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Newsarchiv

04.06.2013

49 Deutschlandstipendien

Von: Birte Müller-Heidelberg

Bewerbung jetzt möglich

Deutschlandstipendium49 Stipendien wird die Hochschule RheinMain zum Wintersemester 2013/14 im Rahmen des Deutschlandstipendiums vergeben können. Die finanzielle Förderung, die je zur Hälfte von Firmen aus der Region und von der Bundesregierung zur Verfügung gestellt wird, verteilt sich auf alle fünf Fachbereiche. Das online-Portal, über das Interessierte sich für eines der Stipendien bewerben können, ist ab sofort geöffnet. Eine Bewerbung ist noch bis zum 10. Juli möglich.

Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende, die sich in der Regelstudienzeit befinden und noch mindestens zwei Semester studieren werden. Bei der Vergabe der Stipendien zählen sowohl die Noten als auch Auszeichnungen und Preise, gesellschaftliches, soziales, hochschulpolitisches oder politisches Engagement der Bewerberinnen und Bewerber. Auch soziale Faktoren wie die Pflege eines Angehörigen werden berücksichtigt.

Hier finden Sie Detailinformationen darüber, welche Unterlagen zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden müssen.

Hier geht es zum Bewerbungsportal.


01.06.2013

Interviews zu neuen Studiengängen

Von: Birte Müller-Heidelberg

Einfach mal reinhören

Sechs neue Studiengänge starten an der Hochschule RheinMain zum Wintersemester 2013/14. Moderator Alexander Rackwitz vom Hochschulradio "Echt!" hat bei den zuständigen Professorinnen und Professoren nachgefragt, worum es in den jeweiligen Programmen geht und wie die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen sind.

Die Interviews können Sie hier sowohl lesen als auch anhören (die Audiodateien sind im Internet Explorer problemlos abrufbar, andere Browser haken hin und wieder):

Das Interview zum neuen Studiengang Media: Conception & Production wird im Rahmen des Hochschulinformationstages (HIT) am 5. Juni aufgezeichnet und ist dann nicht nur schriftlich und als Podcast, sondern auch als kleiner Film abrufbar.


31.05.2013

Zeugnisübergabe durch Prinzessin

Von: Birte Müller-Heidelberg

Doppelmasterabkommen läuft gut an

Eine ganz besondere Ehre wurde Svenja Gattinger in Thailand zuteil: als erste Absolventin des Doppelmasterprogramms der Hochschule RheinMain und der Ramkhamhaeng University in Bangkok erhielt sie ihre Graduierungsurkunde aus den Händen der Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn.

Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn überreicht Svenja Gattinger ihre Graduierungsurkunde.

Nach ihrem Bachelorabschluss in Media Management an der Hochschule RheinMain schloss Svenja Gattinger den Masterstudiengang Media & Design Management an. Sie inspirierte die Wiesbadener Professorin Claudia Aymar maßgeblich, den Doppelabschluss mit der thailändischen Partneruniversität ins Leben zu rufen.

Mittlerweile ist die Masterkooperation sehr gut angelaufen: die ersten vier deutschen Studierenden sind bereits aus Bangkok zurück und studieren hier ihren Master zu Ende. Seit März sind im Gegenzug drei Studierende vom Institute of International Studies der Ramkhamhaeng Universität im Wiesbadener Masterprogramm Media & Design Management und besuchen hier gemeinsam mit den deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen die Vorlesungen. Im Juli 2013 werden neun Studierende aus unserem aktuellen 2. Mastersemester innerhalb des Doppelmasterprogramms an die Ramkhamhaeng Universität gehen.


30.05.2013

Bachelorarbeit überzeugt

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

Student Award ging an Wiesbadener Absolventen

Matthias Jurisch, Absolvent des Studiengangs Allgemeine Informatik der Hochschule RheinMain, konnte jetzt den ITK Student Award für seine besonderen Studienleistungen entgegennehmen. Jurisch überzeugte den Software- und Systementwickler ITK Engineering AG aus dem pfälzischen Herxheim mit seiner hervorragenden Bachelor-Abschlussarbeit. Der Student Award wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an der Hochschule RheinMain vergeben.

