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Das HISinOne Modul APP der Firma HIS eG ist ein Teil des sich derzeitig im Einsatz befindlichen Campus-Management-Systems und deckt den Bereich Bewerbung und Zulassung ab. Es ist eines der ersten aktiven Module des in der Einführung befindlichen Systems HISinOne. Dieses Modul wird hauptsächlich vom Studienbüro und den Bewerbern der Hochschule genutzt.

Das Campus-Management-System der Hochschule besteht aus Modulen der sogenannten GX-Familie. Dazu gehört POS, QIS und BSOS. Bis auf das QIS sind die anderen Bestandteile nur für bestimmte Einheiten der Verwaltung freigeschaltet.

Der Zugang zum System erfolgt für die Bewerber über die Selbstregistrierung am System und für die Mitarbeitenden durch die HDS-Kennung.

Entschließen Sie sich als bereits immatrikulierte Studierende/immatrikulierter Studierender sich in einem Master-Studiengang weiterzuqualifizieren oder noch einen Bachelor zu studieren, dann bewerben Sie sich genauso wie am Beginn Ihres Studiums über das Modul APP unseres Campus-Management-Systems.

APP Erklärtext Lehrende

[Erklärtext Lehrende]

Mitarbeitende im Studienbüro prüfen die durch die Bewerber eingereichten Unterlagen auf Vollständigkeit und ob diese gemäß Zulassungsordnung des Studiengangs genügen. Der Kontakt zum Bewerber erfolgt über dieses System. Wenn ein Bewerber sich entschließt an der Hochschule zu studieren, werden seine Stammdaten automatisiert in die Studierendenverwaltung übergeben.

Für Bewerberinnen und Bewerber der Hochschule ist dies das zweite System neben der Webseite der Hochschule, dass Sie aktiv nutzen. Denn hier äußern Sie ihren Wunsch einen oder mehrere Studiengänge an dieser Hochschule zu belegen. Neben ihren Stammdaten geben Sie auch einen Großteil ihrer Bewerbungsunterlagen ab. Das System bietet ihnen eine einfache Kommunikationsmöglichkeit mit den Mitarbeitenden des Studienbüros, Sie erhalten auch während der Bewerbungsphase alle nötigen Informationen bzw. Bescheide über das System.

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Der CoWriter ist ein kollaborativer Text-Editor in Echtzeit. Er basiert auf der Open Source-Software Etherpad. An der Hochschule RheinMain ist der CoWriter in die Lernplattformen Stud.IP und ILIAS integriert.
Mehrere Personen können synchron oder asynchron an einem Text arbeiten. Alle Änderungen werden sofort sichtbar. Die verschiedenen AutorInnen und ihre Beiträge werden farblich unterschieden, so dass erkennbar ist, wer welchen Teil des Textes verfasst hat bzw. wer welche Änderungen oder Ergänzungen gemacht hat. Bilder können nicht eingefügt werden.
Das Tool enthält auch eine Dokumentenhistorie. Alle Bearbeitungsschritte werden automatisch gespeichert und können jederzeit angezeigt werden.
In den CoWriter ist ein Chat integriert, so dass die Möglichkeit besteht, sich außerhalb des eigentlichen Texteditors zu verständigen und sozusagen auf einer Metaebene über die verfassten Inhalte auszutauschen.

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  1. Wie erstelle ich ein CoWriter-Pad in Stud.IP?

    Aktivieren Sie in Ihrer Stud.IP-Veranstaltung unter dem Reiter mit dem „+“ den CoWriter. Es wird dann ein Reiter „CoWriter“ in der Veranstaltung generiert. Vergeben Sie einen Namen für den CoWriter. Durch Klick auf das Tür-Symbol rufen Sie dann das CoWriter-Pad auf.

  2. Wie erstelle ich ein CoWriter-Pad in ILIAS?

    Gehen Sie in den ILIAS-Kurs, den Sie mit Ihrer Stud.IP Veranstaltung verknüpft haben (erreichbar über den Reiter „Lernmodule“)  und klicken Sie dort auf „Neues Objekt hinzufügen“. Es öffnet sich eine Liste mit Objekten, die Sie in Ihrem Kurs erstellen können. Wählen Sie am Ende der Liste „CoWriter Pad" aus. Vergeben Sie einen Namen für das Pad und gehen Sie auf „Pad hinzufügen“. Das CoWriter-Pad ist standardmäßig offline geschaltet. Damit die Kursteilnehmenden das Pad nutzen können, muss es in den Einstellungen online geschaltet werden.

  3. Wie kann der CoWriter sinnvoll eingesetzt werden?

    Der CoWriter bietet sich für folgende Einsatzszenarien an:

    • Brainstorming
    • Erstellung von Protokollen und (Vorlesungs-)Mitschriften
    • Gemeinsames Verfassen von Aufsätzen/Artikeln
    • Diskussionen
    • Organisatorisches (Termine, ToDos) …


    Mit dem CoWriter lässt sich sowohl synchron als auch asynchron arbeiten.
    Ein Arbeiten mit Leitfragen oder einer vorgegebenen Struktur kann den Arbeitsprozess unterstützen und effektiver gestalten.

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DoIT ist ein Plugin für Veranstaltungen innerhalb von Stud.IP der Hochschule RheinMain, das es ermöglicht, getaktete Aufgaben zu entwickeln und bereitzustellen, so dass diese in Einzel- oder Gruppenarbeit von den Teilnehmenden der Veranstaltung bearbeitet werden können. DoIT verfügt darüber hinaus über die Funktion für ein Peer Reviewing, in dem sich die Teilnehmenden gegenseitig bewerten. Getaktete Aufgaben bedeutet, dass über die Optionen von DoIT unter anderem der Zeitpunkt deren Sichtbarkeit, deren Bearbeitungszeitraum und eine abhängigkeitsorientierte Aufgabenfreigabe eingestellt werden können. DoIT unterstützt die veranstaltungsbegleitende Vergabe und Bearbeitung von regelmäßigen und vorgeplanten Aufgabenstellungen, insbesondere für Lehre und Studium.

Wenn Sie an DoIT teilnehmen erhalten Sie zunächst eine Übersicht über die Themen- und Aufgabenstruktur. Im Laufe der Arbeit mit DoIT werden Sie Aufgaben beantworten, evtl. Dateien hochladen, Feedback erhalten oder von anderen Teilnehmenden (Peers) begutachtet. DoIT gibt Ihnen eine gute Orientierung darüber, bis wann welche Aufgaben in welcher Form zu bearbeiten sind. Auf der Seite befindet sich oben ein Balken, der Ihnen Ihren persönlichen Fortschrittsverlauf anzeigt.

Die Anwendung DoIT innerhalb von Stud.IP der Hochschule RheinMain unterstützt Sie insbesondere bei Ihrer Lehrveranstaltung mit einem regelmäßigen Übungsbetrieb, in der Teilnehmende Ausarbeitungen erstellen und/oder sich gegenseitig bewerten sollen. Mit DoIT werden kursbegleitende, getaktete Aufgabenstellungen und, sofern eingesetzt, ein Peer-Reviewing teilautomatisiert. Sie können DoIT nach Ihren Anforderungen konfigurieren, so dass es Ihrem Konzept der Lehrveranstaltung entspricht.

Die Anwendung DoIT innerhalb von Stud.IP der Hochschule RheinMain unterstützt insbesondere Dozierenden bei Ihren Lehrveranstaltungen mit einem regelmäßigen Übungsbetrieb, in denen Teilnehmende Ausarbeitungen erstellen und/oder sich gegenseitig bewerten sollen. Mit DoIT werden getaktete Aufgabenstellungen und, sofern eingesetzt, ein Peer-Reviewing teilautomatisiert (Teilnehmende sehen und bewerten/kommentieren die Antworten der Anderen). Darüber hinaus ist es denkbar DoIT im Rahmen von Projektaufgaben zu nutzen.

Voraussetzung für Sie als Externe/r für die Teilnahme an DoIT ist ein persönlicher HDS-Account der Hochschule RheinMain, mit dem Sie sich im Stud.IP der Hochschule anmelden können und der Sie berechtigt auf die zugehörige Veranstaltung im Stud.IP zugreifen können.

  1. Wie kann ich DoIT in Stud.IP aufrufen?

    In Stud.IP rufen Sie die Anwendung in Ihrer Stud.IP-Veranstaltung über den Reiter "DoIT" auf. Voraussetzung ist, dass dieser Reiter in der Veranstaltung aktiviert ist. Nach Klick auf den Reiter erhalten Sie eine Übersicht über die Themen- und Aufgabenstruktur, sofern diese angelegt wurde.

  2. Welche Voraussetzungen benötige ich für DoIT?

    • Einen HDS-Account der Hochschule RheinMain, mit dem Sie sich in Stud.IP anmelden können.
    • Eine Stud.IP-Veranstaltung (muss von den Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen zuvor angelegt sein), um DoIT in der jeweiligen Veranstaltung aufrufen zu können.
    • DoIT muss in der Stud.IP-Veranstaltung zuvor (von den Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen) aktiviert und eingerichtet sein.

