung des Studiengangs und des vielfältigen Umgangs mit Gesetzestexten ist ein gutes Ausdrucksvermögen in deutscher Sprache und Sicherheit in den formalen Schreibfertigkeiten zwingend erforderlich. Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine wesentliche Arbeitsgrundlage und zugleich Handwerkszeug für das Studium und die spätere berufliche Fertigkeit, in adäquater Form komplexe Sachverhalte in Wort und Schrift ausdrücken zu können.

Auch sind gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift notwendig, da bereits ab dem ersten Semester wirtschaftswissenschaftliche Themen auf Englisch gelehrt werden. Zu Studien­be­ginn werden deshalb über einen Englischeinstufungstest Sprachkenntnisse nach­ge­wie­sen. Diese müssen dem Proficiency Level B1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) entsprechen, damit Sie an den Prüfungsleistungen für die englischsprachigen Veranstaltungen teilnehmen können. Für die Prüfungsleistungen im dritten Semester ist das B2-Niveau erforderlich.

Der Sprachnachweis ist nicht vor Studienbeginn zu erbringen - ist also für die Bewerbung nicht notwendig!

Des Weiteren erleichtern gute schulmathematische Kenntnisse den Zugang zum Fach Quantitative Methoden, in dem die Vertiefung mathematischer und statistischer Grundlagen und ihre Anwendung auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen im Mittelpunkt stehen.

 
Was kann ich damit machen?

Der Studiengang bereitet Sie insbesondere auf Tätigkeiten in den Bereichen Rechnungs­legung/Wirtschaft­prüfung, Steuerberatung sowie verwandten Berufsgebiete vor. Gemäß § 36 Abs.1 StBerG kann die Ablegung der Steuerberaterprüfung nach dem acht­se­mestrigen Hoch­schul­studium nach zwei Jahren praktischer Tätigkeit und die Ablegung des Wirt­schafts­prüfer­examens gemäß § 9 Abs. 1 Wirt­schafts­prüfer­ordnung (WPO) nach drei Jahren praktischer Tätigkeit erfolgen.

Auch Wirtschaftsjuristinnen bzw. Wirtschaftsjuristen mit rechtlichen und betriebs­wirt­schaftlichen Kenntnissen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt, da sie die Lücke zwischen reinen Ju­ristinnen bzw. Juristen und reinen Betriebswirtinnen bzw. Betriebswirten schließen. Am Fachbereich Wiesbaden Business School wird diese Kombination mit dem Steuerrecht um eine dritte Komponente erweitert.

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Worum geht's?

Der Masterstudiengang Business & Law in Accounting and Taxation setzt seine Schwerpunkte auf Wirtschafts­prüfung und Steuerberatung. Das Studium verbindet Wissenschaft und Praxis miteinander. Unser anwendungs­orientiertes Studium bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in Kleingruppen in den genannten Aufgaben­feldern weiter zu qualifizieren.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Gezielte Vorbereitung auf die Berufsexamina zur Steuerberaterin bzw. zum Steuerberater und zur Wirtschaftsprüferin bzw. zum Wirtschaftsprüfer,
  • Vermittlung internationaler Bezüge auf den Gebieten der Wirtschaftsprüfung und Finan­zierung, des Steuerrechts sowie des Wirt­schafts­rechts einschließlich des Arbeits­rechtes unter  besonderer Berücksichtigung unternehmens­transaktions­spezifischer Fragestellungen,
  • Vermittlung wissenschaftlicher Methoden­kenntnisse zur Weiterent­wicklung/Anpassung an in der Berufspraxis sich verändernde Umwelt­bedingungen.
 
Was brauche ich?
  • Bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business and Law in Accounting and Taxation (LL.B.) der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschaftsjuristischen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. Abs. 4 in § 12 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 240 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschulabschlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen, oder bei fehlendem Nachweis eines Grade mindestens die Gesamtnote von 2,9 erreicht haben, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Eignungstest einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level B2 gemäß CEFR, nachgewiesen durch standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang: Zulassungssatzung (PDF demnächst zum Download)

 
Was kann ich damit machen?

Sie werden insbesondere für folgende Aufgabenfelder vorbereitet:

  • (Führungs-)Aufgaben in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung,
  • Tätigkeitsfeld der Steuerberaterin bzw. des Steuerberaters,
  • Tätigkeitsfeld der Wirtschaftsprüferin bzw. des Wirtschaftsprüfers.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Masterstudiengang Controlling & Finance bietet Ihnen eine theoretisch fundierte, praxisnahe und moderne Ausbildung auf dem Gebiet des Finanz- und Rechnungswesens sowie des Controllings.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Vermittlung fundierter Kenntnisse, aktueller Trends und Konzepte des Finanz- und Rechnungswesens sowie des Controllings,
  • Verknüpfung betriebs- und volkswirtschaftlicher Inhalte mit den Anforderungen internationaler Betriebswirtschaft,
  • Informations- und Kommunikationsmanagement,
  • Finanzierung und Investition,
  • Unternehmensrechnung,
  • Unternehmensplanung,
  • Wissenschaftliche Methodik.
 
Was brauche ich?
  • Erfolgreich bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business Administration der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschafts­wissen­schaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. den Absätzen 5 und 6 in § 8 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschulabschlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen, aber die Gesamtnote mindestens 2,5 ist, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Bewerbungsgespräch einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level C1 gemäß CEFR, nachgewiesen durch eine standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben.
  • Bewerbungsgespräch möglich.

Bitte beachten Sie die Zulassungsrichtlinie für den Studiengang: Zulassungssatzung (PDF demnächst zum Download)

 
Was kann ich damit machen?

Das Studium soll Sie in besonderer Weise dazu befähigen, Fach- und Führungsaufgaben in national und international tätigen Unternehmen wahrzunehmen oder auch selbst­ständig unternehmerisch bzw. freiberuflich tätig zu werden. Sie werden speziell auf die Anforderungen im finanzwirtschaftlichen Bereich vorbereitet.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Ziel des neuen Studiengangs Digital Business Management ist es, ein betriebswirtschaftlich fundiertes Studium zu bieten, welches Grundlagenwissen in allen wesentlichen Unternehmensbereichen entlang der Wertschöpfungskette (Einkauf, Produktion und Vertrieb) vermittelt und dabei einen besonderen Schwerpunkt auf moderne IT-Anwendungskenntnisse und Methoden der Datenanalyse im Zeitalter von Big Data legt. Herausstechendes Kennzeichen des Studiengangs ist es, die aktuell heiß diskutierten digitalen Transformationsprozesse in allen Unternehmensbereichen zu kennen, sie zu analysieren und zu evaluieren und bei deren Umsetzung aktiv mitzuwirken. Damit werden die Absolventinnen und Absolventen zu den begehrtesten betriebswirtschaftlich orientierten Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern auf dem Arbeitsmarkt gehören.

Was brauche ich?

Sie benötigen analytisches Denkvermögen, großen Spaß an aktuellen IT-Themen sowie Interesse an betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Gute mathematische Kenntnisse und eine hohe IT-Affinität sind für diesen Studiengang wesentliche Voraussetzungen.

Was kann ich damit machen?

In allen Unternehmensbereichen mit digitalen Herausforderungen – und das sind fast alle – einen interessanten Berufseinstieg mit guten Perspektiven nehmen und die Unternehmenszukunft aktiv mitgestalten.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

 

 

Die Elektrotechnik durchzieht nahezu alle Bereiche unseres All­tags: Kein Auto kommt ohne Elektro­technik aus, Computer oder industrielle Anlagen sind über das Internet vernetzt, ohne "eingebettete" elektronische Systeme (sog. Embedded Systems) würden Handys, Autos, MP3-Player oder Geräte der Medi­zin­technik nicht funktionieren.

Die Ideen von Elektro­ingenieurinnen und -inge­nieur­en sind die Innovations­­schmieden für die Leit­­märkte der Zukunft wie für Elektro­mobilität, intelligente Strom­netze oder Medizin­technik. Elektro­technik ist ein spannendes Studienfach mit vielen Facetten. Es geht um Strom und Spannung, Bits, Daten­über­tragung und Kom­mu­ni­kations­­netze, Elek­tronik, Computertechnik und Mikrocontroller, um moderne Tools zum Schaltungs- und Systemdesign, um Hightech-Messgeräte, um Programmierung und Algo­rithmen oder um Audio- und Videotechnik. Im Studien­gang Elektro­technik erwerben Sie um­fassen­d grund­­legende Kom­pe­tenzen für die vielfältigen Auf­gaben­­stellungen und Tätigkeitsfelder der Elektro­­technik. Beson­deren Wert legen wir auf den Praxisbezug.Zwei besonders zukunftsweisende Gebiete bieten wir als Studienrichtungen im Studiengang Elektro­technik an: Elektrotechnik & Informationstechnik und Elektrotechnik & Mobilität. Hierdurch haben Sie die Mög­lich­keit, nach dem 3. Semester einen fachlichen Schwerpunkt auszuwählen. Der Studiengang bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunfts­sichere Aus­bildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechs­lungs­reiche Aufgaben.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie...

  • nicht nur Spaß an modernen Technologien haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik Ihr Studiengang sein!
Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.
Elektrotechnik (B.Eng.)

 
Was kann ich damit machen?

Die Aufgaben und Tätigkeitprofile von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektrotechnik sind äußerst vielfältig und interessant, von der Forschung und Entwicklung über Projektierung bis hin zum Ver- und Betrieb. So konzipieren und entwickeln sie neue technische Komponenten, z.B. im Bereich der Automobilindustrie, entwickeln Hard- und Software, z.B. für die Kommu­ni­kationstechnik, oder leiten Projekte zur Einführung neuer Technologien. Dabei sind Ingenieurinnen bzw. Ingenieure keinesfalls Einzelkämpfer, sondern Teamwork ist gefragt.
Die Elektrotechnik ist Impulsgeberin für Innovationen in den wichtigsten Zukunfts­märkten. Daher sind Ihre Zukunfts­aussichten als Absolventin oder Absolvent unseres Studiengangs, ganz gleich welcher Studienrichtung, äußerst Erfolg versprechend. Nach Ihrem Studien­abschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungs­reiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden. Künftige Arbeit­geber finden Sie in einer Vielzahl von Branchen, wie z.B.: Elektroindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik, Firmen aus dem Bereich Automotive, IT-Dienstleister, Medizintechnik, Elektrizitätswirtschaft, Automobilbau, Auto­ma­tisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt oder Unternehmensberatung. Die Wahl Ihrer Studienrichtung kann eine erste Weichenstellung für Ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld darstellen.

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Worum geht's?

High-Speed-Kommunikationsnetze, Smart-Phones, intelligente elektronische Systeme in Fahrzeugen, Hightech-Geräte der Medizintechnik, Cloud-Computing ... Viele zukunftsweisende Innovationen haben eine gemeinsame Grundlage: die Elektro­technik und Informations­technik.Die Doppel­be­zeich­nung Elektro- und Informations­technik ist quasi Programm: Durch das Zusammen­wachsen der Gebiete Elektrotechnik,  Informationstechnik und Mikroelektronik ist die Elektro- und Informations­technik zur Schlüssel­technologie für viele Innovationen geworden.

In der Studienrichtung Elektro­technik & Informations­technik im Rahmen des Studiengangs Elektro­technik erwerben Sie umfassende Kompe­tenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Kom­mu­ni­ka­tions­technik. Die Studienrichtung bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunftssichere Aus­bildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie

  • von den vielfältigen Innovationen der Elektro- und Informationstechnik, wie z.B. Smart-Phones und mobile Multimedia-Anwendungen, High-Speed-Kommunikationsnetzen oder Mikrocontrollern und „Embedded Systems“ begeistert sind,
  • nicht nur Spaß an modernen Technologien haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik & Informationstechnik Ihre Studienrichtung sein!
Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.

Was kann ich damit machen?

Elektro- und Informationstechnik sind Impulsgeber für Innovationen in den wichtigsten Zukunftsmärkten. Daher sind die Zukunftsaussichten der Absolventinnen und  Absolventen  unserer Studienrichtung Elektrotechnik & Informationstechnik äußerst Erfolg versprechend. Nach Ihrem Studienabschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungsreiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden.

Der Ingenieurberuf bietet ein äußerst breites Spektrum an Einstiegsmöglichkeiten und Tätigkeitsfeldern. Typische Tätigkeitsfelder sind die eigenständige Entwicklung und Projektierung oder auch der Be- oder Vertrieb komplexer technischer Systeme aus Hard- und Software. Künftige Arbeitgeber finden Sie in einer Vielzahl von Branchen, wie z.B.: Elektroindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik, Firmen aus dem Bereich Automotive, IT-Dienstleister, Medizintechnik, Elektrizitätswirtschaft, Automobilbau, Automatisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt, Unternehmensberatung.

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Worum geht's?

Elektroautos und E-Bikes sind in aller Munde, komfortable Fahrerassistenz- und Telematiksysteme bestimmen unseren Alltag. Die Elektrotechnik, in Kombination mit moderner Informationstechnik, stellt hier die notwendigen Schlüsseltechnologien bereit zur Entwicklung von Lösungen für die Mobilität von morgen.

In der Studienrichtung Elektrotechnik & Mobilität im Rahmen des Studiengangs Elektrotechnik erwerben Sie umfassende Kompetenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik, Automotive, E-Mobility und Energietechnik. Die Studienrichtung bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunftssichere Ausbildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechslungs­reiche Aufgaben. Unser Studienangebot ist eng verzahnt mit unseren Forschungsaktivitäten im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Ebenso bietet Ihnen das Formula Student Racing-Team „Scuderia Mensa“ des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften interessante Projektmöglichkeiten und Hands-on-Training zur E-Mobilität.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie

  • an den Zukunftsthemen Elektromobilität und nachhaltige Mobilität interessiert sind und die technischen Konzepte für zukünftige Fahrzeuge mitgestalten wollen,
  • nicht nur Spaß an modernen Technologien (z.B. komfortable Fahrerassistenz- und Telematiksysteme) haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik & Mobilität Ihre Studienrichtung sein!

Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.

 
Was kann ich damit machen?

Das Themenfeld der nachhaltigen Mobilität stellt eine zentrale Herausforderung für zukünftige Generationen von Ingenieurinnen und Ingenieuren dar. Die Studienrichtung Elektrotechnik & Mobilität vermittelt die hierzu notwendigen Kompetenzen und ermöglicht nach einem erfolgreichen Abschluss eine qualifizierte und kreative Tätigkeit in vielfältigen Arbeitsgebieten der Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Automobilbau, Elektromobilität und innovative Mobilitätssysteme.

Typische Tätigkeitsfelder sind die eigenständige Entwicklung und Projektierung oder auch der Betrieb oder Vertrieb komplexer technischer Systeme aus Hard- und Software. Nach Ihrem Studienabschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungsreiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Die Studienrichtung EnergieSystemTechnik (EST) im Studiengang Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften bietet Ihnen die Möglichkeit, lokale, regionale und globale Energiesysteme als Ganzes zu sehen, zu planen und zu betreiben. Dazu ist das Studium von Anfang an anhand der Frage entworfen: Ist der Stoff, den ich lerne, für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Fragen im Energiesektor hilfreich und erforderlich?

Denn eines ist klar: Alle Attribute unseres modernen Lebens, Errungenschaften wie Smartphone, HD-Fern­sehen und Mobilität ohne Grenzen hungern nach Energie. Wir brauchen daher innovative Ingenieurinnen und Ingenieure, die mit modernen Mitteln wie Solar- und Windenergie, Smart Grid und Kraft-Wärme-Kopplung, neuen Energiespeichern und der Wasserstoff­technologie die Zukunft mitgestalten.

In einer fundierten, praxisnahen ingenieur­wissen­schaftlichen Ausbildung erhalten Sie hier das Rüstzeug, sich diesen Heraus­forderungen zu stellen. EST ist eine gut abgestimmte Mischung aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Umwelttechnik. Bei EST lernen Sie, sowohl konventionelle Energieerzeugungstechnik effizient zu nutzen als auch erneuerbare Energie­erzeugungs­systeme zu planen und einzusetzen!

 
Was brauche ich?

Sie sind technisch interessiert und suchen nach Alternativen zu unserer heutigen Art der Energiegewinnung? Sie wollen dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft eine sichere und nachhaltige Energieversorgung besitzen, die langfristig ohne die endlichen fossilen Brennstoffe auskommt? Und ganz nebenbei suchen Sie einen zukunftsfähigen Job, der Sie ernähren kann, der Sinnhaftigkeit und persönliche Weiterentwicklung verbindet? Einen Job, der Ihnen auch nach vielen Jahren noch Spaß macht?

Dann ist EnergieSystemTechnik Ihre Studienrichtung!

 
Was kann ich damit machen?

Als Ingenieurin oder Ingenieur der EnergieSystemTechnik sind Sie nicht ausgebildet, an Kleinigkeiten herumzutüfteln. Sie arbeiten ganzheitlich. Sie arbeiten an der Planung von Systemen, z.B. Windparks, kommunaler Versorgung, Energieanlagen. In der EnergieSystemTechnik sind Sie Generalistin oder Generalist.

Ihre potenziellen Einsatzbereiche und Tätigkeitsfelder umfassen u.a.

  • Planung von großen Solar- und Windparks,
  • Beratung von Kommunen bei der Entwicklungsplanung,
  • Erstellung von Energieversorgungskonzepten für Betriebe und Industrie,
  • Aufstellen von Energieverbrauchsszenarien für die Landesplanung.


Nach dem dritten Semester, in dem Sie bereits die einzelnen Ausprägungsrichtungen der Interdisziplinären Ingenieurwissenschaften kennengelernt haben, entscheiden Sie sich für EnergieSystemTechnik. Hier bestehen zahlreiche Wahlmöglichkeiten, in denen Sie Schwerpunkte setzen können: Interessiert Sie die Elektrotechnik mit den Photovoltaik-Wechselrichtern und den Windenergie-Generatoren? Wasserstofftechnik oder Hoch­spannungs-Gleichstrom-Übertragung? Oder eher die Solarabsorber und Dampf­turbinen bei der solaren Energiegewinnung? Berechnen Sie lieber Rotorblattprofile oder planen Sie eher Fernwärmesysteme?

Dann ist die Studienrichtung EnergieSystemTechnik Ihre optimale Vorbereitung auf diese Aufgaben.

 Wichtige ergänzende Informationen

 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Thema der Automobilentwicklung wird in unserem Studiengang von zwei Seiten aus betrachtet: einerseits erwerben Sie Kompetenzen in der Produktentwicklung zu den Themen Ver­bren­nungs­­motoren, Alternative Antriebe, Fahr­zeug­sicherheit und Fahrwerksauslegung; andererseits eignen Sie sich Wissen zur Digitalen Fabrik und Reverse Engineering an.

Im Einzelnen werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Vertiefte Kenntnisse zur Auslegung und Berech­nung von innermotorischen Ver­bren­nungs­vorgängen und Fahr­werks­auslegung,
  • Kenntnisse über zukünftige Antriebskonzepte und Erfahrungen über erste Implementierungen an Versuchsfahrzeugen,
  • Kenntnisse über aktive und passive Maßnahmen, die Fahrzeugsicherheit zu erhöhen,
  • integrative Kenntnisse und Fähigkeiten zur Anwendung von Computer-Techniken und Wissen im Bereich Entwicklung und Produktion,
  • Methodenkompetenzen zur Bewältigung komplexer Aufgabenstellungen,
  • Kompetenzen zum Innovationsmanagement und Entrepreneurship.
 
Was brauche ich?
  • Abschluss eines Maschinenbaustudiums oder anderer verwandter Studiengänge mit mindestens sieben Semestern, 210 Credit Points und einer Durchschnittsnote von mindestens 2,5;
  • Bei schlechterem Notendurchschnitt wird die Bewerbung vom Prüfungsausschuss geprüft (Aufnahmeprüfung);
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern oder weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credits nachgeholt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Für Absolventinnen und Absolventen bieten sich Berufsmöglichkeiten im Bereich der Automobilindustrie sowohl in der Produktentwicklung als auch in der Produktionsplanung. Auch bei Zulieferunternehmen werden Ingenieurinnen und Ingenieure mit dem im Masterstudium erworbenen Profil gesucht.

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 Einschreibung und Bewerbung

Worum geht's?

Steigende Lebenserwartung, die Dominanz chronischer Erkrankungen, sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen und die Ökonomisierung des Sozialen stellen ganz neue Herausforderungen an die Soziale Arbeit. Die Verbindung sozialarbeiterischer Kompetenzen mit Gesundheitsförderung und Prävention wird daher immer wichtiger. Der neue Studiengang verzahnt die Themen aus dem Bereich der Gesundheit sinnvoll mit der Sozialen Arbeit, damit auf die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen reagiert werden kann. Die Erlangung der staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter durch den erfolgreichen Abschluss des Studiengangs wird angestrebt.

Was brauche ich?

Interesse und Neigung für Gesundheitsthemen im Kontext der Sozialen Arbeit sind nötig. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit. Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

Was kann ich damit machen?

Die Absolventinnen und Absolventen erlangen ein umfassendes gesundheitsbezogenes Kompetenzprofil im Bereich gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit. Sie sind daher bestens dafür qualifiziert, Tätigkeiten z. B. in den folgenden Handlungsfeldern auszuüben: Kindertageseinrichtungen, Schulsozialarbeit, Erziehungsberatungsstellen, Krankenhaussozialdienst, betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsämtern.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studienschwerpunkt im Studiengang Gesund­heits­ökonomie liegt in der Verknüpfung von betriebs­wirtschaftlichen, sozial­­politischen, sozial­recht­lichen und medizin-relevanten Wissens­inhalten.

Gesundheits­ökonominnen und Gesundheits­öko­nome benötigen als Managerinnen und Manager für die künftigen Heraus­forderungen ein solides Ver­ständnis der Wirkungs­zusammen­hänge des Ge­sund­­heits­marktes mit seinen sozial­rechtlichen Funda­menten. Als Studentin oder Student werden Sie in die Lage versetzt, organisatorische Einheiten im Gesund­heits­­markt mit Kenntnissen des Controllings und Rech­nungs­­wesens zu leiten. Um zudem kompetente Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner für Ärztinnen und Ärzte zu sein, bedarf es des medizinischen Grundlagenwissens. Dieses wird Ihnen in unserem Studiengang vermittelt.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie hoch motiviert sind und großes Interesse für die Betriebs-, Volks- und Gesundheitswirtschaft haben, sind Sie im Studiengang Gesundheitsökonomie richtig!

 
Was kann ich damit machen?

Sie werden dazu qualifizert, Führungsaufgaben in stationären wie ambulanten Gesundheitseinrichtungen, Gesundheitsbehörden, Pharmaunternehmen sowie in der Versicherungswirtschaft und in Beratungsunternehmen zu übernehmen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Immobilienmanagement bildet Sie für den Bereich Immobilienwirtschaft aus. Während des Studiums eignen Sie sich die Kompetenzen an, die Sie benötigen, um in den Bereichen Projektentwicklung, Bau von Gebäuden sowie dem Betrieb und der Umnutzung des Gebäudes arbeiten können. Der Studiengang ist geteilt in die Themen

  • Bauen,
  • Betreiben,
  • Betriebswirtschaft und
  • Recht von Immobilien.
 
Was brauche ich?

Wenn Sie Immobilienmanagement studieren möchten, sollten Sie Interesse an der Entwicklung, dem Bau und der Verwaltung von Gebäuden mitbringen sowie am Arbeitsfeld der gewerblichen Immobiliennutzung oder im Bereich der Wohnungswirtschaft.

 
Was kann ich damit machen?
  • Mitarbeit bei Immobilenentwicklern und Bauträgern,
  • Tätigkeiten im Bereich der Projektsteuerung und Projektzertifizierung;
  • Mitarbeit bei:
    • Firmen des Facility Managmenets oder des Asset Managments,
    • Betreibern oder Besitzern,
    • Fondsgesellschaften und
    • in der Verwaltung von Bestandsimmobilienfonds.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Als zentraler Bestandteil des praxisorientierten Master­studien­gangs Informatik wird der Techno­logie­transfer betont, also die Umsetzung von Innovationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in eine praxis­relevante Verwertung.

Ziel des Master­studien­gangs ist die fundierte Qualifizierung der Studierenden durch den Erwerb praxisrelevanter, dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik ent­sprechender Kompetenzen in den Vertiefungsrichtungen "Vernetzte Systeme" und "Interaktive Anwendungen". Neben der Vermittlung inhaltlicher Aspekte werden Sie als Studierende mit wissenschaftlicher Methodik und Forschung vertraut gemacht. Hierfür legt der Studiengang ein theoretisches Fundament und vermittelt die dazugehörigen Softskills für den Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in Allgemeiner Informatik, Medieninformatik oder gleichwertigen Studiengängen mit mindestens 6 Semestern und der Gesamtnote von mind. 2,0;
  • bei einer schlechteren Gesamtnote bis zu "2,5" erfolgt eine Einzelfallprüfung;
  • bei allen Bewerberinnen und Bewerbern kann zusätzlich eine besondere Eignungsfeststellung festgesetzt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms Informatik sind in allen Bereichen der Informatik für die Bearbeitung komplexer Aufgabenstellungen in Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und der öffentlichen Verwaltung geeignet.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Informatik – dual ausbildungsintegriert bietet Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik mit allen für die Berufspraxis relevanten, aktuellen Informatik-Kernbereichen. Mit den beiden Studienrichtungen "Angewandte Informatik" oder "Informatik – Technische Systeme" besteht die Möglichkeit zur Profilbildung. Durch die Verbindung mit einer Berufsausbildung zur IHK-Fachinformatikerin bzw. zum IHK-Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ist eine direkte praktische Anbindung an das Berufsfeld gegeben. Durch den Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen erhalten Sie von diesem eine Ausbildungsvergütung.

Was brauche ich?

Formal: Sie benötigen neben einer Hochschulzugangsberechtigung einen Ausbildungsvertrag mit einem Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain zur IHK-Fachinformatikerin bzw. zum IHK-Fachinformatiker Anwendungsentwicklung.

Inhaltlich: Das Studium setzt mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung und Technik voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung.

Was kann ich damit machen?

Die Absolventinnen und Absolventen haben als voll qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker und dank ihrer zweifachen Qualifikation (Berufsausbildung und Studienabschluss) sehr gute und vielfältige Berufschancen im gesamten Bereich der Informatik. Ihre Kompetenzen aus Ausbildung und Studium können sie zielgerichtet einbringen und nutzen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Informatik – dual praxisintegriert bietet Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik in einer der vier Studienrichtungen: "Angewandten Informatik", "Informatik – Technische Systeme", "Medieninformatik" oder "Wirtschaftsinformatik". Die vermittelten Fähigkeiten umfassen alle für die Berufspraxis relevanten, aktuellen Informatik-Kernbereiche. Durch die intensiven Praxisphasen während der vorlesungsfreien Zeit und einem Praxistag pro Woche während der Vorlesungszeit wird eine sehr hohe Praxisorientierung erreicht. Durch den Studienvertrag mit einem Unternehmen erhalten Sie von diesem in der Regel eine Vergütung.

Was brauche ich?

Formal: Sie benötigen neben einer Hochschulzugangsberechtigung einen Vertrag mit einem Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain über ein duales Studium.

Inhaltlich: Grundsätzlich setzt ein Studium der Informatik mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern zudem die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung. Je nach Studienrichtung sind weitere Interessen und Neigungen z. B. für technische Anwendungen, Mediengestaltung oder Betriebswirtschaft wichtig.

Was kann ich damit machen?

Die Absolventinnen und Absolventen haben als voll qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker sehr gute und vielfältige Berufschancen im gesamten Bereich der Informatik. Durch die intensive Verzahnung mit der Berufspraxis kennen sie den Arbeitsmarkt und das Berufsfeld genau und können ihre Praxiserfahrungen zielgerichtet einbringen und nutzen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Angewandte Informatik bietet Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik. Die ver­mittelten Fähigkeiten umfassen alle für die Berufs­praxis relevanten, aktuellen Informatik-Kern­bereiche wie Programmierung in verschiedenen Pro­grammier­spra­chen, Internet-Technologien, Daten­­­banken und Computer­graphik. Mathematische, formale und technische Grund­lagen der Informatik werden um inter­dis­zi­pli­näre Fächer wie Betriebs­wirtschaft und Recht ergänzt. In den höheren Studiensemestern können Sie sich in einer der folgenden Richtungen spezialisieren:

  • Anwendungsentwicklung,
  • Systementwicklung,
  • Grafische Systeme.
Was brauche ich?

Das Studium der Angewandten Informatik setzt mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung und Computertechnik voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Spaß an informatischen Aufgaben

Modul 2: Mathematisches Grundverständnis

Modul 3: Denksport-Aufgaben

Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breiten Informatikausbildung sind Sie als Absolventin oder Absolvent sehr gut für verschiedene Karrieren in Wirtschaft, Industrie und Dienstleistungs­unter­neh­men vorbereitet.

Als Informatikerin bzw. Informatiker arbeiten Sie nicht nur als Entwicklerin oder Entwickler, sondern auch als Systemanalystin oder -analyst und Systemarchitektin bzw. -architekt im Betrieb von IT-Systemen, im Vertrieb und in der Kundenberatung.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Mathematik wird in Industrie und Wirtschaft zunehmend als "Schlüsseltechnologie" erkannt; in nahezu allen Branchen werden immer komplexere mathematische Modelle und Methoden eingesetzt. Um anspruchsvolle und komplexe Anwendungsprobleme zu bearbeiten, werden begriffliches Verständnis, Modellbildungskompetenz und Abstraktionsvermögen benötigt. Im Studiengang Angewandte Mathematik wird die Mathematik anwendungsorientiert, aber ohne Kompromisse beim theoretischen Niveau gelehrt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf naturwissenschaftlich-technischen Anwendungen. Neben der Ausbildung in mathematischen Grundlagenfächern (Analysis, Algebra, Numerik, Stochastik) gibt es drei Vertiefungsrichtungen:

  •     Modellierung mechanischer Strukturen,
  •     Finanz- und Wirtschaftsmathematik,
  •     Dynamische Systeme.

Eine Vertiefungsrichtung wählen Sie nach dem ersten Studiensemester.

 
Was brauche ich?

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Studiengang Angewandte Mathematik sind informeller Art: Neben der Freude an abstraktem und strukturiertem Denken, Hart­näckig­keit und Eigeninitiative sollten Sie den Wunsch haben, Dingen auf den Grund zu gehen und sich nicht mit oberflächlichen Antworten und Rechenrezepten zufrieden zu geben.

 

Was dürfen Sie von uns erwarten?

Eine hochmotivierte und leistungsstarke Arbeitsgruppe, die sowohl bei der Publikation mathematischer Forschungsartikel und Lehrbücher als auch bei der Durchführung von Forschungsprojekten international ausgewiesen ist; eine überschaubare Studienumgebung in familiärer Atmosphäre mit einem engen Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden; die Möglichkeit, den Einsatz mathematischer Methoden zur Lösung anspruchsvoller und komplexer Anwendungsprobleme zu erlernen.

 
Was kann ich damit machen?

Berufschancen bieten sich für Sie als Absolventin bzw. Absolvent in nahezu allen Industriebranchen:

  • Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Verkehrsplanung, Energieversorgung,
  • Logistik, Kommunikation, Verfahrenstechnik, Ablaufplanung, Anlagenbau,
  • Regelung und Steuerung, Robotik, Sensorik, Bildverarbeitung, Automatisierung,
  • Materialprüfung, Materialwissenschaften, Biomechanik, Medizintechnik, Nanotechnologie,
  • Bank- und Versicherungswesen, Unternehmensberatungen, Finanzaufsichtsbehörden.

Die Einstellung in einem Unternehmen erfolgt oft gar nicht so sehr wegen der eigentlichen Studienfächer, sondern wegen der in einem Mathematikstudium erworbenen Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten und der Fähigkeit zu logischem, sorgfältigem und struk­tu­rier­tem Denken. Ein Mathematikstudium bietet Ihnen daher sehr vielseitige und kon­junk­tur­un­ab­hängige Berufsaussichten.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Im Masterstudiengang Angewandte Mathematik wird Mathematik anwendungsorientiert, aber ohne Kompromisse beim theoretischen Niveau gelehrt. Aufbauend auf einem abgeschlossenen Bachelor­studium im Fach Mathematik belegen Sie neben Pflichtveranstaltungen in Grundlagenfächern (Topologie, Funktional­analysis, Maßtheorie) relativ frei Fächer aus den folgenden thematischen Blöcken:

  • Modellierung mechanischer Strukturen,
  • Finanz- und Wirtschaftsmathematik,
  • Dynamische Systeme,
  • Geometrie, Algebra, Diskrete Mathematik,
  • Physikalische Anwendungsfächer.
Was brauche ich?

Der Studiengang stellt hohe Anforderungen an begriffliches und strukturiertes Denken, an Abstraktionsvermögen, Ausdauer und Zähigkeit. Außerdem erfordert er den Wunsch, mathematischen Problemen auf den Grund zu gehen und sich nicht mit oberflächlichen Antworten und Lösungen zufriedenzugeben.

Formale Voraussetzung für das Masterstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Fach Mathematik.

Was kann ich damit machen?

Berufschancen für Sie als Absolventin oder Absolvent bieten sich in nahezu allen Industriebranchen:

  • Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Verkehrsplanung, Energieversorgung,
  • Logistik, Kommunikation, Verfahrenstechnik, Ablaufplanung, Anlagenbau,
  • Regelung und Steuerung, Robotik, Sensorik, Bildverarbeitung, Automatisierung,
  • Materialprüfung, Materialwissenschaften, Biomechanik, Medizintechnik, Nanotechnologie,
  • Bank- und Versicherungswesen, Unternehmensberatungen, Finanzaufsichtsbehörden.

Ein abgeschlossenes Masterstudium befähigt Sie zu leitenden Funktionen in Forschungs-, Entwicklungs- und Planungsabteilungen. Da mathematische Verfahren und Algorithmen zunehmend wichtig für den Erfolg eines Unternehmens werden, bieten sich hervorragende Berufsaussichten.

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Worum geht's?

In interdisziplinären Teams abstrakte Kenntnisse in ingenieurmäßige Lösungen umsetzen, um physi­kalisch-technische Probleme zu lösen - das wird Ihnen im Masterstudiengang Angewandte Physik vermittelt. Das forschungs­orientierte Studien­programm qualifiziert Sie für Aufgaben in der angewandten Forschung.Die Vermitt­lung der Studieninhalte wird in Kooperation mit renommierten Forschungs­instituten durchgeführt.

Die Lehrveranstaltungen des Studiengangs berühren in erster Linie moderne forschungs­intensive Technologie­felder wie Photonik, Mikro- und Nano­technologie, Biosignalverarbeitung oder Grenzflächenphysik.

Der Abschluss ist dem an einer Universität erworbenen Masterabschluss gleichwertig und bietet Ihnen die Chance zur Promotion.

Was brauche ich?
  • Abschluss in einem 7- oder auch 6-semestrigen Studium Physikalischer Technik oder einem vergleichbaren naturwissenschaftlich-technischen Studiengang (Bachelor oder Diplom) mit der Gesamtnote von mindestens "gut" (2,5).
  • Bewerbungsgespräch und mind. zwei Empfehlungsschreiben, wenn die Gesamtnote von 2,5 nicht erreicht wurde. In den Empfehlungsschreiben/Gutachten soll dabei explizit zur Eignung der Bewerberin bzw. des Bewerbers für den forschungsorientierten Masterstudiengang Angewandte Physik Stellung bezogen werden.
Was kann ich damit machen?

Ob an Forschungsinstituten oder in High-Tech-Unternehmen:
Als Absolventin bzw. Absolvent des Masterstudiengangs Angewandte Physik helfen Sie mit, neue Verfahren zu entwickeln und ausgefeilte Produkte zu realisieren. Aus aktuellen Forschungsergebnissen entwickeln Sie Ideen, wie Prozesse noch genauer ablaufen, neue Materialien effektiv eingesetzt oder neue Geräte entwickelt werden können. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung gelangen immer schneller in die Umsetzung, immer häufiger erwachsen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen neue Technologien: Moderner Maschinenbau ist ohne lasergestützte Produktionsmethoden nicht denkbar, hochintegrierte elektronische Schaltungen nicht ohne Festkörperphysik und Quantenmechanik, Brennstoffzellen bauen auf Erkenntnissen der Grenzflächenphysik auf. In der Wissenschaft wie in der Wirtschaft werden zunehmend Menschen benötigt, die imstande sind, Brücken zwischen Forschung und Entwicklung, zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

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Worum geht's?

