
Neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung gelangen immer schneller in die Umsetzung, immer häufiger erwachsen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen ganz neue Technologien: Moderner Maschinenbau ist ohne lasergestützte Produktionsmethoden nicht denkbar, hochintegrierte elektronische Schaltungen nicht ohne Festkörperphysik und Quantenmechanik; Brennstoffzellen bauen auf Erkennissen der Grenzflächenphysik auf. In der Wissenschaft wie in der Wirtschaft werden zunehmend Menschen benötigt, die imstande sind Brücken zu schlagen zwischen Forschung und Entwicklung, zwischen Theorie und Praxis.
Die Lehrveranstaltungen des Masterstudienganges berühren in erster Linie moderne forschungsintensive Technologiefelder, wie Photonik, Mikro- und Nanotechnologie, Biosignalverarbeitung oder Grenzflächenphysik. Aus diesem Grunde besitzt unser Studiengang eine hohe Forschungsorientierung. Die Methoden und Kompetenzen, die er vermittelt, versetzen Sie in die Lage, effizient mit Wissenschaftlern und Ingenieuren unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen zu arbeiten, an den neuesten Verfahren und Produkten, beim Erforschen unbekannter Phänomene.
Forschen lernt man vor allem durch Selber-Forschen: Im Forschungsprojekt und in der Master-Thesis, absolviert in den renommierten, vertraglich in den Studiengang eingebundenen Forschungsinstituten
oder absolviert in unserem Institut für Mikrotechnologien IMtech
oder in den F&E-Laboren des SB Physik.
Hochschule RheinMain
Fachbereich
Ingenieurwissenschaften
Am Brückweg 26
D-65428 Rüsselsheim
Telefon: +49 (0) 6142 898 0
Telefax: +49 (0) 6142 898 4651
E-Mail: dekanat-ing
hs-rm
de