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06.02.2013

Design aus Wiesbaden

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

Dreimal pfiffig, einmal ausgezeichnet

Auf der weltgrößten Kalenderschau in Stuttgart wurden die beiden Wiesbadener Kommunikationsdesign-Studentinnen Carina Klein und Isa Hartikainen von der Hochschule RheinMain ausgezeichnet. Und zwar mit dem „Award of Excellence for Young Professionals“ für ihren Kalender “Lineatour”. „Angesichts der rund 1200 aus dem In- und Ausland eingereichten Kalender ist es ein stolzer Erfolg für die beiden Nachwuchsdesignerinnen“, so Prof. Dipl.-Des. Gregor Krisztian, der zusammen mit Stanislaw Chomicki das aktuelle Kalenderprojekt leitet. Da aber aller guten Dinge drei sind, entwickelten die Studierenden für das Unternehmen Frotscher Druck „gleich drei pfiffige Kalender“ (Krisztian). Die Hochschule RheinMain wählte für ihre Jahresgabe den Kalender „Richtig schräg“ von Sophia Metzler aus und irritiert nun ganzjährig – „das Bild hängt schief!“ – mit einem schräg-hervorragenden Design. Und der dritte Kalender, unter dem Titel „Zum Anbeißen“ von Claudia Köhler gestaltet, wirbt mit appetitlichen Fotos und verführerischem Duftlack.

Die Wiesbadener Designstudentinnen Carina Klein und Isa Hartikainen mit ihrem in Stuttgart ausgezeichneten Kalender
Sämtliche Blätter der drei Kalender wurden auf einer Kalendermatinée im Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6, auf der Mathildenhöhe in Darmstadt präsentiert. Nähere Informationen sind über www.hessendesign.de zu erhalten.


05.02.2013

Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre

Von: Birte Müller-Heidelberg

Gute Profs und Lehrbeauftragte jetzt vorschlagen!

Exzellenz in der LehreMotivation und Lehrqualität gehen Hand in Hand. Aus dieser Überzeugung heraus hat das Land Hessen gemeinsam mit der Hertie-Stiftung im Jahr 2007 den "Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre" ins Leben gerufen. Hier können Studierende ihre Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte vorschlagen, die nicht "Dienst nach Vorschrift" machen, sondern mit ihrem Engagement zur Motivation der Studierenden beitragen.

Bis zum 8. März können nun Vorschläge für die Preisverleihung 2013 abgegeben werden. Wer einen Lehrenden ehren lassen möchte, findet im Internet alle für die Nominierung nötigen Formulare. Vorgeschlagen werden können nicht nur Personen, sondern auch konkrete Projekte, die die Qualität der Lehre verbessern.

Webseite des Hessischen Hochschulpreises für Exzellenz in der Lehre

 


04.02.2013

Zu Gast im Erfinderlabor

Von: Jan Wüntscher

Hochbegabte Schüler aus ganz Hessen experimentieren im Rüsselsheimer Wasserstofflabor

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ErfinderlaborsZum zweiten Mal nach 2012  war die Hochschule RheinMain in Rüsselsheim Gastgeber des Erfinderlabors für hochbegabte Oberstufenschülerinnen und -schüler, das  zum 13. Mal vom Zentrum für Chemie (ZFC) in Kooperation mit der hessischen Landesregierung ausgerichtet wurde. Prof. Dr. Birgit Scheppat vom Studienbereich Physikalische Technik, auch stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ) und Juryvorsitzende des Innovationspreises Deutscher Wasserstoff-Verbands, führte die 16 jungen Forscher drei Tage lang in die zukunftsweisende Brennstoffzellentechnologie ein. Schwerpunkt war dabei in diesem Jahr das Thema Elektromobilität.

Die Bewerber waren nach strengen Leistungskriterien unter insgesamt 255 qualifizierten Kandidaten von 80 Schulen aus ganz Hessen ausgewählt worden. Unterstützt von namhaften Kooperations-partnern greift das Erfinderlabor Themengebiete auf, die im Schulunterricht nicht oder nur partiell behandelt werden. Die Teilnehmer lernen dabei nicht nur Hochschulen, sondern auch weltweit agierende Firmen kennen. An der Hochschule RheinMain sei diese Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und Unternehmen schon im vergangenen Jahr vorbildlich gewesen, lobte Organisator Dr. Thomas Schneidermeier vom ZFC.



