Prof. Dr.-Ing. Corinna Rohn | Baugeschichte, Bauaufnahme, Denkmalpflege, Bauerhaltung und Umnutzung

Allgemein:

Raumnummer: Gebäude D, 133
E-Mail: corinna.rohn(at)remove-this.hs-rm.de
Telefon: +49 (0) 611 9495-1421
Fax: +49 (0) 611 9495-1422

Anschrift:

Kurt-Schumacher-Ring 18
65197 Wiesbaden

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Fachgebiet

  • Baugeschichte
  • Bauaufnahme, Denkmalpflege
  • Bauerhaltung, Umnutzung
  • Leitung des Labors für Bauaufnahme und Bauforschung

 

Gremien

  • Fachbereichsrat
  • Berufungsausschuß
  • Evaluation

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Koldewey-Gesellschaft (Vereinigung für baugeschichtliche Forschung)
  • Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts

Lebenslauf

  • Seit August 2008
    Professorin an der FH Wiesbaden
  • 2008
    Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung an der Brandenburgischen Technischen Universität. Thema: „Der Theater-Stadion-Komplex  von Aizanoi“

    Ausgezeichnet mit dem Max-Grünebaum-Preis
  • 2008-2002
    Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl Baugeschichte der BTU-Cottbus Prof. Dr.-Ing. Klaus Rheidt
  • 2002
    Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung
  • 2001-1998
    Forschungsstipendium des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 2007-1998
    Leitung der bauhistorischen Untersuchungen im antiken Siedlungsgebiet Triphylien (Peloponnes)
    Mitarbeit und Leitung der Bauaufnahmearbeiten an der Kathedrale in Santiago de Compostela (Spanien)
    Mitarbeit bei der Ausgrabung in Aizanoi (Türkei), Bearbeitung des Theaterstadions
  • 1997-1996
    Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts- einjährige  Reise durch die Mittelmeerländer und den Jemen
  • 1996-1995
    Mitarbeit bei Stadtplanaufnahmen in Herakleia am Latmos (Türkei)
    Wissenschaftliche Hilfskraft der Didyma Grabung des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 1995-1988
    Architekturstudium an der Hochschule der Künste Berlin, 1995 Diplom Thema: Museumsbau für die Ausgrabung in Thermos (Griechenland)
  • 1988
    Abitur am Oberstufengymnasium Melsungen
  • 1969
    Geboren in Berlin- Schöneberg

Projekte

  • Die antike Siedlungstopographie Triphyliens 
    In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Athen, der 7. Ephorie für prähistorische und klassische Archäologie in Olympia. Im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „ Die hellenistische Polis als Lebensform“ von der DFG gefördert (www. poliskultur.de).

  • Bauphasen und Bauablauf der romanischen Kathedrale von Santiago de Compostela
    In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Baugeschichte und dem Lehrstuhl Vermessungskunde der BTU-Cottbus und dem Institut für Kunstgeschichte, Abt. Architekturgeschichte & Denkmalpflege der Universität Bern. Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung

Publikationen

  • Zusammen mit  Alfred Roggan, Klaus Rheidt, Reallabor Burg – Traditionelle Bauten im Spreewald als Forschungsobjekte, in: Forum der Forschung 21/2008, BTU Cottbus
  • Der Theater-Stadion-Komplex von Aizanoi. Online Ressource TU Cottbus, Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung (Herausgeber); Cottbus 2007  (http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=987809377)
  • „Bautechnik am Theaterstadion in Aizanoi: Notwendigkeit oder Teil des Entwurfskonzeptes?“ Beitrag zur Konferenz ,Bautechnik im antiken und vorantiken Kleinasien’ des Deutschen Archäologischen Instituts. Istanbul 2007, im Druck
  • „Olympisches in Aizanoi – Griechisches in den anatolischen Bergen“, Beitrag zum Kolloquium ‚Austausch und Inspiration’ des Deutschen Archäologischen Instituts. Berlin 2006, im Druck
  • „Die Macht der Stifter- der Theater- Stadion- Komplex als Familienmonument“, in: Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung 8 (Hrsg. E.- L. Schwandner - K. Rheidt) „Architektur der Macht - Macht der Architektur“, 2004, S. 211 - 220.
  • „Vorbericht über die Arbeiten am Theater- Stadion- Komplex in Aizanoi“, Archäologischer Anzeiger 2001, S. 303 - 317.
  • „Bauforschung am 3-d Modell, der Theater- Stadion- Komplex in Aizanoi“, Akten des Kolloquiums „Von Handaufmaß bis Hightech. Methoden in der historischen Bauforschung“ der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus 2001, S. 251 - 255.