Gratulation für Matthias Jurisch (rechts), den ersten ITK Student Award-Gewinner der Hochschule RheinMain, durch Thomas Fräßle, Team Manager bei ITK. (Foto: Hochschule RheinMain)

Michael Englert, Gründer und Vorstand der ITK Engineering AG, zum Anlass, diesen Preis zu stiften: "Die Förderung des talentierten Nachwuchses und der persönliche Kontakt zu den Studierenden ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb haben wir uns entschlossen, den ITK Student Award ins Leben zu rufen."

Mit dem Award zeichnet das Unternehmen Studierende an seinen deutschlandweiten Partnerhochschulen aus. Neben der Auszeichnung erhalten die Preisträger noch ein Fahrtraining im Driving Center Baden. Am 15. Juni haben die Studierenden dann Gelegenheit, auch auf der Rennstrecke Bestleistungen zu zeigen. Der ausgezeichnete Absolvent Matthias Jurisch freut sich "schon auf ein actionreiches Event".

Weltweit beschäftigt ITK mehr als 550 Mitarbeiter. Um das Wachstum weiter fortzusetzen, engagiert sich das Unternehmen sehr stark für die Förderung talentierter Schüler und Studenten. Der ITK Student Award ist dabei ein Baustein. Durch Kooperationen mit Schulen und Hochschulen wird nicht nur der enge Kontakt zu Wissenschaft und Forschung sichergestellt, sondern auch zum akademischen Nachwuchs.


29.05.2013

Online studieren - beruflich weiterqualifizieren

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

BASA nimmt nun auch zum Wintersemester Studierende auf

Die große Nachfrage nach dem berufsbegleitenden Fernstudiengang BASA-Online führt jetzt dazu, dass erstmals auch im Wintersemester Studierende aufgenommen werden. Bisher war ein Studienbeginn nur zum Sommersemester möglich. Daher findet für alle Interessentinnen und Interessenten ein Informationsabend statt, und zwar am Freitag, 7. Juni, ab 18.30 Uhr, in der Hochschule RheinMain, Campus Kurt-Schumacher-Ring 18, D-Gebäude, Raum D 135.

"Das Studium richtet sich an Fachkräfte aus dem Feld der Sozialen Arbeit, die schon einige Jahre berufstätig sind und eine höhere Qualifikation bzw. eine neue Berufstätigkeit im Bereich der Sozialen Arbeit anstreben", so die Studiengangsleiterin Prof. Dr. Cornelia Füssenhäuser, Fachbereich Sozialwesen. Das Studium dauert insgesamt acht Semester und besteht zu ca. zwei Dritteln aus internetbasierten Selbststudienanteilen (Online-Modulen) und zu ca. einem Drittel aus dem Präsenzstudium an der Hochschule RheinMain. Während des Selbststudienanteils werden die Studierenden fachlich und organisatorisch per Internet über eine Lernplattform betreut. Über diese werden auch die Lehrmaterialien bereitgestellt und die Studierenden können mit anderen Studierenden in Kontakt treten und virtuelle Arbeitsgruppen bilden. Durch die Präsenzphasen lernen sich die Studierenden untereinander und auch ihre Dozenten persönlich kennen.

Um eine Anmeldung zum Informationsabend per E-Mail über an Astrid Reitz wird gebeten.

Weitere Auskünfte zum Studiengang sind vorab unter www.hs-rm.de/sw erhältlich.


28.05.2013

online-Portale geöffnet

Von: Birte Müller-Heidelberg

Bewerbung und Einschreibung für das Wintersemester möglich

Wer im Wintersemester 2013/14 sein Studium an der Hochschule RheinMain aufnehmen möchte, kann sich dafür ab jetzt online bewerben bzw. einschreiben. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge ist eine Bewerbung nötig, in zulassungsfreie Studiengänge können Interessierte sich direkt einschreiben. Die Links zu den jeweiligen online-Portalen finden Sie hier.

