Prof. Dr. Birgit Scheppat | Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie

Allgemein:

Raumnummer: A323
E-Mail: birgit.scheppat(at)remove-this.hs-rm.de
Telefon: +4961428984536

Anschrift:

Am Brückweg 26
65428 Rüsselsheim

Sprechzeiten:

In der vorlesungsfreien Zeit nach Emailabsprache.
Sprechstunde im Wintersemester 2016
jeden Freitag in der Zeit von 8:30 bis 9:30 oder nach Emailvereinbarung.

Lebenslauf

1972 - 1975 Ausbildung Physiklaborantin, BASF AG, Ludwigshafen

1975 - 1978 Allgemeine Hochschulreife, Koblenz-Kolleg, Koblenz

1978 - 1983 Physikstudium Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern

1983-1987 Promotionsstudium in Technischer Physik, Universität Kaiserslautern

 1987- 1988 Labormitarbeiter Phototronics Solartechnik, Putzbrunn

1989 - 1990 Laborleitung/Projektleitung verschiedener Projekte Photovoltaik 

1991-1995 Großprojekte: Neuenburg vorm Wald PV für die Wasserstofferzeugung
                                         PV-Fassaden-Entwicklung und Bau 

 1995- 1997 Ausgründung Spin-Off Laserdetektoren für Verkehrsanwendungen

1997 - 2000 New Product Development W.L. Gore & Associates, Putzbrunn

2000 Ruf an die Fh Wiesbaden (heute HS RheinMain)

2003 Gründungsmitglied de H2BZ-Initiative Hessen

2005 Vorsitzende des Forschungsförderungszentrums der Fh Wiesbaden

2006 bis heute Vorsitzende der Jury des Innovationspreises  Deutscher    
         Wasserstoff Verbandes 

2007 Vorsitzende der H2BZ-Initiative 

2009 Stellvertretende Vorsitzende

Gremienmitarbeit

  • Studienbereichskoordinatorin seit dem SS 2010
  • Senatsmitglied
  • Deutsche Physikalische Gesellschaft, Fachgruppe Energie, 
  • Arbeitskreis für Chancengleichheit
  • VDI
  • H2BZ Wasserstoff- und Brennstoffzellen  Initiative Hessen 
  • Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Forschungsvorhaben

  • Energiepark Mainz
    Projekt im Rahmen der Förderlinie Energiespeicher des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
    Details siehe bitte  http://www.energiepark-mainz.de
    Aufgabe Wissenschaftliche Begleitung und Test der verschiedenen Betriebsmodi der Anlage:
    8 MW Windenergieanlagen ==> 6 MW PEM Elektrolyse==> verschiedenste Distributionspfade des Wasserstoffs.
  • Projekt Hylevel
    Weiterentwicklung eines Füllstandssensors für Metallhydride.
  • Projekt HGPE:
    Untersuchung von Bussen für einen emissionsfreien ÖPNV.
  • Projekt Cold-Filling:
    Portabel Wasserstoffbetankungseinheit von 70 MPa für Fahrzeuge.