Hochschule RheinMain hat überdurchschnittlich viele Bundeskaderathleten
Durchschnittlich zehn Studierende der Hochschule RheinMain waren in den vergangenen Semestern Athleten eines Bundeskaders, wie Klaus Lindemann vom Hochschulsport berichtet. Damit belegt die Hochschule einen Spitzenplatz in Hessen. Eine ähnlich hohe prozentuale Anzahl studierender Spitzensportler hat nur die Goethe-Universität in Frankfurt. Hier sind 45 Bundeskaderathleten eingeschrieben - bei einer Gesamstudierendenzahl von 42.000 gegenüber 10.000 an der Hochschule RheinMain. An dritter Stelle folgt die Technische Universität Darmstadt mit elf Kaderathleten auf 25.000 Studierende.
Die Spitzensportler an der Hochschule RheinMain studieren häufig am Rüsselsheimer Fachbereich Ingenieurwissenschaften, aber auch der Fachbereich Sozialwesen, der Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen und der Fachbereich Wiesbaden Business School begleiten je zwei Sportlerinnen oder Sportler auf ihrem akademischen Weg.
Klaus Lindemann ist stolz darauf, dass so viele gute Sportler in Hessen sich für ein Studium an der Hochschule RheinMain entscheiden. "Das zeigt, dass unser Engagement als Partnerhochschule des Spitzensports sich auszahlt", freut er sich. Mit diesem bewussten Bekenntnis zum Sport erkennt die Hochschule an, dass es schwierig sein kann, Training und Wettkämpfe mit einer akademischen Ausbildung zu vereinbaren. "Genau das ist aber wichtig, enden Sportlerkarrieren doch lange vor dem Rentenalter", betont Lindemann. Aus diesem Grund ermöglicht die Hochschule RheinMain es Spitzensportlern, eine Klausur auch mal nachzuschreiben oder Fristverlängerungen zu bekommen.
Hochschule RheinMain
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