Für die zulassungsbeschränkten Studiengänge endet der Bewerbungszeitraum am 15. Juli 2013. Studieninteressierte, die sich in einen der zulassungsfreien Studiengänge einschreiben möchten, können dies noch bis zum 27. September tun.

Zulassungsfrei sind an der Hochschule RheinMain die folgenden Studiengänge:

Studienort Wiesbaden

  • Bauingenieurwesen (Bachelor of Engineering)
  • Kommunikationsdesign (Bachelor of Arts)
  • Insurance and Finance - AIS (B.Sc.)
  • Innenarchitektur (Bachelor of Arts)
  • Immobilienmanagement (Bachelor of Engineering)
  • Media Conception and Production (Bachelor of Arts)
  • Angewandte Mathematik (Bachelor of Science)
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)

 

Studienort Rüsselsheim

  • Medientechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik
    (Bachelor of Engineering)
  • Physikalische Technik (Bachelor of Science)
  • Kooperatives Ingenieurstudium Elektrotechnik (Bachelor of Engineering)
  • Kooperatives Ingenieurstudium Systems Engineering (Bachelor of Science)
  • Kooperatives Studium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)

 

Für alle anderen Studiengänge müssen Interessierte sich bewerben.

Einen Überblick über das gesamte Studienangebot der Hochschule RheinMain bekommen Sie hier.


27.05.2013

Vizepokalsieger im Basketball

Von: Birte Müller-Heidelberg

Spannendes Finale gegen Cottbus

Elf studentische Teams kämpften am 25. Und 26. Mai um den Pokal im Basketball. Ausgerichtet von der Hochschule RheinMain in Wiesbaden lockte das Turnier des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes Sportler von Hochschulen aus ganz Deutschland ins Rhein-Main-Gebiet. Siegreich ging am Finalsonntag die BTU Cottbus vom Platz, dicht gefolgt von den Gastgebern und der FH Rosenheim.

Klaus Lindemann, Hochschulsportbeauftragter der Hochschule RheinMain, und seine studentischen Helfer hatten im Vorfeld jede Menge Organisatorisches zu stemmen: für 16 Vorrundenspiele, sechs Spiele in der Zwischenrunde, das Spiel um Platz 3 sowie das Finale mussten Hallenpläne ausgearbeitet werden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Wiesbaden wurden dafür und auch für die Übernachtung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Sporthallen der Diltheyschule und der Leibnizschule in unmittelbarer Nachbarschaft der Hochschule genutzt. Für alle Sportler, Helfer und Gäste musste die Verpflegung sichergestellt werden, und für den Samstagabend wurde ein Grillfest mit Übertragung des Champions League-Finales auf Großbildleinwand auf die Beine gestellt. Nach anstrengenden Wochen der Vorbereitung freuten die  Organisatoren sich daher besonders über das Fazit eines Turnierteilnehmers aus dem Süden der Republik, der lobte: „Besser kann man eine solche Veranstaltung nicht organisieren.“

24 spannende Spiele gab es für die Zuschauer zu sehen.

24 Spiele mit je vier mal sechs Minuten Spielzeit gab es für die Zuschauer an den beiden Spieltagen zu verfolgen. Eines der spannendsten war davon sicherlich das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Hochschule RheinMain und der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) – ein wahres Derby. Knapp wurde es im Finale zwischen Gastgeber und Pokalsieger des letzten Jahres: in der Halbzeit stand es 19:18 für die BTU, noch bis zum letzten Viertel waren die Kräfte recht gleichmäßig verteilt. Letztendlich musste das Team der Hochschule RheinMain sich jedoch – wie bereits im letzten Jahr – den Basketballern aus Cottbus geschlagen geben. Für den Hochschulsportbeauftragten Lindemann ist der Titel des Vizemeisters ein mehr als respektables Ergebnis: „Natürlich hätten wir den Sieg gern nach Hause geholt, aber man darf nicht vergessen, dass es sich bei den Cottbussern um ein eingespieltes Regionalligateam handelt.“ Während die Brandenburger alle gemeinsam in einem Verein spielen, rekrutierte die Hochschule RheinMain ihre Spieler aus dem BC Wiesbaden, dem ASC Theresianum Mainz, dem TV Langen und den Limburger EVL Baskets. „Unsere Spieler konnten sich erst in der Turniervorbereitung aneinander gewöhnen und aufeinander abstimmen. Das ist großartig gelungen“, lobt Lindemann. Trainiert wurden die Studierenden der Hochschule RheinMain, die aus vier von fünf Fachbereichen kommen, von Dominik Duclervil.