  1. Was mache ich innerhalb von DoIT?

    Im Laufe der Arbeit mit DoIT werden Sie Aufgaben beantworten, evtl. Dateien hochladen, Feedback erhalten und Arbeitsergebnisse von Teilnehmenden bewerten und eigene bewerten lassen (sofern Peer Review aktiviert ist). Die zugehörigen Teilbereiche sind mit unterschiedlichen Symbolen in DoIT gekennzeichnet.

  2. Welche Aufgabentypen erhalte ich?

    Die Aufgabentypen werden von den Dozierenden/TutorInnen festgelegt. Es gibt Texteingaben, Single Choice und Multiple Choice-Aufgaben. Ebenso ist von den Lehrenden festgelegt, ob Sie Dateien hochladen dürfen und die Beantwortung einer Aufgabe die Freischaltung einer anderen bedingt.

  3. Wie funktionieren Bearbeitungsfristen?

    Dozierende können für einzelne Aufgaben Fristen für die Bearbeitung einstellen. Ist eine Frist abgelaufen, bedeutet dies zunächst, dass Sie die betreffende Aufgabe nicht mehr bearbeiten können. Sofern jedoch die Dozierenden die Beantragung einer Verlängerung zulassen, können Sie direkt in DoIT die Verlängerung der Abgabefrist beantragen.

  4. Wie erhalte ich Feedback?

    Sobald ein Feedback von Lehrenden vorhanden ist, wird in der Übersicht von DoIT ein Symbol angezeigt. Wenn Sie auf die zugehörige Aufgabe klicken, erhalten Sie die Möglichkeit das Feedback abzurufen. Darüber hinaus können die Lehrenden gesonderte Bewertungen in Form von Sternchen vergeben. Diese erscheinen dann in einem Infokasten.

  5. Was bedeutet Peer Review?

    DoIT bietet die Funktion, dass sich die Teilnehmenden untereinander bewerten. Zu jeder Aufgabe, für die Sie als Reviewer für einen oder mehrere andere Teilnehmende oder Gruppen eingeteilt wurden, finden Sie unterhalb der jeweiligen Aufgabenbeschreibung einen Peer Review-Bericht. In einer Eingabemaske können Sie Ihre Rückmeldung formulieren. Eine Sternchen-Bewertung im Antwortbereich bildet die Grundlage die die Peer-Bewertung. Beim Peer Review sollte es immer um eine faire Argumentation und ein konstruktives Feedback gehen. Sobald ein Review vorhanden ist, können Teilnehmende, die ein Review erhalten haben, dieses wiederum kommentieren, so dass ein Dialog entstehen kann.

  1. Welche Optionen stehen mir mit DoIT zur Verfügung?

    • Sie können "DoIT" individuell in Stud.IP benennen.
    • Folgende Funktionen können an/ausgeschaltet werden:

      • Sternchen-Bewertungen
      • Verlängerungsanfragen bei termingesteuerten Aufgaben
      • Gruppenarbeit (nach dem Start einer Aufgabe nicht mehr änderbar)
      • Sprachrohr
      • Peer Review

  2. Welche Einstellungen kann ich beim Anlegen von Aufgaben vornehmen?

    Die Möglichkeiten sind vielfältig. So können Sie u.a. den Aufgabentyp auswählen. Sie werden beim Anlegen von Aufgaben innerhalb von DoIT durch das Menü geführt. Folgende Einstellungen für die Aufgabenbearbeitung sind möglich:

    • Einschränkungen für die Eingabe
    • Dateiuploads zulassen/sperren
    • Texteingabe zulassen/sperren
    • Maximale Zeichenlänge
    • Abhängigkeiten zu anderen Aufgaben

  3. Kann ich Musterlösungen bereitstellen?

    Ja, diese Option ist wählbar. Eine Musterlösung erscheint dann automatisch am Ende der Bearbeitungszeit. Die Anzeige einer Musterlösung funktioniert nur im Zusammenhang mit einer eingestellten Bearbeitungsdauer. Verlängerungsanfragen sind bei vorhandener Musterlösung nicht möglich.

  4. Ist bei der Anwendung von DoIT immer ein Peer-Reviewing (Teilnehmende sehen und bewerten/kommentieren die Antworten der Anderen) Bestandteil?

    Nein, Sie wählen das Peer-Reviewing als Option aus.

  5. In welcher Form ist eine Auswertung abrufbar?

    Eine Statistik-Seite gibt Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten in Ihrem DoIT. Die Ergebnisse können zudem als CSV-Datei heruntergeladen werden.

  1. Welche Optionen stehen mir mit DoIT zur Verfügung?

    • Sie können "DoIT" individuell in Stud.IP benennen.
    • Folgende Funktionen können an/ausgeschaltet werden:

      • Sternchen-Bewertungen
      • Verlängerungsanfragen bei termingesteuerten Aufgaben
      • Gruppenarbeit (nach dem Start einer Aufgabe nicht mehr änderbar)
      • Sprachrohr
      • Peer Review

  2. Welche Einstellungen kann ich beim Anlegen von Aufgaben vornehmen?

    Die Möglichkeiten sind vielfältig. So können Sie u.a. den Aufgabentyp auswählen. Sie werden beim Anlegen von Aufgaben innerhalb von DoIT durch das Menü geführt. Folgende Einstellungen für die Aufgabenbearbeitung sind möglich:

    • Einschränkungen für die Eingabe
    • Dateiuploads zulassen/sperren
    • Texteingabe zulassen/sperren
    • Maximale Zeichenlänge
    • Abhängigkeiten zu anderen Aufgaben

  3. Kann ich Musterlösungen bereitstellen?

    Ja, diese Option ist wählbar. Eine Musterlösung erscheint dann automatisch am Ende der Bearbeitungszeit. Die Anzeige einer Musterlösung funktioniert nur im Zusammenhang mit einer eingestellten Bearbeitungsdauer. Verlängerungsanfragen sind bei vorhandener Musterlösung nicht möglich.

  4. Ist bei der Anwendung von DoIT immer ein Peer-Reviewing (Teilnehmende sehen und bewerten/kommentieren die Antworten der Anderen) Bestandteil?

    Nein, Sie wählen das Peer-Reviewing als Option aus.

  5. In welcher Form ist eine Auswertung abrufbar?

    Eine Statistik-Seite gibt Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten in Ihrem DoIT. Die Ergebnisse können zudem als CSV-Datei heruntergeladen werden.
  1. Wie erhalte ich den HDS-Account, mit dem ich mich in Stud.IP der Hochschule RheinMain anmelden kann?

    Wenden Sie sich hierzu an Ihren zuständige/n Ansprechpartner/in der Hochschule RheinMain, diese/r wird das Erforderliche veranlassen.

 Kursbegleitende, getaktete Aufgaben und Peer-Reviewing mit DoIT (Georg-August-Universität Göttingen)

 Einführung in DoIT (Akademie für Weiterbildung der Universität Bremen)

 DoIT Anleitung für Studierende (Georg-August-Universität Göttingen)

 DoIT Anleitung für Dozierende (Georg-August-Universität Göttingen)

 DoIT Anleitung für Dozierende (Georg-August-Universität Göttingen)

 DoIT Anleitung für Studierende (Georg-August-Universität Göttingen)

 DoIT Anleitung für Dozierende (Georg-August-Universität Göttingen)

 DoIT Anleitung für Studierende (Georg-August-Universität Göttingen)

Das ITMZ betreibt ein zentrales E-Mail-System an der Hochschule RheinMain. Für alle Hochschulangehörigen wird ein E-Mail-Postfach / eine E-Mail-Adresse der Hochschule auf dem zentralen Microsoft Exchange-Server erstellt. Der Exchange-Server bietet neben den E-Mail-Funktionalitäten auch sogenannte Groupware-Lösungen an. Neben den Postfächern stehen Ihnen auch gemeinsame Kalenderfunktionalitäten, ein hochschulweites Adressbuch und Aufgabenverwaltung zur Verfügung - sofern Sie einen Microsoft-Outlook-Client nutzen.

Alle Studierenden haben die Möglichkeit auf das eigene E-Mail-Postfach mittels Webmail zuzugreifen. Außerdem können alle Studierenden eine E-Mail-Weiterleitung auf ein privates E-Mail-Konto einrichten.

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • IMAP-basiertes E-Mail-Postfach über VPN-Zugriff
  • Webmailzugriff für E-Mail und E-Mail-Weiterleitungen
  • Globaler Spam- und Virenfilter
  • Datensicherung der Postfächer

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: 

  • Webmailzugriff für E-Mail inkl. Kalender- und Adressbuchfunktionen
  • E-Mail-AktiveSync-Unterstützung für mobile Endgeräte (z. B. Handy etc.)
  • Abwesenheitsbenachrichtigungen und E-Mail-Weiterleitungen
  • Globaler Spam- und Virenfilter
  • Datensicherung der Postfächer
  • Bereitstellung von Funktionspostfächern
  • Bereitstellung von Mailinglisten

Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: 

  • Webmailzugriff für E-Mail inkl. Kalender- und Adressbuchfunktionen
  • E-Mail-AktiveSync-Unterstützung für mobile Endgeräte (z. B. Handy etc.)
  • Abwesenheitsbenachrichtigungen und E-Mail-Weiterleitungen
  • Globaler Spam- und Virenfilter
  • Datensicherung der Postfächer
  • Bereitstellung von Funktionspostfächern
  • Bereitstellung von Mailinglisten

[Erklärtext Externe]

Wie richte ich eine E-Mail-Weiterleitung ein?