In den Räumlichkeiten der Hanauer Partnerfirma Umicore – seit Jahren Kooperationspartner der Physikalischen Technik – fand am Freitag auch die Abschlussveranstaltung mit Kultusministerin Nicola Beer und einem Grußwort des Rüsselsheimer Dekans Prof. Dr. Wolfgang Kleinekofort statt. Vor rund 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Schule und Hochschule präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Forschungen. Im Rahmen der Teamarbeit im Labor hatten sie sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandergesetzt – eine ideale Möglichkeit, um wissenschaftliches Arbeiten kennenzulernen. Konkrete Vorgaben gab es nicht, es galt vielmehr, eigene Ansätze zur Problemlösung zu entwickeln. Begeistert zeigten sich die Nachwuchswissenschaftler von der Möglichkeit, wie die „Großen“ sämtliche Laboreinrichtungen nutzen zu können. Inspiration und Ansporn für die Zukunft lieferten zudem verschiedene innovative Prototypen, wie das am Fachbereich Ingenieurwissenschaften zur Serienreife entwickelte Brennstoffzellenfahrrad.


01.02.2013

Weitsprung-Sieg bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften

Von: Birte Müller-Heidelberg

Claudia Rath erreicht 6,25m

6,25m weit sprang HSRM-Studentin Claudia Rath bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften und sicherte sich damit den Sieg. Am 30. Januar trafen sich die besten studentischen Leichtathletinnen und -athleten zur Hallenmeisterschaft in Frankfurt/Kalbach.

Claudia Rath beim WeitsprungSiebenkämpferin Claudia Rath, Studentin am Fachbereich Sozialwesen, bezeichnet den Weitsprung als ihre beste Disziplin. Daher sind die Ansprüche an sich selbst beim Weitsprung auch besonders hoch. „Ich wäre gerne im 30er Bereich gelandet, aber meine Weite ist da ja nicht weit weg gewesen“, kommentierte die EM-Siebte im Siebenkampf ihr Ergebnis nach dem Wettkampf kritisch. Über den Sieg freut sie sich aber natürlich und fügt hinzu: „Die Sprünge haben sich viel besser angefühlt als noch vor zwei Wochen bei den Hessischen Meisterschaften. Ich habe wieder richtig Spaß beim Weitsprung, das ist gut.“

Klaus Lindemann, Sportbeauftragter an der Hochschule RheinMain, gratuliert ganz herzlich und drückt die Daumen für weitere Erfolge im Jahr 2013. „Als Partnerhochschule des Spitzensports werden wir alles Erdenkliche tun, um Claudia auch weiterhin bei der Vereinbarung von Training, Wettkämpfen und Studium zu unterstützen."


01.02.2013

Hochschulratsmitglied in den Wissenschaftsrat berufen

Von: Birte Müller-Heidelberg

Prof. Dr. Gunter Schweiger tritt heute sein Amt an.

Prof. Dr. Gunter SchweigerMit Wirkung zum 1. Februar 2013 wurde Prof. Dr. Gunter Schweiger von Bundespräsident Joachim Gauck in die Wissenschaftliche Kommission des Wissenschaftsrates berufen. Prof. Dr. Schweiger ist Mitglied des Hochschulrates der Hochschule RheinMain und war von 1998 bis 2012 Präsident der Hochschule Ingolstadt.

Gegenüber seiner Hochschule äußerte der Professor für Konstruktion und Qualitätsmanagement sich erfreut über seine Auszeichnung: „Der Wissenschaftsrat stellt mit seiner Arbeit die Weichen für die zukünftige Entwicklung der bundesweiten Hochschullandschaft. Es ist deshalb eine große Ehre für mich, meine Erfahrung zukünftig in diesem hochrangigen Gremium einbringen zu dürfen.“  

Der Wissenschaftsrat, den es seit 1957 gibt, berät sowohl die Bundes- als auch die Landesregierungen in allen Fragen, die die Entwicklung von Wissenschaft und Forschung sowie des Hochschulbereichs betreffen. Die Hochschule RheinMain freut sich sehr, mit Prof. Dr. Schweiger einen solch hochrangigen Berater im Hochschulrat zu haben.


31.01.2013

Party- oder Arbeitsraum?

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

Neuartiger Wohnwürfel „verzaubert“ studentische Wohngemeinschaften

Mit einem wandelbaren, multifunktionalen „Wohnwürfel“ errangen die beiden Innenarchitekturstudierenden Miriam Kuhlmann(23) und Jan Bartels(27) den 1. Platz unter 24 Studierendenteams bei einem Wettbewerb der Hochschule RheinMain. Die 30 Quadratmeter große „Wunderschachtel“, wie sie Kuhlmann und Bartels nennen, ist ihre Antwort auf langweilige Wohngemeinschaften und Wohnungsnot im Allgemeinen.