Trainer Dominik Duclervil bespricht mit dem Team der Hochschule RheinMain die Strategie.

Showhighlight war in der Finalpause eine Vorführung von Tatjana Gerlach. Die Diplombibliothekarin, die an der Hochschul- und Landesbibliothek in Wiesbaden arbeitet, begeisterte das Publikum mit ihrem Monowheel. Im Juli fährt die vierfache Weltmeisterin im Rhönradturnen zur WM nach Chicago. Die Siegerehrung der Basketballer übernahmen der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, und der Wiesbadener Sportstadtrat Wolfgang Gores. Den dritten Platz belegte die FH Rosenheim, den vierten die HfPV, deren Hochschulsportbeauftragter, Hans-Peter Krings, als Gast in der Halle anwesend war, genau wie Dr. Axel Schaper, Akademischer Direktor des Instituts für Sportwissenschaft an der Uni Mainz.

Weitere Fotos vom Basketballpokal gibt es hier.


17.05.2013

Video zum Basketballpokal

Von: Birte Müller-Heidelberg

Media Management-Studierende porträtieren Hochschulsport

Designkonzeption und -realisation (DKR) heißt die Lehrveranstaltung im Studiengang Media Management, in der Studierende des vierten Semesters regelmäßig umfangreiche Medienproduktionen planen und umsetzen müssen. Dies geschieht in den fachlichen Schwerpunkten AV-Design und Interaktive Medien.

zum VideoEntstanden sind in diesem Jahr unter anderem Videos zum Thema Hochschulsport. Der erste dieser Clips - ein Werbevideo für den Basketballpokal, der am 25. und 26. Mai in Wiesbaden ausgetragen wird - ist bereits online.

Die Präsentation aller DKR-Ergebnisse findet am Mittwoch, 22. Mai, unter dem Titel "Campus Award" statt und verspricht, eine Show der Superlative zu werden. Im Anschluss sind die Gäste zur Aftershow-Party mit einem großen Barbecue eingeladen.


16.05.2013

Kunstausstellung "Profile"

Von: Dr. Ernst-Michael Stiegler

Hochschullehrer stellt Gemälde aus

Eins von insgesamt 13 markanten, expressiven „Profilen“ des Malers und Hochschullehrers Prof. Dr. Wolfgang Müller-Commichau.Der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Müller-Commichau stellt in der Hochschule RheinMain eigene Bilder aus, die seine Begegnungen mit den Studierenden spiegeln. Dr. Müller-Commichau lehrt am Fachbereich Sozialwesen. Die Ausstellung trägt den Titel „Begegnung in Bildern – ein Hochschullehrer und Maler gestaltet Profile“.

Sowohl in seiner Malerei als auch in seiner Hochschullehre begreift sich Müller-Commichau als Dialogiker“. Von daher sind auch die in der Hochschule ausgestellten Bilder Dokumente eines Dialogs, sie laden die Betrachter darüber hinaus ein, selbst Dialoge zu wagen – mit sich, mit den Bildern und mit den eigenen Weltsichten und den auf den Bildern erahnbaren Perspektiven.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Dienstag, 28. Mai, 17 Uhr, Kurt-Schumacher-Ring 18, A-Gebäude, Gartengeschoss. Der Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Josef Faltermeier, wird die Gäste begrüßen, der Eintritt ist frei.