Sie können über die Verwaltung der HDS-Stammdaten eine E-Mail-Weiterleitung für Ihr Konto einrichten, dies ist aber nicht empfehlenswert, da Sie dann auf die Groupware-Funktionalitäten keinen Zugriff haben.

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

[Anleitungen alle]

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

HDS ist die personalisierte Benutzerkennung für alle Angehörigen der Hochschule RheinMain. Die für die Kennung erforderlichen Informationen werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Service Managements erfasst, verwaltet und im zentralen Verzeichnisdienst generiert. Alle Angehörigen der Hochschule erhalten anfangs einen Brief mit den dazugehörigen Zugangsdaten. Jeder HDS-Benutzer kann seine persönlichen Daten sowie seine Abteilungsangehörigkeiten für die Webseite und für die verschiedenen Hochschuldienste selbst über eine Benutzeroberfläche im Internet anpassen. Ebenfalls sind dort Funktionen wie eine Passwortänderung oder eine E-Mail-Weiterleitung zu finden.

Die Kennung ermöglicht den Zugang zu den zentralen Diensten / Systemen der Hochschule RheinMain (Authentifikation und Autorisation), z.B.:

  • Berechtigung zur Nutzung der Services E-Mail
  • Berechtigung zur Nutzung der Services WLAN, VPN und Eduroam
  • Berechtigung zur Anmeldung an den Rechnern
  • Berechtigung zur Nutzung des Campus-Management-Systems und des Learn-Management-Systems

[Erklärtext Studierende]

[Erklärtext Lehrende]

[Erklärtext Beschäftigte]

[Erklärtext Externe]

  1. Wie bekomme ich eine Hochschulkennung?

    Als Studierende des ersten Semesters erhalten Sie vor Beginn des jeweiligen Semesters einen Brief mit Ihrer Hochschulkennung.

    Wenn Sie Beschäftigte(r) oder Lehrende(r) der Hochschule sind, erhalten Sie den Brief über Ihre Vorgesetzten oder Ihre Sekretariate.

    Bitte bewahren Sie diesen Brief sorgfältig auf, Sie können mit dem dort enthaltenen Masterpasswort Ihr vergessenes Passwort und die E-Mail-Weiterleitung jederzeit zurücksetzen.

  2. Wie aktiviere ich den Zugang?

    Die Aktivierung der neuen Benutzerkennung können Sie unter https://hds.hs-rm.de/aktivieren/ vornehmen. Sollten Sie keinen Internetzugang besitzen, können Sie Ihren Zugang an den Rechnern der Bibliothek aktivieren.

  3. Ich habe keine Zugangsdaten bekommen oder verloren, was muss ich tun?

    Sollten Sie den Brief mit den Zugangsdaten verloren oder nicht erhalten haben, können Sie den Brief erneut bei uns anfordern. Dies können Sie auf mehreren Wegen machen:

    Per E-Mail

    Sie können uns eine E-Mail an service-itmz(at)remove-this.hs-rm.de schicken und geben dort bitte Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihre Matrikelnummer an. Bitte geben Sie niemals Ihre Passwörter per Mail weiter.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Sicherheitsgründen keine neuen Masterpasswörter per E-Mail verschicken, da wir so Ihre Identität nicht überprüfen können.

    Per Telefon

    Wenn Sie Ihr Masterpasswort per Telefon erneut anfordern wollen, setzen Sie sich bitte mit dem Service Desk in Verbindung. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Sicherheitsgründen neue Masterpasswörter nicht telefonisch mitteilen, da wir so Ihre Identität nicht überprüfen können.

    Persönliche Abholung

    Wenn Sie den Brief gleich mitnehmen wollen, helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service Desk gerne weiter. Sie benötigen zur Vorlage Ihre StudentCard bzw. den Studierendenausweis und einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis. Wenn Sie diese Dokumente bei sich führen, erhalten Sie dann nach Prüfung der Identität einen neuen Brief mit Ihren Zugangsdaten und einem neuen Masterpasswort.

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

 HDS-Aktivierung für Studierende (PDF)
 HDS User Admin (PDF)

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

ILIAS (Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System) ist eine internetbasierte Lehr- und Lernplattform, mit deren Hilfe digitale Materialien erstellt und Nutzerinnen und Nutzern verfügbar gemacht werden können. Mit ILIAS kann man aufgrund der großen Zahl von verwendbaren Objekten (Lernmodule, Tests, Wikis, etc.) didaktische Strukturen für komplette Kurse verwirklichen. An der Hochschule RheinMain wird ILIAS zur Realisierung (komplexer) didaktischer Szenarien eingesetzt, welche mit Stud.IP so nicht möglich sind. Zu diesem Zweck ist ILIAS über eine Schnittstelle an Stud.IP angedockt, damit die Nutzerdaten und Veranstaltungszugehörigkeiten übernommen werden können.

[Erklärtext Studierende]

[Erklärtext Lehrende]

[Erklärtext Beschäftigte]

[Erklärtext Externe]

[FAQs alle]

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

Die Dokumentation der an der Hochschule RheinMain aktuell verwendeten Version 4.3 von ILIAS findet man hier.

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

Die webbasierte Anwendung "elektronisches Modulhandbuch (eMHB)" dient der verteilten Erfassung und Pflege des Studienangebots der Hochschule RheinMain.

Es bietet eine standortunabhängige Bereitstellung allgemeiner und detaillierter Modul- sowie Veranstaltungsinformationen zu allen angebotenen Studiengängen, inklusive den jeweiligen Modulhandbüchern und Curricula.

Das System steht Lehrenden und Beschäftigten über den HDS-Zugang zur Verfügung und ist unter diesem Link erreichbar:
https://module.hs-rm.de/

Die Struktur der Hochschule RheinMain findet sich auch im eMHB wieder. Fachbereiche, Studiengänge, Spezialisierungen, Modulkataloge, Module, Lehrveranstaltungslisten und Lehrveranstaltungen sind hierarchisch dargestellt und den jeweiligen Einrichtungen zugeordnet.

Aufbauend auf dem erfassten Studiengangsangebot wird im Zuge einer Weiterentwicklung bis zum Jahre 2018 ein Öffentlichkeitsbereich bereitgestellt, der als Informationsplattform für Studierende und Studieninteressierte dienen wird.

Studierende und Studieninteressierte können sich ab 2018 umfangreich über Studienangebote der Hochschule RheinMain informieren.

Mit dem eMHB lassen sich allgemeine und detaillierte Studiengangsdaten zu

  • Studiengängen
  • Spezialisierungen
  • Modulkatalogen
  • Module
  • Lehrveranstaltungslisten und
  • Lehrveranstaltungen

erstellen und bearbeiten.

Mit dem eMHB lassen sich die erfassten Studiengangsdaten in Form von Modulhandbüchern und curricularen Übersichten im PDF-Format ausgeben. Diese dienen als außenwirksame Informationsträger sowie als Grundlage der, für den Akkreditierungsprozess benötigten, Studiengangsunterlagen.

Mit dem eMHB lassen sich allgemeine und detaillierte Studiengangsdaten zu

  • Studiengängen
  • Spezialisierungen
  • Modulkatalogen
  • Module
  • Lehrveranstaltungslisten und
  • Lehrveranstaltungen

erstellen und bearbeiten.

Mit dem eMHB lassen sich die erfassten Studiengangsdaten in Form von Modulhandbüchern und curricularen Übersichten im PDF-Format ausgeben. Diese dienen als außenwirksame Informationsträger sowie als Grundlage der, für den Akkreditierungsprozess benötigten, Studiengangsunterlagen.

Berechtigte Beschäftigte können neue Studiengänge anlegen und Assistenzen zuweisen.

Darüber hinaus haben berechtigte Beschäftigte die Möglichkeit weitere planungsunterstützende Berichte zu generieren:

  • CWN-Report: dient zur Planung der Raumbelegung
  • Übersetzungsbericht
  • XML-Ausgabe

Externe können sich ab 2018 umfangreich über Studienangebote der Hochschule RheinMain informieren.

Weitere Informationen zum eMHB gibt es zukünftig unter:
https://module.hs-rm.de/login/help

[FAQs Studierende]

Wie erhalte ich einen Zugang zum eMHB?

Zur Freischaltung Ihres HDS-Benutzeraccounts für das eMHB, ist eine E-Mail an service-itmz(at)remove-this.hs-rm.de erforderlich.

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

Weitere Informationen zum eMHB gibt es zukünftig unter:
https://module.hs-rm.de/login/help

[Anleitungen Studierende]

Außerdem bietet das Team IT-Non-Standard in regelmäßigen Abständen Schulungen an.

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

Das GX-Modul POS der Firma HIS eG ist ein Teil des sich derzeitig im Einsatz befindlichen Campus-Management-Systems und deckt den Bereich der Prüfungsveraltung dort ab. Dieses Modul wird hauptsächlich von den Prüfungssekretariaten, den Prüfungsausschussvorsitzenden und der Geschäftsstelle Prüfungswesen der Hochschule genutzt. Dort werden alle immatrikulierten Studierenden mit ihren Prüfungsleistungen und alle Prüfer mit ihren Prüfungen verwaltet und gepflegt.