Ziel des Studiengangs Architektur ist es, Ihnen eine grundlagen- und anwendungsorientierte Ausbildung zu bieten, die Ihnen ein breites Wissen aus klassischen und neuen Berufsfeldern der Architektur vermittelt. Dabei dient die künstlerische Grund­ausbildung als Basis für eine nachfolgende fachliche Profilierung. Die Grundlagenvermittlung geht mit praktischer Umsetzung einher und wird von theoretischer Vertiefung begleitet.
Wir möchten Sie zu eigenständigem Denken und fachlichem Handeln befähigen. Ergänzend hierzu werden künstlerisch-gestalterische Fähigkeiten erworben und historische Bezüge hergestellt, so dass Sie ebenso Verständnis für soziale Zusammenhänge wie kommunikative Fähigkeiten entwickeln.

 
Was brauche ich?

Das Studium der Architektur setzt gestalterische Fähigkeiten und Kreativität für den Bereich Entwurf voraus. Auch sollten Sie räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis mitbringen. Zur Umsetzung von Baumaßnahmen und Projekten sind kommunikative Fähigkeiten und Teamorientierung wichtig.

 
Was kann ich damit machen?

Berufsmöglichkeiten finden Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs in Architektur- und Planungsbüros sowie in der Bauwirtschaft. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von Projekt- und Kostenplanung über Mitarbeit an Entwurf und Konstruktion unter Anleitung von Architektinnen bzw. Architekten bis hin zu Bau- und Facilitymanagement und Immobilienwirtschaft.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Im heutigen Aufgabengebiet der Architektur ist verstärkt die Auseinandersetzung mit der programmatischen und technischen Veränderung von bestehender Bausubstanz gefragt. Ziel des Masterstudiengangs ist es, die Studierenden als kreative, fachkritische Persönlichkeiten mit hoher Fachkompetenz auszubilden, die fähig sind, ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortliche Lösungen für Aufgaben des Bauens im Spannungs­feld von Vernunft, Wissen und Intuition zu erarbeiten.Die im Bachelorstudium angelegten Grundlagen und Kenntnisse werden wissenschaftlich und methodisch durch eine ausgeprägte Anwen­dungs­orientierung auf den Schwerpunkt "Architektur | Bauen mit Bestand" vertieft.

 
Was brauche ich?

  • Die Zulassung zum Masterstudium Architektur | Bauen mit Bestand erfordert einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Bereich Architektur. Das Studium setzt Vorkenntnisse voraus, die in der Regel durch einen Abschluss im Bereich Architektur mit mindestens 180 ECTS nachgewiesen werden. Sollte Ihr Studiengang keine aus­rei­chen­den Praxisphasen in einem Architekturbüro oder einer planenden Behörde umfasst haben und haben Sie auch keine geeigneten Praxiserfahrungen außerhalb Ihres Studiums erworben, ist eine Zulassung nur unter dem Vorbehalt möglich, dass entsprechende Praxiserfahrungen bis zum Ende des 2. Semesters nachgewiesen werden.
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote des ersten berufsqualifizierenden Studienabschlusses mit mindestens Grade C, oder falls der ECTS-Grade nicht nachweisbar ist, mit der Note 2,3. Wird diese Qualifikation nicht nachgewiesen, kann der Zulassungsausschuss zu einem Bewerbungsgespräch einladen und dort die für das Masterstudium erforderliche Qualifikation feststellen, wenn die Bewerbungsunterlagen eine solche Qualifikation vermuten lassen. Kriterien für den Nachweis dieser Qualifikation in den Bewerbungsunterlagen sind dabei insbesondere:

    • Schwerpunktsetzungen und besondere Vertiefungen oder herausragende Projektarbeiten mit Bezug zum Masterstudiengang Architektur | Bauen mit Bestand aus dem Bachelorstudium und der Bachelorthesis.
    • Mindestens einjährige, ununterbrochene Praxiszeiten im Architekturbüro oder in der planenden Verwaltung mit Bezug zum Masterstudium.

  • Falls das Abschlusszeugnis des ersten berufsqualifizierenden Studiengangs zum Entscheidungszeitpunkt noch nicht vorliegt, kann eine Zulassung unter dem Vorbehalt erfolgen, dass das Zeugnis bis zum Ende des ersten Semesters nachgereicht wird. Eine Zulassung unter Vorbehalt zur Kompensation fehlender fachlicher Kompetenzen und die Erteilung entsprechender Auflagen ist möglich. Sollte Ihr erster berufs­quali­fizie­render Studiengang keine aus­reichen­den Praxisphasen in einem Architekturbüro oder einer planenden Behörde umfasst haben und haben Sie auch keine geeigneten Praxis­erfahrungen außerhalb Ihres Studiums erworben, ist eine Zulassung nur unter dem Vorbehalt möglich, dass entsprechende Praxis­erfahrungen bis zum Ende des 2. Semesters nachgewiesen werden.

Ausführliche Informationen finden Sie in der  Zulassungssatzung (PDF 127 KB).

 
Was kann ich damit machen?

"Bauen mit Bestand" ist ein zunehmend bedeutender Teil der Arbeit von Architektinnen und Architekten. Durch die demographische Entwicklung sind kleinere Bauaufgaben, wie Umbau oder Rückbau im Wohnungswesen ebenso zu erwarten wie gravierende Nutzungsänderungen im Verwaltungsbau und Revitalisierung ganzer Industrieareale im Stadtgebiet. Auch in der Denkmalpflege werden in diesem Zusammenhang verstärkt Tätigkeiten von Architekten zu verzeichnen sein.

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs erlangen Sie durch den Masterabschluss die Kammerbefähigung der Architektenkammer.

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Worum geht's?

Das Studium Bauingenieurwesen umfasst sowohl die Planung, statische Berech­nung und Ausführung von Baumaßnahmen im Hoch- und Tiefbau als auch Infra­struktur­maßnahmen wie Verkehrs­wege und Wasserbau. Es bereitet Sie auf die Aufgaben des Konstruierens, des Baubetriebs sowie der Planung technischer Infrastruktur und Umwelttechnik vor.

Im 1. bis 3. Semester werden mathematisch-technische Grundlagen und Basiswissenschaften für das Bauingenieurwesen vermittelt. Im 3. bis 6. Semester werden die Pflichtmodule durch die Wahl einer der folgenden Vertiefungsrichtungen ergänzt:

  • Baukonstruktion,
  • Baubetrieb,
  • Bauplanung/Umwelt.

Eine berufspraktische Tätigkeit und die Bachelorarbeit schließen Ihr Studium ab.

 
Was brauche ich?

Für ein Bauingenieurstudium sollten Sie eine Neigung und Interesse für Naturwissen­schaften und Mathematik mitbringen. Englische Sprachkennntnisse sind wichtig. Kreativität, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus vielen anderen Berufen zusammen zu arbeiten, sind unverzichtbar. Vor Studienbeginn müssen Sie ein Praktikum von 8 Wochen absolvieren. Das  Vorpraktikum (PDF 40 KB) muss mindestens vier Wochen im Bauhauptgewerbe und kann vier Wochen in einem Ingenieurbüro für Bauwesen oder einem Architekturbüro abgeleistet werden.

 
Was kann ich damit machen?

Es gibt wohl nur wenige Ausbildungen, die derart vielfältige Berufstätigkeiten ermöglichen. Als Bauingenieurin oder Bauingenieur finden Sie interessante Arbeitsplätze bei bau­ge­werb­­lichen Unternehmen, in der Bauindustrie, bei Service- und Dienst­leistungs­unter­neh­men, in der öffentlichen Verwaltung oder in beratenden und planenden Ingenieurbüros.

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Noch freie Studienplätze

Es stehen noch freie Studienplätze für das Wintersemester 2016/17 für den Studiengang Baukulturerbe (Bachelor of Science) zur Verfügung. Bewerben Sie sich noch bis zum 1. Oktober 2016 für einen der letzten Studienplätze.

 Zum Antrag der Restplatzvergabe

Worum geht's?

Vom Kölner Dom über den Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel, der Altstadt von Bamberg über den Dom zu Speyer bis hin zu den Meisterhäusern in Dessau - in Deutschland gibt es viele UNESCO Weltkulturerbestätten. Unabhängig von diesen Welterbestätten gibt es weltweit - in Europa, dem Vorderen Orient und insbesondere auch in Deutschland - eine immense Dichte an historisch bedeutsamer Bausubstanz.

Im Kontext der Globalisierung und rasanter gesellschaftlicher Veränderungen im digitalen Zeitalter wird die Bedeutung dieses baukulturellen Erbes immer stärker als identitätsstiftender und qualitativer Faktor begriffen, dem verstärkt auch wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Neben der Erhaltung spielen deshalb auch die nachhaltige Weiterentwicklung und die Gestaltung der Umgebung baukulturellen Erbes im Planen, Bauen und im Kulturmanagement eine immer wichtigere Rolle.

Der Studiengang Baukulturerbe rückt daher die Kulturgeschichte und das Planen und Bauen im Kontext baukulturellen Erbes in den Fokus. Inhalte aus den Bereichen der Architektur, der Stadtplanung sowie der Geisteswissenschaften werden in diesem Studiengang sinnvoll miteinander kombiniert. Die Schwerpunkte des projekt- und praxisorientierten Studiums liegen in den drei Feldern:

  • Planen und Bauen im Kontext kulturellen Erbes,
  • fördern, finanzieren und managen von kulturellem Erbe,
  • Archäologie und Kunstgeschichte.

Der Studiengang ist interdisziplinär, international und forschungsbezogen ausgerichtet. Inhaltlich geht es um das Erhalten und nachhaltige Weiterentwickeln unseres baukulturellen Erbes von der einzelnen Mauer bis hin zu einem gesamten Stadtgefüge. Die Themen des Studiengangs bewegen sich demnach an der Schnittstelle zwischen Architektur, Stadtplanung, Projektentwicklung, Denkmalpflege, Weltkulturerbe, Administration, Kultur- und Projektmanagement sowie Architekturvermittlung.

Was brauche ich?

Das Studium setzt gestalterische Fähigkeiten und Kreativität voraus. Sie sollten zudem räumliches Vorstellungsvermögen und ein technisches Grundverständnis mitbringen sowie ein Interesse an kulturgeschichtlichen, archäologischen und kunstgeschichtlichen Fragestellungen. Zur Umsetzung von Baumaßnahmen und Projekten sind zudem kommunikative Fähigkeiten und Teamorientierung wesentlich. Da viele bedeutende baukulturelle Stätten im Ausland liegen, sind gute Englischkenntnisse wichtig, um in internationalen Teams überall auf der Welt mitarbeiten zu können.

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen arbeiten an der Erhaltung und Gestaltung des baukulturellen Erbes. Sie befassen sich insbesondere mit der Entwicklung und Umsetzung von Entwurfs- und Ausführungskonzepten in:

  • Architektur- und Planungsbüros,
  • Fachbehörden und Verbänden,
  • Nichtregierungsorganisationen,
  • sowie allen öffentlichen Institutionen mit den Schwerpunkten Erhaltung und Verwaltung kulturgeschichtlicher Güter und Bauen in Bestandssituationen.

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Noch freie Studienplätze

Es stehen noch freie Studienplätze für das Wintersemester 2016/17 für den Studiengang BIS-Elektrotechnik (Diplom) zur Verfügung. Bewerben Sie sich noch bis zum 1. Oktober 2016 für einen der letzten Studienplätze.

 Zum Antrag der Restplatzvergabe

Lehrveranstaltung im Studiengang
Worum geht's?

Sie verfügen über einen Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister und möchten sich mit einem Hochschulstudium weiterqualifizieren?

Der berufsbegleitende Studiengang BIS-Elektro­technik eröffnet Ihnen eine Ausbildung zur Ingenieurin bzw. zum Ingenieur, die Sie befähigt, Aufgabenstellungen und Probleme wissen­schaft­lich-methodisch zu bewältigen und sich neue, interessante Aufgabenfelder in der Elektrotechnik systematisch zu erschließen.

In der Vorlesungszeit (ca. 34 Wochen pro Jahr) werden Lehrveranstaltungen mit insgesamt sechs Einheiten à 45 Minuten an Mittwochnachmittagen ab 14 Uhr und neun Einheiten jeweils an Samstagen (ganztägig) angeboten.

Was brauche ich?

Ein Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister ist zwingende Voraussetzung. Die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung erbringen Sie in der Regel bereits mit diesem Abschluss. Eine mindestens sechsmonatige Berufserfahrung als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister vor Studienaufnahme und Fortsetzung eines zumindest halbtags ausgeübten entsprechenden Beschäftigungsverhältnisses sind notwendig. Eine Tätigkeitsbeschreibung ist für Ihre Bewerbung erforderlich.

Sie sind motiviert und bringen praktische Erfahrungen aus Ihrem Beruf mit, haben Interesse an elektrotechnischen Aufgabenstellungen und gute mathematisch-naturwissenschaftliche Vorkenntnisse. Sie besitzen eine rasche Auffassungsgabe, Offenheit für Herausforderungen und die Fähigkeit, sich schnell in neue Aufgaben einarbeiten zu können. Sie halten der Belastung eines berufsbegleitenden Studienprogramms stand.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Nach dem Studienabschluss haben Sie als Ingenieurin bzw. Ingenieur die Möglichkeit, auf eine anspruchsvollere und perspektivisch besser bezahlte Stelle zu wechseln. Ihnen steht mit dem Abschluss und durch das breit angelegte Studium ein Spektrum an Tätigkeiten offen, sei es im technischen Bereich oder in einer Führungsposition. Mit dem Studium parallel zu Beruf und Familie haben Sie bereits Belastungsfähigkeit bewiesen und Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung demonstriert. Das ist neben dem Know-how ein wichtiges Kriterium für viele Arbeitgeber. Außerdem kennen Sie die Firma, in der Sie bereits tätig sind, sehr gut und profitieren von Ihrem Netzwerk.

 Weitere wichtige Informationen

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Worum geht's?

In dem berufsintegrierten Masterstudiengang geht es um wichtige Themen aus Technik, Management und Wirtschaft. Es werden aktuelle Kenntnisse und Methoden vermittelt, wobei der Schwerpunkt des Studiums auf dem Zusammenspiel aller Bereiche moderner Industrie- und Servicebetriebe liegt.

Der berufsintegrierte Studiengang ist so organisiert, dass er parallel zu einer Berufstätigkeit in vier Semestern absolviert werden kann. Präsenzzeiten sind freitagnachmittags und samstags ganztägig.

 
Was brauche ich?

Gedacht ist das Studium für berufstätige Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem Bereich Maschinenbau/Technik mit einem ersten, berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) aus dem Bereich Technik/Naturwissenschaften im Umfang von mindestens 210 Credit Points und mindestens Grade B oder, falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, Gesamtnote 2,0.

Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einer Gesamtnote schlechter als Grade B oder 2,0 ist die besondere fachliche Qualifikation in den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen (vgl. Zulassungsrichtlinie). Erschließt sich die besondere Qualifikation nicht hinreichend aus den Bewerbungsunterlagen, wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Für die Zulassung zum Studiengang sind außerdem englische Sprachkenntnisse auf Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprache (GER) erforderlich. Diese werden in der Regel durch vier Schuljahre Sprachunterricht, eine entsprechende Qualifizierung im Bachelorstudiengang oder einen entsprechenden Sprachtest nachgewiesen (weitere Infos zu den Sprachnachweisen finden Sie auf der Webseite unseres Sprachenzentrums). Bei fehlenden Kenntnissen und Fähigkeiten in diesen Bereichen kann die Zulassung unter Vorbehalt erfolgen. Die Entscheidung trifft der Prüfungsausschuss aufgrund eigener Sachkunde.

Bitte beachten Sie die  Zulassungsrichtlinie für den Studiengang (PDF 14 KB).

 
Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsmarktperspektiven sind für Ingenieurinnen und Ingenieure auf absehbare Zeit generell sehr gut. Die Chancen als Masterabsolventinnen und -absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens sind noch besser zu veranschlagen. Für Unternehmen besonders interessant ist die Tatsache, dass Sie durch das berufsbegleitende Studium ihre hohe Belastbarkeit und Motivation bereits unter Beweis gestellt haben. Der akkreditierte, uni-äquivalente Abschluss als Master of Engineering eröffnet höchste Berufs- und Karrierechancen.

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Worum geht's?

Ziel des berufsbegleitenden Maschinen­bau­stu­diums BIS-Maschinenbau ist es, den Studierenden eine im Berufsfeld des Ingenieur­wesens anwendbare, wissenschaftlich fundierte Weiterqualifikation zu vermitteln.

Das Studium soll Sie dazu befähigen, problemorientiert und fachübergreifend Lösungen zu entwickeln und Ihr Wissen in den unterschiedlichen Berufsfeldern des Maschinenbaus als Ingenieurin oder Ingenieur anzuwenden.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister,
  • Berufstätigkeit als Technikerin/Techniker oder Meisterin/Meister.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

 
Was kann ich damit machen?

Das Studium vermittelt die Kompetenzen, die es Ihnen ermöglichen, in den auf dem Arbeitsmarkt gefragten Aufgabenfeldern der Produktentwicklung, der Produktionsplanung, der Produktion, aber auch der Arbeitsorganisation erfolgreich agieren zu können. Die Absolventinnen und Absolventen sind berufspraktisch erfahren und haben dazu eine hochwertige theoretische Weiterbildung vorzuweisen.

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Worum geht's?

Studieren Sie Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Bildung in Kindheit und Jugend!

In diesem Bachelor­studien­gang erwerben Sie das erforderliche Wissen und die methodischen Kom­pe­tenzen, um im Bereich Bildung von Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Sie erkennen Handlungs­bedarfe, können diese reflektieren und begründen. Sie sind in der Lage, entsprechende Angebote und Unterstützungs­settings zu konzipieren, durch­zufüh­ren sowie hinsichtlich ihrer Wirkung zu evaluieren.

Zentraler Schwerpunkt des Studienganges ist die Qualifizierung für die Bera­tung, Begleitung und Unterstützung von individu­ellen und gemein­schaft­lichen Bildungs- und Lernprozessen in öffentlich-rechtlichen, frei-gemein­nützigen wie auch privat­wirt­schaftlichen Organisationen und Institutionen. Des Weiteren erwerben Sie Vernetzungs- und Koope­rations­kompetenzen für die Förderung der Zu­sam­menarbeit unterschiedlichster Bildungs­institu­tio­nen von Kindern und Jugendlichen.

Was brauche ich?

Sie sollten Interesse an der Begleitung und Unterstützung von individuellen und gemein­schaft­lichen Bildungs- und Lernprozessen von jungen Menschen haben. Sie sollten bereit sein, Ihr gegebenenfalls vorhandenes Vorwissen und Ihre Vorerfahrungen hierzu kritisch zu hinterfragen sowie theoretisch begründet und methodisch systematisch in inter­disziplinären Teams zu arbeiten.

Da es sich um einen Blended-Learning-Studiengang handelt, sind ein souveräner Umgang mit neuen Medien sowie ein privater Computer und ein (schneller) Internet­zugang erforderlich.

Was kann ich damit machen?

Der Studiengang bildet (zukünftige) Fachkräfte in sozial­pädagogischen/sozial­arbeite­ri­schen Arbeitsfeldern in Bildungsbereichen mit Adressatinnen bzw. Adressaten zwischen 0 bis 27 Jahren aus. Unsere Absolventinnen und Absolventen sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Arbeitsbereiche sind z. B. Kitas, Horte, die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendberufs­hilfe, die Familienbildung, die Schulsozialarbeit und Ganztagsschulen.

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Worum geht's?

Das Profil des Masterstudiengangs ist von der Vermittlung vertiefender Kenntnisse und Kompetenzen in Spezialgebieten der Bio- und Umwelttechnik geprägt.

Als Absolventin oder Absolvent werden Sie befähigt, wissenschaftliche Methoden in der Praxis und Forschung anzuwenden sowie Lösungskonzepte zu entwickeln. Dazu gehört auch die Befähigung zu verantwortlichem Handeln und zielgerichteten Entscheidungen unter Einbeziehung ökonomischer Aspekte. Der Abschluss ist dem an einer Universität erworbenen Masterabschluss gleichwertig. Er bietet die Chance zur Promotion.

Was brauche ich?
  • Abschluss in Umwelttechnik, Bioverfahrenstechnik sowie vergleichbarer Studiengänge mit mind. sieben Semestern Regelstudienzeit und 210 Credit Points.
  • Der erste Studiengang (Bachelor, Diplom) muss mit einer Gesamtnote mit mindestens Grade B oder, sofern der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, mit der Gesamtnote 2,5 abgeschlossen sein.
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern oder weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credits nachgeholt werden. Wurde im vorausgegangenen Studium kein berufspraktisches Semester absolviert, müssen die fehlenden Credit Points durch ein solches erworben werden. Wurde dieses bereits im Umfang von 30 Credit Points abgeleistet, die Gesamtzahl von 210 Credit Points jedoch noch nicht erreicht, sind Lehrveranstaltungen aus dem Programm der Bachelorstudiengänge Umwelttechnik der Hochschule RheinMain bzw. Bioverfahrenstechnik der Frankfurt University of Applied Sciences zu absolvieren, die die Vorqualifikation sinnvoll ergänzen.
  • Bewerberinnen und Bewerbern anderer Studiengänge ist das Studium als nicht konsekutives bzw. weiterbildendes Masterstudium möglich; gesonderte Zulassungsvoraussetzungen werden hierfür im Einzelfall vom Prüfungsausschuss festgelegt.
Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breit angelegten Ausbildung ergeben sich vielfältige Aufgabenstellungen und Einsatzmöglichkeiten, um technisch planende Tätigkeiten auszuüben und innovative Neu- und Weiterentwicklungen zu forcieren, die in der Bio- und Umwelttechnik in Industrie und Wirtschaft von zentraler Wichtigkeit sind.

Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs planen und errichten Sie beispielsweise umwelt- und bioverfahrenstechnische Anlagen, Sie gehen Entwicklungs-, Untersuchungs- und Überwachungstätigkeiten im Bereich der Bio- und Umweltanalytik nach, implementieren Produktions- und Analytikrichtlinien im biomedizinischen Bereich, entwickeln und setzen Umweltsanierungstechniken ein. Sie bewerten Umweltqualität, planen und setzen ökoeffiziente Energiesysteme ein, erstellen Gutachten, entwickeln Aufreinigungstechniken in der biotechnischen Produktion oder Sie arbeiten bei Verfahrens- und Geräteentwicklungen zur miniaturisierten Routinediagnostik für die Medizin-, Umwelt- und Biotechnik mit.

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Worum geht's?

Mit Business Administration studieren Sie einen gene­ralistisch ausgerichteten betriebs­wirt­schaft­lichen Studien­gang, der Sie auf die unter­schied­lichen Auf­gaben­felder in Wirtschaft und Verwaltung vorbereitet. Das Studium gliedert sich in die vier Kernmodule

  • Finance,
  • Marketing,
  • Economics,
  • Management.

Weitere Module sind:

  • Die Basisfächer des Grundstudiums,
  • die Pflichtwahlfächer des Hauptstudiums,
  • Wirtschaftsenglisch,
  • Schlüsselkompetenzen.
Was brauche ich?

Neben dem Interesse an mathematischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen soll­ten Sie gute englische Sprachkenntnisse bzw. die Fähigkeit und die Mot­i­vation mitbringen, sich diese anzueignen, da ab dem ersten Fachsemester wirtschafts­wissen­schaftliche The­men in englischer Sprache unterrichtet werden.

Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt. Als solche bzw. solcher planen, organisieren und überwachen Sie die Geschäfts­­aktivi­täten von Unternehmen der Privatwirtschaft und in wirtschaftsnahen Ver­waltungen. Sie unterstützen das Management von Unternehmen auf verschiedenen be­triebs­wirt­schaft­lichen Ebenen (z.B. im Controlling, in der Logistik, in der Personalwirtschaft, im Marketing) im In- und Ausland.

Nach entsprechender Einarbeitung können Sie selbst Fach- und Führungsaufgaben in Wirtschaft und Verwaltung übernehmen oder sind selbst unternehmerisch oder freiberuflich tätig.

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Worum geht's?

Der Studiengang Business & Law bereitet Sie auf die spe­zi­fischen Wissens­anforderungen beratender und prü­fen­der Berufe mit vernetzten Kenntnissen in betriebs­wirt­schaft­lichen und in unter­nehmens­rechtlichen Be­reichen vor.

Die Studieninhalte bestehen zu je 30 Prozent aus Be­triebs­wirtschaft, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht, zu 10 Prozent aus Fachenglisch und Soft Skills. Ein inte­griertes berufspraktisches Semester erleichtert Ihnen den Einstieg in die Praxis, weil dort erste Verbindungen zu potenziellen Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern geknüpft werden können.

Was brauche ich?

Wegen der rechtlichen Prägung des Studiengangs und des vielfältigen Umgangs mit Gesetzestexten ist ein gutes Ausdrucksvermögen in deutscher Sprache und Sicherheit in den formalen Schreibfertigkeiten zwingend erforderlich. Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine wesentliche Arbeitsgrundlage und zugleich Handwerkszeug für das Studium und die spätere berufliche Fertigkeit, in adäquater Form komplexe Sachverhalte in Wort und Schrift ausdrücken zu können.

Auch sind gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift notwendig, da bereits ab dem ersten Semester wirtschaftswissenschaftliche Themen auf Englisch gelehrt werden. 

Des Weiteren erleichtern gute schulmathematische Kenntnisse den Zugang zum Fach Quantitative Methoden, in dem die Vertiefung mathematischer und statistischer Grundlagen und ihre Anwendung auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen im Mittelpunkt stehen.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Business & Law

Modul 2: Denksport-Aufgaben

Was kann ich damit machen?

Der Studiengang bereitet Sie insbesondere auf Tätigkeiten in den Bereichen Rechnungs­legung/Wirtschaft­prüfung, Steuerberatung sowie verwandten Berufsgebiete vor. Gemäß § 36 Abs.1 StBerG kann die Ablegung der Steuerberaterprüfung nach dem acht­se­mestrigen Hoch­schul­studium nach zwei Jahren praktischer Tätigkeit und die Ablegung des Wirt­schafts­prüfer­examens gemäß § 9 Abs. 1 Wirt­schafts­prüfer­ordnung (WPO) nach drei Jahren praktischer Tätigkeit erfolgen.

Auch Wirtschaftsjuristinnen bzw. Wirtschaftsjuristen mit rechtlichen und betriebs­wirt­schaftlichen Kenntnissen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt, da sie die Lücke zwischen reinen Ju­ristinnen bzw. Juristen und reinen Betriebswirtinnen bzw. Betriebswirten schließen. Am Fachbereich Wiesbaden Business School wird diese Kombination mit dem Steuerrecht um eine dritte Komponente erweitert.

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Worum geht's?

Der Masterstudiengang Business & Law in Accounting and Taxation setzt seine Schwerpunkte auf Wirtschafts­prüfung und Steuerberatung. Das Studium verbindet Wissenschaft und Praxis miteinander. Unser anwendungs­orientiertes Studium bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in Kleingruppen in den genannten Aufgaben­feldern weiter zu qualifizieren.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Gezielte Vorbereitung auf die Berufsexamina zur Steuerberaterin bzw. zum Steuerberater und zur Wirtschaftsprüferin bzw. zum Wirtschaftsprüfer,
  • Vermittlung internationaler Bezüge auf den Gebieten der Wirtschaftsprüfung und Finan­zierung, des Steuerrechts sowie des Wirt­schafts­rechts einschließlich des Arbeits­rechtes unter besonderer Berücksichtigung unternehmens­transaktions­spezifischer Fragestellungen,
  • Vermittlung wissenschaftlicher Methoden­kenntnisse zur Weiterent­wicklung/Anpassung an in der Berufspraxis sich verändernde Umwelt­bedingungen.
Was brauche ich?
  • Bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business and Law in Accounting and Taxation (LL.B.) der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschaftsjuristischen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. Abs. 4 in § 12 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 240 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschulabschlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen oder bei fehlendem Nachweis eines Grades mindestens die Gesamtnote von 2,9 erreicht haben, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Eignungstest einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level B2 gemäß CEFR, nachgewiesen durch standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang:  Zulassungssatzung (PDF 136 KB)

Was kann ich damit machen?

Sie werden insbesondere für folgende Aufgabenfelder vorbereitet:

  • (Führungs-)Aufgaben in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung,
  • Tätigkeitsfeld der Steuerberaterin bzw. des Steuerberaters,
  • Tätigkeitsfeld der Wirtschaftsprüferin bzw. des Wirtschaftsprüfers.

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Worum geht's?

Der Masterstudiengang Controlling & Finance bietet Ihnen eine theoretisch fundierte, praxisnahe und moderne Ausbildung auf dem Gebiet des Finanz- und Rechnungswesens sowie des Controllings.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Vermittlung fundierter Kenntnisse, aktueller Trends und Konzepte des Finanz- und Rechnungswesens sowie des Controllings,
  • Verknüpfung betriebs- und volkswirtschaftlicher Inhalte mit den Anforderungen internationaler Betriebswirtschaft,
  • Informations- und Kommunikationsmanagement,
  • Finanzierung und Investition,
  • Unternehmensrechnung,
  • Unternehmensplanung,
  • Wissenschaftliche Methodik.
Was brauche ich?
  • Erfolgreich bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business Administration der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschafts­wissen­schaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. den Absätzen 5 und 6 in § 8 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschulabschlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen, aber die Gesamtnote mindestens 2,5 ist, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Bewerbungsgespräch einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level C1 gemäß CEFR, nachgewiesen durch eine standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben.
  • Bewerbungsgespräch möglich.

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang:  Zulassungssatzung (PDF 136 KB)

Was kann ich damit machen?

Das Studium soll Sie in besonderer Weise dazu befähigen, Fach- und Führungsaufgaben in national und international tätigen Unternehmen wahrzunehmen oder auch selbst­ständig unternehmerisch bzw. freiberuflich tätig zu werden. Sie werden speziell auf die Anforderungen im finanzwirtschaftlichen Bereich vorbereitet.

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Worum geht's?

Ziel des neuen Studiengangs Digital Business Management ist es, ein betriebswirtschaftlich fundiertes Studium zu bieten, welches Grundlagenwissen in allen wesentlichen Unternehmensbereichen entlang der Wertschöpfungskette (Einkauf, Produktion und Vertrieb) vermittelt und dabei einen besonderen Schwerpunkt auf moderne IT-Anwendungskenntnisse und Methoden der Datenanalyse im Zeitalter von Big Data legt. Herausstechendes Kennzeichen des Studiengangs ist es, die aktuell heiß diskutierten digitalen Transformationsprozesse in allen Unternehmensbereichen zu kennen, sie zu analysieren und zu evaluieren und bei deren Umsetzung aktiv mitzuwirken. Damit werden die Absolventinnen und Absolventen zu den begehrtesten betriebswirtschaftlich orientierten Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern auf dem Arbeitsmarkt gehören.

Was brauche ich?

Sie benötigen analytisches Denkvermögen, großen Spaß an aktuellen IT-Themen sowie Interesse an betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Gute mathematische Kenntnisse und eine hohe IT-Affinität sind für diesen Studiengang wesentliche Voraussetzungen.

Was kann ich damit machen?

In allen Unternehmensbereichen mit digitalen Herausforderungen – und das sind fast alle – einen interessanten Berufseinstieg mit guten Perspektiven nehmen und die Unternehmenszukunft aktiv mitgestalten.

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Elektrotechnik Studierende
Worum geht's?

Die Elektrotechnik durchzieht nahezu alle Bereiche unseres All­tags: Kein Auto kommt ohne Elektro­technik aus, Computer oder industrielle Anlagen sind über das Internet vernetzt und ohne "eingebettete" elektronische Systeme (sog. Embedded Systems) würden Handys, Autos, MP3-Player oder Geräte der Medi­zin­technik nicht funktionieren.

Die Ideen von Elektro­ingenieurinnen und -inge­nieur­en sind die Innovations­­schmieden für die Leit­­märkte der Zukunft wie für Elektro­mobilität, intelligente Strom­netze oder Medizin­technik. Elektro­technik ist ein spannendes Studienfach mit vielen Facetten. Es geht um Strom und Spannung, Bits, Daten­über­tragung und Kom­mu­ni­kations­­netze, Elek­tronik, Computertechnik und Mikrocontroller. Auch moderne Tools zum Schaltungs- und Systemdesign, Hightech-Messgeräte, Programmierung und Algo­rithmen oder Audio- und Videotechnik sind Aspekte der Elektrotechnik. Im Studien­gang Elektro­technik erwerben Sie um­fassen­d grund­­legende Kom­pe­tenzen für die vielfältigen Auf­gaben­­stellungen und Tätigkeitsfelder der Elektro­­technik. Beson­deren Wert legen wir auf den Praxisbezug.

Zwei besonders zukunftsweisende Gebiete bieten wir als Studienrichtungen im Studiengang Elektro­technik an: Elektrotechnik & Informationstechnik und Elektrotechnik & Mobilität. Hierdurch haben Sie die Mög­lich­keit, nach dem 3. Semester einen fachlichen Schwerpunkt auszuwählen. Der Studiengang bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunfts­sichere Aus­bildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechs­lungs­reiche Aufgaben.

Was brauche ich?

Wenn Sie...

  • nicht nur Spaß an modernen Technologien haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik Ihr Studiengang sein!
Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Die Aufgaben und Tätigkeitprofile von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektrotechnik sind äußerst vielfältig und interessant, von der Forschung und Entwicklung über Projektierung bis hin zum Ver- und Betrieb. So konzipieren und entwickeln sie neue technische Komponenten, etwa im Bereich der Automobilindustrie, entwickeln Hard- und Software, z.B. für die Kommu­ni­kationstechnik, oder leiten Projekte zur Einführung neuer Technologien. Dabei sind Ingenieurinnen bzw. Ingenieure keinesfalls Einzelkämpfer, sondern Teamwork ist gefragt.

Die Elektrotechnik ist Impulsgeberin für Innovationen in den wichtigsten Zukunfts­märkten. Daher sind Ihre Zukunfts­aussichten als Absolventin oder Absolvent unseres Studiengangs, ganz gleich welcher Studienrichtung, äußerst Erfolg versprechend. Nach Ihrem Studien­abschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungs­reiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden. Künftige Arbeit­geber finden Sie in einer Vielzahl von Branchen, wie z.B. der Elektroindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik, Firmen aus dem Bereich Automotive, IT-Dienstleister, Medizintechnik, Elektrizitätswirtschaft, Automobilbau, Auto­ma­tisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt oder Unternehmensberatung. Die Wahl Ihrer Studienrichtung kann eine erste Weichenstellung für Ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld darstellen.

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Worum geht's?

High-Speed-Kommunikationsnetze, Smart-Phones, intelligente elektronische Systeme in Fahrzeugen, Hightech-Geräte der Medizintechnik, Cloud-Computing ... Viele zukunftsweisende Innovationen haben eine gemeinsame Grundlage: die Elektro­technik und Informations­technik.Die Doppel­be­zeich­nung Elektro- und Informations­technik ist quasi Programm: Durch das Zusammen­wachsen der Gebiete Elektrotechnik, Informationstechnik und Mikroelektronik ist die Elektro- und Informations­technik zur Schlüssel­technologie für viele Innovationen geworden.

In der Studienrichtung Elektro­technik & Informations­technik im Rahmen des Studiengangs Elektro­technik erwerben Sie umfassende Kompe­tenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Kom­mu­ni­ka­tions­technik. Die Studienrichtung bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunftssichere Aus­bildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben.

Was brauche ich?

Wenn Sie

  • von den vielfältigen Innovationen der Elektro- und Informationstechnik, wie z.B. Smart-Phones und mobile Multimedia-Anwendungen, High-Speed-Kommunikationsnetzen oder Mikrocontrollern und „Embedded Systems“ begeistert sind,
  • nicht nur Spaß an modernen Technologien haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik & Informationstechnik Ihre Studienrichtung sein!
Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Elektro- und Informationstechnik sind Impulsgeber für Innovationen in den wichtigsten Zukunftsmärkten. Daher sind die Zukunftsaussichten der Absolventinnen undAbsolventen unserer Studienrichtung Elektrotechnik & Informationstechnik äußerst Erfolg versprechend. Nach Ihrem Studienabschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungsreiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden.

