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Newsarchiv

28.02.2012

Summer Schools in Mittel- und Osteuropa

Von: Birte Müller-Heidelberg

Förderung durch den DAAD

Wer in diesem Jahr an einer Summer School in Mittel- oder Osteuropa teilnimmt, hat die Chance auf eine Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Um ein Teilstipendium zu erhalten, müssen Studierende sich sowohl direkt bei der jeweiligen Summer School als auch beim DAAD bewerben. Ob ein Stipendium gewährt wird, entscheidet der DAAD erst nach dem Bewerbungsschluss für die entsprechende Summer School.

Weitere Informationen auf der Website des DAAD


24.02.2012

Hochschule RheinMain auf der CeBIT

Von: Birte Müller-Heidelberg

Vorstellung der Software-Prozess-Bibliothek

Ihre "Software-Prozess-Bibliothek" stellen Prof. Dr.-Ing. Thomas Heimrich und Prof. Dr.-Ing. Werner Quint vom Fachbereich Design Informatik Medien im März auf der CeBIT in Hannover vor. Das Exponat wird vom 6. bis zum 10. März 2012 am Stand der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften präsentiert (Halle 26, Stand D20). Der Hochschulgemeinschaftsstand entstand über das Technologie Transfer Netzwerk Hessen.

In die Software-Prozess-Bibliothek sollen Software-Anbieter ihre Software einstellen können. Software-Anwender können, unterstützt durch die Software-Prozess-Bibliothek, für einen Unternehmensprozess die passende Software finden. Dadurch entsteht, ähnlich der Entwicklung von Open Source Software, ein Fundus von Matching-Modellen, die interessierten Unternehmen zeigen, für welchen Unternehmensprozess welche Software geeignet ist, um so die „richtige“ Entscheidung für die eigene Software-Implementierung zu treffen. Matching Software hat den Vorteil, dass diese optimal an die Geschäftsprozesse der Unternehmen angepasst ist und somit nur soviel Software implementiert wird, wie das Unternehmen benötigt. Dadurch wird insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) Business Software erst erschwinglich.

Zum Technologie Transfer Netzwerk Hessen
Zur Website der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften


23.02.2012

Existenzgründung lernen

Von: Gudrun Bolduan

Erstes Wahlmodul Unternehmensgründung erfolgreich abgeschlossen

33 Studierende der Hochschule RheinMain haben im Februar 2012 erfolgreich das erste „Wahlmodul Unternehmensgründung“ des Gründer Service der Hochschule abgeschlossen. Der Kompaktkurs für Studierende aller Studiengänge und Fachbereiche vermittelte einen Überblick über die wichtigsten Themenbereiche der Existenzgründung. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen standen die Aspekte Planung, Finanzierung und wirtschaftliche Steuerung von Geschäftskonzepten sowie die Entwicklung eines Business-Plans für die individuelle Geschäftsidee. So hatte jeder potenzielle Existenzgründer in der Veranstaltung die Möglichkeit, seinen ganz persönlichen Business-Plan zu entwickeln und diesen im interdisziplinären Team zu diskutieren.

Ein weiterer Baustein des Moduls war die Frage „Bin ich ein Unternehmensgründer?“. Denn wer ein Unternehmen gründen will, benötigt nicht nur betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, sondern auch Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit sowie vor allem die Fähigkeit, viele Rückschläge einzustecken. Das Wahlmodul wird im nächsten Wintersemester erneut für alle Studierenden der Hochschule angeboten.

Die aktuellen Workshops des Career Services


23.02.2012

Verlängerte Öffnungszeiten

Von: Birte Müller-Heidelberg

Standort Rheinstraße der Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain

Ab Donnerstag, den 1. März 2012, wird der Standort Landesbibliothek der Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain länger geöffnet sein. Die Öffnungszeiten in der Rheinstraße 55-57 sind dann montags bis freitags von 9 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 16 Uhr.

Zur Hochschul- und Landesbibliothek


22.02.2012

Preis für Zukunftsforschung

Von: Birte Müller-Heidelberg

Prof. Dr. Marianne Gronemeyer in Salzburg ausgezeichnet

25 Jahre nach der Berufung von Prof. Dr. Marianne Gronemeyer an die damalige Fachhochschule Wiesbaden freut die heutige Hochschule RheinMain sich über Gronemeyers Auszeichnung mit dem Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung. Da macht es auch nichts, dass die frohe Kunde es schwer hatte, die Landesgrenze zu überwinden, und Wiesbaden erst jetzt erreichte, obwohl die Preisverleihung bereits im November stattfand.

Der Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung wird seit 1993 alle drei Jahre vom Land Salzburg auf Vorschlag der Robert-Jungk-Stiftung an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in herausragender Weise durch zukunftsweisende Ideen und Initiativen verdient gemacht hat. Der in Salzburg verliehene Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.

Dass die Auszeichnung an Prof. Dr. Gronemeyer ging, erklärte Klaus Firlei, Präsident der Robert-Jungk-Stiftung, in seiner Laudatio auf die Preisträgerin mit ihrer scharfsichtigen Kritik an der Konsum- und Eventgesellschaft. Gronemeyer liege quer zum herkömmlichen Fortschritts- und Wachstumsdenken, das Rechte wie Linke bei allen sonstigen Unterschieden wohl gemeinsam hätten, und sei daher auch für die Zukunftsforschung ein notwendiger kritischer Stachel.


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