POS stellt den Mitarbeitenden Funktionen zur Prüfungsan- und -abmeldung, zur Notenverbuchung bzw. zur Verbuchung von Attesten zur Prüfung, zum Ausdruck bestimmter Bescheide und zur Verwaltung der einzelnen Prüfungen und Prüfer zur Verfügung.

Das Campus-Management-System der Hochschule besteht aus weiteren Modulen der sogenannten GX-Familie. Dazu gehört SOS, QIS und BSOS. Bis auf das QIS sind die anderen Bestandteile nur für bestimmte Einheiten der Verwaltung freigeschaltet. Dieses Modul wird hauptsächlich durch die Mitarbeitenden der Prüfungsveraltung und -ämter genutzt. Die Zulassung wird bereits über die in der Einführung befindlichen neuen Software HISinOne realisiert. Das dazugehörige Modul heißt APP. Studierende und Prüfer steht das Webfrontend QIS zur Verfügung, das durch die Pflege der Daten im Modul POS seinen Input erhält.

Der Zugang zum System erfolgt derzeit über einen Terminalserver, an dem sich die Mitarbeitenden mit der HDS-Kennung authentifizieren. Danach werden die einzelnen Module dort über eigens für berechtigte Nutzer hinterlegte Nutzerkennungen aufgerufen.  Die Rechte werden vom IT- und Medienzentrum über das Team Consulting & Innovation Management für das Campus-Management-System und über das Team IT-Standard für den Terminalserver gesetzt. Eine Beantragung erfolgt über die Serviceadresse service-itmz(at)hs-rm.de.

[Erklärtext Studierende]

Das POS-Modul stellt den Prüfungsausschussvorsitzenden die gleichen Funktionen wie für die Mitarbeitenden in den Prüfungssekretariaten und -ämtern zur Verfügung. Sie haben mit dem Modul dann die Möglichkeit ebenfalls jederzeit auf die Leistungsdaten der Studierenden zuzugreifen.

Das POS-Modul stellt den Mitarbeitenden in den Prüfungssekretariaten und -ämtern die gleichen Funktionen wie für die Prüfungsausschussvorsitzenden zur Verfügung. Die Hauptaufgabe der meisten Prüfungssekretariate bzw. -ämter ist die Pflege der Stammdaten von Prüfungen, Eingabe von Attesten und Ausdruck von Bescheiden.

[Erklärtext Externe]

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Die webbasierte Anwendung "Prüfungsordnungs-Tool“ dient der einheitlichen, elektronischen Erfassung und Pflege von studiengangsbezogenen Prüfungsordnungen sowie relevanten Satzungen der Hochschule RheinMain

[Erklärtext Studierende]

Folgende Aufgaben können durch beauftragte Personen mit zugewiesenen Rechten durchgeführt werden:

  • Abruf von studiengangsbezogenen und übergeordneten Prüfungsordnungen sowie Satzungen im PDF-Format.
  • Erstellen sowie Bearbeiten sämtlicher Arten von Prüfungsordnungen mit der Option einzelne Absätze von Paragraphen anzeigen zu lassen und diese überarbeiten zu können.
  • Archivierungs-/Versionierungsfunktion zum Betrachten des Bearbeitungsverlaufs
  • Generierung von Änderungsberichten zur Anzeige von Unterschieden zwischen verschiedenen Prüfungsordnungsversionen.

Folgende Aufgaben können durch beauftragte Personen mit zugewiesenen Rechten durchgeführt werden:

  • Abruf von studiengangsbezogenen und übergeordneten Prüfungsordnungen sowie Satzungen im PDF-Format.
  • Erstellen sowie Bearbeiten sämtlicher Arten von Prüfungsordnungen mit der Option einzelne Absätze von Paragraphen anzeigen zu lassen und diese überarbeiten zu können.
  • Archivierungs-/Versionierungsfunktion zum Betrachten des Bearbeitungsverlaufs
  • Generierung von Änderungsberichten zur Anzeige von Unterschieden zwischen verschiedenen Prüfungsordnungsversionen.

[Erklärtext Externe]

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Das IT- und Medienzentrum bietet für alle Beschäftigte der Verwaltung eine zentrale Druckerlösung an. Alle Multifunktionsgeräte und Arbeitsplatzdrucker im Haus sind über einen Printserver verbunden und sind individuell für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freigeschaltet und geräteunabhängig verfügbar. Lediglich ein aktiver HDS Account ist dafür erforderlich. Mit diesen Geräten hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, seine Druckaufträge vom Printserver auszudrucken, Seiten zu kopieren, zu faxen und zu scannen. Gescannte Unterlagen können dann per E-Mail an den Benutzer geschickt werden oder direkt in einem Scan-Verzeichnis auf dem Fileserver abgelegt werden.

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Das Webfrontend QIS setzt auf das GX-Modul POS der Firma HIS eG auf und ist ein Teil des sich derzeitig im Einsatz befindlichen Campus-Management-Systems. Studierende und Prüfer finden hier Selbstbedienungsfunktionen im Bereich der Prüfungsverwaltung.

Das Campus-Management-System der Hochschule besteht aus weiteren Modulen der sogenannten GX-Familie. Dazu gehört POS, SOS und BSOS. Die Zulassung wird bereits über die in der Einführung befindlichen neuen Software HISinOne realisiert. Das dazugehörige Modul heißt APP.

Der Zugang zum System erfolgt für Studierende mit der HDS-Kennung und für Prüfer über ihre Prüfernummer. Die Rechte der Prüfer werden vom IT- und Medienzentrum über das Team Consulting & Innovation Management gesetzt. Eine Beantragung erfolgt über die Prüfungssekretariate an die Serviceadresse service-itmz(at)hs-rm.de.

Als Studierende finden Sie hier die Möglichkeit sich zu ihren Prüfungen während der Anmeldephase ihres Studiengangs an- und abzumelden. Die Notenbekanntgabe erfolgt ebenfalls über QIS. Bestimmte Bescheinigungen, wie den Sammelschein oder die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung erhalten Sie ebenfalls über das System.

Prüfer geben über dieses System die Noten der Prüflinge ein, können sich zu den Prüfungen die Listen ziehen und erhalten eine Übersicht über die angemeldeten Studierenden zur Prüfung.

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Die Antiviren-Software Sophos steht für die Angehörigen der Hochschule zur Verfügung. Die Auslieferung der Antivirus-Software erfolgt über die Homepage der Hochschule RheinMain ITMZ Services. Sophos ist das Antivirenprogramm, das an der Hochschule RheinMain im Einsatz ist. Ein Antivirenprogramm (auch Virenscanner oder Virenschutz genannt) ist eine Software, die bekannte Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde aufspürt, blockiert und gegebenenfalls beseitigt.

Die Auslieferung der Antivirus-Software erfolgt über die Homepage der Hochschule RheinMain ITMZ Services.

Für nicht gemanagte Hochschulrechner:

  • Bereitstellung der Installationsdatei
  • Bereitstellung der aktuellen Virensignaturen

Die Software ist auf den vom ITMZ betreuten Arbeitsplatzrechnern und Notebooks vorinstalliert. Sophos ist auf jedem Rechner der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter installiert und wird in regelmäßigen Abständen mit einer Aktualisierung auf den neuesten Stand gebracht, damit die Sicherheitslücken durch neue bekannte Schadprogramme minimal gehalten werden kann.

Für die gemanagten Arbeitsplatzrechner (Verwaltung):

  • Installation und Konfiguration der Software
  • Betrieb und Betreuung der Antivirus-Software
  • Betreuung der notwendigen Server-Infrastruktur für das Update der Virensignaturen
  • Bereitstellung der Installationsdateien für dezentrale Systeme

Die Software ist auf den vom ITMZ betreuten Arbeitsplatzrechnern und Notebooks vorinstalliert. Sophos ist auf jedem Rechner der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter installiert und wird in regelmäßigen Abständen mit einer Aktualisierung auf den neuesten Stand gebracht, damit die Sicherheitslücken durch neue bekannte Schadprogramme minimal gehalten werden kann.

Für die gemanagten Arbeitsplatzrechner (Verwaltung):

  • Installation und Konfiguration der Software
  • Betrieb und Betreuung der Antivirus-Software
  • Betreuung der notwendigen Server-Infrastruktur für das Update der Virensignaturen
  • Bereitstellung der Installationsdateien für dezentrale Systeme

[Erklärtext Externe]

[FAQs alle]

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

[Anleitungen alle]

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

Das GX-Modul SOS der Firma HIS eG ist ein Teil des sich derzeitig im Einsatz befindlichen Campus-Management-Systems und deckt den Bereich der Studierendenverwaltung dort ab. Dieses Modul wird hauptsächlich vom Studienbüro der Hochschule genutzt. Dort werden alle immatrikulierten Studierenden mit ihren Stammdaten verwaltet und gepflegt.

Das Campus-Management-System der Hochschule besteht aus weiteren Modulen der sogenannten GX-Familie. Dazu gehört POS, QIS und BSOS. Bis auf das QIS sind die anderen Bestandteile nur für bestimmte Einheiten der Verwaltung freigeschaltet. Dieses Modul wird hauptsächlich durch die Mitarbeitenden des Studienbüros genutzt. Die Zulassung wird bereits über die in der Einführung befindlichen neuen Software HISinOne realisiert. Das dazugehörige Modul heißt APP.