Der Ingenieurberuf bietet ein äußerst breites Spektrum an Einstiegsmöglichkeiten und Tätigkeitsfeldern. Typische Tätigkeitsfelder sind die eigenständige Entwicklung und Projektierung oder auch der Be- oder Vertrieb komplexer technischer Systeme aus Hard- und Software. Künftige Arbeitgeber finden Sie in einer Vielzahl von Branchen, wie z.B.: Elektroindustrie, Informations- und Kommunikationstechnik, Firmen aus dem Bereich Automotive, IT-Dienstleister, Medizintechnik, Elektrizitätswirtschaft, Automobilbau, Automatisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt, Unternehmensberatung.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Elektroautos und E-Bikes sind in aller Munde, komfortable Fahrerassistenz- und Telematiksysteme bestimmen unseren Alltag. Die Elektrotechnik, in Kombination mit moderner Informationstechnik, stellt hier die notwendigen Schlüsseltechnologien bereit zur Entwicklung von Lösungen für die Mobilität von morgen.

In der Studienrichtung Elektrotechnik & Mobilität im Rahmen des Studiengangs Elektrotechnik erwerben Sie umfassende Kompetenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik, Automotive, E-Mobility und Energietechnik. Die Studienrichtung bietet Ihnen eine moderne, praxisnahe und zukunftssichere Ausbildung und qualifiziert Sie für interessante, anspruchsvolle und abwechslungs­reiche Aufgaben. Unser Studienangebot ist eng verzahnt mit unseren Forschungsaktivitäten im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Ebenso bietet Ihnen das Formula Student Racing-Team „Scuderia Mensa“ des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften interessante Projektmöglichkeiten und Hands-on-Training zur E-Mobilität.

Was brauche ich?

Wenn Sie

  • an den Zukunftsthemen Elektromobilität und nachhaltige Mobilität interessiert sind und die technischen Konzepte für zukünftige Fahrzeuge mitgestalten wollen,
  • nicht nur Spaß an modernen Technologien (z.B. komfortable Fahrerassistenz- und Telematiksysteme) haben, sondern zukünftig selbst die neuesten technischen Entwicklungen mitgestalten wollen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen haben und gute mathematische und naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse besitzen,
  • Theorie und Praxis in attraktiven Projekten kombinieren und selbst Hard- und Software entwickeln möchten,

dann könnte Elektrotechnik & Mobilität Ihre Studienrichtung sein!

Weitere Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten, sind: Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und die Offenheit für Herausforderungen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Das Themenfeld der nachhaltigen Mobilität stellt eine zentrale Herausforderung für zukünftige Generationen von Ingenieurinnen und Ingenieuren dar. Die Studienrichtung Elektrotechnik & Mobilität vermittelt die hierzu notwendigen Kompetenzen und ermöglicht nach einem erfolgreichen Abschluss eine qualifizierte und kreative Tätigkeit in vielfältigen Arbeitsgebieten der Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Automobilbau, Elektromobilität und innovative Mobilitätssysteme.

Typische Tätigkeitsfelder sind die eigenständige Entwicklung und Projektierung oder auch der Betrieb oder Vertrieb komplexer technischer Systeme aus Hard- und Software. Nach Ihrem Studienabschluss haben Sie hervorragende berufliche Perspektiven, eine abwechslungsreiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Studium qualifiziert die Studierenden für eine anspruchsvolle Tätigkeit als Ingenieur bzw. Ingenieurin in kleinen und mittleren Unternehmen sowie in international operierenden Konzernen, insbesondere luftfahrttechnischen Betrieben, Unternehmen der Mobilitätsbranche und der elektrotechnischen Industrie.

Um den Anforderungen einer Tätigkeit an den Schnittstellen zwischen Technik und Management zu genügen, verfügen die Absolventinnen und Absolventen über ein breites und integriertes Fachwissen im Bereich des Systementwurfs und der Systemintegration am Beispiel der Avionik. Als Besonderheiten bietet der Studiengang praxisorientierte Inhalte vom ersten Semester an.

Zu den Grundlagen der Flugzeugführung gehören grundlegende Flugmanöver und Verfahrensabläufe im Cockpit, die auf einem Flugzeug und in Zusammenarbeit mit einer Flugschule vermittelt werden, die Möglichkeit zum Erwerb des Pilotenscheins (teilweise kostenpflichtig) sowie ein moderner Flugsimulator zum Üben von Notfall- und Routinesituationen (kostenfrei).

Im Themenbereich Multicopter und Modellflugzeuge lernen Sie, wie Drohnen gebaut und gesteuert und Luftraumverletzungen vermieden werden.

Was brauche ich?

Sie sollten Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen haben, die in Verbindung mit Luftfahrttechnik und/oder Elektrotechnik stehen. Der Fokus ist darauf gerichtet, sicherheitskritische Komponenten (Sensoren, Antriebe, Bordelektronik, etc.) planerisch in ein komplexes Gesamtsystem zu integrieren und dabei die umgebende Infrastruktur und die regulatorischen Randbedingungen im Auge zu behalten (Systems Engineering).

Sie werden ausgebildet, um Entwicklungsprozesse und Projekte wirtschaftlich und technisch zu planen, zu steuern, zu optimieren und zu überwachen und dafür Komponenten, Verfahren und Ausrüstungen auszuwählen, zu betreiben oder neu zu entwickeln. Nach Ihrem Studium sind Sie in der Lage, komplexe technische Zusammenhänge zu analysieren und auf dieser Basis fundierte Entscheidungen zu treffen in den Bereichen Wartung, Operations, Qualitätsmanagement, Entwicklung und Projektmanagement.

Falls Sie bereits über einen Pilotenschein (LAPL, PPL oder höher) verfügen, können Sie dies anerkennen lassen (Modul „Grundlagen Flugzeugführung“ entfällt).

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Was kann ich damit machen?

Das Studium vermittelt sämtliche Grundlagen und Kompetenzen der allgemeinen Elektrotechnik, die auch in anderen Branchen vonnöten sind. Entsprechend breitgefächert sind die Einsatzmöglichkeiten unserer Absolventinnen und Absolventen und daher nicht auf die Luftfahrtbranche beschränkt.

Themen wie Safety (Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit) und Security, elektrische Energie- und Antriebssysteme sowie die autonome Steuerung von Verkehrsträgern (Autopilot) werden in allen Bereichen der Mobilitätsbranche immer wichtiger. Das Rhein-Main-Gebiet nimmt mit dem Frankfurter Flughafen, mit Deutschlands verkehrsreichstem Flugplatz der Allgemeinen Luftfahrt in Egelsbach, dem Frankfurter Kreuz als einem der meistbefahrenen Straßenknotenpunkte Europas und mehr als zehn ICE-Bahnhöfen eine herausragende Stellung als Drehscheibe für den nationalen und internationalen Verkehr ein. Zahlreiche Firmen haben sich gerade deshalb im Rhein-Main-Gebiet, in unmittelbarer Nähe der Hochschule RheinMain, niedergelassen und suchen Absolventinnen und Absolventen für die Entwicklung von Lösungen für die anspruchsvollen Fragestellungen der Logistik und des Verkehrs von morgen.

Das Studium der Elektro- und Luftfahrttechnik qualifiziert für eine vielfältige Tätigkeit im Bereich Engineering und Projektmanagement bei großen wie kleinen Unternehmen der Luftfahrt und der Automobiltechnik, Zulieferern, Dienstleistern, industrienahen Betrieben und Behörden. Sie können jedoch auch Ihre Pilotenausbildung nach dem Studium fortsetzen und als Berufspilotin bzw. Berufspilot oder Fluglehrerin bzw. Fluglehrer tätig werden. Die während des Studiums absolvierten Flugstunden und Berechtigungen können Sie hierfür anrechnen lassen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Die Studienrichtung EnergieSystemTechnik (EST) im Studiengang Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften bietet Ihnen die Möglichkeit, lokale, regionale und globale Energiesysteme als Ganzes zu sehen, zu planen und zu betreiben. Dazu ist das Studium von Anfang an anhand der Frage entworfen: Ist der Stoff, den ich lerne, für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Fragen im Energiesektor hilfreich und erforderlich?

Denn eines ist klar: Alle Attribute unseres modernen Lebens, Errungenschaften wie Smartphone, HD-Fern­sehen und Mobilität ohne Grenzen hungern nach Energie. Wir brauchen daher innovative Ingenieurinnen und Ingenieure, die mit modernen Mitteln wie Solar- und Windenergie, Smart Grid und Kraft-Wärme-Kopplung, neuen Energiespeichern und der Wasserstoff­technologie die Zukunft mitgestalten.

In einer fundierten, praxisnahen ingenieur­wissen­schaftlichen Ausbildung erhalten Sie hier das Rüstzeug, sich diesen Heraus­forderungen zu stellen. EST ist eine gut abgestimmte Mischung aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Umwelttechnik. Bei EST lernen Sie, sowohl konventionelle Energieerzeugungstechnik effizient zu nutzen als auch erneuerbare Energie­erzeugungs­systeme zu planen und einzusetzen!

Was brauche ich?

Sie sind technisch interessiert und suchen nach Alternativen zu unserer heutigen Art der Energiegewinnung? Sie wollen dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft eine sichere und nachhaltige Energieversorgung besitzen, die langfristig ohne die endlichen fossilen Brennstoffe auskommt? Und ganz nebenbei suchen Sie einen zukunftsfähigen Job, der Sie ernähren kann, der Sinnhaftigkeit und persönliche Weiterentwicklung verbindet? Einen Job, der Ihnen auch nach vielen Jahren noch Spaß macht? Dann ist EnergieSystemTechnik Ihre Studienrichtung!

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Was kann ich damit machen?

Als Ingenieurin oder Ingenieur der EnergieSystemTechnik sind Sie nicht ausgebildet, an Kleinigkeiten herumzutüfteln. Sie arbeiten ganzheitlich. Sie arbeiten an der Planung von Systemen, z.B. Windparks, kommunaler Versorgung, Energieanlagen. In der EnergieSystemTechnik sind Sie Generalistin oder Generalist.

Ihre potenziellen Einsatzbereiche und Tätigkeitsfelder umfassen u.a.

  • Planung von großen Solar- und Windparks,
  • Beratung von Kommunen bei der Entwicklungsplanung,
  • Erstellung von Energieversorgungskonzepten für Betriebe und Industrie,
  • Aufstellen von Energieverbrauchsszenarien für die Landesplanung.

Nach dem dritten Semester, in dem Sie bereits die einzelnen Ausprägungsrichtungen der Interdisziplinären Ingenieurwissenschaften kennengelernt haben, entscheiden Sie sich für EnergieSystemTechnik. Hier bestehen zahlreiche Wahlmöglichkeiten, in denen Sie Schwerpunkte setzen können: Interessiert Sie die Elektrotechnik mit den Photovoltaik-Wechselrichtern und den Windenergie-Generatoren? Wasserstofftechnik oder Hoch­spannungs-Gleichstrom-Übertragung? Oder eher die Solarabsorber und Dampf­turbinen bei der solaren Energiegewinnung? Berechnen Sie lieber Rotorblattprofile oder planen Sie eher Fernwärmesysteme?

Dann ist die Studienrichtung EnergieSystemTechnik Ihre optimale Vorbereitung auf diese Aufgaben.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Thema der Automobilentwicklung wird in unserem Studiengang von zwei Seiten aus betrachtet: einerseits erwerben Sie Kompetenzen in der Produktentwicklung zu den Themen Ver­bren­nungs­­motoren, Alternative Antriebe, Fahr­zeug­sicherheit und Fahrwerksauslegung; andererseits eignen Sie sich Wissen zur Digitalen Fabrik und Reverse Engineering an.

Im Einzelnen werden folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Vertiefte Kenntnisse zur Auslegung und Berech­nung von innermotorischen Ver­bren­nungs­vorgängen und Fahr­werks­auslegung,
  • Kenntnisse über zukünftige Antriebskonzepte und Erfahrungen über erste Implementierungen an Versuchsfahrzeugen,
  • Kenntnisse über aktive und passive Maßnahmen, die Fahrzeugsicherheit zu erhöhen,
  • integrative Kenntnisse und Fähigkeiten zur Anwendung von Computer-Techniken und Wissen im Bereich Entwicklung und Produktion,
  • Methodenkompetenzen zur Bewältigung komplexer Aufgabenstellungen,
  • Kompetenzen zum Innovationsmanagement und Entrepreneurship.
 
Was brauche ich?
  • Abschluss eines Maschinenbaustudiums oder anderer verwandter Studiengänge mit mindestens sieben Semestern, 210 Credit Points und einer Durchschnittsnote von mindestens 2,5;
  • Bei schlechterem Notendurchschnitt wird die Bewerbung vom Prüfungsausschuss geprüft (Aufnahmeprüfung);
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern oder weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credits nachgeholt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Für Absolventinnen und Absolventen bieten sich Berufsmöglichkeiten im Bereich der Automobilindustrie sowohl in der Produktentwicklung als auch in der Produktionsplanung. Auch bei Zulieferunternehmen werden Ingenieurinnen und Ingenieure mit dem im Masterstudium erworbenen Profil gesucht.

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 Einschreibung und Bewerbung

Worum geht's?

Die aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Entwicklungen beeinflussen nachhaltig die Soziale Arbeit. Steigende Lebenserwartung, die Dominanz chronischer Erkrankungen, die Zunahme sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen, die Ökonomisierung des Sozialen sowie die wachsende Komplexität medizinischen und gesundheitlichen Wissens stellen ganz neue Anforderungen an die Soziale Arbeit und verlangen multiperspektivische und partizipative Konzepte.

Der neue Studiengang greift die aktuellen Herausforderungen auf und kombiniert zielgerichtet die Professionalität Sozialer Arbeit mit Gesundheitsfragen, um an der Schnittstelle von Gesundheits- und Sozialwesen bedarfsgerechte Angebote, Orientierungs- und Unterstützungshilfen zu leisten. Eine weitere Besonderheit des Studiums: Zu den Studieninhalten werden Lehr-Lern-Coaching-Gruppen angeboten, um individuelle Lernprozesse zu begleiten und damit sozialarbeiterische Kernkompetenzen zu erwerben.

Was brauche ich?

Elementar sind die Bereitschaft, das Interesse sowie die Motivation für Gesundheitsthemen im Kontext der Sozialen Arbeit. Außerdem ist ein Interesse an transdisziplinärem Denken und Handeln an den Schnittstellen zwischen Gesundheit und Sozialer Arbeit wichtig. Die Fähigkeit zu Perspektivenwechsel in Theorie und Praxis, die Bereitschaft, sich in kritischen Lebenskonstellationen auf nonkonforme Handlungsweisen verstehend einzulassen sowie kritisches (Selbst-) Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit sollten Sie ebenfalls mitbringen.

Was kann ich damit machen?

Die Absolventinnen und Absolventen erlangen ein umfassendes gesundheitsbezogenes Kompetenzprofil im Bereich gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit. Sie sind daher bestens qualifiziert, transdisziplinär Tätigkeiten und verantwortungsvolle Aufgaben unter anderem in diesen Einsatzfeldern auszuüben:

  • Klinische Sozialarbeit (Krankenhaus, Rehakliniken),
  • Soziale Psychiatrie,
  • Drogenhilfe,
  • Altenarbeit,
  • Soziale Arbeit mit Menschen mit sogenannten Behinderungen,
  • Kindertageseinrichtungen,
  • Schulsozialarbeit,
  • Erziehungsberatungsstellen,
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement,
  • Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD), z.B. Gesundheitsämter.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studienschwerpunkt im Studiengang Gesund­heits­ökonomie liegt in der Verknüpfung von betriebs­wirtschaftlichen, sozial­­politischen, sozial­recht­lichen und medizin-relevanten Wissens­inhalten.

Gesundheits­ökonominnen und Gesundheits­öko­nome benötigen als Managerinnen und Manager für die künftigen Heraus­forderungen ein solides Ver­ständnis der Wirkungs­zusammen­hänge des Ge­sund­­heits­marktes mit seinen sozial­rechtlichen Funda­menten. Als Studentin oder Student werden Sie in die Lage versetzt, organisatorische Einheiten im Gesund­heits­­markt mit Kenntnissen des Controllings und Rech­nungs­­wesens zu leiten. Um zudem kompetente Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner für Ärztinnen und Ärzte zu sein, bedarf es des medizinischen Grundlagenwissens. Dieses wird Ihnen in unserem Studiengang vermittelt.

Was brauche ich?

Wenn Sie hoch motiviert sind und großes Interesse für die Betriebs-, Volks- und Gesundheitswirtschaft haben, sind Sie im Studiengang Gesundheitsökonomie richtig!

Was kann ich damit machen?

Sie werden dazu qualifizert, Führungsaufgaben in stationären wie ambulanten Gesundheitseinrichtungen, Gesundheitsbehörden, Pharmaunternehmen sowie in der Versicherungswirtschaft und in Beratungsunternehmen zu übernehmen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Immobilienmanagement bildet Sie für den Bereich Immobilienwirtschaft aus. Während des Studiums eignen Sie sich die Kompetenzen an, die Sie benötigen, um in den Bereichen Projektentwicklung, Bau von Gebäuden sowie dem Betrieb und der Umnutzung des Gebäudes arbeiten zu können. Der Studiengang ist geteilt in die Themen

  • Bauen,
  • Betreiben,
  • Betriebswirtschaft und
  • Recht von Immobilien.
 
Was brauche ich?

Wenn Sie Immobilienmanagement studieren möchten, sollten Sie Interesse an der Entwicklung, dem Bau und der Verwaltung von Gebäuden mitbringen sowie am Arbeitsfeld der gewerblichen Immobiliennutzung oder im Bereich der Wohnungswirtschaft.

 
Was kann ich damit machen?
  • Mitarbeit bei Immobilienentwicklern und Bauträgern,
  • Tätigkeiten im Bereich der Projektsteuerung und Projektzertifizierung;
  • Mitarbeit bei:
    • Firmen des Facility Managements oder des Asset Managements,
    • Betreibern oder Besitzern,
    • Fondsgesellschaften und
    • in der Verwaltung von Bestandsimmobilienfonds.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Als zentraler Bestandteil des praxisorientierten Master­studien­gangs Informatik wird der Techno­logie­transfer betont, also die Umsetzung von Innovationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in eine praxis­relevante Verwertung.

Ziel des Master­studien­gangs ist die fundierte Qualifizierung der Studierenden durch den Erwerb praxisrelevanter, dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik ent­sprechender Kompetenzen in den Vertiefungsrichtungen "Vernetzte Systeme" und "Interaktive Anwendungen". Neben der Vermittlung inhaltlicher Aspekte werden Sie als Studierende mit wissenschaftlicher Methodik und Forschung vertraut gemacht. Hierfür legt der Studiengang ein theoretisches Fundament und vermittelt die dazugehörigen Softskills für den Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens.

Was brauche ich?
  • Abschluss in Allgemeiner Informatik, Medieninformatik oder gleichwertigen Studiengängen mit mindestens 6 Semestern und der Gesamtnote von mind. 2,0;
  • bei einer schlechteren Gesamtnote bis zu "2,5" erfolgt eine Einzelfallprüfung;
  • bei allen Bewerberinnen und Bewerbern kann zusätzlich eine besondere Eignungsfeststellung festgesetzt werden.
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms Informatik sind in allen Bereichen der Informatik für die Bearbeitung komplexer Aufgabenstellungen in Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und der öffentlichen Verwaltung geeignet.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Informatik - dual ausbildungsintegriert ermöglicht es Ihnen, ein Informatikstudium mit einer Ausbildung zur IHK-Fachinformatikerin bzw. zum IHK-Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu kombinieren. Dabei können Sie zwischen zwei Studienrichtungen wählen: Angewandte Informatik und Informatik - Technische Systeme. Informationen zu diesen beiden Studienrichtungen finden Sie bei den Studiengängen Angewandte Informatik B. Sc. und Informatik - Technische Systeme B. Sc.

Beide Studienrichtungen bieten Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik mit allen für die Berufspraxis relevanten, aktuellen Informatik-Kernbereichen. Das akademische Niveau entspricht demjenigen der regulären Informatikstudiengänge. Durch die Verbindung mit einer Berufsausbildung ist eine direkte praktische Anbindung an das Berufsfeld gegeben und Sie erhalten von Ihrem Ausbildungsbetrieb eine Vergütung.

Was brauche ich?

Das Studium setzt mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung und Technik voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung.

Sie benötigen neben einer Hochschulzugangsberechtigung einen Ausbildungsvertrag mit einem Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain zur IHK-Fachinformatikerin bzw. zum IHK-Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Die Kooperationsunternehmen können Sie der Liste unter folgendem Link entnehmen:

 Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain für die dualen Informatikstudiengänge

Mit dem Ausbildungsvertrag schreiben Sie sich dann an der Hochschule für den dualen Studiengang ein und verständigen sich vorher mit Ihrem Arbeitgeber auf eine der beiden folgenden Studienrichtungen:

  • Angewandte Informatik
  • Informatik - Technische Systeme

Falls Sie sich für ein duales Studium bei einem Unternehmen interessieren, das noch kein Kooperationspartner von uns ist, dann sprechen Sie uns bitte an.

Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breiten Informatikausbildung, durch Kombination von IHK-Abschluss und wissenschaftlich fundiertem Studium, stehen den Absolventinnen und Absolventen alle Anwendungsgebiete der Informatik offen. Anspruchsvolle Aufgaben in Wirtschaft, Industrie und dem Dienstleistungssektor können übernommen werden.

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Worum geht's?

Der Studiengang Informatik - dual praxisintegriert ermöglicht es Ihnen, ein Informatikstudium mit begleitender Praxiserfahrung zu kombinieren. Durch die kontinuierliche Einbeziehung in die Projektarbeit Ihres Partnerbetriebes können Sie Ihre, im Studium erworbenen, theoretischen Kenntnisse gleich praktisch anwenden. Dabei können Sie zwischen vier Studienrichtungen wählen: Angewandte Informatik, Informatik - Technische Systeme, Medieninformatik und Wirtschaftsinformatik. Informationen zu den vier Studienrichtungen finden Sie jeweils auf den Seiten der Studiengänge: Angewandte Informatik B. Sc., Informatik - Technische Systeme B. Sc., Medieninformatik B. Sc. und Wirtschaftsinformatik B. Sc.

Alle Studienrichtungen bieten Ihnen eine breite Grundausbildung in Informatik mit allen für die Berufspraxis relevanten, aktuellen Informatik-Kernbereichen. Das akademische Niveau entspricht demjenigen der regulären Informatikstudiengänge. Durch die Verbindung mit einer Tätigkeit im Unternehmen ist eine direkte praktische Anbindung an das Berufsfeld gegeben und Sie erhalten von Ihrem Betrieb in der Regel eine Vergütung.

Was brauche ich?

Das Studium setzt mathematische Fähigkeiten sowie Interesse an Programmierung und Technik voraus. Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung. Je nach Studienrichtung sind weitere Interessen und Neigungen z. B. für technische Anwendungen, Mediengestaltung oder Betriebswirtschaft wichtig.

Sie benötigen neben einer Hochschulzugangsberechtigung einen Studienvertrag mit einem Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain. Die Kooperationsunternehmen können Sie der Liste unter folgendem Link entnehmen:

 Kooperationsunternehmen der Hochschule RheinMain für die dualen Informatikstudiengänge

Mit dem Studienvertrag schreiben Sie sich dann an der Hochschule für den dualen Studiengang ein und verständigen sich vorher mit Ihrem Arbeitgeber auf eine der folgenden Studienrichtungen:

  • Angewandte Informatik
  • Informatik - Technische Systeme
  • Medieninformatik
  • Wirtschaftsinformatik

Falls Sie sich für ein duales Studium bei einem Unternehmen interessieren, das noch kein Kooperationspartner von uns ist, dann sprechen Sie uns bitte an.

Was kann ich damit machen?

Aufgrund der breiten Informatikausbildung, der Kombination von Praxistätigkeiten und wissenschaftlich fundiertem Studium, stehen den Absolventinnen und Absolventen alle Anwendungsgebiete der Informatik offen. Anspruchsvolle Aufgaben in Wirtschaft, Industrie und dem Dienstleistungssektor können übernommen werden.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Hardwarenahe Softwareentwicklung ist ein immer weiter wachsender Bereich innerhalb der Informatik. Vernetzte, typischerweise eingebettete Computersysteme (cyber-physical systems) und deren Anwendungen in der Praxis (z. B. Internet of Things) erlangen einen immer größeren Stellenwert in der digitalen Gesellschaft. Der Studiengang Informatik - Technische Systeme greift diese Entwicklung gezielt auf und bietet ein fachlich fundiertes Informatikstudium mit einem deutlichen Technikbezug. Auf der Grundlage der Basiskompetenzen aus dem Bereich der allgemeinen Informatik beschäftigt sich der Studiengang vor allem auch mit Themen aus der Elektrotechnik und der Physik. Programmierkompetenzen sowie die Kenntnis verschiedener Programmiersprachen auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus gehören ebenfalls zu dem anwendungsorientierten Studiengang dazu. Insgesamt geht es um ein vertieftes Verständnis digitaler Technik, ihrer Bausteine und der Schnittstellen zwischen Hardware und Software. Einige der zukunftsweisenden Themenfelder sind:

  • Embedded Systems,
  • Microcontroller,
  • Programmierung in C/C++,
  • Safety + Security,
  • Elektronik.
Was brauche ich?

Die Arbeitsmethoden der Informatik erfordern die Fähigkeit zum logischen Denken und zur abstrakten Modellbildung. Das Studium Informatik - Technische Systeme setzt Interesse an Programmierung und Technik im Allgemeinen voraus und es werden mathematische Fähigkeiten benötigt. Auch der Wunsch neue Dinge auszuprobieren und diese zu bauen, ist für Informatik - Technische Systeme unabdingbar. Damit passt der Studiengang ideal zur Philosophie der Maker-Szene und der Fablabs.

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind grundsätzlich für alle Gebiete der Informatik qualifiziert. Durch den starken Technikbezug ihrer Ausbildung sind sie besonders für Anwendungsgebiete in der Wirtschaft - wie Automatisierung, Eingebettete Systeme, Vernetzung und sicherheitskritische Systeme - befähigt. Durch die fundierte Ausbildung kennen Sie auch die Gefahren, die von fehlerhaften technischen IT-Systemen ausgehen können und wissen um ihre daraus resultierende gesellschaftliche Verantwortung als Entwicklerinnen und Entwickler solcher Systeme. Diese umfassenden Fähigkeiten werden z. B. in der Automobilindustrie, der Medizintechnik oder der Automatisierungstechnik stark nachgefragt, daher bieten sich den Absolventinnen und Absolventen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Aufgabenfelder.

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Worum geht's?

Der Studiengang Innenarchitektur vermittelt eine generalistische, künstlerisch-gestalterische Quali­fikation mit Design-Schwerpunkt. Neben der handwerklich-künstlerisch orientierten Innen­archi­tektur bezieht dies auch die Messe- und Aus­stellungs­archi­tektur, die Neuen Medien mit virtueller Architektur und medialer Raumgestaltung sowie die Ausstattung von Bühne und Film mit ein.

Die Besonderheit des Studienprogramms ist die einjährige künstlerisch-methodische Grundlehre. Im Zentrum des Fachstudiums stehen Projektarbeiten als Abwicklungssimulationen realer Gestaltungs­aufträge. Als Kernbestandteil des generalistischen Ausbildungsrahmens absolvieren Sie die Projektarbeiten als Wahlpflicht­module aus den Bereichen Raum, Inszenierung, Objekt und Corporate Architecture.

Was brauche ich?

Die Themen der Innenarchitektur sind Raum, Objekt und Material. Das Studium setzt daher großes künstlerisches Interesse, Kreativität sowie gutes räumliches Vorstellungsvermögen voraus.

Der Bachelorstudiengang Innenarchitektur sieht eine studienbezogene Vorpraxis von insgesamt 6 Wochen vor, die vor der Aufnahme des Studiums absolviert werden sollte, mindestens aber bis zum Ende des 2. Semesters absolviert sein muss. In letzterem Fall erfolgt die Zulassung zum Studium unter dem Vorbehalt, dass die Vorpraxis von den Studierenden tatsächlich bis spätestens zum Ende des 2. Semesters nachgewiesen wird.

Die Studierenden sollen in 6 Wochen Vorpraxis folgende Praxisbereiche kennenlernen: Bereich 1: holz-, metall- und kunststoffverarbeitende Betriebe, vornehmlich des Bauhaupt- und Baunebengewerbes, Bereich 2: Bootsbauerei, Holzbildhauerei, Modellbauerei, Polsterei, Raumausstattung, Schauwerbegestaltung.

Die Vorpraxis kann zur Gänze im Bereich 1 absolviert werden. Mindestens ist in diesem Bereich aber eine dreiwöchige Vorpraxis zu leisten. In den im Bereich 2 genannten Berufen können Vorpraktika bis zu einer Länge von drei Wochen anerkannt werden.

Was kann ich damit machen?

Der Bachelorabschluss stellt einen berufsqualifizierenden Abschluss der Innenarchitektur für Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Büros und Agenturen dar und wird den hohen Anforderungen an eigenständiger Projektbearbeitung vom Vorentwurf bis zum Projekt­manage­ment gerecht. Das Studium qualifiziert Sie für eine Tätigkeit in Innenarchitekturbüros und in den Berufsfeldern Messe-, Ausstellungs- und Eventarchitektur oder in Planungsabteilungen von Unternehmen (Licht/Leuchten, Möbel, Bauunternehmen).

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Schwerpunkt Conceptual Design schafft eine Platt­form zur künstlerisch-wissenschaftlichen Aus­einan­der­setzung mit Raum­gestaltung im Studien­gang Innen­architektur. Ziel des Master­studien­gangs ist es, Sie zu befähigen, analytisch, methodisch, konzeptionell und interdisziplinar zu arbeiten. Lehrmethode und -inhalte schaffen die Grundlage für kreatives Denken und befähigen Sie zu innovativer und eigenständiger Arbeit.

Im Zentrum des Masterstudiums stehen Wahlpflicht­seminare aus den Bereichen

  • Interior Space Design,
  • Event Design,
  • Corporate-Architecture.

Hinzu kommen "Stehgreif-Projekte" (Entwurf 1-3) und Module aus dem Bereich Reflexion und Technik­wissen­schaften sowie die Masterthesis inkl. Kolloquium.

Was brauche ich?

  • Bachelor- oder Diplomabschluss in den Studienrichtungen Innenarchitektur oder Architektur sowie aus anderen Fachrichtungen wie Bühnenbild, Bildende Kunst, Kommunikationsdesign oder Produktdesign.
  • Einreichung einer Mappe mit Planverkleinerungen auf DIN A 3 quer (verbleibt in der Hochschule RheinMain) mit folgenden repräsentativen Inhalten:

    • Bachelorarbeit max. 3 Blätter - falls diese nicht bewertet vorliegt, Auszüge aus dem Entwurf bzw. der Abgabeversion,
    • zwei Studienhauptprojekte je 2 Blätter,
    • weitere 3 Blätter mit der freien Darstellung besonderer Leistungen im gestalterischen oder innenarchitektonischen Bezug ggf. auch außerhalb des Hochschulstudiums.


    Der Prüfungsausschuss prüft die künstlerische Eignung auf Grundlage der Mappen und entscheidet aufgrund seiner fachlichen Kompetenz.

Weitere Infos:  Zulassungsrichtlinie (PDF 30 KB)

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Masterprogramms stehen Führungspositionen als Projektleiterin bzw. -leiter, Abteilungsleiterin bzw. -leiter und Büroleiterin bzw. -leiter in Architekturbüros, Planungs- und Designbüros oder in Unternehmen der Bauindustrie (Licht/Leuchten/Möbel) offen. Als Spezialistinnen bzw. Spezialisten für Design und Atmosphäre sind sie auch als Büro- oder Agenturgründerinnen und -gründer selbst unternehmerisch tätig.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

In nahezu allen Lebensbereichen gestalten Ingenieurinnen und Ingenieure die Zukunft mit und sichern mit ihrer Arbeit Lebensqualität und Wohl­stand. Der Bedarf in Industrie, Forschung und Verwaltung ist sehr hoch. Die Schnelligkeit des tech­nischen Wandels einerseits und die Komplexität moderner Systeme, Anlagen und Geräte ande­rer­seits erfordern von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowohl ein breites naturwissen­schaftlich-tech­nisch­es Verständnis als auch spezifische fachliche Fähigkeiten.

Der Studien­gang Interdisziplinäre Ingenieur­wissenschaften vermittelt beides: In den ersten zwei Semestern erhalten Sie eine mathe­matische, natur­wissen­schaftliche und technische Grund­ausbildung, die Sie für aktuelle und zukünftige Technologien fit macht. Zusätzlich wird Ihr persönliches Profil durch Fächer wie Fach­englisch, Recht, Betriebs­wirt­schafts­lehre sowie Berufsethik und Technik­folgen­abschätzung geschärft. Das dritte Semester dient der eigenen Orientierung. Durch die Wahl von Lehrveran­stal­tungen und Projekt­arbeit können Sie bereits erste fachliche Schwer­punkte bilden und sich auf eine Studien­richtung vo­rbereiten. Die Fest­legung der Studien­richtung erfolgt nach dem dritten Semester. Zur Wahl stehen die modernen Studien­angebote Energie­system­technik, Internationale Technische Zu­sam­men­arbeit, Mechatronik und Medizintechnik. In jeder dieser Studienrichtungen werden die Studierenden zu Spezialistinnen und Spezialisten in zukunfts­trächtigen ingenieur­wissen­schaftlichen Fach­gebieten ausgebildet. Jede Studienrichtung schließt mit dem 7. Semester ab, das eine Berufs­praktische Tätigkeit und die Bachelor­thesis beinhaltet.

 
Was brauche ich?

Wie bei jedem ingenieurwissenschaftlichen Studium sind Interesse an und eine gewisse Begabung für Technik, Mathematik und Naturwissenschaften eine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Wenn Sie dies mitbringen, sich aber hinsichtlich einer Fachrichtung noch nicht festlegen möchten, sind Sie im Studiengang Interdisziplinäre Ingenieur­wissen­schaften richtig - denn Sie haben in den ersten Semestern die Möglichkeit, in die einzelnen Studienrichtungen reinzuschnuppern.

Die Studienrichtung Energiesystemtechnik richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber mit Interesse an regenerativen Energien, Systemintegrität und dezentralen Netzen. Die Studienrichtung Internationale Technische Zusammenarbeit spricht vor allem technisch, ökologisch, sozial und interkulturell interessierte inländische sowie ausländische Studien­berechtigte an. Bei der Studienrichtung Mechatronik steht das Zusammenspiel von Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik im Vordergrund. Die Studienrichtung Medizintechnik spricht besonders die Studienberechtigten mit Interesse an medizinischen Fragestellungen und deren interdisziplinären technischen Lösungsansätzen an.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

 
Was kann ich damit machen?

Mit der Spezialisierung in eine der Studienrichtungen eröffnen sich Ihnen vielfältige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Schauen Sie sich die Möglichkeiten auf den Seiten der einzelnen Studien­richtungen an. Durch die interdisziplinäre Studienausrichtung sind die Absolvent­innen und Absolventen des Studiengangs bestens vorbereitet auf zukünftige Technologien und Trends.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang International Management vermittelt Ihnen eine generalistisch geprägte Wissens­grund­lage der wesentlichen Funktionsbereiche international orientierter Unternehmen und Organisationen. Sie erwerben Fremdsprachenkenntnisse auf hohem Niveau und vertiefen diese durch ein Studien­­- und ein Praxissemester im Ausland.

Kernaspekte des Studiums sind:

  • Generalistische Ausbildung in BWL,
  • Relativ umfangreiche Lehre internationaler VWL,
  • Internationalität,
  • Auslandssemester,
  • Auslandspraktikum,
  • Zwei Fremdsprachen (Englisch & Wahlsprache).
 
Was brauche ich?

Für die erfolgreiche Absolvierung des Studiengangs sollten Sie Interesse an betriebs­wirt­schaft­lichen Fragestellungen und am Lernen von Fremdsprachen haben.

Außerdem sollten Sie gute bis sehr gute Englischkenntnisse mitbringen. Zu Studien­be­ginn werden über einen Englischeinstufungstest Sprachkenntnisse nachgewiesen. Diese müssen dem Proficiency Level B1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) entsprechen, damit Sie an den Prüfungsleistungen für die englisch­sprachigen Veran­staltungen teilnehmen können. Für die Prüfungsleistungen im dritten Semester ist das C1-Niveau erforderlich.

Der Sprachnachweis ist nicht vor Studienbeginn zu erbringen - ist also für die Bewerbung nicht notwendig!

