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Geschichte der
Hochschul- und Landesbibliothek

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Seit 1.1.2011 bilden die Bibliothek der Hochschule RheinMain und die frühere Hessische Landesbibliothek gemeinsam die Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain.

Die Hochschule RheinMain (damals: Fachhochschule Wiesbaden) entstand 1971 aus den früheren Ingenieurschulen in Geisenheim, Idstein und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden; hinzu kamen ein Fachbereich Wirtschaft und (1974) ein Fachbereich Sozialwesen. Kurz nach der Gründung 1971 gab es bereits drei kleine Bibliotheken in Idstein (Architektur, Bauingenieurwesen) und Rüsselsheim. Auch im neuen Fachbereich Wirtschaft entstand eine Bibliothek, die zunächst vom Sekretariat betreut wurde.

Nach und nach entstanden daraus die Bibliotheken am Kurt-Schumacher-Ring (mit zentralen Funktionen), die Bibliothek in der Bleichstraße, die ingenieurwissenschaftliche Bibliothek in Rüsselsheim und zuletzt die besonders den neuen Medien verpflichtete Bibliothek am Standort Unter den Eichen.

Die Bibliothek geht auf die 1730 von Charlotte Amalie von Nassau-Usingen initiierte Usinger Regierungsbibliothek zurück, die schon 1744 nach Wiesbaden umzog. Im Zuge der Säkularisation ab 1803 wurde sie durch erheblichen Zuwachs aus Klosterbibliotheken, aber auch aus anderen Regierungsbibliotheken (Hachenburg, Dillenburg, etc.) stark erweitert.

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