Der Zugang zum System erfolgt derzeit über einen Terminalserver, an dem sich die Mitarbeitenden mit der HDS-Kennung authentifizieren. Danach werden die einzelnen Module dort über eigens für berechtigte Nutzer hinterlegte Nutzerkennungen aufgerufen.  Die Rechte werden vom IT- und Medienzentrum über das Team Consulting & Innovation Management für das Campus-Management-System und über das Team IT-Standard für den Terminalserver gesetzt. Eine Beantragung erfolgt über die Serviceadresse service-itmz(at)remove-this.hs-rm.de.

[Erklärtext Studierende]

[Erklärtext Lehrende]

Was ist unter Studierendenmanagement zu verstehen?

Im eigentlichen Sinne ist unter Studierendenmanagement die reine Verwaltung der Studierenden zu verstehen, also Immatrikulation, Rückmeldung, Exmatrikulation, um die bekanntesten Vorgänge zu nennen. Mitarbeitende des Studienbüro finden hier aber neben der Stammdatenverwaltung (Namens-, Persönlichkeits- und Adressdaten) auch den Studienverlauf, können Beurlaubungen, Freistellungen eintragen. Von hier aus werden die Bescheide z.B. für die Krankenkasse für die Studierenden gedruckt.

[Erklärtext Externe]

[FAQs alle]

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

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[FAQs Externe]

[Anleitungen alle]

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

[Hilfe anfordern Studierende]

[Hilfe anfordern Lehrende]

[Hilfe anfordern Externe]

Ein Webmeeting ist ein Meeting, an dem Sie mit jedem internetfähigem Endgerät online teilnehmen können. Webmeetings sind interaktiv ausgelegt und ermöglichen die beidseitige Kommunikation in verschiedenen Konstellation für Dozierende und Studierende, dies sowohl in Gruppen als auch bilateral. Alle Teilnehmenden können dabei den gleichen Bildschirminhalt sehen. Zur Präsentation in einem Meeting können viele Dateiformate zur Anwendung kommen, wie z.B. PowerPoint-Folien, weitere Office- oder PDF-Dokumente. Ein Webmeeting ist mit und ohne Videoübertragung möglich. Die Anbindung an das Deutsche Forschungsnetz (DFN), in dem die Hochschule RheinMain Mitglied ist, erlaubt die Nutzung der Applikation Adobe Connect. Über Plugins können Sie Adobe Connect Meetings direkt in Stud.IP oder alternativ in ILIAS (über die Schnittstelle in Stud.IP) mit Ihrem Hochschul-Account nutzen und, sofern Sie entsprechende Rechte besitzen, anlegen und verwalten. Der mobile Zugriff ist über die Adobe Connect App (für iOS und Android erhältlich) möglich.

Die Einsatzmöglichkeiten der Webmeetings sind vielseitig. Sie lassen sich zu Besprechungsterminen im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Projektarbeiten, Online-Tutorien oder als Online-Sprechstunden nutzen. Des Weiteren sind sie als Gruppenarbeitsräume, in denen Studierende gemeinsam Dokumente bearbeiten können, oder auch für Webinare (Online-Seminare) einsetzbar. Studierende können auch eigenständig, sofern die Rechte ensprechend eingerichtet sind, Meetings einberufen und Zwischenergebnisse zentral abspeichern. Das Layout der Webmeetings lässt sich unterschiedlichen Anforderungen anpassen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Webmeetings sind vielseitig. Sie lassen sich zu Besprechungsterminen bspw. für Zwischenbesprechungen in Lehrveranstaltungen, Projektarbeiten, Online-Tutorien oder als Online-Sprechstunden nutzen. Des Weiteren sind sie als Gruppenarbeitsräume, in denen die Studierenden gemeinsam Dokumente bearbeiten können, oder auch für Webinare (Online-Seminare) einsetzbar. Die Studierenden können auch eigenständig Meetings einberufen und auf der Plattform Zwischenergebnisse zentral abspeichern, sofern die Rechte dafür eingerichtet sind. Das Layout der Webmeetings lässt sich unterschiedlichen Anforderungen anpassen.

Sie als Beschäftigte/r können an Webmeetings teilnehmen oder diese durchführen, wenn eine Stud.IP-Veranstaltung besteht oder angelegt wird, und Webmeetings aktiviert sind.

Voraussetzung für Sie als Externe/r für die Teilnahme an einem Webmeeting, das über Stud.IP oder ILIAS der Hochschule RheinMain durchgeführt wird, ist, dass Sie über einen extern zugänglichen Link zum Webmeeting eingeladen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass für Sie ein externer Account für den Zugriff auf Stud.IP der Hochschule RheinMain eingerichtet wird, so dass Sie die Infrastruktur der Lernplattformen der Hochschule nutzen können.

Neben der Teilnehmenden-Rolle können Sie durch den zuständigen Veranstalter (des Webmeetings aus der Hochschule RheinMain) auch in die Moderatorenrolle eingestuft werden.

  1. Wie kann ich Adobe Connect Webmeetings in Stud.IP aufrufen?

    In Stud.IP rufen Sie die Anwendung in Ihrer Stud.IP-Veranstaltung über den Reiter "Meetings" auf. Voraussetzung ist, dass dieser Reiter in der Veranstaltung aktiviert ist. Sofern unter diesem Reiter ein Webmeeting/Webmeetings angelegt ist/sind, rufen Sie das Webmeeting durch Klick auf dessen Namen auf.

  2. Wie kann ich Adobe Connect Webmeetings in ILIAS aufrufen?

    Zunächst rufen Sie die betreffende Stud.IP-Veranstaltung auf. Von dort gelangen Sie über den Reiter "Lenrmodule" (sofern aktiviert) nach ILIAS. In ILIAS gelangen Sie zur Anwendung zunächst über ein individuell benannten Ordner, der von den Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen für Webmeetings anzulegen ist. Darin ist, sofern angelegt, das Adobe Meeting anwählbar, auch dieses kann individuell benannt sein. Durch Klick auf "Raum betreten" rufen Sie das Webmeetings auf.

  3. Welche Voraussetzungen benötige ich für ein Webmeeting?

    • Einen Stud.IP-Account
    • Eine Stud.IP-Veranstaltung (muss von den Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen zuvor angelegt sein), um zum Webmeeting zu gelangen (sowohl innerhalb von Stud.IP, als auch für ILIAS).
    • Für ILIAS: ein zugehöriger Kurs
    • Ein Webmeeting muss in Stud.IP oder ILIAS zuvor (von den Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen) eingerichtet sein.
    • Bandbreite: mindestens 200 KBit/s (Bildschirm freigeben benötigt etwas mehr)
    • Webbrowser mit integriertem Flash-Plug-in
    • Lautsprecher und Mikrofon, besser: Headset mit Mikrofon
    • Webcam bei Bedarf


  1. Was ist in dem Fall, dass kein Webmeeting für meine Lehrveranstaltung verfügbar ist?

    Sprechen Sie Ihre Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen darauf an, ob ein Webmeeting für die Veranstaltung angelegt werden kann.

  2. Wie kann ich ein Webmeeting selbstorganisiert nutzen?

    Sprechen Sie Ihre Dozierenden oder Tutoren/Tutorinnen darauf an, ob eine solche Form im Rahmen der Lehrveranstaltung vorgesehen ist. Sofern vorgesehen, müssen diese das Webmeeting dafür einrichten.

  3. Ist der Einsatz von verbreiteten Tools (wie bspw. Skype, Google Hangouts, FaceTime) nicht einfacher?

    Hinsichtlich des Datenschutzes wird die Anwendung über die Lernplattformen der Hochschule (Stud.IP und ILIAS) und den DFN-Dienst Webkonferenzen empfohlen. Die Kopplung mit einer Lehrveranstaltung, die in Stud.IP angelegt ist, erleichtert die Organisation eines Webmeetings.

  1. Wie gehe ich vor, um ein Webmeeting durchzuführen?

    Um ein Webmeeting erfolgreich durchzuführen, sollten Sie folgende Punkte vorbereiten und berücksichtigen:

    • a. Zielgruppe des Webmeetings festlegen (Voraussetzungen, Zugriff der Teilnehmenden)
    • b. Ziel(e) des Webmeetings festlegen (Agenda, was soll erreicht werden?)
    • c. Dauer und Zeitpunkt des Webmeetings festlegen (ggf. regelmäßige Termine)
    • d. Persönliche Vorbereitung auf das Webmeeting (Was kommt auf mich zu?):

      • Typischerweise liegt die Moderation des Webmeetings bei Ihnen, bereiten Sie sich darauf vor.
      • Überlegen Sie sich, ob und welche Materialien Sie für das Webmeeting verwenden wollen (z.B. Dokumente, Internetseiten, Applikationen) und bereiten Sie diese vor.
      • Bedenken Sie, dass Sie per Video- und Tonübertragung sicht- und hörbar sein werden – richten Sie Ihre Körperhaltung/Sprache, das sichtbare Umfeld und Ihren Desktop darauf aus. Empfehlenswert ist die Nutzung eines Headsets.
      • Bedenken Sie, dass der Chat ein schnelllebiges Kommunikationswerkzeug ist.