 
Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt mit einem umfangreichen Verständnis für internationale Wirtschaftszusammenhänge. Durch das Studium werden Sie für leitende Aufgaben in international orientierten Unternehmen bzw. für selbständige Tätigkeiten in einer immer interdependenter werdenden Weltwirtschaft quali­fiziert. Hierzu zählen Tätigkeiten in international orientierten Unternehmen im Inland wie auch der Einsatz in ausländischen Töchtern, selbständigen Unternehmen im Ausland oder im inter­nationalen Beteiligungsgeschäft.

Aufbauend auf dem achtsemestrigen Bachelorstudiengang können Sie im konsekutiven Master­studiengang innerhalb von nur zwei Semestern einen Masterabschluss erwerben.

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 Infotermine

 Bewerbung und Immatrikulation

The Program

Are you aiming at an executive position in international management? Are you interested in a business master's program in English that qualifies you for executive positions in internationally oriented enterprises and organizations?

Our program provides you with the opportunity of acquiring the required skills while studying in a pleasant learning environment with a pronounced international character.

 
Learning Objectives
  • Integrated understanding of the different functional management areas in an international business environment;
  • Knowledge of the relevance of macroeconomic issues for internationally oriented businesses;
  • Capability to develop international management strategies;
  • Project and knowledge management skills;
  • Intercultural communication skills;
  • Entrepreneurial thinking;
  • Knowledge of the management challenges and interdisciplinary business topics arising in the APEC environment.
 
Admission Requirements
  • Successful completion of a bachelor's in International Management (B.A.) at the RheinMain University of Applied Sciences, or a comparable economics degree program at another university, with the specific skills indicated in paragraphs 4 and 5 of § 6 of the admissions regulations. As a rule, a degree with 240 credit points is deemed comparable.
  • An ECTS grade B must have been achieved in the previous university degree for students to be admitted. If no grade can be proven, the overall cumulative grade must be at least "good" (2.5). If a candidate has only achieved a grade C, but the cumulative overall grade is at least 2.5, the admissions committee may invite the applicant for an interview.
  • To be admitted to the master's program applicants are to prove their professional aptitude by writing a one-page letter that demonstrates this, and that also states why they wish to join the degree program.
  • An interview is always conducted if the aptitude or previous knowledge cannot be definitively assessed based on the documents submitted.
  • LANGUAGE REQUIREMENTS: English skills at the C1 level of the Common European Framework of Reference for Languages. For more information on language requirements, please visit the Language Center's web page Proof of English level for master's applicants.

For detailed information about admission requirements, please refer to the  Regulations Governing Admission to Master's Degree Programs at Wiesbaden Business School (PDF 237 KB).

Intended Career

Students are being prepared for work in the following areas:

  • Executive positions in internationally oriented enterprises;
  • Executive positions in international subsidiaries of German enterprises, international businesses or international holding companies;
  • Self-employment in an increasingly interdependent global economy.

 Important additional information

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Worum geht's?

Medieninhalte gelangen zunehmend nicht mehr nur über die klassischen Radio- und Fernsehnetze, sondern vermehrt über Internet, Mobilfunk oder breitbandige Teilnehmeranschlussleitungen zu den Konsumentinnen und Konsumenten.

Der Studiengang Media & Communications Technology zeichnet sich in der hessischen Bildungslandschaft durch ein umfassendes Konzept aus, in dem Aspekte aus der Medientechnik und der Tele­kommu­nikation integriert werden und das der Konvergenz dieser beiden Bereiche gerecht wird. Er bietet die volle, theoretisch fundierte Abdeckung von der technischen Produktion von Inhalten über deren Codierung für die Speicherung oder den Transport über Netze bis hin zur Darstellung auf den Geräten der Konsumenten.

In der Ausbildung des Masterstudiengangs er­wei­tern Sie Ihr Fachwissen, so dass Sie an­spruchs­­volle theoretische Aufgabenstellungen übernehmen können. Darüber hinaus werden, insbesondere mit Blick auf Führungsaufgaben, die soziale Kompetenz und das betriebswirtschaftliche Wissen vertieft.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in Elektrotechnik, Informationstechnologie oder vergleichbaren Studiengängen mit mindestens sieben Semestern und 210 Credit Points, der Note "gut" oder besser. Bei einer schlechteren Gesamtnote erfolgt eine Einzelfallprüfung.
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern und weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credit Points nachgeholt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Typische Aufgabenfelder der Absolventinnen und Absolventen liegen zum Beispiel in den folgenden Bereichen:

  • Projektierung, Produktmanagement und Entwicklung,
  • Konzeption und Integration von Systemen der Kommunikations- und Medientechnik,
  • Administration von Kommunikationsnetzen,
  • Anwendungsorientierte Forschung, vorwiegend im industriellen Umfeld.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Media: Conception & Production bildet Spezialistinnen und Spezialisten für den Be­reich audio­visuelle Medien, multi­mediale Events und Erleb­nis­­welten aus. Mit fundierten Kenntnissen der Veran­staltungs­organisation und der Medien- und Pro­duk­tions­technologie reagiert der Studiengang auf die innovativen Entwicklungen der Kommuni­kations­­branche.

Das produktions­orientierte Studium umfasst die Konzeption und Umsetzung von multimedialen Medien­produkten für Branchen wie Unterhaltung, Werbung, Kommunikation, Bildung und Kultur. Basierend auf den theoretischen Grundlagen von audio­visuellen Medien werden in den Seminaren Ihre kon­zep­tionellen Kompetenzen gefördert und vertieft. In der Lehre werden Kennt­nisse in Bild­gestal­tung der Bewegt­bild­medien, Licht­gestaltung, Montage, Visual Effects, Post­produktion, Compo­siting, Fernseh­design, Studio­design und Filmmusik, wissenschaftliche und praktische Methoden der Fernseh­technik und der multi­medialen Medien­installa­tion vermittelt. Medien­technologie wird unter nutzer­orientierten, ökono­mischen und zukunfts­orientierten Gesichts­­punkten erörtert und eingesetzt.

Die Fähigkeit, alle Aspekte der Medien­produktion ziel­gerichtet zu verbinden, kommt in praxis­nahen inter­disziplinären Projekten zum Einsatz. Sie lernen, lösungs­orientiert und verant­wortungs­voll mit dem Einsatz von neuen Produk­tions­­technologien umzugehen und multimediale Instal­lationen professionell durch­zuführen.

Ein integriertes Auslands­­semester an den  Partner­universitäten im Bereich AV Produktion und Kommunikation ist Bestandteil des Studiums und vermittelt inter­kulturelle Aspekte der Medienproduktion.

 
Was brauche ich?

Das Studium steht zwei Bewerbergruppen offen.

Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung (bspw. Abitur, Fachhochschulreife) bewerben sich für ein 1. Fachsemester. Sie erwerben im 1. und 2. Fachsemester Grundlagen im Bereich Media und absolvieren eine Praxisphase von insgesamt 12 Wochen.

Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung und abgeschlossener Medienausbildung oder Studiengangswechsler bzw. Studiengangswechslerinnen können sich für ein 3. Fachsemester bewerben, sofern die erbrachten Leistungen als Vorbildungskompetenz im Umfang von 60 Credit Points anerkannt werden.

Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen Englischkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen (sechs Jahre Schulenglisch mit mindestens Note "ausreichend" oder standardisierte Sprachprüfung).

Ausführliche Informationen ist in den Zulassungsrichtlinien zu finden.

 
Was kann ich damit machen?

Aufbauend auf die Vorbildungskompetenzen der Berufsausbildungen bereitet das inter­diszi­plinäre Studium Sie auf organisatorische, gestalterische und tech­nische Führungspositionen in Medienunternehmen vor. Die Vorbildungs­kompetenzen werden mit 60 ECTS innerhalb des Studienprogramms anerkannt.

Die Absolventinnen und Absolventen des Hochschulstudiums Media: Conception & Production sind mit einem wissenschaftlichen Hintergrund praxisnah ausgebildet. Sie werden in der sich immer schneller verändernden Medienlandschaft gesucht, da sie die mediale Kommunikation eigenverantwortlich innovativ mitgestalten können. Sie bieten den Unternehmen eine ganzheitliche Kompetenz von der Konzeption von Bewegtbild­medien und multimedialen Installationen bis hin zum Projektmanagement, zur Veran­staltungsorganisation und dem gesamten Workflow der Realisierung. Sie sind langfristig in der Lage, sich den kommunikativen An­forderungen der Medien­nutzer und den medien­technischen Heraus­for­de­run­gen der Zukunft zu stellen. Durch die aufeinander aufbauenden Ausbildungs­stufen (Aus­bil­dung im Betrieb und aufbauendes Hochschul­studium) bieten sie als Berufs­ein­steige­rin­nen/Berufs­ein­steiger viel Praxis­erfahrung und die wissenschaftliche Basis für innovative Problemlösungen in der Medienbranche.

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs können Sie in Ihrer beruflichen Zukunft Managementaufgaben im Bereich Broadcast­unter­neh­men, Agenturen, Multimedia­pro­duk­tionen (Multimediale Ausstellungen, Multimediale Events und Anwendungen), Produk­tionsunternehmen, Unternehmens­kommuni­kation, Event­manage­ment etc. wahrnehmen. Durch das integrierte Auslandssemester haben Sie auch in internationalen Medienbranchen beste Karrierechancen für die Zukunft.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Studium vermittelt interdisziplinär Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Gestaltung und Technik. Ziel des Masterstudiengangs Media & Design Management ist es, Sie für Führungsaufgaben in der Medienbranche sowie für Führungsaufgaben in Funktionsbereichen von Unternehmen zu befähigen, die sich mit der Gestaltung und dem Management von Kommunikationsbeziehungen zu Kunden und anderen Marktteilnehmern befassen.

Das Studium erlaubt eine Spezialisierung in ver­schie­denen Vertiefungsbereichen. Es müssen neun Pflichtmodule und drei Wahlmodule absolviert werden. Einige Lehrveranstaltungen finden auch in englischer Sprache statt oder können optional in englischer Sprache angeboten werden.

 
Was brauche ich?

  • Einen Studienabschluss in einem mindestens sechssemestrigen Studiengang in den Bereichen Design-, Medien- und/oder Managementkompetenz; falls das Abschlusszeugnis zu Bewerbungsschluss noch nicht vorliegt, muss ein vorläufiges Zeugnis eingereicht werden,

    • aus dem die Durchschnittsnote der bisher erbrachten Leistungen hervorgeht und
    • in dem bestätigt wird, dass nicht mehr als 30 ECTS bis zum Abschluss fehlen bzw.
    • der Abschluss im Folgesemester zu erwarten ist.

  • Bei Studienabschluss in vergleichbaren Studiengängen ist eine  Äquivalenztabelle (PDF 91 KB) auszufüllen, aus der hervorgeht, dass mindestens 90 ECTS-Punkte (50 Prozent der Lehrinhalte) den Lehrinhalten des Masterstudiengangs Media & Design Management entsprechen.
  • Bewerbungsschreiben mit Darstellung der besonderen fachlichen Befähigung und der Motivation für den Studiengang.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse auf B2-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (oder vergleichbare Sprachprüfung) - ggf. nachzuweisen durch einen Test im  Sprachenzentrum der Hochschule RheinMain.
 
Was kann ich damit machen?

Die Einsatzmöglichkeiten der Absolventinnen und Absolventen liegen sowohl in den TIMES-Branchen (Telecommunications, Information Technology, Media, Entertainment, Security) als auch in mediennahen Funktionen in klassischen Industrie-, Handels- und Dienst­leis­tungs­unternehmen. Mit den erworbenen Qualifikationen können sie auch komplexe Projekte führen bzw. als Medien- und Designmanagerin bzw.- manager das Zusammenwirken der Projektbeteiligten über die verschiedenen Schnittstellen hinweg organisieren. Berufs­felder sind z. B. Film, Funk und Fernsehen, Werbe-, Kommunikations- und Kreativ­agen­turen sowie Medien- und Tele­kom­muni­kationsunternehmen. Zusätzlich bieten sich Einsatzfelder in Marketing, Öffentlich­keits­arbeit sowie in der Markt- und Unternehmens­kommunikation.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Media Management vermittelt inter­disziplinäre Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Design. Die wirtschaftlichen Aspekte und Zusammenhänge der Medienindustrie bilden den Schwer­punkt des Studiums.

Die unter­schied­lichen Vorlesungen, Übungen und Praktika der ersten drei Semester sind auf die Ver­mitt­lung von anwendungs­orien­tiertem Know-how für die Medienindustrie (d.h. Unternehmen und Dienst­leister, die Medien konzipieren, entwickeln und/oder produ­zieren) ausgerichtet. Im vierten bis sechsten Semester haben Sie die Möglichkeit, durch die Wahl von unterschiedlichen Modulen und Kursen Schwer­punkte in "Medien­wirt­schaft", "Interactive Media" oder "AV-Media" zu bilden, durch das umfangreiche Pro­jekt­studium praktische Erfahrungen in der Konzeption und Produktion von Medien­produkten zu sammeln und sich mit der Medien­industrie aus­einander­zusetzen.

Kooperationen mit Hoch­schulen in Thailand (Ramkamhaeng University Bangkok), USA (UWRV University Wisconsin) und China (Fuzhou University) ermög­lichen ein Studium im Aus­land. Der Studien­gang zeichnet sich vor allem durch die Aktualität der Inhalte, die inter­nationale Aus­richtung und die besondere Praxis­nähe aus.

 
Was brauche ich?

Um Medien produzieren, Medienproduktionen managen oder die Produkt- und Unter­neh­mens­kommunikation in den unterschiedlichen medialen Kanälen steuern zu können, brauchen Media Managerinnen und Media Manager gleichermaßen kaufmännische, technische und gestalterische Kompetenzen. Sie sollten daher folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Neugier, Begeisterung und kritische Distanz zu Medien,
  • Engagement und Eigenverantwortung,
  • Durchhaltevermögen und soziale Kompetenzen,
  • Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Media Management können durch ihre interdisziplinären Kompetenzen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden, z.B. bei

  • Hörfunk- und Fernsehsendern,
  • Verlagen,
  • Filmproduktionen,
  • IT-Unternehmen,
  • Marktforschung,
  • Strategie- und Unternehmensberatungen,
  • Telekommunikationsunternehmen,
  • Agenturen für Design und Werbung,
  • PR/Öffentlichkeitsarbeit,
  • Unternehmen, die Medien produzieren, vermarkten oder distribuieren.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Medieninformatik vermittelt inter­disziplinär Informatikkenntnisse, gestalterische Qualifikationen und Kenntnisse in Medientechnik, Mathematik sowie Rechts- und Wirt­schafts­wissen­schaften.

Studienschwerpunkt ist dabei die Informatik­aus­bildung, zu der die Programmierung mit aktuellen System-, Skript- und Aus­zeichnungs­sprachen gehört. Software­entwicklung, Datenbanken, Netz­werke und Betriebssysteme sind die Grundlage zur Ent­wick­lung verteilter Systeme im Internet und mobiler Kom­mu­nikationsplattformen. Darauf aufbauend lernen Sie moderne Konzepte zur Analyse, Mo­del­lierung von Anwendungs­szenarien und deren Um­set­zung anhand praktischer Beispiele. Sie er­hal­ten eine gestalterische Ausbildung in den Bereichen Typografie, Layout, Bildgestaltung, Navi­gations- und Interaktionsdesign, Informationsgrafik und Anima­tion.

 
Was brauche ich?

Die Arbeitsmethoden der Informatik setzen Abstraktionsvermögen und logisches Denken voraus. Diese Voraussetzungen werden in der schulischen Vorbildung in Fächern der Mathematik und der Naturwissenschaften stark gefördert.

Wenn Sie diese Fähigkeiten sowie gestalterische Ambitionen mitbringen, liegen Sie mit Medieninformatik genau richtig.

 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medieninformatik sind voll qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker. Sie übernehmen anspruchsvolle Aufgaben in Wirt­schaft, Industrie, Handel und Dienstleistung. Aufgeschlossenheit für neue Tech­no­lo­gien sowie Sensibilität für medien- und designrelevante Problemstellungen be­fähigen sie zu interdisziplinärer Teamarbeit und zur Entwicklung ganzheitlicher Lösungen im IT-Bereich.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Die Informations- und Elektrotechnik entwickelt sich rasant und findet beim Einsatz audiovisueller Medien im Produktions-, Unterhaltungs- und Infor­mations­bereich immer neue Anwendungen wie z.B. virtuelles Studio, IPTV, Digitales Kino, Mobile TV, Connected TV und multimediale Assistenzsysteme in Fahrzeugen.

Das dreisemestrige Grundstudium vermittelt ins­be­son­dere die Grundlagen der Elektrotechnik. Die vier folgenden Vertiefungs­semester setzen sich vor­wie­gend aus medie­ntechnischen Inhalten zu­sam­men. Lehr­veran­stal­tungen zu Software­ent­wick­lung und Netz­werken bilden weitere Schwer­punkte. Nicht­tech­nische Fächer wie Vertrieb, Marketing und Pro­jekt­management ergänzen das Studien­pro­gramm.

Ein besonderes Highlight in der breit angelegten Praxisorientierung im Studium ist das Praktikum TV-Produktion, das in einem modern ausgestatteten Lehrstudio durchgeführt wird.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie Interesse an technischen Aufgabenstellungen und gute naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse mitbringen, über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen und offen für Herausforderungen sind, ist der Studiengang Medientechnik genau das Richtige für Sie.

 
Was kann ich damit machen?

Mit unserem Studiengang Medientechnik werden Sie für anspruchsvolle und interessante Aufgaben im Bereich der professionellen Videotechnik, Audio­technik und Fernsehtechnik qualifiziert. Sie haben vielfältige berufliche Möglichkeiten wie zum Beispiel:

  • Verantwortliche Planung, Errichtung und Betrieb der technischen Systeme, die für die Produktion und Sendung bei Fernsehanstalten, Produktionsbetrieben und Systemintegrationshäusern erforderlich sind;
  • Entwurf, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb von Software und elektronischen Geräten und Systemen in der medientechnischen Industrie;
  • Selbständige Tätigkeiten im Bereich Dienstleistungen der Medientechnik.

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Worum geht's?

Von der Hüftgelenkprothese bis zum Computer­tomographen: Die Studienrichtung im Rahmen der  Interdisziplinären Ingenieurwissenschaften vermittelt, wie moderne Medizintechnik funktioniert, und befähigt dazu, die Entwicklung neuer diagnos­tischer und therapeutischer Möglichkeiten voran zu treiben.

Dafür wird im Studium zunächst großer Wert auf eine breite und aktuelle ingenieurwissenschaftliche Ausbildung gelegt. Hinzu kommen Fächer der Medizin und Medizinproduktesicherheit. Im zweiten Teil des Studiums werden spezielle medizin­tech­nische Verfahren und Methoden theoretisch und durch das selbständige Experimentieren im Labor kennengelernt. Der Abschluss zum Bachelor of Engineering bietet die Voraussetzung zu einem erfolgreichen Berufseinstieg oder weiterführenden Masterstudium.

 
Was brauche ich?

Wie bei allen Ingenieurstudiengängen ist eine gewisse Neigung zu Mathematik und Naturwissenschaften vorteilhaft. Medizintechnik bedeutet aber auch Technik für und am kranken Menschen. Sie sollten deshalb Interesse an medizinischen Fragestellungen mitbringen.

 
Was kann ich damit machen?

Die Medizintechnik boomt. Ob in der Entwicklungsabteilung, im Service oder Vertrieb: Unternehmen der Medizintechnik haben einen großen Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Aber auch bei der Anwendung in Kliniken oder bei Zulassungsstellen für Medizinprodukte besteht eine große Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Worum geht's?

Aufgabe des Mobilitätsmanagements ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, mit denen die wachsenden Anforderungen an die Mobilität in einer zunehmend komplexen und vernetzten Gesellschaft bewältigt werden können. Mobilitätsmanagement ist ein junger Handlungsansatz. Dank neuer Entwicklungen, wie Elektromobilität, Carsharing, Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnik sowie – ganz allgemein – dem wachsenden Stellenwert nachhaltiger Mobilitätskonzepte, etabliert es sich rasant in der Praxis.

Ziel des Studiengangs Mobilitätsmanagement ist es, eine grundlagen- und anwendungsorientierte Ausbildung zu bieten, die ein breites Wissen aus dem neuen Berufsfeld vermittelt. Im Fokus stehen die Kompetenzen, die benötigt werden, um Mobilitätsverhalten und -bedarf zu verstehen und abzuschätzen, interdisziplinäre Planungsprozesse zu gestalten, tragfähige Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen sowie ihre Verbreitung durch Kommunikation und Marketing zu fördern.

 

 
Was brauche ich?

Sie benötigen ein Interesse an komplexen Fragestellungen aus dem Bereich der Mobilität sowie die Neigung, technische, planerisch-konzeptionelle sowie betriebswirtschaftliche Herausforderungen lösungsorientiert zu bearbeiten und dabei auch gesellschaftliche Fragestellungen in den Blick zu nehmen. Weiterhin sind Teamfähigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus vielen anderen Berufen zusammen zu arbeiten erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Die vielfältigen Tätigkeitsfelder liegen im kommunalen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zudem bei lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Behörden und Institutionen, Planungs- und Ingenieurbüros, Entwicklungsgesellschaften, Mobilitäts- und Verkehrsdienstleistern sowie bei großen verkehrserzeugenden Einrichtungen. Einige der äußerst vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten sind hier beispielhaft aufgelistet:

  • Kommunales/regionales Mobilitätsmanagement,
  • Angebotsplanung und -entwicklung für vernetzte Mobilitätsdienste,
  • Mobilitätsberatung für große Verkehrserzeuger,
  • Organisation von Mobilität bei größeren Arbeitgebern.

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Worum geht's?

Forschung, Industrie und Verwaltung benötigen Fachleute, die sich auf Grund ihrer breiten Kenntnisse und Fähigkeiten in der technischen Physik, im ingenieurgemäßen Arbeiten und in modernen Technologien selbstständig, rasch und sicher in vielfältige Aufgabenstellungen einarbeiten können. Solche Fachleute sind Physik­in­ge­nieur­innen und -ingenieure. Sie sind in der Lage, sich flexibel an die wechselnden Anforderungen des Marktes anzupassen.

Im Studiengang Physikalische Technik erhalten Sie eine mathematische, natur­wissen­schaftliche und technische Grundausbildung. Auf ihr baut eine umfassende Einführung in die Arbeitswelt in Laboren, Forschungs- und Entwicklungs­ein­rich­tungen sowie in Ingenieur- bzw. Konstruktions­büros auf. Diese erfolgt wahlweise in einem der Stu­dien­schwerpunkte "Medizintechnik", "Mikro­system­technik" oder "Technische Physik". Der letzt­genannte Schwerpunkt weist die größte fachliche Breite auf.

 
Was brauche ich?

Neben dem Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen, neuen Ideen, Forschungsergebnissen und deren Umsetzung in neue Produkte und Verfahren sollten Sie Freude am Experimentieren, Berechnen und Konstruieren mitbringen. Des Weiteren sollten Sie eine Begeisterung für Vorgänge in der Natur haben sowie für technische Verfahren, die natürliche Ressourcen schonen.

Richtig im Studiengang Physikalische Technik sind Sie, wenn Sie zukünftig auf modern­sten Technologiefeldern tätig sein möchten, offen für neue Entwicklungen sind und nicht an ein spezialisiertes Fachgebiet gebunden sein möchten. Dabei stellen Sie die Angewandte Physik als Leitwissenschaft aller technischen Ingenieur­fächer ins Zentrum Ihres praxisnahen Studiums und wenden Gelerntes in Praktika, Laboren und am Computer unmittelbar an.

 
Was kann ich damit machen?

Physikingenieurinnen und -ingenieure bilden die Brücke zwischen aktueller Forschung und der Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren. Die Beschäftigung mit Groß­geräten wie Teilchenbeschleunigern oder mit Miniatursystemen bis hin zu atomaren Dimensionen gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld wie die präzise Messung und Regelung extrem niedriger Drücke und Dichten in Anlagen zur Mikrostrukturierung, die Erzeugung großer Strahlungsdichten in der Laserchirurgie oder der Lasermaterialbearbeitung, kleinster Tempera­turen in der Supraleitung oder kürzester Lichtimpulse in der Optoelektronik.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten in Entwicklungslabors, Forschungs­instituten und Versuchs­abteilungen. Sie finden Beschäftigung im Maschinen- und Anlagenbau, in Betrieben der elektrotechnischen, elektronischen und daten­ver­ar­beitenden Industrie, in der chemischen Industrie und in der Medizintechnik, im Umweltschutz und bei der Erschließung regenerativer Energien.

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Worum geht's?

Die Studienrichtung Internationale Technische Zusammenarbeit (ITZ) im  Studiengang Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften eröffnet Ihnen die Chance auf eine internationale Karriere mit langfristigen Perspektiven und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. Durch die einzigartige Kombination einer ingenieurwissenschaftlich fundierten Ausbildung mit der Vermittlung inter­kultureller, sprachlicher und sozialer Kompe­tenzen werden Sie bestens auf eine technische Projekt­tätigkeit in Entwicklungs- und Schwellenländern vorbereitet.

Schon während des Studiums bietet Ihnen die Mitarbeit in konkreten Projekten in Kooperation mit Institutionen und Firmen in aller Welt ein Maximum an praxisnahem Erfahrungsgewinn und ein Sprungbrett für Ihren Berufsstart.

 
Was brauche ich?

Sie sind technisch, ökologisch und sozial interessiert und suchen den kulturellen Austausch in einem internationalen Umfeld? Sie wollen einen Job, am liebsten im nicht-europäischen Ausland, der Sie persönlich fordert und in jeder Hinsicht begeistert? Sie können sich vorstellen, Ihr Wissen in Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern im In- und Ausland in konkreten technischen Projekten praktisch anzuwenden, sich in einem technischen Umfeld mit eigenen Geschäftsideen selbständig zu machen oder ein Unternehmen vom Typ KMU (Kleinere und Mittlere Unternehmen) aufzubauen? Sie bringen außerdem eine hohe Studienmotivation und Einsatzbereitschaft mit? Sie sind bereit, Ihre Persönlichkeit zu entwickeln und eigene Wertesysteme als relativ zu erkennen?

Dann ist die Studienrichtung ITZ die Richtige für Sie!

 
Was kann ich damit machen?

Die moderne Entwicklungszusammenarbeit (EZ) umfasst ein großes Spektrum möglicher Berufsfelder für Ingenieurinnen und Ingenieure. Institutionen wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bieten ebenso interessante Berufsmöglichkeiten wie NGOs (Non-Governmental-Organisationen), Non-Profit- und Low-Profit-Organisationen (NPO und LPO), kirchliche Hilfswerke, politische Stiftungen, oder auch Firmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig sind oder sich in diesen Märkten positionieren wollen.

Ihre potenziellen Einsatzbereiche und Tätigkeitsfelder umfassen u.a.

  • Technische Projektarbeit in staatlich geleiteten EZ-Projekten,
  • Projektierung, Beratung und Service bei profitorientierten EZ-Dienstleistern,
  • Projektleitung, Technische Beratung und Umsetzung bei NGO-/NPO-/LPO-geleiteten EZ-Projekten,
  • Ingenieurtätigkeit bei NGOs/NPOs/LPOs oder Unternehmen etc.

 Weitere Informationen

 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang vermittelt für eine qualifizierte Tätigkeit in einem international operierenden Unternehmen die theoretischen und praktischen Grundlagen, um den Anforderungen in so genannten Schnittstellenfeldern zwischen Technik und Ökonomie zu entsprechen.

Sie werden dazu befähigt, sich in Ihrem späteren Berufsfeld in angemessener Zeit in neue Aufgaben­gebiete einzuarbeiten und den sich laufend verän­dern­den Anforderungen anpassen zu können. Des Weiteren werden Sie darauf vorbereitet, Probleme inter­disziplinär zu lösen, Wissen in nach­haltige Pro­blem­lösungen umzusetzen und dabei über soziale Kom­pe­tenzen andere Menschen für die Teilnahme an diesen Problemlösungen zu gewinnen.

 
Was brauche ich?
  • Interesse an technischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen;
  • Nachweis von Sprachkenntnissen in Englisch auf GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) B1-Niveau; diese sind nachzuweisen über sechs Jahre Schulenglisch (im letzten Schulzeugnis muss mindestens die Note 4,0 belegt werden) oder über einen äquivalenten Sprachtest (z.B. TOEFL oder Cambridge Certificate);
  • Nachweis von Sprachkenntnissen in einer der Sprachen Französisch, Russisch oder Spanisch auf GER A2-Niveau; diese sind nachzuweisen über drei Jahre Sprachunterricht in der Schule (im letzten Schulzeugnis muss mindestens die Note 4,0 belegt werden) oder über einen äquivalenten Sprachtest (z.B. DALF);
  • Es ist ein  Vorpraktikum (PDF 18 KB) in einem Handwerks- oder Industrieunternehmen oder einem Ingenieurdienstleister von mindestens acht Wochen zu absolvieren. Das Vorpraktikum ist in der Regel vor Beginn des Studiums, spätestens aber bis zum Ende des 2. Fachsemesters zu absolvieren. Bei Praktika, die bis zum Ende des 2. Fachsemesters dauern, erfolgt die Zulassung zum Studium unter dem Vorbehalt, dass die restlichen Wochen des Praktikums bis zum Ende des 2. Fachsemesters nachgewiesen werden.
 
Was kann ich damit machen?

Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs haben Sie insbesondere dann Vorteile gegenüber Absolventinnen bzw. Absolventen eines rein technischen Studiengangs, wenn nicht nur technisches Wissen, sondern auch Kontextwissen erforderlich ist, d. h. Wissen über das Umfeld von Technikanwendungen. Gegenüber Absolventinnen und Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Studiengangs sind Sie im Vorteil, wenn betriebs­wirt­schaft­liches Wissen durch technisches ergänzt werden muss. In der Praxis finden sich daher Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure häufig in solchen Positionen, in denen interdisziplinär gearbeitet wird. Typische Einsatzfelder sind:

  • Unternehmensberatungen,
  • Verkehrswirtschaft,
  • Gesundheitswesen,
  • Kommunikationswirtschaft,
  • Wartung und Service,
  • Gebäude und Abfallwirtschaft,
  • Industrie mit Dienstleistungsanteilen.

Typische Arbeitsinhalte nach dem Abschluss sind: Beschaffungs-, Projekt- und  Qualitätsmanagement, Vertrieb, Organisation sowie Controlling. 

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Im Studiengang Kommunikationsdesign werden Ihnen um­fas­sende medienspezifische Kenntnisse sowie kon­zep­tionelle und gestalterische Fähigkeiten vermittelt.

Ziel ist es, überzeugende kommunikative Konzepte für die unterschiedlichsten Ziel­gruppen und Medien­bereiche entwickeln zu können und bei der visuellen Umsetzung eine anspruchsvolle, eigenständige Formensprache zu finden. Der hohe Anteil an realer Projektarbeit bringt Praxiserfahrung und fördert Flexibilität, Teamfähigkeit und Verantwortungs­be­reit­schaft. Darstellungsfächer wie Layout/Storyboard, Entwurf analog/digital, Illustration, Fototechnik und mehr wechseln sich im Studienprogramm mit Theorie­fächern wie Kommunikationstheorie, Design- und Kunst­geschichte, Recht, Englisch für Designerinnen und Designer und mehr ab.

 
Was brauche ich?

Das Studium setzt künstlerische Begabung voraus. Sie nehmen an einer künstlerischen Begabtenprüfung (Mappenprüfung) teil und weisen dadurch Ihre künstlerische Befähigung nach. Besondere Beachtung finden folgende Kriterien:

  • Ein über dem Durchschnitt liegendes Interesse am Bildnerischen,
  • eine erkennbare Fähigkeit, sich bildnerisch auszudrücken, &
  • Sensibilität, Ideenreichtum und Originalität.
 
Was kann ich damit machen?

Designerinnen und Designer arbeiten zur praxisnahen Planung und Umsetzung von kreativen Konzepten in den unterschiedlichen Medienbereichen wie Print, Film, Funk und Fernsehen, Internet, Eventmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sponsoring. Sie finden Beschäftigung in Foto-, Film- und Fernsehstudios, in Werbe- bzw. Kommu­nikations­agenturen, Multimedia-Ateliers, Designbüros, Verlagen, Redaktionen und in kunst- und kulturschaffenden Unternehmen.

 Weitere Informationen

 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Studium bereitet Sie auf Aufgaben des Konstruierens und des Baubetriebs vor. Es orientiert sich am Stand der Wissen­schaft, der Technik und der daraus resul­tie­renden Gestaltungs­aufgaben. Lehre und Stu­dium vermitteln Ihnen die dafür erforderlichen Methoden und Kenntnisse sowie die Fähig­keit zu selb­ständigem Lernen und kri­ti­scher Über­prüfung der Tätigkeiten im Berufsfeld. Sie fordern die Befähigung zur effizienten Ko­ope­ra­tion, zu zielgerichteten Ent­schei­dungen und zu verantwortlichem Handeln.

Da das Studium eine freie Modulwahl ohne Pflichtanteile und Modulhierarchie erlaubt, können Sie sich eigene Schwer­punkte setzen.

Der Studiengang ist ein Kooperations­studien­gang der Hochschule RheinMain und der Frankfurt University of Applied Sciences. Lehr­veran­stal­tun­gen finden an beiden Hoch­schulen statt.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss im Studiengang Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studiengänge (mindestens 180 Credits),
  • Notendurchschnitt von mindestens 2,7.
 
Was kann ich damit machen?

Das Studium bereitet Sie auf Führungsaufgaben in der Bauindustrie, im Baugewerbe, in der Verwaltung und in Planungsbüros vor.

 Weitere Informationen

 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der duale Studiengang KIS-Elektrotechnik wird in Kooperation mit Partnerunternehmen in der Industrie durch­geführt. Betriebliche Ausbildung/Praxis und Hochschul­­studium/Theorie sind hier optimal miteinander verzahnt. Während des ersten Studien­abschnitts verbringen Sie zwei Tage pro Woche an der Hochschule und absolvieren parallel dazu Ihre Ausbildung, die mit der IHK-Prüfung abschließt.

Im zweiten Teil des Studiums werden die Grund­kennt­nisse in drei wählbaren Studien­rich­tungen vertieft. An zwei Tagen in der Woche arbeiten Sie weiter in Ihrem Partner­unter­nehmen mit. Das Studium wird mit der Bachelorarbeit ab­ge­schlossen. Neben dem doppelten Abschluss profitieren Sie von der finanziellen Sicherheit durch die Ausbildungs­vergütung.

 
Was brauche ich?

Wer den dualen Studiengang KIS-E studieren möchte, sollte Interesse an technischen Aufgabenstellungen, Engagement, eine schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Heraus­forderungen und Belastbarkeit für die hohen Anforderungen eines dualen Studiums mitbringen.

Um einen Studienplatz zu erhalten, benötigen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einem der Partnerunternehmen.

 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs KIS-Elektrotechnik haben vielfältige Möglichkeiten in allen elektrotechnisch ausgerichteten Branchen und Unternehmensbereichen, wie zum Beispiel:

  • Als Planungs- und Projektingenieurin bzw. -ingenieur im Anlagenbau, bei Energieversorgungsunternehmen, im Fahrzeugbau und in der Entwicklung von elektronischen Systemen,
  • in Projektierung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Controlling und Vertrieb,
  • in Systemtechnik, Automatisierung, Prozesstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik und Energietechnik.

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Worum geht's?

Das Kooperative Ingenieurstudium Systems Engineering (KIS) bietet Ihnen eine übergreifende Hochschul­aus­bil­dung in Elektrotechnik, Maschinen­bau und In­formations­tech­nologie. System­zu­sammen­hänge werden mit einem hohen Praxisbezug vermittelt.

Kennzeichnend ist die parallel zum Grundstudium zu absolvierende Berufsausbildung. Entsprechend der Ausbildungsrichtung in einem Beruf aus dem Bereich Metall, Mechatronik oder Elektrotechnik gibt es Wahlmodule im Studium.

Durch die Berufsausbildung und die sich an­schlie­ßen­­de Teilzeit­tätigkeit im Partner­unternehmen während des Studiums ist die Studien­finanzierung gesichert. Während der Semesterferien und außerhalb des regulären Urlaubsanspruchs sind Sie Vollzeit im Partnerunternehmen tätig.

Der Studien­gang ist Bewerberinnen und Bewerbern vorbehalten, die einen Aus­bildungs­vertrag mit einem kooperierenden Partnerunternehmen ab­ge­schlos­sen haben. In Ausnahme­fällen kann auch auf­ge­nom­men werden, wer bereits eine Berufs­aus­bil­dung in einem für das Studium geeigneten Aus­bildungs­beruf abgeschlossen hat.