Wohnwürfel - Übersicht

Die pfiffige Idee mit dem animierenden Titel „Push & Pull“ sieht drei kubische Raummodule vor. Aus ihnen kann durch einfaches Verschieben das Wohnzimmer zum Schlafzimmer, der Arbeitsplatz zur Küche oder die Dusche zum Waschbecken werden. Anders ausgedrückt: es lassen sich auf identischer Fläche ein „Arbeitsmodus“, ein „Schlafmodus“ oder ein „Partymodus“ zaubern.

Wohnwürfel in Bewegung

Das Wettbewerbsprojekt „Experiment Wohnen“ im Bachelorstudiengang Innenarchitektur an der Wiesbadener Hochschule wurde von Prof. Ralf Kunze geleitet. Neben der Freude bei den zwei Studierenden über den Gewinn gab es auch noch die große Überraschung, dass das Unternehmen Baumstark in Wiesbaden-Erbenheim ihre Vision Wirklichkeit werden ließ. Somit ist jetzt der Wohnkubus in Originalgröße auf dem Firmengelände auch für Besucher zugänglich.

Das Konzept von "Push & Pull"


29.01.2013

Wiesbadener Professorin in bundesweiten Marketing-Vorstand gewählt

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

Prof. Dr. Bettina Fischer im Ressort "Wissenschaft und Innovation"

Die Wiesbadener Professorin Dr. Bettina Fischer wurde in ihrem Amt als Vorstand Wissenschaft und Innovation des Deutschen Marketing-Verbands bestätigt. (Foto: privat)Prof. Dr. Bettina Fischer, die in der Hochschule RheinMain im Fachbereich Wiesbaden Business School lehrt und forscht, ist erneut in den Vorstand des Deutschen Marketing-Verbands gewählt worden. Die Delegierten des Verbands votierten in Berlin auf der ordentlichen Mitgliederversammlung für die Wiesbadener Professorin und ihre zweite Amtsperiode als Vorstandsmitglied für das Ressort "Wissenschaft und Innovation". Für Prof. Dr. Fischer ist damit "die Kontinuität in meiner Vorstandstätigkeit gesichert und ich kann meine Schwerpunktthemen wie beispielsweise die Positionierung des Verbands als Vordenker in Marketing-Fragen und die Organisation eines Know-how-Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis weiterentwickeln".

In den kommenden zwei Jahren konzentriert sich der siebenköpfige Vorstand des Deutschen Marketing-Verbands insbesondere auf eine stärkere Positionierung als Berufsverband. Bei dieser Aufgabe vertritt der Verband die Interessen von über 14 000 Führungskräften sowie marketingorientierten Unternehmen. Der 1956 gegründete Verband kümmert sich grundsätzlich um die Verbreitung des Marketingbewusstseins in Wirtschaft und Gesellschaft und fördert die praxisnahe Weiterbildung sowie den Know-how- Transfer.


28.01.2013

New York-Fotos

Von: Birte Müller-Heidelberg

Ausstellung von Prof. Dr. Rita Rosen

Zu ihrem Abschied von der Hochschule RheinMain zeigt die Kulturbeauftragte Prof. Dr. Rita Rosen im Gartengeschoss des A-Gebäudes am Kurt-Schumacher-Ring Fotos ihres letzten New York-Aufenthaltes.

Bei ihrem letzten Besuch in der Stadt, die niemals schläft, wohnte sie bei Freunden in deren Wohnung Ecke 38. Straße/Fifth Avenue. Das Appartment im 60. Stock eines Wolkenkratzers bot spektakuläre Ausblicke. Die Fenster zeigten faszinierende Ausschnitte von Manhattan - die Spitze des Empire State Buildings zum Greifen nahe, hinter dem Apfel auf der Fensterbank den Hudson River, die Höhen und Schluchten der Wolkenkratzer nebelverhangen.

Konsequent schoß Prof. Dr. Rosen nur Fotos durch die Fenster des 60. Stocks. Sie möchte hiermit Kenner der Stadt erfreuen und neue Bewunderer gewinnen. Die Bilder sind noch bis Ende März zu sehen.


25.01.2013

Sportlerempfang beim Präsidenten

Von: Birte Müller-Heidelberg

Hochschule RheinMain ehrt Kaderathleten

Präsident Reymann (links) empfing die Spitzensportlerinnen und -sportler der Hochschule RheinMain.