    • Tipp: Sie können typische/erwartete Fragen bereits vor dem Webmeeting bereitstellen oder als Copy&Paste Antworten vorbereiten.
    • e. Das Webmeeting kommunizieren
      Empfehlung: Das Webmeeting bei Ihrer Zielgruppe zweimal ankündigen

      • Die erste Ankündigung des Webmeetings sollte bspw. per E-Mail ca. eine Woche vor dem Termin rausgehen. Sie sollte Informationen über die Ziele und Agenda sowie ggf. Vorbereitung des Webmeetings und Informationen über den Zugang enthalten.
      • Bspw. einen Tag vorher eine Erinnerungsmail an die Teilnehmenden versenden.

    • f. Weiterführende Informationen und Hilfestellungen erhalten Sie unter Anleitungen oder bei den Kolleg(inn)en des Learning Managements der Hochschule RheinMain.

  2. Können Materialien, die in den Webmeetings verwendet werden, für die Teilnehmenden gespeichert werden?

    Ja, dies ist sowohl bei der Durchführung über Stud.IP als auch ILIAS möglich. Über ILIAS ist die Verwaltung und Bereitstellung der Materialien etwas komfortabler. Dort kann auch eingestellt werden, ob die Materialien sichtbar geschaltet werden.

  3. Kann ich ein Webmeeting aufzeichnen?

    Ja, dies ist sowohl bei der Durchführung über Stud.IP als auch ILIAS möglich. Dabei ist das Persönlichkeitsrecht und der Datenschutz zu beachten. Über ILIAS ist die Verwaltung und Bereitstellung von Aufzeichnungen etwas komfortabler. Dort kann auch eingestellt werden, ob Aufzeichnungen sichtbar geschaltet werden.

  4. Ist der Einsatz von verbreiteten Tools (wie bspw. Skype, Google Hangouts, FaceTime) nicht einfacher?

    Hinsichtlich des Datenschutzes wird von dem Einsatz solcher Tools abgeraten. Empfohlen ist die Anwendung über die Lernplattformen der Hochschule (Stud.IP und ILIAS) und den DFN-Dienst Webkonferenzen. Die Kopplung mit einer Lehrveranstaltung, die in Stud.IP angelegt ist, erleichtert die Organisation eines Webmeetings, einschließlich der Teilnehmerverwaltung.

  5. Können Externe für den Zugriff auf Webmeetings zugelassen werden?

    Voraussetzung für die Zulassung von Externen an einem Webmeeting, das über Stud.IP oder ILIAS der Hochschule RheinMain durchgeführt wird, ist, dass diese vom jeweiligen Veranstalter aus der Hochschule über einen extern zugänglichen Link zu einem Webmeeting eingeladen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass für Externe ein externer Account für den Zugriff auf Stud.IP der Hochschule RheinMain eingerichtet wird, so dass diese die Infrastruktur der Lernplattformen der Hochschule nutzen können.

    Neben der Teilnehmenden-Rolle können Externe durch den zuständigen Veranstalter (des Webmeetings aus der Hochschule RheinMain) auch in die Moderatorenrolle eingestuft werden.

    Die Zugriffsrechte auf einen extern zugänglichen link zu einem Webmeeting werden ebenfalls vom Veranstalter eingerichtet. Bspw. lässt sich der Zugriff über einen Passcode schützen.

  1. Wie gehe ich vor, um ein Webmeeting durchzuführen?

    Um ein Webmeeting erfolgreich durchzuführen, sollten Sie folgende Punkte vorbereiten und berücksichtigen:

    • a. Zielgruppe des Webmeetings festlegen (Voraussetzungen, Zugriff der Teilnehmenden)
    • b. Ziel(e) des Webmeetings festlegen (Agenda, was soll erreicht werden?)
    • c. Dauer und Zeitpunkt des Webmeetings festlegen (ggf. regelmäßige Termine)
    • d. Persönliche Vorbereitung auf das Webmeeting (Was kommt auf mich zu?):

      • Typischerweise liegt die Moderation des Webmeetings bei Ihnen, bereiten Sie sich darauf vor.
      • Überlegen Sie sich, ob und welche Materialien Sie für das Webmeeting verwenden wollen (z.B. Dokumente, Internetseiten, Applikationen) und bereiten Sie diese vor.
      • Bedenken Sie, dass Sie per Video- und Tonübertragung sicht- und hörbar sein werden – richten Sie Ihre Körperhaltung/Sprache, das sichtbare Umfeld und Ihren Desktop darauf aus. Empfehlenswert ist die Nutzung eines Headsets.
      • Bedenken Sie, dass der Chat ein schnelllebiges Kommunikationswerkzeug ist.

    • Tipp: Sie können typische/erwartete Fragen bereits vor dem Webmeeting bereitstellen oder als Copy&Paste Antworten vorbereiten.
    • e. Das Webmeeting kommunizieren
      Empfehlung: Das Webmeeting bei Ihrer Zielgruppe zweimal ankündigen

      • Die erste Ankündigung des Webmeetings sollte bspw. per E-Mail ca. eine Woche vor dem Termin rausgehen. Sie sollte Informationen über die Ziele und Agenda sowie ggf. Vorbereitung des Webmeetings und Informationen über den Zugang enthalten.
      • Bspw. einen Tag vorher eine Erinnerungsmail an die Teilnehmenden versenden.

    • f. Weiterführende Informationen und Hilfestellungen erhalten Sie unter Anleitungen oder bei den Kolleg(inn)en des Learning Managements der Hochschule RheinMain.

  2. Können Materialien, die in den Webmeetings verwendet werden, für die Teilnehmenden gespeichert werden?

    Ja, dies ist sowohl bei der Durchführung über Stud.IP als auch ILIAS möglich. Über ILIAS ist die Verwaltung und Bereitstellung der Materialien etwas komfortabler. Dort kann auch eingestellt werden, ob die Materialien sichtbar geschaltet werden.
  1. Ist der externe Zugriff auf ein Webmeeting für alle offen?

    Das hängt davon ab, wie der Veranstalter des jeweiligen Webmeetings die Zugriffsrechte einrichtet. Bspw. lässt sich der Zugriff über einen Passcode schützen.

  2. Wie kann ich einen externen Zugriff für die Nutzung eines Webmeetings über Stud.IP anfragen?

    Wenden Sie sich hierzu an Ihren zuständige/n Ansprechpartner/in der Hochschule RheinMain, diese/r wird das Erforderliche veranlassen.

Stud.IP (Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) wird an der Hochschule RheinMain primär als Verwaltungs-, Informations- und Kommunikationsplattform genutzt. Das System steht allen Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten über den HDS-Zugang zur Verfügung und ist unter diesem Link erreichbar: https://studip.hs-rm.de/

Mit Stud.IP lassen sich Veranstaltungen verwalten, die automatisch in einen Kalender bzw. Stundenplan (Menüpunkt "Planer") eingetragen werden. Lehrende können Dateien zur Verfügung stellen und Studierende diese auch im Rahmen von Hausaufgaben abgeben. Lehrende können die Teilnehmerlisten einsehen und z.B. Studierende direkt kontaktieren oder allen Teilnehmenden Nachrichten schicken. Außerdem können weitere Funktionen wie z.B. Wikis und Foren freigeschaltet werden oder Teilnehmende in Gruppen aufgeteilt werden.

Die Struktur der Hochschule RheinMain findet sich auch in Stud.IP wieder, d.h. Fachbereiche, Studienbereiche und Studiengänge sind von oben nach unten als Einrichtungen hierarchisch dargestellt. Veranstaltungen sind den jeweiligen Einrichtungen zugeordnet.

Auf allen Ebenen können von Lehrenden und Beschäftigten Ankündigungen für die Nutzerinnen und Nutzer geschaltet werden, systemweit auf der Startseite, in allen Einrichtungen und in jeder Veranstaltung.

Nachrichten innerhalb von Stud.IP werden automatisch an die Hochschul-E-Mail-Adresse weitergeleitet - umgekehrt jedoch nicht.

Da die Nutzung von Stud.IP den Lehrenden freisteht, sind nicht alle Lehrveranstaltungen enthalten. Ob Stud.IP eingesetzt wird, erfahren oder erfragen Sie am einfachsten in der ersten Veranstaltung und/oder nutzen die Suchfunktion im System. Ist die gewünschte Veranstaltung in Stud.IP vorhanden, müssen Sie sich hierfür in Regelfall manuell anmelden, indem Sie auf der Veranstaltungsseite den entsprechenden Button anklicken. Gegebenenfalls ist die Veranstaltung mit einem Passwort gesichert oder es gelten weitere Zulassungsbeschränkungen (begrenzte Teilnehmerzahl mit Warteliste, beschränkter Anmeldezeitraum, nur bestimmte Semester etc.), auch diese Informationen erhalten Sie von ihrer/ihrem Dozentin/Dozenten.