16.05.2013

Neuer Wohnraum

Von: Katrin Wenzel, Studentenwerk

Studentenwerk eröffnet Wohnheim in Rüsselsheim

WohnheimseröffnungNach nur 7-monatiger Umbauzeit konnte das Studentenwerk Frankfurt am Main sein zweites Wohnheim für Rüsselsheimer Studierende der Hochschule RheinMain eröffnen. Das historische Gebäude an der Elisabethenstraße liegt mitten im Zentrum von Rüsselsheim. Seine unmittelbare Nähe zur S-Bahn, zum Ortskern, aber auch die kurze Entfernung zur Hochschule machen es besonders attraktiv. Insgesamt 66 Studierende können hier in Einzelappartements und Wohngemeinschaften wohnen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Gemeinschafts- und einen Waschraum sowie einen Fahrradkeller. Die Mietpreise liegen je nach Wohnungsart und -größe zwischen 245,- und 370,- Euro (Nebenkosten, Internet etc. inklusive). Rund 20 Studierende wohnen bereits seit März in dem Gebäude, weitere 20 seit April. Die restlichen Zimmer werden bis zum Wintersemester 2013/14 fertiggestellt.

Der Umbau wurde durch den Vermieter Alexander Höbig finanziert und betreut, die Kosten des Studentenwerks für die Möblierung und Küchen lagen bei rund 150.000,- Euro. Das Wohnheim richtet sich in erster Linie an Studierende der Hochschule RheinMain, es steht grundsätzlich aber auch allen anderen Studierenden offen, die an den Hochschulen des Studentenwerks Frankfurt am Main immatrikuliert sind.

Das Studentenwerk hat mit dem Besitzer des Gebäudes, Herrn Alexander Höbig, einen Generalmietvertrag über 15 Jahre unterzeichnet. Bei der offiziellen Eröffnung sagte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung: „In Hessen entstehen in den nächsten Jahren durch Eigeninvestitionen der Studentenwerke oder durch von ihnen geschlossene Generalmietverträge mit privaten Investoren rund 1.860 Wohnheimplätze neu.“ Das Land unterstütze die Studentenwerke unter anderem durch unentgeltliche Erbbaurechte oder die Möglichkeit, zinsgünstige Kredite aus der sozialen Wohnraumförderung zu bekommen. Das kürzlich von der Landesregierung beschlossene Sonderprogramm für den Wohnungsbau sehe überdies den Bau von zusätzlich 2.000 Wohnheimplätzen für Studierende vor.

Auch der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt freut sich über dieses neue Angebot für Studierende: „An zentraler Stelle der Rüsselsheimer Innenstadt kehrt neues Leben ein. Nach der Eröffnung des neuen Gymnasiums ziehen nun die Ingenieure von morgen ein, die an der Hochschule RheinMain die Kompetenzen erwerben, welche die Unternehmen der Stadt auch künftig benötigen.“ „Bezahlbare und bedarfsgerechte Wohnmöglichkeiten sind ein entscheidender Faktor dafür, dass sich die Studierenden an der Hochschule und am Studienort wohlfühlen“, betonte der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann. Zusammen mit der gerade begonnenen Sanierung des Campus am Brückweg und der geplanten Erweiterung des Studienangebots trage auch das neue Wohnheim dazu bei, dass Studieren in Rüsselsheim zukünftig noch attraktiver werde. Gerade für Studierende aus Familien mit geringem und mittlerem Einkommen fehle preisgünstiger und campusnaher Wohnraum, betonte Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main. „Durch die doppelten Abiturjahrgänge und den Wegfall der Wehrpflicht hat sich die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt spürbar verschärft. Besonders freuen wir uns daher auch über das neue Programm der Landesregierung zur Förderung studentischen Wohnraums. Wir werden uns auch weiterhin stark dafür einsetzen, die Zahl der so dringend benötigten Wohnheimplätze im Rhein-Main-Gebiet in den kommenden Jahren kontinuierlich aufzustocken.“


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