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Patrick Vogt

Patrick VogtPatrick Vogt absolviert den Informatik-Masterstudiengang der Hochschule RheinMain. Der 23-Jährige erhält das Deutschlandstipendium. Das bedeutet: jeden Monat bekommt er 300 Euro auf sein Konto überwiesen. Die Hälfte des Betrags kommt von der R+V Versicherung mit Sitz in Wiesbaden, die als Förderer und Partner der Hochschule auftritt. Die andere Hälfte steuert der Bund bei. Neben der finanziellen Unterstützung profitiert Patrick Vogt auch von den Kontakten zur R+V Versicherung. Dass die Verantwortlichen dort sich entschieden haben, nicht nur Studierende ihrer eigenen Branche zu fördern, also Masterstudierende aus dem Programm Insurance and Finance, sondern auch Informatiker, dafür möchte Patrick Vogt sich ganz besonders bedanken.

Den Ausschlag für Patrick Vogts Bewerbung auf ein Deutschlandstipendium gab der Wunsch, finanziell unabhängiger zu werden und sich sorgenfrei auf die Masterarbeit konzentrieren zu können. Diese Hoffnung wurde erfüllt – das Stipendium finanziert die Lehrbücher des Informatikers. „Und ich kann regelmäßiger in der Mensa essen gehen“, schmunzelt der 23-Jährige.

Seine Förderer hat der Student auf der Stipendiatenfeier auch persönlich kennengelernt. Dort ist er zu dem Schluss gekommen, dass die Versicherung durchaus ein interessanter Arbeitgeber für Informatiker sein könnte. Ganz persönlich hofft er aber eher, in der Forschung und Entwicklung neuer Technologien unterzukommen.

Patrick Vogt würde seinen Kommilitonen auf jeden Fall empfehlen, sich für das Deutschlandstipendium zu bewerben, sofern sie Spaß am Studium haben und sich das auch in ihrem Engagement und den erbrachten Leistungen widerspiegelt. „Die Unterlagen für die Bewerbung sollte man frühzeitig zusammentragen und mehrmals mit der Liste, die auf der Hochschulseite veröffentlicht wurde, vergleichen, sodass keine Unterlagen vergessen werden“, rät der Informatiker.