[Erklärtext Externe]

  •  
  • Wie erhalte ich einen Zugang zu Stud.IP?
    Mit der HDS-Benutzerkennung (Benutzername & Persönliches Passwort) haben Sie automatisch Zugriff auf Stud.IP. Diese Daten sollten Sie auf dem Postweg erhalten haben. Vor dem erstmaligen Einloggen in Stud.IP müssen Sie ihren Online-Zugang aktivieren. Informationen zum Aktivieren finden Studierende hier (Link) und Beschäftigte & Lehrende hier (Link). Die Übergabe der Daten an das System kann bis zu 60 Minuten dauern. Danach können Sie sich mit Ihrer HDS-Benutzerkennung in Stud.IP (http://studip.hs-rm.de) einloggen.
  • Wie kann ich mich bei Stud.IP anmelden?
    Sie loggen sich mit Ihren HDS-Benutzerdaten (die gleichen wie bei QIS, E-Mail, WLAN) in Stud.IP unter http://studip.hs-rm.de ein.
  • Ich habe mein Passwort vergessen. Wie bekomme ich ein neues?
    Sie setzen Ihr Passwort mit Hilfe Ihres Masterpasswortes, welches Sie ursprünglich per Post erhalten haben, unter http://hds.hs-rm.de zurück.
  1. Wie erhalte ich als Lehrende(r) einen Zugang zu Stud.IP?

    Mit der HDS-Benutzerkennung (Benutzername & Persönliches Passwort) haben Sie automatisch Zugriff auf Stud.IP. Diese Daten sollten Sie auf dem Postweg erhalten haben.

    Vor dem erstmaligen Einloggen in Stud.IP müssen Sie ihren Online-Zugang (HDS) aktivieren.

    Die Übergabe der Daten an das System kann bis zu 60 Minuten dauern. Danach können Sie sich mit Ihrer HDS-Benutzerkennung in Stud.IP (https://studip.hs-rm.de/) einloggen.

    Lehrende müssen zuvor mittels HDSUserAdmin (https://hdsadmin.hs-rm.de/) noch fehlende Daten und insbesondere die Studiengänge ergänzen. Unter den "Stammdaten" klicken Sie hierzu hinter "Funktion / Fachgebiet" auf den Button "GRUPPE BEARBEITEN". Dort können Sie sich systematisch von oben nach unten Ihrem Studiengang oder auch der Verwaltungseinheit zuordnen. Sind Sie in mehreren Bereichen aktiv, müssen Sie den Vorgang für jeden einzeln wiederholen. Die Zuordnung von "Funktion / Fachgebiet" wird von Stud.IP benötigt, aber auch die Angabe von Telefon- und Raumnummer ist sinnvoll, da diese direkt übernommen werden.
  1. Wie erhalte ich als Beschäftigte(r) einen Zugang zu Stud.IP?

    Mit der HDS-Benutzerkennung (Benutzername & Persönliches Passwort) haben Sie automatisch Zugriff auf Stud.IP. Diese Daten sollten Sie auf dem Postweg erhalten haben.

    Vor dem erstmaligen Einloggen in Stud.IP müssen Sie ihren Online-Zugang (HDS) aktivieren.

    Die Übergabe der Daten an das System kann bis zu 60 Minuten dauern. Danach können Sie sich mit Ihrer HDS-Benutzerkennung in Stud.IP (https://studip.hs-rm.de/) einloggen.

    Lehrende müssen zuvor mittels HDSUserAdmin (https://hdsadmin.hs-rm.de/) noch fehlende Daten und insbesondere die Studiengänge ergänzen. Unter den "Stammdaten" klicken Sie hierzu hinter "Funktion / Fachgebiet" auf den Button "GRUPPE BEARBEITEN". Dort können Sie sich systematisch von oben nach unten Ihrem Studiengang oder auch der Verwaltungseinheit zuordnen. Sind Sie in mehreren Bereichen aktiv, müssen Sie den Vorgang für jeden einzeln wiederholen. Die Zuordnung von "Funktion / Fachgebiet" wird von Stud.IP benötigt, aber auch die Angabe von Telefon- und Raumnummer ist sinnvoll, da diese direkt übernommen werden.

  1. Wie erhalte ich einen Zugang zu Stud.IP?

    Mit der HDS-Benutzerkennung (Benutzername & Persönliches Passwort) haben Sie automatisch Zugriff auf Stud.IP. Diese Daten sollten Sie auf dem Postweg erhalten haben.

    Vor dem erstmaligen Einloggen in Stud.IP müssen Sie Ihren Online-Zugang (HDS) aktivieren. Die Übergabe der Daten an das System kann bis zu 60 Minuten dauern. Danach können Sie sich mit Ihrer HDS-Benutzerkennung in Stud.IP (https://studip.hs-rm.de/) einloggen.

  2. Wie kann ich mich bei Stud.IP anmelden?

    Sie loggen sich mit Ihren HDS-Benutzerdaten (die gleichen wie bei QIS, E-Mail, WLAN) in Stud.IP unter https://studip.hs-rm.de/ ein.

  3. Ich habe mein Passwort vergessen. Wie bekomme ich ein neues?

    Sie setzen Ihr Passwort mit Hilfe Ihres Masterpasswortes, welches Sie ursprünglich per Post erhalten haben, unter https://hds.hs-rm.de/ zurück.

  4. Ich habe versucht mich von einem Mobilgerät einzuloggen, aber mein Passwort wird nicht akzeptiert. Auf meinem Computer funktioniert dies jedoch. Wie kann ich mich doch von meinem Mobilgerät einloggen?

    Es gibt ungünstige Browser-/Gerätekombinationen, bei denen Kodierungsprobleme von Sonderzeichen (z.B. #,+,&,=,@, ...) im Passwort entstehen. Durch die Vielzahl an Kombinationen ist es (noch) nicht möglich dieses Problem auf Systemseite zu lösen.

    Um auch mit dem Mobilgerät Zugriff zu erhalten, sollten Sie Ihr Passwort ändern und Sonderzeichen vermeiden, Buchstaben und Zahlen stellen kein Problem dar.

    Sie können dann versuchen in mehreren Schritten Ihr Passwort wieder um Sonderzeichen zu ergänzen, um zu ermitteln, welche Zeichen bei Ihnen funktionieren und welche nicht.

    Um das noch bestehende Passwortkodierungsproblem auf Mobilgeräten zu lösen, benötigen wir mehr Informationen über die kritischen Browser- und Gerätekombinationen. Wenn Sie uns hierbei unterstützen möchten, senden Sie bitte eine Mail mit der Gerätebezeichnung, der Betriebssystem- und Browserversion und Angaben zu den von Ihnen ermittelten funktionierenden und nicht funktionierenden Sonderzeichen an service-itmz(at)remove-this.hs-rm.de.

  5. Wie kann ich Stud.IP-interne Nachrichten an meine Hochschul-E-Mail-Adresse weiterleiten lassen?

    Die internen Nachrichten werden immer an Ihre Hochschul-E-Mail-Adresse weitergeleitet. Es sind keine weiteren Einstellungen vorzunehmen.

  6. Ich habe die Anmeldephase einer Veranstaltung verpasst. Die/der Lehrende gab mir die Anweisung mich auf die Warteliste einzutragen, damit ich für Stud.IP direkt freigeschaltet werden kann. Wo finde ich die besagte Warteliste?

    Sie müssen sich nur in die Veranstaltung eintragen, hierdurch stehen Sie automatisch auf der Warteliste.

  7. Wie kann ich ein Banner in Stud.IP stellen?

    Es ist möglich ein Banner für die Stud.IP Startseite zu beauftragen. Dies ist sinnvoll, um zum Beispiel für freiwillige Kurse oder Ähnliches zu werben. Um dieses Banner zu schalten, benötigen wir folgende Angaben:

    • Welche Laufzeit des Banners ist geplant?
    • Welchen Zweck erfüllt das Banner?


    Senden Sie uns bitte das Banner in Form einer URL oder als Datei an service-itmz(at)remove-this.hs-rm.de. Sollten Sie uns das Banner als Datei zukommen lassen, verwenden Sie bitte .jpg, .png oder .gif als Dateiformat.

    In beiden Fällen sollten folgende Maße eingehalten werden: 800x200 Pixel.
    Außerdem sollte die Dateigröße 500kB nicht überschreiten.

  8. Kann ich Stud.IP auch auf dem Smartphone nutzen?

    Ja, auf Ihrem mobilen Browser lässt sich Stud.IP wie gewohnt nutzen.

    Es sind inzwischen auch verschiedene Stud.IP-Apps verfügbar, von denen bisher nur zwei offiziell vom Stud.IP e.V. zertifiziert sind:


    An der Hochschule RheinMain werden die Stud.IP-Apps noch nicht unterstützt, so dass eine Nutzung durch Angehörige der HSRM derzeit nicht möglich ist.
    Wir werden Sie in Stud.IP informieren, wenn Stud.IP-Mobile für Sie verfügbar sein wird.

    Wichtig:
    Wir raten aus Sicherheits- und Datenschutzgründen ausdrücklich von der Verwendung aller nicht-zertifizierten Apps ab!

  9. Ich habe als Bachelor an der Hochschule RheinMain studiert und mich danach zum Master-Studiengang eingeschrieben. Mit welchen Zugangsdaten komme ich nun in Stud.IP?

    Wenn Sie sich erneut zum Masterstudiengang eingeschrieben haben, dann sollten Sie hierfür vom ITMZ neue HDS-Zugangsdaten zugesandt bekommen. Dies bedeutet, dass Sie diese auch erneut aktivieren müssen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Punkt 1.
    Ihre alten Bachelorzugangsdaten werden ungültig. Denken Sie daran, falls Sie noch Unterlagen aus Veranstaltungen des Bachelor-Studiums sichern möchten.