 
Was brauche ich?

Die Voraussetzungen für diesen Studiengang sind:

  • Ein Vertrag mit einem kooperierenden Unternehmen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen,
  • Engagement, eine schnelle Auffassungsgabe und Offenheit für Herausforderungen,
  • Belastbarkeit, um den Anforderungen sowohl im Studium als auch im Unternehmen gerecht zu werden.
 
Was kann ich damit machen?

Das Berufsfeld von Ingenieurinnen und Ingenieuren ändert sich auch mit den Heraus­forde­rungen der Globalisierung ständig und mit zunehmender Geschwindigkeit. Neben den wei­ter­hin notwendigen spezifischen Fachkenntnissen ist ein ganzheitliches Verständnis von Entwicklungs- und Produktionsprozessen (Systemdenken) immer wichtiger und dies nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich, methodisch, sozial und kulturell. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs haben vielfältige Möglichkeiten in allen technisch ausgerichteten Branchen und Unternehmensbereichen:

  • Als Planungs- und Projektingenieurin bzw. -ingenieur im Anlagen-, Elektro- und Maschinenbau für mechatronische Systeme, im Fahrzeugbau und in der Konsumgüterindustrie,
  • in Projektierung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Controlling und Vertrieb,
  • in Systemtechnik, Automatisierung, Prozesstechnik, Logistik.

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Worum geht's?

Zu den Zielen des Blended-Learning-Master­studiengangs Management im Gesund­heitswesen gehört neben der Vermittlung von vertiefendem Wissen in der Gesund­heits­ökonomie, auch die Stärkung Ihrer fachlichen und sozialen Kompetenzen, um später Fach- und Führungsaufgaben in der Gesundheitsbranche zu übernehmen

In den ab dem 3. Semester angebotenen Vertiefungen können Sie 2 von 3 Schwerpunkten wählen: Zu diesen gehören

  • Administration und Management des Gesund­heits­betriebs,
  • Leistungsdokumentation und Leistungs­controlling,
  • Steuerungsmöglichkeiten in der Patienten­versorgung.

Pro Semester erwarten Sie rd. 18 Präsenztage, die vor, nach oder zwischen den „Online“-Studienzeiten einzuplanen sind. Die Präsenzzeiten sind dabei wie folgt zu organisieren:

1 Blockwoche zu Semester-/Vorlesungs­beginn (5 Tage, Di.–Sa.),
3 Wochenenden (3 x 2 Tage, Fr.–Sa.),
1 Blockwoche zum Semester-/Vorlesungsende (5 Tage, Di.–Sa.) sowie
1 Wochenende für die Prüfungsleistungen (1 x 2 Tage, Fr.-Sa.).

 
Was brauche ich?

  • Zulassung mit einschlägigem Studium mit gesundheitsökonomischem Schwerpunkt;
    Abschluss als

    • B.Sc. (Abschluss mit 180 ECTS) oder
    • B.A. (Abschluss mit 180 ECTS) oder
    • Diplom;

  • überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote im vorangegangenen berufsqualifizierenden Studienabschluss mit mindestens Grade B oder, falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, mit der Gesamtnote 2,3;
  • erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Eignungstest.
 
Was kann ich damit machen?

Sie sollen darauf vorbereitet werden, Fach- und Führungsfunktionen in Organisationen des Gesundheitswesens, wie diese bspw.

  • in Krankenhäusern und/oder Rehabilitationskliniken,
  • bei Sozialleistungsträgern und/oder (Interessens- oder Zweck-)Verbänden,
  • in Medizinischen Versorgungszentren, in größeren Arztpraxen oder aber in anderen Formen einer Berufsausübungsgemeinschaft,
  • in Honorarabrechnungsstellen oder bei anderen Dienstleistern der Gesundheitsbranche sowie
  • in beratenden und/oder prüfenden Unternehmen (bspw. Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die sich auf den öffentlichen Sektor spezialisiert haben, u. w.)

anzutreffen sind, verantwortungsvoll zu übernehmen.

 

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Worum geht's?

Der Studiengang Maschinenbau vermittelt ein fundiertes Ingenieur- und Methodenfachwissen; ein beson­deres Gewicht wird auf fachübergreifende Zusammen­hänge, Systemdenken und Schlüssel­qualifikationen gelegt.

Vom 1. bis 3. Semester erwerben Sie Kennt­nisse der Mathematik, Technischen Mechanik, Strömungs­lehre, Konstruktion sowie der Natur­wissen­schaften. Vom 4. bis 6. Semester vertiefen Sie die theore­tischen Grund­­lagen und spezialisieren sich in drei der fünf Wahl­­module Entwicklung, Konstruktion, Energietechnik, Fahrzeugtechnik, Luftfahrttechnik und Produktion. In zahlreichen Labor­versuchen sammeln Sie praktische Erfahrungen.

Sie erwerben außerdem wirtschaftliche Kom­pe­ten­zen, Sprachkenntnisse in technischem Englisch sowie Softskills, die zunehmend von der Industrie gefordert werden. Im 7. Semester wird die berufs­praktische Tätigkeit in einem Unternehmen absolviert.

 
Was brauche ich?
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen und Freude an deren Lösung,
  • gute naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse,
  • Engagement, schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Herausforderungen;
  • Es sind 12 Wochen Grundpraktikum erforderlich. Die Ableistung der ersten 6 Wochen sollte zu Vorlesungsbeginn des Studienstarts erfolgt sein. Die gesamten 12 Wochen müssen spätestens bis Ende des 2. Semesters (30.09. bzw. 31.03.) abgeleistet sein.

Für den Nachweis und die Anerkennung des Vorpraktikums benutzen Sie bitte unbedingt die Formulare im Menüpunkt "Infos für Studieninteressierte" auf der  Website des Studiengangs Maschinenbau.

 
Was kann ich damit machen?

Nach dem Studienabschluss haben Sie hervorragende Chancen eine abwechselungs­reiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden. Typische Tätigkeits­felder finden Sie vor allem in den Bereichen:

  • Projektierung und Projektmanagement,
  • Anwendung von modernen Methoden der Produktentwicklung,
  • Simulation von Produkten und Produktion,
  • Betrieb, Service und Vertrieb.


Typische Arbeitgeber sind neben Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung insbesondere Großunternehmen und mittelständische Firmen aus dem breiten Feld des Maschinenbaus wie beispielsweise:

  • Automotive,
  • Werkzeugmaschinen,
  • Energietechnik,
  • Fördertechnik.

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Worum geht's?

Der Studiengang Maschinenbau vermittelt ein fundiertes Ingenieur- und Methodenfachwissen; ein beson­deres Gewicht wird auf fachübergreifende Zusammen­hänge, Systemdenken und Schlüssel­qualifikationen gelegt.

Vom 1. bis 3. Semester erwerben Sie Kennt­nisse der Mathematik, Technischen Mechanik, Strömungs­lehre, Konstruktion sowie der Natur­wissen­schaften. Vom 4. bis 6. Semester vertiefen Sie die theore­tischen Grund­­lagen und spezialisieren sich in drei der fünf Wahl­­module Entwicklung, Konstruktion, Energietechnik, Fahrzeugtechnik, Luftfahrttechnik und Produktion. In zahlreichen Labor­versuchen sammeln Sie praktische Erfahrungen.

Sie erwerben außerdem wirtschaftliche Kom­pe­ten­zen, Sprachkenntnisse in technischem Englisch sowie Softskills, die zunehmend von der Industrie gefordert werden. Im 7. Semester wird die berufs­praktische Tätigkeit in einem Unternehmen absolviert.

 
Was brauche ich?
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen und Freude an deren Lösung,
  • gute naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse,
  • Engagement, schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Herausforderungen;
  • Es sind 12 Wochen Grundpraktikum erforderlich. Die Ableistung der ersten 6 Wochen sollte zu Vorlesungsbeginn des Studienstarts erfolgt sein. Die gesamten 12 Wochen müssen spätestens bis Ende des 2. Semesters (30.09. bzw. 31.03.) abgeleistet sein.

Für den Nachweis und die Anerkennung des Vorpraktikums benutzen Sie bitte unbedingt die Formulare im Menüpunkt "Infos für Studieninteressierte" auf der  Website des Studiengangs Maschinenbau.

 
Was kann ich damit machen?

Nach dem Studienabschluss haben Sie hervorragende Chancen eine abwechselungs­reiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden. Typische Tätigkeits­felder finden Sie vor allem in den Bereichen:

  • Projektierung und Projektmanagement,
  • Anwendung von modernen Methoden der Produktentwicklung,
  • Simulation von Produkten und Produktion,
  • Betrieb, Service und Vertrieb.


Typische Arbeitgeber sind neben Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung insbesondere Großunternehmen und mittelständische Firmen aus dem breiten Feld des Maschinenbaus wie beispielsweise:

  • Automotive,
  • Werkzeugmaschinen,
  • Energietechnik,
  • Fördertechnik.

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Worum geht's?

Die Mechatronik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, die sich hauptsächlich aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik bildet.

Die Studienrichtung im Rahmen des Studiengangs Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften vermittelt durch eine praxisorientierte Lehre moderne fach- und systemübergreifende Kenntnisse der Mechatronik.

 
Was brauche ich?
  • Interesse an elektrotechnischen, maschinenbaulichen und informationsverarbeitenden Systemen,
  • Leistungsbereitschaft und den Willen, sich mit komplexen Problemstellungen auseinanderzusetzen.
 
Was kann ich damit machen?

Ob in der Fahrzeugtechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automatisierungstechnik oder Robotik, mechatronische Systeme nehmen eine immer größere Bedeutung ein und eröffnen vielfältige berufliche Perspektiven.

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Worum geht's?

Medieninhalte gelangen zunehmend nicht mehr nur über die klassischen Radio- und Fernsehnetze, sondern vermehrt über Internet, Mobilfunk oder breitbandige Teilnehmeranschlussleitungen zu den Konsumentinnen und Konsumenten.

Der Studiengang Media & Communications Technology zeichnet sich in der hessischen Bildungslandschaft durch ein umfassendes Konzept aus, in dem Aspekte aus der Medientechnik und der Tele­kommu­nikation integriert werden und das der Konvergenz dieser beiden Bereiche gerecht wird. Er bietet die volle, theoretisch fundierte Abdeckung von der technischen Produktion von Inhalten über deren Codierung für die Speicherung oder den Transport über Netze bis hin zur Darstellung auf den Geräten der Konsumenten.

In der Ausbildung des Masterstudiengangs er­wei­tern Sie Ihr Fachwissen, so dass Sie an­spruchs­­volle theoretische Aufgabenstellungen übernehmen können. Darüber hinaus werden, insbesondere mit Blick auf Führungsaufgaben, die soziale Kompetenz und das betriebswirtschaftliche Wissen vertieft.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in Elektrotechnik, Informationstechnologie oder vergleichbaren Studiengängen mit mindestens sieben Semestern und 210 Credit Points, der Note "gut" oder besser. Bei einer schlechteren Gesamtnote erfolgt eine Einzelfallprüfung.
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern und weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credit Points nachgeholt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Typische Aufgabenfelder der Absolventinnen und Absolventen liegen zum Beispiel in den folgenden Bereichen:

  • Projektierung, Produktmanagement und Entwicklung,
  • Konzeption und Integration von Systemen der Kommunikations- und Medientechnik,
  • Administration von Kommunikationsnetzen,
  • Anwendungsorientierte Forschung, vorwiegend im industriellen Umfeld.

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Worum geht's?

Der Studiengang Media: Conception & Production bildet Spezialistinnen und Spezialisten für den Be­reich audio­visuelle Medien, multi­mediale Events und Erleb­nis­­welten aus. Mit fundierten Kenntnissen der Veran­staltungs­organisation und der Medien- und Pro­duk­tions­technologie reagiert der Studiengang auf die innovativen Entwicklungen der Kommuni­kations­­branche.

Das produktions­orientierte Studium umfasst die Konzeption und Umsetzung von multimedialen Medien­produkten für Branchen wie Unterhaltung, Werbung, Kommunikation, Bildung und Kultur. Basierend auf den theoretischen Grundlagen von audio­visuellen Medien werden in den Seminaren Ihre kon­zep­tionellen Kompetenzen gefördert und vertieft. In der Lehre werden Kennt­nisse in Bild­gestal­tung der Bewegt­bild­medien, Licht­gestaltung, Montage, Visual Effects, Post­produktion, Compo­siting, Fernseh­design, Studio­design und Filmmusik, wissenschaftliche und praktische Methoden der Fernseh­technik und der multi­medialen Medien­installa­tion vermittelt. Medien­technologie wird unter nutzer­orientierten, ökono­mischen und zukunfts­orientierten Gesichts­­punkten erörtert und eingesetzt.

Die Fähigkeit, alle Aspekte der Medien­produktion ziel­gerichtet zu verbinden, kommt in praxis­nahen inter­disziplinären Projekten zum Einsatz. Sie lernen, lösungs­orientiert und verant­wortungs­voll mit dem Einsatz von neuen Produk­tions­­technologien umzugehen und multimediale Instal­lationen professionell durch­zuführen.

Ein integriertes Auslands­­semester an den  Partner­universitäten im Bereich AV Produktion und Kommunikation ist Bestandteil des Studiums und vermittelt inter­kulturelle Aspekte der Medienproduktion.

 
Was brauche ich?

Das Studium steht zwei Bewerbergruppen offen.

Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung (bspw. Abitur, Fachhochschulreife) bewerben sich für ein 1. Fachsemester. Sie erwerben im 1. und 2. Fachsemester Grundlagen im Bereich Media und absolvieren eine Praxisphase von insgesamt 12 Wochen.

Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung und abgeschlossener Medienausbildung oder Studiengangswechsler bzw. Studiengangswechslerinnen können sich für ein 3. Fachsemester bewerben, sofern die erbrachten Leistungen als Vorbildungskompetenz im Umfang von 60 Credit Points anerkannt werden.

Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen Englischkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen (sechs Jahre Schulenglisch mit mindestens Note "ausreichend" oder standardisierte Sprachprüfung).

Ausführliche Informationen ist in den Zulassungsrichtlinien zu finden.

 
Was kann ich damit machen?

Aufbauend auf die Vorbildungskompetenzen der Berufsausbildungen bereitet das inter­diszi­plinäre Studium Sie auf organisatorische, gestalterische und tech­nische Führungspositionen in Medienunternehmen vor. Die Vorbildungs­kompetenzen werden mit 60 ECTS innerhalb des Studienprogramms anerkannt.

Die Absolventinnen und Absolventen des Hochschulstudiums Media: Conception & Production sind mit einem wissenschaftlichen Hintergrund praxisnah ausgebildet. Sie werden in der sich immer schneller verändernden Medienlandschaft gesucht, da sie die mediale Kommunikation eigenverantwortlich innovativ mitgestalten können. Sie bieten den Unternehmen eine ganzheitliche Kompetenz von der Konzeption von Bewegtbild­medien und multimedialen Installationen bis hin zum Projektmanagement, zur Veran­staltungsorganisation und dem gesamten Workflow der Realisierung. Sie sind langfristig in der Lage, sich den kommunikativen An­forderungen der Medien­nutzer und den medien­technischen Heraus­for­de­run­gen der Zukunft zu stellen. Durch die aufeinander aufbauenden Ausbildungs­stufen (Aus­bil­dung im Betrieb und aufbauendes Hochschul­studium) bieten sie als Berufs­ein­steige­rin­nen/Berufs­ein­steiger viel Praxis­erfahrung und die wissenschaftliche Basis für innovative Problemlösungen in der Medienbranche.

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs können Sie in Ihrer beruflichen Zukunft Managementaufgaben im Bereich Broadcast­unter­neh­men, Agenturen, Multimedia­pro­duk­tionen (Multimediale Ausstellungen, Multimediale Events und Anwendungen), Produk­tionsunternehmen, Unternehmens­kommuni­kation, Event­manage­ment etc. wahrnehmen. Durch das integrierte Auslandssemester haben Sie auch in internationalen Medienbranchen beste Karrierechancen für die Zukunft.

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Worum geht's?

Das Studium vermittelt interdisziplinär Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Gestaltung und Technik. Ziel des Masterstudiengangs Media & Design Management ist es, Sie für Führungsaufgaben in der Medienbranche sowie für Führungsaufgaben in Funktionsbereichen von Unternehmen zu befähigen, die sich mit der Gestaltung und dem Management von Kommunikationsbeziehungen zu Kunden und anderen Marktteilnehmern befassen.

Das Studium erlaubt eine Spezialisierung in ver­schie­denen Vertiefungsbereichen. Es müssen neun Pflichtmodule und drei Wahlmodule absolviert werden. Einige Lehrveranstaltungen finden auch in englischer Sprache statt oder können optional in englischer Sprache angeboten werden.

 
Was brauche ich?

  • Einen Studienabschluss in einem mindestens sechssemestrigen Studiengang in den Bereichen Design-, Medien- und/oder Managementkompetenz; falls das Abschlusszeugnis zu Bewerbungsschluss noch nicht vorliegt, muss ein vorläufiges Zeugnis eingereicht werden,

    • aus dem die Durchschnittsnote der bisher erbrachten Leistungen hervorgeht und
    • in dem bestätigt wird, dass nicht mehr als 30 ECTS bis zum Abschluss fehlen bzw.
    • der Abschluss im Folgesemester zu erwarten ist.

  • Bei Studienabschluss in vergleichbaren Studiengängen ist eine  Äquivalenztabelle (PDF 91 KB) auszufüllen, aus der hervorgeht, dass mindestens 90 ECTS-Punkte (50 Prozent der Lehrinhalte) den Lehrinhalten des Masterstudiengangs Media & Design Management entsprechen.
  • Bewerbungsschreiben mit Darstellung der besonderen fachlichen Befähigung und der Motivation für den Studiengang.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse auf B2-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (oder vergleichbare Sprachprüfung) - ggf. nachzuweisen durch einen Test im  Sprachenzentrum der Hochschule RheinMain.
 
Was kann ich damit machen?

Die Einsatzmöglichkeiten der Absolventinnen und Absolventen liegen sowohl in den TIMES-Branchen (Telecommunications, Information Technology, Media, Entertainment, Security) als auch in mediennahen Funktionen in klassischen Industrie-, Handels- und Dienst­leis­tungs­unternehmen. Mit den erworbenen Qualifikationen können sie auch komplexe Projekte führen bzw. als Medien- und Designmanagerin bzw.- manager das Zusammenwirken der Projektbeteiligten über die verschiedenen Schnittstellen hinweg organisieren. Berufs­felder sind z. B. Film, Funk und Fernsehen, Werbe-, Kommunikations- und Kreativ­agen­turen sowie Medien- und Tele­kom­muni­kationsunternehmen. Zusätzlich bieten sich Einsatzfelder in Marketing, Öffentlich­keits­arbeit sowie in der Markt- und Unternehmens­kommunikation.

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Worum geht's?

Der Studiengang Media Management vermittelt inter­disziplinäre Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Design. Die wirtschaftlichen Aspekte und Zusammenhänge der Medienindustrie bilden den Schwer­punkt des Studiums.

Die unter­schied­lichen Vorlesungen, Übungen und Praktika der ersten drei Semester sind auf die Ver­mitt­lung von anwendungs­orien­tiertem Know-how für die Medienindustrie (d.h. Unternehmen und Dienst­leister, die Medien konzipieren, entwickeln und/oder produ­zieren) ausgerichtet. Im vierten bis sechsten Semester haben Sie die Möglichkeit, durch die Wahl von unterschiedlichen Modulen und Kursen Schwer­punkte in "Medien­wirt­schaft", "Interactive Media" oder "AV-Media" zu bilden, durch das umfangreiche Pro­jekt­studium praktische Erfahrungen in der Konzeption und Produktion von Medien­produkten zu sammeln und sich mit der Medien­industrie aus­einander­zusetzen.

Kooperationen mit Hoch­schulen in Thailand (Ramkamhaeng University Bangkok), USA (UWRV University Wisconsin) und China (Fuzhou University) ermög­lichen ein Studium im Aus­land. Der Studien­gang zeichnet sich vor allem durch die Aktualität der Inhalte, die inter­nationale Aus­richtung und die besondere Praxis­nähe aus.

 
Was brauche ich?

Um Medien produzieren, Medienproduktionen managen oder die Produkt- und Unter­neh­mens­kommunikation in den unterschiedlichen medialen Kanälen steuern zu können, brauchen Media Managerinnen und Media Manager gleichermaßen kaufmännische, technische und gestalterische Kompetenzen. Sie sollten daher folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Neugier, Begeisterung und kritische Distanz zu Medien,
  • Engagement und Eigenverantwortung,
  • Durchhaltevermögen und soziale Kompetenzen,
  • Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Media Management können durch ihre interdisziplinären Kompetenzen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden, z.B. bei

  • Hörfunk- und Fernsehsendern,
  • Verlagen,
  • Filmproduktionen,
  • IT-Unternehmen,
  • Marktforschung,
  • Strategie- und Unternehmensberatungen,
  • Telekommunikationsunternehmen,
  • Agenturen für Design und Werbung,
  • PR/Öffentlichkeitsarbeit,
  • Unternehmen, die Medien produzieren, vermarkten oder distribuieren.

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Worum geht's?

Der Studiengang Medieninformatik vermittelt inter­disziplinär Informatikkenntnisse, gestalterische Qualifikationen und Kenntnisse in Medientechnik, Mathematik sowie Rechts- und Wirt­schafts­wissen­schaften.

Studienschwerpunkt ist dabei die Informatik­aus­bildung, zu der die Programmierung mit aktuellen System-, Skript- und Aus­zeichnungs­sprachen gehört. Software­entwicklung, Datenbanken, Netz­werke und Betriebssysteme sind die Grundlage zur Ent­wick­lung verteilter Systeme im Internet und mobiler Kom­mu­nikationsplattformen. Darauf aufbauend lernen Sie moderne Konzepte zur Analyse, Mo­del­lierung von Anwendungs­szenarien und deren Um­set­zung anhand praktischer Beispiele. Sie er­hal­ten eine gestalterische Ausbildung in den Bereichen Typografie, Layout, Bildgestaltung, Navi­gations- und Interaktionsdesign, Informationsgrafik und Anima­tion.

 
Was brauche ich?

Die Arbeitsmethoden der Informatik setzen Abstraktionsvermögen und logisches Denken voraus. Diese Voraussetzungen werden in der schulischen Vorbildung in Fächern der Mathematik und der Naturwissenschaften stark gefördert.

Wenn Sie diese Fähigkeiten sowie gestalterische Ambitionen mitbringen, liegen Sie mit Medieninformatik genau richtig.

 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medieninformatik sind voll qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker. Sie übernehmen anspruchsvolle Aufgaben in Wirt­schaft, Industrie, Handel und Dienstleistung. Aufgeschlossenheit für neue Tech­no­lo­gien sowie Sensibilität für medien- und designrelevante Problemstellungen be­fähigen sie zu interdisziplinärer Teamarbeit und zur Entwicklung ganzheitlicher Lösungen im IT-Bereich.

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Worum geht's?

Die Informations- und Elektrotechnik entwickelt sich rasant und findet beim Einsatz audiovisueller Medien im Produktions-, Unterhaltungs- und Infor­mations­bereich immer neue Anwendungen wie z.B. virtuelles Studio, IPTV, Digitales Kino, Mobile TV, Connected TV und multimediale Assistenzsysteme in Fahrzeugen.

Das dreisemestrige Grundstudium vermittelt ins­be­son­dere die Grundlagen der Elektrotechnik. Die vier folgenden Vertiefungs­semester setzen sich vor­wie­gend aus medie­ntechnischen Inhalten zu­sam­men. Lehr­veran­stal­tungen zu Software­ent­wick­lung und Netz­werken bilden weitere Schwer­punkte. Nicht­tech­nische Fächer wie Vertrieb, Marketing und Pro­jekt­management ergänzen das Studien­pro­gramm.

Ein besonderes Highlight in der breit angelegten Praxisorientierung im Studium ist das Praktikum TV-Produktion, das in einem modern ausgestatteten Lehrstudio durchgeführt wird.

 
Was brauche ich?

Wenn Sie Interesse an technischen Aufgabenstellungen und gute naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse mitbringen, über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen und offen für Herausforderungen sind, ist der Studiengang Medientechnik genau das Richtige für Sie.

 
Was kann ich damit machen?

Mit unserem Studiengang Medientechnik werden Sie für anspruchsvolle und interessante Aufgaben im Bereich der professionellen Videotechnik, Audio­technik und Fernsehtechnik qualifiziert. Sie haben vielfältige berufliche Möglichkeiten wie zum Beispiel:

  • Verantwortliche Planung, Errichtung und Betrieb der technischen Systeme, die für die Produktion und Sendung bei Fernsehanstalten, Produktionsbetrieben und Systemintegrationshäusern erforderlich sind;
  • Entwurf, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb von Software und elektronischen Geräten und Systemen in der medientechnischen Industrie;
  • Selbständige Tätigkeiten im Bereich Dienstleistungen der Medientechnik.

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Worum geht's?

Von der Hüftgelenkprothese bis zum Computer­tomographen: Die Studienrichtung im Rahmen der  Interdisziplinären Ingenieurwissenschaften vermittelt, wie moderne Medizintechnik funktioniert, und befähigt dazu, die Entwicklung neuer diagnos­tischer und therapeutischer Möglichkeiten voran zu treiben.

Dafür wird im Studium zunächst großer Wert auf eine breite und aktuelle ingenieurwissenschaftliche Ausbildung gelegt. Hinzu kommen Fächer der Medizin und Medizinproduktesicherheit. Im zweiten Teil des Studiums werden spezielle medizin­tech­nische Verfahren und Methoden theoretisch und durch das selbständige Experimentieren im Labor kennengelernt. Der Abschluss zum Bachelor of Engineering bietet die Voraussetzung zu einem erfolgreichen Berufseinstieg oder weiterführenden Masterstudium.

 
Was brauche ich?

Wie bei allen Ingenieurstudiengängen ist eine gewisse Neigung zu Mathematik und Naturwissenschaften vorteilhaft. Medizintechnik bedeutet aber auch Technik für und am kranken Menschen. Sie sollten deshalb Interesse an medizinischen Fragestellungen mitbringen.

 
Was kann ich damit machen?

Die Medizintechnik boomt. Ob in der Entwicklungsabteilung, im Service oder Vertrieb: Unternehmen der Medizintechnik haben einen großen Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Aber auch bei der Anwendung in Kliniken oder bei Zulassungsstellen für Medizinprodukte besteht eine große Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Worum geht's?

Aufgabe des Mobilitätsmanagements ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, mit denen die wachsenden Anforderungen an die Mobilität in einer zunehmend komplexen und vernetzten Gesellschaft bewältigt werden können. Mobilitätsmanagement ist ein junger Handlungsansatz. Dank neuer Entwicklungen, wie Elektromobilität, Carsharing, Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnik sowie – ganz allgemein – dem wachsenden Stellenwert nachhaltiger Mobilitätskonzepte, etabliert es sich rasant in der Praxis.

Ziel des Studiengangs Mobilitätsmanagement ist es, eine grundlagen- und anwendungsorientierte Ausbildung zu bieten, die ein breites Wissen aus dem neuen Berufsfeld vermittelt. Im Fokus stehen die Kompetenzen, die benötigt werden, um Mobilitätsverhalten und -bedarf zu verstehen und abzuschätzen, interdisziplinäre Planungsprozesse zu gestalten, tragfähige Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen sowie ihre Verbreitung durch Kommunikation und Marketing zu fördern.

 

 
Was brauche ich?

Sie benötigen ein Interesse an komplexen Fragestellungen aus dem Bereich der Mobilität sowie die Neigung, technische, planerisch-konzeptionelle sowie betriebswirtschaftliche Herausforderungen lösungsorientiert zu bearbeiten und dabei auch gesellschaftliche Fragestellungen in den Blick zu nehmen. Weiterhin sind Teamfähigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus vielen anderen Berufen zusammen zu arbeiten erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Die vielfältigen Tätigkeitsfelder liegen im kommunalen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zudem bei lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Behörden und Institutionen, Planungs- und Ingenieurbüros, Entwicklungsgesellschaften, Mobilitäts- und Verkehrsdienstleistern sowie bei großen verkehrserzeugenden Einrichtungen. Einige der äußerst vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten sind hier beispielhaft aufgelistet:

  • Kommunales/regionales Mobilitätsmanagement,
  • Angebotsplanung und -entwicklung für vernetzte Mobilitätsdienste,
  • Mobilitätsberatung für große Verkehrserzeuger,
  • Organisation von Mobilität bei größeren Arbeitgebern.

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Worum geht's?

Forschung, Industrie und Verwaltung benötigen Fachleute, die sich auf Grund ihrer breiten Kenntnisse und Fähigkeiten in der technischen Physik, im ingenieurgemäßen Arbeiten und in modernen Technologien selbstständig, rasch und sicher in vielfältige Aufgabenstellungen einarbeiten können. Solche Fachleute sind Physik­in­ge­nieur­innen und -ingenieure. Sie sind in der Lage, sich flexibel an die wechselnden Anforderungen des Marktes anzupassen.

Im Studiengang Physikalische Technik erhalten Sie eine mathematische, natur­wissen­schaftliche und technische Grundausbildung. Auf ihr baut eine umfassende Einführung in die Arbeitswelt in Laboren, Forschungs- und Entwicklungs­ein­rich­tungen sowie in Ingenieur- bzw. Konstruktions­büros auf. Diese erfolgt wahlweise in einem der Stu­dien­schwerpunkte "Medizintechnik", "Mikro­system­technik" oder "Technische Physik". Der letzt­genannte Schwerpunkt weist die größte fachliche Breite auf.

 
Was brauche ich?

Neben dem Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen, neuen Ideen, Forschungsergebnissen und deren Umsetzung in neue Produkte und Verfahren sollten Sie Freude am Experimentieren, Berechnen und Konstruieren mitbringen. Des Weiteren sollten Sie eine Begeisterung für Vorgänge in der Natur haben sowie für technische Verfahren, die natürliche Ressourcen schonen.

Richtig im Studiengang Physikalische Technik sind Sie, wenn Sie zukünftig auf modern­sten Technologiefeldern tätig sein möchten, offen für neue Entwicklungen sind und nicht an ein spezialisiertes Fachgebiet gebunden sein möchten. Dabei stellen Sie die Angewandte Physik als Leitwissenschaft aller technischen Ingenieur­fächer ins Zentrum Ihres praxisnahen Studiums und wenden Gelerntes in Praktika, Laboren und am Computer unmittelbar an.

 
Was kann ich damit machen?

Physikingenieurinnen und -ingenieure bilden die Brücke zwischen aktueller Forschung und der Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren. Die Beschäftigung mit Groß­geräten wie Teilchenbeschleunigern oder mit Miniatursystemen bis hin zu atomaren Dimensionen gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld wie die präzise Messung und Regelung extrem niedriger Drücke und Dichten in Anlagen zur Mikrostrukturierung, die Erzeugung großer Strahlungsdichten in der Laserchirurgie oder der Lasermaterialbearbeitung, kleinster Tempera­turen in der Supraleitung oder kürzester Lichtimpulse in der Optoelektronik.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten in Entwicklungslabors, Forschungs­instituten und Versuchs­abteilungen. Sie finden Beschäftigung im Maschinen- und Anlagenbau, in Betrieben der elektrotechnischen, elektronischen und daten­ver­ar­beitenden Industrie, in der chemischen Industrie und in der Medizintechnik, im Umweltschutz und bei der Erschließung regenerativer Energien.

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Worum geht's?

Der Studiengang Product Development and Manufacturing ist ein berufsbegleitendes Master­studium, das höchste Berufs- und Karriere­chancen und die Chance zur Promotion bietet oder auch den Weg in den höheren öffentlichen Dienst ebnet. Die regelmäßigen Lehr­veranstaltungen finden Freitagnachmittag und Samstag statt. Hinzu kommt in jedem Semester ein dreitägiges Block­seminar.
Vermittelt werden aktuelle Kenntnisse zum Einsatz von Computer­techniken in maschinenbaunahen Ingenieurtätigkeitsfeldern. Der Schwerpunkt des Studiums liegt auf dem Zusammenspiel aller betrieb­lichen Bereiche und der optimalen Rechner­unter­stützung in Entwicklung, Konstruktion und Fertigung.

 
Was brauche ich?
  • Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses nach einem in der Regel mind. siebensemestrigen Studium (210 ECTS) im Studiengang Maschinenbau, Feinwerktechnik, Verfahrenstechnik oder einer anderen technischen Fachrichtung (einschließlich Wirtschafts­ingenieurwesen).
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote im voran­ge­gangenen berufsqualifizierenden Studienabschluss mit mindestens ECTS-Grade B. Falls ein ECTS-Grade nicht nachweisbar ist, muss das grundständige Studium mit einer Gesamtnote von mindestens 2,0 abgeschlossen sein. Bei einem Diplomabschluss ist der Nachweis des ECTS-Grades nicht erforderlich. Wurde die genannte Note nicht erreicht, muss in den Bewerbungsunterlagen eine besondere fachliche Qualifikation nachgewiesen werden.
  • Erwartet wird der Nachweis einer bestehenden ingenieurorientierten Berufstätigkeit.
 
Was kann ich damit machen?

Produktionsplanung und -steuerung sowie Lifecycle Management sind genauso wie die Nutzung von Management Informationssystemen entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Veränderungsprozesse zu gestalten und Organisationsstrukturen zu entwickeln, können ebenso reizvolle Aufgaben sein wie die computerunterstützte Prozessplanung und Fertigung oder das Qualitätsmanagement.

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Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Der Studiengang Recht und Management in der Sozialen Arbeit verbindet die Themen der Sozialen Arbeit gezielt mit juristischen Fragestellungen und Managementinhalten. Nach dem zweiten Semester sind zwei Vertiefungsrichtungen geplant: eine Richtung (Sozialarbeitsrecht), in der verstärkt rechtliche Aspekte aus dem Feld der Sozialen Arbeit betrachtet werden, und eine Richtung (Sozialwirtschaftsrecht), in der sich die Studierenden verstärkt mit klassischen Managementthemen in der Sozialen Arbeit befassen. Die Erlangung der staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter durch Belegung des Schwerpunkts Sozialarbeitsrecht wird angestrebt.

 
Was brauche ich?

Interesse und Neigung für juristische Fragestellungen und Managementthemen im Kontext der Sozialen Arbeit sind nötig. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit. Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Für die Absolventinnen und Absolventen ergeben sich vielfältige Berufschancen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.
Mit dem Schwerpunkt Sozialarbeitsrecht sind dies z. B. Tätigkeiten in der rechtliche Betreuung, Jugendgerichtshilfe, den sozialen Diensten der Justiz oder der Sozialrechtsberatung.
Der Schwerpunkt Sozialwirtschaftsrecht ermöglicht z. B. Tätigkeiten in Personalabteilungen, Finanzabteilungen oder dem Qualitätsmanagement bei Trägern in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.

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Worum geht's?

Mit unserem Masterstudiengang Sales and Marketing Management werden Sie durch die Vermittlung von Marketing- und Vertriebskenntnissen dazu befähigt, Fach- und Führungsaufgaben in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen oder in staatlichen Institutionen zu übernehmen.

Mit unserem Studienangebot erhalten Sie die Möglichkeit, sich die benötigten Kompetenzen in einer angenehmen Lernatmosphäre anzueignen. Gemeinsame Projekte mit Unternehmen und dem Institut für strategische Marktanalysen und Systeme ( ISMAS), Fallstudien und Planspiele ermöglichen die Herstellung von Zusammenhängen zwischen Marketinginstrumenten und anderen Unternehmensbereichen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Electronic Business,
  • Marketingforschung,
  • Produktmanagement und Kommunikation,
  • Vertriebsmanagement,
  • International Management.
 
Was brauche ich?
  • Erfolgreich bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business Administration der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschafts­wissen­schaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. den Absätzen 5 und 6 in § 10 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschul­ab­schlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen, aber die Gesamtnote mindestens 2,5 ist, kann die Zulassungs­kommission Sie zu einem Bewerbungsgespräch einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level C1 gemäß CEFR, nach­ge­wiesen durch eine standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben.
  • Für Bewerberinnen und Bewerber, die ihren Bachelorabschluss nicht am Fachbereich Wiesbaden Business School absolviert haben: Äquivalenzliste (PDF 27 KB) für den Vergleich der Studien- und Prüfungsleistungen aus dem vorangegangenen Studiengang.
  • Bewerbungsgespräch möglich.

    Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung (PDF demnächst zum Download) für den Studiengang.

 
Was kann ich damit machen?

