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Kurzzeitdozenturen/Aus- und Weiterbildung im Ausland (Erasmus)

Das Hochschulprogramm ERASMUS ist Bestandteil des EU-Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen/ Lifelong Learning Programme (2007 – 2013). Ziel des ERASMUS-Programms ist es, die Zusammenarbeit und den Austausch der Hochschulen in Europa zu intensivieren.

Folgende Länder nehmen am Erasmus-Programm teil:

  • alle EU-Mitgliedstaaten
  • Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Türkei

Das ERASMUS-Programm sieht unterschiedliche Möglichkeiten der Mobilität von Dozentinnen und Dozenten sowie Angestellten deutscher Hochschulen vor.

  1. Mobilität zu Unterrichtszwecken (STA)

    a) Dozentinnen und Dozenten der Hochschule RheinMain können eine Lehrtätigkeit an der Partnerhochschule ausüben
    b) Vertreterinnen und Vertreter ausländischer Unternehmen/ Institutionen können zu Unterrichtszwecken an die Hochschule RheinMain eingeladen werden
  2. Mobilität zu Fortbildungszwecken (STT)

    a) Dozentinnen und Dozenten sowie Angestellte der Hochschule RheinMain können zu Fortbildungszwecken eine Zeit an einer ausländischen Partnerhochschule verbringen
    b) Dozentinnen und Dozenten sowie Angestellte der Hochschule RheinMain können zu Fortbildungszwecken eine Zeit an einem Unternehmen/einer Institution im Ausland verbringen

Bedingungen:

  • Staatsbürgerschaft eines der am Erasmus-Programm beteiligten Länder, unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder Anerkennung als Flüchtling, Staatenloser
  • mit der aufnehmenden Einrichtung besteht ein bilateraler Vertrag (Nur für Gastdozenturen und Aufenthalt von Hochschulpersonal an ausländischen Hochschulen)

Förderung von Behinderten

Für die Förderung behinderter Dozentinnen und Dozenten bzw. Angestellter kann auf Antrag eine Zuschusszahlung erfolgen. Eine Antragstellung an den DAAD sollte zwei Monate vor Ausreise erfolgen. Es können nur die durch den Auslandsaufenthalt bedingten Mehrkosten, die nicht durch nationale Stellen (wie z.B. Krankenkassen, Sozialämter, Landschaftsverbände) abgedeckt sind, bezuschusst werden. Die Mittel werden der Hochschule in einer Zusatzvereinbarung zum Zuwendungsvertrag zur Verfügung gestellt.

Förderung von Personen mit Sonderbedürfnissen

Dozentinnen und Dozenten bzw. Angestellter mit Sonderbedürfnissen können auf Antrag eine Zuschusszahlung erhalten. Ein Sonderbedürfnis ist dann z.B. gegeben wenn aus dem Teilnehmerkreis in Erasmus eine Person mit einem Kind ins Ausland gehen will. Es kann ein Zuschuss für die Mehrkosten (Flug-, Unterkunft- und Betreuungskosten) durch die die Mitnahme des Kindes gewährt werden.

Versicherungsschutz

Mit einem ERASMUS-Mobilitätszuschuss ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Weder der DAAD noch die EU-Kommission haften für Schäden, die aus Krankheit, Tod, Unfall, Verletzung von Personen, Verlust oder Beschädigung von Sachen, die im Zusammenhang mit einem Erasmus-Auslandsaufenthalt/ Fortbildungsmaßnahme entstehen. Das Büro für Internationale weist daher ausdrücklich darauf hin, dass Sie während der Teilnahme an einer Erasmus-Mobilität selbst für ausreichenden Versicherungsschutz sorgen müssen.