[FAQs Externe]

[Anleitungen Externe]

[Anleitungen alle]

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Erklärtext Studierende]

Für alle Beschäftigen und Lehrenden der Hochschule RheinMain wird ein Telefongerät am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Neben der Telefonfunktion besitzen diese noch eine Reihe von anderen nützlichen Funktionalitäten, von der jeder Beschäftige oder Lehrende Gebrauch machen kann. Beispielsweise gibt es Funktionen wie ein Anrufbeantworter, Konferenzschaltung, eine Voicebox (Anrufbeantworter), eine Funktion zur Übernahme der Anrufe von Kollegen/-innen.

Für alle Beschäftigen und Lehrenden der Hochschule RheinMain wird ein Telefongerät am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Neben der Telefonfunktion besitzen diese noch eine Reihe von anderen nützlichen Funktionalitäten, von der jeder Beschäftige oder Lehrende Gebrauch machen kann. Beispielsweise gibt es Funktionen wie ein Anrufbeantworter, Konferenzschaltung, eine Voicebox (Anrufbeantworter), eine Funktion zur Übernahme der Anrufe von Kollegen/-innen.

 Anleitung zur Einrichtung der Voicebox

[Erklärtext Externe]

[FAQs alle]

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

[Anleitungen alle]

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

Ein Virtual-Private-Network (VPN) ist eine Technologie, welche Daten verschlüsselt und über einen sogenannten Tunnel sicher über das Internet überträgt. Hierdurch wird mittels einer verschlüsselten Internetverbindung ein externer Zugriff auf IT-Applikationen der Hochschule ermöglicht.

Unabhängig, wo auf der Welt und über welchen Service Provider Sie sich mit dem Internet verbinden, können Sie über unseren VPN-Dienst eine gesicherte Verbindung zum Netz der Hochschule aufbauen. Ihre Daten laufen dabei von Ihnem Rechner bis zum VPN-Server über eine verschlüsselte Verbindung durch das Netz.
Ein weiterer Vorteil des VPN-Dienstes ist, dass Ihr Rechner eine Adresse aus dem Hochschulnetz bekommt und Sie damit Zugriff auf die internen Ressourcen (Netzlaufwerke, abgeschirmte Systeme) und auf die Onlineressourcen (Onlinebücher, Normen, etc.) der Hochschul- und Landesbibliothek bekommen. Sie können dann an Ihrem mobilen Arbeitsplatz genau so effizient arbeiten wie am stationären Arbeitsplatz an der Hochschule.

[Erklärtext Studierende]

[Erklärtext Lehrende]

[Erklärtext Externe]

  1. VPN ist nach Anleitung korrekt installiert, aber der Zugriff klappt nicht, was muss ich tun?

    Wenn Sie sich nicht in Ihrem privaten Netz befinden, sondern über ein Fremdnetz eines Hotels oder einer anderen Hochschule einwählen wollen, kann es passieren, dass ein Verbindungsaufbau durch administrative Maßnahmen im Fremdnetz verhindert wird. Ab und an kann es aber auch im privaten Netz zu einem gestörten Verbindungsaufbau kommen, falls Ihr Internetprovider Ihnen keinen sogenannten IPv4-Zugang stellt, sondern nur noch einen neuen IPv6-Zugang. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Provider.

  2. Ist Ihre DSL-, WLAN- oder LAN-Verbindung aktiv?

    Die Voraussetzungen sind:

    • aktive Internetverbindung
    • HDS-Account aktiviert
    • Verwenden sie nicht das Masterpasswort, sondern das selbst vergebene Passwort.

  3. Sind die Zugangsdaten aktiviert?

    Sie können das z.B am Prüfungsverwaltungssystem QIS überprüfen. Falls das auch fehlschlägt, aktivieren Sie bitte Ihre Hochschulkennung über hds.hs-rm.de mit Ihrem Masterpasswort.

  4. Es könnte sein, dass Ihre Firewall die Verbindung nicht zulässt.

    Falls Sie mit der Bedienung nicht zurechtkommen, können Sie sich gerne als Studierende oder Externe an unseren Service Desk wenden. Als Beschäftigte/Beschäftigter bzw. Lehrende/Lehrender wenden Sie sich bitte zuerst an die Administratorinnen und Administratoren Ihres Fachbereichs.

  5. Prüfen auf Verwendung einer statischen IP-Adresse in der VPN-Verbindung.

    Schauen Sie bitte in den Eigenschaften der Verbindung nach, ob die Option Verwendung einer statischen IP-Adresse (oder ähnlich lautend) angehakt ist. Ihr Rechner bekommt von unserem VPN-Server eine IP-Adresse zugewiesen, daher verhindert diese Einstellung den Aufbau einer Verbindung. Sollten Sie hier nicht zurechtkommen, können Sie sich gerne als Studierende oder Externe an unseren Service Desk wenden. Als Beschäftigte/Beschäftigter bzw. Lehrende/Lehrender wenden Sie sich bitte zuerst an die Administratorinnen und Administratoren Ihres Fachbereichs.

    Bei Zugriffsproblemen auf die internen Daten Ihres Fachbereiches oder Studiengangs wenden Sie sich an die Administratorinnen und Administratoren Ihres Fachbereichs.

    Bei Zugriffsproblemen auf die E-Books, trotz erfolgreicher Verbindung per VPN ins Hochschulnetz, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschul- und Landesbibliothek.

    Für alle anderen Probleme stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service Desks gerne zur Verfügung.

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

Einrichtung von VPN unter:

 Windows 10 (PDF)
 Windows 8 (PDF)
 Windows 7 (PDF)

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]

CampusWLAN

Die Hochschule RheinMain betreibt an allen Standorten der Hochschule eine campusweite WLAN-Infrastruktur. Alle Angehörigen der Hochschule können mit Hilfe Ihres HDS-Accounts diese Infrastruktur nutzen. Der Netzwerkname lautet CampusWLAN.

Eduroam

Das WLAN "Eduroam" ermöglicht den Angehörigen der Hochschule RheinMain, über WLAN-Netzzugang das "Eduroam"-Netz an anderen Hochschulen, die Mitglieder des Eduroam-Verbundes sind, zu nutzen. Externen Gästen der Hochschule RheinMain steht das hausinterne WLAN (über die Zugangsdaten ihrer Heimatorganisation) zur Verfügung.

 WLAN für besondere Anforderungen

  • Bereitstellen des WLAN (mit Mac-Filter) für bestimmte Seminare und Lehrveranstaltungen. WLAN mit speziellen Filterregeln und Zugang zu bestimmten Systemen.
  • Bereitstellen des WLAN "GastWLAN" für Tagungsteilnehmer/-innen und Gäste im Rahmen von Veranstaltungen. Das GastWLAN der Hochschule RheinMain finden Sie unter der Netzkennung bzw. SSID: "HSRMGastWLAN".

[Erklärtext Lehrende]

Für Veranstaltungen und Messen werden für externe Anwenderinnen und Anwender ein Gast-WLAN-Zugang zur Verfügung gestellt.

  1. Ist Ihre WLAN-Verbindung aktiv und sind Sie in keinem anderen Netz verbunden?

    Dann trennen Sie bitte die WLAN-Verbindung, z.B. Kill-Switch des Notebooks bedienen oder Netzwerkschnittstelle deaktivieren und wieder aktivieren, um die Verbindung neu aufzubauen.

  2. Sind die Zugangsdaten aktiviert?

    Sie können das z.B am Prüfungsverwaltungssystem QIS überprüfen. Falls das auch fehl schlägt, aktivieren Sie bitte Ihre Hochschulkennung über hds.hs-rm.de und mit Ihrem Masterpasswort.

  3. Es könnte sein, dass Ihre Firewall die Verbindung nicht zulässt.

    Falls Sie mit der Bedienung nicht zurecht kommen, können Sie sich gerne als Studierende oder Externe an unseren Service Desk wenden. Als Beschäftigte/Beschäftigter bzw. Lehrende/Lehrender wenden Sie sich bitte zuerst an die Administratorinnen und Administratoren Ihres Fachbereichs.

  4. Prüfen auf Verwendung einer statische IP-Adresse in der WLAN-Verbindung.

    Schauen bitte in den Eigenschaften der Verbindung nach, ob die Option Verwendung einer statischen IP-Adresse oder so ähnlich lautend angehakt ist. Ihr Rechner bekommt von unserem VPN-Server eine IP-Adresse zugewiesen, daher verhindert diese Einstellung den Aufbau einer Verbindung. Sollten Sie hier nicht zurecht kommen, können Sie sich gerne als Studierende oder Externe an unseren Service Desk wenden. Als Beschäftigte/Beschäftigter bzw. Lehrende/Lehrender wenden Sie sich bitte zuerst an die Administratorinnen und Administratoren Ihres Fachbereichs.

  5. Bestehen Verbindungsprobleme auch in anderen sicherheitsaktiven WLAN-Netzen?

    Dann aktualisieren Sie bitte Ihre Treiber der Netzwerkkarten.

[FAQs Studierende]

[FAQs Lehrende]

[FAQs Beschäftigte]

[FAQs Externe]

Einrichtung des Campus-WLAN unter:

 Windows 10 (PDF)
 Windows 8 (PDF)
 Windows 7 (PDF)
 Mac OS X (PDF)

[Anleitungen Studierende]

[Anleitungen Lehrende]

[Anleitungen Beschäftigte]

[Anleitungen Externe]