Das Studium befähigt Sie dazu, Fach- und Führungsaufgaben in national und international tätigen Unternehmen wahrzunehmen oder aber selbständig unternehmerisch bzw. freiberuflich tätig zu werden.

Sie werden speziell auf die Anforderungen in den Tätigkeitsfeldern Vertrieb und Marketing vorbereitet.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit leistet professionelle Hilfe und unter­stützt Menschen mit unterschiedlichen Schwierig­keiten bei der Erschließung ihrer Selbsthilfekräfte. Sie ist sozialräumlich orientiert und gestaltet auf diese Weise Lebenswelten und Verhältnisse aktiv mit.

Soziale Arbeit fördert und begleitet Menschen, damit diese ihre eigenen Ressourcen für einen selbst­bestimmten Alltag (wieder) nutzen können. In unserem Studiengang erwerben Sie Fähigkeiten, die notwendig sind, um gemeinsam mit Menschen in kritischen und belastenden Lebens­kon­stel­la­tionen deren sozialen Bedingungen zu verändern und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

 
Was brauche ich?

Das Interesse an der beratenden, betreuenden, anleitenden und unterstützenden Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen in belastenden Situationen steht im Zentrum des Studiengangs Soziale Arbeit. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit.

Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit reichen von der Unterstützung bei Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben in unterschiedlichen Lebensaltern bis hin zur Beratung und Begleitung von Menschen in der zunehmenden Komplexität von Berufs-, Familien- und sozialem Leben.

Absolventinnen und Absolventen unseres Studiengangs sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen. Sie arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei gemeinnützigen und gewerblichen Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens. Zu den unterschiedlichen Berufsfeldern zählen u. a. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamt, Altenarbeit, Rehabilitation, Beratung, Bildungsarbeit, Gemein­wesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Drogenprävention und Suchthilfe.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit greift die vielfältigen sozialen Auf­ga­ben und Problemstellungen unserer Gesellschaft auf.

Im Studiengang Soziale Arbeit Online erwerben Sie das erforderliche Wissen, um Handlungsbedarfe der Praxis erkennen, reflektieren und begründen, entsprechende Interventionen und Angebote planen und diese hinsichtlich ihrer Wirkung evaluieren zu können.

Adressatinnen und Adressaten des Studiengangs sind Fachkräfte, z. B. Erzieherinnen bzw. Erzieher, die im sozialen Bereich tätig sind und eine erhöhte Qualifikation und/oder eine neue Berufstätigkeit im Feld der Sozialen Arbeit anstreben.

 
Was brauche ich?

Sie sollten neugierig auf vielfältige und „bunte“ Lebensentwürfe von Menschen und interessiert an der (sozialen) Unterstützung von Individuen und Gruppen mit unterschiedlichen Lebensthemen und Lebensbewältigungsherausforderungen sein.

Erforderlich ist zudem Ihre Bereitschaft, gegebenenfalls vorhandenes Vorwissen und Ihre Vorerfahrungen kritisch zu hinterfragen sowie theoretisch und methodisch begründet in multidisziplinären Teams zu arbeiten. Darüber hinaus ist es für Sie wichtig, vorab zu klären, ob und wie Studium, Beruf und persönliches Umfeld miteinander vereinbar sind und welche Unterstützung Sie hier organisieren können.

Der Studiengang BASA-Online setzt folgende Studienvoraussetzungen voraus:

  • Den Nachweis einer mindestens 3-jährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden im sozialen Bereich,
  • den Nachweis einer einschlägigen studienbegleitenden Berufstätigkeit im sozialen Bereich von mindestens 15 Wochenstunden. Dieser Nachweis ist bei jeder Rückmeldung zu aktualisieren;
  • den souveränen Umgang mit neuen Medien sowie ein privater Computer mit Internetzugang.
 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei privaten Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheits­wesens, der Justiz und der Wirtschaft.

Das Studium qualifiziert sowohl für Leitungsfunktionen als auch Leitungsassistenz sowie für koordinierende, planende und evaluierende Aufgaben. Berufsfelder sind u. a.: Kinder- und Jugendarbeit, Altenarbeit, Rehabilitation, Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, Beratung, Bildungsarbeit, Gemeinwesenprojekte, Interkulturelle Arbeit.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit leistet professionelle Hilfe und unter­stützt Menschen mit unterschiedlichen Schwierig­keiten bei der Erschließung ihrer Selbsthilfekräfte. Sie ist sozialräumlich orientiert und gestaltet auf diese Weise Lebenswelten und Verhältnisse aktiv mit.

Soziale Arbeit fördert und begleitet Menschen, damit diese ihre eigenen Ressourcen für einen selbst­bestimmten Alltag (wieder) nutzen können. In unserem Studiengang erwerben Sie Fähigkeiten, die notwendig sind, um gemeinsam mit Menschen in kritischen und belastenden Lebens­kon­stel­la­tionen deren sozialen Bedingungen zu verändern und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

 
Was brauche ich?

Das Interesse an der beratenden, betreuenden, anleitenden und unterstützenden Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen in belastenden Situationen steht im Zentrum des Studiengangs Soziale Arbeit. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit.

Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

Voraussetzung für die Aufnahme des Teilzeitstudiengangs Soziale Arbeit ist eine Erwerbstätigkeit (14-28 Stunden), die Betreuung von Angehörigen, eine sich auf das Studium auswirkende Behinderung bzw. chronische Erkrankung oder ein vergleichbarer wichtiger Grund, der ein Vollzeitstudium nicht zulässt. Entsprechende Nachweise sind mit der Bewerbung und auch während des Studiums in regelmäßigen Abständen zu erbringen.

 
Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit reichen von der Unterstützung bei Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben in unterschiedlichen Lebensaltern bis hin zur Beratung und Begleitung von Menschen in der zunehmenden Komplexität von Berufs-, Familien- und sozialem Leben.

Absolventinnen und Absolventen unseres Studiengangs sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen. Sie arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei gemeinnützigen und gewerblichen Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens. Zu den unterschiedlichen Berufsfeldern zählen u. a. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamt, Altenarbeit, Rehabilitation, Beratung, Bildungsarbeit, Gemein­wesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Drogenprävention und Suchthilfe.

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Worum geht's?

Der Studiengang Soziale Arbeit und Bildung (MAPS) ist ein konsekutiver, berufs­be­glei­ten­der Blended-Learning-Studiengang. Internet­ba­sier­tes, dis­kur­sives Studium über eine Lernplattform im Rahmen von acht Online-Modulen wird mit Präsenz­lehre im Umfang von vier Modulen à 10 Stu­dien­tagen in Block­veran­staltungen (Freitag/Samstag) kombiniert. Ein durch Lehrende begleitetes Handlungs­­for­schungs­­projekt ist integraler Bestandteil des Studiums.

Ein Drittel der Module vermittelt allgemeine Kompe­tenzen im Bereich Theorie und Forschung in der Sozialen Arbeit sowie Leitung und Management, zwei Drittel sind auf den Schwerpunkt außer­schu­li­scher Bildung bezogen.

Durch das Konzept der individuellen Lernvereinbarungen in den Online-Modulen können Sie auf der Basis gemeinsamen Grund­lagen­wissens bezüglich Ihrer eigenen Qualifi­kations­­ziele persönliche Akzente setzen. Zudem erwerben Sie durch die diskursive Anlage des E-Learnings entsprechende Kompetenzen. In den Präsenz­blöcken werden didaktische Konzepte der außer­schu­li­schen und Erwachsenbildung nicht einfach gelehrt, sondern praktiziert.

Im Bereich der Module zu Bildungsforschung und dem für den Studiengang obligatorischen Hand­lungs­­­­for­­schungs­­­projekt werden besondere Akzente im Hinblick auf qualitative Methoden gesetzt, die gerade auch für Didaktikentwicklung von besonderer Relevanz sind.

 
Was brauche ich?
  • Zugelassen werden kann, wer über einen grundständigen Studienabschluss (Bachelor, Diplom) mit mindestens ECTS-Rang B in einem Studiengang der Sozialen Arbeit (oder vergleichbar) verfügt. Der ECTS-Rang gibt die Position der Absolventinnen und Absol­ven­ten in einer Rangfolge nach Klassen an. Demnach erhalten die besten 10% ECTS-Rang A, die nächsten 25% ECTS-Rang B. Falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, muss das grundständige Studium mit einer Gesamtnote von mindestens 2,0 abgeschlossen sein.
  • Die Zulassung erfordert, dass entsprechende Vorkenntnisse im vorangegangenen ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudium erworben wurden. In der Regel sind diese durch einen ein­­­schlä­­gigen grundständigen Studienabschluss mit mindestens 210 Credit-Points nach ECTS nachgewiesen.
  • Des Weiteren ist eine mindestens 15-stündige und höchstens 30-stündige studien­be­glei­tende Berufstätigkeit in einem für den Schwerpunkt Soziale Arbeit und Bildung ein­schlä­gigen Berufsfeld Voraussetzung.
  • Alternativ kann zugelassen werden, wer über einen Studienabschluss aus einem anderen wissenschaftlichen Studiengang verfügt, der den Inhalten des Masterprogramms zuzuordnen ist, sowie eine mindestens vierjährige einschlägige berufliche Praxis im Schwerpunkt Bildung nachweisen kann.
 
Was kann ich damit machen?

Der Studiengang qualifiziert für eine Berufstätigkeit als Bildungsreferentin bzw. Bildungs­referent im Bereich außerschulischer und Erwachsenenbildung, für Leitungs­tätig­keiten in Bildungseinrichtungen und für Bildungsmanagement.

Zudem eröffnet er die Möglich­keit einer Promotion im Bereich Erziehungswissenschaften und damit die Möglichkeit der Qualifizierung des eigenen Nachwuchses bezüglich der gerade neu entstehenden Studiengängen im Bereich (frühkindlicher) Bildung.

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Worum geht's?

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Sozialraumentwicklung und -organisation wird in Kooperation mit der Hoch­schule Fulda angeboten. Er vermittelt Wissen über die grundlagentheoretischen Bezüge Sozialer Arbeit, Erkenntniszugänge und Methoden der empirischen Forschung und der Handlungs­forschung sowie die Kern­kompetenzen professionellen Leitungs­handelns.

Inhaltlich beschäftigen Sie sich zu einem Drittel mit Kompetenzen in Aufgabenfeldern der Leitung sowie in Theorie und Forschung der Sozialen Arbeit, zu zwei Dritteln mit Sozial­raum­entwicklung und Sozial­raum­­organisation. Das Studium verbindet praktische Erfahrungen und theoretische Konzepte der Gemein­wesen­arbeit, des Stadtteilmanagements der Stadt- und Raumplanung mit den Struktur­elementen der Sozialen Arbeit zu einem praxisorientierten Curriculum.

Der Studiengang setzt bei der didaktischen Ver­mitt­lung der Inhalte auf den Blended-Learning-Ansatz, der internetbasiertes Selbststudium mit integrierten Übungen verbindet. Er bietet außerdem Kommu­nika­tions­möglichkeiten über eine Lern­plattform in Online-Modulen mit Präsenzlehre. Die Studientage finden abwechselnd an den Studien­orten Wies­baden und Fulda statt.

 
Was brauche ich?
  • Zugelassen werden kann, wer über einen grundständigen Studienabschluss (Bachelor, Diplom) mit mindestens der Abschlussnote 2,5 in einem Studiengang der Sozialen Arbeit (oder vergleichbar) verfügt.
  • Dabei liegen 210 Credit Points zugrunde (sieben- bis achtsemestrige Diplomstudiengänge) bzw. bei einem Bachelorabschluss 180 Credit Points mit einem zusätzlichen Nachweis über 30 Credit Points für die Hochschulbegleitung bzw. Abschlussprüfung der staatlichen Anerkennung. Aner­ken­nung von Weiterbildungen und/oder studienbegleitendes Belegen von Modulen sind möglich.
  • Insgesamt müssen berufliche Vorerfahrungen von mindestens einem Jahr im Bereich der Sozialen Arbeit nachgewiesen werden. Praktikumszeiten im Rahmen der staatlichen Anerkennung werden angerechnet.
  • Eine mindestens 15-stündige und in der Regel höchstens 30-stündige studien­begleitende Berufstätigkeit in einem für den Schwerpunkt Sozial­raum­ent­wicklung und -organisation einschlägigen Berufsfeld der Sozialen Arbeit ist Voraussetzung.
  • Alternativ kann zugelassen werden, wer über einen Studienabschluss aus einem anderen wissenschaftlichen Studiengang verfügt sowie eine mindestens vierjährige einschlägige berufliche Praxis in der Sozialraumentwicklung/-organisation nachweisen kann und darin mit mindestens 15 Wochenstunden beschäftigt ist.
 
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs haben ihre Kenntnisse und Fähig­keiten in der sozialraumbezogenen professionellen Arbeit ausgebaut und vertieft.

Sie sind für planende, leitende, koordinierende aber auch forschende Tätigkeiten in partizipativen Entwicklungs­projekten und -prozessen qualifiziert.

Ihre Kompetenzen werden benötigt in der lokalen Sozialpolitik, sozialen Wohnungswirtschaft, internationalen Entwicklungs­zusammen­arbeit, beim Aufbau und der Leitung von Organisationen im so genannten "Dritten Sektor", der lokalen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, Gemein­wesen­­ökonomie, im Quartiers­manage­ment sowie in der sozialen Stadt- und Regionalentwicklung.

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Worum geht's?

Das Studium soll auf Aufgaben zu Umwelt­manage­ment und Stadt­planung in Ballungs­räumen vor­bereiten und sich am Wandel der Siedlungs­strukturen und der daraus resultierenden Ge­stal­tungs­­aufgaben orientieren. Ziel des Studiums ist eine fach­über­greifende Qualifikation.

Umweltwissenschaftliche und planungsbezogene Studien­inhalte aus den Bereichen Bauingenieur­wesen, Städtebau, Stadtplanung, Landschafts­archi­tektur, Naturwissenschaften sowie Ver­wal­tungs­­wissen­schaften und Management werden inter­disziplinär vermittelt. Eine individuelle Profil­bildung ist für Sie durch die Wahl von Schwer­punkten in Land­­schafts­­architektur, Wasser­wirtschaft, Verkehrs­wesen, Ressourcen oder Stadt­planung möglich. Der Studiengang ist ein Ko­ope­rations­studien­gang mit der Hochschule Geisenheim sowie der Frankfurt University of Applied Sciences. Lehr­ver­an­staltungen finden an allen Studienorten statt.

 
Was brauche ich?

Sie benötigen einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Umwelttechnik oder einer anderen, vergleichbaren technischen Fachrichtung.

Weiterhin ist eine überdurchschnittliche Qualifikation durch min. ECTS-Grade B oder, falls der Grade nicht nachgewiesen werden kann, mit der Gesamtnote 2,0 nachzuweisen. Bei einem ECTS-Grade C bzw. sofern ein Grade nicht nachgewiesen werden kann, einer Gesamtnote schlechter als 2,0 aber besser als 2,7 ist eine besondere fachliche Qualifikation in den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen. Die genauen Kriterien sind in der Zulassungssatzung aufgelistet.https://www.hs-rm.de/de/hochschule/bewerben-studieren/infos-fuer-studieninteressierte/studienangebot-im-ueberblick/umweltmanagement-und-stadtplanung-in-ballungsraeumen-meng/index.html?F=jgvwpnuyhcfeee%2F#

 
Was kann ich damit machen?

Das Studium bereitet auf Tätigkeiten in Industrie, Verwaltung, Consulting-Unternehmen, Betreiberunternehmen, Institutionen und Verbänden oder Forschungseinrichtungen vor.

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Worum geht's?

Umweltingenieurinnen und -ingenieure sind Generalistinnen bzw. Generalisten in Sachen Umwelt, da die Aufgaben in der Berufspraxis je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich sind. Neben einem breiten, fundierten Fachwissen werden soziale Kompetenz und Kommunikationsstärke benötigt. Auch betriebswirtschaftliches Denken ist unbedingt erforderlich.

Als Umweltingenieurin bzw. Umweltingenieur sind Sie in der Lage, sich aufgrund der im Studium vermittelten Grundlagen schnell in neue Aufgaben­gebiete einzuarbeiten. Im Laufe des Studiums erwerben Sie die notwendige Fachkunde für Strahlen­schutz­­beauftragte, Sicherheits­beauftragte und Abfall- und Gewässerschutzbeauftragte und können nach entsprechender Berufserfahrung in einem Betrieb diese Funktion wahrnehmen.

 
Was brauche ich?

Ihr Interesse sollte naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen gelten, die in Verbindung mit Umweltthemen und Energieeffizienz stehen.

Der Fokus ist darauf gerichtet, Ergebnisse der Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Berücksichtigung ökologischer und sicherheitstechnischer Erfordernisse in die industrielle und gewerbliche Produktion in begleitende Maßnahmen zum Umweltschutz zu übertragen. Sie werden ausgebildet, um umwelttechnische Prozesse wirtschaftlich zu planen, zu steuern, zu optimieren und zu überwachen und dafür Anlagen und Ausrüstungen zu entwickeln und zu betreiben. Ein Vorpraktikum für den Studiengang Umwelttechnik ist nicht erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Umweltingenieurinnen und -ingenieure planen umwelttechnische Anlagen beispielsweise im Bereich der regenerativen Energien, der Wasseraufbereitung, der Abfallbehandlung und des Abwassers. Weitere Einsatzfelder sind die Begleitung umweltgerechter Produktionsabläufe in Großunternehmen, die Planung und der Einsatz ökoeffizienter Energiesysteme, die Entwicklung von Mess- und Überwachungsstationen sowie die Entwicklung und der Einsatz von Umweltsanierungstechniken. Beschäftigung finden sie in jedem Bereich, in dem umweltrelevante Probleme zu lösen sind, z. B.:

  • Anlagenbau,
  • Mittelständische Betriebe,
  • Ingenieurbüros,
  • Unternehmensberatungen,
  • Öffentlicher Dienst,
  • Großunternehmen der chemischen Industrie und anderer Industriezweige,
  • Laboratorien und Forschungsinstitute.

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Worum geht's?

In enger Kooperation mit der Versicherungs-, Bank- und Finanzwirtschaft entstand mit dem Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft eine branchenorientierte aka­demische Ausbildung auf hohem Niveau.

Das Studium bietet auf der Grundlage einer betriebs­wirt­schaft­lichen Basisausbildung eine Kon­zen­tration auf die spe­zi­fi­schen Lehrinhalte des Versicherungs- und Finanz­we­sens. Dabei steht die Ver­sicherungs­wirtschaft im Zen­trum der Betrachtung - ein Schwerpunkt, der dem Studien­gang im Rhein-Main-Gebiet ein Allein­stellungs­merk­mal und auch bundesweit eine besondere Position einräumt. Englischsprachige Vorlesungen mit betriebs­wirt­schaft­lichem Inhalt stellen sicher, dass Sie am Ende Ihres Studiums über eine fun­dierte Aus­bildung in der Fachsprache verfügen.

 
Was brauche ich?

Für die erfolgreiche Absolvierung des Studiengangs sollten Sie Interesse an be­triebs­wirt­schaft­lichen Frage­stellungen haben, auf die häufig mathematisch fundierte Antworten ge­fun­den werden. Neben guter allgemeiner Ausdrucksfähigkeit sollten Sie außerdem Interesse an wirt­schafts­mathe­matischen Inhalten mitbringen.

Zu Studienbeginn werden über einen Englischeinstufungstest Sprach­kenntnisse nach­ge­wie­sen. Diese müssen dem Proficiency Level B1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) entsprechen, damit Sie an den Prüfungsleistungen für die englischsprachigen Veranstaltungen teilnehmen können. Für die Prüfungsleistungen im dritten Semester ist das B2-Niveau erforderlich.

 
Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Versicherungen und Finanzdienstleistungen/Banken. Sie werden darauf vorbereitet, das Management von Versicherungs- und integrierten Finanzdienstleistungsunternehmen auf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Ebenen zu unterstützen und nach entsprechender Einarbeitung selbst Managementaufgaben zu übernehmen.

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Worum geht's?

Mit dem ausbildungsintegrierten Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft erwerben Sie zwei berufsqualifizierende Abschlüsse: einen Bachelor­abschluss und einen Aus­bildungs­­abschluss zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK).

Der Studiengang kooperiert eng mit den Ausbildungs­­angeboten der regionalen Versicherungs­unternehmen sowie mit dem Berufs­bildungsw­erk der Versicherungs­wirtschaft.

Das Studium bietet auf der Grundlage einer betriebs­wirt­schaft­lichen Basisausbildung eine Kon­zen­tration auf die spe­zi­fi­schen Lehrinhalte des Versicherungs- und Finanz­we­sens.

 
Was brauche ich?

Für die erfolgreiche Absolvierung des Studiengangs sollten Sie vor allem gute Schul­kennt­nisse in Mathematik, ein gutes schriftliches Ausdrucksvermögen sowie solide Englisch­kennt­nisse vorweisen können.

Zu Studienbeginn werden über einen Englischeinstufungstest Sprach­kenntnisse nach­ge­wie­sen. Diese müssen dem Proficiency Level B1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) entsprechen, damit Sie an den Prüfungsleistungen für die englischsprachigen Veranstaltungen teilnehmen können. Für die Prüfungsleistungen im dritten Semester ist das B2-Niveau erforderlich.
Der Sprachnachweisist nicht vor Studienbeginn zu erbringen - ist also für die Bewerbung nicht notwendig!

Für eine erfolgreiche Bewerbung ist folgendes zu beachten:
Zunächst bewerben Sie sich direkt bei den am Programm beteiligten Unternehmen der Region. Partnerunternehmen sind:

Mit dem abgeschlossenen Ausbildungsvertrag bewerben Sie sich dann bei der Hochschule RheinMain auf einen Studienplatz.

 
Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Versicherungen und Finanzdienstleistungen/Banken. Sie werden darauf vorbereitet, das Management von Versicherungs- und integrierten Finanzdienstleistungsunternehmen auf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Ebenen zu unterstützen und nach entsprechender Einarbeitung selbst Managementaufgaben zu übernehmen.

Für den Leiter der Personalentwicklung bei der R+V-Versicherung in Wiesbaden besteht ein Hauptvorteil des Studiengangs in der intensiven Erfahrung, die Unternehmen mit den Studierenden bereits während der Ausbildung sammeln können: "Mit dem ausbildungs­integrierten Studium können besonders engagierte Abiturienten Studium und Ausbildung optimal miteinander verbinden. Mit zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen haben sie beste Zukunftsaussichten, da sie ihrem potenziellen Arbeitgeber Zielstrebigkeit, Motivation und Leistungsvermögen bewiesen haben."

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Worum geht's?

Im Mittelpunkt unseres zweijährigen Studien­pro­­gramms steht die vertiefende und for­schungs­orientierte Diskussion zentraler Manage­ment­felder im Bereich des nationalen sowie inter­nationalen Ver­sicherungs- und Kapital­markt­wesens. Die Kernele­mente einer integrierten Finanz­dienst­leistungs­industrie werden inter­diszi­plinär qualitativ und quantitativ erörtert.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Vermittlung zentraler Lehrgebiete der Finanz­dienst­leistungs­industrie mittels seminaristischer Unterrichts­veran­stal­tungen.
  • Konzentration auf wichtige Funk­tions­be­reiche der internationalen Finanz­dienst­leis­tungs­wirtschaft durch die Lehr­gebiete:

    • Quantitatives und qualitatives Risiko-Management,
    • Finanz- und Asset-Management,
    • Projekt- und Inno­vations­management,
    • Unternehmensführung und -bewertung.

  • Entwicklung internationaler Expertise für institutionelle Besonderheiten und unterschiedliche Marktkulturen durch die Lehrgebiete:

    • Strategisches Versicherungsmanagement,
    • Internationale Rückversicherung,
    • Corporate Governance und Business Ethics,
    • Internationale Wirtschaftspolitik.

 
Was brauche ich?
  • Bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft (B.Sc.) der Hochschule RheinMain oder den erfolgreichen Abschluss eines vergleichbaren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. der Absätze 4 und 5 in § 15 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Für die Zulassung muss die Gesamtnote im vorausgegangenen Hochschulabschluss Grade B sein. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen oder bei fehlendem Nachweis eines Grade mindestens die Gesamtnote von 2,9 erreicht haben, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Eignungstest (§ 17 der Zulassungssatzung) einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level B2 gemäß CEFR, nachgewiesen durch standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben (ein DIN A4-Seite).

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang: Zulassungssatzung (PDF demnächst zum Download)

 
Was kann ich damit machen?

Mit dem Studienprogramm werden Sie dazu ausgebildet, Fach- und Führungsaufgaben in nationalen und internationalen Versicherungs- und integrierten Finanz­dienst­leistungs­unter­nehmen zu übernehmen. Hierzu wird besonderes Gewicht auf eine Ausbildung im strategischen Führungsbereich sowie in aktuarischen und quantitativen Theorien gelegt.

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Worum geht's?

Die Wirtschaftsinformatik steht an der Schnittstelle zwischen Betriebs­wirtschafts­lehre und Informatik. Der Studiengang richtet sich sowohl an Schul­ab­gänge­rin­nen und -abgänger als auch an Personen mit IT-Erfah­rung und aus IT-Ausbildungsberufen. Wer eine Karriere in den breiten und zukunfts­trächtigen Berufs­feldern mit IT-Schwer­punkten anstrebt, sich aber weniger für die Technik und mehr für die Anwendung der IT in Wirtschaft und Verwaltung interessiert, ist im Studiengang Wirtschaftsinformatik richtig!

Inhaltlich bietet der Studiengang eine fundierte Infor­matik­aus­bildung, inkl. einer Programmier­aus­bil­dung in Java und einen Überblick über die betriebs­wirt­­schaft­l­i­chen, formalen und mathe­mati­schen Grund­­lagen. Die typischen Themen­gebiete der Wirt­schafts­informatik, wie z.B. betriebliche Infor­mations­systeme, Informations­management, eGovernment und Decision Support, werden in anwendungs­nahen Modulen mit hohem Praxisanteil vertieft.

 
Was brauche ich?

Sie sollten Spaß am fachübergreifenden Arbeiten haben und bereit sein, sich auf die Sprache und Probleme der IT-Anwender in den Unter­neh­men einzulassen. Gleichzeitig ist ein ingenieurwissenschaftliches Interesse an der Analyse und Lösung von Problemen gefordert. Dazu gehören logisches Denk- und Abstrak­tions­vermögen und die Bereitschaft, sich auf formale Techniken einzulassen.

Um organisatorische und technische Problemlösungen in Unternehmen zu implementieren, sind Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft, auch in englischer Sprache zu arbeiten, unerlässlich.

 
Was kann ich damit machen?

Wirtschaftsinformatikerinnen und -informatiker planen und entwickeln betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme. Dazu analysieren sie wirtschaftliche Prozesse, um diese rechnergestützt umzusetzen bzw. zu optimieren.

Beschäftigt werden Wirtschafts­informatiker bzw. -informatikerinnen in Unternehmen nahezu aller Branchen, Behörden und Institutionen, die zur Abwicklung ihrer Geschäfts­prozesse Informations­technologie verwenden (im Rhein-Main-Gebiet vor allem in Banken und Versicherungen, Logistikunternehmen, aber auch in produzierenden Betrieben und Unternehmen, die IT-gestützte Informations­systeme entwickeln, betreiben und verkaufen). Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach Wirtschafts­informatikerinnen und -informatikern auch in Beratungs- und Wirtschafts­prüfungs­unter­neh­men, die die IT-Umsetzung von Geschäftsprozessen analysieren und bewerten müssen.

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Worum geht's?

Die Studienrichtung Internationale Technische Zusammenarbeit (ITZ) im Studiengang Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften eröffnet Ihnen die Chance auf eine internationale Karriere mit langfristigen Perspektiven und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. Durch die einzigartige Kombination einer ingenieurwissenschaftlich fundierten Ausbildung mit der Vermittlung inter­kultureller, sprachlicher und sozialer Kompe­tenzen werden Sie bestens auf eine technische Projekt­tätigkeit in Entwicklungs- und Schwellenländern vorbereitet.

Schon während des Studiums bietet Ihnen die Mitarbeit in konkreten Projekten in Kooperation mit Institutionen und Firmen in aller Welt ein Maximum an praxisnahem Erfahrungsgewinn und ein Sprungbrett für Ihren Berufsstart.

Was brauche ich?

Sie sind technisch, ökologisch und sozial interessiert und suchen den kulturellen Austausch in einem internationalen Umfeld? Sie wollen einen Job, am liebsten im nicht-europäischen Ausland, der Sie persönlich fordert und in jeder Hinsicht begeistert? Sie können sich vorstellen, Ihr Wissen in Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern im In- und Ausland in konkreten technischen Projekten praktisch anzuwenden, sich in einem technischen Umfeld mit eigenen Geschäftsideen selbständig zu machen oder ein Unternehmen vom Typ KMU (Kleinere und Mittlere Unternehmen) aufzubauen? Sie bringen außerdem eine hohe Studienmotivation und Einsatzbereitschaft mit? Sie sind bereit, Ihre Persönlichkeit zu entwickeln und eigene Wertesysteme als relativ zu erkennen?

Dann ist die Studienrichtung ITZ die Richtige für Sie!

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Die moderne Entwicklungszusammenarbeit (EZ) umfasst ein großes Spektrum möglicher Berufsfelder für Ingenieurinnen und Ingenieure. Institutionen wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bieten ebenso interessante Berufsmöglichkeiten wie NGOs (Non-Governmental-Organisationen), Non-Profit- und Low-Profit-Organisationen (NPO und LPO), kirchliche Hilfswerke, politische Stiftungen, oder auch Firmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig sind oder sich in diesen Märkten positionieren wollen.

Ihre potenziellen Einsatzbereiche und Tätigkeitsfelder umfassen u.a.

  • Technische Projektarbeit in staatlich geleiteten EZ-Projekten,
  • Projektierung, Beratung und Service bei profitorientierten EZ-Dienstleistern,
  • Projektleitung, Technische Beratung und Umsetzung bei NGO-/NPO-/LPO-geleiteten EZ-Projekten,
  • Ingenieurtätigkeit bei NGOs/NPOs/LPOs oder Unternehmen etc.

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Worum geht's?

Der Studiengang vermittelt für eine qualifizierte Tätigkeit in einem international operierenden Unternehmen die theoretischen und praktischen Grundlagen, um den Anforderungen in so genannten Schnittstellenfeldern zwischen Technik und Ökonomie zu entsprechen.
Sie werden dazu befähigt, sich in Ihrem späteren Berufsfeld in angemessener Zeit in neue Aufgaben­gebiete einzuarbeiten und den sich laufend verän­dern­den Anforderungen anpassen zu können. Des Weiteren werden Sie darauf vorbereitet, Probleme inter­disziplinär zu lösen, Wissen in nach­haltige Pro­blem­lösungen umzusetzen und dabei über soziale Kom­pe­tenzen andere Menschen für die Teilnahme an diesen Problemlösungen zu gewinnen.

Was brauche ich?
  • Interesse an technischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen;
  • Nachweis von Sprachkenntnissen in Englisch auf GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) B1-Niveau; diese sind nachzuweisen über sechs Jahre Schulenglisch (im letzten Schulzeugnis muss mindestens die Note 4,0 belegt werden) oder über einen äquivalenten Sprachtest (z.B. TOEFL oder Cambridge Certificate);
  • Nachweis von Sprachkenntnissen in einer der Sprachen Französisch, Russisch oder Spanisch auf GER A2-Niveau; diese sind nachzuweisen über drei Jahre Sprachunterricht in der Schule (im letzten Schulzeugnis muss mindestens die Note 4,0 belegt werden) oder über einen äquivalenten Sprachtest (z.B. DALF); weitere Infos zu den Sprachkenntnissen finden Sie auf der Webseite des Sprachenzentrums
  • Es ist ein Vorpraktikum in einem Handwerks- oder Industrieunternehmen oder einem Ingenieurdienstleister von mindestens 8 Wochen zu absolvieren. Das Vorpraktikum ist in der Regel vor Beginn des Studiums, spätestens aber bis zum Ende des 2. Fachsemesters zu absolvieren. Bei Praktika, die bis zum Ende des 2. Fachsemesters dauern, erfolgt die Zulassung zum Studium unter dem Vorbehalt, dass die restlichen Wochen des Praktikums tatsächlich von der/dem Studierenden bis zum Ende des 2. Fachsemesters nachgewiesen werden.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Mathematik und Naturwissenschaften

Modul 2: Wirtschaft

Modul 3: Englisch

Modul 4: Französisch, Spanisch oder Russisch

Modul 5: Einstellungen und Handlungsweisen

Modul 6: Denksport-Aufgaben

Was kann ich damit machen?

Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs haben Sie insbesondere dann Vorteile gegenüber Absolventinnen bzw. Absolventen eines rein technischen Studiengangs, wenn nicht nur technisches Wissen, sondern auch Kontextwissen erforderlich ist, d. h. Wissen über das Umfeld von Technikanwendungen. Gegenüber Absolventinnen und Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Studiengangs sind Sie im Vorteil, wenn betriebs­wirt­schaft­liches Wissen durch technisches ergänzt werden muss. In der Praxis finden sich daher Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure häufig in solchen Positionen, in denen interdisziplinär gearbeitet wird. Typische Einsatzfelder sind:

  • Unternehmensberatungen,
  • Verkehrswirtschaft,
  • Gesundheitswesen,
  • Kommunikationswirtschaft,
  • Wartung und Service,
  • Gebäude und Abfallwirtschaft,
  • Industrie mit Dienstleistungsanteilen.

Typische Arbeitsinhalte nach dem Abschluss sind: Beschaffungs-, Projekt- und  Qualitätsmanagement, Vertrieb, Organisation sowie Controlling. 

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Kommunikationsdesignerinnen und -designer verstehen sich als Vermittlerinnen und Vermittler von Botschaften an unterschiedliche Zielgruppen. Dieses komplexe und dynamische Berufsfeld setzt ein hohes Maß an kreativ-künstlerischem Talent voraus, ebenso wie konzeptionelles Verständnis und gestalterische Fähigkeiten. All das wird im Studiengang "Kommunikationsdesign" entwickelt und verfeinert, damit die Absolventinnen und Absolventen anschließend im breiten Feld der Medien überzeugende Antworten auf Fragen der Gesellschaft finden.

Das betreuungsintensive Studium startet mit einem Grundlagenprogramm, sensibilisiert für die kreative Gestaltung und fördert im späteren Projektstudium individuelle Entwicklungen und Spezialisierungen. Dabei spielt die Interaktion verschiedener Disziplinen wie MotionDesign, Interactive, Film, Fotografie, Illustration und Text eine große Rolle - Teamarbeit wird zur Voraussetzung, genau wie in der späteren Berufspraxis. Der hohe Anteil an realen Aufgabenstellungen aus Corporate Design, Werbung, Editorial oder Event sowie der Austausch mit Kooperationspartnerinnen und -partnern aus Wirtschaft und Kultur bringen Praxiserfahrung und fördern Kreativität, Flexibilität, Eigenverantwortung und ökonomisches Bewusstsein. Zuletzt erweitert unser internationales Austauschprogramm die Kulturkompetenz und fachliche Perspektive.

Was brauche ich?

Das Studium setzt künstlerische Begabung voraus. Das Bestehen der künstlerischen Begabtenprüfung mit Portfolio wird somit Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums. Besondere Beachtung finden hierbei:

  • ein überdurchschnittliches Interesse an kreativen Prozessen,
  • eine erkennbare Fähigkeit, sich bildnerisch auszudrücken,
  • Sensibilität, Fantasie, Originalität und Ausdruckvermögen.

Die Anmeldung zur Prüfung kann zum 1. 6. bzw. zum 1. 12. jedes Jahres erfolgen. Wir empfehlen unbedingt, an einem der Beratungstermine zum Portfolio (Mappenberatung) und zum Studium teilzunehmen. Hierbei können Fragen an Lehrende wie auch Studierende gestellt werden. Die Termine für die Mappenberatungen werden regelmäßig aktualisiert. Die Zentrale Studienberatung steht Ihnen, unabhängig von der Mappenberatung, ganzjährig für allgemeine Beratungsgespräche zur Verfügung.

Was kann ich damit machen?

Designerinnen und Designer übersetzen Zusammenhänge auf kreativ-künstlerische Weise, planen mediale Konzepte und organisieren deren Umsetzung und Produktion. Print, Film- und Bewegtbild, Interactive, Eventmarketing bis hin zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehören zu diesem Spektrum. Die Praxis sucht Kreative in Foto-, Film- und Fernsehstudios, in Werbe- und Kommunikationsagenturen, Multimedia- und Designstudios, in Verlagen, Redaktionen sowie in kunst- und kulturschaffenden Unternehmen. Festzustellen bleibt auch die zunehmende Tendenz zu spezialisierten Start-ups.