An ihrer Schule habe sie wenig Unterstützung für ihren Sport bekommen, erzählte Golferin Anna Kellermann beim Sportlerempfang des Präsidenten Prof. Dr. Detlev Reymann. Umso begeisterter sei sie nun, wie reibungslos sich Studium und Spitzensport an der Hochschule RheinMain vereinbaren lassen. Der Hochschulsportbeauftragte Klaus Lindemann und die Mentoren in den Fachbereichen fänden immer eine Möglichkeit, Prüfungen zu verschieben oder Deadlines zu verlängern, wenn Wettkämpfe anstehen, so Kellermann. Ein Lob, das nicht nur Lindemann gern hörte, sondern auch die anwesenden Vertreter des Olympiastützpunktes Hessen und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh). Aus ihrer Kooperation ist das Projekt „Partnerhochschulen des Spitzensports“ entstanden, dem auch die Hochschule RheinMain angehört. Kaderathleten werden hier darin unterstützt, trotz des immensen Zeitaufwandes, den sportliche Höchstleistungen erfordern, solide Grundsteine für ihre berufliche Zukunft zu legen. Dabei geht die Unterstützung weit über die Koordination von Terminplänen hinaus. Lindemann hilft bei der Suche nach Nachhilfelehrern oder Nebenjobs und sieht seine Aufgabe auch im Mentoring, wenn es mal schwierig wird.

Basketball-Mannschaftskapitän Bazarsad Batjil überreicht Präsident Reymann das Gruppenfoto.Eingeladen hatte Prof. Dr. Reymann wie in jedem Jahr alle an der Hochschule studierenden Spitzensportler, die Mentoren aus den Fachbereichen sowie die Kooperationspartner, um auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit sportlichen und akademischen Erfolgen anzustoßen. Das vergangene Jahr 2012 hatte sich in dieser Hinsicht sehen lassen können: Architekturstudent Jan-Felix Knobel nahm als Zehnkämpfer an den Olympischen Spielen in London teil; Leichtathletin Claudia Rath, die am Fachbereich Sozialwesen studiert, belegte den siebten Platz bei den Europameisterschaften in Helsinki; und das frisch gegründete Basketballteam der Hochschule wurde gleich Vizemeister beim Deutschen Hochschulpokal. Für 2013 haben die Basketballer sich vorgenommen, den Titel zu holen – und das vor heimischem Publikum. Am 25. Und 26. Mai richtet die Hochschule RheinMain in Wiesbaden den Deutschen Hochschulpokal im Basketball aus. Das Versprechen, ihr Bestes zu geben, unterstrichen die Ballvirtuosen mit einem gerahmten Gruppenbild samt Unterschriften, das sie dem Präsidenten schenkten.

In seiner Rede zu Beginn des Empfangs betonte dieser, dass der Ehrgeiz der Spitzensportler nicht beim Sport ende, auch im Studium seien sie sehr motiviert. Reymann selbst sei immer wieder positiv überrascht, dass die Kaderathleten eben keine Sonderbehandlung wünschen, dass sie nicht weniger Klausuren schreiben oder Scheine „geschenkt“ bekommen wollen. Mehrkämpferin Claudia Rath bedankte sich in diesem Zusammenhang bei ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen, die sie tatkräftig unterstützten, unter anderem, indem sie sich in Gruppenarbeiten nach ihrem eng getakteten Zeitplan richteten – Rath trainiert zehnmal die Woche.

Thorsten Hütsch vom adh und Arnulf Rücker vom Olympiastützpunkt (OSP) Hessen bedankten sich sowohl bei den Sportlerinnen und Sportlern für ihren Einsatz als auch bei der Hochschule für die langjährige gut laufende Kooperation. werner Schaefer, Leiter des OSP Hessen, hatte denn auch ein kleines Dankeschön mitgebracht: er überreichte dem Präsidenten einen "sportlichen" Wandkalender.

Daumen hoch für den Hochschulsport: Philip Ronz unterstützt Klaus Lindemann als studentische Hilfskraft.

Mehr Fotos vom Sportlerempfang gibt es auf dem facebook-Auftritt des Hochschulsports.


21.01.2013

Neues Wohnheim in Rüsselsheim

Von: Birte Müller-Heidelberg

Jetzt für Zimmer bewerben!

Mitte März öffnet das neue Wohnheim in der Elisabethenstraße in Rüsselsheim seine Pforten. Bewerbungen für die Einzelappartments sowie die WG-Zimmer sind ab sofort möglich. Die Vermietung erfolgt über das Studentenwerk Frankfurt, zuständig ist Frau Heck: 069/798-23053.

Nähere Infos


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