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Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Studium bereitet Sie auf Aufgaben des Konstruierens und des Baubetriebs vor. Es orientiert sich am Stand der Wissen­schaft, der Technik und der daraus resul­tie­renden Gestaltungs­aufgaben. Lehre und Stu­dium vermitteln Ihnen die dafür erforderlichen Methoden und Kenntnisse sowie die Fähig­keit zu selb­ständigem Lernen und kri­ti­scher Über­prüfung der Tätigkeiten im Berufsfeld. Sie fordern die Befähigung zur effizienten Ko­ope­ra­tion, zu zielgerichteten Ent­schei­dungen und zu verantwortlichem Handeln.

Da das Studium eine freie Modulwahl ohne Pflichtanteile und Modulhierarchie erlaubt, können Sie sich eigene Schwer­punkte setzen.

Der Studiengang ist ein Kooperations­studien­gang der Hochschule RheinMain und der Frankfurt University of Applied Sciences. Lehr­veran­stal­tun­gen finden an beiden Hoch­schulen statt.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss im Studiengang Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studiengänge (mindestens 180 Credits),
  • Notendurchschnitt von mindestens 2,7.
 
Was kann ich damit machen?

Das Studium bereitet Sie auf Führungsaufgaben in der Bauindustrie, im Baugewerbe, in der Verwaltung und in Planungsbüros vor.

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 Bewerbung und Immatrikulation

KIS Elektrotechnik Studierende
Worum geht's?

Der duale Studiengang KIS-Elektrotechnik wird in Kooperation mit Partnerunternehmen in der Industrie durch­geführt. Betriebliche Ausbildung/Praxis und Hochschul­­studium/Theorie sind hier optimal miteinander verzahnt. Während des ersten Studien­abschnitts verbringen Sie zwei Tage pro Woche an der Hochschule und absolvieren parallel dazu Ihre Ausbildung, die mit der IHK-Prüfung abschließt.
Im zweiten Teil des Studiums werden die Grund­kennt­nisse in drei wählbaren Studien­rich­tungen vertieft. An zwei Tagen in der Woche arbeiten Sie weiter in Ihrem Partner­unter­nehmen mit. Das Studium wird mit der Bachelorarbeit ab­ge­schlossen. Neben dem doppelten Abschluss profitieren Sie von der finanziellen Sicherheit durch die Ausbildungs­vergütung.

Was brauche ich?

Wer den dualen Studiengang KIS-E studieren möchte, sollte Interesse an technischen Aufgabenstellungen, Engagement, eine schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Heraus­forderungen und Belastbarkeit für die hohen Anforderungen eines dualen Studiums mitbringen.

Um einen Studienplatz zu erhalten, benötigen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einem der Partnerunternehmen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Elektrotechnik

Modul 2: Mathematik und Naturwissenschaften

Modul 3: Denksport-Aufgaben

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs KIS-Elektrotechnik haben vielfältige Möglichkeiten in allen elektrotechnisch ausgerichteten Branchen und Unternehmensbereichen, wie zum Beispiel:

  • Als Planungs- und Projektingenieurin bzw. -ingenieur im Anlagenbau, bei Energieversorgungsunternehmen, im Fahrzeugbau und in der Entwicklung von elektronischen Systemen,
  • in Projektierung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Controlling und Vertrieb,
  • in Systemtechnik, Automatisierung, Prozesstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik und Energietechnik.

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KIS Medientechnik Studierende
Worum geht's?

Das Kooperative Ingenieurstudium Medientechnik richtet sich an Studieninteressierte, die einerseits einen akademischen Abschluss anstreben, andererseits aber auch in Industriefirmen praktische Erfahrungen erwerben möchten.

Das dreisemestrige Grundstudium vermittelt Ihnen insbesondere mathematische und elektro­tech­nische Grundlagen. Die vier folgenden Ver­tiefungs­semester setzen sich vorwiegend aus medien­tech­nischen Inhalten zusammen. Lehr­veranstaltungen zu Softwareentwicklung und Netzwerken bilden weitere Schwerpunkte. Nichttechnische Fächer wie Vertrieb, Marketing und Projektmanagement ergänzen das Studien­programm.

Was brauche ich?

Sie benötigen Interesse an medientechnischen Aufgabenstellungen, Engagement, eine schnelle Auffassungsgabe und Offenheit für Herausforderungen. Ein Praktikumsvertrag mit einem Partnerunternehmen ist zu Studienbeginn nachzuweisen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Die elektronischen Distributionswege für Inhalte haben sich über den klassischen Rundfunk hinaus entwickelt und beinhalten beispielsweise Streaming-Plattformen, IPTV, Content Delivery Networks und Digital Cinema. Ingenieurinnen und Ingenieure der Medientechnik werden überall dort gebraucht, wo Video- und Audioinhalte produziert, nach­bear­beitet, verteilt und präsentiert werden. Die Tätigkeitsfelder unserer Absolven­tinnen und Absolventen beinhalten Entwicklung, Systemintegration, Betrieb, Consulting oder technischen Vertrieb. Charakteristisch für das Profil ist dabei die Kombination von IT-Know-how mit fundierten Kenntnissen in Video-, Audio- und Elektrotechnik.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Kooperative Ingenieurstudium Systems Engineering (KIS) bietet Ihnen eine übergreifende Hochschul­aus­bil­dung in Elektrotechnik, Maschinen­bau und In­formations­tech­nologie. System­zu­sammen­hänge werden mit einem hohen Praxisbezug vermittelt.

Kennzeichnend ist die parallel zum Grundstudium zu absolvierende Berufsausbildung. Entsprechend der Ausbildungsrichtung in einem Beruf aus dem Bereich Metall, Mechatronik oder Elektrotechnik gibt es Wahlmodule im Studium.
Durch die Berufsausbildung und die sich an­schlie­ßen­­de Teilzeit­tätigkeit im Partner­unternehmen während des Studiums ist die Studien­finanzierung gesichert. Während der Semesterferien und außerhalb des regulären Urlaubsanspruchs sind Sie Vollzeit im Partnerunternehmen tätig.

Der Studien­gang ist Bewerberinnen und Bewerbern vorbehalten, die einen Aus­bildungs­vertrag mit einem kooperierenden Partnerunternehmen ab­ge­schlos­sen haben. In Ausnahme­fällen kann auch auf­ge­nom­men werden, wer bereits eine Berufs­aus­bil­dung in einem für das Studium geeigneten Aus­bildungs­beruf abgeschlossen hat.

Was brauche ich?

Die Voraussetzungen für diesen Studiengang sind:

  • Ein Vertrag mit einem kooperierenden Unternehmen,
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen,
  • Engagement, eine schnelle Auffassungsgabe und Offenheit für Herausforderungen,
  • Belastbarkeit, um den Anforderungen sowohl im Studium als auch im Unternehmen gerecht zu werden.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Das Berufsfeld von Ingenieurinnen und Ingenieuren ändert sich auch mit den Heraus­forde­rungen der Globalisierung ständig und mit zunehmender Geschwindigkeit. Neben den wei­ter­hin notwendigen spezifischen Fachkenntnissen ist ein ganzheitliches Verständnis von Entwicklungs- und Produktionsprozessen (Systemdenken) immer wichtiger und dies nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich, methodisch, sozial und kulturell. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs haben vielfältige Möglichkeiten in allen technisch ausgerichteten Branchen und Unternehmensbereichen:

  • Als Planungs- und Projektingenieurin bzw. -ingenieur im Anlagen-, Elektro- und Maschinenbau für mechatronische Systeme, im Fahrzeugbau und in der Konsumgüterindustrie,
  • in Projektierung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Controlling und Vertrieb,
  • in Systemtechnik, Automatisierung, Prozesstechnik, Logistik.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Zu den Zielen des Blended-Learning-Master­studiengangs Management im Gesund­heitswesen gehört neben der Vermittlung von vertiefendem Wissen in der Gesund­heits­ökonomie, auch die Stärkung Ihrer fachlichen und sozialen Kompetenzen, um später Fach- und Führungsaufgaben in der Gesundheitsbranche zu übernehmen

In den ab dem 3. Semester angebotenen Vertiefungen können Sie 2 von 3 Schwerpunkten wählen: Zu diesen gehören

  • Administration und Management des Gesund­heits­betriebs,
  • Leistungsdokumentation und Leistungs­controlling,
  • Steuerungsmöglichkeiten in der Patienten­versorgung.

Pro Semester erwarten Sie rd. 18 Präsenztage, die vor, nach oder zwischen den „Online“-Studienzeiten einzuplanen sind. Die Präsenzzeiten sind dabei wie folgt zu organisieren:

1 Blockwoche zu Semester-/Vorlesungs­beginn (5 Tage, Di.–Sa.),
3 Wochenenden (3 x 2 Tage, Fr.–Sa.),
1 Blockwoche zum Semester-/Vorlesungsende (5 Tage, Di.–Sa.) sowie
1 Wochenende für die Prüfungsleistungen (1 x 2 Tage, Fr.-Sa.).

Was brauche ich?

  • Zulassung mit einschlägigem Studium mit gesundheitsökonomischem Schwerpunkt;
    Abschluss als

    • B.Sc. (Abschluss mit 180 ECTS) oder
    • B.A. (Abschluss mit 180 ECTS) oder
    • Diplom.

  • Überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote im vorangegangenen berufsqualifizierenden Studienabschluss mit mindestens Grade B oder, falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, mit der Gesamtnote 2,3.
  • Erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Eignungstest. Termine für den Eignungstest für das Wintersemester 2016/17: 08.07.2016, 29.07.2016 und 02.09.2016 jeweils von 12:00 bis 14:00 Uhr.

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang:  Zulassungsrichtline (PDF 24 KB)

Was kann ich damit machen?

Sie sollen darauf vorbereitet werden, Fach- und Führungsfunktionen in Organisationen des Gesundheitswesens, wie diese bspw.

  • in Krankenhäusern und/oder Rehabilitationskliniken,
  • bei Sozialleistungsträgern und/oder (Interessens- oder Zweck-)Verbänden,
  • in Medizinischen Versorgungszentren, in größeren Arztpraxen oder aber in anderen Formen einer Berufsausübungsgemeinschaft,
  • in Honorarabrechnungsstellen oder bei anderen Dienstleistern der Gesundheitsbranche sowie
  • in beratenden und/oder prüfenden Unternehmen (bspw. Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die sich auf den öffentlichen Sektor spezialisiert haben, u. w.)

anzutreffen sind, verantwortungsvoll zu übernehmen.

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Worum geht's?

Der Studiengang Maschinenbau vermittelt ein fundiertes Ingenieur- und Methodenfachwissen; ein beson­deres Gewicht wird auf fachübergreifende Zusammen­hänge, Systemdenken und Schlüssel­qualifikationen gelegt.

Vom 1. bis 3. Semester erwerben Sie Kennt­nisse der Mathematik, Technischen Mechanik, Strömungs­lehre, Konstruktion sowie der Natur­wissen­schaften. Vom 4. bis 6. Semester vertiefen Sie die theore­tischen Grund­­lagen und spezialisieren sich in drei der fünf Wahl­­module Entwicklung, Konstruktion, Energietechnik, Fahrzeugtechnik, Luftfahrttechnik und Produktion. In zahlreichen Labor­versuchen sammeln Sie praktische Erfahrungen.

Sie erwerben außerdem wirtschaftliche Kom­pe­ten­zen, Sprachkenntnisse in technischem Englisch sowie Softskills, die zunehmend von der Industrie gefordert werden. Im 7. Semester wird die berufs­praktische Tätigkeit in einem Unternehmen absolviert.

Was brauche ich?
  • Interesse an technischen Aufgabenstellungen und Freude an deren Lösung,
  • gute naturwissenschaftliche schulische Vorkenntnisse,
  • Engagement, schnelle Auffassungsgabe, Offenheit für Herausforderungen;
  • Der Bachelor-Studiengang Maschinenbau sieht ein Vorpraktikum von insgesamt 12 Wochen vor. Davon sollen mindestens 6 Wochen vor Vorlesungsbeginn des ersten Semesters absolviert und nachgewiesen werden. Inhalte und genaue Umfänge regelt die Anlage  Vorpraktikum (PDF 140kB) der Prüfungsordnung.

Für den Nachweis und die Anerkennung des Vorpraktikums benutzen Sie bitte unbedingt die dafür vorgesehenen Formulare.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Nach dem Studienabschluss haben Sie hervorragende Chancen eine abwechselungs­reiche, kreative und gut bezahlte Aufgabe zu finden. Typische Tätigkeits­felder finden Sie vor allem in den Bereichen:

  • Projektierung und Projektmanagement,
  • Anwendung von modernen Methoden der Produktentwicklung,
  • Simulation von Produkten und Produktion,
  • Betrieb, Service und Vertrieb.

Typische Arbeitgeber sind neben Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung insbesondere Großunternehmen und mittelständische Firmen aus dem breiten Feld des Maschinenbaus wie beispielsweise:

  • Automotive,
  • Werkzeugmaschinen,
  • Energietechnik,
  • Fördertechnik.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Die Mechatronik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, die sich hauptsächlich aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik bildet.

Die Studienrichtung im Rahmen des Studiengangs Interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften vermittelt durch eine praxisorientierte Lehre moderne fach- und systemübergreifende Kenntnisse der Mechatronik.

Was brauche ich?
  • Interesse an elektrotechnischen, maschinenbaulichen und informationsverarbeitenden Systemen,
  • Leistungsbereitschaft und den Willen, sich mit komplexen Problemstellungen auseinanderzusetzen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Ob in der Fahrzeugtechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automatisierungstechnik oder Robotik, mechatronische Systeme nehmen eine immer größere Bedeutung ein und eröffnen vielfältige berufliche Perspektiven.

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MCT-Studierende im Labor
Worum geht's?

Medieninhalte gelangen zunehmend nicht mehr nur über die klassischen Radio- und Fernsehnetze, sondern vermehrt über Internet, Mobilfunk oder breitbandige Teilnehmeranschlussleitungen zu den Konsumentinnen und Konsumenten.

Der Studiengang Media & Communications Technology zeichnet sich in der hessischen Bildungslandschaft durch ein umfassendes Konzept aus, in dem Aspekte aus der Medientechnik und der Tele­kommu­nikation integriert werden und das der Konvergenz dieser beiden Bereiche gerecht wird. Er bietet die volle, theoretisch fundierte Abdeckung von der technischen Produktion von Inhalten über deren Codierung für die Speicherung oder den Transport über Netze bis hin zur Darstellung auf den Geräten der Konsumenten. Darüber hinaus werden die soziale Kompetenz und das betriebswirtschaftliche Wissen vertieft.

 
Was brauche ich?
  • Abschluss in Elektrotechnik, Informationstechnologie oder vergleichbaren Studiengängen mit mindestens sieben Semestern und 210 Credit Points, der Note "gut" oder besser. Bei einer schlechteren Gesamtnote erfolgt eine Einzelfallprüfung.
  • Bei einem Abschluss mit sechs Semestern und weniger als 210 Credit Points müssen die fehlenden Credit Points nachgeholt werden.
 
Was kann ich damit machen?

Der Masterstudiengang bereitet Sie für an­spruchs­­volle theoretische Aufgaben und die Übernahme von Führungspositionen vor. Typische Aufgabenfelder der Absolventinnen und Absolventen liegen zum Beispiel in den folgenden Bereichen:

  • Projektierung, Produktmanagement und Entwicklung,
  • Konzeption und Integration von Systemen der Kommunikations- und Medientechnik,
  • Administration von Kommunikationsnetzen,
  • Anwendungsorientierte Forschung, vorwiegend im industriellen Umfeld.

 

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Worum geht's?

Der Bachelor Studiengang Media: Conception & Production bildet mitten in der Medienhochburg Rhein-Main Spezialistinnen und Spezialisten für den Bereich audiovisuelle Medien, multimediale Events und Erlebniswelten aus. Das praxisorientierte Studium befähigt die Absolventinnen und Absolventen zum Einstieg in Medienbranchen wie Werbung, Kommunikation, Film, Fernsehen, Bildung und Kultur.

Der Ausdruck eigener Ideen durch Bilder, Worte und Klänge hat seit der Erfindung des Kinematographen nichts von seiner Faszination verloren. Heute verändern sich die Technologien, Märkte und Ausdrucksformen schneller als je zuvor. Wer erfolgreich sein will, braucht fundiertes Wissen und Orientierung über aktuelle Trends - und handwerkliches Können, das durch Übung reift.

Der Studiengang Media: Conception & Production vereint in einem einzigartigen Konzept wissenschaftliche Grundlagen und praktisches Know-how im Gestalten, Organisieren und Herstellen audiovisueller Medienlösungen.

Das akademische Basiswissen in Design, Technik und Organisation wird in Vorlesungen und Seminaren vermittelt. In Übungen und Projekten erstellen die Studierenden von Anfang an eigene Arbeiten und lernen dabei die ganze Palette audiovisueller Werkzeuge kennen - von der Aufzeichnungstechnik über die Bearbeitungssoftware bis hin zur Präsentation vor Publikum.

Der Studiengang gewährt die Freiheit, eigene Konzepte unter professioneller Begleitung zu entwickeln und umzusetzen. Dafür fordert und fördert er ein hohes Maß an Eigeninitiative. Das fest integrierte Auslandssemester eröffnet einmalige interkulturelle Perspektiven zur persönlichen Entwicklung.

 
Was brauche ich?

Inhaltlich:
Das Studium setzt Interesse an intensiven, kreativen Arbeitsprozessen und medientechnisches Interesse voraus. Begeisterung für Film und Medien ist eine wichtige Voraussetzung sich selbst als Medienschaffender zu entwickeln. Die Hochschule RheinMain bietet hierfür mit einer modernen AV-Ausstattung, einem Videostudio und Arbeitsplätzen für die Postproduktion sehr gute Voraussetzungen. Weiterhin sollten Sie Durchhaltevermögen und hohe Belastbarkeit mitbringen, denn das ist in der Medienbranche üblich. Da der Studiengang ein verpflichtendes Auslandssemester vorsieht, ist Neugier auf interkulturelle Zusammenarbeit und Sprachen genauso wichtig wie Teamorientierung.

Formal:
Das Studium steht zwei Gruppen von Bewerberinnen und Bewerbern offen: Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung (bspw. Abitur, Fachhochschulreife) bewerben sich für ein 1. Fachsemester. Sie erwerben im 1. und 2. Fachsemester technische und gestalterische Grundlagen und absolvieren eine Praxisphase von insgesamt 12 Wochen. Studieninteressierte mit Hochschulzugangsberechtigung und abgeschlossener Medienausbildung oder Studiengangswechslerinnen bzw. Studiengangswechsler können sich für ein 3. Fachsemester bewerben, sofern die erbrachten Leistungen als Vorbildungskompetenz im Umfang von 60 Credit Points anerkannt werden. Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen Englischkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen (sechs Jahre Schulenglisch mit mindestens Note "ausreichend" oder standardisierte Sprachprüfung).

 
Was kann ich damit machen?

Der interdisziplinäre Ansatz führt zu hoher Schnittstellenkompetenz und eröffnet Karrierewege in viele Branchen wie Film, Fernsehen, Werbung, Kommunikation, Bildung und Kultur. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Media: Conception & Production können in der beruflichen Zukunft konzeptionelle und produktionstechnische Aufgaben im Bereich Broadcastunternehmen, Medien- und Webagenturen, Produktionsunternehmen, Unternehmenskommunikation, Eventmanagement etc. wahrnehmen. Das integrierte Auslandsemester eröffnet auch internationale Karrierechancen.

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 Bewerbung und Immatrikulation

Worum geht's?

Das Studium vermittelt interdisziplinär Inhalte aus den Bereichen Wirtschaft, Gestaltung und Technik. Ziel des Masterstudiengangs Media & Design Management ist es, Sie für Führungsaufgaben in der Medienbranche sowie für Führungsaufgaben in Funktionsbereichen von Unternehmen zu befähigen, die sich mit der Gestaltung und dem Management von Kommunikationsbeziehungen zu Kunden und anderen Marktteilnehmern befassen.

Das Studium erlaubt eine Spezialisierung in ver­schie­denen Vertiefungsbereichen. Es müssen neun Pflichtmodule und drei Wahlmodule absolviert werden. Einige Lehrveranstaltungen finden auch in englischer Sprache statt oder können optional in englischer Sprache angeboten werden.

 
Was brauche ich?

  • Einen Studienabschluss in einem mindestens sechssemestrigen Studiengang in den Bereichen Design-, Medien- und/oder Managementkompetenz; falls das Abschlusszeugnis zu Bewerbungsschluss noch nicht vorliegt, muss ein vorläufiges Zeugnis eingereicht werden,

    • aus dem die Durchschnittsnote der bisher erbrachten Leistungen hervorgeht und
    • in dem bestätigt wird, dass nicht mehr als 20% der ECTS bis zum Abschluss fehlen.

  • Bei Studienabschluss in vergleichbaren Studiengängen ist eine Äquivalenztabelle (PDF 91 KB) auszufüllen, aus der hervorgeht, dass mindestens 90 ECTS-Punkte (50 Prozent der Lehrinhalte) den Lehrinhalten des Masterstudiengangs Media & Design Management entsprechen. Bewerberinnen und Bewerber, die einen Studienabschluss in Kommunikationsdesign oder Media Management an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule erlangt haben, sind davon ausgenommen.
  • Bewerbungsschreiben mit Darstellung der besonderen fachlichen Befähigung und der Motivation für den Studiengang.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse auf B2-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (oder vergleichbare Sprachprüfung) - ggf. nachzuweisen durch einen Test im Sprachenzentrum der Hochschule RheinMain.
 
Was kann ich damit machen?

Die Einsatzmöglichkeiten der Absolventinnen und Absolventen liegen sowohl in den TIMES-Branchen (Telecommunications, Information Technology, Media, Entertainment, Security) als auch in mediennahen Funktionen in klassischen Industrie-, Handels- und Dienst­leis­tungs­unternehmen. Mit den erworbenen Qualifikationen können sie auch komplexe Projekte führen bzw. als Medien- und Designmanagerin bzw.- manager das Zusammenwirken der Projektbeteiligten über die verschiedenen Schnittstellen hinweg organisieren. Berufs­felder sind z. B. Film, Funk und Fernsehen, Werbe-, Kommunikations- und Kreativ­agen­turen sowie Medien- und Tele­kom­muni­kationsunternehmen. Zusätzlich bieten sich Einsatzfelder in Marketing, Öffentlich­keits­arbeit sowie in der Markt- und Unternehmens­kommunikation.

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Worum geht's?

Der Studiengang Media Management vermittelt inter­disziplinäre Kenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Design. Die wirtschaftlichen Aspekte und Zusammenhänge der Medienindustrie bilden den Schwer­punkt des Studiums.

Die unter­schied­lichen Vorlesungen, Übungen und Praktika der ersten drei Semester sind auf die Ver­mitt­lung von anwendungs­orien­tiertem Know-how für die Medienindustrie (d.h. Unternehmen und Dienst­leister, die Medien konzipieren, entwickeln und/oder produ­zieren) ausgerichtet. Im vierten bis sechsten Semester haben Sie die Möglichkeit, durch die Wahl von unterschiedlichen Modulen und Kursen Schwer­punkte in "Medien­wirt­schaft", "Interactive Media" oder "AV-Media" zu bilden, durch das umfangreiche Pro­jekt­studium praktische Erfahrungen in der Konzeption und Produktion von Medien­produkten zu sammeln und sich mit der Medien­industrie aus­einander­zusetzen.

Kooperationen mit Hoch­schulen in Thailand (Ramkamhaeng University Bangkok), USA (UWRV University Wisconsin) und China (Fuzhou University) ermög­lichen ein Studium im Aus­land. Der Studien­gang zeichnet sich vor allem durch die Aktualität der Inhalte, die inter­nationale Aus­richtung und die besondere Praxis­nähe aus.

Was brauche ich?

Um Medien produzieren, Medienproduktionen managen oder die Produkt- und Unter­neh­mens­kommunikation in den unterschiedlichen medialen Kanälen steuern zu können, brauchen Media Managerinnen und Media Manager gleichermaßen kaufmännische, technische und gestalterische Kompetenzen. Sie sollten daher folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Neugier, Begeisterung und kritische Distanz zu Medien
  • Engagement und Eigenverantwortung
  • Durchhaltevermögen und soziale Kompetenzen
  • Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Media Management können durch ihre interdisziplinären Kompetenzen in verschiedenen Tätigkeitsfeldern eingesetzt werden, z.B. bei

  • Hörfunk- und Fernsehsendern
  • Verlagen
  • Filmproduktionen
  • IT-Unternehmen
  • Marktforschung
  • Strategie- und Unternehmensberatungen
  • Telekommunikationsunternehmen
  • Agenturen für Design und Werbung
  • PR/Öffentlichkeitsarbeit
  • Unternehmen, die Medien produzieren, vermarkten oder distribuieren

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Worum geht's?

Der Studiengang Medieninformatik vermittelt inter­disziplinär Informatikkenntnisse, gestalterische Qualifikationen und Kenntnisse in Medientechnik, Mathematik sowie Rechts- und Wirt­schafts­wissen­schaften.

Studienschwerpunkt ist dabei die Informatik­aus­bildung, zu der die Programmierung mit aktuellen System-, Skript- und Aus­zeichnungs­sprachen gehört. Software­entwicklung, Datenbanken, Netz­werke und Betriebssysteme sind die Grundlage zur Ent­wick­lung verteilter Systeme im Internet und mobiler Kom­mu­nikationsplattformen. Darauf aufbauend lernen Sie moderne Konzepte zur Analyse, Mo­del­lierung von Anwendungs­szenarien und deren Um­set­zung anhand praktischer Beispiele. Sie er­hal­ten eine gestalterische Ausbildung in den Bereichen Typografie, Layout, Bildgestaltung, Navi­gations- und Interaktionsdesign, Informationsgrafik und Anima­tion.

Was brauche ich?

Die Arbeitsmethoden der Informatik setzen Abstraktionsvermögen und logisches Denken voraus. Diese Voraussetzungen werden in der schulischen Vorbildung in Fächern der Mathematik und der Naturwissenschaften stark gefördert.

Wenn Sie diese Fähigkeiten sowie gestalterische Ambitionen mitbringen, liegen Sie mit Medieninformatik genau richtig.

Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medieninformatik sind voll qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker. Sie übernehmen anspruchsvolle Aufgaben in Wirt­schaft, Industrie, Handel und Dienstleistung. Aufgeschlossenheit für neue Tech­no­lo­gien sowie Sensibilität für medien- und designrelevante Problemstellungen be­fähigen sie zu interdisziplinärer Teamarbeit und zur Entwicklung ganzheitlicher Lösungen im IT-Bereich.

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Studierende in Laboren des Studiengangs
Worum geht's?

Der Studiengang Medientechnik verbindet eine solide Ingenieurausbildung im Bereich Elektrotechnik mit einer starken Vertiefung in den Bereichen professionelle Videotechnik, Audiotechnik und Fernsehtechnik.

Die Inhalte des Studienprogramms tragen der Vielfalt heutiger und zukünftiger Anwendungen audiovisueller Medien wie z.B. virtuelles  Studio, IPTV, Digitales Kino, Mobile TV, Connected TV und multimediale Assistenzsysteme in Fahrzeugen Rechnung.

Was brauche ich?

Wenn Sie Interesse an Audio- und Videotechnik mitbringen und wissen wollen, wie und warum etwas Technisches funktioniert und wie man es verbessern kann, ist der Studiengang Medientechnik genau das Richtige für Sie.

Schulische Vorkenntnisse in Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik sind hilfreich. 

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Medientechnikingenieurinnen und -ingenieure entwickeln Software, programmieren Mikroprozessoren, planen, analysieren und überwachen Produktionen oder die Verteilung von Fernsehsignalen über das Internet (IPTV). Sie konzipieren die Medientechnik für ein neues Produkt der Automobilindustrie oder leiten ein Projekt zur Einführung einer neuen Kommunikationstechnik in einem Wirtschaftsunternehmen. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind sehr gut.

Weitere Infos finden Sie unter dem Navigationspunkt Berufsbild.

 

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Worum geht's?

Von der Hüftgelenkprothese bis zum Computer­tomographen: Die Studienrichtung im Rahmen der Interdisziplinären Ingenieurwissenschaften vermittelt, wie moderne Medizintechnik funktioniert, und befähigt dazu, die Entwicklung neuer diagnos­tischer und therapeutischer Möglichkeiten voran zu treiben.

Dafür wird im Studium zunächst großer Wert auf eine breite und aktuelle ingenieurwissenschaftliche Ausbildung gelegt. Hinzu kommen Fächer der Medizin und Medizinproduktesicherheit. Im zweiten Teil des Studiums werden spezielle medizin­tech­nische Verfahren und Methoden theoretisch und durch das selbständige Experimentieren im Labor kennengelernt. Der Abschluss zum Bachelor of Engineering bietet die Voraussetzung zu einem erfolgreichen Berufseinstieg oder weiterführenden Masterstudium.

Was brauche ich?

Wie bei allen Ingenieurstudiengängen ist eine gewisse Neigung zu Mathematik und Naturwissenschaften vorteilhaft. Medizintechnik bedeutet aber auch Technik für und am kranken Menschen. Sie sollten deshalb Interesse an medizinischen Fragestellungen mitbringen.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Die Medizintechnik boomt. Ob in der Entwicklungsabteilung, im Service oder Vertrieb: Unternehmen der Medizintechnik haben einen großen Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren. Aber auch bei der Anwendung in Kliniken oder bei Zulassungsstellen für Medizinprodukte besteht eine große Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Noch freie Studienplätze

Es stehen noch freie Studienplätze für das Wintersemester 2016/17 für den Studiengang Mobilitätsmanagement (Bachelor of Engineering) zur Verfügung.
Bewerben Sie sich noch bis zum 1. Oktober 2016 einen der letzten Studienplätze.

 Zum Antrag der Restplatzvergabe

Worum geht's?

Wer kümmert sich eigentlich darum, dass ich gut von A nach B komme? Wie lässt sich unser Mobilitätsverhalten erklären? Wie können wir zu anderen Verhaltensweisen motiviert werden? Wie lässt sich Verkehr im 21. Jahrhundert organisieren, so dass jeder seine Ziele erreichen kann, ohne dass die Umwelt beeinträchtigt wird? Mit diesen übergeordneten Fragestellungen und vielem mehr beschäftigt sich der Studiengang Mobilitätsmanagement.

Es ist die Aufgabe des Mobilitätsmanagements nachhaltige Lösungen zu entwickeln, mit denen die wachsenden Anforderungen an die Mobilität in einer zunehmend komplexen und vernetzten Gesellschaft bewältigt werden können. Mobilitätsmanagement ist ein junger Handlungsansatz, der das klassische Verkehrswesen um Elemente aus den Bereichen Psychologie, Kommunikation sowie der Betriebswirtschaftslehre erweitert und der sich derzeit rasant in der Praxis verbreitet: Nachhaltige Mobilitätskonzepte haben einen immer größeren Stellenwert in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Hinzu kommen neue Entwicklungen, wie Elektromobilität, Carsharing und die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien, die eine Vielzahl neuer Mobilitätsoptionen schaffen.

Ziel des Studiengangs Mobilitätsmanagement ist es daher, eine grundlagen- und anwendungsorientierte Ausbildung zu bieten, die ein breites Wissen aus diesem neuen Berufsfeld vermittelt. Im Fokus stehen dabei die Kompetenzen, die benötigt werden, um Mobilitätsverhalten und -bedarfe zu verstehen und abzuschätzen, interdisziplinäre Planungsprozesse zu gestalten, tragfähige Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen sowie ihre Verbreitung durch Kommunikation und Marketing zu fördern.

Was brauche ich?

Sie benötigen ein Interesse an komplexen Fragestellungen aus dem Bereich der Mobilität/des Verkehrswesens sowie die Neigung, technische, planerisch-konzeptionelle sowie betriebswirtschaftliche Herausforderungen lösungsorientiert zu bearbeiten. Dabei werden auch immer gesellschaftliche Fragestellungen in den Blick genommen. Weiterhin sind Teamfähigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus vielen anderen Berufen zusammen zu arbeiten erforderlich.

Was kann ich damit machen?

Mobilität betrifft jede und jeden in der eigenen unmittelbaren Lebenswelt. Daraus ergeben sich eine Reihe ganz vielfältiger Tätigkeitsfelder. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten z. B. als Verkehrsplanerinnen bzw. Verkehrsplaner in Behörden oder Planungsbüros, als Gestalterinnen bzw. Gestalter von Mobilitätskonzepten in Unternehmen oder als Beraterinnen und Berater bei der Entwicklung innovativer Mobilitätsdienstleistungen.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten   liegen dabei im kommunalen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zudem bei lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Behörden und Institutionen, Planungs- und Ingenieurbüros, Entwicklungsgesellschaften, Mobilitäts- und Verkehrsdienstleistern sowie bei großen verkehrserzeugenden Einrichtungen.

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Worum geht's?

Forschung, Industrie und Verwaltung benötigen Fachleute, die sich auf Grund ihrer breiten Kenntnisse und Fähigkeiten in der technischen Physik, im ingenieurgemäßen Arbeiten und in modernen Technologien selbstständig, rasch und sicher in vielfältige Aufgabenstellungen einarbeiten können. Solche Fachleute sind Physik­in­ge­nieur­innen und -ingenieure. Sie sind in der Lage, sich flexibel an die wechselnden Anforderungen des Marktes anzupassen.

Im Studiengang Physikalische Technik erhalten Sie eine mathematische, natur­wissen­schaftliche und technische Grundausbildung. Auf ihr baut eine umfassende Einführung in die Arbeitswelt in Laboren, Forschungs- und Entwicklungs­ein­rich­tungen sowie in Ingenieur- bzw. Konstruktions­büros auf. Diese erfolgt wahlweise in einem der Stu­dien­schwerpunkte "Medizintechnik", "Mikro­system­technik" oder "Technische Physik". Der letzt­genannte Schwerpunkt weist die größte fachliche Breite auf.

Was brauche ich?

Neben dem Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen, neuen Ideen, Forschungsergebnissen und deren Umsetzung in neue Produkte und Verfahren sollten Sie Freude am Experimentieren, Berechnen und Konstruieren mitbringen. Des Weiteren sollten Sie eine Begeisterung für Vorgänge in der Natur haben sowie für technische Verfahren, die natürliche Ressourcen schonen.

Richtig im Studiengang Physikalische Technik sind Sie, wenn Sie zukünftig auf modern­sten Technologiefeldern tätig sein möchten, offen für neue Entwicklungen sind und nicht an ein spezialisiertes Fachgebiet gebunden sein möchten. Dabei stellen Sie die Angewandte Physik als Leitwissenschaft aller technischen Ingenieur­fächer ins Zentrum Ihres praxisnahen Studiums und wenden Gelerntes in Praktika, Laboren und am Computer unmittelbar an.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik! Hier geht’s zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Physikingenieurinnen und -ingenieure bilden die Brücke zwischen aktueller Forschung und der Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren. Die Beschäftigung mit Groß­geräten wie Teilchenbeschleunigern oder mit Miniatursystemen bis hin zu atomaren Dimensionen gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld wie die präzise Messung und Regelung extrem niedriger Drücke und Dichten in Anlagen zur Mikrostrukturierung, die Erzeugung großer Strahlungsdichten in der Laserchirurgie oder der Lasermaterialbearbeitung, kleinster Tempera­turen in der Supraleitung oder kürzester Lichtimpulse in der Optoelektronik.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten in Entwicklungslabors, Forschungs­instituten und Versuchs­abteilungen. Sie finden Beschäftigung im Maschinen- und Anlagenbau, in Betrieben der elektrotechnischen, elektronischen und daten­ver­ar­beitenden Industrie, in der chemischen Industrie und in der Medizintechnik, im Umweltschutz und bei der Erschließung regenerativer Energien.

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Worum geht's?

Der Studiengang Product Development and Manufacturing ist ein berufsbegleitendes Master­studium, das höchste Berufs- und Karriere­chancen und die Chance zur Promotion bietet oder auch den Weg in den höheren öffentlichen Dienst ebnet. Die regelmäßigen Lehr­veranstaltungen finden Freitagnachmittag und Samstag statt. Hinzu kommt in jedem Semester ein dreitägiges Block­seminar.
Vermittelt werden aktuelle Kenntnisse zum Einsatz von Computer­techniken in maschinenbaunahen Ingenieurtätigkeitsfeldern. Der Schwerpunkt des Studiums liegt auf dem Zusammenspiel aller betrieb­lichen Bereiche und der optimalen Rechner­unter­stützung in Entwicklung, Konstruktion und Fertigung.

Was brauche ich?
  • Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses nach einem in der Regel mind. siebensemestrigen Studium (210 ECTS) im Studiengang Maschinenbau, Feinwerktechnik, Verfahrenstechnik oder einer anderen technischen Fachrichtung (einschließlich Wirtschafts­ingenieurwesen).
  • Überdurchschnittliche fachliche Qualifikation, nachgewiesen durch eine Gesamtnote im voran­ge­gangenen berufsqualifizierenden Studienabschluss mit mindestens ECTS-Grade B. Falls ein ECTS-Grade nicht nachweisbar ist, muss das grundständige Studium mit einer Gesamtnote von mindestens 2,0 abgeschlossen sein. Bei einem Diplomabschluss ist der Nachweis des ECTS-Grades nicht erforderlich. Wurde die genannte Note nicht erreicht, muss in den Bewerbungsunterlagen eine besondere fachliche Qualifikation nachgewiesen werden.
  • Erwartet wird der Nachweis einer bestehenden ingenieurorientierten Berufstätigkeit.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind in der  Zulassungssatzung (PDF 153 KB) geregelt.

Was kann ich damit machen?

Produktionsplanung und -steuerung sowie Lifecycle Management sind genauso wie die Nutzung von Management Informationssystemen entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Veränderungsprozesse zu gestalten und Organisationsstrukturen zu entwickeln, können ebenso reizvolle Aufgaben sein wie die computerunterstützte Prozessplanung und Fertigung oder das Qualitätsmanagement.

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Worum geht's?

Der Studiengang Recht und Management in der Sozialen Arbeit verbindet die Themen der Sozialen Arbeit gezielt mit juristischen Fragestellungen und Managementinhalten. Nach dem zweiten Semester sind zwei Vertiefungsrichtungen geplant: eine Richtung (Sozialarbeitsrecht), in der verstärkt rechtliche Aspekte aus dem Feld der Sozialen Arbeit betrachtet werden, und eine Richtung (Sozialwirtschaftsrecht), in der sich die Studierenden verstärkt mit klassischen Managementthemen in der Sozialen Arbeit befassen. Die Erlangung der staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter durch Belegung des Schwerpunkts Sozialarbeitsrecht wird angestrebt.

Was brauche ich?

Interesse und Neigung für juristische Fragestellungen und Managementthemen im Kontext der Sozialen Arbeit sind nötig. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit. Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

Was kann ich damit machen?

Für die Absolventinnen und Absolventen ergeben sich vielfältige Berufschancen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.
Mit dem Schwerpunkt Sozialarbeitsrecht sind dies z. B. Tätigkeiten in der rechtliche Betreuung, Jugendgerichtshilfe, den sozialen Diensten der Justiz oder der Sozialrechtsberatung.
Der Schwerpunkt Sozialwirtschaftsrecht ermöglicht z. B. Tätigkeiten in Personalabteilungen, Finanzabteilungen oder dem Qualitätsmanagement bei Trägern in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.

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Worum geht's?

Mit unserem Masterstudiengang Sales and Marketing Management werden Sie durch die Vermittlung von Marketing- und Vertriebskenntnissen dazu befähigt, Fach- und Führungsaufgaben in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen oder in staatlichen Institutionen zu übernehmen.

Mit unserem Studienangebot erhalten Sie die Möglichkeit, sich die benötigten Kompetenzen in einer angenehmen Lernatmosphäre anzueignen. Gemeinsame Projekte mit Unternehmen und dem Institut für strategische Marktanalysen und Systeme ( ISMAS), Fallstudien und Planspiele ermöglichen die Herstellung von Zusammenhängen zwischen Marketinginstrumenten und anderen Unternehmensbereichen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Electronic Business,
  • Marketingforschung,
  • Produktmanagement und Kommunikation,
  • Vertriebsmanagement,
  • International Management.
Was brauche ich?
  • Erfolgreich bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Business Administration der Hochschule RheinMain oder erfolgreicher Abschluss eines vergleichbaren wirtschafts­wissen­schaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. den Absätzen 5 und 6 in § 10 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Die Abschlussnote des vorausgegangenen Hochschul­ab­schlusses muss mindestens einen ECTS-Grade B aufweisen. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen, aber die Gesamtnote mindestens 2,5 ist, kann die Zulassungs­kommission Sie zu einem Bewerbungsgespräch einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level C1 gemäß CEFR, nach­ge­wiesen durch eine standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben.
  • Für Bewerberinnen und Bewerber, die ihren Bachelorabschluss nicht am Fachbereich Wiesbaden Business School absolviert haben:  Äquivalenzliste (PDF 27 KB) für den Vergleich der Studien- und Prüfungsleistungen aus dem vorangegangenen Studiengang.
  • Bewerbungsgespräch möglich.
Was kann ich damit machen?

Das Studium befähigt Sie dazu, Fach- und Führungsaufgaben in national und international tätigen Unternehmen wahrzunehmen oder aber selbständig unternehmerisch bzw. freiberuflich tätig zu werden.

Sie werden speziell auf die Anforderungen in den Tätigkeitsfeldern Vertrieb und Marketing vorbereitet.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit leistet professionelle Hilfe und unter­stützt Menschen mit unterschiedlichen Schwierig­keiten bei der Erschließung ihrer Selbsthilfekräfte. Sie ist sozialräumlich orientiert und gestaltet auf diese Weise Lebenswelten und Verhältnisse aktiv mit.

Soziale Arbeit fördert und begleitet Menschen, damit diese ihre eigenen Ressourcen für einen selbst­bestimmten Alltag (wieder) nutzen können. In unserem Studiengang erwerben Sie Fähigkeiten, die notwendig sind, um gemeinsam mit Menschen in kritischen und belastenden Lebens­kon­stel­la­tionen deren sozialen Bedingungen zu verändern und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Was brauche ich?

Das Interesse an der beratenden, betreuenden, anleitenden und unterstützenden Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen in belastenden Situationen steht im Zentrum des Studiengangs Soziale Arbeit. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit.

Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit reichen von der Unterstützung bei Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben in unterschiedlichen Lebensaltern bis hin zur Beratung und Begleitung von Menschen in der zunehmenden Komplexität von Berufs-, Familien- und sozialem Leben.

Absolventinnen und Absolventen unseres Studiengangs sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen. Sie arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei gemeinnützigen und gewerblichen Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens. Zu den unterschiedlichen Berufsfeldern zählen u. a. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamt, Altenarbeit, Rehabilitation, Beratung, Bildungsarbeit, Gemein­wesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Drogenprävention und Suchthilfe.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit greift die vielfältigen sozialen Auf­ga­ben und Problemstellungen unserer Gesellschaft auf.

Im Studiengang Soziale Arbeit Online erwerben Sie das erforderliche Wissen, um Handlungsbedarfe der Praxis erkennen, reflektieren und begründen, entsprechende Interventionen und Angebote planen und diese hinsichtlich ihrer Wirkung evaluieren zu können.

Adressatinnen und Adressaten des Studiengangs sind Fachkräfte, z. B. Erzieherinnen bzw. Erzieher, die im sozialen Bereich tätig sind und eine erhöhte Qualifikation und/oder eine neue Berufstätigkeit im Feld der Sozialen Arbeit anstreben.

Was brauche ich?

Sie sollten neugierig auf vielfältige und „bunte“ Lebensentwürfe von Menschen und interessiert an der (sozialen) Unterstützung von Individuen und Gruppen mit unterschiedlichen Lebensthemen und Lebensbewältigungsherausforderungen sein.

Erforderlich ist zudem Ihre Bereitschaft, gegebenenfalls vorhandenes Vorwissen und Ihre Vorerfahrungen kritisch zu hinterfragen sowie theoretisch und methodisch begründet in multidisziplinären Teams zu arbeiten. Darüber hinaus ist es für Sie wichtig, vorab zu klären, ob und wie Studium, Beruf und persönliches Umfeld miteinander vereinbar sind und welche Unterstützung Sie hier organisieren können.

Der Studiengang BASA-Online setzt folgende Studienvoraussetzungen voraus:

  • Den Nachweis einer mindestens 3-jährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit von mehr als 15 Wochenstunden im sozialen Bereich,
  • den Nachweis einer einschlägigen studienbegleitenden Berufstätigkeit im sozialen Bereich von mehr als 15 Wochenstunden. Dieser Nachweis ist bei jeder Rückmeldung zu aktualisieren;
  • den souveränen Umgang mit neuen Medien sowie ein privater Computer mit Internetzugang.
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei privaten Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheits­wesens, der Justiz und der Wirtschaft.

Das Studium qualifiziert sowohl für Leitungsfunktionen als auch Leitungsassistenz sowie für koordinierende, planende und evaluierende Aufgaben. Berufsfelder sind u. a.: Kinder- und Jugendarbeit, Altenarbeit, Rehabilitation, Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, Beratung, Bildungsarbeit, Gemeinwesenprojekte, Interkulturelle Arbeit.

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Worum geht's?

Soziale Arbeit leistet professionelle Hilfe und unter­stützt Menschen mit unterschiedlichen Schwierig­keiten bei der Erschließung ihrer Selbsthilfekräfte. Sie ist sozialräumlich orientiert und gestaltet auf diese Weise Lebenswelten und Verhältnisse aktiv mit.

Soziale Arbeit fördert und begleitet Menschen, damit diese ihre eigenen Ressourcen für einen selbst­bestimmten Alltag (wieder) nutzen können. In unserem Studiengang erwerben Sie Fähigkeiten, die notwendig sind, um gemeinsam mit Menschen in kritischen und belastenden Lebens­kon­stel­la­tionen deren sozialen Bedingungen zu verändern und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Was brauche ich?

Das Interesse an der beratenden, betreuenden, anleitenden und unterstützenden Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen in belastenden Situationen steht im Zentrum des Studiengangs Soziale Arbeit. Wichtig für die Praxis sind die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, die Bereitschaft, sich auch auf nonkonforme Handlungsweisen von Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit in kritischen Lebenskonstellationen verstehend einzulassen, kritisches (Selbst-)Reflexionsvermögen und psychische Belastbarkeit.

Da Soziale Arbeit in vernetzten und interdisziplinären Kontexten stattfindet, ist eine ausgeprägte Teamfähigkeit erforderlich.

Voraussetzung für die Aufnahme des Teilzeitstudiengangs Soziale Arbeit ist eine Erwerbstätigkeit (14-28 Stunden), die Betreuung von Angehörigen, eine sich auf das Studium auswirkende Behinderung bzw. chronische Erkrankung oder ein vergleichbarer wichtiger Grund, der ein Vollzeitstudium nicht zulässt. Entsprechende Nachweise sind mit der Bewerbung und auch während des Studiums in regelmäßigen Abständen zu erbringen.

Was kann ich damit machen?

Die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit reichen von der Unterstützung bei Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben in unterschiedlichen Lebensaltern bis hin zur Beratung und Begleitung von Menschen in der zunehmenden Komplexität von Berufs-, Familien- und sozialem Leben.

Absolventinnen und Absolventen unseres Studiengangs sind staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeiter/Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen. Sie arbeiten sowohl im Öffentlichen Dienst als auch bei gemeinnützigen und gewerblichen Organisationen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens. Zu den unterschiedlichen Berufsfeldern zählen u. a. Kinder- und Jugendhilfe, Jugendamt, Altenarbeit, Rehabilitation, Beratung, Bildungsarbeit, Gemein­wesenprojekte, Interkulturelle Arbeit, Drogenprävention und Suchthilfe.

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Worum geht's?

Der Studiengang Soziale Arbeit und Bildung (MAPS) ist ein konsekutiver, berufs­be­glei­ten­der Blended-Learning-Studiengang. Internet­ba­sier­tes, dis­kur­sives Studium über eine Lernplattform im Rahmen von acht Online-Modulen wird mit Präsenz­lehre im Umfang von vier Modulen à 10 Stu­dien­tagen in Block­veran­staltungen (Freitag/Samstag) kombiniert. Ein durch Lehrende begleitetes Handlungs­­for­schungs­­projekt ist integraler Bestandteil des Studiums.

Ein Drittel der Module vermittelt allgemeine Kompe­tenzen im Bereich Theorie und Forschung in der Sozialen Arbeit sowie Leitung und Management, zwei Drittel sind auf den Schwerpunkt außer­schu­li­scher Bildung bezogen.

Durch das Konzept der individuellen Lernvereinbarungen in den Online-Modulen können Sie auf der Basis gemeinsamen Grund­lagen­wissens bezüglich Ihrer eigenen Qualifi­kations­­ziele persönliche Akzente setzen. Zudem erwerben Sie durch die diskursive Anlage des E-Learnings entsprechende Kompetenzen. In den Präsenz­blöcken werden didaktische Konzepte der außer­schu­li­schen und Erwachsenbildung nicht einfach gelehrt, sondern praktiziert.

Im Bereich der Module zu Bildungsforschung und dem für den Studiengang obligatorischen Hand­lungs­­­­for­­schungs­­­projekt werden besondere Akzente im Hinblick auf qualitative Methoden gesetzt, die gerade auch für Didaktikentwicklung von besonderer Relevanz sind.

Was brauche ich?
  • Zugelassen werden kann, wer über einen grundständigen Studienabschluss (Bachelor, Diplom) mit mindestens ECTS-Rang B in einem Studiengang der Sozialen Arbeit (oder vergleichbar) verfügt. Der ECTS-Rang gibt die Position der Absolventinnen und Absol­ven­ten in einer Rangfolge nach Klassen an. Demnach erhalten die besten 10% ECTS-Rang A, die nächsten 25% ECTS-Rang B. Falls der ECTS-Rang nicht nachweisbar ist, muss das grundständige Studium mit einer Gesamtnote von mindestens 2,0 abgeschlossen sein.
  • Die Zulassung erfordert, dass entsprechende Vorkenntnisse im vorangegangenen ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudium erworben wurden. In der Regel sind diese durch einen ein­­­schlä­­gigen grundständigen Studienabschluss mit mindestens 210 Credit-Points nach ECTS nachgewiesen.
  • Des Weiteren ist eine mindestens 15-stündige und höchstens 30-stündige studien­be­glei­tende Berufstätigkeit in einem für den Schwerpunkt Soziale Arbeit und Bildung ein­schlä­gigen Berufsfeld Voraussetzung.
  • Alternativ kann zugelassen werden, wer über einen Studienabschluss aus einem anderen wissenschaftlichen Studiengang verfügt, der den Inhalten des Masterprogramms zuzuordnen ist, sowie eine mindestens vierjährige einschlägige berufliche Praxis im Schwerpunkt Bildung nachweisen kann.
Was kann ich damit machen?

Der Studiengang qualifiziert für eine Berufstätigkeit als Bildungsreferentin bzw. Bildungs­referent im Bereich außerschulischer und Erwachsenenbildung, für Leitungs­tätig­keiten in Bildungseinrichtungen und für Bildungsmanagement.

Zudem eröffnet er die Möglich­keit einer Promotion im Bereich Erziehungswissenschaften und damit die Möglichkeit der Qualifizierung des eigenen Nachwuchses bezüglich der gerade neu entstehenden Studiengängen im Bereich (frühkindlicher) Bildung.

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Worum geht's?

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Sozialraumentwicklung und -organisation wird in Kooperation mit der Hoch­schule Fulda angeboten. Er vermittelt Wissen über die grundlagentheoretischen Bezüge Sozialer Arbeit, Erkenntniszugänge und Methoden der empirischen Forschung und der Handlungs­forschung sowie die Kern­kompetenzen professionellen Leitungs­handelns.

Inhaltlich beschäftigen Sie sich zu einem Drittel mit Kompetenzen in Aufgabenfeldern der Leitung sowie in Theorie und Forschung der Sozialen Arbeit, zu zwei Dritteln mit Sozial­raum­entwicklung und Sozial­raum­­organisation. Das Studium verbindet praktische Erfahrungen und theoretische Konzepte der Gemein­wesen­arbeit, des Stadtteilmanagements der Stadt- und Raumplanung mit den Struktur­elementen der Sozialen Arbeit zu einem praxisorientierten Curriculum.

Der Studiengang setzt bei der didaktischen Ver­mitt­lung der Inhalte auf den Blended-Learning-Ansatz, der internetbasiertes Selbststudium mit integrierten Übungen verbindet. Er bietet außerdem Kommu­nika­tions­möglichkeiten über eine Lern­plattform in Online-Modulen mit Präsenzlehre. Die Studientage finden abwechselnd an den Studien­orten Wies­baden und Fulda statt.

Was brauche ich?
  • Zugelassen werden kann, wer über einen grundständigen Studienabschluss (Bachelor, Diplom) mit mindestens der Abschlussnote 2,5 in einem Studiengang der Sozialen Arbeit (oder vergleichbar) verfügt.
  • Dabei liegen 210 Credit Points zugrunde (sieben- bis achtsemestrige Diplomstudiengänge) bzw. bei einem Bachelorabschluss 180 Credit Points mit einem zusätzlichen Nachweis über 30 Credit Points für die Hochschulbegleitung bzw. Abschlussprüfung der staatlichen Anerkennung. Aner­ken­nung von Weiterbildungen und/oder studienbegleitendes Belegen von Modulen sind möglich.
  • Insgesamt müssen berufliche Vorerfahrungen von mindestens einem Jahr im Bereich der Sozialen Arbeit nachgewiesen werden. Praktikumszeiten im Rahmen der staatlichen Anerkennung werden angerechnet.
  • Eine mindestens 15-stündige und in der Regel höchstens 30-stündige studien­begleitende Berufstätigkeit in einem für den Schwerpunkt Sozial­raum­ent­wicklung und -organisation einschlägigen Berufsfeld der Sozialen Arbeit ist Voraussetzung.
  • Alternativ kann zugelassen werden, wer über einen Studienabschluss aus einem anderen wissenschaftlichen Studiengang verfügt sowie eine mindestens vierjährige einschlägige berufliche Praxis in der Sozialraumentwicklung/-organisation nachweisen kann und darin mit mindestens 15 Wochenstunden beschäftigt ist.
Was kann ich damit machen?

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs haben ihre Kenntnisse und Fähig­keiten in der sozialraumbezogenen professionellen Arbeit ausgebaut und vertieft.

Sie sind für planende, leitende, koordinierende aber auch forschende Tätigkeiten in partizipativen Entwicklungs­projekten und -prozessen qualifiziert.

Ihre Kompetenzen werden benötigt in der lokalen Sozialpolitik, sozialen Wohnungswirtschaft, internationalen Entwicklungs­zusammen­arbeit, beim Aufbau und der Leitung von Organisationen im so genannten "Dritten Sektor", der lokalen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, Gemein­wesen­­ökonomie, im Quartiers­manage­ment sowie in der sozialen Stadt- und Regionalentwicklung.

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 Bewerbung und Immatrikulation an der Hochschule Fulda

Worum geht's?

Der Master-Studiengang Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen (UMSB) bereitet interdisziplinär auf Aufgaben in der Stadt-, Landschafts- und Infrastrukturplanung sowie im Umweltmanagement vor. Er orientiert sich an den Herausforderungen und Zukunftsaufgaben des räumlichen, sozialen, technologischen und klimatischen Wandels. Das Studium vermittelt die Inhalte und Methoden, um wissenschaftliche Theorien und Verfahren mit umsetzungsfähiger Praxis bei der zukunftsfähigen Entwicklung von Städten und Ballungsräumen zu verbinden.

UMSB ist ein gemeinsames Studienangebot der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule RheinMain Wiesbaden und der Hochschule Geisenheim University. Damit bündelt der Studiengang die Kompetenzen der drei Hochschulen in den Bereichen Stadtplanung, Ressourcen und Infrastruktur, Landschaftsarchitektur und Stadtökologie.

Was brauche ich?

Sie benötigen einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Umwelttechnik oder einer anderen, vergleichbaren technischen Fachrichtung.

Mit einem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss bis ECTS-Grade B bzw. bis zur Gesamtnote 2,0 können Sie direkt zum UMSB-Studium zugelassen werden. Bei einem Abschluss mit ECTS-Grade C bzw. bei einer Gesamtnote über 2,0 und unter 2,7 müssen Sie Ihre besondere Qualifikation für den UMSB-Studiengang in den Bewerbungsunterlagen gesondert nachweisen und nehmen ggf. an einem Bewerbungsgespräch teil. Die genauen Kriterien sind in der  Zulassungssatzung (PDF) dargestellt.

Was kann ich damit machen?

Die Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs UMSB verfügen über fundierte Kompetenzen in den maßgeblichen Aufgaben des Umweltmanagements, der Infrastruktur- sowie der Stadt- und Landschaftsplanung. Wichtige Themen sind beispielsweise Quartiers- und Stadtentwicklung, Regionalplanung, Naturschutz, Freiraumsicherung und Grünplanung, Wasserwirtschaft, Ressourcen,- Mobilitäts- und Verkehrsmanagement. UMSB-Absolventinnen und -Absolventen sind gleichzeitig Generalistinnen und Generalisten mit einem ökonomischen und ökologischen Hintergrundwissen die über Führungsqualitäten verfügen, um selbstverantwortlich in Planung und Management als Projektleiterin oder Projektleiter tätig zu werden.

Die vielfältigen Tätigkeitsfelder liegen im kommunalen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich, bei lokalen, regionalen, nationalen, internationalen Behörden und Institutionen, Planungs- und Ingenieurbüros, Entwicklungsgesellschaften, Verkehrsverbünden, Unternehmen der Wasserver- und Abwasserentsorgung, der Energieversorgung und Abfallwirtschaft, in Forschungseinrichtungen und Hochschulen.

Mit Nachweis der Studienschwerpunkte Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung und einem entsprechenden einschlägigen ersten Hochschulabschluss (gemäß den jeweiligen Kammergesetzen) kann - bei Erfüllung der zusätzlich erforderlichen berufspraktischen Zeiten - ein Antrag auf Eintragung als "Landschaftsarchitektin oder Landschaftsarchitekt" bzw. "Stadtplanerin oder Stadtplaner" bei den Architekten- und Stadtplanerkammern gestellt werden.

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Worum geht's?

Umweltingenieurinnen und Umweltingenieure zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben einem fundierten technischen Fachwissen und Kenntnissen in Betriebswirtschaft und Umweltrecht über eine ausgeprägte soziale Kompetenz verfügen, was sie in die Lage versetzt, sich effizient an der Schnittstelle zwischen Technik und Umwelt einzubringen.

Bereits während des Studiums bietet der Studiengang Umwelttechnik die Möglichkeit, Schwerpunkte in Richtung Umweltverfahrenstechnik, Ökotoxikologie oder Umweltinformatik zu setzen.

Umweltverfahrenstechnik umfasst bio- und umwelttechnische Verfahren, Wasser- und Abwasserbehandlung, Abfallwirtschaft, Abluftreinigung und produktionsintegrierten Umweltschutz. Ökotoxikologie untersucht Auswirkungen von Schadstoffen auf Lebewesen, Lebensgemeinschaften und Umwelt. Zur Gefährdungsermittlung werden Methoden der Toxikologie, Umweltchemie und Ökologie angewendet. Die Umweltinformatik verwendet Methoden der Informatik, um Umweltsachverhalte zu analysieren und zu bewerten. Unter anderem finden Geographische Informationssystemen (GIS), (Umwelt-)Datenbanksysteme und Simulationsprogramme Anwendung.

Was brauche ich?

Sie sollten Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen haben, die in Verbindung mit Umweltthemen stehen. Der Fokus ist darauf gerichtet, ökologische und sicherheitstechnische Erfordernisse in der industriellen und gewerblichen Produktion oder Umweltplanung zu erkennen und in begleitende Maßnahmen zum Umweltschutz zu übertragen.

Sie werden ausgebildet, um umwelttechnische Prozesse wirtschaftlich zu planen, zu steuern, zu optimieren und zu überwachen und dafür Anlagen und Ausrüstungen zu entwickeln und zu betreiben.

Unerlässlich für einen starken Start ins Studium: unsere Vorkurse für Mathematik und Physik!

Hier geht's zu den Informationen rund um die Vorkurse & Intensivkurse, zum Anmeldungsportal und zu den Zeitplänen.

Was kann ich damit machen?

Für Absolventinnen und Absolventen bieten sich anspruchsvolle und interessante Berufsfelder, beispielsweise in der Planung und dem Betrieb umwelttechnischer Anlagen im Bereich der regenerativen Energien, der Wasseraufbereitung, der Abfallbehandlung und des Abwassers, im betrieblichen Umweltschutz und Umweltmanagement sowie der Landschafts- und Eingriffsplanung.

Insbesondere für den Schwerpunkt Umweltinformatik liegen zusätzliche Arbeitsbereiche in der Steuerung und Administration von Windparks und Solaranlagen sowie in der effizienten Steuerung der Energieerzeugung und des Energieverbrauchs. Für den Schwerpunkt Umweltverfahrenstechnik bieten sich u. a. Planungsbüros für einen zukünftigen Arbeitsplatz an, ebenso Industrieverbände, (Aufsichts-)Behörden sowie Chemieunternehmen, Lebensmittelindustrie und die pharmazeutische Industrie. Im Bereich der Ökotoxikologie sind Umweltämter und Umweltschutzbehörden weitere mögliche Einsatzbereiche sowie spezialisierte Forschungsinstitute, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Umweltbewertung, Altlastensanierung und Umweltverträglichkeitsprüfung.

 

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Worum geht's?

In enger Kooperation mit der Versicherungs-, Bank- und Finanzwirtschaft entstand mit dem Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft eine branchenorientierte aka­demische Ausbildung mit allerbesten Berufs- und Entwicklungschancen.

Das Studium bietet auf der Grundlage einer betriebs­wirt­schaft­lichen Basisausbildung eine Kon­zen­tration auf die spe­zi­fi­schen Lehrinhalte des Versicherungs- und Finanz­we­sens. Dabei steht die Ver­sicherungs­wirtschaft im Zen­trum der Betrachtung - ein Schwerpunkt, der dem Studien­gang im Rhein-Main-Gebiet ein Allein­stellungs­merk­mal und auch bundesweit eine besondere Position einräumt.

Durch den hohen Arbeitsmarktfokus treffen die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs auf eine starke Nachfrage aus der Versicherungswirtschaft, der Unternehmensberatung sowie der Wirtschaftsprüfung.

Was brauche ich?

Für die erfolgreiche Absolvierung des Studiengangs sollten Sie Interesse an be­triebs­wirt­schaft­lichen Frage­stellungen insbesondere an den Inhalten der Versicherungs- und  Finanzdienstleistungswirtschaft haben. Neben guter allgemeiner Ausdrucksfähigkeit sollten Sie außerdem Interesse an wirt­schafts­mathe­matischen Inhalten mitbringen.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Aufgaben Versicherungs- und Finanzwirtschaft

Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Versicherungen und Finanzdienstleistungen/Banken. Sie werden darauf vorbereitet, das Management von Versicherungs- und integrierten Finanzdienstleistungsunternehmen auf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Ebenen zu unterstützen und nach entsprechender Einarbeitung selbst Managementaufgaben zu übernehmen. Um dem internationalen Anspruch der Finanzdienstleistungswirtschaft gerecht zu werden, können die Studierenden durch ein Mobilitätsfenster auch ein Auslandssemester belegen.

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Noch freie Studienplätze

Es stehen noch freie Studienplätze für das Wintersemester 2016/17 für den Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft - Ausbildungsintegriertes Studium (Bachelor of Science) zur Verfügung. Bewerben Sie sich noch bis zum 01. Oktober für einen der letzten Studienplätze.

 Zum Antrag der Restplatzvergabe

Worum geht's?

Mit dem ausbildungsintegrierten Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft erwerben Sie zwei berufsqualifizierende Abschlüsse: einen Bachelor­abschluss und einen Aus­bildungs­­abschluss zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK).

Um die  akademischen Bachelorinhalte mit dem Berufsbild des/der Kaufmanns/Kauffrau in Versicherungen und Finanzen zu verknüpfen, kooperiert der Studiengang mit dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft, welches spezifisch die Inhalte der IHK-Kaufmannsprüfung verantwortet. Das Curriculum des Studiengangs wird somit mit den IHK- sowie den Praxisinhalten in den Versicherungsunternehmen abgestimmt. Angesichts verschiedener Praxisphasen in den kooperierenden Versicherungsunternehmen sowie in den Lerneinheiten der kaufmännischen Prüfungsvorbereitung wird der Workload im Bachelorstudium entsprechend reduziert. Zudem werden die Studierenden durch ein  Mentorensystem (Praxis- und Hochschulmentor stehen im Austausch) auf ihre Aufgaben im Versicherungsunternehmen und die theoretischen Anforderungen ihres Studiums im Abgleich mit ihren praktischen Erfahrungen vorbereitet.

Das Studium bietet auf der Grundlage einer betriebs­wirt­schaft­lichen Basisausbildung eine Kon­zen­tration auf die spe­zi­fi­schen Lehrinhalte des Versicherungs- und Finanz­we­sens.

Was brauche ich?

Für die erfolgreiche Absolvierung des Studiengangs sollten Sie vor allem gute Schul­kennt­nisse in Mathematik sowie ein gutes schriftliches Ausdrucksvermögen vorweisen können.

Für eine erfolgreiche Bewerbung ist folgendes zu beachten: Zunächst bewerben Sie sich direkt bei den am Programm beteiligten Unternehmen der Region. Partnerunternehmen sind:

Mit dem abgeschlossenen Ausbildungsvertrag bewerben Sie sich dann bei der Hochschule RheinMain auf einen Studienplatz.

Was erwartet mich?

Mithilfe unseres Erwartungs-Checks möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, mehr über die Fachgebiete zu erfahren, die im Studium behandelt werden. Dafür haben wir Ihnen einige Aufgaben aus dem Studienalltag zusammengestellt.

Modul 1: Aufgaben Versicherungs- und Finanzwirtschaft

Was kann ich damit machen?

Als Absolventin bzw. Absolvent des Studiengangs sind Sie Betriebswirtin bzw. Betriebswirt für Versicherungen und Finanzdienstleistungen/Banken. Sie werden darauf vorbereitet, das Management von Versicherungs- und integrierten Finanzdienstleistungsunternehmen auf verschiedenen betriebswirtschaftlichen Ebenen zu unterstützen und nach entsprechender Einarbeitung selbst Managementaufgaben zu übernehmen.

Für den Leiter der Personalentwicklung bei der R+V-Versicherung in Wiesbaden besteht ein Hauptvorteil des Studiengangs in der intensiven Erfahrung, die Unternehmen mit den Studierenden bereits während der Ausbildung sammeln können: "Mit dem ausbildungs­integrierten Studium können besonders engagierte Abiturienten Studium und Ausbildung optimal miteinander verbinden. Mit zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen haben sie beste Zukunftsaussichten, da sie ihrem potenziellen Arbeitgeber Zielstrebigkeit, Motivation und Leistungsvermögen bewiesen haben."

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Schaubild: Aufbau des Master-Studiengangs Versicherungs- und Finanzwirtschaft (M.Sc.)
Aufbau des Studiengangs Versicherungs- und Finanzwirtschaft (M.Sc.) / zum Vergrößern bitte anklicken
Worum geht's?

Im Mittelpunkt unseres zweijährigen Studien­pro­­gramms steht die vertiefende und for­schungs­orientierte Diskussion zentraler Manage­ment­felder im Bereich des nationalen sowie inter­nationalen Ver­sicherungs- und Kapital­markt­wesens. Die Kernele­mente einer integrierten Finanz­dienst­leistungs­industrie werden inter­diszi­plinär qualitativ und quantitativ erörtert.

Der Masterstudiengang gliedert sich problemorientiert in die thematischen Bereiche „Geld- und Währungspolitik“, „Controlling“, „Risikomanagement“, „Kapitalanlage“, „Versicherungsmanagement“ sowie „Führungs- und Methodenkompetenz“ und fokussiert dergestalt die Kernelemente verantwortungsvoller Tätigkeiten in Versicherungsunternehmen. Die Inhalte der jeweiligen Themenbereiche führen die Studierenden zu einer intensiven Auseinandersetzung mit quantitativen (z.B. Aktuarielle Methoden oder Simulationen) sowie qualitativen (Corporate Governance oder Financial Behaviour) Methoden und Verfahren.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Vermittlung zentraler Lehrgebiete der Finanz­dienst­leistungs­industrie mittels seminaristischer Unterrichts­veran­stal­tungen.
  • Konzentration auf wichtige Funk­tions­be­reiche der internationalen Finanz­dienst­leis­tungs­wirtschaft.
  • Entwicklung internationaler Expertise für institutionelle Besonderheiten und unterschiedliche Marktkulturen.
Was brauche ich?
  • Bestandene Bachelorprüfung im Studiengang Versicherungs- und Finanzwirtschaft (B.Sc.) der Hochschule RheinMain oder den erfolgreichen Abschluss eines vergleichbaren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs mit den speziellen Kompetenzen gem. der Absätze 4 und 5 in § 15 der Zulassungssatzung. Die Vergleichbarkeit ist in der Regel bei einem Studienabschluss mit 180 Credit Points gegeben.
  • Für die Zulassung muss die Gesamtnote im vorausgegangenen Hochschulabschluss Grade B sein. Ist kein Grade nachweisbar, muss die Gesamtnote mindestens „Gut“ (2,5) sein. Für den Fall, dass Sie lediglich Grade C aufweisen oder bei fehlendem Nachweis eines Grade mindestens die Gesamtnote von 2,9 erreicht haben, kann die Zulassungskommission Sie zu einem Eignungstest (§ 17 der Zulassungssatzung) einladen.
  • Nachweis englischer Sprachkenntnisse: Proficiency Level B2 gemäß CEFR, nachgewiesen durch standardisierte Sprachprüfung (Äquivalenzliste für anerkannte Sprachtests).
  • Motivationsschreiben (eine DIN A4-Seite).

Bitte beachten Sie die Zulassungssatzung für den Studiengang: Zulassungssatzung (PDF 136 KB)

Was kann ich damit machen?

Mit dem Studienprogramm werden Sie dazu ausgebildet, Fach- und Führungsaufgaben in nationalen und internationalen Versicherungs- und integrierten Finanz­dienst­leistungs­unter­nehmen zu übernehmen. Hierzu wird besonderes Gewicht auf eine Ausbildung im strategischen Führungsbereich sowie in aktuarischen und quantitativen Theorien gelegt.

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Worum geht's?

Wirtschaftsinformatik ist das fächerübergreifende Studium der Informatik und der Betriebswirtschaftslehre. Der Studiengang verbindet das Know-how der Methoden und Technologien systematischer Verarbeitung von Informationen in digitalen Medien mit dem professionellen Wissen um wirtschaftliche Entscheidungsprozesse in Betrieben, Institutionen und Organisationen. An der Hochschule RheinMain erhalten Sie eine fundierte Ausbildung in Informatik (inklusive einer Programmierausbildung in Java) und in den entscheidenden betriebswirtschaftlichen, formalen und mathematischen Themenfeldern. Alle zentralen Gebiete der Wirtschaftsinformatik wie Geschäftsprozess- und Informationsmanagement, E-Government und Business Intelligence werden praxisnah vermittelt

 
Was brauche ich?

Sie sollten gerne fachübergreifend arbeiten, mathematisch begabt sein, über logisches und abstraktes Denkvermögen verfügen und Interesse an digitalen Welten sowie an wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen haben. Zudem sollten Sie soziale und kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit mitbringen. Englisch ist im Studium der Wirtschaftsinformatik und in der beruflichen Praxis eine wichtige Fremdsprache.

 
Was kann ich damit machen?

Ein Studium der Wirtschaftsinformatik eröffnet attraktive Zukunftsaussichten in anspruchsvollen Tätigkeitsbereichen an den Schnittstellen, die unser Leben, unsere Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft maßgeblich prägen werden. Mit dem fachübergreifenden Know-how der Wirtschaftsinformatik sind Sie überall dort gefragt, wo sich die Digitalisierung unserer Welt ereignet und zur Abwicklung der Geschäftsprozesse Informationstechnologien und Datenverarbeitung genutzt werden. Daher stehen Ihnen nahezu alle Branchen, Behörden und Institutionen offen - auch dort, wo IT-gestützte Informationssysteme entwickelt, betrieben und verkauft werden. Gleichermaßen steigt die Nachfrage in Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen, in denen die IT-Umsetzung von Geschäftsprozessen analysiert und bewertet werden. Wirtschaftsinformatik entwickelt Kompetenzen, die unsere Zukunft gestalten.

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